Dell™ PowerEdge™ 860-Systeme Hardware-Benutzerhandbuch w w w. d e l l . c o m | s u p p o r t . d e l l .
Anmerkungen, Hinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, die die Arbeit mit dem Computer erleichtern. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt auf, wie derartige Probleme vermieden werden können. VORSICHT: Hiermit werden Sie auf eine potentiell gefährliche Situation hingewiesen, die zu Sachschäden, Verletzungen oder zum Tod führen könnte.
Inhalt 1 Wissenswertes zum System . Weitere nützliche Informationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zugriff auf Systemfunktionen beim Start . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Anzeigen und Merkmale der Frontblende . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
System- und Setup-Kennwortfunktionen Verwenden des Systemkennworts Verwenden des Setup-Kennworts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 43 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Deaktivieren eines verlorenen Kennworts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 45 Konfiguration des Baseboard-Management-Controllers . Aufrufen des BMC-Setup-Moduls BMC-Setup-Modul-Optionen . . . 3 .
Optionale PCI-Lüfterbaugruppe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Netzteil . 63 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 64 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 Entfernen der PCI-Lüfterbaugruppe . Installieren der PCI-Lüfterbaugruppe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 66 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 Entfernen des Netzteils . Installieren des Netzteils Erweiterungskarten . . . . . . . .
4 Fehlerbehebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sicherheit geht vor – für Sie und Ihr System Startvorgang . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Überprüfen der Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fehlerbehebung bei IRQ-Zuweisungskonflikten . . Fehlerbehebung bei externen Verbindungen . . . . Fehlerbehebung beim Grafiksubsystem . . . . . .
Durchführen der Systemdiagnose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Testoptionen der Systemdiagnose . 6 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 . . . . . . . . . . . . . . Verwenden der benutzerdefinierten Testoptionen . . . . . . . . . . . . . . 103 Auswählen von Geräten für den Test . . . . . Auswählen von Diagnoseoptionen . . . . . . Anzeigen der Informationen und Ergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Inhalt
Wissenswertes zum System In diesem Abschnitt sind die Schnittstellenfunktionen der Hardware, Firmware und Software beschrieben, die den grundlegenden Betrieb des Systems gewährleisten. Mit den physischen Anschlüssen auf der Vorder- und Rückseite lässt sich das System einfach mit externen Geräten verbinden und erweitern. Die Firmware, die Anwendungen und das Betriebssystem überwachen das System und den Zustand der Komponenten und informieren Sie bei Problemen.
• In der Dokumentation zum Betriebssystem ist beschrieben, wie das Betriebssystem installiert (sofern erforderlich), konfiguriert und verwendet wird. • Dokumentationen für alle separat erworbenen Komponenten enthalten Informationen zur Konfiguration und zur Installation dieser Zusatzgeräte. • Möglicherweise sind auch aktualisierte Dokumente beigelegt, in denen Änderungen am System, an der Software oder an der Dokumentation beschrieben sind. ANMERKUNG: Wenn auf der Website support.dell.
Tabelle 1-1. Tasten bzw. Tastenkombinationen für den Zugriff auf Systemfunktionen (Fortsetzung) Tastenkombination Beschreibung Wenn Sie über den optionalen Dell Remote Access Controller (DRAC) verfügen, können Sie mit dieser Tastenkombination bestimmte DRAC-Einstellungen konfigurieren. Weitere Informationen über die Einrichtung und Verwendung des DRAC erhalten Sie im Benutzerhandbuch zum DRAC.
Tabelle 1-2. Komponenten auf der Vorderseite Nr. Komponente 1 Betriebsanzeige, Netzschalter Symbol Beschreibung Mit dem Betriebsschalter wird das System ein- und ausgeschaltet. HINWEIS: Wenn Sie das System über den Netzschalter ausschalten und das Betriebssystem ACPI-konform ist, kann das System ordnungsgemäß heruntergefahren werden, bevor die Stromzufuhr unterbrochen wird.
Tabelle 1-2. Komponenten auf der Vorderseite (Fortsetzung) Nr. Komponente Symbol Beschreibung 4 FestplattenlaufwerkAktivitätsanzeige Die grüne Festplattenlaufwerk-Aktivitätsanzeige blinkt, wenn die Festplattenlaufwerke verwendet werden. 5 Bildschirmanschluss Zum Anschließen eines Bildschirms an das System. 6 Systemstatusanzeige Die blaue Systemstatusanzeige leuchtet während des normalen Systembetriebs. Die gelbe Systemstatusanzeige blinkt, wenn das System auf eine Systemstörung hinweist.
Merkmale und Anzeigen auf der Rückseite Abbildung 1-2 zeigt die Bedienelemente, Anzeigen und Anschlüsse auf der Systemrückseite. Abbildung 1-2.
Anschließen von externen Geräten Beachten Sie beim Anschluss von externen Geräten an das System folgende Richtlinien: • Die meisten Geräte müssen mit einem bestimmten Anschluss verbunden werden, und es müssen Gerätetreiber installiert werden, bevor das Gerät ordnungsgemäß betrieben werden kann (Gerätetreiber sind normalerweise in der Betriebssystemsoftware enthalten oder werden mit dem jeweiligen Gerät geliefert).
Systemmeldungen Systemmeldungen werden auf dem Bildschirm angezeigt, um Sie auf mögliche Systemprobleme aufmerksam zu machen. Tabelle 1-4 führt die Systemmeldungen auf, die auftreten können, sowie die wahrscheinliche Ursache und mögliche Gegenmaßnahmen für die einzelnen Meldungen.
Tabelle 1-4. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Data error Das Disketten- bzw. Festplattenlaufwerk kann die Daten nicht lesen. Führen Sie unter dem Betriebssystem das entsprechende Dienstprogramm aus, um die Dateistruktur des Diskettenbzw. Festplattenlaufwerks zu überprüfen. Weitere Informationen über das Ausführen dieser Dienstprogramme finden Sie in der Dokumentation des Betriebssystems.
Tabelle 1-4. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Error 8602: Auxiliary device failure. Verify that mouse and keyboard are securely attached to correct connectors. Ein Maus- oder Tastaturkabel ist lose oder nicht ordnungsgemäß angeschlossen; fehlerhafte Maus oder Tastatur. Ersetzen Sie die Maus. Besteht das Problem weiterhin, ersetzen Sie die Tastatur. Gate A20 failure Fehlerhafter Tastaturcontroller (defekte Systemplatine). Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 111.
Tabelle 1-4. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Memory address line failure at address, read value expecting value Fehlerhafte bzw. nicht ordnungsgemäß installierte Speichermodule oder defekte Systemplatine. Vergewissern Sie sich, dass alle Speichermodule korrekt installiert sind. Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“ auf Seite 94. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 111.
Tabelle 1-4. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen No boot sector on hard-disk drive Die Systemkonfigurationsdaten im System-Setup-Programm sind unter Umständen fehlerhaft. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und überprüfen Sie die Konfiguration für das Festplattenlaufwerk. Nähere Hinweise erhalten Sie im Hardware Owner’s Manual (HardwareBenutzerhandbuch).
Tabelle 1-4. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen PCIe Training Error: Embedded Bus#nn/Dev#nn/Funcn Defekte oder nicht ordnungsgemäß installierte PCIe-Karte. Setzen Sie die PCIe-Karten neu ein. Siehe „Erweiterungskarten“ auf Seite 67. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 111. PCIe Training Error: Slot n Fehlerhafte oder nicht ordnungsSetzen Sie die PCIe-Karte neu ein.
Tabelle 1-4. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen ROM bad checksum = address Fehlerhafte oder nicht ordnungsEntfernen Sie die Erweiterungskarten gemäß installierte Erweiterungskarte. und setzen Sie sie neu ein. Siehe „Fehlerbehebung bei Erweiterungskarten“ auf Seite 98. SATA port 0/1 hard disk drive configuration error Defektes Laufwerk. Parameterfehler. Stellen Sie sicher, dass die Kabel vom Festplattenlaufwerk korrekt verbunden sind.
Tabelle 1-4. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen The amount of system memory has changed. Defektes Speichermodul. Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“ auf Seite 94. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 111. Wenn Sie die Speicherkonfiguration geändert haben, ist dies nur ein Hinweis und keine Fehlermeldung. Unzulässige Speicherkonfiguration erkannt. Siehe „Installationsrichtlinien für Speichermodule“ auf Seite 72.
Tabelle 1-4. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Utility partition not available Dienstprogrammpartition ist auf der Festplatte nicht verfügbar. Erstellen Sie eine Dienstprogrammpartition auf dem Startfestplattenlaufwerk. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem System. Warning! No micro code update loaded for processor 0 Microcode-Update fehlgeschlagen. Aktualisieren Sie die BIOS-Firmware. Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 111.
Tabelle 1-5. Diagnosecodes (Fortsetzung) Code Ursachen Maßnahme Möglicher Erweiterungs- Siehe „Fehlerbehebung bei kartenfehler. Erweiterungskarten“ auf Seite 98. A B C D Möglicher Grafikkartenfehler. Siehe „Fehlerbehebung bei Erweiterungskarten“ auf Seite 98. Disketten- oder Festplattenlaufwerkfehler. Stellen Sie sicher, dass das Diskettenlaufwerk und die Festplatte korrekt angeschlossen sind.
Tabelle 1-5. Diagnosecodes (Fortsetzung) Code Ursachen Maßnahme Möglicher Siehe „Fehlerbehebung bei Erweiterungskartenfehler. Erweiterungskarten“ auf Seite 98. A B C D Anderer Fehler. A B C D Stellen Sie sicher, dass das optische Laufwerk und die Festplatten korrekt angeschlossen sind. Informationen zu den entsprechenden Laufwerken finden Sie unter „Fehlerbehebung“ auf Seite 83. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 111.
Tabelle 1-6. Signaltoncodes des Systems Code Ursache Maßnahme 1-1-2 CPU-Registertestfehler Siehe „Fehlerbehebung beim Mikroprozessor“ auf Seite 100. 1-1-3 CMOS-Schreib-/Lesefehler; fehlerhafte Systemplatine Defekte Systemplatine. Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 111. 1-1-4 BIOS-Fehler Installieren Sie das BIOS neu. 1-2-1 Fehler des programmierbaren Intervallzeitgebers; fehlerhafte Systemplatine. Defekte Systemplatine. Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 111.
Tabelle 1-6. 28 Signaltoncodes des Systems (Fortsetzung) Code Ursache Maßnahme 3-1-1 Slave-DMA-Registerfehler 3-1-2 Master-DMA-Registerfehler Defekte Systemplatine. Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 111.
Tabelle 1-6. Signaltoncodes des Systems (Fortsetzung) Code Ursache Maßnahme 4-4-1 Super-E/A-Chipfehler; fehlerhafte Systemplatine Defekte Systemplatine. Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 111. 4-4-4 Cache-Testfehler; fehlerhafter Prozessor Siehe „Fehlerbehebung beim Mikroprozessor“ auf Seite 100. Warnmeldungen Eine Warnmeldung macht auf mögliche Probleme aufmerksam und fordert Sie zu einer Reaktion auf, bevor das System eine Aufgabe fortsetzt.
Wissenswertes zum System
Verwenden des System-Setup-Programms Führen Sie nach dem Einrichten des Systems das System-Setup-Programm aus, damit Sie sich mit der Systemkonfiguration und den optionalen Einstellungen vertraut machen können. Notieren Sie die Informationen zum späteren Gebrauch. Sie können das System-Setup-Programm für folgende Aufgaben benutzen: • Ändern der im NVRAM gespeicherten Systemkonfigurationsdaten, nachdem Sie Hardware hinzugefügt, geändert oder aus dem System entfernt haben.
Verwenden des System-Setup-Programms Tabelle 2-1 enthält die Tasten zum Anzeigen und Ändern von Einstellungen im System-SetupProgramm und zum Beenden des Programms. Tabelle 2-1. Steuertasten des System-Setup-Programms Tasten Abhilfe Pfeil-Nach-Oben-Taste oder Zurück zum vorherigen Feld. Pfeil-Nach-Unten-Taste oder Weiter zum nächsten Feld.
Abbildung 2-1. Hauptbildschirm des System-Setup-Programms In Tabelle 2-2 sind die Optionen und Beschreibungen zu den Informationsfeldern aufgeführt, die im Hauptbildschirm des System-Setup-Programms angezeigt werden. ANMERKUNG: Die Standardeinstellungen des System-Setup-Programms sind gegebenenfalls bei den jeweiligen Optionen angegeben. Tabelle 2-2. Optionen des System-Setup-Programms Option Beschreibung System Time Festlegen der Zeit für die interne Systemuhr.
Tabelle 2-2. Optionen des System-Setup-Programms (Fortsetzung) Option Beschreibung Video Memory Zeigt die Größe des Grafikspeichers an. Diese Option bietet keine Einstellmöglichkeiten. System Memory Testing (Standardeinstellung Enabled) Legt fest, ob während des Einschaltselbsttests (POST) der Speicher getestet wird. OS Install Mode Legt die maximale für das Betriebssystem verfügbare Speichergröße fest. (Standardeinstellung Off) On (Ein) setzt die maximale Speichergröße auf 256 MB.
Tabelle 2-2. Optionen des System-Setup-Programms (Fortsetzung) Option Beschreibung System Security Zeigt den Bildschirm zur Konfiguration der System- und SetupKennwortfunktionen an. Weitere Informationen erhalten Sie unter „Verwenden des Systemkennworts“ auf Seite 41 und „Verwenden des Setup-Kennworts“ auf Seite 43. Keyboard NumLock Legt fest, ob das System bei 101- oder 102-Tasten-Tastaturen mit (Standardeinstellung On) aktivierten Num-Tasten startet (gilt nicht für 84-Tasten-Tastaturen).
Tabelle 2-3. Bildschirm CPU Information (Prozessorinformationen) (Fortsetzung) Option Beschreibung Hardware Prefetcher (Standardeinstellung Enabled) Aktiviert oder deaktiviert den Hardware-Prefetcher (Vorabruffunktion). Demand-Based Power Management (Standardeinstellung Disabled) Bei der Einstellung Enabled werden CPU-Auslastungsdaten an das Betriebssystem gemeldet. Im Zustand Disabled werden die CPUAuslastungsdaten nicht an das Betriebssystem gemeldet.
Tabelle 2-4. Optionen des Bildschirms Integrated Devices (Integrierte Geräte) (Fortsetzung) Option Beschreibung Embedded Gb NIC (Standardeinstellung Enabled with PXE) Aktiviert oder deaktiviert den integrierten NIC des Systems. Mögliche Optionen sind Enabled with PXE (Aktiviert mit PXE) und Disabled. PXE-Support ermöglicht dem System, vom Netzwerk zu starten. Änderungen werden nach einem Systemneustart wirksam. MAC Address (MAC-Adresse) Zeigt die MAC-Adresse für den integrierten 10/100/1000-NIC an.
Bildschirm Console Redirection (Konsolenumleitung) In Tabelle 2-5 sind die Optionen und Beschreibungen der Informationsfelder des Bildschirms Console Redirection (Konsolenumleitung) aufgeführt. Tabelle 2-5. Optionen des Bildschirms Console Redirection (Konsolenumleitung) Option Beschreibung Console Redirection (Standardeinstellung Off) Setzt die Konsolenumleitungsfunktion auf Off (Aus) oder auf Serial Port 1 (serielle Schnittstelle 1).
Tabelle 2-6. Optionen des Bildschirms System Security (Systemsicherheit) (Fortsetzung) Option Beschreibung Password Status Wenn die Option Setup Password (Setup-Kennwort) auf Enabled (Aktiviert) gesetzt ist, kann das Systemkennwort während des Systemstarts nicht geändert oder deaktiviert werden. Zum Sperren des Systemkennworts muss zuerst ein SetupKennwort in der Option Setup Password (Setup-Kennwort) vergeben und dann die Option Password Status (Kennwortstatus) zu Locked (Gesperrt) geändert werden.
Tabelle 2-6. Optionen des Bildschirms System Security (Systemsicherheit) (Fortsetzung) Option Beschreibung AC Power Recovery (Standardeinstellung Last) Legt fest, wie das System reagiert, wenn die Stromversorgung des Systems wiederhergestellt wird. Wenn die Option auf Last (Letzter Zustand) gesetzt ist, kehrt das System in den letzten vor dem Stromausfall vorhandenen Netzstromzustand zurück. On schaltet das System ein, sobald die Stromversorgung wiederhergestellt ist.
Verwenden des Systemkennworts Nach Vergabe eines Systemkennworts haben nur noch autorisierte Personen vollen Zugriff auf die Systemfunktionen. Wenn die Option System Password (Systemkennwort) auf Enabled (Aktiviert) gesetzt ist, werden Sie nach dem Systemstart zur Eingabe des Systemkennworts aufgefordert. Zuweisen eines Systemkennworts Bevor Sie ein Systemkennwort vergeben, muss das System-Setup-Programm aufgerufen und die Option System Password (Systemkennwort) aktiviert werden.
6 Starten Sie entweder das System neu, um den Kennwortschutz wirksam werden zu lassen, oder setzen Sie Ihre Arbeit fort. ANMERKUNG: Der Kennwortschutz wird erst wirksam, wenn das System neu gestartet wird. Verwenden des Systemkennworts zur Sicherung des Systems ANMERKUNG: Wenn ein Setup-Kennwort zugewiesen wurde (siehe „Verwenden des Setup-Kennworts“ auf Seite 43), wird das Setup-Kennwort als alternatives Systemkennwort zugelassen.
Löschen oder Ändern eines bestehenden Systemkennworts 1 Drücken Sie nach Aufforderung , um das bestehende Systemkennwort zu deaktivieren. Wenn Sie zur Eingabe des Setup-Kennworts aufgefordert werden, wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator. 2 Rufen Sie während des POST das System-Setup-Programm auf, indem Sie die Taste drücken.
Systembetrieb mit aktiviertem Setup-Kennwort Wenn die Option Setup Password (Setup-Kennwort) auf Enabled (Aktiviert) gesetzt ist, muss zuerst das korrekte Kennwort eingegeben werden, bevor die meisten Optionen des System-Setups bearbeitet werden können. Wenn Sie das System-Setup-Programm starten, fordert Sie das Programm zur Eingabe des Kennworts auf.
Konfiguration des Baseboard-Management-Controllers Mit dem Baseboard-Management-Controller (BMC) können Systeme per Fernzugriff konfiguriert, überwacht und wiederhergestellt werden.
Verwenden des System-Setup-Programms
Installieren von Systemkomponenten In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie folgende Systemkomponenten installiert werden: • Luftleitblech • Systembatterie • Optisches Laufwerk • Festplattenlaufwerke • Lüfterbaugruppe • Optionaler PCI-Lüfter • Netzteil • Erweiterungskarten • Riserkarte • Systemspeicher • Prozessor • Systemsteuerung • Systemplatine Empfohlene Werkzeuge Für die in diesem Abschnitt beschriebenen Maßnahmen benötigen Sie gegebenenfalls folgende Werkzeuge: • Schlüssel
Das Innere des Systems In Abbildung 3-1 ist das System ohne Frontblende und Abdeckung dargestellt, so dass der Blick auf die Bauteile im Inneren freigegeben ist. Abbildung 3-1.
System öffnen und schließen Das System ist mit einer optionalen Frontverkleidung und einer Abdeckung ausgestattet. Für Upgrades oder Fehlerbehebungsmaßnahmen am System müssen die Blende und die Abdeckung entfernt werden. Blende entfernen 1 Entriegeln Sie die Blende. Siehe Abbildung 3-2. 2 Lösen Sie linke Seite der Blende, und drehen Sie sie von der Vorderseite des Systems weg. 3 Lösen Sie die rechte Seite der Frontverkleidung aus dem Haken, und nehmen Sie die Frontverkleidung vom System ab. Abbildung 3-2.
Öffnen des Systems VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Schließen des Systems 1 Achten Sie darauf, keine Teile oder Werkzeuge im System zurückzulassen. 2 Passen Sie die Abdeckung an der Seite des Systems ein, und schieben Sie die Abdeckung zur Vorderseite hin. 3 Ziehen Sie die Flügelschraube auf der Rückseite des Systems fest, um die Abdeckung zu befestigen. Siehe Abbildung 3-3. 4 Setzen Sie das System ins Rack ein, und schließen Sie alle Kabel wieder an. 5 Verbinden Sie das System wieder mit der Netzstromsteckdose und schalten Sie es ein.
Abbildung 3-4. Luftleitblech installieren und entfernen 1 3 2 1 Lasche 2 Sperrklinke 3 Kühlgehäuse Installieren des Kühlgehäuses 1 Führen Sie die seitliche Lasche und die Sperrklinke des Luftleitblechs an der Lüfterbaugruppe ein. Siehe Abbildung 3-4. 2 Drücken Sie das Luftleitblech nach unten, bis die Sperrklinke einrastet und das Luftleitblech mit der Lüfterbaugruppe verbindet. 3 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 51.
Systembatterie Austauschen der Systembatterie VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
8 Setzen Sie die Riserkarte wieder ein. Siehe „Riser-Karte installieren“ auf Seite 71. 9 Setzen Sie das Kühlgehäuse ein. Siehe „Installieren des Kühlgehäuses“ auf Seite 52. 10 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 51. 11 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und überprüfen Sie die einwandfreie Funktion der Batterie. 12 Wählen Sie im Hauptbildschirm die Option System Time (Systemzeit), um die aktuelle Uhrzeit und das Datum einzugeben.
Abbildung 3-6. Optionales optisches Laufwerk entfernen und installieren 2 3 4 1 5 7 6 1 Zwischenplatine 2 Selbstsichernde Befestigungen (2) 3 Schnittstellenkabel 4 Haltestifte (4) 5 Montagelöcher (4) 6 Freigabehebel der Halterung 7 Festplatte 0 Installieren des optischen Laufwerks VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Konfiguration des Startlaufwerks Das Laufwerk oder Gerät, von dem das System startet, wird durch die im System-Setup-Programm festgelegte Startreihenfolge bestimmt. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 31. Zum Systemstart von einer Festplatte oder einem Laufwerkarray müssen die betreffenden Laufwerke an den entsprechenden Controller angeschlossen sein.
Abbildung 3-7.
Abbildung 3-8. Festplattenträger HDD1 entfernen 2 3 4 1 5 6 1 HDD1-Festplattenträger 2 Stöpsel 3 Schnittstellenkabel 4 Stromversorgungskabel 5 Aussparungen (4) 6 Klammern (4) 6 Lösen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubendreher der Größe 2 die vier Schrauben, mit denen die Festplatte am Träger befestigt ist, und entfernen Sie das Laufwerk vom Träger. Siehe Abbildung 3-10.
Abbildung 3-9.
Abbildung 3-10. Herausnehmen des Festplattenlaufwerks aus dem Festplattenträger HDD1 1 2 4 3 1 HDD1-Festplattenträger 4 Festplattenlaufwerk 2 Schrauben (4) 3 Montagelöcher (4) Installation eines Festplattenlaufwerks VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
6 Schließen Sie das Stromversorgungs- und das Schnittstellenkabel an das neue Laufwerk an: • Wenn keine SAS-Controllerkarte vorhanden ist, verbinden Sie die SATA-Schnittstellenkabel mit den Festplattenlaufwerken und den SATA-Anschlüssen auf der Systemplatine. Verbinden Sie Festplattenlaufwerk 0 mit dem Anschluss SATA_0 und Festplattenlaufwerk 1 mit dem Anschluss SATA_1. Die Position der SATA-Anschlüsse ist Abbildung 6-2 zu entnehmen.
5 Entfernen Sie gegebenenfalls das Netzkabel von der Festplatte 0. 6 Ziehen Sie die Kabel aus der Kabelführung der Lüfterbaugruppe. Siehe Abbildung 3-11. 7 Drücken Sie die beiden Freigabehebel an der Lüfterbaugruppe zusammen, heben Sie die Lüfterbaugruppe von den zwei Haltestützen ab, und entfernen Sie die Lüfterbaugruppe aus dem Gehäuse. Siehe Abbildung 3-11. Abbildung 3-11.
Installieren der Lüfterbaugruppe 1 Richten Sie die beiden Löcher an der Lüfterbaugruppe mit den entsprechenden Haltestützen aus. Siehe Abbildung 3-11. 2 Senken Sie die Lüfterbaugruppe ab, bis die Freigabehebel an den Haltestützen einrasten. 3 Verlegen Sie die Kabel in der Kabelführung der Lüfterbaugruppe. Siehe Abbildung 3-11. 4 Schließen Sie das Datenkabel von Festplatte 1 wieder an. Siehe Abbildung 3-11. 5 Verbinden Sie das Stromversorgungskabel der Lüfterbaugruppe mit der Systemplatine.
Abbildung 3-12. PCI-Lüfterbaugruppe installieren und entfernen 1 2 3 4 1 PCI-Lüfterbaugruppe 4 Gehäuseeingriffschalter 2 Schrauben (2) 3 Aussparung im Bedienfeld Installieren der PCI-Lüfterbaugruppe 1 Richten Sie die Schraubenöffnungen der Lüfterbaugruppe an denen des Gehäuses aus und ziehen Sie die beiden Montageschrauben mit einem Kreuzschlitzschraubenzieher der Größe 2 fest. Siehe Abbildung 3-12. 2 Schließen Sie das Netzkabel des Lüftermoduls an den Anschluss PCI FAN auf der Systemplatine an.
5 Verbinden Sie die Festplattenanschlüsse mit den SATA-Anschlüssen auf der Systemplatine bzw. mit dem SAS-Controller, falls vorhanden. Siehe „Installation eines Festplattenlaufwerks“ auf Seite 60. 6 Verbinden Sie das Schnittstellenkabel des Bedienfelds mit dem Anschluss FP_CONN1 auf der Systemplatine. Die Position des Anschlusses können Sie Abbildung 6-2 entnehmen. 7 Verbinden Sie das Schnittstellenkabel des optischen Laufwerks mit dem IDE-Anschluss auf der Systemplatine.
Abbildung 3-13. Netzteil installieren und entfernen 3 4 2 1 5 7 6 1 Schraube 2 P1-Anschluss 3 P2-Anschluss 4 Netzteil 5 Stifte (4) 6 Sicherungsklammern (4) 7 P3-Anschluss Installieren des Netzteils 1 Setzen Sie das Netzteil in das Gehäuse ein, und schieben Sie es nach hinten, bis die vier Stifte am Netzteil in die Sicherungsklammern einrasten.
3 Schließen Sie die folgenden Stromversorgungskabel an: a P3 am Kabelbaum des Festplattenlaufwerks b P2 am Systemplatinenanschluss 12V c P1 am Systemplatinenanschluss PWR_CONN 4 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 51. Erweiterungskarten Das System ist mit einer optionalen PCIe-Riserkarte oder PCI-X/PCIe-Riserkarte erhältlich. Die PCIeRiserkarte enthält zwei PCIe-Erweiterungssteckplätze mit x8-Anschlüssen – Steckplatz 1 mit x4Bandbreite und Steckplatz 2 mit x8-Bandbreite.
8 Verbinden Sie alle internen oder externen Kabel mit der Erweiterungskarte. ANMERKUNG: Um bestimmte Erweiterungskarten mit internen Anschlüssen zu installieren, müssen Sie die Riserkarte eventuell entfernen. Siehe „Riserkarte“ auf Seite 70. 9 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 51. Abbildung 3-14.
Abbildung 3-15. Öffnen und Schließen der Erweiterungskartenhalterung 2 1 3 1 Erweiterungskartenhalterung 2 Freigabelasche 3 Erweiterungskarte Entfernen von Erweiterungskarten VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
6 Wenn die Karte nicht wieder eingebaut werden soll, installieren Sie die Abdeckung über der Steckplatzöffnung. ANMERKUNG: Das Anbringen einer Abdeckung vor leeren Steckplatzöffnungen ist erforderlich, um die Funkentstörbestimmungen einzuhalten. Die Abdeckungen halten auch Staub und Schmutz vom System fern und helfen, die korrekte Kühlung und den Luftstrom innerhalb des Systems aufrechtzuerhalten. 7 Setzen Sie die Erweiterungskartenhalterung auf. 8 Schließen Sie das System.
Abbildung 3-16. Riserkarte installieren und entfernen 1 2 1 Schrauben (2) 2 Riserkarte Riser-Karte installieren VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Systemspeicher Die vier Speichermodulsockel befinden sich auf der Systemplatine neben dem Netzteil und können von 512 MB bis 8 GB ungepufferten Speicher aufnehmen (ECC, PC-3200, DDR2-533 oder DDR-667). Abbildung 6-2 zeigt die Lage der Speichermodulsockel. Sie können den Systemspeicher erweitern, indem Sie Kombinationen von ungepufferten Speichermodulen mit 512 MB, 1 GB und 2 GB installieren.
Tabelle 3-1. Beispielkonfigurationen für Speichermodule Gesamtspeicher DIMM1_A DIMM2_A DIMM1_B DIMM2_B 4 GB 1 GB 1 GB 1 GB 1 GB 4 GB 2 GB Keine 2 GB Keine 5 GB 2 GB 512 MB 2 GB 512 MB 6 GB 2 GB 1 GB 2 GB 1 GB 8 GB 2 GB 2 GB 2 GB 2 GB Installation von Speichermodulen VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Abbildung 3-17. Speichermodul installieren und entfernen 1 2 3 4 1 Speichermodul 4 Abgleichmarkierungen (2) 2 Auswurfvorrichtungen (2) 3 Sockel Entfernen von Speichermodulen VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Prozessor Sie können einen Prozessor-Upgrade durchführen, um zukünftige Verbesserungen bei Geschwindigkeit und Funktionen zu nutzen. Der Prozessor und der dazugehörige integrierte Cache-Speicher sind in einem LGA-Paket (Land Grid Array) enthalten, das in einem ZIF-Sockel auf der Systemplatine installiert wird. Ersetzen des Prozessors VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Abbildung 3-18. Kühlkörper entfernen und installieren 2 1 1 Sicherungsschrauben (4) 2 Kühlkörper 4 Warten Sie 30 Sekunden, damit sich der Kühlkörper vom Prozessor lösen kann. 5 Falls sich der Kühlkörper nicht vom Prozessor löst, drehen Sie den Kühlkörper vorsichtig im Uhrzeigersinn und dann gegen den Uhrzeigersinn, bis er sich vom Prozessor löst. Der Kühlkörper darf nicht vom Prozessor abgehebelt werden. 6 Heben Sie den Kühlkörper vom Prozessor ab, und legen Sie ihn zur Seite.
Abbildung 3-19. Prozessor installieren und entfernen 5 4 3 2 1 1 Freigabehebel des Prozessorsockels 2 Prozessorsockel 4 Prozessorabdeckung 5 Pin-1-Markierungen 3 Prozessor 10 Entnehmen Sie den neuen Prozessor der Verpackung. 11 Stellen Sie sicher, dass sich der Freigabehebel des Prozessorsockels in der vollständig geöffneten Position befindet. 12 Bringen Sie die Pin-1-Ecken des Prozessors und des Sockels miteinander zur Deckung. Siehe Abbildung 3-19.
16 Installieren Sie den Kühlkörper. a Entfernen Sie die vorhandene Wärmeleitpaste mit einem sauberen, fusselfreien Tuch vom Kühlkörper. ANMERKUNG: Verwenden Sie den zuvor entfernten Kühlkörper. b Tragen Sie die Wärmeleitpaste gleichmäßig auf der Oberseite des Prozessors auf. c Setzen Sie den Kühlkörper auf den Prozessor. Siehe Abbildung 3-18.
Abbildung 3-20. Installieren und Entfernen der Bedienfeldplatine 1 2 3 4 1 Steuerplatine 4 Montagelöcher (2) 2 Schrauben (2) 3 Kabel Installation der Bedienfeldplatine VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Systemplatine (nur für Service) Die Systemplatine und der Systemplatineneinschub werden als Einheit entfernt und wieder eingesetzt. Entfernen der Systemplatinenbaugruppe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Abbildung 3-21.
Installieren der Systemplatinenbaugruppe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind. 1 Entnehmen Sie die neue Systemplatine der Verpackung.
Fehlerbehebung Sicherheit geht vor – für Sie und Ihr System Für einige der in diesem Dokument beschriebenen Vorgehensweisen ist es erforderlich, das Systemgehäuse zu öffnen und im Innern des Systems zu arbeiten. Führen Sie nur solche Wartungsarbeiten am System durch, die in diesem Handbuch oder an anderer Stelle in der Systemdokumentationen beschrieben sind. VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Tabelle 4-1. Anzeigen beim Systemstart (Fortsetzung) Visuelle/akustische Hinweise: Abhilfe Festplattenaktivitätsanzeige Siehe „Fehlerbehebung bei einem Festplattenlaufwerk“ auf Seite 97. Ungewöhnliche und anhaltende Kratzoder Schleifgeräusche beim Laufwerkzugriff Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 111. Überprüfen der Geräte Dieser Abschnitt enthält Hinweise zur Behebung von Störungen bei externen Geräten, die direkt mit dem System verbunden sind, wie etwa Bildschirm, Tastatur oder Maus.
Tabelle 4-2. IRQ-Standardzuweisungen (Fortsetzung) IRQ Zuweisung IRQ14 IDE-Controller für optisches Laufwerk (verfügbar, wenn der IDE CDROM-Controller im System-Setup-Programm deaktiviert ist) IRQ15 Reserviert (verfügbar, wenn der IDE CDROM-Controller im System-Setup-Programm deaktiviert ist) Fehlerbehebung bei externen Verbindungen Lockere und falsch angeschlossene Kabel sind die häufigsten Ursachen für Störungen beim System, beim Bildschirm und anderen Peripheriegeräten (z. B.
Fehlerbehebung bei der Tastatur Problem • Eine Systemmeldung weist auf ein Tastaturproblem hin. • Die Tastatur funktioniert nicht ordnungsgemäß. Abhilfe 1 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics“ auf Seite 101. 2 Drücken Sie jede Taste auf der Tastatur und untersuchen Sie die Tastatur und deren Kabel auf Beschädigungen. 3 Tauschen Sie die defekte Tastatur gegen eine an anderer Stelle funktionierende Tastatur aus.
Beheben von Störungen bei E/A-Grundfunktionen Problem • Eine Fehlermeldung weist auf ein Problem mit der seriellen Schnittstelle hin. • Das an eine serielle Schnittstelle angeschlossene Gerät funktioniert nicht richtig. Abhilfe 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, und stellen Sie sicher, dass die serielle Schnittstelle aktiviert ist. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 31.
Fehlerbehebung bei einem USB-Gerät Problem • Eine Systemmeldung weist auf ein Problem mit einem USB-Gerät hin. • Das Gerät an einem USB-Anschluss funktioniert nicht ordnungsgemäß. Abhilfe 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und stellen Sie sicher, dass die USB-Anschlüsse aktiviert sind. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 31. 2 Schalten Sie das System und alle USB-Geräte aus.
Fehlerbehebung bei einem NIC Problem • Der NIC kommuniziert nicht mit dem Netzwerk. Abhilfe 1 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics“ auf Seite 101. 2 Überprüfen Sie die entsprechende Anzeige auf dem NIC-Anschluss. Siehe „NIC-Anzeigecodes“ auf Seite 15. • Wenn die Verbindungsanzeige nicht leuchtet, überprüfen Sie alle Kabelverbindungen.
Reaktion auf Alarmmeldungen der Systemverwaltungssoftware Die Systemverwaltungssoftware überwacht kritische Spannungen und Temperaturen, Lüfter und Festplattenlaufwerke. Alarmmeldungen werden im Fenster Alarmprotokoll angezeigt. Informationen über das Fenster Alarmprotokoll finden Sie in der Dokumentation der Systemverwaltungssoftware. Störungen bei einem feuchten System beheben Problem • Flüssigkeit ist in das System eingedrungen.
Fehlerbehebung bei einem beschädigten System Problem • Das System wurde fallengelassen oder beschädigt. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Abhilfe 1 Geben Sie die Uhrzeit und das Datum erneut über das System-Setup-Programm ein. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 31. 2 Schalten Sie das System aus und trennen Sie es für mindestens eine Stunde vom Netzstrom. 3 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie es ein. 4 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf. Wenn Uhrzeit und Datum im System-Setup-Programm nicht korrekt angezeigt sind, muss die Batterie ausgetauscht werden.
Fehlerbehebung bei der Systemkühlung Problem • Die Systemverwaltungssoftware meldet einen Lüfterfehler. Abhilfe Stellen Sie sicher, dass keine der folgenden Bedingungen zutrifft: • Umgebungstemperatur ist zu hoch. • Externer Luftstrom ist gestört. • Kabel im Innern des Systems können den Luftstrom beeinträchtigen. • Ein einzelner Lüfter ist ausgefallen. Siehe „Fehlerbehebung bei einem Lüfter“ auf Seite 93. Fehlerbehebung bei einem Lüfter Problem • Systemstatusanzeige leuchtet gelb.
Fehlerbehebung beim Systemspeicher Problem • Defektes Speichermodul. • Defekte Systemplatine. • Diagnoseanzeigecode weist auf ein Problem mit dem Systemspeicher hin. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
9 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 51. 10 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte ein. 11 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und überprüfen Sie den Wert für den Systemspeicher. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 31. Wenn die installierte Speicherkapazität immer noch nicht mit dem Wert für den Systemspeicher übereinstimmt, fahren Sie mit dem folgenden Schritt fort.
Fehlerbehebung bei einem optischen Laufwerk Problem • Das System kann keine Daten von CD oder DVD lesen. • Anzeige des optischen Laufwerks blinkt während des Systemstarts nicht. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Fehlerbehebung bei einem Festplattenlaufwerk Problem • Gerätetreiberfehler. • Eine oder mehrere Festplatten wurden vom System nicht erkannt. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
6 Überprüfen Sie die Kabelverbindungen im Inneren des Systems: a Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. b Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen des Systems“ auf Seite 50. c Stellen Sie sicher, dass die Kabelverbindungen zwischen den Festplatten und dem Laufwerkcontroller korrekt sind, ob die Verbindungen zu den SATA-Anschlüssen auf der Systemplatine, zu einer SAS-Erweiterungskarte oder einem SAS-RAID-Controller verlaufen.
7 Schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 8 Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen des Systems“ auf Seite 50. 9 Entfernen Sie alle im System installierten Erweiterungskarten. Siehe „Entfernen von Erweiterungskarten“ auf Seite 69. 10 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 51. 11 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte ein.
Fehlerbehebung beim Mikroprozessor Problem • Eine Fehlermeldung weist auf ein Prozessorproblem hin. • Am Prozessor ist kein Kühlkörper installiert. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Durchführen der Systemdiagnose Bei Problemen mit dem System sollten Sie eine Diagnose durchführen, bevor Sie technische Unterstützung anfordern. Der Zweck der Diagnose ist es, die Hardware des Systems ohne zusätzliche Ausrüstung und ohne das Risiko eines Datenverlusts zu überprüfen. Wenn das Problem nicht von Ihnen selbst zu beheben ist, können Service- und Supportmitarbeiter die Diagnoseergebnisse zur Lösung des Problems verwenden.
Einsatz der Systemdiagnose Wenn eine Hauptkomponente oder ein Gerät des Systems nicht ordnungsgemäß funktioniert, liegt eventuell ein Hardwarefehler vor. Solange der Mikroprozessor und die Ein- und Ausgabegeräte des Systems (Bildschirm, Tastatur und Diskettenlaufwerk) funktionieren, kann das Problem mit Hilfe der Systemdiagnose identifiziert werden.
5 Vergewissern Sie sich, dass das startfähige Wechselmedium ins entsprechende Laufwerk eingelegt bzw. mit dem System verbunden ist und starten Sie das System neu. Wenn das System nicht startet, lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 111. Beim Starten der Systemdiagnose erscheint die Meldung, dass das Diagnoseprogramm initialisiert wird. Danach wird das Menü Diagnostics (Diagnose) angezeigt.
Auswählen von Diagnoseoptionen Die Testoptionen eines Geräts können Sie im Bereich Diagnostics Options einstellen. Sie können folgende Einstellungen vornehmen: • Non-Interactive Tests Only (Nur nicht interaktive Tests) – Führt nur Tests durch, die keine Benutzereingaben erfordern. • Quick Tests Only (Nur Schnelltests) – Führt nur die schnell durchführbaren Tests durch. Mit dieser Option werden keine erweiterten Tests durchgeführt.
Jumper und Anschlüsse Dieser Abschnitt enthält spezifische Informationen über die Jumper im System und beschreibt die Anschlüsse auf den verschiedenen Platinen. Jumper auf der Systemplatine In Abbildung 6-1 ist die Position der Konfigurations-Jumper auf der Systemplatine dargestellt. Tabelle 6-1 enthält die Stellungen der Jumper. Abbildung 6-1.
Tabelle 6-1. Stellungen der Jumper auf der Systemplatine Jumper Stellung Beschreibung NVRAM_CLR (Standard) Die Konfigurationseinstellungen im NVRAM bleiben beim Systemstart erhalten. Die Konfigurationseinstellungen im NVRAM werden beim nächsten Systemstart gelöscht. PWRD_EN (Standard) Die Kennwortfunktion ist aktiviert. Die Kennwortfunktion ist deaktiviert.
Tabelle 6-2. Anschlüsse auf der Systemplatine Nr.
Riserkartenanschlüsse Das System ist entweder mit einer PCIe-Riserkarte oder mit einer PCI-X/PCIe-Riserkarte erhältlich. Die Positionen der Erweiterungskarten-Steckplätze auf den beiden Riserkartentypen sowie die zugehörigen Beschreibungen sind Abbildung 6-3 und Abbildung 6-4 zu entnehmen. Abbildung 6-3. PCIe-Riserkartenanschlüsse 1 2 1 Steckplatz 1 PCIe mit x4Bandbreite (x8-Anschluss) 2 Steckplatz 2 PCIe mit x8Bandbreite Abbildung 6-4.
Deaktivieren eines verlorenen Kennworts Zu den Sicherheitsfunktionen der Systemsoftware gehören ein Systemkennwort und ein SetupKennwort. Diese werden ausführlich unter „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 31 beschrieben. Der Passwort-Jumper aktiviert bzw. deaktiviert diese Passwortfunktionen und löscht alle zurzeit benutzten Passwörter. VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Jumper und Anschlüsse
Wie Sie Hilfe bekommen So erhalten Sie technische Unterstützung Führen Sie folgende Schritte durch, wenn Sie bei einem technischen Problem Unterstützung benötigen: 1 Gehen Sie vor wie unter „Fehlerbehebung“ auf Seite 83 beschrieben. 2 Führen Sie die Systemdiagnose durch und notieren Sie sich die angezeigten Informationen. 3 Erstellen Sie eine Kopie der Diagnose-Prüfliste und füllen Sie sie aus (siehe „Diagnose-Prüfliste“ auf Seite 115).
Online-Dienste Unter support.dell.com gelangen Sie zum Support von Dell. Nachdem Sie auf der Startseite der Dell Support-Website Ihr Land ausgewählt und die gewünschten Angaben gemacht haben, können Sie auf Hilfetools und Informationen zugreifen. Sie erreichen Dell im Internet unter einer der folgenden Adressen: • World Wide Web www.dell.com www.dell.com/ap (nur Asien/Pazifik) www.dell.com/jp (nur Japan) www.euro.dell.com (nur Europa) www.dell.com/la (Lateinamerika) www.dell.
Automatische Auskunft über die Auftragsbearbeitung Den Stand der Auftragsbearbeitung für bestellte Dell™ Produkte können Sie im Internet unter support.dell.com oder telefonisch über unseren automatischen Auftragsauskunftsdienst abfragen. Eine elektronische Ansage fordert Sie zur Eingabe der Bestelldaten auf; die Bestellung wird aufgerufen und der Stand der Bearbeitung angesagt. Lesen Sie hierzu die Kontaktinformationen für Ihre Region.
Einsenden von Teilen zwecks Garantiereparatur oder Gutschrift Möchten Sie Artikel zwecks Reparatur oder Gutschrift zurücksenden, so gehen Sie wie folgt vor: 1 Auf telefonische Anfrage erhalten Sie von Dell eine Rücksendegenehmigungsnummer (Return Material Authorization Number); schreiben Sie diese gut lesbar auf den Versandkarton. Die entsprechende Rufnummer finden Sie in den Kontaktinformationen für Ihre Region.
Diagnose-Prüfliste Name: Datum: Adresse: Telefonnummer: Service-Kennnummer (Strichcode auf der Rückseite des Computers): Express-Servicecode: Rücksendegenehmigungsnummer (falls von einem Service-Mitarbeiter ausgegeben): Betriebssystem und Version: Peripheriegeräte: Erweiterungskarten: Sind Sie an ein Netzwerk angeschlossen? Ja Nein Netzwerk, Version und Netzwerkkarte: Programme und Versionen: Bestimmen Sie den Inhalt der Startdateien des Systems mit Hilfe der Dokumentation zum Betriebssystem.
Kontaktaufnahme mit Dell Sie erreichen Dell im Internet unter: • www.dell.com • support.dell.com (Support) Die Web-Adressen für Ihr Land finden Sie im entsprechenden Abschnitt in der Tabelle unten. ANMERKUNG: Die gebührenfreien Nummern gelten jeweils in dem Land, für das sie aufgeführt sind. ANMERKUNG: In bestimmten Ländern erhalten Sie Support speziell für Dell™ XPS™-Computer unter einer speziellen Telefonnummer, die für die teilnehmenden Länder jeweils angegeben ist.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Argentinien (Buenos Aires) Internet: www.dell.com.ar Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: la-techsupport@dell.com Landesvorwahl: 54 E-Mail für Desktop- und tragbare Systeme: la-techsupport@dell.com Ortsvorwahl: 11 E-Mail für Server und EMC®-Speicherprodukte: la_enterprise@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Bermuda Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Internet: www.dell.com/bm E-Mail: la-techsupport@dell.com Technischer Support Bolivien gebührenfrei: 1-877-890-0754 Internet: www.dell.com/bo E-Mail: la-techsupport@dell.com Allgemeiner Support gebührenfrei: 800-10-0238 Brasilien Internet: www.dell.com/br Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: BR-TechSupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl China (Xiamen) Landesvorwahl: 86 Ortsvorwahl: 592 Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Website für technischen Support: support.dell.com.cn E-Mail für technischen Support: cn_support@dell.com E-Mail für Kundenbetreuung: customer_cn@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Dänemark (Kopenhagen) Internet: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Ecuador Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Internet: www.dell.com/ec E-Mail: la-techsupport@dell.com Allgemeiner Support (Anruf aus Quito) Allgemeiner Support (Anruf aus Guayaquil) El Salvador gebührenfrei: 999-119-877-6553355 gebührenfrei: 1800-999-119877-655-3355 Internet: www.dell.com/ec E-Mail: la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Frankreich (Paris, Montpellier) Fax (auswärtige Anrufe nach Frankreich) (Fortsetzung) Firmenkunden Grenada Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern 04 99 75 40 01 Technischer Support 0825 004 719 Kundenbetreuung 0825 338 339 Zentrale Rufnummer 01 55 94 71 00 Vertrieb 01 55 94 71 00 Fax 01 55 94 71 01 E-Mail: la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Großbritannien (Bracknell) (Fortsetzung) Abteilung bzw.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Indien Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern E-Mail: india_support_desktop@dell.com india_support_notebook@dell.com india_support_Server@dell.com Technischer Support 1600338045 und 1600448046 Verkauf (Großkunden) 1600 33 8044 Verkauf (Privatkunden und Kleinbetriebe) 1600 33 8046 Irland (Cherrywood) Internet: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Italien (Mailand) Internet: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Japan (Kawasaki) (Fortsetzung) Jungferninseln (USA) Abteilung bzw.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Kolumbien Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Internet: www.dell.com/cl E-Mail: la-techsupport@dell.com Technischer Support gebührenfrei: 1-800-915-5704 Korea (Seoul) E-Mail: krsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Malaysia (Penang) Internet: support.ap.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Niederlande (Amsterdam) Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Internet: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Österreich Internet: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 900 E-Mail: tech_support_central_europe@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Puerto Rico Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern E-Mail: la-techsupport@dell.com Technischer Support St. Kitts und Nevis gebührenfrei: 1-866-390-4695 Internet: www.dell.com/kn E-Mail: la-techsupport@dell.com Technischer Support St. Lucia gebührenfrei: 1-866-540-3355 Internet: www.dell.com/lc E-Mail: la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Singapur (Singapur) Internationale Vorwahl: 005 Landesvorwahl: 65 Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern ANMERKUNG: Die Rufnummern in diesem Abschnitt sind nur für Anrufe innerhalb Singapurs oder Malaysias bestimmt. Website: support.ap.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Südafrika (Johannesburg) Internet: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: E-Mail: dell_za_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Tschechische Republik (Prag) Internet: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: czech_dell@dell.com Landesvorwahl: 420 Technischer Support 22537 2727 Kundenbetreuung 22537 2707 Fax 22537 2714 Technik-Fax 22537 2728 Zentrale Rufnummer 22537 2711 Turks- und Caicosinseln Internet: www.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl USA (Austin, Texas) (Fortsetzung) Abteilung bzw.
Wie Sie Hilfe bekommen
Glossar In diesem Abschnitt werden technische Begriffe, Abkürzungen und Akronyme definiert und erläutert, die in der Dokumentation des Systems verwendet werden. A: Ampere AC: Alternating Current (Wechselstrom) ACPI: Advanced Configuration and Power Interface. Eine Standardschnittstelle, die dem Betriebssystem eine direkte Konfiguration und Energieverwaltung ermöglicht. ANSI: American National Standards Institute. Die wichtigste Organisation für die Entwicklung technologischer Standards in den USA.
COMn: Die Gerätenamen der seriellen Schnittstellen des Systems. Controller: Ein Chip, der die Übertragung von Daten zwischen Prozessor und Speicher bzw. zwischen Prozessor und einem Peripheriegerät steuert. Coprozessor: Ein Chip, der den Hauptprozessor des Systems bei bestimmten Arbeitsaufgaben entlastet. Ein mathematischer Coprozessor ist beispielsweise für numerische Aufgaben zuständig. CPU: Central Processing Unit (Zentrale Recheneinheit). Siehe Prozessor.
FAT: File Allocation Table (Dateizuordnungstabelle). Die von MS-DOS verwendete Dateisystemstruktur zur Verwaltung und Steuerung der Datenspeicherung. Microsoft® Windows®-Betriebssysteme können wahlweise eine FAT-Dateisystemstruktur verwenden. FBD: Fully Buffered DIMM. Flash-Speicher: Spezielle EEPROM-Chips, die mittels eines auf Diskette befindlichen Dienstprogramms neu programmiert werden können, ohne dafür aus dem System ausgebaut werden zu müssen.
Headless-System: Ein System oder ein Gerät, das ohne Tastatur, Maus oder Monitor betrieben werden kann. Normalerweise werden Headless-Systeme über ein Netzwerk mit Hilfe eines Webbrowsers verwaltet. KB/s: Kilobyte pro Sekunde Host-Adapter: Ein Host-Adapter vermittelt die Kommunikation zwischen dem Systembus und dem Controller eines Peripheriegeräts. (Bei Festplatten-Controllersubsystemen sind Host-Adapter bereits integriert.
Linux: Eine UNIX-ähnliches Betriebssystem, das auf verschiedenen Hardwaresystemen ausgeführt werden kann. Linux ist Open-Source-Software, die kostenlos erhältlich ist. Eine vollständige Distribution von Linux mit technischem Support und Schulung ist jedoch nur gegen eine Gebühr von Anbietern wie z. B. Red Hat Software erhältlich. Local Bus: Für ein System mit Local Bus-Erweiterungsfähigkeit können bestimmte Peripheriegeräte wie z. B.
POST: Power-On Self-Test (Einschaltselbsttest). Nach dem Einschalten des Systems wird zuerst ein POST durchgeführt, der Systemkomponenten wie RAM und Festplattenlaufwerke testet, bevor das Betriebssystem geladen wird. Prozessor: Der primäre Rechenchip im Innern des Systems, der die Auswertung und Ausführung von arithmetischen und logischen Funktionen steuert.
SMP: Symmetrisches Multiprocessing. SMP ist ein Verfahren, bei dem mindestens zwei Prozessoren mit hoher Datenrate miteinander verbunden sind und von einem Betriebssystem gesteuert werden. Dabei hat jeder Prozessor gleichen Zugriff auf E/A-Geräte. SNMP: Simple Network Management Protocol. SNMP ist eine Industriestandardschnittstelle, mit der Netzwerkadministratoren Workstations im Fernzugriff überwachen und verwalten können.
Terminierung: Bestimmte Geräte (wie z. B. das letzte Gerät am Ende eines SCSI-Kabels) müssen mit einem Abschlusswiderstand versehen werden, um Reflexionen und Störsignale im Kabel zu verhindern. Wenn solche Geräte in Reihe geschaltet werden, muss die Terminierung an diesen Geräten möglicherweise aktiviert bzw. deaktiviert werden, indem Jumper oder Schalterstellungen an den Geräten bzw. die Einstellungen in der Konfigurationssoftware der Geräte geändert werden.
Index A Abdeckung Öffnen, 50 Schließen, 51 Alarmmeldungen, 29 Anschlüsse Riserkarte, 108 Systemplatine, 106 Anzeigen NIC, 15 Rückseite, 14 Vorderseite, 11 B Baseboard-ManagementController (BMC), 45 Batterie Entfernen oder ersetzen, 53 Ersetzen, 53 Fehlerbehebung, 91 Bedienfeldplatine Entfernen, 78 Installation, 79 Beschädigte Gehäuse Fehlerbehebung, 91 Bildschirm Console Redirection (Konsolenumleitung), 38 Bildschirm Integrated Devices (Integrierte Geräte), 36 Diagnose (Fortsetzung) Von der Dienstprogram
Index Externe Geräte Anschließen, 15 Grafik Fehlerbehebung, 85 Kennwörter vergeben, 41 F I Fehlerbehebung Batterie, 91 Beschädigtes Gehäuse, 91 CD-Laufwerk, 96 E/A-Grundfunktionen, 87 Erweiterungskarten, 98 Externe Verbindungen, 85 Feuchtigkeit im Gehäuse, 90 Gehäusekühlung, 93 Grafik, 85 Laufwerke, 97 Lüfter, 93 Maus, 86 Netzteil, 92 NIC, 89 Prozessor, 100 Serielles E/A-Gerät, 87 Speicher, 94 Startvorgang, 83 Tastatur, 86 USB-Gerät, 88 Installation Bedienfeldplatine, 79 Blende, 49 CD-Laufwerk,
M P Maus Fehlerbehebung, 86 PCI-Lüfterbaugruppe Entfernen, 63 Fehlerbehebung, 93 Installation, 64 Meldungen Alarm, 29 Diagnosecodes, 24 Fehlermeldungen, 31 Signaltoncodes, 26 System, 16 Systemverwaltung, 90 Warnung, 29 Merkmale Rückseite, 14 Vorderseite, 11 N Netzteil Entfernen, 65 Fehlerbehebung, 92 Installation, 66 NICs Anzeigen, 15 Fehlerbehebung, 89 NMI-Taste, 13 O Optisches Laufwerk Entfernen, 54 Installation, 55 POST Zugriff auf Systemfunktionen, 10 Prozessor Ersetzen, 75 Fehlerbehebung, 100 Pr
Index Systemkennwort Ändern, 43 Löschen, 43 Merkmale, 40 Zuweisen, 41 T Systemmeldungen, 16 U Systemplatine Anschlüsse, 106 Entfernen, 80 Installation, 82 Jumper, 105 System-Setup-Programm Aufrufen, 31 Bildschirm Console Redirection (Konsolenumleitung), 38 Bildschirm Integrated Devices (Integrierte Geräte), 36 Bildschirm „System Security“ (Systemsicherheit), 38 CPU-Informationsbildschirm, 35 Hauptfenster, 32 Steuertasten, 32 Systemstatusanzeige, 13 148 Index Tastatur Fehlerbehebung, 86 Überprü