Dell™ PowerEdge™ 840-Systeme Hardware-Benutzerhandbuch Modell MVT01 w w w. d e l l . c o m | s u p p o r t . d e l l .
Anmerkungen, Hinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, die die Arbeit mit dem Computer erleichtern. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt auf, wie derartige Probleme vermieden werden können. VORSICHT: Hiermit werden Sie auf Gefahrenquellen hingewiesen, die materielle Schäden, Verletzungen oder sogar den Tod von Menschen zur Folge haben können.
Inhalt 1 Wissenswertes zum System . Weitere nützliche Informationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zugriff auf Systemfunktionen beim Start . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Merkmale und Anzeigen auf der Vorderseite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 14 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Festplattenanzeigecodes . .
System- und Setup-Kennwortfunktionen Verwenden des Systemkennworts Verwenden des Setup-Kennworts 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 46 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Installation von Systemkomponenten. . . . . . . . . . . . . . . . 49 Empfohlene Werkzeuge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Das Innere des Systems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 . . . . . . . . . . . . . . .
Festplattenlaufwerke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Luftleitblech . . . . . . . . . . 68 . . . . . 69 . . . . . 70 . . . . . 73 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 74 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Systembatterie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ersetzen der Systembatterie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vordere E/A-Platine (nur für Service) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Entfernen der Bedienfeldplatine und des Gehäuseeingriffsschalters Installation der Bedienfeldplatine . Systemplatine (nur für Service) Fehlerbehebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 100 . . .
Fehlerbehebung bei einem optischen Laufwerk . . . . . . . . . . . . . . . Fehlerbehebung bei einem externen SCSI-Bandlaufwerk Fehlerbehebung bei einem Festplattenlaufwerk . . . . . . . . . . 120 . . . . . . . . . . . . . . . 121 Fehlerbehebung bei SATA-Festplattenlaufwerken . . . . . . . . . . . . . . 122 . . . . . . . . . 123 . . . . . . . . . . . . . . 125 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 Fehlerbehebung bei einem SAS-RAID-Controller .
7 Wie Sie Hilfe bekommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . So erhalten Sie technische Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 Unternehmenstraining und Zertifizierung von Dell Bei Problemen mit einer Bestellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Wissenswertes zum System In diesem Abschnitt sind die Schnittstellenfunktionen der Hardware, Firmware und Software beschrieben, die den grundlegenden Betrieb des Systems gewährleisten. Mit den physischen Anschlüssen auf der Vorder- und Rückseite lässt sich das System einfach mit externen Geräten verbinden und erweitern. Die Firmware, die Anwendungen und das Betriebssystem überwachen das System und den Zustand der Komponenten und informieren Sie bei Problemen.
• Möglicherweise sind auch aktualisierte Dokumente beigelegt, in denen Änderungen am System, an der Software oder an der Dokumentation beschrieben sind. ANMERKUNG: Wenn auf der Website support.dell.com aktualisierte Dokumente vorliegen, lesen Sie diese immer zuerst, denn frühere Informationen werden dadurch gegebenenfalls ungültig. • Möglicherweise sind Versionshinweise oder Infodateien vorhanden. Diese enthalten Aktualisierungen zum System oder zur Dokumentation bzw.
Merkmale und Anzeigen auf der Vorderseite Abbildung 1-1 zeigt die Bedienelemente, Anzeigen und Anschlüsse auf der Vorderseite des Systems. Tabelle 1-2 enthält die Beschreibung der Komponenten. Abbildung 1-1.
Tabelle 1-2. Komponenten auf der Vorderseite Nr. Komponente 1 Betriebsschalter Symbol Beschreibung Mit dem Betriebsschalter wird das System ein- und ausgeschaltet. HINWEIS: Wenn Sie das System über den Netzschalter ausschalten und das Betriebssystem ACPI-konform ist, kann das System ordnungsgemäß heruntergefahren werden, bevor die Stromzufuhr unterbrochen wird. Wenn der Betriebsschalter länger als 4 Sekunden gedrückt wird, schaltet sich das System unabhängig vom aktuellen Betriebssystemstatus aus.
Merkmale und Anzeigen auf der Rückseite Abbildung 1-2 zeigt die Anschlüsse auf der Systemrückseite. Abbildung 1-2.
Anschließen von externen Geräten Beachten Sie beim Anschluss von externen Geräten an das System folgende Richtlinien: • Die meisten Geräte müssen mit einem bestimmten Anschluss verbunden werden, und es müssen Gerätetreiber installiert werden, bevor das Gerät ordnungsgemäß betrieben werden kann (Gerätetreiber sind normalerweise in der Betriebssystemsoftware enthalten oder werden mit dem jeweiligen Gerät geliefert).
Tabelle 1-3. NIC-Anzeigecodes (Fortsetzung) Anzeigetyp Anzeigecode Beschreibung Link Aus Wenn weder diese Anzeige noch die Aktivitätsanzeige leuchtet, ist der NIC nicht mit dem Netzwerk verbunden, oder der NIC ist im System-Setup-Programm deaktiviert. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 33. Leuchtet (grün) Signalisiert aktive Verknüpfung. Diagnoseanzeigecodes Die vier Diagnoseanzeigen befinden sich hinter der Blende am E/A-Bedienungsfeld.
Tabelle 1-4. Diagnosecodes (Fortsetzung) Code Ursachen Maßnahme Möglicher Grafikkartenfehler. Siehe „Fehlerbehebung bei Erweiterungskarten“ auf Seite 126. Diskettenlaufwerk- oder Festplattenfehler. Stellen Sie sicher, dass das Diskettenlaufwerk und die Festplatte(n) korrekt angeschlossen sind. Informationen zu den im System installierten Laufwerken finden Sie unter „Festplattenlaufwerke“ auf Seite 62. Möglicher USB-Fehler Siehe „Fehlerbehebung bei einem USB-Gerät“ auf Seite 108.
Tabelle 1-4. Diagnosecodes (Fortsetzung) Code Ursachen Maßnahme Anderer Fehler. Stellen Sie sicher, dass das Diskettenlaufwerk, das optische Laufwerk und die Festplatte(n) korrekt angeschlossen sind. Informationen zu den in Ihrem System installierten Laufwerken finden Sie unter „Fehlerbehebung“ auf Seite 103. A B C D Lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 139, wenn das Problem weiterhin besteht. A B C D Das System befindet sich nach dem Einschaltselbsttest (POST) im normalen Betriebszustand.
Festplattenanzeigecodes Wenn im System eine optionale SAS-Rückwandplatine installiert ist, zeigen zwei Anzeigen auf jedem der Festplattenträger den Status der Festplattenlaufwerke an. Siehe Abbildung 1-4 und Tabelle 1-5. Die Firmware der SAS-Rückwandplatine steuert die Betriebs-/Fehleranzeige des Laufwerks. Abbildung 1-4. Festplattenanzeigen 1 2 1 Laufwerkstatusanzeige 2 Laufwerkaktivitätsanzeige In Tabelle 1-5 sind die Laufwerkanzeigemuster aufgeführt.
Tabelle 1-5. Festplatten-Anzeigemuster Bedingung Anzeigemuster Laufwerk identifizieren Die grüne Betriebs-/Fehleranzeige blinkt viermal pro Sekunde. Laufwerk wird für den Ausbau vorbereitet Die grüne Betriebs-/Fehleranzeige blinkt zweimal pro Sekunde. Laufwerk bereit zum Ein- oder Ausbauen Beide Laufwerkanzeigen sind aus. Laufwerk wird für den Betrieb vorbereitet Die grüne Betriebs-/Fehleranzeige ist an.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Caution! NVRAM_CLR jumper Der NVRAM_CLR-Jumper ist is installed on system installiert. board. Entfernen Sie den Jumper NVRAM_CLR. Die Position des Jumpers ist „Jumper auf der Systemplatine“ auf Seite 133 zu entnehmen. Data error Fehlerhafte Diskette, fehlerhaftes Disketten-, optisches oder Festplattenlaufwerk. Verwenden Sie eine andere Diskette.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Diskette subsystem reset failed Fehlerhafter Diskettenlaufwerkcontroller oder Controller für optisches Laufwerk. Stellen Sie sicher, dass die Kabel von Disketten- und optischen Laufwerken korrekt verbunden sind. Siehe „Fehlerbehebung bei einem Diskettenlaufwerk“ auf Seite 117 und „Fehlerbehebung bei einem optischen Laufwerk“ auf Seite 119. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 139.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Invalid memory configuration detected. Potential for data corruption exists! Es sind nicht unterstützte DIMMs im System installiert, oder die Speicherkonfiguration ist fehlerhaft. Ersetzen Sie die DIMMs oder konfigurieren Sie sie neu. Hinweise zur Speicherkonfiguration sowie eine Liste unterstützter DIMMs und Speicherkonfigurationen finden Sie in „Speicher“ auf Seite 86.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Überprüfen Sie, ob der RAC ist im korrekten PCI-Erweiterungssteckplatz (SLOT_5) installiert ist. Entfernen Sie ggf. alle RACs, die in anderen Schächten installiert sind. More than one RAC detected, system halted No boot device available Defektes oder fehlendes Disketten-, Überprüfen Sie die Konfigurationsoptisches oder Festplattenlaufwerk. einstellungen unter Integrated Devices (Integrierte Geräte) im System-Setup-Programm.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen PCIe Degraded Link Width Error: Embedded Bus#nn/Dev#nn/Funcn Defekte oder nicht ordnungsgemäß Setzen Sie die PCIe-Karten neu ein. installierte PCIe-Karte. Siehe „Erweiterungskarten“ auf Seite 81. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 139.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Read fault Requested sector not found Fehlerhafte Diskette, defektes Disketten-, optisches oder Festplattenlaufwerk. Verwenden Sie eine andere Diskette. Stellen Sie sicher, dass das Diskettenlaufwerk, das optische Laufwerk und die Festplatte(n) korrekt angeschlossen sind.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Sector not found Fehlerhafte Diskette oder fehlerhaftes Festplattenlaufwerk. Verwenden Sie eine andere Diskette. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie „Fehlerbehebung bei SATAFestplattenlaufwerken“ auf Seite 122 oder „Fehlerbehebung bei einem SASRAID-Controller“ auf Seite 125 für das betreffende im System installierte Laufwerk. Shutdown failure Fehler beim Herunterfahren-Test.
Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Time-of-day not set Die Einstellungen Time (Uhrzeit) please run SETUP program bzw. Date (Datum) sind nicht korrekt; Systembatterie ist erschöpft. Maßnahmen Überprüfen Sie die Einstellungen für Time (Uhrzeit) und Date (Datum). Siehe „Verwenden des System-SetupProgramms“ im Benutzerhandbuch. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie „Fehlerbehebung bei der Systembatterie“ auf Seite 112. Timer chip counter 2 failed Defekte Systemplatine.
Signaltoncodes des Systems Wenn beim Einschaltselbsttest Fehler auftreten, die nicht auf dem Monitor angezeigt werden können, gibt das System möglicherweise eine Reihe von Signaltönen aus, die das Problem identifizieren. ANMERKUNG: Wenn das System startet, ohne dass eine Tastatur, eine Maus oder ein Monitor angeschlossen ist, gibt das System keine Signaltoncodes für diese Peripheriegeräte aus.
Tabelle 1-7. Signaltoncodes des Systems (Fortsetzung) Code Ursache Maßnahme 1-2-2 DMA-Initialisierungsfehler 1-2-3 Schreib-/Lesefehler des DMASeitenregisters Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“ auf Seite 115.
Tabelle 1-7. Signaltoncodes des Systems (Fortsetzung) Code Ursache Maßnahme 3-1-1 Slave-DMA-Registerfehler 3-1-2 Master-DMA-Registerfehler Defekte Systemplatine. Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 139.
Tabelle 1-7. Signaltoncodes des Systems (Fortsetzung) Code Ursache Maßnahme 4-4-1 Super-E/A-Chipfehler; fehlerhafte Systemplatine Defekte Systemplatine. Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 139. 4-4-4 Cache-Testfehler; fehlerhafter Prozessor Siehe „Fehlerbehebung beim Mikroprozessor“ auf Seite 128. Warnmeldungen Eine Warnmeldung macht auf mögliche Probleme aufmerksam und fordert Sie zu einer Reaktion auf, bevor das System eine Aufgabe fortsetzt.
Wissenswertes zum System
Verwenden des System-Setup-Programms Führen Sie nach dem Einrichten des Systems das System-Setup-Programm aus, damit Sie sich mit der Systemkonfiguration und den optionalen Einstellungen vertraut machen können. Notieren Sie die Informationen zum späteren Gebrauch. Sie können das System-Setup-Programm für folgende Aufgaben benutzen: • Ändern der im NVRAM gespeicherten Systemkonfigurationsdaten, nachdem Sie Hardware hinzugefügt, geändert oder aus dem System entfernt haben.
Verwenden des System-Setup-Programms Tabelle 2-1 enthält die Tasten zum Anzeigen und Ändern von Einstellungen im System-Setup-Programm und zum Beenden des Programms. Tabelle 2-1. Steuertasten des System-Setup-Programms Tasten Abhilfe Pfeil-Nach-Oben-Taste oder Zurück zum vorherigen Feld. Pfeil-Nach-Unten-Taste oder Weiter zum nächsten Feld.
Abbildung 2-1. Hauptbildschirm des System-Setup-Programms In Tabelle 2-2 sind die Optionen und Beschreibungen zu den Informationsfeldern aufgeführt, die im Hauptbildschirm des System-Setup-Programms angezeigt werden. ANMERKUNG: Welche Optionen angezeigt werden, hängt von der Konfiguration des Systems ab. ANMERKUNG: Die Standardeinstellungen des System-Setup-Programms sind gegebenenfalls bei den jeweiligen Optionen angegeben.
Tabelle 2-2. Optionen des System-Setup-Programms Option Beschreibung System Time Festlegen der Zeit für die interne Systemuhr. System Date Festlegen des Datums für den internen Kalender. System Memory Zeigt Informationen zum Speicher an (System-, Grafik- und Ersatzspeicher). Enthält Kapazität, Typ und Geschwindigkeit der Speichermodule, Größe des Grafikspeichers, Testoption für den Systemspeicher und Status des redundanten Speichers. Video Memory Zeigt die Größe des Grafikspeichers an.
Tabelle 2-2. Optionen des System-Setup-Programms (Fortsetzung) Option Beschreibung Hard-Disk Drive Sequence Legt die Reihenfolge fest, in der das System während des Systemstarts die Festplattenlaufwerke durchsucht. Die Auswahloptionen hängen von den im System installierten Festplattenlaufwerken ab. USB Flash Drive Emulation Type (Standardeinstellung Auto) Legt den Emulationstyp für das USB-Flash-Laufwerk fest.
Bildschirme für CPU Information Tabelle 2-3 enthält die Optionen und Beschreibungen zu den Informationsfeldern, die im Bildschirm CPU Information (Prozessorinformationen) angezeigt werden. Tabelle 2-3. 38 Bildschirm CPU Information (Prozessorinformationen) Option Beschreibung Bus Speed Zeigt die Bus-Taktfrequenz der Prozessoren an. Logical Processor (Standardeinstellung Enabled) Wird angezeigt, wenn die Prozessoren Hyperthreading unterstützen.
Bildschirm Integrated Devices (Integrierte Geräte) Tabelle 2-4 enthält die Optionen und Beschreibungen der Informationsfelder, die im Bildschirm Integrated Devices (Integrierte Geräte) angezeigt werden. Tabelle 2-4. Optionen des Bildschirms Integrated Devices (Integrierte Geräte) Option Beschreibung IDE Controller (Standardeinstellung Auto) Aktiviert den integrierten IDE-Controller.
Tabelle 2-4. Optionen des Bildschirms Integrated Devices (Integrierte Geräte) (Fortsetzung) Option Beschreibung Serial Port (Standardeinstellung COM1) Für Serial Port 1 (Serielle Schnittstelle 1) stehen die Optionen COM1, COM3, BMC Serial, BMC NIC , COM1/BMC und Off zur Verfügung. Wenn ein optionaler Remote-Acces-Controller (RAC) im System installiert ist, gibt es zusätzlich die Option RAC. Der seriellen Schnittstelle sind drei Anwendungsmodelle zugeordnet.
Bildschirm System Security (Systemsicherheit) Tabelle 2-6 enthält die Optionen und Beschreibungen der Informationsfelder, die im Bildschirm System Security (Systemsicherheit) angezeigt werden. Tabelle 2-6. Optionen des Bildschirms System Security (Systemsicherheit) Option Beschreibung System Password Zeigt den derzeitigen Status der Kennwortschutzfunktion des Systems an und ermöglicht die Zuweisung und Bestätigung eines neuen Systemkennworts.
Tabelle 2-6. Optionen des Bildschirms System Security (Systemsicherheit) (Fortsetzung) Option Beschreibung Power Button Schaltet die Stromversorgung des Systems aus bzw. ein. • Wenn Sie das System über den Netzschalter ausschalten und das Betriebssystem ACPI-konform ist, kann das System ordnungsgemäß heruntergefahren werden, bevor die Stromzufuhr unterbrochen wird.
System- und Setup-Kennwortfunktionen HINWEIS: Kennwörter bieten einen gewissen Schutz für die auf dem System gespeicherten Daten. Wenn auf dem System besonders schützenswerte Daten gespeichert sind, sollten Sie zusätzliche Schutzfunktionen wie z. B. Datenverschlüsselungsprogramme verwenden.
Wenn kein Systemkennwort zugewiesen wurde und sich der Kennwort-Jumper auf der Systemplatine in der aktivierten Position (Standardeinstellung) befindet, wird bei der Option System Password (Systemkennwort) die Einstellung Not Enabled (Nicht aktiviert) angezeigt, und das Feld Password Status (Kennwortstatus) ist Unlocked (Nicht gesperrt). So weisen Sie ein Systemkennwort zu: 1 Stellen Sie sicher, dass die Option Password Status (Kennwortstatus) auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt ist.
So deaktivieren Sie den Kennwortschutz: 1 Schalten Sie das System ein, oder starten Sie es neu, indem Sie die Tastenkombination drücken. 2 Geben Sie das Kennwort ein, und drücken Sie . Wenn die Option Password Status (Kennwortstatus) auf Locked (Gesperrt) gesetzt ist, müssen Sie das Kennwort bei jedem Einschalten oder bei jedem Neustart des Systems (durch Drücken von ) eingeben und bei der Eingabeaufforderung die drücken.
Verwenden des Setup-Kennworts Zuweisen eines Setup-Kennworts Ein Setup-Kennwort kann nur vergeben (oder geändert) werden, wenn die Option Setup Password (SetupKennwort) auf Not Enabled (Nicht aktiviert) gesetzt ist. Um ein Setup-Kennwort zuzuweisen, markieren Sie die Option Setup Password (Setup-Kennwort), und drücken Sie die Taste <+> oder <–>. Das System fordert Sie dazu auf, ein Kennwort einzugeben und zu bestätigen. Bei Eingabe eines ungültigen Zeichens wird ein Signalton ausgegeben.
Systembetrieb mit aktiviertem Setup-Kennwort Wenn die Option Setup Password (Setup-Kennwort) auf Enabled (Aktiviert) gesetzt ist, muss zuerst das korrekte Kennwort eingegeben werden, bevor die meisten Optionen des System-Setups bearbeitet werden können. Wenn Sie das System-Setup-Programm starten, fordert Sie das Programm zur Eingabe des Kennworts auf.
Verwenden des System-Setup-Programms
Installation von Systemkomponenten In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie folgende Systemkomponenten installiert werden: • Diskettenlaufwerk • Optische und Bandlaufwerke • Festplattenlaufwerke • Kühlgehäuse • Lüfter • Netzteil • Erweiterungskarten • Speicher • SAS-Controllerkarte • Mikroprozessor • Systembatterie • Vordere E/A-Platine • Systemplatine Empfohlene Werkzeuge Für die in diesem Abschnitt beschriebenen Maßnahmen benötigen Sie gegebenenfalls folgende Werkzeuge: • Kreuz
Das Innere des Systems In Abbildung 3-1 sind die Systemabdeckungen geöffnet und die Frontverkleidung wurde entfernt, um freie Sicht auf das Systeminnere zu gewähren. Abbildung 3-1. Das Innere des Systems 3 4 2 1 5 7 6 1 Vorderer Lüfter 2 Laufwerkträger 3 Erweiterungskarten (optional) 4 Kühlgehäuse 5 Netzteil 6 5,25-Zoll-Laufwerkschächte (2) 7 Gehäuseeingriffsschalter Die Systemplatine kann einen Einzelprozessor, fünf Erweiterungskarten und vier Speichermodule aufnehmen.
System öffnen VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind. Frontverkleidung entfernen Zum Entfernen der Gehäuseabdeckung muss die Blende abgenommen werden.
Abdeckung entfernen VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Laufwerkeinsätze in der Frontblende Um Staub und Schmutz vom System fernzuhalten, wird ein leerer von außen zugänglicher Laufwerkschacht durch eine in die Frontverkleidung integrierte Kunststoffblende abgedeckt. Zwecks ordnungsgemäßer Funkentstörung (FCC) wird jeder leere von außen zugängliche Laufwerkschacht zusätzlich durch einen Metalleinsatz im Gehäuse abgedeckt. Vor der Installation eines 5,25-Zoll-Laufwerks in einen leeren Laufwerkschacht müssen zuerst beide Frontblendeneinsätze entfernt werden.
Abbildung 3-4. Vordere Laufwerkeinsätze entfernen 1 2 1 Laufwerkeinsatz im Gehäuse 2 Laufwerkeinsatz der Frontblende Einsetzen der Frontblenden-Laufwerkeinsätze VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Schließen des Systems Anbringen der Abdeckung 1 Stellen Sie sicher, dass alle Kabel angeschlossen sind und nicht das Schließen der Abdeckung behindern. 2 Stellen Sie sicher, dass keine Werkzeuge oder losen Teile im Innern des Systems verbleiben. 3 Passen Sie die Abdeckung an der Seite des Gehäuses ein und schieben Sie sie nach hinten. 4 Ziehen Sie zum Befestigen der Abdeckung die Rändelschrauben fest.
Tabelle 3-1. Konfiguration der Laufwerkkabel (Fortsetzung) Laufwerke Erforderliches Kabel Kabelanschlüsse Bis zu vier verkabelte (nicht hot-plug- 32-Pin IDE 1-bis-4-Drop-SASfähige) SAS-Festplattenlaufwerke Kabel (siehe Abbildung 3-13). SAS-Laufwerke an einer SASControllerkarte Bis zu vier SAS- oder SATAFestplatten an der SASRückwandplatine (hot-plug-fähig) (siehe Abbildung 3-12).
Einsetzen eines Diskettenlaufwerks VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind. 1 Nehmen Sie das Laufwerk aus der Verpackung und bereiten Sie es für die Installation vor.
Abbildung 3-5.
Optische Laufwerke oder Bandlaufwerke Im ersten externen Laufwerkschacht befindet sich standardmäßig ein optisches Laufwerk. Im zweiten externen Laufwerkschacht kann ein zusätzliches IDE- oder SCSI- Bandsicherungslaufwerk installiert werden. Diese Laufwerke werden jeweils an die Systemplatine oder an eine optionale Controllerkarte angeschlossen. ANMERKUNG: Die Installation eines weiteren optischen Laufwerks im zweiten externen Laufwerkschacht wird nicht unterstützt.
Abbildung 3-6. Installation eines optischen Laufwerks oder Bandlaufwerks 3 4 2 5 1 1 5,25-Zoll-Laufwerk 2 Laufwerkschacht 4 Stromversorgungskabel 5 Schnittstellenkabel 3 Schrauben (2) 7 Wenn eine Controllerkarte mit dem Laufwerk geliefert wurde, installieren Sie die Controllerkarte im Erweiterungssteckplatz 3, 4 oder 5. Siehe „Installation einer Erweiterungskarte“ auf Seite 82. 8 Schließen Sie ein Stromversorgungskabel an das Laufwerk an. Siehe Abbildung 3-6.
9 Schließen Sie das Schnittstellenkabel an das Laufwerk und an den entsprechenden Anschluss auf der Systemplatine oder ggf. an die Controllerkarte an. ANMERKUNG: Nähere Informationen zur Controllerkarte finden Sie in der mitgelieferten Dokumentation. Wenn Sie ein IDE-Gerät (wie etwa ein optisches Laufwerk) installieren, verbinden Sie das Schnittstellenkabel mit dem IDE-Gerät und dem IDE-Anschluss auf der Systemplatine. Siehe Abbildung 3-7. Wenn Sie ein SCSI-Gerät (z. B.
10 Stellen Sie sicher, dass alle Kabel fest angeschlossen und so verlegt sind, dass sie nicht vom Gehäuse eingeklemmt werden oder den Luftstrom im Innern des Systems beeinträchtigen. 11 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 55. 12 Stellen Sie das System vertikal auf. 13 Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein. 14 Testen Sie das Laufwerk.
• Beachten Sie, dass die Formatierung großer Festplatten einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Lange Formatierungszeiten sind für diese Laufwerke normal. Der Formatierungsvorgang kann beim einem großen Laufwerk z. B. länger als eine Stunde dauern. • Schalten Sie das System niemals aus und führen Sie keinen Neustart durch, während das Laufwerk formatiert wird. Andernfalls kann das Laufwerk beschädigt werden.
Abbildung 3-8.
Festplattenlaufwerk im Laufwerkschacht installieren ANMERKUNG: Die Hot-Plug-Fähigkeit wird nur bei installierter SAS-Rückwandplatine unterstützt. Weitere Informationen erhalten Sie unter „Verwenden von hot-plug-fähigen SATA-Festplattenlaufwerken mit der SASRückwandplatine“ auf Seite 70. 1 Nehmen Sie das Laufwerk und ggf. die Controllerkarte aus der Verpackung und bereiten Sie das Laufwerk für die Installation vor. Anleitungen finden Sie in der zusammen mit dem Laufwerk gelieferten Dokumentation.
Abbildung 3-9.
Abbildung 3-10. Anschließen von SATA-Laufwerken an eine SAS-Controllerkarte (SAS-Rückwandplatine nicht installiert) 2 1 3 1 SATA-Festplattenlaufwerke (bis zu vier) 2 SATA-Schnittstellenkabel) 3 SAS-Controllerkarte 6 Stellen Sie sicher, dass alle Kabel fest angeschlossen und so verlegt sind, dass sie nicht vom Gehäuse eingeklemmt werden oder den Luftstrom im Innern des Systems beeinträchtigen. 7 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 55.
12 Führen Sie die Festplattenlaufwerktests in der Systemdiagnose durch, um festzustellen, ob das Festplattenlaufwerk richtig funktioniert. Siehe „Durchführen der Systemdiagnose“ auf Seite 129. – Wenn das Laufwerk mit einer SATA-RAID-Controllerkarte verbunden ist, ziehen Sie die Informationen über das Testen des Controllers in der Dokumentation der RAID-Controllerkarte zu Rate.
Abbildung 3-11. SCSI-Festplattenträger entfernen oder installieren 1 2 1 Bügel des Festplattenträgers 2 Laufwerkträger mit Entriegelungshebel Einsetzen einer Festplatte in einen Laufwerkträger mit Entriegelungshebel 1 Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 2 Entfernen Sie die Blende. Siehe „Frontverkleidung entfernen“ auf Seite 51. 3 Öffnen Sie den Bügel des Festplattenträgers. Siehe Abbildung 3-11.
9 Führen Sie die SAS-Controllertests sowie die Festplattentests in der Systemdiagnose durch. Siehe „Durchführen der Systemdiagnose“ auf Seite 130. Wenn beim Festplattentest Fehler auftreten oder das Laufwerk nicht ordnungsgemäß funktioniert, lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 139.
Abbildung 3-12. Installation der SAS-Rückwandplatine 2 3 4 1 5 1 Freigabelasche 2 Stromversorgungsanschluss 4 Datenkabel 5 Stromversorgungskabel 3 I2C-Anschluss 5 Verbinden Sie den Stromversorgungsanschluss P3 mit dem entsprechenden Anschluss auf der SAS-Rückwandplatine. Siehe Abbildung 3-12. 6 Verbinden Sie das Inter-IC-Kabel (I2C) des Baseboard Management Controllers (BMC) mit der SAS-Rückwandplatine. Siehe Abbildung 3-12.
12 Setzen Sie die Festplatten in den Laufwerkschacht ein. Siehe Abbildung 3-11. 13 Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein. 14 Installieren Sie alle erforderlichen Gerätetreiber. 15 Führen Sie die SAS-Controllertests sowie die Festplattentests in der Systemdiagnose durch. Siehe „Durchführen der Systemdiagnose“ auf Seite 130.
Entfernen eines hot-plug-fähigen SAS- oder SATA-Festplattenlaufwerks HINWEIS: Die Installation von hot-plug-fähigen Laufwerken wird nicht von allen Betriebssystemen unterstützt. Lesen Sie in der Dokumentation des Betriebssystems nach, ob diese Funktion genutzt werden kann. 1 Entfernen Sie die Blende. Siehe „Frontverkleidung entfernen“ auf Seite 51.
Abbildung 3-14. Entfernen des Luftleitblechs 1 2 3 1 Entriegelungslasche des Luftleitblechs 2 Verankerungsklammern (2) 3 Kühlgehäuse Einsetzen des Luftleitblechs 1 Stellen Sie sicher, dass keine Werkzeuge oder losen Teile im Innern des Systems verbleiben. 2 Richten Sie die Verankerungsklammern des Luftleitblechs an den Kerben im Systemgehäuse aus.
Lüfter Zur Kühlung besitzt das System folgende Lüfter: • Vorderer Systemlüfter (nur bei Konfiguration mit optionaler SAS- oder RAID-Controllerkarte) • Hinterer Systemlüfter Entfernen des vorderen Systemlüfters VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Abbildung 3-15. Stromversorgungskabel des vorderen Systemlüfters 1 2 3 4 1 Haltebügel für Erweiterungskarten 4 Sperrklinken(2) 2 Kabelführungsschlitz 3 Lüfterstromversorgungskabel 4 Drücken Sie die zwei Freigabelaschen auf der Oberseite der Lüftereinheit zusammen und heben Sie die Lüftereinheit aus dem System. Siehe Abbildung 3-15.
Vorderen Systemlüfter installieren VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Abbildung 3-16. Hinteren Systemlüfter entfernen 1 2 4 3 1 Freigabelasche 4 Rückwärtiger Systemlüfter 2 Lüfterkabelanschluss 3 Anschluss BACK_FAN Hinteren Systemlüfter einbauen VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
4 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 55. 5 Stellen Sie das System vertikal auf. 6 Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein. Netzteil Netzteil entfernen VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Abbildung 3-17. Netzteil entfernen 1 2 1 Netzteil 2 Schrauben (4) 6 Schieben Sie das Netzteil in Richtung der Gehäusefront und heben Sie es aus dem Gehäuse.
Netzteil einbauen 1 Setzen Sie das Netzteil so in das Gehäuse, dass die Befestigungslöcher mit den Bohrungen in der Rückwand übereinstimmen. 2 Ziehen Sie die vier Schrauben an, mit denen das Netzteil an der Rückwand befestigt wird. 3 Setzen Sie das Kühlgehäuse ein. Siehe „Einsetzen des Luftleitblechs“ auf Seite 74.
Abbildung 3-18. Erweiterungssteckplätze 1 2 3 4 5 1 SLOT_5 – PCI 32 Bit, 33 MHz (5 V) 2 SLOT_4 - PCI-X 64 Bit, 133 MHz (3,3 V) 4 SLOT_2 – PCI-Express mit x1-Bandbreite 5 SLOT_1 – PCI-Express mit x8-Bandbreite 3 SLOT_3 - PCI-X 64 Bit, 133 MHz (3,3 V) Installation einer Erweiterungskarte VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
6 Schließen Sie alle ggf. benötigten Kabel an die Karte an. Informationen zu den Kabelanschlüssen finden Sie in der Dokumentation, die mit der Karte geliefert wurde. 7 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 55. 8 Stellen Sie das System vertikal auf. 9 Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.
Entfernen von Erweiterungskarten VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Austausch der Batterie für die SAS-Controllerkarte 1 Trennen Sie das Batteriekabel von der SAS-Controllerkarte. Abbildung 3-20. Austausch der Batterie für die SAS-Controllerkarte 2 1 1 Kerben im Gehäuse 2 Batterie/Batteriefach 2 Entfernen Sie die Batterie und das Batteriefach aus dem Systemgehäuse. Siehe Abbildung 3-20. 3 Setzen Sie die neue Batterie im Batteriefach ein, wobei Sie darauf achten, dass die Batterie korrekt ausgerichtet und vollständig eingesetzt ist.
Speicher Sie können den Systemspeicher auf bis zu 8 GB aufrüsten, indem Sie Kombinationen von ungepufferten ECC DDRII SDRAM Speichermodulen (533 oder 667 MHz) mit 512 MB, 1 GB oder 2 GB installieren. Der Systemspeicher befindet sich auf der Systemplatine neben den Netzteilanschlüssen. Siehe „Anschlüsse auf der Systemplatine“ auf Seite 136. Die Speichermodulsockel sind in zwei Bänken an zwei Kanälen (A und B) angeordnet.
Installation von Speichermodulen VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
7 Wiederholen Sie dieses Verfahren, um weitere Speichermodule zu installieren. Tabelle 3-2 enthält Beispiele für Speicherkonfigurationen. 8 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 55. 9 Stellen Sie das System vertikal auf. 10 Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.
Mikroprozessor Sie können einen Prozessor-Upgrade durchführen, um zukünftige Verbesserungen bei der Geschwindigkeit und beim Funktionsumfang zu nutzen. Ein Prozessor-Upgrade-Kit enthält folgende Teile: • Prozessor • Paket Wärmeleitpaste und/oder Ersatzkühlkörper Sofern Ihr Kit keinen Ersatzkühlkörper enthält, müssen Sie den gegenwärtig in Ihrem System vorhandenen Kühlkörper weiterverwenden.
Abbildung 3-22.
5 Drücken Sie den Freigabehebel des Prozessorsockels nach unten und ziehen Sie dann den Freigabehebel nach oben in die vollständig geöffnete Position. Siehe Abbildung 3-23. 6 Öffnen Sie die Prozessorabdeckung. Siehe Abbildung 3-23. 7 Heben Sie den Prozessor gerade nach oben aus dem Sockel heraus. Lassen Sie die Prozessorabdeckung und den Freigabehebel in der geöffneten Position, so dass der Sockel den neuen Prozessor aufnehmen kann. Siehe Abbildung 3-23. Abbildung 3-23.
Installation eines Prozessors VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind. 1 Packen Sie den neuen Prozessor und ggf. den Kühlkörper aus.
14 Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein. 15 Rufen Sie das Setup-Programm des Systems auf und stellen Sie sicher, dass die Prozessor-Optionen mit der neuen Systemkonfiguration übereinstimmen. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 33. Beim Startvorgang erkennt das System den neuen Prozessor und ändert automatisch die Systemkonfiguration im System-Setup-Programm.
7 Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein. 8 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und stellen Sie sicher, dass die RAC-Karte erkannt wurde. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 33. Informationen zur Konfiguration und Verwendung der RAC-Karte finden Sie in der mit der Karte gelieferten Dokumentation.
Abbildung 3-24. Systembatterie entfernen 1 2 3 1 Systembatterie 2 Riegel 3 Batteriesockel 5 Um die neue Systembatterie einzusetzen, halten Sie die Batterie mit der Seite „+“ nach oben und drücken Sie dann die Batterie gerade nach unten in den Sockel, bis der Riegel über dem Rand der Batterie einrastet. Siehe Abbildung 3-24. 6 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 55. 7 Stellen Sie das System vertikal auf.
Vordere E/A-Platine (nur für Service) Entfernen der Bedienfeldplatine und des Gehäuseeingriffsschalters VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Abbildung 3-25.
Installation der Bedienfeldplatine 1 Setzen Sie die Bedienfeldplatine und den daran angebrachten Gehäuseeingriffsschalter über die Systemvorderseite wieder ins System ein. 2 Führen Sie den Gehäuseeingriffsschalter durch die Öffnung über dem Steckplatz für die Bedienfeldplatine nach oben. 3 Verbinden Sie das Anschlusskabel der Bedienfeldplatine mit dem Anschluss FRONT_PANEL auf der Systemplatine und setzen Sie es in die Führungshalterung ein.
Entfernen der Systemplatine 1 Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 2 Trennen Sie die Kabel von den E/A-Steckern an der Rückwandplatine. 3 Öffnen Sie das System. Siehe „System öffnen“ auf Seite 51. 4 Trennen Sie die zwei Stromversorgungskabel von den PWR_CONN- und 12-V-Steckern auf der Systemplatine. 5 Entfernen Sie das Kühlgehäuse. Siehe „Entfernen des Luftleitblechs“ auf Seite 73.
Abbildung 3-26. Systemplatine entfernen 1 2 3 1 Systemplatine 2 Stöpsel 3 Laufwerkschacht Installation der Systemplatine 1 Nehmen Sie die neue Systemplatine aus der Verpackung. 2 Vergewissern Sie sich, dass die Steckbrücken auf der Systemplatine genauso eingestellt sind wie auf der Platine, die Sie gerade herausgenommen haben; korrigieren Sie ggf. die Einstellungen. Siehe „Jumper auf der Systemplatine“ auf Seite 133.
7 Setzen Sie die Systemplatine wieder ein und drücken Sie sie vorsichtig nach unten, bis der Stöpsel einrastet. 8 Verbinden Sie das Kabel für den rückwärtigen Lüfter mit dem BACK_FAN-Stecker auf der Systemplatine. Siehe „Hinteren Systemlüfter einbauen“ auf Seite 78. 9 Schließen Sie folgende Kabel an die Systemplatine an. Siehe „Anschlüsse auf der Systemplatine“ auf Seite 136.
Installation von Systemkomponenten
Fehlerbehebung Sicherheit geht vor – für Sie und Ihr System Für einige der in diesem Dokument beschriebenen Vorgehensweisen ist es erforderlich, das Systemgehäuse zu öffnen und im Innern des Systems zu arbeiten. Führen Sie nur solche Wartungsarbeiten am System durch, die in diesem Handbuch oder an anderer Stelle in der Systemdokumentationen beschrieben sind. VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Tabelle 4-1. Anzeigen beim Systemstart (Fortsetzung) Visuelle/akustische Hinweise: Abhilfe Aktivitätsanzeige des optischen Laufwerks Siehe „Fehlerbehebung bei einem optischen Laufwerk“ auf Seite 119. Festplattenaktivitätsanzeige Siehe „Fehlerbehebung bei einem Festplattenlaufwerk“ auf Seite 121. Ungewöhnliche und anhaltende Kratz- oder Schleifgeräusche beim Laufwerkzugriff Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 139.
Tabelle 4-2. IRQ-Standardzuweisungen (Fortsetzung) IRQ Zuweisung IRQ14 Controller für optisches IDE-Laufwerk IRQ15 Verfügbar Fehlerbehebung beim Grafiksubsystem Problem • Der Bildschirm funktioniert nicht ordnungsgemäß. • Der Grafikspeicher ist fehlerhaft. Abhilfe 1 Überprüfen Sie die Systemanschlüsse und die Stromversorgung des Bildschirms. 2 Stellen Sie fest, ob im System eine Erweiterungskarte mit Bildschirmanschluss installiert ist.
Fehlerbehebung bei der Tastatur Problem • Eine Systemmeldung weist auf ein Tastaturproblem hin • Die Tastatur funktioniert nicht richtig Abhilfe 1 Falls es sich um eine USB-Tastatur handelt, rufen Sie das System-Setup-Programm auf, und stellen Sie sicher, dass die USB-Anschlüsse aktiviert sind. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 33. 2 Überprüfen Sie Tastatur und Kabel auf sichtbare Beschädigungen.
Fehlerbehebung bei der seriellen Schnittstelle Problem • Eine Fehlermeldung weist auf ein Problem mit der seriellen Schnittstelle hin. • Das an eine serielle Schnittstelle angeschlossene Gerät funktioniert nicht richtig. Abhilfe 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und stellen Sie sicher, dass die serielle Schnittstelle aktiviert und korrekt für die Anwendung konfiguriert ist. Siehe „Verwenden des System-SetupProgramms“ auf Seite 33.
Fehlerbehebung bei einem USB-Gerät Problem • Eine Systemmeldung weist auf ein Problem mit einem USB-Gerät hin. • Das Gerät an einem USB-Anschluss funktioniert nicht ordnungsgemäß. Abhilfe 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und stellen Sie sicher, dass die USB-Anschlüsse aktiviert sind. Weitere Informationen finden Sie unter „Verwenden des System-Setup-Programms“. 2 Schalten Sie das System und alle USB-Geräte aus.
Fehlerbehebung bei einem NIC Problem • Der NIC kommuniziert nicht mit dem Netzwerk. Abhilfe 1 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Server Administrator-Diagnose verwenden“ unter „Systemdiagnoseprogramm durchführen“. 2 Überprüfen Sie die entsprechende Anzeige auf dem NIC-Anschluss. Siehe „NIC-Anzeigecodes“ auf Seite 14. • Wenn die Verbindungsanzeige nicht leuchtet, überprüfen Sie alle Kabelverbindungen.
Fehlerbehebung bei externen Verbindungen Lockere und falsch angeschlossene Kabel sind die häufigsten Ursachen für Störungen beim System, beim Bildschirm und anderen Peripheriegeräten (z. B. Drucker, Tastatur, Maus oder andere externe Geräte). Stellen Sie sicher, dass alle externen Kabel fest mit den externen Anschlüssen des Systems verbunden sind. Abbildung 1-2 zeigt die Anschlüsse auf der Rückseite des Systems.
Fehlerbehebung bei einem beschädigten System Problem • Das System wurde fallengelassen oder beschädigt. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Fehlerbehebung bei der Systembatterie Problem • Eine Systemmeldung weist auf ein Batterieproblem hin. • Das System-Setup-Programm verliert Systemkonfigurationsinformationen. • Systemdatum und -uhrzeit bleiben nicht erhalten. ANMERKUNG: Wenn das System für lange Zeit ausgeschaltet bleibt (für Wochen oder Monate), verliert der NVRAM möglicherweise seine Systemkonfigurationsdaten. Dies wird durch eine erschöpfte Batterie verursacht.
Fehlerbehebung bei Netzteilen Problem • Systemstatusanzeigen leuchten gelb. • Die Netzteil-Fehleranzeigen sind gelb. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Störungen bei der Systemkühlung beheben Problem • Die Systemverwaltungssoftware meldet einen Lüfterfehler. Abhilfe Stellen Sie sicher, dass keine der folgenden Bedingungen zutrifft: • Systemabdeckung, Kühlgehäuse, Laufwerkplatzhalter oder vordere bzw. hintere Abdeckplatte entfernt. • Umgebungstemperatur ist zu hoch. • Externer Luftstrom ist gestört. • Kabel im Innern des Systems können den Luftstrom beeinträchtigen. • Ein einzelner Lüfter wurde entfernt oder ist ausgefallen.
4 Wenn das Problem weiterhin besteht, installieren Sie einen neuen Lüfter. Siehe „Lüfter“ auf Seite 75. Wenn der Ersatzlüfter richtig funktioniert, schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 55. Falls der Ersatzlüfter nicht funktioniert, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 139. Fehlerbehebung beim Systemspeicher Problem • Defektes Speichermodul. • Defekte Systemplatine. • Die vorderen Diagnoseanzeigen weisen auf ein Problem mit dem Arbeitsspeicher hin.
9 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und überprüfen Sie den Wert für den Systemspeicher. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 33. Wenn die installierte Speichergröße nicht mit der Systemspeichereinstellung übereinstimmt, führen Sie folgende Schritte durch: a Schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. b Öffnen Sie das System. Siehe „System öffnen“ auf Seite 51.
Fehlerbehebung bei einem Diskettenlaufwerk Problem • Eine Fehlermeldung weist auf ein Diskettenlaufwerkproblem hin. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
16 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch, um festzustellen, ob das Diskettenlaufwerk fehlerfrei arbeitet. Wenn die Tests erfolgreich ausgeführt werden, steht eine Erweiterungskarte möglicherweise in Konflikt mit der Logik des Diskettenlaufwerks, oder eine Erweiterungskarte ist möglicherweise fehlerhaft. Fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 139.
Fehlerbehebung bei einem optischen Laufwerk Problem • System liest keine Daten von einer CD oder DVD in einem optischen Laufwerk. • Anzeige des optischen Laufwerks blinkt während des Systemstarts nicht. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Fehlerbehebung bei einem externen SCSI-Bandlaufwerk Problem • Defektes Bandlaufwerk. • Fehlerhafte Bandkassette. • Fehlender oder fehlerhafter Bandlaufwerk-Gerätetreiber oder fehlerhafte Bandsicherungssoftware. • Defekter SCSI-Controller. Abhilfe 1 Entfernen Sie die Bandkassette, die beim Auftreten des Fehlers eingelegt war, aus dem Laufwerk. Legen Sie eine Bandkassette ein, die nachweislich funktioniert.
11 Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie in der Dokumentation zum Bandlaufwerk nach, um zusätzliche Informationen zur Problembehandlung zu erhalten. 12 Installieren Sie die Bandsicherungs-Software neu, wie in der Dokumentation der BandsicherungsSoftware beschrieben. 13 Wenn das Problem noch immer nicht behoben werden kann, erhalten Sie unter „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 139 Informationen zum Anfordern technischer Unterstützung.
5 Überprüfen Sie die Kabelverbindungen im Inneren des Systems: a Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. b Öffnen Sie das System. Siehe „System öffnen“ auf Seite 51.
4 Öffnen Sie das System. Siehe „System öffnen“ auf Seite 51. 5 Stellen Sie sicher, dass das Festplattenlaufwerk über das Schnittstellenkabel richtig mit der Systemplatine verbunden ist. Die Stecker auf der Systemplatine lassen sich mit Hilfe von „Anschlüsse auf der Systemplatine“ auf Seite 136 zuordnen. 6 Falls es sich bei dem Festplattenlaufwerk um das Startlaufwerk handelt, muss es korrekt konfiguriert und angeschlossen sein. Siehe „Konfiguration des Startlaufwerks“ auf Seite 63.
4 Wenn das Problem weiterhin besteht, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. 5 Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 6 Öffnen Sie das System. Siehe „System öffnen“ auf Seite 51. 7 Falls es sich bei dem Festplattenlaufwerk um das Startlaufwerk handelt, muss es korrekt konfiguriert und angeschlossen sein. Siehe „Konfiguration des Startlaufwerks“ auf Seite 63.
Fehlerbehebung bei einem SAS-RAID-Controller ANMERKUNG: Informationen zur Befehlerbehebung bei einem SAS-RAID-Controller finden Sie auch in der Dokumentation zum Betriebssystem und zum Controller. Problem • Fehlermeldung weist auf ein Problem mit dem SAS-RAID-Controller hin. • SAS-RAID-Controller funktioniert nicht ordnungsgemäß oder überhaupt nicht. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
10 Überprüfen Sie, ob die Kabelverbindungen zwischen der bzw. den SAS-Rückwandplatinen und dem SAS-Controller korrekt sind. Siehe „Entfernen eines hot-plug-fähigen SAS- oder SATAFestplattenlaufwerks“ auf Seite 73. 11 Stellen Sie sicher, dass die Kabel fest mit dem SAS-Controller, der SAS-Rückwandplatine und gegebenenfalls der 1x2 Erweiterungsrückwandplatine verbunden sind. 12 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 55.
9 Öffnen Sie das System. Siehe „System öffnen“ auf Seite 51. 10 Entfernen Sie alle im System installierten Erweiterungskarten. Siehe „Erweiterungskarte entfernen“ unter „Systemkomponenten installieren“. 11 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 55. 12 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte ein. 13 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch.
Fehlerbehebung beim Mikroprozessor Problem • Eine Fehlermeldung weist auf ein Prozessorproblem hin. • Am Prozessor ist kein Kühlkörper installiert. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Durchführen der Systemdiagnose Bei Problemen mit dem System sollten Sie eine Diagnose durchführen, bevor Sie technische Unterstützung anfordern. Der Zweck der Diagnose ist es, die Hardware des Systems ohne zusätzliche Ausrüstung und ohne das Risiko eines Datenverlusts zu überprüfen. Wenn das Problem nicht von Ihnen selbst zu beheben ist, können Service- und Supportmitarbeiter die Diagnoseergebnisse zur Lösung des Problems verwenden.
Einsatz der Systemdiagnose Wenn eine Hauptkomponente oder ein Gerät des Systems nicht ordnungsgemäß funktioniert, liegt eventuell ein Hardwarefehler vor. Solange der Mikroprozessor und die Ein- und Ausgabegeräte des Systems (Bildschirm, Tastatur und Diskettenlaufwerk) funktionieren, kann das Problem mit Hilfe der Systemdiagnose identifiziert werden.
Beim Starten der Systemdiagnose erscheint die Meldung, dass das Diagnoseprogramm initialisiert wird. Danach wird das Menü Diagnostics (Diagnose) angezeigt. In diesem Menü können Sie alle oder spezifische Diagnosetests starten oder die Systemdiagnose beenden. ANMERKUNG: Starten Sie die Systemdiagnose, bevor Sie weiterlesen, damit Sie das Dienstprogramm vor sich auf dem Bildschirm haben. Testoptionen der Systemdiagnose Klicken Sie auf eine Testoption im Main Menu (Hauptmenü).
Verwenden der benutzerdefinierten Testoptionen Klicken Sie im Main Menu (Hauptmenü) auf Custom Test (Benutzerdefinierter Test), um das Fenster Customize (Anpassen) zu öffnen. Hier können Sie die zu testenden Geräte auswählen, Einstellungen für die Tests vornehmen und die Ergebnisse des Tests anzeigen. Auswählen von Geräten für den Test Auf der linken Seite des Fensters Customize (Anpassen) werden die Geräte angezeigt, die getestet werden können. Die Geräte können nach Gerätetyp oder Modul sortiert werden.
Jumper und Anschlüsse Dieser Abschnitt enthält spezifische Informationen über die Jumper im System und beschreibt die Anschlüsse auf den verschiedenen Platinen. Jumper auf der Systemplatine VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Abbildung 6-1.
Tabelle 6-1. Stellungen der Jumper auf der Systemplatine Jumper Stellung Beschreibung PWRD_EN (Standard) Die Kennwortfunktion ist aktiviert. Die Kennwortfunktion ist deaktiviert. NVRAM_CLR Die Konfigurationseinstellungen im NVRAM werden beim nächsten Systemstart gelöscht. (Standard) überbrückt Die Konfigurationseinstellungen im NVRAM bleiben beim Systemstart erhalten.
Anschlüsse auf der Systemplatine Abbildung 6-2 und Tabelle 6-2 können Sie die Positionen und Beschreibungen der Systemplatinenanschlüsse entnehmen. Abbildung 6-2.
Tabelle 6-2. Anschlüsse auf der Systemplatine Nr. Anschluss Beschreibung 1 RAC_CONN RAC-Anschluss (Remote Access Controller) 2 SLOT_5 PCI-Erweiterungssteckplatz (32 Bit, 33 MHz, 5 V) 3 SLOT_4 PCI-Erweiterungssteckplatz (64 Bit, 133 MHz, 3,3 V) 4 SLOT_3 PCI-Erweiterungssteckplatz (64 Bit, 133 MHz, 3,3 V) 5 SLOT_2 PCI Express (x1)-Kartensteckplatz 6 SLOT_1 PCI Express (x8)-Kartensteckplatz 7 BATTERY Anschluss für die 3.
Deaktivieren eines verlorenen Kennworts Zu den Sicherheitsfunktionen der Systemsoftware gehören ein Systemkennwort und ein Setup-Kennwort. Diese werden ausführlich unter „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 33 beschrieben. Der Passwort-Jumper aktiviert bzw. deaktiviert diese Passwortfunktionen und löscht alle zurzeit benutzten Passwörter. VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
Wie Sie Hilfe bekommen So erhalten Sie technische Unterstützung 1 Gehen Sie vor wie unter „Fehlerbehebung“ auf Seite 103 beschrieben. 2 Führen Sie die Systemdiagnose durch und notieren Sie sich die angezeigten Informationen. 3 Erstellen Sie eine Kopie der Diagnose-Prüfliste und füllen Sie sie aus (siehe „DiagnoseCheckliste“ auf Seite 143). 4 Nutzen Sie die umfangreichen Onlinedienste auf der Support-Website von Dell (support.dell.com), falls Sie Fragen zu Installation und Problembehandlung haben.
Online-Dienste Unter support.dell.com gelangen Sie zum Support von Dell. Nachdem Sie auf der Startseite der Dell Support-Website Ihr Land ausgewählt und die gewünschten Angaben gemacht haben, können Sie auf Hilfetools und Informationen zugreifen. Sie erreichen Dell im Internet unter einer der folgenden Adressen: • World Wide Web www.dell.com www.dell.com/ap (nur Asien/Pazifik) www.dell.com/jp (nur Japan) www.euro.dell.com (nur Europa) www.dell.com/la (Lateinamerika) www.dell.
Automatische Auskunft über die Auftragsbearbeitung Den Stand der Auftragsbearbeitung für bestellte Dell™ Produkte können Sie im Internet unter support.dell.com oder telefonisch über unseren automatischen Auftragsauskunftsdienst abfragen. Eine elektronische Ansage fordert Sie zur Eingabe der Bestelldaten auf; die Bestellung wird aufgerufen und der Stand der Bearbeitung angesagt. Lesen Sie hierzu die Kontaktinformationen für Ihre Region.
Einsenden von Teilen zwecks Garantiereparatur oder Gutschrift Möchten Sie Artikel zwecks Reparatur oder Gutschrift zurücksenden, so gehen Sie wie folgt vor: 1 Auf telefonische Anfrage erhalten Sie von Dell eine Rücksendegenehmigungsnummer (Return Material Authorization Number); schreiben Sie diese gut lesbar auf den Versandkarton. Die entsprechende Rufnummer finden Sie in den Kontaktinformationen für Ihre Region.
Diagnose-Checkliste Name: Datum: Adresse: Telefonnummer: Service-Kennnummer (Strichcode auf der Rückseite des Computers): Express-Servicecode: Rücksendegenehmigungsnummer (falls von einem Service-Mitarbeiter ausgegeben): Betriebssystem und Version: Peripheriegeräte: Erweiterungskarten: Sind Sie an ein Netzwerk angeschlossen? Ja Nein Netzwerk, Version und Netzwerkkarte: Programme und Versionen: Bestimmen Sie den Inhalt der Startdateien des Systems mit Hilfe der Dokumentation zum Betriebssystem.
Kontaktaufnahme mit Dell Um sich per Internet an Dell zu wenden, können Sie folgende Websites nutzen: • www.dell.com • support.dell.com (Support) Die Web-Adressen für Ihr Land finden Sie im entsprechenden Abschnitt in der Tabelle unten. ANMERKUNG: Die gebührenfreien Nummern gelten jeweils in dem Land, für das sie aufgeführt sind.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Argentinien (Buenos Aires) Internet: www.dell.com.ar Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: la-techsupport@dell.com Landesvorwahl: 54 E-Mail für Desktop- und tragbare Systeme: la-techsupport@dell.com Ortsvorwahl: 11 E-Mail für Server und EMC®-Speicherprodukte: la_enterprise@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Bermuda Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Internet: www.dell.com/bm E-Mail: la-techsupport@dell.com Technischer Support Bolivien gebührenfrei: 1-877-890-0754 Internet: www.dell.com/bo E-Mail: la-techsupport@dell.com Allgemeiner Support gebührenfrei: 800-10-0238 Brasilien Internet: www.dell.com/br Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: BR-TechSupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl China (Xiamen) Landesvorwahl: 86 Ortsvorwahl: 592 Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Website für technischen Support: support.dell.com.cn E-Mail für technischen Support: cn_support@dell.com E-Mail für Kundenbetreuung: customer_cn@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Dänemark (Kopenhagen) Internet: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Ecuador Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Internet: www.dell.com/ec E-Mail: la-techsupport@dell.com Allgemeiner Support (Anruf aus Quito) Allgemeiner Support (Anruf aus Guayaquil) El Salvador gebührenfrei: 999-119-877-655-3355 gebührenfrei: 1800-999-119-877-655-3355 Internet: www.dell.com/ec E-Mail: la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Frankreich (Paris, Montpellier) Fax (auswärtige Anrufe nach Frankreich) (Fortsetzung) Firmenkunden Grenada Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern 04 99 75 40 01 Technischer Support 0825 004 719 Kundenbetreuung 0825 338 339 Zentrale Rufnummer 01 55 94 71 00 Vertrieb 01 55 94 71 00 Fax 01 55 94 71 01 E-Mail: la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Großbritannien (Bracknell) (Fortsetzung) Abteilung bzw.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Indien Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern E-Mail: india_support_desktop@dell.com india_support_notebook@dell.com india_support_Server@dell.com Technischer Support 1600338045 und 1600448046 Verkauf (Großkunden) 1600 33 8044 Verkauf (Privatkunden und Kleinbetriebe) 1600 33 8046 Irland (Cherrywood) Internet: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Italien (Mailand) Internet: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Japan (Kawasaki) (Fortsetzung) Jungferninseln (USA) Abteilung bzw.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Kolumbien Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Internet: www.dell.com/cl E-Mail: la-techsupport@dell.com Technischer Support gebührenfrei: 1-800-915-5704 Korea (Seoul) E-Mail: krsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Malaysia (Penang) Internet: support.ap.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Niederlande (Amsterdam) Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Internet: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Österreich Internet: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 900 E-Mail: tech_support_central_europe@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Puerto Rico Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern E-Mail: la-techsupport@dell.com Technischer Support St. Kitts und Nevis gebührenfrei: 1-866-390-4695 Internet: www.dell.com/kn E-Mail: la-techsupport@dell.com Technischer Support St. Lucia gebührenfrei: 1-866-540-3355 Internet: www.dell.com/lc E-Mail: la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Singapur (Singapur) Internationale Vorwahl: 005 Landesvorwahl: 65 Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern ANMERKUNG: Die Rufnummern in diesem Abschnitt sind nur für Anrufe innerhalb Singapurs oder Malaysias bestimmt. Website: support.ap.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Südafrika (Johannesburg) Internet: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: E-Mail: dell_za_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Tschechische Republik (Prag) Internet: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: czech_dell@dell.com Landesvorwahl: 420 Technischer Support 22537 2727 Kundenbetreuung 22537 2707 Fax 22537 2714 Technik-Fax 22537 2728 Zentrale Rufnummer 22537 2711 Turks- und Caicosinseln Internet: www.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl/Landesvorwahl Ortsvorwahl USA (Austin, Texas) (Fortsetzung) Abteilung bzw.
Wie Sie Hilfe bekommen
Glossar In diesem Abschnitt werden technische Begriffe, Abkürzungen und Akronyme definiert und erläutert, die in der Dokumentation des Systems verwendet werden. A: Ampere AC: Alternating Current (Wechselstrom) ACPI: Advanced Configuration and Power Interface. Eine Standardschnittstelle, die dem Betriebssystem eine direkte Konfiguration und Energieverwaltung ermöglicht. ANSI: American National Standards Institute. Die wichtigste Organisation für die Entwicklung technologischer Standards in den USA.
COMn: Die Gerätenamen der seriellen Schnittstellen des Systems. Controller: Ein Chip, der die Übertragung von Daten zwischen Prozessor und Speicher bzw. zwischen Prozessor und einem Peripheriegerät steuert. Coprozessor: Ein Chip, der den Hauptprozessor des Systems bei bestimmten Arbeitsaufgaben entlastet. Ein mathematischer Coprozessor ist beispielsweise für numerische Aufgaben zuständig. CPU: Central Processing Unit (Zentrale Recheneinheit). Siehe Prozessor.
FAT: File Allocation Table (Dateizuordnungstabelle). Die von MS-DOS verwendete Dateisystemstruktur zur Verwaltung und Steuerung der Datenspeicherung. Microsoft® Windows®-Betriebssysteme können wahlweise eine FAT-Dateisystemstruktur verwenden. Flash-Speicher: Spezielle EEPROM-Chips, die mittels eines auf Diskette befindlichen Dienstprogramms neu programmiert werden können, ohne dafür aus dem System ausgebaut werden zu müssen. Normale EEPROM-Chips können nur mit Hilfe spezieller Geräte neu beschrieben werden.
h: Hexadezimal. Ein Zahlensystem mit der Basis 16, oft verwendet beim Programmieren zum Identifizieren von Adressen im RAM-Speicher des Systems und E/ASpeicheradressen von Geräten. Im Text werden Hexadezimalzahlen oft durch ein nachfolgendes h gekennzeichnet. Jumper: Hierbei handelt es sich um kleine Blöcke mit mindestens zwei Kontaktstiften auf einer Platine. Auf die Pins lassen sich Kunststoffstege aufsetzen, die innen elektrisch leitend sind.
LED: Light-Emitting Diode (Leuchtdiode). Ein elektronisches Bauteil, das leuchtet, wenn es von elektrischem Strom durchflossen wird. Linux: Eine UNIX-ähnliches Betriebssystem, das auf verschiedenen Hardwaresystemen ausgeführt werden kann. Linux ist Open-Source-Software, die kostenlos erhältlich ist. Eine vollständige Distribution von Linux mit technischem Support und Schulung ist jedoch nur gegen eine Gebühr von Anbietern wie z. B. Red Hat Software erhältlich.
POST: Power-On Self-Test (Einschaltselbsttest). Nach dem Einschalten des Systems wird zuerst ein POST durchgeführt, der Systemkomponenten wie RAM und Festplattenlaufwerke testet, bevor das Betriebssystem geladen wird. Prozessor: Der primäre Rechenchip im Innern des Systems, der die Auswertung und Ausführung von arithmetischen und logischen Funktionen steuert.
SMART: Self-Monitoring Analysis and Reporting Technology. Technologie, mit der Festplattenlaufwerke Fehler und Ausfälle an das System-BIOS melden können, das dann eine entsprechende Fehlermeldung auf dem Bildschirm anzeigt. SMP: Symmetrisches Multiprocessing. SMP ist ein Verfahren, bei dem mindestens zwei Prozessoren mit hoher Datenrate miteinander verbunden sind und von einem Betriebssystem gesteuert werden. Dabei hat jeder Prozessor gleichen Zugriff auf E/A-Geräte.
Terminierung: Bestimmte Geräte (wie z. B. das letzte Gerät am Ende eines SCSI-Kabels) müssen mit einem Abschlusswiderstand versehen werden, um Reflexionen und Störsignale im Kabel zu verhindern. Wenn solche Geräte in Reihe geschaltet werden, muss die Terminierung an diesen Geräten möglicherweise aktiviert bzw. deaktiviert werden, indem Jumper oder Schalterstellungen an den Geräten bzw. die Einstellungen in der Konfigurationssoftware der Geräte geändert werden. TOE — TCP/IP-Offload-Engine.
Index Ziffern 5,25-Zoll-Laufwerke Installation, 59 Bildschirm Console Redirection (Konsolenumleitung), 40 Blende Installation, 55 A Abdeckung Installation, 55 Alarmmeldungen, 31 C CD-Laufwerk Fehlerbehebung, 119 Anschlüsse Systemplatine, 136 CD-ROM-Laufwerk Siehe Optisches Laufwerk Anzeigen Festplattenaktivität, 12 NIC, 14 Rückseite, 13 Von vorn zugängliches SCSI-Laufwerk, 18 Vorderseite, 11 CPU-Setup-Optionen, 38 Asset-Tag, 37 Dell PowerEdge Diagnostics Verwenden, 129 B Bandlaufwerk Fehlerbehebun
Index F Fehlerbehebung Bandlaufwerk, 120 Batterie, 112 Beschädigtes Gehäuse, 111 CD-Laufwerk, 119 Diskettenlaufwerk, 117 Erweiterungskarte, 126 Externe Verbindungen, 110 Festplattenlaufwerk, 121 Festplattenlaufwerke (SATA), 122 Feuchtigkeit im Gehäuse, 110 Gehäusekühlung, 114 Grafik, 105 Lüfter, 114 Maus, 106 Mikroprozessor, 128 Netzteile, 113 NIC, 109 SAS-RAID-Controllerzusatzkarte, 125 Serielles E/A-Gerät, 107 Speicher, 115 Startvorgang, 103 Tastatur, 106 USB-Gerät, 108 Fehlermeldungen, 33 Festplatt
K Meldungen Alarm, 31 Anzeigecodes für von vorn zugängliche (EasyExchange) SCSI-Laufwerke, 18 Diagnose, 31 Fehlermeldungen, 33 Signaltoncodes, 28 System, 19 Warnung, 31 P RAC-Karte, 93 Konfiguration Startlaufwerk, 63 Merkmale Rückseite, 13 Vorderseite, 11 Kontaktaufnahme mit Dell, 144 Mikroprozessor Fehlerbehebung, 128 L N Laufwerke Schnittstellenkabel, 55 Stromversorgungskabel, 56 Netzteile Fehlerbehebung, 113 Kabel Laufwerkschnittstelle, 55 Laufwerkstromversorgung, 56 Kennwörter Deaktivieren,
Index Setup-Kennwortfunktionen, 43 Sicherheit, 103 Signaltoncodes, 28 Speicher Entfernen, 88 Fehlerbehebung, 115 Installation, 87 Installationsrichtlinien, 86 System, 86 Start Zugriff auf Systemfunktionen, 10 Startlaufwerk Konfiguration, 63 Systemplatine Anschlüsse, 136 Entfernen, 99 Installation, 100 System-Setup Aufrufen, 33 Optionen, 34 Verwenden, 34 System-Setup-Bildschirme CPU Information, 38 Hauptbildschirm, 34 Integrierte Geräte, 39 Konsolenumleitung, 40 Systemsicherheit, 41 Systemsicherheit,