Users Guide

4-10 Dell PowerEdge 6300 Systeme Benutzerhandbuch
DELL CONFIDENTIAL - Preliminary 8/21/15
FILE LOCATION: C:\Nalina\My work\2015\Q3FY16\Edoc posting\8-21-2015\Emerald\Twr\Ug\Ger-
In der Einstellung “Auto” wird der serielle Anschluß automatisch umbenannt, wenn
eine Erweiterungskarte im System installiert wird, deren Anschluß die gleiche Einstel-
lung der Unterbrechungsaufforderung (IRQ) trägt:
COM1 (E/A-Adresse 3F8h), der IRQ4 mit COM3 teilt, wird zu COM3
(E/A-Adresse 3E8h).
COM2 (E/A-Adresse 2F8h), der IRQ3 mit COM4 teilt, wird zu COM4
(E/A-Adresse 2E8h).
HINWEIS: Teilen sich zwei COM-Anschlüsse einen IRQ, können diese Anschlüsse
wechselweise, jedoch nicht gleichzeitig benutzt werden. Ist auch der zweite
Anschluß (COM3 oder COM4) in Gebrauch, wird der integrierte Anschluß
ausgeschaltet.
Parallel Port (Parallelanschluß)
Die Option “Parallel Port” konfiguriert die interne parallele Schnittstelle des Systems.
“Parallel Port” kann auf 378H (Voreinstellung), 278H oder 3BCH gesetzt oder mit
“Off” abgeschaltet werden.
HINWEIS: Die Option “Parallel Port” ist nicht auf 278h zu setzen, wenn ein
ECP-Gerät (Extended Capabilities Port) mit dem Anschluß verbunden ist.
Parallel Mode (Parallel-Betriebsart)
Die Option “Parallel Mode” bestimmt, ob die interne parallele Schnittstelle als
AT-kompatible (unidirektionale) oder PS/2-kompatible (bidirektionale) Schnittstelle
arbeitet.
Die Option “Parallel Mode” ist entsprechend des Peripheriegerätes zu setzen, das an
die parallele Schnittstelle angeschlossen ist. Um den korrekten Modus festzustellen,
siehe die Dokumentation zum Gerät.
Diskette
Die Option “Diskette” aktiviert/deaktiviert den systeminternen
Diskettenlaufwerkkontroller.
Mit “Auto” (Voreinstellung) schaltet das System, wenn notwendig, den internen
Diskettenlaufwerkkontroller aus und spricht einen als Erweiterungskarte installierten
Kontroller an.
Ist die Einstellung “Write Protect” (schreibgeschützt) gewählt, kann nicht auf die
Disketten- und Bandlaufwerke geschrieben werden, die den in das System integri-
erten Diskettenlaufwerkkontroller verwenden. (Lesen ist nach wie vor möglich).
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, ist auch die Einstellung “Auto” aktiviert (das
System deaktiviert je nach Bedarf mit Hilfe dieser Option den internen
Diskettenlaufwerkkontroller).
Die Einstellung “Off” deaktiviert den systeminternen Diskettenkontroller und wird in
erster Linie für die Systemdiagnose verwendet.