Dell™ PowerEdge™ 4600-Systeme: Benutzerhandbuch System-Überblick Die CD Dell OpenManage Server Assistant verwenden System-Setup-Programm verwenden Technische Daten E/A-Schnittstellen und -Anschlüsse SCSI-Treiber installieren und konfigurieren Glossar Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise In diesem Handbuch können verschiedene Textabschnitte mit einem Symbol gekennzeichnet und fett- oder kursivgedruckt sein.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Technische Daten Dell™ PowerEdge™ 4600-Systeme: Benutzerhandbuch Mikroprozessor Erweiterungsbus Speicher Laufwerke Schnittstellen und Anschlüsse Video Strom Abmessungen und Gewichte Umgebungsbedingungen Mikroprozessor Mikroprozessortyp Intel® Xeon™ Mikroprozessoren mit einer internen Betriebsfrequenz von mindestens 1,8 GHz Frontside-Bus (externer)Taktrate 400 MHz Interner Cache 512 KB Level 2-Cache Bustyp PCI oder PCI-X Erweiterungssteckplätze sechs 64-Bit-, 66-MHz-S
Tower-Gehäuse Höhe 44,45 cm Breite 31,14 cm Tiefe 70,08 cm Rack-Gehäuse Höhe 27,43 cm Breite 48,0 cm Tiefe 70,08 cm Gewicht 52,163 kg, Maximalkonfiguration Umgebungsbedingungen Temperatur: Betrieb 10° bis 35°C Lagerung –40° bis 70° C Relative Luftfeuchtigkeit: Betrieb 85% (nicht-kondensierend bei 40° C) Lagerung 95% (nicht-kondensierend bei 55° C) ANMERKUNG: Die vollständigen Namen der in dieser Tabelle benutzten Abkürzungen bzw. Akronyme finden Sie im "Glossar".
Zurück zum Inhaltsverzeichnis E/A-Schnittstellen und -Anschlüsse Dell™ PowerEdge™ 4600-Systeme: Benutzerhandbuch E/A-Schnittstellen und -Anschlüsse Serielle und parallele Schnittstellen Tastatur- und Mausanschlüsse Videoanschluß USB-Anschlüsse Integrierte Netzwerkschnittstellen-Controller-Anschlüsse E/A-Schnittstellen und -Anschlüsse Die E/A-Schnittstellen und -Anschlüsse an der Rückseite des Systems sind Gateways, über die das System mit externen Geräten wie Tastatur, Maus, Drucker und Monitor Daten aust
nächste verfügbare Adresse.
Tabelle B-2.
Mausanschluß Wenn Sie die Hardware neu konfigurieren, benötigen Sie eventuell die Pin-Nummer und die Signalinformationen für den Mausanschluß. Abbildung B-5 zeigt die Pin-Nummern für den Mausanschluß, und Tabelle B-4 zeigt und bestimmt die Pin-Belegungen und Schnittstellensignale für den Mausanschluß. Abbildung B-5. Pin-Nummern für den Mausanschluß Tabelle B-4.
HINWEISE: Schließen Sie kein USB-Gerät und keine Kombination von USB-Geräten an, deren maximale Stromaufnahme mehr als 500 mA pro Kanal oder +5 V beträgt. Werden Geräte angeschlossen, die diesen Schwellenwert überschreiten, können sich die USB-Anschlüsse ausschalten. In der Dokumentation zu den USB-Geräten sind die maximalen Spannungswerte aufgeführt. Bei einer Neukonfiguration der Hardware müssen eventuell die Pin-Nummern und die Signalinformationen der USB-Anschlüsse angegeben werden.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis SCSI-Treiber installieren und konfigurieren Dell™ PowerEdge™ 4600-Systeme: Benutzerhandbuch Das Dienstprogramm SCSISelect Störungen bei NetWare beheben In diesem Abschnitt wird die Installation und Konfiguration der im System enthaltenen SCSI-Gerätetreiber beschrieben. Diese Gerätetreiber wurden für den Betrieb mit dem Adaptec AIC-7899Ultra 160/m SCSI-3-Controller auf der Systemplatine entwickelt.
Start-SCSI-ID 0 Start-LUN-Nummer 0 SCSI-Gerät/Konfiguration: Synch.
Adapter, andere Funktionen auf dem SCSI-Bus auszuführen, während das SCSI-Gerät vorübergehend getrennt ist. Die Standardeinstellung ist Ja. Lassen Sie die Einstellung Verbindungsabbau aktivieren auf Ja, wenn zwei oder mehr SCSI-Geräte mit dem Host-Adapter verbunden sind. Dadurch wird die Leistung des SCSI-Busses optimiert. Ist nur ein SCSI-Gerät mit dem Host-Adapter verbunden, stellen Sie die Option Verbindungsabbau aktivieren auf Nein, um eine leicht verbesserte Leistung zu erzielen.
¡ Deaktiviert - Kein Wechselmedienlaufwerk wird wie ein Festplattenlaufwerk behandelt. In diesem Fall werden Softwaretreiber benötigt, da die Laufwerke nicht vom BIOS gesteuert werden. l BIOS Support For Bootable CD-ROM (BIOS-Unterstützung für startfähige CD-ROM) - legt fest, ob das Host-Adapter-BIOS einen von einem CD-ROMLaufwerk aus ausgeführten Neustart unterstützt. Die Standardeinstellung ist Aktiviert.
Verfügung. 003 Invalid command line option entered > option (003 Ungültige Befehlszeilenoption eingegeben > Option) Es wurde eine ungültige Option in der Befehlszeile eingegeben. Die eingegebene ungültige Option, wird ebenfalls angezeigt. 004 Invalid command line, please enter correctly (004 Ungültige Befehlszeile; bitte richtig eingeben) Der Treiber konnte die von Ihnen eingegebenen Befehlsoptionen nicht verstehen. Stellen Sie sicher, daß Sie die Optionen richtig eingegeben haben.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis System-Überblick Dell™ PowerEdge™ 4600-Systeme: Benutzerhandbuch Systemausrichtung Anzeigen auf der Blende Anzeigen und Merkmale auf der Frontblende Rückseitenmerkmale Systemmerkmale Unterstützte Betriebssysteme Stromschutzgeräte Weitere nützliche Dokumente Wie Sie Hilfe bekommen Das mit einem oder zwei Intel® Xeon™ Mikroprozessor(en) ausgestattete System ist ein voll ausgestatteter Server, der entweder in einem Rack oder in einem Tower-Gehäuse installiert werden kann.
Anzeigen und Merkmale auf der Frontblende Die Anzeigen auf der Systemvorderseite befinden sich auf den Netzteilen, den Festplattenlaufwerken und der LCD-Fehleranzeige (siehe Abbildung 1-3). Die CD-ROM- und Diskettenlaufwerke besitzen grüne Aktivitätsanzeigen. Abbildung 1-3. Frontblenden-Merkmale Rückseitenmerkmale Abbildung 1-4 stellt die Rückseitenmerkmale des Systems dar. Abbildung 1-4.
Beim Anschluß von externen Geräten am System folgende Hinweise beachten: l Suchen Sie in der Dokumentation des Gerätes nach Anleitungen zum Installieren und Konfigurieren. Zum Beispiel müssen die meisten Geräte an einen bestimmten Anschluß angeschlossen sein, um einwandfrei arbeiten zu können. Damit externe Geräte funktionieren, müssen normalerweise zuerst Gerätetreiber installiert werden. Gerätetreiber sind normalerweise in der Betriebssystemsoftware enthalten oder wird mit dem Gerät selbst geliefert.
l Eine optionale integrierte Dualkanal-RAID-Controllerkarte unterstützt die RAID-Ebenen 0, 1, 5 und 10. l Zwei integrierte NICs (ein 10/100 und ein 10/100/1000), die eine Ethernet-Schnittstelle bieten. l Serververwaltungs-Schaltkreistechnik, die den Betrieb der Systemlüfter sowie die entscheidenden Systemspannungen und -temperaturen überwacht. Die Serververwaltungs-Schaltkreistechnik arbeitet zusammen mit dem Server-Agent.
l In der Serververwaltungs-Dokumentation wird die Serververwaltungssoftware beschrieben, einschließlich den von der Software ausgegebenen Warnmeldungen. Gegebenenfalls stehen Ihnen auch eine Auswahl oder alle der folgenden Dokumente zur Verfügung. ANMERKUNG: Dokumentationsaktualisierungen können manchmal im Lieferumfang des Systems enthalten sein, um System- oder Softwareänderungen zu beschreiben.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Die CD Dell OpenManage Server Assistant verwenden Dell™ PowerEdge™ 4600-Systeme: Benutzerhandbuch Die CD Dell OpenManage Server Assistant starten Navigieren der CD Server einrichten Dienstprogramm-Partition Dienstprogramm Systemkennummer Die CD Dell OpenManage Server Assistant enthält Dienstprogramme, Diagnoseprogramme, Treiber und weitere Elemente, die bei der Konfiguration eines Systems für den optimalen Einsatz hilfreich sind.
l Betriebssystem installieren Dienstprogramm-Partition Bei der Dienstprogramm-Partition handelt es sich um eine startfähige Partition auf dem Festplattenlaufwerk, auf der sich die Systemkonfiguration und Diagnose-Dienstprogramme befinden. Falls eine Partition eingebaut ist, startet sie und stellt eine ausführbare Umgebung für die Dienstprogramme der Partition bereit. Wenn die Dienstprogramm-Partition nicht gestartet wird, wird sie als eine Nicht-MS-DOS-®Partition ausgewiesen.
Das System zeigt anschließend die neue oder geänderte Systemkennummer und die Service-Tag-Nummer an. Um die Systemkennummer ohne Vergabe einer neuen Nummer zu löschen, geben Sie asset /d ein und drücken . Tabelle 2-2 listet die Befehlszeilenoptionen auf, die Ihnen bei der Benutzung des Dienstprogramms Systemkennummer zur Verfügung stehen. Um eine dieser Optionen zu benutzen, geben Sie asset und ein Leerzeichen gefolgt von der Option ein. Tabelle 2-2.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis System-Setup-Programm verwenden Dell™ PowerEdge™ 4600-Systeme: Benutzerhandbuch System-Setup-Programm aufrufen Optionen des System-Setup Systempaßwortfunktion verwenden Setup-Paßwort-Funktion verwenden Vergessenes Paßwort deaktivieren Bei jedem Einschalten des Systems vergleicht das System die installierte Hardware mit den in einem NVRAM auf der Systemplatine gespeicherten Konfigurationsdaten.
Nach-Links- und Nach-Rechts-Pfeile oder Zeigt nacheinander die Einstellungen eines Feldes an. In vielen Feldern kann der zutreffende Wert auch eingegeben werden. Beendet das System-Setup-Programm und startet das System neu, falls Änderungen vorgenommen wurden. Bei den meisten Optionen werden die Änderungen aufgezeichnet, aber erst beim nächsten Systemstart wirksam. Für einige Optionen (siehe den Hilfebereich) werden Änderungen sofort wirksam.
l System Security (Systemsicherheit) - zeigt einen Bildschirm an, in dem die Systempaßwort- und Setup-Paßwort-Funktionen konfiguriert werden können. Weitere Informationen finden Sie unter "Systempaßwortfunktion verwenden" und "Setup-Paßwort-Funktion verwenden". l Keyboard Numlock (Num-Taste) - bestimmt, ob das System auf Tastaturen mit 101 oder 102 Tasten mit aktivierter Num-Taste startet (nicht bei 84erTastaturen).
Verfügbare Optionen sind None (Keine), Default (Standardeinstellung) oder User-Defined String (Benutzerdefinierte Zeichenkette). l User String (Benutzer-Zeichenkette) - erlaubt dem Benutzer, eine fünf Zeichen lange Zeichenfolge in Line 1 (Zeile 1) und eine sechzehn Zeichen lange Zeichenfolge in Line 2 (Zeile 2) einzugeben.
Wenn ein Systempaßwort vergeben wurde, steht die Einstellung für die Option Systempaßwort auf Aktiviert. Wenn die Option Paßwortstatus auf Nicht gesperrt gesetzt ist, kann das Systempaßwort geändert werden. Wenn die Option Paßwortstatus auf Gesperrt gesetzt ist, kann das Systempaßwort nicht geändert werden.
Selbst nach dem erneuten Einschalten des Systems wird die vorherige Meldung bei jeder erneuten falschen oder unvollständigen Eingabe des Systempaßworts ausgegeben. ANMERKUNG: Die Option Paßwortstatus kann zusammen mit den Optionen Systempaßwort und Setup-Paßwort eingesetzt werden, um weiteren Schutz des Systems vor unerlaubtem Zugriff zu bieten. Vorhandenes Systempaßwort löschen oder ändern 1.
Vergessenes Paßwort deaktivieren Wenn Sie das Setup-Paßwort einmal vergessen haben, können Sie weder mit dem System arbeiten noch Einstellungen im System-Setup-Programm ändern, bis das Systemgehäuse von einem ausgebildeten Service-Techniker entfernt, die Paßwort-Jumper-Stellung auf der Systemplatine neu gesetzt und beide Paßwörter gelöscht sind. Dieses Verfahren wird im Installations- und Fehlerbehebungshandbuch beschrieben.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Glossar Dell™ PowerEdge™ 4600-Systeme: Benutzerhandbuch In der folgenden Liste werden technische Begriffe, Abkürzungen und Akronyme definiert oder identifiziert, die in Systemdokumenten verwendet werden. A Abkürzung für Ampere. AC Abkürzung für Alternating Current (Wechselstrom). Adapterkarte Eine Erweiterungskarte, die in den Erweiterungskartensteckplatz der Systemplatine des Computers eingesteckt wird.
sind Nur-Lese-Speichermedien; man kann mit Standard-CD-ROM-Laufwerken keine neuen Daten auf einer CD abspeichern. COMn Die Gerätenamen für die erste bis vierte serielle Schnittstelle des Systems lauten COM1, COM2, COM3 und COM4. Die Standardunterbrechung für COM1 und COM3 ist IRQ4; die Standardunterbrechung für COM2 und COM4 ist IRQ3. Beim Konfigurieren von Software, die ein serielles Gerät steuert, muß daher sorgfältig vorgegangen werden, damit Unterbrechungskonflikte vermieden werden.
Akronym für Dell Remote Access Card (Dell OpenManage Remote-Zugriffskarte). DRAM Abkürzung für Dynamic Random-Access Memory (Dynamischer Direktzugriffsspeicher). Der RAM-Speicher eines Systems besteht normalerweise nur aus DRAMChips. Da DRAM-Chips eine elektrische Ladung nicht unbegrenzt halten können, wird jeder DRAM-Mikroprozessor im System periodisch aufgefrischt. DTE Abkürzung für Data Terminal Equipment (Daten-Terminal-Einrichtung). Ein Gerät, wie z. B.
RAM oberhalb der 1 MByte-Grenze. Die meiste Software, die diesen Speicherbereich nutzen kann (z. B. Microsoft® Windows®-Betriebssystem), benötigt dazu ein XMM. ESD Abkürzung für Electrostatic Discharge (Elektrostatische Entladung). Expansionsspeicher Ein Verfahren, um den RAM-Speicher oberhalb von 1 MB zu adressieren. Der Expansionsspeicher kann nur mit Hilfe eines EMM genutzt werden.
Akronym für Graphical User Interface (Grafische Benutzeroberfläche). h Abkürzung für hexadezimal. Bezeichnung für eine Zahl aus dem 16er-System, mit dem beim Programmieren oft die Adressen im RAM-Speicher des Systems und die E/A-Speicheradressen der Peripheriegeräte identifiziert werden. Die Folge der Dezimalzahlen 0 bis 16 werden zum Beispiel als die hexadezimalen Zahlen 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, A, B, C, D, E, F und 10 angegeben.
Abkürzung für Kilobyte (1.024 Byte). KB/Sek Abkürzung für Kilobyte pro Sekunde. Kbit Abkürzung für Kilobit (1.024 Bit). Kbit/Sek Abkürzung für Kilobit pro Sekunde. kg Abkürzung für Kilogramm (1.000 Gramm). kHz Abkürzung für Kilohertz (1.000 Hertz). Komponente Bezüglich DMI handelt es sich bei verwaltbaren Komponenten um Betriebssysteme, Computersysteme, Erweiterungskarten und Peripheriegeräte, die mit DMI kompatibel sind.
Abkürzung für Milliamperestunde. Mathematischer Coprozessor Siehe Coprozessor. Maus Ein Zeige- und Eingabegerät, das die Cursor-Bewegungen auf dem Bildschirm steuert. Mit mausorientierter Software können Befehle aufgerufen werden, indem der Zeiger auf das dargestellte Objekt bewegt und eine Maustaste geklickt wird. Mb Abkürzung für Megabit. MB Abkürzung für Megabyte. Der Begriff Megabyte steht für 1.048.576 Bytes.
Abkürzung für Millivolt. NDIS Abkürzung für Network Driver Interface Specification (Schnittstellenspezifikation des Netzwerktreibers). NIC Akronym für Network Interface Controller (Netzwerkschnittstellen-Controller). NLM Abkürzung für NetWare® Loadable Module (NetWare® aufladbares Modul). NMI Abkürzung für Nonmaskable Interrupt (Nichtmaskierbare Unterbrechungsaufforderung). Mit dem Aussenden einer NMI an den Mikroprozessor meldet ein Gerät Hardware-Fehler, wie z. B. Paritätsfehler.
Abkürzung für Peripheral Component Interconnect (Verbindung peripherer Komponenten). Ein von der Intel Corporation entworfener Standard für den Local Bus-Einbau. Peripheriegerät Interne oder externe Hardware - wie z. B. ein Drucker, ein Festplattenlaufwerk oder eine Tastatur - die an das System angeschlossen ist. PGA Abkürzung für Pin Grid Array (Pingruppierung), eine Art Mikroprozessorsockel, der den Ausbau des Chips ermöglicht. Pixel Ein einzelner Punkt auf einem Bildschirm.
ROM Akronym für Read-Only Memory (Nur-Lese-Speicher). Einige der für den Einsatz des Systems wesentlichen Programme befinden sich im ROM-Code. Ungleich RAM behält ein ROM-Chip seinen Inhalt selbst nach Ausschalten des Systems bei. Beispiele für ROM-Code schließen das Programm ein, das die Startroutine des Systems und den POST einleitet. RTC Abkürzung für Real-Time Clock (Echtzeituhr). Eine batteriegespeiste Uhr im Innern des Systems, die auch bei ausgeschaltetem Gerät Datum und Uhrzeit beibehält.
angeschlossen wird. SMART Akronym für Self-Monitoring Analysis and Reporting Technology (Selbstüberwachende Analyse- und Meldetechnologie). Eine Technologie, die Festplattenlaufwerken ermöglicht, Fehler und Ausfälle an das System-BIOS zu melden, welches dann eine entsprechende Fehlermeldung auf dem Bildschirm anzeigt. Um von dieser Technologie Gebrauch machen zu können, müssen Sie über ein SMART-Festplattenlaufwerk und die entsprechende Unterstützung im System-BIOS verfügen.
Systemplatine Auf der Systemplatine (Hauptplatine) des Systems befinden sich normalerweise die meisten der integrierten Systemkomponenten, wie die folgenden: l Mikroprozessor l RAM l Controller für standardmäßige Peripheriegeräte, wie z. B. die Tastatur l verschiedene ROM-Chips Häufig verwendete Synonyme für Systemplatine sind Hauptplatine und Logikplatine.
Abkürzung für Universal Serial Bus (Universeller serieller Bus). Ein USB-Anschluß hat einen einzelnen Anschluß für mehrere USB-kompatible Geräte, wie z. B. Mausgeräte, Tastaturen, Drucker und Systemlautsprecher. USB-Geräte können während des Systembetriebs angeschlossen und getrennt werden. USV Abkürzung für Unterbrechungsfreie Stromversorgung. Ein batteriebetriebenes Gerät, das bei Stromausfall automatisch die Stromversorgung des Systems übernimmt.
Videotreiber Ein Programm, mit dem Grafikmodus-Anwendungsprogramme und Betriebsumgebungen mit einer bestimmten Auflösung und Farbenzahl dargestellt werden können. Ein Software-Paket kann "generische" Videotreiber enthalten. Alle zusätzlichen Videotreiber müssen dem im System installierten Videoadapter entsprechen. Virtueller Speicher Ein Verfahren, um durch Verwendung des Festplattenlaufwerks den adressierbaren RAM-Speicher zu vergrößern.
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