Dell™ PowerEdge™ 2950-Systeme Hardware-Benutzerhandbuch w w w. d e l l . c o m | s u p p o r t . d e l l .
Anmerkungen, Hinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, die die Arbeit mit dem Computer erleichtern. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt auf, wie derartige Probleme vermieden werden können. VORSICHT: Hiermit werden Sie auf eine potentiell gefährliche Situation hingewiesen, die zu Sachschäden, Verletzungen oder zum Tod führen könnte.
Inhalt 1 Wissenswertes zum System . Weitere nützliche Informationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Zugriff auf Systemfunktionen beim Start . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Anzeigen und Merkmale der Frontblende . Festplattenanzeigecodes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 . . . . .
Optionen des System-Setup-Programms . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 50 System- und Setup-Kennwortfunktionen Verwenden des Systemkennworts Verwenden des Setup-Kennworts . . . . . . 51 . . . . . . . . . . . 51 52 52 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 Empfohlene Werkzeuge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Austausch eines Festplattenlaufwerkträgers . . . . . . . . . . . . . . . . . . Netzteile 62 . 62 62 63 . 64 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 Entfernen einer Festplatte aus einem Laufwerkträger . . . . . . . . . . Installation einer SAS-Festplatte in einem SATAu-Laufwerkträger . . . Installation einer SATA-Festplatte in einem SATA-Laufwerkträger . . . Installation einer SATA-Festplatte mit Zwischenkarte in einem SATAuLaufwerkträger . . . . . . . . . . . .
Installation einer RAC-Karte . Optisches Laufwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 86 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 Entfernen des optischen Laufwerks . Installieren des optischen Laufwerks Diskettenlaufwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 88 89 90 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
SAS-Rückwandplatine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bedienfeldbaugruppe (nur für Service) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 Entfernen der Steuerplatine . . . Installation der Bedienfeldplatine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 113 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Systemplatine (nur für Service) Fehlerbehebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Fehlerbehebung bei einem externen SCSI-Bandlaufwerk Fehlerbehebung bei einem Festplattenlaufwerk . . . . . . . . . . 131 . . . . . . . . . . . . . . . 132 . . . 134 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Fehlerbehebung bei einer SAS- oder SAS-RAID-Controllerzusatzkarte Fehlerbehebung bei Erweiterungskarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 . . . .
7 Wie Sie Hilfe bekommen Technische Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 Online-Dienste . . . . . . . . . . . . . . AutoTech-Service . . . . . . . . . . . . . Automatisches Auftragsauskunftssystem Technischer Support-Service . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 156 157 157 Dell Unternehmenstraining und Zertifizierung . . . . . . . . . . . . . . . . 157 . . . . . . . .
Inhalt
Wissenswertes zum System In diesem Abschnitt sind die Schnittstellenfunktionen der Hardware, Firmware und Software beschrieben, die den grundlegenden Betrieb des Systems gewährleisten. Mit den physischen Anschlüssen auf der Vorder- und Rückseite lässt sich das System einfach mit externen Geräten verbinden und erweitern. Die Firmware, die Anwendungen und das Betriebssystem überwachen das System und den Zustand der Komponenten und informieren Sie bei Problemen.
• Dokumentationen für alle separat erworbenen Komponenten enthalten Informationen zur Konfiguration und zur Installation dieser Zusatzgeräte. • Möglicherweise sind auch aktualisierte Dokumente beigelegt, in denen Änderungen am System, an der Software oder an der Dokumentation beschrieben sind. ANMERKUNG: Wenn auf der Website support.dell.com aktualisierte Dokumente vorliegen, lesen Sie diese immer zuerst, denn frühere Informationen werden damit gegebenenfalls ungültig.
Anzeigen und Merkmale der Frontblende Abbildung 1-1 zeigt die Steuerelemente, Anzeigen und Anschlüsse, die sich hinter der optionalen Rackblende auf der Vorderseite des Systems befinden. Abbildung 1-1. 1 Merkmale und Anzeigen auf der Vorderseite 2 Tabelle 1-2. 3 4 5 6 7 0 2 4 1 3 5 8 LED-Anzeigen, Tasten und Anschlüsse des vorderen Bedienfelds Nr.
Tabelle 1-2. LED-Anzeigen, Tasten und Anschlüsse des vorderen Bedienfelds (Fortsetzung) Nr. Anzeige, Taste oder Anschluss Symbol Beschreibung 3 Systemidentifikationstaste Die Identifizierungstasten auf der vorderen und rückseitigen Blende dienen dazu, ein bestimmtes System innerhalb eines Racks zu finden. Wird eine dieser Tasten gedrückt, blinken die LCD-Anzeige auf der Vorderseite und die blaue Systemstatusanzeige auf der Rückseite, bis eine der Tasten erneut gedrückt wird.
Festplattenanzeigecodes Die Festplattenträger sind mit zwei Anzeigen ausgestattet – eine für die Laufwerkaktivität und eine für den Laufwerkstatus. Siehe Abbildung 1-2. Bei RAID-Konfigurationen geben die Statusanzeigen den Status des entsprechenden Laufwerks an. Bei Konfigurationen ohne RAID leuchtet nur die Anzeige für Laufwerkaktivität; die Statusanzeige ist nicht aktiv. Abbildung 1-2.
Tabelle 1-3 enthält die Anzeigemuster für RAID-Festplattenlaufwerke. Je nach Laufwerkaktivität werden verschiedene Anzeigemuster dargestellt. So wird etwa beim Ausfall eines Laufwerks das Signalmuster „Laufwerk ausgefallen“ angezeigt. Wenn ein Laufwerk zum Entfernen ausgewählt wurde, wird das Muster „Laufwerk wird für den Ausbau vorbereitet“ angezeigt, gefolgt von „Laufwerk bereit zum Ein- oder Ausbauen“.
Anzeigen und Funktionen auf der Rückseite Abbildung 1-3 zeigt die Bedienelemente, Anzeigen und Anschlüsse auf der Systemrückseite. Abbildung 1-3.
Anzeigecodes für Stromversorgung Mit dem Netzschalter auf dem vorderen Bedienfeld wird die Versorgung der Systemnetzteile mit Netzstrom gesteuert. Die Betriebsanzeige leuchtet grün, wenn das System eingeschaltet ist. Die Anzeigen auf den redundanten Netzteilen informieren darüber, ob Strom vorhanden oder ein Stromausfall aufgetreten ist (siehe Abbildung 1-4). In Tabelle 1-4 sind die Netzteil-Anzeigecodes aufgeführt. Tabelle 1-4.
NIC-Anzeigecodes Jeder NIC an der Rückseite besitzt eine Anzeige für Informationen zur Netzwerkaktivität und zum Verbindungsstatus. Siehe Abbildung 1-5. In Tabelle 1-5 sind die NIC-Anzeigecodes aufgeführt. Abbildung 1-5. NIC-Anzeigen 2 1 1 Tabelle 1-5. Verbindungsanzeige 2 Aktivitätsanzeige NIC-Anzeigecodes Anzeige Anzeigecode Verbindungsanzeige und Aktivitätsanzeige leuchten nicht. Der NIC ist nicht mit dem Netzwerk verbunden. Verbindungsanzeige leuchtet grün.
Tabelle 1-6. Meldungen der LCD-Statusanzeige Code Text Ursachen Korrekturmaßnahmen N/A SYSTEM NAME Eine 62-stellige Zeichenkette, die im System-Setup-Programm definiert werden kann. Diese Meldung dient ausschließlich zur Information. SYSTEM NAME wird unter den folgenden Bedingungen angezeigt: • Das System ist eingeschaltet. • Die Stromzufuhr ist ausgeschaltet, und aktive Einschaltselbsttest-Fehler werden angezeigt. 20 Sie können die System-ID und den Namen im System-Setup-Programm ändern.
Tabelle 1-6. Meldungen der LCD-Statusanzeige (Fortsetzung) Code Text Ursachen Korrekturmaßnahmen E1410 CPU # IERR Angegebener Mikroprozessor meldet einen internen Fehler. Lesen Sie die aktuellen Informationen zum System im Dokument Information Update Tech Sheet (Aktuelle technische Informationen) auf support.dell.com. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 155.
Tabelle 1-6. 22 Meldungen der LCD-Statusanzeige (Fortsetzung) Code Text Ursachen E141F CPU Protocol Das System-BIOS hat einen Prozessor- Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ Protokollfehler gemeldet. auf Seite 155. E1420 CPU Bus PERR Das System-BIOS hat einen Prozessor- Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ Busparitätsfehler gemeldet. auf Seite 155. E1421 CPU Init Das System-BIOS hat einen Prozessor- Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ Initialisierungsfehler gemeldet. auf Seite 155.
Tabelle 1-6. Meldungen der LCD-Statusanzeige (Fortsetzung) Code Text Ursachen E1711 PCI PERR B## D## Das System-BIOS hat einen PCIF## Paritätsfehler bei einer Komponente PCI PERR Slot # im PCI-Konfigurationsraum bei Bus Nr. ##, Gerät Nr. ##, Funktion Nr. ## gemeldet. Korrekturmaßnahmen Entfernen Sie die PCI-Erweiterungskarten und setzen Sie sie neu ein. Lesen Sie „Fehlerbehebung bei Erweiterungskarten“ auf Seite 135, wenn das Problem weiterhin besteht.
Tabelle 1-6. Meldungen der LCD-Statusanzeige (Fortsetzung) Code Text Ursachen Korrekturmaßnahmen E171F PCIE Fatal Err B## D## F## Das System-BIOS hat einen schwerwiegenden PCIe-Fehler bei einer Komponente im PCIKonfigurationsraum bei Bus Nr. ##, Gerät Nr. ##, Funktion Nr. ## gemeldet. Entfernen Sie die PCIErweiterungskarten und setzen Sie sie neu ein. Lesen Sie „Fehlerbehebung bei Erweiterungskarten“ auf Seite 135, wenn das Problem weiterhin besteht.
Tabelle 1-6. Meldungen der LCD-Statusanzeige (Fortsetzung) Code Text Ursachen Korrekturmaßnahmen E1A15 SAS Cable B SAS-Kabel B ist nicht vorhanden oder fehlerhaft. Befestigen Sie das Kabel. Falls das Problem weiterhin besteht, tauschen Sie das Kabel aus. Siehe „SAS-Controllerzusatzkarte“ auf Seite 73. E2010 No Memory Im System ist kein Speicher installiert. Installieren Sie Speicher. Siehe „Installation von Speichermodulen“ auf Seite 95.
Tabelle 1-6. Meldungen der LCD-Statusanzeige (Fortsetzung) Code Text Ursachen Korrekturmaßnahmen E201E POST Mem Test BIOS-POSTSpeicherüberprüfungsfehler. Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“ auf Seite 127. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 155. E201F DRAC Config DRAC-Konfigurationsfehler (Dell Remote Access Controller ). Auf dem Bildschirm werden spezifische Fehlermeldungen angezeigt.
Tabelle 1-6. Meldungen der LCD-Statusanzeige (Fortsetzung) Code Text Ursachen E2112 Mem Spare Crd # DIMM ## Das System-BIOS hat den Speicher Siehe „Fehlerbehebung beim ausgelassen, weil darin zu viele Fehler Systemspeicher“ auf Seite 127. festgestellt wurden. „## & ##“ ist das betreffende DIMM-Modulpaar. Wenn keine Speicherkarte eingesetzt ist, wird die Meldung ohne die Zeichenfolge „Crd #“ angezeigt.
Lösen von Problemen, die durch LCD-Statusmeldungen beschrieben werden Die Codes und Texte auf dem LCD-Display beschreiben einen Fehlerzustand oftmals sehr präzise, so dass er einfach behoben werden kann. Wenn z. B. der Code E1418 CPU_1_Presence angezeigt wird, ist in Sockel 1 kein Mikroprozessor installiert. Im Gegensatz dazu können Sie eventuell das Problem feststellen, wenn mehrere zusammenhängende Fehler auftreten.
Systemmeldungen Systemmeldungen werden auf dem Bildschirm angezeigt, um Sie auf mögliche Systemprobleme aufmerksam zu machen. Tabelle 1-3 führt die Systemmeldungen auf, die auftreten können, sowie die wahrscheinliche Ursache und mögliche Gegenmaßnahmen für die einzelnen Meldungen auf. ANMERKUNG: Wenn eine Systemmeldung ausgegeben wird, die nicht in Tabelle 1-3 genannt ist, ziehen Sie ggf.
Tabelle 1-7. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen DIMM pairs must be matched in size, speed, and technology. The following DIMM pair is mismatched: DIMM x and DIMM y. Nicht aufeinander abgestimmte oder ungleiche DIMM-Module installiert; fehlerhafte oder nicht korrekt eingesetzte Speichermodule. Stellen Sie sicher, dass alle Speichermodulpaare hinsichtlich Typ und Kapazität gleich und ordnungsgemäß installiert sind. Siehe „Systemspeicher“ auf Seite 94.
Tabelle 1-7. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen Diskette drive n seek failure Falsche Konfigurationseinstellungen im System-Setup-Programm. Führen Sie das System-Setup-Programm aus, um die Einstellungen zu korrigieren. Siehe „Verwenden des System-SetupProgramms“ auf Seite 39. Fehlerhaftes oder nicht ordnungsgemäß installiertes Diskettenlaufwerk. Verwenden Sie eine andere Diskette.
Tabelle 1-7. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen !!*** Error: Remote Access Initialisierungsfehler des RemoteController initialization Access-Controllers. failure*** RAC virtual USB devices may not be available... Korrekturmaßnahmen Stellen Sie sicher, dass der RemoteAccess-Controller ordnungsgemäß installiert ist. Siehe „Installation einer RAC-Karte“ auf Seite 84.
Tabelle 1-7. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen Memory address line failure at address, read value expecting value Fehlerhafte oder nicht ordnungsgemäß installierte Speichermodule. Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“ auf Seite 127.
Tabelle 1-7. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen Northbound merge error The following DIMM has been disabled by BIOS: DIMM x Das angegebene DIMM-Modul konnte keine Datenverbindung mit dem Speichercontroller herstellen. Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“ auf Seite 127. Not a boot diskette Kein Betriebssystem auf der Diskette. Verwenden Sie eine startfähige Diskette.
Tabelle 1-7. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Das Betriebssystem kann vom Requested sector not found Disketten- oder Festplattenlaufwerk nicht lesen, der Computer konnte einen bestimmten Sektor auf der Festplatte nicht finden, oder der angeforderte Sektor ist defekt. Read fault Remote configuration update attempt failed Das System kann die Fernkonfigurationsanforderung nicht verarbeiten. ROM bad checksum = address Fehlerhafte, oder nicht richtig installierte Erweiterungskarte.
Tabelle 1-7. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Time-of-day clock stopped Fehlerhafte Batterie oder fehlerhaftes Siehe „Fehlerbehebung bei der Bauteil. Systembatterie“ auf Seite 125. The following DIMM pair is Die angegebenen DIMM-Module sind not compatible with the mit dem System nicht kompatibel. memory controller: DIMM x and DIMM y Korrekturmaßnahmen Stellen Sie sicher, dass nur von Dell zugelassener Speicher verwendet wird. Es wird empfohlen, Speicher-UpgradeKits direkt auf www.dell.
Tabelle 1-7. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Warning: Embedded RAID error. Die Firmware des integrierten RAID- Siehe „Fehlerbehebung bei einer SASArrays gibt eine Fehlermeldung oder SAS-RAID-Controllerzusatzkarte“ zurück. auf Seite 134. Informationen zur Installation und zum Update der RAIDFirmware finden Sie in der Dokumentation zum RAID-Controller. Warning: The current memory configuration is not optimal. Dell recommends a population of 2, 4, or 8 DIMMs.
Warnmeldungen Eine Warnmeldung macht auf mögliche Probleme aufmerksam und fordert Sie zu einer Reaktion auf, bevor das System eine Aufgabe fortsetzt. Vor dem Formatieren einer Diskette werden Sie beispielsweise gewarnt, dass alle Daten auf der Diskette verloren gehen. Normalerweise wird ein Vorgang durch eine Warnmeldung so lange unterbrochen, bis Sie durch Eingabe von y (für Ja) oder n (für Nein) eine Entscheidung treffen.
Verwenden des System-Setup-Programms Führen Sie nach dem Einrichten des Systems das System-Setup-Programm aus, damit Sie sich mit der Systemkonfiguration und den optionalen Einstellungen vertraut machen können. Notieren Sie die Informationen zum späteren Gebrauch. Sie können das System-Setup-Programm für folgende Aufgaben benutzen: • Ändern der im NVRAM gespeicherten Systemkonfigurationsdaten, nachdem Sie Hardware hinzugefügt, geändert oder vom System entfernt haben.
Verwenden des System-Setup-Programms Tabelle 2-1 enthält die Tasten zum Anzeigen und Ändern von Einstellungen im System-SetupProgramm und zum Beenden des Programms. Tabelle 2-1. Steuertasten des System-Setup-Programms Tasten Abhilfe Pfeil-Nach-Oben-Taste oder Zurück zum vorherigen Feld. Pfeil-Nach-Unten-Taste oder Weiter zum nächsten Feld.
Abbildung 2-1. Hauptbildschirm des System-Setup-Programms In Tabelle 2-2 sind die Optionen und Beschreibungen der Informationsfelder im Hauptbildschirm des System-Setup-Programms aufgeführt. ANMERKUNG: Welche Optionen angezeigt werden, hängt von der Konfiguration des Systems ab. ANMERKUNG: Die Standardeinstellungen des System-Setup-Programms sind gegebenenfalls bei den jeweiligen Optionen angegeben. Tabelle 2-2.
Tabelle 2-2. Optionen des System-Setup-Programms (Fortsetzung) Option Beschreibung Boot Sequence Legt die Reihenfolge fest, in der das System während des Systemstarts nach startfähigen Geräten sucht. Als Optionen sind verfügbar das Diskettenlaufwerk, das CDLaufwerk, Festplattenlaufwerke und das Netzwerk. Wenn Sie einen RAC installiert haben, sind möglicherweise weitere Optionen wie ein virtuelles Diskettenlaufwerk oder ein virtuelles CD-ROM-Laufwerk verfügbar.
Bildschirm „CPU-Information“ (Prozessorinformationen) In Tabelle 2-3 sind die Optionen und Beschreibungen der Informationsfelder des Bildschirms CPU Information aufgeführt. Tabelle 2-3. Bildschirm „CPU-Information“ (Prozessorinformationen) Option Beschreibung Bus Speed Zeigt die Geschwindigkeit des Prozessorbusses an. Logical Processor Wird angezeigt, wenn die Prozessoren Hyperthreading unterstützen.
Bildschirm „Integrated Devices“ (Integrierte Geräte) In Tabelle 2-4 sind die Optionen und Beschreibungen der Informationsfelder des Bildschirms Integrated Devices (Integrierte Geräte) aufgeführt. Tabelle 2-4. Optionen des Bildschirms „Integrated Devices“ (Integrierte Geräte) Option Beschreibung Integrated SAS Controller Aktiviert oder deaktiviert den integrierten SAS-Controller.
Bildschirm „Serial Communication“ (Serielle Kommunikation) Tabelle 2-5 enthält die Optionen und Beschreibungen der Informationsfelder, die im Bildschirm Serial Communication (Serielle Kommunikation) angezeigt werden. Tabelle 2-5. Optionen des Bildschirms „Serial Communication“ (Serielle Kommunikation) Option Beschreibung Serial Communication (Standardeinstellung Off) Mögliche Optionen sind On with Console Redirection (Aktiviert mit Konsolenumleitung) über COM2 und Off (Deaktiviert).
Tabelle 2-6. Optionen des Bildschirms „System Security“ (Systemsicherheit) (Fortsetzung) Option Beschreibung Password Status Wenn die Option Setup Password (Setup-Kennwort) auf Enabled (Aktiviert) gesetzt ist, kann das Systemkennwort während des Systemstarts nicht geändert oder deaktiviert werden.
Bildschirm „Exit“ Wenn Sie die Taste drücken, um das System-Setup-Programm zu beenden, werden im Fenster Exit (Beenden) folgende Optionen angezeigt: • Save Changes and Exit • Discard Changes and Exit • Return to Setup System- und Setup-Kennwortfunktionen HINWEIS: Kennwörter bieten einen gewissen Schutz für die auf dem System gespeicherten Daten. Wenn auf dem System besonders schützenswerte Daten gespeichert sind, sollten Sie zusätzliche Schutzfunktionen wie z. B.
Wenn kein Systemkennwort zugewiesen wurde und sich der Kennwort-Jumper auf der Systemplatine in der aktivierten Position (Standardeinstellung) befindet, lautet die angezeigte Einstellung für die Option System Password (Systemkennwort) Not Enabled (Nicht aktiviert), und das Feld Password Status (Kennwortstatus) ist Unlocked (Nicht gesperrt). So weisen Sie ein Systemkennwort zu: 1 Stellen Sie sicher, dass die Option Password Status (Kennwortstatus) auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt ist.
So deaktivieren Sie den Kennwortschutz: 1 Schalten Sie das System ein, oder starten Sie es neu, indem Sie die Tastenkombination drücken. 2 Geben Sie das Kennwort ein, und drücken Sie . Wenn die Option Password Status (Kennwortstatus) auf Locked (Gesperrt) gesetzt ist, müssen Sie das Kennwort bei jedem Einschalten oder bei jedem Neustart des Systems (durch Drücken von ) eingeben und an der Eingabeaufforderung die drücken.
Verwenden des Setup-Kennworts Zuweisen eines Setup-Kennworts Ein Setup-Kennwort kann nur zugewiesen (oder geändert) werden, wenn die Option Setup Password (Setup-Kennwort) auf Not Enabled (Nicht aktiviert) gesetzt ist. Um ein Setup-Kennwort zuzuweisen, markieren Sie die Option Setup Password (Setup-Kennwort), und drücken Sie die Taste <+> oder <–>. Das System fordert Sie dazu auf, ein Kennwort einzugeben und zu bestätigen. Bei Eingabe eines ungültigen Zeichens wird ein Signalton ausgegeben.
Löschen oder Ändern eines bestehenden Setup-Kennworts 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und wählen Sie die Option System Security (Systemsicherheit). 2 Markieren Sie die Option Setup Password (Setup-Kennwort), drücken Sie die , um den Setup-Kennwort-Bildschirm aufzurufen, und drücken Sie zweimal die , um das vorhandene Setup-Kennwort zu löschen. Die Einstellung wird auf Not Enabled (Nicht aktiviert) gesetzt.
Aufrufen des BMC-Setupmoduls 1 Schalten Sie das System ein, oder starten Sie es neu. 2 Drücken Sie , wenn Sie dazu nach dem POST aufgefordert werden. Wenn der Ladevorgang des Betriebssystems bereits beginnt, bevor Sie gedrückt haben, lassen Sie das System den Start ausführen. Starten Sie dann das System neu, und versuchen Sie es erneut.
Installation von Systemkomponenten In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie folgende Systemkomponenten installiert werden: • Festplattenlaufwerke • Netzteile • Systemlüfter • Luftleitblech • Lüfterhalterungen • SAS-Controllerzusatzkarte • RAID-Batterie • Erweiterungskarten • Erweiterungskartenträger • RAC-Karte • Optische Laufwerke, Disketten- und Bandlaufwerke • Systemspeicher • Prozessoren • Systembatterie • Riserkarten für Erweiterungskarten • Seitenwandplatine • SAS-Rüc
Das Innere des Systems VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch).
Auf der Systemplatine befinden sich die Steuerschaltkreise des Systems und andere elektronische Bauteile. Einige Hardware-Optionen, wie z. B. die Mikroprozessoren und der Speicher, sind direkt auf der Systemplatine installiert. In den Erweiterungskartenträger mit der linken Riserkarte können bis zu zwei PCIe- oder PCI-X-Erweiterungskarten voller Länge eingesetzt werden. Auf der mittleren Riserkarte lässt sich eine PCIe-Erweiterungskarte halber Länge unterbringen.
Abbildung 3-2. Abnehmen der Frontblende 2 1 1 Schloss der Frontverkleidung 2 Bedienfeld-LCD Einsetzen der Frontblende Um die Frontblende wieder einzusetzen, wiederholen Sie die oben beschriebenen Schritte in der umgekehrten Reihenfolge. Öffnen und Schließen des Systems VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden.
2 Um die Systemabdeckung zu entfernen, drehen Sie die Verriegelung des Freigabehebels entgegen dem Uhrzeigersinn in die geöffnete Position. Siehe Abbildung 3-3. 3 Heben Sie den Freigabehebel auf der Oberseite des Systems an. Siehe Abbildung 3-3. 4 Fassen Sie die Abdeckung auf beiden Seiten an, und heben Sie die Abdeckung vorsichtig vom System ab. System schließen 1 Heben Sie den Freigabehebel der Abdeckung an.
Festplattenlaufwerke Dieser Unterabschnitt beschreibt die Installation und Konfiguration von SAS- oder SATAFestplattenlaufwerken in den internen Festplattenlaufwerkschächten des Systems. Ihr System fasst bis zu sechs 3,5-Zoll-Festplattenlaufwerke oder acht 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerke. Alle Laufwerke werden über eine der drei optionalen SAS-Rückwandplatinen mit der Systemplatine verbunden. Informationen zu den optionalen Rückwandplatinen finden Sie unter „SAS-Rückwandplatinenanschlüsse“ auf Seite 147.
Bei einer Konfiguration mit 3,5-Zoll-Laufwerk(en) verfahren Sie wie folgt: 1 Entfernen Sie gegebenenfalls die Frontverkleidung. Siehe „Abnehmen der Frontblende“ auf Seite 55. 2 Führen Sie einen Finger unter das versenkte Ende des Platzhalters und drücken Sie den Riegel nach innen, um den Platzhalter aus dem Schacht auszuwerfen. 3 Ziehen Sie die Enden des Platzhalters nach außen, bis der Schacht frei ist.
Hot-Plug-SCSI-Laufwerk entfernen 1 Entfernen Sie gegebenenfalls die Frontverkleidung. Siehe „Abnehmen der Frontblende“ auf Seite 55. 2 Bereiten Sie mit der RAID-Verwaltungssoftware das Laufwerk zum Entfernen vor und warten Sie, bis die Festplattenanzeigen am Laufwerkträger signalisieren, dass das Laufwerk sicher entfernt werden kann. Informationen über das Entfernen von hot-plug-fähigen Laufwerken erhalten Sie in der Dokumentation zum SAS-RAID-Controller.
Abbildung 3-4. Hot-Plug-Festplattenlaufwerk installieren 1 2 3 1 Festplattenlaufwerk 2 Laufwerkträger 3 Verschlussbügel des Laufwerkträgers b Schieben Sie den Laufwerkträger in den Schacht, bis der Träger die Rückwandplatine berührt. c Schließen Sie den Bügel, um das Laufwerk zu sichern. 4 Bringen Sie die Frontverkleidung wieder an, falls diese in Schritt Schritt 1 entfernt wurde.
Austausch eines Festplattenlaufwerkträgers Entfernen einer Festplatte aus einem Laufwerkträger 1 Wenn Sie eine SATA-Festplatte aus einem SATAu-Laufwerkträger entfernen, bauen Sie die Zwischenkarte aus: a Wenn Sie den Laufwerkträger von hinten betrachten, befindet sich der Freigabehebel am linken Ende der Zwischenkarte. b Drücken Sie den Hebel von der Trägerschiene weg, um das linke Ende der Karte freizugeben. c Schwenken Sie das linke Ende von der Festplatte weg, um den Anschluss freizugeben.
Abbildung 3-5. Installation einer SAS-Festplatte in einem SATAu-Laufwerkträger 2 1 3 SATAu SAS 1 Schrauben (4) 2 SATAu-Laufwerkträger 3 SAS-Festplatte Installation einer SATA-Festplatte in einem SATA-Laufwerkträger ANMERKUNG: SATA-Festplatten mit direkter Verbindung zur SAS-Rückwandplatine müssen in SATALaufwerkträgern installiert werden (als „SATA“ gekennzeichnet). SATA-Festplatten lassen sich nur mit Zwischenkarte in SATAu-Laufwerkträgern installieren.
Abbildung 3-6. SATA-Festplatte in einem SATA-Laufwerkträger installieren 2 1 3 1 Schrauben (4) 2 SATA-Laufwerkträger 3 SATA-Festplatte Installation einer SATA-Festplatte mit Zwischenkarte in einem SATAu-Laufwerkträger ANMERKUNG: Wenn Sie eine SATA-Festplatte in einem SATAu-Laufwerkträger installieren, müssen Sie auf der Rückseite der Festplatte eine Zwischenkarte ansetzen.
4 Befestigen Sie die Zwischenkarte auf der Rückseite der SATA-Festplatte: a Setzen Sie die Oberseite der Zwischenkarte auf der Innenseite der oberen Trägerschiene an, sodass die Laschen am Zwischenkartenhalter in die Aussparungen auf der Innenseite der Trägerschiene eingreifen. Siehe Abbildung 3-7. b Drehen Sie das untere Ende der Karte zur Festplatte. Siehe Abbildung 3-7. c Drücken Sie das untere Ende der Karte zur Festplatte hin, bis die Karte am Träger einrastet. Abbildung 3-7.
Netzteile Das System unterstützt ein oder zwei Netzteile mit einer Nennausgangsleistung von 750 W. Wenn nur ein Netzteil vorhanden ist, muss es im linken Netzteilschacht (1) installiert sein. Wenn zwei Netzteile installiert sind, dient das zweite Netzteil als redundante, hot-plug-fähige Stromversorgung. HINWEIS: Um eine ausreichende Kühlung des Systems zu gewährleisten, muss bei einer nicht-redundanten Konfiguration im freien Netzteilschacht der Netzteilplatzhalter installiert sein.
Abbildung 3-8. Netzteil entfernen und installieren 1 2 3 1 Verriegelung 2 Kabelhalteklammer 3 Netzteilgriff Netzteil einbauen 1 Drehen Sie den Netzteilgriff nach oben, und schieben Sie das neue Netzteil ins Gehäuse. Siehe Abbildung 3-8. 2 Drücken Sie den Griff herunter, bis er plan auf dem Netzteil aufliegt und der orangefarbene Schnappverschluss einrastet. Siehe Abbildung 3-8.
Entfernen des Netzteilplatzhalters Entfernen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubendreher die Schraube auf der linken Seite des Platzhalters, drehen Sie ihn leicht vom Schacht weg, und entfernen Sie den Platzhalter aus dem Gehäuse. HINWEIS: Um eine ausreichende Kühlung des Systems zu gewährleisten, muss bei einer nicht-redundanten Konfiguration im freien Netzteilschacht der Netzteilplatzhalter installiert sein. Entfernen Sie den Netzteilplatzhalter nur, wenn Sie ein zweites Netzteil installieren.
Abbildung 3-9. Lüfter entfernen und austauschen 2 3 1 1 Lüfterhalterung 2 Lüftergriff 3 Lüfter Austauschen eines Lüfters 1 Drehen Sie den Griff senkrecht, und setzen Sie den Lüfter in den Träger ein, bis er vollständig aufsitzt. Drücken Sie den Griff herunter, bis er einrastet. Siehe Abbildung 3-9. 2 Schließen Sie das System. Siehe „System schließen“ auf Seite 57. Luftleitblech Das Luftleitblech lenkt einen Luftstrom über die Systemspeichermodule.
Entfernen des Luftleitblechs 1 Das Luftleitblech ist am Ende mit einer Verriegelung gesichert. Ziehen Sie die Verriegelung zur Außenwand des Gehäuses, um sie zu lösen. Siehe Abbildung 3-10. 2 Fassen Sie das Luftleitblech an den Scharnieren an und drehen Sie es nach oben und zur Systemvorderseite. Heben Sie es anschließend aus dem System heraus. Abbildung 3-10.
Lüfterhalterungen Entfernen der Lüfterhalterung VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch).
Abbildung 3-11. Lüfterhalterung entfernen und einsetzen 3 2 4 1 5 1 Sperrklinke 2 Lüfterhalterung 4 Öffnung für Lüfterhalterung im Netzteilkäfig 5 Laschen (2) 3 Plastikklammer Wiederanbringen der Lüfterhalterung 1 Setzen Sie die beiden Zungen auf der rechten Seite der Lüfterhalterung in die beiden Öffnungen auf dem Systemplatinenträger ein. 2 Drehen Sie das linke Ende der Lüfterhalterung vorsichtig nach unten, bis die Sperrklinke und die Plastikklammer vollständig eingerastet sind.
SAS-Controllerzusatzkarte Das System verfügt über einen eigenen Steckplatz auf der Seitenwandplatine für eine SASControllerzusatzkarte. Die SAS-Controllerzusatzkarte stellt das SAS-Speichersubsystem für die systeminternen Festplatten zur Verfügung. Die optionale SAS-RAID-Controllerzusatzkarte ermöglicht es, interne Festplattenlaufwerke als RAID-Konfiguration einzurichten.
Abbildung 3-12. Installation einer SAS-Controllerzusatzkarte 3 2 4 1 5 7 6 1 SAS-Controllerzusatzkarte 2 Steckplatz für SASControllerzusatzkarte 3 Freigabelasche 4 Batterieanschluss für SASZusatzkarte 5 SAS-Anschlüsse 0 und 1 (nur für RAID-Karte) zu SeitenwandplatinenAnschlüssen SAS_A und SAS_B (nur für RAID-Karte) 6 Gehäuseaussparungen (2) 7 Träger für SASControllerzusatzkarte 6 Befestigen Sie vorhandene Kabel der SAS-Controllerzusatzkarte an der Rückwandplatine.
Verkabelungsrichtlinien für SAS- und SAS-RAID-Controllerzusatzkarten Abbildung 3-13. Verkabelung für SAS-Controllerzusatzkarte mit allen Rückwandplatinen 2 1 3 4 1 SAS-Controllerzusatzkarte 4 Rückwandplatine Abbildung 3-14.
Abbildung 3-15. Verkabelung für SAS-RAID-Controllerzusatzkarte mit 3,5-Zoll x4-Rückwandplatine 2 3 1 4 5 1 SAS-Controller 0 2 SAS-RAID-Controllerzusatzkarte 4 SAS-Rückwandplatine A 5 3,5-Zoll x4-Rückwandplatine Abbildung 3-16.
Entfernen einer SAS-Controllerzusatzkarte 1 Trennen Sie alle ggf. vorhandenen Batterieanschlüsse. 2 Nehmen Sie das Bedienfeldkabel ab. Siehe „Entfernen der Steuerplatine“ auf Seite 111. 3 Trennen Sie alle SAS-Kabel von der Karte. 4 Drücken Sie die Sperrklinke sanft nach unten und ziehen Sie die SAS-Controllerzusatzkarte im Träger aus dem Anschluss an der Seitenwandplatine heraus, indem Sie die Gehäuseaussparungen am Träger aus den Gehäusehaken lösen. Heben Sie die Karte aus dem System heraus.
Abbildung 3-17. Installation einer RAID-Batterie 3 4 2 1 1 Gehäuseaussparung für Batterieträger (2) 4 Batterie für SAS-RAID-Controllerzusatzkarte 2 Batteriekabel 3 Batterieträger Entfernen einer RAID-Batterie 1 Entfernen Sie das Kabel zwischen RAID-Batterie und SAS-RAID-Controllerzusatzkarte. Siehe Abbildung 3-17. 2 Drücken Sie den Batterieträger nach unten und nach links, um ihn aus den Gehäuseaussparungen zu lösen.
Startgerät konfigurieren ANMERKUNG: Der Systemstart von einem externen Gerät an einem SAS- oder SCSI-Adapter wird nicht unterstützt. Unter support.dell.com erhalten Sie aktuelle Informationen über das Starten von externen Geräten. Wenn Sie Ihr System von einem Festplattenlaufwerk starten möchten, muss das Laufwerk an einem primären (oder Start-) Controller angeschlossen sein. Das Gerät, von dem aus das System startet, wird durch die im System-Setup-Programm festgelegte Startreihenfolge bestimmt.
Installation einer Erweiterungskarte VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch).
Abbildung 3-18. Erweiterungskarte installieren 3 4 2 1 5 1 Vordere Kartenführungsschiene 2 Erweiterungskartensteckplatz 4 Erweiterungskarte 5 Verriegelung für Erweiterungskartenführung 3 Platinenstecker 6 Schließen Sie alle Erweiterungskartenkabel für die neue Karte an. Weitere Informationen über die Kabelanschlüsse der Karte finden Sie in der Dokumentation zu der Karte. 7 Schließen Sie das System. Siehe „System schließen“ auf Seite 57.
Entfernen von Erweiterungskarten VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). 1 Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom.
Abbildung 3-19. Erweiterungskartenträger installieren und entfernen 1 2 3 1 Erweiterungskartenträger 2 Gehäuse-Führungsstifte (2) 3 Sperrklinken (2) 6 Heben Sie den Träger gerade nach oben aus dem Gehäuse. Siehe Abbildung 3-19. Erweiterungskartenträger wieder einbauen VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden.
Installation einer RAC-Karte VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch).
6 Richten Sie die vordere Kante der RAC-Karte an den zwei vorderen Halterungsstegen neben dem RAC-Systemplatinenanschluss aus und drücken Sie auf die Seite der Karte, bis sie einrastet. Siehe Abbildung 3-20. Wenn die Vorderseite der Karte vollständig sitzt, rasten die zwei Halterungsstege über der Vorderkante der Karte ein. 7 Schließen Sie die beiden kurzen Bandkabel an die RAC-Karte und die Systemplatine an. Zur Anordnung der Anschlüsse siehe Abbildung 6-2.
5 Um das optische Laufwerk zu entfernen, drücken Sie auf den blauen Entriegelungshebel für den Laufwerkträger und ziehen Sie den Träger heraus. Siehe Abbildung 3-21. Abbildung 3-21. Entfernen und installieren des optischen Laufwerks 1 2 3 4 1 Kabel für optisches Laufwerk 4 Optisches Laufwerk 2 Entriegelungshebel für optische Laufwerke 3 Optischer Laufwerkträger Installieren des optischen Laufwerks 1 Richten Sie den optischen Laufwerkträger an der Öffnung in der Frontblende aus.
Diskettenlaufwerk Entfernen des Diskettenlaufwerks aus dem System VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch).
Abbildung 3-22. Installieren und Entfernen des Diskettenlaufwerks 2 1 3 1 Laufwerkträger 2 Freigabelaschen (2) 3 Medienschacht Installation des Diskettenlaufwerks im System VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden.
6 Schließen Sie das System. Siehe „System schließen“ auf Seite 57. 7 Bringen Sie gegebenenfalls die in Schritt 2 entfernte Frontverkleidung wieder an. Siehe „Einsetzen der Frontblende“ auf Seite 56. 8 Verbinden Sie das System und die Peripheriegeräte wieder mit dem Netzstrom. Diskettenlaufwerk vom Laufwerkträger entfernen 1 Entfernen Sie das Diskettenlaufwerk aus dem System. Siehe „Entfernen des Diskettenlaufwerks aus dem System“ auf Seite 87.
Installation des Diskettenlaufwerks im Laufwerkträger 1 Richten Sie die Rückseite des Diskettenlaufwerks an der Rückseite des Laufwerkträgers aus. 2 Befestigen Sie die Unterlegplatte am Laufwerk. 3 Schieben Sie das Laufwerk vorsichtig in den Träger, bis es fest einrastet. Siehe Abbildung 3-23. SCSI-Bandlaufwerk Dieser Abschnitt beschreibt die Installation und Konfiguration eines internen SCSI-Bandlaufwerks.
Abbildung 3-24. Entfernen und Installieren des Bandlaufwerkträgers 1 4 3 2 1 Platzhalter für Bandlaufwerk 4 Medienschacht 2 Bandlaufwerk-Führungschienen 3 Freigabelasche (2) 3 Entfernen Sie die vier Schrauben, mit denen der Platzhalter für das Bandlaufwerk an den Schienen befestigt ist. Legen Sie die Schienen bereit, um sie ans Laufwerk montieren zu können. Siehe Abbildung 3-25. 4 Bereiten Sie das Bandlaufwerk für die Installation vor.
Abbildung 3-25. 1 Entfernen und Installieren eines internen SCSI-Bandlaufwerks 3 2 4 1 Schrauben (4) 4 Bandlaufwerk 2 Bandlaufwerksschienen (2) 3 Schienen-Freigabelaschen (2) 7 Führen Sie das SCSI-Schnittstellenkabel des Bandlaufwerks durch die Kabelhalteklammer des Laufwerks und verbinden Sie es mit dem Anschluss auf der SCSI-Controllerkarte. Siehe „Entfernen und Einsetzen der Kabelhalteklammer des Bandlaufwerks“ auf Seite 93.
Entfernen und Einsetzen der Kabelhalteklammer des Bandlaufwerks Das mit den Rückwandplatinenkonfigurationen 3,5-Zoll x4 und 2,5-Zoll x8 verfügbare optionale Bandlaufwerk wird über eine Erweiterungskarte, die in einen der PCI-Erweiterungskartensteckplätze eingesetzt wird, mit der Systemplatine verbunden. Das Bandlaufwerkkabel wird entlang der rechten Gehäuseseite und hinter der Kabelhalteklammer des Bandlaufwerks geführt .
Systemspeicher Sie können den Systemspeicher auf maximal 32 GB erweitern, indem Sie vollständig gepufferte (FB) 5 33-MHz- oder 667-MHz DDR II-Speichermodule in Gruppen von 256 MB, 512 MB, 1 GB, 2 GB oder 4 GB installieren. Die acht Speichermodulsockel befinden sich auf der Systemplatine unter dem Kühlkörper direkt neben den Netzteilschächten. Siehe Abbildung 6-2. Upgrade-Kits für Speicher sind von Dell erhältlich.
Nicht-optimale Speicherkonfigurationen Die Systemleistung kann beeinträchtigt werden, wenn die Speicherkonfiguration nicht mit den vorstehenden Richtlinien zur Speicherinstallation übereinstimmt. Möglicherweise werden Sie beim Systemstart in einer Fehlermeldung darauf hingewiesen, dass die Speicherkonfiguration nicht optimal ist. Unterstützung für Speicherredundanz Das System unterstützt Speicherredundanz, wenn acht identische Speichermodule installiert sind.
2 Öffnen Sie das System. Siehe „System öffnen“ auf Seite 56. 3 Entfernen Sie das Speicherkühlgehäuse. Siehe „Entfernen des Luftleitblechs“ auf Seite 70. HINWEIS: Entfernen Sie niemals das Speicherkühlgehäuse, ohne zuerst das System auszuschalten. Eine Überhitzung kann schnell eintreten, was zur Systemabschaltung und einem entsprechenden Datenverlust führen kann. 4 Lokalisieren Sie die Speichermodulsockel auf der Systemplatine. Siehe Abbildung 6-2.
Das Speichermodul ist dann korrekt im Sockel eingesetzt, wenn die entsprechenden Auswurfvorrichtungen so ausgerichtet sind wie bei den anderen Sockeln mit installierten Speichermodulen. 8 Um weitere Speichermodule einzusetzen, wiederholen Sie Schritt 3 bis Schritt 7. 9 Setzen Sie das Speicherkühlgehäuse wieder ein. Siehe „Einsetzen des Luftleitblechs“ auf Seite 70. HINWEIS: Betreiben Sie das System niemals mit abgenommenem Speicherkühlgehäuse.
6 Setzen Sie das Speicherkühlgehäuse wieder ein. Siehe „Einsetzen des Luftleitblechs“ auf Seite 70. HINWEIS: Betreiben Sie das System niemals mit abgenommenem Speicherkühlgehäuse. Eine Überhitzung kann schnell eintreten, was zur Systemabschaltung und einem entsprechenden Datenverlust führen kann. 7 Schließen Sie das System. Siehe „System schließen“ auf Seite 57.
Abbildung 3-28. Kühlkörper installieren und entfernen 1 2 3 1 Kühlkörper 2 Kühlkörper-Haltehebel (2) 3 Haltehebelverriegelung 7 Warten Sie 30 Sekunden, damit sich der Kühlkörper vom Prozessor lösen kann. 8 Öffnen Sie den anderen Kühlkörper-Haltehebel. 9 Falls sich der Kühlkörper nicht vom Prozessor gelöst hat, drehen Sie den Kühlkörper vorsichtig im Uhrzeigersinn und dann gegen den Uhrzeigersinn, bis er sich vom Prozessor löst. Trennen Sie den Kühlkörper nicht gewaltsam vom Prozessor.
Abbildung 3-29. Prozessor installieren und entfernen 2 3 1 6 5 4 1 Prozessorkerbe (2) 2 Prozessor 3 Freigabehebel des Sockels 4 Prozessorabdeckung 5 ZIF-Sockel 6 Sockelpassung (2) 13 Heben Sie den Prozessor aus dem Sockel, und belassen Sie den Hebel in senkrechter Position, damit der neue Prozessor in den Sockel eingepasst werden kann. HINWEIS: Achten Sie darauf, keine Kontaktstifte am ZIF-Sockel zu verbiegen, wenn Sie den Prozessor entfernen.
3 Setzen Sie den Prozessor im Sockel ein. HINWEIS: Wenn der Prozessor falsch eingesetzt wird, kann dies beim Einschalten des Systems eine dauerhafte Beschädigung der Systemplatine oder des Prozessors zur Folge haben. Achten Sie beim Einsetzen des Prozessors im Sockel darauf, die Kontaktstifte im Sockel nicht zu verbiegen. a Falls der Sicherungshebel am Prozessorsockel nicht senkrecht steht, bringen Sie ihn in diese Position.
Systembatterie Bei der Systembatterie handelt es sich um eine 3,0-V-Knopfzellenbatterie. Ersetzen der Systembatterie VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden. See your Product Information Guide for complete information about safety precautions, working inside the computer, and protecting against electrostatic discharge.
Abbildung 3-30. Ersetzen der Systembatterie 1 2 3 1 Positive Seite des Batterieanschlusses 2 Systembatterie 3 Negative Seite des Batterieanschlusses HINWEIS: Um Beschädigungen am Batterieanschluss zu vermeiden, müssen Sie den Anschluss fest unterstützen, wenn Sie eine Batterie installieren oder entfernen. 5 Installieren Sie die neue Systembatterie. a Unterstützen Sie den Batterieanschluss, indem Sie fest auf die positive Seite des Anschlusses drücken.
Riserkarten für Erweiterungskarten Entfernen der linken Riserkarte für Erweiterungskarten VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch).
Abbildung 3-31. Einsetzen der linken Riserkarte 3 4 5 2 1 1 Freigabestift für Riserkarte 2 ErweiterungskartenFührungsschienen 4 RiserkartenSicherungsklemmen (6) 5 RiserkartenSicherungsschlitze (6) 3 Erweiterungskartenträger Installieren der linken Riserkarte VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden.
5 Schließen Sie das System. Siehe „System schließen“ auf Seite 57. Entfernen der mittleren Riserkarte VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch).
Installieren der mittleren Riserkarte 1 Achten Sie darauf, dass die beiden Führungen über den Führungsstiften der Systemplatine ausgerichtet sind und senken Sie die mittlere Riserkarte vorsichtig ab, bis der Anschluss fest im Sockel der Systemplatine sitzt. Siehe Abbildung 3-32. Seitenwandplatine Entfernen der Seitenwandplatine VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden.
Abbildung 3-33. Entfernen und Einsetzen der Seitenwandplatine 2 3 4 1 5 1 Seitenwandplatine 2 Freigabelaschen der Seitenwandplatine (2) 4 Rückwandplatinen-Anschluss 5 Stifte (2) 3 Führungen (2) Installation der Seitenwandplatine VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden.
4 Setzen Sie ggf. die Speicher-Controllerzusatzkarte wieder ein. Siehe „Installation einer SASControllerzusatzkarte“ auf Seite 73. 5 Schließen Sie das System. Siehe „System schließen“ auf Seite 57. SAS-Rückwandplatine Entfernen der SAS-Rückwandplatine VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden.
Abbildung 3-34. Entfernen der SAS-Rückwandplatine 3 4 2 5 1 1 Laufwerkträger 2 Freigabestift der SASRückwandplatine 4 Sicherungsschlitze (10) 5 Sicherungslaschen (10) 3 SAS-Rückwandplatine Installation der SAS-Rückwandplatine VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden.
6 Setzen Sie die Kühlkörperabdeckung auf. Siehe „Einsetzen des Luftleitblechs“ auf Seite 70. 7 Installieren Sie die SAS-Controllerzusatzkarte. Siehe „Installation einer SAS-Controllerzusatzkarte“ auf Seite 73. 8 Schließen Sie die SAS-Controllerkabel und das Bedienfeldkabel wieder an. Siehe „Verkabelungsrichtlinien für SAS- und SAS-RAID-Controllerzusatzkarten“ auf Seite 75. 9 Installieren Sie die Festplattenlaufwerke. Siehe „Installation eines Hot-Plug-Festplattenlaufwerks“ auf Seite 60.
6 Entfernen Sie die drei Schrauben, mit denen die Bedienfeldplatine am Systemgehäuse befestigt ist, und entfernen Sie die Platine. Siehe Abbildung 3-35. 7 Entfernen Sie das Anzeigemodul: a Führen Sie das Ende einer Büroklammer in das Loch auf der rechten Seite des Anzeigemoduls ein, und hebeln Sie das Etikett ab. b Entfernen Sie mit einem T10 Torx-Schraubendreher die zwei Schrauben, mit denen das Anzeigemodul am Systemgehäuse befestigt ist.
Installation der Bedienfeldplatine 1 Setzen Sie das Anzeigemodul in die Aussparung im Gehäuse ein und befestigen Sie sie mit den zwei Torx-Schrauben. 2 Befestigen Sie das Etikett des Anzeigemoduls am Anzeigemodul. 3 Installieren Sie die Bedienfeldplatine im Systemgehäuse und befestigen Sie sie mit den drei Kreuzschlitzschrauben. Siehe Abbildung 3-35. 4 Verbinden Sie das Kabel des Anzeigemoduls mit der Bedienfeldplatine. Siehe Abbildung 3-35. 5 Verbinden Sie das Bedienfeldkabel mit der Bedienfeldplatine.
10 Entfernen Sie den/die Kühlkörper und Mikroprozessor(en). Siehe „Prozessor ausbauen“ auf Seite 98. 11 Entfernen Sie gegebenenfalls den TOE-Key. Die Position des TOE-Keys können Sie Abbildung 6-2 entnehmen. 12 Entfernen Sie die Seitenwandplatine. Siehe „Entfernen der Seitenwandplatine“ auf Seite 107. 13 Entfernen Sie die SAS-Rückwandplatine. Siehe „Entfernen der SAS-Rückwandplatine“ auf Seite 109. 14 Entfernen Sie die Systemplatine: a Ziehen Sie den Freigabestift für den Systemplatinenträger.
Systemplatine installieren VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). 1 Senken Sie den Systemplatinenträger ab, bis er flach auf dem Gehäuseboden sitzt.
Installation von Systemkomponenten
Fehlerbehebung Sicherheit geht vor – für Sie und Ihr System Für einige in diesem Dokument beschriebene Vorgehensweisen ist es erforderlich, das Systemgehäuse zu öffnen und im Innern des Systems zu arbeiten. Führen Sie nur solche Wartungsarbeiten am System durch, die in diesem Handbuch oder an anderer Stelle in der Systemdokumentation beschrieben sind.
Überprüfen der Geräte Dieser Abschnitt enthält Hinweise zur Behebung von Störungen bei externen Geräten, die direkt mit dem System verbunden sind, wie etwa Bildschirm, Tastatur oder Maus. Lesen Sie „Fehlerbehebung bei externen Verbindungen“ auf Seite 118, bevor Sie eines dieser Verfahren durchführen. Fehlerbehebung bei IRQ-Zuweisungskonflikten Die meisten PCI-Geräte können sich einen IRQ mit einem anderen Gerät teilen. Ein gleichzeitiger Zugriff ist jedoch nicht möglich.
Fehlerbehebung beim Grafiksubsystem Problem • Der Bildschirm funktioniert nicht ordnungsgemäß. • Der Grafikspeicher ist fehlerhaft. Abhilfe 1 Überprüfen Sie die Systemanschlüsse und die Stromversorgung des Bildschirms. 2 Stellen Sie fest, ob im System eine Erweiterungskarte mit Bildschirmanschluss installiert ist. Bei dieser Systemkonfiguration sollte das Bildschirmkabel normalerweise mit dem Anschluss an der Erweiterungskarte verbunden sein, nicht mit dem im System integrierten Bildschirmanschluss.
3 Tauschen Sie die defekte Tastatur gegen eine an anderer Stelle funktionierende Tastatur aus. Wenn sich das Problem auf diese Weise lösen lässt, muss die defekte Tastatur ersetzt werden. Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 155. 4 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Diagnose mit Server Administrator“ auf Seite 139. Wenn das Problem nicht behoben wird, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 155.
Abhilfe 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und stellen Sie sicher, dass die serielle Schnittstelle aktiviert und für die von Ihnen genutzten Anwendungen korrekt konfiguriert ist. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 39. 2 Tritt das Problem nur in Verbindung mit einem bestimmten Anwendungsprogramm auf, so lesen Sie in der Dokumentation des Anwendungsprogramms die möglicherweise erforderlichen Anforderungen an die Schnittstellenkonfiguration nach.
Abhilfe 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und stellen Sie sicher, dass die USB-Anschlüsse aktiviert sind. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 39. 2 Schalten Sie das System und alle USB-Geräte aus. 3 Trennen Sie alle USB-Geräte von der Schnittstelle und schließen Sie das Gerät mit der Fehlfunktion an den anderen USB-Anschluss an. 4 Schalten Sie das System und das wieder angeschlossene Gerät ein.
3 Stellen Sie sicher, dass die entsprechenden Treiber installiert und die Protokolle eingebunden sind. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum NIC. 4 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und bestätigen Sie, dass die NICs aktiviert sind. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 39. 5 Stellen Sie sicher, dass alle NICs, Hubs und Switches im Netzwerk auf die gleiche Datenübertragungsgeschwindigkeit eingestellt sind. Lesen Sie die Dokumentation zu Ihren Netzwerkgeräten.
Fehlerbehebung bei einem beschädigten System Problem • Das System wurde fallengelassen oder beschädigt. Abhilfe VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden.
Fehlerbehebung bei der Systembatterie Problem • Eine Systemmeldung weist auf ein Batterieproblem hin. • Das System-Setup-Programm verliert Systemkonfigurationsinformationen. • Systemdatum und -uhrzeit bleiben nicht erhalten. ANMERKUNG: Wenn das System für lange Zeit ausgeschaltet bleibt (für Wochen oder Monate), verliert der NVRAM möglicherweise seine Systemkonfigurationsdaten. Dies wird durch eine erschöpfte Batterie verursacht.
2 Suchen Sie das defekte Netzteil. Die Fehleranzeige des Netzteils leuchtet. Siehe „Anzeigecodes für Stromversorgung“ auf Seite 18. HINWEIS: Die Netzteile sind hot-plug-fähig. Um das System betreiben zu können, muss ein Netzteil installiert sein. Das System befindet sich im redundanten Modus, wenn zwei Netzteile installiert sind. Entfernen und installieren Sie bei einem eingeschalteten System nur ein Netzteil auf einmal.
Abhilfe VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind. 1 Führen Sie den entsprechenden Diagnosetest durch.
2 Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein. Falls keine Fehlermeldung erscheint, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. Wenn eine Fehlermeldungen angezeigt wird, fahren Sie mit Schritt 11 fort. 3 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, und überprüfen Sie die Einstellung für den Systemspeicher. Siehe „Aufruf des System-Setup-Programms“ auf Seite 39. Wenn die installierte Speichergröße mit der Systemspeichereinstellung übereinstimmt, fahren Sie mit Schritt 11 fort.
11 Gehen Sie wie folgt vor: a Schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. b Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen und Schließen des Systems“ auf Seite 56. c Führen Sie für jedes installierte Speichermodul die Schritte c bis f in Schritt 10 durch. Lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 155, wenn das Problem weiterhin besteht.
14 Schließen Sie das System. Siehe „Öffnen und Schließen des Systems“ auf Seite 56. 15 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte ein. 16 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch, um festzustellen, ob das Diskettenlaufwerk fehlerfrei arbeitet.
3 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Diagnose mit Server Administrator“ auf Seite 139. 4 Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 5 Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen und Schließen des Systems“ auf Seite 56. 6 Stellen Sie sicher, dass das Schnittstellenkabel fest mit dem optischen Laufwerk und der Seitenwandplatine verbunden ist.
7 Öffnen oder entfernen Sie die Frontverkleidung. Siehe „Frontverkleidung“ auf Seite 55. 8 Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. VORSICHT: Das Entfernen der Gehäuseabdeckung sowie die Wartung der Bauteile im Innern des Systems darf nur von zugelassenen Servicetechnikern vorgenommen werden.
4 Schalten Sie das System aus, setzen Sie die Festplatte neu ein, und starten Sie das System neu. 5 Wenn das System mit einer SAS-RAID-Controllerzusatzkarte ausgestattet ist, gehen Sie wie folgt vor. a Starten Sie das System neu und drücken Sie , um das Konfigurationsprogramm für den Controller aufzurufen. In der Dokumentation zum Controller finden Sie Informationen zum Konfigurationsprogramm. b Stellen Sie sicher, dass die Festplatte korrekt für RAID konfiguriert ist.
Fehlerbehebung bei einer SAS- oder SAS-RAIDControllerzusatzkarte ANMERKUNG: Weitere Informationen zur Fehlerbehebung bei einer SAS- oder SAS-RAID-Controllerzusatzkarte finden Sie auch in der Dokumentation zum Betriebssystem und zur Controllerzusatzkarte. Problem • Eine Fehlermeldung zeigt ein Problem mit der SAS- oder SAS-RAID-Controllerzusatzkarte an. • SAS- oder SAS-RAID-Controllerzusatzkarte funktioniert nicht korrekt oder überhaupt nicht.
10 Überprüfen Sie, ob die Kabelverbindungen zwischen der bzw. den SAS-Rückwandplatinen und der SAS-Controllerzusatzkarte korrekt sind. Siehe „Installation einer SAS-Controllerzusatzkarte“ auf Seite 73. 11 Stellen Sie sicher, dass die Kabel fest an der SAS-Controllerzusatzkarte und der SAS-Rückwandplatine angeschlossen sind. 12 Schließen Sie das System. Siehe „Öffnen und Schließen des Systems“ auf Seite 56.
7 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte ein. Wenn das Problem weiterhin besteht, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. 8 Schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 9 Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen und Schließen des Systems“ auf Seite 56. 10 Entfernen Sie alle im System installierten Erweiterungskarten.
1 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Diagnose mit Server Administrator“ auf Seite 139. 2 Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 3 Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen und Schließen des Systems“ auf Seite 56. 4 Stellen Sie sicher, dass alle Prozessoren und Kühlkörper richtig installiert sind. Siehe „Prozessoren“ auf Seite 98. 5 Schließen Sie das System.
11 Schließen Sie das System. Siehe „Öffnen und Schließen des Systems“ auf Seite 56. 12 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte ein. 13 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Wenn die Tests erfolgreich abgeschlossen wurden, fahren Sie mit Schritt 19 fort. 14 Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 15 Öffnen Sie das System.
Ausführen der Systemdiagnose Bei Problemen mit dem System sollten Sie eine Diagnose durchführen, bevor Sie technische Unterstützung anfordern. Der Zweck der Diagnose ist es, die Hardware des Systems ohne zusätzliche Ausrüstung und ohne das Risiko eines Datenverlusts zu überprüfen. Wenn Sie ein Problem nicht selbst beheben können, können Service- und Supportmitarbeiter die Diagnoseergebnisse zur Lösung des Problems verwenden.
Einsatz der Systemdiagnose Wenn eine Hauptkomponente oder ein Gerät des Systems nicht ordnungsgemäß funktioniert, liegt eventuell ein Hardwarefehler vor. Solange der Mikroprozessor und die Ein- und Ausgabegeräte des Systems (Monitor, Tastatur und Diskettenlaufwerk) funktionieren, kann das Problem mit Hilfe der Systemdiagnose identifiziert werden. Ausführen der Systemdiagnose Die Systemdiagnose wird von der Dienstprogrammpartition der Festplatte ausgeführt.
Benutzerdefinierte Testoptionen verwenden Klicken Sie im Main Menu (Hauptmenü) auf Custom Test (Benutzerdefinierter Test), um das Fenster Customize (Anpassen) zu öffnen. Hier können Sie die zu testenden Geräte auswählen, Einstellungen für die Tests vornehmen und die Ergebnisse des Tests anzeigen. Auswählen von Geräten für den Test Auf der linken Seite des Fensters Customize (Anpassen) werden die Geräte angezeigt, die getestet werden können. Die Geräte können nach Gerätetyp oder Modul sortiert werden.
Ausführen der Systemdiagnose
Jumper und Anschlüsse Dieser Abschnitt enthält spezifische Informationen über die Jumper im System und beschreibt die Anschlüsse auf den verschiedenen Platinen des Systems. Jumper auf der Systemplatine In Abbildung 6-1 ist die Position der Konfigurations-Jumper auf der Systemplatine dargestellt. Tabelle 6-1 enthält die Stellungen der Jumper. ANMERKUNG: Um auf die Jumper zuzugreifen, müssen Sie den Kühlkörper entfernen.
Abbildung 6-1. Tabelle 6-1. Jumper auf der Systemplatine Stellungen der Jumper auf der Systemplatine Jumper 1 Stellung PWRD_EN Beschreibung (Standard) Die Kennwortfunktion ist aktiviert. Die Kennwortfunktion ist deaktiviert. 2 NVRAM_CLR (Standard) Die Konfigurationseinstellungen bleiben beim Systemstart erhalten. Die Konfigurationseinstellungen werden beim nächsten Systemstart gelöscht.
Anschlüsse auf der Systemplatine Die Lage und eine Beschreibung der Systemplatinenanschlüsse finden Sie in Abbildung 6-2 und Tabelle 6-2. Abbildung 6-2.
Tabelle 6-2. 146 Anschlüsse auf der Systemplatine Anschluss Beschreibung 1 RAC_CONN2 Remotezugriff-Controllerkarte 2 (RAC, Remote Access Controller). 2 SATA_B SATA B-Anschluss 3 RAC_CONN1 Remotezugriff-Controllerkarte 1 (RAC, Remote Access Controller).
SAS-Rückwandplatinenanschlüsse Abbildung 6-3, Abbildung 6-4 und Abbildung 6-5 zeigen die Positionen der Anschlüsse an den drei SASRückwandplatinenoptionen. Abbildung 6-3.
Abbildung 6-4.
Abbildung 6-5.
Anschlüsse auf der Seitenwandplatine Abbildung 6-6 enthält die Lage und Beschreibungen der Anschlüsse auf der Seitenwandplatine. Abbildung 6-6.
Abbildung 6-7. Komponenten der optionalen linken Riserkarte für PCIe-Erweiterungskarten 1 2 3 4 5 1 Freigabestift für Riserkarte 2 Steckplatz 2 PCIe mit x8Bandbreite 4 Stiftführungen (2) 5 Systemplatinenanschluss Abbildung 6-8.
Abbildung 6-9. Komponenten der optionalen mittleren Riserkarte für PCIe-Erweiterungskarten 1 2 1 Steckplatz 1 PCI-X mit x8-Bandbreite 2 Systemplatinenanschluss Deaktivieren eines verlorenen Kennworts Zu den Sicherheitsfunktionen der Systemsoftware gehören ein Systemkennwort und ein Setup-Kennwort. Diese werden ausführlich unter „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 39 beschrieben. Der Kennwort-Jumper aktiviert bzw.
5 Schließen Sie das System. 6 Verbinden Sie das System und die Peripheriegeräte wieder mit der Stromversorgung und schalten Sie sie ein. Die vorhandenen Kennwörter werden erst dann deaktiviert (gelöscht), wenn das System mit geöffnetem Kennwort-Jumper gestartet wird. Um ein neues System- bzw. Setup-Kennwort zu vergeben, muss zunächst der Jumper wieder überbrückt werden. ANMERKUNG: Wenn Sie ein neues System- bzw.
Jumper und Anschlüsse
Wie Sie Hilfe bekommen Technische Unterstützung Führen Sie folgende Schritte durch, wenn Sie bei einem technischen Problem Unterstützung benötigen: 1 Führen Sie die Verfahren in „Fehlerbehebung“ auf Seite 117 durch. 2 Führen Sie die Systemdiagnose durch und notieren Sie sich die angezeigten Informationen. 3 Fertigen Sie eine Kopie der Diagnose-Checkliste an und füllen Sie diese aus. 4 Nutzen Sie die umfangreichen Onlinedienste auf der Support-Website von Dell (support.dell.
Online-Dienste Unter support.dell.com gelangen Sie zum Support von Dell. Nachdem Sie auf der Startseite der Dell Support-Website Ihr Land ausgewählt und die gewünschten Angaben gemacht haben, können Sie auf Hilfetools und Informationen zugreifen. Sie erreichen Dell im Internet unter einer der folgenden Adressen: • World Wide Web www.dell.com www.dell.com/ap (nur Asien/Pazifik) www.dell.com/jp (nur Japan) www.euro.dell.com (nur Europa) www.dell.com/la (Lateinamerika) www.dell.
Automatisches Auftragsauskunftssystem Den Stand der Auftragsbearbeitung für bestellte Dell™ Produkte können Sie im Internet unter support.dell.com oder telefonisch über unseren automatischen Auftragsauskunftsdienst abfragen. Eine elektronische Ansage fordert Sie zur Eingabe der Bestelldaten auf; die Bestellung wird aufgerufen und der Stand der Bearbeitung angesagt. Lesen Sie hierzu die Kontaktinformationen für Ihre Region.
Einsenden von Teilen zwecks Garantiereparatur oder Gutschrift Möchten Sie Artikel zwecks Reparatur oder Gutschrift zurücksenden, so gehen Sie wie folgt vor: 1 Auf telefonische Anfrage erhalten Sie von Dell eine Rücksendegenehmigungsnummer (Return Material Authorization Number); schreiben Sie diese gut lesbar auf den Versandkarton. Die entsprechende Rufnummer finden Sie in den Kontaktinformationen für Ihre Region.
Diagnose-Checkliste Name: Datum: Adresse: Telefonnummer: Service-Kennnummer (Strichcode auf der Rückseite des Computers): Express-Servicecode: Rücksendegenehmigungsnummer (falls von einem Service-Mitarbeiter ausgegeben): Betriebssystem und Version: Peripheriegeräte: Erweiterungskarten: Sind Sie an ein Netzwerk angeschlossen? Ja Nein Netzwerk, Version und Netzwerkkarte: Programme und Versionen: Bestimmen Sie den Inhalt der Startdateien des Systems mit Hilfe der Dokumentation zum Betriebssystem.
Kontaktaufnahme mit Dell Um Dell per Internet zu erreichen, können Sie folgende Websites nutzen: • www.dell.com • support.dell.com (Support) Die Adressen der Websites Ihres Landes finden Sie im entsprechenden Abschnitt der folgenden Tabelle. ANMERKUNG: Die gebührenfreien Nummern gelten in den entsprechend aufgeführten Ländern.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Bahamas Support (allgemein) gebührenfrei: 1-866-278-6818 Barbados Support (allgemein) 1-800-534-3066 Belgien (Brüssel) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl China (Xiamen) Nationale Vorwahl: 86 Ortsvorwahl: 592 Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Website des Technischen Supports: support.dell.com.cn E-Mail des Technischen Supports: cn_support@dell.com E-Mail der Kundenbetreuung: customer_cn@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Dänemark (Kopenhagen) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Frankreich (Paris, Montpellier) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Großbritannien (Bracknell) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 Nationale Vorwahl: 44 Website für Kundenbetreuung: support.euro.dell.com/uk/en/ECare/Form/Home.asp Ortsvorwahl: 1344 E-Mail: dell_direct_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Hongkong Website: support.ap.dell.com Internationale Vorwahl: 001 E-Mail des Technischen Supports: HK_support@Dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Irland (Cherrywood) (Fortszetzung) Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Kundenbetreuung in Großbritannien (nur innerhalb von GB) 0870 906 0010 Kundenbetreuung Firmenkunden 1850 200 982 Kundenbetreuung Firmenkunden (nur innerhalb von GB) 0870 907 4499 Vertrieb für Irland 01 204 4444 Vertrieb in Großbritannien (nur innerhalb von GB) 0870 907 4000 Fax/Vertrieb per F
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Japan (Kawasaki) (Fortsetzung) Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Technischer Support außerhalb Japans (Dell Precision, OptiPlex und Latitude) 81-44-556-3894 Technischer Support (PDAs, Projektoren, Drucker, Router) Technischer Support außerhalb Japans (PDAs, Projektoren, Drucker, Router) gebührenfrei: 0120-981-690 81-44-556-3468 Faxbox-Dienst 044-556-3490 Automatis
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Kanada (North York, Ontario) (Fortsetzung) Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Hardware-Garantie-Support (Drucker, Projektoren, Fernsehgeräte, Handheld-Computer, digitale Jukeboxen und kabellose Geräte) 1-877-335-5767 Vertrieb (Privatkunden/Kleinbetriebe) gebührenfrei: 1-800-387-5752 Vertrieb (mittelständische Betriebe/Großkunden, Behörden) gebührenfrei: 1-800-387-57
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Malaysia (Penang) Website: support.ap.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Niederlande (Amsterdam) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Österreich (Wien) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 900 E-Mail: tech_support_central_europe@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Santa Lucia Support (allgemein) 1-800-882-1521 Schweden (Upplands Vasby) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Slowakei (Prag) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: czech_dell@dell.com Nationale Vorwahl: 421 Technischer Support Kundenbetreuung Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern 02 5441 5727 420 22537 2707 Fax 02 5441 8328 Technischer Support per Fax 02 5441 8328 Zentrale (Vertrieb) 02 5441 7585 Spanien (Madrid) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Taiwan Website: support.ap.dell.com Internationale Vorwahl: 002 E-Mail: ap_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern USA (Austin, Texas) Automatisches Auftragsauskunftssystem gebührenfrei: 1-800-433-9014 Internationale Vorwahl: 011 AutoTech (Laptop- und Desktopcomputer) gebührenfrei: 1-800-247-9362 Nationale Vorwahl: 1 Hardware- und Garantie-Support (Dell TV-Geräte, Drucker und Projektoren) für vorhandene Kunden gebührenfrei: 1-877-459-7298 V
Glossar In diesem Abschnitt werden technische Begriffe, Abkürzungen und Akronyme definiert und erläutert, die in der Dokumentation des Systems verwendet werden. A: Ampère AC: Alternating Current (Wechselstrom) ACPI: Advanced Configuration and Power Interface. Eine Standardschnittstelle, die dem Betriebssystem eine direkte Konfiguration und Energieverwaltung ermöglicht. ANSI: American National Standards Institute. Die wichtigste Organisation für die Entwicklung technologischer Standards in den USA.
C: Celsius Cache: Ein schneller Speicherbereich, in dem Daten oder Befehle abgelegt werden, um Zugriffszeiten zu verkürzen. Wenn ein Programm von einem Laufwerk Daten anfordert, die bereits im Cache gespeichert sind, sorgt das Disk-Cache-Programm dafür, dass diese Daten aus dem RAM und nicht vom Laufwerk abgerufen werden. CD: Compact Disc. In CD-Laufwerken dient eine optische Leseeinheit zum Lesen der Daten von CDDatenträgern.
Erweiterungsbus: Das System besitzt einen Erweiterungsbus, über den der Prozessor direkt mit den Controllern der Peripheriegeräte (wie z. B. NICs) Daten austauschen kann. Erweiterungskarte: Eine Steckkarte wie z. B. eine Netzwerk- oder eine SCSI-Karte, die in einen Erweiterungssteckplatz auf der Systemplatine eingebaut wird. Durch den Einbau von Erweiterungskarten kann das System gezielt um spezielle Funktionen erweitert werden, zum Beispiel zum Anschluss besonderer Peripheriegeräte.
Gruppe: Im Zusammenhang mit DMI ist mit einer Gruppe eine Datenstruktur gemeint, die Informationen und Attribute zu einer Komponente definiert. Guarding: Datenredundanztechnik, bei der Daten auf einer Gruppe physikalischer Laufwerke gespeichert werden und auf einem weiteren Laufwerk Paritätsdaten gespeichert werden. Siehe auch Datenspiegelung, Striping und RAID. h: Hexadezimal.
LAN: Local Area Network (lokales Netzwerk). Ein LAN ist normalerweise auf das gleiche oder einige benachbarte Gebäude beschränkt, wobei alle Geräte in einem Netzwerk durch Verkabelung fest miteinander verbunden sind. Mbit: Megabit (1 048 576 Bit) lb: US-Pfund (454 Gramm) ms: Millisekunden LCD: Liquid Crystal Display (Flüssigkristallanzeige) MS-DOS®: Microsoft Disk Operating System LED: Light-Emitting Diode (Leuchtdiode).
Peripheriegerät: Ein internes oder externes Gerät (z. B. ein Diskettenlaufwerk oder eine Tastatur), das mit dem System verbunden ist. PGA: Pin Grid Array. Eine Prozessorsockel, der den Ausbau des Prozessor-Chips erlaubt. Pixel: Einzelner Punkt auf einem Bildschirm. Pixel werden in Zeilen und Spalten zu ganzen Bildern zusammengestellt. Die Grafikauflösung wird durch die Anzahl der horizontalen und vertikalen Bildpunkte ausgedrückt (z. B. „640 × 480 Pixel“). POST: Power-On Self-Test (Einschaltselbsttest).
Service-Kennnummer: Ein Strichcodeaufkleber am System. Der Code dient bei Kundendienstanfragen zur Identifizierung des Systems. Startfähige Diskette: Eine Diskette, mit der Sie das System starten können, wenn ein Start von der Festplatte nicht möglich ist. Signaltoncode: Eine Diagnosemeldung in Form eines Signaltonmusters, das über den Lautsprecher des Systems ausgegeben wird. Ein Signalton, gefolgt von einem zweiten Signalton und dann einer Folge von drei Signaltönen, ist z. B. der Signaltoncode 1-1-3.
System-Setup-Programm: Ein BIOS-basiertes Programm, mit dem die Hardware des Systems konfiguriert und der Systembetrieb an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. Zum Beispiel können Einstellungen zur Energieverwaltung und Kennwörter festgelegt werden. Da das System-Setup-Programm im NVRAM gespeichert ist, bleiben alle Einstellungen unverändert, bis sie erneut geändert werden. USB: Universal Serial Bus (Universeller Serieller Bus). An USB-Anschlüsse können USB-kompatible Geräte, wie z. B.
Windows 2000: Ein integriertes und vollständiges Microsoft Windows-Betriebssystem, das MS-DOS nicht benötigt und erweiterte Betriebssystemleistung, verbesserte Benutzerfreundlichkeit, erweiterte Workgroup-Funktionen und vereinfachte Dateiverwaltung und Browsing bietet. Windows Powered: Ein Windows-Betriebssystem, das für die Verwendung bei NAS-Systemen entwickelt wurde. Bei NAS-Systemen hat das Windows Powered-Betriebssystem die Aufgabe eines Dateidienstes für Netzwerkclients.
Glossar
Index A Abdeckung Entfernen, 56 Beschädigte Gehäuse Fehlerbehebung, 124 BMC, 51 Alarmmeldungen, 38 Anschlüsse Riserkarte für Erweiterungskarten, 150 SAS-Rückwandplatine, 147 Systemplatine, 145 Anzeigen Festplattenlaufwerk, 15 NSC, 19 Rückseite, 17 Stromversorgung, 18 Vorderseite, 13 B Bandlaufwerk Entfernen, 90 Fehlerbehebung, 131 Installation, 90 Baseboard-ManagementController, 51 BMC, 51 Batterien Entfernen und einsetzen, 102 Fehlerbehebung, 125 RAID, 77 C CD-Laufwerk Fehlerbehebung, 130 D Dell Konta
Index Entfernen (Fortsetzung) Lüfter, 68 Lüfterhalterung, 71 Mittlere Riserkarte, 106-107 Netzteil, 66 Netzteilplatzhalter, 68 Optisches Laufwerk, 85 Prozessor, 98, 100 RAID-Batterie, 78 SAS-Controllerzusatzkarte, 73, 77 SAS-Rückwandplatine, 109 Seitenwandplatine, 107 Speicher, 97 Steuerplatine, 111 Systemplatine, 113 Entfernen und einsetzen Frontverkleidung, 56 Erweiterungskarten Entfernen, 82 Fehlerbehebung, 135 Installation, 80 Installationsrichtlinien, 79 Erweiterungskartenträger Einsetzen, 83 Ent
Installation (Fortsetzung) Erweiterungskarte, 80 Laufwerke, 60 Laufwerkplatzhalter, 59 Linke Riserkarte, 104 Netzteilplatzhalter, 68 Optisches Laufwerk, 86 Prozessor, 98, 100 RAID-Batterie, 77 Richtlinien für Speicher, 94 Richtlinien zu Erweiterungskarten, 79 SAS-Controllerzusatzkarte, 73 SAS-Festplattenlaufwerk in einem SATAuLaufwerkträger, 62 SAS-Rückwandplatine, 110 SATA-Festplatte in einem SATA-Laufwerkträger, 63 SATA-Festplatte in einem SATAuLaufwerkträger, 64 Seitenwandplatine, 108 Speicher, 95 Steuer
Index N R Netzteile Einsetzen, 67 Entfernen, 66 Fehlerbehebung, 125 RAID-Batterie, 77 Entfernen, 78 Installation, 77 Netzteilplatzhalter, 68 RAID-Controller (integriert) Fehlerbehebung, 134 NICs Anzeigen, 19 Fehlerbehebung, 122 Richtlinien Erweiterungskarten installieren, 79 Richtlinien für die Speicherinstallation, 94 O Optionen System-Setup, 40 Optisches Laufwerk Entfernen, 85 Installation, 86 Riserkarte für Erweiterungskarten Anschlüsse, 150 PCI-Busse, 150 Rückseite Merkmale, 17 P S PCI
System Öffnen, 56 System schützen, 48 Systemfunktionen Zugriff, 12 Systemkennwort Ändern, 49 Löschen, 49 Verwenden, 47 Zuweisen, 47 Systemkennwortfunktionen, 47 Systemmeldungen, 29 Systemplatine Anschlüsse, 145 Einsetzen, 113 Entfernen, 113 Installation, 115 Jumper, 143 System-Setup Aufrufen, 39, 52 Optionen, 40 Verwenden, 40 System-Setup-Bildschirme Hauptbildschirm, 40 Integrierte Geräte, 44 Konsolenumleitung, 45 Systemsicherheit, 45 T Tastatur Fehlerbehebung, 119 TOE Aktivieren des integrierten NIC-TOE,
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