Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Benutzerhandbuch Systemüberblick Dell OpenManage Server Assistant verwenden System-Setup-Programm verwenden Technische Daten Konsolenumleitung verwenden Glossar Modell ECM Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, die Ihnen die Arbeit mit dem Computer erleichtern. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder Datenverlust und zeigt, wie diese vermieden werden können.
Zurück zum Inhalt Technische Daten Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Benutzerhandbuch Prozessor Prozessortyp Bis zu zwei Intel® Xeon™ Prozessoren mit einer Taktrate von mindestens 2,8 GHz Taktrate des Frontside-Bus 800 MHz Interner Cache mindestens 1 MB Erweiterungsbus Bustyp PCI-X, PCIe, PCI Erweiterungssteckplätze PCI-X Drei Steckplätze in voller Bauhöhe und voller Baulänge (Steckplätze 2-5; 3,3 V, 64 Bit, 133-MHz) PCIe Ein Steckplatz, hot-plug-fähig, x4-Bandbreite (Steckplatz 6) Ein Steckplatz,
Vorderseite Video VGA, 15-polig USB Zwei 4-polige, USB-2.0-konform Intern zugänglich SCSI-Kanäle Zwei 68-polige U320 SCSI Video Videotyp ATI Radeon 7000-M-Video-Controller, VGA-Anschlüsse Videospeicher 16 MB Stromversorgung Wechselstromversorgung (über Netzteil) Wattleistung 930 W Spannung 85-264 V, autom.
Zeitraum von bis zu 2 ms. Höhe über NN Betrieb -16 bis 3048 m Lagerung -16 bis 10.
Zurück zum Inhalt Konsolenumleitung verwenden Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Benutzerhandbuch Hardwareanforderungen Softwareanforderungen Host-System konfigurieren Client-System konfigurieren Host-System im Fernzugriff verwalten Besondere Tastenfunktionen konfigurieren Die Konsolenumleitung ermöglicht es, ein lokales Host-System von einem entfernten Client-System aus zu verwalten, indem die Tastatureingabe und die Textausgabe über eine serielle Schnittstelle umgeleitet werden.
4. Konfigurieren Sie den Anschluss mit den folgenden Einstellungen: l Stellen Sie Bits pro Sekunde ein. Die Konsolenumleitung unterstützt nur 9600 kbit/s, 19,2 kbit/s, 57,6 kbit/s oder 115,2 kbit/s. 5. l Stellen Sie Datenbits auf 8. l Stellen Sie Parität auf Keine. l Stellen Sie Stoppbits auf 1. l Stellen Sie die Flusssteuerung auf Hardware. Klicken Sie auf OK. Konfiguration der Terminal-Einstellungen 1.
In Tabelle B-1 werden Escape-Sequenzen aufgeführt, die eine bestimmte Taste oder eine bestimmte Funktion repräsentieren. ANMERKUNG: Beim Erstellen von Makros in HyperTerminal ist es notwendig, vor zu drücken, um zu signalisieren, dass Sie eine Escape-Sequenz senden und nicht das Dialogfeld verlassen wollen. Wenn diese Funktion nicht verfügbar ist, müssen Sie HyperTerminal aufrüsten.
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Zurück zum Inhalt Systemüberblick Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Benutzerhandbuch Systemorientierungsansicht Anzeigen auf der Blende Anzeigen und Merkmale der Frontblende Anzeigen und Merkmale der Rückseite Netzanzeigecodes Systemmerkmale Unterstützte Betriebssysteme Stromschutzvorrichtungen Weitere nützliche Dokumente Technische Unterstützung Dieser Abschnitt beschreibt die Hauptfunktionen der Hardware und Software des Systems und bietet Informationen über die Anzeigen auf der Vorder- und Rückseite des Sys
Anzeigen und Merkmale der Frontblende Abbildung 1-2 zeigt die Steuerelemente, Anzeigen und Anschlüsse, die sich hinter der optionalen Rackblende auf der Vorderseite des Systems befinden. Abbildung 1-2. Anzeigen und Merkmale der Frontblende Tabelle 1-2. LED-Anzeigen, Tasten und Anschlüsse der Frontblende Anzeige, Schalter oder Anschluss Symbol Beschreibung Blaue Systemstatusanzeige Funktioniert nicht bei abgenommener Blende. Die Statusanzeige erfolgt über das LCD-Display.
Die SCSI -Rückwandplatinen-Firmware kontrolliert die Betriebs-/Fehleranzeige des Laufwerks. Abbildung 1-3. SCSI-Festplattenlaufwerkanzeigen Tabelle 1-3 führt die Signalmuster der Laufwerksanzeige auf. Die Muster unterscheiden sich je nach Laufwerkaktivität. So wird etwa beim Ausfall eines Laufwerks das Signalmuster Laufwerk ausgefallen angezeigt.
Externe Geräte anschließen Beachten Sie beim Anschließen externer Geräte an das System folgende Richtlinien: l Die meisten Geräte müssen mit einem bestimmten Anschluss verbunden werden, und es müssen Gerätetreiber installiert werden, bevor das Gerät ordnungsgemäß betrieben werden kann. (Gerätetreiber sind normalerweise in der Betriebssystemsoftware enthalten oder werden mit dem Gerät selbst geliefert.) Suchen Sie in der Dokumentation des Geräts nach Anleitungen zur Installation und Konfiguration.
Systemmerkmale l Ein oder zwei Intel®-Xeon™-Prozessoren mit einer internen Betriebsgeschwindigkeit von mindestens 2,8 GHz, einem internen Cache von mindestens 1 MB und einem mit 800 MHz betriebenen Front-Side-Bus. l Unterstützung für symmetrisches Multiprocessing (SMP) auf Systemen mit zwei Intel Xeon Mikroprozessoren. SMP verbessert die Gesamtsystemleistung, indem Prozessoroperationen auf unabhängig voneinander arbeitende Prozessoren verteilt werden.
Videospeicher mit 16 MB SDRAM (nicht aufrüstbar). Maximale Auflösung: 1600× 1200 mit 64.000 Farben; für Echtfarbgrafiken stehen folgende Auflösungen zur Verfügung: 640× 480, 800 x 600, 1024x768, 1152 x 864 und 1280 x 1024. Ist eine optionale Remote-Zugriffs-Karte installiert, beträgt die Grafikauflösung 1024 x 768. l l l Systemverwaltungs-Schaltkreistechnik, die den Betrieb der Systemlüfter sowie die entscheidenden Systemspannungen und -temperaturen überwacht.
l Die Dokumentation zum Basisplatinen-Verwaltungs-Controller (BMC = Baseboard Management Controller) beschreibt die Merkmale und Konfigurationsoptionen des BMC. l In der Dokumentation zum Betriebssystem wird beschrieben, wie die Betriebssystemsoftware zu installieren (falls erforderlich), zu konfigurieren und anzuwenden ist. l l Die Dokumentation separat erworbener Komponenten enthält Informationen zur Konfiguration und Installation dieser Zusatzgeräte.
Zurück zum Inhalt Dell OpenManage Server Assistant verwenden Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Benutzerhandbuch CD Server Assistant starten Server-Setup-Programm verwenden Treiber und Dienstprogramme aktualisieren Dienstprogrammpartition verwenden Die CD Dell OpenManage Server Assistant enthält Dienstprogramme, Diagnoseprogramme und Treiber, die bei der Konfiguration des Systems hilfreich sind.
Sie werden aufgefordert, entweder das Programm auszuführen oder den Ort zum Speichern der Dateien anzugeben. 6. Führen Sie das Programm aus, oder geben Sie den Ort zum Speichern der Dateien an. Dienstprogrammpartition verwenden Bei der Dienstprogrammpartition handelt es sich um eine startfähige Partition auf dem Festplattenlaufwerk, auf der sich die Dienstprogramme zur Systemkonfiguration und Diagnose befinden.
Zurück zum Inhalt System-Setup-Programm verwenden Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Benutzerhandbuch System-Setup-Programm aufrufen Optionen des System-Setup-Programms System- und Setup-Kennwortfunktionen Vergessenes Kennwort deaktivieren Dienstprogramm Asset Tag (Systemkennnummer) Konfiguration des Basisplatinen-Verwaltungscontrollers Führen Sie nach dem Einrichten des Systems das System-Setup-Programm aus, damit Sie sich mit den Systemkonfigurationsdaten und optionalen Einstellungen vertraut machen können.
Hauptfenster Wenn Sie das System-Setup-Programm aufrufen, wird das Hauptfenster des System-Setup-Programms eingeblendet (siehe Abbildung 3-1). Abbildung 3-1. Hauptfenster des System-Setup-Programms Tabelle 3-2 zeigt die Optionen und Beschreibungen der Informationsfelder an, die im Hauptfenster des System-Setup-Programms eingeblendet werden. ANMERKUNG: Die Optionen für das System-Setup-Programm ändern sich entsprechend der Systemkonfiguration.
(On, Standardeinstellung) (gilt nicht für 84-Tasten-Tastaturen). Report Keyboard Errors (Report, Standardeinstellung) Aktiviert bzw. deaktiviert die Anzeige von Tastaturfehlern während des POST. Wählen Sie Report (Melden) für Host-Systeme, an denen Tastaturen angeschlossen sind. Wählen Sie Do Not Report (Nicht melden), um alle Fehlermeldungen zu unterbinden, die während des POST mit der Tastatur oder dem Tastatur-Controller in Verbindung stehen.
(COM1, Standardeinstellung) Verfügung. Wenn ein optionaler Remote-Zugriffs-Controller (Remote Acces Controller [RAC]) im System installiert ist, gibt es zusätzlich die Option RAC. Der seriellen Schnittstelle sind drei Anwendungsmodelle zugeordnet. Die serielle Schnittstelle 1 versucht, bei StandardAnwendungen zuerst COM1 und dann COM3 zu verwenden.
Option Beschreibung Console Redirection (Off, Standardeinstellung) Setzt die Konsolenumleitungs-Funktion auf Serial Port 1 (serielle Schnittstelle 1) oder auf Off (Aus). Failsafe Baud Rate (11520, Standardeinstellung) Zeigt an, wenn die ausfallsichere Baudrate für die Konsolenumleitung verwendet wird. Remote Terminal Type (VT 100/VT 220, Standardeinstellung) Wählen Sie entweder VT 100/VT 220 oder ANSI.
4. Drücken Sie die . 5. Geben Sie das Kennwort zur Bestätigung ein zweites Mal ein und drücken Sie dann die . Die Einstellung für System Password (Systemkennwort ) wird auf Enabled (Aktiviert) geändert. Sie können das System-Setup-Programm beenden und das System einsetzen. 6. Entweder Sie starten das System neu, damit der Kennwortschutz wirksam werden kann, oder Sie setzen Ihre Arbeit fort. ANMERKUNG: Der Kennwortschutz wird erst nach einem Neustart des Systems wirksam.
Setup-Kennwort vergeben Ein Setup-Kennwort kann nur vergeben (oder geändert) werden, wenn die Option Setup Password (Setup-Kennwort) auf Not Enabled (Nicht aktiviert) gesetzt ist. Um ein Setup-Kennwort zu vergeben, markieren Sie die Option Setup Password (Setup-Kennwort) und drücken Sie die Taste <+> oder <–>. Das System fordert Sie dazu auf, ein Kennwort einzugeben und zu bestätigen. Bei Eingabe eines ungültigen Zeichens ist ein Signalton zu hören.
Systemkennnummer- Dienstprogramm). 5. Speichern Sie das Dienstprogramm auf der Festplatte und führen Sie es anschließend aus, um eine startfähige Diskette zu erstellen. 6. Legen Sie die Diskette in das System ein, dem Sie eine Systemkennnummer zuweisen möchten. Starten Sie dann das System neu. Systemkennnummer zuweisen oder löschen 1. Legen Sie die erstellte Systemkennnummer-Dienstprogramm-Diskette in das Diskettenlaufwerk ein, und starten Sie das System neu. 2.
Subnet Mask Geben Sie die Teilnetz-Maske für die feste IP-Adresse ein. Gateway Geben Sie den IP-Gateway für die feste IP-Adresse ein. Alert IP Address Zeigt die Zieladresse der Warnung an. LAN Channel Aktiviert oder deaktiviert den Zugriff des Außenband (Out-Of-Band)-LAN-Kanals auf den gemeinsamen Netzwerk-Controller. UserID2 Account Ändert den Benutzernamen und das Kennwort des Administrator-Accounts. BMC GUID Zeigt den global einheitlichen Identifikator des Systems an.
Zurück zum Inhalt Glossar Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Benutzerhandbuch In diesem Abschnitt werden technische Begriffe, Abkürzungen und Akronyme definiert oder identifiziert, die in Systemdokumenten verwendet werden. A: Ampere AC: Alternating Current (Wechselstrom). ACPI: Advanced Configuration and Power Interface. Eine Standardschnittstelle, die dem Betriebssystem eine direkte Konfiguration und Stromverwaltung ermöglicht. ANSI: American National Standards Institute.
ECC: Error Checking and Correction (Fehlerüberprüfung und Korrektur). EEPROM: Electronically Erasable Programmable Read-Only Memory (elektronisch lösch- und programmierbarer Festwertspeicher). EMC: Electromagnetic Compatibility (Elektromagnetische Kompatibilität). EMI: Elektromagnetische Interferenz. ERA: Embedded Remote Access. Mit ERA kann eine Remote- oder Out-of-Band-Server-Verwaltung auf dem Netzwerk-Server über einen Remote AccessController durchgeführt werden.
KVM: Keyboard/Video/Mouse (Tastatur/Video/Maus). Mit einem KVM-Umschalter können mehrere Systeme mit einem Monitor, einer Tastatur und einer Maus betrieben werden. LAN: Local Area Network (lokales Netzwerk). Ein LAN ist normalerweise auf das gleiche oder einige benachbarte Gebäude beschränkt, wobei alle Geräte in einem Netzwerk durch Verkabelung fest miteinander verbunden sind. lb: US-Pfund (454 g). LCD: Liquid Crystal Display (Flüssigkristallanzeige). LED: Light-Emitting Diode (Leuchtdiode).
SATA: Serial Advanced Technology Attachment. Eine Standardschnittstelle zwischen Systemplatine und Speichergeräten. Schutzmodus: In diesem Modus können Betriebssysteme Folgendes implementieren: l l l Speicheradressbereich von 16 MB bis 4 GB Multitasking Virtueller Speicher: Ein Verfahren, um den adressierbaren Speicherbereich durch Verwendung des Festplattenlaufwerks zu vergrößern Die 32-Bit-Betriebssysteme Windows NT und UNIX werden im geschützten Modus ausgeführt.
Unterverzeichnisse genannt. Von Unterverzeichnissen können weitere Verzeichnisse abzweigen. VGA: Video Graphics Array. VGA und SVGA sind Videostandards für Videoadapter mit höheren Auflösungs- und Farbmöglichkeiten als frühere Standards. Videoadapter: Die Schaltkreise, die zusammen mit dem Monitor die Videomöglichkeiten des Systems bereitstellen. Ein Videoadapter kann in die Systemplatine integriert sein.
Zurück zum Inhalt Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Benutzerhandbuch Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, die Ihnen die Arbeit mit dem Computer erleichtern. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder Datenverlust und zeigt, wie diese vermieden werden können.