Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Anleitung zur Installation und Fehlersuche Einführung Anzeigen, Meldungen und Codes Softwarelösungen finden Systemdiagnose ausführen Störungen beim System beheben Systemkomponenten installieren Laufwerke installieren Wie Sie Hilfe bekommen Jumper, Schalter und Anschlüsse E/A-Anschlüsse Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, die Ihnen die Arbeit mit dem Computer erleichtern.
Zurück zum Inhalt Jumper, Schalter und Anschlüsse Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Anleitung zur Installation und Fehlersuche Jumper - eine allgemeine Erklärung Jumper auf der Systemplatine Systemplatinenanschlüsse Riser-Kartenanschlüsse SCSI-Backplane-Anschlüsse Vergessenes Kennwort deaktivieren Dieser Abschnitt bietet spezielle Informationen zu den System-Jumpern.
Jumper PASSWD Stellung (Standardeinstellung) Beschreibung Die Kennwortfunktion ist aktiviert. Die Kennwortfunktion ist deaktiviert. NVRAM_CLR (Standardeinstellung) Die Konfigurationseinstellungen im NVRAM bleiben beim Systemstart erhalten. Die Konfigurationseinstellungen im NVRAM werden beim nächsten Systemstart gelöscht. Systemplatinenanschlüsse Unter Abbildung A-3 und Tabelle A-2 finden Sie die Lage und Beschreibungen der Systemplatinenanschlüsse. Abbildung A-3.
Anschluss Beschreibung BATTERY Anschluss der 3.
Zu den Sicherheitsfunktionen der Systemsoftware gehören ein Systemkennwort und ein Setup-Kennwort. Diese werden im Benutzerhandbuch unter SystemSetup-Programm verwenden ausführlich erläutert. Der Kennwort-Jumper aktiviert bzw. deaktiviert diese Kennwortfunktionen und löscht alle aktuell benutzten Kennwörter. VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden.
Zurück zum Inhalt Jumper, Schalter und Anschlüsse Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Anleitung zur Installation und Fehlersuche Jumper - eine allgemeine Erklärung Jumper auf der Systemplatine Systemplatinenanschlüsse Riser-Kartenanschlüsse SCSI-Backplane-Anschlüsse Vergessenes Kennwort deaktivieren Dieser Abschnitt bietet spezielle Informationen zu den System-Jumpern.
Tabelle A-1. Einstellungen der Jumper auf der Systemplatine Jumper PASSWD Stellung (Standardeinstellung) Beschreibung Die Kennwortfunktion ist aktiviert. Die Kennwortfunktion ist deaktiviert. NVRAM_CLR (Standardeinstellung) Die Konfigurationseinstellungen im NVRAM bleiben beim Systemstart erhalten. Die Konfigurationseinstellungen im NVRAM werden beim nächsten Systemstart gelöscht.
Tabelle A-2. Anschlüsse der Systemplatine Anschluss Beschreibung BATTERY Anschluss der 3.
SCSI-Backplane-Anschlüsse Abbildung A-5 enthält die Lage und Beschreibungen der Anschlüsse auf der Rückseite der SCSI-Backplane. Abbildung A-5. Anschlüsse auf der Rückseite der SCSI-Backplane Vergessenes Kennwort deaktivieren Zu den Sicherheitsfunktionen der Systemsoftware gehören ein Systemkennwort und ein Setup-Kennwort. Diese werden im Benutzerhandbuch unter SystemSetup-Programm verwenden ausführlich erläutert. Der Kennwort-Jumper aktiviert bzw.
13. Schließen Sie das System. Stellen Sie dann die Stromversorgung des Systems wieder her, und schalten Sie es ein. 14. Vergeben Sie ein neues System- und/oder Setup-Kennwort. Informationen zur Vergabe eines neuen Kennworts mit Hilfe des System-Setup-Programms finden Sie im Benutzerhandbuch unter System-SetupProgramm verwenden.
Zurück zum Inhalt E/A-Anschlüsse Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Anleitung zur Installation und Fehlersuche Serieller Anschluss Paralleler Anschluss PS/2-kompatible Tastatur- und Mausanschlüsse Videoanschluss USB-Anschlüsse Integrierte NIC-Anschlüsse Anforderungen an Netzwerkkabel E/A-Anschlüsse sind die Wege, über die das System mit externen Geräten kommuniziert, wie z. B. Tastatur, Maus, Drucker oder Monitor. In diesem Abschnitt werden die verschiedenen Anschlüsse des Systems beschrieben.
Software die neue COM-Anschlussbezeichnung aufnehmen kann. Abbildung B-2 zeigt die Pin-Nummern des seriellen Anschlusses, und Tabelle B-2 definiert die Pin-Belegungen des Anschlusses. Abbildung B-2. Pin-Nummern des seriellen Anschlusses Tabelle B-2.
PS/2-kompatible Tastatur- und Mausanschlüsse Die PS/2--kompatiblen Tastaturen und Mäuse werden über 6-polige DIN-Ministecker angeschlossen. Abbildung B-4 zeigt die Pin-Nummern dieser Anschlüsse, und Tabelle B-4 definiert die Pin-Belegungen dieser Anschlüsse. Abbildung B-4. Pin-Nummern bei PS/2-Tastatur- und -Mausanschluss Tabelle B-4.
HINWEIS: Schließen Sie weder ein USB-Gerät noch eine Kombination von USB-Geräten an, die einen Maximalstrom von insgesamt mehr als 500 mA pro Kanal oder +5 V aufnehmen. Beim Anschluss von Geräten, die diesen Grenzwert überschreiten, funktionieren die USB-Anschlüsse möglicherweise nicht. In der Dokumentation zu den USB-Geräten sind die maximalen Spannungswerte aufgeführt. Abbildung B-6. Pin-Nummern des USB-Anschlusses Tabelle B-6.
Zurück zum Inhalt Einführung Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Anleitung zur Installation und Fehlersuche Weitere nützliche Dokumente Das System enthält die folgenden wichtigen Wartungs- und Aktualisierungsmerkmale: l l LCD-Anzeige mit 2x5 Zeichen für Fehlermeldungen bei Systemstart Baseboard Management Controller (BMC), der die Temperaturen und Spannungen im gesamten System überwacht und eine Überhitzung des Systems meldet, falls ein Systemlüfter oder ein Netzteil ausfällt l Hot-plug-fähige Lüfter l Die
Zurück zum Inhalt Anzeigen, Meldungen und Codes Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Anleitung zur Installation und Fehlersuche Anzeigen und Merkmale der Frontblende Anzeigen und Merkmale der Rückseite Signale der SCSI-Festplattenlaufwerksanzeige Netzanzeigecodes NIC-Anzeigecodes Meldungen des Status-LCD Systemmeldungen Signaltoncodes des Systems Warnmeldungen Diagnosemeldungen Alarmmeldungen Meldungen des Baseboard Management-Controllers Das System, die Anwendungen und das Betriebssystem können Probleme ermittel
Tabelle 2-2. LED-Anzeigen, Tasten und Anschlüsse der Frontblende Anzeige, Schalter oder Anschluss Symbol Beschreibung Blaue Systemstatusanzeige Funktioniert nicht bei abgenommener Blende. Die Statusanzeige erfolgt über das LCD-Display. Gelbe Systemstatusanzeige Funktioniert nicht bei abgenommener Blende. Die Statusanzeige erfolgt über das LCD-Display. LCD-Display Zeigt die System-ID, Statusinformationen und Fehlermeldungen des Systems an.
Signale der SCSI-Festplattenlaufwerksanzeige Wenn RAID aktiviert ist, informieren zwei Anzeigen an jedem SCSI-Festplattenlaufwerk über den Status des betreffenden Laufwerks. RAID lässt sich durch Aktivierung des systemintegrierten RAID-Controllers oder durch Verwendung einer an der Backplane angeschlossenen RAID-Erweiterungskarte verfügbar machen. Siehe Abbildung 2-3 und Tabelle 2-3. Die SCSI -Rückwandplatinen-Firmware kontrolliert die Betriebs-/Fehleranzeige des Laufwerks. Abbildung 2-3.
Netzanzeigecodes Der Netzschalter auf dem vorderen Bedienungsfeld reguliert die Stromversorgung für die Netzteile des Systems. Die Betriebsanzeige liefert Informationen über den Stromversorgungsstatus (siehe Abbildung 2-1). Die Signale der Betriebsanzeige sind Tabelle 2-4 in aufgeführt. Tabelle 2-4. Signale der Betriebsanzeige Anzeige Funktion An Zeigt an, dass das System mit Strom versorgt wird und betriebsbereit ist. Aus Zeigt an, dass das System nicht mit Strom versorgt wird.
Fehlerzustand anzeigt, nehmen Sie die optionale Verkleidung ab, um die Informationen auf der LCD-Anzeige zu überprüfen. Auf dem LCD können zwei Zeilen mit alphanummerischen Zeichen angezeigt werden. Die Displaycodes werden in zwei Farbkombinationen dargestellt: l Weiße Zeichen auf blauen Hintergrund — Nur zur Informationen, kein Eingreifen erforderlich. l Gelbe Zeichen auf schwarzem Hintergrund — Das System muss gewartet werden.
E0412 RPM FAN n Angegebener Lüfter ist fehlerhaft, nicht ordnungsgemäß installiert oder fehlt. Siehe Probleme mit der Systemkühlung beheben unter Störungen beim System beheben. E0780 MISSING CPU 1 In Sockel 1 ist kein Mikroprozessor installiert. Setzen Sie einen Mikroprozessor in Sockel 1 ein (siehe Prozessor austauschen unter System-komponenten installieren). Die Position von Sockel 1 finden Sie in Abbildung A-3. E07F0 CPU IERR Fehlerhafter oder nicht ordnungsgemäß installierter Mikroprozessor.
weiterhin besteht. E13F8 CPU BUS PARITY Systemplatine ist fehlerhaft. Siehe Wie Sie Hilfe bekommen. E13F8 CPU MCKERR Maschinenprüffehler; Mikroprozessor fehlerhaft oder nicht ordnungsgemäß installiert; Systemplatine fehlerhaft. Siehe Störungen bei Prozessor(en) beheben unter Störungen beim System beheben. E13F8 HOST BUS Systemplatine ist fehlerhaft. Siehe Wie Sie Hilfe bekommen.
Falsche Konfigurationseinstellungen im System-Setup-Programm. Führen Sie das System-Setup-Programm aus, um die Einstellungen zu korrigieren. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch unter System-Setup-Programm verwenden. Fehlerhafte oder nicht ordnungsgemäß eingelegte Diskette, loses Diskettenlaufwerks- oder optisches Laufwerksschnittstellenkabel oder loses Netzkabel. Ersetzen Sie die Diskette. Stellen Sie sicher, dass die Kabel von Disketten- und optischen Laufwerken korrekt verbunden sind.
Fehlerhafte bzw. nicht ordnungsgemäß installierte Speichermodule oder fehlerhafte Systemplatine. Vergewissern Sie sich, dass alle Speichermodule korrekt installiert sind. Siehe Störungen bei einem Systemspeicher beheben unter Störungen beim System beheben. Lesen Sie Wie Sie Hilfe bekommen, wenn das Problem weiterhin besteht.
Seek operation failed Shutdown failure Fehler beim Herunterfahren-Test. Vergewissern Sie sich, dass alle Speichermodule korrekt installiert sind. Siehe Störungen bei einem Systemspeicher beheben unter Störungen beim System beheben. Lesen Sie Wie Sie Hilfe bekommen, wenn das Problem weiterhin besteht. Spare bank enabled Ersatzblockfunktion aktiviert. Wenn der eingebaute Speicher diese Funktion unterstützt, können Sie den Ersatzspeicherblock im System-Setup-Programm aktivieren.
Lesen Sie Wie Sie Hilfe bekommen, wenn das Problem weiterhin besteht. Tabelle 2-9. Signaltoncodes des Systems Code Ursache Korrekturmaßnahme 1-1-2 CPU-Registertestfehler Siehe Störungen bei Prozessor(en) beheben unter Störungen beim System beheben. 1-1-3 CMOS-Schreib-/Lesefehler; fehlerhafte Systemplatine Systemplatine ist fehlerhaft. Siehe Wie Sie Hilfe bekommen. 1-1-4 BIOS-Fehler Installieren Sie das BIOS neu.
ANMERKUNG: Warnmeldungen werden entweder vom Anwendungsprogramm oder vom Betriebssystem ausgegeben. Weitere Informationen finden Sie unter Softwarelösungen finden und in der Dokumentation des Betriebssystems oder der Anwendung. Diagnosemeldungen Bei der Ausführung der Systemdiagnose erhalten Sie unter Umständen eine Fehlermeldung. Diagnosefehlermeldungen werden in diesem Abschnitt nicht behandelt.
Zurück zum Inhalt Softwarelösungen finden Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Anleitung zur Installation und Fehlersuche Bevor Sie beginnen Fehler und Konflikte beheben Softwareprobleme können durch Folgendes verursacht werden: l Fehlerhafte Installation oder Konfiguration einer Anwendung l Anwendungskonflikte l Eingabefehler l Interruptzuweisungskonflikte Stellen Sie sicher, dass die Softwareanwendung gemäß den empfohlenen Verfahren des Softwareherstellers installiert wird.
IRQ-Leitung Zuweisung IRQ0 System-Zeitgeber IRQ1 Tastatur-Controller IRQ2 Interrupt-Controller 1, zur Aktivierung von IRQ8 bis IRQ15 IRQ3 Verfügbar IRQ4 Serielle Schnittstelle 1 (COM1 und COM3) IRQ5 Remotezugriff-Controller IRQ6 Diskettenlaufwerk-Controller IRQ7 Parallele Schnittstelle IRQ8 Echtzeituhr IRQ9 ACPI-Funktionen (verwendet für Stromverwaltung) IRQ10 Verfügbar IRQ11 Verfügbar IRQ12 PS/2-Mausanschluss, außer wenn die Maus durch das System-Setup-Programm deaktiviert ist.
Zurück zum Inhalt Softwarelösungen finden Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Anleitung zur Installation und Fehlersuche Bevor Sie beginnen Fehler und Konflikte beheben Softwareprobleme können durch Folgendes verursacht werden: l Fehlerhafte Installation oder Konfiguration einer Anwendung l Anwendungskonflikte l Eingabefehler l Interruptzuweisungskonflikte Stellen Sie sicher, dass die Softwareanwendung gemäß den empfohlenen Verfahren des Softwareherstellers installiert wird.
IRQ-Leitung Zuweisung IRQ0 System-Zeitgeber IRQ1 Tastatur-Controller IRQ2 Interrupt-Controller 1, zur Aktivierung von IRQ8 bis IRQ15 IRQ3 Verfügbar IRQ4 Serielle Schnittstelle 1 (COM1 und COM3) IRQ5 Remotezugriff-Controller IRQ6 Diskettenlaufwerk-Controller IRQ7 Parallele Schnittstelle IRQ8 Echtzeituhr IRQ9 ACPI-Funktionen (verwendet für Stromverwaltung) IRQ10 Verfügbar IRQ11 Verfügbar IRQ12 PS/2-Mausanschluss, außer wenn die Maus durch das System-Setup-Programm deaktiviert ist.
Zurück zum Inhalt Systemdiagnose ausführen Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Anleitung zur Installation und Fehlersuche Server Administrator-Diagnose verwenden Funktionen der Systemdiagnose Bedingungen für den Einsatz der Systemdiagnose Systemdiagnose ausführen Testoptionen der Systemdiagnose Benutzerdefinierte Testoptionen verwenden Führen Sie bei Störungen im System die Diagnose durch, bevor Sie die Technische Unterstützung anrufen.
Von Diagnosedisketten ausführen 1. Erstellen Sie einen Satz Diagnosedisketten von der CD Dell OpenManage Server Assistant. Informationen zum Erstellen der Disketten finden Sie in Die CD Dell OpenManage Server Assistant verwenden im Benutzerhandbuch. 2. Wenn kein optionales Diskettenlaufwerk eingebaut ist, erwerben Sie ein USB-Diskettenlaufwerk und schließen Sie es an den Computer an. 3. Legen Sie die erste Systemdiagnosediskette ein oder die Diskette MP Memory (falls Sie Speicher überprüfen wollen).
l Errors (Fehler) - Zeigt während des Tests aufgetretene Fehler an. l Help (Hilfe) - Zeigt Informationen über das aktuell ausgewählte Element (Gerät, Komponente oder Test) an. l Configuration (Konfiguration) - Zeigt grundlegende Informationen über die Konfiguration des aktuell ausgewählten Geräts an. l Parameters (Parameter) - Zeigt gegebenenfalls Parameter an, die Sie für den Test einstellen können.
Zurück zum Inhalt Störungen beim System beheben Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Anleitung zur Installation und Fehlersuche Sicherheit geht vor - für Sie und das System Hochfahren Grundlegende Stromversorgungsprobleme überprüfen Ausrüstung überprüfen Störungen bei E/A-Grundfunktionen beheben Störungen bei einem NIC beheben Auf eine Alarmmeldung der Systemverwaltungs- software reagieren Im Innern des Systems System öffnen System schließen Störungen bei feuchtem System beheben Störungen bei einem beschädigten S
1. Wenn von der Betriebsanzeige an der Vorderseite des Systems oder am Netzteil nicht die Stromversorgung des Systems angezeigt wird, stellen Sie sicher, dass das Netzkabel fest mit dem Netzteil verbunden ist. 2. Wenn das System an eine PDU (Steckerleiste) oder einen ÜSV (Überspannungsschutz) angeschlossen ist, schalten Sie die PDU oder den ÜSV aus und dann wieder ein. 3. Wenn die PDU keinen Strom führt, stecken Sie sie in eine andere Steckdose.
4. Falls es sich um eine USB-Tastatur handelt, rufen Sie das System-Setup-Programm auf, und stellen Sie sicher, dass die USB-Anschlüsse aktiviert sind. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch unter System-Setup-Programm verwenden. Wenn das Problem nicht behoben wird, lesen Sie Wie Sie Hilfe bekommen. Störungen bei einer Maus beheben Problem l Eine Systemmeldung weist auf ein Mausproblem hin. l Die Maus funktioniert nicht richtig. Maßnahme 1.
Maßnahme 1. 2. Schalten Sie das System und die an die serielle Schnittstelle angeschlossenen Peripheriegeräte aus. Ersetzen Sie das serielle Schnittstellenkabel durch ein funktionierendes Kabel, und schalten Sie das System und das serielle Gerät ein. Wenn sich das Problem auf diese Weise lösen lässt, muss das Schnittstellenkabel ersetzt werden. 3. 4. Schalten Sie das System und das serielle Gerät aus, und tauschen Sie das Gerät gegen ein vergleichbares aus, das nachweislich funktioniert.
2. Ersetzen Sie das Schnittstellenkabel des Paralleldruckers durch ein funktionierendes Kabel und schalten Sie das System sowie den Drucker ein. 3. Versuchen Sie einen Druckvorgang. 4. Wenn der Druckvorgang erfolgreich verläuft, muss das Schnittstellenkabel ersetzt werden (siehe Wie Sie Hilfe bekommen). 5. Führen Sie den Drucker-Selbsttest durch. 6. Wenn der Selbsttest fehlschlägt, ist der Drucker defekt (siehe Wie Sie Hilfe bekommen).
Im Innern des Systems In Abbildung 5-1 wird das System ohne Blende und Systemabdeckung gezeigt, so dass das Systeminnere zu sehen ist. Abbildung 5-1. Im Innern des Systems Auf der Systemplatine befinden sich die Steuerschaltkreise des Systems und andere elektronische Bauteile. Der Prozessor und die Speichermodule werden direkt auf der Systemplatine installiert. Mit einer Riser-Karte können Sie bis zu sieben Erweiterungskarten verwenden.
VORSICHT: Nur ausgebildete Servicetechniker sind befugt, die Systemabdeckung zu entfernen und Komponenten im Innern des Systems zu handhaben. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Produktinformationshandbuch. 2.
VORSICHT: Nur ausgebildete Servicetechniker sind befugt, die Systemabdeckung zu entfernen und Komponenten im Innern des Systems zu handhaben. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Produktinformationshandbuch. 1. Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und unterbrechen Sie die Stromzufuhr. 2. Öffnen Sie das System. Siehe System öffnen. 3.
5. Starten Sie die Systemplatinen-Testgruppe in der Systemdiagnose. Siehe Systemdiagnose ausführen. Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie den Abschnitt Wie Sie Hilfe bekommen. Störungen bei einer Systembatterie beheben Problem l Eine Systemmeldung weist auf ein Batterieproblem hin. l Das System-Setup-Programm verliert Systemkonfigurationsinformationen. l Systemdatum und -uhrzeit bleiben nicht erhalten.
4. Installieren Sie ein neues Netzteil. Siehe Netzteil installieren unter Systemkomponenten installieren. Lesen Sie Wie Sie Hilfe bekommen, wenn das Problem weiterhin besteht. Probleme mit der Systemkühlung beheben Problem l Systemstatusanzeige ist gelb. l Die Systemverwaltungssoftware gibt eine lüfterbezogene Fehlermeldung aus. Maßnahme VORSICHT: Nur ausgebildete Servicetechniker sind befugt, die Systemabdeckung zu entfernen und Komponenten im Innern des Systems zu handhaben.
1. Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und unterbrechen Sie die Stromzufuhr. 2. Öffnen Sie das System. Siehe System öffnen. 3. Setzen Sie die Speichermodule wieder in die Sockel ein. Siehe Speichermodule installieren unter Systemkomponenten installieren. 4. Schließen Sie das System. Siehe System schließen. 5. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an, und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.
4. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, und aktivieren Sie die Option Redundant Memory (Redundanter Speicher), falls sie unter Schritt 1 deaktviert wurde. 5. Starten Sie das System neu. Fall weiterhin speicherbezogene Fehlermeldungen auf der System-LCD oder im SEL angezeigt werden, schlagen Sie unter Wie Sie Hilfe bekommen nach.
Störungen bei einem optischen Laufwerk beheben Problem l Das System kann keine Daten von einer CD lesen. l Die Anzeige des optischen Laufwerkes blinkt während des Systemstarts nicht. Maßnahme VORSICHT: Nur ausgebildete Servicetechniker sind befugt, die Systemabdeckung zu entfernen und Komponenten im Innern des Systems zu handhaben.
Schnittstellenkabel mit oder ohne Abschlusswiderstand betrieben wird. Anleitungen zum Konfigurieren der SCSI-ID-Nummer und zum Aktivieren bzw. Deaktivieren des Abschlusswiderstands finden Sie in der Dokumentation zum Bandlaufwerk. 7. Führen Sie die entsprechenden Online-Diagnosetests durch. Siehe Server Administrator- Diagnose verwenden unter Systemdiagnose ausführen. 8. Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und unterbrechen Sie die Stromzufuhr. 9.
7. Wenn das Problem behoben ist, installieren Sie das Festplattenlaufwerk wieder im Originalschacht. Siehe SCSI-Festplattenlaufwerk installieren unter Laufwerke installieren. Funktioniert das Festplattenlaufwerk im Originalschacht ordnungsgemäß, könnte der Laufwerkträger zeitweise Probleme haben. Befestigen Sie den Laufwerkträger wieder. Siehe Wie Sie Hilfe bekommen. Wenn das Problem weiter besteht, hat die SCSI-Rückwandplatine einen defekten Anschluss. Siehe Wie Sie Hilfe bekommen. 8.
VORSICHT: Tauschen Sie die Batterie nur gegen eine Batterie des selben oder eines gleichwertigen, vom Hersteller empfohlenen Typs aus. Die verbrauchte Batterie entsprechend den Anleitungen des Herstellers entsorgen. Weitere Informationen finden Sie im Produktinformationshandbuch. 11. Ersetzen Sie die RAID-Batterie. Siehe Optionalen integrierten RAID-Controller aktivieren unter Laufwerke installieren. 12. Schließen Sie das System. Siehe System schließen. 13.
1. Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe Server Administrator- Diagnose verwenden unter Systemdiagnose ausführen. 2. Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und unterbrechen Sie die Stromzufuhr. 3. Öffnen Sie das System. Siehe System öffnen. 4. Kontrollieren Sie den korrekten Einbauzustand des Erweiterungskartenträgers. Siehe Erweiterungskartenträger entfernen unter Systemkomponenten installieren. 5.
5. Stellen Sie sicher, dass jeder Prozessor und Kühlkörper richtig installiert ist. Siehe Prozessor austauschen unter Systemkomponenten installieren. 6. Setzen Sie die Prozessorlüfterhalterung im System wieder ein. Siehe Entfernen der mittleren Lüfterhalterung unter Systemkomponenten installieren. 7. Schließen Sie das System. Siehe System schließen. 8. Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an, und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein. 9.
Zurück zum Inhalt Systemkomponenten installieren Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Anleitung zur Installation und Fehlersuche Komponenten der Systemplatine Systembatterie Lüfter Netzteile Erweiterungskarten System Memory Prozessor RAC-Karte installieren Dieser Abschnitt beschreibt, wie die folgenden Systemkomponenten installiert werden: l Systembatterie l Kühlungslüfter l Netzteile l Erweiterungskarten l Riser-Karte l Systemspeicher l Prozessoren l RAC-Karte Informationen zum Hinzufügen von SCS
Systembatterie Systembatterie auswechseln VORSICHT: Nur ausgebildete Servicetechniker sind befugt, die Systemabdeckung zu entfernen und Komponenten im Innern des Systems zu handhaben. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Produktinformationshandbuch. 1. Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, und schreiben Sie sich die Einstellungen in den einzelnen Menüs auf.
Lüfter Die acht hot-plug-fähigen Systemlüfter sorgen für die Kühlung der Prozessoren, Speichermodule und Erweiterungskarten (siehe Abbildung 6-3) l Für jeden Prozessor sind im System zwei Prozessorlüfter installiert (Lüfter 1 bis 4) l Zwei Lüfter für Speichermodule (Lüfter 5 und 6) l Zwei Lüfter für Erweiterungskarten (Lüfter 7 und 8) HINWEIS: Wenn mit einem bestimmten Lüfter ein Problem auftritt, wird die Lüfternummer in der Systemverwaltungssoftware angegeben, wodurch Sie den richtigen Lüfter leicht
Entfernen der mittleren Lüfterhalterung VORSICHT: Nur ausgebildete Servicetechniker sind befugt, die Systemabdeckung zu entfernen und Komponenten im Innern des Systems zu handhaben. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Produktinformationshandbuch. 1. Öffnen Sie das System. Siehe System öffnen unter Störungen beim System beheben. 2.
auf der Systemplatine ausgerichtet ist. 2. Setzen Sie den Erweiterungskartenträger wieder ein. Siehe Erweiterungskartenträger installieren. 3. Setzen Sie die Prozessorlüfter und die Erweiterungskartenlüfter ein. Speichermodullüfter entfernen VORSICHT: Nur ausgebildete Servicetechniker sind befugt, die Systemabdeckung zu entfernen und Komponenten im Innern des Systems zu handhaben.
Einsetzen der hinteren Lüfterhalterung 1. Schieben Sie die linke und die rechte Kante der Halterung in die zwei entsprechenden Führungen auf der Innenseite der Systemrückseite. Siehe Abbildung 6-7. 2. Senken Sie die Halterung in das System ab, bis die zwei Riegel an der Oberkante der Halterung in die Schlitze auf der Systemrückseite eingreifen.
Netzteile Netzteil entfernen HINWEIS: Zum normalen Betrieb des Systems muss nur ein Netzteil installiert sein. Das System befindet sich im redundanten Modus, wenn zwei Netzteile installiert und beide Netzteile mit einer Wechselstromquelle verbunden sind. Entfernen und tauschen Sie bei eingeschaltetem System nur ein Netzteil auf einmal aus. HINWEIS: Falls nur ein Netzteil verwendet wird, muss dies in den linken Schacht (1) eingebaut werden. 1. Trennen Sie das Netzkabel von der Spannungsquelle. 2.
1. Wenn Sie ein zweites Netzteil hinzufügen, entfernen Sie das entsprechende Abdeckblech. Siehe Abdeckblech des Netzteilschachts entfernen. 2. Halten Sie den Freigabehebel in der geöffneten Position, und schieben Sie das neue Netzteil in das Gehäuse, bis der Freigabehebel das Systemgehäuse berührt. Siehe Abbildung 6-9. 3. Schließen Sie den Freigabehebel, bis das Netzteil vollständig in Position ist. 4. Sichern Sie den Haltehebel mit der Flügelschraube. Siehe Abbildung 6-9. 5.
Hot-Plug-Erweiterungskarten Das System unterstützt hot-plug-fähige PCI-Express-Erweiterungskarten in den Steckplätzen 6 und 7. Die Anzeigen auf den Isolierungen informieren über den Zustand des jeweiligen Erweiterungskartenanschlusses. Siehe Abbildung 6-11 und Tabelle 6-1. HINWEIS: Sowohl das Betriebssystem als auch die Erweiterungskarte selbst müssen Hot-Plug-Installation und -Ausbau unterstützen.
Erweiterungskartenträger installieren VORSICHT: Nur ausgebildete Servicetechniker sind befugt, die Systemabdeckung zu entfernen und Komponenten im Innern des Systems zu handhaben. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Produktinformationshandbuch. 1. Installieren Sie die/alle Erweiterungskarte(n) neu. Siehe Erweiterungskarte installieren. 2.
3. Entfernen Sie den Erweiterungskartenträger. Siehe Erweiterungskartenträger entfernen. 4. Öffnen Sie die Erweiterungskartenhalterung aus Kunststoff gegenüber dem leeren Steckplatz. Siehe Abbildung 6-13. Abbildung 6-13. Nicht hot-plug-fähige Erweiterungskarten installieren und entfernen 5. Entfernen Sie das Abdeckblech vom betreffenden Steckplatz. ANMERKUNG: Bewahren Sie dieses Abdeckblech gut auf, falls Sie die Erweiterungskarte später einmal entfernen müssen.
4. Öffnen Sie die Erweiterungskartenhalterung aus Kunststoff gegenüber dem leeren Steckplatz. Siehe Abbildung 6-14. 5. Entfernen Sie das Abdeckblech vom betreffenden Steckplatz. HINWEIS: Achten Sie beim Entfernen des Abdeckblechs sorgfältig darauf, dass es nicht auf die Systemplatine fällt und diese eventuell beschädigt. ANMERKUNG: Bewahren Sie dieses Abdeckblech gut auf, falls Sie die Erweiterungskarte später einmal entfernen müssen.
ANMERKUNG: Das Anbringen eines Abdeckblechs vor leeren Steckplatzöffnungen ist erforderlich, um die FCC-Bestimmungen einzuhalten. Die Abdeckbleche halten auch Staub und Schmutz vom System fern und helfen, die korrekte Kühlung und den Luftstrom innerhalb des Systems aufrechtzuerhalten. 8. Schließen Sie die Erweiterungskartenhalterung. 9. Setzen Sie den Erweiterungskartenträger wieder ein. Siehe Erweiterungskartenträger installieren. 10. Schließen Sie das System.
l Falls in Bank 2 Dual-Module installiert sind, können Sie in Bank 3 keine Speichermodule einsetzen. Durch 1R gekennzeichnete Speichermodule sind Einzelmodule, und durch 2R gekennzeichnete Module sind Dual-Module. Siehe Abbildung 6-15. Abbildung 6-15.
VORSICHT: Nur ausgebildete Servicetechniker sind befugt, die Systemabdeckung zu entfernen und Komponenten im Innern des Systems zu handhaben. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Produktinformationshandbuch. 1. Öffnen Sie das System. Siehe System öffnen unter Störungen beim System beheben. 2.
10. (Optional) Drücken Sie , um das System-Setup-Programm aufzurufen, und überprüfen Sie die Einstellung System Memory (Systemspeicher) auf den System-Setup-Bildschirmen. Das System sollte die Einstellung bereits auf den neuen Wert geändert haben. 11. Wenn der Wert nicht richtig ist, sind möglicherweise ein oder mehrere Speichermodul(e) nicht ordnungsgemäß installiert. Wiederholen Sie Schritt 1 bis Schritt 10 dieses Vorgangs, um sicherzustellen, dass die Speichermodule korrekt installiert sind. 12.
4. Warten Sie 30 Sekunden, damit sich der Kühlkörper vom Prozessor lösen kann. 5. Öffnen Sie den anderen Kühlkörper-Haltehebel. 6. Falls sich der Kühlkörper nicht vom Prozessor gelöst hat, drehen Sie den Kühlkörper vorsichtig im Uhrzeigersinn, und dann entgegen dem Uhrzeigersinn, bis er sich vom Prozessor löst. Entfernen Sie den Kühlkörper nicht gewaltsam vom Prozessor. 7.
die Ecke des ZIF-Sockels, die mit einem Dreieck markiert ist. 12. Setzen Sie den Prozessor in den Sockel ein. HINWEIS: Wird der Prozessor falsch eingesetzt, kann dies beim Einschalten des Systems eine dauerhafte Beschädigung des Prozessors und des Systems zur Folge haben. Wenn Sie den Prozessor in den Sockel einsetzen, stellen Sie sicher, dass alle Pins des Prozessors in die entsprechenden Aussparungen eingreifen. Achten Sie dabei darauf, dass die Kontaktstifte nicht verbogen werden. a. b.
7. Richten Sie die RAC-Karte so aus, dass ihr NIC-Anschluss durch die RAC-Kartenöffnung an der Rückseite geführt werden kann. Richten Sie sie dann wieder gerade aus. Siehe Abbildung 6-20. 8. Karte einsetzen: a. Halten Sie die Karte an den Kanten, und richten Sie die Löcher an den Ecken der Karte mit den vier Kunststoffabstandshaltern auf der Systemplatine aus. Siehe Abbildung 6-20. b.
Zurück zum Inhalt Laufwerke installieren Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Anleitung zur Installation und Fehlersuche SCSI-Festplattenlaufwerke installieren Diskettenlaufwerk installieren Abdeckplatte des Peripherieschachts entfernen (nur Tower-Systeme) Optisches Laufwerk installieren Internes SCSI-Bandlaufwerk installieren Externes SCSI-Bandlaufwerk anschließen Startlaufwerk konfigurieren Optionalen integrierten RAID-Controller aktivieren RAID-Controllerkarte installieren Richtlinien für das Anschließen von S
3. Öffnen Sie den Festplattenlaufwerkgriff. Siehe Abbildung 7-2. Abbildung 7-2. SCSI-Festplattenlaufwerk installieren 4. Schieben Sie das Festplattenlaufwerk in den Laufwerkschacht. Siehe Abbildung 7-2. 5. Schließen Sie den Laufwerkgriff, um das Laufwerk fest zu verriegeln. 6. Bringen Sie die Frontblende wieder an, falls diese in Schritt Schritt 2 entfernt wurde. 7. Ist das Festplattenlaufwerk neu, führen Sie den SCSI-Controller-Test in der Systemdiagnose aus.
4. Ziehen Sie zum Entfernen des Laufwerkträgers den Freigaberiegel nach vorn, und schieben Sie dann den Träger aus dem Gehäuse heraus. Siehe Abbildung 7-3. Abbildung 7-3. Installieren und Entfernen des Trägers für Disketten-/optisches Laufwerk 5. Entfernen Sie das optische Laufwerk oder die entsprechende Blindabdeckung aus dem Träger. a. Lösen Sie die Rändelschraube an dem Riegel, der das optische Laufwerk bzw. die Blindabdeckung sichert. Siehe Abbildung 7-4. b. Entfernen Sie den Riegel. c.
Die Stifte auf dem Träger greifen in die entsprechenden Löcher an der Seite des Laufwerks ein. Siehe Abbildung 7-3. 8. Setzen Sie das optische Laufwerk bzw. die entsprechende Blindabdeckung in den Träger ein. Die Stifte auf dem Träger greifen in die entsprechenden Löcher an der Seite des Laufwerks ein. 9. Bringen Sie den Riegel wieder an und sichern Sie ihn mit der Rändelschraube. 10. Schließen Sie das System. Siehe System schließen unter Störungen beim System beheben. 11.
Abbildung 7-6. Optisches Laufwerk im Laufwerkträger installieren 6. Setzen Sie das neue optische Laufwerk in den Träger ein. Siehe Abbildung 7-6. Die Stifte auf dem Träger greifen in die entsprechenden Löcher an der Seite des Laufwerks ein. 7. Bringen Sie die Zwischenplatine auf der Rückseite des Trägers mit den zwei Kunststoffsteckern an. Siehe Abbildung 7-6. 8. Bringen Sie den Riegel wieder an und sichern Sie ihn mit der Rändelschraube. 9. Schließen Sie das System.
6. Wenn das Laufwerk mit Controllerkarte geliefert wurde, installieren Sie die Karte jetzt. Siehe Erweiterungskarte installieren unter Systemkomponenten installieren. 7. Entfernen Sie die Blindplatte vom Peripherieschacht. 8. Wenn die Montageschienen noch nicht am Laufwerk befestigt sind, bringen Sie sie jetzt an. 9. Setzen Sie das Laufwerk in den Peripherieschacht ein. 10. Verbinden Sie das mitgelieferte SCSI-Schnittstellenkabel mit dem Laufwerk. 11.
8. Verbinden Sie das andere Ende des SCSI-Schnittstellenkabels mit der SCSI-Controllerkarte oder mit dem externen SCSI-Anschluss auf der Systemrückseite (siehe Abbildung 2-2). 9. Schließen Sie das Netzkabel des Bandlaufwerks an eine Steckdose an. 10. Schließen Sie das System. Siehe System schließen unter Störungen beim System beheben. 11. Bringen Sie die Frontblende wieder an, falls diese in Schritt Schritt 2 entfernt wurde. Siehe System schließen unter Störungen beim System beheben. 12.
5. Suchen Sie den RAID-Speichermodulanschluss auf der Riser-Karte. Siehe Abbildung 7-7. 6. Drücken Sie die Lösevorrichtungen am RAID-Speichermodul nach außen, damit das Speichermodul in den Steckplatz eingesetzt werden kann. 7. Richten Sie den Platinenstecker des RAID-Speichermoduls mit den Ausrichtkerben aus, und setzen Sie das Modul in den Sockel ein. ANMERKUNG: Setzen Sie auf keinen Fall registrierte Speichermodule wie die für den Systemspeicher ein.
2x4 Split-Backplane-Konfigurationen HINWEIS: Zur Unterstützung von 2x4 Split-Backplane-Betrieb muss eine optionale Zusatzkarte auf der Rückseite der 1x8 SCSI-Backplane installiert sein. l l Nutzung des optional integrierten ROMB-Controllers in einer 2x4 Split-Backplane-Konfiguration: ¡ Verbinden Sie SCSI-Kanal A auf der Riser-Karte (siehe Abbildung A-4) mit Anschluss SCSIA auf der SCSI-Backplane (siehe Abbildung A-5). Dieser Kanal steuert das Startlaufwerk (Laufwerk 0) und die Laufwerke 1, 2 und 3.
Zurück zum Inhalt Wie Sie Hilfe bekommen Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Anleitung zur Installation und Fehlersuche Technische Unterstützung Dell Unternehmenstraining und Zertifizierung Probleme mit der Bestellung Produktinformationen Teile zur Garantiereparatur oder zur Gutschrift einsenden Vor dem Anruf Kontaktaufnahme mit Dell Technische Unterstützung Führen Sie folgende Schritte durch, wenn Sie bei einem technischen Problem Unterstützung benötigen : 1.
apsupport@dell.com (nur für Länder in Asien und im Pazifikraum) support.jp.dell.com (nur für Japan) support.euro.dell.com (nur für Europa) l Elektronischer Kostenvoranschlagsservice sales@dell.com apmarketing@dell.com (nur für Länder in Asien und im Pazifikraum) sales_canada@dell.com (nur für Kanada) l Elektronischer Informationsservice info@dell.
Die entsprechende Rufnummer finden Sie in den Kontaktnummern für Ihre Region. 2. Legen Sie eine Kopie des Lieferscheins und ein Begleitschreiben bei, in dem der Grund der Rücksendung erklärt wird. 3. Legen Sie eine Kopie der Diagnoseinformationen bei (einschließlich der Diagnose- Checkliste), auf denen die durchgeführten Tests sowie alle von der System-Diagnose ausgegebenen Fehlermeldungen aufgeführt werden. 4. Für eine Gutschrift müssen alle zugehörigen Einzelteile (wie z. B.
ANMERKUNG: Gebührenfreie Nummern gelten in den Ländern, für die sie aufgeführt werden. Wenn Sie sich mit Dell in Verbindung setzen möchten, verwenden Sie die in der folgenden Tabelle angegebenen Telefonnummern, Codes und elektronischen Adressen. Im Zweifelsfall können Sie sich an die nationale oder internationale Auskunft wenden.
Landesvorwahl: 86 E-Mail (technischer Support): cn_support@dell.com Technischer Support – Fax Ortsvorwahl: 592 818 1350 Technischer Support (Dimension™ und Inspiron™) gebührenfrei: 800 858 2969 Technischer Support (OptiPlex™, Latitude™ und Dell Precision™) gebührenfrei: 800 858 0950 Technischer Support (Server und Speicher) gebührenfrei: 800 858 0960 Technischer Support (Projektoren, PDAs, Switches, Router etc.
Ortsvorwahlen: (1) (4) Telefonzentrale Telefonzentrale (auswärtige Anrufe nach Frankreich) Verkauf Fax Fax (auswärtige Anrufe nach Frankreich) 0825 004 700 04 99 75 40 00 0825 004 700 0825 004 701 04 99 75 40 01 Firmenkunden Technischer Support Kundenbetreuung 01 55 94 71 00 Verkauf 01 55 94 71 00 Grenada Allgemeiner Support Griechenland Website: support.euro.dell.
Ortsvorwahl: 1 Privatkundenbetreuung 01 204 4014 Kundenbetreuung Großbritannien (nur innerhalb Großbritanniens) 0870 906 0010 Firmenkundenbetreuung Firmenkundenbetreuung (Anwahl der Nummer nur in Großbritannien) Irland – Verkauf Vertrieb Großbritannien (Rufnummer nur innerhalb Großbritanniens) Italien (Mailand) Internationale Vorwahl: 00 01 204 4014 Kleinbetriebe – Kundenbetreuung 1850 200 982 0870 907 4499 01 204 4444 0870 907 4000 Fax/Verkaufsfax 01 204 0103 Telefonzentrale 01 204 4444 Websi
001 Landesvorwahl: 82 Kundendienst (Seoul, Korea) Kundendienst (Penang, Malaysia) Fax Ortsvorwahl: 2 Lateinamerika Telefonzentrale gebührenfrei: 080-200-3800 604 633 4949 2194-6202 2194-6000 Technischer Support für Kunden (Austin, Texas, USA) 512 728-4093 Kundendienst (Austin, Texas, USA) 512 728-3619 Fax (Technischer Support und Kundendienst) (Austin, Texas, USA) 512 728-3883 Verkauf (Austin, Texas, USA) 512 728-4397 Verkaufsfax (Austin, Texas, USA) 512 728-4600 oder 512 728-3772 Luxemburg I
Niederländische Antillen Allgemeiner Support Norwegen (Lysaker) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 Landesvorwahl: 47 001-800-882-1519 E-Mail-Support (portable Computer): nor_nbk_support@dell.com E-Mail-Support (Desktop-Computer): nor_support@dell.com E-Mail-Support (Server): Nordic_server_support@dell.
(Privatkunden und Kleinbetriebe) Kundenbetreuung (Firmenkunden) Fax Telefonzentrale Singapur (Singapur) Internationale Vorwahl: 005 Landesvorwahl: 65 Spanien (Madrid) Internationale Vorwahl: 00 0848 821 721 022 799 01 90 022 799 01 01 Technischer Support (Dimension und Inspiron) gebührenfrei: 1800 394 7430 Technischer Support (OptiPlex, Latitude und Dell Precision) gebührenfrei: 1800 394 7488 Technischer Support (PowerEdge und PowerVault) gebührenfrei: 1800 394 7478 Kundendienst (Penang, Malaysia)
Landesvorwahl: 1 Technischer Support gebührenfrei: 1-800-624-9896 Kundendienst gebührenfrei: 1-800-624-9897 DellNet™-Service und Support gebührenfrei: 1-877-Dellnet (1-877-335-5638) EPP-Support (Employee Purchase Program [Erwerbsprogramm für Mitarbeiter) gebührenfrei: 1-800-695-8133 Finanzierungen – Website: www.dellfinancialservices.
Zurück zum Inhalt Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Anleitung zur Installation und Fehlersuche Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, die Ihnen die Arbeit mit dem Computer erleichtern. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder Datenverlust und zeigt, wie diese vermieden werden können.
Zurück zum Inhalt Dell™ PowerEdge™ 2800-Systeme Anleitung zur Installation und Fehlersuche ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, die Ihnen die Arbeit mit dem Computer erleichtern. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder Datenverlust und zeigt, wie diese vermieden werden können. VORSICHT: VORSICHT zeigt eine mögliche gefährliche Situation an, die bei Nichtbeachtung zu Sachschäden, Körperverletzungen oder zum Tod führen könnte.