Dell™ PowerEdge™ 1900-Systeme Hardware-Benutzerhandbuch w w w. d e l l . c o m | s u p p o r t . d e l l .
Anmerkungen, Hinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, die die Arbeit mit dem Computer erleichtern. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt auf, wie derartige Probleme vermieden werden können. VORSICHT: Hiermit werden Sie auf eine potentiell gefährliche Situation hingewiesen, die zu Sachschäden, Verletzungen oder zum Tod führen könnte.
Inhalt 1 Wissenswertes zum System Weitere nützliche Informationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zugriff auf Systemfunktionen beim Start . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Anzeigen und Merkmale auf der Vorderseite . 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Anschließen von externen Geräten Meldungen der LCD-Statusanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
System- und Setup-Kennwortfunktionen Verwenden des Systemkennworts Verwenden des Setup-Kennworts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Deaktivieren eines verlorenen Kennworts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Konfiguration des Baseboard-Management-Controllers . Aufrufen des BMC-Setupmoduls . BMC-Setup-Modul-Optionen . . . 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Optisches Laufwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Entfernen eines optischen Laufwerks . Installation eines optischen Laufwerks Diskettenlaufwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 Entfernen des Diskettenlaufwerks . . . . . . . . . . . Installation des Diskettenlaufwerks im Laufwerkträger Installation des Diskettenlaufwerks . . . . . . . . . . Systembatterie . . . . . . . . . . 82 84 84 . . . . . . . .
Konfiguration des Startlaufwerks . Bedienfeldbaugruppe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 Entfernen der Bedienfeldplatine . Installation der Bedienfeldplatine LED-Festplattenaktivitätsanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 111 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Fehlerbehebung bei einem optischen Laufwerk . . . . . . . . . . . . . . . Fehlerbehebung bei einem externen SCSI-Bandlaufwerk . . . . . . . . . . 132 Fehlerbehebung bei einem Festplattenlaufwerk . . . . . . . . . . . . . . . 133 Fehlerbehebung bei einer SAS-Controllerkarte oder SAS-RAID-Controllerzusatzkarte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 Fehlerbehebung bei Erweiterungskarten Fehlerbehebung bei den Mikroprozessoren 5 . . . . . . . . . .
Dell Unternehmenstraining und Zertifizierung . . . . . . . . . . . . . . . . 153 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 Bei Problemen mit einer Bestellung Produktinformationen Einsenden von Teilen zwecks Garantiereparatur oder Gutschrift Vor dem Anruf . . . . . . 154 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 . . . . . . . . . . . . . . . . .
1 Wissenswertes zum System In diesem Abschnitt sind die Schnittstellenfunktionen der Hardware, Firmware und Software beschrieben, die den grundlegenden Betrieb des Systems gewährleisten. Mit den physischen Anschlüssen auf der Vorder- und Rückseite lässt sich das System einfach mit externen Geräten verbinden und erweitern. Die Firmware, die Anwendungen und das Betriebssystem überwachen das System und den Zustand der Komponenten und informieren Sie bei Problemen.
ANMERKUNG: Wenn auf der Website support.dell.com aktualisierte Dokumente vorliegen, lesen Sie diese immer zuerst, denn frühere Informationen werden damit gegebenenfalls ungültig. • Möglicherweise sind Versionshinweise oder Infodateien vorhanden – diese enthalten Aktualisierungen zum System oder zur Dokumentation bzw. detailliertes technisches Referenzmaterial für erfahrene Benutzer oder Techniker.
Anzeigen und Merkmale auf der Vorderseite Abbildung 1-1 zeigt die Steuerelemente, Anzeigen und Anschlüsse, die sich hinter der Blende auf der Vorderseite des Systems befinden. Tabelle 1-2 enthält die zugehörigen Beschreibungen. Abbildung 1-1. Merkmale und Anzeigen auf der Vorderseite 3 4 2 5 6 7 8 1 9 10 11 Tabelle 1-2. Komponenten auf der Vorderseite Nr.
Tabelle 1-2. Komponenten auf der Vorderseite (Fortsetzung) Nr. Komponente 3 NMI-Taste Symbol Beschreibung Dient dazu, Softwareprobleme und Fehler von Gerätetreibern zu beheben, wenn bestimmte Betriebssysteme verwendet werden. Sie können diese Taste mit einer aufgebogenen Büroklammer betätigen. Diese Taste sollte nur auf Anweisung eines zugelassenen Support-Mitarbeiters oder entsprechend der Dokumentation des Betriebssystems verwendet werden.
Anzeigen und Funktionen auf der Rückseite Abbildung 1-2 zeigt die Bedienelemente, Anzeigen und Anschlüsse auf der Systemrückseite. Abbildung 1-2.
Anschließen von externen Geräten Beachten Sie beim Anschluss von externen Geräten an das System folgende Richtlinien: • Die meisten Geräte müssen mit einem bestimmten Anschluss verbunden werden, und es müssen Gerätetreiber installiert werden, bevor das Gerät ordnungsgemäß betrieben werden kann (Gerätetreiber sind normalerweise in der Betriebssystemsoftware enthalten oder werden mit dem jeweiligen Gerät geliefert.
Meldungen der LCD-Statusanzeige Die LCD-Anzeige auf dem Bedienfeld informiert mit Statusmeldungen darüber, wenn das System ordnungsgemäß funktioniert oder überprüft werden muss. Die LCD-Anzeige leuchtet blau, wenn der Betrieb normal ist; im Fehlerfall leuchtet die Anzeige gelb. Die LCD-Anzeige zeigt eine Laufmeldung mit einem Fehlercode und einer Beschreibung. Jeder Diagnosemeldung auf der LCD-Anzeige wird eine Priorität zugeordnet.
Tabelle 1-4. Meldungen der LCD-Statusanzeige (Fortsetzung) 16 Code Text Ursachen E1116 Temp Memory Speicher hat den zulässigen Siehe „Fehlerbehebung bei der Temperaturbereich überschritten Systemkühlung“ auf Seite 127. und wurde deaktiviert, um die Komponenten vor Beschädigung zu schützen. E1210 CMOS Batt CMOS-Batterie nicht vorhanden, Siehe „Fehlerbehebung bei oder die Spannung ist außerhalb der Systembatterie“ des zulässigen Bereichs. auf Seite 125.
Tabelle 1-4. Meldungen der LCD-Statusanzeige (Fortsetzung) Code Text Ursachen Korrekturmaßnahmen E1414 CPU # Thermtrip Angegebener Mikroprozessor befindet sich außerhalb des zulässigen Temperaturbereichs und wurde angehalten. Siehe „Fehlerbehebung bei der Systemkühlung“ auf Seite 127. Wenn das Problem weiterhin besteht, überprüfen Sie, ob die Mikroprozessor-Kühlkörper ordnungsgemäß installiert sind. Siehe „Fehlerbehebung bei den Mikroprozessoren“ auf Seite 137.
Tabelle 1-4. Meldungen der LCD-Statusanzeige (Fortsetzung) 18 Code Text Ursachen Korrekturmaßnahmen E1421 CPU Init Das System-BIOS hat einen Prozessor-Initialisierungsfehler gemeldet. Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 151. E1422 CPU Machine Chk Das System-BIOS hat einen Maschinenprüffehler gemeldet. Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 151. E1618 PS # Predictive Die Spannung des Netzteils Siehe „Fehlerbehebung beim befindet sich außerhalb des Netzteil“ auf Seite 126.
Tabelle 1-4. Meldungen der LCD-Statusanzeige (Fortsetzung) Code Text Ursachen E1712 PCI SERR B## D## Das System-BIOS hat F## einen PCI-Systemfehler bei PCI SERR Slot # einer Komponente im PCIKonfigurationsraum bei Bus Nr. ##, Gerät Nr. ##, Funktion Nr. ## gemeldet. Das System-BIOS hat einen PCI-Systemfehler bei einer Komponente im Steckplatz Nr. # gemeldet. Korrekturmaßnahmen Entfernen Sie die PCIErweiterungskarten und setzen Sie sie neu ein.
Tabelle 1-4. Meldungen der LCD-Statusanzeige (Fortsetzung) 20 Code Text Ursachen Korrekturmaßnahmen E2012 Unusable Memory Speicher ist konfiguriert, aber nicht verwendbar. Fehler beim Speichersubsystem. Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“ auf Seite 128. E2013 Shadow BIOS Fail Das System-BIOS konnte sein Flash-Image nicht in den Speicher kopieren. E2014 CMOS Fail CMOS-Fehler. CMOS-RAM funktioniert nicht korrekt. Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 151.
Tabelle 1-4. Meldungen der LCD-Statusanzeige (Fortsetzung) Code Text Ursachen Korrekturmaßnahmen E201F DRAC Config DRAC-Konfigurationsfehler Auf dem Bildschirm werden (Dell Remote Access Controller ). spezifische Fehlermeldungen angezeigt. Stellen Sie sicher, dass die DRACKabel und -Stecker korrekt angeschlossen sind. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie die DRAC-Dokumentation. E2020 CPU Config CPU-Konfigurationsfehler. Auf dem Bildschirm werden spezifische Fehlermeldungen angezeigt.
Tabelle 1-4. Meldungen der LCD-Statusanzeige (Fortsetzung) Code Text Ursachen Korrekturmaßnahmen E2113 Mem Mirror DIMM ## & ## Das System-BIOS hat die Speicherspiegelung deaktiviert, weil in einer Spiegelhälfte zu viele Fehler festgestellt wurden. „## & ##“ ist das betreffende DIMM-Modulpaar. Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“ auf Seite 128. E2118 Fatal NB Mem CRC Eine der Verbindungen Siehe „Fehlerbehebung beim im FBD-Speichersubsystem Systemspeicher“ auf Seite 128.
Lösen von Problemen, die durch LCD-Statusmeldungen beschrieben werden Wenn eine einzelne Meldung auf der LCD-Statusanzeige zu sehen ist, suchen Sie den Code in Tabelle 1-4, und folgen Sie den entsprechenden Anweisungen. Der Code auf dem LCD beschreibt einen Fehlerzustand oft sehr präzise, so dass er einfach behoben werden kann. Wenn z. B. der Code E0780 MISSING CPU 1 angezeigt wird, ist in Sockel 1 kein Mikroprozessor installiert.
Systemmeldungen Systemmeldungen werden auf dem Bildschirm angezeigt, um Sie auf mögliche Systemprobleme aufmerksam zu machen. Tabelle 1-5 nennt die Systemmeldungen, die auftreten können, sowie die wahrscheinliche Ursache und mögliche Gegenmaßnahmen. ANMERKUNG: Wenn eine Systemmeldung ausgegeben wird, die nicht in Tabelle 1-5 genannt ist, ziehen Sie ggf. die Dokumentation der während der Meldung gerade ausgeführten Anwendung oder die Dokumentation zum Betriebssystem zu Rate.
Tabelle 1-5. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen DIMM pairs must be matched in size, speed, and technology. The following DIMM pair is mismatched: DIMM x and DIMM y. Nicht aufeinander abgestimmte oder ungleiche DIMM-Module installiert; fehlerhafte oder nicht korrekt eingesetzte Speichermodule. Stellen Sie sicher, dass alle Speichermodulpaare hinsichtlich Typ und Kapazität gleich und ordnungsgemäß installiert sind. Siehe „Speicher“ auf Seite 91.
Tabelle 1-5. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen Diskette drive n seek failure Falsche Konfigurationseinstellungen im System-Setup-Programm. Führen Sie das System-Setup-Programm aus, um die Einstellungen zu korrigieren. Siehe „Verwenden des System-SetupProgramms“ auf Seite 35. Fehlerhaftes oder nicht ordnungsgemäß installiertes Diskettenlaufwerk. Verwenden Sie eine andere Diskette.
Tabelle 1-5. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen !!*** Error: Remote Access Initialisierungsfehler des RemoteController initialization Access-Controllers. failure*** RAC virtual USB devices may not be available... Korrekturmaßnahmen Stellen Sie sicher, dass der RemoteAccess-Controller ordnungsgemäß installiert ist. Siehe „Installation einer RAC-Karte“ auf Seite 98.
Tabelle 1-5. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Memory address line failure Fehlerhafte oder nicht at address, read value ordnungsgemäß installierte expecting value Speichermodule. Korrekturmaßnahmen Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“ auf Seite 128.
Tabelle 1-5. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen Northbound merge error The following DIMM has been disabled by BIOS: DIMM x Das angegebene DIMM-Modul konnte keine Datenverbindung mit dem Speichercontroller herstellen. Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“ auf Seite 128. Not a boot diskette Kein Betriebssystem auf der Diskette. Verwenden Sie eine startfähige Diskette.
Tabelle 1-5. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen Read fault Das Betriebssystem kann vom Disketten- oder Festplattenlaufwerk nicht lesen, der Computer konnte einen bestimmten Sektor auf der Festplatte nicht finden, oder der angeforderte Sektor ist defekt. Verwenden Sie eine andere Diskette. Stellen Sie sicher, dass die Diskettenund Festplattenlaufwerkkabel korrekt angeschlossen sind.
Tabelle 1-5. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen The amount of system memory has changed Es wurde Speicher hinzugefügt oder entfernt, oder ein Speichermodul ist ausgefallen. Falls Speicher hinzugefügt bzw. entfernt wurde, dient diese Meldung nur zur Information und kann ignoriert werden.
Tabelle 1-5. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen Utility partition not available Die Taste wurde während des POST gedrückt, es ist jedoch keine Dienstprogrammpartition auf dem Startfestplattenlaufwerk vorhanden. Erstellen Sie eine Dienstprogrammpartition auf dem Startfestplattenlaufwerk. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem System. Warning! No microcode update loaded for processor n Microcode-Update ist fehlgeschlagen.
Warnmeldungen Eine Warnmeldung macht auf mögliche Probleme aufmerksam und fordert Sie zu einer Reaktion auf, bevor das System eine Aufgabe fortsetzt. Vor dem Formatieren einer Diskette werden Sie beispielsweise gewarnt, dass alle Daten auf der Diskette verloren gehen. Normalerweise wird ein Vorgang durch eine Warnmeldung so lange unterbrochen, bis Sie durch Eingabe von y (für Ja) oder n (für Nein) eine Entscheidung treffen.
Wissenswertes zum System
2 Verwenden des System-Setup-Programms Führen Sie nach dem Einrichten des Systems das System-Setup-Programm aus, damit Sie sich mit der Systemkonfiguration und den optionalen Einstellungen vertraut machen können. Notieren Sie die Informationen zum späteren Gebrauch. Sie können das System-Setup-Programm für folgende Aufgaben benutzen: • Ändern der im NVRAM gespeicherten Systemkonfigurationsdaten, nachdem Sie Hardware hinzugefügt, geändert oder vom System entfernt haben.
Reaktion auf Fehlermeldungen Das System-Setup-Programm kann außerdem als Reaktion auf eine Fehlermeldung aufgerufen werden. Notieren Sie Fehlermeldungen, die während des Systemstarts angezeigt werden. Bevor Sie das SystemSetup-Programm aufrufen, lesen Sie im Abschnitt „Systemmeldungen“ auf Seite 24 die Erläuterung zur Meldung und die entsprechenden Lösungsvorschläge. ANMERKUNG: Wenn das System nach dem Installieren einer Speichererweiterung erstmals startet, wird eine Systemmeldung angezeigt.
Optionen des System-Setup-Programms Hauptbildschirm Wenn Sie das System-Setup-Programm aufrufen, wird zunächst das Hauptfenster des System-SetupProgramms angezeigt (siehe Abbildung 2-1). Abbildung 2-1.
In Tabelle 2-2 sind die Optionen und Beschreibungen der Informationsfelder im Hauptbildschirm des System-Setup-Programms aufgeführt. ANMERKUNG: Welche Optionen angezeigt werden, hängt von der Konfiguration des Systems ab. ANMERKUNG: Die Standardeinstellungen des System-Setup-Programms sind gegebenenfalls bei den jeweiligen Optionen angegeben. Tabelle 2-2. Optionen des System-Setup-Programms 38 Option Beschreibung System Time Festlegen der Zeit für die interne Systemuhr.
Tabelle 2-2. Optionen des System-Setup-Programms (Fortsetzung) Option Beschreibung Serial Communication Anzeige eines Bildschirms zur Konfiguration der seriellen Kommunikation, des externen seriellen Anschlusses, der ausfallsicheren Baudrate, des Remote-Terminaltyps und der Umleitung nach dem Neustart. Embedded Server Management Anzeige eines Bildschirms zur Konfiguration der Optionen für die vordere LCD-Anzeige und zum Festlegen einer benutzerdefinierten LCD-Zeichenkette.
Bildschirme für „CPU Information“ In Tabelle 2-3 sind die Optionen und Beschreibungen der Informationsfelder des Bildschirms CPU Information aufgeführt. Tabelle 2-3. Bildschirm „CPU-Information" (Prozessorinformationen) 40 Option Beschreibung 64-bit Technology Zeigt an, ob Intel 64-Bit-Erweiterungen von den installierten Prozessoren unterstützt werden. Core Speed Zeigt die Taktfrequenz der vorhandenen Prozessoren an. Bus Speed Zeigt die Bus-Taktfrequenz der Prozessoren an.
Bildschirm „Integrated Devices“ (Integrierte Geräte) In Tabelle 2-4 sind die Optionen und Beschreibungen der Informationsfelder des Bildschirms Integrated Devices (Integrierte Geräte) aufgeführt. Tabelle 2-4. Optionen des Bildschirms „Integrated Devices“ (Integrierte Geräte) Option Beschreibung Integrated SAS Controller (Standardeinstellung Enabled) Aktiviert oder deaktiviert den integrierten SAS-Controller. Diese Option wird nur angezeigt, wenn ein SAS-Controller installiert ist.
Bildschirm „Serial Communication“ (Serielle Kommunikation) Tabelle 2-5 enthält die Optionen und Beschreibungen der Informationsfelder, die im Bildschirm Serial Communication (Serielle Kommunikation) angezeigt werden. Tabelle 2-5. Optionen des Bildschirms „Serial Communication“ (Serielle Kommunikation) Option Beschreibung Serial Communication (Standardeinstellung Off) Mögliche Optionen sind On with Console Redirection (Aktiviert mit Konsolenumleitung) über COM2 und Off (Deaktiviert).
Tabelle 2-6. Optionen des Bildschirms „System Security“ (Systemsicherheit) (Fortsetzung) Option Beschreibung Password Status Wenn die Option Setup Password (Setup-Kennwort) auf Enabled (Aktiviert) gesetzt ist, kann das Systemkennwort während des Systemstarts nicht geändert oder deaktiviert werden. Zum Sperren des Systemkennworts muss zuerst ein Setup-Kennwort in der Option Setup Password (Setup-Kennwort) zugewiesen und dann die Option Password Status (Kennwortstatus) zu Locked (Gesperrt) geändert werden.
System- und Setup-Kennwortfunktionen HINWEIS: Kennwörter bieten einen gewissen Schutz für die auf dem System gespeicherten Daten. Wenn auf dem System besonders schützenswerte Daten gespeichert sind, sollten Sie zusätzliche Schutzfunktionen wie z. B. Datenverschlüsselungsprogramme verwenden.
Wenn kein Systemkennwort zugewiesen wurde und sich der Kennwort-Jumper auf der Systemplatine in der aktivierten Position (Standardeinstellung) befindet, lautet die angezeigte Einstellung für die Option System Password (Systemkennwort) Not Enabled (Nicht aktiviert), und das Feld Password Status (Kennwortstatus) ist Unlocked (Nicht gesperrt). So weisen Sie ein Systemkennwort zu: 1 Stellen Sie sicher, dass die Option Password Status (Kennwortstatus) auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt ist.
So deaktivieren Sie den Kennwortschutz: 1 Schalten Sie das System ein, oder starten Sie es neu, indem Sie die Tastenkombination drücken. 2 Geben Sie das Kennwort ein, und drücken Sie . Wenn die Option Password Status (Kennwortstatus) auf Locked (Gesperrt) gesetzt ist, müssen Sie das Kennwort bei jedem Einschalten oder bei jedem Neustart des Systems (durch Drücken von ) eingeben und an der Eingabeaufforderung die drücken.
Verwenden des Setup-Kennworts Zuweisen eines Setup-Kennworts Ein Setup-Kennwort kann nur zugewiesen (oder geändert) werden, wenn die Option Setup Password (Setup-Kennwort) auf Not Enabled (Nicht aktiviert) gesetzt ist. Um ein Setup-Kennwort zuzuweisen, markieren Sie die Option Setup Password (Setup-Kennwort), und drücken Sie die Taste <+> oder <–>. Das System fordert Sie dazu auf, ein Kennwort einzugeben und zu bestätigen. Bei Eingabe eines ungültigen Zeichens wird eine Fehlermeldung angezeigt.
Löschen oder Ändern eines bestehenden Setup-Kennworts 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und wählen Sie die Option System Security (Systemsicherheit). 2 Markieren Sie die Option Setup Password (Setup-Kennwort), drücken Sie die , um den Setup-Kennwort-Bildschirm aufzurufen, und drücken Sie zweimal die , um das vorhandene Setup-Kennwort zu löschen. Die Einstellung wird auf Not Enabled (Nicht aktiviert) gesetzt.
3 Installation von Systemkomponenten In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie folgende Systemkomponenten installiert werden: • Netzteil • Lüfter • Erweiterungskarten • Festplattenlaufwerke • Band-, optische und Diskettenlaufwerke • Systembatterie • Systemspeicher • RAC-Karte • USB-Speicherstick • Mikroprozessoren • SAS-RAID-Controllerzusatzkarte • Bedienfeldplatine • Systemplatine Empfohlene Werkzeuge Für die in diesem Abschnitt beschriebenen Maßnahmen benötigen Sie gegebenenfalls
Öffnen und Schließen des Systems Das System ist mit einer Blende und einer Abdeckung ausgestattet. Entfernen Sie zum Aufrüsten oder zur Fehlerbehebung des Geräts die Blende und die Abdeckung, um Zugriff auf die Laufwerke sowie die internen Komponenten zu erhalten. Entfernen der Blende 1 Entriegeln Sie das Systemschloss auf der rechten Seite der Blende. Siehe Abbildung 3-1. 2 Ziehen Sie die Blende zu sich hin und drücken Sie dabei die Verriegelung auf der Oberseite nach links.
Anbringen der Blende 1 Führen Sie die Haken am Ende der Blende in die entsprechenden Aufnahmeöffnungen auf der Unterseite der Systemvorderseite. Siehe Abbildung 3-1. 2 Schwenken Sie das andere Ende der Blende zur Systemvorderseite, und drücken Sie die Verkleidung gegen die Frontplatte, damit die Verriegelung einrastet. 3 Schließen Sie die Blende ab. Öffnen des Systems VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden.
Schließen des Systems 1 Heben Sie den Freigabehebel der Abdeckung an. 2 Legen Sie die Abdeckung auf das System und versetzen Sie die Abdeckung leicht nach hinten, so dass sie neben den J-förmigen Haken flach auf dem Systemgehäuse liegt. Siehe Abbildung 3-2. 3 Drücken Sie den Freigabehebel nach unten, um die Abdeckung in die geschlossene Position zu bringen. 4 Drehen Sie die Verriegelung des Hebels im Uhrzeigersinn in die gesperrte Position. Siehe Abbildung 3-2. 5 Bringen Sie ggf.
Netzteil Das System unterstützt ein Netzteil mit 800 W Nennleistungsabgabe. HINWEIS: Um eine ausreichende Kühlung des Systems zu gewährleisten, muss im freien Netzteilschacht der Netzteilplatzhalter installiert sein. Entfernen des Netzteils 1 Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus. 2 Trennen Sie das Stromkabel vom der Netzsteckdose und vom Netzteil, und entfernen Sie das Kabel von der Kabelhalteklammer. 3 Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen des Systems“ auf Seite 51.
Abbildung 3-3. Netzteil installieren und entfernen 1 2 3 4 1 Netzkabelhalteklammer 4 Kabelhalteklemmen (3) 2 Schrauben (4) 3 Netzteil Netzteil installieren 1 Schieben Sie das Netzteil in das Gehäuse, bis der Netzteilanschluss vollständig im Gehäuse sitzt. Siehe Abbildung 3-3. 2 Ziehen Sie die vier Schrauben an, um das Netzteil an der Rückwand zu befestigen.
3 Verbinden Sie die Netzkabel mit den folgenden Komponenten, soweit vorhanden (zur Anordnung der Anschlüsse siehe Abbildung 6-2): • Anschluss PWR1 auf der Systemplatine • Anschluss PWR2 auf der Systemplatine • Anschluss PWR CTRL auf der Systemplatine • Festplattenlaufwerke • Diskettenlaufwerk • Optisches Laufwerk • Bandsicherungslaufwerk • Kabelhalteklammern am Gehäuse (siehe Abbildung 3-3). 4 Setzen Sie die mittlere Lüfterhalterung ein.
In Abbildung 3-4 sind die Positionen und Identifizierungsnummern der Lüfter dargestellt. Abbildung 3-4. Lüfter 3 4 5 2 1 6 1 Erweiterungskartenlüfter (FAN1) 2 Prozessorlüfter (FAN2) 3 Prozessorlüfter (FAN3) 4 Speichermodullüfter (FAN4) 5 Speichermodullüfter (FAN5) 6 Speichermodullüfter (FAN6) Entfernen und Installieren eines Lüfters VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden.
3 Um den Lüfter wieder einzusetzen, richten Sie den Stecker am Lüfter mit dem Anschluss auf der Systemplatine aus, und setzen Sie den Lüfter in der Lüfterhalterung ein. Der Lüfter läuft an, sobald er im Anschluss sitzt. 4 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 52. Abbildung 3-5.
Entfernen und Installieren des Kühlgehäuselüfters VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen.
Abbildung 3-6.
Erweiterungskarten Ihr System verfügt über einen Steckplatz für Erweiterungskarten halber Baulänge (Steckplatz 1) und fünf Steckplätze für Erweiterungskarten voller Baulänge (Steckplätze 2-6), die wie folgt konfiguriert sind: • Die Steckplätze 1 bis 2 sind PCI-X-Erweiterungssteckplätze mit 64 Bit und 133 MHz (3,3 V). Diese Steckplätze sind kompatibel mit PCI- und PCI-X-Karten mit 133 MHz, 100 MHz, 66 MHz und 33 MHz. • Steckplatz 3 ist ein PCIe-Erweiterungssteckplatz mit x8-Bandbreite.
Installation einer Erweiterungskarte VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen.
Abbildung 3-8. Erweiterungskarten installieren und entfernen 2 3 1 4 1 Stabilierungsvorrichtung für Erweiterungskarte 4 Seitenführung 2 Erweiterungskarte 3 Erweiterungskartensicherung 5 Entfernen Sie die Abdeckung vom betreffenden Steckplatz. ANMERKUNG: Bewahren Sie dieses Abdeckblech gut auf, falls Sie die Erweiterungskarte später einmal entfernen müssen. Das Anbringen eines Abdeckblechs vor leeren Steckplatzöffnungen ist erforderlich, um die Funkentstörbestimmungen einzuhalten.
7 Schließen Sie die Erweiterungskartensicherung. Siehe Abbildung 3-8. 8 Setzen Sie gegebenenfalls die Stabilierungsvorrichtung für die Erweiterungskarte wieder ein: a Setzen Sie die beiden runden Schwenkknöpfe der Stabilierungsvorrichtung in die vorgesehenen Halterungen ein. Siehe Abbildung 3-8. b Drehen Sie das Ende der Stabilisierungsvorrichtung nach unten zur Systemvorderseite, bis die Klinke im Gehäuse einrastet. 9 Verbinden Sie alle internen oder externen Kabel mit der Erweiterungskarte.
8 Setzen Sie gegebenenfalls die Stabilierungsvorrichtung für die Erweiterungskarte wieder ein: a Setzen Sie die beiden runden Schwenkknöpfe der Stabilierungsvorrichtung in die vorgesehenen Halterungen ein. Siehe Abbildung 3-8. b Drehen Sie das Ende der Stabilisierungsvorrichtung nach unten zur Systemvorderseite, bis die Klinke im Gehäuse einrastet. 9 Schließen Sie die Erweiterungskartensicherung. Siehe Abbildung 3-8. 10 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 52.
Abbildung 3-9. Entfernen und Einbauen des Festplattenlaufwerkschachts 3 2 4 1 1 Schrauben (4) 4 Schnittstellenkabel 2 Laufwerkschacht 3 Stromversorgungskabel 9 Entfernen Sie das Laufwerk aus dem Festplattenlaufwerkschacht. Siehe Abbildung 3-10. a Installieren Sie die vier Schrauben, die das Laufwerk im Laufwerkschacht sichern. b Schieben Sie das Laufwerk aus dem Festplattenlaufwerkschacht heraus.
Abbildung 3-10.
Installation eines Festplattenlaufwerks VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen.
Abbildung 3-11.
Abbildung 3-12.
• Bei bis zu sechs SAS- oder SATA-Laufwerken in einer RAID-Konfiguration mit Level 0, 1, 5 oder 10 schließen Sie die Kabel an eine optionale SAS-RAID-Controllerzusatzkarte an, die im integrierten PCI-Erweiterungssteckplatz (INT_STORAGE) installiert ist. Verlegen Sie die Kabel durch den Sicherungsträger des mittleren Lüfters. Siehe „Installation der SAS-RAID-Controllerzusatzkarte“ auf Seite 108 . Die Position des integrierten PCI-Erweiterungskartensteckplatzes geht aus Abbildung 6-2 hervor.
Abbildung 3-13.
5 Setzen Sie die mittlere Lüfterhalterung ein. Siehe „Einsetzen der mittleren Lüfterhalterung“ auf Seite 90. 6 Setzen Sie die Lüfter für den Erweiterungsschacht und den Prozessor ein (FAN1, FAN2 und FAN3). Siehe „Entfernen und Installieren eines Lüfters“ auf Seite 56. 7 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 52. 8 Setzen Sie die Blende wieder auf, falls diese zuvor entfernt wurde. Siehe „Anbringen der Blende“ auf Seite 51.
11 Wenn Sie nicht wieder ein Bandsicherungslaufwerk einbauen, setzen Sie eine Blende in den leeren Laufwerksschacht ein. Wenn Sie wieder ein Bandsicherungslaufwerk einbauen, siehe „Installation eines internen SCSIBandsicherungslaufwerks“ auf Seite 75 oder „Einbauen eines internen SATABandsicherungslaufwerks“ auf Seite 78. 12 Setzen Sie die mittlere Lüfterhalterung ein. Siehe „Einsetzen der mittleren Lüfterhalterung“ auf Seite 90. 13 Installieren Sie die Lüfter in der mittleren Lüfterhalterung.
Abbildung 3-14.
Installation eines internen SCSI-Bandsicherungslaufwerks Dieser Unterabschnitt beschreibt die Installation und Konfiguration eines internen SCSIBandsicherungslaufwerks. VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw.
9 Entfernen Sie gegebenenfalls die Abdeckplatte vom Schacht für das Bandsicherungslaufwerk: a Drücken Sie die federbelastete Sperrklinke auf der Oberseite des Peripherieschachts nach rechts, und drücken Sie das obere Ende der Abdeckplatte vom System weg. b Ziehen Sie die Abdeckplatte nach oben und aus dem System heraus. ANMERKUNG: Für ein Bandsicherungslaufwerk normaler Größe müssen Sie zwei Blenden entfernen. 10 Wenn die Montageschrauben noch nicht am Laufwerk befestigt sind, bringen Sie sie jetzt an.
Entfernen eines internen SATA-Bandsicherungslaufwerks VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen.
15 Falls vorhanden, schließen Sie die Kabel an die SAS RAID-Controller-Tochterkarte oder die SCSIController-Karte an. Siehe „Installation der SAS-RAID-Controllerzusatzkarte“ auf Seite 108. 16 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 52. 17 Befestigen Sie die Verkleidung wieder, wenn sie abgenommen wurde. Siehe „Anbringen der Blende“ auf Seite 51.
12 Bauen Sie die mittlere Lüfterhalterung wieder ein. Siehe „Einsetzen der mittleren Lüfterhalterung“ auf Seite 90. 13 Bauen Sie die Lüfter wieder in die mittlere Lüfterhalterung ein. Siehe „Entfernen und Installieren eines Lüfters“ auf Seite 56. 14 Falls vorhanden, schließen Sie die Kabel an die SAS RAID-Controller-Tochterkarte oder die SCSIController-Karte an. Siehe „Installation der SAS-RAID-Controllerzusatzkarte“ auf Seite 108.
Optisches Laufwerk Entfernen eines optischen Laufwerks VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen.
Installation eines optischen Laufwerks VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen.
18 Bringen Sie gegebenenfalls die Frontblende wieder an. Siehe „Anbringen der Blende“ auf Seite 51. 19 Verbinden Sie das System und die Peripheriegeräte wieder mit dem Netzstrom. Diskettenlaufwerk Entfernen des Diskettenlaufwerks VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden.
Abbildung 3-15.
Installation des Diskettenlaufwerks im Laufwerkträger Positionieren Sie das Diskettenlaufwerk mit den Anschlüssen nach hinten im Laufwerkträger, richten Sie die Schraublöcher aufeinander aus, und befestigen Sie die drei Kreuzschlitzschrauben. Siehe Abbildung 3-16. Abbildung 3-16.
4 Wenn ein Bandkabel für das Diskettenlaufwerk bereits an der Systemplatine angeschlossen ist, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. Gehen Sie andernfalls wie folgt vor: a Falls vorhanden, trennen Sie das Kabel von der SAS-Controller-Karte (siehe Abbildung 3-12) oder der SAS RAID-Controller-Tochterkarte (siehe Abbildung 3-13) und ziehen Sie die Kabel weg, dass sie den mittleren Lüftern nicht im Weg ist. b Entfernen Sie die Lüfter aus der mittleren Lüfterhalterung.
Systembatterie Systembatterie ersetzen VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen.
6 Installieren Sie die neue Systembatterie (siehe Abbildung 3-17): a Unterstützen Sie den Batterieanschluss, indem Sie fest auf die positive Seite des Anschlusses drücken. b Halten Sie die Batterie mit dem positiven Pol (+) nach oben, und schieben Sie sie unter die Klammern auf der positiven Seite des Anschlusses. c Drücken Sie die Batterie gerade nach unten in den Anschluss, bis sie einrastet. 7 Setzen Sie alle in Schritt 4 entfernten Erweiterungskarten wieder ein.
3 Um das Kühlgehäuse zu entfernen, entriegeln Sie die blauen Sperrklinken am Gehäuse, indem Sie diese jeweils nach außen ziehen. Siehe Abbildung 3-18. 4 Heben Sie das Kühlgehäuse gerade nach oben, um die Verbindung zur Systemplatine zu trennen, und heben Sie das Gehäuse dann aus dem System. Siehe Abbildung 3-18. VORSICHT: Die DIMM-Module bleiben auch nach dem Ausschalten des Systems eine Zeitlang auf hoher Temperatur. Lassen Sie die DIMM-Module ausreichend lange abkühlen, bevor Sie sie anfassen.
Abbildung 3-18.
Installieren des Kühlgehäuses Um das Kühlgehäuse zu installieren, richten Sie die Schienen auf der rechten Seite des Kühlgehäuses mit den Führungen an der rechten Gehäusewand aus, und senken Sie dann das Kühlgehäuse langsam in das System ab, bis die Lüfterverbindung hergestellt ist und die Sperrklinken einrasten. Siehe Abbildung 3-18. HINWEIS: Betreiben Sie das System niemals mit abgenommenem Speicherkühlgehäuse.
5 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte ein. Entfernen der hinteren Lüfterhalterung VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw.
HINWEIS: Wenn Sie bei einem Speicher-Upgrade die ursprünglichen Speichermodule aus dem Computer entfernen, bewahren Sie diese von eventuell vorhandenen neuen Modulen getrennt auf. Verwenden Sie nur FBD-Module mit 533 MHz oder 667 MHz , sofern verfügbar. Die Speichermodulsockel sind auf der Systemplatine in zwei gleichen Zweigen angeordnet (0 und 1). Siehe Abbildung 3-19. Jeder Zweig besteht aus zwei Kanälen: • Kanal 0 und Kanal 1 befinden sich im Zweig 0. • Kanal 2 und Kanal 3 befinden sich im Zweig 1.
Abbildung 3-19.
Richtlinien zur Installation von Speichermodulen Um eine optimale Leistung des Systems zu gewährleisten, beachten Sie bei der Konfiguration des Systemspeichers die folgenden Richtlinien. • Verwenden Sie nur zulässige FBD-Module. FBD-Module können entweder Single- oder Dual-RankModule sein. Single-Module sind mit 1R gekennzeichnet, und Dual-Module sind mit 2R gekennzeichnet. • Es müssen mindestens zwei identische FBD-Module installiert sein.
Unterstützung von Speicherspiegelung Das System unterstützt Speicherspiegelung, wenn acht identische Speichermodule installiert sind. Die Speicherspiegelungsfunktion muss im System-Setup-Programm aktiviert werden; die Funktion kann nur genutzt werden, wenn Speicherredundanz deaktiviert ist. Bei einer gespiegelten Konfiguration ist der insgesamt verfügbare Systemspeicher halb so groß wie der installierte Speicher.
Abbildung 3-20. Speichermodul installieren und entfernen 1 2 3 4 1 Speichermodul 4 Ausrichtmarkierung 2 SpeichermodulAuswurfvorrichtungen (2) 3 Sockel 6 Richten Sie den Platinenstecker des Speichermoduls mit der Passung im Sockel aus, und führen Sie das Speichermodul in den Sockel. ANMERKUNG: Die Passung im Speichermodulsockel sorgt dafür, dass die Speichermodule nicht verkehrt herum installiert werden können.
12 (Optional) Drücken Sie , um das System-Setup-Programm aufzurufen, und überprüfen Sie die Einstellung System Memory (Systemspeicher) im System-Setup-Hauptbildschirm. Das System sollte die Einstellung bereits auf den neuen Wert geändert haben. 13 Wenn der Wert nicht korrekt ist, sind möglicherweise nicht alle Speichermodule ordnungsgemäß installiert. Wiederholen Sie Schritt 2 bis Schritt 12, um sicherzustellen, dass die Speichermodule richtig in die Sockel eingesetzt wurden.
Installation einer RAC-Karte VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt.
Abbildung 3-21. RAC-Karte installieren 1 8 2 7 6 3 4 5 1 Hinterer Abstandshalter 2 Aussparung für NIC-Anschluss 3 RAC-Karte 4 RAC-Anschluss 2 5 RAC-Anschluss 1 6 Erweiterungsschachthalterung 7 Abstandshalter mit Kartenrandclips (2) 8 Kerbe in der Kartenkante 5 Richten Sie die RAC-Karte so aus, dass der NIC-Anschluss durch die RAC-Kartenöffnung auf der Rückseite geführt werden kann. Siehe Abbildung 3-21.
HINWEIS: Achten Sie darauf, beim Anschließen von Kabeln auf der Systemplatine keine umliegenden Komponenten zu beschädigen. Auf keinen Fall dürfen die Systemkondensatoren in der Nähe der Anschlüsse gedrückt oder verbogen werden. a Schließen Sie das 50-polige Flachbandkabel an. Schließen Sie den mit DRAC gekennzeichneten Kabelanschlussan den 50-poligen Anschluss (RAC-Anschluss 1) auf der RAC-Karte und den anderen Kabelanschluss an den Anschluss RAC_CONN_1 auf der Systemplatine an.
Aktivieren der integrierten NIC-TOE-Funktion Um dem im System integrierten NIC die TOE-Funktion (TCP/IP Offload Engine) hinzuzufügen, installieren Sie den TOE-NIC-Hardwarekey im TOE_KEY-Sockel auf der Systemplatine (siehe Abbildung 6-2). Die Installationsanleitung für die TOE-Software finden Sie in der Dokumentation Ihres TOE-NIC-Hardwarekeys. Mikroprozessor Der bzw.
Abbildung 3-22. Kühlkörper installieren und entfernen 1 2 3 1 Kühlkörper 2 Kühlkörperhaltehebel (2) 3 Haltehebelverriegelung 7 Warten Sie 30 Sekunden, damit sich der Kühlkörper vom Prozessor lösen kann. 8 Öffnen Sie den anderen Kühlkörper-Haltehebel. 9 Falls sich der Kühlkörper nicht vom Prozessor gelöst hat, drehen Sie den Kühlkörper vorsichtig im Uhrzeigersinn und dann gegen den Uhrzeigersinn, bis er sich vom Prozessor löst. Der Kühlkörper darf nicht vom Prozessor abgehebelt werden.
Abbildung 3-23. Prozessor installieren und entfernen 3 4 2 1 5 1 Sockelpassung (2) 2 ZIF-Sockel 4 Freigabehebel des Sockels 5 Prozessorabdeckung 3 Prozessor 13 Heben Sie den Prozessor aus dem Sockel, und belassen Sie den Hebel in senkrechter Position, damit der neue Prozessor in den Sockel eingepasst werden kann. HINWEIS: Achten Sie darauf, keine Kontaktstifte am ZIF-Sockel zu verbiegen, wenn Sie den Prozessor entfernen.
c Wenn der Prozessor vollständig im Sockel eingesetzt ist, drehen Sie den Freigabehebel des Sockels wieder nach unten, bis er einrastet und den Prozessor sichert. Siehe Abbildung 3-23. d Schließen Sie die Prozessorabdeckung. Siehe Abbildung 3-23. 17 Installieren Sie den Kühlkörper. a Entfernen Sie die vorhandene Wärmeleitpaste mit einem sauberen, fusselfreien Tuch vom Kühlkörper. ANMERKUNG: Wenn Sie keinen Austauschkühlkörper erhalten haben, verwenden Sie den in Schritt 10 entfernten Kühlkörper.
Austauschen der Batterie für die SAS-RAID-Controllerzusatzkarte 1 Trennen Sie das Batteriekabel von der SAS-RAID-Controllerzusatzkarte, indem Sie auf die Sperrklinke des Kabelsteckers drücken und das Kabel abziehen. Siehe Abbildung 3-24. 2 Ziehen Sie den Stecker durch das Kabelführungsloch in der Erweiterungsschachthalterung, und entfernen Sie dann die Batterie aus der Erweiterungsschachthalterung, indem Sie die Batterie nach oben aus dem Batteriefach herausziehen. Siehe Abbildung 3-24.
Abbildung 3-24.
3 Drücken Sie die Kunststoffführungen nach außen, und ziehen Sie die Karte an den Rändern vorsichtig nach oben, bis sich der Platinenstecker vom Sockel auf der Systemplatine gelöst hat. Siehe Abbildung 3-25. Hinweise zum Austauschen der Batterie für die SAS-RAID-Controllerzusatzkarte finden Sie unter „Austauschen der Batterie für die SAS-RAID-Controllerzusatzkarte“ auf Seite 105. Abbildung 3-25.
Installation der SAS-RAID-Controllerzusatzkarte 1 Halten Sie die SAS-RAID-Controllerzusatzkarte an den Kanten und richten Sie die Karte mit den Führungsschienen an der Erweiterungsschachthalterung aus. Siehe Abbildung 3-25. ANMERKUNG: Achten Sie beim Einstecken der SAS-RAID-Controllerzusatzkarte in den Sockel darauf, dass Sie nur auf die Kartenränder drücken und nicht auf das DIMM-Modul oder eine Komponente des DIMM-Sockels auf der SAS-RAID-Controllerzusatzkarte.
Bedienfeldbaugruppe Entfernen der Bedienfeldplatine VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen.
Abbildung 3-26.
Installation der Bedienfeldplatine 1 Setzen Sie das Anzeigemodul der Bedienfeldbaugruppe in die Aussparung im Gehäuse ein und befestigen Sie sie mit den zwei Torx-Schrauben. 2 Drücken Sie das Bedienfeldetikett auf das Anzeigemodul. 3 Installieren Sie die Bedienfeldplatine im Systemgehäuse und befestigen Sie sie mit den drei Kreuzschlitzschrauben. Siehe Abbildung 3-26. 4 Verbinden Sie das Kabel des Anzeigemoduls mit der Bedienfeldplatine. Siehe Abbildung 3-26.
6 Entfernen Sie die mittlere Lüfterhalterung. Siehe „Entfernen der mittleren Lüfterhalterung“ auf Seite 90. 7 Trennen Sie das Kabel der LED-Festplattenaktivitätsanzeige von der Systemplatine. Einbauen der LED-Festplattenaktivitätsanzeige 1 Schließen Sie das Kabel der LED-Festplattenaktivitätsanzeige an die Systemplatine an. 2 Führen Sie das LED-Kabel durch die Klammer an der Oberseite des externen Schachtes. 3 Bauen Sie die mittlere Lüfterhalterung wieder ein.
5 Trennen Sie alle Kabel, die an Erweiterungskarten in der Erweiterungsschachthalterung angeschlossen sind. 6 Entfernen Sie sämtliche Lüfter. Siehe „Entfernen und Installieren eines Lüfters“ auf Seite 56 und „Entfernen und Installieren des Kühlgehäuselüfters“ auf Seite 58. 7 Entfernen Sie das Speicherkühlgehäuse. Siehe „Entfernen des Kühlgehäuses“ auf Seite 87. 8 Entfernen Sie die mittlere und die hintere Lüfterhalterung.
17 So entfernen Sie die Systemplatine: a Ziehen Sie den Halterungsstift nach oben und fassen Sie die Vorderseite des Systemplatinenträgers an. Schieben Sie die Systemplatine in Richtung der Systemvorderseite, und lösen Sie die Platine so aus den am Gehäuse angebrachten Haken heraus. Siehe Abbildung 3-27. b Schieben Sie die Platine zur Systemrückseite. Kippen Sie dann die linke Seite der Platine nach oben und heben Sie sie an den Anfassern aus dem Systemgehäuse heraus. Siehe Abbildung 3-27.
1 Nehmen Sie die neue Systemplatine aus der Verpackung. 2 Installieren Sie die Systemplatine. a Halten Sie die Systemplatine am vorderen Rand und an den dafür vorgesehenen Anfassern. Siehe Abbildung 3-27. b Senken Sie die Systemplatine vorsichtig in das Gehäuse ab, wobei Sie die Seite mit den DIMMSockeln leicht nach unten neigen, damit die Platine an der Gehäusewand vorbeikommt.
18 Verbinden Sie das System mit dem Netzstrom, und schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte ein. 19 Bringen Sie gegebenenfalls die Blende wieder an. Siehe „Anbringen der Blende“ auf Seite 51.
4 Fehlerbehebung beim System Sicherheit geht vor – für Sie und Ihr System Für einige in diesem Dokument beschriebene Vorgehensweisen ist es erforderlich, das Systemgehäuse zu öffnen und im Innern des Systems zu arbeiten. Führen Sie nur solche Wartungsarbeiten am System durch, die in diesem Handbuch oder an anderer Stelle in der Systemdokumentation beschrieben sind. VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden.
Überprüfen der Geräte Dieser Abschnitt enthält Hinweise zur Behebung von Störungen bei externen Geräten, die direkt mit dem System verbunden sind, wie etwa Bildschirm, Tastatur oder Maus. Lesen Sie „Fehlerbehebung bei externen Verbindungen“ auf Seite 119, bevor Sie eines dieser Verfahren durchführen. Fehlerbehebung bei IRQ-Zuweisungskonflikten Die meisten PCI-Geräte können sich einen IRQ mit einem anderen Gerät teilen. Ein gleichzeitiger Zugriff ist jedoch nicht möglich.
Fehlerbehebung bei externen Verbindungen Lockere und falsch angeschlossene Kabel sind die häufigsten Ursachen für Störungen beim System, beim Bildschirm und anderen Peripheriegeräten (z. B. Drucker, Tastatur, Maus oder andere externe Geräte). Stellen Sie sicher, dass alle externen Kabel fest mit den externen Anschlüssen des Systems verbunden sind. In Abbildung 1-1 sind die vorderseitigen Anschlüsse und in Abbildung 1-2 die rückseitigen Anschlüsse des Systems dargestellt.
Fehlerbehebung bei der Tastatur Problem • Eine Systemmeldung weist auf ein Tastaturproblem hin. • Die Tastatur funktioniert nicht richtig. Abhilfe 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, und stellen Sie sicher, dass die USB-Anschlüsse aktiviert sind. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 35. 2 Überprüfen Sie Tastatur und Kabel auf sichtbare Beschädigungen. 3 Tauschen Sie die defekte Tastatur gegen eine an anderer Stelle funktionierende Tastatur aus.
Fehlerbehebung bei E/A-Grundfunktionen Problem • Eine Fehlermeldung weist auf ein Problem mit der seriellen Schnittstelle hin. • Das an eine serielle Schnittstelle angeschlossene Gerät funktioniert nicht richtig. Abhilfe 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und stellen Sie sicher, dass die serielle Schnittstelle aktiviert und korrekt für die Anwendung konfiguriert ist. Siehe „Verwenden des System-SetupProgramms“ auf Seite 35.
Fehlerbehebung bei einem USB-Gerät Problem • Eine Systemmeldung weist auf ein Problem mit einem USB-Gerät hin. • Das Gerät an einem USB-Anschluss funktioniert nicht ordnungsgemäß. Abhilfe 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und stellen Sie sicher, dass die USB-Anschlüsse aktiviert sind. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 35. 2 Schalten Sie das System und alle USB-Geräte aus.
Fehlerbehebung bei einem NIC Problem • Der NIC kommuniziert nicht mit dem Netzwerk. Abhilfe 1 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Diagnose mit Server Administrator“ auf Seite 141. 2 Überprüfen Sie die entsprechende Anzeige auf dem NIC-Anschluss. • Wenn die Verbindungsanzeige nicht leuchtet, überprüfen Sie alle Kabelverbindungen. • Leuchtet die Aktivitätsanzeige nicht auf, sind die Netzwerktreiberdateien eventuell beschädigt oder gelöscht.
Fehlerbehebung bei Feuchtigkeit im System Problem • Flüssigkeit ist in das System eingedrungen. • Sehr hohe Luftfeuchtigkeit Abhilfe VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw.
Fehlerbehebung bei einem beschädigten System Problem • Das System wurde fallengelassen oder beschädigt. Abhilfe VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen.
Abhilfe 1 Geben Sie die Uhrzeit und das Datum erneut über das System-Setup-Programm ein. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 35. 2 Schalten Sie das System aus und trennen Sie es für mindestens eine Stunde vom Netzstrom. 3 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie es ein. 4 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf. Wenn Uhrzeit und Datum im System-Setup-Programm nicht korrekt angezeigt sind, muss die Batterie ausgetauscht werden.
Fehlerbehebung bei der Systemkühlung Problem • Die Systemverwaltungssoftware meldet einen Lüfterfehler. Abhilfe Stellen Sie sicher, dass keine der folgenden Bedingungen zutrifft: • Systemabdeckung, Kühlgehäuse, Laufwerkplatzhalter oder vordere bzw. hintere Abdeckplatte entfernt. • Umgebungstemperatur ist zu hoch. • Externer Luftstrom ist gestört. • Kabel im Innern des Systems können den Luftstrom beeinträchtigen. • Ein einzelner Lüfter wurde entfernt oder ist ausgefallen.
4 Überprüfen Sie die Lüfterverbindung, indem Sie den Lüfter aus der Halterung entfernen und neu einsetzen. Siehe „Entfernen und Installieren eines Lüfters“ auf Seite 56. ANMERKUNG: Warten Sie 30 Sekunden, bis das System den Lüfter als erkannt hat und bestimmen kann, ob er richtig funktioniert. 5 Wenn das Problem weiterhin besteht, installieren Sie einen neuen Lüfter. Siehe „Entfernen und Installieren eines Lüfters“ auf Seite 56. Wenn der Ersatzlüfter richtig funktioniert, schließen Sie das System.
7 Setzen Sie die Speichermodule wieder in die Sockel ein. Siehe „Installation von Speichermodulen“ auf Seite 95. 8 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 52. 9 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte ein. 10 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, und überprüfen Sie die Einstellung für den Systemspeicher. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 35.
Fehlerbehebung bei einem Diskettenlaufwerk Problem • Eine Fehlermeldung weist auf ein Diskettenlaufwerkproblem hin. Abhilfe VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen.
16 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch, um festzustellen, ob das Diskettenlaufwerk fehlerfrei arbeitet. Wenn die Tests erfolgreich ausgeführt werden, steht eine Erweiterungskarte möglicherweise in Konflikt mit der Logik des Diskettenlaufwerks, oder eine Erweiterungskarte ist möglicherweise fehlerhaft. Fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 151.
4 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Diagnose mit Server Administrator“ auf Seite 141. 5 Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 6 Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen des Systems“ auf Seite 51. 7 Stellen Sie sicher, dass das Schnittstellenkabel fest mit dem optischen Laufwerk und dem Controller verbunden ist. 8 Stellen Sie sicher, dass ein Stromversorgungskabel korrekt am Laufwerk angeschlossen ist.
8 Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen.
3 Wenn Sie mit mehreren Festplatten Probleme haben, fahren Sie mit Schritt 7 fort. Falls es sich um eine einzelne Festplatte handelt, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. 4 Schalten Sie das System aus, bauen Sie die Festplatte aus und setzen Sie sie wieder ein, und starten Sie das System neu. Siehe „Festplattenlaufwerk entfernen“ auf Seite 64 und „Installation eines Festplattenlaufwerks“ auf Seite 67. 5 Wenn das System mit einer SAS-RAID-Controllerzusatzkarte ausgestattet ist, gehen Sie wie folgt vor.
• Die SAS-Controllerkarte oder SAS-RAID-Controllerzusatzkarte funktioniert nicht korrekt oder überhaupt nicht. Abhilfe VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen.
10 Überprüfen Sie, ob die Kabelverbindungen zwischen der bzw. den Festplattenlaufwerken und der SAS-Controllerkarte bzw. der SAS-RAID-Controllerzusatzkarte korrekt sind. Siehe Abbildung 3-12 (SAS-Controllerkarte) oder Abbildung 3-13 (SAS-RAID-Controllerzusatzkarte). 11 Stellen Sie sicher, dass die SAS- oder SATA-Kabel fest mit den Anschlüssen verbunden sind. 12 Stellen Sie sicher, dass die Festplattenaktivitätsanzeige-LED korrekt installiert ist.
6 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 52. 7 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte ein. Wenn das Problem weiterhin besteht, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. 8 Schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 9 Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen des Systems“ auf Seite 51.
Abhilfe VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt.
16 Ersetzen Sie Prozessor 1 durch Prozessor 2 oder durch einen Prozessor des gleichen Typs. Siehe „Austauschen eines Prozessors“ auf Seite 101. 17 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 52. 18 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Wenn die Tests erfolgreich abgeschlossen wurden, ersetzen Sie Prozessor 1. Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 151.
Fehlerbehebung beim System
5 Ausführen der Systemdiagnose Bei Problemen mit dem System sollten Sie eine Diagnose durchführen, bevor Sie technische Unterstützung anfordern. Der Zweck der Diagnose ist es, die Hardware des Systems ohne zusätzliche Ausrüstung und ohne das Risiko eines Datenverlusts zu überprüfen. Wenn das Problem nicht von Ihnen selbst zu beheben ist, können Service- und Supportmitarbeiter die Diagnoseergebnisse zur Lösung des Problems verwenden.
Einsatz der Systemdiagnose Wenn eine Hauptkomponente oder ein Gerät des Systems nicht ordnungsgemäß funktioniert, liegt eventuell ein Hardwarefehler vor. Solange der Mikroprozessor und die Ein- und Ausgabegeräte des Systems (Monitor, Tastatur und Diskettenlaufwerk) funktionieren, kann das Problem mit Hilfe der Systemdiagnose identifiziert werden. Ausführen der Systemdiagnose Die Systemdiagnose wird von der Dienstprogrammpartition der Festplatte ausgeführt.
Verwenden der benutzerdefinierten Testoptionen Klicken Sie im Main Menu (Hauptmenü) auf Custom Test (Benutzerdefinierter Test), um das Fenster Customize (Anpassen) zu öffnen. Hier können Sie die zu testenden Geräte auswählen, Einstellungen für die Tests vornehmen und die Ergebnisse des Tests anzeigen. Auswählen von Geräten für den Test Auf der linken Seite des Fensters Customize (Anpassen) werden die Geräte angezeigt, die getestet werden können. Die Geräte können nach Gerätetyp oder Modul sortiert werden.
Ausführen der Systemdiagnose
6 Jumper, Schalter und Anschlüsse Dieser Abschnitt enthält spezifische Informationen über die Jumper im System und beschreibt die Anschlüsse auf den verschiedenen Platinen. Jumper auf der Systemplatine VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw.
Abbildung 6-1. Jumper auf der Systemplatine Tabelle 6-1. Stellungen der Jumper auf der Systemplatine Jumper PWRD_EN Stellung Beschreibung (Standard) Die Kennwortfunktion ist aktiviert. Die Kennwortfunktion ist deaktiviert. NVRAM_CLR (Standard) Die Konfigurationseinstellungen im NVRAM bleiben beim Systemstart erhalten. Die Konfigurationseinstellungen im NVRAM werden beim nächsten Systemstart gelöscht.
Anschlüsse auf der Systemplatine VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen.
Tabelle 6-2. Anschlüsse auf der Systemplatine 148 Nr.
Deaktivieren eines verlorenen Kennworts Mit dem Kennwort-Jumper auf der Systemplatine lassen sich die Systemkennwortfunktionen aktivieren oder deaktivieren und alle derzeit benutzten Kennwörter löschen. VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen, bzw.
12 Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 13 Öffnen Sie das System. 14 Wiederholen Sie Schritt 4 bis Schritt 6. 15 Stecken Sie die Steckbrücke des Kennwort-Jumpers wieder auf die ursprüngliche Position, um den Kennwortschutz zu aktivieren. 16 Installieren Sie wieder die mittlere Lüfterhalterung und die Lüfter, und schließen Sie die Kabel der SAS-RAID-Controllerzusatzkarte wieder an.
7 Wie Sie Hilfe bekommen Technische Unterstützung Führen Sie folgende Schritte durch, wenn Sie bei einem technischen Problem Unterstützung benötigen: 1 Führen Sie die Maßnahmen im Abschnitt „Fehlerbehebung beim System“ durch. 2 Führen Sie die Systemdiagnose durch und notieren Sie sich die angezeigten Informationen. 3 Fertigen Sie eine Kopie der Diagnose-Checkliste an und füllen Sie diese aus. 4 Nutzen Sie die umfangreichen Onlinedienste auf der Support-Website von Dell (support.dell.
Online-Dienste Unter support.dell.com gelangen Sie zum Support von Dell. Nachdem Sie auf der Startseite der Dell Support-Website Ihr Land ausgewählt und die gewünschten Angaben gemacht haben, können Sie auf Hilfetools und Informationen zugreifen. Sie erreichen Dell im Internet unter einer der folgenden Adressen: • World Wide Web www.dell.com www.dell.com/ap (nur Asien/Pazifik) www.dell.com/jp (nur Japan) www.euro.dell.com (nur Europa) www.dell.com/la (Lateinamerika) www.dell.
Automatisches Auftragsauskunftssystem Den Stand der Auftragsbearbeitung für bestellte Dell™ Produkte können Sie im Internet unter support.dell.com oder telefonisch über unseren automatischen Auftragsauskunftsdienst abfragen. Eine elektronische Ansage fordert Sie zur Eingabe der Bestelldaten auf; die Bestellung wird aufgerufen und der Stand der Bearbeitung angesagt. Lesen Sie hierzu die Kontaktinformationen für Ihre Region.
Einsenden von Teilen zwecks Garantiereparatur oder Gutschrift Möchten Sie Artikel zwecks Reparatur oder Gutschrift zurücksenden, so gehen Sie wie folgt vor: 1 Auf telefonische Anfrage erhalten Sie von Dell eine Rücksendegenehmigungsnummer (Return Material Authorization Number); schreiben Sie diese gut lesbar auf den Versandkarton. Die entsprechende Rufnummer finden Sie in den Kontaktinformationen für Ihre Region.
Diagnose-Checkliste Name: Datum: Adresse: Telefonnummer: Service-Kennnummer (Strichcode auf der Rückseite des Computers): Express-Servicecode: Rücksendegenehmigungsnummer (falls von einem Service-Mitarbeiter ausgegeben): Betriebssystem und Version: Peripheriegeräte: Erweiterungskarten: Sind Sie an ein Netzwerk angeschlossen? Ja Nein Netzwerk, Version und Netzwerkkarte: Programme und Versionen: Bestimmen Sie den Inhalt der Startdateien des Systems mit Hilfe der Dokumentation zum Betriebssystem.
Kontaktaufnahme mit Dell Um Dell per Internet zu erreichen, können Sie folgende Websites nutzen: • www.dell.com • support.dell.com (Support) Die Adressen der Websites Ihres Landes finden Sie im entsprechenden Abschnitt der folgenden Tabelle. ANMERKUNG: Die gebührenfreien Nummern gelten jeweils in dem Land, für das sie aufgeführt sind. ANMERKUNG: In einigen Ländern steht technischer Support für Dell XPS™ Notebook-Computer unter einer eigenen Telefonnummer zur Verfügung (siehe Liste).
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Bahamas Support (allgemein) gebührenfrei: 1-866-278-6818 Barbados Support (allgemein) 1-800-534-3066 Belgien (Brüssel) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl China (Xiamen) Nationale Vorwahl: 86 Ortsvorwahl: 592 Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Website des Technischen Supports: support.dell.com.cn E-Mail des Technischen Supports: cn_support@dell.com E-Mail der Kundenbetreuung: customer_cn@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Dänemark (Kopenhagen) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Frankreich (Paris, Montpellier) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Großbritannien (Bracknell) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: dell_direct_support@dell.com Nationale Vorwahl: 44 Website für Kundenbetreuung: support.euro.dell.com/uk/en/ECare/form/home.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Hongkong Website: support.ap.dell.com Internationale Vorwahl: 001 E-Mail des Technischen Supports: HK_support@Dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Irland (Cherrywood) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: dell_direct_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Japan (Kawasaki) Website: support.jp.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Jungferninseln (USA) Support (allgemein) 1-877-673-3355 Kanada (North York, Ontario) Online-Bestellstatus: www.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Lateinamerika Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Technischer Support für Kunden (Austin, Texas, USA) 512 728-4093 Kundendienst (Austin, Texas, USA) 512 728-3619 Fax (Technischer Support und Kundendienst) (Austin, Texas, USA) 512 728-3883 Vertrieb (Austin, Texas, USA) 512 728-4397 Vertrieb per Fax (Austin, Texas, USA) 512 728-4600 oder 512 728-3772 Luxemburg We
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Mexiko Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Technischer Support für Kunden Internationale Vorwahl: 00 Nationale Vorwahl: 52 Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern 001-877-384-8979 oder 001-877-269-3383 Vertrieb 50-81-8800 oder 01-800-888-3355 Kundendienst 001-877-384-8979 oder 001-877-269-3383 Zentrale 50-81-8800 oder 01-800-888-3355 Montserrat Support (allgemein) Neuseeland Website: support.ap.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Norwegen (Lysaker) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Portugal Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Singapur (Singapur) Internationale Vorwahl: 005 Nationale Vorwahl: 65 Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern ANMERKUNG: Die Telefonnummern in diesem Abschnitt sollten nur innerhalb von Singapur bzw. Malaysia angerufen werden. Website: support.ap.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Südafrika (Johannesburg) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: E-Mail: dell_za_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern Tschechische Republik (Prag) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: czech_dell@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, örtliche Nummern und gebührenfreie Nummern USA (Austin, Texas) Automatisches Auftragsauskunftssystem gebührenfrei: 1-800-433-9014 Internationale Vorwahl: 011 AutoTech (Laptop- und Desktopcomputer) gebührenfrei: 1-800-247-9362 Nationale Vorwahl: 1 Hardware- und Garantie-Support (Dell TV-Geräte, Drucker und Projektoren) für vorhandene Kunden gebührenfrei: 1-877-459-7298 P
Wie Sie Hilfe bekommen
Glossar In diesem Abschnitt werden technische Begriffe, Abkürzungen und Akronyme definiert und erläutert, die in der Dokumentation des Systems verwendet werden. A: Ampère AC: Alternating Current (Wechselstrom) ACPI: Advanced Configuration and Power Interface. Eine Standardschnittstelle, die dem Betriebssystem eine direkte Konfiguration und Energieverwaltung ermöglicht. ANSI: American National Standards Institute. Die wichtigste Organisation für die Entwicklung technologischer Standards in den USA.
C: Celsius Cache: Ein schneller Speicherbereich, in dem Daten oder Befehle abgelegt werden, um Zugriffszeiten zu verkürzen. Wenn ein Programm von einem Laufwerk Daten anfordert, die bereits im Cache gespeichert sind, sorgt das Disk-Cache-Programm dafür, dass diese Daten aus dem RAM und nicht vom Laufwerk abgerufen werden. CD: Compact Disc. In CD-Laufwerken dient eine optische Leseeinheit zum Lesen der Daten von CDDatenträgern.
Erweiterungsbus: Das System besitzt einen Erweiterungsbus, über den der Prozessor direkt mit den Controllern der Peripheriegeräte (wie z. B. NICs) Daten austauschen kann. ft: Feet (Fuß, Längenmaß) Erweiterungskarte: Eine Steckkarte wie z. B. eine Netzwerk- oder eine SCSI-Karte, die in einen Erweiterungssteckplatz auf der Systemplatine eingebaut wird.
Grafikspeicher: Die meisten VGA- und SVGAGrafikkarten besitzen eigene Speicherchips zusätzlich zum RAM-Speicher des Systems. Die Größe des installierten Grafikspeichers beeinflusst die Anzahl der Farben, die ein Programm anzeigen kann (dies ist jedoch auch von den Grafiktreibern und vom Bildschirm abhängig). IDE: Integrated Drive Electronics. Standardschnittstelle zwischen Systemplatine und Massenspeichergeräten.
Komponente: Im Zusammenhang mit DMI werden DMI-kompatible Betriebssysteme, Computersysteme, Erweiterungskarten und Peripheriegeräte als Komponenten bezeichnet. Jede Komponente besteht aus Gruppen und Attributen, die für diese Komponente als relevant definiert werden. Konventioneller Speicher: Die ersten 640 KB des RAM. Konventioneller Speicher befindet sich in allen Systemen. MS-DOS®-Programme können nur im konventionellen Speicher ausgeführt werden, wenn sie nicht speziell programmiert wurden.
NMI: Nonmaskable Interrupt. Ein NMI wird bei Hardwarefehlern von einem Gerät an den Prozessor gesendet. ns: Nanosekunde NTFS: NT File System. Optionales Dateisystem beim Betriebssystem Windows 2000. NVRAM: Nonvolatile Random Access Memory. Speicher, dessen Inhalt beim Abschalten des Systems nicht verloren geht. NVRAM wird benutzt, um das Datum, die Uhrzeit und die Systemkonfigurationsdaten zu speichern. Parität: Redundante Information, die einem Block von Informationen zugeordnet ist.
ROM: Read-Only Memory (Festwertspeicher). Einige der für den Einsatz des Systems wesentlichen Programme befinden sich im ROM. Der Inhalt eines ROM-Chips geht auch nach Ausschalten des Systems nicht verloren. Beispiele für ROM-Code schließen das Programm ein, das die Startroutine des Systems und den POST einleitet. ROMB: RAID on Motherboard (auf der Systemplatine integriertes RAID) RTC: Real Time Clock (integrierte Systemuhr) s: Sekunde SAS: Serial-Attached SCSI. SATA: Serial Advanced Technology Attachment.
SVGA: Super Video Graphics Array. VGA und SVGA sind Standards für Grafikkarten, die sich im Vergleich zu früheren Standards durch höhere Auflösungen und größere Farbtiefe auszeichnen. system.ini-Datei: Startdatei für das Betriebssystem Windows. Beim Starten von Windows wird zuerst die Datei system.ini gelesen, um die verschiedenen Optionen für die Windows-Betriebsumgebung festzulegen. In der Datei system.
Verzeichnis: Mit Hilfe von Verzeichnissen (Ordnern) können Dateien auf einer Festplatte in einer hierarchischen Struktur (ähnlich der eines umgekehrten Baumes) organisiert werden. Jedes Laufwerk verfügt über ein Stammverzeichnis. Weitere Verzeichnisse, die innerhalb des Stammverzeichnisses liegen, werden Unterverzeichnisse genannt. Auch Unterverzeichnisse können weitere Verzeichnisse enthalten. VGA: Video Graphics Array.
Glossar
Index A Abdeckung Öffnen, 51 Schließen, 52 Alarmmeldungen, 33 Anschlüsse Systemplatine, 147 Anzeigen LCD, 15 NSC, 14 Rückseite, 13 Vorderseite, 11 Asset-Tag, 39 B Bandlaufwerk Fehlerbehebung, 132 Bandsicherungslaufwerk Entfernen, 72, 77 Installation, 75, 78 Baseboard-ManagementController Batterie, 86 Fehlerbehebung bei der RAIDKartenbatterie, 134 Fehlerbehebung bei der Systembatterie, 125 SAS-RAIDControllerzusatzkarte, 105 System, 86 Bedienfeldplatine Entfernen, 109 Installation, 111 Beschädigte Gehäuse F
Erweiterungsschachthalterung Entfernen, 113 Installation, 115 Erweiterungssteckplätze, 60 Externe Geräte Anschließen, 14 Festplattenlaufwerk Fehlerbehebung, 133 Feuchtigkeit im Gehäuse Fehlerbehebung, 124 G Garantie, 9 F Fehlerbehebung Bandlaufwerk, 132 Beschädigtes Gehäuse, 125 CD-Laufwerk, 131 Diskettenlaufwerk, 130 Erweiterungskarten, 136 Externe Verbindungen, 119 Festplattenlaufwerk, 133 Feuchtigkeit im Gehäuse, 124 Gehäusekühlung, 127 Grafik, 119 Lüfter, 127 Maus, 120 Mikroprozessoren, 137 Netzteil,
Laufwerkträger Diskettenlaufwerk, 84 LCD-Anzeige Konfiguration, 39 Lüfter, 55 Entfernen und installieren, 56 Fehlerbehebung, 127 Installieren und entfernen, 56 Nummer, 56 Lüfterhalterung Kühlgehäuse, 58 Mittlere, 90 Rückseite, 91 M Installation, 54 NICs Anzeigen, 14 Fehlerbehebung, 123 NMI-Taste, 12 O Optionen CPU-Setup, 40 Integrierte Geräte, 41 System-Setup, 37 Systemsicherheit, 42 Optisches Laufwerk Entfernen, 80 Installation, 81 Maus Fehlerbehebung, 120 Meldungen Alarm, 33 Fehler, 36 Status-LCD, 15
Startreihenfolge, 38 T Statusmeldungen LCD, 15 Systemverwaltung, 24 Tastatur Fehlerbehebung, 120 Support Kontaktaufnahme mit Dell, 156 U System öffnen, 51 System schließen, 52 Überprüfen der Geräte, 118 USB-Gerät Fehlerbehebung, 122 System schützen, 45 Systemfunktionen Zugriff, 10 W Systemidentifikationstaste, 12 Warnmeldungen, 33 Systemkennwort Ändern, 46 Löschen, 46 Verwenden, 44 Zuweisen, 44 Systemmeldungen, 24 Systemplatine Anschlüsse, 147 Entfernen, 112 Installation, 114 Jumper, 145 System-