Dell™ PowerEdge™ 1600SC-Systeme Benutzerhandbuch Systemüberblick Die CD Dell OpenManage Server Assistant verwenden System-Setup-Programm verwenden Technische Daten Konsolenumleitung verwenden Glossar ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit deren Hilfe Sie das System besser einsetzen können. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder Datenverlust und zeigt, wie diese vermieden werden können.
Zurück zum Inhalt Technische Daten Dell™ PowerEdge™ 1600SC-Systeme Benutzerhandbuch Mikroprozessor Video Erweiterungsbus Strom Speicher Abmessungen und Gewichte Laufwerke Umgebungsbedingungen Extern zugängliche Schnittstellen und Anschlüsse Daten Daten Mikroprozessor Mikroprozessortyp Bis zu zwei Intel® Xeon™-Mikroprozessoren mit einer Taktrate von mindestens 1,8 GHz Taktrate des Frontside-Bus mindestens 400 MHz Interner Cache 512-KB-Level-2-Cache Erweiterungsbus Bustyp Erweiterungssteckpl
Video Videotyp ATI Rage XL-Video-Controller; VGA-Anschluss Videospeicher 8 MB Strom Gleichstromnetzteil (pro Netzteil): Wattleistung 450 W Spannung 100 - 240 VAC, 50 - 60 Hz Wärmeabgabe 2275 BTU/Std.
Zurück zum Inhalt Konsolenumleitung verwenden Dell™ PowerEdge™ 1600SC-Systeme Benutzerhandbuch Hardwareanforderungen Softwareanforderungen Host-System konfigurieren Client-System konfigurieren Host-System im Fernzugriff verwalten Besondere Tastenfunktionen konfigurieren Die Konsolenumleitung ermöglicht die Verwaltung eines lokalen Host-Systems von einem entfernten Client-System aus, indem die Tastatureingabe und die Textausgabe über eine serielle Schnittstelle umgeleitet werden.
Nach der Konfiguration des Host-Systems müssen die Schnittstellen- und Terminal-Einstellungen für das Client- (Remote-) System konfiguriert werden. ANMERKUNG: In den Beispielen in diesem Abschnitt wird vorausgesetzt, dass Sie auf Hilgraeve's HyperTerminal Private Edition 6.1 oder höher aktualisiert haben. Lesen Sie die Dokumentation der Software, wenn Sie eine andere Terminal-Emulationssoftware verwenden. Serielle Schnittstelle konfigurieren 1.
l System-Setup-Programm aufrufen l SCSI-Setup-Menüs aufrufen l Firmware und BIOS aktualisieren (System aktualisieren) l Dienstprogramme auf der Dienstprogrammpartition ausführen NOTE: Zum Ausführen von Dienstprogrammen auf der Host-System- Dienstprogrammpartition muss die Dienstprogrammpartition mit Dell OpenManage™ Server Assistant Version 6.3.1 oder höher erstellt worden sein.
<[><5>-<~> VT 220 <[><6>-<~> VT 220 <[> VT 100 <[><0> VT 220 Drücken Sie nach der Erstellung von Makros für die in Tabelle B-1 aufgelisteten Tasten und während der Terminal-Emulation die Taste auf der Tastatur des Client-Systems, um die Escape-Sequenz an das Host-System zu senden. Das Host-System interpretiert dann die Sequenz als .
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Zurück zum Inhalt Systemüberblick Dell™ PowerEdge™ 1600SC-Systeme Benutzerhandbuch Anzeigen und Merkmale der Frontverkleidung Merkmale der Frontblende Rückseitenmerkmale Systemkomponenten Unterstützte Betriebssysteme Stromschutzgeräte Weitere nützliche Dokumente Technische Unterstützung erhalten Das System stellt eine zuverlässige Plattform für große und kleine Umgebungen dar, einschließlich Kleinbetriebe- und Remote-Standort-Umgebungen.
Merkmale der Frontblende Abbildung 1-3 zeigt die Merkmale der Frontblende für ein System mit nicht-hot-plug-fähigen SCSI- oder IDE-Festplattenlaufwerken. Abbildung 1-4 zeigt die Merkmale der Frontblende für ein System mit hot-plug-fähigen SCSI-Festplattenlaufwerken. Abbildung 1-3. System mit nicht-hot-plug-fähigen Festplattenlaufwerken Abbildung 1-4.
Abbildung 1-5 zeigt die Rückseitenmerkmale des Systems. ANMERKUNG: Abbildung 1-5 zeigt ein System mit optionalen installierten redundanten Netzteilen. Abbildung 1-5. Rückseitenmerkmale Externe Geräte anschließen Beachten Sie beim Anschluss von externen Geräten an das System folgende Richtlinien: l Die meisten Geräte müssen mit einem bestimmten Anschluss verbunden werden und es müssen Gerätetreiber installiert werden, bevor das Gerät ordnungsgemäß betrieben werden kann.
l l l Ein integrierter SCSI-Controller für SCSI-Festplattenlaufwerke und ein integrierter IDE-Controller für IDE-Festplattenlaufwerke, CD-Laufwerk, und optionale DVD- und Kombinationslaufwerke Optionaler Ein-Kanal-RAID-Controller für SCSI-RAID oder optionalen Vierfach-Kanal-RAID-Controller für IDE-RAID Zwei 5,25-Zoll-Peripherie-Laufwerkschächte, die die folgenden optionalen Laufwerke unterstützen: CD-, DVD-, Kombinations-CD-/DVD- oder Bandsicherungseinheit (SCSI oder IDE) Die Systemplatine ist mit folgen
l USV - Verwendet Batteriestrom, um das System weiter zu betreiben, wenn der Netzstrom ausgefallen ist. Der Akku wird über den Netzstrom aufgeladen, solange dieser verfügbar ist, und beim Ausfall des Netzstroms kann der Akku das System für eine gewisse Zeit - zwischen 15 Minuten und einer Stunde - mit Strom versorgen. Bei einer USV, die nur 5 Minuten Batteriestrom liefert, kann das System noch heruntergefahren werden.
Zurück zum Inhalt Die CD Dell OpenManage Server Assistant verwenden Dell™ PowerEdge™ 1600SC-Systeme Benutzerhandbuch Option Beschreibung CD Server Assistant starten Server-Setup-Programm verwenden Treiber und Dienstprogramme aktualisieren Dienstprogrammpartition verwenden Die CD Dell OpenManage Server Assistant enthält Dienstprogramme, Diagnoseprogramme und Treiber, die bei der Konfiguration des Systems hilfreich sind.
Treiber und Dienstprogramme aktualisieren Treiber und Dienstprogramme können auf allen Systemen aktualisiert werden, auf denen Microsoft® Internet Explorer 4.0 oder höher, oder Netscape Navigator 6.0 oder höher installiert ist. Beim Einlegen der CD in ein System mit dem Betriebssystem Microsoft Windows® startet das System den Browser automatisch und blendet die Startseite des Dell OpenManage Server Assistant ein. Um Treiber und Dienstprogramme zu aktualisieren, führen Sie folgende Schritte durch: 1.
Zurück zum Inhalt System-Setup-Programm verwenden Dell™ PowerEdge™ 1600SC-Systeme Benutzerhandbuch System-Setup-Programm aufrufen Optionen des System-Setup Systemkennwortfunktion verwenden Setup-Kennwortfunktion verwenden Vergessenes Kennwort deaktivieren Dienstprogramm Systemkennnummer Mit dem System-Setup-Programm können System- und Hardwaregeräteeinstellungen angezeigt und konfiguriert werden.
Beschreibungen zu den Meldungen und Vorschläge zur Behebung von Fehlern. Es ist normal, wenn beim ersten Starten des Systems nach der Installation einer Speicheraufrüstung eine Fehlermeldung ausgegeben wird. Beziehen Sie sich in diesem Fall nicht auf die Informationen unter "Signaltoncodes des Systems" und "Systemmeldungen". Folgen Sie statt dessen den Anleitungen zur Durchführung von Speicheraufrüstungen unter "Speicheraufrüstung durchführen" des Installations- und Fehlerbehebungshandbuchs.
Die folgenden Optionen und Informationsfelder werden auf dem Hauptbildschirm des System-Setup angezeigt: l System Time (Systemzeit) - Setzt die Uhrzeit der internen Uhr des Systems zurück. l System Date (Systemdatum) - Setzt das Datum des internen Kalenders des Systems zurück. l Diskette Drive A: (Diskettenlaufwerk A:) - Identifiziert den Typ des im System installierten Diskettenlaufwerks.
werden, indem Sie es auswählen und die Leertaste drücken. Um die Suchreihenfolge für die Geräte zu ändern, verwenden Sie die Tasten <+> und <–>. l Hard-Disk Drive Sequence (Festplattenlaufwerksequenz) - Zeigt den Bildschirm Festplattenlaufwerksequenz an, in dem die Reihenfolge konfiguriert werden kann, in der das System während des Systemstarts auf den Festplattenlaufwerken nach erforderlichen Dateien sucht. Die Auswahl richtet sich nach den im System installierten Festplattenlaufwerken.
l Setup Password (Setup-Kennwort) - Ermöglicht Ihnen, den Zugriff auf das System-Setup-Programm auf dieselbe Weise einzuschränken wie bei der Systemkennwortfunktion. ANMERKUNG: Anleitungen zur Vergabe eines Setup-Kennworts und zur Verwendung oder Änderung eines vorhandenen Setup-Kennworts finden Sie unter "Setup-Kennwortfunktion verwenden". Weitere Informationen zum Deaktivieren eines vergessenen Kennworts finden Sie im Installations- und Fehlerbehebungshandbuch).
Systemkennwort vergeben Bevor Sie ein Systemkennwort vergeben können, muss das System-Setup-Programm aufgerufen und die Option Systemkennwort überprüft werden. Wenn ein Systemkennwort vergeben wurde, steht die Einstellung für die Option Systemkennwort auf Aktiviert.
Type the password and press . (Geben Sie das Kennwort ein und drücken Sie auf .) Nach Eingabe des richtigen Systemkennworts und Drücken von startet das System neu und Sie können wie gewohnt mit der Tastatur oder der Maus arbeiten. ANMERKUNG: Wenn ein Setup-Kennwort vergeben wurde, wird das Setup-Kennwort als alternatives Systemkennwort vom System zugelassen (siehe "Systemkennwortfunktion verwenden").
Falls für die Option Systemkennwort die Einstellung Nicht Aktiviert angezeigt wird, wurde das Systemkennwort gelöscht. Wenn Sie ein neues Kennwort vergeben wollen, fahren Sie mit Schritt 7 fort. Wenn Nicht Aktiviert nicht für die Option Systemkennwort angezeigt wird, drücken Sie die Tastenkombination , um das System neu zu starten und wiederholen Sie dann Schritte 4 bis 6. 7. Um ein neues Kennwort zu vergeben, führen Sie das Verfahren unter "Systemkennwort vergeben" aus.
Die Einstellung ändert sich nach Nicht aktiviert. 3. Wenn ein neues Setup-Kennwort vergeben werden soll, führen Sie die Schritte unter "Setup-Kennwort vergeben" aus. Vergessenes Kennwort deaktivieren Weitere Informationen finden Sie im Installations- und Fehlerbehebungshandbuch. Dienstprogramm Systemkennnummer Mit dem Dienstprogramm Systemkennnummer kann dem System eine eindeutige Verfolgungsnummer zugewiesen werden. Diese Nummer wird im Hauptfenster des System-Setup-Programms angezeigt.
Zurück zum Inhalt Glossar Dell™ PowerEdge™ 1600SC-Systeme Benutzerhandbuch In der folgenden Liste werden technische Begriffe, Abkürzungen und Akronyme definiert oder identifiziert, die in Systemdokumenten verwendet werden. A Abkürzung für Ampere. Adapterkarte Eine Erweiterungskarte, die in den Erweiterungskartensteckplatz der Systemplatine des Computers eingesteckt wird.
Byte Ein Byte besteht aus acht zusammenhängenden Bit, der kleinsten Einheit, mit der das System arbeitet. C Abkürzung für Celsius. Cache Ein schneller Speicherbereich, der eine Kopie von Daten oder Anleitungen enthält, um die Zugriffszeiten auf Daten zu verkürzen. Das BIOS des Systems könnte z. B. den ROM-Code in einem schnelleren RAM ablegen.
dBA Abkürzung für Adjusted Decibel(s) (Angepasste Dezibel). DDR Abkürzung für Double-Data Rate (Doppelte Datenrate). Dienstprogramm Ein Programm zur Verwaltung von Systemressourcen (z. B. Speicher, Festplattenlaufwerke oder Drucker). DIMM Akronym für Dual In-Line Memory Module (Speichermodul mit zwei Kontaktanschlussreihen). Eine kleine Platine mit DRAM-Chips, die an die Systemplatine angeschlossen wird. DIN Akronym für Deutsche Industrienorm.
E/A Abkürzung für Eingabe/Ausgabe. Eine Tastatur ist ein Eingabegerät und ein Drucker ein Ausgabegerät. Im allgemeinen kann man zwischen E/A- und Rechneraktivitäten unterscheiden. Beispiel: Wenn ein Programm ein Dokument zu einem Drucker sendet, unternimmt es eine Ausgangsaktivität; wenn das Programm eine Liste mit Begriffen sortiert, unternimmt es eine Rechneraktivität. ECC Abkürzung für Error Checking and Correction (Fehlerkorrekturcode).
Erweiterungsspeicher RAM oberhalb der 1 MByte-Grenze. Die meisten Softwareprogramme, die diesen Speicherbereich nutzen können (z. B. Microsoft® Windows®-Betriebssystem), erfordern, dass Erweiterungsspeicher von einem XMM gesteuert wird. ESD Abkürzung für Electrostatic Discharge (Elektrostatische Entladung). Expansionsspeicher Ein Verfahren, um den RAM-Speicher oberhalb von 1 MB zu adressieren. Der Expansionsspeicher kann nur mit Hilfe eines EMM genutzt werden.
Abkürzung für Gravitation. GB Abkürzung für Gigabyte. Ein Gigabyte entspricht 1 024 Megabytes oder 1 073 741 824 Bytes. Gerätetreiber Ein Programm, mit dem das Betriebssystem oder ein anderes Programm mit einem Peripheriegerät, wie z. B. einem Drucker, kommunizieren kann. Einige Gerätetreiber, wie z. B. Netzwerktreiber, müssen als speicherresidente Programme geladen werden. Andere, wie z. B. Videotreiber, müssen jeweils bei Aufruf des Programms, für das sie zu verwenden sind, geladen werden.
Eine der Software oder Hardware beigefügte Textdatei mit ergänzenden Informationen zur gelieferten Software- oder Hardwaredokumentation. Normalerweise enthalten Infodateien Installationsinformation, beschreiben neue Produktverbesserungen oder -veränderungen, die in der Dokumentation noch nicht berücksichtigt wurden, und zeigen bekannte Probleme oder andere Informationen auf, die für den Gebrauch der Hardware oder Software bekannt sein müssen.
Abkürzung für Kilobyte pro Sekunde. kg Abkürzung für Kilogramm (1 000 Gramm). kHz Abkürzung für Kilohertz (1 000 Hertz). Komponente Bezüglich DMI handelt es sich bei verwaltbaren Komponenten um Betriebssysteme, Computersysteme, Erweiterungskarten und Peripheriegeräte, die mit DMI kompatibel sind. Jede Komponente besteht aus Gruppen und Attributen, die für diese Komponente als relevant definiert sind. Konventioneller Speicher Die ersten 640 KB des RAM.
mA Abkürzung für Milliampere. mAh Abkürzung für Milliamperestunde. Mathematischer Coprozessor Siehe Coprozessor. Maus Ein Zeige- und Eingabegerät, das die Cursorbewegungen auf dem Bildschirm steuert. Mit mausorientierter Software können Befehle aufgerufen werden, indem der Zeiger auf das auf dem Bildschirm dargestellte Objekt bewegt und eine Maustaste geklickt wird. Mb Abkürzung für Megabit. MB Abkürzung für Megabyte. Der Begriff Megabyte steht für 1 048 576 Bytes.
mm Abkürzung für Millimeter. Modem Ein Gerät, mit dem das System über Telefonleitungen mit anderen Systemen kommunizieren kann. MPEG Akronym für Motion Picture Experts Group (wörtl.: Expertengruppe für bewegte Bilder). MPEG ist ein digitales Video-Dateiformat. ms Abkürzung für Millisekunden. MTBF Abkürzung für Mean Time Between Failures (Durchschnittliche Zeitdauer bis zum Versagen einer Komponente). Multifrequenz-Monitor Ein Monitor, der mehrere Videostandards unterstützt.
Abkürzung für die Option NT File System (NT-Dateisystem) des Betriebssystems Microsoft Windows NT®. Nur-Lese-Datei Eine Nur-Lese-Datei kann weder bearbeitet noch gelöscht werden. Eine Datei kann Nur-Lese-Status haben, wenn folgendes zutrifft: l Das Nur-Lese-Attribut ist aktiviert. l Es befindet sich auf einer physisch schreibgeschützten Diskette oder auf einer Diskette in einem schreibgeschützten Laufwerk.
Ein einzelner Punkt auf einem Bildschirm. Pixel werden in Zeilen und Spalten zu ganzen Bildern zusammengestellt. Eine Videoauflösung, wie z. B. 640 × 480, wird durch die Anzahl der horizontalen und vertikalen Bildpunkte ausgedrückt. Platinenstecker Der metallene Kontaktbereich an der Unterseite einer Erweiterungskarte, der in einen Erweiterungskartensteckplatz eingesetzt wird.
RTC Abkürzung für Real-Time Clock (Echtzeituhr). Eine batteriegespeiste Uhr im Innern des Systems, die auch bei ausgeschaltetem Gerät Datum und Uhrzeit beibehält. Schalter Auf einer Systemplatine steuern Schalter verschiedene Schaltkreise bzw. Funktionen des Systems. Diese Schalter werden auch als DIP-Schalter bezeichnet; sie sind normalerweise zu Gruppen von zwei oder mehreren Schaltern in einem Kunststoffgehäuse zusammengefasst.
Der System- und Video-BIOS-Code eines Computers wird normalerweise auf ROM-Chips gespeichert. Der Begriff Shadowing bezieht sich auf die leistungssteigernde Technik, bei der der BIOS-Code während der Startroutine in schnelleren RAM-Chips im oberen Speicherbereich (höher als 640 KB) abgelegt wird. Sicherungskopie Eine Kopie eines Programms oder einer Datendatei. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie regelmäßig Sicherungskopien des Festplattenlaufwerks anlegen.
Die Stützbatterie bewahrt die Systemkonfiguration und Datum- und Zeitinformationen in einem speziellen Speicherbereich, wenn das System ausgeschaltet ist. SVGA Abkürzung für Super Video Graphics Array (Super-Video-Grafikanordnung). VGA und SVGA sind Videostandards für Videoadapter mit höheren Auflösungs- und Farbmöglichkeiten als frühere Standards.
Terminierung Bestimmte Geräte (wie z. B. das letzte Gerät am Ende eines SCSI-Kabels) müssen mit einem Abschlusswiderstand versehen werden, so dass Reflexionen und Störsignale im Kabel verhindert werden. Wenn solche Geräte in Reihe geschaltet werden, muss die Terminierung an diesen Geräten möglicherweise aktiviert bzw. deaktiviert werden, indem Jumper oder Schalterstellungen an den Geräten bzw. die Einstellungen in der Konfigurationssoftware der Geräte geändert werden.
VCR Abkürzung für Video Cassette Recorder (Videokassettenrekorder). VDC Abkürzung für Volt(s) Direct Current (Voltgleichstrom). Verzeichnis Mit Hilfe von Verzeichnissen können Dateien auf einer Festplatte in einer hierarchischen Struktur (ähnlich der eines umgekehrten Baumes) organisiert werden. Jede Festplatte besitzt ein "Stammverzeichnis"; Beispiel: Die Eingabeaufforderung C:\> zeigt normalerweise das Stammverzeichnis des Festplattenlaufwerks C an.
Virtueller Speicher Ein Verfahren, um durch Verwendung des Festplattenlaufwerks den adressierbaren RAM-Speicher zu vergrößern. Das Betriebssystem würde z. B. in einem System mit 16 MB RAM-Speicher und 16 MB virtuellem Speicher auf dem Festplattenlaufwerk das System so verwalten, als ob es sich um einen physikalischen RAM-Speicher mit 32 MB handeln würde. VLSI Abkürzung für Very-Large-Scale Integration (Hochintegration). Vpp Abkürzung für Peak-Point-Voltage (Spitzenspannung).
Zurück zum Inhalt Dell™ PowerEdge™ 1600SC-Systeme Benutzerhandbuch Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit deren Hilfe Sie das System besser einsetzen können. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder Datenverlust und zeigt, wie diese vermieden werden können.