Dell™ PowerEdge™ 1500SC-Systeme Installations- und Fehlerbehebungshandbuch Einführung Anzeigen, Meldungen und Codes Softwarelösungen finden Systemdiagnose ausführen Störungen bei einem System beheben Systemplatinen-Optionen installieren Laufwerke installieren Wie Sie Hilfe bekommen Jumper, Schalter und Anschlüsse Abkürzungen und Akronyme Anmerkungen, Hinweise, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie den Computer besser einsetzen k
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Jumper, Schalter und Anschlüsse Dell™ PowerEdge™ 1500SC-Systeme Installations- und Fehlerbehebungshandbuch Jumper — A Allgemeine Erklärung Systemplatinen-Jumper Systemplatinenanschlüsse SCSI-Rückwandplatinenanschlüsse Vergessenes Paßwort deaktivieren Dieser Abschnitt bietet spezielle Informationen zu den Jumpern auf der Systemplatine.
Tabelle A-1. Jumper-Stellungen der Systemplatine Jumper Einstellung Beschreibung PASSWD (Standardeinstellung) Die Paßwortfunktion ist aktiviert. Die Paßwortfunktion ist deaktiviert. NVRAM_CLR (Standardeinstellung) Die Konfigurationseinstellungen bleiben beim Systemstart erhalten. Die Konfigurationseinstellungen werden beim nächsten Systemstart gelöscht.
Vergessenes Paßwort deaktivieren Zu den Sicherheitsfunktionen der Systemsoftware gehören ein Systempaßwort und ein Setup-Paßwort; diese werden ausführlich unter "System-SetupProgramm verwenden" im Benutzerhandbuch beschrieben. Ein Paßwort-Jumper auf der Systemplatine aktiviert oder deaktiviert diese Paßwortfunktionen und löscht alle derzeit benutzten Paßwörter. Um ein vergessenes System- oder Setup-Paßwort zu deaktivieren, führen Sie folgende Schritte durch.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Einführung Dell™ PowerEdge™ 1500SC-Systeme Installations- und Fehlerbehebungshandbuch Weitere nützliche Dokumente Wie Sie technische Unterstützung erhalten Das System ist ein Hochleistungs-Server, der viele wichtige Service- und Aufrüstmerkmale bietet.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Anzeigen, Meldungen und Codes Dell™ PowerEdge™ 1500SC-Systeme Installations- und Fehlerbehebungshandbuch Anzeigen an der Blende Anzeigen und Merkmale auf der Frontblende Rückseitenmerkmale SCSI-Festplattenlaufwerk-Anzeigencodes Netzteilanzeigen Systemmeldungen Signaltoncodes des Systems Warnmeldungen Diagnosemeldungen Warnprotokollmeldungen der Systemverwaltungssoftware Anwendungen, Betriebssysteme und das System selbst sind in der Lage, Probleme zu identifizieren und den Benu
Die Anzeigen auf der Systemvorderseite befinden sich auf den Netzteilen, den Festplattenlaufwerken und dem Bedienungsfeld. Die CD- und Diskettenlaufwerke besitzen grüne Aktivitätsanzeigen. Abbildung 2-2. Frontblendenmerkmale Rückseitenmerkmale Abbildung 2-3 stellt die Rückseitenmerkmale des Systems dar. Abbildung 2-3.
Tabelle 2-1 listet die Laufwerk-Anzeigemuster auf, die von der SCSI-Rückwandplatinen-Firmware erzeugt werden. Je nach Laufwerkaktivität werden verschiedene Muster dargestellt. Im Falle eines Festplattenlaufwerkfehlers wird z. B. das Muster "Laufwerk ausgefallen" angezeigt. Wenn das zu entfernende Laufwerk ausgewählt wurde, wird das Muster "Laufwerk wird auf Ausbau vorbereitet" gefolgt von "Laufwerk bereit zum Ein- oder Ausbau" angezeigt.
Tabelle 2-2. Netzteil-Anzeigemuster Anzeige Anzeigecode Stromversorgung an Grüne Anzeige zeigt an, daß das Netzteil betriebsbereit ist. Fehler Rote Anzeige signalisiert ein Problem mit dem Netzteil, z. B. Versagen des Lüfters, Spannungsfehler usw. Systemmeldungen Systemmeldungen machen Sie auf ein potentielles Problem des Betriebssystems oder auf einen Konflikt zwischen Software und Hardware aufmerksam.
oder loses Stromkabel. Diskette subsystem reset failed (Reset-Fehler des Diskettensubsystems) Fehlerhafter Disketten-/BandlaufwerkController (defekte Systemplatine). Ersetzen Sie die Systemplatine. Unter "Wie Sie Hilfe bekommen" finden Sie Anleitungen, wie Sie technische Unterstützung erhalten können. Diskette write protected (Diskette ist schreibgeschützt) Die Schreibschutz-Funktion der Diskette ist aktiviert. Verschieben Sie den Schreibschutz auf der Diskette.
detected. System halted! (Prozessoren mit unterschiedlichen Taktraten festgestellt. Systembetrieb wurde gestoppt!) Mikroprozessortypen installiert. Prozessoren vom gleichen Typ sind. Siehe "Mikroprozessor hinzufügen oder austauschen". Read fault (Lesefehler) Fehlerhafte Diskette, Disketten/Bandlaufwerk-Subsystem oder Festplattenlaufwerk-Subsystem. Ersetzen Sie das Disketten- oder Festplattenlaufwerk. Siehe "Laufwerke installieren". Wenn das Problem weiterhin besteht, ersetzen Sie die Systemplatine.
1-2-2 DMA-Initialisierungsfehler 1-2-3 Schreib-/Lesefehler des DMASeitenregisters Entfernen Sie die Speichermodule und setzen Sie sie neu ein. Siehe "Speicher hinzufügen" unter "Systemplatinen-Optionen installieren". Wenn das Problem weiterhin besteht, ersetzen Sie die Speichermodule. Besteht das Problem weiter, finden Sie unter "Wie Sie Hilfe bekommen", Anleitungen wie Sie technische Unterstützung erhalten.
normalerweise das derzeit durchgeführte Verfahren und erfordern die Eingabe von y (ja) oder n (nein). ANMERKUNG: Warnmeldungen werden entweder vom Anwendungsprogramm oder vom Betriebssystem ausgegeben. Weitere Informationen über Warnmeldungen finden Sie unter "Softwarelösungen finden" und in den mit dem Betriebssystem und den Anwendungsprogrammen mitgelieferten Dokumentationen.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Softwarelösungen finden Dell™ PowerEdge™ 1500SC-Systeme Installations- und Fehlerbehebungshandbuch Software installieren und konfigurieren Software verwenden Da neben dem Betriebssystem auf den meisten Systemen mehrere Anwendungsprogramme installiert sind, kann die Isolierung von Softwarestörungen mitunter kompliziert werden. Softwarestörungen können sich außerdem als scheinbare Fehlfunktionen der Hardware äußern.
zu vermeiden, überprüfen Sie anhand der Dokumentation die Standardeinstellung der IRQ-Leitung jeder eingebauten Erweiterungskarte. Dann sehen Sie in Tabelle 3-1 nach, um die Karte für eine der verfügbaren IRQ-Leitungen zu konfigurieren. Tabelle 3-1.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Systemdiagnose ausführen Dell™ PowerEdge™ 1500SC-Systeme Installations- und Fehlerbehebungshandbuch Funktionen der Systemdiagnose Gründe für den Einsatz der Systemdiagnose Systemdiagnose starten Einsatz der Systemdiagnose Einsatz des Menüs Gerätegruppen Gerätegruppen-Menüoptionen Fehlermeldungen Im Gegensatz zu vielen anderen Diagnoseprogrammen überprüft die Systemdiagnose die Hardwarekomponenten des Systems ohne zusätzliche Ausstattung oder Zerstörung von Daten.
Für eine schnelle Überprüfung des Systems wählen Sie Test All Devices (Alle Geräte testen) und dann Quick Tests (Schnelltests) aus. Diese Option führt nur die Gerätetests aus, die keine Interaktion vom Benutzer erfordern und in kurzer Zeit ausgeführt werden können. Dell empfiehlt, diese Option zuerst zu wählen, um die Wahrscheinlichkeit einer schnellen Fehleridentifizierung zu verbessern. Wählen Sie Test One Device (Ein Gerät testen), um ein bestimmtes Gerät zu prüfen.
möglichen Werte für jede Option auf. Tabelle 4-1. Geräteoptionen Option Funktionen Tests ausführen Zeigt sieben Optionen an: Eines, Alle, Wählen, Optionen, Ergebnisse, Fehler und Hilfe. Tests Ermöglicht die Wahl einzelner Geräte, um das Testverfahren Ihren besonderen Bedürfnissen anzupassen. Es kann ein oder mehrere Geräte aus der Liste ausgewählt werden. Wenn die Option Tests gewählt wird, werden vier Optionen angezeigt: Tests ausführen, Auswählen, Parameter und Hilfe.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Störungen bei einem System beheben Dell™ PowerEdge™ 1500SC-Systeme Installations- und Fehlerbehebungshandbuch Sicherheit geht vor - für Sie und den Computer Externe Anschlüsse Überprüfung von spezifischen Systemproblemen Hochfahren Systemausrichtung Frontverkleidung entfernen und wieder befestigen Systemabdeckungen entfernen und wieder befestigen Ausrüstung überprüfen Im Innern des Systems Auf eine Warnmeldung der Systemverwaltung reagieren Störungen bei einem nassen System be
Sie eine andere Steckerleiste. 3. Stecken Sie das System wieder an die Netzsteckdose oder die Steckerleiste an. 4. Arbeitet der Monitor ordnungsgemäß? Siehe "Störungen bei einem Video-Subsystem beheben". 5. Funktioniert die Tastatur ordnungsgemäß? Siehe "Störungen bei einer Tastatur beheben". 6. Arbeiten Maus und Drucker ordnungsgemäß? Siehe "Störungen bei E/A-Grundfunktionen beheben".
Für den Zugang auf die internen Komponenten müssen Sie die Frontverkleidung öffnen oder entfernen und die rechts-seitige Abdeckung des Systems entfernen. Die Frontverkleidung entfernen 1. 2. Entsperren Sie die Frontverkleidung mit dem Systemschlüssel. Greifen Sie die Blende auf beiden Seiten an den Einbuchtungen und ziehen Sie sie vorsichtig vom Gehäuse weg, um die Sperrvorrichtungen auf der Rückseite der Blende zu lösen (siehe Abbildung 5-2). Abbildung 5-2. Frontverkleidung entfernen 3.
Seitenabdeckung wieder befestigen 1. Stellen Sie sicher, daß Sie keine Werkzeuge oder Teile im System zurückgelassen haben. 2. Heben Sie die Abdeckung über die Seiten des Systems und schieben Sie sie nach hinten. 3. Befestigen Sie die Abdeckung mit den drei Flügelschrauben. 4. Setzen Sie die Frontverkleidung wieder ein. Obere Abdeckung entfernen 1. 2. Entfernen Sie beide Seitenabdeckungen (siehe "Seitenabdeckungen entfernen"). Entfernen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubenzieher Nr.
4. Setzen Sie die Frontverkleidung wieder ein. Ausrüstung überprüfen Dieser Abschnitt enthält Verfahren zur Behebung von Störungen an Geräten, die unmittelbar mit der E/A-Leiste (Rückseite) des Computers verbunden sind, wie z. B. Monitor, Tastatur oder Maus. Lesen Sie "Externe Anschlüsse", bevor Sie eines dieser Verfahren durchführen. Störungen bei einem Video-Subsystem beheben Problem l Monitor l Monitorschnittstellenkabel l Videospeicher l Video-Logik Maßnahme 1. 2.
3. System-Setup überprüfen. Anleitungen hierzu finden Sie unter "System-Setup-Programm verwenden" im Benutzerhandbuch. Wenn das System-Setup korrekt ist, fahren Sie mit Schritt 5 fort. 4. Die nötigen Korrekturen im System-Setup vornehmen. Tritt das Problem nur in Verbindung mit einem bestimmten Anwendungsprogramm auf, lesen Sie in der Dokumentation des Anwendungsprogramms die erforderlichen Schnittstellenkonfigurationsanforderungen nach. 5.
5. Tauschen Sie, falls möglich, das Schnittstellenkabel gegen ein nachweislich intaktes Kabel aus. Wenn das Problem gelöst ist, muß das Schnittstellenkabel ausgetauscht werden. Unter "Wie Sie Hilfe bekommen" finden Sie Anleitungen, wie Sie technische Unterstützung erhalten können. 6. Schalten Sie das System und das USB-Gerät aus und tauschen Sie das Gerät gegen ein vergleichbares aus, das nachweislich funktioniert. 7.
Die Systemplatine kann bis zu sechs PCI-Erweiterungskarten (vier Karten mit 64-Bit/66 Mhz und zwei Karten mit 32-Bit/33 MHz) aufnehmen. Der Systemspeicher ist in vier Speichermodulsteckplätzen enthalten, die mit mindestens zwei Speichermodulen belegt sein müssen. Der externe Schacht bietet Raum für ein 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk und ein CD-Laufwerk sowie ein weiteres Gerät. Die Festplattenlaufwerkschächte bieten Platz für bis zu sechs 1-Zoll-SCSI-Festplattenlaufwerke.
erhalten können. Störungen bei einem beschädigten System beheben Problem l System wurde fallengelassen oder beschädigt Maßnahme 1. Überprüfen Sie die folgenden Anschlüsse: l Erweiterungskarten-Anschlüsse zur Systemplatine l Laufwerkträgeranschlüsse zur SCSI-Rückwandplatine 2. Vergewissern Sie sich, daß alle Kabel korrekt angeschlossen sind, und alle Komponenten fest in ihren Anschlüssen oder Sockeln sitzen. 3. Führen Sie die Systemplatinen-Testgruppe in der Systemdiagnose aus.
3. Schieben Sie das neue Netzteil in das Gehäuse. 4. Wenn Sie die Systemabdeckung entfernt haben, befestigen Sie sie wieder und schließen das System ans Netz an. 5. Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein. Wenn der Fehler nicht behoben ist, finden Sie unter "Wie Sie Hilfe bekommen" Anleitungen, wie Sie technische Unterstützung erhalten können.
VORSICHTSHINWEIS: Siehe "Schutz vor elektrostatischer Entladung" in den Sicherheitshinweisen im Systeminformations dokument. 5. Entfernen Sie die rechte Abdeckung des Systems (siehe "Seitenabdeckungen entfernen"). 6. Entfernen Sie das Speichermodulkühlgehäuse (siehe "Kühlgehäuse" in "Systemplatinen-Optionen installieren"). 7. Setzen Sie die Speichermodule wieder in die Sockel ein. 8. Installieren Sie das Speichermodulkühlgehäuse (siehe "Kühlgehäuse" in "Systemplatinen-Optionen installieren"). 9.
Störungen bei einer Systemplatine beheben Problem l Die Fehlermeldung weist auf ein Problem im Bereich der Systemplatine hin Maßnahme 1. Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz. 2. Entfernen Sie die rechte Abdeckung (siehe "Seitenabdeckungen entfernen"). 3. Entfernen Sie alle Erweiterungskarten bis auf die SCSI-Host-Adapterkarte für das Startlaufwerk (siehe "Erweiterungskarte entfernen" in "Systemplatinen-Optionen installieren"). 4.
13. Installieren Sie eine der Erweiterungskarten wieder, die Sie in Schritt 11 entfernt haben (siehe "Erweiterungskarte installieren" in "SystemplatinenOptionen installieren"). 14. Wiederholen Sie den Test und führen Sie den Diskettenlaufwerktest in der Systemdiagnose aus, um festzustellen, ob das Diskettenlaufwerk-Subsystem nun korrekt funktioniert. 15.
¡ Festplattenlaufwerk-Ausfallanzeige auf den Bedienungsfeldleuchten. ¡ Wenn ein Laufwerk Anzeichen eines bevorstehenden Ausfalls ausgibt, leuchtet die Laufwerk-Onlineanzeige ständig auf und die LaufwerkAusfallanzeige blinkt kurz im Sekundentakt. ¡ Wenn ein Laufwerk ausgefallen ist, erlischt die Laufwerk-Onlineanzeige und die Laufwerk-Ausfallanzeige blinkt kurz im Sekundentakt. Maßnahme HINWEIS: Dieses Fehlerbehebungsverfahren kann die auf dem Festplattenlaufwerk gespeicherten Daten zerstören.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Systemplatinen- Optionen installieren Dell™ PowerEdge™ 1500SC-Systeme Installations- und Fehlerbehebungshandbuch Lüfter entfernen Lüfter wieder befestigen Netzteile entfernen und befestigen Erweiterungskarten Kühlgehäuse Speicher hinzufügen Mikroprozessor-Upgrades Systembatterie ersetzen Dieser Abschnitt beschreibt die Installation folgender Optionen: l Erweiterungskarten l Speicheraufrüstungen l Mikroprozessoraufrüstungen Dieser Abschnitt enthält, falls erforderlich, au
CNTL PNL Anschluß für das Systembedienungsfeld POWERn Stromanschluß PCI FAN Netzanschluß für den PCI-Lüfter CPU__n Mikroprozessorsockel VRM_n Spannungsregler-Modulanschluß SLOT_n Erweiterungskartensteckplätze (SLOT_1 - SLOT_6) INTRUSION SW Anschluß des Eingriffsschalters USBn USB-Anschluß ANMERKUNG: Den vollständigen Namen der in dieser Tabelle verwendeten Abkürzungen oder Akronyme finden Sie in "Abkürzungen und Akronyme". Lüfter entfernen 1.
Einzelnes, nicht-redundantes Netzteil entfernen und installieren 1. Entfernen Sie die Frontverkleidung (siehe "Die Frontverkleidung entfernen" in "Störungen beim System beheben"). 2. Entfernen Sie die Systemabdeckungen (siehe "Systemabdeckungen entfernen und wieder befestigen" in "Störungen beim System beheben"). 3. Entfernen Sie die Kühlgehäuse (siehe "Kühlgehäuse"). 4.
Erweiterungskarten Es stehen sechs Erweiterungskartensteckplätze zur Verfügung. Erweiterungskartensteckplätze 1 und 2 befinden sich auf dem 64-Bit/66-MHz-Sekundärbus, Kartensteckplätze 3 und 4 auf dem 64-Bit/66-MHz-Primärbus und Kartensteckplätze 5 und 6 auf dem 32-Bit/33-MHz-Bus. Erweiterungskarte installieren 1. Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz. 2.
ANMERKUNG: Der Einbau eines Abdeckblechs über einem leeren Erweiterungskartensteckplatz ist erforderlich, um den Vorschriften der Funkentstörverordnung zu genügen. Die Abdeckbleche halten auch Staub und Schmutz vom System fern und helfen, korrekte Kühlung und den Luftstrom innerhalb des Systems aufrechtzuerhalten. 8. Befestigen Sie das PCI-Kühlgehäuse wieder (siehe "PCI-Kühlgehäuse installieren"). 9.
Mikroprozessor und Speichermodul-Kühlgehäuse installieren 1. 2. 3. Setzen Sie das Mikroprozessor-Kühlgehäuse in das Systemgehäuse ein und stellen Sie dabei sicher, daß die vier Kühlgehäuseschrauben und die Löcher der Systemrückseite übereinanderliegen (siehe Abbildung 6-7). Drücken Sie das Kühlgehäuse nach unten, bis es fühlbar einrastet und an der Rückseite befestigt ist (siehe Abbildung 6-7).
Tabelle 6-2 zeigt die verschiedenen Beispiel-Speicherkonfigurationen, die auf diesen Richtlinien basieren. Tabelle 6-2.
3. Entfernen Sie das Kühlgehäuse des Speichermoduls (siehe "Mikroprozessor und Speichermodul-Kühlgehäuse entfernen"). 4. Suchen Sie die Speichermodulsockel, in denen Sie ein Speichermodul installieren. Abbildung 6-8 zeigt die Anordnung der Speichermodulsockel. 5. Drücken Sie die Ausstoßvorrichtungen am Speichermodulsockel nach unten und außen, wie in Abbildung 6-9 dargestellt, so daß das Speichermodul in den Sockel eingesetzt werden kann. Abbildung 6-9. Speichermodul installieren 6.
Alle Mikroprozessor und der zugehörige Level 2-Cache-Speicher sind in einem PGA-Paket untergebracht, das in einem ZIF-Sockel auf der Systemplatine installiert ist. Der zweite ZIF-Sockel faßt einen sekundären Mikroprozessor. Der sekundärer Mikro-prozessor muß die gleiche Betriebsfrequenz wie der primäre Mikro-prozessor besitzen. Wenn das System z. B. einen 1,13GHz primären Mikroprozessor besitzt, so muß auch der sekundäre Mikroprozessor ein 1,13-GHz Mikroprozessor sein.
10. Packen Sie den neuen Mikroprozessor aus. Wenn einer der Pins auf dem Mikroprozessor verbogen zu sein scheint, finden Sie unter "Wie Sie Hilfe bekommen" Anleitungen, wie Sie technische Unterstützung erhalten können. 11. Richten Sie die Pin-1-Ecke am Mikroprozessor (siehe Abbildung 6-13) mit der Pin-1-Ecke am Mikroprozessorsockel aus. ANMERKUNG: Das Identifizieren der Pin-1-Ecke ist für die korrekte Ausrichtung des Mikroprozessors unbedingt erforderlich.
17. Haken Sie das Ende der Klammer ohne den Kühlkörper-Riegel in die Halterung an dem Sockelrand ein. 18. Richten Sie die Öffnung in der Sicherungsklammer des Kühlkörpers mit dem Haken am Sockelrand aus und drücken Sie auf den Griff der Sicherungsklammer des Kühlkörpers, so daß dieser neben dem Kühlkörper einrastet. 19. Wenn Sie einen Mikroprozessor hinzufügen, installieren Sie das VRM im Sockel VRM_CONN und achten dabei darauf, daß die Riegel einrasten (siehe Abbildung 6-16). Abbildung 6-16.
26. 27. Rufen Sie das System-Setup auf und bestätigen Sie, daß die oberste Zeile im Systemdatenbereich den/die installierten Mikroprozessor(en) korrekt angibt. Anleitungen hierzu finden Sie unter "System-Setup-Programm verwenden" im Benutzerhandbuch. Setzen Sie die Gehäuseeingriffswarnung im System-Setup-Programm zurück.
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Zurück zum Inhaltsverzeichnis Laufwerke installieren Dell™ PowerEdge™ 1500SC-Systeme Installations- und Fehlerbehebungshandbuch Geräte im externen Laufwerkschacht installieren Bevor Sie beginnen Frontblendeneinsätze entfernen und wieder befestigen Laufwerk anschließen Informationen zur SCSI-Konfiguration SCSI-Festplattenlaufwerke installieren 5,25-Zoll-Gerät installieren Ein Bandlaufwerk installieren, das eine Controller-Karte verwendet Diskettenlaufwerk entfernen Ein Diskettenlaufwerk installieren Host-Ad
Schnittstellenkabel Die meisten Schnittstellenanschlüsse sind paßgeformt, damit sie nicht verkehrt eingesteckt werden können; d. h. eine Kerbe oder eine Ausbuchtung an einem Anschluß paßt auf die Ausbuchtung oder Kerbe am anderen Anschluß. Die Paßformung stellt sicher, daß der Pin-1-Draht im Kabel in die Pin-1-Ende der Stecker auf beiden Seiten des Kabels gesteckt wird.
HINWEIS: Aktivsteckbarer Laufwerkeinbau wird für Systeme ohne eine Host-Adaptererweiterungskarte nicht unterstützt. 1. Wenn das System keinen RAID-Controller installiert hat, fahren Sie das System herunter. 2. Entfernen Sie die Frontverkleidung (siehe "Die Frontverkleidung entfernen" in "Störungen beim System beheben"). 3. Öffnen Sie den Griff am Festplattenlaufwerkträger (siehe Abbildung 7-1). Abbildung 7-1. SCSI-Festplattenlaufwerk installieren 4.
5. Drücken Sie zum Lösen eines Laufwerks die Kunststofflaufwerkschienen vorne am Schacht ein und ziehen Sie dann das Laufwerk etwas in Richtung Gehäusevorderseite (siehe Abbildung 7-2). Abbildung 7-2. 5,25-Zoll Gerät installieren und entfernen 6. Nehmen Sie den Metalleinsatz aus dem Laufwerkschacht. 7. Schieben Sie das neue Laufwerk in den Schacht, bis es fühlbar einrastet. Falls notwendig, kann das Laufwerk durch Neupositionierung einer oder beider Schienen ausgerichtet werden. 8. 9. 10. 11.
Falls notwendig, kann das Laufwerk durch Neupositionierung einer oder beider Schienen ausgerichtet werden. 11. Wählen Sie den richtigen Gleichstromkabelstecker aus und schließen Sie ihn an den 4-poligen Netzanschluß auf der Rückseite des Laufwerks an. 12. Installieren Sie die Controller-Karte in einem Erweiterungssteckplatz (siehe "Erweiterungskarte installieren"). 13. Schließen Sie das mit dem Laufwerkbausatz gelieferte Schnittstellenkabel an den Schnittstellenanschluß auf der Laufwerk-Rückseite an.
4. Befestigen Sie die obere Abdeckung wieder (siehe "Obere Abdeckung wieder befestigen"). Host-Adaptererweiterungskarte installieren Beachten Sie beim Einbau einer Host-Adaptererweiterungskarte die folgenden allgemeinen Richtlinien. Genaue Anleitungen finden Sie in der Dokumentation zur Host-Adaptererweiterungskarte. WARNUNG: Der Computer muß ausgeschaltet und von der Stromquelle getrennt sein, bevor Sie dieses Verfahren durchführen.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Wie Sie Hilfe bekommen Dell™ PowerEdge™ 1500SC-Systeme Installations- und Fehlerbehebungshandbuch Hilfeüberblick Dell Kontaktnummern Hilfeüberblick Dieser Abschnitt beschreibt die von Dell zur Verfügung gestellten Hilfsmittel zur Beseitigung von Problemen mit dem Computer. Es wird auch beschrieben, wann und wie Sie sich mit Dell zwecks technischer Unterstützung oder Kundenbetreuung in Verbindung setzen können.
l Elektronischer Kostenvoranschlagsservice sales@dell.com apmarketing@dell.com (nur für Länder in Asien und im Pazifikraum) l Elektronischer Informationsservice info@dell.com AutoTech Service Dells automatisierter technischer Support-Service - AutoTech - liefert auf Band aufgezeichnete Antworten zu den von Dell Kunden am häufigsten gestellten Fragen zu tragbaren und Desktop-Computersystemen. Wenn Sie AutoTech anrufen, können Sie die auf Ihre Fragen zutreffenden Themen über die Telefontasten auswählen.
ein Telefon in der Nähe des Computers. Eventuell werden Sie dazu aufgefordert, einige Befehle über die Tastatur einzugeben, während den Vorgängen detaillierte Informationen einzugeben oder Fehlerbehebungsschritte auszuführen, die nur am Computersystem selbst ausgeführt werden können. Die Systemdokumentation sollte immer griffbereit sein. VORSICHTSHINWEIS: Bevor Sie an Komponenten im Innern des Computers zu arbeiten beginnen, siehe "Sicherheit geht vor - für Sie und den Computer".
Gespräch: 00 Landesvorwahl: 32 Ortskennzahl: 2 Privatkunden/Kleinbetriebe-Verkauf gebührenfrei: 0800 16884 Firmenkunden - Verkauf 02 481 91 00 Fax 02 481 92 99 Telefonzentrale 02 481 91 00 Website: http://support.euro.dell.com E-Mail: tech_be@dell.com Brasilien Kunden-Support, Technischer Support 0800 90 3355 Vorwahl für ein internationales Gespräch: 0021 Verkauf 0800 90 3366 Landesvorwahl: 55 Website: http://www.dell.
E-Mail: web_fr_tech@dell.com Firmenkunden Technischer Support Kundenbetreuung 0825 004 719 0825 338 339 Telefonzentrale 01 55 94 71 00 Verkauf 01 55 94 71 00 Fax 01 55 94 71 99 Website: http://support.euro.dell.com E-Mail: web_fr_tech@dell.
Telefonzentrale 044 556-4300 Website: http://support.jp.dell.
Landesvorwahl: 31 Ortskennzahl: 20 Privatkunden/Kleinbetriebe-Faxverkauf 020 682 7171 Firmenkunden - Verkauf 020 581 8818 Firmenkunden - Faxverkauf Fax 020 686 8003 Fax 020 686 8003 Telefonzentrale 020 581 8818 Website: http://support.euro.dell.com E-Mail: tech_nl@dell.
Gespräch: 00 Landesvorwahl: 34 Ortskennzahl: 91 Kundenbetreuung 902 118 540 Verkauf 902 118 541 Telefonzentrale 902 118 541 Fax 902 118 539 Website: http://support.euro.dell.com E-Mail: web_esp_tech@dell.com Firmenkunden Technischer Support 902 100 130 Kundenbetreuung 902 118 546 Telefonzentrale 91 722 92 00 Fax 91 722 95 83 Website: http://support.euro.dell.com E-Mail: web_esp_tech@dell.
Server-gebührenbasierter Technischer Support gebührenfrei: 1-800-967-0765 Verkauf (Kataloge) gebührenfrei: 1-800-426-5150 Fax gebührenfrei: 1-800-727-8320 TechFax gebührenfrei: 1-800-950-1329 Dell Service für Gehör- und Sprachbehinderte gebührenfrei: 1-877-DELLTTY (1-877-335-5889) Telefonzentrale Dell technischer Support 512 338-4400 gebührenfrei: 1-877-Dell (1-877-335-5638) Zurück zum Inhaltsverzeichnis
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Abkürzungen und Akronyme Dell™ PowerEdge™ 1500SC-Systeme Installations- und Fehlerbehebungshandbuch In der folgenden Liste werden technische Begriffe, Abkürzungen und Akronyme definiert oder identifiziert, die in Dell Benutzerdokumenten verwendet werden.
Central Processing Unit (Zentrale Verarbeitungseinheit) DAC Digital-to-Analog Converter (Digital-Analog-Wandler) DAT Digital Audio Tape (Digitalaudioband) dB Dezibel dBA Adjusted Decibel(s) (Angepaßte Dezibel) DC Direct Current (Gleichstrom) DIMM Dual In-Line Memory Module (Speichermodul mit zwei Kontaktanschlußreihen) DIN Deutsche Industrienorm DIP Dual In-Line Package (Chips mit zwei Kontaktanschlußreihen) DMA Direct Memory Access (Direkter Speicherzugriff) DOC Department of Communications (in C
Enhanced Graphics Adapter (Erweiterter Grafikadapter) EIDE Enhanced Integrated Drive Electronics (Erweiterte integrierte Laufwerkelektronik) EMI Electromagnetic Interference (Elektromagnetische Interferenz) EMM Expanded Memory Manager (Expansionsspeicher-Verwaltung) EMS Expanded Memory Specification (Spezifikationen für den Expansionsspeicher) EPP Enhanced Parallel Port (Erweiterte parallele Schnittstelle) EPROM Erasable Programmable Read-Only Memory (Lösch- und programmierbarer Nur-Lese-Speicher) ES
Integrated Drive Electronics (Integrierte Laufwerkelektronik) IRQ Interrupt Request (Unterbrechungsaufforderung) K kilo- (1024) KB Kilobyte KB/Sek Kilobyte per Sekunde Kb Kilobit Kbps Kilobit pro Sekunde kg Kilogramm kHz Kilohertz LAN Local Area Network (Lokales Netzwerk) lb Pound(s) (US-Pfund [454 g]) LCD Liquid Crystal Display (Flüssigkristallanzeige) LED Light-Emitting Diode (Leuchtdiode) LIF Low Insertion Force (Einbau mit geringem Kraftaufwand) LN Load Number (Lastzahl) lpi Lines per Inc
Megabyte Mb Megabit Mbps Megabit pro Sekunde MBR Master Boot Record (Master-Startverzeichnis) MDA Monochrome Display Adapter (Monochromer Bildschirmadapter) MGA Monochrome Graphics Adapter (monochromer Graphikadapter) MHz Megahertz mm Millimeter ms Millisekunde(n) MTBF Mean Time Between Failures (Durchschnittliche Zeitdauer bis zum Versagen einer Komponente) mV Millivolt NIC Network Interface Controller (Netzwerkschnittstellen-Controller) NiCad Nickelcadmium NiMH Nickelmetallhydrid NMI Nonmask
PCMCIA Personal Computer Memory Card International Association PGA Pin Grid Array (Stiftegruppierung) POST Power-On Self-Test (Einschalt-Selbsttest) ppm Pages per Minute (Seiten pro Minute) PQFP Plastic Quad Flat Pack (Plastik-Quadrant-Flachpackung) PSDB Power-Supply Distribution Board (Netzteil-Verteilerplatine) PS/2 Personal System/2 (Personalsystem/2) PXE Preboot Execution Environment (Vorstartausführungssumgebung) RAID Redundant Arrays of Independent Disks (Redundante Anordnung unabhängiger Fest
SIMM Single In-Line Memory Module (Speichermodul mit einer Kontaktanschlußreihe) SMB Server Management Bus (Systemverwaltungs-Bus) SNMP Simple Network Management Protocol (Einfaches Netzwerk-Verwaltungsprotokoll) SRAM Static Random-Access Memory (Statischer Direktzugriffsspeicher) SVGA Super Video Graphics Array (Super-Video-Grafikanordnung) TFT Thin Film Transistor (Dünnfilm-Transistor) tpi Tracks per Inch (Spuren pro Zoll) U/min revolutions per minute (Umdrehungen pro Minute) UMB Upper Memory Bloc
XMS eXtended Memory Specification (Spezifikation für Erweiterungsspeicher) Z ZIF Zero Insertion Force (Einbau ohne Kraftaufwand) Zurück zum Inhaltsverzeichnis