Benutzerhandbuch für die Dell™ PowerConnect™ 6200-Reihe Einführung Hardwarebeschreibung Verwenden von Dell™ OpenManage™ Switch Administrator Informationen zu Kabeln und Anschlüssen Konfigurieren von Dell™ PowerConnect™ Konfigurieren von Systeminformationen Konfigurieren der Funktionsmerkmale IP-Telefon und Access PointSupport Konfigurieren von Switching-Informationen Anzeigen von Statistiken/RMON Routingkonfiguration IPv6-Konfiguration Konfigurieren von Quality of Service (QoS) Konfigurieren von IP-Multica
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Informationen zu Kabeln und Anschlüssen Benutzerhandbuch für die Dell™ PowerConnect™ 6200-Reihe 10/100/1000 Ethernet-Schnittstelle SFP-Schnittstellen Schnittstellen des dualen 10G-Steckplatzes Serielle Kabelverbindung Gleich- und Wechselstromversorgung Dieser Abschnitt beschreibt die physischen Schnittstellen des Switch sowie die Kabelverbindungen.
Serielle Kabelverbindung Für das Setup und die Erstkonfiguration kann der Switch über ein serielles Kabel (Nullmodem) mit einem Terminal verbunden werden. (Sie können jedoch auch einen Computer mit einer geeigneten Terminal-Emulationssoftware verwenden.) Bei dem seriellen Kabel des Switch handelt es sich um ein gekreuztes DB-9Kabel Buchse auf Buchse (siehe Abbildung 4-4). Abbildung 4-4. Serieller Anschluss Verbinden des Switch mit einem Terminal 1.
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Zurück zum Inhaltsverzeichnis Konfigurieren von Systeminformationen Benutzerhandbuch für die Dell™ PowerConnect™ 6200-Reihe Öffnen der Systemseite Verwalten der Gerätesicherheit Definieren allgemeiner Geräteinformationen Definieren von SNMP-Parametern Konfigurieren von SNTP-Einstellungen Verwalten von Dateien Verwalten von Protokollen Definieren erweiterter Einstellungen Definieren der IP-Adressierung Definieren der Stacking-Eigenschaften Ausführen der Kabeldiagnose Öffnen der Systemseite Über d
Die Seite Asset (Bestand) enthält folgende Felder: System Name (0 – 255 characters) (Systemname, 0 – 255 Zeichen) – Dient der Zuweisung eines gerätespezifischen Systemnamens. System Contact (0 – 255 characters) (Systemkontakt, 0 – 255 Zeichen) Dient der Zuweisung eines Kontaktperson-Namens. System Location (0 – 255 characters) (Systemstandort, 0 – 255 Zeichen) – Dient der Spezifikation eines Systemstandorts. Sys Object ID (Systemobjekt-ID) – Die zugewiesene Systemobjekt-Kennnummer.
Informationen über die CLI-Befehle, die diese Funktion ausführen, finden Sie im CLI Reference Guide (CLI-Referenzhandbuch) in den folgendem Kapiteln: l System Management Commands (System-Management-Befehle) l SNMP Commands (SNMP-Befehle) l Clock Commands (Zeit-Befehle) Systemzustand Auf der Seite Health (Systemzustand) können Sie Informationen zu physikalischen Komponenten des Switch abrufen, beispielsweise den Netzteilen und Lüftern.
Die Seite Versions (Seiten) enthält folgende Felder: Unit No. (Einheit-Nr.) – Zeigt die Position der Geräteeinheit im Stack an. Boot Version (Boot-Version) – Zeigt die Boot-Abbild-Version des aktiven Abbilds. Image1 Version (Abbild1-Version) – Zeigt die Versionsnummer eines der beiden verfügbaren Software-Images. Image2 Version (Abbild2-Version) – Zeigt die Versionsnummer des anderen der beiden verfügbaren Software-Images.
Available Memory (Verfügbarer Speicher) – Zeigt den verfügbaren (zuweisbaren) Speicher des Switch an. Task Name (Aufgabenname) – Name der aktiven Aufgabe, die am Switch ausgeführt wird. Utilization (%) (Nutzung %) – Prozentanteil der Prozessorzeit, die von der betreffenden Aufgabe beansprucht wird. Die Berechnung erfolgt für einen Zeitraum von 2 Sekunden.
Die Felder auf der Seite Summer Time Configuration (Sommerzeitkonfiguration) ändern sich je nachdem, ob Sie das Kontrollkästchen "Recurring" (Wiederkehrend) markieren oder nicht. Die Seite Summer Time Configuration (Sommerzeitkonfiguration) enthält folgende Felder: Recurring (Wiederkehrend) – Markieren Sie dieses Kontrollkästchen, um festzulegen, dass die Konfiguration jährlich wiederholt wird. Location (Standort) – Dieses Feld wird nur angezeigt, wenn das Kontrollkästchen "Recurring" markiert ist.
Einstellungsoptionen für die Uhr Verwenden Sie die Seite Clock Detail (Einstellungsoptionen für die Uhr), um Informationen zu den Einstellungen für die aktuelle Uhrzeit, die Zeitzone und die Sommerzeit anzuzeigen. Klicken Sie zum Anzeigen der Seite Clock Detail (Einstellungsoptionen für die Uhr) in der Strukturansicht auf System® General (Allgemein)® Clock Detail (Einstellungsoptionen für die Uhr). Abbildung 6-7.
Die Seite Reset (Zurücksetzen) enthält folgende Felder: Reset Unit No. (Einheit Nr. # zurücksetzen) – Dient der Auswahl der Geräteeinheit im Stack, die zurückgesetzt werden muss. Zurücksetzen des Geräts 1. Öffnen Sie die Seite Reset (Zurücksetzen). 2. Klicken Sie auf Reset Unit No. 3. (Einheit Nr. # zurücksetzen). Wählen Sie entweder Individual Unit (Bestimmte Einheit) oder All 4. (Alle). Klicken Sie auf die Schaltfläche Apply Changes (Änderungen übernehmen). 5.
Die Seite bietet Zugriff auf folgende Funktionen: l Globale SNTP-Einstellungen l SNTP-Authentifizierung l SNTP-Server Globale SNTP-Einstellungen Auf der Seite SNTP Global Settings (Globale SNTP-Einstellungen) können Sie die SNTP-Parameter einsehen und anpassen. Klicken Sie zum Anzeigen der Seite SNTP Global Settings (Globale SNTP-Einstellungen) in der Strukturansicht auf System®SNTP® Global Settings (Globale Einstellungen). Abbildung 6-9.
Die Seite SNTP Authentication (SNTP-Authentifizierung) enthält folgende Felder: SNTP Authentication (SNTP-Authentifizierung) – Bei Aktivierung dieser Option (Einstellung Enable ) ist für eine SNTP-Sitzung zwischen dem Gerät und einem SNTP-Server eine Authentifizierung erforderlich. Authentication (Authentifizierung) – Authentifizierungstyp. Das System unterstützt nur MD5.
Entfernen eines Authentifizierungsschlüssels 1. Öffnen Sie die Seite SNTP Authentication (SNTP-Authentifizierung). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die Seite Authentication Key Table (Tabelle der Authentifizierungsschlüssel) wird angezeigt. 3. Wählen Sie einen Eintrag der Authentication Key Table (Tabelle der Verschlüsselungsschlüssel) aus, indem Sie auf das zugehörigen Kontrollkästchen Remove (Entfernen) klicken. 4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen).
dem Netzwerk verbunden oder nicht betriebsbereit ist. In progress (Übertragung aktiv) – Der SNTP-Server sendet oder empfängt gerade SNTP-Informationen. Unknown (Unbekannt) – Der Fortschritt bei der Übertragung von SNTP-Daten ist derzeit unbekannt. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn das Gerät gerade nach einer Schnittstelle sucht. Last Response (Letzte Antwort) – Zeigt den letzten Zeitpunkt an, zu dem eine Antwort vom SNTP-Server empfangen wurde.
5. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Informationen zum SNTP-Server werden aktualisiert. Entfernen eines SNTP-Servers 1. Öffnen Sie die Seite SNTP Servers (SNTP-Server). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die Seite SNTP Servers Table (Tabelle der SNTP-Server) wird geöffnet. 3. Wählen Sie den Eintrag eines SNTP-Servers aus. 4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Remove (Entfernen). 5. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen).
Klicken Sie zum Anzeigen der Seite Global Settings (Globale Einstellungen) in der Strukturansicht auf System® Logs (Protokolle)® Global Settings (Globale Einstellungen). Abbildung 6-16. Globale Einstellungen Die Seite Global Settings (Globale SNTP-Einstellungen) enthält folgende Felder: Logging (Protokolle aufzeichnen) – Ermöglicht die Erstellung globaler Geräteprotokolle in Form von Cache-, Datei- und Serverprotokollen.
3. Über die Kontrollkästchen können Sie den Protokolltyp und den Schweregrad auswählen. ANMERKUNG: Wenn Sie hier einen Schweregrad vereinbaren, werden automatisch auch alle höheren Schweregrade ausgewählt. 4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Protokolleinstellungen werden gespeichert, und das Gerät wird aktualisiert.
l Syslog-Befehle. Protokolldatei Das Log File (Protokolldatei) enthält Informationen zu bestimmten Protokolleinträgen, einschließlich der Uhrzeit, zu der das Protokoll aufgezeichnet wurde, des Protokollschweregrads sowie einer Beschreibung des Protokolls. Klicken Sie zum Anzeigen der Seite Log File (Protokolldatei) in der Strukturansicht auf System® Logs (Protokolle)® Log File (Protokolldatei). Abbildung 6-18.
Die Seite Remote Log Server Settings (Einstellungen von Remote-Protokollservern) enthält folgende Felder: Log Server (Protokollserver) – Server, an den Protokolle gesendet werden können. UDP Port (1–65535) (UDP-Port, 1-65535) – Legt fest, von welchem UDP-Port die Protokolle übermittelt werden. Der Standardwert ist 514. Facility (Anlage) – Eine benutzerdefinierte Anwendung, aus der Systemprotokolle an den Remote-Server gesendet werden. Jedem Server kann nur eine Anlage zugewiesen werden.
3. Nehmen Sie im Dialogfeld die erforderlichen Einstellungen und/oder Eingaben vor, und klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Auf der Seite Remote Log Server Settings (Einstellungen von Remote-Protokollservern) werden die Server in der Liste Log Server (Protokollserver) erst angezeigt, nachdem Sie zur Seite Remote Log Server Settings (Einstellungen von Remote-Protokollservern) zurückgekehrt sind. Anzeigen/Entfernen eines Protokollservers 1.
Auf der Menüseite Management Interface (Managementschnittstelle) können Sie die IP-Adresse der Managementschnittstelle, die Subnetzmaske und die IPAdresse der Standard-Gateways vereinbaren sowie das Systemstartprotokoll aktivieren bzw. deaktivieren. Um die Seite Management Interface (Managementschnittstelle) anzuzeigen, klicken Sie in der Strukturansicht auf System® IP Addressing (IPAdressierung)®Management Interface (Managementschnittstelle). Abbildung 6-22.
Klicken Sie zum Anzeigen der Seite Domain Name Server (Domänennamen-Server) in der Strukturansicht auf System®IP Addressing (IP-Adressierung)® Domain Name Server. Abbildung 6-23. Domänennamen-Server Die Seite Domain Name Server (DNS) (Domänennamen-Server (DNS)) enthält folgende Felder: DNS Status (DNS-Status) – Aktiviert bzw. deaktiviert die Übersetzung von DNS-Namen in IP-Adressen. DNS Server (DNS-Server) – Enthält eine Liste mit DNS-Servern.
Die Seite Default Domain Name (Standard-Domänenname) enthält das folgende Feld: Default Domain Name (0–255 characters) (Standard-Domänenname, 0-255 Zeichen) – Enthält den benutzerdefinierten Standard-Domänennamen. Wenn ein Standard-Domänenname konfiguriert wurde, wird dieser für alle unvollständigen Host-Namen übernommen.
1. Öffnen Sie die Seite Host Name Mapping (Zuweisung von Host-Namen). 2. Klicken Sie auf Add (Hinzufügen). Die Seite Add Static Host Name Mapping (Zuweisung für statische Host-Namen hinzufügen) wird angezeigt: Abbildung 6-27. Zuweisung für statische Host-Namen hinzufügen 3. Definieren Sie die relevanten Felder. 4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die IP-Adresse wird dem Host-Namen zugeordnet und das Gerät aktualisiert. Anzeigen der Zuweisungstabelle für statische Host-Namen 1.
Klicken Sie zum Anzeigen der Seite ARP Table (ARP-Tabelle) in der Strukturansicht auf System® IP Addressing (IP-Adressierung)® ARP. Abbildung 6-29. ARP-Tabelle Die Seite ARP Table (ARP-Tabelle) enthält folgende Felder: IP Address (IP-Adresse) – Die Stations-IP-Adresse, die mit der darunter angegebenen MAC-Adresse verknüpft ist. MAC Address (MAC-Adresse) – Die Stations-MAC-Adresse, die auf der Seite ARP Table (ARP-Tabelle) mit der IP-Adresse verknüpft ist.
127.0.0.0 bis 127.255.255.255 UDP Destination Port (1–65535) (UDP-Zielport (1-65535)) – Die ID-Nummer des UDP-Zielports, an den UDP-Pakete weitergeleitet werden sollen. Die nachfolgende Tabelle bietet einen Überblick über die Belegung der UDP-Ports.
Das UDP-Relais wird hinzugefügt und das Gerät aktualisiert. 5. Klicken Sie auf Back (Zurück), um zur Seite UDP Relay (UDP-Relais) zurückzukehren. ANMERKUNG: Wird das UDP-Relais aktiviert, aber keine UDP-Port-Nummer angegeben, leitet das Gerät standardmäßig UDP-Broadcast-Pakete für folgende Dienste weiter: IEN-116 Name Service (Port 42), DNS (Port 53), NetBIOS Name Server (Port 137), NetBIOS Datagram Server (Port 138), TACACS Server (Port 49) und Time Service (Port 37).
Interface (Schnittstelle) – Der Schnittstellenport, an dem das Kabel angeschlossen ist. Test Result (Testergebnis) – Die Ergebnisse des Kabeltests. Mögliche Werte: No Cable (Kein Kabel) – An den Port ist kein Kabel angeschlossen. Open Cable (Offenes Kabel) – Die Kabelverbindung ist unterbrochen. Short Cable (Kurzschluss) – Im Kabel ist ein Kurzschluss vorhanden. OK – Die Kabelprüfung wurde erfolgreich abgeschlossen. Fiber Cable (Glasfaserkabel) – An dem Port ist ein Glasfaserkabel angeschlossen.
ANMERKUNG: Die Diagnose für optische Transceiver kann nur bei vorhandener Verbindung durchgeführt werden. Abbildung 6-34. Diagnose für optische Transceiver Die Seite Optical Transceiver Diagnostics (Diagnose für optische Transceiver) enthält folgende Felder: Port (Port) – Die IP-Adresse des Ports, an den das zu testende Kabel angeschlossen ist. Temperature (Temperatur) – Die Betriebstemperatur (°C) des Kabels. Voltage (Spannung) – Die Betriebsspannung des Kabels.
Informationen über die CLI-Befehle, die diese Funktion ausführen, finden Sie im CLI Reference Guide (CLI-Referenzhandbuch) im folgenden Kapitel: l PHY Diagnostics Commands (PHY-Diagnose-Befehle) Verwalten der Gerätesicherheit Auf der Menüseite Management Security (Verwalten der Gerätesicherheit) können Sie Sicherheitsparameter für die Port-, Benutzer- und Serversicherheit einstellen.
ANMERKUNG: Bei Zuweisung eines Zugangsprofils zu einer Schnittstelle wird der Zugriff über andere Schnittstellen automatisch gesperrt. Ist kein Zugangsprofil aktiviert, kann über alle Schnittstellen auf das Gerät zugegriffen werden. Anzeigen des Zugangsprofils 1. Öffnen Sie die Seite Access Profile (Zugangsprofil). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen), um die Seite Profile Rules Table (Tabelle der Profilregeln) anzuzeigen. Abbildung 6-37.
1. Öffnen Sie die Seite Access Profile (Zugangsprofil). 2. Markieren Sie das Kontrollkästchen Set Access Profile Active (Zugangsprofil aktivieren). 3. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Das Zugangsprofil wird für das Gerät aktiviert. Hinzufügen von Regeln zu einem Zugangsprofil 1. Öffnen Sie die Seite Access Profile (Zugangsprofil).
Definieren von Zugangsprofilen mithilfe von CLI-Befehlen Informationen über die CLI-Befehle, die diese Funktion ausführen, finden Sie im CLI Reference Guide (CLI-Referenzhandbuch) im folgenden Kapitel: l Management ACL Commands (ACL-Verwaltungsbefehle). Authentifizierungsprofile Die Benutzerauthentifizierung erfolgt lokal sowie auf einem externen Server. Auf der Seite Authentication Profiles können Sie die Benutzerauthentisierungsmethode für das Gerät auswählen.
Hinzufügen eines Authentifizierungsprofils 1. Öffnen Sie die Seite Authentication Profiles (Authentifizierungsprofile). 2. Klicken Sie auf Add (Hinzufügen), um die Seite Add Authentication Profile (Authentifizierungsprofil hinzufügen) anzuzeigen. Abbildung 6-41. Authentifizierungsprofil hinzufügen 3. Geben Sie im Feld Profile Name (Profilnamen) einen 1 bis 12 Zeichen langen Namen für das Profil ein. ANMERKUNG: Der Profilname darf keine Leerstellen enthalten. 4.
Konfigurieren eines Authentifizierungsprofils mithilfe von CLI-Befehlen Informationen über die CLI-Befehle, die diese Funktion ausführen, finden Sie im CLI Reference Guide (CLI-Referenzhandbuch) im folgenden Kapitel: l AAA Commands (AAA-Befehle) Authentifizierung auswählen Nach Definition der Authentisierungsprofile können Sie diese Profile auf Verwaltungszugriffsmethoden anwenden.
Local, RADIUS, None (Lokal, RADIUS, Keine) – Die Authentifizierung erfolgt zunächst lokal. Falls die Authentifizierung nicht lokal überprüft werden kann, authentisiert der RADIUS-Server die Verwaltungsmethode. Wenn die Verwaltungsmethode nicht vom RADIUS-Server authentisiert werden kann, wird die Sitzung zugelassen. RADIUS, Local, None (RADIUS, Lokal, Keine) – Die Authentifizierung erfolgt zunächst auf dem RADIUS-Server.
l AAA Commands (AAA-Befehle) Zuweisen einer Authentifizierungssequenz zu Secure HTTP-Sitzungen 1. Öffnen Sie die Seite Select Authentication (Authentifizierung auswählen). 2. Wählen Sie unter Secure HTTP im Feld Optional Methods (Optionale Methoden) eine Authentifizierungsmethode aus und klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem nach rechts weisenden Pfeil. Die vereinbarte Authentifizierungsmethode wird in das Feld Selected Methods (Ausgewählte Methoden) übernommen. 3.
Definieren von Kennworteinschränkungen 1. Öffnen Sie die Seite Password Management (Kennwortverwaltung). 2. Definieren Sie die relevanten Felder. 3. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Kennworteinschränkungen werden definiert, und das Gerät wird aktualisiert.
4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Zugriffsrechte und Kennwörter des Benutzers werden definiert und das Gerät aktualisiert. Benutzer der lokalen Benutzerdatenbank hinzufügen 1. Öffnen Sie die Seite Local User Database (Lokale Benutzerdatenbank). 2. Klicken Sie auf Add (Hinzufügen), um die Seite Add User (Benutzer hinzufügen) anzuzeigen. Die Seite Add a New User (Einen neuen Benutzer hinzufügen) wird angezeigt. Abbildung 6-46. Einen neuen Benutzer hinzufügen 3.
Verbindungskennwörter Auf der Seite Line Password (Verbindungskennwort) können Sie Verbindungskennwörter für Verwaltungsmethoden definieren. Klicken Sie zum Anzeigen der Seite Line Password (Verbindungskennwort) in der Strukturansicht auf System® Management Security (Verwalten der Gerätesicherheit)® Line Password (Verbindungskennwort). Abbildung 6-48.
Die Seite Enable Password (Aktivierungskennwort) enthält folgende Felder: Enable Password (8–64 characters) (Aktivierungskennwort, 8-64 Zeichen) – Das Aktivierungskennwort für die Steuerung des Zugriffs auf normale und privilegierte Zugangsebenen. Anstelle des Kennworts werden Sternchen (*****) angezeigt. Confirm Enable Password (Aktivierungskennwort bestätigen) – Bestätigt das neue Aktivierungskennwort. Anstelle des Kennworts werden Sternchen (*****) angezeigt. Definieren von Aktivierungskennwörtern 1.
Die Seite TACACS+ Settings (TACACS+-Einstellungen) enthält folgende Felder: Host Name / IP Address (Host-Name / IP-Adresse) – Legt den TACACS+-Server fest. Priority (0–65535) (Priorität, 0-65636) – Gibt die Reihenfolge an, in der die TACACS+-Server verwendet werden. Der Standardwert ist 0. Authentication Port (0–65535) (Authentifizierungs-Port, 0-65535) – Die Nummer des Ports, über den die TACACS+-Sitzung eingerichtet wird. Der Standardwert ist Port 49.
3. 4. Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Der TACACS+-Server wird hinzugefügt und das Gerät aktualisiert. Anzeigen einer TACACS+-Server-Liste 1. 2. Öffnen Sie die Seite TACACS+ Settings (TACACS+-Einstellungen). Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die TACACS+ Servers Table (Tabelle der TACACS+-Server) wird angezeigt. Abbildung 6-52. Tabelle der TACACS+-Server Entfernen eines TACACS+-Servers aus der TACACS+- Server-Liste 1.
Die Seite RADIUS Settings (RADIUS-Einstellungen) enthält benutzerdefinierte und standardmäßige RADIUS-Einstellungen. Klicken Sie zum Anzeigen der Seite RADIUS Settings (RADIUS-Einstellungen) in der Strukturansicht auf System Management (Systemverwaltung)® Security (Sicherheit)® RADIUS Settings (RADIUS-Einstellungen). Abbildung 6-53. RADIUS-Einstellungen Die Seite RADIUS Settings (RADIUS-Einstellungen) enthält folgende Felder: IP Address (IP-Adresse) – IP-Adresse des RADIUS-Servers.
2. Klicken Sie auf Add (Hinzufügen). Die Seite Add RADIUS Server (RADIUS-Server hinzufügen) wird angezeigt. Abbildung 6-54. RADIUS-Server hinzufügen 3. Nehmen Sie im Dialogfeld die erforderlichen Einstellungen vor. 4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Der neue RADIUS-Server wird hinzugefügt und das Gerät aktualisiert. Definieren von RADIUS-Parametern 1. Öffnen Sie die Seite RADIUS Settings (RADIUS-Einstellungen). 2.
3. 4. Wählen Sie einen RADIUS-Server aus und aktivieren Sie die Option Remove (Entfernen). Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Der RADIUS-Server wird aus der Liste entfernt.
Der Ausdruck DoS (Denial of Service) bezieht sich auf die Ausnutzung verschiedener Schwachstellen mit dem Ziel, einen Hostdienst zu unterbrechen oder die Stabilität eines Netzwerks zu beeinträchtigen. Verwenden Sie die Seite Denial of Service, um Einstellungen zu konfigurieren, die dazu beitragen, DoSAttacken zu verhindern. Um die Seite Denial of Service anzuzeigen, klicken Sie in der Strukturansicht auf System® Management Security (Verwalten der Gerätesicherheit)®Denial of Service. Abbildung 6-57.
Definieren von SNMP-Parametern SNMP (Simple Network Management Protocol) bietet eine Methode zur Verwaltung von Netzwerkgeräten. Das Gerät unterstützt die SNMP-Versionen 1, 2 und 3 (SNMPv1, SNMPv2 und SNMPv3). ANMERKUNG: Standardmäßig wird geräteseitig automatisch SNMPv2 aktiviert. Um SNMPv3 aktivieren zu können, muss zunächst eine lokale Engine-ID für das Gerät definiert werden.
Die Seite Global Parameters (Globale Parameter) enthält folgende Parameter: Local Engine ID (6 – 32 hexadecimal characters) (Lokale Engine-ID, 6-32 hexadezimale Zeichen) – Legt die Kennung (ID) der lokalen SNMP-Engine fest. Use Default (Standardeinstellung verwenden) – Konfiguriert das Gerät für die Verwendung der standardmäßigen SNMP-Engine-ID. SNMP Traps (SNMP-Traps) – Aktiviert bzw. deaktiviert den geräteseitigen Versand von SNMP-Benachrichtigungen.
Klicken Sie zum Anzeigen der Seite SNMP View Settings (Einstellungen für SNMP-Ansichten) in der Strukturansicht auf System® SNMP® View Settings (Einstellungen für SNMP-Ansichten). Abbildung 6-59. Einstellungen für SNMP-Ansichten Die Seite SNMP View Settings (Einstellungen für SNMP-Ansichten) enthält folgende Felder: View Name (Ansichtsname) – Enthält eine Liste benutzerdefinierter Ansichten. Der Name einer Ansicht darf aus maximal 30 alphanumerischen Zeichen bestehen.
Entfernen von SNMP-Ansichten 1. 2. Öffnen Sie die Seite SNMP View Settings (Einstellungen für SNMP-Ansichten). Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die Seite View Table (Tabelle der Ansichten) wird angezeigt. 3. Wählen Sie eine SNMP-Ansicht aus. 4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Remove (Entfernen). 5. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die SNMP-Ansicht wird entfernt und das Gerät aktualisiert.
SNMPv2 – Für die Gruppe ist SNMPv2 festgelegt. SNMPv3 – Für die Gruppe ist das Benutzersicherheitsmodell (User Security Model) SNMPv3 definiert. Security Level (Sicherheitsstufe) – Die der Gruppe zugeordnete Sicherheitsstufe. Sicherheitsstufen können nur SNMPv3-Gruppen zugeordnet werden.
1. Öffnen Sie die Seite Access Control Configuration (Konfiguration der Zugangssteuerung). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die Seite Access Table (Zugangstabelle) wird geöffnet. 3. Wählen Sie eine Gruppe aus. 4. Markieren Sie das Kontrollkästchen Remove (Entfernen). 5. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Gruppe wird entfernt und das Gerät aktualisiert.
None (Keiner) – Es wird kein Authentifizierungsschlüssel verwendet. des — Es wird ein CBC-DES-Kennwort zur symmetrischen Verschlüsselung als Authentifizierungsschlüssel verwendet. des-key – Es wird ein zuvor erzeugter HMAC-MD5-96-Authentifizierungsschlüssel verwendet. Authentication Key (MD5-16; SHA-20 HEX character pairs) (Authentifizierungsschlüssel; MD5-16, SHA-20 HEX-Zeichenpaare) – Legen Sie hier den Authentifizierungsschlüssel fest.
2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die User Security Model Table (Benutzersicherheitsmodell-Tabelle) wird angezeigt: Abbildung 6-68. Benutzersicherheitsmodell-Tabelle Entfernen eines Eintrags aus der Benutzersicherheitsmodell-Tabelle 1. Öffnen Sie die Seite User Security Model (Benutzersicherheitsmodell). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die Seite User Security Model Table (Benutzersicherheitsmodell-Tabelle) wird angezeigt. 3. Wählen Sie einen Eintrag aus. 4.
SNMP Management Station (SNMP-Management-Station) – Enthält eine Liste mit IP-Adressen von Management-Stationen, für die Community-Zeichenketten definiert worden sind. Basic (Standard) – Aktiviert den SNMP-Modus Basic (Standard) für die ausgewählte Community. Die für dieses Feld möglichen Werte sind: Access Mode (Zugangsmodus) – Definiert die Zugriffsrechte der Community.
Entfernen von Community-Einträgen 1. Öffnen Sie die Seite SNMPv1, 2 Community (SNMPv1 Community). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die Seite Basic Table (Basistabelle) wird angezeigt. 3. Wählen Sie eine Community aus und aktivieren Sie das Kontrollkästchen Remove (Entfernen). 4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Der Community-Eintrag wird entfernt und das Gerät aktualisiert.
3. Definieren Sie die relevanten Felder. 4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Der neue Filter wird hinzugefügt und das Gerät aktualisiert. Anzeigen der Seite Filter Table (Filtertabelle) 1. Öffnen Sie die Seite Notification Filter (Benachrichtigungsfilter). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die Seite Filter Table (Filtertabelle) erscheint; auf dieser Seite werden alle Filter angezeigt, die unter dem ausgewählten Filternamen konfiguriert wurden: Abbildung 6-74.
Abbildung 6-75. Benachrichtigungsempfänger Die Seite Notification Recipients (Benachrichtigungsempfänger) enthält folgende Felder: Recipient IP (Empfänger-IP) – Enthält eine benutzerdefinierte Liste mit IP-Adressen von Benachrichtigungsempfängern. Notification Type (Benachrichtigungstyp) – Der Typ der zu übermittelnden Benachrichtigung. Die für dieses Feld möglichen Werte sind: Trap – Es werden Traps gesendet. Inform (Informationsmeldung) – Es werden Informationsmeldungen gesendet.
3. Definieren Sie die relevanten Felder. 4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Der Benachrichtigungsempfänger wird hinzugefügt und das Gerät aktualisiert. Anzeigen der Seite Notification Recipients Tables (Benachrichtigungsempfänger-Tabellen) 1. Öffnen Sie die Seite Notification Recipients (Benachrichtigungsempfänger). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die Seite Notification Recipient Tables (Tabellen der Benachrichtigungsempfänger) wird geöffnet: Abbildung 6-77.
Auf der Menüseite File Management (Dateiverwaltung) können Sie Gerätesoftware, die Abbilddatei und die Konfigurationsdateien verwalten. Die Dateien können über einen TFTP-Server herunter- oder hochgeladen werden. Das System unterstützt den Einsatz zweier Softwareversionen. Ein System, auf dem eine ältere Softwareversion eingesetzt wird, ignoriert Konfigurationsdateien, die mit einer neueren Softwareversion erstellt wurden (d. h., neuere Konfigurationsdateien werden nicht geladen).
Entfernen von Dateien 1. Öffnen Sie die Seite File System (Dateisystem). 2. Wählen Sie im Feld File Name (Dateiname) die zu entfernende Datei aus. 3. Markieren Sie das Kontrollkästchen Remove (Entfernen). 4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Datei wird entfernt.
Die Seite File Download From Server (Dateien vom Server herunterladen) enthält folgende Felder: Firmware Download (Firmware herunterladen) – Gibt an, dass die Firmware-Datei heruntergeladen werden soll. Ist diese Option ausgewählt, werden die Felder unter Configuration Download (Konfiguration herunterladen) grau dargestellt. Configuration Download (Konfiguration herunterladen) – Gibt an, dass die Konfigurationsdatei heruntergeladen werden soll.
Die Software wird auf das Gerät heruntergeladen. Herunterladen von Dateien mithilfe von CLI-Befehlen Informationen über die CLI-Befehle, die diese Funktion ausführen, finden Sie im CLI Reference Guide (CLI-Referenzhandbuch) im folgenden Kapitel: l Configuration and Image File Commands (Konfigurations- und Abbilddatei-Befehle) Hochladen von Dateien Auf der Seite File Upload to Server (Dateien auf den Server hochladen) können Sie Konfigurations- und Abbilddateien (ASCII bzw.
Running Configuration (Aktive Konfiguration) – Lädt die aktive Konfigurationsdatei hoch. Startup Configuration (Startkonfiguration) – Lädt die Startup-Konfigurationsdateien hoch. Backup Configuration (Sicherungskonfiguration) – Lädt die Sicherungskonfigurationsdatei hoch. Hochladen von Dateien 1. Öffnen Sie die Seite File Upload to Server (Dateien auf den Server hochladen). 2. Definieren Sie alle erforderlichen Felder auf dieser Seite. 3. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen).
Die Seite Copy Files (Dateien kopieren) enthält folgende Felder: Copy Master Firmware (Master-Firmware kopieren) – Gibt an, dass eine Softwareabbild-Datei kopiert werden soll. Source (Quelle) – Die Quelldatei des Softwareabbilds, von der die Datei kopiert wird. Destination (Ziel) – Die Zieleinheit, an die die Datei kopiert wird. Copy Configuration (Konfiguration kopieren) – Gibt an, dass eine Konfigurationsdatei kopiert werden soll.
Die Seite General Settings (Allgemeine Einstellungen) enthält folgende Felder: Attribute (Attribut) – Maximale Anzahl von RAM-Protokolleinträgen. Der Standardwert lautet 200 (Einträge). After Reset (Nach dem Zurücksetzen) – Maximale Anzahl von Einträgen nach dem Zurücksetzen des Geräts. Bei Eingabe eines Wertes in dieser Spalte wird der Feldtabelle Arbeitsspeicher zugewiesen. Ändern der zugewiesenen Kapazität für RAM-Protokolleinträge 1. Öffnen Sie die Seite General Settings (Allgemeine Einstellungen).
Die Seite Unit Configuration (Einheit-Konfiguration) enthält folgende Felder: Switch ID (Switch-ID) – Gibt die zu konfigurierende Geräteeinheit an. Change Switch ID to (Switch-ID ändern in) – Ändert die Einheitennummer der ausgewählten Geräteeinheit. Master (Master) – Vereinbart, dass diese Einheit als Master-Einheit (Verwaltungseinheit) fungiert, die gegenüber anderen Einheiten bevorzugt wird. Der Standardwert für diesen Parameter lautet Unassigned (Nicht zugewiesen).
3. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Änderungen werden erst nach dem nächsten Zurücksetzen des Geräts wirksam. Entfernen eines Switch 1. Öffnen Sie die Seite Unit Configuration (Einheit-Konfiguration). 2. Markieren Sie das Kontrollkästchen Remove Switch (Switch entfernen). 3. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Änderungen werden erst nach dem nächsten Zurücksetzen des Geräts wirksam.
Die Seite Stacking Summary (Stacking-Übersicht) enthält folgende Felder: Switch ID (Switch-ID) – Kennung (ID) der Geräteeinheit. Die maximale Anzahl von Geräteeinheiten pro Stack beträgt 8. Management Status (Management-Status) – Dieses Feld zeigt an, ob es sich bei dem Switch um den Management-Switch, eine Stack-Komponente oder einen Switch ohne Statuszuweisung handelt.
Die Seite Supported Switches (Unterstützte Switches) enthält folgende Felder: Supported Switches (Unterstützte Switches) – Dropdown-Liste für die Auswahl von unterstützten Switches. Switch Index (Switch-Index) – Legt die Indexnummer in der Datenbank der unterstützten Switch-Typen fest. Switch Type (Switch-Typ) – Die dem Switch zugewiesene Hardwarekennung. Switch Model ID (Switch-Modell-ID) – Zeigt eine 16 Byte lange Zeichenkette an, die für die Modellkennung des unterstützten Switches steht.
Die Seite Stack Port Summary (Stack-Port-Übersicht) enthält folgende Felder: Unit (Einheit) – Kennnummer (ID) der Geräteeinheit. Interface (Schnittstelle) – Identifiziert die Stack-Schnittstelle, die der Geräteeinheit zugewiesen ist. Configured Stack Mode (Konfigurierter Stack-Modus) – Gibt an, ob sich eine Geräteeinheit in den Stack integrieren lässt oder nicht. Running Stack Mode (Aktiver Stack-Modus) – Gibt an, ob eine Geräteeinheit tatsächlich in den Stack integriert ist oder nicht.
Data Rate (Mb/s) (Datenrate, Mbit/s) – Gibt die Geschwindigkeit an, mit der die Daten gesendet werden. Transmit Error Rate (Errors/sec) (Sendefehlerrate, Fehler/Sek.) – Die Anzahl der Übertragungsfehler pro Sekunde bei Sendevorgängen. Total Errors (Gesamtfehlerzahl) – Die Gesamtanzahl aller Übertragungsfehler bei Sendevorgängen. Data Rate (Mb/s) (Datenrate, Mbit/s) – Gibt die Geschwindigkeit an, mit der die Daten empfangen werden. Receive Error Rate (Errors/sec) (Empfangsfehlerrate, (Fehler/Sek.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Konfigurieren der Funktionsmerkmale IP-Telefon und Access PointSupport Benutzerhandbuch für die Dell™ PowerConnect™ 6200-Reihe Konfigurieren der Stromversorgung über Ethernet (PoE) Konfigurieren von LLDP (Link Layer Discovery Protocol) für Medien-Endpoint-Geräte Konfigurieren von Ports für Voice-VLAN Dieser Abschnitt beschreibt die folgenden auf dem System verfügbaren Merkmale für IP-Telefonie und Access-Point-Support: l Konfigurieren der Stromversorgung über Ethernet (PoE)
Konfiguration globaler PoE-Einstellungen 1. Öffnen Sie die Seite Global Configuration (Globale Konfiguration). 2. Konfigurieren Sie die Verbrauchsgrenze für das System, Traps oder die Unterstützung älterer PoE-Geräte. 3. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Systemparameter werden angewendet, und das Gerät wird aktualisiert.
Power Classification (Stromklassifizierung) – Die Stromverbrauchsklasse des versorgten Geräts. Dabei kann es sich um eine der folgenden Stromversorgungsklassen handeln: l Klasse 0 (0,44–12,95) l Klasse 1(0,44–3,84) l Klasse 2(3,84–6,49) l Klasse 3(6,49–12,95). Powered Device (Versorgtes Gerät) – Beschreibung des mit Strom versorgten Geräts (bis zu 24 Zeichen). Overload Counter (Überlast-Zähler) – Zählt die Anzahl der ermittelten Überlast-Bedingungen.
LLDP-MED nutzt die spezifischen, organisatorischen TLV-Erweiterungen von LLDP und definiert neue TLVs, die die Bereitstellung von VoIP-Diensten in verkabelten oder kabellosen LAN/MAN-Umgebungen erleichtern. Zudem sind einige in LLDP optionale TLVs als obligatorisch definiert, und von der Übertragung einiger TLVs wird abgeraten. Da LLDP-MED das LLDP-Framework nutzt, ist es an die Anforderungen der ursprünglichen Spezifikation gebunden.
LLDP-MED-Schnittstellenkonfiguration Verwenden Sie die Seite LLDP-MED Interface Configuration (LLDP-MED-Schnittstellenkonfiguration), um LLDP-MED-Parameter für eine bestimmte Schnittstelle festzulegen. Um die Seite LLDP-MED Interface Configuration (LLDP-MED-Schnittstellenkonfiguration) anzuzeigen, klicken Sie in der Strukturansicht auf Switching® LLDP® LLDP- MED® LLDP- MED Interface Configuration (LLDP- MED- Schnittstellenkonfiguration). Abbildung 7-5.
1. 2. Öffnen Sie die Seite LLDP-MED Interface Configuration (LLDP-MED-Schnittstellenkonfiguration). Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die Seite LLDP-MED Interface Summary (LLDP-MED-Schnittstellenzusammenfassung) wird angezeigt. Sie enthält zusammenfassende LLDP-MED-Daten zu allen Schnittstellen: Abbildung 7-6.
einen oder mehrere der folgenden Anwendungstypen empfangen: l unknown l voicesignaling l guestvoice l guestvoicesignalling l softphonevoice l videoconferencing l streamingvideo l videosignalling Vlan Id (VLAN-Kennung) – Gibt die mit einem bestimmten Richtlinientyp verknüpfte VLAN-Kennung an. Priority (Priorität) – Gibt die mit einem bestimmten Richtlinientyp verknüpfte Priorität an. DSCP (DSCP) – Gibt den mit einem bestimmten Richtlinientyp verknüpften DSCP (Diff Serv Code Point) an.
Abbildung 7-8. LLDP-MED-Informationen für Remote-Geräte Die Seite LLDP-MED Remote Device Information (LLDP-MED-Informationen für Remote-Geräte) enthält folgende Felder: Local Interface (Lokale Schnittstelle) – Gibt die Liste aller Ports an, an denen LLDP-MED aktiviert ist. Capability Information (Funktionsinformationen) – Führt alle unterstützten und aktivierten Funktionen auf, die im MED-TLV an diesem Port empfangen wurden.
Unknown Bit Status (Unbekanntes-Bit-Status) – Gibt das mit einem bestimmten Richtlinientyp verknüpfte unbekannte Bit an. Tagged Bit Status (Tagged-Bit-Status) – Gibt das mit einem bestimmten Richtlinientyp verknüpfte Tagged Bit an. Inventory(Inventar) – Wenn in LLDP-Frames ein Inventar vorhanden ist, werden folgende Informationen angezeigt: Hardware Revisions (Hardwareversionen) – Gibt die Hardwareversion des Remote-Geräts an.
Die Seite Voice VLAN Configuration (Voice-VLAN-Konfiguration) enthält folgende Felder: Voice VLAN Admin Mode (Admin-Modus für Voice-VLAN) – Der Voice-VLAN-Administrationsmodus wird über das Dropdown-Menü ausgewählt. Die Standardeinstellung ist Disable (Deaktivieren). Port – Wählen Sie die Schnittstelle aus, die angezeigt oder konfiguriert werden soll. Voice VLAN Interface Mode (Voice-VLAN-Modus für Schnittstelle) – Wählen Sie den Voice-VLAN-Modus für die gewählte Schnittstelle aus.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Konfigurieren von Switching-Informationen Benutzerhandbuch für die Dell™ PowerConnect™ 6200-Reihe Konfigurieren der Netzwerksicherheit Konfigurieren des Spanning-Tree-Protokolls Konfigurieren von Ports Konfigurieren von VLANs Konfigurieren der Datenverkehrsspiegelung Aggregieren von Ports Konfigurieren von Adresstabellen Verwalten der Multicast-Unterstützung Konfigurieren von GARP Konfigurieren von LLDP (Link Layer Discovery Protocol) In diesem Abschnitt werden alle
Die Seite Port Based Authentication (Portbasierte Authentifizierung) enthält folgende Felder: Globale Parameter Port Based Authentication State (Zustand der portbasierten Authentifizierung) – Lässt die portbasierte Authentifizierung für den Switch zu. Die für dieses Feld möglichen Werte sind: Enable (Aktivieren) – Aktiviert die portbasierte Authentifizierung für den Switch. Enable (Deaktivieren) – Deaktiviert die portbasierte Authentifizierung für den Switch.
Sekunden. Resending EAP Identity Request (1-65535) (Erneutes Senden der EAP-Identitätsanforderung, 1-65535) – Legt fest, nach welcher Zeitspanne EAPIdentitätsanforderungen erneut versendet werden. Der Wert des Feldes wird in Sekunden angegeben. Der Standardwert für dieses Feld ist 30 Sekunden. Quiet Period (0-65535) (Ruheperiode, 0-65535) – Legt fest, nach welcher Zeitspanne der Switch nach einem fehlgeschlagenen Authentifizierungsaustausch im Ruhezustand wartet.
4. Zur periodischen Reauthentifizierung aktivieren Sie Periodic Re-Authentication (Regelmäßige Reauthentifizierung), und legen Sie für alle gewünschten Ports eine Re-Authentication Period (Reauthentifizierungsperiode) fest. 5. Zur sofortigen Reauthentifizierung aktivieren Sie für alle gewünschten Ports Reauthenticate Now (Jetzt reauthentifizieren). 6. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen).
Discard (Ablehnen) – Verwirft die aus einer unbekannten Quelle stammenden Pakete. Dies ist der Standardwert. Shutdown (Herunterfahren) – Verwirft das aus einer unbekannten Quelle stammende Paket und fährt den Port herunter. Ports bleiben heruntergefahren, bis sie aktiviert werden oder der Switch zurückgesetzt wird. Traps – Aktiviert oder deaktiviert das Senden von Traps an den Host im Falle einer Sicherheitsverletzung.
2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen), um die Multiple Host Table (Multihosttabelle) anzuzeigen. 3. Aktivieren Sie für jeden zu konfigurierenden Port das Kontrollkästchen Edit (Bearbeiten). 4. Ändern Sie die Variablen der Ports je nach Bedarf. 5. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die bearbeiteten Ports und das Gerät werden aktualisiert.
Security (Portsicherheit). Abbildung 8-6. Portsicherheit Interface (Schnittstelle) – Wählt die Einheit und den Port oder die LAG, für die Portsicherheitseinstellungen konfiguriert werden sollen. Set Port (Port einstellen) – Aktiviert die Sperrung des Port / der LAG. Wenn ein Port gesperrt wird, werden alle vom Switch dynamisch auf dem Port erfassten aktuellen Adressen aus der Datenbank gelöscht Action on Violation (Aktion bei Verletzung) – Gibt an, wie verfahren wird, wenn Pakete auf dem Port bzw.
3. Über das Dropdown-Menü Unit (Einheit) können Sie die Port Security Table (Portsicherheitstabelle) für andere ggf. im Stack vorhandene Einheiten anzeigen. Festlegen mehrerer Portsperren 1. Öffnen Sie die Seite Port Security Portsicherheit). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die Port Security Table (Portsicherheitstabelle) wird angezeigt. 3. Klicken Sie für jeden Port, dessen Parameter geändert werden sollen, auf Edit (Bearbeiten). 4.
DHCP Filtering Global Mode (Globaler DHCP-Filterungsmodus) – Schaltet die DHCP-Filterung ein und aus. Die Standardeinstellung ist Disabled (Deaktiviert). Interface (Schnittstelle) – Gibt die betroffene Einheit und den Port oder die betroffene LAG an. Wählen Sie in den Dropdown-Menüs die gewünschte Einheit und den Port für die LAG. DHCP Trust Mode (Trust-Modus für DHCP) – Aktiviert oder deaktiviert den Trust-Modus. Der Standardwert ist Disable (Deaktivieren). Hinzufügen der DHCP-Filterung 1.
Informationen über die CLI-Befehle, die diese Funktion ausführen, finden Sie im CLI Reference Guide (CLI-Referenzhandbuch) im folgenden Kapitel: l DHCP Filtering Commands (Befehle zur DHCP-Filterung) Konfigurieren von IP-ACLs Über Zugriffssteuerungslisten (ACL) können Netzwerkverwalter Klassifikationsaktionen und -regeln für bestimmte Ingress-Ports festlegen. Der Switch unterstützt bis zu 100 ACLs. Die Hardwareressourcen sind jedoch begrenzt und können 100 komplett belegte ACLs nicht voll unterstützen.
2. 3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Remove ACL (ACL entfernen). Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die IP-basierte ACL wird entfernt, und das Gerät wird aktualisiert. Anzeigen von IP-ACLs 1. Öffnen Sie die Seite IP ACL Configuration (Konfiguration von IP-ACLs). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Alle IP-ACLs und ihre zugehörigen Daten werden in der IP ACL Table (IP-ACL-Tabelle) angezeigt. Abbildung 8-12.
Rule ID (Regel-ID) – Wählt oder erstellt benutzerdefinierte ACLs. Geben Sie eine vorhandene Regel-ID ein, oder erstellen Sie eine neue, indem Sie im Dopdown-Menü Create (Erstellen) wählen und im zugehörigen Feld die gewünschte neue Regel-ID eingeben. Sobald Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen) klicken, wird die neue ID erstellt. Für jede ACL können bis zu 10 Regeln erstellt werden. Action (Aktion) – Wählt die ACL-Weiterleitungsaktion aus.
ANMERKUNG: Regeln können nur geändert werden, wenn die ACL, zu der sie gehören, nicht an eine Schnittstelle gebunden sind. 1. Öffnen Sie die Seite IP ACL Configuration (Konfiguration von IP-ACLs). 2. Wählen Sie im Dropdown-Menü IP ACL die gewünschte ACL. 3. Wählen Sie im Dropdown-Menü Rule ID (Regel-ID) die gewünschte Regel. 4. Ändern Sie die übrigen Felder je nach Bedarf. 5. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen).
Hinzufügen einer MAC-basierten ACL 1. Öffnen Sie die Seite MAC ACL Configuration (Konfiguration von MAC-ACL). 2. Klicken Sie auf Add (Hinzufügen), um die Seite Add MAC ACL (MAC-ACL hinzufügen) anzuzeigen. Abbildung 8-15. MAC-ACL hinzufügen 3. Geben Sie im Feld MAC ACL Name den gewünschten MAC-ACL-Namen ein. 4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die MAC-basierte ACL wird hinzugefügt, und das Gerät wird aktualisiert. Entfernen einer MAC-basierten ACL 1.
Die Seite MAC ACL Rule Configuration (Konfiguration von MAC-ACL-Regeln) enthält folgende Felder: MAC ACL Name (MAC-ACL-Name) – Gibt eine vorhandene MAC-ACL an. Auf der Seite MAC ACL Configuration (Konfiguration von MAC-ACLs) können Sie eine neue MAC-ACL einrichten. Rule ID (Regel-ID) – Wählt oder erstellt benutzerdefinierte ACLs.
Ändern einer MAC-basierten Regel: ANMERKUNG: Regeln können nur geändert werden, wenn die ACL, zu der sie gehören, nicht an eine Schnittstelle gebunden sind. 1. Öffnen Sie die Seite MAC ACL Rule Configuration (Konfiguration von MAC-ACL-Regeln). 2. Wählen Sie im Dropdown-Menü MAC ACL die gewünschte ACL. 3. Wählen Sie im Dropdown-Menü Rule ID (Regel-ID) die gewünschte Regel. 4. Ändern Sie die übrigen Felder je nach Bedarf. 5. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen).
Die Seite ACL Bind Configuration (Konfiguration von ACL-Verbindungen) enthält folgende Felder: Interface (Schnittstelle) – Über die Optionsschaltflächen kann die Schnittstelle nach Einheit/Port, LAG oder VLAN ausgewählt werden. Select an ACL (ACL auswählen) – Wählt den Typ der ACL, der eingehende Pakete zugewiesen werden. Pakete können entweder IP- oder MAC-basierten ACLs zugewiesen werden. Assign ACL Priority (ACL-Priorität zuweisen) – Bestimmt die Priorität dieser ACL.
Die Menüseite Ports enthält Links zur Konfiguration von Portfunktionen einschließlich erweiterter Merkmale wie z. B. Sturmkontrolle und Portspiegelung sowie zum Testen virtueller Ports. Um die Seite anzuzeigen, klicken Sie in der Strukturansicht auf Switching® Ports.
Abbildung 8-20. Portkonfiguration Die Seite Port Configuration (Portkonfiguration) enthält folgende Felder: Port – Legt die Einheit und den Port fest, für die Portparameter definiert werden. Description (0-64 Characters) (Beschreibung, 0-64 Zeichen) – Gibt eine kurze Beschreibung der Schnittstelle, z. B. Ethernet. Admin Status (Administrierter Status) – Aktiviert (oben) oder deaktiviert (unten) die Weiterleitung von Datenverkehr über den Port.
Current MDI/MDX (Aktuelle MDI/MDX) – Gibt die aktuellen MDX-Einstellungen des Switches an. Mögliche Werte für dieses Feld sind: MDI – Die aktuelle MDI-Einstellung ist MDI. MDX – Die aktuelle MDI-Einstellung ist MDX. Auto – Der Wert wird automatisch eingestellt. LAG – Zeigt die LAG-Nummer an, wenn dieser Port Mitglied einer LAG ist. Festlegen von Portparametern 1. Öffnen Sie die Seite Port Configuration (Portkonfiguration). 2. Wählen Sie in den Feldern Unit und Port eine Einheit und einen Port. 3.
Ändern der Portkonfigurationseinstellungen für mehrere Ports 1. Öffnen Sie die Seite Port Configuration (Portkonfiguration). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die Port Configuration Table (Portkonfigurationstabelle) wird angezeigt. 3. Klicken Sie für jeden zu ändernden Port auf Edit (Bearbeiten). 4. Bearbeiten Sie die Felder zur Portkonfiguration je nach Bedarf. 5. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen).
3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Remove (Entfernen), und klicken Sie auf Apply Changes, um einen Port aus einer geschützten Gruppe herauszunehmen. 4. Über das Dropdown-Menü Unit (Einheit) können Sie die Tabelle Protected Port Summary (Übersicht über geschützte Ports) für andere ggf. im Stack vorhandene Einheiten anzeigen. Hinzufügen geschützter Portgruppen 1. Öffnen Sie die Seite Protected Port Configuration (Konfiguration geschützter Ports). 2. Klicken Sie auf Add (Hinzufügen).
Die Seite LAG Configuration (LAG-Konfiguration) enthält folgende Felder: LAG – Enthält eine Liste der LAG-Nummern. LAG Type (LAG-Typ) – Die Porttypen, aus denen die LAG besteht. Description (0-64 Characters) (Beschreibung, 0 bis 64 Zeichen) – Beschreibung des Ports. Admin Status (Administrierter Status) – Aktiviert oder deaktiviert die Weiterleitung von Datenverkehr durch die ausgewählte LAG.
5. 6. Admin Status (Administrierter Status) und Description (Beschreibung) können nun nach Bedarf bearbeitet werden. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die LAG-Parameter werden im Switch gespeichert.
1. Öffnen Sie die Seite Storm Control (Sturmkontrolle). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die Storm Control Settings Table (Tabelle mit Einstellungen für die Sturmkontrolle) wird angezeigt. Abbildung 8-28. Tabelle mit Einstellungen für die Sturmkontrolle 3. Über das Dropdown-Menü Unit (Einheit) können Sie die Storm Control Settings Table (Tabelle mit Einstellungen für die Sturmkontrolle) für andere ggf. im Stack vorhandene Einheiten anzeigen. Ändern der Broadcast-Kontrolle 1.
gespiegelt werden soll. Es können Pakete auf den Zielport gespiegelt werden, die auf einem Quellport empfangen, gesendet oder empfangen und gesendet werden. Das auf den Zielport kopierte Paket hat das gleiche Format wie das übertragene Originalpaket. D. h., wenn der Spiegel ein empfangenes Paket kopiert, hat das kopierte Paket ebenfalls eine VLAN-Kennung, wenn es am Quellport mit einer solchen empfangen wurde.
Ändern einer Portspiegelungssitzung 1. Öffnen Sie die Seite Port Mirroring (Portspiegelung). 2. Ändern Sie die Felder je nach Bedarf. 3. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Felder für die Portspiegelungssitzung werden geändert, und das Gerät wird aktualisiert. Entfernen einer Portspiegelungssitzung 1. Öffnen Sie die Seite Port Mirroring (Portspiegelung). 2. Markieren Sie das Kontrollkästchen Reset Session (Sitzung zurücksetzen). 3.
2. 3. Legen Sie den Policy Name (Richtliniennamen) und die Member Class (Mitgliedsklasse) fest, und wählen Sie in Copy to Interface (Auf Schnittstelle kopieren) die gewünschte Zieleinheit und den Port. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Einstellungen für die flussbasierte Spiegelung werden auf den festgelegten Port kopiert, und das Gerät wird aktualisiert.
1. Öffnen Sie die Seite Static MAC Address (Statische MAC-Adresse). 2. Klicken Sie auf Add (Hinzufügen). Die Seite Add Static MAC Address (Statische MAC-Adresse hinzufügen) wird angezeigt. Abbildung 8-33. Statische MAC-Adresse hinzufügen 3. Füllen Sie die Felder je nach Bedarf aus. 4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die neue statische Adresse wird der statischen MAC-Adresstabelle (Static MAC Address Table) hinzugefügt, und das Gerät wird aktualisiert.
Informationen über die CLI-Befehle, die diese Funktion ausführen, finden Sie im CLI Reference Guide (CLI-Referenzhandbuch) im folgenden Kapitel: l Address Table Commands (Adresstabellenbefehle) Dynamische Adresstabelle Die Seite Dynamic Address Table (Dynamische Adresstabelle) enthält Felder zur Abfrage von Informationen in der dynamischen Adresstabelle, einschließlich Schnittstellentyp, MAC-Adressen, VLAN und Sortierschlüssel der Tabelle.
Die Speicherdauer wird geändert, und das Gerät wird aktualisiert. Abfragen der dynamischen Adresstabelle 1. 2. Öffnen Sie die Seite Dynamic Address Table (Dynamische Adresstabelle). Definieren Sie die Parameter, nach denen die Dynamic Address Table (Dynamische Adresstabelle) abgefragt werden soll. Die Einträge können nach Interface (Schnittstelle), LAG, MAC Address (MAC-Adresse) oder VLAN ID (VLAN-ID) abgefragt werden. 3. Klicken Sie zum Abfragen der dynamischen Adresstabelle auf Query (Abfrage).
Leave-Zeit muss größer oder gleich der dreifachen Join-Zeit sein. Mögliche Werte für dieses Feld sind 30 bis 600. Der Standardwert ist 60 Hundertstelsekunden. GARP Leave All Timer (200 - 6000) (GARP-Leave-All-Zeitgeber, 200-6000) – Gibt die Zeit in Hundertstelsekunden an, nach der alle Switches den GARPZustand verlassen. Die Leave-all-Zeit muss größer als die Leave-Zeit sein. Mögliche Werte für dieses Feld sind 200 bis 6000. Der Standardwert ist 1000 Hundertstelsekunden. Festlegen von GARP-Zeitgebern 1.
Ändern der GARP-Zeitgeber-Einstellungen für mehrere Ports 1. Öffnen Sie die Seite GARP Timers (GARP-Zeitgeber). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die GARP Timers Table (GARP-Zeitgeber-Tabelle) wird angezeigt. 3. Klicken Sie für jede zu ändernde Schnittstelle auf Edit (Bearbeiten). 4. Bearbeiten Sie die GARP-Zeitgeber-Felder je nach Bedarf. 5. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die GARP-Zeitgeber-Einstellungen werden geändert, und das Gerät wird aktualisiert.
Die Seite STP Global Settings (Globale STP-Einstellungen) enthält folgende Felder: Spanning Tree Status (Spanning Tree-Status) – Aktiviert oder deaktiviert auf dem Switch RSTP, STP oder MSTP. STP Operation Mode (STP-Betriebsmodus) – Gibt den STP-Modus an, gemäß dem STP auf dem Switch aktiviert wird. Mögliche Werte für dieses Feld sind: Classic STP, Rapid STP und Multiple STP.
STP wird auf dem Switch aktiviert. Ändern globaler STP-Parameter: 1. Öffnen Sie die Seite STP Global Settings (Globale STP-Einstellungen). 2. Ändern Sie die Felder auf dieser Seite je nach Bedarf. 3. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die STP-Parameter werden geändert und das Gerät aktualisiert.
STP Root Guard (STP-Root-Schutz) – Verhindert unerwartete Root-Änderungen einer Spanning Tree-Instanz. Wenn diese Funktion für eine Root-Bridge aktiviert ist und eine höhere BPDU ankommt, wechselt der Port in einen Root-Inkonsistenz-Zustand, der dem Lauschzustand entspricht. Die Root-Bridge wird erzwungen. Role (Funktion) – Zeigt die Funktion des Ports in der STP-Topologie an. Speed (Geschwindigkeit) – Zeigt die Geschwindigkeit an, mit der der Port betrieben wird.
3. Über das Dropdown-Menü Unit (Einheit) können Sie die STP Port Table (STP-Porttabelle) für andere ggf. im Stack vorhandene Einheiten anzeigen Ändern der STP-Porteinstellungen für mehrere Ports 1. Öffnen Sie die Seite STP Port Settings (STP-Porteinstellungen). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die STP Port Table (STP-Porttabelle) wird geöffnet. 3. Klicken Sie für jeden zu ändernden Port auf Edit (Bearbeiten). 4. Bearbeiten Sie die STP-Porteinstellungen je nach Bedarf. 5.
Die Seite STP LAG Settings (STP-LAG-Einstellungen) enthält folgende Felder: Select a LAG (LAG auswählen) – Gibt die LAG-Nummer an, deren STP-Einstellungen Sie ändern möchten. STP – Aktiviert oder deaktiviert STP für die LAG. In der Standardeinstellung ist STP aktiviert. Fast Link (Schnelle Verbindung) – Aktiviert den Fast-Link-Modus für die LAG.
2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die STP LAG Table (STP-LAG-Tabelle) wird angezeigt. Abbildung 8-42. STP-LAG-Tabelle 3. Über die Tabelle können Fast Verbindung und STP Root Guard für eine individuelle LAG aktiviert oder deaktiviert werden. Klicken Sie dazu auf Fast Link, wählen Sie die entsprechenden Optionen aus, und klicken Sie dann auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Ändern der LAG-STP-Parameter für mehrere LAGs 1. Öffnen Sie die Seite STP LAG Settings (STP-LAG-Einstellungen).
Interface (Schnittstelle) – Legt fest, ob RSTP für eine Einheit und einen Port oder eine LAG aktiviert ist. Klicken Sie auf Unit/Port (Einheit/Port) oder LAG , um den Typ der Schnittstelle festzulegen. Wählen Sie dann im Dropdown-Menü die Einheit und den Port oder die LAG, die Sie konfigurieren möchten. State (Zustand) – Zeigt den Spanning Tree-Zustand für den Port an. Role (Funktion) – Zeigt die Spanning Tree-Funktion des Ports in der STP-Topologie an.
Die Seite MSTP Settings (MSTP-Einstellungen) ist in zwei Bereiche unterteilt, Global Settings (Globale Einstellungen) und Instance Settings (InstanzEinstellungen), und enthält folgende Felder: Region Name (1–32 Characters) (Regionsname, 1-32 Zeichen) – Legt den benutzerdefinierten Namen der MSTP-Region fest. Revision (0–65535) – Legt eine 16-Bit-Zahl ohne Vorzeichen fest, die die Revision der aktuellen MST-Konfiguration bezeichnet.
3. Um die Instanz-ID für ein oder mehrere VLANs zu ändern, aktivieren Sie für die gewünschten VLANs Edit (Bearbeiten). 4. Ändern Sie die Instanz-IDs je nach Bedarf. Um die VLAN-Instanz-Zuordnung aufzuheben, geben Sie den Wert 0 ein. 5. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Instanz-IDs werden für die gewählten VLANs geändert, und das Gerät wird aktualisiert.
Priority (Priorität) – Legt die Schnittstellenpriorität für die angegebene Instanz fest. Der Prioritätswert liegt zwischen 0 und 240 und wird in 16er-Schritten angegeben. Der Standardwert ist 128. Path Cost (0–200000000) (Pfadkosten) – Gibt den Anteil dieses Ports an der Spanning-Tree-Instanz an. Der Wert sollte stets zwischen 0 und 200.000.000 liegen. Der Standardwert wird durch die Portgeschwindigkeit und die Pfadkostenmethode bestimmt. Der Standardwert ist: l Portkanal bis 20.000 l 1.
Festlegen von MSTP-Schnittstellen mithilfe von CLI-Befehlen Informationen über die CLI-Befehle, die diese Funktion ausführen, finden Sie im CLI Reference Guide (CLI-Referenzhandbuch) im folgenden Kapitel: l Spanning Tree Commands (Spanning Tree-Befehle) Konfigurieren von VLANs Durch zusätzliche Virtual LAN (VLAN)-Unterstützung eines Layer 2-Switches können einige Vorteile des Bridging sowie Routing genutzt werden.
Show VLAN (VLAN anzeigen) – Wählt das anzuzeigende VLAN. Wählen Sie das VLAN entweder im Dropdown-Menü VLAN ID (VLAN-ID) oder VLAN Name (VLAN-Name). VLAN Name (0–32) (VLAN-Name, 0-32) – Gibt den benutzerdefinierten VLAN-Namen an. Das Feld wird über die Schaltfläche Add (Hinzufügen) definiert. Gültige Namen können zwischen 0 und 32 Zeichen lang sein. Status – Gibt den VLAN-Typ an. Mögliche Werte: Dynamic (Dynamisch) – Gibt an, dass das VLAN dynamisch über GVRP erstellt wurde.
3. Zum Zuweisen eines Werts in der VLAN Port Membership Table (VLAN-Portmitgliedschaftstabelle) klicken Sie für den gewünschten Port oder die gewünschte LAG in die Zeile Static (Statisch). Mit jedem Mausklick wird zwischen U, T und Leer (kein Mitglied) umgeschaltet. 4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Der Port bzw. die LAG wird dem VLAN mit der gewählten Bezeichnung zugewiesen, in der Zeile Current (Aktuell) erscheint die aktuelle Bezeichnung, und das Gerät wird aktualisiert.
Die Seite VLAN Port Settings (VLAN-Porteinstellungen) enthält folgende Felder: Ports – Legt die Einheit und den Port fest, die im VLAN integriert sind. Port VLAN Mode (Port-VLAN-Modus) – Gibt den Anschlussmodus an. Mögliche Werte: General (Allgemeiner Modus) – Der Port gehört zu einem oder mehreren VLANs, die jeweils vom Benutzer als VLAN mit oder ohne Kennung definiert wurden (voller 802.1Q-Modus). Access (Zugriffsmodus) – Der Port gehört zu einem einzigen VLAN ohne Kennung.
2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die VLAN Port Table (VLAN-Porttabelle) wird geöffnet. 3. Klicken Sie für jeden zu ändernden Port auf Edit (Bearbeiten). 4. Bearbeiten Sie die Felder je nach Bedarf. 5. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die VLAN-Porteinstellungen werden geändert, und das Gerät wird aktualisiert.
2. Wählen Sie im Dropdown-Menü LAG eine LAG 3. Füllen Sie die übrigen Felder auf der Seite aus. 4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die VLAN-Parameter für die LAG werden definiert und das Gerät aktualisiert. Anzeigen der VLAN-LAG-Tabelle 1. Öffnen Sie die Seite VLAN LAG Settings (VLAN-LAG-Einstellungen). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die VLAN LAG Table (VLAN-LAG-Tabelle) wird angezeigt. Abbildung 8-54.
Die Seite Bind MAC to VLAN (MAC an VLAN binden) enthält folgende Felder: MAC Address (MAC-Adresse) – Legt die MAC-Adresse für ein VLAN fest. Bind to VLAN (1-4093) (An VLAN binden) – Legt das VLAN fest, an das die MAC-Adresse gebunden wird. Zuweisen von Einstellungen zum Binden von MAC an VLAN 1. Öffnen Sie die Seite Bind MAC to VLAN (MAC an VLAN binden). 2. Geben Sie die MAC-Adresse ein, die an das VLAN gebunden wird. 3. Geben Sie das VLAN ein, an das die MAC-Adresse gebunden wird. 4.
Entfernen eines MAC-VLAN-Eintrags 1. Öffnen Sie die Seite Bind MAC to VLAN (MAC an VLAN binden). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die MAC - VLAN Bind Table (Tabelle zum Binden von MAC an VLAN) wird angezeigt. 3. Aktivieren Sie für jeden zu entfernenden Eintrag Remove (Entfernen). 4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Einträge werden entfernt, und das Gerät wird aktualisiert.
Das angegebene VLAN und IP-Subnetz werden verbunden, und das Gerät wird aktualisiert. Anzeigen der Tabelle zum Binden von IP-Subnetz an VLAN 1. Öffnen Sie die Seite Bind IP Subnet to VLAN (IP-Subnetz an VLAN binden). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). 3. Die IP Subnet - VLAN Bind Table (Tabelle zum Binden von IP-Subnetz an VLAN) wird angezeigt. Abbildung 8-58. Tabelle zum Binden von IP-Subnetz an VLAN Ändern der VLAN-Bindung für mehrere IP-Adressen 1.
so dass sie diese Einstellungen verwenden. Um die Seite Protocol Group (Protokollgruppe) anzuzeigen, klicken Sie in der Strukturansicht auf Switching® VLAN® Protocol Group (Protokollgruppe). Abbildung 8-59. Protokollgruppe Die Seite Protocol Group (Protokollgruppe) enthält folgende Felder: Protocol Group (Protokollgruppe) – Zeigt den mit der Protokollgruppen-ID verknüpften Namen an. Um eine neue Gruppe zu erstellen, klicken Sie auf Add (Hinzufügen).
Die Protokollgruppe wird hinzugefügt und das Gerät aktualisiert. Ändern der VLAN-Protokollgruppeneinstellungen 1. Öffnen Sie die Seite Protocol Group (Protokollgruppe). 2. Legen Sie im Dropdown-Menü Protocol Group ID (Protokollgruppen-ID) das zu ändernde Protokoll fest. 3. Ändern Sie das Protokoll oder die VLAN-ID je nach Bedarf. 4. Um der Gruppe eine Schnittstelle hinzuzufügen, markieren Sie die gewünschte Schnittstelle in der ersten Spalte.
Auf der Seite GVRP Global Parameters (Globale GVRP-Parameter) können Sie GVRP global aktivieren. Sie können GVRP auch für einzelne Schnittstellen aktivieren. Um die Seite GVRP Global Parameters (Globale GVRP-Parameter) anzuzeigen, klicken Sie in der Strukturansicht auf Switching® VLAN® GVRP Parameters. Abbildung 8-62.
3. Über das Dropdown-Menü Unit (Einheit) können Sie die GVRP Port Table (GVRP-Porttabelle) für andere ggf. im Stack vorhandene Einheiten anzeigen. Kopieren von GVRP-Parametern 1. 2. Öffnen Sie die Seite GVRP Global Parameters (Globale GVRP-Parameter). Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die GVRP Port Parameters Table (GVRP-Portparametertabelle) wird angezeigt. 3. Legen Sie in Copy Parameters From (Parameter kopieren aus) die Einheit oder LAG fest, aus der kopiert werden soll. 4.
Statische LAGs werden unterstützt. Wenn ein Port einer LAG als statisches Mitglied hinzugefügt wird, sendet und empfängt er keine LACPDUs. Um die Menüseite Link Aggregation (Link-Aggregation) anzuzeigen, klicken Sie in der Strukturansicht auf Switching® Link Aggregation (Link-Aggregation).
1. Öffnen Sie die Seite LACP Parameters (LACP-Parameter). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die LACP Parameters Table (LACP-Parametertabelle) wird angezeigt. Abbildung 8-65. LACP-Parametertabelle 3. Über das Dropdown-Menü Unit (Einheit) können Sie die LACP Port Table (LACP-Porttabelle) für andere ggf. im Stack vorhandene Einheiten anzeigen. Ändern der LACP-Parameter für mehrere Ports 1. Öffnen Sie die Seite LACP Parameters (LACP-Parameter). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen).
Die Seite LAG Membership (LAG-Mitgliedschaft) enthält eine Tabelle mit folgenden Feldern: LACP – Weist einen LAG-Port einer LACP-Mitgliedschaft zu. Für Ports mit einer Nummer in der Zeile LAG können Sie LACP durch Klicken in die Zeile LACP einschalten. Mit jedem Mausklick wird zwischen L (LACP) und Leer (keine LACP) umgeschaltet. LAG – Fügt den Port einer LAG hinzu und gibt die spezifische LAG an, zu der der Port gehören soll.
Die Seite LAG Hash Configuration (LAG-Hash-Konfiguration) enthält folgende Felder: LAG – Im Dropdown-Menü sind die LAG-Nummern aufgeführt.
Die Seite LAG Hash Summary (LAG-Hash-Übersicht) enthält eine Tabelle mit folgenden Feldern: LAGs – Listet die LAG-Nummern auf. Hash Algorithm Type – Zeigt den Typ des mit der LAG verknüpften HASH-Algorithmus für Unicast-Datenverkehr an.
Die Seite Multicast Global Parameters (Globale Multicast-Parameter) enthält folgende Felder: Bridge Multicast Filtering (Bridge-Multicast-Filterung) – Aktiviert oder deaktiviert die Bridge-Multicast-Filterung. Der Standardwert ist Disabled (Deaktiviert). IGMP Snooping Status (IGMP-Snooping-Status) – Aktiviert oder deaktiviert IGMP-Snooping. Der Standardwert ist Disabled (Deaktiviert). Aktivieren von Bridge-Multicast-Filterung auf dem Switch 1.
VLAN ID (VLAN-ID) – Wählt die VLAN, der eine Multicast-Gruppe hinzugefügt werden soll, oder zum Ändern von Ports in einer vorhandenen Multicast-Gruppe. Bridge Multicast Address (Bridge-Multicast-Adresse) – Gibt die MAC/IP-Adresse der Multicast-Gruppe an, die der gewählten VLAN-ID zugewiesen ist. Über die Schaltfläche Add (Hinzufügen) können Sie einer VLAN-ID eine neue Adresse zuordnen. Remove (Entfernen) – Entfernt eine Bridge-Multicast-Adresse.
1. Öffnen Sie die Seite Bridge Multicast Group (Bridge-Multicast-Gruppe). 2. Wählen Sie im Dropdown-Menü VLAN ID eine ID. Die zugehörige Bridge Multicast Address (Bridge-Multicast-Adresse) wird angezeigt. 3. Zum Zuweisen einer Einstellung in den Bridge Multicast Group Tables (Bridge-Multicast-Gruppen-Tabellen) klicken Sie für den gewünschten Port oder die gewünschte LAG in die Zeile Static (Statisch). Mit jedem Mausklick wird zwischen S, F und Leer (kein Mitglied) umgeschaltet. 4.
Membership Reports" (IGMP-Mitgliedschaftsberichte) angekündigten Gruppen entspricht. Ändern des Bridge-Multicast-Weiterleitungsmodus 1. Öffnen Sie die Seite Bridge Multicast Forward (Bridge-Multicast-Weiterleitung). 2. Wählen Sie im Dropdown-Menü VLAN ID eine ID. 3. Wählen Sie im Dropdown-Menü den Forwarding Mode (Weiterleitungsmodus), der dem VLAN zugewiesen werden soll. 4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen).
Anzeigen der IGMP-Snooping-Tabelle 1. 2. Öffnen Sie die Seite IGMP Snooping (IGMP-Snooping). Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die IGMP Snooping Table (IGMP-Snooping-Tabelle) wird angezeigt. Abbildung 8-74. IGMP-Snooping-Tabelle 3. Über das Dropdown-Menü Unit (Einheit) können Sie die IGMP Snooping Table (IGMP-Snooping-Tabelle) für andere ggf. im Stack vorhandene Einheiten anzeigen. Ändern der IGMP-Snooping-Einstellungen für mehrere Ports oder LAGs 1.
Die IGMP-Snooping-Einstellungen werden geändert, und das Gerät wird aktualisiert. Konfigurieren von IGMP-Snooping mithilfe von CLI-Befehlen Informationen über die CLI-Befehle, die diese Funktion ausführen, finden Sie im CLI Reference Guide (CLI-Referenzhandbuch) im folgenden Kapitel: l IGMP Snooping Commands (IGMP-Snooping-Befehle) Konfigurieren von LLDP (Link Layer Discovery Protocol) Mit dem Link Layer Discovery Protocol (LLDP) gemäß IEEE 802.
Interface (Schnittstelle) – Legt den Port fest, für den die Parameter gelten sollen. Transmit Mode (Übertragungsmodus) – Aktiviert oder deaktiviert die Übertragungsfunktion. Diese Funktion ist standardmäßig deaktiviert. Receive Mode (Empfangsmodus) – Aktiviert oder deaktiviert die Empfangsfunktion. Diese Funktion ist standardmäßig deaktiviert. Transmit Management Information (Verwaltungsinformationen übertragen) – Aktiviert oder deaktiviert die Übertragung von Verwaltungsadressinstanzen.
Ändern der LLDP-Schnittstelleneinstellungen für mehrere Ports 1. 2. Öffnen Sie die Seite LLDP Configuration (LLDP-Konfiguration). Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Die LLDP Interface Settings Table (Tabelle mit LLDP-Schnittstelleneinstellungen) wird angezeigt. 3. Klicken Sie für jede zu ändernde Einheit bzw. jeden zu ändernden Port auf Edit (Bearbeiten). 4. Bearbeiten Sie die LLDP-Schnittstellenfelder je nach Bedarf. 5. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen).
Port-Statistiken Interface (Schnittstelle) – Zeigt die Einheit und den Port, auf die sich die Statistik für die Leitung bezieht. Transmit Total (Übertragen gesamt) – Zeigt die Gesamtzahl der an den angegebenen Port gesendeten LLDP-Frames. Receive Total (Empfangen gesamt) – Zeigt die Gesamtzahl der am angegebenen Port empfangenen gültigen LLDP-Frames. Discards (Ablehnungen) – Zeigt die Anzahl der am angegebenen Port empfangenen und aus irgendeinem Grund abgelehnten LLDP-Frames.
Anzeigen von LLDP-Verbindungsinformationen 1. Öffnen Sie die Seite LLDP Connections (LLDP-Verbindungen). 2. Klicken Sie im Feld Local Interface (Lokale Schnittstelle) auf das Gerät, zu dem Sie Informationen anzeigen möchten. Die Seite LLDP Connections - Detailed (LLDP-Verbindungen - Detailliert) für das Gerät wird angezeigt. Abbildung 8-79. Detaillierte LLDP-Verbindungen 3. Über die Schaltfläche Back (Zurück) kehren Sie auf die Seite LLDP Connections (LLDP-Verbindungen) zurück.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Routingkonfiguration Benutzerhandbuch für die Dell™ PowerConnect™ 6200-Reihe ARP Router IP VLAN-Routing OSPF VRRP BOOTP/DHCP Relay Agent Tunnel RIP Loopbacks Routersuche Die 6200-Reihe unterstützt die IP-Routingfunktion. Über die Menüseite Routing können Sie VLAN-Routing konfigurieren. Beim Eintreffen eines Pakets im Switch wird die Ziel-MAC-Adresse überprüft, um festzustellen, ob sie mit einer der konfigurierten Routingschnittstellen übereinstimmt.
l ARP-Tabellenkonfiguration ARP-Eintrag erstellen Über die Seite ARP Create (ARP-Eintrag erstellen) können der ARP-Tabelle (Address Resolution Protocol) Einträge hinzugefügt werden. Um diese Seite anzuzeigen, klicken Sie in der Strukturansicht auf Routing® ARP® ARP Create (ARP-Eintrag erstellen). Abbildung 10-1. ARP-Eintrag erstellen Die Seite ARP Create (ARP-Eintrag erstellen) enthält folgende Felder: IP Address (IP-Adresse) – Geben Sie die IP-Adresse ein, die hinzugefügt werden soll.
Die Seite ARP Table Configuration (ARP-Tabellenkonfiguration) enthält folgende Felder: Age Time (secs) (Alterungszeit) – Geben Sie den Zeitraum (in Sekunden) an, den der Switch als Ablaufintervall für ARP-Einträge verwenden soll. Hier muss eine gültige ganze Zahl eingegeben werden, die die Anzahl der Sekunden angibt, nach denen ein ARP-Eintrag als veraltet gilt. In diesem Feld sind Angaben zwischen 15 und 21600 Sekunden möglich. Der Standardwert für die Alterungszeit ist 1200 Sekunden.
3. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Änderungen werden gespeichert, und die ARP-Tabelle wird entsprechend aktualisiert. Konfigurieren der ARP-Tabelle mithilfe von CLI-Befehlen Informationen über die CLI-Befehle, die diese Funktion ausführen, finden Sie im CLI Reference Guide (CLI-Referenzhandbuch) im folgenden Kapitel : l ARP Commands (ARP-Befehle) IP Die Menüseite IP enthält Links zu Webseiten, auf denen IP-Routingdaten konfiguriert und angezeigt werden können.
Die Änderungen werden gespeichert und die Routingparameter entsprechend aktualisiert. Konfigurieren der IP-Routingparameter mithilfe von CLI-Befehlen Informationen über die CLI-Befehle, die diese Funktion ausführen, finden Sie im CLI Reference Guide (CLI-Referenzhandbuch) in den folgendem Kapiteln: l IP Routing Commands (IP-Routingbefehle) l VLAN Commands (VLAN-Befehle) IP-Statistik Die Statistikdaten auf der Seite IP Statistics (IP-Statistik) entsprechen den RFC-1213-Empfehlungen.
IpReasmOKs – Die Anzahl der erfolgreich wieder zusammengesetzten IP-Datagramme. IpReasmFails – Die Anzahl der vom Algorithmus für die IP-Wiederzusammensetzung festgestellten Fehler (unabhängig von der Fehlerursache: Zeitüberschreitung, Fehler usw.). Einige Algorithmen verlieren die Übersicht über die Anzahl der Fragmente, da diese gleich beim Empfang zusammengesetzt werden; daher entspricht der Wert hier nicht unbedingt der Anzahl der abgelehnten IP-Fragmente.
Anzeigen der IP-Statistik mithilfe von CLI-Befehlen Informationen über die CLI-Befehle, die diese Funktion ausführen, finden Sie im CLI Reference Guide (CLI-Referenzhandbuch) in folgendem Kapitel: l IP Routing Commands (IP-Routingbefehle) IP-Schnittstellenkonfiguration Über die Seite IP Interface Configuration (IP-Schnittstellenkonfiguration) können Sie die IP-Schnittstellendaten für den Switch aktualisieren.
Die Änderungen werden gespeichert, und die IP-Schnittstelle wird entsprechend aktualisiert.
Die Seite OSPF Configuration (OSPF-Konfiguration) enthält folgende Felder: Router ID (Router-ID) – Ein 32-Bit-Integer in der Schreibweise mit Trennzeichen, das den Router im autonomen System (AS) eindeutig kennzeichnet. Soll die Router-ID geändert werden, müssen Sie zunächst OSPF deaktivieren. Nachdem die neue Router-ID gesetzt wurde, müssen Sie OSPF wieder aktivieren, damit die Änderung wirksam wird. Standardwert ist 0.0.0.0, obwohl es sich hier nicht um eine gültige Router-ID handelt.
Metric Type (Metriktyp) – Gibt den Metriktyp der Standardroute an. Möglich sind die Angaben External Type 1 (Externer Typ 1) und External Type 2 (Externer Typ 2). External Type 2 ist der Standardwert. Ändern der OSPF-Konfiguration 1. Öffnen Sie die Seite OSPF Configuration (OSPF-Konfiguration). 2. Ändern Sie die Werte nach Bedarf. 3. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Änderungen werden gespeichert, und die OSPF-Schnittstelle wird entsprechend aktualisiert.
werden. Hier wird ein hexadezimaler Wert angegeben. Stub Area Information (Stub Area-Informationen) Import Summary LSAs (Summary-LSAs importieren) – Wählen Sie im Dropdown-Menü "Enable" (Aktivieren) oder "Disable" (Deaktivieren) aus. Bei Auswahl von Enable (Aktivieren) werden Summary-LSAs in die Stub Areas importiert. Metric Value (Metrikwert) – Geben Sie den Metrikwert an, der für alle Standardrouten übernommen werden soll, die in der Stub Area mitgeteilt werden. Zulässig sind Werte zwischen 1 und 16.777.
Die Seite OSPF Stub Area Summary (Zusammenfassende Daten zu OSPF-Stub Areas) enthält folgende Felder: Area ID (Bereichs-ID) – Die Bereichs-ID der Stub Area. Type of Service (Dienstart) – Die Dienstart, die der Stub Area-Metrik zugeordnet ist. Der Switch unterstützt nur die Einstellung Normal . Metric Value (Metrikwert) – Zeigt die konfigurierte Metrik an.
Die Seite OSPF Area Range Configuration (Konfiguration des Adressbereichs eines OSPF-Bereichs) enthält folgende Felder: Area ID (Bereichs-ID) – Wählen Sie im Dropdown-Menü den Bereich aus, für den Daten konfiguriert werden sollen. IP Address (IP-Adresse) – Geben Sie die IP-Adresse für den Adressbereich des ausgewählten Bereichs ein. Subnet Mask (Subnetzmaske) – Geben Sie die Subnetzmaske für den Adressbereich des ausgewählten Bereichs ein.
Die Seite OSPF Interface Statistics (OSPF-Schnittstellenstatistik) enthält folgende Felder: Interface (Schnittstelle) – Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü die Schnittstelle aus, für die Daten angezeigt werden sollen. OSPF Area ID (OSPF-Bereichs-ID) – Der OSPF-Bereich, zu dem die ausgewählte Routerschnittstelle gehört. Bei der OSPF-Bereichs-ID handelt es sich um ein 32-Bit-Integer in der Schreibweise mit Trennzeichen, das den Bereich, mit dem die Schnittstelle verbunden ist, eindeutig kennzeichnet.
Die Seite OSPF Interface Configuration (OSPF-Schnittstellenkonfiguration) enthält folgende Felder: Interface (Schnittstelle) – Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü die Schnittstelle aus, für die Daten angezeigt oder konfiguriert werden sollen. IP Address (IP-Adresse) – Zeigt die IP-Adresse der VLAN-Schnittstelle an. Subnet Mask (Subnetzmaske) – Zeigt die Subnetzmaske der VLAN-Schnittstelle an.
l Down (Nicht in Betrieb) – Der ursprüngliche Status der Schnittstelle. In diesem Status haben die Lower-Level-Protokolle angegeben, dass die Schnittstelle nicht verwendet werden kann. Die Schnittstellenparameter werden in diesem Status auf ihre ursprünglichen Werte zurückgesetzt. Alle Schnittstellenzeitgeber sind deaktiviert, und der Schnittstelle sind keine Nachbarschaftsbeziehungen zugeordnet.
Abbildung 10-12. OSPF-Nachbarschaftstabelle Die Seite OSPF Neighbor Table (OSPF-Nachbarschaftstabelle) enthält folgende Felder: Interface (Schnittstelle) – Wählen Sie aus einem Dropdown-Menü die Schnittstelle aus, für die Daten angezeigt werden sollen. Router ID (Router-ID) – Ein 32-Bit-Integer in Schreibweise mit Trennzeichen, das die benachbarte Schnittstelle darstellt. IP Address (IP-Adresse) – Die IP-Adresse der benachbarten Routerschnittstelle zu dem Netzwerk, mit dem der Router verbunden ist.
Interface (Schnittstelle) – Wählen Sie im Dropdown-Menü die VLAN-Schnittstelle aus, für die die Routingfunktion aktiviert werden soll. Neighbor IP Address (IP-Adresse des Nachbars) – Wählen Sie die IP-Adresse des Nachbarn aus, für den Daten angezeigt werden sollen. Router ID (Router-ID) – Ein 32-Bit-Integer in Schreibweise mit Trennzeichen, das den benachbarten Router angibt. Options (Optionen) – Die vom benachbarten Router unterstützten optionalen OSPF-Funktionen.
Die Seite OSPF Link State Database (OSPF-Verbindungsstatusdatenbank) enthält folgende Felder: Router ID (Router-ID) – Ein 32-Bit-Integer in der Schreibweise mit Trennzeichen, das den Router im autonomen System (AS) eindeutig kennzeichnet. Die Router-ID wird auf der Seite IP Configuration (IP-Konfiguration) gesetzt. Soll die Router-ID geändert werden, müssen Sie zunächst OSPF deaktivieren. Nachdem die neue Router-ID gesetzt wurde, müssen Sie OSPF wieder aktivieren, damit die Änderung wirksam wird.
Die Seite OSPF Virtual Link Configuration (Konfiguration virtueller OSPF-Verbindungen) enthält folgende Felder: Virtual Link (Area ID - Neighbor Router ID) (Virtuelle Verbindung (Bereichs-ID - ID des benachbarten Routers)) – Wählen Sie die virtuelle Verbindung aus, für die Daten angezeigt oder konfiguriert werden sollen. Sie besteht aus der Bereichs-ID und der ID des benachbarten Routers.
l Encrypt (Verschlüsseln) – Bei Auswahl dieser Option werden Sie zur Eingabe eines Authentifizierungsschlüssels und einer Authentifizierungs-ID aufgefordert. Die Verschlüsselung erfolgt mit dem MD5-Message-Digest-Algorithmus. Für alle Router im Netzwerk muss derselbe Schlüssel konfiguriert werden. Authentication Key (Authentifizierungsschlüssel) – Geben Sie den OSPF-Authentifizierungsschlüssel für die angegebene Schnittstelle an.
6. Wählen Sie Werte für Authentication Type (Authentifizierungstyp) und Authentication Key (Authentifizierungsschlüssel) aus. 7. Klicken Sie anschließend auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Konfigurieren der Daten einer virtuellen Verbindung 1. Öffnen Sie die Seite OSPF Virtual Link Configuration (Konfiguration virtueller OSPF-Verbindungen). 2. Geben Sie die Bereichs-ID (Area ID) und die ID des benachbarten Routers (Neighbor Router ID) für die Konfiguration an. 3.
Seite OSPF Virtual Link Summary (Zusammenfassende Daten zu virtuellen OSPF-Verbindungen) enthält folgende Felder: Area ID (Bereichs-ID) – Die Bereichs-ID, Teil der Kennung der virtuellen Verbindung, zu der Daten angezeigt werden sollen. Die Bereichs-ID und die ID des benachbarten Routers zusammen kennzeichnen eine virtuelle Verbindung. Neighbor Router ID (ID des benachbarten Routers) – Die ID des benachbarten Routers, Teil der Kennung der virtuellen Verbindung.
Die Seite OSPF Route Redistribution Configuration (Konfiguration der OSPF-Routenumverteilung) enthält folgende Felder: Configured Source (Konfigurierte Quelle) – Ein für OSPF konfiguriertes Protokoll für die Umverteilung von Routen, die über dieses Protokoll ermittelt wurden. Es stehen nur Quellrouten zur Verfügung, die durch OSPF für eine Umverteilung konfiguriert wurden. Über Create (Erstellen) können Sie eine neue Quellroute konfigurieren.
Ändern der Daten für die OSPF-Routenumverteilung 1. Öffnen Sie die Seite OSPF Route Redistribution Configuration (Konfiguration der OSPF-Routenumverteilung). 2. Wählen Sie in der Dropdown-Liste Configured Source (Konfigurierte Quelle) eine Quelle aus. 3. Geben Sie in die Felder die entsprechenden Werte ein. 4. Klicken Sie anschließend auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Daten für die Routenumverteilung werden konfiguriert und das Gerät entsprechend aktualisiert.
BOOTP/DHCP Relay Agent Mit Hilfe des BootP/DHCP Relay Agent können BootP/DHCP-Clients und -Server BootP/DHCP-Meldungen über verschiedene Subnetze austauschen. Der Relay Agent empfängt Anforderungen von den Clients und überprüft die gültigen Hops und 'giaddr'-Felder. Ist die Anzahl der Hops größer als die der konfigurierten Hops, geht der Agent davon aus, dass das Paket durch die Agenten durchgeschleift wurde, und lehnt das Paket ab.
3. Klicken Sie anschließend auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die BOOTP/DHCP-Daten werden konfiguriert und das Gerät entsprechend aktualisiert.
RIP RIP ist ein internes Gateway-Protokoll (IGP), das auf dem Bellman-Ford-Algorithmus basiert und für kleinere Netzwerke (mit einem Netzwerkdurchmesser von max. 15 Hops) gedacht ist. Die Routinginformationen werden in RIP-Aktualisierungspaketen weitergeleitet, die sowohl in regelmäßigen Abständen und bei Änderungen an der Netzwerktopologie gesendet werden.
Konfigurieren von RIP 1. Öffnen Sie die Seite RIP Configuration(RIP-Konfiguration). 2. Geben Sie in die Felder die entsprechenden Werte ein. 3. Klicken Sie anschließend auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). RIP wird konfiguriert und das Gerät entsprechend aktualisiert.
Link State (Verbindungsstatus) – Gibt an, ob die RIP-Schnittstelle aktiv oder ausgefallen ist.
IP Address (IP-Adresse) – Zeigt die IP-Adresse der Routerschnittstelle an. Link State (Verbindungsstatus) – Gibt an, ob die RIP-Schnittstelle aktiv oder ausgefallen ist. Bad Packets Received (Empfangene fehlerhafte Pakete) – Zeigt die Anzahl der ungültigen oder fehlerhaften RIP-Pakete an. Dies gilt NICHT für gesendete vollständige Aktualisierungspakete, die neue Informationen enthalten.
Die Seite RIP Route Redistribution Configuration (Konfiguration der RIP-Routenumverteilung) enthält folgende Felder: Configured Source (Konfigurierte Quelle) – Dieses Auswahlfeld ist dynamisch und wird nur mit den Quellrouten gefüllt, die bereits für die Umverteilung durch RIP konfiguriert wurden. Über Create (Erstellen) können Sie eine verfügbare Quellroute konfigurieren.
2. Wählen Sie die konfigurierte Quelle aus, die geändert werden soll. 3. Ändern Sie in der Anzeige die Werte nach Bedarf. 4. Klicken Sie auf Apply Changes Die Änderungen werden gespeichert, und das Gerät wird aktualisiert.
Routersuche Hosts verwenden das Routersuchprotokoll (Router Discovery Protocol), um betriebsfähige Router im Subnetz zu ermitteln. Es gibt zwei Meldungstypen für die Routersuche: "Router Advertisements" (Routermitteilungen) und "Router Solicitations" (Routeranfragen). Das Protokoll gibt vor, dass jeder Router in regelmäßigen Abständen die ihm zugeordneten IP-Adressen mitteilen muss. Hosts überwachen den Eingang dieser Mitteilungen und ermitteln so die IPAdressen benachbarter Router.
4. Klicken Sie auf Apply Changes Die Konfigurationsänderungen werden gespeichert, und das Gerät wird aktualisiert.
l Tabelle mit den vorteilhaftesten Routen l Konfiguration von Routeneinträgen l Konfigurierte Routen l Konfiguration der Routenbevorzugung Routentabelle Über die Seite Route Table (Routentabelle) können Sie die Konfiguration der Routentabelle anzeigen. Um diese Seite anzuzeigen, klicken Sie in der Strukturansicht auf Routing® Router® Route Table (Routentabelle). Abbildung 10-30.
Über die Seite Router Best Routes Table (Routertabelle mit den vorteilhaftesten Routen) können die vorteilhaftesten Routen der Routingtabelle angezeigt werden. Um diese Seite anzuzeigen, klicken Sie in der Strukturansicht auf Routing® Router® Best Routes Table (Tabelle mit den vorteilhaftesten Routen). Abbildung 10-31.
Die Seite Router Route Entry Configuration (Konfiguration von Routerrouteneinträgen) enthält folgende Felder: Network Address (Netzwerkadresse) – Geben Sie über das Dropdown-Menü das IP-Routenpräfix für das Ziel an. Eine Route kann nur erstellt werden, wenn eine gültige Routingschnittstelle vorhanden ist und sich die IP-Adresse des nächsten Hops in demselben Netzwerk befindet wie diese Routingschnittstelle.
Wenn Sie "Static" (Statisch) wählen, wird die Seite aktualisiert, und es werden neue Felder angezeigt, wie in Abbildung 10-34 zu sehen. Default (Standard) – Geben Sie im Feld Next Hop IP Address (IP-Adresse des nächsten Hops) die Adresse des Standard-Gateways ein. Static (Statisch) – Geben Sie Werte für Network Address (Netzwerkadresse), Subnet Mask (Subnetzmaske), Next Hop IP Address (IP-Adresse des nächsten Hops) und Preference (Bevorzugung) ein. Abbildung 10-34.
1. Öffnen Sie die Seite Configured Routes (Konfigurierte Routen). 2. Klicken Sie auf Add (Hinzufügen). Die Seite Router Route Entry Configuration (Konfiguration von Routerrouteneinträgen) wird angezeigt, wie in Abbildung 10-33 zu sehen. 3. Fügen Sie über das Dropdown-Feld neben Route Type (Routentyp) eine Standardroute oder eine Statische Route hinzu. Default (Standard) – Geben Sie im Feld Next Hop IP Address (IP-Adresse des nächsten Hops) die Adresse des Standard-Gateways ein.
OSPF Type-2 – Der OSPF-Bevorzugungswert Type-2 für Routen im Router. Der Standardwert ist 150, mögliche Werte sind 1 bis 255. Die OSPF-Spezifikation (RFC 2328) gibt vor, dass über OSPF mitgeteilte Routen in der folgenden Reihenfolge bevorzugt werden müssen: intra < inter < Type-1 < Type-2. RIP – Der Bevorzugungswert im Router für RIP-Routen. Der Standardwert ist 15, mögliche Werte sind 1 bis 255. Konfigurieren der Routenbevorzugung 1.
Die Seite VLAN Routing Summary (Zusammenfassende Daten zum VLAN-Routing) enthält folgende Felder: VLAN ID (VLAN-ID) – Die ID des VLAN, dessen Daten in der aktuellen Tabellenzeile angezeigt werden. MAC Address (MAC-Adresse) – Die der VLAN-Routingschnittstelle zugeordnete MAC-Adresse. IP Address (IP-Adresse) – Die für die VLAN-Routingschnittstelle konfigurierte IP-Adresse. Wird bei der Erstellung eines VLAN keine IP-Adresse konfiguriert, wird auf dieser Seite die Standard-IP-Adresse 0.0.0.0 angezeigt.
Ändern des VRRP-Status mithilfe von CLI-Befehlen Informationen über die CLI-Befehle, die diese Funktion ausführen, finden Sie im CLI Reference Guide (CLI-Referenzhandbuch) in folgendem Kapitel: l Virtual Router Redundancy Protocol Commands (VRRP-Befehle) Konfiguration eines virtuellen Routers Über die Seite Virtual Router Configuration (Konfiguration eines virtuellen Routers) können Sie einen neuen virtuellen Router erstellen bzw. einen vorhandenen konfigurieren.
1. Öffnen Sie die Seite Virtual Router Configuration (Konfiguration eines virtuellen Routers). 2. Wählen Sie im Dropdown-Menü "VRID and Interface" (VRID und Schnittstelle) die Option Create (Erstellen) aus. 3. Geben Sie die VRID und die Schnittstelle für den neuen virtuellen Router an. 4. Definieren Sie die übrigen Felder je nach Bedarf. 5. Klicken Sie auf Create (Erstellen). Der neue virtuelle Router wird gespeichert und das Gerät aktualisiert. Konfigurieren eines virtuellen Routers 1.
Master-Routers und der Master nicht Besitzer der IP-Adresse des virtuellen Routers ist. l Disable (Deaktivieren) – Ist der virtuelle Router ein Backup-Router, verdrängt er den Master-Router auch dann nicht, wenn er eine höhere Priorität hat als dieser. Advertisement Interval (secs) (Mitteilungsintervall) – Der Zeitraum (in Sekunden) zwischen der Übertragung der Mitteilungspakete durch diesen virtuellen Router. Virtual IP Address (Virtuelle IP-Adresse) – Die dem virtuellen Router zugeordnete IP-Adresse.
wurden. Router Version Errors (Versionsfehler des Routers) – Die Anzahl aller VRRP-Pakete, die mit einer unbekannten oder nicht unterstützten Versionsnummer empfangen wurden. Router VRID Errors (VRID-Fehler des Routers) – Die Anzahl aller VRRP-Pakete, die mit einer ungültigen VRID für diesen virtuellen Router empfangen wurden. VRID and VLAN ID (VRID und VLAN-ID) – Wählen Sie den vorhandenen virtuellen Router aus (wird nach Schnittstellen und VRID aufgeführt), zu dem statische Daten angezeigt werden sollen.
Tunnelkonfiguration Über die Seite Tunnels Configuration (Tunnelkonfiguration) kann ein Tunnel erstellt, konfiguriert oder gelöscht werden. Um diese Seite anzuzeigen, klicken Sie in der Strukturansicht auf Routing® Tunnels (Tunnel)® Configuration (Konfiguration). Abbildung 10-42. Tunnelkonfiguration Die Seite Tunnels Configuration (Tunnelkonfiguration) enthält folgende Felder: Tunnel – Wählen Sie im Dropdown-Menü aus der Liste der aktuell konfigurierten Tunnel-IDs den gewünschten Tunnel aus.
5. Konfigurieren Sie die Felder nach Bedarf. 6. Geben Sie in den restlichen Feldern die gewünschten Werte ein. 7. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Der neue Tunnel wird gespeichert und das Gerät aktualisiert. Ändern eines vorhandenen Tunnels 1. Öffnen Sie die Seite Tunnels Configuration (Tunnelkonfiguration). 2. Geben Sie im Dropdown-Menü Tunnel den Tunnel an, der geändert werden soll. 3. Ändern Sie nach Bedarf die Werte in den restlichen Feldern. 4.
Die Seite Tunnels Summary (Zusammenfassende Daten zu Tunneln) enthält folgende Felder: Tunnel ID – Die Tunnel-ID. Mode (Modus) – Der Tunnelmodus. Address (Adresse) – Die IPv6-Adresse(n) des Tunnels. Source (Quelle) – Die Quelladresse des Tunnels. Wurde eine Schnittstelle konfiguriert, werden sowohl die Schnittstelle als auch die Adresse angezeigt. Wurde für die Quellschnittstelle keine Adresse konfiguriert, wird unconfigured (nicht konfiguriert) anstelle der Adresse angezeigt.
Die Seite Loopbacks Configuration (Konfiguration von Loopback-Schnittstellen) enthält folgende Felder: Loopback (Loopback-Schnittstelle) – Wählen Sie im Dropdown-Menü aus der Liste der aktuell konfigurierten Loopback-Schnittstellen die gewünschten Schnittstelle aus. Wenn die maximal mögliche Anzahl an Loopback-Schnittstellen noch nicht erstellt wurde, können Sie auch Create (Erstellen) auswählen.
5. Geben Sie IPv4 im Feld Protocol (Protokoll) an. 6. Geben Sie in den restlichen Feldern die gewünschten Werte ein. 7. Klicken Sie auf Submit (Übergeben). Die neue Loopback-Schnittstelle wird gespeichert, und die Webseite wird wieder angezeigt; sie enthält nun die Felder für die Konfiguration einer sekundären Adresse. Abbildung 10-47. Konfiguration von Loopback-Schnittstellen - Sekundäre Adresse hinzufügen 8.
5. Wählen Sie im Dropdown-Menü unter Protocol (Protokoll) die Option IPv6 aus. 6. Fügen Sie die IPv6 Address (IPv6-Adresse) hinzu. 7. Geben Sie in den restlichen Feldern die gewünschten Werte ein. 8. Klicken Sie auf Submit (Übergeben). Die neue Loopback-Schnittstelle wird gespeichert und das Gerät aktualisiert. Konfigurieren einer vorhandenen Loooback-Schnittstelle 1. Öffnen Sie die Seite Loopbacks Configuration (Konfiguration von Loopback-Schnittstellen). 2.
Konfigurieren eine Loopback-Schnittstelle mithilfe von CLI-Befehlen Informationen über die CLI-Befehle, die diese Funktion ausführen, finden Sie im CLI Reference Guide (CLI-Referenzhandbuch) in den folgendem Kapiteln: l Loopback Interface Commands (Befehle für Loopback-Schnittstellen) l IP Addressing Commands (IP-Adressierungsbefehle) l IPv6 Routing Commands (IPv6-Routingbefehle) Zusammenfassende Daten zu Loopback-Schnittstellen Über die Seite Loopbacks Summary (Zusammenfassende Daten zu Loopback-Schn
Zurück zum Inhaltsverzeichnis IPv6-Konfiguration Benutzerhandbuch für die Dell™ PowerConnect™ 6200-Reihe Globale Konfiguration IPv6-Nachbarschaftstabelle Schnittstellenkonfiguration DHCPv6 Zusammenfassende Daten zu Schnittstellen OSPFv3 IPv6-Statistik IPv6-Routen IPv6 ist die nächste Generation des Internetprotokolls.
Konfigurieren von IPv6-Parametern 1. Öffnen Sie die Seite IPv6 Global Configuration (IPv6 - Globale Konfiguration). 2. Aktivieren bzw. deaktivieren Sie Unicast-Routing über das Dropdown-Menü . 3. Aktivieren bzw. deaktivieren Sie über das Dropdown-Menü die Weiterleitung von IPv6-Frames. 4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Einstellungen werden gespeichert, und das Gerät wird aktualisiert.
Preferred Lifetime by Prefix (Bevorzugte Lebenszeit nach Präfix) – Der Wert (in Sekunden), der im Feld Preferred Lifetime (Bevorzugte Lebenszeit) der Option Prefix Information (Präfix-Informationen) in einer Routermitteilung eingegeben wird. Adressen, die mittels nicht statusbezogener AdressAutokonfiguration aus einem Präfix generiert wurden, haben für die hier angegebene Zeitdauer den Status "preferred" (bevorzugt).
Die Seite IPv6 Interface Summary (Zusammenfassende Daten zu IPv6-Schnittstellen) enthält folgende Felder: Interface (Schnittstelle) – Gibt die Schnittstelle an, deren Einstellungen in der aktuellen Tabellenzeile angezeigt werden. Routing Mode (Routingmodus) – Gibt den Routingmodus der Schnittstelle an. Admin Mode (Verwaltungsmodus) – Gibt den Verwaltungsmodus der Schnittstelle an. Operational Mode (Betriebsmodus) – Gibt den Betriebsmodus der Schnittstelle an.
IPv6-Statistics (IPv6-Statistik) Total Datagrams Received (Gesamtzahl der empfangenen Datagramme) – Die Gesamtzahl der von der Schnittstelle empfangenen Eingabedatagramme, einschließlich der fehlerhaft empfangenen Datagramme. Received Datagrams Locally Delivered (Anzahl der empfangenen lokal zugestellten Datagramme) – Die Gesamtzahl der erfolgreich an IPv6Benutzerprotokolle (einschließlich ICMP) gesendeten Datagramme.
ICMP-Meldungen, die auf eine Zeitüberschreitung hinweisen. ICMPv6 Parameter Problem Messages Received (Empfangene ICMPv6-Meldungen über Parameterfehler) – Die Anzahl der von der Schnittstelle empfangenen ICMP-Meldungen, die auf Parameterfehler hinweisen. ICMPv6 Packet Too Big Messages Received (Empfangene ICMPv6-Meldungen über zu große Pakete) – Die Anzahl der von der Schnittstelle empfangenen ICMP-Meldungen, die auf zu große Pakete hinweisen.
ICMPv6 Duplicate Address Detects (Anzahl der doppelten ICMPv6-Adressen) – Die Anzahl der von der Schnittstelle festgestellten doppelten Adressen. Anzeige von IPv6-Statistikdaten 1. Öffnen Sie die Seite IPv6 Statistics (IPv6-Statistik). 2. Wählen Sie über das Dropdown-Menü Interface (Schnittstelle) die Schnittstelle aus, die angezeigt werden soll. Die Statistiken für die gewählte Schnittstelle werden angezeigt.
PROBE gesetzt. l Probe (Abfrage) – Die Bestätigung der Verfügbarkeit wird gezielt angefordert, indem in bestimmen, über "RetransTimer" in Millisekunden festgelegten Abständen Nachbaranfragen (Neighbor Solicitation) gesendet werden, bis eine Bestätigung der Verfügbarkeit empfangen wird. Last Updated (Letzte Aktualisierung) – Die Zeit, die seit der letzten Bestätigung über die Verfügbarkeit der Adresse vergangen ist. Anzeigen der IPv6-Nachbarschaftstabelle 1.
Die Seite DHCPv6 Global Configuration (DHCPv6 - Globale Konfiguration) enthält folgende Felder: DHCPv6 Admin Mode (DHCPv6-Verwaltungsmodus) – Gibt den DHCPv6-Betrieb im Switch an. Mögliche Werte sind Enable (Aktivieren) und Disable (Deaktivieren); der Standardwert ist Disable (Deaktivieren). Relay Option (Relay-Option) – Gibt den Wert der Relay Agent-Informationsoption an. Zulässig sind Werte zwischen 32 und 65535; dies ist der Wert, der zwischen dem Relay Agent und dem Server ausgetauscht wird.
Abbildung 11-8. Poolkonfiguration - Anzeigen Die Seite Pool Configuration (Poolkonfiguration) enthält folgende Felder: Pool Name (Poolname) – Ein Dropdown-Menü mit den Namen aller konfigurierten Pools. Bei Auswahl von Create (Erstellen) werden die Angaben in den Feldern auf dieser Seite gelöscht, so dass neue Poolwerte eingegeben werden können.
4. Geben Sie eine bereit vorhandene DNS-Serveradresse ein, die dem Pool zugeordnet werden soll, oder erstellen Sie eine neue DNS-Serveradresse. 5. Geben Sie einen bereits vorhandenen Domänennamen ein, der dem Pool zugeordnet werden soll, oder erstellen Sie einen neuen Domänennamen. 6. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Der neue Pool wird gespeichert und das Gerät aktualisiert.
Die Seite Prefix Delegation Configuration (Konfiguration einer Präfixdelegierung) enthält folgende Felder: Pool Name (Poolname) – Gibt alle konfigurierte Poolnamen an. Wählen Sie den Pool aus, der konfiguriert werden soll. Delegated Prefix (Delegiertes Präfix) – Ein Dropdown-Menü, das das delegierte IPv6-Präfix angibt, das dem angegebenen Pool zugeordnet werden soll. Wählen Sie Add (Hinzufügen) aus, um ein neues delegiertes Präfix für diesen Pool zu definieren.
Die Seite Pool Summary (Zusammenfassende Daten zu Pools) enthält folgende Felder: Pool Name (Poolname) – Hier wird der Pool ausgewählt, der angezeigt werden soll. DNS Server (DNS-Server) – Zeigt die IPv6-Adresse des zugeordneten DNS-Servers an. Domain Name (Domänenname) – Zeigt den Domänennamen an. Host IP Address (Host-IP-Adresse) – Zeigt die IPv6-Adresse und die Maskenlänge des delegierten Präfixes an. DUID – Eine Kennung, die die eindeutige DUID eines Clients angibt.
Interface Mode (Schnittstellenmodus) – Sie können für den DHCPv6-Modus "Server" oder "Relay" definieren. DHCPv6-Server- und DHCPv6-Relay-Funktionen schließen sich gegenseitig aus. Pool Name (Poolname) – Hier wird der DHCPv6-Pool ausgewählt, der Parameter für die nicht statusbezogene Präfixdelegierung und/oder die Präfixdelegierung enthält. Dieses Feld wird angezeigt, wenn als Schnittstellenmodus Server definiert wurde. Rapid Commit (Rasche Festlegung) – Dies ist ein optionaler Parameter.
2. Geben Sie die gewünschte Schnittstelle an, und wählen Sie über das Dropdown-Menü Interface Mode (Schnittstellenmodus) die Option Server aus. Der folgende Bildschirm wird angezeigt: Abbildung 11-13. DHCPv6-Schnittstellenkonfiguration – Server 3. Ändern Sie die Felder je nach Bedarf. 4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Änderungen an der DHCPv6-Schnittstellenkonfiguration werden gespeichert, und das Gerät wird aktualisiert.
Client DUID (Client-DUID) – Gibt die eindeutige DHCPv6-Kennung des Clients an. Prefix (Präfix) – Gibt den Präfixtyp an, der dieser Bindung zugeordnet ist. Expiry Time (Ablaufzeit) – Gibt die Zeit (in Sekunden) an, nach der das einer Bindung zugeordnete Präfix abläuft. Valid Lifetime (Gültige Lebensdauer) – Gibt die Gültigkeitsdauer (in Sekunden) für das einer Bindung zugeordnete Präfix an.
Total DHCPv6 Packets Received – Gibt die Gesamtzahl der empfangenen Pakete an. Gesendete Nachrichten Dieser Abschnitt enthält eine Zusammenfassung aller Statistikdaten auf Schnittstellenebene für gesendete Meldungen. DHCPv6 Advertisement Packets Transmitted – Gibt die Anzahl der Mitteilungen an. DHCPv6 Reply Packets Transmitted – Gibt die Anzahl der Antworten an. DHCPv6 Reconfig Packets Transmitted – Gibt die Anzahl der Neukonfigurationen an.
Um diese Seite anzuzeigen, klicken Sie in der Strukturansicht auf IPv6® OSPFv3® Configuration (Konfiguration). Abbildung 11-16. OSPFv3-Konfiguration Die Seite OSPFv3 Configuration (OSPFv3-Konfiguration) enthält folgende Felder: Router ID (Router-ID) – Ein 32-Bit-Integer in der Schreibweise mit Trennzeichen, das den Router im autonomen System (AS) eindeutig kennzeichnet. Soll die Router-ID geändert werden, müssen Sie zunächst OSPFv3 deaktivieren.
Konfigurieren von OSPFv3 1. Öffnen Sie die Seite OSPFv3 Configuration (OSPFv3-Konfiguration). 2. Ändern Sie die Felder je nach Bedarf. 3. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die OSPFv3-Konfiguration wird gespeichert und das Gerät aktualisiert.
2. 3. Ändern Sie die Felder je nach Bedarf. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Konfiguration wird gespeichert und das Gerät aktualisiert. Die Webseite wird wieder angezeigt und enthält nun die Schaltflächen Create Stub Area (Stub Area erstellen) und NSSA Create (NSSA erstellen). Abbildung 11-18. OSPFv3-Bereichskonfiguration - Stub Area und NSSA erstellen Konfigurieren einer OSPFv3-Stub Area 1. Öffnen Sie die Seite OSPFv3 Area Configuration (OSPFv3-Bereichskonfiguration). 2.
5. Füllen Sie die übrigen Felder aus. 6. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die NSSA-Einstellungen werden gespeichert, und das Gerät wird aktualisiert. Löschen der Informationen zu OSPFv3-Stub Areas 1. Öffnen Sie die Seite OSPFv3 Area Configuration (OSPFv3-Bereichskonfiguration) mit konfigurierten Stub Area-Informationen. 2. Klicken Sie auf Delete Stub Area (Stub Area löschen). 3. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Löschen von OSPFv3-NSSA-Informationen 1.
Die Seite OSPFv3 Stub Area Summary (Zusammenfassende Daten zu OSPFv3-Stub Areas) enthält folgende Felder: Area ID (Bereichs-ID) – Die Bereichs-ID der Stub Area. Metric Value (Metrikwert) – Legt den Wert fest, der als Metrik für die Standardroute verwendet werden soll, die in dem Bereich mitgeteilt wird. Import Summary LSAs (Summary-LSAs importieren) – Gibt an, ob der Import von Summary-LSAs aktiviert oder deaktiviert ist.
Advertisement (Mitteilung) – Wählen Sie "Enable" (Aktivieren) oder "Disable" (Deaktivieren) aus dem Dropdown-Menü. Bei Auswahl von "Enable" (Aktivieren) wird der Adressbereich außerhalb des Bereichs über eine Network-Summary-LSA mitgeteilt. Der Standardwert ist Enable (Aktivieren). Create New Area Range (Neuen Adressbereich für Bereich erstellen) – Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um einen neuen Adressbereich für einen OSPFv3-Bereich mit den von Ihnen angegebenen Werten zu erstellen.
OSPFv3 bleibt nach der Initialisierung auf dem Router so lange aktiv, bis der Router zurückgesetzt wird. OSPFv3 Area ID (OSPFv3-Bereichs-ID) – Geben Sie ein 32-Bit-Integer in der Schreibweise mit Trennzeichen ein, das den OSPFv3-Bereich, mit dem die ausgewählte Routerschnittstelle verbunden ist, eindeutig kennzeichnet. Bei Zuordnung einer nicht vorhandenen Bereichs-ID wird der Bereich unter Verwendung der Standardwerte erstellt.
4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Schnittstelle wird für OSPFv3 konfiguriert und das Gerät aktualisiert.
Anzeigen der OSPFv3-Schnittstellenstatistik mithilfe von CLI-Befehlen Informationen über die CLI-Befehle, die diese Funktion ausführen, finden Sie im CLI Reference Guide (CLI-Referenzhandbuch) im folgenden Kapitel: l OSPFv3 Commands (OSPFv3-Befehle) OSPFv3-Nachbarschaften Auf der Seite OSPFv3-Neighbors (OSPFv3-Nachbarschaften) können Sie die OSPF-Nachbarkonfiguration für eine ausgewählte Nachbar-ID anzeigen.
l Loading (Ladestatus) – In diesem Status werden Pakete mit Verbindungsstatusanforderungen an den benachbarten Router gesendet, die die aktuelleren LSAs anfordern, die im Status "Exchange" (Austausch) zwar erkannt, aber noch nicht empfangen wurden. l Full (Vollständig) – In diesem Status besteht zwischen den benachbarten Routern eine vollständige Nachbarschaftsbeziehung. Diese Beziehungen sind nun in Router- und in Network-LSAs enthalten.
Anzeigen der OSPFv3-Nachbarschaftstabelle 1. Öffnen Sie die Seite OSPFv3 Neighbor Table (OSPFv3-Nachbarschaftstabelle). 2. Wählen Sie die Schnittstelle, die Sie anzeigen wollen, im Dropdown-Menü Interface (Schnittstelle). Die OSPF-Nachbarschaftstabelle für die ausgewählte Schnittstelle wird angezeigt.
mehrfach vorhandene LSAs ermittelt. Je höher die Sequenznummer, desto aktueller die LSA. Checksum (Prüfsumme) – Über die Prüfsumme können fehlerhafte Daten in einer LSA ermittelt werden. Solche Fehler können beim Flooding (Fluten) einer LSA auftreten oder während sich eine LSA im Routerspeicher befindet. Dieses Feld enthält die Prüfsumme des gesamten LSA-Inhalts mit Ausnahme des Feldes, das das LS-Alter enthält.
State (Status) – Der aktuelle Status der ausgewählten virtuellen Verbindung. Dabei kann es sich um eine der folgenden Statusangaben handeln: l Down (Nicht in Betrieb) – Der ursprüngliche Status der Schnittstelle. In diesem Status haben die Lower-Level-Protokolle angegeben, dass die Schnittstelle nicht verwendet werden kann. Die Schnittstellenparameter werden in diesem Status auf ihre ursprünglichen Werte zurückgesetzt.
Um diese Seite anzuzeigen, klicken Sie in der Strukturansicht auf IPv6® OSPFv3® Virtual Link Summary (Zusammenfassende Daten zu virtuellen Verbindungen). Abbildung 11-29. Zusammenfassende Daten zu virtuellen OSPFv3-Verbindungen Die Seite OSPFv3 Virtual Link Summary (Zusammenfassende Daten zu virtuellen OSPFv3-Verbindungen) enthält folgende Felder: Area ID (Bereichs-ID) – Die Bereichs-ID, Teil der Kennung der virtuellen Verbindung, zu der Daten angezeigt werden sollen.
Die Seite OSPFv3 Route Redistribution Configuration (Konfiguration der OSPFv3-Routenumverteilung) enthält folgende Felder: Configured Source (Konfigurierte Quelle) – Dieses Dropdown-Menü ist ein dynamisches Auswahlfeld, das immer nur die Quellrouten enthält, die für die OSPFUmverteilung konfiguriert wurden. Die erste Option ist Create (Erstellen), über die Sie unter den verfügbaren Routen eine weitere Quellroute konfigurieren können.
Konfigurieren der OSPFv3-Routenumverteilung mithilfe von CLI-Befehlen Informationen über die CLI-Befehle, die diese Funktion ausführen, finden Sie im CLI Reference Guide (CLI-Referenzhandbuch) im folgenden Kapitel: l OSPFv3 Commands (OSPFv3-Befehle) Zusammenfassende Daten zur OSPFv3-Routenumverteilung Über die Seite OSPFv3 Route Redistribution Summary (Zusammenfassende Daten zur OSPFv3-Routenumverteilung) können Sie die Routenumverteilung nach Quelle anzeigen.
Um diese Seite anzuzeigen, klicken Sie in der Strukturansicht auf IPv6® IPv6 Routes® IPv6 Route Entry Configuration (Konfiguration von IPv6Routeneinträgen). Abbildung 11-33. Konfiguration von IPv6-Routeneinträgen Die Seite IPv6 Route Entry Configuration (Konfiguration von IPv6-Routeneinträgen) enthält folgende Felder: IPv6 Network Prefix/PrefixLength (IPv6-Netzwerk - Präfix/Präfixlänge) – Geben Sie eine gültige IPv6-Netzwerkadresse und ein gültiges Präfix ein.
Die Seite IPv6 Route Table (IPv6-Routentabelle) enthält folgende Felder: Routes Displayed (Angezeigte Routen) – In diesem Dropdown-Menü können Sie angeben, ob die konfigurierten Routen, die vorteilhaftesten Routen oder alle Routen angezeigt werden sollen. Number of Routes (Anzahl Routen) – Zeigt in der Routentabelle die Gesamtzahl der aktiven/vorteilhaftesten Routen für den ausgewählten Routentyp an.
Die Seite IPv6 Route Preferences (IPv6-Routenbevorzugungen) enthält die nachstehend aufgeführten Felder. In allen Fällen gibt der niedrigste Wert die höchste Bevorzugung an. Local (Lokal) – Zeigt die lokale Bevorzugung an, die nicht geändert werden kann. Der Wert ist 0, der höchste Wert für die Bevorzugung. Static (Statisch) – Der Bevorzugungswert im Router für statische Routen. Der Standardwert ist 1, mögliche Werte sind 1 bis 255. OSPFv3 Intra – Der routeninterne OSPFv3-Bevorzugungswert im Router.
Die Seite Configured IPv6 Routes (Konfigurierte IPv6-Routen) enthält folgende Felder: Routes Displayed (Angezeigte Routen) – Geben Sie an, ob die konfigurierten Routen, die vorteilhaftesten Routen oder alle Routen angezeigt werden sollen. Wenn die Option Configured Routes (Konfigurierte Routen) ausgewählt ist, werden folgende Felder angezeigt: IPv6 Prefix/Prefix Length (IPv6-Präfix/Präfixlänge) – Zeigt das Netzwerkpräfix und die Präfixlänge für die konfigurierte Route an.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Konfigurieren von Quality of Service (QoS) Benutzerhandbuch für die Dell™ PowerConnect™ 6200-Reihe Quality of Service-Überblick Konfigurieren von Differentiated Services Class of Service In diesem Abschnitt finden Sie einen Überblick über Quality of Service (QoS) und Erläuterungen der QoS-Funktionen, die auf der Menüseite "Quality of Service" unter "Differentiated Services" und "Class of Service" zur Verfügung stehen.
l Klassenkriterien l Richtlinienkonfiguration l Definition von Richtlinienklassen l Dienstekonfiguration l Detaillierte Dienstestatistiken Diffserv-Konfiguration Verwenden Sie die Seite Diffserv Configuration (Diffserv-Konfiguration) zur Anzeige der allgemeinen Statusinformationen der Diffserv-Gruppen. Diese enthalten die aktuelle Einstellung für den Verwaltungsmodus und die maximale Anzahl der Zeilen in jeder der zugriffsbeschränkten DiffServ-MIB-Haupttabellen.
Klassenkonfiguration Verwenden Sie die Seite Diffserv Class Configuration (Diffserv-Klassenkonfiguration), um einen neuen Diffserv-Klassennamen hinzuzufügen, oder eine vorhandene Klasse umzubenennen oder zu löschen. Zur Anzeige der Seite klicken Sie in der Strukturansicht auf Quality of Service® Differentiated Services® Class Configuration (Klassenkonfiguration). Abbildung 12-2.
Entfernen einer Klassenkonfiguration 1. Öffnen Sie die Seite Class Configuration (Klassenkonfiguration). 2. Wählen Sie den zu löschenden Klassennamen aus dem Dropdown-Menü Class Name (Klassenname). 3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Remove (Entfernen). 4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die zugehörige Klassenkonfiguration wird entfernt und das Gerät aktualisiert. Anzeigen von Klassenkonfigurationen 1. Öffnen Sie die Seite Class Configuration (Klassenkonfiguration). 2.
Die Seite Diffserv Class Criteria (Diffserv-Klassenkriterien) enthält folgende Felder: Class Name (Klassenname) – Zur Wahl des Klassennamens, für den Kriterien festgelegt werden. Class Type (Klassentyp) – Zeigt den Klassentyp an. Der einzige unterstützte konfigurierbare Klassentyp ist All (Alle). Attribute zuordnen Verwenden Sie die folgenden Felder, um Pakete einer Klasse zuzuordnen.
Source MAC Mask (MAC-Quelladress-Maske) – Gibt die Platzhaltermaske der MAC-Quelladresse an. Durch Platzhaltermasken wird festgelegt, welche Bits verwendet und welche ignoriert werden. Die Platzhaltermaske 255.255.255.255 gibt an, dass kein Bit von Bedeutung ist. Die Platzhaltermaske 0.0.0.0 gibt an, dass alle Bits berücksichtigt werden. Dieses Feld ist erforderlich, wenn Source MAC Address (MAC-Quelladresse) aktiviert ist.
Die Seite Diffserv Policy Configuration (Diffserv-Richtlinienkonfiguration) enthält folgende Felder: Policy Name (Richtliniennamen) – Zur Wahl des Richtliniennamens, die der oder den Klassen zugeordnet werden soll. Rename Policy (Richtlinie umbenennen) – Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert, ein neuer Namen eingegeben und auf Apply Changes (Änderungen übernehmen) geklickt wird, wird die Richtlinie umbenannt. Class List (Klassenliste) – Konfiguriert die Klassenverknüpfung für die Richtlinie.
3. Geben Sie den neuen Policy Name (Richtliniennamen) ein. 4. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die neue Richtlinie wird gespeichert und das Gerät aktualisiert. Anzeigen der Richtlinienzusammenfassung 1. Öffnen Sie die Seite Policy Configuration (Richtlinienkonfiguration. 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen). Auf der Seite Diffserv Policy Summary (Diffserv-Richtlinienzusammenfassung) werden alle Richtlinienname, -typen und die zugehörigen Klassen angezeigt.
Die Seite Diffserv Policy Class Definition (Definition von Diffserv-Richtlinienklassen) enthält folgende Felder: Policy Name (Richtlinienname) – Zur Auswahl der Richtlinie, die einer Klasse zugeordnet werden soll, aus einem Dropdown-Menü. Member Classes (Verbundene Klassen) – Zur Auswahl der Klasse, die mit diesem Richtliniennamen verknüpft werden soll, aus einem Dropdown-Menü. Drop Packets (Pakete verwerfen) – Wählen Sie dieses Feld, um Pakete für diese Richtlinienklasse zu verwerfen.
Die Seite Diffserv Policy - Packet Marking (Diffserv-Richtlinienklassen - Paketmarkierung) enthält folgende Felder: Policy Name (Richtlinienname) – Zeigt die Richtlinie an, die einer Klasse zugeordnet ist. Member Classes (Verbundene Klassen) – Zeigt die Klasse an, der dieser Richtlinienname zugeordnet wurde. Sie haben die Möglichkeit, eines der folgenden Felder im Paket zu markieren: IP DSCP – Zur Wahl des zu markierenden IP-DSCP-Wertes.
Policing Style (Richtlinienkontrollstil) – Zeigt den verwendeten Richtlinienkontrollstil an. Color Mode (Farbkontrolltyp) – Zur Wahl des verwendeten Farbkontrolltyps. Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü Color Blind (Farbe irrelevant) oder Color Aware (Farbe relevant). Conform Action Selector (Aktion bei Konformität) – Zur Vorgabe, was mit Paketen geschieht, die als konform eingestuft werden (unterhalb der Kontrollrate).
Die Seite Diffserv Service Configuration (Diffserv-Dienstekonfiguration) enthält folgende Felder: Interface (Schnittstelle) – Dient zur Auswahl der Schnittstelle (Einheit/Port, LAG oder Alle), auf die die Optionen der Dropdown-Menüs angewandt werden. Policy In (Richtlinie) – Zur Wahl der dem Port zuzuordnenden Richtlinie aus einem Dropdown-Menü. Aktivieren einer Richtlinie auf einem Port 1. Öffnen Sie die Seite Diffserv Service Configuration (Diffserv-Dienstekonfiguration). 2.
Die Seite Service Detailed Statistics (Detaillierte Diffserv-Dienstestatistiken) enthält folgende Felder: Counter Mode Selector (Zählermodusauswahl) – Der anzuzeigende Statistiktyp Der einzige verfügbare Typ sind Pakete. Interface (Schnittstelle) – Zur Wahl der Einheit und des Ports oder der LAG, für die Dienstestatistiken angezeigt werden sollen. Direction (Richtung) – Zur Wahl der Richtung der Pakete, für die Dienstestatistiken angezeigt werden sollen.
nicht der Fall ist, werden Standardvorgänge durchgeführt. Zu diesen Vorgängen gehört die Weiterleitung des Pakets zu einer bestimmten CoS-Ebene, die insgesamt für den Ingress-Port konfiguriert wurde und auf der vorhandenen Standardpriorität des Ports basiert, so wie diese einer Verkehrsklasse durch die aktuelle 802.1p-Zuweisungstabelle zugeordnet ist.
5. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Die Änderungen werden auf die gewählten Schnittstellen angewendet und das Gerät aktualisiert. Wiederherstellen der Standardeinstellungen für Warteschlangen 1. Öffnen Sie die Seite Mapping Table Configuration (Konfiguration der Zuweisungstabelle). 2. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Restore Defaults (Standardeinstellungen wiederherstellen). 3. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen).
Schnittstellenkonfiguration Verwenden Sie die Seite Interface Configuration (Schnittstellenkonfiguration) zur individuellen Festlegung von Ports für die CoS-Konfiguration und zur Anwendung einer Schnittstellenformungsrate auf die gewählten Ports. Klicken Sie zur Anzeige der Seite Interface Configuration (Schnittstellenkonfiguration) in der Strukturansicht auf Quality of Service® Class of Service® Interface Configuration (Schnittstellenkonfiguration). Abbildung 12-18.
Jeder Port weist seine eigene Konfiguration in Bezug auf die CoS-Warteschlangen auf. Der Konfigurationsvorgang wird dadurch vereinfacht, dass jeder CoS-Warteschlangenparameter global oder per Port konfiguriert werden kann. Eine globale Konfigurationsänderung wird automatisch für alle Ports im System übernommen.
Konfigurieren einer Schnittstellenwarteschlange mithilfe der CLI-Befehle Informationen über die CLI-Befehle, die diese Funktion ausführen, finden Sie im CLI Reference Guide (CLI-Referenzhandbuch) in folgendem Kapitel: l QoS Command (QoS-Befehle) Zurück zum Inhaltsverzeichnis
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Konfigurieren von IP-Multicast Benutzerhandbuch für die Dell™ PowerConnect™ 6200-Reihe DVMRP IGMP Multicast PIM-DM PIM-SM Multicast-Protokolle werden dazu verwendet, Multicast-Pakete von einer einzelnen Quelle an mehrere Empfänger zuzustellen. Sie sorgen für eine bessere Nutzung der Bandbreite sowie eine geringere Verarbeitungslast auf Host und Router, so dass sie sich ideal für Anwendungen wie Video-/Audio-Konferenzen, Whiteboard-Tools, Aktienkurs-Ticker etc. eignen.
Die Seite DVMRP Global Configuration (Globale DVMRP-Konfiguration) enthält folgende Felder: Admin Mode (Verwaltungsmodus) – Wählen Sie Enable (Aktivieren) oder Disable (Deaktivieren) aus dem Dropdown-Menü. Damit setzen Sie den Verwaltungsstatus des DVMRP auf aktiv bzw. inaktiv. Die Standardeinstellung ist Disable (Deaktivieren). Version – Die aktuelle DVMRP-Version. Total Number of Routes (Gesamtzahl Routen) – Die Anzahl der Routen in der DVMRP-Routing-Tabelle.
Die Seite DVMRP Interface Configuration (DVMRP-Schnittstellen-Konfiguration) enthält folgende Felder: Interface (Schnittstelle) – Wählen Sie hier die Schnittstelle aus, für die Daten konfiguriert werden sollen. Sie müssen mindestens eine Router-Schnittstelle konfigurieren, bevor Sie eine DVMRP-Schnittstelle konfigurieren können.
Die Seite DVMRP Configuration Summary (DVMRP-Konfigurationsübersicht) enthält folgende Felder: Interface (Schnittstelle) – Wählen Sie hier die Schnittstelle aus, für die Daten angezeigt werden sollen. Sie müssen mindestens eine Router-Schnittstelle konfigurieren, bevor Sie die Daten für eine DVMRP-Schnittstelle anzeigen lassen können.
l DVMRP Commands (DVMRP-Befehle) Next-Hop-Übersicht Verwenden Sie die Seite Next Hop Summary (Next-Hop-Übersicht), um die Next-Hop-Übersicht nach Quell-IP anzuzeigen oder auszudrucken. Klicken Sie zum Öffnen dieser Seite in der Strukturansicht auf IP Multicast® DVMRP® Next Hop Summary (Next-Hop-Übersicht). Abbildung 13-4.
Die Seite Prune Summary (Prune-Übersicht) enthält folgende Felder: Group IP (Gruppen-IP-Adresse) – Die Gruppenadresse, die gekürzt wurde. Source IP (Quell-IP-Adresse) – Die Adresse der Quelle oder des Quellnetzwerks, die gekürzt wurde. Source Mask (Quellmaske) – Die Subnetzmaske, die mit der Quell-IP-Adresse kombiniert wird, um die Quelle oder das Quellnetzwerk zu identifizieren, die gekürzt wurde. Expiry Time (secs) (Ablaufzeit) – Die verbleibende Zeit bis zum Verfall dieses Prune am Upstream-Nachbarn.
Upstream Neighbor (Upstream-Nachbar) – Die Adresse des Upstream-Nachbarn (z. B. RPF-Nachbar), von dem IP-Datagramme aus diesen Quellen empfangen werden. Interface (Schnittstelle) – Die Schnittstelle, an der die von diesen Quellen gesendeten Datagramme empfangen werden. Ein Wert "0" bedeutet üblicherweise, dass die Route eine Aggregatroute ist, für die keine Next-Hop-Schnittstelle vorhanden ist. Metric (Metrik) – Die Entfernung zum Quell-Subnetz in Hops.
Einstellen des IGMP-Modus 1. Öffnen Sie die Seite IGMP Global Configuration (Globale IGMP-Konfiguration). 2. Setzen Sie den Admin Mode (Verwaltungsmodus) auf Enable (Aktivieren) oder Disable (Deaktivieren), um IGMP ein- bzw. auszuschalten. 3. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Daraufhin wird die IGMP-Konfiguration gespeichert und das Gerät aktualisiert.
Query Interval (secs) (Abfrageintervall) – Geben Sie den Abstand in Sekunden ein, in dem IGMP-Host-Abfragepakete auf dieser Schnittstelle übertragen werden sollen. Zulässige Werte sind 1 bis 3600. Der Standardwert ist 125. Query Max Response Time (1/10 of a second) (Max. Reaktionszeit auf Abfrage) – Geben Sie die maximale Zeit für die Reaktion auf Abfragen, die in IGMPv2Abfragen auf dieser Schnittstelle angegeben werden soll, in Zehntelsekunden an. Der Standardwert ist 100. Zulässige Werte sind 0 bis 255.
Interface (Schnittstelle) – Wählen Sie hier die Schnittstelle aus, für die Daten angezeigt werden sollen. Interface Parameters (Schnittstellenparameter) Interface Mode (Schnittstellenmodus) – Der Verwaltungsstatus des IGMP an der ausgewählten Schnittstelle. IP Address (IP-Adresse) – Die IP-Adresse der ausgewählten Schnittstelle. Subnet Mask (Subnetzmaske) – Die Subnetzmaske für die IP-Adresse der ausgewählten Schnittstelle.
Die Seite IGMP Cache Information (IGMP-Cache-Informationen) enthält folgende Felder: Interface (Schnittstelle) – Wählen Sie hier die Schnittstelle aus, für die Daten angezeigt werden sollen. Multicast Group IP (Multicast-Gruppen-IP-Adresse) – Wählen Sie hier die IP-Multicast-Gruppenadresse aus, für die Daten angezeigt werden sollen.
Die Seite IGMP Interface Detailed Membership Info (Detaillierte Mitgliedschaftsinformationen zur IGMP-Schnittstelle) enthält folgende Felder: Interface (Schnittstelle) – Wählen Sie hier die Schnittstelle aus, für die Daten angezeigt werden sollen. Multicast Group IP (Multicast-Gruppen-IP-Adresse) – Wählen Sie hier die IP-Multicast-Gruppenadresse aus, für die Daten angezeigt werden sollen.
IGMP-Proxy-Schnittstellenkonfiguration Der IGMP-Proxy wird von dem IGMP-Router (IPv4-System) dafür benutzt, dass das System IGMP-Host-Nachrichten im Namen der Hosts ausgeben kann, die das System über standardmäßige IGMP-Router-Schnittstellen erkannt hat. Auf diese Weise fungiert diese Funktion als Proxy für alle Hosts, die auf ihren RouterSchnittstellen angesiedelt sind.
Die Seite IGMP Proxy Configuration Summary (IGMP-Proxy-Konfigurationsübersicht) enthält folgende Felder: Interface (Schnittstelle) – Gibt die Schnittstelle an, an der IGMP-Proxy aktiviert ist. Es kann immer nur eine IGMP-Proxy-Schnittstelle vorhanden sein. IP Address (IP-Adresse) – Die IP-Adresse der IGMP-Proxy-Schnittstelle. Subnet Mask (Subnetzmaske) – Die Subnetzmaske für die IP-Adresse der IGMP-Proxy-Schnittstelle.
Die Seite IGMP Proxy Interface Detailed Membership Info (Detaillierte Mitgliedschaftsinformationen zur IGMP-Proxy-Schnittstelle) enthält folgende Felder: Interface (Schnittstelle) – Gibt die Schnittstelle an, an der IGMP-Proxy aktiviert ist. Multicast Group IP (Multicast-Gruppen-IP-Adresse) – Wählen Sie hier die IP-Multicast-Gruppenadresse aus, für die Daten angezeigt werden sollen.
Die Seite IGMP Proxy Interface Membership Info Detailed (Detaillierte Mitgliedschaftsinformationen zur IGMP-Proxy-Schnittstelle) enthält folgende Felder: Interface (Schnittstelle) – Wählen Sie hier die Schnittstelle aus, für die Daten angezeigt werden sollen. Multicast Group IP (Multicast-Gruppen-IP-Adresse) – Wählen Sie hier die IP-Multicast-Gruppenadresse aus, für die Daten angezeigt werden sollen.
l Konfigurieren statischer Multicast-Routen l Übersicht über statische Multicast-Routen l Konfigurieren einer administrativen Multicast-Adressbereichsbeschränkung l Übersicht über administrativ beschränkte Multicast-Adressbereiche Globale Multicast-Konfiguration Verwenden Sie die Seite Multicast Global Configuration (Globale Multicast-Konfiguration), um den Verwaltungsstatus der Multicast-Weiterleitung im Router zu konfigurieren und die globalen Multicast-Parameter anzuzeigen.
Multicast-Schnittstellen-Konfiguration Verwenden Sie die Seite Multicast Interface Configuration (Multicast-Schnittstellen-Konfiguration), um den TTL-Schwellenwert einer Multicast-Schnittstelle zu konfigurieren. Sie müssen mindestens eine Router-Schnittstelle konfigurieren, bevor auf dieser Seite Felder angezeigt werden. Klicken Sie zum Öffnen dieser Seite in der Strukturansicht auf IP Multicast® Multicast® Interface Configuration (Schnittstellen-Konfiguration). Abbildung 13-17.
Die Seite Multicast MRoute Summary (Multicast-MRoute-Übersicht) enthält folgende Felder: Source IP (Quell-IP-Adresse) – Die IP-Adresse der Multicast-Paket-Quelle, die zusammen mit der Gruppen-IP-Adresse einen Mroute-Tabelleneintrag identifiziert. Group IP (Gruppen-IP-Adresse) – Die Zielgruppen-IP-Adresse. Incoming Interface (Eingangsschnittstelle) – Die Eingangsschnittstelle, an der die Multicast-Pakete für diese Quelle/Gruppe ankommen.
Die Seite Static Routes Configuration (Konfigurieren statischer Multicast-Routen) enthält folgende Felder: Source (Quelle) – Wählen Sie Create Static Route (Statische Route einrichten), um einen neuen statischen Eintrag in der MRoute-Tabelle zu erstellen, oder wählen Sie aus dem Dropdown-Menü einen der vorhandenen Einträge aus. Source IP (Quell-IP-Adresse) – Geben Sie die IP-Adresse ein, die die Quelle der Multicast-Pakete für den zu erstellenden Eintrag identifiziert.
Die Seite Multicast Static Routes Summary (Übersicht über statische Multicast-Routen) enthält folgende Felder: Source IP (Quell-IP-Adresse) – Die IP-Adresse, die die Quelle der Multicast-Pakete für diese Route identifiziert. Source Mask (Quellmaske) – Die Subnetzmaske, die für die Quell-IP-Adresse verwendet wird. RPF Address (RPF-Adresse) – Die IP-Adresse des RPF-Nachbarn. Metric (Metrik) – Die Link-State-Kosten des Pfades zur Multicast-Quelle. Bereich 0–255.
definieren, oder wählen Sie eine der vorhandenen Adressbereich-Spezifikationen, um die zugehörige Konfiguration anzuzeigen bzw. zu aktualisieren. Interface (Schnittstelle) – Wählen Sie die Router-Schnittstelle aus, für die der administrativ beschränkte Adressbereich konfiguriert werden soll. Group IP (Gruppen-IP-Adresse) – Geben Sie die erste Multicast-Gruppenadresse des auszuschließenden Adressbereichs ein. Diese Adresse muss im Bereich 239.0.0.0 bis 239.255.255.255 liegen.
Informationen über die CLI-Befehle, die diese Funktion ausführen, finden Sie im CLI Reference Guide (CLI-Referenzhandbuch) in folgendem Kapitel: l Multicast Commands (Multicast-Befehle) PIM-DM Das PIM-DM-Protokoll ist ein einfaches, protokollunabhängiges Multicast-Routing-Protokoll. Es nutzt eine vorhandene Unicast-Routing-Tabelle und einen Join/Prune/Graft-Mechanismus, um eine Baumstruktur aufzubauen. Das PIM-DM erstellt, basierend auf der Quelle, Shortest-Path-Verteilerbäume, die RPF nutzen.
2. Setzen Sie den Admin Mode (Verwaltungsmodus) auf Enable (Aktivieren) oder Disable (Deaktivieren), um PIM-DM ein- bzw. auszuschalten. 3. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Daraufhin wird die PIM-DM-Konfiguration gespeichert und das Gerät aktualisiert.
l PIM-DM Commands (PIM-DM-Befehle) PIM-DM-Schnittstellen-Übersicht Verwenden Sie die Seite PIM-DM Interface Summary (PIM-DM-Schnittstellen-Übersicht), um eine PIM-DM-Schnittstelle und die zugehörigen Einstellungen anzuzeigen. Mindestens eine Schnittstelle dieses Routers muss für PIM-DM eingerichtet sein, damit diese Seite angezeigt werden kann. Klicken Sie zum Öffnen dieser Seite in der Strukturansicht auf IP Multicast® PIM-DM® Interface Summary (Schnittstellen-Übersicht). Abbildung 13-25.
dessen Wurzel ein definierter Rendezvous-Punkt (RP) ist, von dem aus der von der Quelle kommende Datenverkehr an die Empfänger weitergeleitet wird. Die Sender übermitteln ihre Multicast-Daten zunächst an den RP, der sie wiederum entlang dem Shared-Tree-Verteilerbaum abwärts an die Empfänger verteilt. Allerdings bilden Shared-Tree-Verteilerbäume, die von einem RP ausgehen, nicht unbedingt den kürzesten/optimalen Pfad.
Daraufhin wird die Schnittstellen-Konfiguration gespeichert und das Gerät aktualisiert.
Die Seite PIM-SM Interface Configuration (PIM-SM-Schnittstellen-Konfiguration) enthält folgende Felder: Interface (Schnittstelle) – Wählen Sie hier die Schnittstelle aus, für die Daten angezeigt oder konfiguriert werden sollen. Es muss mindestens eine RoutingSchnittstelle vorhanden sein, damit Daten angezeigt oder konfiguriert werden können.
Die Seite PIM-SM Interface Summary (PIM-SM-Schnittstellen-Übersicht) enthält folgende Felder: Interface (Schnittstelle) – Wählen Sie hier die Schnittstelle aus, für die Daten angezeigt werden sollen. Mode (Modus) – Der Verwaltungsstatus des PIM-SM im Router: Enable (Aktivieren) oder Disable (Deaktivieren). Protocol State (Protokollstatus) – Der Betriebszustand des PIM-SM-Protokolls an der ausgewählten Schnittstelle: Operational (betriebsbereit) oder Nonoperational (nicht betriebsbereit).
Abbildung 13-30. Komponentenübersicht Die Seite Component Summary (Komponentenübersicht) enthält folgende Felder: Component Index (Komponentenindex) – Eine eindeutige Nummer, die die Komponente identifiziert. Component BSR Address (BSR-Adresse der Komponente) – Die IP-Adresse des Bootstrap-Routers (BSR) für den lokalen PIM-Bereich. Component BSR Expiry Time (hh:mm:ss) (Ablaufzeit BSR-Komponente) – Die minimale verbleibende Zeit, bevor der Bootstrap-Router in der lokalen Domäne deklariert wird.
Group Mask (Gruppenmaske) – Zeigt die Multicast-Gruppenadressmaske an. Address (Adresse) – Zeigt die IP-Adresse des RP-Kandidaten an. Hold Time (hh:mm:ss) (Haltezeit) – Die Haltezeit eines RP-Kandidaten. Wenn der lokale Router nicht der BSR ist, erscheint hier der Wert 0. Expiry Time (hh:mm:ss) (Ablaufzeit) – Die minimal verbleibende Zeit, bevor der RP-Kandidat als inaktiv deklariert wird. Component (Komponente) – Eine Nummer, die die Komponente eindeutig identifiziert.
Die Seite Static RP Configuration (Konfigurieren statischer RP) enthält folgende Felder: IP Address (IP-Adresse) – Die IP Adresse des einzurichtenden RP. Group Address (Gruppenadresse) – Die Gruppenadresse des einzurichtenden RP. Group Mask (Gruppenmaske) – Die Gruppen-IP-Maske des einzurichtenden RP. Vorhandene Konfigurationen werden in der Tabelle im unteren Bereich der Seite angezeigt. Konfigurieren von statischen RP 1. Öffnen Sie die Seite Static RP Configuration (Konfigurieren statischer RP). 2.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Konfigurieren von Dell™ PowerConnect™ Benutzerhandbuch für die Dell™ PowerConnect™ 6200-Reihe Starten von CLI Fortgeschrittene Konfiguration Allgemeine Konfigurationsinformationen Software-Download und Neustart Starten des Switch Boot-Menü (Systemstart) Konfigurationsübersicht Beispiel eines Konfigurationsverfahrens In diesem Kapitel wird die erste Switch-Konfiguration beschrieben.
Flussdiagramm zu Installation und Konfiguration Allgemeine Konfigurationsinformationen Die Switches der Reihe 6200 werden mit Binärdateien ausgeliefert, die das Switch-Betriebssystem enthalten, und mit ASCII-Konfigurationsdateien, die die Beziehung des Switch zur Netzwerkumgebung definieren. Der Konfigurationsvorgang besteht darin, die ASCII-Konfigurationsdateien so anzupassen, dass sich jeder Switch in seine einzigartige Netzwerktopologie einfügt.
Konfiguration der Terminalverbindung Ihr Switch benötigt die folgenden Terminalverbindungsparameter für die Konfiguration: l keine Parität l 1 Stoppbit l 8 Datenbits l keine Flusskontrolle Baudrate Die Baudraten können manuell auf beliebige folgende Werte geändert werden: l 2400 l 4800 l 9600 (Standard-Baudrate) l 19200 l 38400 l 57600 l 115200 Im Folgenden sehen Sie eine Beispielkonfiguration zum Ändern der Standard-Baudrate mithilfe von CLI-Befehlen: console#configure console(config)
1 - Start operational code. (Ausführbaren Code starten.) 2 - Start Boot Menu. (Boot-Menü starten). Select (1, 2):2 (Auswahl) Informationen über das Menü Boot (Systemstart) finden Sie unter "Boot-Menü (Systemstart).
1 - Start operational code (Ausführbaren Code starten) 2 - Change baud rate (Baudrate ändern) 3 - Retrieve event log using XMODEM (Ereignisprotokoll über XMODEM abrufen) 4 - Load new operational code using XMODEM (Neuen ausführbaren Code über XMODEM laden) 5 - Display operational code vital product data (Kritische Produktdaten für ausführbaren Code anzeigen) 6 - Run flash diagnostics (Flash-Diagnose ausführen) 7 - Update boot code (Startcode aktualisieren) 8 - Delete backup image (Sicherungs-Image löschen)
- # of hidden sectors: (Anzahl versteckter Sektoren:) 4 - first cluster is in sector # 136 (Erster Cluster befindet sich in Sektor Nr. 136) - Update last access date for open-read-close = FALSE (Letztes Zugriffsdatum für Öffnen-Lesen-Schließen aktualisieren = FALSCH) - directory structure: VFAT (Verzeichnisstruktur: VFAT) - root dir start sector: Startsektor im Root-Verzeichnis:) 121 - # of sectors per root: (Anzahl Sektoren pro Root:) 15 - max # of entries in root: (Max.
Der Easy-Setup-Assistent wird aufgerufen, wenn das System ohne Konfiguration oder nur mit der werksseitigen Standardkonfiguration gestartet wird. Der Easy-Setup-Assistent ist dazu bestimmt, Sie durch einige Anfangsschritte bei der Einrichtung der grundlegenden System- und Sicherheitskonfiguration zu führen und den Switch verwaltbar zu machen. Für den Easy-Setup-Assistenten ist es erforderlich, dass das ursprüngliche Administratorkonto beim Einschalten des Switch eingerichtet wird.
Beispielsitzung des Easy-Setup-Assistenten In diesem Abschnitt ist eine Sitzung mit dem Easy-Setup-Assistenten beschrieben. Im Ablaufdiagramm im vorherigen Abschnitt ist der allgemeine Arbeitsablauf dargestellt. Die in der folgenden Sitzung verwendeten Werte sind nur Beispiele. Bitte fordern Sie die tatsächlichen Werte von Ihrem oder Ihren Netzwerkadministratoren an: l Die IP-Adresse für das Management-VLAN lautet 192.168.1.1:255.255.255.0. l Der Benutzername lautet admin, und das Kennwort ist admin123.
wizard within 60 seconds, otherwise the system will continue with normal operation using the default system configuration. (Sie müssen auf die nächste Frage zur Ausführung des Einrichtungsassistenten innerhalb von 60 Sekunden antworten, andernfalls setzt das System den Normalbetrieb unter Verwendung der Standardsystemkonfiguration fort.) Note: (Anmerkung:) You can exit the setup wizard at any point by entering [ctrl+z].
ANMERKUNG: Wenn Sie oben DHCP gewählt haben, fragt das System nicht nach dem Standard-Gateway, da diese Information vom DHCP-Server geliefert wird. This is the configuration information that has been collected: SNMP Interface = "Dell_Network_Manager"@192.168.1.10 User Account set up = admin Password = ********** Management IP address = 192.168.2.1 255.255.255.0 Default Gateway = 192.168.2.
Kontextsensitive Hilfe Verwenden Sie den Befehl ?, um kontextsensitive Hilfe in CLI zu erhalten. Er kann verwendet werden, um die Liste mit möglichen Unterbefehlen abzurufen oder um mögliche Befehle aufzulisten, die mit teilweise eingegebenen Befehlen beginnen. Wenn der Befehl ? in einer leeren Zeile eingegeben wird, wird die Liste der Befehle aufgerufen, die für die entsprechende Ebene im Befehlsbaum zur Verfügung stehen.
Tabelle 5-1.
benutzerspezifischen Zugriffsrechte, Privilegien und Management-Verfahren ermöglicht. AAA greift hierbei auf lokale und dezentral installierte Benutzerdatenbanken zurück. Die Datenverschlüsselung erfolgt über den SSH-Mechanismus. Das System wird ohne vorkonfiguriertes Standardkennwort ausgeliefert; sämtliche Kennwörter werden benutzerseitig definiert. Falls ein benutzerdefiniertes Kennwort verloren geht, kann über das Menü Boot (Systemstart) eine Prozedur zur Kennwortwiederherstellung aufgerufen werden.
console(config)#ip https authentication local ANMERKUNG: Sie sollten bei jedem Upgrade (Installieren einer neuen Version) der Steuersoftware-Anwendung auf dem Switch ein neues "crypto certificate" (Schlüsselzertifikat) erzeugen. Geben Sie die folgenden Befehle einmal ein, wenn Sie die Verwendung einer HTTPS-Sitzung über eine Konsolen-, Telnet- oder SSH-Sitzung konfigurieren. ANMERKUNG: Aktivieren Sie im Webbrowser SSL 2.0 (oder höher) für den anzuzeigenden Seiteninhalt.
image1 : default image (Standard-Image) image2 : Images currently available on Flash (Derzeit auf Flash verfügbare Images) -------------------------------------------------------------unit image1 image2 current-active next-active -------------------------------------------------------------1 4. 0.15.0.0 0.15.0.0 image1 image1 Geben Sie den Befehl show bootvar ein, um festzustellen, welches System-Image derzeit aktiv ist.
unit image1 image2 current-active next-active -------------------------------------------------------------1 0.15.0.0 0.15.0.0 image1 image2 Wenn das Image für den nächsten Start durch Eingabe des Start-Systembefehls boot system nicht ausgewählt wird, startet das System vom derzeit aktiven Image (im Beispiel image1). 7. Geben Sie den Befehl reload (Neu laden) ein. Die folgende Meldung wird angezeigt: console#reload Management switch has unsaved changes.
2 - Change baud rate (Baudrate ändern) 3 - Retrieve event log using XMODEM (Ereignisprotokoll über XMODEM abrufen) 4 - Load new operational code using XMODEM (Neuen ausführbaren Code über XMODEM laden) 5 - Display operational code vital product data (Kritische Produktdaten für ausführbaren Code anzeigen) 6 - Run flash diagnostics (Flash-Diagnose ausführen) 7 - Update boot code (Startcode aktualisieren) 8 - Delete backup image (Sicherungs-Image löschen) 9 - Reset the system (System zurücksetzen) 10 - Restore
1. Wählen Sie im Menü Boot (Systemstart) die Option 2, und drücken Sie die . Die folgende Eingabeaufforderung wird angezeigt: [Boot Menu]2 Select baud rate: (Baudrate wählen:) 1 - 1200 2 - 2400 3 - 4800 4 - 9600 5 - 19200 6 - 38400 7 - 57600 8 - 115200 0 - no change (keine Änderung) ANMERKUNG: Die gewählte Baudrate wird sofort aktiviert. 2. Der Startvorgang wird fortgesetzt.
2. Klicken Sie bei Einsatz von HyperTerminal in der HyperTerminal-Menüleiste auf Übertragung. 3. Klicken Sie im Menü Übertragung auf Datei senden. Das Fenster Datei senden wird angezeigt. 4. Geben Sie den Dateipfad für die herunterzuladende Datei ein. 5. Achten Sie darauf, dass das Protokoll Xmodem angegeben ist. 6. Klicken Sie auf Senden. Die Software wird heruntergeladen. Der Software-Download dauert mehrere Minuten. Die Terminalemulationsanwendung, z. B.
Die folgende Eingabeaufforderung wird angezeigt: [Boot Menu]6 Do you wish to run flash diagnostics? (Möchten Sie die Flash-Diagnose ausführen?) (Boot code region will not be tested.) (Der StartcodeBereich wird nicht geprüft.
Wrote 0x10000 bytes. (0x10000 Bytes geschrieben.) Wrote 0x20000 bytes. (0x20000 Bytes geschrieben.) Wrote 0x30000 bytes. (0x30000 Bytes geschrieben.) Wrote 0x40000 bytes. (0x40000 Bytes geschrieben.) Wrote 0x50000 bytes. (0x50000 Bytes geschrieben.) Wrote 0x60000 bytes. (0x60000 Bytes geschrieben.) Boot code updated (Der Startcode wurde aktualisiert.) 2. Der Startvorgang wird fortgesetzt. Sicherungs-Image löschen Verwenden Sie Option 8, um das Sicherungs-Image aus dem FLASH-Speicher zu löschen.
Sicherungs-Image aktivieren Verwenden Sie Option 11, um das Sicherungs-Image zu aktivieren. Das aktive Image wird zum Sicherungs-Image, wenn diese Option gewählt wird. So aktivieren Sie das Sicherungs-Image: 1. Wählen Sie im Menü Boot (Systemstart) die Option 11, und drücken Sie die . Die folgende Meldung wird angezeigt: Backup image - image2 activated. (Sicherungs-Image - image2 aktiviert.) 2. Der Startvorgang wird fortgesetzt.
ANMERKUNG: 9600 ist die Standard-Baudrate für einen neuen Switch. Der Switch kann eine andere Baudrate aufweisen. Wenn bei Verwendung der Standard-Baudrate nicht das Switch-Terminal angezeigt wird, versuchen Sie es mit einer anderen Baudrate. 3. Verwenden Sie ein F2F-Nullmodemkabel zur Verbindung der Workstation mit dem Switch. ANMERKUNG: Wenn Sie einen Stack konfigurieren, verbinden Sie die Workstation mit dem Master-Switch. 4. Schließen Sie das Netzkabel des Switch an, und schalten Sie den Switch ein.
- max # of entries in root: (Max. Anzahl Einträge im Root:) 240 FAT handler information: (FAT-Handler-Information:) ------------------------ allocation group size: Zuordnungs-Gruppengröße:) 2 clusters (2 Cluster) - free space on volume: (Freier Speicherplatz auf Volume:) 21.348.352 bytes (21.348.352 Bytes) Boot Menu Version: 27 Apr 2006 Select an option. (Wählen Sie eine Option.) If no selection in 10 seconds then operational code will start.
------------------------ allocation group size: Zuordnungs-Gruppengröße:) 2 clusters (2 Cluster) - free space on volume: (Freier Speicherplatz auf Volume:) 21.350.400 bytes (21.348.352 Bytes) File (Datei:): unitmgr.c, Line: 3419, Error 0 (0x0) (unitmgr.
console#config 5. Verwenden Sie den folgenden Befehl, um die IP-Adresse auf DHCP zu setzen: console(config)#ip address dhcp 6. Verwenden Sie den folgenden Befehl, um das Standard-Gateway einzustellen: console(config)#ip default-gateway 10.254.24.162 7. Wenn die Management-Station zu einem Remote-Netzwerk gehört und nicht direkt mit der Schnittstelle verbunden ist, konfigurieren Sie eine statische Route.
console(config)#line telnet console(config-line)#login authentication default console(config-line)#enable authentication default console(config-line)#password bobby123 console(config-line)#exit console(config)#line ssh console(config-line)#login authentication default console(config-line)#enable authentication default console(config-line)#password jones123 console(config-line)#exit 11. Speichern Sie die Datei running-config in die Datei startup-config.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Wie Sie Hilfe bekommen Benutzerhandbuch für die Dell™ PowerConnect™ 6200-Reihe Anfordern von Unterstützung Dell Unternehmensschulungen und Zertifizierungen Probleme mit der Bestellung Produktinformationen Einsenden von Teilen zur Reparatur auf Garantie oder zur Gutschrift Bevor Sie anrufen Kontaktaufnahme mit Dell Anfordern von Unterstützung Wenn ein Problem mit Ihrem Computer auftritt, können Sie die folgenden Schritte durchführen, um es zu diagnostizieren und zu beheben: 1
apmarketing@dell.com (nur für Asien und den Pazifikraum) sales_canada@dell.com (nur Kanada) l Anonymes Dateiübertragungsprotokoll (File Transfer Protocol, FTP) ftp.dell.com Melden Sie sich als Benutzer anonymous (anonym) an, und verwenden Sie Ihre E-Mail-Adresse als Kennwort. Automatisches Auftragsauskunftsystem Um den Status eines bestellten Dell-Produktes zu überprüfen, können Sie die Website support.dell.com besuchen oder das Automatische Auftragsauskunftssystem anrufen.
Bevor Sie anrufen ANMERKUNG: Halten Sie den Express-Service-Code bereit. Mit diesem Code werden Sie innerhalb des automatischen Support-Telefonsystems schneller verbunden. Vergessen Sie nicht, vor dem Anruf bei Dell die Diagnose-Checkliste auszufüllen (siehe Diagnose-Checkliste). Schalten Sie vor dem Anruf bei Dell nach Möglichkeit das System ein, und benutzen Sie ein Telefon in der Nähe des Computers.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Verwenden von Dell™ OpenManage™ Switch Administrator Benutzerhandbuch für die Dell™ PowerConnect™ 6200-Reihe Einrichten der IP-Adresse des Switch Starten der Anwendung Aufbau der Benutzeroberfläche Verwenden der Schaltflächen in Switch Administrator Definieren von Feldern Zugreifen auf den Switch über CLI Verwenden von CLI Einrichten der IP-Adresse des Switch Die IP-Adresse kann mit zwei Verfahren eingestellt werden: über DHCP oder die statische Zuweisung der Adresse.
4. Klicken Sie auf OK. 5. Die Startseite von Dell OpenManage Switch Administrator wird angezeigt. Aufbau der Benutzeroberfläche Die Startseite (siehe Abbildung 3-1) enthält die folgenden Ansichten: l l Strukturansicht – Sie befindet sich links auf der Startseite und bietet eine erweiterbare Ansicht der Merkmale und ihrer Komponenten. Geräteansicht – Sie befindet sich rechts auf der Startseite und wird u. a.
Schaltfläche Beschreibung Support Öffnet die Dell-Support-Website support.dell.com. Help (Hilfe) Onlinehilfe mit Informationen zum Konfigurieren und Verwalten des Switch. Die Seiten der Onlinehilfe sind kontextsensitiv. Ist beispielsweise die Seite IP Addressing (IP-Adressierung) geöffnet, wird das entsprechende Hilfethema angezeigt, sobald man auf Help (Hilfe) klickt. About (Info) Enthält die Versions- und Build-Nummer sowie Informationen zum Dell Copyright.
Zugreifen auf den Switch über CLI Der Switch kann über eine direkte Verbindung zum Konsolen-Port oder über eine Telnet-Verbindung verwaltet werden. ANMERKUNG: Achten Sie beim Verwalten eines Stack darauf, dass das serielle Schnittstellenkabel am Master-Switch des Stack angeschlossen wird. Die Verwendung von CLI ist mit der Eingabe von Befehlen in einem Linux-System vergleichbar.
Benutzer-EXEC-Modus Die Eingabeaufforderung auf Benutzer-EXEC-Ebene besteht aus dem Hostnamen gefolgt von einer spitzen Klammer (>). Beispiel: console> ANMERKUNG: Sofern er bei der Erstkonfiguration nicht geändert wurde, lautet der Standardhostname console. Mithilfe der Benutzer-EXEC-Befehle werden Verbindungen zu Remote-Geräten hergestellt, Terminaleinstellungen temporär geändert, grundlegende Tests durchgeführt und Systeminformationen aufgelistet.
console# Schnittstellen-Konfigurationsmodus Mit Hilfe der Schnittstellen-Konfigurationsbefehle werden die Einstellungen für eine bestimmte IP-Schnittstelle, einschließlich Bridge-Gruppe, Beschreibung usw., geändert. Die Interface Configuration Modes lauten: l VLAN – Umfasst Befehle zum Erstellen und Konfigurieren eines vollständigen VLAN, beispielsweise um ein VLAN zu erstellen und eine IP-Adresse darauf anzuwenden. l Port Channel – Enthält Befehle zur Konfiguration von Link Aggregation Groups (LAGs).
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Hardwarebeschreibung Benutzerhandbuch für die Dell™ PowerConnect™ 6200-Reihe Port-Beschreibung Weitere Merkmale LED-Definitionen Dieser Abschnitt enthält Informationen über Gerätemerkmale und die Hardwarekonfiguration von Modulen.
Abbildung 2-4. PowerConnect 6224P mit 24 10/100/1000-Base-T-Ports Abbildung 2-5. PowerConnect 6248P mit 48 10/100/1000-Base-T-Ports l Der Switch erkennt automatisch den Unterschied zwischen gekreuzten und durchgehenden Kabeln an RJ-45-Ports. l SFP-Ports unterstützen sowohl SX- als auch LX-Module. l RJ-45-Ports unterstützen den Halbduplex- und Vollduplex-Betrieb mit 10/100/1000 Mbit/s. l Das Nadelloch zum Zurücksetzen befindet sich an der Vorderseite.
Konsolen-Port (RS-232) Der Konsolen-Port (RS-232) wird nur für die Verwaltung über eine serielle Schnittstelle verwendet. Dieser Port sieht eine direkte Verbindung zum Switch vor und wird für den Zugriff auf CLI von einem Konsolenterminal verwendet, das an einen EIA/TIA-232-Port angeschlossen ist. Der Konsolen-Port unterstützt die asynchrone Datenübertragung mit folgenden Eigenschaften: acht Datenbits, ein Stoppbit, kein Paritätsbit und keine Flusskontrolle. Die Standardbaudrate beträgt 9600 Bit/s.
In Abbildung 2-7 weist der Stack die folgenden physikalischen Verbindungen zwischen den Switches auf: l Einheit 1 und Einheit 2 sind über die XG1-Ports an den einzelnen Switches verbunden. l Einheit 2 und Einheit 3 sind über die XG2-Ports an den einzelnen Switches verbunden. l Einheit 1 und Einheit 4 sind über den XG2-Port an Einheit 1 und den XG1-Port an Einheit 4 verbunden. Stacking-Standby Die Stacking-Funktion unterstützt eine "Standby"- bzw.
LED Farbe Definition LNK/ACT Leuchtet stetig grün Der Port ist derzeit verbunden. Blinkt grün Der Port sendet oder empfängt derzeit Netzwerkverkehr. Aus Der Port ist derzeit nicht verbunden. LEDs an den XFP-Modul-Ports Die XFP-Anschlüsse befinden sich am XFP-Modul, das an der Rückseite eingesetzt wird. Tabelle 2-2 enthält die LED-Definitionen für XFP-Ports. Tabelle 2-2. Definitionen der XFP-Port-LEDs LED Farbe Definition XFP Der Port ist derzeit verbunden.
System-LEDs Die System-LEDs, die sich auf der Vorderseite rechts befinden, liefern Informationen über die Netzteile, Lüfter und Temperaturbedingungen sowie den aktuellen Diagnosestatus. In Abbildung 2-11 sind die System-LEDs dargestellt. Abbildung 2-11. System-LEDs Tabelle 2-5 enthält die Definitionen für die System-LEDs. Tabelle 2-5. Definitionen für System-LEDs LED Farbe DIAG Blinkt grün Eine Diagnoseprüfung wird derzeit durchgeführt.
3/9 4/10 5/11 6/12 Aus Die Einheit ist nicht der zweite oder achte Switch im Stack. Grün Die Einheit ist der dritte oder neunte Switch im Stack. Aus Die Einheit ist nicht der dritte oder neunte Switch im Stack. Grün Die Einheit ist der vierte oder zehnte Switch im Stack. Aus Die Einheit ist nicht der vierte oder zehnte Switch im Stack. Grün Die Einheit ist der fünfte oder elfte Switch im Stack. Aus Die Einheit ist nicht der fünfte oder elfte Switch im Stack.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Einführung Benutzerhandbuch für die Dell™ PowerConnect™ 6200-Reihe Funktionen CLI-Dokumentation HINWEIS: Lesen Sie die Versionshinweise für dieses Produkt, bevor Sie fortfahren. Sie können die Versionshinweise von der Dell Support-Website unter support.dell.com herunterladen. Die Dell™ PowerConnect™ 6200-Reihe umfasst Layer 2- and Layer 3-Switches in Standalone- oder Stack-Konfiguration, die das Dell PowerConnect LANSwitch-Produktspektrum erweitern.
Backpressure-Unterstützung Bei Halbduplex-Verbindungen kann der Empfänger Pufferüberläufe verhindern, indem er die Verbindung belegt, so dass diese für weitere Daten nicht verfügbar ist. Alternate Store and Forward (ASF) Das Merkmal ASF (Alternate Store and Forward) reduziert die Latenzzeiten großer Pakete. Wenn ASF aktiviert ist, kann die Speicherverwaltungseinheit ein Paket an den Egress-Port weiterleiten, bevor es vollständig im (Cell Buffer Pool)-Speicher eingetroffen ist.
Broadcast-Sturmkontrolle Beim Weiterleiten von Layer 2-Frames werden Broadcast-, unbekannte Unicast- und Multicast-Frames an alle Ports des relevanten virtuellen lokalen Datennetzes (VLAN =Virtual Local Area Network) gesendet). Dieser immense Datenverkehr belegt Bandbreite und bewirkt, dass sämtliche Knoten an allen Ports geladen werden. Die Sturmkontrollfunktion begrenzt die Menge der vom Switch angenommenen und weitergeleiteten Broadcast-, unbekannten Unicastund Multicast-Frames.
Funktionen des Spanning Tree-Protokolls Spanning Tree Protocol (STP) per Switch 802.1d STP ist eine Standardanforderung an Layer 2-Switches, die es Bridges ermöglicht, L2-Weiterleitungsschleifen automatisch zu vermeiden bzw. aufzuheben. Switches tauschen Konfigurationsinformationen untereinander aus, indem sie speziell formatierte Frames verwenden und eine selektive Weiterleitung auf Ports durchführen.
Hinweise zum Konfigurieren von PoE finden Sie unter "Konfigurieren der Stromversorgung über Ethernet (PoE)". LLDP (Link Layer Discovery Protocol) für Medien-Endpoint-Geräte Das LLPD-MED-Protokoll (Link Layer Discovery Protocol for Media Endpoint Devices) erweitert den LLDP-Standard um Funktionen für Netzwerkkonfiguration und -richtlinien, Geräteaufstellung, Verwaltung der Stromversorgung über Ethernet und Inventarmanagement.
IPv6-Routen Da IP4 und IPV6 gemeinsam in einem Netzwerk verwendet werden können, muss der Router in solch einem Netzwerk beide Verkehrstypen weiterleiten. Wegen dieser Koexistenz hält der PowerConnect 6200 zwei Routing-Tabellen vor, rto und rto6, die beide in der Lage sind, Daten über den gleichen Schnittstellensatz weiterzuleiten. IPV6-Schnittstellen werden auf ähnliche Weise verwaltet wie IPV4-Schnittstellen.
Webbasiertes Management Sie können das System von einem beliebigen Webbrowser verwalten. Der Switch enthält einen integrierten Webserver, der HTML-Seiten beliefert, anhand derer Sie das System überwachen und konfigurieren können. Download der Konfigurationsdatei Die Konfigurationsdatei des Switch enthält sowohl systemweite als auch port-spezifische Gerätekonfigurationsdaten. Konfigurationsdateien können durch Eingabe von Befehlen an der Befehlszeilenschnittstelle (CLI) angezeigt werden.
Port-basierte Authentifizierung (802.1x) Bei Systemen mit port-basierter Authentifizierung erfolgt die Identitätsprüfung der Systembenutzer für jeden einzelnen Port über einen externen Server. Nur überprüfte und zugelassene Systembenutzer dürfen Daten senden und empfangen. Die Port-Authentifizierung erfolgt über einen RADIUS (Remote Authentication Dial In User Service)-Server unter Verwendung des EAP-Protokolls (Extensible Authentication Protocol).
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Benutzerhandbuch für die Dell™ PowerConnect™ 6200-Reihe Modelle PC6224, PC6248, PC6224P, PC6248P und PC6224F ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie das System besser einsetzen können. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und informiert darüber, wie dies zu vermeiden ist.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Anzeigen von Statistiken/RMON Benutzerhandbuch für die Dell™ PowerConnect™ 6200-Reihe Tabellenansichten RMON Diagramme Remote Monitoring (RMON) vermittelt dem Netzwerkadministrator eine Vorstellung von der Leistung und dem Zustand des Netzwerks über einen RemoteZugang. Im Rahmen des RMON-Standards werden vier Überwachungsgruppen unterstützt: Statistik, Verlauf, Alarme und Ereignisse.
Received Statistics (Empfangsstatistiken) Total Bytes (Octets) (Gesamt Bytes (Oktette)) – Zeigt die Gesamtzahl der über die ausgewählte Schnittstelle empfangenen Oktette an. Unicast Packets (Unicast-Pakete) – Zeigt die Gesamtzahl der über die ausgewählte Schnittstelle empfangenen Unicast-Pakete an. Multicast Packets (Multicast-Pakete) – Zeigt die Gesamtzahl der über die ausgewählte Schnittstelle empfangenen Multicast-Pakete an.
Refresh Rate (Aktualisierungsrate) – Zur Vorgabe des Zeitraums bis zur Aktualisierung der Statistiken. Die Feldwerte No Refresh (Keine Aktualisierung) sowie 15, 30 und 60 Sekunden sind möglich. Die Standardeinstellung ist No Refresh (Keine Aktualisierung). Frame Check Sequence (FCS) Errors (Frame Check Sequence-(FCS-)Fehler) – Zeigt die Anzahl der beim Empfang über die ausgewählte Schnittstelle aufgetretenen FCS-Fehler an.
Join Empty – Zeigt switch-spezifische GVRP Join Empty-Statistik an. Empty – Zeigt switch-spezifische GVRP Empty-Statistik an. Leave Empty – Zeigt switch-spezifische GVRP Leave Empty-Statistik an. Join In – Zeigt switch-spezifische GVRP Join In-Statistik an. Leave In – Zeigt switch-spezifische GVRP Leave In-Statistik an. Leave All – Zeigt switch-spezifische GVRP Leave All-Statistik an.
Frames Received (Empfangene Frames) – Zeigt die Anzahl der port-seitig empfangenen gültigen EAPOL-Frames an. Frames Transmitted (Gesendete Frames) – Zeigt die Anzahl der über den Port übertragenen EAPOL-Frames an. Start Frames Received (Empfangene Start-Frames) – Zeigt die Anzahl der port-seitig empfangenen EAPOL-Start-Frames an. Log off Frames Received (Empfangene Abmelde-Frames) – Zeigt die Anzahl der port-seitig empfangenen EAPOL-Abmelde-Frames an.
Die Seite Utilization Summary (Nutzungsübersicht) enthält folgende Felder: Unit (Einheit) – Gibt die Einheit an, für die die Statistiken angezeigt werden. Refresh Rate (Aktualisierungsrate) – Zur Vorgabe des Zeitraums bis zur Aktualisierung der Statistiken. Die Feldwerte No Refresh (Keine Aktualisierung) sowie 15, 30 und 60 Sekunden sind möglich. Die Standardeinstellung ist No Refresh (Keine Aktualisierung). Interface (Schnittstelle) – Gibt die Schnittstelle an, für die die Statistiken angezeigt werden.
Die Seite Counter Summary (Zählerübersicht) enthält folgende Felder: Unit (Einheit) – Gibt die Einheit an, für die die Statistiken angezeigt werden. Refresh Rate (Aktualisierungsrate) – Zur Vorgabe des Zeitraums bis zur Aktualisierung der Statistiken. Die Feldwerte No Refresh (Keine Aktualisierung) sowie 15, 30 und 60 Sekunden sind möglich. Die Standardeinstellung ist No Refresh (Keine Aktualisierung). Interface (Schnittstelle) – Gibt die Schnittstelle an, für die die Statistiken angezeigt werden.
l RMON-Verlaufstabelle l RMON-Ereignissteuerung l RMON-Ereignisprotokoll l RMON-Alarme RMON-Statistiken Verwenden Sie die Seite RMON Statistics (RMON-Statistiken), um Details zur Switch-Nutzung, z. B. Statistiken zur Paketverarbeitung und am Switch aufgetretene Fehler, anzuzeigen. Klicken Sie zur Anzeige der Seite in der Strukturansicht auf Statistics/RMON (Statistiken/RMON)® RMON® Statistics (Statistiken). Abbildung 9-7.
Frames of 128 to 255 Bytes (Frames mit 128 bis 255 Bytes) – Zeigt die Anzahl der Frames mit 128 bis 255 Bytes an, die seit der letzten Aktualisierung des Switch an der Schnittstelle eingegangen sind. Frames of 256 to 511 Bytes (Frames mit 256 bis 511 Bytes) – Zeigt die Anzahl der Frames mit 256 bis 511 Bytes an, die seit der letzten Aktualisierung des Switch an der Schnittstelle eingegangen sind.
1. Öffnen Sie die Seite RMON History Control (RMON-Verlaufssteuerung). 2. Klicken Sie auf Add (Hinzufügen). Die Seite Add History Entry (Verlaufseintrag hinzufügen) wird angezeigt. Abbildung 9-9. Verlaufseintrag hinzufügen 3. Konfigurieren Sie die Felder auf dieser Seite, und klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Der Eintrag wird in die RMON-Verlaufssteuerungstabelle aufgenommen. Anzeigen der RMON-Verlaufssteuerungstabelle 1.
Die Seite RMON History Table (RMON-Verlaufstabelle) enthält folgende Felder: History Entry No. (Nummer Verlaufseintrag) – Zur Auswahl der Nummer des Verlaufseintrags, der in der RMON History Table (RMON-Verlaufstabelle) angezeigt werden soll. Owner (Besitzer) – Zeigt den Namen des Verantwortlichen für die RMON-Statistikgruppe an, falls zutreffend. Source Interface (Quell-Schnittstelle) – Zeigt die Schnittstelle oder LAG an, an der die Statistiken erfasst werden. Max No. of Samples to Keep (Max.
Informationen über die CLI-Befehle, die diese Funktion ausführen, finden Sie im CLI Reference Guide (CLI-Referenzhandbuch) im folgenden Kapitel: l RMON Commands (RMON-Befehle) RMON-Ereignissteuerung Auf der Seite R MON Events Control (RMON-Ereignissteuerung) können Sie RMON-Ereignisse definieren. Die Ereignisse werden von RMON-Alarmen verwendet, um bestimmte Vorgänge bei Überschreiten eines Grenzwerts für einen bestimmten RMON-Zähler auszulösen.
3. 4. Konfigurieren Sie die Felder auf dieser Seite. Klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen). Das Ereignis wird in die RMON Event Table (RMON-Ereignistabelle) aufgenommen und das Gerät aktualisiert. Ändern eines RMON-Ereignisses 1. Öffnen Sie die Seite RMON Events Control (RMON-Ereignissteuerung). 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen), um die Seite Event Control Table (Tabelle der Profilregeln) anzuzeigen. 3.
Die Seite RMON Event Log (RMON-Ereignisprotokoll) enthält folgende Felder: Event (Ereignis) – Zeigt die Nummer des Eintrags im RMON-Ereignisprotokoll an. Log No. (Protokollnummer) – Zeigt die Protokollnummer an. Log Time (Protokollierzeit) – Zeigt die Uhrzeit an, zu der der Protokolleintrag erfasst wurde. Description (Beschreibung) – Eine Beschreibung des Protokolleintrags.
oberen Schwellenwertes ausgelöst wird. Der obere Schwellenwert ist oben auf den Diagrammbalken dargestellt. Jeder überwachten Variablen ist eine eigene Farbe zugewiesen. Der Standardwert ist 100. Rising Event (Ereignis bei Auslösung) – Zeigt den Mechanismus für die Ausgabe der Alarme an: Protokoll, Trap oder beides. Bei Auswahl eines Protokolls verfügen weder der Switch noch das Management-System über einen Speichermechanismus.
Entfernen eines Eintrags aus der Alarmtabelle 1. Öffnen Sie die Seite RMON Alarms. 2. Wählen Sie einen Eintrag im Dropdown-Menü Alarm Entry (Alarmeintrag) aus. 3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Remove (Entfernen), und klicken Sie auf Apply Changes (Änderungen übernehmen. Der Eintrag wird entfernt und das Gerät aktualisiert. Entfernen mehrerer Einträge aus der Alarmtabelle 1. Öffnen Sie die Seite RMON Alarms. 2. Klicken Sie auf Show All (Alle anzeigen).
Die Seite Ports Statistics (Port-Statistiken) enthält folgende Felder: Unit No. (Einheit-Nr.) – Zur Auswahl des anzuzeigenden Ports. Interface Statistics (Schnittstellenstatistik) – Mit dieser Option wird die Schnittstellenstatistik gewählt, und der Typ der Statistik, die grafisch dargestellt werden soll, kann aus dem Dropdown-Menü gewählt werden. Die Standardeinstellung ist hierbei Received Rate (MFrame Bits/sec) (Empfangsrate (MFrame Bits/s)).
Verwenden Sie die Seite LAG Statistics (LAG-Statistiken), um LAG-bezogene Statistiken in einem Diagramm darzustellen. Klicken Sie zur Anzeige der Seite in der Strukturansicht auf Statistics/RMON (Statistiken/RMON)® Charts (Diagramme)® LAGs. Abbildung 9-20.