Dell™ PowerConnect™ 3324/3348 Benutzerhandbuch Übersicht Hardwarebeschreibung Installieren des PowerConnect 3324/3348-Switches Konfigurieren des PowerConnect 3324/3348-Switches Erste Schritte Konfigurieren von Systeminformationen Konfigurieren von Switch-Informationen Anzeigen von Statistiken Konfigurieren von Quality of Service (QoS) Weitere Hilfe ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie Ihren Computer besser einsetzen können.
Zurück zum Inhalt Konfigurieren des PowerConnect 3324/3348-Switches Dell™ PowerConnect™ 3324/3348 Benutzerhandbuch Konfigurationsübersicht Allgemeine Konfigurationsinformationen Konfiguration der Terminal-Verbindung Weitere Voraussetzungen für die Konfiguration Starten des Geräts Einführung in die Gerätekonfiguration Erstkonfiguration Fortgeschrittene Konfigurationen Beispielkonfiguration Stacking-Konfiguration Neustart des Gerätes Funktionen des Startmenüs Herunterladen der Software auf die Stack-Einheite
In den vorhergehenden Abschnitten finden Sie Anweisungen zum Einrichten des Geräts und der Hardware. Bei erstmaliger Installation wird die StandardInstallation durchgeführt. Andere Sonderfunktionen sind ebenfalls möglich. Dadurch wird jedoch die Installation unterbrochen, und das System startet neu. Diese Option wird weiter unten in diesem Abschnitt beschrieben. Allgemeine Konfigurationsinformationen Der Dell™ PowerConnect™ 3324/3348 verfügt über vordefinierte Funktionen und Setup-Konfigurationen.
Ändern der Standardeinstellungen von Anschlüssen In der folgenden Tabelle werden die Standardeinstellungen von Anschlüssen beschrieben.
Baud Rate Die Baudraten können manuell in einen der folgenden Werte geändert werden: l 2400 l 4800 l 9600 l 19200 l 38400 l 57600 l 115200 ANMERKUNG: Die Standardbaudrate beträgt 9600. ANMERKUNG: Wenn Sie das Gerät ausschalten, wird es nicht auf die Standardbaudrate zurückgesetzt. Die Standardbaudrate muss gesondert konfiguriert werden. ANMERKUNG: Um in den Konfigurationsmodus zu gelangen, müssen Sie über Administratorenrechte der Ebene 15 verfügen.
ANMERKUNG: Pro Konfigurationsprozess wird jeweils ein Anschluss definiert. Starten des Geräts Wenn das Gerät mit dem lokalen Terminal verbunden ist und der Strom eingeschaltet wird, durchläuft das Gerät den POST (Power On Self Test - EinschaltSelbsttest). Der integrierte Einschalt-Selbsttest wird jedes Mal ausgeführt, wenn das Gerät eingeschaltet wird.
Autoboot in 2 seconds - press RETURN or Esc. to abort and enter prom. Am Ende des POST wird eine Autoboot-Meldung (vergl. die letzten zwei Zeilen) angezeigt. Diese Meldung zeigt an, dass während des Startvorgangs keine Fehler aufgetreten sind. An dieser Stelle können Sie per Tastatureingabe in das Menü Startup gelangen und wenn nötig spezielle Prozeduren ausführen, die von diesem Menü aus aufgerufen werden können.
02-Jan-2000 01:01:11%SSHD-W-NOHOSTKEY: SSHG_init: The SSH daemon cannot listen for incoming connections, because a host key has not been generated. The service will start automatically when a host key is generated.
Die Erstkonfiguration des Gerätes beginnt, nachdem das Gerät gestartet wurde. Bei der Erstkonfiguration werden folgende Werte festgelegt: l Die statische IP-Adresse und die Teilnetzmaske. l Standard-Gateway l Benutzername und Berechtigungsebenen für die Remote-Verwaltung. Wenn das Gerät von einer SNMP-basierten Verwaltungsstation aus verwaltet werden soll, müssen hierfür auch die Community-Strings konfiguriert werden.
console# Geben Sie zur Konfiguration einer Schnittstelle für einen Anschluss an der Systemeingabeaufforderung folgende Befehle aus der Beispielkonfiguration ein: console> enable console# configure console(config)# interface ethernet 1/e1 console(config-if)# ip address 10.1.1.1 255.0.0.
console> enable console# configure console(config)# ip default-gateway console(config)# exit Benutzername, Passwort und Berechtigungsebene WICHTIGER HINWEIS: Um ein Gerät von einem Remote-Terminal oder einer Webverwaltungsoberfläche aus zu verwalten, müssen Benutzername, Passwort sowie die höchste Berechtigungsebene (Ebene 15) eingegeben werden. (Um auf den Konfigurationskontext mit den CLI-Befehlen zugreifen zu können, müssen Benutzer über die höchste Berechtigungsebene verfügen.
Community-String Community-Access IP address -------------------- ---------------- --------------- Traps are enabled. Authentication-failure trap is enabled. IP-Adresse sowie Community-String und -Zugriff können während der Erstkonfiguration am lokalen Terminal festgelegt werden. Die SNMP-Konfigurationsoptionen sind: l Community-String l Optionen bei Zugriffsrechten: ro (read only - Nur Lesen), rw (read-and-write - Schreiben und Lesen) oder su (super - Super-User).
Traps are enabled. Authentication-failure trap is enabled. Trap-Rec-Address Trap-Rec-Community Version ---------------- -------------------- ------- System Contact : System Location : Damit ist die Erstkonfiguration des Geräts über das lokale Terminal abgeschlossen. Die konfigurierten Parameter ermöglichen die weitere Gerätekonfiguration von allen Remote-Standorten aus.
console(config)# exit 3. Die IP-Adresse wird vom Gerät automatisch empfangen. So überprüfen Sie die IP-Adresse: 1. Geben Sie an der Systemeingabeaufforderung show ip interface ein. Nachfolgend finden Sie eine Beispielanzeige. console> enable console# show ip interface Gateway IP Address Activity status ----------------------- ----------------------- IP Address I/F ----------------------- ---------------------- 10.1.1.
console# delete startup-config Im Folgenden finden Sie ein Beispiel für die Überprüfung einer IP-Adresse: console> enable console# show ip interface Gateway IP Address Activity status ----------------------- ----------------------- IP Address I/F ----------------------- ---------------------- 10.1.1.1/8 vlan1 console# Now the device is configured with an IP address. Die Gerätekonfiguration muss gelöscht werden, um eine IP-Adresse von einem BOOTP-Server zu erhalten.
l Console l Telnet l SSH l HTTP l HTTPS ANMERKUNG: Passwörter sind benutzerdefiniert. ANMERKUNG: Beim Erstellen eines Benutzernamens lautet die Standardpriorität "1", d. h., es ist Zugriff auf das Gerät möglich aber keine Konfiguration. Um den Zugriff auf das Gerät sowie dessen Konfiguration zu ermöglichen, muss ausdrücklich die Priorität "15" festgelegt werden. Weitere Informationen zu Beschränkungen bei Passwörtern finden Sie unter "Konfigurieren der Netzwerksicherheit".
console# configure console(config)# aaa authentication login default line console(config)# aaa authentication enable default line console(config)# line telnet console(config-line)# login authentication default console(config-line)# enable authentication default console(config-line)# password admin console (config-line)# exit console(config)# exit l Wenn Sie sich erstmalig über eine Telnet-Sitzung bei einem Gerät anmelden, geben Sie admin ein.
console(config)# exit l Wenn Sie sich erstmalig über eine SSH-Sitzung bei einem Gerät anmelden, geben Sie als Passwort admin ein. l Wenn Sie einen Modus des Gerätes erstmalig von deaktiviert in aktiviert ändern, geben Sie als Passwort admin ein.
console(config)# ip https server console(config)# exit Wenn Sie eine HTTP- oder HTTPS-Sitzung erstmalig aktivieren, geben Sie admin als Benutzernamen und user1 als Passwort ein. ANMERKUNG: Für HTTP- und HTTPS-Dienste benötigen Sie die Zugriffsrechte für die Ebene 15, mit denen Sie auf die Konfigurationsebene zugreifen können.
ANMERKUNG: Für das neue Gerät ist die Standardbaudrate 9600. Wenn bei einer Baudrate von 9600 das Geräteterminal nicht angezeigt wird, stellen Sie eine andere Baudrate ein. Möglicherweise ist der Switch auf eine andere Baudrate eingestellt. 3. Verbinden Sie den ASCII-Terminal über ein Nullmodemkabel mit zwei weiblichen Steckern mit dem Switch. 4. Schließen Sie den Switch an die Stromversorgung an.
BOOT Software Version 1.0.0.13 Built 11-May-2003 14:58:20 Processor: MPC8245 Rev 0.14, 250 MHz (Bus: 100MHz), 32 MByte SDRAM. I-Cache 16 KB, linesize 32.D-Cache 16 KB, linesize 32. Cache Enabled. Autoboot in 2 seconds - press RETURN or Esc. to abort and enter prom. Preparing to decompress...
Dram first block size is: 20M bytes Dram first PTR is: 0xB20000 Flash size is: 8M STAND ALONE The BCM5615_A1 0 initiate successfully 01-Jan-2000 01:01:10 %SSHD-W-NOHOSTKEY: SSH has been enabled but an encryption key was not found. For key generation use the 'crypto key generate' commands. The service will start automatically when a host key is generated.
01-Jan-2000 01:01:14 %LINK-I-Up: Vlan 1 01-Jan-2000 01:01:14 %LINK-I-Up: 1/e1 console> Der Switch kann jetzt konfiguriert werden. Standardeinstellungen des Geräts Um das Gerät auf die Standardeinstellungen zurückzusetzen, geben Sie an der Eingabeaufforderung für den Privileged Mode (#) den Befehl delete startupconfig ein, und starten Sie es neu. Nach dem Neustart lädt das Gerät die Standardeinstellungen.
. . Remote-Verwaltungszugriff Um die Remote-Verwaltung des Geräts beispielsweise über Telnet oder Internet zu ermöglichen, führen Sie folgende Schritte aus: 1. Geben Sie an der Konsole den Befehl enable ein, um wie unten in den Privileged EXEC Mode zu gelangen: console>enable console# 2. Verbinden Sie die Management-Station über einen der Ethernet-Anschlüsse des Geräts wie nachfolgend dargestellt (Beispiel: e1). Die Verbindung kann auch über ein Netzwerk erfolgen, an das der Switch angeschlossen ist.
console> enable console# configure console(config)# console(config-if)# ip address 50.1.1.2 /8 01-Jan-2000 01:48:37 %LINK-W-Down: Vlan 1 console (config-if)# exit console(config)# exit 6. Wenn die Management-Station nicht direkt mit einem Anschluss, sondern mit einem Remote-Netzwerk verbunden ist, müssen Sie ein Standard-Gateway für den Switch definieren. Die zu konfigurierende Gateway-Adresse entspricht der IP-Adresse des Routers, an welchen der Switch angeschlossen ist.
64 bytes from 50.1.1.2: icmp_seq=2. time=0 ms 64 bytes from 50.1.1.2: icmp_seq=3. time=0 ms 64 bytes from 50.1.1.2: icmp_seq=4. time=0 ms ----50.1.1.2 PING Statistics---- 4 packets transmitted, 4 packets received, 0% packet loss round-trip (ms) min/avg/max = 0/0/0 console# 8. Definieren Sie einen Benutzernamen und ein Passwort mit der Berechtigungsebene 15, um einem Remote-Benutzer über Telnet oder Internet vollen Zugriff auf das Gerät zu ermöglichen.
console (config-line)# exit console(config)# aaa authentication login default line console(config)# aaa authentication enable default line console(config)# line telnet console(config-line)# login authentication default console(config-line)# enable authentication default console(config-line)# password admin console (config-line)# exit console(config)# aaa authentication login default line console(config)# aaa authentication enable default line console(config)# line ssh console(config-line)# login
console(config)# exit console# copy running-config startup-config Das Gerät ist jetzt konfiguriert und kann von einer Webverwaltungsoberfläche aus verwaltet werden. Die Management-Station konfigurieren So konfigurieren Sie die Management-Station: 1. 2. 3. Weisen Sie dem PC, der als Remote-Management-Station fungieren soll, eine IP- Adresse zu. Klicken Sie unter Windows auf Start > Einstellungen > Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen.
4. 5. Wählen Sie Folgende IP-Adresse verwenden. Definieren Sie im Fenster Eigenschaften von Internet Protokoll (TCP/IP) manuell (nicht über DHCP) eine statische IP-Adresse, Subnetzmaske und ein Standard- Gateway für den PC. ANMERKUNG: Wenn der PC nicht direkt, sondern über einen Router an den PowerConnect 3324/3348 angeschlossen ist, muss als Standard-Gateway die IP-Adresse des Routers angegeben werden. Telnet-Zugriff Verwenden Sie Windows- oder DOS-Befehlszeilen bzw.
Gateway IP Address Activity status ----------------------- ----------------------- 50.1.1.100 inactive IP Address I/F ----------------------- ---------------------- 50.1.1.1/8 vlan 1 console# Beachten Sie, dass das Gerät über das ASCII-Terminal den Status der Telnet-Sitzung anzeigt: console> 01-Jan-2000 02:39:04 %MSCM-I-NEWTERM: New TELNET connection from 50.1.1.3 01Jan-2000 02:39:11 %MSCM-I-TERMTERMINATED: TELNET connection from 50.1.1.
2. Geben Sie im Browserfenster die zuvor am Gerät konfigurierte IP-Adresse ein (mit oder ohne http://). Anmelden auf der Schnittstelle 3. Wenn das Anmeldedialogfeld angezeigt wird, geben Sie Benutzernamen und Passwort ein: Eingabeaufforderung für das Passwort Die Webverwaltungsoberfläche für das Gerät wird angezeigt.
Webverwaltungsoberfläche des PowerConnect 3324/3348 In der Oberflächenkomponenten-Tabelle zum PowerConnect 3324/3348 sind die Oberflächenkomponenten mit den dazugehörigen Nummern aufgelistet. Stacking-Konfiguration Einführung in das Stacking PowerConnect 3324/3348-Stack-Einheiten fungieren als ein System. Jeder Stack verfügt über eine Mastereinheit und bis zu fünf Komponenten.
l Alle Kabel müssen ordnungsgemäß angeschlossen sein. l Alle Einheiten müssen eingeschaltet sein. Nach wenigen Sekunden blinken die LEDs der Einheiten-IDs. l Jede Komponente verfügt über eine Einheiten-ID. Weitere Informationen zur Auswahl von Einheiten-IDs finden Sie unter "Taste "Stack ID"". Konfigurieren eines Stacks Dieser Abschnitt enthält Anweisungen zum Konfigurieren eines Stacks.
This command will restart the whole system and disconnect your current session. Do you want to continue? 3. Geben Sie Y ein. Das Gerät wird neu gestartet. Funktionen des Startmenüs Über das Menü Startup werden zusätzliche Funktionen für die Gerätekonfiguration ausgeführt.
3. Geben Sie Y ein. Das Gerät wird neu gestartet. 4. Drücken Sie innerhalb von zwei Sekunden die Eingabetaste oder die ESC-Taste. Das Menü Startup wird angezeigt. ANMERKUNG: Die Eingabetaste oder die Esc-Taste muss innerhalb von zwei Sekunden gedrückt werden, damit das Menü Startup angezeigt wird. ANMERKUNG: Falls keine Auswahl erfolgt, läuft das Zeitlimit des Gerätes nach 35 Sekunden ab. Zeitlimits können über die CLI zurückgesetzt werden. 5. Geben Sie 1 ein.
Löschen der FLASH-Sektoren Im FLASH-Speicher werden die ausführbare Image-, CDB- (MIB-Datei), Protokolldatei sowie weitere Dateien gespeichert. HINWEIS: Falls der FLASH gelöscht wird, müssen alle Softwaredateien erneut heruntergeladen und installiert werden. 1. Stellen Sie sicher, dass das ASCII-Terminal an das Gerät angeschlossen ist. 2. Schließen Sie das Netzkabel an. Das Gerät wird gestartet und das Menü Startup angezeigt. 3.
Ausführen von Diagnoseprogrammen Kontaktieren Sie vor Nutzung dieser Option den technischen Support von Dell. Siehe "Kontaktaufnahme mit Dell".
Erasing file image-1...done. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ANMERKUNG: Jedes ! steht für die erfolgreiche Übertragung von 10 Paketen. Copy: 2739187 bytes copied in 00:01:13 [hh:mm:ss] 5. Geben Sie console# copy tftp://50.1.1.2/332448-10018.dos unit://2/image ein.
Software-, Start- und Hardwareversion der einzelnen Einheiten werden angezeigt. Start- und Hardwareversion der beiden Einheiten weichen im vorangehenden Beispiel voneinander ab, während die Softwareversion identisch ist. 3. Geben Sie console# show bootvar ein, um zu überprüfen, welche Image-Version auf den jeweiligen Einheiten aktiv ist.
console# 01-Jan-2000 01:08:59 %COPY-W-TRAP: The copy operation was completed successfully 10. Geben Sie console# boot system unit {Einheiten-ID} image-{Dateiname} ein. 11. Wiederholen Sie Schritt 9 für jede Stack-Einheit. 12. Geben Sie console# reload ein. Die folgende Meldung wird angezeigt: This command will reset the whole system and disconnect your current session. Do you want to continue (y/n) [n]? 13. Geben Sie Y ein. Das Gerät wird neu gestartet. 14.
4. Geben Sie no snmp-server community public ein, und drücken Sie anschließend die Eingabetaste, um den Community-String public zu löschen. 5. Geben Sie exit ein. Der Konfigurationskontext wird beendet. 6. Geben Sie copy running-config startup-config ein, um die Konfigurationsänderungen zu speichern, und drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
Zurück zum Inhalt Konfigurieren von Quality of Service (QoS) Dell™ PowerConnect™ 3324/3348 Benutzerhandbuch Übersicht über Quality of Service (QoS) Definieren globaler QoS-Parameter Zuweisen zu Warteschlangen Dieser Abschnitt enthält Informationen zum Definieren und Konfigurieren von QoS-(Quality of Service-)Parametern. l Klicken Sie in der Strukturansicht auf Quality of Service. Die Seite Quality of Service wird geöffnet.
QoS wirkt sich auf Sprach-, Video- und Echtzeitdatenverkehr aus, welcher einer Warteschlange mit hoher Priorität zugewiesen werden kann. Sonstiger Datenverkehr kann einer Warteschlange mit niedrigerer Priorität zugewiesen werden. Das Ergebnis ist ein optimierter Datenfluss in Hochleistungsnetzwerken. QoS wird durch folgende Kriterien definiert: l Klassifizierung - Legt fest, welchen Paketfeldern spezifische Werte zugewiesen werden.
55-63 W3 (Höchste Priorität) Die DSCP-Zuweisung wird auf Systembasis aktiviert. QoS-Dienste Nachdem Pakete einer bestimmten Warteschlange zugewiesen wurden, können der oder den Warteschlangen QoS-Dienste zugewiesen werden. Ausgabewarteschlangen werden unter Verwendung einer der folgenden Methoden mit einem Zeitplan konfiguriert: l Strict Priority - Stellt sicher, dass zeitkritische Anwendungsdaten immer beschleunigt weitergeleitet werden.
Seite "QoS Global Parameters" Die Seite QoS Global Parameters enthält Links zu: l Konfigurieren globaler QoS-Einstellungen l Definieren von QoS-Schnittstelleneinstellungen l Definieren von Warteschlangeneinstellungen Konfigurieren globaler QoS-Einstellungen Auf der Seite QoS Global Settings kann der Benutzer QoS aktivieren oder deaktivieren. Zusätzlich kann der Benutzer den Trust Mode auswählen.
Seite "QoS Global Settings" Die Seite QoS Global Settings enthält folgende Felder: l l Quality of Service - Ermöglicht die Verwaltung des Netzwerkverkehrs mittels QoS. Die Optionen der Feldwerte lauten: ¡ Enable - Aktiviert QoS für das Gerät. ¡ Disable - Deaktiviert QoS für das Gerät. Trust Mode - Legt fest, anhand welcher Paketfelder auf dem Switch eingehende Pakete klassifiziert werden.
Aktivieren des Trust Mode mit Hilfe der CLI-Befehle In der folgenden Tabelle werden die entsprechenden CLI-Befehle zur Konfiguration von Feldern auf der Seite QoS Global Settings zusammengefasst. CLI-Befehl Beschreibung qos trust [cos | dscp | tcp-udp-port] Konfiguriert das System für den Basismodus und den Trust-Status. qos Aktiviert QoS für das Gerät. no qos trust Kehrt in den Nicht-Trust-Status zurück.
Seite "Interface Settings" Die Seite QoS Interface Settings enthält folgende Felder: l Interface - Gibt die spezifische Schnittstelle an, auf die der Trust Mode angewendet wird. Der Trust Mode wird auf folgende Elemente anwendet: ¡ Port - Gibt die Anschlussnummer an. ¡ LAG - Gibt die LAG-Nummer an. ¡ VLAN - Gibt die VLAN-Nummer an. l Disable "Trust" Mode on Interface - Deaktiviert Trust-Werte für das Gerät.
qos cos Standard-CoS Konfiguriert den CoS-Standardwert des Anschlusses. no qos trust Deaktiviert den Trust-Status für die einzelnen Anschlüsse. Im Folgenden ein Beispiel für die CLI-Befehle: Console (config)# interface ethernet 1/e5 Console (config-if)# qos trust Console (config-if)# qos cos 3 Definieren von Warteschlangeneinstellungen Auf der Seite Queue Settings können Netzwerkadministratoren Weighted Round Robin (WRR) konfigurieren sowie Bandbreitenwerte für Warteschlangen zuweisen.
l l l WRR - Gibt an, ob die Warteschlangen-Zeitplanung für den Datenverkehr auf dem WRR-Schema basiert. WRR Weight - Weist Egress-Warteschlangen WRR-Wertigkeiten zu. Die Feldwerte reichen von 1 bis 255, wobei 1 der niedrigste und 255 der höchste Wert ist. % of WRR Bandwidth - Gibt die dem WRR zugewiesene Bandbreitenkapazität an. Definieren der Warteschlangeneinstellungen: 1. Öffnen Sie die Seite Queue Settings. 2. Definieren Sie die Felder Scheduling, WRR Weight und Bandwidth. 3.
cos-qid 0 - 2 1 - 1 2 - 1 3 - 2 4 - 2 5 - 3 6 - 3 7 - 3 Zuweisen zu Warteschlangen Die Seite Mapping to Queue enthält Links zu Seiten, auf denen QoS-Warteschlangen CoS- und DSCP-Werte sowie TCP- und UDP-Anschlüsse zugewiesen werden können. So öffnen Sie die Seite Mapping to Queue: l Wählen Sie Quality of Service > Mapping to Queue. Die Seite Mapping to Queue wird geöffnet.
Seite "Mapping to Queue" Die Seite Mapping to Queue enthält Links zu den folgenden Themen: l Zuweisen von CoS-Werten zu Warteschlangen l Zuweisen von TCP-Anschlusswerten zu Warteschlangen l Zuweisen von DSCP-Werten zu Warteschlangen l Zuweisen von UDP-Anschlusswerten zu Warteschlangen Zuweisen von CoS-Werten zu Warteschlangen Auf der Seite CoS to Queue können Netzwerkadministratoren CoS-Einstellungen für Netzwerkverkehrs-Warteschlangen klassifizieren.
Seite "CoS to Queue Mapping Table" Die Seite CoS to Queue Mapping Table enthält folgende Felder: l l Class of Service - Gibt die Werte der CoS-Prioritätskennung an, wobei 0 der niedrigsten und 7 der höchsten Priorität entspricht. Queue - Gibt die Warteschlange für die Weiterleitung des Datenverkehrs an, der die CoS-Priorität zugewiesen wurde. Es werden vier Warteschlangen mit Datenweiterleitungsprioritäten unterstützt.
Im Folgenden ein Beispiel für die CLI-Befehle: Console (config)# wrr queue cos-map 4 7 Zuweisen von DSCP-Werten zu Warteschlangen Auf der Seite DSCP Mapping können Netzwerkverwalter die Ausgangswarteschlange bestimmen, die einem spezifischen DSCP-Feld zugewiesen wird. So öffnen Sie die Seite DSCP Mapping: ANMERKUNG: Eine Auflistung der DSCP-Standardeinstellungen für Warteschlangen finden Sie unter den Standardwerten der DSCP to Queue Mapping Table Default Values.
Zuweisen eines DSCP-Wertes und einer Prioritätswarteschlange: 1. Öffnen Sie die Seite DSCP Mapping. 2. Wählen Sie einen Wert in der Spalte DSCP In aus. 3. Wählen Sie einen zugehörigen Wert für Queue. 4. Klicken Sie auf Apply Changes. Der DSCP-Wert wird nicht außer Kraft gesetzt, und dem Wert wird eine Weiterleitungswarteschlange zugewiesen.
Seite "TCP to Queue" Die Seite TCP to Queue enthält folgende Informationen: l Select TCP Port from List - Bietet eine Dropdown-Liste vordefinierter, häufig verwendeter TCP-Anschlüsse. l Insert TCP Port - Ermöglicht die Definition eines neuen TCP-Anschlusses. l Map to Queue - Gibt die Netzwerkverkehrs-Warteschlange an, welcher der TCP-Anschluss zugewiesen wird. ANMERKUNG: In einer Stack-Konfiguration wird Warteschlange 4 für die Weiterleitung des Stack-Datenverkehrs verwendet.
Liste Map to Queue angezeigt. 3. Wählen Sie eine neue Netzwerkverkehrs-Warteschlange in der Dropdown-Liste Map to Queue aus. 4. Klicken Sie auf Apply Changes. Der TCP-Anschluss wird der neuen Netzwerkverkehrs-Warteschlange zugewiesen. Anzeigen der TCP to Queue Mapping Table: 1. Öffnen Sie die Seite TCP to Queue. 2. Klicken Sie auf Show All. Die TCP to Queue Mapping Table wird geöffnet. TCP to Queue Mapping Table Entfernen einer TCP-Anschlusszuweisung aus der TCP to Queue Mapping Table: 1.
Port queue ----- ------ 6000 1 6001 2 6002 3 Zuweisen von UDP-Anschlusswerten zu Warteschlangen Auf der Seite UDP to Queue können Netzwerkverwalter den Datenverkehr klassifizieren, der über spezifische UDP-Anschlüsse an Warteschlangen weitergeleitet wird. So öffnen Sie die Seite UDP to Queue: l Wählen Sie in der Strukturansicht Quality of Service >Mapping to Queue > UDP to Queue aus. Die Seite UDP to Queue wird geöffnet.
l Map to Queue - Gibt die Netzwerkverkehrs-Warteschlange an, der der UDP-Anschluss zugewiesen ist. ANMERKUNG: In einer Stack-Konfiguration wird Warteschlange 4 für die Weiterleitung des Stack-Datenverkehrs verwendet. Folglich kann ein Konflikt mit der Stack-Steuerung entstehen, wenn Warteschlange 4 zusätzlicher Datenverkehr zugewiesen wird. l Remove - Entfernt die UDP-Anschlusszuweisung. ¡ Aktiviert - Entfernt eine UDP-Anschlusszuweisung. ¡ Deaktiviert - Behält eine UDP-Anschlusszuweisung bei.
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Zurück zum Inhalt Konfigurieren von Switch-Informationen Dell™ PowerConnect™ 3324/3348 Benutzerhandbuch Konfigurieren der Netzwerksicherheit Konfigurieren von Anschlüssen Konfigurieren von Adresstabellen Konfigurieren von GARP Konfigurieren des Spanning Tree-Protokolls Konfigurieren von VLANs Aggregieren von Anschlüssen Unterstützung für die Multicast-Weiterleitung In diesem Abschnitt werden alle Systemoperationen sowie allgemeine Informationen im Zusammenhang mit der Konfiguration von Netzwerksicherheit,
Seite "Network Security" Die Seite Network Security enthält Links zu folgenden Themen: l Übersicht über die Netzwerksicherheit l Konfigurieren der Anschlusssicherheit l Definieren IP-basierter ACLs l Definieren MAC-basierter ACLs l Verknüpfen von ACLs Übersicht über die Netzwerksicherheit Über ACLs können Netzwerkverwalter Klassifikationsaktionen und -regeln für spezifische Ingress-Anschlüsse festlegen. ACLs umfassen mehrere Klassifikationsregeln und -aktionen.
Die ACEs werden ausgehend vom ersten ACE aufeinander folgend verarbeitet. Wenn ein Paket einer ACE-Klassifikation zugewiesen wurde, wird die entsprechende ACE-Aktion ausgeführt und die Verarbeitung der ACL unterbrochen. Wird keine Übereinstimmung gefunden, wird das Paket standardmäßig abgelehnt. Falls mehrere ACLs verarbeitet werden müssen, erfolgt die Standardaktion erst nach der Verarbeitung aller ACLs.
Die Seite Port Security enthält folgende Felder: l Interface - Gibt den ausgewählten Schnittstellentyp an, für den der Locked Port aktiviert ist. ¡ Port - Gibt an, dass es sich beim ausgewählten Schnittstellentyp um einen Anschluss handelt. ¡ LAG - Gibt an, dass es sich beim ausgewählten Schnittstellentyp um eine Stack-Komponente handelt. l Current Port Status - Gibt den aktuellen Anschlussstatus an. l Set Port - Gibt an, ob der Anschluss gesperrt oder freigegeben ist.
In der folgenden Tabelle werden die entsprechenden CLI-Befehle zur Konfiguration der Locked Port-Sicherheit zusammengefasst, die auf der Seite Seite "Port Security" angezeigt werden. CLI-Befehl shutdown set interface active {ethernet Schnittstelle | port-channel Anschlusskanalnummer} port security Trapintervall show ports security Beschreibung Deaktiviert Schnittstellen. Reaktiviert eine Schnittstelle, die aus Gründen der Anschlusssicherheit deaktiviert wurde.
Seite "Add ACE to IP Based ACL" Die Seite Add ACE to IP Based ACL enthält folgende Felder: l l l ACL Name - Enthält eine Liste benutzerdefinierter ACLs. New ACE Priority - Definiert die ACE-Priorität. ACEs werden auf First-Fit-Basis (erste passende Stelle) überprüft. Die ACE-Reihenfolge in der ACL-Liste wird durch die ACE-Priorität definiert. Protocol - Aktiviert die Erstellung eines ACEs für ein spezifisches Protokoll. l Source Port - Gibt den Quellanschluss an, der Paketen zugewiesen wurde.
Hinzufügen IP-basierter ACLs: 1. Öffnen Sie die Seite Add ACE to IP Based ACL. 2. Klicken Sie auf Hinzufügen. Die Seite Add ACE to IP Based ACL wird geöffnet. Seite "Add IP Based ACL" 3. Definieren Sie die Felder ACL Name, New Ace Priority, Protocol, Source und Destination Port, Source und Destination IP Address, Match DSCP oder Match IP Precedence und Action. 4. Klicken Sie auf Apply Changes. Die IP-basierten ACLs werden definiert.
ACEs Associated with IP-ACL Ändern eines IP-basierten ACEs: 1. Öffnen Sie die Seite Add ACE to IP Based ACL. 2. Klicken Sie auf Show All. Die Seite ACEs Associated with IP-ACL wird geöffnet. 3. 4. Bearbeiten Sie die Felder ACL Name, New Ace Priority, Protocol, Source und Destination Port, Source und Destination IP Address, Match DSCP oder Match IP Precedence und Action. Klicken Sie auf Apply Changes. Der IP-basierte ACE wird geändert und das Gerät aktualisiert. Entfernen von ACLs: 1.
deny 00:00:bo:11:11:11 0:0:0:0:0:0 any VLAN 4 Definieren MAC-basierter ACLs Auf der Seite Add ACE to MAC Based ACL können Netzwerkadministratoren einen MAC-basierten Access Control Entry (ACE) sowie Access Control Lists (ACLs) definieren. ACEs fungieren als Filter, um Pakete mit Weiterleitungskriterien abzustimmen. So öffnen Sie die Seite Add ACE to MAC Based ACL: l Wählen Sie Switch > Network Security > MAC Based ACL. Die Seite Add ACE to MAC Based ACL wird geöffnet.
¡ ¡ Deny - Lehnt Pakete ab, die die ACE-Kriterien erfüllen. Shutdown - Lehnt Pakete ab, die die ACE-Kriterien erfüllen und deaktiviert den Anschluss, an den die Pakete adressiert waren. Anschlüsse können über Port Configuration wieder aktiviert werden. Weitere Informationen siehe "Definieren von Anschlussparametern". Hinzufügen einer MAC-basierten ACL: 1. Öffnen Sie die Seite Add ACE to MAC Based ACL. 2. Klicken Sie auf Hinzufügen. Die Seite Add MAC Based ACL wird geöffnet.
ACEs Associated with MAC ACL Ändern eines MAC-basierten ACEs: 1. Öffnen Sie die Seite Add ACE to MAC Based ACL. 2. Klicken Sie auf Show All. Die Seite ACEs Associated with MAC ACL wird geöffnet. 3. Bearbeiten Sie die Felder ACL Name, Source und Destination Address sowie Action. 4. Klicken Sie auf Apply Changes. Der MAC-basierte ACE wird geändert und das Gerät aktualisiert. Entfernen von ACLs: 1. Öffnen Sie die Seite Add ACE to MAC Based ACL. 2. Klicken Sie auf Show All.
In der folgenden Tabelle werden die entsprechenden CLI-Befehle für die Zuweisung MAC-basierter ACEs zu ACLs zusammengefasst, die auf der Seite Add ACE to MAC Based ACL angezeigt werden. CLI-Befehl mac access-list Name Beschreibung Erstellt Layer 2-MAC-ACLs und ruft den "MAC Access List"Konfigurationsmodus auf. permit {any | {host source source-wildcard} any | {destination destinationwildcard}}[vlan vlan-id] Akzeptiert Datenverkehr, wenn die in der permit-Anweisung definierten Bedingungen erfüllt sind.
Seite "ACL Bindings" Die Seite ACL Bindings enthält folgende Felder: l l Select an Interface - Gibt den Namen und den Typ der Schnittstelle an, mit der die ACL verbunden ist. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: ¡ Port - Gibt die Nummer des Anschlusses an, mit dem die ACL verbunden ist. ¡ LAG - Gibt die LAG an, mit der die ACL verbunden ist. ¡ VLAN - Gibt das VLAN an, mit dem die ACL verbunden ist.
class-map Klassenzuweisungsname [match-all | match-any] Erstellt Klassenzuweisungen und aktiviert den "Class Map"-Konfigurationsmodus. match access-group ACL Name Definiert das Zuweisungskriterium für die Klassifizierung des Datenverkehrs. show class-map [Klassenzuweisungsname] Zeigt alle für das Gerät konfigurierten Klassenzuweisungen an.
Seite "Ports" Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen: l Definieren von Anschlussparametern l Definieren von LAG-Parametern l Aktivieren der Storm-Kontrolle l Definieren von Anschluss-Spiegelsitzungen Definieren von Anschlussparametern Auf der Seite Port Configuration können Netzwerkadministratoren Anschlussparameter definieren. So öffnen Sie die Seite Port Configuration: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf Switch > Ports > Port Configuration.
Port Configuration Die Seite Port Configuration enthält folgende Felder: l Port - Legt die Anschlussnummer fest. l Description - Enthält eine kurze Schnittstellenbeschreibung, z. B. Ethernet. l Port Type - Gibt den Anschlusstyp an. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: l l ¡ Ethernet ¡ Fast Ethernet ¡ GE Admin Status - Steuert den über den Anschluss geleiteten Datenverkehr. Diese Option ist standardmäßig auf Enable gesetzt.
¡ 1000M Admin Duplex - Legt den Duplexmodus für den synchronisierten Anschluss fest. Wenn für Admin Duplex der Wert Full festgelegt wurde, wird das Headof-Line -Blocking für den ausgewählten Anschluss unterstützt. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: l ¡ Full - Die Schnittstelle unterstützt die simultane, beidseitig gerichtete Übertragung zwischen Gerät und Client. Dies ist der Standardwert.
3. 4. Definieren Sie die Felder Description, Admin Status, Admin Speed, Admin Duplex, Auto Negotiation, Back Pressure, Admin Auto MDIX und/oder Admin Flow Control. Klicken Sie auf Apply Changes. Die Anschlussparameter werden im Gerät gespeichert. Ändern von Anschlussparametern: 1. Öffnen Sie die Seite Port Configuration. 2. Wählen Sie einen Anschluss im Feld Port aus. 3. 4.
console(config)# inter eth 1/e1 console(config-if)# no mdix Die folgende Meldung wird angezeigt: console # show inter config ethernet 1/e1 Flow Admin Back Mdix Port Type Duplex Speed Neg Control State Pressure Mode ....................................................... 1/e1 100M-Copper Enabled Off Up Disabled Off In der folgenden Tabelle werden die entsprechenden CLI-Befehle zur Konfiguration der Anschlüsse zusammengefasst, die auf der Seite Port Configuration angezeigt werden.
Console (config-if)# no shutdown Console (config-if)# speed 100 Console (config-if)# duplex full Console (config-if)# negotiation Console (config-if)# back-pressure Console (config-if)# flowcontrol on Console (config-if)# mdix auto Console (config-if)# exit Console (config)# exit Console# show interfaces configuration Port Type Duplex Speed Neg Flow Back MDIX Admin Cont Pres Mode State ---- ---------- ------ ----- ---- ---- ---- ----- ----- 1/e1 1g-combo-c Full 1000 Auto On Enable Auto Up 2/e1
Port Port Duplex Speed Neg Flow Back MDI Link Cont Pres Mode State ---- ---------- ------ ----- ---- ---- ---- ---- ----- 2/e1 100-copper Full 1000 off Off Disable Off Down* Legend Neg : Negotiation Flow Cont: Flow Control Back Pres: Back Pressure *: The interface was suspended by the system.
Definieren von LAG-Parametern Auf der Seite LAG Configuration können Netzwerkverwalter Parameter für konfigurierte LAGs festlegen. Der PowerConnect 3324/3348 unterstützt bis zu acht Anschlüsse pro LAG sowie sechs LAGs pro System. Das System bietet sechs permanente LAGs. Weitere Informationen zu Link Aggregated Groups (LAGs) und zur Zuweisung von Anschlüssen zu LAGs finden Sie unter "Aggregieren von Anschlüssen".
dessen Hilfe der jeweils anderen LAG Übertragungsrate, Duplexmodus und Flusskontrollverhalten (standardmäßig deaktiviert) mitgeteilt werden. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: l l l l l l l ¡ Enable - Aktiviert die Auto-Negotiation für die LAG. ¡ Disable - Deaktiviert die Auto-Negotiation für die LAG. Current Auto Negotiation - Gibt die aktuelle Einstellung für die Auto-Negotiation an.
LAG Configuration Table Konfigurieren von LAGs mit Hilfe der CLI-Befehle Das folgenden Beispiel zeigt, wie die LAG mit den Parametern Auto-Negotiation deaktiviert, 100, Full eingerichtet wird.
console(config-if)# end Die folgende Meldung wird angezeigt: console# sh interfaces status port-channel 1 Flow Link Back ch Type Duplex Speed Neg Control State Pressure .............................................................. ch1 100M Full 100 Disabled Off Up Disabled In der folgenden Tabelle werden die entsprechenden CLI-Befehle zur Konfiguration der LAGs zusammengefasst, die auf der Seite LAG Configuration angezeigt werden.
Aktivieren der Storm-Kontrolle Ein Broadcast-Storm resultiert aus einem sehr hohen Aufkommen von Broadcast-Nachrichten, die gleichzeitig über einen einzelnen Anschluss im Netzwerk übertragen werden. Rückmeldungen auf weitergeleitete Nachrichten belasten das Netzwerk, wodurch Netzwerkressourcen strapaziert bzw. Netzwerkausfälle verursacht werden. Die Storm-Kontrolle wird für alle Fast Ethernet- oder Giga-Anschlüsse aktiviert, indem der Pakettyp und die Übertragungsrate der Pakete definiert wird.
l l l Unknown Multicast Control - Aktiviert die Eindämmung unbekannter Multicast-Pakete für das Gerät. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: ¡ Enable - Aktiviert die Eindämmung unbekannter Multicast-Pakete für das Gerät. ¡ Disable - Deaktiviert die Eindämmung unbekannter Multicast-Pakete für das Gerät. Broadcast Control - Aktiviert die Eindämmung unbekannter Broadcast-Pakete. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: ¡ Enable - Aktiviert die Eindämmung von Broadcast-Paketen.
Console(config)# port storm-control enable fastethernet Console# show ports storm-control Port Unknown Broadcast Multicast Rate [Packets/sec] -------------- -------- --------- -------- ----------- Gigaethernet 1 Enabled Disabled Enabled 2000 Gigaethernet 2 Enabled Enabled Enabled 2000 FastEthernet Enabled Enabled Enabled 1000 Definieren von Anschluss-Spiegelsitzungen Durch die Anschlussspiegelung wird der Netzwerkdatenverkehr überwacht und gespiegelt, indem Kopien eingehender und ausgehender Pakete
Die folgende Beschränkung gilt für Anschlüsse, die als Quellanschlüsse konfiguriert sind: l Wird ein nicht gekennzeichnetes Paket vom Quellanschluss empfangen, erhält das Paket die Standard-PVID des Quellanschlusses, sobald es an den Zielanschluss der Spiegelung gesendet wird. Alle RX/TX-Pakete sollten auf demselben Anschluss überwacht werden. So öffnen Sie die Seite Port Mirroring: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf Switch > Ports > Port Mirroring. Die Seite Port Mirroring wird geöffnet.
¡ Deaktiviert - Behält die Anschluss-Spiegelsitzung bei. Hinzufügen einer Anschluss-Spiegelsitzung: 1. Öffnen Sie die Seite Port Mirroring. 2. Klicken Sie auf Hinzufügen. Die Seite Add Source Port wird geöffnet. Add Source Port 3. Definieren Sie die Felder Source Port und Type. 4. Klicken Sie auf Apply Changes. Der neue Quellanschluss wird definiert und das Gerät aktualisiert. Löschen eines Zielanschlusses aus einer Anschluss-Spiegelsitzung: 1. Öffnen Sie die Seite Port Mirroring. 2.
1/e2 1/e8 RX Active Konfigurieren von Adresstabellen MAC-Adressen werden entweder in Datenbanken mit statischen oder mit dynamischen Adressen gespeichert. Ein Paket, das an eine Zieladresse gerichtet ist, die in einer der Datenbanken gespeichert ist, wird sofort an den Anschluss weitergeleitet. Die Tabellen mit statischen und dynamischen Adressen können nach Schnittstelle, VLAN und Schnittstellentyp sortiert werden.
Die Seite Static MAC Address enthält eine Liste statischer MAC-Adressen. Statische Adressen können über die Seite Static MAC Address hinzugefügt und entfernt werden. Zusätzlich können mehrere MAC-Adressen für einen einzelnen Anschluss definiert werden. So öffnen Sie die Seite Static MAC Address: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf Switch > Address Tables > Static Address. Die Seite Add Static MAC Address wird geöffnet.
Seite "Add Static MAC Address" 3. Definieren Sie die Felder Interface, MAC Address, VLAN ID oder VLAN Name und Status. 4. Klicken Sie auf Apply Changes. Die neue statische Adresse wird der Static Address Table hinzugefügt und das Gerät aktualisiert. Ändern einer statischen Adresse in der Static Address Table: 1. Öffnen Sie die Static Address Table. 2. Ändern Sie die Felder Port, MAC Address und VLAN. 3. Klicken Sie auf Apply Changes. Die statische Adresse wird geändert und das Gerät aktualisiert.
bridge address MAC-Adresse {ethernet Schnittstelle | port-channel Anschlusskanalnummer} [permanent | delete-on-reset | delete-on-timeout| secure] Fügt der Bridge-Tabelle die statische Quelladresse einer Station auf MAC-Schicht hinzu. show bridge address-table static [vlan VLAN] [ethernet Schnittstelle | port-channel Anschlusskanalnummer] Zeigt Klassen von Einträgen an, die statisch in die Datenbank für die Bridge-Weiterleitung eingegeben wurden.
Seite "Dynamic Address Table" Die Seite Dynamic Address enthält folgende Felder: l Address Aging - Legt die Zeitdauer fest, die die MAC-Adresse bis zum Erreichen des Zeitlimits in der Dynamic Address Table verbleibt, falls keine Daten von der Quelle erfasst werden. Der Standardwert lautet 300 Sekunden. l Port - Legt die Nummern der Anschlüsse fest, für welche die Tabelle abgefragt wird. l MAC Address - Legt die MAC-Adresse fest, für die die Tabelle abgefragt wird.
Abfragen der Dynamic Address Table: 1. Öffnen Sie die Dynamic Address Table. 2. Definieren Sie die Parameter, nach denen die Dynamic Address Table abgefragt wird. Die Einträge der Dynamic Address Table können nach Schnittstelle, MAC-Adresse oder VLAN abgefragt werden. 3. Klicken Sie auf Query. Die Dynamic Address Table wird abgefragt. Die Abfrageergebnisse werden nach dem im Feld Address Table Sort Key ausgewählten Wert sortiert.
Seite "GARP" Dieser Abschnitt enthält das folgende Thema: l Definieren von GARP-Timern Definieren von GARP-Timern Die Seite GARP Timers enthält Parameter zur GARP-Aktivierung für das Gerät. So öffnen Sie die Seite GARP Timers: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf Switch > GARP > GARP Timers. Die Seite GARP Timers wird geöffnet.
Seite "GARP Timers" Die Seite GARP Timers enthält folgende Felder: l l Interface - Gibt den Schnittstellentyp an, für den GARP-Timer angezeigt werden. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: ¡ Port - Gibt den Anschluss an, für den GARP-Timer angezeigt werden. ¡ LAG - Gibt die LAG an, für die GARP-Timer angezeigt werden. GARP Join Timer (10-2147483647) - Gibt die Zeit für die Übertragung von PDUs in Millisekunden an.
GARP Timers Table Zusätzlich zu den Feldern auf der Seite GARP Timers werden auf der Seite GARP Timers Table die folgenden Felder angezeigt: l Unit No. - Gibt die Nummer der Stack-Einheit an. l Copy From - Kopiert die GVRP-Anschlussparameter auf die im Feld Copy to angegebenen Schnittstellen. l Copy To - Gibt die Schnittstellen an, auf die die GVRP-Timer kopiert werden. Kopieren von GARP-Informationen: 1. Öffnen Sie die Seite GARP Timers. 2. Klicken Sie auf Show All.
Seite "Spanning Tree" Dieser Abschnitt umfasst die folgenden Themen: l Definieren globaler STP-Einstellungen l Definieren von STP-Einstellungen für Anschlüsse l Definieren von STP-Einstellungen für LAGs l Konfigurieren von Rapid Spanning Tree Definieren globaler STP-Einstellungen Die Seite Spanning Tree Global Settings enthält Parameter zur Aktivierung und Konfiguration von STP-Operationen für das Gerät.
Seite "Spanning Tree Global Settings" Die Seite Spanning Tree Global Settings enthält folgende Felder: l l Spanning Tree State - Aktiviert STP für das Gerät. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: ¡ Enable - Aktiviert STP für das Gerät. ¡ Disable - Deaktiviert STP für das Gerät. STP Operation Mode - Gibt den STP-Modus an, nach dem STP für das Gerät aktiviert wird. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: ¡ ¡ Classic STP - Aktiviert klassisches STP für das Gerät (IEEE 802.1D).
1. Öffnen Sie die Seite Spanning Tree Global Settings. 2. Wählen Sie Enable im Feld Spanning Tree State aus. 3. Wählen Sie die STP-Option Classic im Feld STP Operation Mode aus. 4. Klicken Sie auf Apply Changes. STP wird für das Gerät aktiviert. Ändern globaler STP-Parameter: 1. Öffnen Sie die Seite Spanning Tree Global Settings. 2. Definieren Sie die Felder STP Operation Mode, Bridge Priority, Hello Time (Sec), Max Age (Sec) und Forward Delay (Sec). 3. Klicken Sie auf Apply Changes.
Root ID Priority 32768 Address X.X.X.X.X.X Cost 57 Port 1/e1 Hello Time 2 sec Max Age 20 sec Forward Delay 15 sec Bridge ID Priority 32769 Address X.X.X.X.X.X Hello Time 2 sec Max Age 20 sec Forward Delay 15 sec Number of topology changes 2 last change occurred 00:23:56 ago Times: hold 1, topology change 35, notification 2 hello 2, max age 20, forward delay 15 Interface Port ID Designated Port ID Name Prio Cost Sts Cost Bridge ID Prio.
Seite "STP Port Settings" Die Seite STP Port Settings enthält folgende Felder: l Select a Port - Gibt den Anschluss an, für den STP-Statistikwerte angezeigt werden. l STP - Aktiviert STP für den Anschluss. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: ¡ Enable - Aktiviert STP für den Anschluss. ¡ Disable - Deaktiviert STP für den Anschluss. l Fast Link - Aktiviert den Fast Link-Modus für den Anschluss.
l Designated Bridge ID - Gibt die Priorität und die MAC-Adresse der designierten Bridge an. l Designated Port - Gibt die Priorität und die MAC-Adresse für den ausgewählten Anschluss der designierten Bridge an. l Designated Cost - Gibt die Kosten des designierten Anschlusses an, der Bestandteil der STP-Topologie ist. l Forward Transitions - Gibt an, wie häufig der Anschluss vom Blockierungs- in den Weiterleitungsstatus gewechselt hat. l LAG - Gibt die LAG an, mit der der Anschluss verknüpft ist.
Console(config)# interface ethernet 1/e5 Console(config-if)# spanning-tree disable Console(config-if)# spanning-tree cost 35000 Console(config-if)# spanning-tree port-priority 96 Console (config-if)# exit Console (config)# exit Console# show spanning-tree ethernet 1/e5 Console# show spanning-tree ethernet 1/e5 Interface Port ID Designated Port ID Name Prio Sts Enb Cost Cost Bridge ID Prio.Nbr ----- ---- --- --- ---- ------------------ -------- 1/e5 128 DSBL True 100 0 8000 xx.xx.xx.xx.xx.
Seite "STP LAG Settings" Die Seite STP LAG Settings enthält folgende Felder: l l l Select a LAG - Gibt die benutzerdefinierte LAG an. Weitere Informationen zum Definieren von LAGs finden Sie unter "Definieren von LAGMitgliedschaften". STP - Aktiviert STP für die LAG. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: ¡ Enable - Aktiviert STP für die LAG. ¡ Disable - Deaktiviert STP für die LAG. Fast Link - Aktiviert den Fast Link-Modus für die LAG.
l Designated Port - Gibt die Priorität und die MAC-Adresse für den ausgewählten Anschluss an. l Designated Cost - Gibt die designierten Kosten an. l Forward Transitions - Gibt an, wie häufig der Anschluss vom Blockierungs- in den Weiterleitungsstatus gewechselt hat. Aktivieren von STP für eine LAG: 1. Öffnen Sie die Seite STP LAG Settings. 2. Wählen Sie Enable im STP-Field. 3. Definieren Sie die Felder Priority, Path Cost und Fast Link. 4. Klicken Sie auf Apply Changes.
Konfigurieren von Rapid Spanning Tree Das klassische Spanning Tree verhindert L2-Weiterleitungsschleifen in einer allgemeinen Netzwerktopologie. Die Konvergierung kann jedoch 30 bis 60 Sekunden dauern. Diese Konvergierungszeit gilt für viele Anwendungen als zu lang. Bei entsprechender Unterstützung durch die Netzwerktopologie kann die Konvergierung beschleunigt werden.
ANMERKUNG: Fast Link wird auf der Seite STP Port Settings page oder STP LAG Settings aktiviert. Weitere Informationen zur Aktivierung von Fast Link finden Sie unter "Definieren von STP-Einstellungen für Anschlüsse" oder "Definieren von STP-Einstellungen für LAGs". l l l Point-to-Point Admin - Gibt als Anschlussverbindungstyp "Punkt-zu-Punkt" an. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: ¡ Auto - Ermöglicht die automatische Erkennung einer "Punkt-zu-Punkt"-Verbindung durch das Gerät.
Konfigurieren von VLANs VLANs sind logische Untergruppen eines Local Area Networks (LAN), die softwarebasiert und nicht durch eine Hardwarelösung erstellt werden. In VLANs werden Benutzerstationen und Netzwerkgeräte in einer einzigen Domäne kombiniert, und zwar unabhängig von dem physischen LAN-Segment, mit dem sie verbunden sind. VLANs schaffen die Voraussetzung für einen effizienteren Netzdatenverkehrsfluss durch Untergruppen.
l Definieren von VLAN-Einstellungen für LAGs l Konfigurieren von GVRP Definieren von VLAN-Komponenten Auf der Seite VLAN Membership können Netzwerkverwalter VLAN-Gruppen definieren. So öffnen Sie die Seite VLAN Membership: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf Switch > VLAN > VLAN Membership. Die Seite VLAN Membership wird geöffnet.
VLAN Membership Section Der Abschnitt VLAN Membership enthält folgende Felder: l Show VLAN - Listet spezifische VLAN-Informationen nach folgenden Kategorien auf und zeigt sie an: ¡ ¡ l l l VLAN ID - Zeigt VLANs nach VLAN-ID an. Die Standard-ID für das VLAN lautet 1. Falls das VLAN über eine ID verfügt, die der Standard-PVID (Port VLAN ID) des aktuellen Anschlusses entspricht und die Anschluss-ID gelöscht wird, wird die PVID des Anschlusses auf 1 gesetzt.
4. Klicken Sie auf Apply Changes. Das VLAN wird gelöscht und das Gerät aktualisiert. Definieren von VLAN-Mitgliedschaftsgruppen mit Hilfe der CLI-Befehle In der folgenden Tabelle werden die entsprechenden CLI-Befehle für die Definition der VLAN-Mitgliedschaftsgruppen zusammengefasst, die auf der Seite VLAN Membership angezeigt werden. CLI-Befehl Beschreibung vlan database Ruft den Schnittstellenkonfigurations-Modus (VLAN) auf. vlan {VLAN-Bereich} Erstellt ein VLAN.
VLAN Port Membership Table Zuweisen von Anschlüssen zu einer VLAN-Gruppe: 1. Öffnen Sie die Seite VLAN Membership. 2. Wählen Sie ein VLAN aus der Dropdown-Liste Show VLAN aus. 3. Wählen Sie Anschlüsse in der Port Membership Table, und weisen Sie den Anschlüssen Werte zu (v, t, f oder b). 4. Klicken Sie auf Apply Changes. Die Anschlüsse werden der VLAN-Gruppe zugewiesen, und das Gerät wird aktualisiert. Löschen von VLANs: 1. Öffnen Sie die Seite VLAN Membership. 2.
Console (config-vlan)# exit Console (config)# interface vlan 1972 Console (config-if)# name Marketing Console (config-if)# exit Console (config)# interface range ethernet 1/e18 - e20 Definieren von VLAN-Einstellungen für Anschlüsse Die Seite VLAN Port Settings enthält Parameter für die Verwaltung von Anschlüssen, die Teil eines VLANs sind. Die Port Default VLAN ID (PVID) wird auf der Seite VLAN Port Settings konfiguriert.
l Port - Gibt die Nummer des im VLAN enthaltenen Anschlusses an. l Port VLAN Mode - Gibt den VLAN-Modus des Anschlusses an. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: l ¡ General - Gibt an, dass der Anschluss einem oder mehreren VLANs angehört und dass jedes VLAN vom Benutzer als VLAN mit oder ohne Kennung definiert wurde (voller 802.1Q-Modus). Die Ingress-Filterung kann nur für Anschlüsse deaktiviert werden, die sich in einem allgemeinen Modus befinden.
CLI-Befehl Beschreibung interface ethernet Schnittstelle Aktiviert den Schnittstellenkonfigurationsmodus, um eine Ethernet-Schnittstelle zu konfigurieren. switchport mode {access | trunk | general} Konfiguriert den VLAN-Mitgliedschaftsmodus für einen Anschluss. switchport general pvid VLAN-ID Konfiguriert die PVID (Port VLAN ID), während sich die Schnittstelle im allgemeinen Modus befindet.
Seite "VLAN LAG Settings" Die Seite VLAN LACP Parameters enthält folgende Felder: l LAG - Gibt die Nummer der im VLAN enthaltenen LAG an. l Port Mode - Gibt den Anschlussmodus an. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: ¡ ¡ ¡ l l l General - Gibt an, dass die LAG einem oder mehreren VLANs angehört und dass jedes VLAN vom Benutzer als VLAN mit oder ohne Kennung definiert wird (volle 802.1Q-Konformität). Access - Gibt an, dass die LAG einem einzelnen VLAN ohne Kennung angehört.
1. Öffnen Sie die Seite VLAN LAG Settings öffnen. 2. Klicken Sie auf Show All. Die VLAN LAG Table wird geöffnet. VLAN LAG Table Zuweisen von LAGs zu VLAN-Gruppen mit Hilfe der CLI-Befehle In der folgenden Tabelle werden die entsprechenden CLI-Befehle für die Zuweisung von LAGs zu VLAN-Gruppen zusammengefasst, die auf der Seite VLAN LAG Settings angezeigt werden. CLI-Befehl switchport mode {access | LAG | general} Beschreibung Konfiguriert den VLAN-Mitgliedschaftsmodus für einen Anschluss.
Das GARP VLAN Registration Protocol (GVRP) ist speziell für die automatische Verteilung von VLAN-Mitgliedschaftsinformationen an VLAN-orientierte Bridges konzipiert. Mittels GVRP können VLAN-orientierte Bridges VLANs automatisch erfassen und Anschlusszuweisungen ohne Konfiguration einzelner Bridges überbrücken sowie die VLAN-Mitgliedschaft registrieren.
Seite "GVRP Parameters" Die Seite GVRP Parameters enthält folgende Felder: l l l l l GVRP Global Status - Aktiviert GVRP für das Gerät. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: ¡ Enabled - Gibt an, dass GVRP für das Gerät aktiviert ist. ¡ Disabled - Gibt an, dass GVRP für das Gerät deaktiviert ist. Dies ist der Standardfeldwert. Interface - Gibt die spezifische Schnittstelle an, für die GVRP aktiviert wird.
Definieren von GVRP-Anschlüssen: 1. 2. Öffnen Sie die Seite GVRP Parameters. Klicken Sie auf Show All. Die Seite GVRP Parameters wird geöffnet. Die GVRP Port Parameters umfassen Parameter, durch die GVRP für einen Anschluss aktiviert und der Anschluss für die VLAN-Registrierung über GVRP zugelassen wird. Zusätzlich enthält die GVRP Port Parameters Table Informationen über den VLAN- Registrierungsmodus.
Console (config)# interface ethernet 1/e8 Console (config-if)# gvrp enable Console (config-if)# gvrp-vlan-creation-forbid Console (config-if)# gvrp registration-forbid Console# show gvrp configuration GVRP Feature is currently enabled on the switch. Maximum VLANs: 256, Maximum VLANs after reset: 256.
Um Anschlüsse einer LAG in einer eigenständigen oder Stack-Konfiguration hinzuzufügen, sollten Sie die folgenden Richtlinien beachten: l Für den Anschluss darf keine Layer 3-Schnittstelle definiert werden. l Der Anschluss darf keinem VLAN angehören. l Der Anschluss darf keiner anderen LAG angehören. l Der Anschluss darf nicht gespiegelt werden. l Die 802.1p-Priorität des Anschlusses muss der 802.1p-Priorität der LAG entsprechen. l Für den Anschluss darf keine ACL definiert sein.
Definieren von LACP-Parametern Die Seite LACP Parameters enthält Informationen zur Konfiguration von LACP-LAGs. Aggregierte Anschlüsse können in Gruppen für die Verbindungsaggregation zusammengefasst werden. Jede Gruppe besteht aus Anschlüssen mit derselben Geschwindigkeit. Aggregierte Verbindungen können manuell oder automatisch eingerichtet werden, indem für die relevanten Verbindungen das Link Aggregation Control Protocol (LACP) aktiviert wird.
Global Parameters Der Bereich Global Parameters enthält das folgende Feld: l LACP System Priority - Gibt den LACP-Prioritätswert an. Der Wertebereich umfasst die Werte 1 bis 65535. Der Standardwert lautet 1. Definieren globaler Parameter: 1. Öffnen Sie die Seite LACP Parameters. 2. Führen Sie einen Bildlauf zum Bereich Global Parameters durch. 3. Definieren Sie die Felder LACP System Priority und LACP Timeout. 4. Klicken Sie auf Apply Changes.
LACP Parameters Table Zusätzlich zu den Feldern auf der Seite LACP Parameters wird auf der Seite LACP Parameters Table das folgende Feld angezeigt: l Unit - Gibt die Nummer der Stack-Einheit an, für die LACP-Informationen angezeigt werden. Konfigurieren von LACP-Parametern mit Hilfe der CLI-Befehle In der folgenden Tabelle werden die entsprechenden CLI-Befehle zur Konfiguration von LACP-Parametern zusammengefasst, die auf der Seite Link Aggregation angezeigt werden.
LACP PDUs received:2 Definieren von LAG-Mitgliedschaften Auf der Seite LAG Membership haben Netzwerkverwalter die Möglichkeit, LAGs Anschlüsse zuzuweisen. LAGs können bis zu acht Anschlüsse umfassen. Der PowerConnect 3324/3348 unterstützt derzeit sechs LAGs pro System, unabhängig davon, ob das Gerät eigenständig ist oder einem Stack angehört. Die LAG Membership Table enthält folgende Zeilen: l LACP - Gibt an, ob der Anschluss dynamisch ist, indem er als LAG-Komponente zugelassen wird.
Membership angezeigt werden. CLI-Befehl Beschreibung channel-group port-channel-number mode {on | auto} Konfiguriert einen Anschluss für einen Anschlusskanal. show interface port_channel Zeigt die mit einer LAG verknüpften Schnittstellen an.
Seite "Multicast Support" Die Seite Multicast Support enthält Links zu den folgenden Themen: l Definieren von IGMP-Snooping-Einstellungen l Hinzufügen von Komponenten zu einer Bridge-Multicast-Gruppe l Zuweisen von Parametern für die globale Multicast-Weiterleitung l Aktivieren von IGMP-Snooping Definieren von IGMP-Snooping-Einstellungen Beim Layer 2-Switching werden Multicast-Pakete standardmäßig an alle relevanten VLAN-Anschlüsse weitergeleitet, wobei die Pakete als Multicast-Pakete behandelt we
Seite "Multicast Global Parameters" Die Seite Multicast Global Parameters enthält folgende Felder: l l Bridge Multicast Filtering - Gibt an, ob die Bridge-Multicast-Filterung für das Gerät aktiviert ist. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: ¡ Enabled - Aktiviert die Bridge-Multicast-Filterung für das Gerät. ¡ Disabled - Deaktiviert die Bridge-Multicast-Filterung für das Gerät. Dies ist der Standardwert. IGMP Snooping Status - Gibt an, ob das IGMP-Snooping für das Gerät aktiviert ist.
CLI-Befehl Beschreibung bridge multicast filtering Aktiviert die Filterung von Multicastadressen. ip igmp snooping Aktiviert das IGMP-(Internet Group Management Protocol-)Snooping.
l Bridge Multicast Address - Identifiziert die IP-Adresse einer Multicast-Gruppe. l Remove - Entfernt eine durch ihre Adresse angegebene Bridge-Multicast-Gruppe. ¡ Aktiviert - Entfernt die Bridge-Multicastadresse. ¡ Deaktiviert - Behält die Bridge-Multicastadresse bei. l Ports Table - Listet den Anschluss auf, der einem Multicast-Dienst hinzugefügt werden kann. l LAGs Table - Listet die LAGs auf, die einem Multicast-Dienst hinzugefügt werden können.
CLI-Befehl Beschreibung bridge multicast address {MAC-Multicast-Addresse | IP-Multicast-Addresse} {add | remove} {ethernet Schnittstellenliste | port-channel Anschlusskanal-Liste} Registriert MAC-Layer-Multicastadressen in der Bridge-Tabelle und fügt der Gruppe statische Anschlüsse hinzu. show bridge multicast address-table [vlan VLAN-ID] [address MAC-Multicastadresse | IPMulticastadresse] [format ip | mac] Zeigt Informationen der MAC-Multicast-Adresstabelle an.
Anschluss bzw. das entsprechende VLAN weitergeleitet. l Klicken Sie in der Strukturansicht auf Switch > Multicast Support > Bridge Multicast > Bridge Multicast Forward All Tab. Die Seite Bridge Multicast Forward All wird geöffnet. Seite "Bridge Multicast Forward All" Die Seite Bridge Multicast Forward All enthält folgende Felder: l VLAN ID - Identifiziert das einem Frame zugewiesene VLAN und enthält Informationen zur Adresse der Multicast-Gruppe.
4. Klicken Sie auf Apply Changes. Der mit dem Multicast-Router oder der Multicast- Gruppe verknüpfte Anschluss wird aktualisiert. Verbinden einer LAG mit einem Multicast-Router oder -Switch: 1. Öffnen Sie die Seite Bridge Multicast Forward All. 2. Definieren Sie das Feld VLAN ID. 3. Wählen Sie eine LAG in der Multicast Router Port Table aus, und weisen Sie ihr einen Wert zu. 4. Klicken Sie auf Apply Changes. Die mit dem Multicast-Router oder der Multicast- Gruppe verknüpfte LAG wird aktualisiert.
Seite "IGMP Snooping" Die Seite IGMP Snooping enthält folgende Informationen: l VLAN ID - Gibt die VLAN-ID an. l IGMP Snooping Status - Aktiviert IGMP-Snooping für das Gerät. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: l ¡ Enable - Aktiviert IGMP-Snooping für das Gerät. ¡ Disable - Deaktiviert IGMP-Snooping für das Gerät. Auto Learn - Aktiviert die automatische Erfassung neuer Multicast-Gruppenkomponenten.
IGMP Snooping Table Konfigurieren von IGMP-Snooping mit Hilfe der CLI-Befehle In der folgenden Tabelle werden die entsprechenden CLI-Befehle zur Konfiguration des IGMP-Snoopings zusammengefasst, das auf der Seite IGMP Snooping angezeigt wird. CLI-Befehl ip igmp snooping ip igmp snooping mrouter learn-pim-dvmrp Beschreibung Aktiviert das IGMP-(Internet Group Management Protocol-)Snooping für ein spezifisches VLAN.
Console # show igmp snooping mrouter interface 1000 VLAN Ports ------- ----------------------------------------- 200 1/e1, 2/e1 Zurück zum Inhalt
Zurück zum Inhalt Konfigurieren von Systeminformationen Dell™ PowerConnect™ 3324/3348 Benutzerhandbuch Definieren allgemeiner Geräteinformationen Verwalten von Protokollen Definieren von IP-Geräteadressen Verwalten der Gerätesicherheit Definieren von SNMP-Parametern Verwalten von Dateien Definieren erweiterter Einstellungen Dieser Abschnitt bietet Informationen zur Definition von Systemparametern, einschließlich Sicherheitsfunktionen, zum Herunterladen von Gerätesoftware sowie zum Zurücksetzen des Gerätes
l Anzeigen der Seite "Versions" l Zurücksetzen des Gerätes Seite "General" Anzeigen der Seite "Asset" Die Seite Asset enthält Parameter für die Konfiguration allgemeiner Geräteinformationen, einschließlich Systemname, -standort und -kontaktperson, MACAdresse und Objekt-ID des Systems sowie Datum, Uhrzeit und Systembetriebszeit. So öffnen Sie die Seite Asset: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf System > General > Asset. Die SeiteAsset wird geöffnet.
Seite "Asset" Die Seite Asset enthält folgende Felder: l System Name - Gibt den benutzerdefinierten Gerätenamen an. l System Contact - Legt den Namen der Kontaktperson fest. l System Location - Gibt den Standort an, an dem das System derzeit betrieben wird. l MAC Address - Legt die MAC-Adresse des Switches fest. l Sys Object ID - Gibt die Objekt-ID der MIB an. l Date (MM/DD/YY) - Gibt das aktuelle Datum an. Es wird im Format Monat, Tag, Jahr angezeigt. 11/10/02 entspricht beispielsweise dem 10.
2. Klicken Sie auf Telnet. Eine Telnet-Sitzung wird gestartet. Konfigurieren von Geräteinformationen mit Hilfe der CLI-Befehle In der folgenden Tabelle werden die entsprechenden CLI-Befehle für die Anzeige der Felder zusammengefasst, die auf der Seite Asset angezeigt werden. CLI-Befehl Beschreibung hostname Name Legt den Hostnamen des Gerätes fest oder ändert ihn. snmp-server contact Text Richtet eine Kontaktperson für das System ein.
System Name : Dell System Location : New_York MAC Address: 00:00:b0:22:33:44 Sys Object ID: 1.3.6.1.4.1.674.10895.
Seite "System Health" Die Seite System Health enthält folgende Felder: l Unit - Gibt die Nummer der Stack-Einheit an. l Main Power Supply Status - Gibt den Zustand der Hauptstromversorgung an. Folgende Feldwerte sind möglich: - Gibt an, dass die Hauptstromversorgung der angegebenen Einheit ordnungsgemäß funktioniert. ¡ - Gibt an, dass die Hauptstromversorgung der angegebenen Einheit nicht ordnungsgemäß funktioniert.
Im Folgenden ein Beispiel für die CLI-Befehle: Console> show system System Description: Ethernet Stackable Switching System System Up Time (days,hour:min:sec): 0,00:08:56 System Contact : Dell_Tech_Supp System Name : Dell System Location : New_York Anzeigen der Seite "Versions" Die Seite Versions enthält Informationen zu den Versionen der derzeit ausgeführten Hardware und Software. So öffnen Sie die Seite Versions: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf System > General > Versions.
Die Seite Versions enthält folgende Informationen: l Unit No. - Gibt die Nummer der Stack-Einheit an. l Software Version - Zeigt die Version der aktuellen, auf einer bestimmten Stack-Einheit ausgeführten Software an. l Boot Version - Zeigt die aktuelle, auf einer bestimmten Stack-Einheit ausgeführte Startversion an. l Hardware Version - Zeigt die Version der aktuellen, in einer bestimmten Stack-Einheit betriebenen Hardware an.
Seite "Reset" ANMERKUNG: Speichern Sie vor dem Zurücksetzen des Gerätes sämtliche Änderungen an der Datei Running Configuration, um zu verhindern, dass die aktuelle Gerätekonfiguration verloren geht. Weitere Informationen zum Speichern von Konfigurationsdateien finden Sie unter "Verwalten von Dateien". Zurücksetzen des Gerätes: 1. Öffnen Sie die Seite Reset. 2. Klicken Sie auf Reset. Eine Bestätigungsmeldung wird angezeigt: Bestätigungsmeldung zum Zurücksetzen des Gerätes 3. Klicken Sie auf OK.
Im Folgenden ein Beispiel für die CLI-Befehle: Console >reload This command will reset the whole system and disconnect your current session. Do you want to continue (y/n) [n]? Verwalten von Protokollen Die Seite Logs enthält Links zu verschiedenen Protokollseiten. So öffnen Sie die Seite Logs: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf System > Logs. Die Seite Logs wird geöffnet.
Definieren globaler Protokollparameter Mit Hilfe des Systemprotokolls können Sie signifikante Ereignisse in Echtzeit anzeigen lassen und diese Ereignisse zur späteren Verwendung aufzeichnen. Diese Funktion bietet die Möglichkeit, Ereignisse zu protokollieren und zu verwalten sowie Fehlerberichte zu erstellen. Ereignismeldungen verfügen gemäß RFC-Empfehlung für die gesamte Fehlerberichterstellung über ein eindeutiges SYSLOG-Meldungsformat, z. B. "Syslog+ lokaler Gerätebericht".
Seite "Global Log Parameters" Die Seite Global Log Parameters enthält folgende Felder: l l Logging - Ermöglicht die Erstellung globaler Geräteprotokolle in Form von Cache-, Datei- und Serverprotokollen. Konsolenprotokolle sind standardmäßig aktiviert und können nicht deaktiviert werden. Folgende Feldwerte sind möglich: ¡ Enable - Aktiviert die Speicherung von Protokollen im Cache (RAM), in Dateien (FLASH) sowie auf einem externen Server. ¡ Disable - Deaktiviert die Protokollspeicherung.
Console (config)# logging on Console (config)# logging console errors Console (config)# logging buffered debugging Console (config)# logging file alerts Console (config)# clear logging Anzeigen der "RAM Log Table" Die RAM Log Table enthält Informationen zu Protokolleinträgen im RAM, einschließlich der Uhrzeit, zu der das Protokoll aufgezeichnet wurde, des Protokollschweregrads sowie einer Beschreibung des Protokolls.
Entfernen von Protokollinformationen: 1. Öffnen Sie die Seite RAM Log Table. 2. Klicken Sie auf Clear Log. Die Protokollinformationen werden aus der RAM Log Table/Log File Table entfernt und das Gerät aktualisiert. Anzeigen der "RAM Log Table" mit Hilfe der CLI-Befehle In der folgenden Tabelle werden die entsprechenden CLI-Befehle für die Anzeige der Felder zusammengefasst, die auf der Seite RAM Log Table angezeigt werden.
11-Aug-2002 15:41:39: %LINEPROTO-5-UPDOWN: Line protocol on Interface FastEthernet0/0, changed state to up 11-Aug-2002 15:41:39: %LINEPROTO-5-UPDOWN: Line protocol on Interface Ethernet1/e0, changed state to down 11-Aug-2002 15:41:39: %LINEPROTO-5-UPDOWN: Line protocol on Interface Ethernet1/e1, changed state to down 11-Aug-2002 15:41:39: %LINEPROTO-5-UPDOWN: Line protocol on Interface Ethernet1/e2, changed state to down 11-Aug-2002 15:41:39: %LINEPROTO-5-UPDOWN: Line protocol on Interface Ethernet1/e3,
Log File Table Die Log File Table enthält folgende Felder: l Log Index - Gibt die Protokollnummer in der Log File Table an. l Log Time - Gibt die Uhrzeit an, zu der das Protokoll in die Log File Table eingefügt wurde. l Severity - Gibt den Schweregrad des Protokolls an. l Description - Zeigt den Text der Protokollmeldung an.
Buffer logging: level debugging. Buffer Messages: 11 Logged, 200 Max. File logging: level notifications. File Messages: 0 Dropped (severity). Syslog server 192.180.2.27 logging: errors. Messages: 6 Dropped (severity). Syslog server 192.180.2.28 logging: errors. Messages: 6 Dropped (severity).
Seite "Remote Log Server Settings" Die Seite Remote Logs Server Settings enthält folgende Felder: l l l Available Servers - Enthält eine Liste der Server, an die Protokolle gesendet werden können. UDP Port (1-65535) - Gibt den UDP-Anschluss an, an den die Protokolle für den jeweiligen Server gesendet werden. Der zulässige Bereich liegt zwischen 1 und 65.535. Der Standardwert lautet 514. Facility - Gibt die Anlagenzuweisungsebene für den ausgewählten Server an. Der Standardwert lautet "Local 0".
1. Öffnen Sie die Seite Remote Logs Server Settings. 2. Klicken Sie auf Add. Die Seite Add a Log Server wird geöffnet. Seite "Add a Log Server" Neben den auf der Seite Remote Logs Server Settings verfügbaren Feldern enthält die Seite Add a Log Server folgendes Feld: l New Log Server IP Address - Gibt die IP-Adresse des neuen Protokollservers an. So fügen Sie einen Protokollserver hinzu: 1. 2.
Definieren von IP-Geräteadressen Die Seite IP Addressing enthält Links, über die Schnittstellen- und Standardgateway-IP-Adressen zugewiesen sowie ARP- und DHCP-Parameter für die Schnittstellen definiert werden können. So öffnen Sie die Seite IP Addressing: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf System > IP Addressing. Die Seite IP Addressing wird geöffnet.
Seite "Default Gateway" Die Seite Default Gateway enthält folgende Felder: l l l Default Gateway - Gibt die IP-Adresse des Gatewaygerätes an. Active - Gibt an, ob das in der Dropdown-Liste Default Gateway angegebene Standardgatewaygerät derzeit aktiv ist. Folgende Feldwerte sind möglich: ¡ Aktiviert - Gibt an, dass das Gatewaygerät momentan aktiv ist. ¡ Deaktiviert - Gibt an, dass das Gatewaygerät momentan nicht aktiv ist. Remove - Entfernt Gatewaygeräte aus der Dropdown-Liste Default Gateway.
Hinzufügen eines neuen Standardgateways 3. Definieren Sie das Feld Default Gateway IP Address. ODER Legen Sie das neue Gateway durch Aktivieren des entsprechenden Kontrollkästchens als aktiv fest. 4. Klicken Sie auf Apply Changes. Das neue Gatewaystandardgerät wird definiert und das Gerät aktualisiert. Anzeigen der "Default Gateway Table": 1. Öffnen Sie die Seite Default Gateway. 2. Klicken Sie auf Show All. Die Default Gateway Table wird geöffnet.
Console (config)# no ip default-gateway 196.210.10.1 Definieren von IP-Schnittstellen Die Seite IP Interface Parameters enthält Parameter zum Zuweisen von IP-Adressen zu Schnittstellen. So öffnen Sie die Seite IP Interface Parameters: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf System > IP Addressing > IP Interface Parameters. Die Seite IP Interface Parameters wird geöffnet.
Seite "Add A Static IP Interface" 3. Definieren Sie die Felder IP Address, Interface, Network Mask oder Prefix Length. 4. Wählen Sie die Schnittstelle aus, der die IP-Schnittstelle zugewiesen werden soll. 5. Klicken Sie auf Apply Changes. Die neue Schnittstelle wird hinzugefügt und das Gerät aktualisiert. Anzeigen der "IP Interface Table": 1. 2. Öffnen Sie die Seite IP Interface Parameters. Klicken Sie auf Show All. Die Seite IP Interface Table wird geöffnet.
Console (config)# interface vlan 1 Console (config-if)# ip address 131.108.1.27 255.255.255.0 Console (config-if)# no ip address 131.108.1.27 Console (config-if)# exit Console# show ip interface vlan 1 Internet address is 10.7.1.192/24 console# show ip interface vlan 204 IP Address Directed Broadcast ----------------------- -------------------- 146.1.0.
Seite "DHCP IP Interface" Die Seite DHCP IP Interface enthält folgende Felder: l Interface - Dient zur Auswahl einer Geräteschnittstelle. ¡ Port - Legt fest, dass der Schnittstellentyp ein Anschluss ist und enthält die jeweilige Anschlussnummer, für die DHCP-Clienteinstellungen angezeigt werden. ¡ LAG - Legt fest, dass der Schnittstellentyp eine LAG ist und enthält die jeweilige LAG-Nummer, für die DHCP-Clienteinstellungen angezeigt werden.
Hinzufügen von DHCP IP-Schnittstellen 3. Wählen Sie das Interface aus und definieren Sie den Host Name. 4. Klicken Sie auf Apply Changes. Die neue DHCP IP-Schnittstelle wird hinzugefügt und das Gerät aktualisiert. Ändern einer DHCP IP-Schnittstelle: 1. Öffnen Sie die Seite DHCP IP Interface. 2. Ändern Sie das Feld Interface. 3. Klicken Sie auf Apply Changes. Der Eintrag wird geändert und das Gerät aktualisiert. Anzeigen der "DHCP IP Interfaces Table": 1. Öffnen Sie die Seite DHCP IP Interface.
Table definiert werden. Bei der Definition statischer Einträge wird ein permanenter Eintrag erfasst und zur Übersetzung von IP-Adressen in MAC-Adressen verwendet. So öffnen Sie die Seite ARP Settings: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf System > IP Addressing > ARP. Die Seite ARP Settings wird geöffnet. Seite "ARP Settings" Die Seite ARP Settings enthält folgende Felder: l l l ARP Entry Age Out (0-4000000) - Gibt an, wie viel Zeit (in Sekunden) vergeht, bis ein ARP-Eintrag verfällt.
¡ Aktiviert - Entfernt einen bestimmten ARP-Eintrag. ¡ Deaktiviert - Behält ARP-Einträge bei. Hinzufügen eines statischen Eintrags in die "ARP Table": 1. Öffnen Sie die Seite ARP Settings. 2. Klicken Sie auf Add. Die Seite Add ARP Entry wird geöffnet. Seite "Add ARP Entry" 3. Wählen Sie eine Interface und definieren Sie die zugehörigen Felder IP Address und MAC address. 4. Klicken Sie auf Apply Changes. Der Eintrag wird der ARP Table hinzugefügt und das Gerät aktualisiert.
Im Folgenden ein Beispiel für die CLI-Befehle: console(config)# arp 146.1.0.131 00-00-55-66-77-00 ethernet 1/e1 Console (config)# exit Console# arp timeout 12000 Console# show arp Interface IP address HW address Status ---- ---------- ----------------- ------- 1/e1 10.7.1.102 00:10:B5:04:DB:4B Dynamic 2/e2 10.7.1.
Seite "Management Security" Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen: l Definieren von Zugriffsprofilen l Definieren von Authentisierungsprofilen l Zuweisen von Authentisierungsprofilen l Definieren der lokalen Benutzerdatenbanken l Definieren von Leitungspasswörtern l Definieren von Aktivierungspasswörtern l Konfigurieren globaler RADIUS-Parameter Definieren von Zugriffsprofilen Auf der Seite Access Profiles können Netzwerkverwalter Profile und Regeln für den Gerätezugriff definieren.
Seite "Access Profiles" Die Seite Access Profiles enthält folgende Felder: l Access Profile State - Aktiviert das Zugriffsprofil für das Gerät. Folgende Feldwerte sind möglich: ¡ ¡ l Enable - Aktiviert die Sicherheitsverwaltung von Zugriffsprofilen für das Gerät. Disable - Deaktiviert die Sicherheitsverwaltung von Zugriffsprofilen für das Gerät. Wenn die Sicherheitsverwaltung der Zugriffsprofile deaktiviert ist, kann von allen Stationen auf das Gerät zugegriffen werden.
Bei der Bestimmung der jeweiligen Priorität, der Geräteverwaltungsmethode, des Schnittstellentyps, der IP-Quelladresse sowie der Netzwerkmaske und des Zugriffs auf die Geräteverwaltung haben Regeln die Funktion von Filtern. Benutzern kann der Verwaltungszugriff gewährt oder verwehrt werden. Die Priorität von Regeln legt die Reihenfolge fest, in der die Regeln in einem Profil angewendet werden. So definieren Sie Regeln für ein Zugriffsprofil: 1. Öffnen Sie die Seite Access Profiles. 2.
3. Definieren Sie das Feld Access Profile Name. 4. Definieren Sie die Felder Rule Priority, Management Method, Interface, Source IP, Network Mask, Prefix Length und Action. 5. Klicken Sie auf Apply Changes. Das neue Zugriffsprofil wird hinzugefügt und das Gerät aktualisiert. Hinzufügen von Regeln zu Zugriffsprofilen: ANMERKUNG: Die erste Regel muss definiert werden, damit der Datenverkehr mit Zugriffsprofilen verglichen werden kann. 1. Öffnen Sie die Seite Access Profiles. 2.
l Action - Definiert die Aktion, die bei Anwendung der Verwaltungssicherheitsregel in Kraft tritt. Folgende Feldwerte sind möglich: ¡ Permit - Lässt den Verwaltungszugriff auf die definierte Schnittstelle zu. ¡ Deny - Unterbindet den Verwaltungszugriff auf die definierte Schnittstelle. 3. Definieren Sie das Feld Access Profile Name. 4. Definieren Sie die Felder Rule Priority, Management Method, Interface, Source IP, Network Mask, Prefix Length und Action. 5. Klicken Sie auf Apply Changes.
management access-class {console-only | Name} Definiert, welche Zugriffsliste für aktive Verwaltungsverbindungen verwendet wird. show management access-list [Name] Zeigt die aktiven Verwaltungszugriffslisten an. show management access-class Zeigt Informationen zur Verwaltungszugriffsklasse an.
l über einen externen Server Außerdem kann die Benutzerauthentisierung auf None gesetzt werden. Die Benutzerauthentisierung erfolgt in der Reihenfolge, in der die Methoden ausgewählt werden. Wenn beispielsweise sowohl die Optionen Local als auch RADIUS ausgewählt werden, wird der Benutzer zuerst lokal authentisiert. Wenn die lokale Benutzerdatenbank keine Datensätze enthält, wird der Benutzer über den RADIUS-Server authentisiert.
l Remove - Entfernt das ausgewählte Authentisierungsprofil aus der Liste Access Profile Names. ¡ Aktiviert - Entfernt ein Authentisierungsprofil. ¡ Deaktiviert - Behält ein Authentisierungsprofil bei. Auswählen eines Authentisierungsprofils: 1. Öffnen Sie die Seite Authentication Profiles. 2. Wählen Sie ein Profil im Feld Authentication Profile Name. 3. Wählen Sie eine Authentisierungsmethode mit den Pfeilschaltflächen aus. 4. Klicken Sie auf Apply Changes.
In der folgenden Tabelle werden die entsprechenden CLI-Befehle für die Anzeige der Felder zusammengefasst, die auf der Seite Authentication Profiles angezeigt werden. CLI-Befehl Beschreibung aaa authentication login {default | Listenname} Methode1 [Methode2] Konfiguriert die Anmeldungsauthentisierung. no aaa authentication login \{default | Listenname Entfernt ein Anmeldungsauthentisierungsprofil.
l l l l l Console - Zeigt die zur Authentisierung von Konsolenbenutzern verwendeten Authentisierungsprofile an. Authentisierungsprofile werden auf der Seite "Zuweisen von Authentisierungsprofilen" zugewiesen. Es gibt zwei vordefinierte Feldwerte, denen weitere Authentisierungsprofile hinzugefügt werden können. Die vordefinierten Werte können jedoch nicht gelöscht werden.
Anwenden eines Authentisierungsprofils auf Secure Telnet-(SSH-)Sitzungen: 1. Öffnen Sie die Seite Select Authentication. 2. Wählen Sie ein Authentisierungsprofil im Feld Secure Telnet (SSH) aus. 3. Klicken Sie auf Apply Changes. Secure Telnet-(SSH-)Sitzungen wird ein Authentisierungsprofil zugewiesen. Zuweisen einer Authentisierungssequenz zu HTTP-Sitzungen: 1. Öffnen Sie die Seite Select Authentication. 2. Wählen Sie eine Authentisierungssequenz im Feld HTTP aus. 3.
Login Authentication Method Lists --------------------------------- Default: Radius, Local, Line Console_Login: Line, None Enable Authentication Method Lists ---------------------------------- Default: Radius, Enable console> enable: Enable, None Line Login Method List Enable Method List ------- ----------------- ------------------- Console Console_Login Console_Enable Telnet Default Default SSH Default Default HTTP: Radius, local HTTPS: Radius, local Definieren der lokalen Benutzerdatenbanke
Seite "Local User Database" Die Seite Local User Database enthält folgende Felder: l User Name - Enthält eine Benutzerliste. l Access Level - Legt die Zugriffsebene für Benutzer fest. Die möglichen Werte lauten: l Password (Alpha Numeric) - Legt das Benutzerpasswort fest. The password is displayed as *******. l Confirm Password - Bestätigt das benutzerdefinierte Passwort. Das bestätigte Passwort wird als ******* angezeigt. l Remove - Entfernt Benutzer aus der Liste User Name.
Seite "Add User" 3. Definieren Sie einen neuen Benutzernamen in den Feldern User Name, Access Level (1-15), Password und Confirm Password. 4. Klicken Sie auf Apply Changes. Der neue Benutzer wird definiert und das Gerät aktualisiert. Anzeigen der "Local User Table": 1. Öffnen Sie die Seite Local User Database. 2. Klicken Sie auf Show All. Die Seite Local User Table wird geöffnet. Seite "Local User Table" Löschen von Benutzern: 1. Öffnen Sie die Seite Local User Database. 2.
Definieren von Leitungspasswörtern Auf der Seite Line Passwords können Netzwerkverwalter Leitungspasswörter für Verwaltungsmethoden definieren. Die Passwortlänge ist auf maximal 16 Zeichen beschränkt. So öffnen Sie die Seite Line Passwords: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf System > Management Security > Line Passwords. Die Seite Line Password wird geöffnet.
Definieren von Leitungspasswörtern für Secure Telnet-Sitzungen: 1. Öffnen Sie die Seite Line Password. 2. Definieren Sie das Feld Line Password for Secure Telnet. 3. Klicken Sie auf Apply Changes. Das Leitungspasswort für Secure Telnet-Sitzungen wird definiert und das Gerät aktualisiert. Zuweisen von Leitungspasswörtern mit Hilfe der CLI-Befehle In der folgenden Tabelle werden die entsprechenden CLI-Befehle für die Anzeige der Felder zusammengefasst, die auf der Seite Line Password angezeigt werden.
Seite "Modify Enable Password" Die Seite Modify Enable Password enthält folgende Felder: l Select Enable Access Level - Legt die mit dem Aktivierungspasswort verknüpfte Zugriffsebene fest. l Password - Gibt das Aktivierungspasswort an. Das Passwort wird als ******* angezeigt. l Confirm Password - Bestätigt das neue Aktivierungspasswort. The confirmed password is displayed as *******. Definieren eines neuen Aktivierungspassworts: 1. So öffnen Sie die Seite Modify Enable Password. 2.
So öffnen Sie die Seite RADIUS Settings: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf System > Management Security >RADIUS. Die Seite RADIUS Settings wird geöffnet. Seite "RADIUS Settings" Die Seite RADIUS Settings enthält folgende Felder: l l l l l IP Address - Gibt die Liste der IP-Adressen für Authentisierungsserver an. Priority (1-65535) - Gibt die Priorität der Server an. Die möglichen Werte liegen im Bereich von 1 bis 65.535, wobei 1 den höchsten Wert darstellt.
ANMERKUNG: If Falls für Host Specific Timeouts, Retransmit, Dead Time oder Deny keine Werte angegeben sind, werden die globalen Werte auf die einzelnen Hosts angewendet. l Default Retries (1-10) - Gibt die Standardanzahl der Anforderungen an, die an den RADIUS-Server gesendet werden können, bevor ein Fehler auftritt. l Default Dead time (0-2000) - Gibt das Standardzeitintervall (in Sekunden) an, während dem ein RADIUS-Server für Dienstanforderungen umgangen wird. Der Bereich liegt bei: 0 bis 2000.
1. Öffnen Sie die Seite RADIUS Settings. 2. Klicken Sie auf Show All. Die Seite RADIUS Servers List wird geöffnet. 3. Ändern Sie die Felder Priority, Number of Retries, Timeout for Reply oder Dead Time. 4. Klicken Sie auf Apply Changes. Die RADIUS-Servereinstellungen werden geändert und das Gerät aktualisiert. Löschen eines RADIUS-Servers aus der RADIUS Servers List: 1. Öffnen Sie die Seite RADIUS Settings. 2. Klicken Sie auf Show All. Die Seite RADIUS Servers List wird geöffnet. 3.
---------- ---- ---- ------- ---------- -------- -------- 172.16.1.1 1645 1646 3 3 0 1 172.16.1.2 1645 1646 11 8 0 2 Definieren von SNMP-Parametern Simple Network Management Protocol (SNMP) provides a method for managing network devices. Auf Geräten, die SNMP unterstützen, wird eine lokale Software (ein Agent) ausgeführt. Die SNMP-Agenten verwalten eine Liste von Variablen, die zur Verwaltung des Gerätes verwendet werden. The variables are defined in the Management Information Base (MIB).
l Definieren von Traps Definieren von Communities Der Systemadministrator verwaltet Zugriffsrechte (Lese-/Schreibzugriff, Nur-Lese-Zugriff usw.), indem er Communities in der Community Table definiert. Sobald der Name einer Community geändert wird, ändern sich auch die Zugriffsrechte. So öffnen Sie die Seite SNMP Community: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf System > SNMP > Communities. Die Seite SNMP Community wird geöffnet.
1. Öffnen Sie die Seite SNMP Community. 2. Klicken Sie auf Add. Die Seite Add SNMP Community wird geöffnet. Seite "Add SNMP Community" Neben den auf der Seite SNMP Community enthaltenen Feldern bietet die Seite Add SNMP Community folgende Felder: l SNMP Management - Gibt an, ob eine SNMP-Community für eine bestimmte Management-Station oder für alle Management-Stationen definiert wurde. Folgende Feldwerte sind möglich: ¡ Management Station - Gibt die IP-Adresse der Management-Station an. Der Wert 0.0.
Im Folgenden ein Beispiel für die CLI-Befehle: Console (config)# snmp-server community public su 0.0.0.0 Definieren von Traps Über die Seite SNMP Trap Settings kann der Benutzer das Senden von SNMP-Traps oder -Benachrichtigungen durch das Gerät aktivieren oder deaktivieren. So öffnen Sie die Seite SNMP Trap Settings: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf System > SNMP > Traps. Die Seite SNMP Trap Settings wird geöffnet.
¡ Disable - Deaktiviert das Senden von SNMP-Traps, wenn die Authentisierung fehlschlägt. l Select Recipient IP - Legt die IP-Adresse des Empfängers fest, an den die Traps gesendet werden. l Traps - Legt den Typ des an den ausgewählten Empfänger gesendeten Traps fest. Folgende Feldwerte sind möglich: ¡ SNMP V1 - Gibt an, dass Traps von SNMP Version 1 gesendet werden. ¡ SNMP V2c - Gibt an, dass Traps von SNMP Version 2 gesendet werden. ¡ Disable - Deaktiviert das Senden von Traps an den Empfänger.
Seite "Trap Manager Table" Löschen eines Eintrags aus der Trap Manager Table: 1. Öffnen Sie die Seite SNMP Trap Settings. 2. Klicken Sie auf Show All. Die Seite Trap Manager Table wird geöffnet. 3. Wählen Sie einen Eintrag in der Trap Managers Table aus. 4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Remove. 5. Klicken Sie auf Apply Changes. Der Trap Manager wird gelöscht und das Gerät aktualisiert.
private read write 172.16.1.1 private read write 172.16.1.1 Traps are enabled. Authentication trap is enabled. Trap-Rec-Address Trap-Rec-Community Version ---------------- ------------------ -------- 192.122.173.42 public 2 System Contact : Robert System Location : Marketing Verwalten von Dateien Auf der Seite File Management können Netzwerkverwalter Gerätesoftware, Image-Dateien und Konfigurationsdateien verwalten. Die Dateien können von einem TFTP-Server heruntergeladen werden.
So öffnen Sie die Seite File Management: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf System > File Management. Die Seite File Management wird geöffnet.
Seite "File Download From Server" Die Seite File Download from Server enthält folgende Felder: l Firmware Download - Gibt an, dass die Firmware-Datei heruntergeladen wird. If Bei Auswahl von Firmware Download werden die Felder unter Configuration Download grau dargestellt. l Configuration Download - Gibt an, dass die Konfigurationsdatei heruntergeladen wird. Bei Auswahl von Configuration Download werden die Felder unter Firmware Download grau dargestellt.
ANMERKUNG: Um die ausgewählte Image-Datei zu aktivieren, setzen Sie das Gerät zurück. Informationen zum Zurücksetzen des Gerätes finden Sie unter "Zurücksetzen des Gerätes". Herunterladen von Dateien mit Hilfe der CLI-Befehle In der folgenden Tabelle werden die entsprechenden CLI-Befehle für die Anzeige der Felder zusammengefasst, die auf der Seite File Download from Server angezeigt werden.
Seite "File Upload to Server" Die Seite File Upload to Server enthält folgende Felder: l Firmware Upload - Gibt an, dass die Firmware-Datei hochgeladen wird. Bei Auswahl von Firmware Upload werden die Felder unter Configuration Upload grau dargestellt. l Configuration Upload - Gibt an, dass die Konfigurationsdatei hochgeladen wird. Bei Auswahl von Configuration Upload werden die Felder unter Software Image Upload grau dargestellt.
angezeigt werden. CLI-Befehl copy Quell-URL Ziel-URL [snmp] Beschreibung Kopiert eine beliebige Datei von einem Quellort an einen Zielort. Im Folgenden ein Beispiel für die CLI-Befehle: ----------------------------------------------------- console# copy tftp://16.1.1.
l Unit No. - Zeigt die Nummer der Einheit an, für die die Image-Datei ausgewählt wurde. l Current - Zeigt die derzeit auf der Einheit aktive Image-Datei an. l After Reset - Gibt die Image-Datei an, die nach dem Zurücksetzen des Gerätes auf der Einheit aktiv sein wird. Auswählen einer Image-Datei: 1. Öffnen Sie die Seite Active Images. 2. Wählen Sie eine Image-Datei für eine bestimmte Einheit im Feld After Reset aus. 3. Klicken Sie auf Apply Changes. Die Image-Datei wird ausgewählt.
Seite "Copy Files" Die Seite Copy Files enthält folgende Felder: l l Copy Master Firmware - Kopiert entweder das Software-Image und/oder den Startcode von der Master-Einheit auf eine ausgewählte Stack-Einheit. ¡ Source - Kopiert entweder die Software-Image- oder Startcodedatei auf die ausgewählte Stack-Einheit. ¡ Destination Unit - Gibt die Stack-Einheit an, auf die das Software-Image oder der Startcode kopiert wird.
Kopieren und Löschen von Dateien mit Hilfe der CLI-Befehle In der folgenden Tabelle werden die entsprechenden CLI-Befehle für die Anzeige der Felder zusammengefasst, die auf der Seite Copy Files angezeigt werden. CLI-Befehl Beschreibung delete Startkonfiguration Löscht die Datei "Startup Configuration". copy Quell-URL Ziel-URL [SNMP] Kopiert eine beliebige Datei von einem Quellort an einen Zielort.
Seite "Tuning" Die Seite Tuning enthält die folgenden Links: l Konfigurieren allgemeiner Parameter für die Geräteabstimmung Konfigurieren allgemeiner Parameter für die Geräteabstimmung Auf der Seite General Settings können Netzwerkverwalter allgemeine Geräteparameter definieren. So öffnen Sie die Seite General Settings: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf System > Advanced Settings > General. Die Seite General Settings wird geöffnet.
Seite "General Settings" Die Seite General Settings enthält folgende Spalten: l Attribute - Das Attribut der allgemeinen Einstellung. l Current - Der aktuelle Wert. l After Reset - Der künftige Wert (nach dem Zurücksetzen). Durch Eingabe eines Wertes in die Spalte After Reset wird der Feldtabelle Arbeitsspeicher zugewiesen. Die Seite General Tuning enthält folgende Felder: l l Max RAM Log Entries (1-400) - Gibt die maximale Anzahl von RAM Log-Einträgen an.
Console (config)# logging buffered size 300 Zurück zum Inhalt
Zurück zum Inhalt Weitere Hilfe Dell™ PowerConnect™ 3324/3348 Benutzerhandbuch Technische Unterstützung Dell Unternehmenstraining und Zertifizierung Probleme mit Ihrer Bestellung Produktinformationen Rücksendung von Teilen zur Garantiereparatur oder zur Gutschrift Vor dem Anruf Kontaktaufnahme mit Dell Technische Unterstützung Falls Sie Unterstützung bei einem technischen Problem benötigen, nutzen Sie die umfassenden Online-Dienste auf der Dell-Support-Website (support.euro.dell.
www.dell.com/la (für lateinamerikanische Länder) www.dell.ca (nur für Kanada) l Anonymes FTP (File Transfer Protocol [Dateiübertragungsprotokoll]) ftp.dell.com/ Melden Sie sich als user:anonymous an, und verwenden Sie Ihre E-Mail-Adresse als Kennwort. l Elektronischer Support-Service support@us.dell.com apsupport@dell.com (nur für Länder in Asien und im Pazifikraum) support.euro.dell.com (nur für Länder in Europa) l Elektronischer Kostenvoranschlagsservice sales@dell.com apmarketing@dell.
Der technische Support-Service von Dell steht an allen Tagen der Woche rund um die Uhr zur Verfügung, um Ihre Fragen über Dell Hardware zu beantworten. Das Personal des technischen Supports verwendet computergestützte Diagnoseprogramme, um die Fragen schnell und exakt zu beantworten. Lesen Sie "Vor dem Anruf", um den technischen Support-Service von Dell zu kontaktieren, und sehen Sie sich die für Ihr Land zutreffenden Kontaktinformationen an.
Schalten Sie nach Möglichkeit das System vor dem Anruf bei Dell ein, und benutzen Sie ein Telefon in der Nähe des Computers. Sie werden möglicherweise aufgefordert, einige Befehle über die Tastatur einzugeben, detaillierte Informationen während der Ausführung von Operationen zu übermitteln oder sonstige Verfahren für die Problembehandlung anzuwenden, die nur am System selbst durchgeführt werden können. Die Systemdokumentation sollte immer griffbereit sein.
Brasilien Vorwahl für ein internationales Gespräch: 00 Website: www.dell.
Gespräch: 990 Landesvorwahl: 358 Ortskennzahl: 9 Frankreich (Paris) (Montpellier) Vorwahl für ein internationales Gespräch: 00 Landesvorwahl: 33 Ortskennzahlen: (1) (4) E-Mail-Support (Server): Nordic_support@dell.com Technischer Support 09 253 313 60 Technischer Support - Fax 09 253 313 81 Stammkundenbetreuung 09 253 313 38 Privatbenutzer/Kleinbetriebe - Kundenbetreuung 09 693 791 94 Fax 09 253 313 99 Telefonzentrale 09 253 313 00 Website: support.euro.dell.com E-Mail: support.euro.dell.
Bereich für mittelgroße Unternehmen Bereich für Privatbenutzer und Kleinbetriebe Indien Irland (Cherrywood) Vorwahl für ein internationales Gespräch: 16 Landesvorwahl: 353 Ortskennzahl: 1 1600 33 8045 Verkauf 1600 33 8044 Website: support.euro.dell.com E-Mail: dell_direct_support@dell.
Verkauf (mittlere/große Unternehmen, Behörden) Verkauf für Ersatzteile und erweiterten Service gebührenfrei: 1-800-387-5755 1 866 440 3355 Kolumbien Allgemeiner Support 980-9-15-3978 Korea (Seoul) Technischer Support gebührenfrei: 080-200-3800 Verkauf gebührenfrei: 080-200-3600 Kundendienst (Seoul, Korea) gebührenfrei: 080-200-3800 Vorwahl für ein internationales Gespräch: 001 Landesvorwahl: 82 Kundendienst (Penang, Malaysia) Fax Ortskennzahl: 2 Lateinamerika Telefonzentrale 604 633 4949 219
(Dell Precision): nl_workstation_support@dell.
Schweden (Upplands Vasby) Vorwahl für ein internationales Gespräch: 00 Landesvorwahl: 46 Website: support.euro.dell.com E-Mail: swe_support@dell.com E-Mail-Support für Latitude und Inspiron: Swe-nbk_kats@dell.com E-Mail-Support für OptiPlex: Swe_kats@dell.com E-Mail-Support für Server: Nordic_server_support@dell.
Turks- und Caicosinseln Allgemeiner Support gebührenfrei: 1-866-540-3355 Uruguay Allgemeiner Support gebührenfrei: 000-413-598-2521 USA (Austin, Texas) Automatischer Auftragsstatusdienst gebührenfrei: 1-800-433-9014 AutoTech (portable und Desktop-Computer) gebührenfrei: 1-800-247-9362 Vorwahl für ein internationales Gespräch: 011 Landesvorwahl: 1 Kunden (Privatkunden und kleine Büros) Technischer Support gebührenfrei: 1-800-624-9896 Kundendienst gebührenfrei: 1-800-624-9897 DellNet™-Service
Zurück zum Inhalt Erste Schritte Dell™ PowerConnect™ 3324/3348 Benutzerhandbuch Starten von Switch Administrator Aufbau der Benutzeroberfläche Verwenden der Schaltflächen in Switch Administrator Verwenden des CLI-Programms Starten des CLI-Programms Starten von Switch Administrator Auf den Dell OpenManage™ Switch Administrator des Dell™ PowerConnect™ 3324/3348 kann von jedem beliebigen PC mit Webbrowser zugegriffen werden. So starten Sie Switch Administrator: 1. 2. Öffnen Sie einen Webbrowser.
Webverwaltungsoberfläche des PowerConnect 3324/3348 In der Oberflächenkomponenten-Tabelle zum PowerConnect 3324/3348 sind die Oberflächenkomponenten mit den dazugehörigen Nummern aufgelistet: Oberflächenkomponenten-Tabelle zum PowerConnect 3324/3348 Komponente Name 1 Strukturansicht. Die Strukturansicht enthält eine Liste der verschiedenen Gerätefunktionen. Weitere Informationen zur Strukturansicht finden Sie unter "Strukturansicht". 2 Geräteansicht.
Im folgenden Abschnitt werden die verschiedenen Merkmale der Geräteansicht erläutert. Die Geräteansicht bietet Informationen zum PowerConnect 3324/3348-Switch. Die Geräteansicht umfasst die folgenden Komponenten: l Komponentenliste l Gerätedarstellung l Arbeitsbereich Komponentenliste Auf der Startseite von Switch Administrator wird eine Komponentenliste mit den Menüoptionen der Funktion angezeigt. So zeigen Sie die Funktionen der Komponente an: Klicken Sie auf ein Element in der Komponentenliste.
Beispiel für Informationen im Arbeitsbereich Verwenden der Schaltflächen in Switch Administrator In diesem Abschnitt werden die verschiedenen Oberflächen-Schaltflächen von Dell OpenManage Switch Administrator beschrieben. Switch Administrator umfasst die folgenden Schaltflächen: l Informationsschaltflächen - Bieten Zugriff auf Informationsdienste, einschließlich technischem Support, Onlinehilfe, Geräteinformationen, sowie eine Schaltfläche zum Schließen von Switch Administrator.
Technische Support-Seite von Dell 2. Wählen Sie den Bereich aus, in dem der gewünschte Support beschrieben wird. Die entsprechende Supportseite wird angezeigt. 3. Geben Sie Benutzernamen und Passwort ein. 4. Klicken Sie auf Login, und folgen Sie den Anweisungen. ANMERKUNG: Abhängig vom gewünschten technischen Support sind u. U. Benutzername und Passwort erforderlich.
Schaltflächen für die Geräteverwaltung Die Switch Administrator-Verwaltungsschaltflächen ermöglichen Netzwerkverwaltern die einfache PowerConnect-Konfiguration von Remote-Standorten aus. Switch Administrator umfasst die folgenden Verwaltungsschaltflächen: Schaltflächen für die Geräteverwaltung Taste Beschreibung Übernimmt die festgelegten Änderungen für das Gerät. Fügt Tabellen oder Informationsfenstern Informationen hinzu. Startet eine Telnetsitzung. Führt Tabellenabfragen durch.
Startet die DHCP-Clientverbindungen neu. Fügt ACLs ACEs hinzu. Fügt ACLs hinzu. Fügt neue Listen hinzu. Verknüpft Schnittstellen mit verschiedenen Listen. Setzt Statistikzähler zurück. Druckt die Seite Network Management System und/oder Tabelleninformationen. Sortiert Tabelleninformationen. Zeigt die Neighbors List von der Seite Neighbors Table an. Setzt das Gerät auf die Standardeinstellungen zurück. Erstellt Ad-hoc-Statistiken in Diagrammform.
Im Interface Configuration Mode wird das Gerät auf der physischen Schnittstellenebene konfiguriert. Schnittstellenbefehle, die Unterbefehle erfordern, sind einer anderen Ebene zugeordnet, dem so genannten Subinterface Configuration Mode. Es ist kein Passwort erforderlich. User EXEC Mode Nach der Anmeldung beim Gerät wird der User EXEC-Befehlsmodus aktiviert.
console> Der Befehl exit wird verwendet, um von einem beliebigen Modus zu einem Modus auf einer vorherigen Ebene zurückzukehren, beispielsweise vom Interface Configuration Mode zum Global Configuration Mode und vom Global Configuration Mode zum Privileged EXEC Mode. Global Configuration Mode Die Global Configuration-Befehle werden für Systemfunktionen und nicht für ein bestimmtes Protokoll bzw. eine Schnittstelle verwendet.
Starten des CLI-Programms Der PowerConnect 3324/3348 kann über eine direkte Verbindung zum Konsolenanschluss oder über eine Telnet-Verbindung verwaltet werden. Der Switch wird durch die Eingabe von Befehlsschlüsselwörtern und -parametern an der Eingabeaufforderung verwaltet. Die Verwendung des CLI-Programms ist mit der Eingabe von Befehlen an einem UNIX-System vergleichbar.
Telnet-Fenster Zurück zum Inhalt
Zurück zum Inhalt Hardwarebeschreibung Dell™ PowerConnect™ 3324/3348 Benutzerhandbuch PowerConnect 3324/3348 Beschreibung Anschlussbeschreibung LED-Definitionen PowerConnect 3324/3348 Beschreibung PowerConnect 3324/3348 Abmessungen Dieses Gerät verfügt über folgende Abmessungen: l Breite: 48,3 cm l Höhe: 1U PowerConnect 3324/3348 Rückseite Die Rückseite des Dell™ PowerConnect™ 3324/3348 wird in der folgenden Abbildung angezeigt: PowerConnect 3324 Rückseite PowerConnect 3348 Rückseite PowerConnec
l CPU - Basiert auf Motorolas MPC 8245. l FLASH - Enthält 8 MB FLASH-Speicher. l SDRAM - Enthält 32 MB. PowerConnect 3324 Vorderseite PowerConnect 3348 Vorderseite Taste "Mode" Über die Taste Mode ändern Sie die Einstellungen für Aktivität und Duplexbetrieb des Anschlusses. Taste "Stack ID" Auf der Vorderseite des PowerConnect 3324/3348 befindet sich die Taste Stack ID, über die Netzwerkadministratoren den Stack-Master und die StackKomponenten manuell auswählen können.
Ringtopologie gebildet. Diese Ringtopologie wird durch die Abbildung "Stack-Verbindungen" veranschaulicht. Stack-Verbindungen Weitere Informationen zum Verbinden von Stack-Kabeln finden Sie unter "Stacking-Kabel anschließen". Anschlussbeschreibung Beschreibung des Ethernet-Anschlusses Der PowerConnect 3324 bietet 24 FE 10BaseT/100BaseTX UTP-Kupferanschlüsse (RJ45) pro Einheit sowie zwei Combo-Anschlüsse.
Beschreibung des Konsolenanschlusses Die Schnittstelle des Konsolenanschlusses unterstützt die synchrone Datenübertragung mit folgenden Eigenschaften: acht Datenbits, ein Stoppbit und keine Parität. Alle 9 RS232-Kontakte sind zwecks Modemunterstützung belegt. LED-Definitionen Die in den folgenden Abbildungen angezeigten LEDs, die sich auf der Vorderseite befinden, zeigen den Status von Anschlussverbindungen und -modi, den Stromversorgungsstatus, den Stack-Status sowie Systemdiagnosewerte an.
Rot Static Anschlussverbindung aktiv. Der Anschluss arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 10 Mbit/s. Rot Blinkend Anschlussverbindung aktiv mit Übertragungsaktivität. Der Anschluss arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 10 Mbit/s. Aus Aus Anschlussverbindung inaktiv. Aktivität der Anschlussverbindung Farbe Aktivität Definition Grün Static Anschluss im Vollduplexbetrieb. Aus Aus Anschlussverbindung inaktiv oder im Halbduplexbetrieb.
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Zurück zum Inhalt Installieren des PowerConnect 3324/3348-Switches Dell™ PowerConnect™ 3324/3348 Benutzerhandbuch Sicherheitshinweise zur Installation Standortvoraussetzungen Auspacken und Installieren Informationen zu Kabeln, Anschlüssen und Kontaktbelegung Sicherheitshinweise zur Installation VORSICHT: Das Rack oder Gehäuse, in dem sich der Switch befindet, sollte ausreichend gesichert werden, um Instabilität bzw. ein Umkippen zu verhindern.
Auspacken und Installieren Inhalt des Softwarepakets Die folgenden Komponenten sollten nach dem Auspacken des PowerConnect 3324/3348 vorhanden sein: l PowerConnect 3324/3348-Einheit l Wechselstromkabel l Nullmodemkabel l Selbstklebende Gummifüße l Rack-Montage-Kits l Dokumentations-CD Auspacken ANMERKUNG: Überprüfen Sie vor dem Auspacken des PowerConnect 3324/3348-Switches die Verpackung, und melden Sie mögliche Beschädigungen unverzüglich. 1.
Stack-Montage des PowerConnect 3324/3348 Der PowerConnect 3324/3348 unterstützt die Stack-Montage von bis zu sechs PowerConnect 3324/3348-Geräten oder bis zu 192 Fast Ethernet- und sechs Giga-Anschlüssen. Jeder PowerConnect 3324/3348-Stack verfügt über eine einzelne Mastereinheit, während die übrigen Einheiten als Stack-Komponente betrachtet werden. Die gesamte Verwaltung erfolgt über die Mastereinheit. Der Stack kann sowohl Geräte mit 24 als auch mit 48 Anschlüssen umfassen.
Anschließen des PowerConnect 3324/3348 an die Stromversorgung Der folgende Abschnitt enthält Anweisungen zum Anschluss des PowerConnect 3324/3348 an eine Netzstromquelle.
Informationen zu Kabeln, Anschlüssen und Kontaktbelegung In diesem Abschnitt werden die physischen Schnittstellen des PowerConnect 3324/3348 sowie die Kabelverbindungen beschrieben. Die Stationen werden über die auf der Vorderseite befindlichen physischen Schnittstellenanschlüsse mit den Anschlüssen des PowerConnect 3324/3348 verbunden. Für jede Station wird der geeignete Modus (Halbduplex-, Vollduplex- bzw. automatischer Modus) eingestellt.
GigaPort-Anschluss Für Setup und Erstkonfiguration wird der PowerConnect 3324/3348 über ein serielles Kabel mit einem Terminal verbunden. (Hierzu kann auch ein PC mit Terminal-Emulationssoftware verwendet werden.) Bei dem seriellen Kabel handelt es sich um ein DB-9-Crossover-Kabel (Buchse/Buchse). Die folgende Abbildung veranschaulicht den DB-9-Anschluss.
Für den seriellen Anschluss wird ein DB-9-Anschluss verwendet. Zum Anschluss des Gerätes ist das mitgelieferte Schnittstellenkabel erforderlich. So schließen Sie das Gerät an: 1. Verbinden Sie das Schnittstellen-Kreuzkabel mit dem ASCII DTE RS-232-Anschluss am Terminal. 2. Verbinden Sie das Schnittstellen-Kreuzkabel mit dem seriellen Anschluss am Gerät.
Zurück zum Inhalt Übersicht Dell™ PowerConnect™ 3324/3348 Benutzerhandbuch Systembeschreibung Übersicht über die Stack-Montage des PowerConnect 3324/3348 Übersicht über das PowerConnect Benutzerhandbuch PowerConnect 3324/3348 CLI-Dokumentation Systembeschreibung Bei den Geräten Dell™ PowerConnect™ 3324 und 3348 handelt es sich um hoch entwickelte Layer 2-Switches, die einzeln oder im Stack eingesetzt werden können.
l Switching l Trunking l Port Mirroring l VLANs VLANs können beispielsweise über Anschlüsse unterschiedlicher Stack-Komponenten konfiguriert werden, und es besteht die Möglichkeit, die Anschlussspiegelung so zu konfigurieren, dass sie von einer zweiten zu einer dritten Stack-Komponente erfolgt. Anwendungen in einer Stack-Konfiguration werden zentral ausgeführt. So wird beispielsweise das Spanning Tree-Protokoll für den gesamten Stack auf der Mastereinheit ausgeführt.
Wenn eine PowerConnect 3324/3348-Stack-Komponente aus dem Stack entfernt und anschließend durch ein Gerät mit derselben Einheiten-ID ersetzt wird, wird die Stack-Komponente mit der ursprünglichen Gerätekonfiguration konfiguriert. In Dell OpenManage™ Switch Administrator werden lediglich physisch vorhandene Anschlüsse angezeigt; diese können mit Hilfe des Webverwaltungssystems konfiguriert werden. Nicht vorhandene Anschlüsse werden über die CLI- bzw. SNMP-Schnittstellen konfiguriert.
PowerConnect 3324 wird durch PowerConnect 3348 ersetzt Übersicht über das PowerConnect Benutzerhandbuch Das PowerConnect Benutzerhandbuch ist in zwei Bereiche gegliedert: l Informationen zur Installation des PowerConnect 3324/3348-Switches l Verwenden von OpenManage Switch Administrator Installieren des PowerConnect 3324/3348-Switches Dieser Abschnitt enthält die folgenden Unterabschnitte zum Auspacken sowie zur Installation und Konfiguration des PowerConnect 3324/3348: l Hardwarebeschreibung - Enth
Zurück zum Inhalt Anzeigen von Statistiken Dell™ PowerConnect™ 3324/3348 Benutzerhandbuch Anzeigen von Tabellen Anzeigen von RMON-Informationen Anzeigen von Diagrammen Die Statistikseiten enthalten Geräteinformationen zu Schnittstellen, GVRP, Etherlike, RMON sowie zur Gerätenutzung. So öffnen Sie die Seite Statistics/RMON: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf Statistics/RMON. Die Seite Statistics/RMON wird geöffnet.
Seite "Table View" Die Seite Table View enthält die folgenden Links: l Anzeigen der Seite "Utilization Summary" l Anzeigen der Seite "Counter Summary" l Anzeigen der Seite "Interface Statistics" l Anzeigen der Seite "Etherlike Statistics" l Anzeigen der Seite "GVRP Statistics" Anzeigen der Seite "Utilization Summary" Die Seite Utilization Summary enthält Statistiken zur Anschlussnutzung.
Seite "Utilization Summary" Die Seite Utilization Summary enthält folgende Felder: l Unit No.- Gibt die Nummer der Einheit an, für welche die Anschlussstatistik angezeigt wird. l Port- Gibt die Anschlussnummer an. l Port Status- Gibt den Anschlussstatus an. l % Port Utilization- Gibt die Anschlussnutzung an. l % Unicast Received- Gibt den Prozentsatz der über die Anschlüsse empfangenen Unicast-Pakete an.
Seite "Counter Summary" Die Seite Counter Summary enthält folgende Felder: l Unit No.- Gibt die Nummer der Einheit an, für welche die Anschlussstatistik angezeigt wird. l Port- Gibt die Anschlussnummer an. l Port Status- Gibt den Anschlussstatus an. l Received Unicast Packets- Gibt die Anzahl der über den Anschluss empfangenen Unicast-Pakete an. l Transmit Unicast Packets- Gibt die Anzahl der über den Anschluss gesendeten Unicast-Pakete an.
Seite "Interface Statistics" Die Seite Interface Statistics enthält folgende Felder: l l Interface- Gibt die Schnittstelle (Typ und Nummer) an, für welche die Statistik angezeigt wird. ¡ Port- Gibt den Anschluss an, für den die Statistik angezeigt wird. ¡ LAG- Gibt die LAG an, für welche die Statistik angezeigt wird. Refresh Rate- Gibt den Zeitraum bis zur Aktualisierung der Schnittstellenstatistiken an.
Anzeigen von Schnittstellenstatistiken für einen Anschluss: 1. Öffnen Sie die Seite Interface Statistics. 2. Wählen Sie Port im Feld Interface aus. 3. Klicken Sie auf Reset All Counters. Die Schnittstellenstatistiken für den Anschluss werden angezeigt. Anzeigen von Schnittstellenstatistiken für eine LAG: 1. Öffnen Sie die Seite Interface Statistics. 2. Wählen Sie LAG im Feld Interface aus. 3. Klicken Sie auf Reset All Counters. Die Schnittstellenstatistiken für die LAG werden angezeigt.
Multiple Collision Frames: 0 Deferred Transmissions: 0 Late Collisions: 0 Excessive Collisions: 0 Internal MAC Tx Errors: 0 Carrier Sense Errors: 0 Oversize Packets: 0 Internal MAC Rx Errors: 0 Symbol Errors: 0 Received Pause Frames: 0 Transmitted Pause Frames: 0 Anzeigen der Seite "Etherlike Statistics" Die Seite Etherlike Statistics enthält Schnittstellenstatistiken.
Seite "Etherlike Statistics" Die Seite Etherlike Statistics enthält folgende Felder: l l l l Interface- Gibt den Typ der Schnittstelle an, für welche die Statistik angezeigt wird. ¡ Port- Gibt den Anschluss an, für den die Statistik angezeigt wird. ¡ LAG- Gibt die LAG an, für welche die Statistik angezeigt wird. Refresh Rate- Gibt den Zeitraum bis zur Aktualisierung der Schnittstellenstatistiken an.
Anzeigen von Etherlike-Statistiken für einen Anschluss: 1. Öffnen Sie die Seite Etherlike Statistics. 2. Wählen Sie Port im Feld Interface aus. 3. Klicken Sie auf Query. Die Etherlike-Statistiken für den Anschluss werden angezeigt. Anzeigen von Etherlike-Statistiken für eine LAG: 1. Öffnen Sie die Seite Etherlike Statistics. 2. Wählen Sie LAG im Feld Interface aus. 3. Klicken Sie auf Query. Die Etherlike-Statistiken für die LAG werden angezeigt.
¡ 15 Sec- Gibt an, dass die GVRP-Statistiken alle 15 Sekunden aktualisiert werden. ¡ 30 Sec- Gibt an, dass die GVRP-Statistiken alle 30 Sekunden aktualisiert werden. ¡ 60 Sec- Gibt an, dass die GVRP-Statistiken alle 60 Sekunden aktualisiert werden. ¡ No Refresh- Gibt an, dass die GVRP-Statistiken nicht automatisch aktualisiert werden. l Join Empty- Zeigt die "GVRP Join Empty"-Statistik für das Gerät an. l Empty- Zeigt die "GVRP Empty"-Statistik für das Gerät an.
Legend: rJE: Join Empty Received .
Seite "RMON" Dieser Abschnitt umfasst die folgenden Themen: l Anzeigen von RMON-Statistiken l Anzeigen von Verlaufssteuerungsstatistiken l Anzeigen der "RMON History Table" l Definieren von Geräteereignissen l Anzeigen des Ereignisprotokolls l Definieren von Gerätealarmen Anzeigen von RMON-Statistiken Auf der Seite RMON Statistics Group können Netzwerkverwalter RMON-Statistiken für eine Schnittstelle anzeigen.
Seite "RMON Statistics Group" Die Seite RMON Statistics Group enthält folgende Informationen: l l Interface- Gibt Typ und Nummer der Schnittstelle an, für welche die Statistik angezeigt wird. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: ¡ Port- Gibt den Anschluss an, für den die jeweilige Statistik angezeigt wird. ¡ LAG- Gibt die LAG an, für welche die jeweilige Statistik angezeigt wird. Refresh Rate- Gibt den Zeitraum bis zur Aktualisierung der RMON-Statistiken an.
l Frames of 64 Bytes- Gibt die Anzahl der 64-Byte-Pakete an, die seit dem letzten Zurücksetzen der Zähler über die Schnittstelle empfangen wurden. l Frames of 65-127 Bytes- Gibt die Anzahl der 65- bis 127-Byte-Pakete an, die seit dem letzten Zurücksetzen der Zähler über die Schnittstelle empfangen wurden. l Frames of 128-255 Bytes- Gibt die Anzahl der 128- bis 255-Byte-Pakete an, die seit dem letzten Zurücksetzen der Zähler über die Schnittstelle empfangen wurden.
512 to 1023 Octets: 491 1024 to 1518 Octets: 389 Anzeigen von Verlaufssteuerungsstatistiken Die Seite RMON History Control enthält Informationen zu RMON-Stichprobendaten, die an den Anschlüssen erfasst wurden. Die Erfassung dieser Stichproben wird über die Seite RMON History Control gesteuert. l Klicken Sie in der Strukturansicht auf Statistics/RMON > History Control. Die Seite RMON History Control wird geöffnet.
Hinzufügen eines Verlaufssteuerungseintrags: 1. Öffnen Sie die Seite RMON History Control. 2. Klicken Sie auf Add. Die Seite Add History Entry wird geöffnet. . Seite "Add History Entry" 3. Definieren Sie die Felder History Entry No., Source Interface, Owner, Max No. of Samples to Keep, und Sampling Interval. 4. Klicken Sie auf Apply Changes. Der History Control Entry wird hinzugefügt. Ändern eines Eintrags in der History Control Table: 1. Öffnen Sie die Seite RMON History Control. 2.
l Klicken Sie in der Strukturansicht auf Statistics/RMON > RMON History > History Table. RMON History Table ANMERKUNG: In der RMON History Table werden nicht alle Felder angezeigt. Die RMON History Table enthält folgende Felder: l l Sample No.- Gibt die jeweilige Stichprobe an, welche durch die Informationen in der Tabelle dargestellt wird. Drop Events- Gibt die Anzahl von Paketen an, die aufgrund unzureichender Netzwerkressourcen während des Stichprobenintervalls abgewiesen wurden.
1. Öffnen Sie die Seite RMON History Table. 2. Wählen Sie einen Verlaufseintrag im Feld History Table No.. Die Eintragsstatistik wird in der RMON History Table angezeigt. Anzeigen von RMON-Verlaufsstatistiken mit Hilfe der CLI-Befehle Die folgende Tabelle enthält die CLI-Befehle für die Anzeige von RMON-Verlaufsstatistiken.
23:59:30 171797536 193784 1817 3289 19.82% Day: Jan 19 2002 Time Octets Packets Broadcast Multicast Utilization ---- ------ ------- --------- --------- ----------- 00:00:00 287696304 275686 2789 5878 20.17% 00:00:30 303595962 357568 3289 7287 19.98% Definieren von Geräteereignissen Auf der Seite RMON Events Control können Netzwerkverwalter RMON-Ereignisse anzeigen lassen. Die Tabelle RMON Events kann über die Tabelle RMON Events Control geöffnet werden.
l Event Entry- Gibt das Ereignis an. l Community- Gibt die SNMP-Community an, der das Ereignis angehört. l Description- Enthält eine benutzerdefinierte Ereignisbeschreibung. l Type- Beschreibt den Ereignistyp. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: ¡ Log- Gibt an, dass der Ereignistyp ein Protokolleintrag ist. ¡ Trap- Gibt an, dass der Ereignistyp ein Trap ist. ¡ Log und Trap- Gibt an, dass der Ereignistyp sowohl ein Protokolleintrag als auch ein Trap ist.
RMON Events Table Löschen mehrerer RMON-Ereigniseinträge: 1. Öffnen Sie die Seite RMON Events Control. 2. Wählen Sie im Feld Event Index einen Eintrag der Event Table aus. 3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Remove. 4. Klicken Sie auf Apply Changes. Der Eintrag in der Event Table wird gelöscht und das Gerät aktualisiert. ANMERKUNG: Ein einzelner Ereigniseintrag kann mit Hilfe des Kontrollkästchens Remove von der Seite RMON Events entfernt werden.
Seite "RMON Events Log" Die Seite RMON Events Log enthält folgende Felder: l Event- Gibt die Nummer des Eintrags im RMON Event Log an. l Log No.- Gibt die Protokollnummer an. l Log Time- Gibt die Uhrzeit an, zu welcher der Protokolleintrag erfasst wurde. l Description- Beschreibt den Protokolleintrag.
Maximum table size: 500 Event Description Time ----- ----------- -------------------- 1 Errors Jan 18 2002 23:48:19 1 Errors Jan 18 2002 23:58:17 2 High Broadcast Jan 18 2002 23:59:48 Console# show rmon log Maximum table size: 500 (800 after reset) Event Description Time ----- ----------- -------------------- 1 Errors Jan 18 2002 23:48:19 1 Errors Jan 18 2002 23:58:17 2 High Broadcast Jan 18 2002 23:59:48 Definieren von Gerätealarmen Auf der Seite RMON Alarm können Netzwerkadministratoren Netz
Seite "RMON Alarm" Die Seite RMON Alarm enthält folgende Felder: l Alarm Entry- Weist auf einen spezifischen Alarm hin. l Counter Name- Gibt den ausgewählten RMON-Zähler an. l Counter Value- Gibt den Wert des RMON-Zählers an. l l l l Sample Type- Gibt das Stichprobenverfahren für die ausgewählte Variable an und vergleicht den Wert mit den Schwellenwerten. Folgende Feldwerte können ausgewählt werden: ¡ Delta- Subtrahiert den letzten Stichprobenwert vom aktuellen Wert.
¡ Deaktiviert- Behält einen Eintrag in der Alarm Table bei. Hinzufügen eines Eintrags in die Alarmtabelle: 1. Öffnen Sie die Seite RMON Alarm. 2. Klicken Sie auf Add. Die Seite New Alarm Entry wird geöffnet. New Alarm Entry 3. 4. Definieren Sie die Felder New Alarm Index, Sample Variable, Sample Type, Rising Threshold, Rising Event, Falling Threshold, Falling Event, Startup Alarm, Interval und Owner. Klicken Sie auf Apply Changes. Der RMON-Alarm wird hinzugefügt und das Gerät aktualisiert.
In der folgenden Tabelle werden die entsprechenden CLI-Befehle für die Konfiguration und Anzeige der Felder auf der Seite RMON Alarms zusammengefasst. CLI-Befehl rmon alarm index variable interval rthreshold fthreshold revent fevent [type type] [startup direction] [owner name] Beschreibung Konfiguriert Alarmbedingungen. show rmon alarm-table Zeigt die Alarmübersichtstabelle an. show rmon alarm Nummer Zeigt Alarmkonfigurationen an.
Rising Threshold: 8700000 Falling Threshold: 78 Rising Event: 1 Falling Event: 1 Owner: CLI Anzeigen von Diagrammen Die Seite Charts enthält Links zur Anzeige von Statistiken in Tabellenform. So öffnen Sie die Seite Charts: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf Statistics > Charts. Die Seite Charts wird geöffnet.
Anzeigen von Anschlussstatistiken Auf der Seite Ports werden Statistiken zu einem ausgewählten Anschluss in Diagrammform angezeigt. So öffnen Sie die Seite Port Statistics: l Klicken Sie in der Strukturansicht auf Statistics >Charts> Ports. Die Seite Port Statistics wird geöffnet. Seite "Port Statistics" Die Seite Port Statistics enthält folgende Felder: l Interface Statistics- Zeigt eine Schnittstellenstatistik für die ausgewählte Einheit an.
Anzeigen von Anschlussstatistiken mit Hilfe der CLI-Befehle In der folgenden Tabelle werden die entsprechenden CLI-Befehle für die Anzeige der Felder zusammengefasst, die auf der Seite Port Statistics angezeigt werden. CLI-Befehl Beschreibung clear counters [ethernet Schnittstelle | port-channel Anschlusskanalnummer] Löscht den Inhalt der Statistik für eine Schnittstelle. show rmon statistics [ethernet Schnittstelle | port-channel Anschlusskanalnummer] Zeigt RMON-Ethernet-Statistiken an.
Console# show gvrp statistics GVRP statistics: ---------------- Legend: rJE: Join Empty Received rJIn : Join In Received rEmp : Empty Received rLIn : Leave In Received rLE : Leave Empty Received rLA : Leave All Received sJE : Join Empty Sent sJIn : Join In Sent sEmp : Empty Sent sLIn : Leave In Sent sLE : Leave Empty Sent sLA : Leave All Sent Port rJE rJIn rEmp rLIn rLE rLA sJE sJIn sEmp sLIn sLE sLA ---- --- ---- ---- ---- --- --- --- --- --- ---- --- --- 1/e1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1/e2 0 0
Console# show gvrp error-statistics GVRP error statistics: ---------------- Legend: INVPROT : Invalid Protocol Id INVPLEN : Invalid PDU Length INVATYP : Invalid Attribute Type INVALEN : Invalid Attribute Length INVAVAL : Invalid Attribute Value INVEVENT : Invalid Event Port INVPROT INVATYP INVAVAL INVPLEN INVALEN INVEVENT ---- ------- ------- ------- ------ ------- -------- 1/e1 0 0 0 0 0 0 1/e2 0 0 0 0 0 0 1/e3 0 0 0 0 0 0 1/e4 0 0 0 0 0 0 1/e5 0 0 0 0 0 0 1/e6 0 0 0 0 0 0 1/e7 0 0 0 0 0 0
Seite "LAG Statistics" Die Seite LAG Statistics enthält folgende Felder: l Interface Statistics- Bietet eine Schnittstellenstatistik für Trunks. l Etherlike Statistics- Bietet eine Etherlike-Statistik für Trunks. l RMON Statistics- Bietet eine RMON-Statistik für Trunks. l GVRP Statistics- Bietet eine GVRP-Statistik für Trunks. l Refresh Rate- Gibt den Zeitraum bis zur Aktualisierung des Gerätes an.
CLI-Befehl Beschreibung show interfaces counters [ ethernet Schnittstelle | port-channel Anschlusskanalnummer] Zeigt Statistiken für eine physische Schnittstelle an.
Console# show interfaces counters ethernet 1/e1 Port InOctets InUcastPkts InMcastPkts InBcastPkts ---- ---------- --------- --------- ------------ 1/e1 183892 1289 987 8 Port OutOctets OutUcastPkts OutMcastPkts OutBcastPkts ---- ---------- --------- --------- ------------ 1/e1 9188 9 8 0 Alignment Errors: 17 FCS Errors: 8 Single Collision Frames: 0 Multiple Collision Frames: 0 SQE Test Errors: 0 Deferred Transmissions: 0 Late Collisions: 0 Excessive Collisions: 0 Internal MAC Tx Errors: 0 Ca
Transmitted Pause Frames: 0 ---------------------------------------------------------------------------------------- Zurück zum Inhalt
Zurück zum Inhalt Dell™ PowerConnect™ 3324/3348 Benutzerhandbuch Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise Modell PowerConnect 3324/3348 Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie Ihren Computer besser einsetzen können. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und weist darauf hin, wie Probleme vermieden werden können.