Dell™ PowerConnect™ 3048-Systeme – Benutzerhandbuch Warnung: Sicherheitshinweise Einführung Merkmale Beschreibung der Vorderseite Beschreibung der Rückseite Verwaltung Installation Inhalt des Softwarepakets Vor der Verbindung mit dem Netzwerk: Anweisungen für den Montage-Einbausatz Anschluss des Konsolenanschlusses Passwortschutz Zuweisung von IP-Adressen Stack Anschließen von Geräten an den Switch Weboberfläche Webseiten Home System Manager Port Manager Address Manager Spanning Tree VLAN & CoS Port Trunkin
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Einführung Dell™ PowerConnect™ 3048-Systeme – Benutzerhandbuch Merkmale Beschreibung der Vorderseite Beschreibung der Rückseite Verwaltung Merkmale Der Dell™ PowerConnect™ 3048 Fast Ethernet Managed Switch bietet folgende Funktionen: l l l l IP-Zuweisungs-Modus Tabelle für SNMP-Host-Autorisierung Benutzer-Authentisierungmodus – IP-Adresse des RADIUS-Servers, RADIUS Shared Secret, IP-Filterung und zulässige IP-Adressen Layer 3 Priority – DiffServ l Konfigurationsdateiverwal
l MIB II (RFC1213) l Ethernet Interface MIB (RFC1643) l Bridge MIB (RFC1493) l Enterprise MIB l 4-Group RMON (RFC1757) l Verwaltbar über HP OpenView Beschreibung der Vorderseite An der Vorderseite des Systems befinden sich alle Ethernet-Anschlüsse und die LEDs. Wie in folgender Abbildung gezeigt, gibt es eine System-LED, eine RPSLED (Redundant Power Supply), eine Diagnose-LED und eine LED für jeden Anschluss auf der Vorderseite.
10/100-Anschlüsse Link/Act Mode Aus Es wurde keine 10/100-Mbit/s-Verbindung hergestellt. Grün leuchtend Eine Verbindung wurde auf dem Anschluss hergestellt. Speed Mode Grün blinkend Eine Datenübertragung auf dem Anschluss findet statt. Aus Es wurde eine 10-Mbit/s-Verbindung oder keine Verbindung hergestellt. Grün leuchtend Eine 100-Mbits/s-Verbindung wurde auf dem Anschluss hergestellt.
Menügestützte Konsolen-Schnittstelle über einen seriellen Anschluss oder über Telnet Sie können auch einen Computer oder ein Endgerät an den seriellen Konsolenanschluss anschließen bzw. Telnet verwenden, um auf den Switch zuzugreifen. Die Schnittstelle ist menügesteuert, so dass Sie keine komplexe Befehlssyntax verwenden müssen. Die Menüs sind vergleichbar mit denjenigen der Weboberfläche. Weitere Informationen finden Sie unter Konsolenschnittstelle.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Installation Dell™ PowerConnect™ 3048-Systeme – Benutzerhandbuch Inhalt des Softwarepakets Vor der Verbindung mit dem Netzwerk: Anweisungen für den Montage-Einbausatz Anschluss des Konsolenanschlusses Passwortschutz Zuweisung von IP-Adressen Stack Anschließen von Geräten an den Switch Inhalt des Softwarepakets Bevor Sie mit der Installation des Switches beginnen, stellen Sie sicher, dass das Paket die folgenden Elemente enthält: l Switch l Stacking-Kabel l Wechselstromka
Der Switch verfügt über einen seriellen Anschluss RS-232, der einen Anschluss an einen Computer oder an ein Endgerät zur Überwachung und Konfiguration des Switches ermöglicht. Bei dem Anschluss handelt es sich um einen DB-9-Anschluss, der als Data Terminal Equipment (DTE; Datenendeinrichtung) implementiert wird. Zur Verwendung des Konsolenanschlusses benötigen Sie Folgendes: l Ein Terminal bzw.
l Netzwerkmaske für das Netzwerk Führen Sie die folgenden Schritte aus, um einem Switch eine IP-Adresse zuzuweisen: HINWEIS: Bei Verwendung der Funktion "change IP on fly" muss der Switch nicht neu gestartet werden, um die Änderungen zu übernehmen. 1. Im Hauptmenü den Eintrag System Manager auswählen. Die EINGABETASTE drücken. 2. Im ersten Feld die korrekte IP-Adresse für dieses System eingeben. (Wenden Sie sich an Ihren Netzwerkadministrator.) 3.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Weboberfläche Dell™ PowerConnect™ 3048-Systeme – Benutzerhandbuch Webseiten Port Trunking Home Port Mirroring System Manager SNMP Port Manager Multimedia Support Address Manager Statistics Spanning Tree Save Configuration VLAN & CoS HINWEIS: Die Abbildungen in dem vorliegenden Abschnitt unterscheiden sich möglicherweise leicht von den Anzeigen auf Ihrem Computer.
l Statistics l Save Configuration Home Die Seite Home beschreibt kurz die webbasierten Verwaltungsfunktionen. System Manager Auf der Seite System Manager werden alle Systemvorgänge sowie allgemeine Informationen angezeigt. Hier finden Sie Links zu folgenden Optionen: l General Info – Dort werden allgemeine Systeminformationen angezeigt. Sie können außerdem allgemeine Administrationsvorgänge ausführen. l IP Settings – Hier können Sie IP-Parameter anzeigen lassen oder editieren.
IP Settings Sie können auf der Seite IP Settings die IP-Informationen des Systems verwalten. Diese Seite enthält folgende Felder, die Sie bearbeiten können: l IP Address l Default Gateway l Network mask l IP Assignment Mode – Legt fest, ob die IP-Funktionalität über eine manuelle (statische) Konfiguration bzw. über DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) oder BOOTP (Boot Protocol) aktiviert wird. ¡ Manual – Legt die statische IP-Adresse fest.
Security Administration l User Authentication Mode – Wählt die erforderliche Authentisierung oder Authentisierungssequenz. ¡ Local Only – Der Benutzer wird von einem Switch authentisiert. ¡ Local then Remote – Der Benutzer wird zuerst vom Switch und anschließend von einem RADIUS-Server authentisiert. ¡ Remote then Local – Der Benutzer wird zuerst von einem RADIUS-Server und anschließend vom Switch authentisiert. ¡ Remote Only – Der Benutzer wird von einem RADIUS-Server authentisiert.
Password Administration Der Passwortschutz ist optional. Um den Passwortschutz zu aktivieren, müssen in folgenden Feldern Änderungen durchgeführt werden. HINWEIS: Das Standardpasswort lautet switch. l Password Protection – Wählen Sie Enabled oder Disabled aus. l New Password – Geben Sie das neue Passwort ein. l Verify Password – Geben Sie das neue Passwort erneut ein, um die Schreibweise zu bestätigen. Das Passwort wird in dem Fenster durch Sternchen (*) verschlüsselt angezeigt.
l Current Hardware Version l Current Boot ROM Version l Current Software Version Configuration Um die aktuelle Switch-Konfiguration auf einem Server zu speichern: 1. Geben Sie die TFTP-Server-IP-Adresse und den Namen der Konfigurationsdatei ein. 2. Wählen Sie Transfer Configuration File to Server. Um eine Konfigurationsdatei von einem Server zu laden: 1. Geben Sie die TFTP-Server-IP-Adresse und den Namen der Konfigurationsdatei ein. 2. Wählen Sie Transfer Configuration File from Server.
Reset Wählen Sie Reset aus, um den Switch neu zu starten. Bestätigen Sie anschließend das Zurücksetzen des Switches. Port Manager Die Seite Port Manager enthält Links zu folgenden Optionen: l Port Settings l GBIC Port Settings Auf dieser Seite können Sie Anschlussparameter anzeigen lassen und bearbeiten.
deaktivieren. l State – Zeigt den aktuellen Status des Anschlusses wie von Spanning Tree ermittelt an. l Operating Parameters – Ermöglicht die automatische oder manuelle Auswahl von Anschlussgeschwindigkeit und Duplexmodus. l Flow Control Enabled – Ermöglicht die automatische oder manuelle Auswahl für die Unterstützung der Flusskontrolle. GBIC Die Seite GBIC ermöglicht es dem Benutzer, den Anschlusstyp der Gigabit-Anschlüsse auszuwählen. Der Standard ist Kupfer.
Sie können auf der Seite Static Addresses die MAC-Adresse und die Anschlussnummer der Systeme angeben, die für den Switch eine unbestimmte Zeit lang zur Verfügung stehen sollen. Es stehen folgende Optionen zur Verfügung: l MAC Address – Sie können die MAC-Adresse eines Systems angeben, die Sie als statische Adresse festlegen möchten. l Port Selection – Ermöglicht es Ihnen, den Anschluss auszuwählen, der dem System zugewiesen ist. l List box – Führt alle statischen Adressen auf.
Address Aging Sie können auf der Seite Address Aging die Dauer angeben, die eine Adresse dem Switch zur Verfügung steht, wenn diese nicht als statische Adresse konfiguriert ist. HINWEIS: Der Standardwert ist auf 300 Sekunden (5 Minuten) festgelegt. Die folgende Option steht zur Verfügung: l Aging Time – Die Zeit, bevor eine Adresse aus dem System gelöscht wird. Sie können hierzu einen Bereich zwischen 10 und 1 000 000 Sekunden festlegen.
Spanning Tree Die Seite Spanning Tree enthält Links zu folgenden Seiten, über die Sie die Parameter des Spanning Tree-Protokolls angeben können: HINWEIS: Spanning Tree ist standardmäßig aktiviert. l Bridge Settings l Port Settings Bridge Settings Sie können auf der Seite Bridge Settings Spanning Tree aktivieren und konfigurieren. Es stehen folgende Optionen zur Verfügung: l Enable – Aktiviert Spanning Tree. Wenn Sie Spanning Tree aktivieren, müssen Sie folgende Felder ausfüllen.
l Cost – Diesem Anschluss für das Spanning Tree-Protokoll zugewiesen (1 bis 65536). Ein Anschluss mit geringeren Kosten wird nicht so schnell blockiert, wenn das Spanning Tree-Protokoll Netzwerkschleifen ermittelt. l Fast Link – Versetzt den Anschluss sofort in den Weiterleitungsstatus, wenn eine Verbindung aktiv wird. Der Anschluss ist derzeit noch kein Bestandteil des Spanning Tree. Der Anschluss wird aber an zukünftigen Spanning Tree-Auflösungen teilnehmen.
2. Das Kontrollkästchen Remove VLAN für das zu entfernende VLAN aktivieren. 3. Auf Apply klicken. Hinzufügen einer VLAN-Mitgliedschaft 1. 2. 3. Aus dem Dropdown-Menü Show VLAN das VLAN auswählen, das bearbeitet werden soll. Auf das Anschluss-Symbol klicken, bis der gewünschte Status [T (Tagged, mit Kennung) oder U (Untagged, ohne Kennung)] oder kein Eintrag angezeigt wird. Auf Apply klicken. Entfernen einer VLAN-Mitgliedschaft 1. 2. 3. Im Dropdown-Menü Show VLAN das zu bearbeitende VLAN auswählen.
Sie können auf der Seite Default Port CoS die Priorität für jeden Anschluss auf dem Switch angeben. Layer 3 Priority – DiffServ l l DiffServ - Sie können die Standard-ToS-(Type of Service-)Priorität ändern, indem Sie für jede CoS Normal Priority oder High Priority wählen. Durch diese Einstellung wird die IETF-Definition des Oktetts IPv4 ToS im IP-Packet-Header durch Verwendung des Differentiated Services Codes beeinflusst.
VORSICHT: Ein Trunk kann nicht mit integrierten 10/100/1000BASE-T-Anschlüssen und GBIC-Anschlüssen erstellt werden. Um einem statischen Trunk einen Anschluss hinzuzufügen, klicken Sie unter der Anschlussnummer so oft auf die Wechselschaltfläche, bis die korrekte TrunkNummer angezeigt wird. VORSICHT: Alle Anschlüsse eines Trunk müssen im Vollduplexmodus arbeiten. VORSICHT: Die Anschlüsse eines Trunk müssen die gleichen VLAN- und CoS-Einstellungen haben.
Das Menü SNMP enthält Links zu folgenden Seiten: l Community Table l Host Table l Trap Settings Community Table Sie können auf der Seite Community Table verschiedene Communitys erstellen und den Zugriff anpassen. Die Zeichenfolge public verfügt standardmäßig über Get-Rechte. Es stehen folgende Optionen zur Verfügung: l Community Name – Ermöglicht es Ihnen, den Namen der Community einzugeben, die erstellt werden soll.
Trap Settings Sie können die Authentisierungs-Traps auf der Seite Trap Settings aktivieren oder deaktivieren: l Enabled – Das System generiert ein SNMP-Trap, wenn bei der Host-Autorisierung ein Fehler auftritt. l Disabled – Das System generiert keine Authentisierungs-Traps. Alle Hosts in Community-Zeichenfolgen mit Fang-Berechtigungen werden bei einer Fang-Bedingung benachrichtigt.
l Enabled – Das System ermittelt IGMP-Abfragen sowie IGMP-Berichtspakete und verwaltet IP-Multicastverkehr über den Switch. l Disabled – Der Switch leitet den Verkehr weiter und ignoriert jede IGMP-Anforderung. Statistics Sie können auf der Seite Statistics verschiedene Systemdaten als Diagramm anzeigen. Sie können aus drei Diagrammen auswählen: Comparison Chart, Group Chart und History Chart. Alle Diagramme haben eine Höchstgrenze von 23 1-1. Wenn alle Variablen festgelegt sind, auf Draw klicken.
History Chart Im History Chart wird ein Statistiktyp für eine beliebige Anschlusskombination dargestellt. Das Diagramm stellt Daten über einen vorgegebenen Zeitraum dar. So können zeitliche Schwankungen überwacht werden. l Statistics – Gibt den Typ der Systemdaten an, die überwacht werden sollen. l Refresh Rate – Gibt das Zeitintervall zwischen den automatischen Aktualisierungen an. Counter Reset Auf der Seite Counter Reset können alle Leistungsindikatoren zurückgesetzt werden.
Utilization Summary Auf der Seite Utilization Summary können Sie den Verbindungsstatus, die prozentuale Auslastung sowie die Verhältnisse von eingehenden Unicast-, NonUnicast- und fehlerhaften Datenpaketen (nach Anschluss) anzeigen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Refresh, um die Seite Utilization Summary zu aktualisieren.
Counter Summary Auf der Seite Counter Summary haben Sie die Möglichkeit, alle akkumulierten, übertragenen und empfangenen Unicast- und Non-Unicast-Ports sowie fehlerhafte Datenpakete anzuzeigen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Refresh, um die Seite Counter Summary zu aktualisieren. Save Configuration Wenn Sie Änderungen am System über die Weboberfläche vornehmen, müssen Sie diese auf der Seite Save Configuration speichern.
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Zurück zum Inhaltsverzeichnis Konsolenschnittstelle Dell™ PowerConnect™ 3048-Systeme – Benutzerhandbuch Benutzeroberfläche VLAN and CoS-Setup Navigieren in der Konsolenschnittstelle Port Trunking Passwortschutz Port Mirroring Hauptmenü SNMP Management System Manager Multimedia Support Port Manager Statistics Address Manager Save Configuration Spanning Tree HINWEIS: Die Grafiken in dem vorliegenden Abschnitt unterscheiden sich möglicherweise leicht von den Grafiken auf Ihrem Computer.
Auf der ersten Begrüßungsseite müssen Sie bei aktiviertem Passwortschutz zum Fortfahren ein Kennwort eingeben. Wenn der Passwortschutz deaktiviert ist, wird das Hauptmenü angezeigt, und Sie haben sofort Zugriff auf die Switch-Verwaltungsschnittstelle. Standardmäßig ist der Passwortschutz deaktiviert. Wenn er aktiviert ist, lautet das Standardpasswort switch. Hauptmenü Das Hauptmenü zeigt alle verfügbaren Untermenüs und Seiten an.
l System Location IP Settings Dieses Menü verwaltet die IP-Informationen zum Computer. Die Seite IP Settings enthält folgende Felder, die Sie bearbeiten können: l IP address l Network mask l Gateway address Die Tastenkombination drücken, um die Änderungen zu speichern. HINWEIS: Starten Sie über die Seite System Manager/Reset das System neu, um die Änderungen zu übernehmen. Weitere Informationen zur Installation finden Sie unter Installation.
l Password Admin – Aktiviert oder deaktiviert den Passwortschutz. l Allowed IP Addresses – Sie können bis zu 16 IP-Adressen in der Tabelle der zulässigen IP-Adressen eingeben. l Disable Telnet/Web Access (Console Only) – Option zur Aktivierung oder Deaktivierung eines Telnet- oder Webzugriffs auf den Switch. HINWEIS: Das Standardpasswort lautet switch.
Firmware-Aktualisierung Sie können im Fenster Firmware Upgrade das System so konfigurieren, dass eine neue Version der Verwaltungssoftware heruntergeladen wird. Sie können auch festlegen, dass die neue Software vom System ausgeführt wird, ohne die vorherige Version zu überschreiben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Software-Aktualisierungen.
Port Manager Sie können Anschlusseigenschaften zur Verknüpfung von Vorgängen anordnen. Um die Einstellungen für beliebige Parameter auf dieser Seite zu ändern, wählen Sie den aktuellen Wert aus und drücken die LEERTASTE. Dadurch werden die verfügbaren Werte für die Parameter aktiviert bzw. deaktiviert.
Static Addresses Im Fenster Static Addresses können Sie die MAC-Adresse (Media Access Control) für bestimmte Anschlüsse eingeben, die nicht über die Funktion der Speicherdauer aus der Bridge-Tabelle gelöscht werden. Folgende Informationen werden benötigt, um eine MAC-Adresse hinzuzufügen: l MAC Address – Geben Sie eine MAC-Adresse unter der ersten Spalte ein, und drücken Sie die EINGABETASTE. l Port – Geben Sie die Anschlussnummer ein, die der MAC-Adresse zugewiesen ist.
Address Aging Sie können im Fenster Address Aging die Dauer angeben, die eine Adresse in den Bridge-Tabellen zur Verfügung steht. Der Timer kann auf den minimalen und maximalen Wertebereich festgelegt werden, der in Klammern angegeben ist. Static Multicast Groups Administration Über die Option für statisches Multicast kann Multicastverkehr verwaltet werden. Jede Multicastadresse kann Anschlüssen zugewiesen werden, die dieser Multicastgruppe angehören.
Spanning Tree Das Fenster Spanning Tree enthält folgende Optionen: l Bridge Settings l Port Settings Bridge Settings Sie können im Fenster Bridge Settings Spanning Tree aktivieren und konfigurieren. Es stehen folgende Optionen zur Verfügung: l l Enable – Aktiviert Spanning Tree. Wenn Sie Spanning Tree aktivieren, müssen Sie folgende Felder ausfüllen. ¡ Hello Time – Das Zeitintervall, in dem Konfigurationsnachrichten vom Spanning Tree-Protokoll übertragen werden.
Port Settings Sie können im Feld Port Settings die Spanning Tree-Parameter für jeden Anschluss angeben. Dieses Fenster wird als Tabelle angezeigt. Für jede in der Spalte Port aufgelistete Anschlussnummer stehen folgende Felder zur Verfügung: l Priority – Gibt die Priorität an, die dem Anschluss für das Spanning Tree-Protokoll zugewiesen wurde (0 bis 255). Ein Anschluss mit einer höheren Priorität wird nicht so schnell blockiert, wenn das Spanning Tree-Protokoll Netzwerkschleifen ermittelt.
Es können bis zu 64 VLANs mit eindeutigen ID-Nummern und Namen hinzugefügt werden. VLAN ID-Nummern müssen im Bereich von 1 bis 4094 liegen. Hinzufügen eines VLANs l Eine eindeutige numerische VLAN-ID eingeben und die EINGABETASTE drücken. l Einen eindeutigen VLAN-Namen eingeben und die drücken. Entfernen eines Anschlusses oder eines gesamten VLANs Um ein gesamtes VLAN zu entfernen, bringen Sie den Cursor an eine beliebige Stelle auf der VLAN-ID-Linie und drücken .
CoS Settings Die Option Port Priority erlaubt dem Benutzer anzugeben, welcher Anschluss den Vorzug erhält, wenn der Datenverkehr im Switch aufgrund einer Überlastung gepuffert wird. Die Anschlüsse mit der Einstellung "hoch" übertragen ihre Pakete vor den Anschlüssen mit der Einstellung "normal". Die Einstellungen auf dieser Seite betreffen nur Ingress-Pakete, die nicht über eine Prioritätskennung verfügen.
Port Trunking Sie können auf der Seite Port Trunking mehrere Verbindungen zwischen Switches erstellen, die als eine einzelne virtuelle Aggregatverbindung fungieren. Sie können jeweils vier Trunks erstellen, wobei jeder Trunk bis zu acht Anschlüsse enthält. Nur Anschlüsse mit der gleichen Geschwindigkeit können einem einzelnen Trunk angehören: 10/100 Fast Ethernet-Anschlüsse und Gigabit Ethernet-Anschlüsse können nicht dem gleichen Trunk angehören.
l Source Port – Gibt den Anschluss an, dessen gesamter Datenverkehr auf dem Überwachungsanschluss gespiegelt wird. l Monitor Port – Gibt den Anschluss an, der eine Kopie des gesamten Datenverkehrs erhält, der beim Quellanschluss eingeht. SNMP Management Das Menü SNMP umfasst folgende Optionen: l Community Table l Host Table l Trap Settings Community Table Sie können auf der Seite Community Table verschiedene Communitys erstellen und den Zugriff anpassen.
Host Table Sie können auf der Seite Host Table die Zugriffsrechte für die Hosts hinzufügen und entfernen, die den Community-Gruppen gewährt wurden. Die Berechtigungen GET, SET und TRAP werden einem Community-Namen zugewiesen. Anschließend werden diese Berechtigungen individuellen Computern zugeordnet, indem diese Computer und ihre IP-Adressen der entsprechenden Community-Zeichenfolge hinzugefügt werden. Die Host-Autorisierung kann aktiviert oder deaktiviert werden.
Multimedia Support Auf der Seite Multimedia Support können IGMP und High-Priority Optimization aktiviert oder deaktiviert werden. IGMP Sie können mit Hilfe von IGMP-Snooping (Internet Group Management Protocol) den Switch so konfigurieren, dass Multicastverkehr intelligent weitergeleitet wird. Der Switch leitet den Datenverkehr auf der Grundlage der IGMP-Abfrage- und IGMP-Berichtsnachrichten nur an die Anschlüsse weiter, die Multicastverkehr anfordern.
Statistics Um die Statistiken anzuzeigen, wählen Sie Statistics und drücken die EINGABETASTE. Wählen Sie Reset, um die Statistik-Einstellungen zurückzusetzen. HINWEIS: Die Leistungsindikatoren werden jeweils ab dem letzten Systemstart kumulativ angezeigt. Save Configuration Wenn Sie Systemänderungen über die Konsolenschnittstelle vornehmen, müssen die Änderungen im Feld Save Configuration gespeichert werden.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Software-Aktualisierungen Dell™ PowerConnect™ 3048-Systeme – Benutzerhandbuch Vorgehensweise bei der Aktualisierung HINWEIS: Führen Sie die Aktualisierung über die Konsolenschnittstelle und einen seriellen RS232-Anschluss durch. Wenn Sie eine Telnetsitzung oder nur die Weboberfläche verwendet haben, steht keine Verbindung zum Switch zur Verfügung, bis sich der Switch im Weiterleitungsmodus befindet. Dieser Vorgang dauert ungefähr drei Minuten.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Anhang Dell™ PowerConnect™ 3048-Systeme – Benutzerhandbuch VLAN-Beschreibung Produktinformationen VLAN-Beispiele Rücksendung von Teilen zur Garantiereparatur oder zur Gutschrift Problembehandlung Vor dem Anruf Technische Daten So erreichen Sie Dell Technische Unterstützung Betriebsbestimmungen Probleme mit Ihrer Bestellung VLAN-Beschreibung Pakete, die der Switch empfängt, werden folgendermaßen behandelt: l l Wenn ein Paket ohne Kennung einen Anschluss erreicht, k
3. Um Paketen ohne Kennung die Teilnahme am neuen VLAN zu ermöglichen, müssen die Anschluss-VLAN-IDs für die entsprechenden Anschlüsse geändert werden. Beispiel 2 Beispiel 2 veranschaulicht ein komplizierteres Setup und erläutert die möglichen Szenarien, um ein umfassendes Verständnis von VLANs mit Kennung zu vermitteln. 1. Die VLANs entsprechend der folgenden Abbildung einrichten. 2. Die VLAN-Mitgliedschaft konfigurieren: Dieses Beispiel enthält zwei VLANs, die nur Stack 1 verwenden.
3. Die Anschluss-VLAN-IDs entsprechend der folgenden Abbildung einrichten: Die in der vorherigen Abbildung gezeigten Anschlüsse haben folgende Anschluss-VLAN-ID-Einstellungen. Die Anschluss-VLAN-ID-Einstellungen für jeden Anschluss werden auf der Seite PVID Settings konfiguriert.
l Keine LED leuchtet. Überprüfen Sie Folgendes: ¡ ¡ ¡ Das Kabel muss mit dem Switch verbunden sein. Überprüfen Sie, ob ein RJ-45-(Netzwerk-)Kabel und kein RJ-11-(Telefon-)Kabel verwendet wird. Das Netzkabel muss fest mit dem Switch und der Steckdose verbunden sein. Wenn die Verbindung richtig hergestellt ist und die Stromversorgung dennoch nicht funktioniert, ist möglicherweise das Netzkabel fehlerhaft.
Eingang 100–240 V Wechselspannung, 50–60 Hz Maße und Gewicht Abmessungen 440 x 260 x 45 mm Umgebungsbedingungen Temperatur: Während des Betriebs 0 °C bis 40 ºC Lagerung –20 ºC bis +70 ºC Relative Luftfeuchtigkeit: Während des Betriebs 10% bis 90% Lagerung 5% bis 90% Technische Unterstützung Falls Sie Hilfe bei einem technischen Problem benötigen, unterstützt Dell Sie gerne.
info@dell.com AutoTech-Dienst Der automatische technische Support von Dell – AutoTech – bietet Ihnen aufgezeichnete Antworten auf die Fragen, die Dell-Kunden am häufigsten zu Laptopund Desktop-Computern stellen. Wenn Sie AutoTech anrufen, können Sie per Telefon mit Tonwahl das Thema auswählen, zu dem Sie Fragen haben. AutoTech steht Ihnen täglich rund um die Uhr zur Verfügung. Sie können diesen Dienst auch über den technischen Support erreichen.
Name: Datum: Adresse: Telefonnummer: Service-Kennnummer (Strichcode auf der Rückseite des Computers): Expressdienst-Codenummer: Rücksendegenehmigungsnummer (falls durch den technischen Support von Dell vergeben): Switch-Name und Firmware-Version: Fehlermeldung, Signaltoncode oder Diagnosecode: Beschreibung des Problems und der durchgeführten Fehlersuchmaßnahmen: So erreichen Sie Dell Um sich per Internet an Dell zu wenden, können Sie folgende Websites nutzen: l www.dell.com l support.dell.
Bermudas Support (allgemein) 1-800-342-0671 Bolivien Support (allgemein) gebührenfrei: 800-10-0238 Brasilien Website: www.dell.
Internationale Vorwahl: 990 Nationale Vorwahl: 358 Ortsvorwahl: 9 E-Mail: fin_support@dell.com E-Mail-Support (Server): Nordic_support@dell.com Technischer Support 09 253 313 60 Technischer Support per Fax 09 253 313 81 Relationale Kundenbetreuung 09 253 313 38 Kundenbetreuung Privatkunden/Kleinbetriebe 09 693 791 94 Fax 09 253 313 99 Zentrale 09 253 313 00 Frankreich (Paris) (Montpellier) Website: support.euro.dell.
Vertrieb für Irland Vertrieb in Großbritannien (nur innerhalb von GB) Italien (Mailand) Internationale Vorwahl: 00 01 204 4444 0870 907 4000 Vertrieb per Fax 01 204 0144 Fax 01 204 5960 Zentrale 01 204 4444 Website: support.euro.dell.com E-Mail: support.euro.dell.
Vertrieb per Fax (Austin, Texas, USA) 512 728-4600 oder 512 728-3772 Luxemburg Internationale Vorwahl: 00 Website: support.euro.dell.com E-Mail: tech_be@dell.
Internationale Vorwahl: 00 Nationale Vorwahl: 47 E-Mail-Support (tragbare Computer): nor_nbk_support@dell.com E-Mail-Support (Desktop-Computer): nor_support@dell.com E-Mail-Support (Server): Nordic_server_support@dell.com Technischer Support 671 16882 Relationale Kundenbetreuung 671 17514 Kundenbetreuung Privatkunden/Kleinbetriebe Österreich (Wien) Internationale Vorwahl: 900 Nationale Vorwahl: 43 Ortsvorwahl: 1 23162298 Zentrale 671 16800 Fax-Zentrale 671 16865 Website: support.euro.dell.
Kundenbetreuung (Privatkunden/Kleinbetriebe) Kundenbetreuung (Firmenkunden) Fax Zentrale Singapur (Singapur) Internationale Vorwahl: 005 Technischer Support Kundendienst (Penang, Malaysia) 0848 802 202 0848 821 721 022 799 01 90 022 799 01 01 gebührenfrei: 800 6011 051 604 633 4949 Vertrieb (allgemein) gebührenfrei: 800 6011 054 Nationale Vorwahl: 65 Vertrieb Firmenkunden gebührenfrei: 800 6011 053 Spanien (Madrid) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: support.euro.
Mitarbeiterprogramm (EPP) Kunden gebührenfrei: 1-800-695-8133 Website der Finanzierungsdienste: www.dellfinancialservices.
l EN 61000-3-2 – "Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) – Teil 3: Grenzwerte – Abschnitt 2: Grenzwerte für Stromoberschwingungen (Eingangsspannung des Gerätes bis zu 16 A pro Phase)." l EN 61000-3-3 – "Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) – Teil 3: Grenzwerte – Abschnitt 3: Grenzwerte für Spannungsschwankungen und Schwankungen in Niederspannungs-Versorgungssystemen für Geräte mit einem Nennstrom von bis zu 16 A." l EN 60950 – "Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Warnung: Sicherheitshinweise Dell™ PowerConnect™ 3048-Systeme – Benutzerhandbuch Die folgenden Sicherheitshinweise schützen einerseits den Benutzer vor Verletzungen und andererseits das System vor möglichen Schäden. Allgemein l Beachten Sie die Serviceanweisungen. Führen Sie nur Wartungsarbeiten aus, die in der Systemdokumentation beschrieben werden.
l Schützen Sie das System vor plötzlichen Spannungsschwankungen durch einen Überspannungsschalter, Leitungsfilter oder eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV). l Verlegen Sie die System- und Stromkabel so, dass niemand darauf tritt oder darüber stolpert. Vergewissern Sie sich, dass keine Gegenstände auf den Kabeln stehen. l Nehmen Sie an Netzkabeln oder Steckern keine Veränderungen vor. Wenden Sie sich diesbezüglich an einen zugelassenen Elektriker oder an Ihr Energieversorgungsunternehmen.
l Wenn eine Komponente zurück in das Rack geschoben werden soll, bringen Sie das Rack in eine Position, in der es nicht verrutschen kann, und schieben Sie die Komponente anschließend in das Rack. l Überlasten Sie die Abzweigleitung der Wechselstromversorgung nicht, die das Rack mit Strom versorgt. Die Gesamtlast des Racks darf 80 Prozent der Nennleistung des Abzweigstromkreises nicht überschreiten. l l Stellen Sie sicher, dass die Komponenten des Racks ausreichend belüftet werden.
l Verwenden Sie für den Transport einer elektrostatisch empfindlichen Komponente einen antistatischen Behälter oder eine antistatische Verpackung. l Arbeiten Sie mit allen empfindlichen Komponenten in einer elektrostatisch unbedenklichen Umgebung. Verwenden Sie nach Möglichkeit antistatische Fußmatten und Schreibtischauflagen sowie eine antistatische Erdungsmanschette. HINWEIS: Ihr System enthält möglicherweise Platinen oder andere Komponenten mit Batterien.