Dell™ PowerEdge™ Expandable RAID Controller 4/Di/Si und 4e/Di/Si Benutzerhandbuch Safety Instructions (Sicherheitshinweise) Übersicht Introduction to RAID (Einführung in RAID) Features (Merkmale und Funktionen) RAID Configuration and Management (RAID-Konfiguration und -Management) Driver Installation (Installieren der Treiber) Fehlerbehebung Anhang A: Hinweise zu behördlichen Vorschriften Glossar Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Anhang A: Hinweise zu behördlichen Vorschriften Dell™ PowerEdge™ Expandable RAID Controller 4/Di/Si und 4e/Di/Si Benutzerhandbuch FCC-Hinweise (nur USA) Ein Hinweis zu abgeschirmten Kabeln Klasse B Kanadische Konformität (Industrie Kanada) MIC-Hinweis (nur Republik Korea) Erklärung zu VCCI Klasse B FCC-Hinweise (nur USA) Die meisten Dell-Systeme werden durch die FCC-Behörde als digitale Speichergeräte der Klasse B eingestuft.
Kanadische Konformität (Industrie Kanada) Kanadische Zulassungsbestimmungen (nur Kanada) Dieses digitale Gerät überschreitet die für Geräte der Klasse B geltenden Grenzwerte für Funkgeräuschemissionen digitaler Geräte, welche in den Funkstörungsbestimmungen (Radio Interference Regulations) des kanadischen Kommunikationsministerium (Canadian Department of Communications - DOC) festgelegt sind, nicht.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Übersicht Dell™ PowerEdge™ Expandable RAID Controller 4/Di/Si und 4e/Di/Si Benutzerhandbuch Merkmale und Funktionen RAID- und SCSI-Modi Wechseln des Modus im integrierten RAID Controller von RAID/RAID zu RAID/SCSI oder von RAID/SCSI zu RAID/RAID Die Dell™ PowerEdge™ Expandable RAID-Controller (PERC) 4/Di/Si und 4e/Di/Si sind auf der Hauptplatine eingebettete Subsysteme, die über RAIDSteuerfähigkeiten verfügen.
Sie können den RAID- oder SCSI-Modus im System-Setup auswählen. Drücken Sie während des Systemstarts auf , um auf das System-Setup zuzugreifen. PERC 4/Si- und 4e/Si-RAID-Controller arbeiten mit Cache-Speicher und einer ID-Karte, um einen Kanal zu unterstützen, der sich entweder im SCSI- oder im RAID-Modus befindet.
Wenn Ihr System über den integrierten RAID-Controller hinaus noch über zusätzliche RAID-Controller verfügt, fahren Sie fort mit schritt 3. Wenn Ihr System nur über den integrierten RAID-Controller verfügt, fahren Sie fort mit schritt 5. 3. Wählen Sie Select Adapter (Adapter auswählen) aus. 4. Wählen Sie den integrierten RAID-Controller aus und drücken Sie auf . 5. Wählen Sie Configure (Konfigurieren). 6. Wählen Sie Clear Configuration (Konfiguration löschen) aus.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Einführung in RAID Dell™ PowerEdge™ Expandable RAID Controller 4/Di/Si und 4e/Di/Si Benutzerhandbuch Komponenten und Funktionen RAID-Klassen RAID-Konfigurationsstrategien RAID Verfügbarkeit Konfigurationsplanung Ein RAID (Redundant Array of Independent Disks) ist ein Array mehrerer unabhängiger Festplattenlaufwerke, das hohe Leistung und eine gute Fehlertoleranz bietet.
Ein logisches Laufwerk ist eine Partition in einem physikalischen Array an Festplatten, die aus zusammenhängenden Datensegmenten auf den physikalischen Festplatten zusammengesetzt sind. Ein logisches Laufwerk kann aus einem kompletten physikalischen Array, mehr als einem kompletten physikalischen Array, einem Teil eines Array, Teilen von mehr als einem Array oder einer Kombination aus zwei dieser Möglichkeiten bestehen.
Patrol Read (Erweiterte Laufwerkfehlererkennung) wird nur dann gestartet, wenn der Controller für eine bestimmte Zeit im Leerlauf war und keine Hintergrundprozesse laufen. Er kann jedoch neben Ressourcen-intensiven E/A-Prozessen laufen. Sie können das BIOS-Konfigurationsprogramm verwenden, um die Patrol Read-Optionen (Erweiterte Laufwerkfehlererkennung) für automatisches oder manuelles Ausführen festzulegen oder um Patrol Read (Erweiterte Laufwerkfehlererkennung) zu deaktivieren.
Stripe-Größe Die Stripe-Größe ist die Größe der zusammenhängend geschriebenen Datensegmente, die der RAID-Controller auf mehrere Laufwerke schreibt. PERC 4/Di/Si und 4e/Di/Si unterstützen Stripe-Größen von 2 KB, 4 KB, 8 KB, 16 KB, 32 KB, 64 KB und 128 KB. ANMERKUNG: Es ist nicht empfehlenswert, Stripe-Größen von 2 KB oder 4 KB zu verwenden, da es dadurch zu Leistungseinbußen kommen kann. Wenden Sie nur dann Stripe-Größen von 2 KB oder 4 KB an, wenn es für eine bestimmte Anwendung unbedingt erforderlich ist.
ANMERKUNG: Das Verketten von zwei zusammenhängenden logischen Laufwerken mit RAID 0 verursacht keine neue RAID-Klasse und fügt keine Fehlertoleranz hinzu. Jedoch wird die Größe des logischen Datenträgers erhöht und die Leistung durch Verdoppelung der Spindelanzahl gesteigert. Verketten von RAID 10 oder RAID 50 Tabelle 2-2 beschreibt, wie RAID 10 und RAID 50 über Verkettung konfiguriert werden. Die PERC 4/Di/Si- und 4e/Di/Si-Familie unterstützt Spanning nur für RAID 1 und RAID 5.
l Ersatzlaufwerke werden nur in redundanten Arrays eingesetzt, z. B. in RAID-Klassen 1, 5, 10 und 50. l Ein an einen spezifischen RAID-Controller angeschlossenes Ersatzlaufwerk kann nur zur Wiederherstellung eines Laufwerks verwendet werden, das an denselben Controller angeschlossen ist. l Sie müssen dem Ersatzlaufwerk ein oder mehrere Laufwerke durch das BIOS des Controllers zuweisen oder Array-Managementsoftware verwenden, um es in den Ersatzlaufwerk-Pool aufzunehmen.
Status Beschreibung Online Das physische Laufwerk funktioniert normal und ist Teil eines konfigurierten logischen Laufwerks. Bereit Das physische Laufwerk funktioniert normal, ist jedoch weder Teil eines konfigurierten logischen Laufwerks noch als Ersatzlaufwerk definiert. Ersatzlaufwerk (Hot Spare) Das physische Laufwerk ist eingeschaltet und als Ersatzlaufwerk betriebsbereit für den Fall, dass eines der Laufwerke mit dem Status „Online” ausfällt.
l Erfordernis der Datenredundanz l Anforderungen an die Festplattenleistung RAID 0 RAID 0 bietet Festplatten-Striping über alle im RAID-Array befindliche Laufwerke. Diese Klasse bietet keine Datenredundanz, allerdings bietet sie die beste Leistung aller RAID-Klassen. RAID 0 -Daten werden in kleinere Blöcke aufgeteilt, und je ein Block wird auf jedes Laufwerk im Array geschrieben. Die Größe jedes Blocks hängt von der Stripe-Größe ab, die bei der Erstellung der RAID-Gruppe definiert wurde.
Stärken Schwächen Eignet sich nicht bei Aufgaben mit einem großen Schreibanteil. Größerer negativer Einfluss, wenn kein Cache verwendet wird (Clustering). Die Laufwerkleistung wird während der Rekonstruktion eines Laufwerks verringert. In Umgebungen mit wenigen Prozessen ist die Leistung nicht so gut, da der RAID-Verwaltungsaufwand nicht durch Leistungssteigerungen bei simultanen Prozessen ausgeglichen wird. 3 bis 28 Laufwerke RAID 10 RAID 10 stellt eine Kombination aus RAID 0 und RAID 1 dar.
Stärken Erfordert im Vergleich zu RAID 5 zwei- bis achtmal so viele verteilte Fehlerkorrekturlaufwerke. Schwächen 6 bis 28 Laufwerke Dell unterstützt die Verwendung von zwei Kanälen mit einer Höchstzahl von 14 physischen Laufwerken pro Kanal. Abbildung 2-6 zeigt ein Beispiel für ein logisches Laufwerk der RAID-Klasse 50. Abbildung 2-6.
Maximieren der Leistung Ein RAID-Festplattensubsystem verbessert die E/A- Leistung. Das RAID-Array kann auf dem Host-Computer als eine einzige Speichereinheit oder als mehrere logische Einheiten erscheinen. E/A ist schneller, da auf verschiedene Laufwerke gleichzeitig zugegriffen werden kann. Tabelle 2-11 beschreibt die Leistung jeder RAID-Klasse. Tabelle 2-11. RAID-Klassen und Leistung RAIDKlasse Leistung 0 RAID 0 (Striping) bietet bestmögliche Leistung für jede RAID-Klasse.
Funktionen, wie z. B. Ersatzlaufwerke und Wiederherstellung. Diese Merkmale und Funktionen können Sie nutzen, um bespielsweise Probleme mit Festplattenlaufwerken zu lösen, während Ihr(e) Server weiterhin aktiv ist/sind und die angefragten Daten zur Verfügung stell(t)en. In den folgenden Unterabschnitten werden diese Merkmale und Funktionen im Einzelnen beschrieben. Ersatzlaufwerke Sie können Ersatzlaufwerke verwenden, um ausgefallene oder defekte Laufwerke in einem Array zu ersetzen.
Tabelle 2-13.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Merkmale und Funktionen Dell™ PowerEdge™ Expandable RAID Controller 4/Di/Si und 4e/Di/Si Benutzerhandbuch Übergangs-SCSI-Kanal (Alter SCSI-Kanal) Informationen zur RAID-Konfiguration RAID-Leistungsmerkmale RAID-Management-Dienstprogramme Unterstützte Betriebssysteme und Treiber Fehlertoleranzmerkmale Technische Daten zu RAID-Controllern In diesem Abschnitt werden die Merkmale und Funktionen des RAID-Controllers, wie beispielsweise Konfigurationsmerkmale und -funktionen, ArrayL
Übergangs-SCSI-Kanal (Alter SCSI-Kanal) Der RAID-Controller bietet die Möglichkeit der Nutzung eines PassThru (Übergangs)-SCSI-Kanals für Legacy („alte”)-Laufwerke. Dies wird auch als „RAID/SCSI mode” (RAID-SCSI-Modus) bezeichnet. Verwenden Sie diese Option, wenn Sie einen RAID-Kanal für Festplattenlaufwerke und einen alten SCSI-Kanal für Wechselkomponenten oder bereits vorhandene Festplattenlaufwerke benötigen. Sie können diese Option in der Schnittstelle für die Systemeinstellungen auswählen.
l Dell OpenManage Storage Management BIOS-Konfigurationsprogramm Das BIOS-Konfigurationsprogramm dient zur Konfiguration und Wartung von RAID-Arrays, Löschung von Festplattenlaufwerken und Verwaltung des RAIDSystems. Es ist unabhängig vom Betriebssystem. Weitere Informationen finden Sie unter RAID-Konfiguration und -Management. Dell OpenManage Array Manager Dell OpenManage Array Manager wird zum Konfigurieren und Verwalten eines Speichersystems verwendet, das mit einem Server verbunden ist.
ANMERKUNG: Wenn Ihr System nicht mit einem Diskettenlaufwerk ausgestattet ist, laden Sie Firmware-Aktualisierungsdienstprogramm für Microsoft Windows oder Linux herunter. Bei Systemen, auf denen Novell Netware läuft und die nicht mit einem Diskettenlaufwerk ausgestattet sind, erstellen Sie Firmware-Aktualisierungsdiskette auf einem System und kopieren Sie den Inhalt der Diskette auf einen startfähigen USBSpeicher oder auf eine CD-ROM. 2.
Devices per SCSI channel (Geräte pro SCSI-Kanal) Bis zu 15 breite oder 7 schmale SCSIGeräte Bis zu 15 Wide- oder sieben Narrow-SCSIGeräte SCSI-Gerätetypen Synchron oder asynchron Synchron oder asynchron RAID levels supported (Unterstützte RAID-Klassen) 0, 1, 5, 10 und 50 0, 1, 5, 10 und 50 Mehrere logische Laufwerke/Arrays pro Controller Bis zu 40 logische Laufwerke pro Controller Bis zu 40 logische Laufwerke pro Controller Kapazitätserweiterung online Ja Ja Dedizierte und gemeinsame Ersatzlau
3. Legen Sie die Diskette in das Diskettenlaufwerk des Systems ein, das den RAID-Controller enthält, und nehmen Sie einen Neustart des Systems von der Diskette vor. 4. Führen Sie pflash aus, um die Firmware zu aktualisieren. HINWEIS: Aktualisieren Sie die Firmware nicht, während Sie eine Hintergrundinitialisierung oder eine Datenkonsistenzprüfung durchführen, da dies dazu führen kann, dass die Verfahren scheitern.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis RAID-Konfiguration und -Management Dell™ PowerEdge™ Expandable RAID Controller 4/Di/Si und 4e/Di/Si Benutzerhandbuch Starten des BIOS-Konfigurationsprogramms Beenden des Konfigurationsprogramms RAID-Konfigurationsmerkmale Konfigurationsdienstprogramm – Menü Menüoptionen im BIOS-Konfigurationsprogramm Geräte-Management Einrichten eines einfachen Arrays Erweitertes Array-Setup Verwalten von Arrays Löschen von logischen Laufwerken Erweiterte Laufwerkfehlererkennung Dieser Abschni
Klasse unterstützt werden muss. Wenn das Betriebssystem noch nicht installiert ist, installieren Sie es mithilfe des BIOS-Konfigurationsprogramms. Wenn das Betriebssystem installiert ist, können Sie OpenManage Array Manager (für Windows und NetWare) oder Dell OpenManage Storage Management verwenden. Verwenden Sie die Konfigurationsdienstprogramme, um die folgenden Aufgaben auszuführen: l Konfigurieren von physikalischen Arrays und logischen Laufwerken. l Erstellen von Ersatzlaufwerken.
Menüoptionen im BIOS-Konfigurationsprogramm Tabelle 4-1 beschreibt die Optionen im Management Menu (Managementmenü) des BIOS-Konfigurationsprogramms. Das Menü und die Untermenüoptionen werden in den folgenden Abschnitten erklärt. Tabelle 4-1. Menüoptionen des BIOS-Konfigurationsprogramms Option Beschreibung Configure (Konfigurieren) Wählen Sie diese Option zum Konfigurieren von Festplattenlaufwerken in Arrays und logischen Laufwerken aus.
Clear Configuration (Konfiguration löschen) Wählen Sie diese Option zum Löschen der aktuellen Konfigurationsdaten aus dem nichtflüchtigen Speicher des RAIDController aus. Specify Boot Drive (BootLaufwerk festlegen) Wählen Sie diese Option zur Angabe eines logischen Laufwerks als Systemstartlaufwerk an diesem Adapter.
BIOS Stops on Error (BIOS stoppt bei Fehler): Wenn diese Funktion auf On (Aktiviert) eingestellt ist, hält das BIOS an, wenn ein Problem mit der Konfiguration auftritt. Dadurch können Sie das Konfigurationsprogramm aufrufen und das Problem lösen. Der Standardwert ist On (Ein). BIOS Echoes Messages: (BIOS gibt Meldung wieder) Wenn diese Funktion standardmäßig auf On (Aktiviert) eingestellt ist, werden alle BIOS-Meldungen zu Controllern während des Startvorgangs angezeigt.
Force Online (Online schalten) Ändert den Zustand des ausgewählten Festplattenlaufwerks in „Online”. Force Offline/ Remove HSP (Offline schalten/ HSP entfernen) Ändert den Zustand des ausgewählten Festplattenlaufwerks in „Offline”. Make HotSpare (Ersatzlaufwerk zuweisen) Definiert das ausgewählte Festplattenlaufwerk als Ersatzlaufwerk. View Drive Information (Laufwerkinformationen anzeigen) Zeigt die Laufwerkeigenschaften für die ausgewählte physikalische Einheit an.
Merkmale des Geräte-Managements In diesem Abschnitt wird das Geräte-Management erläutert, d. h., Sie erhalten Informationen zum Verwalten von physischen Geräten. Dazu gehören physische Laufwerke, Ersatzlaufwerk, Laufwerkmigration und Laufwerk-Roaming. Weitere Einzelheiten über diese Verfahren finden Sie unter LaufwerkRoaming und Laufwerkmigration.
Einrichten eines einfachen Arrays In diesem Abschnitt werden die Schritte beschrieben, die unter Easy Configuration (Einfache Konfiguration) angewendet werden, um einen einfachen Array einzurichten und logische Laufwerke zu erstellen. Unter Easy Configuration (Einfache Konfiguration) ist jedes erstellte physische Array mit genau einem logischen Laufwerk verknüpft, somit ist es nicht möglich, Arrays zu verketten.
No (Nein) – Die Arrayverkettung wird für das aktuelle logische Laufwerk deaktiviert. Das logische Laufwerk kann nur in einem Array Speicherplatz belegen. Der RAID-Controller unterstützt die Verkettung von RAID 1- und RAID 5-Arrays. Es können zwei und mehr RAID-1-Arrays zu einem RAID-10-Array und zwei oder mehr RAID-5-Laufwerke zu einem RAID-50-Array verkettet werden. Es sind maximal acht Verkettungen möglich.
Das Dialogfeld „Array Selection” (Array-Auswahl) wird angezeigt, wenn weitere nicht konfigurierte Festplatten vorhanden sind. 18. Wiederholen Sie schritt 2 bis schritt 17, um ein weiteres Array und ein weiteres logisches Laufwerk zu konfigurieren. Der RAID-Controller unterstützt bis zu 40 logische Laufwerke pro Controller. 19. Drücken Sie nach Abschluss der Konfiguration der logischen Laufwerke , um Easy Configuration (Einfache Konfiguration) zu beenden.
3. Drücken Sie die Leertaste, um das ausgewählte physikalische Laufwerk dem aktuellen Array zuzuordnen. Die Anzeige für das ausgewählte Laufwerk ändert sich von READY (BEREIT) zu ONLINE A[array number]-[drive number] (Online A [Arraynummer][Laufwerknummer]). ONLIN A02-03 (Online A2-3) bedeutet z. B. Array 2 mit Laufwerk 3. 4. Fügen Sie dem aktuellen Array nach Bedarf physikalische Laufwerke hinzu. Verwenden Sie nach Möglichkeit in einem Array Laufwerke gleicher Kapazität.
21. 22. Drücken Sie zur Fortsetzung eine beliebige Taste, und bestätigen Sie die Aufforderung Save (Speichern). Drücken Sie die Taste , um zum Management Menu (Managementmenü) zurückzukehren. Die von Ihnen erstellten logischen Laufwerke müssen vor der eigentlichen Verwendung initialisiert werden. 23. Wählen Sie Initialize (Initialisieren) im Management Menu (Managementmenü) aus. Die konfigurierten logischen Laufwerke werden angezeigt.
10. Markieren Sie Span (Verkettung), und drücken Sie die Eingabetaste. 11. Markieren Sie eine Verkettungsoption, und drücken Sie die Eingabetaste. Es sind maximal acht Verkettungen möglich. 12. Bewegen Sie den Cursor auf Size (Größe) und drücken Sie zum Einstellen der Größe des logischen Laufwerks die Eingabetaste.
l Array-Konfiguration l Eigenschaften logischer Laufwerke l Löschen physischer Laufwerke l Bestimmen von physischen Laufwerken als Ersatzlaufwerke l Wiederherstellen ausgefallener physischer Laufwerke l Überprüfen der Datenkonsistenz l Rekonstruieren von logischen Laufwerken l Ausführen einer Online-Kapazitätserweiterung l Ausführen von Laufwerk-Roaming oder Laufwerkmigration Anleitungen für SCSI-Geräte in einem RAID-Array Befolgen Sie beim Anschließen und Konfigurieren der SCSI-Geräte in
5 3 14 28 10 4 14 28 50 6 14 28 Array-Konfiguration Nach dem Konfigurieren und Initialisieren der Festplattenlaufwerke können Sie Arrays konfigurieren. Die unterstützten RAID-Klassen werden durch die Anzahl der Laufwerke in einem Array bedingt. Informationen zur Anzahl der erforderlichen Laufwerke für die einzelnen RAID-Klassen finden Sie unter Tabelle 4-12 in Zuweisen von RAID-Klassen.
Festplatten voll sind, kann der auf den übrigen Festplatten noch verfügbare Speicherplatz nicht mehr genutzt werden. Auf diesem Speicherplatz können keine Daten mehr geschrieben werden, da die übrigen Festplatten keinen entsprechenden Speicherplatz mehr zur Verfügung haben. Abbildung 4-2 enthält ein Beispiel für die Speicherzuweisung in einem RAID 5-Array. Die Daten werden mit Parität im Striping-Verfahren über die drei Laufwerke verteilt, bis das kleinste Laufwerk voll ist.
Anzeigen von Medienfehlern Zeigen Sie das Dialogfeld mit View Drive Information (Laufwerkinformationen anzeigen) für das zu formatierende Laufwerk an. Führen Sie folgende Schritte aus, um das Dialogfeld mit den Medienfehlern anzuzeigen: 1. Wählen Sie Objects (Objekte)® Physical Drives (Physische Laufwerke) im Management Menu (Managementmenü). 2. Wählen Sie ein Gerät aus. 3. Drücken Sie . Die Fehleranzahl wird bei Auftreten der Fehler im unteren Teil des Bildschirms Eigenschaften angezeigt.
Wenn ein System während einer Wiederherstellung neu gestartet wird, kann die Wiederherstellung bei 0 Prozent gestartet werden. ANMERKUNG: Bei einem Array kann die Wiederherstellung bei hoher Belastung länger dauern; dies kann z. B. bei der Wiederherstelllung eines E/AVorgangs und fünf Host-E/A-Vorgängen der Fall sein. ANMERKUNG: Wenn in einer Clustering-Umgebung während einer Wiederherstellung ein Knoten ausfällt, wird die Wiederherstellung durch einen anderen Knoten gestartet.
Überprüfen der Datenkonsistenz Wählen Sie die Option „Check Consistency” (Konsistenz prüfen) im Konfigurationsdienstprogramm aus, um die Richtigkeit von Redundanzdaten in logischen Laufwerken zu überprüfen, die die RAID-Klassen 1, 5, 10 und 50 verwenden (RAID 0 bietet keine Datenredundanz). Die Parameter der vorhandenen logischen Laufwerke werden angezeigt, und Abweichungen werden automatisch anhand der richtigen Daten korrigiert.
Auswahl) eines Laufwerks, die zum Öffnen des Menüs „Reconstruct” (Rekonstruieren) und zum Anzeigen von Informationen über ein logisches Laufwerk. 4. Drücken Sie die zum Öffnen des Menüs „Reconstruct” (Rekonstruieren). Es werden die Menüoptionen RAID level (RAID-Klasse), Stripe Size (Stripe-Größe) und Reconstruct (Rekonstruieren) angezeigt. 5.
2. Schalten Sie alle Server, Festplattenlaufwerke, Gehäuse und Systemkomponenten ab und trennen Sie die Stromkabel von der Stromquelle. 3. Öffnen Sie das Hostsystem. Befolgen Sie dazu die Anweisungen in der technischen Dokumentation Ihres Hostsystems. 4. Lösen Sie die Anschlüsse des nicht-abgeschirmten, paarweise verdrillten SCSI- Flachbandkabels von den internen Laufwerken oder das abgeschirmte Kabel von den zu migrierenden externen Laufwerken.
Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über das Verhalten von Patrol Read (Erweiterte Laufwerkfehlererkennung): 1. Patrol Read (Erweiterte Laufwerkfehlererkennung) läuft auf allen Festplatten des Adapters, die als Teil eines Arrays konfiguriert wurden, Ersatzlaufwerke (Hot-Spares) eingeschlossen. Patrol Read (Erweiterte Laufwerkfehlererkennung) läuft nicht auf nicht-konfigurierten Festplatten, die nicht Teil eines Array sind bzw. die sich im Status „Ready” (Bereit) befinden. 2.
1. Manual (Manuell) 2. Auto (Automatisch) 3. Manual Halt (Manuell angehalten) 4. Disabled (Deaktiviert) Sie können diese Einstellung ändern, indem Sie nach der Bestätigung einen anderen Wert auswählen. Status für erweiterte Laufwerkfehlererkennung Wenn Sie Patrol Read Status (Status für erweiterte Laufwerkfehlererkennung) auswählen und die Eingabetaste drücken, wird ein Fenster mit den folgenden Optionen angezeigt: 1. Number of Iterations Completed (Anzahl abgeschlossener Wiederholungen) = 2.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Installieren der Treiber Dell™ PowerEdge™ Expandable RAID Controller 4/Di/Si und 4e/Di/Si Benutzerhandbuch Erhalten von Treibern Installieren eines Betriebssystem mithilfe der Dell OpenManage-Installation oder der Server Management- oder Server Assistant-CD Installieren von Windows 2000 oder 2003 mithilfe der Microsoft Betriebssystem-CD und der Treiberdiskette Installieren eines Windows 2000 oder 2003-Treibers für einen neuen RAID-Controller Aktualisieren eines vorhandenen Win
3. Während des Systemstarts sollte das PERC BIOS-Logo angezeigt werden. Falls dies nicht der Fall sein sollte, schalten Sie das System wieder ab und führen Sie die unter Fehlerbehebung beschriebenen Schritte aus. 4. Konfigurieren Sie die logischen Laufwerke. Weitere Informationen über das Einrichten von logischen Laufwerken finden Sie unter RAID-Konfiguration und -Management.
2. Wenn die Meldung Press F6 if you need to install a third party SCSI or RAID driver (Drücken Sie die Taste F8, wenn Sie einen SCSI- oder RAID-Treiber eines Drittanbieters installieren möchten) angezeigt wird, drücken Sie sofort die Taste . Nach wenigen Minuten wird ein Dialogfeld angezeigt, in dem Sie zur Angabe weiterer Controller im System aufgefordert werden. 3. Drücken Sie . Das System fordert Sie daraufhin auf, die Treiberdiskette einzulegen. 4.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Hardware. 3. Klicken Sie auf Device Manager (Geräte-Manager). Es wird daraufhin der Device Manager (Geräte-Manager) angezeigt. 4. Klicken Sie auf SCSI and RAID Controllers (SCSI- und RAID-Controller). 5. Doppelklicken Sie auf den RAID-Controller, dessen Treiber Sie aktualisieren möchten. 6. Klicken Sie auf die Registerkarte Driver (Treiber), und klicken Sie auf Update Driver (Treiber aktualisieren).
Installieren des Treibers Führen Sie die folgenden Schritte aus, um Red Hat Linux 9.0 oder höher und die entsprechenden RAID-Treiber zu installieren. 1. Starten Sie wie gewohnt von der RedHat Linux Installations-CD. 2. Geben Sie bei der Eingabeaufforderung Folgendes ein: expert noprobe dd 3. Wenn bei der Installation das Einlegen einer Treiberdiskette verlangt wird, legen Sie die Diskette ein und drücken Sie die Eingabetaste.
Erstellen der Treiber-Aktualisierungsdiskette Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Treiber-Aktualisierungsdiskette mithilfe des DKMS-Tools zu erstellen: 1. Installieren Sie das DKMS-fähige RPM-Treiberpaket „megaraid2” aus einem RedHat-System heraus. 2. Geben Sie den folgenden Befehl in ein beliebiges Verzeichnis ein: dkms mkdriverdisk -d redhat -m megaraid2 -v -k Es wird der Prozess zum Erstellen des DUD-Images „megaraid2” gestartet. 3.
Discover and load an additional driver (Zusätzlichen Treiber erkennen und laden). l Wenn Sie die Option Discover and load an additional driver (Zusätzlichen Treiber erkennen und laden) wählen, erkennt das System den zusätzlichen Treiber. Führen Sie schritt 4 aus, um das Verfahren abzuschließen. 4. Wählen Sie einen Treiber aus der angezeigten Liste aus und dfücken Sie auf , um den Treiber einzufügen. Dadurch wird die Installation fertiggestellt.
Das Betriebssystem startet. Durchführen einer Installation von NetWare 5.1SBE, 6.0 oder 6.5 im Standardmodus Bei der Standardinstallation können Sie die Standardeinstellungen für die zu installierenden Komponenten übernehmen. Führen Sie folgende Schritte aus, um NetWare 5.1SBE, 6.0 oder 6.5 im Standardmodus zu installieren: 1. Wählen Sie unter Server Settings (Servereinstellungen) die Option Continue (Weiter) und drücken Sie die Eingabetaste, um die Standardeinstellungen zu übernehmen. 2.
Die pedge3.ham -Datei wird unter der Option Select a Driver to Install (Einen Treiber zur Installation auswählen) angezeigt. 10. Markieren Sie pedge3.ham und drücken Sie die Eingabetaste. 11. Wählen Sie Yes (Ja) zum Kopieren der pedge3.ham-Dateien auf C:\NWSERVER. 12. Wählen Sie No (Nein) zum Speichern der vorhandenen Dateimeldungen unter C:\NWSERVER. 13. Führen Sie unter pedge3 Parameters (pedge3-Parameter) die untenstehenden Schritte zur Angabe der Steckplatznummer aus. 14.
3. Drücken Sie . 4. Geben Sie bei der Eingabeaufforderung Folgendes ein: C:\NWSERVER> Drücken Sie anschließend die Eingabetaste. 5. Die Eingabeaufforderung C:\NWSERVER> wird angezeigt. Legen Sie eine Treiberdiskette in das Diskettenlaufwerk ein. 6. Geben Sie in im Textfeld Folgendes ein: cd A:\ Drücken Sie anschließend die Eingabetaste. 7. Geben Sie bei der Eingabeaufforderung A:\ Folgendes ein: copy A:\*.* C:\NWSERVER\DRIVERS und warten Sie, bis der Kopiervorgang fertiggestellt ist. 8.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Fehlerbehebung Dell™ PowerEdge™ Expandable RAID Controller 4/Di/Si und 4e/Di/Si Benutzerhandbuch Logische Laufwerke mit Funktionsbeeinträchtigungen CMOS-Startreihenfolge des System Allgemeine Fehler Probleme bei Festplattenlaufwerken Laufwerkausfälle und Wiederherstellungen SMART-Fehler BIOS-Fehlermeldungen Sollten Probleme mit Ihrem RAID-Controller auftreten, haben Sie die Möglichkeit, sich mit dem Dell-Kundendienst in Verbindung zu setzen; außerdem finden Sie Lösungen auf de
Das Menü für dieses Laufwerk wird angezeigt. l Wählen Sie Force Offline (Offline erzwingen) und drücken Sie die Eingabetaste. Dadurch wechselt das physische Laufwerk von Online auf Ausgefallen. l Wählen Sie Rebuild (Wiederherstellung) und drücken Sie die Eingabetaste. Nach Abschluss der Wiederherstellung ist das Problem behoben und das Betriebssystem wird gebootet. Das System benötigt einige Zeit, um während einer RAID-Klassen-Migration oder einer Konsistenzprüfung zu starten.
Weitere Informationen über das Wiederherstellen eines einzelnen Festplattenlaufwerks finden Sie unter Wiederherstellen ausgefallener Festplattenlaufwerke im Abschnitt RAID-Konfiguration und -Management. Wiederherstellen von Festplattenlaufwerken nach Ausfall mehrerer Festplatten Mehrere Laufwerkfehler in einem Array lassen gewöhnlich darauf schließen, dass ein Fehler bei der Verkabelung oder beim Anschluss vorliegt; dadurch kann es auch zu Datenverlusten kommen.
BIOS Disabled. No Logical Drives Handled Diese Warnung wird angezeigt, nachdem Sie im Konfigurationsdienstprogramm die Option „ROM” deaktiviert haben. Dies hat zur Folge, dass das BIOS nicht auf Int13h fest macht und den logischen Laufwerken keine by BIOS E/A-Funktionalität zur Verfügung stellt. Press to Enable BIOS Wenn das BIOS deaktiviert ist, haben Sie die Möglichkeit, es über das Konfigurationsdienstprogramm zu aktivieren.
Channel- ch2: id1, id2, ......... where chx is channel number and id1 is first id that has same data, id2 is second and so on. Error: Following SCSI disk not found and Diese Warnmeldung wird angezeigt, wenn Sie Laufwerk-Roaming ausführen und kein leerer Steckplatz für das/dieLaufwerk(e) zur Verfügung stehen. no empty slot available for mapping it No mapping done by firmware Channel- ch1: id1, id2, ......... Channel- ch2: id1, id2, .........
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Glossar Dell™ PowerEdge™ Expandable RAID Controller 4/Di/Si und 4e/Di/Si Benutzerhandbuch A•B•C•D•E•F•G•H•I•K•L•M•N•O•P •R•S•T•W Adapterwechsel Wenn ein Adapter ausfällt, kann ein Ersatzadapter eingefügt und an die vorhandene Laufwerksgruppe angeschlossen werden. Dell unterstützt einen Adapterwechsel nur dann, wenn alle angeschlossenen Platten auf einen neuen Adapter mit eindeutiger Konfiguration übergehen.
Datenübertragungskapazität Die durch einen Kanal übertragene Datenmenge pro Zeiteinheit. Für den Platten-E/A wird die Bandbreite in Megabyte pro Sekunde (MB/s) angegeben. Degraded (reduziertes) Laufwerk Ein Festplattenlaufwerk, das nicht mehr funktioniert oder dessen Leistung eingeschränkt ist. Direkte E/A gibt an, dass Lesezugriffe nicht im Cache-Speicher zwischengespeichert werden, was aber nicht die anderen Verfahrenseigenschaften für Cache-Speicherung, z. B. Read-Ahead oder Write, aufhebt.
Fehlerkorrektur Ein Extrabit, das einem Byte oder Wort hinzugefügt wird, um Speicher- (RAM oder Platte) oder Übertragungsfehler anzuzeigen. Fehlerkorrekturdaten werden zur Erzeugung eines Redundanzdatensatzes aus zwei oder mehr übergeordneten Datensätzen verwendet. Die Redundanzdaten können zur Rekonstruktion eines der übergeordneten Datensätze verwendet werden. Die Fehlerkorrekturdaten duplizieren die übergeordneten Datensätze jedoch nicht vollständig.
Laufwerk-Roaming Laufwerk-Roaming tritt auf, wenn die Festplattenlaufwerke auf verschiedene Ziel-IDs oder Kanäle auf dem gleichen Controller verschoben werden. (Laufwerk-Roaming ist auf einem Einzelkanaladapter möglich). Wenn die Laufwerke an andere Kanäle oder Ziel-IDs angeschlossen werden, ermittelt der Controller die RAID-Konfiguration anhand der Konfigurationsinformationen auf den Laufwerken.
Eine Sammlung von Platten eines oder mehrerer Laufwerksubsysteme, die durch Array-Verwaltungssoftware gesteuert werden. Die ArrayVerwaltungssoftware steuert die Platten und behandelt sie in der Array-Betriebsumgebung als virtuelle Platten (virtual disks). Plattenspiegelung Bei Plattenspiegelung werden redundante Daten zum Schutz vor Datenverlust im Fall eines Gerätausfalls auf mehr als eine (normalerweise zwei) Festplatte geschrieben.
Ready State (Bereitschaftszustand) Ein Zustand, bei dem eine funktionsfähige Festplatte weder online ist noch als Ersatzlaufwerk fungiert und einem Array hinzugefügt oder als Ersatzlaufwerk designiert werden kann. Redundanz Die Bereitstellung mehrerer austauschbarer Komponenten zur Ausführung einer einzigen Funktion, um Fehler oder Ausfälle zu bewältigen.
Stripe-Größe Der Umfang der auf jedem Laufwerk geschriebenen Daten Auch bekannt als „stripe depth” (Stripe-Tiefe). Sie können Stripe-Größen von 2 KB, 4 KB, 8 KB, 16 KB, 32 KB, 64 KB und 128 KB für jedes logisches Laufwerk festlegen. Eine höhere Stripe-Größe verbessert die Leseleistung, besonders wenn die Lesezugriffe zumeist sequentiell sind. Wenn die Lesezugriffe überwiegend Direktzugriffe sind, sollte eine kleinere Stripe-Größe gewählt werden.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Dell™ PowerEdge™ Expandable RAID Controller 4/Di/Si und 4e/Di/Si Benutzerhandbuch Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise VORSICHT: Sicherheitshinweise Verwenden Sie die folgenden Sicherheitsrichtlinien, um sich vor Verletzungen zu schützen und die Sicherheit Ihres Computers und Ihrer Arbeitsumgebung zu gewährleisten. Allgemein l Versuchen Sie nicht den Computer selbst zu reparieren, es sei denn Sie sind ein ausgebildeter Service-Techniker.
Spannungswahlschalter auf 230 V/50 Hz gesetzt werden. Stellen Sie sicher, dass der Monitor und die angeschlossenen Geräte mit der verfügbaren Netzspannung betrieben werden können. l Trennen Sie vor der Arbeit im Innern des Computers das System vom Netzstrom, um die Gefahr eines elektrischen Schlages und Beschädigungen an der Systemplatine zu vermeiden. Manche Komponenten auf der Systemplatine werden immer mit Strom versorgt, wenn der Computer am Netzstrom angeschlossen ist.
Entsorgen Sie die Batterie nicht im Hausmüll. Die Adresse der nächstgelegenen Annahmestelle für Altbatterien erhalten Sie bei Ihrem örtlichen Abfallentsorgungsbetrieb.