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Einführung:Dell™OptiPlex™GX100SystemBenutzerhandbuch
Überblick
Dell OptiPlex GX100 Verwaltete PC-SystemewurdenfürdieIntel®Celeron™MikroprozessorenentwickeltundbietenVerläßlichkeitund
Anpassung an Netzwerkumgebungen. Jedes Computersystem verwendet das leistungsstarke PCI-Design (Peripheral Component Interconnect
[Verbindung peripherer Komponenten]), das eine Anpassung des Systems an die anwenderspezifischen Anforderungen erlaubt und je nach
BedarfumvonDellunterstützteAufrüstungenerweitertwerdenkann.
Hardwaremerkmale
Das System bietet die folgenden Leistungsmerkmale:
l Gesockelter Celeron Mikroprozessor.
l Systemspeicher von bis zu 512 Megabyte (MB) auf SDRAM-DIMMs (Synchronous Dynamic Random-Access Memory [synchroner
dynamischer wahlfreier Zugriffsspeicher], Dual In-LineMemoryModules[SpeichermodulmitzweiKontaktanschlußreihen])indenbeiden
DIMM-Sockeln auf der Systemplatine.
l Integrierter Intel Direct AGP-Grafikbeschleuniger mit DVM-Technologiearchitektur (Dynamic Video Memory [dynamischer Videospeicher]).
l SMART II-Unterstützung(Self-MonitoringandAnalysisReportingTechnologyII[Selbstüberwachungs- und Analyseberichttechnologie II]), die
beimSystemstarteineWarnmeldungerzeugt,wenndasFestplattenlaufwerknichtmehrzuverlässigarbeitet.
Die mit den OptiPlex GX100-Systemen gelieferten Festplattenlaufwerke sind SMART II-kompatibel.
l Ultra-ATA/66-Unterstützung(AdvancedTechnologyAttachement[erweiterteTechnologieanlage]),dieesdenSpeichergerätenermöglicht,
DatenmiteinerGeschwindigkeitvon66MB/s(MBproSekunde)zuübertragen.
l VolleÜbereinstimmungmitPCI-Richtlinie 2.2.
l VolleÜbereinstimmungmitderACPI-Spezifikation 1.0A (Advanced Configuration and Power Interface [erweiterte Konfigurations- und
Stromverwaltungsschnittstelle]).
l Remote Wake Up-FunktionfürsowohlintegrierteNICs(NetworkInterfaceControllers[Netzwerk-Schnittstellen-Controller]) als auch NIC-
Zusatzkarten. Falls die Remote Wake Up-Funktion im integrierten System-Setup aktiviert ist, kann das System von einer
Servermanagementkonsole aus hochgefahren werden.
Die Remote Wake Up-FähigkeitermöglichtdarüberhinausdasEinrichtendesComputers,dasHerunterladenundInstallierenvon
SoftwareundAktualisierenvonDateienimFernzugriffsowiedasProtokollierenvonBeständennachDienstschlußundam
Wochenende, wenn sich der Verkehr auf dem LAN auf einem Minimum befindet.
l MBA (Managed Boot Agent [Verwalteter Startagent]), mit dessen Hilfe das System von einem der vier Netzwerk-
Vorstartumgebungsprotokolleausstartenkann:PXE(PrebooteXecutionEnvironment[Vorstartausführungssumgebung]),RPL(Remote
Program Load [fernverwaltetes Programmladen]), BootP oder Novell®NetWare®Remote Boot.
l RemoteSystemAlerts,dieesdemSystemermöglichen,speziellevorbestimmteNetzwerkmeldungenüberseinenBetriebszustandzu
übertragen.
l USB-Unterstützung(UniversalSerialBus[universellerseriellerBus]),wodurchderAnschlußvonPeripheriegerätenwieMaus,Druckerund
Lautsprecher vereinfacht werden kann. Das BIOS (System Basic Input/Output System [grundlegendes Eingabe-/Ausgabesystem]) bietet
UnterstützungfürUSB-TastaturenundMausgeräteinMS-DOS®- und anderen Nicht-Windows®-Umgebungen. Um diese Funktion zu
verwenden, aktivieren Sie die USB-UnterstützungimBIOS-Setup.
l DellOptiFrame™-GehäusefüreinfacheDemontageundverbesserteBetriebsfähigkeit.
ZusätzlicheHardwarefunktionenfindenSieunter"Technische Daten".
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Softwaremerkmale










