Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Einführung Einrichtung und Betrieb System-Setup Installation von Aufrüstungen Fehlerbeseitigung Technische Daten ANMERKUNG: Die neueste Version dieses Dokuments ist auf der Support-Webseite von Dell unter http://support.dell.com erhältlich. Modelle DCP, DCS und MMP Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise In diesem Handbuch sind verschiedene Textabschnitte kursiv- oder fettgedruckt.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Grundfunktionen überprüfen: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Überblick Anschlüsse und Schalter überprüfen Daten sichern Augen und Ohren auf Grundfunktionen überprüfen System-Setup Überblick Wenn das Dell-System nicht wie erwartet funktioniert und die zu ergreifenden Korrekturmaßnahmen noch nicht bekannt sind, zuerst die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren zur Fehlerbeseitigung lesen.
Wenn das Problem hierdurch behoben wird, ist die ursprüngliche Steckdose fehlerhaft. 4. Das System wieder ans Stromnetz anschließen. Sicherstellen, daß alle Verbindungen fest sitzen und das System einschalten. 5. Wenn das Problem behoben ist, wurde eine fehlerhafte Verbindung korrigiert. 6. Wenn Ihr Bildschirm nicht ordnungsgemäß funktioniert, siehe "Störungen des Bildschrims beheben". 7. Wenn Ihre Tastatur nicht ordnungsgemäß funktioniert, siehe "Störungen der Tastatur beheben". 8.
Laufwerke beheben". Eine Reihe von Signaltönen Siehe "Meldungen und Codes". Unvertraute, anhaltende Kratz- oder Schleifgeräusche beim Laufwerkszugriff Stellen Sie sicher, daß das Geräusch nicht durch eines der laufenden Anwendungsprogramme verursacht wird. Das Geräusch könnte durch eine Hardwarestörung verursacht werden. Unter "Wie Sie Hilfe bekommen" befinden sich Hinweise, wie Sie von Dell technische Unterstützung erhalten können.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Batterie: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Überblick Batterie austauschen Überblick Die 3,0-Volt-CR2032-Knopfzellenbatterie auf der Systemplatine enthält Informationen zu Systemkonfiguration, Datum und Uhrzeit, die in einem speziellen Speicherbereich abgelegt sind. Die Lebensdauer der Batterie beträgt bis zu zehn Jahre. Die Batterie muß u.U.
4. Die neue Batterie einsetzen. Die Batterie so ausrichten, daß die mit “+” gekennzeichnete Seite nach oben zeigt (siehe Abbildung 1). Die Batterie so in den Sockel einsetzen, daß sie einrastet. Abbildung 1. System-Batterie austauschen 1 Batterie 2 Batteriesockel 5. Systemabdeckung befestigen, System und Peripheriegeräte ans Stromnetz anschließen und einschalten. 6. Das System-Setup aufrufen und die einwandfreie Funktion der Batterie überprüfen.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Kontaktaufnahme mit Dell: Dell™ Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Überblick Kontaktnummern für Europa Internationale Telefonnummern Kontaktnummern für Asien und andere Regionen Kontaktnummern für Nord- und Lateinamerika Überblick Wenn Sie mit Dell in Kontakt treten wollen, verwenden Sie hierzu die in den folgenden Abschnitten aufgeführten Telefonnummern, Vorwahlnummern und elektronischen Adressen.
Großbritannien (Bracknell) 010 44 1344 Hongkong 001 852 nicht erforderlich Irland (Cherrywood) 16 353 1 Italien (Mailand) 00 39 02 Japan (Kawasaki) 001 81 44 Kanada (North York, Ontario) 011 — nicht erforderlich Korea (Seoul) 001 82 2 Luxemburg 00 352 — Macau — 853 nicht erforderlich Malaysia (Penang) 00 60 4 Mexiko (Colonia Granada) 95 52 5 Niederlande (Amsterdam) 00 31 20 Neuseeland 00 64 — Norwegen (Lysaker) 095 47 nicht erforderlich Österreich (Wie
Verkauf (Direktverkauf - innerhalb von Toronto) 416 758-2200 Verkauf (Verwaltung, Schulen und Gesundheitswesen) gebührenfrei: 1-800-567-7542 Verkauf (Hauptkonten) gebührenfrei: 1-800-387-5755 TechFax gebührenfrei: 1-800-950-1329 Lateinamerika Technischer Support für Kunden (Austin, Texas, USA) 512 728-4093 ANMERKUNG: Kunden in Lateinamerika rufen zwecks Verkauf, Kundenund technischer Unterstützung in den USA an.
Telefonzentrale 512 338-4400 Ortsvorwahl Rufnummer oder gebührenfreie Nummer Kontaktnummern für Europa Land (Stadt) Name der Abteilung oder des Service Belgien (Brüssel) Technischer Support 02 481 92 88 Kundenbetreuung 02 481 91 19 gebührenfrei: 0800 16884 Privatkunden/Kleinbetriebe - Verkauf Firmenkunden - Verkauf 02 481 91 00 Fax 02 481 92 99 Telefonzentrale 02 481 91 00 Website: http://support.euro.dell.com E-Mail: tech_be@dell.
E-Mail: web_fr_tech@dell.com Firmenkunden Technischer Support 0825 004 719 Kundenbetreuung 0825 338 339 Fax 01 55 94 71 99 Telefonzentrale 01 55 94 71 00 Verkauf 01 55 94 71 00 Website: http://support.euro.dell.com E-Mail: web_fr_tech@dell.
Verkauf, Firmenkunden - Verkauf (Brüssel, Belgien) Kundenbetreuung und technischer Unterstützung Kundenbetreuung (Brüssel, Belgien) in Belgien an. Telefonzentrale (Brüssel, Belgien) 02 481 91 00 02 481 91 19 02 481 91 00 02 481 92 99 Technischer Support 020 581 8838 Kundenbetreuung 020 Fax (Brüssel, Belgien) Website: http://support.euro.dell.com E-Mail: tech_be@dell.
E-Mail: es_support@dell.com Schweden (Upplands Vasby) Technischer Support 08 590 05 199 Stammkundenbetreuung 08 590 05 642 Privatkunden/Kleinbetriebe - Kundenbetreuung 08 587 70 527 Fax-technischer Support 08 590 05 594 Verkauf 08 590 05 185 Website: http://support.euro.dell.com E-Mail: swe_support@dell.
Brunei ANMERKUNG: Kunden in Brunei rufen zwecks Kundenbetreuung in Malaysia an.
Neuseeland Singapur (Singapur) Privatkunden und Kleinbetriebe 0800 446 255 Öffentliche Auftraggeber und Unternehmen 0800 444 617 Verkauf 0800 441 567 Fax 0800 441 566 Kundendienst (Penang, Malaysia) ANMERKUNG: Kunden in Singapur rufen zwecks Kundenbetreuung in Malaysia an.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Dell™ Diagnose: Dell OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Überblick Dell Diagnose starten Funktionen Erweiterte Tests Vor Testbeginn Überblick Wenn Probleme bei Ihrem Computer auftreten, führen Sie die Dell Diagnose aus, bevor Sie die Technische Unterstützung von Dell anrufen. Die Diagnoseprogramm-Tests überprüfen die Hardware des Computers ohne zusätzliche Ausrüstung und ohne das Risiko der Datenvernichtung.
4. Wählen Sie CD/DVD/CD-RW-Drive (CD/DVD/CD-RW-Laufwerk) als erstes Gerät in der Boot-Sequenz. 5. Legen Sie die Dell ResourceCD in das CD-ROM-Laufwerk. 6. Drücken Sie , um das System-Setup zu beenden und die Änderung zu speichern. Der Computer starten nun neu und der Dell Logo Bildschirm wird eingeblendet, gefolgt von einer Meldung, daß das Diagnoseprogramm geladen wird.
Die Informationen auf dem Erweiterte Tests-Bildschirm werden wie folgt angezeigt: l Device Groups (Gerätegruppen) — Listet die Diagnose-Testgruppen in der ausgeführten Reihenfolge auf, falls Sie All (Alle) im Menü Tests ausführen gewählt haben. Um eine zu testende Gerätegruppe auszuwählen, drücken Sie die Nach-Oben- oder Nach-Unten-Taste, um die Gruppe zu markieren. ANMERKUNG: Das Diagnoseprogramm listet im Bereich Gerätegruppen möglicherweise nicht die Namen aller Komponenten oder Geräte im System auf.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Disketten-, Band- und CD-ROM-Laufwerke: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Ein CD-ROM-Laufwerk in ein Kompaktgehäuse einbauen Disketten-, Band- oder CD-ROM-Laufwerk in ein MinitowerGehäuse einbauen Ein Disketten-, Band- oder CD-ROM-Laufwerk in ein SlimlineGehäuse einbauen Laufwerke anschließen Ein CD-ROM-Laufwerk in ein Kompaktgehäuse einbauen Zum Einbau eines CD-ROM-Laufwerks in den 5,25-Zoll-Laufwerkschacht des Kompaktgehäuses, führen Sie folgende Schritte dur
1 Nasen (2) 2 Kerben (2) 5. Ein Netzkabel und ein Schnittstellenkabel an die entsprechenden Anschlüsse an der Rückseite des Laufwerks anschließen (siehe Abbildung 3). Abbildung 3. Kabel am CD-ROM-Laufwerk im Kompaktgehäuse anschließen 1 Schnittstellenkabel 2 Netzkabel 3 Stromeingangsanschluß 4 Schnittstellenanschluß Alle Kabelverbindungen überprüfen. Die Kabel berührungsfrei und so verlegen, daß sie den Luftstrom des Lüfters und die Belüftungsöffnungen nicht blockieren. 6.
3. Die 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk-/Halterungsbaugruppe entfernen. Mit Sicht auf die Vorderseite des Computers drücken Sie die beiden Nasen auf der linken Seite des Laufwerkschachts nach außen, um die Halterung vom Gehäuse zu lösen (siehe Abbildung 4). Drehen Sie dann die Halterung nach oben und entfernen Sie sie aus dem Gehäuse. Abbildung 4. 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk-/Halterungsbaugruppe entfernen 1 Nasen (2) 2 Kerben (2) 4.
Halterung waagerecht halten und die Baugruppe gerade nach unten in den Laufwerkschacht einsetzen (siehe Abbildung 7). Abbildung 7. Laufwerkhalterung in den Laufwerkschacht einsetzen 1 Halterung 2 Kerben (2) 7. Wenn ein Laufwerk mit eigener Controllerkarte eingebaut wird, ist die Controllerkarte in einen Steckplatz einzubauen. 8. Ein Gleichstromkabel mit dem Stromanschluß auf der Rückseite des Laufwerks verbinden (siehe Abbildung 8). 9.
l Bei EIDE-CD-ROM- und Bandlaufwerken die entsprechende Option für Laufwerk (0 oder 1) unter Laufwerke: Sekundäres auf Automatisch setzen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter "Primary Drive (Primärlaufwerk) n and Secondary Drive (Sekundärlaufwerk) n". 14. Prüfen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Hierzu die Dell Diagnose ausführen. ANMERKUNG: Die von Dell angebotenen Bandlaufwerke werden mit eigener Betriebssoftware und Dokumentation ausgeliefert.
b. Die Halterung über dem Laufwerk positionieren und dann die Vorderseite des Laufwerks nach oben kippen, so daß die Halterung nach unten an ihren Platz gleitet. c. Zur korrekten Installation müssen alle Schraubenöffnungen in einer Linie sein und die Klammern an der Vorderseite der Halterung sollten mit der Vorderseite des Laufwerks abschließen (siehe Abbildung 10). Abbildung 10. Laufwerkhalterung am neuen Laufwerk befestigen 1 5,25-Zoll-Laufwerk 2 Halteklammern (2) 3 Halterung d.
1 Schnittstellenkabel 2 Netzkabel 3 Stromeingangsanschluß 4 Schnittstellenanschluß 9. Verbinden Sie das Schnittstellenkabel mit der Systemplatine. l l Verbinden Sie bei einem EIDE-Bandlaufwerk oder CD-ROM-Laufwerk das andere Ende des Schnittstellenkabels mit dem Schnittstellenanschluß mit der Bezeichnung "IDE2" auf der Systemplatine (siehe Abbildung 7 unter "Das Innere des Systems").
1 Platinenstecker am Laufwerk 2 Kerbe 3 Schnittstellenkabel 4 Farbiger Streifen 5 Laufwerkstecker am Laufwerk Beim Anschließen eines Schnittstellenkabels an ein Laufwerk ist darauf zu achten, daß der farbige Streifen zu Stift 1 des LaufwerkSchnittstellenanschlusses führt. Die genaue Position von Stift 1 am Laufwerk-Schnittstellenanschluß können Sie in der Dokumentation des Laufwerks nachschlagen.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Erweiterungskarten: Dell™ OptiPlex™ GX100 System-Benutzerhandbuch Überblick Erweiterungskarte einbauen Steckkarten Erweiterungskarte ausbauen Überblick OptiPlex GX100 Systeme können verschiedene 32-Bit PCI-Erweiterungskarten (Peripheral Component Interconnect [Verbindung peripherer Komponenten]) und optional 16-Bit und 8-Bit ISA-Erweiterungskarten (Industry-Standard Architecture [Industrie-Standard-Architektur]) aufnehmen, abhängig vom Gehäuse und von der Steckkarte.
Abbildung 3. PCI Steckkarte für Slimline-Gehäuse (Standard) 1 Standby-Betriebsanzeige (AUX_LED) 2 Remote Wake Up-Kopf (WOL) 3 PCI-Erweiterungskarten-Steckplatz 1 (PCI1) 4 PCI-Erweiterungskarten-Steckplatz 2 (PCI2) 5 PCI-Erweiterungskarten-Steckplatz 3 (PCI3) Abbildung 4.
1 PCI-Erweiterungssteckplatz 1 (PCI1) 2 PCI-Erweiterungssteckplatz 2 (PCI2) 3 PCI-Erweiterungssteckplatz 3 (PCI3) 4 PCI-Erweiterungssteckplatz 4 (PCI4) 5 ISA-Erweiterungssteckplatz 1 (ISA1) 6 Standby-Betriebsanzeige-LED (AUX_LED) 7 ISA-Erweiterungssteckplatz 4(ISA4) 8 ISA-Erweiterungssteckplatz 3 (ISA3) 9 ISA-Erweiterungssteckplatz 2 (ISA2) 10 PCI-Erweiterungssteckplatz 5 (PCI5) 11 Remote Wake Up-Kopf (WOL) Erweiterungskarte einbauen Zum Einbau einer Erweiterungskarte führen Sie folgende Schritte durch.
1 Erweiterungskarte 2 Platinenstecker 3 Steckplatzplatine 4 Erweiterungskartenanschluß 5 Erweiterungskartenträger Abbildung 9. Erweiterungskarte in ein Slimline-Gehäuse einbauen 1 Erweiterungskarte 2 Platinenstecker 3 Steckplatzplatine 4 Erweiterungskartenanschluß 5 Erweiterungskartenträger Abbildung 10. Erweiterungskarte in Minitower-Gehäuse einbauen 1 Erweiterungskartenträger 2 Platinenstecker 3 Erweiterungskarte 4 Steckplatzplatine 5 Erweiterungskartenanschluß 5.
8. Um die Gehäuseeingriffswarnung einzustellen, das System-Setup aufrufen und Chassis Intrusion (Gehäuseeingriff) auf Enabled (Aktiviert) oder Enabled-Silent (Aktiviert-Stumm) einstellen. Anleitungen hierzu finden Sie unter "Chassis Intrusion (Gehäuseeingriff)". 9. ANMERKUNG: Falls ein Setup-Paßwort durch einen Dritten vergeben wurde, setzen Sie sich mit Ihrem Netzwerk-Administrator für Informationen zum Zurücksetzen der Gehäuseeingriffswarnung in Verbindung.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Externe Komponenten: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Überblick Störungen der E/A-Schnittstellen beheben Störungen des Bildschirms beheben Störungen der E/A-Grundfunktionen beheben Störungen der Tastatur beheben Störungen eines parallelen Druckers beheben Störungen der Maus beheben Störungen eines seriellen E/A-Gerätes beheben Überblick Der vorliegende Abschnitt enthält Verfahren zur Behebung von Störungen an Geräten, die unmittelbar mit der E/A-Leiste (Ei
4. Wenn der Keyboard Interactive Test (Interaktiver Tastaturtest) versagt, die Tastatur ersetzten. 5. Wenn der Keyboard Controller Test (Tastaturcontrollertest) versagt, ist die Systemplatine möglicherweise fehlerhaft. Unter "Wie Sie Hilfe bekommen" befinden sich Hinweise, wie Sie technische Unterstützung erhalten können. Störungen der Maus beheben Dieses Verfahren ermittelt die Art der Mausstörung.
beheben" oder "Störungen eines seriellen E/A-Gerätes beheben" fortfahren. Störungen eines parallelen Druckers beheben Wenn die Informationen unter "Störungen der E/A-Grundfunktionen beheben" anzeigen, daß das Problem bei einem parallelen Drucker liegt, führen Sie folgende Schritte in der angegebenen Reihenfolge durch, bis das Problem beseitigt ist: 1. Den Druckergerätetreiber neu installieren.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Wie Sie Hilfe bekommen: Dell™ OptiPlex™ GX300 System Benutzerhandbuch Hilfe-Überblick Dell kontaktieren Zurück zum Inhaltsverzeichnis
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Festplattenlaufwerke: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Allgemeine Informationen über EIDE-Festplattenlaufwerke EIDE-Festplattenlaufwerk in ein Slimline-Gehäuse einbauen EIDE-Festplattenlaufwerk in ein Kompaktgehäuse einbauen EIDE-Festplattenlaufwerk in ein Minitower-Gehäuse einbauen Allgemeine Informationen zu EIDE-Festplattenlaufwerken Das Kompaktgehäuse und das Slimline-Gehäuse unterstützen ein einzelnes EIDE-Festplattenlaufwerk (Enhanced Integrated Drive El
1 Laufwerkfach 2 Freigabeklammern (2) 5. Die Laufwerkhalterung aus dem Gehäuse ausbauen. a. Wenn bereits eine Festplatte installiert ist, sind Netz- und EIDE-Kabel von der Rückseite des Laufwerks abzuziehen. b. Drücken Sie die Nasen auf jeder Seite der Laufwerkhalterung und schieben Sie diese etwa 2,5 cm weiter nach vorn (siehe Abbildung 2). Abbildung 2. Festplattenlaufwerkhalterung vom Kompaktgehäuse entfernen 1 Laufwerkhalterung 2 Freigabeklammern (2) c. Die Laufwerkhalterung vom Gehäuse abheben. d.
Abbildung 4. Festplattenlaufwerkhalterung im Kompaktgehäuse einbauen 1 Zungen an der Unterseite der Laufwerkhalterung 2 Haken am Gehäuseboden 3 Laufwerkhalterung 4 Freigabeklammern (2) 8. Ein Netzkabel an den Stromeingangsanschluß an der Rückseite des Laufwerks anschließen und ein EIDE-Kabel an den Schnittstellenanschluß an der Rückseite des Laufwerks anschließen (siehe Abbildung 5). Alle Kabelverbindungen auf korrekten Sitz und Anschluß überprüfen.
Zum Einbau eines EIDE-Festplattenlaufwerks in ein Slimline-Gehäuse führen Sie folgende Schritte durch: VORSICHT: Um die Möglichkeit eines elektrischen Schlages zu verhindern, den Computer und alle Peripheriegeräte ausschalten, vom Stromnetz trennen und dann vor dem Entfernen der Systemabdeckung mindestens 15 Sekunden warten. Lesen Sie vor dem Einbau eines Laufwerks außerdem die Vorsichtshinweise unter "Sicherheit geht vor — Für Sie und das System". 1.
7. Festplattenhalterung wieder in das Gehäuse einbauen. a. Die Scharnierklammern der Halterung in die Gehäuseöffnungen so einfügen, daß die Klammern in den Öffnungen eingehakt sind. b. Die Halterung anschließend zum Laufwerkträger drehen und die Führungsklammer der Halterung in die Führungsschiene des Trägers einfügen. c. Schieben Sie die Halterung an ihren Platz und befestigen Sie die in Schritt 4 entfernte Schraube. 8.
1. Wenn eine Festplatte ausgetauscht wird, auf der sich wichtige Daten befinden, vor dem Fortführen dieses Verfahrens zuerst eine Sicherungskopie der Dateien anfertigen. 2. Das Laufwerk auf den Einbau vorbereiten. HINWEIS: Um zu verhindern, daß das Laufwerk durch elektromagnetische Statik beschädigt wird, eine unbeschichtete Metalloberfläche an der Rückseite des Computers berühren, um sich zu erden.
a. Die Scharnierklammern der Halterung in die Gehäuseöffnungen so einfügen, daß die Klammern in den Öffnungen eingehakt sind. b. Die Halterung anschließend zum Laufwerkträger drehen und die Führungsklammer der Halterung in die Führungsschiene des Trägers einfügen. c. Schieben Sie die Halterung an ihren Platz und befestigen Sie die in Schritt 4 entfernte Schraube. Abbildung 11.
Zum Auffinden des IDE1-Anschlusses siehe Abbildung 7 unter "Das Innere des Systems." 11. Die Systemabdeckung wieder befestigen. Dann das System und Peripheriegeräte ans Stromnetz anschließen und einschalten. 12. Wenn es sich bei dem gerade eingebauten Laufwerk um das Primärlaufwerk handelt, legen Sie eine bootfähige Systemdiskette in das Laufwerk A ein. 13. Das Computersystem einschalten. 14. Starten Sie das System-Setup und aktualisieren Sie die Option für das entsprechende Primärlaufwerk (0 oder 1). 15.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Hilfe-Überblick: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Technische Hilfe Kaufberatung Hilfsmittel Produkte zur Reparatur unter Garantie oder zur Gutschrift zurückschicken Probleme mit der Bestellung Bevor Sie anrufen Technische Hilfe Um Unterstützung bei einem technischen Problem zu erhalten, sind folgende Schritte erforderlich: 1. Die Dell Diagnose ausführen. 2. Kopieren Sie die Diagnose-Checkliste und füllen Sie sie aus. 3.
l Elektronischer Support-Service mobile_support@us.dell.com support@us.dell.com apsupport@dell.com (nur für asiatische/pazifische Länder) support.euro.dell.com (nur für Europa) l Elektronischer Kostenvoranschlagsservice sales@dell.com apmarketing@dell.com (nur für asiatische/pazifische Länder) l Elektronischer Informationsservice info@dell.
Produkte zur Reparatur unter Garantie oder zur Gutschrift zurückschicken Alle zurückzuschickenden Produkte, ob zur Reparatur oder zur Gutschrift, sind wie folgt vorzubereiten: 1. Dell anrufen, um eine Rückgabenummer zu erhalten, und diese Nummer deutlich lesbar außen auf den Versandkarton schreiben. Die entsprechende Rufnummer für Ihr Gebiet finden Sie unter Kontaktnummern. 2. Eine Kopie des Lieferscheins und ein Begleitschreiben, in dem der Grund der Rücksendung erklärt wird, hinzufügen. 3.
Fehlermeldung, Signaltoncode oder Diagnosecode: Beschreibung des Problems und der bereits durchgeführten Fehlerbeseitigungsverfahren: Zurück zum Inhaltsverzeichnis
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Frontblendeneinsätze: Dell™ OptiPlex™ GX100 System-Benutzerhandbuch Frontblendeneinsätze beim Slimline-Gehäuse Frontblendeneinsätze beim Minitower-Gehäuse Frontblendeneinsätze beim Slimline-Gehäuse Leere Einbauschächte im Laufwerkträger besitzen einen Frontblendeneinsatz, um das Eindringen von Fremdteilchen zu verhindern und für ausreichenden Luftstrom im System zu sorgen.
positionieren und in die Öffnung drücken. Frontblendeneinsatz des Minitower-Gehäuses Leere Einbauschächte im Laufwerkträger besitzen einen Frontblendeneinsatz, um das Eindringen von Fremdteilchen zu verhindern und für ausreichenden Luftstrom im System zu sorgen. Vor dem Einbau eines Laufwerks in einen leeren Schacht muß zuerst der Frontblendeneinsatz entfernt werden. Zum Entfernen des Einsatzes des 5,25-Zoll-Laufwerkschachts führen Sie folgende Schritte durch: 1.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Das Innere des Systems: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Überblick Systemplatinenbeschriftung Innenansicht Das Netzeil von der Systemplatine wegdrehen (Nur MinitowerGehäuse) Systemplatinenkomponenten Frontverkleidung entfernen und wieder befestigen (nur beim Minitower-Gehäuse) Jumper auf der Systemplatine Erweiterungskartenträger ein- und ausbauen Überblick Dieser Abschnitt beschreibt das Innere des Computers und kann vor dem Ausführen von Aufrüstungen als
1 Systemplatine 2 Netzteil 3 Laufwerkträger 4 Interne Festplattenlaufwerkshalterung 5 Erweiterungskartenträger 6 Computer-Unterseite Abbildung 4, Abbildung 5, und Abbildung 6 zeigen das Kompaktgehäuse, das Slimline- bzw. Minitower-Gehäuse mit entfernter Abdeckung. Abbildung 4.
1 Externer Laufwerkschacht 2 Interner Laufwerkträger 3 Gehäuseeingriffsschalter 4 Festplattenlaufwerk-Schnittstellenkabel 5 Erweiterungskartenträger 6 Systemplatine 7 8 Ring für das Vorhängeschloß 9 Sicherungskabeleinschub 10 E/A-Schnittstellen und -Anschlüsse 11 Netzanschlußbuchse 12 Netzteil Systemplatinenkomponenten Abbildung 7 zeigt die Systemplatine sowie die Anordnung ihrer Sockel und Anschlüsse. Abbildung 7.
Jumper sind kleine Schaltblöcke auf einer Platine, aus denen zwei oder mehrere Stifte herausragen. Auf den Stiften sitzen kleine Plastikstege mit einem Draht, der über die Stifte paßt. Der Draht verbindet die Stifte und stellt so einen Schaltkreis her. Um eine Jumper-Stellung zu ändern, den Steg von den Stiften abziehen und vorsichtig auf die angezeigten Stifte aufsetzen.
Das Netzteil von der Systemplatine wegdrehen (nur Minitower-Gehäuse) Für den Zugriff auf einige Komponenten auf der Systemplatine muß das Netzteil des Minitower-Gehäuses möglicherweise aus dem Weg gedreht werden. Zum Drehen des Netzteils wie folgt vorgehen. VORSICHT: Bevor Sie die Systemabdeckung entfernen, lesen Sie "Sicherheit geht vor — Für Sie und das System". 1. Entfernen Sie die Systemabdeckung gemäß den Anleitungen unter "Systemabdeckung entfernen und wieder befestigen". 2.
Sie die Frontverkleidung vorsichtig vom Gehäuse ab. Fügen Sie zum Befestigen der Frontblende die zwei Sicherungshaken in die entsprechenden Öffnungen auf der Unterseite des MinitowerGehäuses ein. Die Oberseite der Frontverkleidung zum Gehäuse drehen, bis die oberen Klammern in die entsprechenden Öffnungen auf der Frontverkleidung einrasten. Erweiterungskartenträger ein- und ausbauen In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie der Erweiterungskartenträger aus- und eingebaut wird.
Abbildung 12. Erweiterungskartenträger aus dem Slimline-Gehäuse ausbauen 1 Sicherungsarm 2 Erweiterungskartenträger 3 Schlitze (2) 4 Zunge 4. Erweiterungskartenträger aus dem Gehäuse ziehen. 5. Den Erweiterungskartenträger nach oben aus dem Gehäuse herausheben. Zum Einbauen des Erweiterungskartenträgers in das Slimline-Gehäuse führen Sie folgende Schritte durch: 1.
4. Erweiterungskartenträger aus dem Gehäuse ziehen. 5. Den Erweiterungskartenträger nach oben aus dem Gehäuse herausheben. Zum Einbau des Erweiterungskartenträgers in das Minitower-Gehäuse führen Sie folgende Schritte durch. 1. Wenn sich der Sicherungsarm in der aufgeklappten Position befindet, richten Sie die Steckplätze auf der linken Seite des Erweiterungskartenträgers mit den Nasen auf der Rück- und Unterseite des Gehäuse aus (siehe Abbildung 13).
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Installation von Aufrüstungen: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Im Innere des Systems Batterie Erweiterungskarten Festplattenlaufwerke Systemspeicher Disketten-, Band- und CD-ROM-Laufwerke Mikroprozessor Zurück zum Inhaltsverzeichnis
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Interne Komponenten: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Überblick Störungen der Erweiterungskarten beheben Sicherheit geht vor — Für Sie und das System Störungen des Systemspeichers beheben Systemabdeckung entfernen und wieder befestigen Störungen des Video-Subsystems beheben Störungen bei feuchtem Computersystem beheben Störungen der Systemplatine beheben Störungen bei beschädigtem System beheben Störungen der Laufwerke beheben Batteriestörungen beheben
2. Ist ein Vorhängeschloß durch den Ring für das Vorhängeschloß auf der Systemrückseite angebracht, entfernen Sie das Vorhängeschloß. 3. Befindet sich Ihr Computer in einem Minitower-Gehäuse, fahren Sie mit Schritt 4 fort. Befindet sich Ihr Computer in einem Kompaktgehäuse oder Slimline-Gehäuse, entfernen Sie die Systemabdeckung wie folgt: a. Drücken Sie die beiden Sicherungsknöpfe ein, bis sich die Abdeckung frei nach oben schwingen läßt (siehe Abbildung 1 oder Abbildung 2). b.
1 Freigabeknopf Zum Befestigen der Systemabdeckung führen Sie folgende Schritte durch: 1. Alle Kabelverbindungen prüfen, besonders jene, die sich während der Arbeit im System gelockert haben könnten. Kabel so verlegen, daß sie die Systemabdeckung nicht berühren. Sicherstellen, daß keine Kabel über den Erweiterungskartenträger geführt werden - sie verhindern sonst ein korrektes Schließen des Gehäuses. 2. Darauf achten, daß keine Werkzeuge oder zusätzliche Bauteile (einschl.
4. Befindet sich Ihr Computer in einem Minitower-Gehäuse, befestigen Sie die Systemabdeckung wie folgt: a. Drehen Sie die linke Seite des Computers zu sich und halten Sie die Abdeckung in einem leichten Winkel, wie in Abbildung 6 dargestellt. Während Sie die Oberseite der Abdeckung mit der Oberseite des Gehäuses ausrichten, fügen Sie die Haken am Gehäuse in die Aussparungen im Systemgehäuse ein. b. Die Abdeckung nach unten zur Unterseite des Gehäuses kippen, bis es richtig sitzt.
5. Systemabdeckung wieder befestigen, System ans Stromnetz anschließen und einschalten. Wenn das System mit Strom versorgt wird, mit Schritt 6 fortfahren. Wenn das System nicht mit Strom versorgt wird, siehe "Wie Sie Hilfe bekommen" für Anleitungen, wie Sie technische Unterstützung erhalten können. 6. System ausschalten, vom Stromnetz trennen, die Systemabdeckung entfernen und alle in Schritt 4 entfernten Erweiterungskarten wieder einbauen. 7.
4. Wenn das Problem nicht behoben ist, die Batterie austauschen. Wenn das Problem weiterhin nicht behoben ist, könnte die Systemplatine defekt sein. Unter "Wie Sie Hilfe bekommen" befinden sich Hinweise, wie Sie technische Unterstützung erhalten können. Störungen der Erweiterungskarten beheben Wenn eine Fehlermeldung auf eine defekte Erweiterungskarte hinweist oder eine Erweiterungskarte inkorrekt bzw.
6. Wenn die Dell-Diagnose ein fehlerhaftes DIMM feststellt, tauschen Sie das DIMM aus. Wenn die Dell Diagnose feststellt, daß die Systemplatine defekt ist oder wenn die Dell Diagnose die Ursache des Problems nicht feststellen konnte, sehen Sie unter "Wie Sie Hilfe bekommen" nach, wie Sie technische Unterstützung erhalten können.
3. Systemabdeckung entfernen. 4. Prüfen, ob die Netzkabel des Netzteils fest an den Anschlüssen eines jeden Laufwerkes angeschlossen sind. Außerdem sicherstellen, daß die Schnittstellenkabel fest mit jedem Laufwerk und der Systemplatine verbunden sind. 5. Systemabdeckung wieder befestigen, System ans Stromnetz anschließen und einschalten. Wenn das Problem nicht behoben ist, mit Schritt 6 fortfahren. 6. Starten Sie die Dell Diagnose durch Einlegen der Dell ResourceCD und Neustarten des Systems. 7.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Einführung: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Überblick Verwaltungsfunktionen Hardwaremerkmale ENERGY-STAR®-Konformität Softwaremerkmale Überblick Dell OptiPlex GX100 Verwaltete PC-Systeme wurden für die Intel® Celeron™ Mikroprozessoren entwickelt und bieten Verläßlichkeit und Anpassung an Netzwerkumgebungen.
Das Dell-Computersystem wird mit folgender Software geliefert: l l l Ein BIOS, das sich im Flash-Speicher befindet und, falls erforderlich, mit einer Diskette oder über Fernverbindung über ein Netzwerk aktualisiert werden kann.
Konfigurationsverwaltungsfunktionen des Programms Dell OpenManage IT Assistant umfassen: l l l l l Remote Wake Up-Unterstützung, welches Netzwerk-Administratoren ermöglicht, verwaltete PC-Systeme mit Remote Wake Up-Fähigkeit in einem Dell-DMI-Netzwerk im Fernzugriff einzuschalten Ein System Properties (System-Eigenschaften-)Fenster, mit dessen Hilfe Netzwerkadministratoren gewisse HardwareKonfigurationseinstellungen für die lokalen und fernverwalteten Systeme in einem Dell-DMI-Netzwerk einsehen, einste
PBM bietet das Wake Up-Paket für Systeme, die ACPI unterstützen. Das System lädt eine Reihe von Mustern auf den Netzwerkadapter herunter, und der Netzwerkadapter stellt sich empfangsbereit für diese Muster in einem Paket. Findet der Netzwerkadapter diese Muster, erzeugt er ein PME-Signal, um das System zu aktivieren. Unterschiede zwischen den Technologien von PBM und Magic Packet Die PBM-Aktivierungstechnologie unterscheidet sich von der Magic Packet-Aktivierungstechnologie.
Reaktivierung aus abgeschaltetem Zustand (S5) — PBM Nein Nein Nein Remote System Alert Remote System Alert ermöglicht dem System, bestimmte vorgegebene Meldungen über den Betriebszustand vor dem Systemstart an eine Fernverwaltungskonsole zu senden. Das System kann beispielsweise eine Warnung übermitteln, wenn die Systemabdeckung entfernt wird. Um die Funktion Remote System Alert anwenden zu können, muß jedes verwaltete PC-System einen NIC besitzen, der Remote System Alert unterstützt.
ANMERKUNGEN: Als ENERGY STAR® Partner hat die Dell Computer Corporation überprüft, daß dieses Produkt den ENERGY STAR® Richtlinien in bezug auf Energieverbrauch entspricht. Alle Dell-Computer, die das ENERGY STAR-Emblem tragen, erfüllen in der von Dell verschickten Konfiguration die Anforderungen der EPA ENERGY STAR-Richtlinien. Der Stromverbrauch eines Systems kann jedoch durch Änderung dieser Konfiguration (z.B.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Systemspeicher: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Überblick DIMMs entfernen DIMMs einbauen Überblick Der Systemspeicher kann auf bis zu 512 MB (Megabyte) durch den Einbau von SDRAM (Synchronous Dynamic Random-Access Memory [Synchron dynamischer Direktzugriffsspeicher])-DIMMs (Dual In-Line Memory Modules [Doppelreihige Speichermodule]) erweitert werden.
Strike the F1 key to continue, F2 to run the setup utility (Die Größe des Systemspeichers wurde geändert. F1 drücken, um fortzufahren; F2, um das Setup-Dienstprogramm auszuführen.) 5. drücken, um das System-Setup aufzurufen und die Werte für System Memory (Systemspeicher) prüfen. Das System sollte die Einstellung von Systemspeicher bereits auf den neuen Wert geändert haben. Den Eintrag des Feldes prüfen. Wenn der Eintrag richtig ist, mit Schritt 7 fortfahren. 6.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Meldungen und Codes: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Überblick Warnmeldungen Systemmeldungen Meldungen des Diagnoseprogramms Signaltoncodes des Systems Diagnose-LEDs Überblick Die Anwendungsprogramme, das Betriebssystem und das System selbst sind in der Lage, Probleme zu ermitteln und anzuzeigen. Dazu erscheint auf dem Bildschirm eine Meldung, oder es wird ein Signaltoncode ausgegeben.
überprüfen. Weitere Informationen siehe das Handbuch zum Betriebssystem. Unter einem anderen Betriebssystem die Disketten- oder Festplattenstruktur mit dem entsprechenden Dienstprogramm prüfen. Weitere Informationen siehe das Handbuch zum Betriebssystem. Decreasing available memory Ein oder mehrere DIMMs (Dual Siehe "Störungen des (Verfügbarer Speicher wird verringert) In-Line Memory Modules Systemspeichers beheben". [doppelreihige Speichermodule]) sind fehlerhaft oder falsch eingesetzt.
(Speicheradreßleitungsfehler auf der Adresse, gelesener Wert, erwarteter Wert) installiert. Memory allocation error (Speicherzuteilungsfehler) Das gerade gestartete Programm steht in Konflikt mit dem Betriebssystem, einem anderen Anwendungsprogramm oder Dienstprogramm. System für 30 Sekunden aus- und dann wieder einschalten. Danach das Programm nochmals laden. Besteht das Problem weiterhin, die Softwarefirma anrufen.
Wenn die Meldung weiterhin eingeblendet wird, ist die Erweiterungskarte eventuell fehlerhaft. Wenn die Meldung nicht eingeblendet wird, das System einschalten und eine der Erweiterungskarten einbauen. Diesen Schritt wiederholen, bis Sie die defekte Karte ermittelt haben. Read fault (Lesefehler) Requested sector not found (Aufgerufener Sektor wurde nicht gefunden) Das Betriebssystem kann nicht Siehe "Störungen der Laufwerke von der Diskette oder vom beheben". Festplattenlaufwerk lesen.
Write fault (Schreibfehler) Write fault on selected drive (Schreibfehler auf gewähltem Laufwerk) Das Betriebssystem kann nicht Siehe "Störungen der Laufwerke zum Disketten- oder beheben". Festplattenlaufwerk schreiben. Signaltoncodes des Systems Manchmal kommt es vor, daß bei der Startroutine auftretende Fehler nicht am Bildschirm angezeigt werden können. In diesen Fällen gibt das System eine Abfolge von Signaltönen aus, um die Störung zu identifizieren. Der Signaltoncode ist eine solche Folge von Tönen.
4-2-2 Abschaltversagen Unter "Wie Sie Hilfe bekommen" befinden sich Anleitungen, wie Sie von Dell technische Unterstützung erhalten können. 4-2-3 Fehler des Tors A20 Unter "Wie Sie Hilfe bekommen" befinden sich Anleitungen, wie Sie von Dell technische Unterstützung erhalten können. 4-2-4 Im Schutzmodus ist eine unerwartete Unterbrechung aufgetreten Unter "Wie Sie Hilfe bekommen" befinden sich Anleitungen, wie Sie von Dell technische Unterstützung erhalten können.
Grün leuchtende Eine integrierte Systemplatinenkomponente ist Betriebsanzeige ohne möglicherweise fehlerhaft. Signaltoncode, aber das System hält während des POST an Zurück zum Inhaltsverzeichnis Unter "Wie Sie Hilfe bekommen" befinden sich Anleitungen, wie Sie von Dell technische Unterstützung erhalten können.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Mikroprozessor: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Mikroprozessor aufrüsten Mikroprozessor aufrüsten ANMERKUNG: Dell empfiehlt, dieses Verfahren nur von technisch erfahrenem Servicepersonal ausführen zu lassen. VORSICHT: Bevor Sie die Systemabdeckung entfernen, lesen Sie "Sicherheit geht vor — Für Sie und das System". Um den Mikroprozessor auszutauschen, führen Sie folgendes Verfahren aus.
1 Rändelschrauben (2) 2 Kühlungslüfter 3 Sicherungsklammer aus Metall 4 Kühlkörper-Anordnung 5 Mikroprozessor 6 Null-Kraft-Sockel 5. Geben Sie die Sicherungsklammer aus Metall frei, die die Kühlkörper-Anordnung mit dem ZIF-Steckplatz des Mikroprozessors verbindet. Drücken Sie den gefalteten Teil der Klammer mit einem kleinen Schraubenzieher nach unten, um die Klammer freizugeben (siehe Abbildung 3). Die Sicherungsklammer ist auf Klemmen an den Seiten des Sockels eingehakt. 6.
1 Mikroprozessor 2 Sockel-Freigabehebel 3 Null-Kraft-Sockel HINWEIS: Sich zuerst durch Berühren einer unbeschichteten Metallfläche an der Rückseite des Systems erden. 8. Den neuen Mikroprozessor entpacken. Sollte einer der Stifte auf dem Chip verbogen sein, siehe "Wie Sie Hilfe bekommen", um Anleitungen zum Erhalt technischer Unterstützung zu bekommen. 9.
Abbildung 6. Kühlkörper installieren 1 Sicherungsklammer 2 Kühlkörper 3 Mikroprozessor 4 Null-Kraft-Sockel 12. Setzen Sie bei einem Kompaktgehäuse oder Slimline-Gehäuse den Kühlungslüfter auf die Kühlkörper-Anordnung und sichern Sie den Lüfter mit den beiden Rändelschrauben. 13. Schließen Sie das Netzkabel des Kühlungslüfters wieder an den entsprechenden Systemplatinenanschluß an. 14. Wenn Sie in dem Minitower-Gehäuse arbeiten, befestigen Sie die Luftstrom-Verkleidung wieder. a.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Einrichtung und Betrieb: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Zum Einstieg Sicherheitskabeleinschub und Ring für das Vorhängeschloß Peripheriegeräte anschließen Systempaßwortfunktion verwenden Bedienelemente und Anzeigen Setup-Paßwortfunktion verwenden Chassis Intrusion (Gehäuseeingriff) Vergessenes Paßwort deaktivieren Zum Einstieg Wenn das Computersystem von Ihnen und nicht von einem Netzwerkadministrator eingerichtet wird, lesen Sie "Zum Einstieg" im System
Systemplatine zu vermeiden. Paralleler Schnittstellenanschluß Die integrierte parallele Schnittstelle verwendet einen 25-poliger D-Subminiaturanschluß an der Systemrückseite. Diese E/A-Schnittstelle sendet Daten parallel (acht Bit [oder ein Byte] werden gleichzeitig über acht separate Leitungen eines Kabels gesendet) Die parallele Schnittstelle wird primär für Drucker benutzt. Die Standardkennung der integrierten parallelen Schnittstelle des Systems lautet LPT1. Schnittstellenzuweisungen werden z.B.
Das System enthält eine Neukonfigurationsfunktion, mit der die Bezeichnung der seriellen Schnittstelle neu zugewiesen werden kann, falls eine Erweiterungskarte mit serieller Schnittstelle eingebaut wird, die eine dieser Bezeichnungen trägt.
Netzschalter Der Netzschalter regelt die Netzstromzufuhr zum System. Unter Microsoft Windows 95 funktioniert der Netzschalter folgendermaßen: l Ist der Computer ausgeschaltet, wird er durch Drücken des Netzschalters eingeschaltet. l Ist der Computer eingeschaltet, wird er durch Drücken des Netzschalters ausgeschaltet. Für Microsoft Windows 98 und Windows NT kann die Netzschalterfunktion über das BIOS (Basic Input/Output System [grundlegendes Eingabe/Ausgabesystem]) konfiguriert werden.
1 Ring für das Vorhängeschloß 2 Sicherungskabeleinschub Systempaßwortfunktion verwenden HINWEIS: Die Paßwortfunktionen sichern die Rechnerdaten bis zu einem gewissen Grad, sie sind jedoch nicht narrensicher. Sie sind jedoch keineswegs narrensicher. Wenn für die Daten eine höhere Sicherheit benötigt wird, sollten Sie zusätzliche Schutzfunktionen verwenden, wie z.B. ein Datenverschlüsselungsprogramm. Das Dell System wird mit deaktivierter Systempaßwortfunktion ausgeliefert.
Für jedes Zeichen (einschließlich der Leertaste) erscheint im Feld ein Platzhalter. Die Paßwortfunktion erkennt Tasten durch deren Position auf der Tastatur. Sie unterscheidet nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung. Befindet sich z.B. im Paßwort ein M, dann ist sowohl M als auch m zulässig. Gewisse Tastenkombinationen sind nicht zulässig. In diesem Fall ertönt ein Signalton aus dem Systemlautsprecher. Zeichen werden im Paßwort mit der Taste oder der Nach-Links-Taste gelöscht.
Vorhandenes Systempaßwort löschen oder ändern Zum Löschen oder Ändern eines vorhandenen Systempaßworts, führen Sie folgende Schritte durch: 1. Das System-Setup durch Drücken der -Taste aufrufen und sicherstellen, daß Paßwortstatus auf Nicht gesperrt eingestellt ist. 2. Das System neu starten, damit zur Eingabe des Systempaßworts aufgefordert wird. 3. Nach Eingabeaufforderung das Systempaßwort eingeben. 4.
Die Einstellung ändert sich zu Nicht aktiviert. 3. Wenn ein neues Setup-Paßwort vergeben werden soll, führen Sie die Schritte unter "Setup-Paßwort vergeben" aus. Vergessenes Paßwort deaktivieren Wenn das System- oder Setup-Paßwort einmal vergessen wird, kann weder mit dem System gearbeitet noch das System-Setup aufgerufen werden, bis die Systemabdeckung abgenommen und die Jumpereinstellung geändert wird, um das Paßwort zu deaktivieren, und die vorhandenen Paßwörter gelöscht werden.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Optionen des System-Setup: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch AC Power Recovery (Netzstrom-Wiederherstellung) Asset Tag (System-Kennummer) Primary Drive (Primärlaufwerk) n und Secondary Drive (Sekundärlaufwerk) n Remote Wake Up Automatisches Einschalten Report Keyboard Errors (Tastaturfehler melden) Boot Sequence (Boot-Sequenz) System Data (Systemdaten) CPU-ID System Date (Systemdatum) CPU Speed (CPU-Taktrate) System Memory (Systemspeicher) Diskette Drive
Nach-Unten-Tasten die Liste der Geräte einsehen. Die Leertaste drücken, um ein Gerät zu aktivieren oder zu deaktivieren (aktivierte Geräte erscheinen mit einem Häkchen). Durch Drücken von Plus (+) oder Minus (–) wird die Position eines ausgewählten Gerätes in der Liste nach oben oder unten verschoben. In den folgenden Unterabschnitten werden typische Startgeräte beschrieben.
Diskettenlaufwerk B auf Nicht installiert.
Diese Option bestimmt die von der parallelen Schnittstelle verwendete E/A-Adresse und erscheint, wenn der Modus nicht auf Aus eingestellt ist. Die E/A-Adresse kann auf 378h (Standardeinstellung), 278h oder 3BCh eingestellt werden. ANMERKUNG: Der Parallelport kann nicht auf 3BCh gesetzt werden, wenn Sie sich im EPP-Modus (Extended Parallel Port [erweiterter Parallelport]) befinden.
mathematischen und numerischen Funktionen. Andernfalls gleicht die Funktion des Num-Lock den Cursor-Pfeiltasten, die unten auf den Tasten aufgedruckt sind. PCI IRQ Assignment (PCI IRQ-Zuweisung) Die Option PCI IRQ-Zuweisung legt die IRQ-Leitungen fest, die den im Computer installierten PCI-Geräten (Peripheral Component Interconnect [Verbindung peripherer Komponenten]) zugeordnet werden. Zum Konfigurieren dieser Geräte drücken.
Wenn ein Laufwerk installiert wird, dessen Parameter nicht in der Liste erscheinen, können die Parameter individuell festgelegt werden. Hierzu die Option Laufwerk 0 markieren und u eingeben, um Benutzer 1 anzuzeigen. Um zwischen den Einstellungen Benutzer 1 und Benutzer 2 umzuschalten (es sind nur zwei benutzerdefinierte Laufwerktypen erlaubt), die Nach-Rechts- oder Nach-Links-Taste drücken. Dann mit zu den einzelnen Parameterfeldern wechseln und dort die laufwerkspezifischen Daten eintragen.
l CPU Serial Number (CPU-Seriennummer) drücken, um diese Optionen, wie in den folgenden Unterabschnitten beschrieben, zu konfigurieren. System Password (Systempaßwort) Mit der Option Setup-Paßwort kann der Zugriff auf das System-Setup-Programm auf dieselbe Weise wie mit der Funktion Systempaßwort eingeschränkt werden. Dell empfiehlt die Aktivierung und den Einsatz dieser Funktion, um unautorisierte Änderungen der System-SetupEinstellungen zu verhindern.
CPU Serial Number (CPU-Seriennummer) CPU-Seriennummer legt fest, ob die Seriennummer des Mikroprozessors (falls vorhanden) an abfragende Programme ausgegeben wird. Wenn Aktiviert ausgewählt ist, gibt das System die Seriennummer des Mikroprozessors an Programme aus, wenn sie abgefragt wird. Wenn Deaktiviert ausgewählt ist, gibt das System die Seriennummer des Mikroprozessors unter keinen Umständen aus. System Time (Systemzeit) Mit Systemzeit wird die interne Systemuhr eingestellt.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Software überprüfen: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Überblick Speicherresidente Programme Software installieren und konfigurieren Programmkonflikte Fehlermeldungen Speicheradressenkonflikte Eingabefehler Unterbrechungszuordnungskonflikte Überblick Da neben dem Betriebssystem auf den meisten Computern mehrere Anwendungsprogramme installiert sind, kann die Isolierung von Softwarestörungen mitunter kompliziert werden.
Die Arbeitsumgebung muß auf die Programme abgestimmt sein. Bei Änderungen der Betriebsparameter des Systems darauf achten, daß diese sich möglicherweise auf die Funktion der Programme auswirken könnten. Mitunter laufen nach Änderungen der Arbeitsumgebung Programme nicht mehr korrekt und müssen neu installiert werden. Speicherresidente Programme Zahlreiche Dienst- und Ergänzungsprogramme können beim Starten des Systems oder nach einer entsprechenden Eingabeaufforderung des Betriebssystems geladen werden.
IRQ9 Belegt durch die VGA-Schnittstelle (Video Graphics Array [Videografikanordnung]) (optional) IRQ10 Frei IRQ11 Frei IRQ12 Belegt durch Mausschnittstelle IRQ13 Belegt durch den mathematischen Coprozessor (falls zutreffend) IRQ14 Belegt durch den primären IDE-Controller (Integrated Drive Electronics [Integrierte Laufwerkselektronik]) IRQ15 Belegt durch sekundären IDE-Controller Zurück zum Inhaltsverzeichnis
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Technische Daten: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Prozessor Schnittstellen Speicher Tastenkombinationen Systemdaten Bedienelemente und Anzeigen Grafik und Video Stromversorgung Erweiterungsbus Abmessungen und Gewicht Laufwerke Betriebsumgebung Prozessor Mikroprozessortyp gesockelter Intel® Celeron™ Mikroprozessor Interner Cache-Speicher 32 KB First-Level (16-KB-Datencache; 16-KB-Befehlscache) Level 2-Cache-Speicher integrierte 128 KB bei voller M
1280 x 1024 Pixel; 85-Hz Bildwiederholfrequenz mit 256 Farben 1600 x 1200 Pixel; 75-Hz Bildwiederholfrequenz mit 256 Farben Erweiterungsbus Bustypen PCI (Peripheral Component Interconnect [Verbindung peripherer Komponenten]), ISA (Industriestandard-Architektur) Bus-Taktrate PCI: 33 MHz ISA: 8,33 MHz Kompaktgehäuse Erweiterungskartenanschlüsse: PCI-Steckkarte zwei PCI-Erweiterungssteckplätze Slimline-Gehäuse Erweiterungskarten-Anschlüsse: PCI-Steckkarte drei PCI-Erweiterungssteckplätze PCI/ISA-Steck
Integrierter NetzwerkschnittstellenController (NIC) RJ45-Anschluß PS/2 (Personal-System/2)-Tastatur 6-polige Mini-DIN (Deutsche Industrienorm) PS/2-kompatible Maus 6-polige Mini-DIN USB (Universal Serial Bus [universeller serieller Bus]) zwei USB-kompatible Anschlüsse Intern zugänglich: Primäres EIDE-Festplattenlaufwerk 40-poliger Anschluß auf PCI Local Bus Sekundäres EIDE-Festplattenlaufwerk 40-poliger Anschluß auf PCI Local Bus Diskettenlaufwerk 34-poliger Anschluß Remote Wake Up 3-poliger
Spannung Stützbatterie 90 bis 135 Volt (V) bei 60 Hertz (Hz); 180 bis 265 V bei 50 Hz 3-V-Knopfzelle CR2032 Abmessungen und Gewicht Kompaktgehäuse: Höhe 9,1 cm Breite 31,8 cm Tiefe 37,8 cm Gewicht 6,6 kg Slimline-Gehäuse: Höhe 10,9 cm Breite 40,9 cm Tiefe 43,7 cm Gewicht 10,9 kg Minitower-Gehäuse: Höhe 44,4 cm Breite 20,6 cm Tiefe 43,7 cm Gewicht 14,9 kg oder mehr, je nach den installierten Optionen Betriebsumgebung Temperatur: Betrieb Lagerung Relative Luftfeuchtigkeit 10 ° bis 3
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Zurück zum Inhaltsverzeichnis System-Setup: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch System-Setup verwenden Optionen des System-Setup Zurück zum Inhaltsverzeichnis
Zurück zum Inhaltsverzeichnis Optionaler Stand: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Den optionalen Stand des Kompaktgehäuses oder des Slimline-Gehäuses entfernen und befestigen Zum Abnehmen des optionalen Stands vom Kompaktgehäuse oder Slimline-Gehäuse führen Sie folgende Schritte durch: 1. Den Computer umdrehen, so daß der Standrahmen nach oben zeigt. 2. Die unverlierbare Schraube lösen und den Standrahmen abheben (siehe Abbildung 1). 3. Den Computer horizontal aufstellen. Abbildung 1.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis System-Setup verwenden: Dell™ OptiPlex™ GX100 System Benutzerhandbuch Überblick System-Setup-Bildschirm Das System-Setup-Programm aufrufen System-Setup-Steuertasten Überblick Bei jedem Einschalten des Computersystems oder Drücken der Reset-Taste vergleicht das System die installierte Hardware mit den in einem Flash-Speicherchip (NVRAM, Non-Volatile Random-Access Memory) auf der Systemplatine gespeicherten Konfigurationsdaten.
Optionen oder Werte die nicht geändert werden können (da sie vom Computer festgelegt oder berechnet werden) sind dunkler. l Funktionstasten - In diesem Bereich am unteren Rand aller Masken sind die Funktionstasten des System-Setup angegeben. System-Setup-Steuertasten Tabelle 1 zeigt die Tasten zum Einsehen und Ändern der Einstellungen und zum Verlassen des System-Setup. Tabelle 1. System-Setup-Steuertasten Tasten oder Maßnahme Weiter zum nächsten Feld. Zurück zum vorherigen Feld.
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