Dell™ OptiPlex™ 745c Benutzerhandbuch w w w. d e l l . c o m | s u p p o r t . d e l l .
Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie den Computer besser einsetzen können. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder Datenverlust und zeigt, wie diese vermieden werden können. VORSICHT: Durch VORSICHT werden Sie auf Gefahrenquellen hingewiesen, die materielle Schäden, Verletzungen oder sogar den Tod von Personen zur Folge haben können.
Inhalt 1 Informationsquellen 2 Vorbereitung Empfohlene Werkzeuge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ausschalten Ihres Computers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vor der Arbeit im Innern des Computers. 3 15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Gehäuseeingriffschalter Entfernen des Gehäuseeingriffschalters Mini-Tower-Computer . Entfernen des Gehäuseeingriffschalters . . .
5 Laufwerke Allgemeine Anweisungen für die Installation . . . . . . . . . . . . . . . . Anschließen der Laufwerkkabel . . . . . . . Laufwerkschnittstellenanschlüsse . . . . . . Netzkabelanschlüsse . . . . . . . . . . . . Anschließen und Trennen des Laufwerkkabels Festplatte . . . . . . . . . . . . . 40 40 41 41 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 43 46 . . . .
Dell Client Manager (DCM) . . . . . . . . . Dell Client Manager (DCM)-Konsole Active Management Technology . iAMT-Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 79 Out of Band-Management . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 Zugang zum iAMT-Setup. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 iAMT ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 USB-Bereitstellung . . . . . . . . . . . . .
Optionen des System-Setup-Programms Startsequenz . . . . . . . . . . . . . Option Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ändern der Startsequenz für den aktuellen Startvorgang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 98 . . . . . . . . . . . . . . . . .
11 Wieder Einsetzen der Computerabdeckung 12 Reinigen des Computers Computer, Tastatur und Monitor Maus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 Reinigen einer kabelgebundenen Maus Reinigen einer optischen Maus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 118 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 Diskettenlaufwerk . CDs und DVDs . . . . . .
14 Beheben von Störungen Tipps für die Behebung von Störungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 Probleme mit der Batterie Probleme mit Karten . Probleme mit dem Laufwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Probleme mit optischen Laufwerken . . . . . . . . . . . Probleme beim Schreiben auf ein CD-/DVD-RWLaufwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
15 Funktionen bei Microsoft® Windows® XP und Windows® Vista™ Übertragen von Daten auf einen neuen Computer . . . . . . . . . . . . . Ausführen des Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen mithilfe der Betriebssystem-CD . . . . . . . . Ausführen des Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen ohne die Betriebssystem-CD . . . . . . . . . Windows Vista™ . . . . . . . . . . . . . . . . Microsoft® Windows Vista™ 145 . . . . . 145 . . . . . . . . . . 147 148 . . . . . . . . .
17 Wie Sie Hilfe bekommen Anfordern von Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Online-Dienste . . . . . . . . . . . . AutoTech-Service . . . . . . . . . . . Automatisches Auftragsauskunftsystem Support-Service . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 170 171 171 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 Probleme mit der Bestellung . Produktinformationen 169 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Informationsquellen ANMERKUNG: Einige Funktionen oder Datenträger sind möglicherweise optional und werden nicht mit Ihrem Computer geliefert. Einige Funktionen oder Datenträger sind möglicherweise in bestimmten Ländern nicht verfügbar. ANMERKUNG: Zusätzliche Informationen werden eventuell mit dem Computer geliefert.
Wonach suchen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte: • Anleitungen zum Einrichten des Computers • Grundlegende Informationen zur Behebung von Störungen • So führen Sie das Programm „Dell Diagnostics“ aus • Fehlercodes und Diagnose-Leuchtanzeigen • Werkzeuge und Dienstprogramme • Anleitungen zum Entfernen und Installieren von Teilen Schnellreferenzhandbuch ANMERKUNG: Dieses Dokument ist optional und im Lieferumfang Ihres Computers möglicherweise nicht enthalten.
Wonach suchen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte: • Lösungen – Hinweise zum Beheben von Störungen, Veröffentlichungen von Technikern, Online-Schulungen, häufig gestellte Fragen (FAQs) • Community – Online-Diskussionen mit anderen DellKunden • Aufrüstungen – Informationen zu Aufrüstungen von Komponenten, wie z. B.
Wonach suchen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte: • Anleitungen zur Neuinstallation des Betriebssystems Betriebssystem-CD ANMERKUNG: Die Betriebssystem-CD ist optional und ist möglicherweise nicht im Lieferumfang Ihres Computers enthalten. Das Betriebssystem ist bereits auf dem Computer installiert. Um das Betriebssystem neu zu installieren, verwenden Sie die Betriebssystem-CD. Siehe „Neu Installieren von Windows XP“ auf Seite 124.
Vorbereitung Dieses Kapitel enthält Anweisungen für das Entfernen und Installieren von Komponenten von bzw. auf Ihrem Computer. Wenn nicht anders angegeben, wird bei jedem Verfahren vorausgesetzt, dass folgende Bedingungen zutreffen: • Sie haben die Schritte unter „Ausschalten Ihres Computers“ auf Seite 15 und „Vor der Arbeit im Innern des Computers“ auf Seite 16 ausgeführt. • Sie haben die Sicherheitsinformationen in Ihrem Dell™ Produktinformationshandbuch gelesen.
Vor der Arbeit im Innern des Computers Die folgenden Sicherheitshinweise schützen den Computer vor möglichen Schäden und dienen der persönlichen Sicherheit des Benutzers. VORSICHT: Bevor Sie Anweisungen an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Gehen Sie mit Komponenten und Karten vorsichtig um. Komponenten und Kontakte auf einer Karte dürfen nicht angefasst werden.
Gehäuseeingriffschalter VORSICHT: Bevor Sie irgendwelche in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Entfernen des Gehäuseeingriffschalters 1 Befolgen Sie die Anweisungen unter „Vorbereitung“ auf Seite 15. 2 Trennen Sie das Kabel des Gehäuseeingriffschalters von der Systemplatine. Merken Sie sich den Verlauf des Gehäuseeingriffskabels, während Sie es vom Gehäuse abziehen.
Mini-Tower-Computer Entfernen des Gehäuseeingriffschalters 1 Schieben Sie den Gehäuseeingriffschalter vorsichtig in den Steckplatz hinein und schließen Sie das Kabel wieder an die Systemplatine an. 2 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Wieder Einsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 115). 3 Wenn Sie einen Computer-Standrahmen verwenden, installieren Sie diesen am Computer.
Zurücksetzen der Gehäuseeingriffswarnung 1 Schalten Sie den Computer ein bzw. führen Sie einen Neustart durch. 2 Wenn das blaue DELL™-Logo auf dem Bildschirm erscheint, drücken Sie sofort . Falls so lange gewartet wurde, bis das Betriebssystem-Logo erscheint, warten Sie, bis der Microsoft® Windows®-Desktop angezeigt wird. Fahren Sie danach den Computer herunter, und versuchen Sie es erneut.
Gehäuseeingriffschalter
Mini-Tower-Computer Wissenswertes über Ihren Mini-Tower-Computer Vorderseite 1 2 3 11 10 4 5 6 9 7 8 Mini-Tower-Computer 21
1 5,25-ZollLaufwerkschacht Kann ein optisches Laufwerk enthalten. Legen Sie eine CD oder eine DVD (falls unterstützt) in dieses Laufwerk ein. 2 5,25-ZollLaufwerkschacht Kann ein optisches Laufwerk enthalten. Legen Sie eine CD oder eine DVD (falls unterstützt) in dieses Laufwerk ein. 3 3,5-ZollLaufwerkschacht Kann ein optionales Diskettenlaufwerk oder optionales Media-Kartenlaufwerk enthalten. 4 USB 2.
Rückansicht 1 2 3 4 5 6 1 Abdeckungsfreigabevorrichtung Mithilfe dieser Vorrrichtung können Sie die Computerabdeckung öffnen. 2 Halbringförmiger Bügel für ein Vorhängeschloss Bringen Sie ein Vorhängeschloss an, um die Computerabdeckung zu verriegeln. 3 Spannungswahlschalter Ihr Computer ist mit einem Spannungswahlschalter ausgestattet.
4 Stromanschluss Stecken Sie das Stromversorgungskabel ein. 5 Anschlüsse an der Rückseite Schließen Sie serielle Geräte, USB-Geräte und sonstige Geräte an die jeweiligen Anschlüsse an. Siehe „Anschlüsse an der Rückseite“ auf Seite 24. 6 Kartensteckplätze Anschlüsse für installierte PCI- oder PCI-Express-Karten. Anschlüsse an der Rückseite 1 2 3 4 5 6 9 8 7 1 Paralleler Anschluss Schließen Sie ein paralleles Gerät, wie z. B. einen Drucker, an den parallelen Anschluss an.
3 Netzwerkadapteranschluss Um den Computer an ein Netzwerk oder Breitbandgerät anzuschließen, stecken Sie ein Ende eines Netzwerkkabels in eine Netzwerkbuchse oder in das Netzwerk- oder Breitbandgerät. Verbinden Sie das andere Ende des Netzwerkkabels mit dem Netzwerkadapteranschluss an der Rückseite Ihres Computers. Ein Klicken zeigt an, dass das Netzwerkkabel sicher angeschlossen wurde. ANMERKUNG: Schließen Sie kein Telefonkabel an den Netzwerkanschluss an.
Das Innere des Computers VORSICHT: Bevor Sie irgendwelche in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Steckdose. HINWEIS: Gehen Sie beim Öffnen der Computerabdeckung sehr vorsichtig vor, um nicht versehentlich Kabelverbindungen der Systemplatine zu trennen.
Komponenten der Systemplatine 21 2 1 3 20 4 19 18 5 6 17 7 16 8 MFG_MODE 9 15 14 13 12 11 10 Mini-Tower-Computer 27
1 Lüfteranschluss (FAN) 12 Interner USB (INTERNAL_USB) 2 Mikroprozessoranschluss (CPU) 13 Batteriesockel (BATT) 3 Netzanschluss des Prozessors (12V POWER) 14 PCI-Express x16-Anschluss (SLOT1) 4 Speichermodulanschlüsse (DIMM_1, DIMM_2, DIMM_3, DIMM_4) 15 PCI-Express x1-Anschluss (SLOT4) 5 Jumper für Echtzeituhr-Reset (RTCRST) 16 PCI-Anschluss (SLOT2) 6 Kennwort-Jumper (PSWD) 17 PCI-Anschluss (SLOT3) 7 SATA-Laufwerkanschlüsse (SATA0, SATA1, SATA4, SATA5) 18 Serieller Anschluss (
Mini-Tower - Technische Daten Mikroprozessor Mikroprozessortyp Intel® Core™ 2 Duo Processor Interner Cache Mindestens 2 MB achtfach assoziativer Rückschreib-SRAM mit Pipeline-Burst Speicher Typ 667, oder 800 MHz DDR2 SDRAM ANMERKUNG: 2 GB 800-MHz-Speichermodule werden nicht unterstützt.
Audio Typ ADI 1983 High-Definition-Audio Stereoumwandler 20 Bits analog-zu-digital und 20 Bits digital-zu-analog Controller Laufwerke vier SATA-Controller, die je ein Gerät unterstützen Erweiterungsbus Bustyp PCI 2.3 PCI Express 1.0A SATA 1.0A und 2.0 USB 2.
Anschlüsse Externe Anschlüsse: Seriell 9-poliger Anschluss, 16550C-kompatibel Parallel 25-poliger Anschluss (bidirektional) Video 15-poliger VGA-Anschluss Netzwerkadapteranschluss RJ45-Anschluss Optionaler PS/2-Anschluss mit einem Zwei 6-polige Mini-DIN-Buchsen zweitem seriellen Anschlussadapter USB-Anschluss zwei Anschlüsse an Frontblende und sechs Anschlüsse–auf Rückseite konform nach USB 2.
Steuerelemente und Anzeigen Stromregelung Druck-Taste Stromversorgungslicht grüne Anzeigeleuchte – die grün blinkende Anzeige zeigt den Ruhemodus an; eine stetige grüne Anzeigeleuchte zeigt den Power-On-Status an. gelbe Anzeigeleuchte – eine gelb blinkende Anzeige zeigt ein Problem mit einem installierten Gerät an; eine stetig gelbe Anzeigeleuchte zeigt ein internes Stromproblem an (siehe „Probleme mit der Stromversorgung“ auf Seite 136).
Umgebungsbedingungen Temperatur: Während des Betriebs 10 °C bis 35 °C Lagerung –40 °C bis 65 °C Relative Luftfeuchtigkeit 20 % bis 80 % (nicht kondensierend) Zulässige Erschütterung: Während des Betriebs 0,25 G bei 3 bis 200 Hz und 0,5 Oktave/Min. Lagerung 0,5 G bei 3 bis 200 Hz bei 1 Oktave/Min.
Mini-Tower - Technische Daten
Computerabdeckung entfernen VORSICHT: Bevor Sie irgendwelche in diesem Abschnitt beschriebene Verfahren ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Computerabdeckung den Computer immer von der Steckdose. 1 Befolgen Sie die Anweisungen unter „Vorbereitung“ auf Seite 15. 2 Legen Sie den Computer auf die Seite, wie in der folgenden Abbildung dargestellt.
1 2 3 1 36 Sicherheitskabeleinschub 2 Entfernen der Computerabdeckung Abdeckungsfreigabevorrichtung 3 Halbringförmiger Bügel für ein Vorhängeschloss
E/A-Leiste Entfernen der E/A-Leiste VORSICHT: Bevor Sie irgendwelche in diesem Abschnitt beschriebene Verfahren ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Steckdose. ANMERKUNG: Notieren Sie sich den Kabelverlauf aller Kabel, bevor Sie diese entfernen, sodass Sie sie beim Installieren der neuen E/A-Leiste wieder richtig anordnen können.
1 2 3 4 1 Freigabetaste für E/A-Leiste 2 Sicherungsschraube 3 E/A-Leiste 4 Anschluss für E/A-Kabel Austauschen der E/A-Leiste 1 Um die E/A-Leiste wieder einzusetzen, gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge wie beim Herausnehmen vor. ANMERKUNG: Verwenden Sie die Führungen auf dem Abdeckblech der E/A-Leiste, um die E/A-Leiste leichter zu platzieren und verwenden Sie die Kerbe auf dem Abdeckblech der E/A-Leiste, um den festen Sitz der Karte zu unterstützen.
Laufwerke Der Computer unterstützt Folgendes: • Zwei SATA (Serial ATA)-Festplatten • Ein Diskettenlaufwerk • Zwei optische SATA-Laufwerke ANMERKUNG: Aufgrund der begrenzten Anzahl von Laufwerkschächten und Controllern auf diesem Computer können Sie nicht alle unterstützten Geräte gleichzeitig anschließen.
Allgemeine Anweisungen für die Installation Verbinden Sie SATA-Festplatten mit den Anschlüssen, die mit „SATA0“ oder „SATA1“ gekennzeichnet sind. Verbinden Sie die optischen SATA-Laufwerke mit den SATA-Anschlüssen auf der Systemplatine an (siehe „Komponenten der Systemplatine“ auf Seite 27). Anschließen der Laufwerkkabel Wenn Sie ein Laufwerk installieren, schließen Sie zwei Kabel –ein Gleichstrom-Netzkabel und ein Datenkabel– hinten am Laufwerk an.
Netzkabelanschlüsse 2 1 1 2 1 Netzkabel 2 Stromeingangsanschluss Anschließen und Trennen des Laufwerkkabels Beim Entfernen eines Kabels mit Zuglasche fassen Sie die farbige Zuglasche und ziehen so lange, bis der Stecker herausgezogen ist. Zum Anschließen und Trennen eines SATA-Datenkabels halten Sie das Kabel an den schwarzen Anschlüssen an beiden Enden.
Festplatte VORSICHT: Bevor Sie Anweisungen an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Computerabdeckung den Computer immer von der Steckdose. HINWEIS: Legen Sie das Laufwerk nicht auf eine harte Fläche, da es sonst beschädigt werden kann. Legen Sie statt dessen das Laufwerk auf eine Schaumstoffunterlage, um es ausreichend zu schützen.
5 Drücken Sie die blauen Freigabelaschen auf beiden Seiten des Laufwerks nach innen und ziehen Sie das Laufwerk nach oben aus dem Computer heraus. 2 1 1 Festplatte 2 Freigabevorrichtungen (2) Installieren einer Festplatte 1 Packen Sie das neue Festplattenlaufwerk aus, und bereiten Sie es für die Installation vor. 2 Überprüfen Sie anhand der Dokumentation, ob das Laufwerk für den Computer konfiguriert ist.
1 2 1 Festplatte 2 Festplattenlaufwerkhalterung 1 2 1 Festplatte 2 Festplattenlaufwerkhalterung 4 Spreizen Sie die Seiten der Laufwerkhalterung und schieben Sie das Festplattenlaufwerk zwischen die Halterung, bis es spürbar einrastet.
5 Schieben Sie die Festplatte in den Laufwerkschacht, bis sie einrastet. 6 Schließen Sie die Netz- und Datenkabel an das Laufwerk an. 7 Vergewissern Sie sich, dass das Datenkabel richtig an den Stecker auf der Systemplatine angeschlossen ist. 8 Prüfen Sie alle Anschlüsse, um sicherzustellen, dass sie richtig und fest angeschlossen sind. 9 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Wieder Einsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 115).
Hinzufügen eines zweiten Festplattenlaufwerks VORSICHT: Bevor Sie Anweisungen an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Computerabdeckung den Computer immer von der Steckdose. HINWEIS: Legen Sie das Laufwerk nicht auf eine harte Fläche, da es sonst beschädigt werden kann.
6 Schieben Sie das neue Festplattenlaufwerk vorsichtig in den oberen Schacht, bis es einrastet. 7 Schließen Sie das Stromversorgungskabel an die Laufwerke an. 8 Schließen Sie den in Schritt 5 entfernten SATA-Stecker am ersten Festplattenlaufwerk an. 9 Machen Sie einen unbenutzten SATA-Anschluss auf der Systemplatine ausfindig und schließen Sie ein Datenkabel an diesem Anschluss und dem zweiten Festplattenlaufwerk an.
1 2 3 1 Datenkabel 2 Systemplatinenanschluss für Festplatte 3 Netzkabel 10 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Wieder Einsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 115). Laufwerkeinschubfächer Wenn Sie ein neues Disketten- oder optisches Laufwerk installieren anstatt ein Laufwerk austauschen, entfernen Sie die Laufwerkeinschubfächer. 1 Befolgen Sie die Anweisungen unter „Vorbereitung“ auf Seite 15.
2 1 3 1 Laufwerkfach 2 Freigabelasche 3 Laufwerkeinschubfach 3 Wählen Sie den Einsatz des zu verwendenden Laufwerkeinschubfachs aus, der vor dem Laufwerkschacht angebracht ist. 4 Drücken Sie vorsichtig auf die Freigabelasche des Einsatzes, um ihn aus dem Laufwerkfach zu entfernen.
1 2 3 1 Einschubfach für optisches Laufwerk 2 Einschubfach für Diskettenlaufwerk 3 Halter für Ansatzschrauben 5 Bringen Sie das Laufwerkfach wieder an der Vorderseite des Computers an. Das Laufwerkfach passt nur in eine Richtung.
Diskettenlaufwerk VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Computerabdeckung den Computer immer von der Steckdose. Entfernen des Diskettenlaufwerks 1 Befolgen Sie die Anweisungen unter „Vorbereitung“ auf Seite 15.
Installieren des Diskettenlaufwerks 1 Wenn Sie ein Diskettenlaufwerk oder Media-Kartenlaufwerk austauschen, entfernen Sie die Ansatzschrauben vom vorhandenen Laufwerk und befestigen die Schrauben am Ersatzlaufwerk. 2 Wenn Sie ein neues Diskettenlaufwerk installieren, entfernen Sie das Laufwerkeinschubfach für den 3,5-Zoll-Laufwerkschacht, entfernen die Ansatzschrauben vom Inneren des Laufwerkeinschubfachs und befestigen die Schrauben am neuen Laufwerk.
4 Schließen Sie das Netzkabel und das Datenkabel an das Diskettenlaufwerk an. 1 2 3 1 Netzkabel 2 Datenkabel 3 Diskettenlaufwerkanschluss (DSKT) 5 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Wieder Einsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 115). 6 Aufrufen des System-Setup-Programms (siehe „Aufrufen des System-Setup-Programms“ auf Seite 88), und verwenden Sie die Option Diskette Drive (Diskettenlaufwerk), um das neue Diskettenlaufwerk zu aktivieren.
Optisches Laufwerk entfernen 1 Befolgen Sie die Anweisungen unter „Vorbereitung“ auf Seite 15. 2 Ziehen Sie die Netzstrom- und Datenkabel auf der Rückseite des Laufwerks heraus. 3 Fassen Sie den Platteneinschubhebel und schieben Sie ihn zur Oberseite des Computers, bis das Laufwerkfach sich öffnet; schieben Sie, während Sie den Hebel festhalten, das Laufwerk aus dem Computer.
4 Überprüfen Sie anhand der mit dem Laufwerk gelieferten Dokumentation, ob das Laufwerk für den Computer konfiguriert ist. 5 Richten Sie die Ansatzschrauben am optischen Laufwerk mit den Ansatzschraubenschlitzen aus und schieben Sie das Laufwerk in den Schacht, bis es einrastet.
6 Schließen Sie die Stromversorgungs- und Datenkabel an das Laufwerk und die Systemplatine an. 1 2 3 1 Netzkabel 2 Datenkabel 3 Anschluss für optisches SATA-Laufwerk 7 Prüfen Sie alle Kabelverbindungen, und verlegen Sie die Kabel so, dass eine ausreichende Belüftung gewährleistet ist und der Lüfter sowie die Belüftungsöffnungen nicht blockiert werden. 8 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Wieder Einsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 115).
Erweiterungskarten VORSICHT: Bevor Sie irgendwelche in diesem Abschnitt beschriebene Verfahren ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Um Beschädigungen von Komponenten durch elektrostatische Entladungen zu vermeiden, muss die statische Elektrizität aus dem Körper abgeleitet werden, bevor Sie elektronische Komponenten im Computer berühren. Berühren Sie dazu eine nicht lackierte Metallfläche am Computergehäuse.
1 2 3 4 1 PCI-Express x16-Karte 2 PCI-Express x1-Karte 3 PCI-Express x1-Kartensteckplatz 4 PCI-Express x16-Kartensteckplätze Installieren von Erweiterungskarten ANMERKUNG: Ihr Dell-Computer weist nur PCI- und PCI-Express-Steckplätze auf. ISA-Karten werden nicht unterstützt. ANMERKUNG: Der serielle Portadapter für den Mini-Tower-Computer umfasst auch zwei PS/2-Anschlüsse. Wenn Sie eine Karte austauschen, deinstallieren Sie den Treiber der alten Karte.
2 3 1 4 5 6 1 Kartenrückhalteriegel 2 Ausrichtungsführung 3 Karte 4 Platinenstecker 5 Kartensteckplatz 6 Freigabelasche 3 Wenn Sie eine neue Karte installieren, entfernen Sie das Abdeckblech, um die Öffnung des Kartensteckplatzes freizulegen. Fahren Sie dann mit Schritt 5 fort. 4 Wenn Sie eine Karte austauschen möchten, die bereits im Computer installiert ist, entfernen Sie sie gegebenenfalls. Falls erforderlich, lösen Sie alle Kabelverbindungen zur Karte.
8 Wenn Sie die Karte in den x16-Kartenanschluss einbauen, halten Sie die Karte so, dass sich der Steckplatz mit der Sicherungshalterung deckt, und ziehen vorsichtig an der Halterung. 3 2 1 4 5 1 PCI-Express x16-Karte 2 Hebel 4 Sicherungslasche 5 Anschluss für PCI-Express x16-Karte 3 Sicherungseinschub (nicht bei allen Karten vorhanden) 9 Setzen Sie die Karte in den Steckplatz ein und drücken Sie sie fest nach unten. Stellen Sie sicher, dass die Karte im Steckplatz fest sitzt.
2 1 3 4 1 vollständig eingesetzte Karte 2 nicht vollständig eingesetzte Karte 3 Halterung im Steckplatz 4 Halterung steckt außerhalb der Steckplatzöffnung 10 Bevor Sie den Kartenrückhaltemechanismus absenken, stellen Sie sicher, dass: • die Oberseiten aller Karten und Abdeckbleche bündig mit der Ausrichtungsleiste sind, • die Kerbe auf der Oberseite der Karte oder des Abdeckblechs um die Ausrichtungsführung passt.
14 Wenn Sie eine Soundkarte installiert haben: a Rufen Sie das System-Setup-Programm auf, wählen Sie Audio Controller (Audio-Controller) und ändern Sie die Einstellung auf Off (Aus) ab(siehe „System-Setup“ auf Seite 88). b Schließen Sie externe Audiogeräte an die Anschlüsse auf der Sound-Karte an. Externe Audiogeräte dürfen nicht an die Mikrofon-, Lautsprecher-/Kopfhörer- oder Leitungseingangsanschlüsse an der Rückseite des Computers angeschlossen werden.
2 3 1 4 5 6 1 Kartenrückhalteriegel 2 Ausrichtungsführung 3 Karte 4 Platinenstecker 5 Kartensteckplatz 6 Freigabelasche 3 Falls erforderlich, lösen Sie alle Kabelverbindungen zur Karte. 4 Fassen Sie die Karte an den oberen Ecken an, und ziehen Sie sie aus dem Steckplatz. 5 Wenn die Karte dauerhaft entfernt werden soll, setzen Sie ein Abdeckblech in die Öffnung der Steckplatzöffnung ein.
2 1 3 4 1 vollständig eingesetzte Karte 2 nicht vollständig eingesetzte Karte 3 Halterung im Steckplatz 4 Halterung steckt außerhalb der Steckplatzöffnung 7 Schließen Sie den Kartenrückhalteriegel, indem Sie ihn einrasten lassen. HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst an der Netzwerkwandsteckerbuchse und dann am Computer ein.
Netzteil Ersetzen des Netzteils VORSICHT: Bevor Sie irgendwelche in diesem Abschnitt beschriebene Verfahren ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Um Beschädigungen von Komponenten durch elektrostatische Entladungen zu vermeiden, muss die statische Elektrizität aus dem Körper abgeleitet werden, bevor Sie elektronische Komponenten im Computer berühren. Berühren Sie dazu eine nicht lackierte Metallfläche am Computergehäuse.
1 2 3 4 1 Freigabetaste 2 Netzteil 3 Schrauben (4) 4 Wechselstromanschluss 5 Schieben Sie das Netzteil etwa 2,5 cm in Richtung Computervorderseite. 6 Heben Sie das Netzteil an und dann aus dem Computer heraus. 7 Schieben Sie das Ersatznetzteil in die vorgesehene Stelle. 8 Bringen Sie die beiden Schrauben wieder an, die das Netzteil an der Rückseite des Computergehäuses befestigen. 9 Schließen Sie die Gleichstromkabel wieder an die Stromversorgung an.
Gleichstromanschlüsse Netzteil 67
Gleichstromanschluss P1 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 1 68 2 3 Netzteil 4 5 6 7 8 Pin-Nummer Signalname 18-AWG-Draht 1 +3,3 V Gleichspannung Orange 2 +3,3 V Gleichspannung Orange 3 GND Schwarz 4 +5 V Gleichspannung Rot 5 GND Schwarz 6 +5 V Gleichspannung Rot 7 GND Schwarz 8 PS_PWRGOOD Grau 9 P5AUX Violett 10 V_12P0_DIG Weiß 11 V_12P0_DIG Weiß 12 +3,3 V Gleichspannung Orange 13 +3,3 VDC/SE* Orange 14 -12 V Gleichspannung Blau 15 GND Schwarz 16
Pin-Nummer Signalname 18-AWG-Draht 19 GND Schwarz 20 NC NC 21 +5 V Gleichspannung Rot 22 +5 V Gleichspannung Rot 23 +5 V Gleichspannung Rot 24 GND Schwarz *Optionaler Draht. 22-AWG-Draht statt 18-AWG-Draht verwenden.
Gleichstrom-Anschlüsse P3, P5, P8 und P9 Pin-Nummer Signalname 18-AWG-Draht 1 +3,3 V Gleichspannung Orange 2 GND Schwarz 3 +5 V Gleichspannung Rot 4 GND Schwarz 5 +12 VBDC Weiß Pin-Nummer Signalname 22-AWG-Draht 1 +5 V Gleichspannung Rot 2 GND Schwarz 3 GND Schwarz 4 +12 VADC Gelb Pin-Nummer Signalname 18-AWG-Draht 1 +12 VBDC Weiß 2 GND Schwarz 3 GND Schwarz 4 +5 V Gleichspannung Rot Gleichstromanschluss P7 Gleichstromanschluss P10 70 Netzteil
Prozessor VORSICHT: Bevor Sie irgendwelche in diesem Abschnitt beschriebene Verfahren ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Um Beschädigungen von Komponenten durch elektrostatische Entladungen zu vermeiden, muss die statische Elektrizität aus dem Körper abgeleitet werden, bevor Sie elektronische Komponenten im Computer berühren. Berühren Sie dazu eine nicht lackierte Metallfläche am Computergehäuse.
1 2 1 Kühlkörperbaugruppe 2 Gehäuse für unverlierbare Schraube (2) HINWEIS: Wenn für den neuen Prozessor kein neuer Kühlkörper erforderlich ist, verwenden Sie bei der Installation des neuen Prozessors die Original-Kühlkörperbaugruppe. 4 Öffnen Sie die Prozessorabdeckung, indem Sie die Freigabevorrichtung unterhalb der mittleren Abdeckungsvorrichtung zum Sockel hin schieben. Ziehen Sie dann den Hebel zurück, um den Prozessor freizulegen.
2 3 4 1 5 1 Mittlere Abdeckungsverriegelung 2 Prozessorabdeckung 4 Sockel 5 Freigabehebel 3 Prozessor HINWEIS: Achten Sie auch darauf, dass Sie die Kontakte im Sockel nicht berühren und keine Gegenstände auf die Kontakte im Sockel fallen. 5 Entfernen Sie den Prozessor vorsichtig vom Sockel. Belassen Sie die Freigabevorrichtung in der offenen Position, sodass der neue Prozessor ohne weitere Handgriffe in den Sockel eingesetzt werden kann.
5 Richten Sie die Ecke mit dem Stift-1 des Prozessors am Sockel aus.
10 Tragen Sie neue Wärmeleitpaste auf der Oberseite des Prozessors auf. 11 Installieren Sie die Kühlkörperbaugruppe wie folgt: a Setzen Sie die Kühlkörperbaugruppe wieder in ihr Abdeckblech ein. b Drehen Sie die Kühlkörperbaugruppe nach unten zum Computersockel, und ziehen Sie die beiden unverlierbaren Schrauben an. HINWEIS: Vergewissern Sie sich, dass die Kühlkörperbaugruppe in der richtigen Position fest sitzt.
Prozessor
Erweiterte Funktionen LegacySelect-Technologiesteuerung Die LegacySelect-Technologiesteuerung bietet Voll-Legacy-, verminderte Legacy- oder Legacy-freie Lösungen, basierend auf allgemeinen Plattformen, Festplatten-Images und Helpdesk-Verfahren. Der Administrator kann die Steuerung über das System-Setup-Programm, den Dell OpenManage™ IT-Assistant oder eine Dell-Custom Factory Integration vornehmen.
Ein System, das mit Dell OpenManage Client Instrumentation in einem Netzwerk eingerichtet ist und das mit IT Assistant arbeitet, ist ein verwaltetes System. Informationen zu Dell OpenManage Client Instrumentation finden Sie im Dell OpenManage Client Instrumentation User's Guide (Dell OpenManage Client Instrumentation-Benutzerhandbuch) auf der Dell Support-Website unter support.dell.com.
Die Hauptvorteile von iAMT sind: • weniger Besuche der betroffenenen Arbeitsplätze • Automatisierung von mehr Verwaltungsaufgaben durch die Aktivierung der Software der Systemverwaltungskonsole • Verbesserte Sicherheit iAMT-Funktionen Hauptaufgaben • Die Fähigkeit, Anlagen zu entdecken, aufzuspüren und zu inventarisieren in Gegenwart oder beim Fehlen eines Betriebssystems. Das Stromkabel des Computers muss angeschlossen und das System am Netzwerk angeschlossen sein.
Zugang zum iAMT-Setup Die Schnittstelle von Intels Management Engine BIOS Extension (MEBx) steuert die OptiPlex 745c iAMT-Funktionen und Setup-Optionen. MEBx wird benutzt, um: • iAMT ein- und auszuschalten • iAMT-Modi zu stellen • iAMT-Konfigurationsmodi zu stellen Um die MEBx-Setupanzeige zu sehen, drücken Sie während des System-Einschalt-Selbsttests (POST) oder des Systemstarts. Ihr Standard-MEBx-Passwort ist admin.
ANMERKUNG: Zeitlimit für Leerlauf muss immer auf 0x0 gesetzt werden. ANMERKUNG: Sie können zwischen der Option „Remote Firmware Update“ (Firmware remote aktualisieren) und der Option „Enable ASF“ (ASF aktivieren) wählen. Diese Optionen sind jedoch nicht funktionsfähig. Sie können Ihre ME-Firmware mit Updates aktualisieren, die Ihnen auf der Website http://support.dell.com zur Verfügung stehen.
Halbringförmiger Bügel für ein Vorhängeschloss und Sicherheitsskabeleinschub Verwenden Sie eine der folgenden Methoden, um den Computer zu sichern: • Verwenden Sie ein Vorhängeschloss alleine, oder ein Vorhängeschloss und ein zusätzliches Sicherheitskabel mit Verschlussring für ein Vorhängeschloss. Nur die Sicherung mittels eines Vorhängeschlosses verhindert, dass Unbefugte den Computer öffnen.
2 Aktivieren des TPM-Setup-Programms: a Starten Sie den Computer neu, und drücken Sie während des Einschalt-Selbstest auf , um das System-Setup-Programm aufzurufen. b Wählen Sie Security (Sicherheit)→ TPM Activation (TPM-Aktivierung), und drücken Sie auf die . c Wählen Sie unter TPM Activation (TPM-Aktivierung) die Option Activate (Aktivieren), und drücken Sie die . ANMERKUNG: Sie brauchen TPM nur einmal zu aktivieren.
Wissenswertes über Smart Cards und Fingerabdruckleser ANMERKUNG: Die Smart-Card-Funktion oder der Fingerabdruckleser ist möglicherweise nicht auf Ihrem Computer verfügbar. Smart Cards sind portable Geräte von Kreditkartenformat mit internen integrierten Schaltungen. Die obere Oberfläche der Smart Card enthält in der Regel einen integrierten Prozessor unter dem goldenen Kontaktfleck.
1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf (siehe „Aufrufen des System-Setup-Programms“ auf Seite 88) und überprüfen Sie, ob Password Status (Kennwortstatus) auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt ist. 2 Markieren Sie die Option System Password (Systemkennwort) und drücken Sie anschließend die Nach-rechts- oder Nach-links-Taste. Die Überschrift wechselt zu Enter Password (Kennwort eingeben). Es wird ein leeres, 32-stelliges Feld in eckigen Klammern angezeigt. 3 Geben Sie das neue Systemkennwort ein.
** Incorrect password. ** Number of unsuccessful password attempts: 3 System halted! Must power down. Auch nach dem Neustart des Computers wird die vorherige Meldung jedes Mal angezeigt, wenn ein falsches oder unvollständiges Systemkennwort eingegeben wird. ANMERKUNG: Die Option Password Status (Kennwortstatus) kann gemeinsam mit den Optionen System Password (Systemkennwort) und Admin Password (Administrator-Kennwort) verwendet werden, um das System zusätzlich vor unerlaubtem Zugriff zu schützen.
1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf (siehe „Aufrufen des System-Setup-Programms“ auf Seite 88), und überprüfen Sie, ob Admin Password (Administratorkennwort) auf Not Set (nicht festgelegt) gesetzt wurde. 2 Markieren Sie die Option Admin Password (Administrator-Kennwort), und drücken Sie anschließend die Nach-links- oder die Nach-rechts-Taste. Sie werden aufgefordert, das Kennwort einzugeben und zu bestätigen. Wenn ein unzulässiges Zeichen eingegeben wird, gibt der Computer einen Signalton aus.
System-Setup Übersicht Das System-Setup-Programm dient folgenden Zwecken: • Ändern der Systemkonfigurationsdaten, nachdem Sie Hardware-Komponenten zu Ihrem Computer hinzugefügt, ersetzt oder aus dem Computer entfernt haben • Einstellen und Ändern benutzerdefinierter Optionen wie Benutzerkennwort • Abfragen der aktuellen Speichergröße oder des installierten Festplattenlaufwerktyps Es ist empfehlenswert, diese Informationen zu notieren, bevor Sie Änderungen im System-SetupProgramm vornehmen, um sie bei
Optionen des System-Setup-Programms ANMERKUNG: In Abhängigkeit vom verwendeten Computer und den installierten Geräten werden manche der in diesem Abschnitt beschriebenen Elemente möglicherweise nicht angezeigt. System Systeminformation Zeigt den Computernamen, die BIOS-Version, die Service-Tag-Nummer, den ExpressServicecode (falls vorhanden) und die Systemkennnummer an. Keines dieser Felder kann geändert werden.
SMART Reporting (SMARTBerichtsfunktion) Diese Einstellung legt fest, ob bei Fehlern des integrierten Laufwerks während des Systemstarts Fehlermeldungen angezeigt werden. (Aus Standardeinstellung) Integrierte Geräte Integrated NIC (Integrierter Netzwerk-Controller) (Aktiviert Standardeinstellung) Integrated Audio (Integriertes Soundmodul) Aktiviert oder deaktiviert den internen NIC-Controller. Einstellungen sind EIN (Ein), Ein mit RPL, oder EIN mit PXE.
PCI Slots (PCISteckplätze) Aktiviert oder deaktiviert alle PCI- und PCI Express-Steckplätze. (Aktiviert Standardeinstellung) LPT-Port-Modus (PS/2 Standardeinstellung) Dient zum Einstellen des Betriebsmodus des internen parallelen Ports. Off (Aus) deaktiviert den Port. AT konfiguriert den Port AT-kompatibel. PS/2 konfiguriert den Port PS/2-kompatibel. EPP konfiguriert den Port für das bidirektionale EPPProtokoll. ECP konfiguriert den Port für das bidirektionale ECP-Protokoll.
Virtualization (Virtualisierung) (Aus Standardeinstellung) Gibt an, ob ein Virtual Machine Monitor (VMM) die zusätzlichen HardwareKapazitäten, die durch Intel Virtualization-Technologie bereitgestellt werden, verwenden kann. (Aus Standardeinstellung) Aktiviert Intel® SpeedStep® für alle unterstützten Prozessoren im Computer. Bei dieser Einstellung wird die Leistungsaufnahme und die Frequenz des Prozessors geändert. ANMERKUNG: Diese Option ist möglicherweise nicht auf Ihrem Computer verfügbar.
Drive 0-n Password Zeigt den aktuellen Status der Festplatten-Kennwortsicherheitsfunktion an und (Kennwort für Laufwerk ermöglicht die Vergabe und Überprüfung eines neuen Festplattenkennworts. 0-n) (Nicht eingestellt Standardeinstellung) Kennwortänderungen (Entsperrt Standardeinstellung) Legt die Interaktion zwischen dem System kennwort und dem AdministratorKennwort fest. Locked (Gesperrt) verhindert, dass ein Benutzer ohne ein gültiges Administrator-Kennwort das System kennwort ändert.
Energieverwaltung Wiederherstellung Netzstrom (Aus Standardeinstellung) Auto Power On (Automatisches Einschalten) (Aus Standardeinstellung) Stellt den Computer so ein, dass er automatisch eingeschaltet wird. Off (Aus) deaktiviert diese Funktion. Everyday (Täglich) schaltet den Computer täglich zu der Zeit ein, die unter Auto Power Time (Uhrzeit für automatisches Einschalten) eingestellt ist.
Wartung Service-Tag-Nummer Zeigt die Service-Tag-Nummer für Ihren Computer an. SERR-Meldung Bei einigen Grafikkarten ist es erforderlich, dass SERR-Meldungen deaktiviert sind. (Aktiviert Standardeinstellung) Load Defaults Stellt die Werkseinstellungen der System-Setup-Optionen wieder her. (Standardeinstellungen laden) Event Log Ermöglicht die Anzeige des Ereignisprotokolls. Einträge sind mit R für Read (gelesen) und U für Unread (ungelesen) markiert.
POST Behavior (POST-Verhalten) Fastboot (Schnellstart) (Aktiviert Standardeinstellung) Bei Aktivierung reduziert diese Funktion die Startzeit des Computers, indem einige Kompatibilitätsschritte übergangen werden. Bei Auswahl von Off (Aus) werden keine Schritte während des Computerstarts übersprungen. Bei Auswahl von On (Ein) startet das System schneller. Numlock Key (Num-Taste) Legt die Funktionsweise der nummerischen Tasten auf der rechten Seite der Tastatur fest.
• Onboard or USB CD-ROM Drive (Eingebautes oder USB-CD-ROM-Laufwerk) - Der Computer versucht, vom CD-ROM-Laufwerk aus zu starten. Wenn sich keine CD im Laufwerk befindet oder die CD nicht startfähig ist, wird eine Fehlermeldung ausgegeben. • Onboard Network Controller (Eingebauter Netzwerkcontroller) - Der Computer versucht, vom Netzwerkcontroller zu starten. Wenn kein Betriebssystem vorhanden ist, wird eine Fehlermeldung ausgegeben.
3 Blättern Sie mit der Nach-oben- und mit der Nach-unten-Taste durch die Geräteliste. 4 Drücken Sie die Leertaste, um ein Gerät zu aktivieren oder zu deaktivieren. (Aktivierte Geräte weisen ein Kontrollhäkchen auf.) 5 Drücken Sie oder , um ein ausgewähltes Gerät in der Liste nach oben oder unten zu verschieben. Starten eines USB-Gerätes ANMERKUNG: Ein Systemstart kann nur von einem startfähigen USB-Gerät aus durchgeführt werden.
Jumper-Einstellungen Mini-Tower Jumper Einstellung PSWD Beschreibung Die Kennwortfunktionen sind aktiviert (Standardeinstellung). Kennwortfunktionen sind deaktiviert. RTCRST Die Echtzeituhr wurde nicht zurückgesetzt (Standard). Die Echtzeituhr wurde zurückgesetzt (zeitweise überbrückt).
3 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Wieder Einsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 115). 4 Schließen Sie Computer und Monitor an die Stromversorgung an und schalten Sie beide Geräte ein. 5 Wenn der Microsoft® Windows®-Desktop auf Ihrem Computer angezeigt wird, fahren Sie den Computer herunter (siehe „Ausschalten Ihres Computers“ auf Seite 15). 6 Schalten Sie den Monitor aus und trennen Sie ihn von der Stromversorgung.
3 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Wieder Einsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 115). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst an der Netzwerkwandsteckerbuchse und dann am Computer ein. 4 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie die Geräte ein.
• Hibernate (Ruhemodus). Dieser Ruhemodus senkt den Stromverbrauch auf ein Minimum, indem alle Daten im Systemspeicher auf die Festplatte geschrieben werden. Anschließend wird die Stromversorgung des Systems abgeschaltet. Wenn der Computer aus diesem Modus in den normalen Betriebsmodus übergeht, wird er neu gestartet, und der Speicherinhalt wird wiederhergestellt. Der Normalbetrieb wird an der Stelle wieder aufgenommen, an der der Computer in den Ruhemodus übergegangen ist. • Shutdown (Herunterfahren).
Batterie Austauschen der Batterie VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Um Beschädigungen von Komponenten durch elektrostatische Entladungen zu vermeiden, muss die statische Elektrizität aus dem Körper abgeleitet werden, bevor Sie elektronische Komponenten im Computer berühren. Berühren Sie dazu eine nicht lackierte Metallfläche am Computergehäuse.
VORSICHT: Eine falsch eingesetzte neue Batterie kann explodieren. Tauschen Sie die Batterie nur gegen eine Batterie des selben oder eines gleichwertigen, vom Hersteller empfohlenen Typs aus. Entsorgen Sie die verbrauchte Batterie entsprechend den Anleitungen des Herstellers. So entfernen Sie die Batterie: 1 Erstellen Sie eine Kopie Ihrer Konfigurationsdaten im System-Setup-Programm, falls dies bisher noch nicht geschehen ist. 2 Befolgen Sie die Anweisungen unter „Vorbereitung“ auf Seite 15.
1 4 2 3 1 Systembatterie 2 Positive Seite des Batterieanschlusses 3 Lasche des Batteriesockels 4 Batteriesockel HINWEIS: Um Beschädigungen des Batterieanschlusses zu vermeiden, müssen Sie den Anschluss beim Auswechseln der Batterie gut festhalten. 5 Installieren Sie die neue Systembatterie. a Unterstützen Sie den Batterieanschluss, indem Sie fest auf die positive Seite des Anschlusses drücken.
Batterie
Austauschen der Systemplatine Entfernen der Systemplatine 1 Befolgen Sie die Anweisungen unter „Vorbereitung“ auf Seite 15. HINWEIS: Vor dem Berühren einer Komponente im Innern des Computers müssen Sie erst eine nicht lackierte Metallfläche, wie z. B. das Metall auf der Rückseite des Computers berühren, um sich zu erden. Wiederholen Sie diese Erdung während der Arbeit regelmäßig, um statische Elektrizität abzuleiten, die interne Bauteile beschädigen könnte.
Platinenschrauben für Mini-Tower-Systeme 2 1 1 Mini-Tower-Systemplatine 2 Schrauben (10) Legen Sie die Systemplatineneinheit, die Sie soeben entfernt haben, neben die Ersatz-Systemplatine um sicherzugehen, dass beide identisch sind. Austauschen der Systemplatine 1 Richten Sie die Platine vorsichtig am Gehäuse aus, und schieben Sie sie zur Rückseite des Computers. 2 Bringen Sie die Schrauben wieder an der Systemplatine an.
Speicher Ihr Computer unterstützt nur Nicht-ECC-DDR2-Speicher. Weitere Informationen über die von Ihrem Computer unterstützte Speicherart, erhalten Sie im Abschnitt „Speicher“ für die technischen Daten Ihres Computers: • „Mini-Tower - Technische Daten“ auf Seite 29. HINWEIS: Bevor Sie neue Speichermodule installieren, müssen Sie das neuste BIOS für Ihren Computer von der Dell Support-Website auf support.dell.com herunterladen. ANMERKUNG: Ein von Dell erworbener Speicher ist in die Garantie eingeschlossen.
Vergewissern Sie sich, dass Sie zuerst ein einzelnes Speichermodul im DIMM1-Anschluss installieren. Das ist der Anschluss, der sich am nächsten beim Prozessor befindet. Anschließend können Sie Module in den anderen Anschlüssen installieren. ANMERKUNG: Der Mini-Tower Computer hat vier Steckplätze. Mini Tower-Form Factor Matched-Paare A B A Matched-Speichermodulpaar in den Anschlüssen DIMM1 und DIMM2 (weiße Sicherungsklammern).
Das BIOS identifiziert beim Systemstart die Komponenten, die einen Adressbereich benötigen. Das bedeutet, das BIOS berechnet dynamisch die Größe des erforderlichen reservierten Adressbereichs. Danach subtrahiert es den reservierten Adressbereich von den 4GB, um die Größe des verwendbaren Adressbereichs zu bestimmen. • Wenn die gesamte installierte Computerspeicherkapazität unter dem nutzbaren Adressbereich liegt, ist die installierte Computerspeicherkapazität nur für das Betriebssystem verfügbar.
Installieren von Speicher VORSICHT: Bevor Sie Anweisungen an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Um Beschädigungen von Komponenten durch elektrostatische Entladungen zu vermeiden, muss die statische Elektrizität aus dem Körper abgeleitet werden, bevor Sie elektronische Komponenten im Computer berühren. Berühren Sie dazu eine nicht lackierte Metallfläche am Computergehäuse.
3 2 1 4 1 Kerben (2) 2 Speichermodul 3 Kerbe 4 Vorsprung HINWEIS: Um Schäden am Speichermodul zu vermeiden, setzen Sie das Modul gerade ein und drücken es gleichmäßig an beiden Seiten in den Anschluss. 4 Schieben Sie das Modul in den Anschluss ein, bis es einrastet. Wenn das Modul richtig eingesetzt wurde, rasten die Sicherungsklammern in den Kerben an beiden Enden des Moduls ein. 5 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Wieder Einsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 115).
8 Ist die angegebene Speichergröße nicht korrekt, schalten Sie den Computer und die Geräte aus, und trennen Sie sie vom Stromnetz. Öffnen Sie die Computerabdeckung, und prüfen Sie die installierten Speichermodule, um sicherzustellen, dass sie richtig in den Sockeln sitzen. Wiederholen Sie dann Schritte 5, 6 und 7. 9 Wenn der Gesamtwert für System Memory (Systemspeicher) korrekt ist, drücken Sie , um das System-Setup-Programm zu beenden.
Wieder Einsetzen der Computerabdeckung VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. 1 Stellen Sie sicher, dass alle Kabel angeschlossen sind und diese nicht das Schließen der Abdeckung behindern. Ziehen Sie die Netzkabel etwas zu sich hin, sodass sie sich nicht unterhalb der Laufwerke verfangen. 2 Achten Sie darauf, dass keine Werkzeuge oder andere Teile im Computer zurückbleiben.
Wieder Anbringen der Computerabdeckung
Reinigen des Computers VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Computer, Tastatur und Monitor VORSICHT: Trennen Sie den Computer vor der Reinigung vom Stromnetz. Reinigen Sie den Computer mit einem weichen Tuch, das mit Wasser befeuchtet wurde. Verwenden Sie keine flüssigen Reinigungsmittel oder Sprühreiniger, die eventuell entflammbare Stoffe enthalten.
4 Blasen Sie vorsichtig in das Kugelgehäuse, oder entfernen Sie Staub und Fusseln mit einer DruckluftDose. 5 Wenn sich an den Rollen im Kugelgehäuse Schmutz angesammelt hat, reinigen Sie die Rollen mithilfe eines Wattestäbchens, das leicht mit Reinigungsalkohol angefeuchtet wurde. 6 Richten Sie die Rollen wieder ordnungsgemäß aus, wenn die Justierung verändert wurde. Stellen Sie sicher, dass keine Fasern von Wattestäbchen zurückgeblieben sind.
Neu Installieren von Betriebssystem und Treibern VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Zur erneuten Installation von Windows® XP muss das Betriebssystem Microsoft® Windows® XP Service Pack 1 oder höher verwendet werden. ANMERKUNG: Wenn Sie ein Festplattenabbild installiert haben oder das Betriebssystem neu installieren mussten, führen Sie das DSS Hilfsprogramm aus.
Treiber identifizieren Wenn mit einem Gerät Probleme auftreten, finden Sie heraus, ob der Treiber die Ursache ist und aktualisieren Sie ihn gegebenenfalls. 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung. 2 Klicken Sie bei Eine Kategorie wählen auf Leistung und Wartung. 3 Klicken Sie auf System. 4 Klicken Sie im Bildschirm Systemeigenschaften auf die Registerkarte Hardware. 5 Klicken Sie auf Geräte-Manager.
Verwendung der optionalen Drivers and Utilities CD Wenn das Problem nicht mit der Rücksetzfunktion für Gerätetreiber bzw. der Systemwiederherstellung (siehe „Verwenden der Systemwiederherstellung von Microsoft® Windows® XP“ auf Seite 121) behoben werden konnte, installieren Sie den Treiber neu von der Drivers and Utilities CD (auch als ResourceCD bekannt). ANMERKUNG: Die CD Drivers and Utilities (ResourceCD) ist optional und deshalb möglicherweise nicht bei allen Computern im Lieferumfang enthalten.
Erstellen einer Wiederherstellungsreferenz 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Hilfe und Support. 2 Klicken Sie auf Systemwiederherstellung. 3 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Zurückversetzen des Computers in einen früheren Betriebszustand HINWEIS: Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien und beenden Sie alle geöffneten Programme, bevor Sie den Computer in einen früheren Betriebszustand zurückversetzen.
3 Klicken Sie auf Weiter. Das Fenster Systemwiederherstellung wird angezeigt. Anschließend startet der Computer neu. 4 Klicken Sie nach dem Neustart auf OK. Aktivieren der Systemwiederherstellung Falls nach einer erneuten Installation von Windows XP weniger als 200 MB freier Speicherplatz auf der Festplatte verbleiben, wird die Systemwiederherstellungsfunktion automatisch deaktiviert.
Neu Installieren von Windows XP Führen Sie zum neu Installieren von Windows XP die Anweisungen in den folgenden Abschnitten in der angegebenen Reihenfolge aus. Der Neuinstallationsvorgang kann 1 bis 2 Stunden in Anspruch nehmen. Nach der Neuinstallation des Betriebssystems müssen Sie auch die Gerätetreiber, das Virenschutzprogramm und andere Software neu installieren. HINWEIS: Die Betriebssystem-CD-ROM bietet Optionen zur Neuinstallation von Windows XP.
5 Drücken Sie die , um die markierte Partition auszuwählen (empfohlen) und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. Der Bildschirm Windows XP Setup wird angezeigt und das Betriebssystem beginnt damit, Dateien zu kopieren und die Geräte zu installieren. Im Verlauf dieses Vorgangs wird der Computer automatisch mehrmals neu gestartet. HINWEIS: Drücken Sie keine Taste, während die folgende Meldung angezeigt wird: Drücken Sie eine beliebige Taste zum Starten von der CD.
18 Klicken Sie auf Fertig stellen, um das Setup abzuschließen, und entnehmen Sie die CD aus dem Laufwerk. 19 Installieren Sie die entsprechenden Treiber erneut mit der Drivers and Utilities CD (siehe „Verwendung der optionalen Drivers and Utilities CD“ auf Seite 121). 20 Installieren Sie gegebenenfalls Ihre Virenschutz-Software erneut. 21 Installieren Sie Ihre Programme erneut.
Beheben von Störungen Tipps für die Behebung von Störungen Folgen Sie diesen Hinweisen, um Probleme mit dem Computer zu beheben: • Wenn das Problem erst seit dem Installieren oder Entfernen einer Komponente auftritt, prüfen Sie das Installationsverfahren, und stellen Sie sicher, dass die Komponente ordnungsgemäß installiert ist. • Funktioniert ein Peripheriegerät nicht, stellen Sie sicher, dass es ordnungsgemäß angeschlossen ist. • Wenn im Bildschirm eine Fehlermeldung erscheint, notieren Sie diese genau.
HINWEIS: Um Beschädigungen von Komponenten durch elektrostatische Entladungen zu vermeiden, muss die statische Elektrizität aus dem Körper abgeleitet werden, bevor Sie elektronische Komponenten im Computer berühren. Berühren Sie dazu eine nicht lackierte Metallfläche am Computergehäuse.
Probleme mit dem Laufwerk VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Steckdose.
Probleme beim Schreiben auf ein CD-/DVD-RW-Laufwerk A N D E R E P R O G R A M M E S C H L I E S S E N – Das CD/DVD-RW-Laufwerk muss beim Schreiben einen kontinuierlichen Datenfluss empfangen. Sobald der Datenfluss unterbrochen wird, tritt ein Fehler auf. Versuchen Sie, vor dem Beschreiben der CD/DVD-RW zuerst alle Programme zu beenden.
ÜBERPRÜFEN, OB DAS MODEM DATEN MIT WINDOWS AUSTAUSCHT – 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung. 2 Klicken Sie auf Drucker und andere Hardware. 3 Klicken Sie auf Telefon- und Modemoptionen. 4 Klicken Sie auf die Registerkarte Modems. 5 Klicken Sie auf den COM-Port Ihres Modems. 6 Klicken Sie auf Eigenschaften, klicken Sie auf die Registerkarte Diagnose und anschließend auf Modem abfragen, um sicherzustellen, dass eine Verbindung zwischen dem Modem und Windows besteht.
Probleme mit dem Lüfter VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Steckdose.
Ein Programm reagiert nicht PROGRAMM BEENDEN – 1 Drücken Sie die Tastenkombination . 2 Klicken Sie auf Anwendungen. 3 Klicken Sie auf das Programm, das nicht mehr reagiert. 4 Klicken Sie auf Task beenden. Ein Programm stürzt wiederholt ab ANMERKUNG: Anweisungen für die Installation von Software finden Sie im Allgemeinen in der jeweiligen Dokumentation oder auf einer mitgelieferten Diskette oder CD.
VE R W E N D E N S I E E I N V I R U S A B T A S T P R O G R A M M , U M D I E F E S T P L A T T E , D I S K E T T E N - U N D C D LAUFWERKE AUF VIREN ZU ÜBERPRÜFEN SPEICHERN UND SCHLIESSEN SIE ALLE GEÖFFNETEN DATEIEN ODER PROGRAMME, UND FAHREN SIE I H R E N C O M P U T E R Ü B E R D A S Start M E N Ü H E R U N T E R D E L L D I A G N O S T I C S A U S F Ü H R E N – Wenn alle Tests erfolgreich ausgeführt wurden, liegt der Fehler in der Software begründet. Siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 153.
Probleme mit der Maus VORSICHT: Bevor Sie irgendwelche in diesem Abschnitt beschriebene Verfahren ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. MAUSKABEL ÜBERPRÜFEN – 1 Prüfen Sie den Kabelstecker auf verbogene oder abgebrochene Stifte und auf beschädigte oder verschlissene Kabel. Biegen Sie verbogene Stifte wieder gerade. 2 Entfernen Sie das Mausverlängerungskabel, falls eines verwendet wird, und schließen Sie die Maus direkt an den Computer an.
Probleme mit dem Netzwerk Füllen Sie die „Diagnose-Checkliste“ auf Seite 173 beim Ausführen dieser Tests aus. VORSICHT: Bevor Sie irgendwelche in diesem Abschnitt beschriebene Verfahren ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. N E T Z W E R K K A B E L S T E C K E R Ü B E R P R Ü F E N – Überprüfen Sie, dass das Netzwerkkabel fest in den Netzwerkanschluss auf der Rückseite des Computers und die Netzwerkbuchse eingesteckt ist.
W E N N D A S S T R O M V E R S O R G U N G S L I C H T A U S I S T – ist der Computer ausgeschaltet oder erhält keinen Strom. • Verbinden Sie das Netzkabel erneut mit dem Netzanschluss auf der Rückseite des Computers und mit der Steckdose. • Wenn der Computer an eine Steckerleiste angeschlossen ist, stellen Sie sicher, dass das Steckerleistenkabel in einer Netzsteckdose steckt und die Steckerleiste eingeschaltet ist.
H A N D B U C H Z U I H R E M D R U C K E R K O N S U L T I E R E N – Informationen zur Einrichtung und zur Fehlerbehebung finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Drucker. S T E L L E N S I E S I C H E R, D A S S D E R D R U C K E R E I N G E S C H A L T E T I S T D I E VE R B I N D U N G E N D E S D R U C K E R K A B E L S P R Ü F E N – • Informationen zum Kabelanschluss finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Drucker.
Probleme mit seriellen oder parallelen Geräten Füllen Sie die „Diagnose-Checkliste“ auf Seite 173 aus, während Sie die Tests durchführen. VORSICHT: Bevor Sie irgendwelche in diesem Abschnitt beschriebene Verfahren ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. ANMERKUNG: Bei Problemen mit einem Drucker, siehe „Probleme mit dem Drucker“ auf Seite 137.
W I N D O W S -L A U T S T Ä R K E R E G L E R E I N S T E L L E N – Klicken Sie oder doppelklicken Sie auf das Lautsprechersymbol rechts unten auf dem Bildschirm. Stellen Sie sicher, dass eine passende Lautstärke eingestellt ist und die Klangwiedergabe nicht deaktiviert wurde.
F Ü H R E N S I E G G F . A U D I O C A R D D R I V E R D I A G N O S T I C S ( A U D I O K A R T E N T R E I B E R -D I A G N O S E ) A U S – Wenn Sie eine Audiokarte installiert haben, überprüfen Sie die Dokumentation Ihrer Audiokarte für nähere Einzelheiten. Ü B E R P R Ü F E N , O B S O F T W A R E - U N D H A R D W A R E -K O N F L I K T E V O R L I E G E N – Siehe „Neu Installieren von Treibern und Dienstprogrammen“ auf Seite 120.
ANSCHLUSS DES MAUSKABELS ÜBERPRÜFEN – • Wenn Sie eine Grafikkarte gekauft haben, vergewissern Sie sich, dass der Bildschirm an die Karte angeschlossen ist. • Stellen Sie sicher, dass der Bildschirm richtig angeschlossen ist (Weitere Information finden Sie im beiliegenden Schnellreferenzhandbuch). • Wenn Sie ein Monitorverlängerungskabel verwenden und das Problem sich durch Entfernen des Kabels beheben lässt, ist das Kabel defekt.
Wenn die Anzeige schlecht lesbar ist M O N I T O R E I N S T E L L U N G E N Ü B E R P R Ü F E N – Anleitungen zur Einstellung von Kontrast und Helligkeit des Monitors, zum Entmagnetisieren (Degaussierung) des Monitors und zur Durchführung des Monitorselbsttests finden Sie in der Monitordokumentation.
Beheben von Störungen
Funktionen bei Microsoft® Windows® XP und Windows® Vista™ Übertragen von Daten auf einen neuen Computer Microsoft® Windows® XP verfügt über einen Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen, um Ihre Daten vom Ausgangscomputer auf den Zielcomputer zu übertragen.
So bereiten Sie den Zielcomputer auf die Dateiübertragung vor: 1 Starten Sie das Dienstprogramm Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen. 2 Wenn der Begrüßungsbildschirm Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen erscheint, klicken Sie auf Weiter. 3 In der Anzeige Um welchen Computer handelt es sich? wählen Sie Neuer Computer aus und klicken Sie auf Weiter.
Ausführen des Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen ohne die Betriebssystem-CD Um den Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen ohne die Betriebssystem-CD auszuführen, müssen Sie eine Assistent-Diskette erstellen, mit der Sie eine Speicher-Abbilddatei auf einem Wechselmedium erstellen können.
So übertragen Sie die Daten auf den Zielcomputer: 1 Klicken Sie in der Anzeige auf dem neuen Computer Wechseln Sie jetzt zum Quellcomputer auf Weiter. 2 Wählen Sie in der Anzeige Wo befinden sich die Dateien und Einstellungen? die von Ihnen für die Übertragung Ihrer Einstellungen und Dateien bevorzugte Methode aus und klicken Sie auf Weiter. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Der Assistent liest die gesammelten Dateien und Einstellungen und überträgt sie auf den Zielcomputer.
ANMERKUNG: Eine Vielzahl an Dokumentationen wurden mit ihrem Computersystem geliefert. Sie werden feststellen, dass einige Dokumentationen auf Windows XP Bezug nehmen. Eine Dokumentation, die auf Windows XP Bezug nimmt, trifft im Allgemeinen auch auf Ihr Windows Vista-System zu. In einigen Fällen unterscheiden sich bei Windows Vista die Namen der Menüoptionen oder andere Anzeigenelemente.
ANMERKUNG: Software von Drittherstellern, die nicht mit Windows Vista kompatibel ist, sollte entfernt werden, bevor Sie das Upgrade zum Windows Vista-Betriebssystem ausführen. Stellen Sie sicher, dass Sie über eine Sicherheitskopie der Drittanbieter-Software verfügen, bevor Sie mit dem Windows Vista-Upgrade beginnen.
Die schnelle Benutzerumschaltung ermöglicht es mehreren Benutzern, gleichzeitig auf einen Computer zuzugreifen, ohne dass sich der ursprüngliche Benutzer abmelden muss. 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Abmelden. 2 Klicken Sie im Fenster Windows-Abmeldung auf Benutzer wechseln. Wenn Sie „schnelle Benutzerumschaltung“ verwenden, laufen von vorherigen Benutzern verwendete Programme im Hintergrund weiter, was sich u. U. auf die Reaktionszeit Ihres Computers auswirken kann.
Netzwerkinstallations-Assistent Microsoft® Windows® XP verfügt über einen Netzwerkinstallations-Assistenten, der Ihnen bei der Einrichtung eines Netzwerks hilft, damit Sie Dateien, Drucker oder Internetverbindungen zuhause und in kleinen Büros gemeinsam nutzen können. 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, und wählen Sie Alle Programme→ Zubehör→ Kommunikation aus. Klicken Sie anschließend auf Netzwerkinstallations-Assistent.
Tools und Programme zum Beheben von Störungen Dell Diagnostics VORSICHT: Bevor Sie irgendwelche in diesem Abschnitt beschriebene Verfahren ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Wann wird das Programm Dell Diagnostics eingesetzt? Wenn Probleme mit dem Computer auftreten, führen Sie die in diesem Abschnitt aufgeführten Überprüfungen durch und führen „Dell Diagnostics“ aus, bevor Sie Dell kontaktieren, um technische Unterstützung zu erhalten.
Starten von Dell Diagnostics von der Drivers and Utilities CD (optional) 1 Legen Sie die optionale Drivers and Utilities CD ein. 2 Computer herunterfahren und erneut starten. Wenn das DELL-Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort . Wenn Sie zu lange warten und das Windows-Logo eingeblendet wird, warten Sie, bis der WindowsDesktop angezeigt wird. Fahren Sie danach den Computer herunter und starten Sie ihn erneut. ANMERKUNG: Durch die nächsten Schritte wird die Startreihenfolge einmalig geändert.
2 Wenn beim Test eine Störung gefunden wird, wird eine Meldung mit dem Fehlercode und eine Beschreibung der Störung angezeigt. Notieren Sie den Fehlercode und die Problembeschreibung und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Setzen Sie sich mit Dell in Verbindung, wenn Sie den Fehler nicht beseitigen können (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 173). ANMERKUNG: Die Service-Tag-Nummer des Computers finden Sie im oberen Bereich der einzelnen Testanzeigen.
Systemanzeigeleuchten Das Licht am Netzschalter und die Festplattenlaufwerkanzeige können auf Probleme hinweisen. Stromversorgungslicht Problembeschreibung Stetig grün leuchtend Der Computer wird mit Strom Keine Korrekturmaßnahme erforderlich versorgt und arbeitet ordnungsgemäß. Grün blinkend Der Computer befindet sich im Energiesparmodus (Microsoft® Windows® XP).
Stromversorgungslicht Problembeschreibung Lösungsvorschlag Stromversorgungslicht stetig grün leuchtend, kein Signaltoncode während des POST, Computer stürzt bei POST ab Eine auf der Systemplatine integrierte Überprüfen Sie die Diagnoseanzeigen, Komponente ist möglicherweise um zu sehen, ob das spezifische fehlerhaft. Problem identifiziert wird (siehe „Diagnoseanzeigen“ auf Seite 157).
Leuchtmuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Die Speichermodule wurden erkannt, es ist jedoch ein Speicherfehler aufgetreten. • Wenn ein Speichermodul installiert ist, installieren Sie dieses neu und starten dann den Computer neu. (Anweisungen zur Entfernung und Installation von Speichermodulen finden Sie im Abschnitt „Speicher“ auf Seite 109.) • Wenn zwei oder mehr Speichermodule installiert sind, entfernen Sie die Module, installieren ein Modul neu und starten dann den Computer neu.
Leuchtmuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Es wurden keine Speichermodule erkannt. • Wenn ein Speichermodul installiert ist, installieren Sie dieses neu und starten dann den Computer neu. (Anweisungen zur Entfernung und Installation von Speichermodulen finden Sie im Abschnitt „Speicher“ auf Seite 109). • Wenn zwei oder mehr Speichermodule installiert sind, entfernen Sie die Module, installieren ein Modul neu und starten dann den Computer neu.
Leuchtmuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Ein Fehler ist aufgetreten. • Vergewissern Sie sich, dass die Kabel vom Festplattenlaufwerk, CD-Laufwerk Dieses Muster wird auch bei Aufrufen des und DVD-Laufwerk richtig an der System-Setup-Programms angezeigt Systemplatine angeschlossen sind. (siehe „Aufrufen des System-SetupProgramms“ auf Seite 88) und zeigt nicht • Überprüfen Sie die auf dem Bildschirm angezeigte Computermeldung. unbedingt ein Problem an.
Code Ursache 1-3-1 bis 2-4-4 Speicher wird nicht ordnungsgemäß erkannt oder verwendet 3-1-1 Fehler beim Slave-DMA-Register 3-1-2 Fehler beim Master-DMA-Register 3-1-3 Fehler beim Master-Interruptmaskenregister 3-1-4 Fehler beim Slave-Interruptmaskenregister 3-2-2 Ladefehler des Interrupt-Vektors 3-2-4 Fehler beim Testen des Tastatur-Controllers 3-3-1 Unterbrechung der NVRAM-Stromversorgung 3-3-2 Unzulässige NVRAM-Konfiguration 3-3-4 Fehler beim Testen des Videospeichers 3-4-1 Bildschi
A FILENAME CANNOT CONTAIN ANY OF THE FOLLOWING CHARACTERS (EIN DATEINAME DARF K E I N E S D E R F O L G E N D E N Z E I C H E N E N T H A L T E N ): \ / : * ? “ < > | – Verwenden Sie diese Zeichen nicht in Dateinamen. A R E Q U I R E D . D L L F I L E W A S N O T F O U N D ( E I N E E R F O R D E R L I C H E DLL-D A T E I W U R D E N I C H T G E F U N D E N ) – Für das Programm, das geöffnet werden soll, fehlt eine wichtige Datei.
D I S K E T T E D R I V E 0 S E E K F A I L U R E ( S U C H F E H L E R D E S D I S K E T T E N L A U F W E R K S 0 ) – Siehe „Probleme mit dem Laufwerk“ auf Seite 129. D I S K E T T E R E A D F A I L U R E ( F E H L E R B E I M L E S E N D E R D I S K E T T E ) – Siehe „Probleme mit dem Laufwerk“ auf Seite 129.
MEMORY ALLOCATION ERROR (FEHLER BEI DER SPEICHERZUWEISUNG) – 1 Schalten Sie den Computer für 30 Sekunden aus und starten Sie ihn dann erneut. 2 Laden Sie danach das Programm nochmals. 3 Zusätzliche Vorschläge zur Fehlerbehebung bei erneuter Anzeige einer Fehlermeldung finden Sie in der Dokumentation zu dem Programm.
NOT ENOUGH MEMORY OR RESOURCES. (NICHT GENÜGEND ARBEITSSPEICHER ODER RESSOURCEN.) CLOSE SOME PROGRAMS AND TRY AGAIN (NICHT GENÜGEND SPEICHER ODER RESSOURCEN V O R H A N D E N . S C H L I E ß E N S I E A N D E R E P R O G R A M M E , U N D W I E D E R H O L E N S I E D E N VO R G A N G ) – Schließen Sie alle Fenster, und öffnen Sie das gewünschte Programm. In einigen Fällen müssen Sie den Computer möglicherweise neu starten, um die Computer-Ressourcen wiederherzustellen.
T I M E - O F - D A Y C L O C K S T O P P E D ( TA G E S U H R A N G E H A L T E N ) – T I M E - O F - D A Y N O T S E T ( TA G E S Z E I T I S T N I C H T E I N G E S T E L L T ) - P L E A S E R U N T H E S YS T E M S E T U P P R O G R A M ( F Ü H R E N S I E D A S S YS T E M -S E T U P -P R O G R A M M A U S ) – Rufen Sie das System-Setup-Programm auf (siehe „Aufrufen des System-Setup-Programms“ auf Seite 88) und korrigieren Sie das Datum oder die Uhrzeit.
Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten Wenn ein Gerät während des Betriebssystem-Setups nicht erkannt wird oder zwar erkannt, aber nicht korrekt konfiguriert wird, können Sie die Inkompatibilität mit dem Geräte-Manager oder der HardwareProblembehandlung beheben. Microsoft® Windows® XP Um Inkompatibilitäten mithilfe des Geräte-Managers zu lösen: 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung. 2 Klicken Sie auf Leistung und Wartung und auf System.
Tools und Programme zum Beheben von Störungen
Wie Sie Hilfe bekommen Anfordern von Unterstützung VORSICHT: Falls das Computergehäuse entfernt werden muss, trennen Sie vorher die Netz- und Modemkabel von der Stromversorgung. 1 Führen Sie die Schritte unter „Tools und Programme zum Beheben von Störungen“ auf Seite 153 aus. 2 Führen Sie „Dell Diagnostics“ aus (siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 153). 3 Erstellen Sie eine Kopie der Diagnose-Checkliste (siehe „Diagnose-Checkliste“ auf Seite 173) und füllen Sie sie aus.
Dell kann elektronisch über die folgenden Adressen erreicht werden: • World Wide Web www.dell.com/ www.dell.com/ap/ (Nur für Asien und den Pazifikraum) www.dell.com/jp (Nur für Japan) www.euro.dell.com (nur für Länder in Europa) www.dell.com/la/ (lateinamerikanische und karibische Länder) www.dell.ca/ (Nur für Kanada) • Anonymes FTP (File Transfer Protocol) ftp.dell.com/ Melden Sie sich als Benutzer: anonymous an und verwenden Sie Ihre E-Mail-Adresse als Kennwort.
Automatisches Auftragsauskunftsystem Um den Status der von Ihnen bestellten Dell™-Produkte abzufragen, können Sie die Website support.dell.com besuchen oder den automatischen Auftragsauskunftsdienst anrufen. Über eine Bandansage werden Sie zur Angabe bestimmter Informationen aufgefordert, die erforderlich sind, um Ihre Bestellung zu finden und darüber Auskunft zu geben. Die Telefonnummer für Ihre Region finden Sie unter „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 173.
4 Falls das Gerät zur Gutschrift zurückgesendet wird, legen Sie alle zugehörigen Zubehörteile (z. B. Netzkabel, Software-Disketten, Handbücher usw.) bei. 5 Schicken Sie die Geräte in der Originalverpackung (oder einer ähnlichen Verpackung) zurück. Beachten Sie, dass Sie die Versandkosten tragen müssen. Außerdem sind Sie verantwortlich für die Transportversicherung aller zurückgeschickten Produkte und tragen das volle Risiko für den Versand an Dell. Nachnahmesendungen werden nicht angenommen.
Diagnose-Checkliste Name: Datum: Adresse: Telefonnummer: Service-Tag-Nummer (Strichcode auf der Rückseite oder Unterseite des Computers): Express-Servicecode: Rücksendenummer (falls durch den technischen Support von Dell vergeben): Betriebssystem und Version: Geräte: Erweiterungskarten: Ist Ihr Computer an ein Netzwerk angeschlossen? Ja / Nein Netzwerk, Version und Netzwerkadapter: Programme und deren Versionen: Ermitteln Sie mithilfe der Dokumentation zum Betriebssystem den Inhalt der Startdateien Ihres Sy
Die Web-Adressen für Ihr Land finden Sie im entsprechenden Abschnitt in der Tabelle unten. ANMERKUNG: Die gebührenfreien Nummern gelten in den entsprechend aufgeführten Ländern. ANMERKUNG: In bestimmten Ländern ist der Support speziell für Dell™ XPS™-Computer unter einer anderen Telefonnumer verfügbar. Diese wird für die entsprechenden Länder aufgeführt. Wenn in der Liste keine Telefonnummer speziell für XPS Computer aufgeführt ist, können Sie Dell über die genannte SupportTelefonnummer erreichen.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Bahamas Support (allgemein) gebührenfrei: 1-866-278-6818 Barbados Support (allgemein) 1-800-534-3066 Belgien (Brüssel) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl China (Xiamen) Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Nationale Vorwahl: 86 Technischer Support; Website: support@dell.com.cn Ortsvorwahl: 592 Technischer Support; E-Mail: cn_support@dell.com Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Kundenbetreuung E-mail: customer_cn@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Dänemark (Kopenhagen) Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Finnland (Helsinki) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 990 E-Mail: fi_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Griechenland Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Guatemala Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Support (allgemein) 1-800-999-0136 Guyana Support (allgemein) gebührenfrei: 1-877-270-4609 Hongkong Website: support.ap.dell.com Internationale Vorwahl: 001 Technischer Support; E-Mail: HK_support@Dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Irland (Cherrywood) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: dell_direct_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Italien (Mailand) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Japan (Kawasaki) Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Website: support.jp.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Kanada (North York, Ontario) Online-Bestellstatus: www.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Lateinamerika Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Technischer Support für Kunden (Austin, Texas, USA) 512 728-4093 Kundendienst (Austin, Texas, USA) 512 728-3619 Fax (Technischer Support und Kundendienst) (Austin, Texas, USA) 512 728-3883 Vertrieb (Austin, Texas, USA) 512 728-4397 Vertrieb per Fax (Austin, Texas, USA) 512 728-4600 oder 512 728-37
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Mexiko Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Technischer Support für Kunden Internationale Vorwahl: 00 Nationale Vorwahl: 52 Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern 001-877-384-8979 oder 001-877-269-3383 Vertrieb 50-81-8800 oder 01-800-888-3355 Kundendienst 001-877-384-8979 oder 001-877-269-3383 Zentrale 50-81-8800 oder 01-800-888-3355 Montserrat Support (allgemein) Neuseeland Website:
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Norwegen (Lysaker) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Portugal Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Singapur (Singapur) Internationale Vorwahl: 005 Nationale Vorwahl: 65 Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern ANMERKUNG: Die Telefonnummern in diesem Abschnitt sollten nur innerhalb von Singapur oder Malaysia angerufen werden. Website: support.ap.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Südafrika (Johannesburg) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: E-Mail: dell_za_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern Tschechische Republik (Prag) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: czech_dell@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern und gebührenfreie Nummern USA (Austin, Texas) Automatisches Auftragsauskunftsystem gebührenfrei: 1-800-433-9014 Internationale Vorwahl: 011 AutoTech (Notebooks und Desktop-Computer) gebührenfrei: 1-800-247-9362 Nationale Vorwahl: 1 Hardware- und Garantie-Support (Dell Fernseher, Drucker und Projektoren) für Beziehungskunden gebührenfrei:
Garantie Dell Inc. („Dell“) stellt seine Hardwareprodukte aus neuen oder neuwertigen Teilen oder Komponenten mit Industriestandards entsprechenden Verfahren her. Nähere Informationen zur Dell-Garantie für Ihren Computer finden Sie im Produktinformationshandbuch oder einer separaten Garantiebescheinigung, die im Lieferumfang Ihres Computers enthalten ist.
Garantie
FCC-Hinweise (nur für die USA) FCC-Klasse B Dieses Gerät erzeugt und benutzt Hochfrequenzenergie und kann diese möglicherweise auch ausstrahlen; es kann möglicherweise Störungen beim Radio- und Fernsehempfang verursachen, wenn es nicht den Anweisungen im Handbuch des Herstellers entsprechend installiert wurde. Dieses Gerät wurde getestet und entspricht den in Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen für digitale Geräte der Klasse B festgelegten Grenzwerten.
• Hersteller: Dell Inc. Worldwide Regulatory Compliance & Environmental Affairs One Dell Way Round Rock, TX 78682 USA 512-338-4400 ANMERKUNG: Weitere Zulassungsinformationen finden Sie in Ihrem Produktinformationshandbuch.
Glossar Die Begriffe in diesem Glossar dienen lediglich der Information. Die hier beschriebenen Funktionen sind nicht zwangsläufig Bestandteil Ihres Computers. A AC – Wechselstrom – Form der Elektrizität, mit der Ihr Computer betrieben wird, wenn Sie das Netzkabel des Netzteils an eine Steckdose anschließen.
Bus-Geschwindigkeit – Geschwindigkeit in MHz, mit der ein Bus Daten überträgt. Byte – Grundlegende von Ihrem Computer verwendete Dateneinheit. Ein Byte entspricht acht Bit. C C – Celsius – Temperaturmessskala, bei der 0° der Gefrierpunkt und 100° der Siedepunkt von Wasser ist. Cache – Ein spezieller schneller Speichermechanismus, bei dem es sich entweder um einen reservierten Bereich des Arbeitsspeichers oder um ein unabhängiges schnelles Speichergerät handeln kann.
DIN-Anschluss – Ein runder, 6-poliger Anschluss nach DIN (Deutsches Institut für Normung). DIN-Anschlüsse werden in der Regel verwendet, um PS/2-Tastaturen oder Mäuse anzuschließen. Disk-Striping – Verfahren zur Verteilung von Daten auf mehrere Festplatten. Striping kann Vorgänge beschleunigen, bei denen Daten aus dem Festplattenspeicher gelesen werden. Computer, die diese Technik einsetzen, ermöglichen es dem Anwender in der Regel, die Größe einer Dateneinheit oder die Stripe-Größe auszuwählen.
EPP – verbesserter paralleler Port (Enhanced Parallel Port) – Bauweise eines parallelen Anschlusses, die eine Datenübertragung in beide Richtungen ermöglicht. Erweiterungskarte – Eine Platine, die in den Erweiterungssteckplatz auf der Systemplatine des Computers eingesteckt wird und mit der die Fähigkeiten des Computers erweitert werden. Dazu gehören beispielsweise Grafik-, Modem- und Soundkarten.
Grafikmodus – Anzeigemodus, der als x horizontale Bildpunkte mal y vertikale Bildpunkte mal z Farben definiert werden kann. Der Grafikmodus kann eine unbegrenzte Anzahl an Formen und Schriftarten darstellen. GUI – Grafische Benutzeroberfläche (Graphical User Interface) – Software, die über Menüs, Fenster und Symbole vom Benutzer bedient wird. Die meisten Programme unter dem Betriebssystem Windows verfügen über GUIs.
ISP – Internetdienstanbieter (Internet Service Provider) – Ein Unternehmen, das Zugriff auf seinen Host-Server ermöglicht. Damit können Sie eine direkte Verbindung zum Internet herstellen, E-Mails senden und empfangen und Websites aufrufen. Der Internetdiensteanbieter stellt üblicherweise gegen eine Gebühr ein Software-Paket, einen Benutzernamen und Einwahlnummern bereit. K Kb – Kilobit – Dateneinheit - entspricht 1024 Bit. Maßeinheit für die Kapazität von Speicherbausteinen.
Mini PCI – Ein Standard für integrierte Peripheriegeräte mit primärer Verwendung für Kommunikation, wie z. B. Modems und NICs. Die Mini PCI ist eine kleine externe Karte, die in ihrer Funktion der gängigen PCIErweiterungskarte entspricht. Mini-Card – Eine kleine Karte für integrierte Peripheriegeräte wie z. B. Kommunikations-NICs. Die Mini-Card PCI entspricht in ihrer Funktion der gängigen PCI-Erweiterungskarte.
PCMCIA – Personal Computer Memory Card International Association – Verband, der Standards für PC Cards festlegt. PIO – programmierte Ein-/Ausgabe (Programmed Input/Output) – Verfahren zur Datenübertragung zwischen zwei Geräten über den Prozessor als Bestandteil des Datenpfads. Pixel – Bildpunkt auf einem Bildschirm. Die Pixel sind in Spalten und Zeilen als Raster angeordnet.
RPM (U/min) – Umdrehungen pro Minute (Revolutions per Minute, rpm) – Anzahl der Umdrehungen pro Minute. Die Festplattengeschwindigkeit wird in der Regel in U/min gemessen. RTC – Echtzeituhr (Real Time Clock) – Akkubetriebene Uhr auf der Systemplatine, die Datum und Uhrzeit nach dem Herunterfahren des Computers weiterhin misst. RTCRST – Zurücksetzen der Echtzeituhr (Real-Time Clock Reset) – Jumper auf der Systemplatine mancher Computer, der oftmals für die Behebung von Störungen verwendet werden kann.
Surge Protector (Überspannungsschutz) – Schützt den Computer vor Spannungsspitzen im Stromnetz, die z. B. bei einem Gewitter auftreten können. Überspannungsschalter bieten keinen Schutz vor Blitzschlägen oder Spannungsabfällen, die auftreten, wenn die Spannung mehr als 20 Prozent unter die normale Stromspannung abfällt. T Netzwerkverbindungen werden von Überspannungsschutzschaltern nicht geschützt. Trennen Sie daher bei einem Gewitter stets das Netzwerkkabel vom Netzwerkanschluss.
USV – unterbrechungsfreie Stromversorgung – Notstromversorgung, die einsetzt, wenn die Stromversorgung aussetzt oder unter einen bestimmten Spannungswert fällt. Die USV gewährleistet für einen begrenzten Zeitraum den Computerbetrieb, wenn die normale Stromversorgung ausfällt. USV-Systeme bieten einen Überspannungsschutz und dienen auch zur Spannungsregulierung. Kleine USV-Systeme liefern einige Minuten lang Akkustrom, damit Sie genügend Zeit haben, den Computer herunterzufahren.
WWAN – Wireless Wide Area Network. WirelessHochgeschwindigkeits-Datennetzwerk, das sich CellularTechnologie bedient und einen viel größeren geografischen Bereich abdeckt als WLAN. WXGA – Wide-Aspect Extended Graphics Array – Grafik-Standard für Grafikkarten und Controller, der eine Bildauflösung bis zu 1280 x 800 unterstützt. X XGA – Extended Graphics Array – Grafik-Standard für Grafikkarten und Controller, der eine Bildauflösung bis zu 1024 x 768 unterstützt.