Reference Guide

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Storage Management-Dienst verwenden
Tabelle 6-1 beschreibt diese Befehlsebenen.
Nach den Befehlsebenen erfordert die Befehlssyntax für omreport und
omconfig ggf. ein oder mehrere Name=Wertpaare. Die Name=Wertpaare
legen bestimmte Objekte (wie z. B. eine bestimmte physische Festplatte)
oder Optionen (wie z. B. Blinken oder Blinken beenden) fest, die der
Befehl ausführt.
Zum Beispiel besitzt die folgende omconfig-Befehlssyntax für das Blinken
einer physischen Festplatte drei Ebenen und drei Name=Wertpaare:
omconfig storage pdisk action=blink controller=id
pdisk=<PHYSISCHE FESTPLATTEN-ID>
wobei PDISKID=<connector:enclosureID:targetID | connector:targetID>
In diesem Beispiel handelt es sich bei id in controller=id um die
Controller
-Nummer, Controller 1 wird als controller=1 angegeben.
Syntax für erforderliche, optionale und variable
Befehlselemente
Die Befehle omreport und omconfig besitzen mehrere Name=Wertpaare.
Diese Name=Wertpaare können erforderliche, optionale und variable
Parameter beinhalten. Tabelle 6-2 beschreibt die Syntax, die auf diese
Parameter hinweist.
Tabelle 6-1. Beispielbefehlsebenen
Befehlsebene 1 Befehlsebene 2 Befehlsebene 3 Verwendung
omconfig Gibt den Befehl an
Speicher Kennzeichnet den Server Admini-
strator-Dienst (in diesem Fall
Storage Management), der den
Befehl ausführt.
pdisk Bestimmt den Objekttyp, für den
der Befehl gedacht ist.