Users Guide

Wenn Sie für ein Hardwareprofil bereitstellen, klicken Sie auf Weiter. Sie gelangen zum
Bereitstellungsassistent Schritt 6.
Wenn Sie für ein Hypervisor-Profil bereitstellen, klicken Sie auf Weiter. Sie gelangen zum
Bereitstellungsassistent Schritt 3.
Bereitstellungsassistent Schritt 3: Globale Einstellungen
Sie können einen Hypervisor entweder auf einem Festplattenlaufwerk oder einem internen Dual SD-Modul bereitstellen.
Wenn ein internes Dual SD-Modul auf mindestens einem der ausgewählten Server verfügbar ist, wird die Option interne
Dual-SD-Modul
standardmäßig aktiviert. Wenn dies nicht der Fall ist, sind die Optionen Festplatte und Internes Dual SD-
Modul nicht ausgewählt.
Um den Hypervisor bereitzustellen, führen Sie die folgenden Schritte aus:
1. Wählen Sie auf der Seite „Globale Einstellungen“ eine der folgenden Optionen aus:
Festplatte - Stellt den Hypervisor auf der Festplatte bereit.
Internes Dual SD-Modul – Stellt den Hypervisor auf dem internen Dual SD-Modul bereit.
2. Wenn einer der ausgewählten Server kein internes Dual SD-Modul unterstützt oder während der Bereitstellung
kein internes Dual SD-Modul vorhanden ist, führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:
Markieren Sie das Kontrollkästchen Hypervisor auf der ersten Festplatte für die Server bereitstellen, die über
kein internes Dual SD-Modul verfügen, wenn Sie möchten, dass der Hypervisor auf der ersten Festplatte der
Server bereitgestellt wird.
VORSICHT: Wenn Sie diese Option auswählen und den Hypervisor auf der ersten Festplatte der Server
bereitstellen, werden alle Daten auf den Festplattenlaufwerken gelöscht.
Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Hypervisor auf der ersten Festplatte für die Server bereitstellen, die über
kein internes Dual SD-Modul verfügen, um die Bereitstellung auf diesen Servern zu überspringen und mit der
Hypervisor-Bereitstellung auf dem nächsten Server fortzufahren.
3. Klicken Sie auf Weiter.
Klicken Sie auf Bereitstellungsassistent Schritt 4: Server-Identifikation, um die Aufgabe mit Schritt 4 fortzusetzen.
Bereitstellungsassistent Schritt 4: Server-Identifikation
Die Server-Identifikation kann auf zwei Arten durchgeführt werden:
Durch Eingabe der Netzwerkinformationen (IP Adresse, Subnetzmaske und Gateway); ein vollständig qualifizierter
Domänenname für den Hostnamen ist obligatorisch. Die Verwendung von
localhost
für das FQDN wird nicht
unterstützt. Das FQDN wird verwendet, wenn der Host dem vCenter hinzugefügt wird.
Durch Verwenden des Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) zum Konfigurieren der IP-Adressen,
Subnetzmaske, Gateway-IP, Hostname und bevorzugter/alternativer DNS-Server. Die von DHCP zugewiesene IP-
Adresse wird verwendet, wenn der Host dem vCenter hinzugefügt wird. Bei der Verwendung von DHCP wird
empfohlen, dass eine IP-Reservation für ausgewählte NIC MAC-Adressen verwendet werden.
ANMERKUNG: Verwenden Sie einen Fully Qualified Domain Name (FQDN, vollständig qualifizierten
Domänennamen) für den Hostnamen anstatt von localhost. Beginnend mit ESXi 5.1 hindert ein Wert von localhost
das Dell Management-Plugin daran, vom Host gesandte Ereignisse zu verarbeiten. Erstellen Sie eine DNS-
Aufzeichnung, die die IP-Adresse zum FQDN auflöst. Damit SNMP-Warnungen von ESXi 5.1 korrekt identifiziert
werden, konfigurieren Sie den DNS-Server so, dass er rückwärtige Suchanfragen unterstützt. Die DHCP-
Reservationen und DNS-Hostnamen müssen an Ort und Stelle sein und überprüft werden, bevor die Ausführung
des Bereitstellungs-Jobs geplant wird.
Dieser Bildschirm stellt die Option zur Angabe einer VLAN-ID bereit. Wenn eine VLAN-ID bereitgestellt wird, wird sie
während der Bereitstellung auf die Verwaltungsschnittstelle des Hypervisors angewandt und markiert allen
Datenverkehr mit der VLAN-ID.
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