Users Guide
Remote-ÄnderungvonSystemeinstellungen
OMCI gibt IT-AdministratorendieMöglichkeit,vonDellGeschäftskundenBIOS-Einstellungen einzuholen und einzustellen, wie z.B. USB-Portkonfiguration,
Startreihenfolge und NIC-Einstellungen.
ÜberwachendesSystemzustandsundStatusbericht
OMCIüberwachtdenSystemzustand,wiez.B.LüfterstatusundmeldetsolcheStatusdurchNTEreignisprotokolleinträgeundCIM-Ereignisse.
Was ist neu in dieser Version?
l UnterstütztdenZugriffaufKlassenundEigenschaftendesneuenNamensraumes(Namespace)in- „root/dcim/sysman“ durch DCIM (Dell Common
Information Model). Auf die Klassen und Eigenschaften der Version 7.x (Legacy Namespace) kann in - „root/dellomci“ zugegriffen werden.
l UnterstütztdenZugriffaufspezifischeHW-Bestandsinformationen und HW-Benachrichtigungsinformationen durch CIM/WSMAN.
l UnterstütztdenZugriffdurchdievorhandenenProtokolle,wiez.B.HTTPS.
l UnterstütztdieVerwendungdesKompatibilitätsnamensraumes„root/interop,“ um nach in der aktuellen Version implementierten Profilen zu suchen.
¡ UnterstütztdieVerwendungdesProfils„RegisteredProfiles“, um nach registrierten Profilen zu suchen.
¡ UnterstütztdieVerwendungdesProfils„ReferenceProfiles“, um nach anderen Referenzen zu suchen, die auf ein bestimmtes Profil verweisen.
In OMCI verwendete Standards und Protokolle
OMCIverwendetWMIundermöglichtWSMAN-Protokolle.
CIM und WMI Technologie-Überblick
DieDistributedManagementTaskForce(DMTF)istdiebranchenweitanerkannteNormungsorganisation,dieführendinderEntwicklung,Adaptierung,
VereinheitlichungvonVerwaltungsstandards(einschließlichCIMundASF)undbeiInitiativenfürDesktop-, Unternehmens- und Internetumgebungen ist.
CIM
Das CIM, das von der Desktop Management Task Force (DMTF) als Teil der Internet-basierten Unternehmensverwaltungsinitiative (WBEM) erstellt wurde,
bietet eine vereinheitlichte Ansicht von physischen und logischen Objekten in der verwalteten Umgebung.
Im Folgenden finden Sie wichtige Informationen zu CIM:
l CIM ist ein objektorientiertes Datenmodell zur Beschreibung von Verwaltungsinformationen. CIM beschreibt die Art, wie die Daten organisiert werden,
jedochnichtunbedingtdasTransportmodellzurÜbertragungderDaten.DievorherrschendeTransportmethodeistMicrosoft®Windows®Management
Instrumentation (WMI).
l CIM-fähigeVerwaltungsanwendungensammelnInformationenvoneinerVielzahlvonCIM-Objekten und -Komponenten,einschließlichClient- und
Server-Systemen,NetzwerkinfrastrukturgerätenundAnwendungen.
l Die CIM-SpezifikationführtZuweisungsmethodenfürdieverbesserteKompatibilitätmitanderenVerwaltungsprotokollenauf.
l Das CIM-Datenmodell fasst alle Elemente in einer Netzwerkumgebung zusammen und beschreibt sie. Das CIM-SchemaliefertBeschreibungenüberdas
DatenmodellundteiltdasNetzwerkineineReiheverwalteterObjekteein,diezusammenhängenundallgemeinklassifiziertsind.
l Das CIM-SchemawirdübereineMOF-Datei (Verwaltetes Objektformat) definiert, die ein standardisiertes Modell zur Beschreibung von
Verwaltungsinformationen zwischen Clients in einem Verwaltungssystem bietet. Die MOF-Datei ist nicht an eine spezielle Implementierung gebunden;
sieermöglichtdenAustauschvonVerwaltungsinformationenzwischenvielenverschiedenenVerwaltungssystemenundClients.
WMI
Microsoft®Windows®Management Instrumentation (WMI) ist die Microsoft-Methode zur Implementierung von Webbasierter Unternehmensverwaltung
(WBEM). Die WMI ist in Microsoft Windows-Plattformenintegriert.WMIunterstütztCIM- und Microsoft-spezifische CIM-Erweiterungen.
WMIenthält:
l Einen kraftvollen Satz nativer Dienste, wie z.B. das abfragebasierte Einholen von Informationen und Ereignisbenachrichtigung.
l Umfassende Scripting-MöglichkeitüberWSH(WindowsScriptingHost).
l DenCIMOM,derdieSchnittstelleundderBearbeitungspunktfürCIM-Objekte und -Informationen ist.
l Das Repository, in dem CIMOM die Verwaltungsdaten speichert.










