Informationsquellen Dellâą Latitudeâą X1 Benutzerhandbuch ANMERKUNG: Einige Leistungsmerkmale sind möglicherweise fĂŒr Ihren Computer oder in bestimmten LĂ€ndern nicht verfĂŒgbar. ANMERKUNG: ZusĂ€tzliche Informationen werden eventuell mit dem Computer geliefert.
l l Informationen zum Konfigurieren von Systemeinstellungen Informationen zur Fehlerbeseitigung und zum Beheben von Störungen Hilfe- und Supportcenter von MicrosoftÂź WindowsÂź XP 1. 2. l l Service-Tag-Nummer und Express-Servicecode Microsoft Windows-Lizenzetikett Klicken sie auf die SchaltflĂ€che Start und anschlieĂend auf Help and Support (Hilfe und Support). Klicken Sie auf User's and system guides (Benutzer- und SystemhandbĂŒcher) und anschlieĂend auf User's guides (BenutzerhandbĂŒcher).
dem von Ihnen bestellten Betriebssystem ab. ANMERKUNG: Die CD fĂŒr das Betriebssystem ist optional und möglicherweise nicht bei Ihrem Computer im Lieferumfang enthalten.
Wissenswertes ĂŒber Ihren Computer Dellâą Latitudeâą X1 Benutzerhandbuch Vorderansicht Linke Seitenansicht Rechte Seitenansicht RĂŒckansicht Unterseite Vorderansicht 1 Bildschirm 2 Tastatur 3 Touchpad 4 Touchpad-Tasten (2) 5 GerĂ€te- und Tastaturstatusanzeigen 6 Steckplatz fĂŒr eine Secure Digital-Speicherkarte GerĂ€testatusanzeigen Leuchtet, wenn der Computer Daten liest oder schreibt. HINWEIS: Schalten Sie den Computer auf keinen Fall aus, wenn die -Anzeige blinkt, da dies zu Datenverlust fĂŒhren kann.
Leuchtet, wenn BluetoothÂź Wireless-Technologie aktiviert ist. Zum Aktivieren oder Deaktivieren von BluetoothÂź Wireless-Technologie drĂŒcken Sie auf . Zeigt den Akkuladezustand an. Leuchtet, wenn der Computer eingeschaltet wird, oder blinkt, wenn sich der Computer im Standby-Modus befindet. Ist der Computer an eine Steckdose angeschlossen, leuchtet die ÂĄ ÂĄ Wird der Computer mit Akkustrom versorgt, leuchtet die ÂĄ ÂĄ ÂĄ -Anzeige folgendermaĂen: Stetig grĂŒn leuchtend: Der Akku wird aufgeladen.
1 Netzadapteranschluss 2 Monitoranschluss 3 Erweiterter USB-Anschluss 4 1394-Anschluss 5 AudioanschlĂŒsse Netzadapteranschluss â Anschluss fĂŒr den Netzadapter, mit dem Sie den Computer mit Netzstrom statt mithilfe der Akkus versorgen können. Der Netzadapter wandelt Wechselstrom in den vom Computer benötigten Gleichstrom um. Sie können den Netzadapter bei ein- oder ausgeschaltetem Computer anschlieĂen. VORSICHT: Der Netzadapter eignet sich weltweit fĂŒr alle Steckdosen.
SchlieĂen Sie an den mit dem Symbol gekennzeichneten Anschluss Kopfhörer oder Lautsprecher an. SchlieĂen Sie an den mit dem Symbol gekennzeichneten Anschluss ein Mikrofon an. Rechte Seitenansicht 1 CompactFlash-Kartensteckplatz 2 USB-Anschluss 3 Netzwerkanschluss 4 Modemanschluss 5 Netzschalter CompactFlash-Kartensteckplatz â Der CompactFlash-Kartensteckplatz unterstĂŒtzt eine CompactFlash-Karte. CompactFlash-Karten dienen zum Speichern oder Sichern von Daten. USB 2.
Netzschalter â DrĂŒcken Sie den Netzschalter, um den Computer einzuschalten oder den Energiesparmodus aufzurufen oder zu beenden. HINWEIS: Um Datenverlust zu vermeiden, drĂŒcken Sie zum Ausschalten nicht den Netzschalter, sondern fahren Sie das Betriebssystem ordnungsgemÀà herunter. RĂŒckansicht 1 Sicherheitskabeleinschub Sicherheitskabeleinschub â Ăber den Sicherheitskabeleinschub kann eine handelsĂŒbliche Diebstahlschutzvorrichtung an den Computer angeschlossen werden.
Akkufachfreigabevorrichtung â Gibt den Akku frei. Akku-Ladestandanzeige â Zeigt den Akkuladezustand an. Weitere Informationen finden Sie unter âPrĂŒfen des Akkuladezustandsâ. Akku/Akkufach â Wenn sich ein Akku im Akkufach befindet, können Sie mit dem Computer arbeiten, ohne ihn ĂŒber eine Steckdose an das Stromnetz anzuschlieĂen. Weitere Informationen finden Sie unter âVerwenden eines Akkusâ.
Anhang Dellâą Latitudeâą X1 Benutzerhandbuch Hinweis fĂŒr Macrovision-Produkte Hinweis fĂŒr Macrovision-Produkte Dieses Produkt verfĂŒgt ĂŒber eine Technologie zum Schutz des Urheberrechts, das durch US-amerikanische Patente und andere Rechte zum Schutz geistigen Eigentums geschĂŒtzt ist. Die Verwendung dieser Schutztechnologie muss von Macrovision genehmigt werden und ist ausschlieĂlich fĂŒr den Heimeinsatz und andere eingeschrĂ€nkte Nutzungsbereiche vorgesehen, falls nicht anders von Macrovision genehmigt.
Verwenden eines Akkus Dellâą Latitudeâą X1 Benutzerhandbuch Akkuleistung PrĂŒfen des Akkuladezustands Aufladen des Akkus Entfernen des Akkus Einsetzen eines Akkus Lagern des Akkus Akkuleistung VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausfĂŒhren, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. FĂŒr eine optimale Leistung des Computers und zur Beibehaltung der BIOS-Einstellungen mĂŒssen Sie fĂŒr Ihren Laptop-Computer von Dellâą immer den Akku verwenden.
Weitere Informationen ĂŒber QuickSet erhalten Sie, wenn Sie mit der rechten Maustaste in der Taskleiste auf das Symbol und dann auf Hilfe klicken. Energieanzeige von MicrosoftÂź WindowsÂź Die Energie- bzw. Akkuanzeige von Windows zeigt die verbleibende Akkuladung an. Um die Ladung zu ĂŒberprĂŒfen, doppelklicken Sie auf das entsprechende Symbol in der Taskleiste. Weitere Informationen zur Registerkarte Power Meter (Energieanzeige) finden Sie unter Energieverwaltung.
Einsetzen eines Akkus Schieben Sie den Akku in den Schacht ein, bis die Freigabevorrichtung hörbar einrastet. Lagern von Akkus Entfernen Sie den Akku, wenn Sie den Computer fĂŒr lĂ€ngere Zeit lagern möchten. Akkus entladen sich wĂ€hrend einer lĂ€ngeren Lagerzeit. Nach einer langen Lagerung sollten Sie den Akku wieder vollstĂ€ndig aufladen, bevor Sie ihn verwenden.
Reinigen des Computers Dellâą Latitudeâą X1 Benutzerhandbuch Computer, Tastatur und Bildschirm Touchpad VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausfĂŒhren, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Computer, Tastatur und Bildschirm VORSICHT: Trennen Sie den Computer vor der Reinigung vom Stromnetz, und entfernen Sie alle installierten Akkus. Reinigen Sie den Computer mit einem weichen, leicht befeuchteten Tuch.
Kontaktaufnahme mit Dell Dellâą Latitudeâą X1 Benutzerhandbuch Dell kann elektronisch ĂŒber die folgenden Websites erreicht werden: l www.dell.com l support.euro.dell.com (Technischer Support) l premiersupport.dell.com (Technischer Support fĂŒr Bildungswesen, Behörden, Gesundheitswesen sowie mittelstĂ€ndische Betriebe/GroĂkunden, einschlieĂlich Premier-, Platin- und Gold-Kunden) Die Web-Adressen fĂŒr Ihr Land finden Sie im entsprechenden Abschnitt in der Tabelle unten.
Bolivien Support (allgemein) Brasilien Website: www.dell.
Telefonzentrale 06103 766-7000 Dominica Support (allgemein) Dominikanische Republik Support (allgemein) 1-800-148-0530 Ecuador Support (allgemein) gebĂŒhrenfrei: 999 -119 El Salvador Support (allgemein) 01-899-753-0777 Finnland (Helsinki) gebĂŒhrenfrei: 1-866-278-6821 Website: support.euro.dell.com E-Mail: support.euro.dell.
Hongkong Internationale Vorwahl: 001 Nationale Vorwahl: 852 Technischer Support (OptiPlex, Latitude, und Dell Precision) 2969 3191 Technischer Support (PowerAppâą, PowerEdgeâą, PowerConnectâą und PowerVaultâą) 2969 3196 Kundenbetreuung 3416 0910 FirmengroĂkonten 3416 0907 Globale Kundenprogramme 3416 0908 Unternehmen mittlerer GröĂe 3416 0912 Privatkunden und Kleinbetriebe Indien 2969 3105 Technischer Support 1600 33 8045 Vertrieb (FirmengroĂkunden) 1600 33 8044 Vertrieb (Privatkunden und Kl
Kanada (North York, Ontario) AutoTech (Automatischer technischer Support) gebĂŒhrenfrei: 1-800-247-9362 Kundenbetreuung (Privatkunden/Kleinbetriebe) gebĂŒhrenfrei: 1-800-847-4096 Kundenbetreuung (mittlere/groĂe Betriebe, Behörden) gebĂŒhrenfrei: 1-800-326-9463 Technischer Support (Privatkunden/Kleinbetriebe) gebĂŒhrenfrei: 1-800-847-4096 Technischer Support (mittelstĂ€ndische Betriebe/GroĂkunden, Behörden) gebĂŒhrenfrei: 1-800-387-5757 Internationale Vorwahl: 011 Technischer Support (Drucker, Projektor
Nationale Vorwahl: 64 Behörden und Unternehmen 0800 444 617 Vertrieb 0800 441 567 Fax Nicaragua Support (allgemein) 0800 441 566 001-800-220-1006 Website: support.euro.dell.
Website: support.euro.dell.com E-Mail: Tech_support_central_Europe@dell.com Schweiz (Genf) E-Mail fĂŒr französischsprachige Privatkunden/Kleinbetriebe sowie GroĂkunden: support.euro.dell.
Kundendienst (Penang, Malaysia) Nationale Vorwahl: 66 Trinidad und Tobago 604 633 4949 Vertrieb Firmenkunden gebĂŒhrenfrei: 1800 006 009 Vertrieb (allgemein) gebĂŒhrenfrei: 1800 006 006 Support (allgemein) 1-800-805-8035 Website: support.euro.dell.com E-Mail: czech_dell@dell.
AusfĂŒhren von Dell Diagnostics Dellâą Latitudeâą X1 Benutzerhandbuch Wann wird Dell Diagnostics eingesetzt? Starten von Dell Diagnostics von der Festplatte Starten von Dell Diagnostics von der Drivers and Utilities CD Dell Diagnostics-HauptmenĂŒ Wann wird Dell Diagnostics eingesetzt? Wenn Probleme mit dem Computer auftreten, fĂŒhren Sie die unter âBeheben von Störungenâ aufgefĂŒhrten MaĂnahmen durch und fĂŒhren Sie das Dell Diagnostics aus, bevor Sie von Dell technische UnterstĂŒtzung anfordern.
ANMERKUNG: Mit den nĂ€chsten Schritten wird die Startreihenfolge nur fĂŒr einen Startvorgang geĂ€ndert. Beim nĂ€chsten Start wird der Computer wieder gemÀà den im System-Setup-Programm festgelegten GerĂ€ten gestartet. 4. Wenn die Liste der StartgerĂ€te angezeigt wird, markieren Sie CD/DVD/CD-RW Drive (CD/DVD/CD-RW-Laufwerk) und drĂŒcken Sie auf die . 5. WĂ€hlen Sie im CD-StartmenĂŒ die Option CD/DVD/CD-RW Drive (CD/DVD/CD-RW-Laufwerk) aus. 6.
Verwenden des Bildschirms Dellâą Latitudeâą X1 Benutzerhandbuch Einstellen der Helligkeit Wechseln der Bildschirmausgabe Einstellen der Bildschirmauflösung UnabhĂ€ngiger Dual-Display-Modus Wechseln zwischen primĂ€rem und sekundĂ€rem AnzeigegerĂ€t Einstellen der Helligkeit Wenn der Dellâą-Computer mit Akkustrom betrieben wird, können Sie Energie sparen, indem Sie die Helligkeit mit und der Nach-oben- und Nach-untenTaste auf die niedrigste Stufe einstellen, bei der noch ein angenehmes Ablesen der Anzeige mögli
4. Probieren Sie verschiedene Einstellungen fĂŒr FarbqualitĂ€t und Bildschirmauflösung aus. UnabhĂ€ngiger Dual-Display-Modus Sie können einen externen Monitor oder einen Projektor an den Computer anschlieĂen und als eine Erweiterung zu Ihrem Bildschirm verwenden (diese Funktion wird auch als âunabhĂ€ngiger Dual-Display-Modusâ bzw. âerweiterter Desktop-Modusâ bezeichnet). In diesem Modus können Sie beide Anzeigen unabhĂ€ngig voneinander verwenden und Objekte von einer Anzeige auf die andere ziehen.
Anzeige. 4. Klicken Sie auf der Registerkarte Einstellungen auf ErweitertÂź Anzeigen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation, die Sie zusammen mit Ihrer Videokarte erhalten haben.
Treiber Dellâą Latitudeâą X1 Benutzerhandbuch Was ist ein Treiber? Identifizieren der Treiber Was ist ein Treiber? Treiber sind Programme, die GerĂ€te wie Drucker, Maus oder Tastatur steuern. Alle GerĂ€te benötigen ihr eigenes Treiberprogramm. Ein Treiber fungiert als âĂbersetzerâ zwischen dem GerĂ€t und allen anderen Programmen, die das GerĂ€t nutzen. Jedes GerĂ€t verfĂŒgt ĂŒber einen speziellen Befehlssatz, den nur der passende Treiber kennt.
4. Klicken Sie im Fenster Systemeigenschaften auf die Registerkarte Hardware. 5. Klicken Sie auf GerĂ€te-Manager. 6. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die GerĂ€te, fĂŒr die ein neuer Treiber installiert wurde und anschlieĂend auf Eigenschaften. 7. Klicken Sie auf die Registerkarte Treiber. 8. Klicken Sie auf RĂŒcksetzfunktion.
9. 10. Sobald der Name des gewĂŒnschten Treibers angezeigt wird, klicken Sie auf Weiter. Klicken Sie auf Fertig stellen und starten Sie den Computer neu.
Wie Sie Hilfe bekommen Dellâą Latitudeâą X1 Benutzerhandbuch Technische UnterstĂŒtzung Probleme mit der Bestellung Produktinformationen Einsenden von Teilen zur Reparatur auf Garantie oder zur Gutschrift Vor Ihrem Anruf Technische UnterstĂŒtzung Falls Sie Hilfe bei einem technischen Problem benötigen, unterstĂŒtzt Dell Sie gerne. VORSICHT: Falls das ComputergehĂ€use entfernt werden muss, mĂŒssen Sie vorher die Netz- und Modemkabel aus den Steckdosen ziehen. 1.
apsupport@dell.com (nur fĂŒr LĂ€nder in Asien und im Pazifikraum) support.jp.dell.com (nur fĂŒr Japan) support.euro.dell.com (nur fĂŒr LĂ€nder in Europa) l Elektronischer Vertriebsdienst sales@dell.com apmarketing@dell.com (nur fĂŒr LĂ€nder in Asien und im Pazifikraum) sales_canada@dell.com (nur fĂŒr Kanada) l Elektronischer Informationsdienst info@dell.
5. Schicken Sie die GerĂ€te in der Originalverpackung (oder einer Ă€hnlichen Verpackung) zurĂŒck. Beachten Sie, dass Sie die Versandkosten tragen mĂŒssen. AuĂerdem sind Sie verantwortlich fĂŒr die Transportversicherung aller zurĂŒckgeschickten Produkte und tragen das volle Risiko fĂŒr den Versand an Dell. Nachnahmesendungen werden nicht angenommen. RĂŒcksendungen, die diese Bedingungen nicht erfĂŒllen, werden von Dell nicht angenommen, und die GerĂ€te werden an Sie zurĂŒckgeschickt.
Glossar A B C D E F G H I K L M N O P R S T U V W X Z Die Begriffe in diesem Glossar dienen lediglich der Information. Die hier beschriebenen Funktionen sind nicht zwangslĂ€ufig Bestandteil Ihres Computers. A AC â AbkĂŒrzung fĂŒr âAlternating Currentâ (Wechselstrom) â Die ElektrizitĂ€t, mit der der Computer betrieben wird, wenn Sie das Netzkabel des Adapters an eine Steckdose anschlieĂen.
CD-Laufwerk â Ein Laufwerk, das ĂŒber optische Verfahren Daten von CDs liest. CD-Player â Die Software zum Wiedergeben von Musik-CDs. In der CD-Wiedergabesoftware wird ein Fenster mit SchaltflĂ€chen angezeigt, ĂŒber die CDs abgespielt werden können. CD-R â CD Recordable (Beschreibbare CD) â Beschreibbare Version der CD. Daten können nur einmal auf eine CD-R beschrieben werden. Sobald Daten aufgezeichnet sind, können sie nicht gelöscht oder ĂŒberschrieben werden.
E/A â Eingabe/Ausgabe â Ein Vorgang oder ein GerĂ€t, bei dem bzw. ĂŒber das Daten in den Computer eingegeben und von diesem abgerufen werden. Tastaturen und Drucker sind E/A-GerĂ€te. E/A-Adresse â Eine Adresse im RAM, die einem bestimmten GerĂ€t zugewiesen ist (beispielsweise einem seriellen Anschluss, parallelen Anschluss oder einem Erweiterungssteckplatz) und dem Prozessor ermöglicht, mit dem GerĂ€t zu kommunizieren.
GUI â Graphical User Interface (Grafische BenutzeroberflĂ€che) â Software, die ĂŒber MenĂŒs, Fenster und Symbole mit dem Benutzer kommuniziert. Die meisten Programme unter dem Betriebssystem Windows verfĂŒgen ĂŒber GUIs. H Herunterfahren â Der Vorgang, bei dem alle geöffneten Fenster und Programme geschlossen werden, das Betriebssystem beendet und der Computer ausgeschaltet wird. Wenn Sie den Computer ausschalten, bevor er vollstĂ€ndig heruntergefahren wurde, können Daten verloren gehen.
LED â Light-Emitting Diode (Leuchtdiode) â Eine elektronische Komponente, die Licht ausstrahlt, um den Status des Computers anzuzeigen. Local Bus â Ein Datenbus mit einem hohen Datendurchsatz zwischen GerĂ€ten und Prozessor. LPT â Line Print Terminal (Zeilendrucker) â Die Bezeichnung des parallelen Anschlusses fĂŒr einen Drucker oder ein anderes paralleles GerĂ€t. M Maus â Ein ZeigegerĂ€t, das die Cursorbewegungen auf dem Bildschirm steuert.
PIO â Programmed Input/Output (Programmierte Eingabe/Ausgabe) â Eine Methode zur DatenĂŒbertragung zwischen zwei GerĂ€ten, wobei der Prozessor Bestandteil des Datenpfads ist. Pixel â Ein einzelner Bildpunkt auf der Videoanzeige. Die Pixel sind in Spalten und Zeilen als Raster angeordnet. Bildschirmauflösungen (beispielsweise 800 Ă 600) werden durch die Anzahl der horizontal und vertikal angeordneten Bildpunkte angegeben. Plug-and-Play â Die FĂ€higkeit des Computers, GerĂ€te automatisch zu konfigurieren.
authentifizieren, der fĂŒr den Einsatz von Smart Cards eingerichtet ist. Software â Alle Daten, die elektronisch gespeichert werden können, beispielsweise Computerdateien oder Programme. S/PDIF â Sony/Philips Digital Interface (Digitales Schnittstellenformat von Sony/Philips) â Ein AudioĂŒbertragungsformat, das die AudioĂŒbertragung von einer Datei in eine andere ohne Analogkonvertierung ermöglicht, durch die die QualitĂ€t der Datei verringert werden könnte.
USV â Unterbrechungsfreie Stromversorgung â Eine Sicherungsstromquelle, die verwendet wird, wenn die Stromversorgung ausfĂ€llt oder die Spannung unter einen bestimmten Spannungspegel abfĂ€llt. Die USV gewĂ€hrleistet fĂŒr einen begrenzten Zeitraum den Computerbetrieb, wenn die normale Stromversorgung ausfĂ€llt. USV-Systeme bieten einen Ăberspannungsschutz und dienen auch zur Spannungsregulierung.
Verwenden von Tastatur und Touchpad Dellâą Latitudeâą X1 Benutzerhandbuch Nummerischer Tastenblock Tastenkombinationen Touchpad Nummerischer Tastenblock Der nummerische Tastenblock funktioniert genauso wie der nummerische Tastenblock auf einer externen Tastatur. Jede Taste auf der Tastatur besitzt mehrere Funktionen. Die Zahlen und Symbole des nummerischen Tastenblocks sind in blauer Schrift rechts auf den entsprechenden Tasten angegeben.
Taste FunkĂŒbertragung (inklusive Wireless-Networking und BluetoothÂź Wireless-Technologie) Aktiviert und deaktiviert Radios, inklusive des Wireless-Netzwerks und der Karte mit Bluetooth Wireless-Technologie Stromverwaltung Aktiviert den Energiesparmodus. Sie können diese Tastenkombination im Fenster Power Options Properties (Eigenschaften von Energieoptionen) auf der Registerkarte Advanced (Erweitert) so programmieren, dass ein anderer Energieverwaltungsmodus aktiviert wird.
l Um ein Objekt auszuwĂ€hlen und zu verschieben (zu ziehen), bewegen Sie den Cursor auf das Objekt und tippen zweimal schnell hintereinander auf das Touchpad. Bei der zweiten AbwĂ€rtsbewegung lassen Sie den Finger auf dem Touchpad ruhen, und bewegen Sie das ausgewĂ€hlte Objekt, indem Sie den Finger ĂŒber die OberflĂ€che gleiten lassen. l Um auf ein Objekt doppelzuklicken, bewegen Sie den Cursor auf das Objekt und tippen dann zweimal auf das Touchpad bzw.
Dellâą Latitudeâą X1 Benutzerhandbuch Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie den Computer besser einsetzen können. HINWEIS: Ein HINWEIS weist auf mögliche SchĂ€den an der Hardware oder auf möglichen Datenverlust hin und beschreibt Ihnen, wie Sie dieses Problem vermeiden können. VORSICHT: VORSICHT weist auf Gefahren hin, die zu SachschĂ€den, PersonenschĂ€den oder lebensgefĂ€hrlichen Verletzungen fĂŒhren können.
Kennwörter Dellâą Latitudeâą X1 Benutzerhandbuch Wissenswertes ĂŒber Kennwörter Verwenden eines primĂ€ren Kennworts Verwenden eines Administrator-Kennworts Verwenden eines Kennworts fĂŒr das Festplattenlaufwerk Festlegen einer Systemkennnummer Trusted Platform Module (TPM) aktivieren Wissenswertes ĂŒber Kennwörter ANMERKUNG: Bei der Auslieferung des Computers sind alle Kennwörter deaktiviert.
primĂ€re Kennwort bleibt aber frei, damit es vom Benutzer selbst festgelegt werden kann. Wurde ein Administrator-Kennwort festgelegt, wird die Option Configure Setup (Setup-Konfiguration) im System-Setup-Programm verfĂŒgbar. Mit der Option Configure Setup (Setup-Konfiguration) kann der Zugang zum System-Setup-Programm auf die gleiche Weise eingeschrĂ€nkt werden, wie ein primĂ€res Kennwort den Zugang zum Computer einschrĂ€nkt. Das Administrator-Kennwort kann anstelle des primĂ€ren Kennworts verwendet werden.
c. 4. WĂ€hlen Sie mit den Pfeiltasten die Option Diskette Drive (Diskettenlaufwerk) aus und drĂŒcken Sie anschlieĂend die . Geben Sie den Befehl asset ein. Geben Sie dann eine Leerstelle, gefolgt von der neuen Systemkennnummer, ein und drĂŒcken Sie die . Geben Sie zum Beispiel folgende Befehlszeile ein und drĂŒcken Sie die : asset 1234$ABCD& ANMERKUNG: Eine Systemkennnummer kann bis zu zehn Zeichen lang sein.
1. Starten Sie den Computer mit der unter Festlegen einer Systemkennnummer erstellten startfĂ€higen Diskette. 2. Geben Sie den Befehl asset gefolgt von einer Leerstelle und der neuen Nummer ein und drĂŒcken Sie dann die . Systemkennnummer-Option Beschreibung /d Löscht die Systemkennnummer. /o Besitzerkennung Legt eine neue Besitzerkennung fest. /o /d Löscht die Besitzerkennung. /? Zeigt den Hilfebildschirm des Dienstprogramms âSystemkennnummerâ an.
Energieverwaltung Dellâą Latitudeâą X1 Benutzerhandbuch Tipps zur Energieverwaltung Assistent fĂŒr die Energieverwaltung Energieverwaltungsmodi Eigenschaften von Energieoptionen Tipps zur Energieverwaltung ANMERKUNG: Informationen zum Sparen von Akkustrom finden Sie unter âVerwenden eines Akkusâ l l l Die Lebensdauer eines Akkus hĂ€ngt weitgehend davon ab, wie oft er aufgeladen wird. Daher sollten Sie Ihren Computer, soweit dies möglich ist, immer mit Netzstrom betreiben.
AuswĂ€hlen eines Energieschemas ANMERKUNG: Wenn der Computer mit Akkustrom betrieben wird, deaktiviert das Energieschema âNetwork Disabledâ (Netzwerk deaktiviert) das interne Netzwerk sowie Wireless-AktivitĂ€ten. Wenn der Computer an eine Steckdose angeschlossen ist, deaktiviert das Energieschema Netzwerk deaktiviert nur Wireless-AktivitĂ€ten. Damit das Energieschema âNetzwerk deaktiviertâ funktioniert, mĂŒssen Sie das Energieschema ĂŒber QuickSet (nicht durch MicrosoftÂź WindowsÂź) einstellen.
l Âź Âź Klicken Sie im Betriebssystem Microsoft Windows XP zunĂ€chst auf die SchaltflĂ€che Start, dann auf Ausschalten und anschlieĂend auf Standby. oder l Je nachdem, wie die Energieverwaltungsoptionen im Fenster Eigenschaften von Energieoptionen auf der Registerkarte Erweitert eingestellt wurden, können Sie eine der folgenden Methoden anwenden: ÂĄ Den Netzschalter drĂŒcken. ÂĄ SchlieĂen Sie den Bildschirm. ÂĄ drĂŒcken.
Auf der Registerkarte Energieanzeige werden die aktuelle Stromquelle und die verbleibende Akkuladung angezeigt. Registerkarte âAdvancedâ (Erweitert) Auf der Registerkarte Erweitert stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur VerfĂŒgung: l Legen Sie Optionen fĂŒr das Symbol und das Kennwort zum Reaktivieren des Computers aus dem Standby-Modus fest. l AbhĂ€ngig vom Betriebssystem können Sie folgende Funktionen programmieren: ÂĄ ÂĄ ÂĄ Eingabeaufforderung fĂŒr den Benutzer (Zur Vorgangsauswahl auffordern).
Funktionen von Dellâą QuickSet Dellâą Latitudeâą X1 Benutzerhandbuch Klicken auf das QuickSet-Symbol Doppelklicken auf das QuickSet-Symbol Klicken mit der rechten Maustaste auf das QuickSet-Symbol Dell QuickSet wird ĂŒber das Symbol in der Taskleiste geöffnet. Die ausgefĂŒhrten Funktionen hĂ€ngen davon ab, ob Sie es durch Klicken, Doppelklicken oder Klicken mit der rechten Maustaste geöffnet haben.
Neu Installieren des Betriebssystems.
2. Klicken Sie auf Letzte Wiederherstellung rĂŒckgĂ€ngig machen und auf Weiter. Aktivieren der Systemwiederherstellung Wenn Sie Windows XP bei weniger als 200 MB freiem Festplattenspeicherplatz installieren, ist die Systemwiederherstellung automatisch deaktiviert. So ĂŒberprĂŒfen Sie, ob die Systemwiederherstellung aktiviert ist: 1. Klicken Sie auf die SchaltflĂ€che Start und anschlieĂend auf Systemsteuerung. 2. Klicken Sie auf Leistung und Wartung. 3. Klicken Sie auf System. 4.
5. WĂ€hlen Sie mit den Pfeiltasten die Option CD-ROM und drĂŒcken Sie anschlieĂend die Eingabetaste. 6. DrĂŒcken Sie wenn die Meldung Press any key to boot from CD (DrĂŒcken Sie eine beliebige Taste, um von CD zu starten) angezeigt wird, eine beliebige Taste. Windows XP Setup 1. Sobald der Bildschirm Windows XP Setup angezeigt wird, betĂ€tigen Sie die . 2.
Verwenden des System-Setup-Programms Dellâą Latitudeâą X1 Benutzerhandbuch Ăbersicht Anzeigen der System-Setup-Bildschirme System-Setup-Bildschirme HĂ€ufig verwendete Optionen Ăbersicht ANMERKUNG: Die meisten Setup-Optionen des System-Setup-Programms werden vom Betriebssystem möglicherweise automatisch konfiguriert und ĂŒberschreiben so die Optionen, die Sie ĂŒber das System-Setup-Programm festgelegt haben.
Auf der Seite Startreihenfolge wird eine allgemeine Liste der startfĂ€higen GerĂ€te angezeigt, die möglicherweise im Computer installiert sind, u. a.: l Diskettenlaufwerk l USB-SpeichergerĂ€t l Interne Festplatte Im Rahmen der Startroutine arbeitet der Computer die Liste von oben nach unten ab und prĂŒft jedes aktivierte GerĂ€t auf Startdateien fĂŒr das Betriebssystem. Wurden die Dateien gefunden, wird die Suche abgebrochen und das Betriebssystem gestartet.
Beheben von Störungen Dell⹠Latitude⹠X1 Benutzerhandbuch Probleme mit dem Laufwerk Probleme mit der CompactFlash-Karte Probleme mit E-Mail, Modem und Internet Probleme mit der Stromversorgung Fehlermeldungen Probleme mit dem Drucker Probleme mit IEEE 1394-GerÀten Probleme mit dem Scanner Probleme mit der Tastatur Probleme mit Ton und Lautsprechern Probleme mit Absturz und Software Probleme mit Touchpad oder Maus Probleme mit dem Speicher Probleme mit Video und Anzeige Probleme mit dem Netzwer
Probleme mit dem Festplattenlaufwerk Den Computer vor dem Einschalten abkĂŒhlen lassen â Eine heiĂe Festplatte kann das Starten des Betriebssystems verhindern. Lassen Sie den Computer auf Zimmertemperatur abkĂŒhlen, bevor Sie ihn einschalten. FĂŒhren âCheck Diskâ (Laufwerk ĂŒberprĂŒfen) aus â 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Klicken Sie auf Start, und wĂ€hlen Sie Arbeitsplatz. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Local Disk C:. Klicken Sie auf Properties (Eigenschaften).
Benutzen Sie ein Anti-Virus Program, dass einen Anti-Spyware Schutz hat (Ihr Programm braucht möglicherweise eine Aktualisierung), um den Computer zu scannen und die Spyware zu entfernen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite support.dell.com. Suchen Sie dort nach dem Schlagwort Spyware. Fehlermeldungen FĂŒllen Sie beim AusfĂŒhren dieser Tests die Diagnose-Checkliste aus.
Insert bootable media (StartfĂ€higen DatentrĂ€ger einlegen) â Das Betriebssystem versucht, von einer nicht startfĂ€higen CD zu starten. Legen Sie eine CD ein. Invalid configuration information, please run System Setup Program (UngĂŒltige Konfigurationsdaten System-Setup-Programm ausfĂŒhren) â Die Systemkonfigurationsdaten und die Hardwarekonfiguration sind nicht identisch. Diese Meldung erscheint normalerweise nach der Installation eines Speichermoduls.
4. 5. Klicken Sie auf Entfernen bzw. Ăndern/Entfernen und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die Installationsanweisungen finden Sie in der Programmdokumentation. Sector not found (Sektor nicht gefunden) â Das Betriebssystem kann einen Sektor auf der Festplatte nicht finden. Entweder ist ein Sektor defekt, oder die Dateizuweisungstabelle auf der Festplatte ist beschĂ€digt. FĂŒhren Sie das FehlerprĂŒfprogramm von Windows aus, um die Dateistruktur auf der Festplatte zu ĂŒberprĂŒfen.
Probleme mit der Tastatur VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausfĂŒhren, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. FĂŒllen Sie beim AusfĂŒhren der verschiedenen Druckertests die Diagnose-Checkliste aus. ANMERKUNG: Verwenden Sie die integrierte Tastatur, wenn Sie im MS-DOSÂź-Modus arbeiten, Dell Diagnostics oder das System-Setup-Programm ausfĂŒhren. Bei Anschluss einer externen Tastatur bleibt die integrierte Tastatur voll funktionsfĂ€hig.
Schalten Sie den Computer aus â Wenn das DrĂŒcken einer Taste auf der Tastatur oder das Bewegen der Maus keine Reaktion hervorruft, halten Sie den Netzschalter mindestens acht bis zehn Sekunden lang gedrĂŒckt, bis der Computer sich ausschaltet. Starten Sie anschlieĂend den Computer neu. Ein Programm reagiert nicht mehr Beenden Sie das Programm â 1. 2. 3. 4. DrĂŒcken Sie gleichzeitig die Tasten . Klicken Sie auf Applications (Anwendungen).
oder wenn Sie Probleme haben, eine Verbindung mit dem Internet herzustellen, könnte es sein, dass Ihr Computer mit Spyware infiziert ist. Benutzen Sie ein Anti-Virus Program, dass einen Anti-Spyware Schutz hat (Ihr Programm braucht möglicherweise eine AufrĂŒstung), um den Computer zu scannen und die Spyware zu entfernen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite support.dell.com. Suchen Sie dort nach dem Schlagwort Spyware.
Probleme mit der Stromversorgung VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausfĂŒhren, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Stromanzeige prĂŒfen â Wenn die Stromanzeige leuchtet oder blinkt, wird der Computer mit Strom versorgt. Wenn die Stromanzeige blinkt, befindet sich der Computer im Standby-Modus. DrĂŒcken Sie den Netzschalter, um den Normalbetrieb wieder aufzunehmen.
ĂberprĂŒfen Sie die Druckerkabelverbindungen â l l Informationen zu Kabelverbindungen finden Sie in der Druckerdokumentation. Stellen Sie sicher, dass das Druckerkabel richtig mit dem Computer verbunden ist. ĂberprĂŒfen Sie die Steckdose â Stellen Sie sicher, dass die Steckdose Strom liefert, indem Sie probeweise ein anderes GerĂ€t anschlieĂen, beispielsweise eine Lampe. Stellen Sie sicher, dass Windows den Drucker erkennt â 1. 2.
LautstĂ€rkeregler unter Windows einstellen â Doppelklicken Sie auf das Lautsprechersymbol in der rechten unteren Bildschirmecke. Stellen Sie sicher, dass eine passende LautstĂ€rke eingestellt ist und die Klangwiedergabe nicht deaktiviert wurde. Stellen Sie LautstĂ€rke-, Bassoder Höhenregler ein, um Verzerrungen zu beseitigen.
Wenn Sie ein VerlĂ€ngerungskabel fĂŒr die Maus verwenden, entfernen Sie das Kabel und schlieĂen Sie die Maus direkt an den Computer an. Touchpad ĂŒberprĂŒfen, um sicherzustellen, dass das Problem die Maus betrifft â 1. 2. 3. 4. Fahren Sie den Computer herunter. Trennen Sie die Maus vom Computer. Den Computer einschalten. Auf dem Windows-Desktop mithilfe des Touchpads den Cursor bewegen, ein Symbol auswĂ€hlen und dieses öffnen. Funktioniert das Touchpad einwandfrei, ist möglicherweise die Maus defekt.
Computer in eine andere Richtung drehen â Stellen Sie den Monitor so auf, dass keine Reflexionen auf der Anzeige erscheinen, da dies zu einer Verschlechterung der BildqualitĂ€t fĂŒhren kann. Windows-Anzeigeeinstellungen anpassen â 1. 2. 3. 4. Klicken Sie auf die SchaltflĂ€che Start und anschlieĂend auf Systemsteuerung. Klicken Sie auf Darstellung und Designs. Klicken Sie auf den zu Ă€ndernden Bereich oder das Symbol Anzeige.
Technische Daten Dell⹠Latitude⹠X1 Benutzerhandbuch Mikroprozessor Mikroprozessortyp IntelŸ PentiumŸ M L1-Cache-Speicher 32 (intern) Level 2-Cache 2,048 KB Externe Busfrequenz 400 MHz Systeminformationen System-Chipsatz Intel 915GMS Datenbusbreite 64 Bit DRAM-Busbreite 64 Bit Adressbusbreite (Mikroprozessor) 32 Bit Flash-EPROM 8 MB Grafikbus Integrierte Grafik-Architektur von Intel (UMA) PCI-Bus 33 MHz Speicher Architektur DDR2 Speichermodulanschluss ein benutzerzugÀnglicher SODIM
Kernfrequenz 133 MHz Video-Controller Intel 915GMS Grafik Grafikspeicher: Systemspeicher, 128 MB Systemspeicher, 256+ MB LCD-Schnittstelle UnterstĂŒtzung maximaler Speicherbelegung basiert auf Gesamtsystemspeicher WXGA Audio Audiotyp Sigmatel 9751 Intel AC '97 Stereoumwandler 18 Bits Stereo analog zu digital und 20 Bits Stereo digital zu analog Schnittstellen: Intern AC '97 Extern Mikrofonbuchse, Anschluss fĂŒr Stereokopfhörer/Lautsprecher Lautsprecher 1 W fĂŒr einen 8-Ohm-Lautsprecher Interner
Abmessungen: Höhe 21 mm (Akku mit 27 WHr) 21 mm (Akku mit 53 WHr) Breite 204 mm (Akku mit 27 WHr) 204 mm (Akku mit 53 WHr) Tiefe 33,5 mm (Akku mit 27-WHr) 52,2 mm (Akku mit 53 WHr) Gewicht 165 g (0,36 lb) (Akku mit 27 WHr) 310 g (0,68 lb) (Akku mit 53 WHr) Spannung 11,1 V Gleichspannung Ladezeit (ca.): Bei ausgeschaltetem Computer Lebensdauer (ca.) ca.
Lagerung 163 g Höhe ĂŒber NN (maximal): WĂ€hrend des Betriebs 15,2 m bis 3,048 m Lagerung -15,2 m bis 10,668 m
Unterwegs mit dem Computer Dellâą Latitudeâą X1 Benutzerhandbuch Kennzeichnen des Computers Verpacken des Computers Tipps fĂŒr die Reise Kennzeichnen des Computers l Befestigen Sie ein Namensschild oder eine Visitenkarte am Computer. l Notieren Sie sich die Service-Tag-Nummer und bewahren Sie diese an einem sicheren Ort auf und zwar getrennt vom Computer oder der Tragetasche.
l Stellen Sie vor dem Einschalten des Computers im Flugzeug sicher, ob die Verwendung gestattet ist. Nicht alle Fluggesellschaften gestatten die Benutzung elektronischer GerÀte wÀhrend des Fluges. WÀhrend des Starts und der Landung ist die Benutzung elektronischer GerÀte bei allen Fluggesellschaften verboten. Verlust oder Diebstahl des Computers l Rufen Sie bei der Polizei an, um den Verlust oder Diebstahl des Computers zu melden.
AnschlieĂen an ein WLAN Dellâą Latitudeâą X1 Benutzerhandbuch Bestimmen des Netzwerktyps AnschlieĂen an ein Wireless-Netzwerk unter MicrosoftÂź WindowsÂź XP ANMERKUNG: Diese Netzwerkanweisungen beziehen sich nicht auf interne Karten mit BluetoothÂź Wireless-Technologie oder Moblifunk-Produkte. ANMERKUNG: Hinweise zum Konfigurieren eines Computers mit Wireless-Funktionen unter MicrosoftÂź WindowsÂź 2000 finden Sie im Benutzerhandbuch Ihres Funknetzwerkadapters.
2. Klicken Sie auf das zu konfigurierende Netzwerk, um es auszuwĂ€hlen und klicken Sie dann auf Verbinden oder doppelklicken Sie auf den Netzwerknamen in der Liste, um die Konfiguration zu starten. Wenn Sie ein sicheres Netzwerk auswĂ€hlen (zu erkennen am WEP- oder WPA-Kennwort eingeben, wenn Sie dazu aufgefordert werden. -Symbol), mĂŒssen Sie ein ANMERKUNG: Jedes Netzwerk besitzt individuelle Sicherheitseinstellungen. Dell kann Ihnen diese Informationen nicht liefern.
Verwenden von MicrosoftÂź WindowsÂź XP Dellâą Latitudeâą X1 Benutzerhandbuch Hilfe- und Supportcenter Umschalten in die klassische Ansicht von Windows Desktopbereinigungs-Assistent Ăbertragen von Daten auf einen Zielcomputer Benutzerkonten und schnelle Benutzerumschaltung Einrichten eines Heim- und Firmennetzwerks Internetverbindungsfirewall ANMERKUNG: Windows XP Home Edition und Windows XP Professional bieten unterschiedliche Funktionen und Ansichten.
StandardmĂ€Ăig verschiebt der Desktopbereinigungs-Assistent sieben Tage nach dem ersten Starten des Computers Desktop-VerknĂŒpfungen, die selten verwendet werden, in einen dafĂŒr vorgesehenen Ordner. Danach wird der Desktop alle 60 Tage bereinigt. Das Erscheinungsbild des StartmenĂŒs Ă€ndert sich, wenn Programmsymbole verschoben werden. So deaktivieren Sie den Desktopbereinigungs-Assistenten: 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine leere Stelle auf dem Desktop und wĂ€hlen Sie Eigenschaften. 2.
5. Wenn der Bildschirm Wechseln Sie jetzt zum Quellcomputer angezeigt wird, wechseln Sie zu Ihrem alten oder Quellcomputer. Klicken Sie noch nicht auf Weiter. So kopieren Sie Daten vom Quellcomputer: 1. Legen Sie die Windows XP-CD in die Betriebssystem des alten Computers ein. 2. Klicken Sie bei der Anzeige von Willkommen auf ZusĂ€tzliche Aufgaben durchfĂŒhren. 3. Bei Wie möchten Sie vorgehen? auf Dateien und Einstellungen ĂŒbertragen. 4.
3. Geben Sie im Fenster AusfĂŒhren im Feld Ăffnen den Pfad a:\fastwiz ein und klicken Sie auf OK. 4. Klicken Sie im BegrĂŒĂungsbildschirm Assistent zum Ăbertragen von Dateien und Einstellungen auf Weiter. 5. Klicken Sie in der Anzeige Um welchen Computer handelt es sich? auf Alter Computer und dann auf Weiter. 6. Klicken Sie in der Anzeige Ăbertragungsmethode auswĂ€hlen auf die von Ihnen bevorzugte Ăbertragungsmethode. 7.
2. Klicken Sie im Fenster Windows-Abmeldung auf die SchaltflĂ€che Benutzer wechseln. Wenn Sie die schnelle Benutzerumschaltung benutzen, dann laufen Programme frĂŒherer Benutzer weiterhin im Hintergrund, was zu einer langsameren Reaktionszeit des Computers fĂŒhren kann. AuĂerdem können möglicherweise Multimedia-Programme (z. B. Spiele und DVD-Software) nicht ausgefĂŒhrt werden, wenn Sie die schnelle Benutzerumschaltung verwenden. Weitere Informationen dazu finden Sie im Windows Hilfe- und Supportcenter.