Users Guide
DDR SDRAM – Abkürzungfür„Double-Data-Rate SDRAM” (SDRAMmitdoppelterDatenübertragung)– Eine SDRAM-Ausführung,diedenDaten-Burst-Zyklus
verdoppeltunddadurchdieSystemleistungerhöht.
DDR2 SDRAM – DoppelteDatenübertragungsrate2SDRAM– Eine Art DDR SDRAM mit 4-bit-Prefetch und anderen Architekturanpassungen, um die
Speichergeschwindigkeitaufüber400MHzzubeschleunigen.
DIN-Anschluss – Ein runder, 6-poliger Anschluss nach DIN (Deutsche Industrie-Norm). DIN-AnschlüssewerdeninderRegelverwendet,umPS/2-Tastaturen
oderMäuseanzuschließen.
Diskettenlaufwerk – Ein Laufwerk zum Lesen von und Schreiben auf 3,5 Zoll-Disketten.
Disk-Striping – EineTechnik,beiderDatenaufmehrereDatenträgerlaufwerkeverteiltwerden.StripingkannVorgängebeschleunigen,beidenenDatenaus
demFestplattenspeichergelesenwerden.Computer,diedieseTechnikeinsetzen,ermöglichenesdemAnwenderinderRegel,dieGrößeeinerDateneinheit
oder die Stripe-Größeauszuwählen.
DMA – Abkürzungfür„Direct Memory Access” (direkter Speicherzugriff) – EinKanal,derbestimmteDatenübertragungenzwischendemRAMundeinemGerät
ermöglicht,ohnedenProzessorzuadressieren.
DMTF – Abkürzungfür„Distributed Management Task Force” – Ein Gruppe von Hardware- undSoftwareherstellern,dieVerwaltungsstandardsfürverteilte
Desktop-, Netzwerk-, Unternehmens- und Internet-Umgebungen entwickeln.
Docking-Gerät – Siehe APR.
Domäne – EineGruppevonComputern,ProgrammenundGerätenineinemNetzwerk,diealseineEinheitunterAnwendungeinheitlicherRichtlinienund
VerfahrenverwaltetundvoneinerbestimmtenBenutzergruppegenutztwird.EinBenutzermeldetsichbeieinerDomänean,umZugriffaufRessourcenzu
erhalten.
DRAM – Abkürzungfür„Dynamic Random Access Memory” (Dynamischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff) – Speicher, der Daten in integrierten Schaltungen mit
Kondensatoren ablegt.
DSL – Abkürzungfür„Digital Subscriber Line” – EineTechnologie,dieübereineanalogeTelefonleitungeinekonstante,schnelleInternetverbindung
bereitstellt.
Dual-Display-Modus – EineAnzeigeeinstellung,mitderSieeinenzweitenMonitoralsErweiterungdesintegriertenBildschirmsnutzenkönnen.Wirdauchals
erweiterter Anzeigemodus bezeichnet.
DVD – Abkürzungfür„Digital Versatile Disc” – EinDatenträgerinsbesonderefürdasSpeichernvonFilmen.DVDskönnendoppelseitigbeschriebenwerden,
CDs dagegen nur einseitig. DVD-LaufwerkekönnenauchdiemeistenCD-Medien lesen.
DVD-Laufwerk – EinLaufwerk,dasüberoptischeVerfahrenDatenvonDVDsundCDsliest.
DVD-Player – Die Software zur Wiedergabe von Filmen auf DVDs. In der DVD-WiedergabesoftwarewirdeinFenstermitSchaltflächenangezeigt,überdie
DVDsabgespieltwerdenkönnen.
DVD+RW – Abkürzungfür„DVD Rewritable” – EinewiederbeschreibbareDVD.DVD+RWskönnenbeschrieben,unddieDatenkönnenanschließendwieder
gelöschtoderüberschriebenwerden.(DieDVD+RW-Technologie unterscheidet sich von der DVD-RW-Technologie.)
DVD+RW-Laufwerk – Ein Laufwerk, das DVDs und die meisten CD-MedienlesenundaufDVD+RWs(überschreibbareDVDs)schreibenkann.
DVI – Abkürzungfür„Digital Video Interface” – EinStandardfürdiedigitaleÜbertragungzwischeneinemComputerundeinerdigitalenVideoanzeige;derDVI-
AdapterarbeitetüberdenimComputerintegriertenGrafikcontroller.
E
E/A-Adresse – EineAdresseimRAM,dieeinembestimmtenGerätzugewiesenist(beispielsweiseeinemseriellenAnschluss,parallelenAnschlussodereinem
Erweiterungssteckplatz)unddieesdemProzessorermöglicht,mitdemGerätDatenauszutauschen.
ECC – Abkürzungfür„Error Checking and Correction” (FehlerüberprüfungundKorrektur)– Ein Speichertyp mit einer speziellen Schaltung zum Testen der
RichtigkeitderübertragenenDaten.
ECP – Abkürzungfür„Extended Capabilities Port” (AnschlussmiterweiterterFunktionalität);einModusfürparalleleAnschlüsse,derdiebidirektionale
Datenübertragungverbessert.WieEPPverwendetECPdasDMA-VerfahrenfürdieDatenübertragungundverbessertinvielenFällendie
Übertragungsleistung.
EIDE – Abkürzungfür„Enhanced Integrated Device Electronics” (Erweiterte integrierte Laufwerkelektronik) – EineverbesserteAusführungderIDE-
SchnittstellefürFestplattenlaufwerkeundCD-Laufwerke.
EMI – Abkürzungfür„ElektromagnetischeStörung” – ElektrischeStörungen,diedurchelektromagnetischeStrahlungenverursachtwerden.
ENERGY STAR® – AnforderungenderEnvironmentalProtectionAgency(amerikanischeUmweltschutzbehörde)zurVerringerungdesStromverbrauchs.
EPP – Abkürzungfür„Enhanced Parallel Port” (Erweiterte parallele Schnittstelle) –
EinModusfürparalleleAnschlüsse,derdiebidirektionaleDatenübertragung
ermöglicht.
Erweiterter Anzeigemodus – EineAnzeigeeinstellung,mitderSieeinenzweitenMonitoralsErweiterungzumintegriertenBildschirmnutzenkönnen.Wird
auch als Dual-Display-Modus bezeichnet.
Erweiterungskarte – EinePlatine,dieindenErweiterungssteckplatzaufderSystemplatinedesComputerseingestecktwirdundmitderdieFähigkeitendes
Computerserweitertwerden.DazugehörenbeispielsweiseGrafik-, Modem- und Soundkarten.
Erweiterungssteckplatz – Ein Steckplatz auf der Systemplatine mancher Computer, in den Erweiterungskarten installiert und mit dem Systembus verbunden
werden.
ESE – Abkürzungfür„Elektrostatische Entladung” – EineschnelleEntladungstatischerElektrizität.ESEkannintegrierteSchaltungeninComputernund
Datenkommunikationsgerätenbeschädigen.
Express-Servicecode – EinnummerischerCodeaufeinemAufkleberamDell™-Computer. Verwenden Sie den Express-Servicecode, wenn Sie sich wegen
SupportfragenanDellwenden.DerExpressdienstvonDellstehtunterUmständennichtinallenLändernzurVerfügung.
F
Fahrenheit – EinTemperaturmaßsystem,beidemderGefrierpunktvonWasserals32°FundderSiedepunktvonWasserals212°Fdefiniertist.
FCC – Abkürzungfür„Federal Communications Commission” – Eine US-Behörde,diekommunikationsbezogeneRichtlinienfestlegt,beispielsweisedie
zulässigenEmissionswertefürComputerundelektronischeGeräte.
Festplattenlaufwerk – Ein Laufwerk, das Daten auf einer Festplatte liest und darauf schreibt. Die Begriffe „Festplattenlaufwerk„und „Festplatte„werden oft
synonym verwendet.
Formatieren – Der Vorgang, mit dem ein Laufwerk oder eine Diskette auf die Datenspeicherung vorbereitet wird. Wenn ein Laufwerk oder eine Diskette
formatiert wird, gehen die darauf gespeicherten Daten verloren.
FSB – Abkürzungfür„Front-Side-Bus” – Der Datenpfad und die physische Schnittstelle zwischen Prozessor und RAM.
FTP – Abkürzungfür„File Transfer Protocol” (Dateiübertragungsprotokoll)– EinstandardmäßigesInternet-Protokoll, mit dessen Hilfe Dateien zwischen
Computern ausgetauscht werden, die mit dem Internet verbunden sind.
G
G – Gravitation (Schwerkraft) – EineMaßeinheitfürGewichtundKraft.
GB – Gigabyte – EineMaßeinheitbeiderDatenspeicherung,die1024MB(1073741824Byte)entspricht.ImZusammenhangmitFestplattenkapazitätenwird
der Begriff oft in der (abgerundeten) Bedeutung von 1.000.000.000 Bytes verwendet.










