Wissenswertes über Ihren Computer Vorderansicht Linke Seitenansicht Rechte Seitenansicht Rückansicht Unterseite Vorderansicht 1 Bildschirm 6 Bildschirmverriegelung 2 Netzschalter 7 Lautsprecher 3 Gerätestatusanzeigen 8 Touchpadtasten 4 Tastatur 9 Tastaturstatusanzeigen 5 Touchpad Bildschirm – Weitere Informationen zum Bildschirm finden Sie unter „Verwenden des Bildschirms”.
Leuchtet, wenn der Computer eingeschaltet wird, und blinkt, wenn sich der Computer im Standby-Modus befindet. Leuchtet, wenn der Computer Daten liest oder schreibt. HINWEIS: Schalten Sie den Computer auf keinen Fall aus, wenn die -Anzeige blinkt, da dies zu Datenverlust führen kann. Leuchtet oder blinkt auf, um den Ladezustand des Akkus anzuzeigen. Ist der Computer an eine Steckdose angeschlossen, leuchtet die l l Stetig grün leuchtend: Der Akku wird aufgeladen.
Die grünen Anzeigen oberhalb der Tastatur weisen auf Folgendes hin: Leuchtet, wenn der nummerische Tastenblock aktiviert ist. Leuchtet, wenn Wireless-Geräte aktiviert sind. Leuchtet, wenn die Großschreibung aktiviert ist. Leuchtet, wenn Bluetooth®-Wireless-Technologie aktiviert ist. Zur Aktivierung oder Deaktivierung der Bluetooth Wireless-Technologie oder anderen WirelessGeräten drücken Sie . ANMERKUNG: Bluetooth Wireless-Technologie ist ein optionales Leistungsmerkmal Ihres Computers.
1394-Anschluss – Zum Anschluss von Geräten, die hohe Datenübertragungsraten gemäß IEEE 1394 unterstützen, zum Beispiel von digitalen Videokameras. PC Card-Steckplatz – Der PC Card-Steckplatz unterstützt eine PC Card, z. B. ein Modem oder einen Netzwerkadapter. Bei Auslieferung des Computers ist eine Platzhalterkarte aus Kunststoff im Steckplatz eingesetzt. Weitere Informationen finden Sie unter „Verwenden von PC Cards”.
1 Modulschacht 2 Komponentenfreigabevorrichtung 3 USB-Anschlüsse (2) Modulschacht – In diesem Schacht können Sie beispielsweise ein optisches Laufwerk oder ein Dell TravelLite™-Modul installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden des Modulschachts”. Komponentenfreigabevorrichtung – Gibt die Komponente im Modulschacht frei. Anweisungen hierzu finden Sie unter „Verwenden des Modulschachts”. USB-Anschlüsse Anschluss für USB-Geräte wie Maus, Tastatur oder Drucker.
Modemanschluss (RJ-11) Wenn Sie ein optionales internes Modem bestellt haben, verbinden Sie die Telefonleitung mit dem Modemanschluss. Informationen zur Verwendung des Modems finden Sie in der OnlineDokumentation zum Modem, die im Lieferumfang des Computers enthalten ist. Weitere Informationen finden Sie unter „Informationsquellen”. Netzwerkanschluss (RJ-45) HINWEIS: Der Netzwerkanschluss ist etwas größer als der Modemanschluss.
Anschluss für einen externen Monitor Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden des Bildschirms”. Netzadapteranschluss – Schließen Sie einen Netzadapter an den Computer an. Der Netzadapter wandelt Wechselstrom in den vom Computer benötigten Gleichstrom um. Sie können den Netzadapter bei ein- oder ausgeschaltetem Computer anschließen. VORSICHTSHINWEIS: Der Netzadapter eignet sich weltweit für alle Steckdosen. Die Stecker oder Steckerleisten können jedoch unterschiedlich sein.
1 Speichermodulabdeckung 5 Einschub für Docking-Gerät 2 Akkufachfreigabevorrichtung 6 Lüfter 3 Akku-Ladestandanzeige 7 Mini-PCI-Kartenabdeckung 4 Akku 8 Festplatte Speichermodulabdeckung – Dient zur Abdeckung des Steckplatzes für die Speichermodule. Weitere Informationen finden Sie unter „Hinzufügen und Austauschen von Teilen”. Akkufachfreigabevorrichtung – Gibt den Akku frei. Weitere Informationen finden Sie unter „Verwenden eines Akkus”. Akku-Ladestandanzeige – Zeigt den Akkuladezustand an.
Anhang Hinweis für Macrovision-Produkte Hinweis für Macrovision-Produkte Dieses Produkt verfügt über eine Technologie zum Schutz des Urheberrechts, das durch US-amerikanische Patente und andere Rechte zum Schutz geistigen Eigentums geschützt ist. Die Verwendung dieser Schutztechnologie muss von Macrovision genehmigt werden und ist ausschließlich für den Heimeinsatz und andere eingeschränkte Nutzungsbereiche vorgesehen, falls nicht anders von Macrovision genehmigt.
Verwenden eines Akkus Akkuleistung Prüfen des Akkuladezustands Aufladen des Akkus Entfernen des Akkus Einsetzen eines Akkus Lagern von Akkus Akkuleistung VORSICHTSHINWEIS: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Akkuanzeige von Dell QuickSet Wenn Dell QuickSet installiert ist, drücken Sie , um die Akkuanzeige von QuickSet anzuzeigen. Im Fenster Battery Meter (Akkuanzeige) werden Status, Ladezustand und Ladedauer des Akkus im Computer angezeigt. Wenn der Computer an ein Docking-Gerät angeschlossen ist, wird auf dem Bildschirm Battery Meter (Akkuanzeige) auch die Registerkarte Dock Battery (Docking-Akku) angezeigt. Diese gibt den Ladezustand und den aktuellen Status des Akkus im Docking-Gerät wieder.
Die Betriebsdauer des Akkus hängt weitgehend von der Anzahl der Aufladungen ab. Durch Hunderte Auf- und Entladungen verlieren Akkus an Ladekapazität, d. h. der Akkuzustand verschlechtert sich. Um den Akkuzustand zu überprüfen, halten Sie die Statustaste der Akku-Ladestandanzeige mindestens drei Sekunden lang gedrückt. Wenn keine der Anzeigen aufleuchtet, ist der Akku in gutem Zustand, und mehr als 80 Prozent der ursprünglichen Ladekapazität verbleiben.
Einsetzen eines Akkus Schieben Sie den Akku in den Schacht ein, bis die Freigabevorrichtung hörbar einrastet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Verwenden des Modulschachts. Lagern des Akkus Entfernen Sie den Akku, wenn Sie den Computer für längere Zeit lagern möchten. Akkus entladen sich während einer längeren Lagerzeit. Nach einer langen Lagerung sollten Sie den Akku wieder vollständig aufladen, bevor Sie ihn verwenden.
Verwenden des Modulschachts Wissenswertes zum Modulschacht Informationen zur Gerätesicherheitsschraube Aus- und Einbauen von Geräten bei ausgeschaltetem Computer Aus- und Einbauen von Geräten bei eingeschaltetem Computer Wissenswertes zum Modulschacht VORSICHTSHINWEISE: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Sie können Geräte, z. B.
3. Ziehen Sie das Gerät aus dem Modulschacht heraus. 4. Schieben Sie das neue Gerät in den Modulschacht, bis es hörbar einrastet. Aus- und Einbauen von Geräten bei eingeschaltetem Computer HINWEIS: Wenn die Gerätesicherheitsschraube installiert ist, müssen Sie vor dem Entfernen der Schraube den Computer ausschalten.
3. Ziehen Sie das Gerät aus dem Modulschacht heraus. 4. Schieben Sie das neue Gerät in den Modulschacht, bis es hörbar einrastet. Das Gerät wird vom Betriebssystem automatisch erkannt. 5. Geben Sie gegebenenfalls das Kennwort ein, um mit dem Computer arbeiten zu können.
Verwenden von CDs, DVDs und anderen Datenträgern Wiedergabe von CDs oder DVDs Regeln der Lautstärke Anpassen des Bildes Anschließen des Computers an ein Fernseh- oder Audiogerät Wiedergabe von CDs oder DVDs HINWEIS: Drücken Sie das Laufwerksfach für CDs oder DVDs beim Öffnen und Schließen nicht nach unten. Das Auflagefach sollte geschlossen sein, wenn Sie das Laufwerk nicht verwenden. HINWEIS: Bewegen Sie den Computer nicht, während CDs oder DVDs wiedergegeben werden. 1.
Die Lautstärkeregelung zeigt die aktuelle Lautstärke und die Deaktivierung der Lautsprecher am Computer an. Klicken Sie entweder mit der rechten Maustaste in der Taskleiste auf das Symbol zu deaktivieren.
Jeder Fernseher verfügt entweder über eine S-Video-Eingangsbuchse oder eine Mischsignal-Video-Eingangsbuchse. Je nachdem, mit welchem Anschlusstyp Ihr Fernseher ausgestattet ist, können Sie entweder ein im Fachhandel erhältliches S-Videokabel oder ein Mischsignal-Videokabel zum Anschließen des Computers an ein Fernsehgerät verwenden.
6. Schalten Sie das Fernsehgerät und gegebenenfalls angeschlossene Audiogeräte ein, und schalten Sie dann den Computer ein. 7. Stellen Sie anhand der Informationen unter „Aktivieren der Anzeigeeinstellungen für ein Fernsehgerät unter Microsoft® Windows® XP” sicher, dass der Computer das Fernsehgerät erkennt und störungsfrei mit ihm zusammen funktioniert. Mischsignal-Video und Standard-Audio 1 Standard S-Video-zu-Mischsignal-Video-Adapter 2 Mischsignal-Videokabel 3 Standard-Audiokabel 1.
3. Klicken Sie auf die Option Settings (Einstellungen). 4. Klicken Sie auf die Option DVD. 5. Klicken Sie auf das Symbol DVD Audio Setting (DVD-Audioeinstellung). 6. Klicken Sie auf die Pfeile neben der Einstellung Speaker Configuration (Lautsprecherkonfiguration), um in den Optionen zu blättern und wählen Sie die Option Headphones (Kopfhörer) aus. 7.
Reinigen des Computers Computer, Tastatur und Bildschirm CDs und DVDs VORSICHTSHINWEISE: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Computer, Tastatur und Bildschirm VORSICHTSHINWEISE: Trennen Sie den Computer vor der Reinigung vom Stromnetz, und entfernen Sie alle installierten Akkus. Reinigen Sie den Computer mit einem weichen, leicht befeuchteten Tuch.
Verwenden des Programms „Dell Diagnostics” Dell Diagnostics Dell Diagnostics VORSICHTSHINWEISE: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Wann wird Dell Diagnostics eingesetzt? Wenn Probleme mit dem Computer auftreten, führen Sie die unter Beheben von Störungen aufgeführten Maßnahmen durch, und führen Sie Dell Diagnostics aus, bevor Sie von Dell technische Unterstützung anfordern.
ANMERKUNG: Mit den nächsten Schritten wird die Startreihenfolge nur für einen Startvorgang geändert. Bei dem nächsten Systemstart startet der Computer entsprechend den im System-Setup angegebenen Geräten. 3. Wenn die Liste der Startgeräte angezeigt wird, markieren Sie CD/DVD/CD-RW Drive (CD/DVD/CD-RW-Laufwerk) und drücken Sie auf die . 4. Wählen Sie im CD-Startmenü die Option CD/DVD/CD-RW Drive (CD/DVD/CD-RW-Laufwerk) aus. 5.
Verwenden des Bildschirms Einstellen der Helligkeit Wechseln der Bildschirmausgabe Einstellen der Bildschirmauflösung Erweiterter Desktop-Modus Wechseln zwischen primären und sekundären Anzeigegeräten Einstellen der Helligkeit Wenn der Dell™-Computer mit Akkustrom betrieben wird, können Sie Energie sparen, indem Sie die Helligkeit mit und der Nach-oben und Nach-unten Taste auf die niedrigste Stufe einstellen, bei der noch ein angenehmes Ablesen der Anzeige möglich ist.
Bevor Sie Änderungen an den Standardbildschirmeinstellungen vornehmen, notieren Sie sich diese Standardeinstellungen, falls Sie sie wiederherstellen möchten. ANMERKUNG: Verwenden Sie ausschließlich die von Dell installierten Videotreiber, da diese für das von Dell vorinstallierte Betriebssystem optimiert sind und bestmögliche Anzeigequalität liefern. 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung. 2. Unter Wählen Sie eine Kategorie auf Bildschirmauflösung ändern klicken.
5. Klicken Sie auf Intel® Graphics Media Accelerator Treiber. 6. Klicken Sie auf Graphic Properties (Grafikeigenschaften). 7. Verwenden Sie die Drop-Down-Listen Primäres Gerät und Sekundäres Gerät, um den primären und den sekundären Bildschirm zu wählen. 8. Klicken Sie auf Accept (Übernehmen). 9. Klicken Sie auf OK.
Neuinstallieren von Software Treiber Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten Verwenden der Systemwiederherstellung von Microsoft® Windows® XP Neuinstallieren von Microsoft® Windows® XP Treiber Was ist ein Treiber? Treiber sind Programme, die Geräte wie Drucker, Maus oder Tastatur steuern. Alle Geräte benötigen ihr eigenes Treiberprogramm. Ein Treiber fungiert als „Übersetzer” zwischen dem Gerät und allen anderen Programmen, die das Gerät nutzen.
1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung. 2. Klicken Sie unter Wählen Sie eine Kategorie auf Leistung und Wartung. 3. Klicken Sie auf System. 4. Klicken Sie im Fenster Systemeigenschaften auf die Registerkarte Hardware. 5. Klicken Sie auf Geräte-Manager. 6. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Gerät, für das der neue Treiber installiert wurde, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 7. Klicken Sie auf die Registerkarte Treiber. 8.
Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten Wenn ein Gerät während des Betriebssystem-Setups nicht erkannt wird oder zwar erkannt, aber nicht korrekt konfiguriert wird, können Sie die Inkompatibilität mit dem „Ratgeber bei Hardwarekonflikten” beheben. Windows XP So beheben Sie Inkompatibilitäten mit dem Ratgeber bei Hardwarekonflikten: 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Hilfe und Support. 2.
6. Klicken Sie nach dem Neustart auf OK. Um die Wiederherstellungsreferenz zu ändern, können Sie entweder die Schritte mit einer anderen Wiederherstellungsreferenz wiederholen oder die Wiederherstellung rückgängig machen. Zurücksetzen der letzten Systemwiederherstellung HINWEIS: Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien, und beenden Sie alle geöffneten Programme, bevor Sie die letzte Systemwiederherstellung rückgängig machen.
HINWEIS: Die Betriebssystem-CD bietet Optionen zur Neuinstallation von Windows XP. Mit diesen Optionen können Dateien überschrieben und Programme beeinträchtigt werden, die auf der Festplatte installiert sind. Installieren Sie deshalb Windows XP nur dann neu, wenn Sie von einem Mitarbeiter des technischen Supports von Dell dazu angewiesen wurden.
Notebook-Systemsoftware (NSS) Wenn Sie das Betriebssystem auf Ihrem Dell™-Computer neu installieren, empfiehlt es sich, auch das NSS-Dienstprogramm neu zu installieren. Dieses Dienstprogramm steht Ihnen auf der optionalen Drivers and Utilities CD und auf der Dell Support-Website unter support.dell.com zur Verfügung. Laden Sie das Dienstprogramm von der Website support.dell.com herunter, indem Sie unter Downloads Ihr Computer-Modell aus dem Drop-Down-Menü auswählen.
Informationsquellen ANMERKUNG: Einige Leistungsmerkmale sind möglicherweise nicht für Ihren Computer oder in bestimmten Ländern nicht verfügbar. ANMERKUNG: Zusätzliche Informationen werden eventuell mit dem Computer geliefert.
l l l l l l l l l l l Beheben von Störungen – Tipps und Hinweise zum Beheben von Störungen, Artikel von Technikern, Online-Kurse, häufig gestellte Fragen Community – Onlinediskussion mit anderen Dell-Kunden Aufrüstung – Informationen zum Aufrüsten von Komponenten, wie z. B.
Das Etikett mit dem Product Key des Betriebssystems finden Sie am Computer. ANMERKUNG: Die Farbe der CD hängt von dem von Ihnen bestellten Betriebssystem ab. ANMERKUNG: Die CD für das Betriebssystem ist optional und möglicherweise nicht bei Ihrem Computer im Lieferumfang enthalten.
Wie Sie Hilfe bekommen Technische Unterstützung Probleme mit der Bestellung Produktinformationen Rücksendung von Teilen zur Garantiereparatur oder zur Gutschrift Vor Ihrem Anruf Kontaktaufnahme mit Dell Technische Unterstützung Falls Sie Hilfe bei einem technischen Problem benötigen, unterstützt Dell Sie gerne. WARNUNG: Falls das Computergehäuse entfernt werden muss, müssen Sie vorher die Netz- und Modemkabel aus den Steckdosen ziehen. 1. Führen Sie die Schritte unter Beheben von Störungen aus. 2.
ftp.dell.com/ Melden Sie sich als Benutzer: anonymous (anonym) an, und verwenden Sie Ihre E-Mail-Adresse als Kennwort. l Elektronischer Support-Service mobile_support@us.dell.com support@us.dell.com apsupport@dell.com (nur für Länder in Asien und im Pazifikraum) support.jp.dell.com (nur für Japan) support.euro.dell.com (nur für Länder in Europa) l Elektronischer Vertriebsdienst sales@dell.com apmarketing@dell.com (nur für Länder in Asien und im Pazifikraum) sales_canada@dell.
Wenn Sie Informationen zu weiteren Produkten von Dell benötigen oder eine Bestellung aufgeben möchten, besuchen Sie die Website von Dell unter www.dell.com. Die Telefonnummer für einen Verkaufsberater finden Sie unter den Rufnummern für Ihre Region. Rücksendung von Teilen zur Garantiereparatur oder zur Gutschrift Sämtliche Produkte, die zur Reparatur oder Gutschrift zurückgesendet werden, müssen wie folgt vorbereitet werden: 1.
Kontaktaufnahme mit Dell Dell kann elektronisch über die folgenden Websites erreicht werden: l www.dell.com l support.euro.dell.com (Technischer Support) l premiersupport.dell.com (Technischer Support für Bildungswesen, Behörden und Gesundheitswesen sowie mittelständische Betriebe/Großkunden, einschließlich Premier-, Platin- und Gold-Kunden) Die Web-Adressen für Ihr Land finden Sie im entsprechenden Abschnitt in der Tabelle unten.
Brasilien Internationale Vorwahl: 00 Website: www.dell.
Ecuador Support (allgemein) gebührenfrei: 999 -119 El Salvador Support (allgemein) 01-899-753-0777 Finnland (Helsinki) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 990 E-Mail: support.euro.dell.com/fi/fi/emaildell/ Technischer Support 09 253 313 60 Nationale Vorwahl: 358 Kundenbetreuung 09 253 313 38 Ortsvorwahl: 9 Fax 09 253 313 99 Telefonzentrale 09 253 313 00 Frankreich (Paris) (Montpellier) Internationale Vorwahl: 00 Website: support.euro.dell.com E-Mail: support.euro.dell.
Firmengroßkunden 3416 0907 Globale Kundenprogramme 3416 0908 Unternehmen mittlerer Größe 3416 0912 Privatkunden und Kleinbetriebe Indien Irland (Cherrywood) Internationale Vorwahl: 16 1600 33 8045 Vertrieb (Firmengroßkunden) 1600 33 8044 Vertrieb (Privatkunden und Kleinbetriebe) 1600 33 8046 Website: support.euro.dell.com E-Mail: dell_direct_support@dell.
Technischer Support (mittelständische Betriebe/Großkunden, Behörden) gebührenfrei: 1-800-387-5757 Vertrieb (Privatkunden/Kleinbetriebe) gebührenfrei: 1-800-387-5752 Vertrieb (mittelständische Betriebe/Großkunden, Behörden) gebührenfrei: 1-800-387-5755 Ersatzteilverkauf/Erweiterter Service 1 866 440 3355 Kolumbien Support (allgemein) Korea (Seoul) Technischer Support gebührenfrei: 080-200-3800 Vertrieb gebührenfrei: 080-200-3600 Internationale Vorwahl: 001 Kundendienst (Penang, Malaysia) Nati
Technischer Support per Fax 020 674 47 66 Nationale Vorwahl: 31 Kundenbetreuung Privatkunden/Kleinbetriebe 020 674 42 00 Ortsvorwahl: 20 Stammkundenbetreuung 020 674 43 25 Vertrieb Privatkunden/Kleinbetriebe 020 674 55 00 Relationaler Vertrieb 020 674 50 00 Vertrieb Privatkunden/Kleinbetriebe per Fax 020 674 47 75 Relationaler Vertrieb per Fax 020 674 47 50 Telefonzentrale 020 674 50 00 Fax-Zentrale Niederländische Antillen Support (allgemein) Norwegen (Lysaker) Website: support.euro.
Singapur (Singapur) Internationale Vorwahl: 005 Nationale Vorwahl: 65 Fax 022 799 01 90 Telefonzentrale 022 799 01 90 Website: support.ap.dell.
Fax 22537 2714 Tech Fax 22537 2728 Telefonzentrale 22537 2711 Turk- und Caicos-Inseln Support (allgemein) gebührenfrei: 1-866-540-3355 Uruguay Support (allgemein) gebührenfrei: 000-413-598-2521 USA (Austin, Texas) Automatisches Auftragsauskunftsystem gebührenfrei: 1-800-433-9014 AutoTech (Laptop- und Desktop-Computer) gebührenfrei: 1-800-247-9362 Internationale Vorwahl: 011 Privatkunden (Privatkunden) Nationale Vorwahl: 1 Technischer Support gebührenfrei: 1-800-624-9896 Kundendienst ge
Glossar Die Begriffe in diesem Glossar dienen lediglich der Information. Die hier beschriebenen Funktionen sind nicht zwangsläufig Bestandteil Ihres Computers. A AC – Abkürzung für „Alternating Current” (Wechselstrom) – Die Elektrizität, mit der der Computer betrieben wird, wenn Sie das Netzkabel des Adapters an eine Steckdose anschließen.
DDR SDRAM – Abkürzung für „Double-Data-Rate SDRAM” (SDRAM mit doppelter Datenübertragung) – Eine SDRAM-Ausführung, die den Daten-Burst-Zyklus verdoppelt und dadurch die Systemleistung erhöht. DDR2 SDRAM – Doppelte Datenübertragungsrate 2 SDRAM – Eine Art DDR SDRAM mit 4-bit-Prefetch und anderen Architekturanpassungen, um die Speichergeschwindigkeit auf über 400 MHz zu beschleunigen. DIN-Anschluss – Ein runder, 6-poliger Anschluss nach DIN (Deutsche Industrie-Norm).
Gerät – Die Hardware, z. B. Diskettenlaufwerk, Drucker oder Tastatur, die in den Computer eingebaut ist bzw. an ihn angeschlossen wird. Gerätetreiber – Siehe Treiber. GHz – Gigahertz – Ein Frequenzmaß, das einer Milliarde Hz oder eintausend MHz entspricht. Die Arbeitsgeschwindigkeit von Prozessoren, Bussen und Schnittstellen wird häufig in GHz gemessen. Grafikmodus – Ein Videomodus, der durch x horizontale Bildpunkte mal y vertikale Bildpunkte mal z Farben definiert wird.
Festplattenkapazitäten wird der Begriff oft in der (abgerundeten) Bedeutung von 1.000.000 Byte verwendet. Mbit/s – Megabit pro Sekunde – Eine Million Bit pro Sekunde. Diese Maßeinheit wird in der Regel für die Übertragungsgeschwindigkeit von Netzwerken und Modems verwendet. MB/s – Megabyte pro Sekunde – Eine Million Byte pro Sekunde. Diese Maßeinheit wird in der Regel für Datenübertragungsraten verwendet. MHz – Megahertz – Eine Frequenz, die einer Million Zyklen pro Sekunde entspricht.
ROM – Abkürzung für „Read-Only Memory” (Festwertspeicher) – Ein Speicher, der Daten und Programme enthält, die durch den Computer weder gelöscht noch überschrieben werden können. Im Gegensatz zum RAM geht der Inhalt des ROM beim Herunterfahren des Computers nicht verloren. Im ROM sind einige für den Betrieb des Computers erforderliche Programme abgelegt.
Überspannungsschutz – Schützt vor Spannungsspitzen, die bei einem Gewitter auftreten und über die Steckdose zum Computer geleitet werden können. Überspannungsschalter bieten keinen Schutz vor Blitzschlägen oder Spannungsabfällen, die auftreten, wenn die Spannung mehr als 20 Prozent unter die normale Stromspannung abfällt. Netzwerkverbindungen werden von Überspannungsschaltern nicht geschützt. Trennen Sie daher bei einem Gewitter stets das Netzwerkkabel vom Netzwerkanschluss.
Verwenden von Tastatur und Touchpad Nummerischer Tastenblock Tastenkombinationen Touchpad Nummerischer Tastenblock Der nummerische Tastenblock funktioniert genauso wie der nummerische Tastenblock auf einer externen Tastatur. Jede Taste auf der Tastatur besitzt mehrere Funktionen. Die Zahlen und Symbole des nummerischen Tastenblocks sind in blauer Schrift rechts auf den entsprechenden Tasten angegeben. Um eine Zahl oder ein Symbol einzugeben, halten Sie gedrückt und betätigen Sie die gewünschte Taste.
und Nach-obenTaste Stufenweises Erhöhen der Helligkeit des integrierten Bildschirms (nicht des externen Monitors). und Nach-untenTaste Stufenweises Verringern der Helligkeit des integrierten Bildschirms (nicht des externen Monitors). Funkübertragung (inklusive Wireless-Networking und Bluetooth®-Wireless-Technologie) Aktiviert und deaktiviert WLANs, inklusive Wireless-Networking und Bluetooth-Wireless-Technologie Energieverwaltung Aktiviert Stand-by-Modus.
1 Touchpad 2 Touchpadtasten l Um den Cursor zu bewegen, lassen Sie den Finger leicht über das Touchpad gleiten. l Tippen Sie zum Auswählen eines Objekts einmal leicht auf die Oberfläche des Touchpad, oder drücken Sie mit dem Daumen die linke Touchpadtaste. l Um ein Objekt auszuwählen und zu verschieben (zu ziehen), bewegen Sie den Cursor auf das Objekt und tippen zweimal schnell hintereinander auf das Touchpad.
Kennwörter Wissenswertes über Kennwörter Verwenden eines primären Kennworts Verwenden eines Administrator-Kennworts Verwenden eines Kennworts für das Festplattenlaufwerk Festlegen einer Systemkennnummer Wissenswertes über Kennwörter ANMERKUNG: Bei der Auslieferung des Computers sind alle Kennwörter deaktiviert. Das primäre Kennwort, das Administrator-Kennwort und das Festplatten-Kennwort verhindern auf verschiedene Weise den unerlaubten Zugang auf Ihren Computer.
HINWEIS: Wenn Sie das Administrator-Kennwort deaktivieren, wird auch das primäre Kennwort deaktiviert. Wenn ein Administrator-Kennwort vergeben wurde, kann es anstelle des primären Kennworts verwendet werden. Der Computer fordert nicht gesondert zur Eingabe des Administrator-Kennworts auf. Verwenden eines Administrator-Kennworts Das Administrator-Kennwort ist dafür gedacht, Systemadministratoren oder Servicetechnikern zwecks Reparatur oder Neukonfiguration den Zugriff auf alle Computer zu ermöglichen.
ANMERKUNG: Das Administrator-Kennwort ermöglicht den Zugriff auf den Computer, jedoch nicht auf eine Festplatte, die durch ein Kennwort geschützt ist. Festlegen einer Systemkennnummer ANMERKUNG: Einige dieser Leistungsmerkmale sind möglicherweise nicht für Ihren Computer oder in bestimmten Ländern nicht verfügbar. Mit dem Dienstprogramm Systemkennnummer können Sie eine Systemkennnummer eingeben, die Sie oder Ihre Firma dem Computer zuweisen.
Löschen einer Besitzerkennung ANMERKUNG: Aus Sicherheitsgründen können Sie die Besitzerkennung weder festlegen noch ändern oder löschen, wenn das primäre Kennwort oder das Administrator-Kennwort festgelegt ist. 1. Starten Sie den Computer mithilfe der startfähigen Diskette, die Sie unter „Festlegen einer Systemkennnummer” erstellt haben. 2. Geben Sie den Befehl asset /o /d ein und drücken Sie die . 3. Wenn das System zum Löschen der Besitzerkennung auffordert, geben Sie y ein.
Verwenden von PC Cards PC Card-Typen PC Cards mit Überlänge Installieren von PC Cards Entfernen von PC Cards VORSICHTSHINWEIS: Lesen Sie das Produktinformationshandbuch, bevor Sie die untenstehenden Verfahren durchführen. PC Card-Typen Weitere Informationen zu unterstützten PC Cards finden Sie unter „Technische Daten”. ANMERKUNG: Der Computer kann nicht von einer PC Card gestartet werden. Der PC Card-Steckplatz besitzt einen Anschluss, der eine Karte des Typs I oder eine Karte des Typs II unterstützt.
Der Computer erkennt die meisten PC Cards und lädt automatisch die entsprechenden Gerätetreiber. Verwenden Sie die mit Ihrer PC Card gelieferte Diskette oder CD, wenn das Konfigurationsprogramm Sie auffordert, die Treiber des Herstellers zu laden. Entfernen von PC Cards HINWEIS: Bevor Sie eine PC Card aus dem Computer entfernen, klicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol , um eine Karte auszuwählen, und deaktivieren Sie diese.
Energieverwaltung Tipps zur Energieverwaltung Assistent für die Energieverwaltung Energieverwaltungsmodi Eigenschaften von Energieoptionen Tipps zur Energieverwaltung ANMERKUNG: Informationen zum Sparen von Akkustrom finden Sie unter „Verwenden eines Akkus” l Die Betriebsdauer eines Akkus hängt weitgehend davon ab, wie oft er aufgeladen wird. Daher sollten Sie Ihren Computer, soweit dies möglich ist, immer mit Netzstrom betreiben.
l Auswählen, wie der Computer reagieren soll, wenn Sie die Tastenkombination drücken: ¡ Keine Aktion wählen. ¡ Standby-Modus aktivieren. ¡ Ruhezustand aktivieren. ¡ Microsoft Windows herunterfahren und den Computer ausschalten. ¡ Eingabeaufforderung für den Benutzer (Zur Vorgangsauswahl auffordern).
Standby-Modus Im Standby-Modus kann Strom gespart werden, indem der Bildschirm und das Festplattenlaufwerk nach einer festgelegen Zeitspanne der Inaktivität (Zeitintervall) ausgeschaltet werden. Beim Verlassen des Standby-Modus wird der gleiche Betriebszustand wie vor dem Aktivieren des Standby-Modus wiederhergestellt. HINWEIS: Wenn die Versorgung mit Netz- oder Akkustrom während des Standby-Modus unterbrochen wird, kann es zu Datenverlust kommen.
ANMERKUNG: Um akustische Warnmeldungen zu aktivieren, klicken Sie auf der Registerkarte Alarm jeweils auf die Schaltfläche Alarmvorgang und wählen Audioalarm aus. Durch die Einstellungen Alarm bei niedrigem Akkustatus und Alarm bei kritischem Akkustatus wird eine Warnmeldung ausgegeben, wenn die Akkuladung unter ein bestimmtes Niveau sinkt. Bei der Auslieferung des Computers sind die Kontrollkästchen Alarm bei niedrigem Akkustatus und Alarm bei kritischem Akkustatus aktiviert.
Sie können die Intel SpeedStep-Einstellungen auch ändern, indem Sie im Infobereich mit der rechten Maustaste auf das Fahnensymbol klicken.
Funktionen von Dell™ QuickSet Klicken auf das QuickSet-Symbol Doppelklicken auf das QuickSet-Symbol Klicken mit der rechten Maustaste auf das QuickSet-Symbol ANMERKUNG: Diese Funktion ist möglicherweise nicht auf Ihrem Computer verfügbar. Dell QuickSet wird über das Symbol in der Taskleiste geöffnet. Die ausgeführten Funktionen hängen davon ab, ob Sie sie durch Klicken, Doppelklicken oder Klicken mit der rechten Maustaste geöffnet haben.
Hinzufügen und Austauschen von Teilen Vorbereitungen Empfohlene Werkzeuge Herunterfahren des Computers Arbeitsspeicher Tastatur Bluetooth™ Mini-PCI-Karte Festplatte Vorbereitungen Dieser Abschnitt enthält Verfahren für das Entfernen und Installieren von Komponenten von bzw. in Ihrem Computer. Wenn nicht anders angegeben, wird bei jedem Verfahren vorausgesetzt, dass folgende Bedingungen zutreffen: l Sie haben die unter „Herunterfahren des Computers” beschriebenen Schritte ausgeführt.
2. Fahren Sie den Computer herunter. 3. Stellen Sie sicher, dass der Computer und alle angeschlossenen Komponenten ausgeschaltet sind. Wenn der Computer und die angeschlossenen Geräte beim Herunterfahren des Computers nicht automatisch ausgeschaltet wurden, drücken Sie den Netzschalter und halten Sie ihn vier Sekunden gedrückt. 4. Wenn der Computer an ein Docking-Gerät angeschlossen ist, trennen Sie die Verbindung. Weitere Anweisungen hierzu finden Sie in der Dokumentation zum Docking-Gerät.
HINWEIS: Wenn an zwei Anschlüssen Speichermodule installiert werden sollen, muss zuerst ein Speichermodul am Anschluss mit der Bezeichnung „JDIM (DIMMA)” und danach das zweite Modul am Anschluss „JDIM2 (DIMMB)” installiert werden. HINWEIS: Versuchen Sie nicht, andere Speichermodule als DDR2 in den Anschlüssen zu installieren. Die Installation nicht kompatibler Speichermodule kann die Anschlüsse beschädigen. 3. Erden Sie sich und installieren Sie das neue Speichermodul: a. b.
a. b. 1 Öffnen Sie den Bildschirm ganz (180 Grad), so dass das Gerät vollständig flach auf der Arbeitsfläche liegt. Setzen Sie den Plastikschreiber an der rechten Seite der mittleren Abdeckung an und heben Sie diese heraus. Entfernen Sie die Abdeckung und legen Sie sie zur Seite. Mittlere Abdeckung 3. Entfernen der Tastatur: a. Entfernen Sie die beiden Schrauben (M2,5 x 5 mm) an der Oberkante der Tastatur.
Bluetooth™ Falls Sie Ihren Computer mit einer internen Bluetooth Wireless-Technologie-Karte bestellt haben, ist diese bereits installiert. VORSICHTSHINWEIS: Bevor Sie Arbeiten im Inneren des Computers ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. 1. Stellen Sie sicher, dass die Oberfläche Ihres Arbeitsplatzes sauber ist, um Kratzer am Systemgehäuse zu vermeiden. 2.
1 Kabel 2 Klammer 3. Das Kabel anschließen. 4. Setzen Sie die Festplatte wieder ein. Mini-PCI-Karte VORSICHTSHINWEIS: Gemäß den FCC-Vorschriften ist die Installation von 5-GHz-Mini-PCI-Karten für Funk-LANs (802.11a, 802.11a/b, 802.11a/b/g) durch den Benutzer strengstens verboten. Der Benutzer sollte solche Komponenten auf keinen Fall selbst installieren. 5-GHz-MiniPCI-Karten für Funk-LANs dürfen nur von geschultem Dell-Kundendienstmitarbeitern installiert werden.
3. Falls noch keine Mini-PCI-Karte installiert ist, fahren Sie mit Schritt 4 fort. Wenn Sie eine Mini-PCI-Karte auswechseln, entfernen Sie zunächst die alte Karte: a. Ziehen Sie alle angeschlossenen Kabel von der Mini-PCI-Karte ab. b. Drücken Sie zum Lösen der Mini-PCI-Karte die Metallsicherungsklammern so weit auseinander, bis die Karte etwas herausspringt. c. Entfernen Sie die Mini-PCI-Karte von ihrem Anschluss. 4.
1 M3 x 5 mm Schrauben (2) 2. Drehen Sie den Computer um, damit er auf der richtigen Seite liegt. HINWEIS: die Festplatte kann erst entfernt werden, wenn der Bildschirm geöffnet wurde. 3. Klappen Sie den Bildschirm ca. 2,5 cm nach oben. HINWEIS: Wenn sich die Festplatte nicht im Computer befindet, sollte sie in einer antistatischen Schutzhülle aufbewahrt werden. Weitere Informationen finden Sie unter „Schutz vor elektrostatischen Entladungen” im Produktinformationshandbuch. 4.
Verwenden des System-Setup-Programms Übersicht Anzeigen der System-Setup-Bildschirme System-Setup-Bildschirm Häufig verwendete Optionen Übersicht ANMERKUNG: Die meisten Setup-Optionen des System-Setup-Programms werden vom Betriebssystem möglicherweise automatisch konfiguriert und überschreiben so die Optionen, die Sie über das System-Setup-Programm festgelegt haben.
Häufig verwendete Optionen Bei bestimmten Optionen werden Einstellungsänderungen erst nach einem Neustart des Computers wirksam. Ändern der Startreihenfolge Die Startsequenz oder Startreihenfolge teilt dem Computer mit, wo nach der Software zum Starten des Betriebssystems zu suchen ist. Sie können die Startfolge steuern und Geräte aktivieren und deaktivieren, indem Sie die entsprechenden Einstellungen auf der Seite Startreihenfolge des System-Setup vornehmen.
Die Einstellung des Parallel Mode (Parallelmodus) auf Disabled (Deaktiviert) deaktiviert den parallelen Anschluss sowie die LPT-Adresse dieses Anschlusses und setzt dadurch Computer-Ressourcen zur Verwendung durch ein anderes Gerät frei.
Beheben von Störungen Probleme mit dem Laufwerk Probleme mit PC Cards Probleme mit E-Mail, Modem und Internet Probleme mit der Stromversorgung Fehlermeldungen Probleme mit dem Drucker Probleme mit IEEE 1394-Geräten Probleme mit dem Scanner Probleme mit der Tastatur Probleme mit Ton und Lautsprechern Probleme mit Absturz und Software Probleme mit Touchpad oder Maus Probleme mit dem Speicher Probleme mit Video und Anzeige Probleme mit dem Netzwerk Probleme mit dem Laufwerk VORSICHTSHINWEIS: Bev
Schalten Sie unter Windows den Standby-Modus aus, bevor Sie eine CD/DVD-RW beschreiben – Weitere Informationen über Energieverwaltungsmodi erhalten Sie unter „Energieverwaltung” oder suchen Sie im Windows Hilfe- und Supportcenter nach dem Stichwort Standby. Schreibgeschwindigkeit herabsetzen – Informationen zur Software für die CD- oder DVD-Erstellung finden Sie in den Hilfedateien. Ausfahren des CD-, CD-RW-, DVD- oder DVD+RW-Auflagefachs nicht möglich 1. 2.
Verwenden Sie ein anderes Telefonkabel – l l l l Überprüfen Sie, ob das Telefonkabel an die Eingangsbuchse des Modems angeschlossen ist. (Die Leitungseingangsbuchse ist entweder mit einem grünen Aufkleber oder einem Anschlusssymbol versehen.) Stellen Sie sicher, dass der Telefonkabelstecker einrastet, wenn Sie ihn in das Modem stecken. Trennen Sie das Telefonkabel vom Modem, und schließen Sie es an ein Telefon an. Prüfen Sie, ob ein Wählton zu hören ist. Wenn weitere Geräte, wie z. B.
Disk C: failed initialization (Festplatte C: Fehler bei der Initialisierung) – Die Festplatte konnte nicht initialisiert werden. Führen Sie die Festplattenüberprüfung, wie unter „Verwenden des Programms „Dell Diagnostics”” beschrieben, durch. Drive not ready (Laufwerk nicht bereit) – Zur Ausführung des Befehls muss sich ein Festplattenlaufwerk im Laufwerkschacht befinden. Installieren Sie das Festplattenlaufwerk im Laufwerkschacht.
Memory address line failure at address, read value expecting value (Speicher-Adressleitungsfehler an Adresse, Istwert/Sollwert) – Ein Speichermodul ist möglicherweise fehlerhaft oder nicht ordnungsgemäß eingesetzt. Installieren Sie die Speichermodule neu und tauschen Sie sie gegebenenfalls aus. Memory allocation error (Fehler bei der Speicherzuweisung) – Die Software, die Sie ausführen möchten, verursacht Konflikte mit dem Betriebssystem, einem anderen Programm oder einem Dienstprogramm.
Time-of-day not set – please run the System Setup program (Uhrzeit nicht definiert – System-Setup-Programm aufrufen) – Die Uhrzeitbzw. Datumsangaben, die im System-Setup-Programm gespeichert sind, stimmen nicht mit der Systemuhr überein. Korrigieren Sie die Einstellungen der Optionen Datum und Uhrzeit. Weitere Informationen finden Sie unter „Verwenden des System-Setup-Programms”.
3. 4. Klicken Sie auf dem Windows-Desktop auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Programme und auf Zubehör und klicken Sie dann auf Editor. Drücken Sie einige Tasten auf der externen Tastatur und prüfen Sie, ob die Zeichen auf dem Bildschirm angezeigt werden. Wenn Sie diese Schritte nicht fehlerfrei durchführen können, ist die externe Tastatur möglicherweise defekt. Die integrierte Tastatur prüfen, um sicherzustellen, dass das Problem die externe Tastatur betrifft – 1. 2. 3. 4. 5.
Überprüfen Sie die Dokumentation, die Sie zusammen mit Ihrer Software erhalten haben – Deinstallieren Sie erforderlichenfalls das Programm und installieren Sie es neu. Ein Programm wurde für ein früheres Windows-Betriebssystem entwickelt Wenn Sie Windows XP verwenden, führen Sie den Programmkompatibilitäts-Assistenten aus – Der „Programmkompatibilitäts-Assistent” konfiguriert ein Programm für Windows XP entsprechend, so dass es auch in ähnlichen Betriebssystemumgebungen eingesetzt werden kann. 1.
Wenn Sie eine Meldung über unzureichende Speicherkapazitäten erhalten – l l l l Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien und beenden Sie alle geöffneten Programme, die Sie nicht verwenden, um zu sehen, ob das Problem dadurch gelöst wird. Entnehmen Sie die Informationen zum Mindestspeicherbedarf der Programmdokumentation. Installieren Sie gegebenenfalls zusätzlichen Speicher.
Wenn Sie Probleme mit einer nicht von Dell gelieferten PC Card haben – Wenden Sie sich an den Hersteller der PC Card. Probleme mit der Stromversorgung Füllen Sie beim Ausführen dieser Tests die Diagnose-Checkliste aus. VORSICHTSHINWEIS: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Stromanzeige prüfen – Wenn die Stromanzeige leuchtet oder blinkt, wird der Computer mit Strom versorgt.
Wenn ein eingeschalteter Computer an den Dell D/Port angeschlossen wird, wird das Docking-Gerät erst erkannt, nachdem der Netzadapter an den Computer angeschlossen wurde. Unterbrechung der Netzstromversorgung, während der Computer mit dem Docking-Gerät verbunden ist Wenn die Stromversorgung über den Netzadapter unterbrochen wird, während der Computer an einen Dell D/Port angeschlossen ist, wird die Leistung des Computers sofort verringert.
ANMERKUNG: Wenden Sie sich an den Hersteller des Scanners, wenn Sie technische Unterstützung zu Ihrem Scanner benötigen. Überprüfen Sie die Scanner-Dokumentation – Lesen Sie die Informationen über Setup und die Behebung von Störungen in der Dokumentation nach, die Sie zusammen mit Ihrem Scanner erhalten haben. Entsperren Sie den Scanner – Stellen Sie sicher, dass Ihr Scanner entsperrt ist, sofern er über eine Verriegelungsklammer oder -taste verfügt.
Justieren Sie die Windows-Lautstärkeregelung – Klicken oder doppelklicken Sie auf das Lautsprechersymbol in der unteren rechten Ecke Ihres Bildschirms. Stellen Sie sicher, dass eine passende Lautstärke eingestellt ist und die Klangwiedergabe nicht deaktiviert wurde. Ziehen Sie die Kopfhörer aus dem Kopfhöreranschluss heraus – Der Ton über die Lautsprecher wird automatisch deaktiviert, sobald Kopfhörer an den Kopfhöreranschluss auf der Frontblende des Computers angeschlossen werden.
Füllen Sie beim Ausführen dieser Tests die Diagnose-Checkliste aus. VORSICHTSHINWEIS: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Wenn auf dem Bildschirm keine Anzeige erscheint ANMERKUNG: Wenn Sie ein Programm verwenden, das eine höhere Auflösung erfordert, als von Ihrem Computer unterstützt wird, empfiehlt es sich, einen externen Monitor an den Computer anzuschließen.
Externen Monitor anschließen – 1. 2. Fahren Sie den Computer herunter und schließen Sie einen externen Monitor an den Computer an. Schalten Sie den Computer und den Monitor ein und stellen Sie Helligkeit und Kontrast des Monitors ein. Wenn der externe Monitor funktioniert, ist möglicherweise der Computerbildschirm oder der Video-Controller defekt. Wenden Sie sich an Dell.
Technische Daten Prozessor Anzeige Systeminformationen Tastatur PC Card Touchpad Speicher Akku Schnittstellen und Anschlüsse Netzadapter Kommunikation Abmessungen und Gewicht VideoVideo Umgebungsbedingungen Audio Prozessor Prozessortyp Intel® Pentium® M oder Intel Celeron M L1-Cache-Speicher 64 KB (intern); 32 KB Instruktionscache und 32 KB Write-Back-Cache Level 2-Cache 2 MB (für Pentium M Prozessor) 1 MB (für Celeron M Prozessor) Externe Busfrequenz 400 MB (für Celeron M Prozessor) 5
Schnittstellen und Anschlüsse Audio Mikrofonanschluss, Buchse für Stereokopfhörer/Lautsprecher IEEE 1394 IEEE 1394-konformer Anschluss Infrarotanschluss Sensor kompatibel mit IrDA-Standard 1.1 (Fast IR) und IrDA-Standard 1.
14,1-Zoll-Bildschirm Höhe 214,3 mm (8,4 Zoll) Breite 285,7 mm (11,3 Zoll) Diagonale 357,1 mm (14,1 Zoll) 15-Zoll-Anzeige Höhe 228,1 mm (8,9 Zoll) Breite 304,1 mm (12 Zoll) Diagonale 381 mm (15 Zoll) Maximale Auflösung 1024 x 768 bei 262 Farben Betriebswinkel 0 (geschlossen) bis 180 Grad Betrachtungswinkel: Horizontal ±40 °C Vertikal +10°/–30° Bildpunktgröße: 0,297 mm (0,012 Zoll) Maximale Leistungsaufnahme (Bedienungsfeld mit Hintergrundbeleuchtung): 6,5 W (14,1 Zoll), 6,8 W (15 Zoll)
Netzadapter ANMERKUNG: Der 90 W-Netzadapter ist optional und möglicherweise nicht im Lieferumfang Ihres Computers enthalten. Typen 90 W oder 65 W Eingangsspannung 90–264 V Wechselspannung (beide) Eingangsstrom (maximal) 1.
Sinuswelle von 2 ms): Während des Betriebs 142 G, 70 in/s Lagerung 163 G, 80 in/s Höhe über NN (maximal): Während des Betriebs -15,2 m bis +3048 m Lagerung -15,2 m bis 10,668 m
Dell™ Latitude™ D510 Benutzerhandbuch Klicken Sie auf die Verknüpfungen auf der linken Seite, um Informationen über die Merkmale und den Betrieb Ihres Computers zu erhalten. Informationen über weitere, mitgelieferte Dokumentationen finden Sie unter Informationsquellen. Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie den Computer besser einsetzen können.
Unterwegs mit Ihrem Computer Kennzeichnen des Computers Verpacken des Computers Tipps für die Reise Kennzeichnen des Computers l Befestigen Sie ein Namensschild oder eine Visitenkarte am Computer. l Notieren Sie sich die Service-Tag-Nummer, und bewahren Sie diese an einem sicheren Ort auf, und zwar getrennt vom Computer oder der Tragetasche. Falls der Computer verloren geht oder gestohlen wird, geben Sie die Service-Tag-Nummer an, wenn Sie den Verlust bei der Polizei und bei Dell melden.
l Ändern Sie gegebenenfalls die Energieverwaltungsoptionen, um die Betriebsdauer des Akkus zu erhöhen. l Führen Sie bei internationalen Reisen die Besitzurkunde oder eine Benutzungsberechtigung mit, falls der Computer von einer Firma gestellt wurde, um zügig durch die Zollabfertigung zu gelangen. Es ist ratsam, Informationen über die Zollbestimmungen der Zielländer einzuholen und eventuell einen internationalen Zollpassierschein (auch als Kaufzertifikat bekannt) bei der zuständigen Behörde zu beantragen.
Anschließen an ein WLAN Bestimmen des Netzwerktyps Anschließen an ein Wireless-Netzwerk unter Microsoft® Windows® XP ANMERKUNG: Diese Netzwerkanweisungen beziehen sich nicht auf den Netzwerkbetrieb mit internen Karten mit Bluetooth®-Wireless-Technologie oder Moblifunk-Produkte. ANMERKUNG: Hinweise zum Konfigurieren eines Computers mit Wireless-Funktionen unter Windows 2000, finden Sie im Benutzerhandbuch Ihres Funknetzwerkadapters.
Das Fenster Wireless Network Connections (Wireless-Netzwerkverbindungen) zeigt eine Liste der für Ihren Bereich verfügbaren Wireless-Netzwerke an. 2. Klicken Sie auf das zu konfigurierende Netzwerk, um es auszuwählen und klicken Sie dann auf Verbinden oder doppelklicken Sie auf den Netzwerknamen in der Liste, um die Konfiguration zu starten. Wenn Sie ein sicheres Netzwerk auswählen (zu erkennen am WEP- oder WPA-Kennwort eingeben, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
Verwenden von Microsoft® Windows ® XP Hilfe- und Supportcenter Klassische Ansicht von Microsoft® Windows® Desktopbereinigungs-Assistent Übertragen von Daten auf einen Zielcomputer Benutzerkonten und schnelle Benutzerumschaltung Einrichten eines Heim- und Firmennetzwerks Netzwerkinstallations-Assistent Internetverbindungsfirewall Hilfe- und Supportcenter ANMERKUNG: Die Betriebssysteme Microsoft® Windows® XP Home Edition und Windows XP Professional unterscheiden sich voneinander in ihren Funktionen und im De
2. Klicken Sie im linken Bereich auf Zur klassischen Ansicht wechseln. Desktopbereinigungs-Assistent Standardmäßig verschiebt der Desktopbereinigungs-Assistent sieben Tage nach dem ersten Starten des Computers Programmverknüpfungen, die selten verwendet werden, in einen dafür vorgesehenen Ordner. Danach wird der Desktop alle 60 Tage bereinigt. Die Darstellung des Menüs Start ändert sich, wenn Programmverknüpfungen verschoben werden.
1. Legen Sie in den Quellcomputer die Betriebssystem -CD von Windows XP ein. 2. Klicken Sie im Fenster Willkommen auf Zusätzliche Aufgaben durchführen klicken. 3. Bei Wählen Sie eine der folgenden Optionen: auf Dateien und Einstellungen übertragen. 4. Klicken Sie auf der Begrüßungsseite des Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen auf Weiter. 5. Auf der Seite Um welchen Computer handelt es sich? auf Alter Computer und dann auf Weiter. 6.
Einrichten eines Heim- und Firmennetzwerks 1. Verbinden Sie das Netzwerkkabel mit dem Netzwerkadapteranschluss auf der Rückseite des Computers. ANMERKUNG: Schieben Sie das Kabel ein, bis es mit einem Klicken einrastet, und ziehen Sie dann sanft daran, um zu überprüfen, ob es fest eingesteckt ist. 2. Verbinden Sie das andere Ende des Netzwerkkabels mit einem Netzwerkanschlussgerät, beispielsweise einem Netzwerkanschluss an der Wand.