Dell™ Latitude™ CPi A-Series System-Benutzerhandbuch Einführung Einrichtung und Betrieb Stromversorgung des Computers Unterwegs mit dem Computer Treiber Computer anwenderspezifisch einrichten Komponenten entfernen und ersetzen Störungen des Computers beheben Technische Daten Wie Sie Hilfe bekommen Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten. © 1998 Dell Computer Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
Zurück zur Inhaltsseite Einführung: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Überblick | Leistungsmerkmale der Hardware | Verfügbare Optionen | Wie Sie Hilfe bekommen Überblick Der Dell Latitude CPi A-Series Notebook-Computer ist ein ausbaufähiges Multimedia-System, das auf einem Intel®-Mikroprozessor mit PCI-Technologie (Peripheral Component Interconnect) beruht. Dieses Kapitel beschreibt die wesentlichen Hardware- und Software-Leistungsmerkmale des Computers.
10 11 12 13 14 Audiobuchsen (3) Lautsprecher Modulschacht Touchpad-Tasten Batterieschacht Abbildung 2.
Aktivmatrix-Farbbildschirm mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixel oder einen 13,3Zoll XGA-TFT Aktivmatrix-Farbbildschirm (Extended Graphics Array) mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel. Ein CD-ROM-Laufwerk, das im Modulschacht eingesetzt werden kann. Beim Auspacken des Computers befindet sich das CD-ROM-Laufwerk im Zubehörkarton des Versandkartons. 256 Bit hardwarebeschleunigte Videounterstützung mit 2,5-MB-Videospeicher. Unterstützung für eine Zoom-Video (ZV) PC-Karte im oberen PC-Kartensteckfach.
der Batterie verwendete Lithium-Ionen-Technologie stellt eine wesentlich geringere Umweltgefahr dar als die Lithium-Metall-Technologie einiger anderer Batterien (z.B. Batterien für Armbanduhren). Parallele und serielle Hochleistungsschnittstellen und eine PS/2-Mehrzweckschnittstelle (Personal System/2) für den Anschluß externer Geräte.
Festplattenlaufwerke Zweites Festplattenlaufwerk für den Modulschacht LS-120-Laufwerkmodule Netzadapter PC-Karten 32-, 64- und 128-MB-Speichermodule Computertasche Anleitungen für den Anschluß oder Einbau dieser Optionen befinden sich in dem von Dell gelieferten Aufrüstsatz.
Zurück zur Inhaltsseite Einrichtung und Betrieb: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Netzadapter Batterien CD-ROM-Laufwerk Bildschirm Diskettenlaufwerk Tastatur PC-Karten Modulschacht Touchpad Computer sichern Externe Geräte anschließen E/A-Anschlüsse
Zurück zur Inhaltsseite Stromversorgung des Computers: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series System-Benutzerhandbuch Netzadapter Energieverwaltungseinstellungen Batterien
Zurück zur Inhaltsseite Unterwegs mit dem Computer: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series System-Benutzerhandbuch Computer kennzeichnen | Computer für unterwegs vorbereiten | Tips für unterwegs Computer kennzeichnen Als Diebstahlschutzmaßnahme sollte ein Primär- und ein Festplatten-Paßwort vergeben werden, um den unerlaubten Zugriff auf den Computer zu unterbinden. Schreiben Sie sich Ihre Service-Kennummer auf, und verwahren Sie sie an einem sicheren Ort (getrennt von Computer oder Tragetasche).
2. Falls der Computer einer Firma gehört, informieren Sie die Betriebsschutzstelle der Firma. 3. Rufen Sie Dells technische Unterstützung an, und melden Sie den fehlenden Computer. Geben Sie folgende Informationen an: Service-Kennummer des Computers, Fallnummer sowie Name, Adresse und Telefonnummer der Polizeidienststelle, der Sie den fehlenden Computer angezeigt haben. Geben Sie nach Möglichkeit den Namen des zuständigen Polizeibeamten an.
Die optionale Dell-Tragetasche bietet ausreichend Platz für den Computer und das Zubehör. HINWEIS: Lesen Sie die Reisetips für tragbare Computer, und treffen Sie besondere Vorsichtsmaßnahmen bei Flugreisen. Zubehör Ersatzbatterien Netzadapter und Netzkabel Sicherungsdisketten Erforderliche Druckertreiberdateien, falls ein Drucker eingesetzt wird Kabel für PC-Karten (z.B.
Stoff einwickeln. Tips für unterwegs Verändern Sie gegebenenfalls die Einstellungen Ihrer Energieverwaltungsoptionen, um die Batterielebensdauer zu maximieren, wenn Sie beabsichtigen, den Computer öfter für längere Zeit von der Batterie zu speisen. Bei internationalen Reisen ist die Besitzurkunde mitzuführen, um bei der Zollabfertigung nicht auf unerwartete Probleme zu stoßen. Wenn der Computer von Ihrer Firma bereitgestellt wurde, ist eine Benutzungsberechtigung mitzuführen.
Zurück zur Inhaltsseite Treiber: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series System-Benutzerhandbuch Microsoft® Windows® 95 und Windows 98 Treiber installieren Microsoft Windows NT® Treiber installieren
Zurück zur Inhaltsseite Computer anwenderspezifisch einrichten: Dell ™ Latitude™ CPi ASeries System-Benutzerhandbuch Das System-Setup-Programm Energieverwaltungseinstellungen Festplatten-Suspendierprogramm
Zurück zur Inhaltsseite Komponenten entfernen und ersetzen: Dell ™ Latitude™ CPi ASeries System-Benutzerhandbuch Primär-Festplattenlaufwerk einbauen | Speichermodule einbauen Primäres Festplattenlaufwerk einbauen VORSICHT: Schalten Sie den Computer vor dem Ausbau des Festplattenlaufwerks aus, um Datenverlust zu verhindern. Entfernen Sie das Festplattenlaufwerk nicht, wenn sich der Computer im Suspendiermodus befindet, oder wenn die Laufwerkszugriffsanzeige aufleuchtet.
4. Entnehmen Sie das neue Laufwerk aus seiner Verpackung. Bewahren Sie die Originalverpackung zum Lagern oder Transport des Festplattenlaufwerks auf. 5. Bauen Sie das neue Laufwerk in den Laufwerkträger ein. 6. Drücken Sie das Laufwerkgehäuse vorsichtig in den Laufwerkschacht hinein, bis die Gehäusetür mit dem Computergehäuse bündig abschließt. VORSICHT: Wenn sich der Laufwerkträger nicht ohne Schwierigkeiten hineinschieben läßt, ziehen Sie ihn wieder heraus, und versuchen Sie es erneut.
Der Computer wird wie folgt auf den Aus- oder Einbau von Speichermodulen vorbereitet: 1. Computer und alle angeschlossenen externen Geräte ausschalten. Installieren Sie keine Speichermodule, während sich der Computer im Suspendier-, Standbyoder Festplatten-Suspendiermodus befindet. 2. Wenn der Computer an der Docking-Station angeschlossen ist, ist er von der Docking-Station zu entfernen. 3.
Abbildung 2. Speichermodul-Abdeckung einbauen a. Legen Sie die Speichermodulabdeckung lose auf die Öffnung, und vergewissern Sie sich, daß die Kunststofflaschen an der Unterseite der Abdeckung in die Schlitze auf beiden Seiten der Öffnung eingreifen. b. Schieben und schließen Sie die Abdeckung dann, bis sie hörbar einrastet. Computer und Peripheriegeräte wieder ans Netz anschließen und einschalten.
Zurück zur Inhaltsseite Fehlersuche: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Dell-Diagnose anwenden Diagnose-Videotests Fehlermeldungen und Blinkcodes
Zurück zur Inhaltsseite Technische Daten: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Chipsatz und Bus Chipsatz des Systems Intel ® Mobile 440BX PCIset Mikroprozessor-Datenbusbreite 64 Bit DRAM-Busbreite 64 Bit Adreßbusbreite 32 Bit Flash-EPROM 4 Mbit AGP-Bus 66 MHz PCI-Bus 33 MHz PC-Karten CardBus-Kontroller Texas Instruments PCI 1225 CardBus-Kontroller PC-Kartensteckplätze zwei (unterstützen Karten vom Typ I und II in beliebiger Kombination; Karten vom Typ III können nur im unte
RAM (Standard) ein 64-MB-Speichermodul RAM (maximal) 256 MB Speicherzugriffszeit: 60 ns tRAC 15 ns tCAC BIOS-Adresse F000:0000-F000:FFFF Anschlüsse Seriell (DTE) ein 16.550-kompatibler 16-Byte-Pufferspeicheranschluß Parallel ein unidirektionaler, bidirektionaler oder ECP-Anschluß Video ein Anschluß PS/2 ein Mini-DIN-Anschluß Infrarot ein Anschluß, der mit IrDA Standard 1.1 (Fast IR) und IrDA Standard 1.
Regler Die Lautstärke kann über Tastenkombinationen, Softwareanwendungsmenüs oder das Lautsprecher-Fenster im Dell-Kontrollzentrum (nur Windows 95) kontrolliert werden Video Videotyp 256 Bit hardwarebeschleunigt Datenbus AGP Videokontroller NeoMagic 2200 Videospeicher 2,5 MB 12,1-Zoll-Bildschirm Typ Aktivmatrix-Farbbildschirm (TFT LVDS) Abmessungen (aktiver Bereich): 184,5 mm Höhe 246 mm Breite 307,5 mm Diagonal 800 x 600 Bildpunkte (Pixel); 16 Mill.
Regler Helligkeit kann über eine Tastenkombination, das AnzeigeFenster im Dell-Kontrollzentrum (nur Windows 95) oder das System-Setup-Programm geregelt werden. 13,3-Zoll-Bildschirm Typ Aktivmatrix-Farbbildschirm (TFT) Abmessungen (aktiver Bereich): 202,8 mm Höhe 270,3 mm Breite 337,8 mm Diagonal 1024 x 768 Bildpunkte; 65.
Tastenspiel 3,0 mm + 0,5 mm/0,2 mm Tastenabstand 19,05 mm ± 0,3 mm Batterie Typ Lithium-Ionen-Batterie Abmessungen: 21,5 mm Höhe 88,5 mm Tiefe 139,0 mm Breite 0,39 kg Gewicht Spannung 16,8 V Gleichspannung Kapazität 44 Wh Ladezeit (ca.): 2 2,5 Stunden Bei eingeschaltetem Computer 1 Stunde Bei ausgeschaltetem Computer Nutzungsdauer (ca.
Eingangsfrequenz 47 bis 63 Hz Ausgangsstrom 4,5 A (maximal bei 4-Sekunden-Impuls) 3,51 A (fortlaufend) Nominalausgangsspannung 20,0 V Gleichspannung Höhe 27,94 mm Breite 58,42 mm Tiefe 133,35 mm Gewicht (mit Kabeln) 0,4 kg Temperaturbereich: 0 °C bis 40 °C Betrieb -20 °C bis 60 °C Lagerung Maße und Gewicht Höhe 38,6 mm Breite 306,0 mm Tiefe 241 mm Gewicht 3 2,5 kg Betriebsumgebung (Computer) Temperatur: 0 °C bis 40 °C Betrieb -20 °C bis 60 °C Lagerung Relative Luftfeuchtigkeit (maximal
Betrieb 0,51 GRMS (ermittelt mit Zufallsvibrationsspektrum, das LKWTransport simuliert) Lagerung 1,3 GRMS (ermittelt mit Zufallsvibrationsspektrum, das Luft-/LKWTransport simuliert) Maximale Stoßeinwirkung:4 152,4 cm/s (kleiner als oder gleich einer Pulsweite von 2 ms) Betrieb 203,2 cm/s (kleiner als oder gleich einer Pulsweite von 2 ms) Lagerung Höhenlage (maximal): 18 bis 3048 m Betrieb 18 bis 10.
2,75 mA (maximaler Arbeitsstrom) Versorgungsstrom ESE 12 kV an der vorderen Oberfläche HINWEISE: 1 Die Dell Latitude CPi A-Series unterstützt keine Speichermodule aus älteren DellNotebookcomputern, wie z.B. Latitude XP, XPi CD und LM. 2 Die Leistungsmerkmale der Batterie, wie z.B. Ladezeit und Nutzungsdauer, können je nach Betriebsumgebung des Computers und der Batterie variieren.
Zurück zur Inhaltsseite Wie Sie Hilfe bekommen: Dell™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Überblick | Technische Unterstützung | Hilfsmittel | Probleme bei der Bestellung | Kaufberatung | Produkte zur Reparatur unter Garantie oder zur Gutschrift zurückschicken | Bevor Sie anrufen | Dell-Kontaktnummern Überblick Dieses Kapitel beschreibt die von Dell bereitgestellten Hilfsmittel, die bei einem Problem mit dem System eingesetzt werden können.
Selbstdiagnosemittel – Eine systemspezifische Fehlerbeseitigungsanwendung in Form von interaktiven Flußdiagrammen zum Lösen vieler computerbezogener Probleme. Treiber, Dateien und Dienstprogramme – Die neuesten Treiber und BIOS-Aktualisierungen (Basic Input/Output System), um das System funktionstechnisch auf dem neuesten Stand zu halten. Komponentenunterstützung – Technische Information, Dokumentation und Fehlerbeseitigungshinweise für unterschiedliche Systemkomponenten.
Telefonnummer befindet sich in Dell-Kontaktnummern. TechConnect BBS Dells TechConnect BBS (Bulletin Board Service) steht rund um die Uhr über Modem zur Verfügung. Der Service ist menügesteuert und vollkommen interaktiv. Die Protokollparameter für das BBS lauten: Baudrate 1200 bis 19,2 kbps, 8 Datenbits, keine Parität, 1 Stoppbit. Automatisiertes Auftragsstatus-System Bei Anruf dieses automatisierten Services kann der Status eines bestellten Dell-Produkts in Erfahrung gebracht werden.
Bevor Sie anrufen HINWEIS: Beim Anruf sollte der Express-Servicecode griffbereit sein. Der Code hilft Dells automatisiertem Unterstützungstelefonsystem, den Anruf effizienter zu beantworten. Vergessen Sie nicht, die Diagnose-Checkliste (Abbildung 1) auszufüllen. Nach Möglichkeit das System vor dem Anruf einschalten und ein Telefon in der Nähe des Systems benutzen.
Die Vorwahlnummern hängen davon ab, von wo aus und wohin das Gespräch geführt wird; außerdem besitzt jedes Land ein anderes Wahlsystem. Wenn Hilfe benötigt wird, ist die Auskunft für Inland oder Ausland Ihres Landes anzuwählen. HINWEIS: Nulltarifnummern sind nur innerhalb des aufgeführten Landes gültig. Vorwahlnummern werden meistens nur für Ferngespräche im eigenen Land (nicht international) benutzt. (In anderen Worten: Wenn Ihr Anruf aus dem selben Land kommt welches Sie anrufen.) Tabelle 1.
Tabelle 2. Dell-Kontaktnummern Land (Stadt) Ortsnummer oder Abteilungsname oder ServicecodeNulltarifnummer Australien (Sydney) Technische Kundenunterstützung Nulltarif 1-800-633-559 Kundenbetreuung Nulltarif 1-800-819-339 Verkauf an Geschäftskunden Nulltarif 1-800-808-385 Vertrieb an Geschäftskunden Nulltarif 1-800-808-312 Fax Nulltarif 1-800-818-341 Österreich* (Wien) Technische Unterstützung 0660-8779 Kundenbetreuung 01 660 8056 Telefonzentrale 01 491 04 0 Internet-Adresse: support.euro.dell.
E-Mail: czech_dell@dell.com Dänemark* (Horsholm) HINWEIS: Kunden in Dänemark rufen Schweden für technische Unterstützung per Fax an. Technische Unterstützung 45170182 Kundenbetreuung 45170181 Telefonzentrale 45170100 Technische Unterstützung per Fax (Upplands Vasby, Schweden) 859005594 Fax-Telefonzentrale 45170117 E-Mail: den_support@dell.com Finnland* (Helsinki) Technische Unterstützung 09 253 313 60 Kundenbetreuung 09 253 313 61 Fax 09 253 313 99 Telefonzentrale 09 253 313 00 Internet-Adresse: support.
Korea (Seoul) HINWEIS: Kunden in Korea rufen Malaysia für Kundenunterstützung an. Lateinamerika HINWEIS: Kunden in Lateinamerika rufen für Vertrieb und technische Hilfe in den USA an. Luxemburg* HINWEIS: Kunden in Luxemburg können für Vertrieb und technische Hilfe in Belgien anrufen. Macau HINWEIS: Kunden in Macau rufen Malaysia für die Kundenbetreuung an.
Fax-Telefonzentrale 671 16865 Internet-Adresse: support.euro.dell.com/no E-Mail: nor_support@dell.com Polen* (Warschau) Technische Unterstützung 22 6061 99 Kundenbetreuung 22 60 61 99 Verkauf 22 60 61 99 Fax 22 60 61 998 Telefonzentrale 22 60 61 999 Internet-Adresse: support.euro.dell.com/pl E-Mail: pl_support@dell.
TechConnect BBS 0870-908-0610 Verkauf 01344 720000 AutoFax 0870-908-0510 Internet-Adresse: support.euro.dell.com/uk E-Mail: dell_direct_support@dell.
Zurück zur Inhaltsseite Modulschacht: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Zum Einsatz des Modulschachts | Geräte in den Modulschacht einbauen | Zweites Festplattenlaufwerk einrichten Zum Einsatz des Modulschachts Der Computer wurde mit einem Diskettenlaufwerk im Modulschacht ausgeliefert. Sie können auch eine Batterie, ein CD-ROM-Laufwerk, ein LS-120-Laufwerk oder ein zweites Festplattenlaufwerk in den Modulschacht einsetzen.
Sie jetzt einen Neustart vor. Geräte in den Modulschacht einbauen In Tabelle 1 wird der Einbau von Geräten in den Modulschacht beschrieben. Tabelle 1. Geräte in den Modulschacht einbauen Gerät im Modulschacht Einzusetzendes Gerät Verfahren Batterie Diskettenlaufwerk Reisemodul 1. Wenn der Computer gedockt ist, ist er auszuschalten und auszudocken. 2. Batterie entfernen. 3. Das neue Gerät einsetzen. 4. Computer docken und ggf. einschalten.
Diskettenlaufwerk LS-120-Laufwerk Reisemodul 3. Das neue Gerät einsetzen. 4. Computer docken und einschalten. Reisemodul Batterie Diskettenlaufwerk 1. Wenn der Computer gedockt ist, ist er auszuschalten und auszudocken. 2. Reisemodul entfernen. 3. Das neue Gerät einsetzen. 4. Computer docken und ggf. einschalten. Reisemodul CD-ROM-Laufwerk LS-120-Laufwerk Zweites Festplattenlaufwerk 1. 2. 3. 4. Computer ausschalten und ausdocken. Reisemodul entfernen. Das neue Gerät einsetzen.
Zurück zur Inhaltsseite Das System-Setup-Programm: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series System-Benutzerhandbuch Überblick | System-Setup-Programm starten | Das System-Setup-Programm | System-Setup-Optionen Überblick Nach jedem Einschalten vergleicht der Computer die installierte Hardware mit den Systemkonfigurationsdaten, die im NVRAM (Nonvolatile Random-Access Memory) abgelegt sind. Wenn das System eine Abweichung feststellt, erzeugt es eine Fehlermeldung für jede inkorrekte Konfigurationseinstellung.
einer externen Tastatur, wenn die Option Externe Verknüpfungstasten aktiviert wurde) wird der Batteriestatus-Bildschirm sofort eingeblendet. Wenn Sie Windows NT 4.0 verwenden, schließen Sie alle offenen Anwendungsprogramme, und verlassen Sie das Betriebssystem. Starten Sie den Computer nach Aufforderung neu, und drücken Sie < F1> (oder auf einer externen Tastatur, wenn die Option Externe Verknüpfungstasten aktiviert wurde).
System-Setup-Optionen In den folgenden, nach dem Alphabet sortierten Abschnitten werden die Kategorien des System-SetupProgramms erklärt. AC (Wechselstrom) Wechselstrom ist eine Kategorie unter der Kategorie Power Management (Energieverwaltung).
Die Option Systemnummer zeigt die Systemnummer an, wenn dem Computer von Ihnen oder Ihrer Firma eine Systemnummer zugewiesen wurde. Für weitere Informationen siehe Dienstprogramm "Asset Tag". Audio Mode (Audiomodus) Audiomodus hilft beim Verwalten der Ressourcen des Computers und der damit verwendeten externen Geräte.
BIOS-Version zeigt die Versionsnummer und das Versionsdatum des BIOS des Systems an. Ein Servicetechniker könnte nach dieser Versionsnummer fragen, wenn Dells technischer Kundendienst angerufen wird. HINWEIS: Dell könnte von Zeit zu Zeit neue BIOS-Versionen anbieten, durch die neue Funktionen hinzufügt oder bestimmte Probleme gelöst werden.
Neustartgerät identifizierten Laufwerk finden kann, wird es das in dieser Option festgelegte Gerät absuchen. Die Einstellungen dieser Option lauten: Keines (Vorgabe) Internes Festplattenlaufwerk läßt das System zunächst von der Festplatte aus starten. Diskettenlaufwerk läßt das System zunächst von einer neustartfähigen Diskette aus starten. CD-ROM-Laufwerk läßt das System zunächst von einer neustartfähigen CD-ROM aus starten.
Eine Änderung der Option Datum ist sofort wirksam (kein Neustart erforderlich). Der Computer muß jedoch neu gestartet werden, wenn die Änderung vom Betriebssystem erkannt werden soll. Die Einträge in den markierten Feldern können mit Hilfe der Pfeiltasten vorgenommen werden (Pfeil rechts erhöht den Wert des Feldes und Pfeil links verringert ihn). Falls gewünscht, können auch Zahlen in die Felder Monat und Tag eingegeben werden.
Diskette Reconfig (Disketten-Neukonfiguration) Disketten-Neukonfiguration ermöglicht den Anwendungsprogrammen, die auf das Diskettenlaufwerk zugreifen, die Nutzung ihrer optimalen Geschwindigkeit. Die Einstellungen lauten At Reboot Only (Nur bei Neustart) und Any Time (Jederzeit).
Taste drücken, den Cursor bewegen oder den Netzschalter drücken. Docking Status (Docking-Status) Docking-Status zeigt an, ob der Computer mit dem Dell Latitude C/Port Advanced Port Replicator (APR) oder der C/Dock-Erweiterungsstation verbunden ist. Die Einstellungen der Option Docking-Status sind nicht vom Anwender veränderbar.
Interner Cachespeicher zeigt die Größe des externen Cachespeichers im System an. Die Einstellungen für die Option Interner Cachespeicher sind nicht vom Anwender veränderbar. Internal Hard Drive (Internes Festplattenlaufwerk) Internes Festplattenlaufwerk zeigt die Kapazität der im Computer verwendeten Festplatte an. Die Option Internes Festplattenlaufwerk besitzt keine vom Anwender veränderbaren Einstellungen.
Eine Änderung der Option Parallelbetrieb wird erst nach dem Neustart des Computers wirksam. HINWEISE: Das System-Setup-Programm schränkt die für Parallelbetrieb verfügbaren Optionen je nach Einstellung der Optionen Audiomodus und Infrarot-Modus ein. Wenn Audiomodus auf Vollduplex und Infrarot-Modus auf Schnell-IR gesetzt sind, kann die Option Parallelbetrieb nicht auf ECP gesetzt werden. Diese Einschränkung basiert auf der Anzahl verfügbarer 8-Bit-DMA-Kanäle.
benötigen, sollten Sie zusätzliche Schutzvorkehrungen treffen, wie z.B. Datenkodierprogramme oder PC-Karten mit Kodierfunktionen anwenden. Ring/Event Resume (Wiederaufnahme nach Anruf/Ereignis) Wiederaufnahme nach Anruf/Ereignis legt fest, ob der Computer den Suspendiermodus verläßt, wenn ein installiertes Modem angewählt wird. Diese Funktion muß von der PC-Modemkarte und dem Betriebssystem unterstützt werden.
Serial Port (Serieller Anschluß) Über Serieller Anschluß wird die Adresse der seriellen Schnittstelle zugewiesen oder die Schnittstelle selbst deaktiviert.
Interaktive Anwendungsprogramme sollten gut funktionieren, wenn Intelligenter CPU-Modus auf Aktiviert gesetzt ist. (Beispiele an interaktiven Programmen umfassen Tabellenkalkulations-, Texteditor-, Grafikdesign-, Unterhaltungs-, Bildungs-/Schulungs- und Dienstprogramme.) Bei Neuberechnung einer großen Tabellenkalkulation oder während extensiver Bildschirmneuzeichnungen in einem Grafikprogramm könnte jedoch eine geringere Leistung erkennbar sein.
HINWEIS: Einige Netzwerkserver kontrollieren die Zeit, die in der Option Systemzeit angezeigt ist. Eine Änderung der Option wird in diesem Fall nicht wirksam. Eine Änderung der Option Systemzeit ist sofort wirksam (kein Neustart erforderlich). Der Computer muß jedoch neu gestartet werden, wenn die Änderung vom Betriebssystem erkannt werden soll. Universal Connect (Universalanschluß) Die Option Universalanschluß dient dem Einsatz des Dell Latitude C/Port APR, wenn der Computer unter Windows 95 läuft.
Zurück zur Inhaltsseite Netzadapter: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Verwendung des Netzadapters | Netzadapter anschließen Verwendung des Netzadapters Der Netzadapter wandelt die Wechselspannung in die vom Computer benötigte Gleichspannung um. Zum Netzadapter gehören zwei Kabel: das Netzadapterkabel und ein Stromkabel. Sie können den Netzadapter bei ein- oder ausgeschaltetem Computer anschließen.
Zurück zur Inhaltsseite
Zurück zur Inhaltsseite Batterien: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Informationen über die Batterien | Laden einer überhitzten Batterie | Batteriegebrauch | Batterie einsetzen | Batterie-Ladeanzeige | Erste Warnung: Niedriger Batteriestatus | Zweite Warnung: Niedriger Batteriestatus | Batterie aufladen | Batteriestörungen ermitteln | Batterien entsorgen | Informationen über die Batterieleistung Informationen über die Batterien Der Computer wird von einer Lithium-Ionen-Batterie gespeist
möglich sind. Die Batterietemperatur ist zu hoch, um mit dem Laden zu beginnen, wenn die Batterieanzeige abwechselnd grün und gelb blinkt. In diesem Falle ist der Computer vom Netz abzunehmen, damit er und die Batterie sich auf Zimmertemperatur abkühlen können. Danach können Sie den Computer wieder ans Netz anschließen und mit dem Laden der Batterie forfahren. Wenn der Computer nicht bis auf Zimmertemperatur abgekühlt wird, beendet die Batterie den Ladevorgang, bevor sie ihre volle Ladeleistung erreicht.
Abbildung 1. Batterie einsetzen 1. Speichern Sie Ihre Arbeit. Wenn der Computer angedockt ist, ist er auszuschalten und auszudocken. 2. Wenn sich im Modulschacht eine Batterie befindet, weiter mit Schritt 4. 3. Wenn sich die einzige Batterie des Computers im Batterieschacht befindet, und Sie diese Batterie auswechseln möchten, können Sie Ihre Daten wie folgt abspeichern und dann zu Schritt 4 übergehen: Computer an das Netz anschließen und mit Schritt 4 fortfahren.
Zum Überprüfen der Ladekapazität drücken Sie auf die Batterie-Testtaste, die sich neben den Anzeigen befindet (siehe Abbildung 2). Die entsprechende Zahl der LEDs leuchtet für einige Sekunden auf und zeigt die verbleibende Kapazität an. Wenn zum Beispiel drei LEDs aufleuchten, beträgt die verbleibende Kapazität der Batterie zwischen 40 Prozent und 60 Prozent der vollen Ladekapazität. Abbildung 2.
wenn unter den aktuellen Strombedingungen und ohne Anschluß des Computers an das Netz noch eine Batteriezeit von ca. 15 Minuten verbleibt. Abbildung 3 zeigt die Batterieanzeige. Abbildung 3. Statusanzeigen 1 2 3 Betriebsanzeige Laufwerkzugriffsanzeige Batterieanzeige VORSICHT: Wenn Sie die Warnung "Niedriger Batteriestatus" sehen, speichern Sie Ihre Arbeit sofort. Tauschen Sie dann die Batterie aus, oder schließen Sie Ihren Computer ans Netz an.
Suspendiermodus. Wenn der Computer keine Festplatten-Suspendierpartition hat, schaltet er sich in den Suspendiermodus. In diesem Modus kann der Computer Daten mehrere Stunden lang beibehalten. Befindet sich der Computer bereits im Suspendiermodus, wenn die letzte Warnung "Niedriger Batteriestatus" ausgegeben wird, aktiviert der Computer sofort den Festplatten-Suspendiermodus. Falls der Festplatten-Suspendiermodus deaktiviert wurde, schaltet der Computer wieder in den Suspendiermodus.
Batteriestörungen ermitteln Batteriestörungen können verhindern, daß eine Batterie voll aufgeladen wird, so daß unvorhergesehene Probleme auftreten können. Rufen Sie bei Dell an, um eine neue Batterie zu erhalten, oder besuchen Sie Dells Server im Internet unter der Adresse http://www.dell.com/. Die Batterietemperatur ist zu hoch, um mit dem Laden zu beginnen, wenn die Batterieanzeige abwechselnd grün und gelb blinkt.
Andere Energieverwaltungsoptionen, z.B. Suspendiermodus, beenden fast alle Systemaktivitäten. Dadurch wird beim Unterbrechen der Arbeit die Stromkonservierung maximiert. Probieren Sie die Stromsparfunktionen aus, um die optimale Stromersparnis für Ihre Arbeitsumgebung zu ermitteln.
Zurück zur Inhaltsseite CD-ROM-Laufwerk: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Zum Einsatz des CD-ROM-Laufwerks | Pflege der CDs | Arten unterstützter CDs Zum Einsatz des CD-ROM-Laufwerks Das CD-ROM-Laufwerk ist ein schreibgeschütztes Gerät, mit dem Sie die meisten im Handel erhältlichen 8oder 12-cm-Ton- und Video-CDs auf dem Computer abspielen können. Dell hat die entsprechenden CDROM-Laufwerksgerätetreiber auf dem Festplattenlaufwerk installiert.
Wenn das CD-ROM-Laufwerk in Betrieb ist, blinkt die Laufwerkzugriffsanzeige an der Vorderseite des Computers. Wenn Sie das Betriebssystem Microsoft® Windows® 95 oder Windows 98 verwenden, deaktivieren Sie die Auto-Abspielfunktion, während Sie das CD-ROM-Laufwerk verwenden. (Die Auto-Abspielfunktion kann die Energieverwaltungsfunktionen des Computers beeinträchtigen.) Wurde das Betriebssystem von Dell vorinstalliert, wurde die automatische Abspielfunktion deaktiviert.
Zurück zur Inhaltsseite Bildschirm: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Helligkeit einstellen | Erweiterter Videomodus | Videotreiber und Bildschirmauflösung | Bildschirmauflösung individuell einstellen | Unterstützung mehrerer Bildschirme | Wenn Bildschirmprobleme auftreten Helligkeit einstellen Um die Helligkeit an die örtlichen Beleuchtungsbedingungen oder die Videoausgabe der verwendeten Software anzupassen, können die in Tabelle 1 gezeigten Tastenkombinationen verwendet werden.
Drücken Sie , um zwischen normaler Serifenschrift und einer Serifenschrift mit zusätzlichem Durchschuß umzuschalten. Der erweiterte Videomodus ist nützlich, wenn Sie mit Auflösungen von 640 x 480 Pixel oder niedriger arbeiten und einen 12,1-Zoll-SVGA- (Super Video Graphics Array) oder einen 13,3-ZollXGA-Bildschirm (Extended Graphics Array) verwenden, oder wenn Sie mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixel arbeiten und einen 13,3-Zoll-XGA-Bildschirm verwenden.
Das Fenster Systemsteuerung erscheint. 2. Doppelklicken Sie auf das Symbol Anzeige. Das Fenster Eigenschaften von Anzeige erscheint. 3. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen, und stellen Sie das Auflösungsvermögen durch Verschieben des Schiebeschalters im Feld Desktop ein. Wählen Sie unter Farbpalette die Anzahl der Farben aus. Für weitere Informationen siehe die Dokumentation zum Betriebssystem.
Text oder Grafik), oder wenn die Bildschirmanzeige nicht wie erwartet erscheint, sollte eine der folgenden Maßnahmen zur Abhilfe eingesetzt werden: 1. Wenn der Bildschirm leer ist, könnte sich der Computer im Suspendier- oder Standby-Modus befinden. Drücken Sie den Netzschalter, um den Normalbetrieb wieder aufzunehmen. Wenn der Bildschirm dunkel ist und die LED der Netzbetriebsanzeige leuchtet, könnte das Bildschirm-Zeitlimit eingetreten sein.
Zurück zur Inhaltsseite Diskettenlaufwerk: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Der Computer wurde mit einem 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk (siehe Abbildung 1) im Modulschacht ausgeliefert. Um ein anderes Gerät im Modulschacht zu verwenden, ist das Diskettenlaufwerk zuerst zu entfernen. Detaillierte Anleitungen für den Einbau von Geräten in den Modulschacht finden Sie im Abschnitt Zum Einsatz des Modulschachts.
Zurück zur Inhaltsseite
Zurück zur Inhaltsseite Tastatur: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series System-Benutzerhandbuch Integrierte Zehnertastatur | Bildschirm-Tastenkombinationen | Stromspar-Tastenkombinationen | ProzessortaktratenTastenkombinationen | Lautsprecher-Tastenkombinationen | Systemfunktionen-Tastenkombinationen | Tastenkombinationen für das CD-ROM-Laufwerk Integrierte Zehnertastatur Es empfiehlt sich bei bestimmten Arbeiten, zur Eingabe von Zahlen in Tabellenkalkulationen oder in Finanzprogrammen die integrierte Zehnertasta
Schaltet die integrierte Zehnertastatur ein. Aktiviert eine Cursor-Steuerungstaste der integrierten Zehnertastatur vorübergehend. Aktiviert eine Zahlen- oder Symboltaste der integrierten Zehnertastatur vorübergehend. Bildschirmtastenkombinationen HINWEIS: Benutzen Sie auf einer externen Tastatur die Taste zusammen mit den entsprechenden Tasten, vorausgesetzt, die Option Externe Verknüpfungstasten wurde im System-Setup-Programm aktiviert.
Schaltet das Festplattenlaufwerk ab.* Aktiviert den Suspendier- oder Standby-Modus. oder auf französischen Tastaturen Aktiviert den Festplatten-Suspendiermodus.* * Diese Tastenkombination ist unter ACPI nicht anwendbar. Prozessortaktraten-Tastenkombinationen HINWEIS: Benutzen Sie auf einer externen Tastatur die Taste zusammen mit den entsprechenden Tasten, vorausgesetzt, die Option Externe Verknüpfungstasten wurde im System-Setup-Programm aktiviert.
Startet den Computer im MS-DOS-Modus neu. Klicken Sie unter den Betriebssystemen Windows 95®, Windows 98® und Windows NT® auf die Schaltfläche Start, und wählen Sie die Option Beenden aus. * Ruft das System-Setup-Programm auf. Ruft die Batteriestatus-Anzeige des System-SetupProgramms auf. * Diese Tastenkombination ist unter ACPI nicht anwendbar.
Zurück zur Inhaltsseite PC-Karten: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Information über PC-Karten | PC-Karten einbauen | PC-Karten entfernen | PC-Karten konfigurieren Information über PC-Karten Der Computer besitzt ein Fach, in das maximal zwei PC-Karten eingebaut werden können, die dem PCMCIA-Standard (Personal Computer Memory Card International Association) Release 2.01 und dem JEIDA-Standard (Japanese Electronic Industry Development Association) entsprechen.
HINWEIS: Verwenden Sie eine ZV-PC-Karte nur im oberen Anschluß. Das zuerst einzusteckende Ende der PC-Karten ist im allgemeinen durch ein Symbol, z.B. ein Dreieck oder Pfeil, gekennzeichnet. Die Karten sind paßgeformt, um ein falsches Einstecken zu verhindern. Wenn die Kartenorientierung nicht einwandfrei ersichtlich ist, siehe die Dokumentation zur Karte. Es ist nicht notwendig, den Computer auszuschalten oder den Suspendier- oder Standby-Modus zu verlassen, bevor eine PC-Karte eingesteckt wird.
1. Drücken Sie auf die PC-Karten-Auswurftaste. HINWEIS: Drücken Sie die Auswurftaste mit der Spitze eines Kugelschreibers oder einem anderen kleinen Instrument. Die Taste enthält eine kleine Vertiefung, damit der Kugelschreiber nicht abrutscht. 2. Wenn die Auswurftaste nach außen geschoben wird, drücken Sie sie erneut, um die Karte freizugeben. 3. Entfernen Sie die Karte vorsichtig. 4. Drücken Sie die PC-Karten-Auswurftaste, bis sie mit dem Computergehäuse eben abschließt.
Zurück zur Inhaltsseite Touchpad: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Zum Einsatz des Touchpad | Touchpad anwenderspezifisch konfigurieren Zum Einsatz des Touchpad Das PS/2-Touchpad (Personal System/2) (siehe Abbildung 1) ermittelt die Position Ihres Fingers über einem tastempfindlichen Bereich und stellt dem Computer volle Mausfunktionalität bereit. Die beiden Tasten des Touchpads entsprechen der linken und rechten Taste einer Standardmaus. Abbildung 1.
Sie können auch auf das Touchpad-Symbol auf der Task-Leiste klicken, um die Systemsteuerung Eigenschaften von Maus zu öffnen.
Zurück zur Inhaltsseite Computer sichern: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Information über Paßwörter | Primärpaßwort verwenden | Adminstrator-Paßwort verwenden | FestplattenPaßwort verwenden | Computer und Festplattenlaufwerk physisch sichern | Dienstprogramm "Asset Tag" Information über Paßwörter Ein Administrator-Paßwort kann anstelle eines Primärpaßwortes verwendet werden, um den unerlaubten Zugriff auf den Computer beim Start zu verhindern.
Wenn ein Administrator-Paßwort vergeben wurde, kann es anstelle des Primärpaßworts benutzt werden. Der Computer fordert nicht gesondert zur Eingabe des Administrator-Paßworts auf. VORSICHT: Wenn Sie das Administrator-Paßwort deaktivieren, wird auch das Primärpaßwort deaktiviert. Administrator-Paßwort verwenden Das Administrator-Paßwort ist dafür gedacht, Systemadministratoren oder Servicetechnikern in großen Firmen Zugang zu den Computern zwecks Reparatur oder Neukonfiguration zu geben.
Geben Sie zum Fortfahren das Festplatten-Paßwort ein. Drücken Sie , um den Computer in seinen vorherigen Zustand zurückzubringen — in den Suspendier- oder Standby-Modus. HINWEIS: Wenn innerhalb von 2 Minuten kein Paßwort eingegeben wird, kehrt der Computer zu seinem vorherigen Zustand zurück.
HINWEIS: Die Ausführungen der Diebstahlschutzvorrichtungen können variieren. Vor dem Kauf einer solchen Vorrichtung ist sicherzustellen, daß sie mit dem Sicherungskabeleinschub des Computers kompatibel ist. Dienstprogramm "Asset Tag" Mit dem Dienstprogramm "Asset Tag" können Sie eine Systemnummer eingeben, die Sie oder Ihre Firma dem Computer zuweisen. Die Voreinstellungsbildschirmmasken des System-Setup-Programms zeigen die Systemnummer erst dann an, wenn Sie sie mit diesem Dienstprogramm vergeben.
Das System zeigt die neue oder geänderte Systemnummer und die Service-Kennummer an. Die Systemnummer wird wie folgt ohne Vergabe eines neuen Codes gelöscht: 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Programme, und klicken Sie auf MS-DOSEingabeaufforderung. 2. Geben Sie asset /d ein, und drücken Sie . Besitzercode vergeben und löschen Ein Besitzercode kann bis zu 80 Zeichen lang sein; es ist jede Kombination von Buchstaben, Zahlen und Leerstellen erlaubt.
Zurück zur Inhaltsseite Anschluß externer Geräte: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Anschlußfeld des Computers | Audio | Tastatur | Zehnertastatur | Maus | Diskettenlaufwerk | Anschluß eines externen Bildschirms | Verwendung eines externen Bildschirms Anschlußfeld des Computers Verwenden Sie Abbildung 1 zum Auffinden der Anschlüsse an der Rückseite des Computers. Abbildung 1.
Abbildung 2. Audiogeräte anschließen 1 Mikrofon (MIC IN) 2 Lautsprecher und Kopfhörer (Line-Out/Speaker-Out) 3 Aufnahme/Playback (Line-Out/Audio-In) 4 Netzadapteranschluß HINWEIS: Der C/Port Advanced Port Replicator (APR) besitzt auch eine Kopfhörer/Lautsprecherbuchse. Die C/Dock-Erweiterungsstation besitzt alle drei Buchsen. Steuern Sie den Ton Ihres Computers über das Lautsprecher-Fenster im Dell-Kontrollzentrum, das System-Setup-Programm und Tastenkombinationen.
Sie können die integrierte Tastatur und eine externe Tastatur gleichzeitig benutzen. Die integrierte Zehnertastatur wird automatisch abgeschaltet, wenn eine Tastatur an den Computer angeschlossen wird. Auf einer externen Tastatur funktioniert die Taste so wie die -Taste auf der integrierten Tastatur des Computers (wenn die Option External Hot Key [Externe Verknüpfungstasten] im SystemSetup-Programm aktiviert ist).
Die Gerätetreiber für Touchpad/Maus, die Dell auf dem Festplattenlaufwerk installiert hat, funktionieren mit einer PS/2-Maus von Dell. Wenn die Maus nicht von Dell erworben wurde, müssen Gerätetreiber installiert werden, um die Maus einsetzen zu können. Diese Software ist normalerweise Teil des Maus-Aufrüstsatzes. Beim Anschließen einer PS/2-Maus an den Computer wird das Touchpad automatisch deaktiviert.
VORSICHT: Wenn das Diskettenlaufwerk nicht extern verwendet wird, ist das parallele Diskettenlaufwerkkabel vom Parallelanschluß abzuziehen. VORSICHT: Das parallele Diskettenlaufwerkkabel nur zusammen mit dem Diskettenlaufwerk benutzen. Kein anderes Gerät mit diesem Kabel an den Computer anschließen.
3. Den externen Bildschirm an eine geerdete Wechselstromquelle anschließen. Den Schuko-Stecker an einem Ende des Bildschirmstromkabels in eine geerdete Stromleiste oder Steckdose stecken. Wenn das andere Kabelende nicht fest mit dem Bildschirm verbunden ist, ist es jetzt daran anzuschließen. Außerdem kann ein externer Bildschirm am C/Port APR und an der C/Dock-Erweiterungsstation angeschlossen werden.
Zurück zur Inhaltsseite E/A-Anschlüsse: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Information über die E/A-Anschlüsse | Paralleler Schnittstellenanschluß | Serieller Schnittstellenanschluß | USBAnschluß | Videoanschluß | PS/2-Anschluß | Infrarot-Anschluß | Externe Geräte anschließen Information über die E/A-Anschlüsse Über die E/A-Anschlüsse (Eingabe/Ausgabe) des Computers können verschiedene externe Geräte angeschlossen werden.
Paralleler Schnittstellenanschluß Zum Anschluß eines parallelen Gerätes an den Rechner ist der 25-polige parallele Anschluß an der Rückseite des Computers zu verwenden. Der parallele Schnittstellenanschluß wird hauptsächlich von Druckern verwendet. Es kann jedoch auch ein Diskettenlaufwerk an ihn angeschlossen werden. Der parallele Anschluß sendet und empfängt Daten im Parallelformat, wobei acht Daten-Bits (ein Byte) gleichzeitig über 8 separate Datenleitungen gesendet werden.
Bei USB-Geräten handelt es sich normalerweise um "langsame" Peripheriegeräte, wie z.B. Mäuse, Tastaturen, Drucker und Computerlautsprecher. Der C/Port APR und die C/Dock-Erweiterungsstation besitzen zwei USBAnschlüsse. HINWEIS: Wenn Sie eine externe USB-Tastatur verwenden, rufen Sie das System-Setup-Programm nicht über einen Tastaturbefehl auf der externen Tastatur auf. Verwenden Sie statt dessen auf der integrierten Tastatur.
Stift Signal E/A Definition 1 RED A Bildschirm rot 2 GREEN A Bildschirm grün 3 BLUE A Bildschirm blau 4 NC n.z. kein Anschluß 5-8 GND n.z. Signalerdung 9 NC n.z. kein Anschluß 10 GND n.z. Signalerdung 11 NC n.z. kein Anschluß 12 NC n.z. Reserviert 13 HSYNC A Horizontalsynchronisation 14 VSYNC A Vertikalsynchronisation 15 NC n.z. kein Anschluß Mantel n.z. n.z.
4 EXK_MSPWR A Externe Tastatur-/Zehnertastatur-/MausVersorgungsspannung 5 EXK_MSCLK E/A Externe Tastatur-/Zehnertastatur-/Maus-Zeitgeber 6 NC n.z. kein Anschluß Mantel n.z. n.z. Gehäuseerdung Infrarot-Anschluß Die Infrarotschnittstelle (IR) des Computers ist mit den Standards IrDA 1.1 (Fast IR) und 1.0 (Slow IR) kompatibel. Der Infrarot-Anschluß erlaubt die Datenübertragung von Ihrem Computer zu einem anderen infrarotkompatiblen Gerät ohne jegliche Kabelverbindung.
2. Wenn das Gerät ein Netzkabel besitzt, ist es an eine geerdete Wechselstromquelle anzuschließen. VORSICHT: Beim Abtrennen externer Geräte von der Rückseite des Computers sollten Sie nach dem Ausschalten des Computers und vor dem Anschließen eines Gerätes 5 Sekunden lang warten, um eine mögliche Beschädigung der Systemplatine zu vermeiden.
Zurück zur Inhaltsseite Energieverwaltungseinstellungen: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series System-Benutzerhandbuch Stromspareinstellungen ausprobieren | Tastenkombinationen verwenden | Bildschirm schließen | Suspendiermodus | Festplatten-Suspendiermodus | Standby-Modus | Eigenschaften von Energieverwaltung unter Windows 98 Stromspareinstellungen ausprobieren In der Regel gilt folgendes: Je niedriger der festgesetzte Wert jeder Stromsparfunktion, desto länger hält die Batterieladung.
Tasten nicht abgeschaltet. Suspendiermodus Zum Aktivieren drücken. * Zum Deaktivieren den Netzschalter drücken. FestplattenSuspendiermodus Zum Aktivieren drücken. (Auf einer französischen Tastatur die Tasten drücken.) * Zum Deaktivieren den Netzschalter drücken. * Diese Tastenkombinationen sind mit Advanced Configuration and Power Interface (ACPI, Erweiterte Konfigurations- und Stromversorgungsschnittstelle) nicht anwendbar.
HINWEISE: Wenn ein Paßwort gesetzt wurde, zeigt das System bei Wiederaufnahme des Betriebs aus dem Suspendiermodus den Bildschirm mit der Paßwort-Eingabeaufforderung an. Wenn Sie auf diesem Bildschirm das Paßwort nicht innerhalb von 2 Minuten eingeben, kehrt der Computer in den Suspendiermodus zurück. Im Betriebssystem Microsoft® Windows® 98 ist der Suspendiermodus als Standby-Modus bekannt.
Standby-Modus besaß. VORSICHT: Vor dem Wechsel in den Standby-Modus speichert Windows 98 Daten im Direktzugriffsspeicher (RAM) und nicht auf der Festplatte. Sollte der Computer in den StandbyModus wechseln, während er über die Batterie gespeist wird, kann ein vollständiger RAMDatenverlust eintreten, wenn die Batterie vollständig erschöpft ist. Sie können durch Drücken von oder durch Wahl von Standby im Fenster Computer herunterfahren in den Standby-Modus wechseln.
Zurück zur Inhaltsseite Treiber der Betriebssysteme Microsoft® Windows® 95 und Windows 98 installieren: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Allgemeine Anleitungen | Videotreiber für Windows 95 installieren | Videotreiber für Windows 98 installieren | Audiotreiber installieren | Software-Wavetable installieren | Touchpad-Treiber installieren | MS-DOS CDROM-Treiber installieren | Microsoft Infrarot-Unterstützung aktivieren | Infrarot-Treiber installieren Allgemeine Anleitungen HINWEISE: Für
3. Folgen Sie den Anleitungen am Bildschirm zum Laden der entsprechenden Treiber für den Einsatz mit der C/Dock-Erweiterungsstation oder dem C/Port APR. Starten Sie den Computer nach Aufforderung neu. VORSICHT: Beachten Sie sorgfältig die Anleitungen der PCI-GrafikkartenTreiberinstallation. Wenn der Treiber falsch installiert wird, wird der Computer eventuell nicht mehr einsatzfähig sein. 4.
Nach dem erfolgreichen Installieren der Treiber erscheint das Fenster Erweiterte Grafikeigenschaften. 11. Klicken Sie im Fenster Erweiterte Grafikeigenschaften auf Übernehmen und auf OK. 12. Klicken Sie im Fenster Eigenschaften von Anzeige auf Schließen. 13. Starten Sie den Computer neu, um die Treiber zu aktivieren. Videotreiber für Windows 98 installieren Videotreiber steuern Funktionen wie z.B. Bildschirmauflösung und Anzahl der Farben.
2. Doppelklicken Sie auf das Symbol Anzeige. Das Fenster Eigenschaften von Anzeige erscheint. 3. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen. 4. Ändern Sie die Pallettenoption Farbe von 256 Farben auf High Color (16 Bit). 5. Stellen Sie je nach Bildschirmgröße des Computers den Desktop-Bereich wie folgt ein: 13,3-Zoll-Bildschirm: stellen Sie den Desktop-Bereich auf 1024 x 768 ein. 12,1-Zoll-Bildschirm: stellen Sie den Desktop-Bereich auf 800 x 600 ein. 6. Klicken Sie auf Übernehmen.
Mit den Touchpad-Treibern und den dazugehörigen Dienstprogrammen können Sie das integrierte Touchpad oder eine externe Maus verwenden und anwenderspezifisch konfigurieren. Die Touchpad-Treiber werden wie folgt installiert: 1. Speichern Sie Ihre Arbeit in allen geöffneten Anwendungsprogrammen, da der Computer zum Abschluß der Installation am Ende dieses Verfahrens neu gestartet werden muß. 2. Legen Sie die Touchpad-Teiberdiskette in das Diskettenlaufwerk ein. 3.
Infrarot-Geräte aus der Liste der Hersteller und Integrierter Infrarot-Anschluß (Laptop oder Desktop-PC) aus der Liste Modelle, und klicken Sie dann auf Weiter. 8. Folgen Sie den Anleitungen am Bildschirm, um diesen Teil der Installation abzuschließen. 9. Fahren Sie den Computer herunter, und starten Sie ihn neu, um die Infrarot-Unterstützung zu aktivieren. 10. Wenn Sie Windows 98 verwenden, ist das Verfahren abgeschlossen.
16. Starten Sie den Computer neu, um die Infrarot-Treiber zu aktivieren.
Zurück zur Inhaltsseite Treiber des Betriebssystems Microsoft® Windows NT® installieren: Dell™ Latitude™ CPi A-Series System-Benutzerhandbuch Videotreiber installieren | Energieverwaltungsdienstprogramm installieren | PC-Kartendienstprogramm installieren | Audiotreiber installieren | Touchpad-Treiber installieren | Systemdienstprogramme installieren | Software-Wavetable installieren Dell stellt Softwaredienstprogramme und Treiber bereit, mit denen bestimmte Funktionen des Computers gesteuert werden können.
Das Fenster Konfiguration erscheint. 7. 8. 9. 10. Klicken Sie auf die Registerkarte Grafikkarte und dann auf Ändern.... Das Fenster Anzeige ändern erscheint. Klicken Sie auf die Schaltfläche Diskette.... Stellen Sie sicher, daß A:\ im Feld Von Diskette installieren angezeigt ist, und klicken Sie dann auf OK. 11. Wenn das Fenster Anzeige ändern erscheint, stellen Sie sicher, daß die Option NeoMagic MagicMedia 256AV markiert ist, und klicken Sie auf OK.
4. Geben Sie a:\setup ein, und klicken Sie dann auf OK, oder drücken Sie , um das Dienstprogramm auf dem Festplattenlaufwerk zu installieren. Folgen Sie den Anleitungen am Bildschirm. 5. Starten Sie den Computer neu. 6. Wenn der Computer die Startfolge abgeschlossen hat, erscheint die Softex PC Card Controller Diagnostics (Softex-PC-Kartenkontrollerdiagnose). 7. Folgen Sie den Anleitungen am Bildschirm, und starten Sie den Computer nach Aufforderung neu, um das Dienstprogramm zu aktivieren.
Mit den Touchpad-Treibern und den dazugehörigen Dienstprogrammen können Sie das integrierte Touchpad oder eine externe Maus verwenden und anwenderspezifisch konfigurieren. Die Touchpad-Treiber werden wie folgt installiert: 1. Speichern Sie Ihre Arbeit in allen geöffneten Anwendungsprogrammen, da der Computer zum Abschluß der Installation am Ende dieses Verfahrens neu gestartet werden muß. 2. Legen Sie die Touchpad-Treiberdiskette in das Diskettenlaufwerk ein. 3.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und dann auf Ausführen... . Das Dialogfeld Ausführen erscheint. 4. Geben Sie a:\setup ein, und klicken Sie dann auf OK, oder drücken Sie , um das Dienstprogramm auf dem Festplattenlaufwerk zu installieren. 5. Folgen Sie den Anleitungen am Bildschirm. 6. Nachdem die Installation abgeschlossen ist, entfernen Sie die letzte Diskette aus dem Diskettenlaufwerk, und starten Sie den Computer neu, um die Software-Wavetable verwenden zu können.
Zurück zur Inhaltsseite Festplatten-Suspendierprogramm: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series System-Benutzerhandbuch Festplatten-Suspendierprogramm | S2D-Partition löschen | S2D-Partition erstellen Festplatten-Suspendierprogramm Mit dem Festplatten-Suspendierprogramm (S2D) können Sie die S2D-Partition in Ihrem Dateisystem Ihren sich ändernden Bedürfnissen anpassen.
Falls MS-DOS nicht von Dell auf dem Festplattenlaufwerk installiert wurde. Wenn Sie den Systemspeicher durch Einbau eines Speichermoduls erweitern. Wenn Sie die Datei rms2d.exe zum Löschen der S2D-Originalpartition verwendeten und jetzt eine neue Partition erstellen möchten. Wenn Ihr Festplattenlaufwerk defekt ist. Wenn Sie ein neues Festplattenlaufwerk einbauen.
Zurück zur Inhaltsseite Dell Diagnostics (Dell-Diagnose) anwenden: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series System-Benutzerhandbuch Überblick | Funktionen der Dell-Diagnose) | Gründe für den Einsatz der Dell-Diagnose | Vor Testbeginn | Dell-Diagnoseprogramm starten | Einsatz der Dell-Diagnose | Systemkonfigurationsdaten überprüfen | Wie Sie das Menü verwenden | Main Menu (Hauptmenükategorien) | Tests der Dell-Diagnose | Fehlermeldungen | RAM Test Group (RAM-Testgruppe) | System Set Test Group (System-Set-Testgruppe)
Abbruch des Testverfahrens, wenn eine einstellbare Obergrenze für Fehler erreicht wird Die Menüoption Info zur kurzen Beschreibung aller Tests und Parameter Statusmeldungen zur Information, ob eine Testgruppe oder ein Subtest erfolgreich abgeschlossen wurde Fehlermeldungen, die eine entdeckte Störung anzeigen Gründe für den Einsatz der Dell-Diagnose Wenn eine Hauptkomponente oder ein Gerät des Systems nicht korrekt arbeitet, könnte ein Versagen der Komponente oder des Geräts vorliegen.
1. Ein CD-ROM-Laufwerk in den modularen Schacht einsetzen. Für Hinweise siehe CD-ROM-Laufwerk. 2. Das Diskettenlaufwerk mit dem parallelen Schnittstellenanschluß an der Rückseite des Computers verbinden. Für Hinweise siehe Diskettenlaufwerk. 3. Computer ausschalten. 4. Die Dell-Diagnosediskette in Laufwerk A einlegen, und den Computer neu starten. HINWEIS: Ehe Sie den Rest dieses Kapitels lesen, das Dell-Diagnoseprogramm starten, damit dessen Menüs auf dem Bildschirm sichtbar sind.
Einsatz der Dell-Diagnose Nach der Wahl von Alle Tests Starten oder Einzelne Tests Starten erscheint das Main Menu (Hauptmenü) (siehe Abbildung 2). Das Hauptmenü listet die Diagnose-Testgruppen auf, gibt Informationen zur Konfiguration des Systems und erlaubt die Auswahl von Optionen aus einem Menü. Um eine Option vom Hauptmenü zu wählen, die betreffende Option markieren und drücken, oder die Taste mit dem hellunterlegten Buchstaben der jeweiligen Option drücken.
Systemkonfigurationsdaten überprüfen Nachdem der Computer von der Diagnosediskette aus gestartet wurde, prüft das Diagnoseprogramm die Systemkonfigurationsdaten und zeigt sie auf dem Hauptbildschirm unter Systemkonfiguration an.
Information , um zum vorherigen Bildschirm zurückzukehren. Hauptmenüoptionen Das Hauptmenü des Diagnosebildschirms zeigt acht Optionen an: Start, Select (Wählen), Subtest, Options (Optionen), Test Limits (Testlimits), Info, Key-Help (Tastenhilfe) und Quit (Menü-Ende). HINWEIS: Vor der Durchführung einer Testgruppe oder eines Subtests (durch Wahl von Start und Alle) sollten über die Option Optionen globale Parameter festgesetzt werden.
Tastenhilfe zeigt eine Liste der Steuertasten, die für die jeweils markierte Option verfügbar sind. Mit MenüEnde zum Hauptmenü zurückkehren. Subtest Die meisten Testgruppen bestehen aus mehreren Subtests. Mit der Option Subtest können die einzelnen Subtests einer Testgruppe festgelegt werden. Nach Auswahl von Subtest werden die meisten Optionen des Programmbildschirms angeboten: Start, Wählen, Optionen, Testlimits, Info, Tastenhilfe und Menü-Ende.
Die Option Info gibt Informationen zu dem markierten Subtest aus, einschließlich Angaben über Limits und Parameter sowie deren Festlegung. Tastenhilfe (unter Subtest) Die Option Tastenhilfe zeigt die verfügbaren Steuertasten an. Menü-Ende (unter Subtest) Mit Menü-Ende kehren Sie zum Hauptmenü zurück. Optionen Tabelle 1 enthält alle möglichen Einstellungen jedes Parameters der Option Optionen. Eine kurze Erklärung der einzelnen Parameter folgt der Tabelle.
Dieser Parameter legt fest, wie oft die Testverfahren durchlaufen werden, wenn Start angewählt wurde. Hier ist das gewünschte Fehlerlimit einzugeben. Wenn Sie 0 (Null) eingeben, läuft der Test so lange, bis Sie drücken. Fehlerlimit Dieser Parameter legt die maximale Zahl der Fehler fest, die auftreten können, bevor es zum Abbruch eines Testverfahrens kommt.
Unter MS-DOS ist die Datei result mit dem Befehl type einlesbar: 1. Verlassen Sie das Diagnoseprogramm mit Menü-Ende, und kehren Sie zur MS-DOS-Ebene zurück. 2. Geben Sie bei der Eingabeaufforderung des Betriebssystems den folgenden Befehl ein, und drücken Sie : type resultat Der Inhalt der Datei erscheint auf dem Bildschirm.
Nachdem die Limits korrekt gesetzt wurden, drücken Sie , um das nächste Menü oder Untermenü der Option Testlimits zu wählen. Mit kehren Sie zum Testlimits-Hauptmenü zurück. Die gewählten Einstellungen unter Testlimits bleiben so lange für Testgruppen oder Subtests wirksam, bis sie geändert werden. Beim Neustart des Diagnoseprogramms werden sie auf ihre Voreinstellungen zurückgesetzt.
System Set (SystemSet) CMOS Confidence (CMOSVerläßlichkeitstest) DMA Controller (DMAKontrollertest) Real-Time Clock (Echtzeituhr-Test) System Speaker (Systemlautsprecher-Test) System Timers (SystemzeitgeberTest) Interrupt Controller (Unterbrechungskontroller-Test ) Coprocessor Calculation (Coprozessortest der Rechenfunktionen) Coprocessor Error Exception (Fehlerausnahmetest des Coprozessors) Prüft die Unterstützungschips auf der Systemplatine, DMA-Kontroller, Systemuhr, NVRAM, Lautsprecherkontroller und s
Prüft Laufwerke, die herausnehmbare Disketten verwenden. Prüft außerdem die damit verbundenen Kontrollergeräte und ihre Verkabelung. Diskette Drives (Diskettenlaufwerke) Change Line (Zeilenwechsel-Test) Seek (Suchtest) Read (Lesetest) Write (Schreibtest) Hard Disk-Drives (NonSCSI) Festplattenlaufwerke (Nicht-SCSI) Prüft ein Laufwerk, das feste, interne Disk Controller (PlattenkontrollerPlatten verwendet. Prüft außerdem die Test) Forced Error-Correction-Code (Test damit verbundenen Kontrollergeräte.
Datenträgers Display Information (Informationen anzeigen) Network Interface (Netzwerkschnittstelle) Registers (Registertest) Loopback (Prüfschleifentest) Shared RAM (Gemeinsamer RAMTest) Informationen anzeigen Prüft die Lese- und Schreibfähigkeit der Netzwerkkontrollerregister des Dell Latitude C/Port APR oder der C-DockErweiterungsstation. Dieser Test läuft nur bei gedocktem Computer.
Um den Hilfebildschirm einzusehen, auf dem alle Befehlszeilenparameter von ramtest aufgeführt sind, geben Sie den folgenden Befehl bei der MS-DOS-Eingabeaufforderung ein, und drücken Sie : ramtest? Tabelle 3. RAM-Testparameter Parameter Beschreibung -r Nummer Subtest x-mal wiederholen. Gültige Nummern sind 1 bis 9999. Der Wert 0 bewirkt, daß die Tests so lange laufen, bis Sie drücken. Voreinstellung ist 1. -m Nummer Stoppt den Test, wenn x Fehler aufgetreten sind.
Schreibvorgänge des RAM mehr als eine Speicheradresse gleichzeitig belegen. Der gesamte verfügbare RAM einschließlich sekundärer Cachespeicher wird geprüft.
werden, indem das Programm auf einem anderen System aufgerufen wird und ohne Probleme läuft.) Der Computer stoppt mitten in einer Berechnung oder komplexen mathematischen Operation. Subtests Die 11 Subtests der System-Set-Testgruppe testen die folgenden Computerfunktionen: CMOS-Verläßlichkeitstest Prüft den Zugriff auf den NVRAM (Nonvolatile RAM) und die Verläßlichkeit der abgelegten Daten durch Ausführen eines Datenmustertests und den Vergleich der Speicheradressen.
USB-Speicherstrukturtest Überwacht die Fähigkeit eines USB-Kontrollers, einen einfachen Satz speicherresidenter Befehle zu verarbeiten. Video-Testgruppe Die Subtests der Video-Testgruppe prüfen die korrekte Arbeit des Videokontrollers und der Videoschaltkreise, die im Computer installiert sind. Diese Subtests überprüfen den korrekten Betrieb der lesbaren Register in den Videoschaltkreisen und dem Videokontroller. Sie schreiben, lesen und überprüfen Datenmuster in den Cursor-Registern des Kontrollers.
Prüft die Fähigkeit der Videoschaltkreise, Daten im Textmodus auszugeben Textmodusfarben-Test Prüft die Fähigkeit der Videoschaltkreise, Farben im Textmodus auszugeben Textmodusseiten-Test Prüft die Fähigkeit der Videoschaltkreise, alle Videoseiten zu nutzen und seitenweise auf dem Schirm auszugeben Grafikmodus-Test Prüft die Fähigkeit der Videoschaltkreise, Daten und Farben im Grafikmodus auszugeben Farbpaletten-Test Prüft, ob das Video-Subsystem alle verfügbaren Farben anzeigen kann.
Die Tastatur arbeitet überhaupt nicht. In diesem Falle alle Subtests der Tastatur-Testgruppe starten.
Diskettenlaufwerke-Testgruppe Die Subtests der Diskettenlaufwerke-Testgruppe erlauben die Überprüfung von Diskettenlaufwerken aller Kapazitäten. HINWEIS: Vor dem Aufruf der Diskettenlaufwerke-Testgruppe ist ein CD-ROM-Laufwerk in den optionalen Laufwerkschacht zu installieren und das Diskettenlaufwerk mit dem parallelen Anschluß an der Rückseite des Computers zu verbinden. Wenn kein Diskettenlaufwerk mit dem parallelen Anschluß verbunden ist, versagen die Subtests dieser Testgruppe.
Schreibtest Prüft, ob das Laufwerk zum Schreiben von Daten die Schreib-/Leseköpfe genau über jeden Zylinder der Diskette positioniert, und ob auf alle Spuren der Diskette geschrieben werden kann Festplattenlaufwerke-Testgruppe (Nicht-SCSI) Mit den Subtests der Festplattenlaufwerke-Testgruppe (Nicht-SCSI) werden bis zu zwei Festplatten beliebiger Kapazität geprüft.
Schreibtest Positioniert die Schreib-/Leseköpfe über allen Zylindern und überprüft das korrekte Schreiben aller Spuren auf der Platte IDE-CD-ROM-Laufwerke-Testgruppe Die Subtests in der IDE-CD-ROM-Laufwerke-Testgruppe überprüfen die Funktionalität des IDE-CD-ROMLaufwerks (Integrated Drive Electronics). Vor dem Aufruf eines IDE-CD-ROM-Tests in das Laufwerk eine CD mit Daten- und Audiospuren (z.B. eine Multimedia-CD) einlegen. HINWEIS: Der Audioausgabetest erfordert eine CD mit Audiospuren.
Testgruppe ab; dieser Subtest ist getrennt auszuwählen. Entfernbare Datenträger ausstoßen Prüft die Fähigkeit des Laufwerks, die CD-Schublade auszustoßen. Serielle/Infrarot-Schnittstellen-Testgruppe Die Subtests der Seriellen/Infrarot-Schnittstellen-Testgruppe überprüfen die Schnittstelle des Computers mit externen Geräten (z.B. Maus oder Drucker). Die Subtests in dieser Testgruppe sind nicht als Diagnosetests für das externe Gerät vorgesehen.
Vergleicht den Baudratengenerator in jedem der seriellen Kommunikationschips mit der Systemuhr Serieller/Infrarot-Unterbrechungstest Prüft die Fähigkeit der seriellen Schnittstelle, IRQs (Unterbrechungsaufforderungen) an den Mikroprozessor zu senden Interner serieller/Infrarot-Übertragungstest Prüft verschiedene interne Funktionen der seriellen Schnittstelle über den internen Prüfschleifenmodus des seriellen Kommunikationschips Serieller externer Übertragungstest Bei angeschlossenem Prüfschleifengerät werde
Software oder System-Setup-Programm erkennen das Vorhandensein einer parallelen Schnittstelle nicht. Die Einstellung der System-Setup-Option Parallelbetrieb prüfen und den passenden Subtest in der Parallelen Schnittstellen-Testgruppe starten.
Beim Neustart von der SCSI-Festplatte tritt eine Störung auf. Von den Programmen oder dem Betriebssystem werden Suchfehler gemeldet. Eine ausgegebene Fehlermeldung besagt, daß kein Schreib-/Lesezugriff auf die SCSI-Festplatte möglich ist. Daten gehen verloren oder werden beschädigt; das Problem kann auch in zeitlichen Abständen auftreten. Nach dem Abspeichern durch ein Programm können Dateien nicht mehr aufgerufen werden.
testen die internen Funktionen des Kontrollers, einschließlich Lese- und Schreibzugriff auf dessen Register und die internen Sende- und Empfangsfähigkeiten (Prüfschleifentest). Dieser Test läuft nur bei gedocktem Computer. Warum sollte die Netzwerkschnittstelle-Testgruppe gestartet werden? Mit den Subtests der Netzwerkschnittstelle-Testgruppe können Probleme diagnostiziert werden, die beim Einsatz des Computers in einem Netzwerk auftreten könnten.
Die Subtests dieser Testgruppe prüfen die Funktionen des Audiokontrollers und die Aufzeichnungs- und Abspielfunktionen des Computers. Warum sollte die Audio-Testgruppe gestartet werden? Wenn über die internen Sound-Anschlüsse der zu erwartende Sound nicht zu hören ist, könnte es möglich sein, daß das Betriebssystem oder das Sound-Programm andere Ressourceneinstellungen als der Audiokontroller im Computer verwendet.
Prüft die Fähigkeit des Audiokontrollers, Probesound von den Signalen, die über das interne Mikrofon empfangen wurden, zu erzeugen Die letzten drei Audiotests sind interaktiv. Beim FM- und Analog-Soundabspieltest wird eine Reihe von Musiktönen über den (die) internen Lautsprecher des Computers abgespielt. Eine Meldung auf dem Bildschirm fragt an, ob diese Töne hörbar waren. Wenn sie hörbar waren, y eintippen; anderenfalls n eintippen.
Zurück zur Inhaltsseite Diagnose-Videotests: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Überblick | Video Memory Test (Videospeicher-Test) | Video Hardware Test (Videohardware-Test) | Text Mode Character Test (Textmoduszeichen-Test) | Text Mode Color Test (Textmodusfarben-Test) | Text Mode Pages Test (Textmodusseiten-Test) | Graphics Mode Test (Grafikmodus-Test) | Color Palettes Test (Farbpaletten-Test) | Solid Colors Test (Farbauffüll-Test) Überblick Die Video-Testgruppe der Dell-Diagnose beste
Videohardware-Test Dieser Test bestätigt die Funktion der Cursorregister und der horizontalen und vertikalen AuffrischungsbitRegister. Nach Abschluß eines Tests zeigt eine Meldung an, ob diese Register den Test bestanden haben oder nicht. Dieser Test ist nicht interaktiv. Textmoduszeichen-Test Dieser Test besteht aus einer Gruppe von Untertests, die druckbare Zeichen und Zeichenattribute anzeigen.
an (doppelte Breite). Abbildung 2 zeigt ein Testbild des Zeichensatz-Untertests mit 40 Spalten und 25 Zeilen. Abbildung 2. Testbild des Zeichensatz-Untertests (40 x 25) Textmodusfarben-Test Der Textmodusfarben-Test besteht aus drei Untertests, die prüfen, ob das Video-Subsystem im Textmodus Farben darstellen kann. In den nachstehenden Unterabschnitten sind die Untertests einzeln beschrieben.
B hellzyan* zyan C hellrot* rot D hellmagenta* magenta E gelb* braun F hellweiß* weiß *Diese Farben blinken während des Tests. Farbattribut-Untertest (40 x 25) Dieser Test gleicht dem im vorangehenden Abschnitt beschriebenen, mit dem Unterschied, daß die Darstellung im Textmodus 40 Spalten x 25 Zeilen erfolgt (doppelte Breite). y eingeben, wenn die Zeichendarstellung korrekt ist, andernfalls n eingeben.
wobei unter jedem X der Name seiner Farbe steht. y eingeben, wenn die Farbe aller X korrekt ist; andernfalls n eingeben. 640 x 200 16-Color Graphics Mode Screen (16-Farben-Testbild des Grafikmodus 640 x 200) Das 16-Farben-Testbild des Grafikmodus 640 x 200 zeigt eine Reihe von Sechsecken in 16 verschiedenen Farben, wobei unter jedem Sechseck der Name seiner Farbe steht. y eingeben, wenn die Farbe aller Sechsecke korrekt ist; andernfalls n eingeben.
800 x 600 16-Color Graphics Mode Screen (16-Farben-Testbild des Grafikmodus 800 x 600) Dieses Testbild zeigt eine Reihe von Pyramiden in 16 Farben an, wobei der Name einer Farbe unter der jeweiligen Pyramide angezeigt ist. y eingeben, wenn alle Pyramiden richtig angezeigt wurden; andernfalls n eingeben. 800 x 600 256-Color Graphics Mode Screen (256-Farben-Testbild des Grafikmodus 800 x 600) Dieses Testbild zeigt eine Reihe von Quadraten an, wobei in jedem Quadrat vier Farben zu sehen sind.
Test prüft auch das Vorhandensein aller Bildpunkte. Bei Aufruf dieses Tests werden vier Bildschirme in Folge angezeigt — ein roter, grüner, blauer und weißer Bildschirm. Überprüfen Sie jede Bildschirmanzeige auf fehlende Bildpunkte und die Anzeige der korrekten Farbe. Nach Beendigung des Tests erscheint eine Meldung und fragt nach der richtigen Ausgabe der Farben. y eingeben, wenn alle Punkte vorhanden sind und die Farbe richtig angezeigt wurde; andernfalls n eingeben.
Zurück zur Inhaltsseite Fehlermeldungen und Blinkcodes: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Fehlermeldungen | System-Blinkcodes | Konflikte bei der Unterbrechungszuweisung vermeiden | Speicherzuordnungen | E/ASpeicheradressen Fehlermeldungen Die Anwendungsprogramme, das Betriebssystem und der Computer können Störungen identifizieren und darauf aufmerksam machen.
Diskette read failure (Lesefehler der Diskette) Ein Kabel ist lose, oder die Diskette ist defekt. Leuchtet die Laufwerks-Zugriffsanzeige auf, eine andere Diskette verwenden. Diskette subsystem reset failed (Reset-Fehler des Diskettensubsystems) Die Diskettenlaufwerk-Testgruppe in der Dell-Diagnose Der Diskettenlaufwerkkontroller aufrufen. (Für Hinweise siehe Dell-Diagnose ist möglicherweise defekt. anwenden.
Festplattenlaufwerk-Testgruppe der Dell-Diagnose aufrufen. (Für Hinweise siehe Dell-Diagnose anwenden.) Hard-disk drive read failure (Lesefehler des Festplattenlaufwerks) Das Festplattenlaufwerk ist evtl. defekt. Invalid configuration information-please run SystemSetup Program (Ungültige Konfigurationsdaten – bitte System-Setup-Programm ausführen) Die entsprechende System-Setup-Option des SystemDie Systemkonfigurationsdaten Setup-Programms korrigieren.
Adresse, Ist-Wert Soll-Wert) Memory double word logic failure at address, read value expecting value (Speicherdoppelwortlogikfehler bei Adress, Ist-Wert Soll-Wert) Ein installiertes Speichermodul ist defekt oder falsch eingesetzt. Memory odd/even logic failure at address, read value expecting value (Speicherbinärlogikfehler bei Adresse, Ist-Wert Soll-Wert) Ein installiertes Speichermodul ist defekt oder falsch eingesetzt.
Time-of-day clock lost power (Uhrzeitgeber ohne Stromversorgung) Die im NVRAM gespeicherten Daten könnten beschädigt sein. Computer an das Netz anschließen, um die Batterie aufzuladen. Besteht das Problem weiterhin, die Daten wieder herstellen. Zum Wiederherstellen der Daten drücken Sie , um das System-SetupProgramm aufzurufen. Dieses dann sofort wieder verlassen (siehe die Beschreibung unter Das SystemSetup-Programm). Erscheint die Meldung nochmals, Dells technischen Support anrufen.
1 2 3 Num-Sperre Umsch-Sperre Rollen-Sperre Schreiben Sie den vom Computer ausgegebenen Blinkcode auf einer Kopie der Diagnose-Checkliste im Abschnitt Wie Sie Hilfe bekommen auf, und sehen Sie seine Ursache und Bedeutung in Tabelle 2 nach. Wenn das Problem nicht behoben werden kann, verwenden Sie die Dell-Diagnose, um eine schwerwiegendere Ursache zu identifizieren. (Für Hinweise siehe Dell-Diagnose anwenden.
3-1-4 Registrierfehler der Dells technischen Support anrufen. (Für Hinweise siehe Wie Sie Hilfe bekommen.) Sekundärunterbrechungsmaske. 3-2-4 Tastaturkontroller-Test versagte. 3-3-4 Bildschirmspeichertest versagte. Videospeicher-Testgruppe der Dell-Diagnose aufrufen. (Für Hinweise siehe DellDiagnose anwenden.) 3-4-1 Bildschirm-Initialisierungsfehler. Die Video-Testgruppe der Dell-Diagnose aufrufen. (Für Hinweise siehe DellDiagnose anwenden.) 3-4-2 Bildschirmneuzeichnung versagte.
IRQ3 Zur Verwendung durch eine PC-Karte verfügbar, außer wenn der eingebaute serielle Anschluß oder einer der Infrarotanschlüsse für COM2 oder COM4 konfiguriert ist. IRQ4 Zur Verwendung durch eine PC-Karte verfügbar, außer wenn der eingebaute serielle Anschluß oder einer der Infrarotanschlüsse für COM1 (Vorgabe) oder COM3 konfiguriert ist. IRQ5 Vom Audiokontroller erzeugt.
0009FC00-0009FFFF PS/2-Maus-Datenbereich 000A0000-000BFFFF Video-RAM 000C0000-000CBFFF Video-BIOS 000CC000-000CDFFF Für PC-Karte reserviert 000C0000-000CBFFF System-BIOS 00100000-03FFFFFF Hoher Speicherbereich FD000000-FDFFFFFF Video-RAM FF200000-FF2FFFFF Video-RAM FFFE0000-FFFFFFFF BIOS-ROM E/A-Speicheradressen In Tabelle 6 sind die Adreßbereiche aufgeführt, die im Systemspeicher für periphere E/A-Geräte reserviert sind.
038B-03BB VGA 03C0-03DF VGA 03E0-03E1 PC-Kartenkontroller 03E8-03EF Fast IR 03F0-03F7 Diskettenkontroller 03F8-03FF COM1 0530-0537 Audiokontroller 0078-077B ECP-Register ECE0-ECFF USB-Kontroller FFA0-FFAF PCI-IDE-Busregister Zurück zur Inhaltsseite
Zurück zur Inhaltsseite Wie Sie Hilfe bekommen: Dell™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Überblick | Technische Unterstützung | Hilfsmittel | Probleme bei der Bestellung | Kaufberatung | Produkte zur Reparatur unter Garantie oder zur Gutschrift zurückschicken | Bevor Sie anrufen | Dell-Kontaktnummern Überblick Dieses Kapitel beschreibt die von Dell bereitgestellten Hilfsmittel, die bei einem Problem mit dem System eingesetzt werden können.
Selbstdiagnosemittel – Eine systemspezifische Fehlerbeseitigungsanwendung in Form von interaktiven Flußdiagrammen zum Lösen vieler computerbezogener Probleme. Treiber, Dateien und Dienstprogramme – Die neuesten Treiber und BIOS-Aktualisierungen (Basic Input/Output System), um das System funktionstechnisch auf dem neuesten Stand zu halten. Komponentenunterstützung – Technische Information, Dokumentation und Fehlerbeseitigungshinweise für unterschiedliche Systemkomponenten.
Telefonnummer befindet sich in Dell-Kontaktnummern. TechConnect BBS Dells TechConnect BBS (Bulletin Board Service) steht rund um die Uhr über Modem zur Verfügung. Der Service ist menügesteuert und vollkommen interaktiv. Die Protokollparameter für das BBS lauten: Baudrate 1200 bis 19,2 kbps, 8 Datenbits, keine Parität, 1 Stoppbit. Automatisiertes Auftragsstatus-System Bei Anruf dieses automatisierten Services kann der Status eines bestellten Dell-Produkts in Erfahrung gebracht werden.
Bevor Sie anrufen HINWEIS: Beim Anruf sollte der Express-Servicecode griffbereit sein. Der Code hilft Dells automatisiertem Unterstützungstelefonsystem, den Anruf effizienter zu beantworten. Vergessen Sie nicht, die Diagnose-Checkliste (Abbildung 1) auszufüllen. Nach Möglichkeit das System vor dem Anruf einschalten und ein Telefon in der Nähe des Systems benutzen.
Die Vorwahlnummern hängen davon ab, von wo aus und wohin das Gespräch geführt wird; außerdem besitzt jedes Land ein anderes Wahlsystem. Wenn Hilfe benötigt wird, ist die Auskunft für Inland oder Ausland Ihres Landes anzuwählen. HINWEIS: Nulltarifnummern sind nur innerhalb des aufgeführten Landes gültig. Vorwahlnummern werden meistens nur für Ferngespräche im eigenen Land (nicht international) benutzt. (In anderen Worten: Wenn Ihr Anruf aus dem selben Land kommt welches Sie anrufen.) Tabelle 1.
Tabelle 2. Dell-Kontaktnummern Land (Stadt) Ortsnummer oder Abteilungsname oder ServicecodeNulltarifnummer Australien (Sydney) Technische Kundenunterstützung Nulltarif 1-800-633-559 Kundenbetreuung Nulltarif 1-800-819-339 Verkauf an Geschäftskunden Nulltarif 1-800-808-385 Vertrieb an Geschäftskunden Nulltarif 1-800-808-312 Fax Nulltarif 1-800-818-341 Österreich* (Wien) Technische Unterstützung 0660-8779 Kundenbetreuung 01 660 8056 Telefonzentrale 01 491 04 0 Internet-Adresse: support.euro.dell.
E-Mail: czech_dell@dell.com Dänemark* (Horsholm) HINWEIS: Kunden in Dänemark rufen Schweden für technische Unterstützung per Fax an. Technische Unterstützung 45170182 Kundenbetreuung 45170181 Telefonzentrale 45170100 Technische Unterstützung per Fax (Upplands Vasby, Schweden) 859005594 Fax-Telefonzentrale 45170117 E-Mail: den_support@dell.com Finnland* (Helsinki) Technische Unterstützung 09 253 313 60 Kundenbetreuung 09 253 313 61 Fax 09 253 313 99 Telefonzentrale 09 253 313 00 Internet-Adresse: support.
Korea (Seoul) HINWEIS: Kunden in Korea rufen Malaysia für Kundenunterstützung an. Lateinamerika HINWEIS: Kunden in Lateinamerika rufen für Vertrieb und technische Hilfe in den USA an. Luxemburg* HINWEIS: Kunden in Luxemburg können für Vertrieb und technische Hilfe in Belgien anrufen. Macau HINWEIS: Kunden in Macau rufen Malaysia für die Kundenbetreuung an.
Fax-Telefonzentrale 671 16865 Internet-Adresse: support.euro.dell.com/no E-Mail: nor_support@dell.com Polen* (Warschau) Technische Unterstützung 22 6061 99 Kundenbetreuung 22 60 61 99 Verkauf 22 60 61 99 Fax 22 60 61 998 Telefonzentrale 22 60 61 999 Internet-Adresse: support.euro.dell.com/pl E-Mail: pl_support@dell.
TechConnect BBS 0870-908-0610 Verkauf 01344 720000 AutoFax 0870-908-0510 Internet-Adresse: support.euro.dell.com/uk E-Mail: dell_direct_support@dell.
Zurück zur Inhaltsseite Das System-Setup-Programm: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series System-Benutzerhandbuch Überblick | System-Setup-Programm starten | Das System-Setup-Programm | System-Setup-Optionen Überblick Nach jedem Einschalten vergleicht der Computer die installierte Hardware mit den Systemkonfigurationsdaten, die im NVRAM (Nonvolatile Random-Access Memory) abgelegt sind. Wenn das System eine Abweichung feststellt, erzeugt es eine Fehlermeldung für jede inkorrekte Konfigurationseinstellung.
einer externen Tastatur, wenn die Option Externe Verknüpfungstasten aktiviert wurde) wird der Batteriestatus-Bildschirm sofort eingeblendet. Wenn Sie Windows NT 4.0 verwenden, schließen Sie alle offenen Anwendungsprogramme, und verlassen Sie das Betriebssystem. Starten Sie den Computer nach Aufforderung neu, und drücken Sie < F1> (oder auf einer externen Tastatur, wenn die Option Externe Verknüpfungstasten aktiviert wurde).
System-Setup-Optionen In den folgenden, nach dem Alphabet sortierten Abschnitten werden die Kategorien des System-SetupProgramms erklärt. AC (Wechselstrom) Wechselstrom ist eine Kategorie unter der Kategorie Power Management (Energieverwaltung).
Die Option Systemnummer zeigt die Systemnummer an, wenn dem Computer von Ihnen oder Ihrer Firma eine Systemnummer zugewiesen wurde. Für weitere Informationen siehe Dienstprogramm "Asset Tag". Audio Mode (Audiomodus) Audiomodus hilft beim Verwalten der Ressourcen des Computers und der damit verwendeten externen Geräte.
BIOS-Version zeigt die Versionsnummer und das Versionsdatum des BIOS des Systems an. Ein Servicetechniker könnte nach dieser Versionsnummer fragen, wenn Dells technischer Kundendienst angerufen wird. HINWEIS: Dell könnte von Zeit zu Zeit neue BIOS-Versionen anbieten, durch die neue Funktionen hinzufügt oder bestimmte Probleme gelöst werden.
Neustartgerät identifizierten Laufwerk finden kann, wird es das in dieser Option festgelegte Gerät absuchen. Die Einstellungen dieser Option lauten: Keines (Vorgabe) Internes Festplattenlaufwerk läßt das System zunächst von der Festplatte aus starten. Diskettenlaufwerk läßt das System zunächst von einer neustartfähigen Diskette aus starten. CD-ROM-Laufwerk läßt das System zunächst von einer neustartfähigen CD-ROM aus starten.
Eine Änderung der Option Datum ist sofort wirksam (kein Neustart erforderlich). Der Computer muß jedoch neu gestartet werden, wenn die Änderung vom Betriebssystem erkannt werden soll. Die Einträge in den markierten Feldern können mit Hilfe der Pfeiltasten vorgenommen werden (Pfeil rechts erhöht den Wert des Feldes und Pfeil links verringert ihn). Falls gewünscht, können auch Zahlen in die Felder Monat und Tag eingegeben werden.
Diskette Reconfig (Disketten-Neukonfiguration) Disketten-Neukonfiguration ermöglicht den Anwendungsprogrammen, die auf das Diskettenlaufwerk zugreifen, die Nutzung ihrer optimalen Geschwindigkeit. Die Einstellungen lauten At Reboot Only (Nur bei Neustart) und Any Time (Jederzeit).
Taste drücken, den Cursor bewegen oder den Netzschalter drücken. Docking Status (Docking-Status) Docking-Status zeigt an, ob der Computer mit dem Dell Latitude C/Port Advanced Port Replicator (APR) oder der C/Dock-Erweiterungsstation verbunden ist. Die Einstellungen der Option Docking-Status sind nicht vom Anwender veränderbar.
Interner Cachespeicher zeigt die Größe des externen Cachespeichers im System an. Die Einstellungen für die Option Interner Cachespeicher sind nicht vom Anwender veränderbar. Internal Hard Drive (Internes Festplattenlaufwerk) Internes Festplattenlaufwerk zeigt die Kapazität der im Computer verwendeten Festplatte an. Die Option Internes Festplattenlaufwerk besitzt keine vom Anwender veränderbaren Einstellungen.
Eine Änderung der Option Parallelbetrieb wird erst nach dem Neustart des Computers wirksam. HINWEISE: Das System-Setup-Programm schränkt die für Parallelbetrieb verfügbaren Optionen je nach Einstellung der Optionen Audiomodus und Infrarot-Modus ein. Wenn Audiomodus auf Vollduplex und Infrarot-Modus auf Schnell-IR gesetzt sind, kann die Option Parallelbetrieb nicht auf ECP gesetzt werden. Diese Einschränkung basiert auf der Anzahl verfügbarer 8-Bit-DMA-Kanäle.
benötigen, sollten Sie zusätzliche Schutzvorkehrungen treffen, wie z.B. Datenkodierprogramme oder PC-Karten mit Kodierfunktionen anwenden. Ring/Event Resume (Wiederaufnahme nach Anruf/Ereignis) Wiederaufnahme nach Anruf/Ereignis legt fest, ob der Computer den Suspendiermodus verläßt, wenn ein installiertes Modem angewählt wird. Diese Funktion muß von der PC-Modemkarte und dem Betriebssystem unterstützt werden.
Serial Port (Serieller Anschluß) Über Serieller Anschluß wird die Adresse der seriellen Schnittstelle zugewiesen oder die Schnittstelle selbst deaktiviert.
Interaktive Anwendungsprogramme sollten gut funktionieren, wenn Intelligenter CPU-Modus auf Aktiviert gesetzt ist. (Beispiele an interaktiven Programmen umfassen Tabellenkalkulations-, Texteditor-, Grafikdesign-, Unterhaltungs-, Bildungs-/Schulungs- und Dienstprogramme.) Bei Neuberechnung einer großen Tabellenkalkulation oder während extensiver Bildschirmneuzeichnungen in einem Grafikprogramm könnte jedoch eine geringere Leistung erkennbar sein.
HINWEIS: Einige Netzwerkserver kontrollieren die Zeit, die in der Option Systemzeit angezeigt ist. Eine Änderung der Option wird in diesem Fall nicht wirksam. Eine Änderung der Option Systemzeit ist sofort wirksam (kein Neustart erforderlich). Der Computer muß jedoch neu gestartet werden, wenn die Änderung vom Betriebssystem erkannt werden soll. Universal Connect (Universalanschluß) Die Option Universalanschluß dient dem Einsatz des Dell Latitude C/Port APR, wenn der Computer unter Windows 95 läuft.
Zurück zur Inhaltsseite Diagnose-Videotests: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series SystemBenutzerhandbuch Überblick | Video Memory Test (Videospeicher-Test) | Video Hardware Test (Videohardware-Test) | Text Mode Character Test (Textmoduszeichen-Test) | Text Mode Color Test (Textmodusfarben-Test) | Text Mode Pages Test (Textmodusseiten-Test) | Graphics Mode Test (Grafikmodus-Test) | Color Palettes Test (Farbpaletten-Test) | Solid Colors Test (Farbauffüll-Test) Überblick Die Video-Testgruppe der Dell-Diagnose beste
Videohardware-Test Dieser Test bestätigt die Funktion der Cursorregister und der horizontalen und vertikalen AuffrischungsbitRegister. Nach Abschluß eines Tests zeigt eine Meldung an, ob diese Register den Test bestanden haben oder nicht. Dieser Test ist nicht interaktiv. Textmoduszeichen-Test Dieser Test besteht aus einer Gruppe von Untertests, die druckbare Zeichen und Zeichenattribute anzeigen.
an (doppelte Breite). Abbildung 2 zeigt ein Testbild des Zeichensatz-Untertests mit 40 Spalten und 25 Zeilen. Abbildung 2. Testbild des Zeichensatz-Untertests (40 x 25) Textmodusfarben-Test Der Textmodusfarben-Test besteht aus drei Untertests, die prüfen, ob das Video-Subsystem im Textmodus Farben darstellen kann. In den nachstehenden Unterabschnitten sind die Untertests einzeln beschrieben.
B hellzyan* zyan C hellrot* rot D hellmagenta* magenta E gelb* braun F hellweiß* weiß *Diese Farben blinken während des Tests. Farbattribut-Untertest (40 x 25) Dieser Test gleicht dem im vorangehenden Abschnitt beschriebenen, mit dem Unterschied, daß die Darstellung im Textmodus 40 Spalten x 25 Zeilen erfolgt (doppelte Breite). j eingeben, wenn die Zeichendarstellung korrekt ist, andernfalls n eingeben.
wobei unter jedem X der Name seiner Farbe steht. j eingeben, wenn die Farbe aller X korrekt ist; andernfalls n eingeben. 640 x 200 16-Color Graphics Mode Screen (16-Farben-Testbild des Grafikmodus 640 x 200) Das 16-Farben-Testbild des Grafikmodus 640 x 200 zeigt eine Reihe von Sechsecken in 16 verschiedenen Farben, wobei unter jedem Sechseck der Name seiner Farbe steht. j eingeben, wenn die Farbe aller Sechsecke korrekt ist; andernfalls n eingeben.
800 x 600 16-Color Graphics Mode Screen (16-Farben-Testbild des Grafikmodus 800 x 600) Dieses Testbild zeigt eine Reihe von Pyramiden in 16 Farben an, wobei der Name einer Farbe unter der jeweiligen Pyramide angezeigt ist. j eingeben, wenn alle Pyramiden richtig angezeigt wurden; andernfalls n eingeben. 800 x 600 256-Color Graphics Mode Screen (256-Farben-Testbild des Grafikmodus 800 x 600) Dieses Testbild zeigt eine Reihe von Quadraten an, wobei in jedem Quadrat vier Farben zu sehen sind.
Test prüft auch das Vorhandensein aller Bildpunkte. Bei Aufruf dieses Tests werden vier Bildschirme in Folge angezeigt — ein roter, grüner, blauer und weißer Bildschirm. Überprüfen Sie jede Bildschirmanzeige auf fehlende Bildpunkte und die Anzeige der korrekten Farbe. Nach Beendigung des Tests erscheint eine Meldung und fragt nach der richtigen Ausgabe der Farben. j eingeben, wenn alle Punkte vorhanden sind und die Farbe richtig angezeigt wurde; andernfalls n eingeben.
Zurück zur Inhaltsseite Dell Diagnostics (Dell-Diagnose) anwenden: Dell ™ Latitude™ CPi A-Series System-Benutzerhandbuch Überblick | Funktionen der Dell-Diagnose) | Gründe für den Einsatz der Dell-Diagnose | Vor Testbeginn | Dell-Diagnoseprogramm starten | Einsatz der Dell-Diagnose | Systemkonfigurationsdaten überprüfen | Wie Sie das Menü verwenden | Main Menu (Hauptmenükategorien) | Tests der Dell-Diagnose | Fehlermeldungen | RAM Test Group (RAM-Testgruppe) | System Set Test Group (System-Set-Testgruppe)
Abbruch des Testverfahrens, wenn eine einstellbare Obergrenze für Fehler erreicht wird Die Menüoption Info zur kurzen Beschreibung aller Tests und Parameter Statusmeldungen zur Information, ob eine Testgruppe oder ein Subtest erfolgreich abgeschlossen wurde Fehlermeldungen, die eine entdeckte Störung anzeigen Gründe für den Einsatz der Dell-Diagnose Wenn eine Hauptkomponente oder ein Gerät des Systems nicht korrekt arbeitet, könnte ein Versagen der Komponente oder des Geräts vorliegen.
1. Ein CD-ROM-Laufwerk in den modularen Schacht einsetzen. Für Hinweise siehe CD-ROM-Laufwerk. 2. Das Diskettenlaufwerk mit dem parallelen Schnittstellenanschluß an der Rückseite des Computers verbinden. Für Hinweise siehe Diskettenlaufwerk. 3. Computer ausschalten. 4. Die Dell-Diagnosediskette in Laufwerk A einlegen, und den Computer neu starten. HINWEIS: Ehe Sie den Rest dieses Kapitels lesen, das Dell-Diagnoseprogramm starten, damit dessen Menüs auf dem Bildschirm sichtbar sind.
Einsatz der Dell-Diagnose Nach der Wahl von Alle Tests Starten oder Einzelne Tests Starten erscheint das Main Menu (Hauptmenü) (siehe Abbildung 2). Das Hauptmenü listet die Diagnose-Testgruppen auf, gibt Informationen zur Konfiguration des Systems und erlaubt die Auswahl von Optionen aus einem Menü. Um eine Option vom Hauptmenü zu wählen, die betreffende Option markieren und drücken, oder die Taste mit dem hellunterlegten Buchstaben der jeweiligen Option drücken.
Systemkonfigurationsdaten überprüfen Nachdem der Computer von der Diagnosediskette aus gestartet wurde, prüft das Diagnoseprogramm die Systemkonfigurationsdaten und zeigt sie auf dem Hauptbildschirm unter Systemkonfiguration an.
Information , um zum vorherigen Bildschirm zurückzukehren. Hauptmenüoptionen Das Hauptmenü des Diagnosebildschirms zeigt acht Optionen an: Start, Select (Wählen), Subtest, Options (Optionen), Test Limits (Testlimits), Info, Key-Help (Tastenhilfe) und Quit (Menü-Ende). HINWEIS: Vor der Durchführung einer Testgruppe oder eines Subtests (durch Wahl von Start und Alle) sollten über die Option Optionen globale Parameter festgesetzt werden.
Tastenhilfe zeigt eine Liste der Steuertasten, die für die jeweils markierte Option verfügbar sind. Mit MenüEnde zum Hauptmenü zurückkehren. Subtest Die meisten Testgruppen bestehen aus mehreren Subtests. Mit der Option Subtest können die einzelnen Subtests einer Testgruppe festgelegt werden. Nach Auswahl von Subtest werden die meisten Optionen des Programmbildschirms angeboten: Start, Wählen, Optionen, Testlimits, Info, Tastenhilfe und Menü-Ende.
Die Option Info gibt Informationen zu dem markierten Subtest aus, einschließlich Angaben über Limits und Parameter sowie deren Festlegung. Tastenhilfe (unter Subtest) Die Option Tastenhilfe zeigt die verfügbaren Steuertasten an. Menü-Ende (unter Subtest) Mit Menü-Ende kehren Sie zum Hauptmenü zurück. Optionen Tabelle 1 enthält alle möglichen Einstellungen jedes Parameters der Option Optionen. Eine kurze Erklärung der einzelnen Parameter folgt der Tabelle.
Dieser Parameter legt fest, wie oft die Testverfahren durchlaufen werden, wenn Start angewählt wurde. Hier ist das gewünschte Fehlerlimit einzugeben. Wenn Sie 0 (Null) eingeben, läuft der Test so lange, bis Sie drücken. Fehlerlimit Dieser Parameter legt die maximale Zahl der Fehler fest, die auftreten können, bevor es zum Abbruch eines Testverfahrens kommt.
Unter MS-DOS ist die Datei result mit dem Befehl type einlesbar: 1. Verlassen Sie das Diagnoseprogramm mit Menü-Ende, und kehren Sie zur MS-DOS-Ebene zurück. 2. Geben Sie bei der Eingabeaufforderung des Betriebssystems den folgenden Befehl ein, und drücken Sie : type resultat Der Inhalt der Datei erscheint auf dem Bildschirm.
Nachdem die Limits korrekt gesetzt wurden, drücken Sie , um das nächste Menü oder Untermenü der Option Testlimits zu wählen. Mit kehren Sie zum Testlimits-Hauptmenü zurück. Die gewählten Einstellungen unter Testlimits bleiben so lange für Testgruppen oder Subtests wirksam, bis sie geändert werden. Beim Neustart des Diagnoseprogramms werden sie auf ihre Voreinstellungen zurückgesetzt.
System Set (SystemSet) CMOS Confidence (CMOSVerläßlichkeitstest) DMA Controller (DMAKontrollertest) Real-Time Clock (Echtzeituhr-Test) System Speaker (Systemlautsprecher-Test) System Timers (SystemzeitgeberTest) Interrupt Controller (Unterbrechungskontroller-Test ) Coprocessor Calculation (Coprozessortest der Rechenfunktionen) Coprocessor Error Exception (Fehlerausnahmetest des Coprozessors) Prüft die Unterstützungschips auf der Systemplatine, DMA-Kontroller, Systemuhr, NVRAM, Lautsprecherkontroller und s
Prüft Laufwerke, die herausnehmbare Disketten verwenden. Prüft außerdem die damit verbundenen Kontrollergeräte und ihre Verkabelung. Diskette Drives (Diskettenlaufwerke) Change Line (Zeilenwechsel-Test) Seek (Suchtest) Read (Lesetest) Write (Schreibtest) Hard Disk-Drives (NonSCSI) Festplattenlaufwerke (Nicht-SCSI) Prüft ein Laufwerk, das feste, interne Disk Controller (PlattenkontrollerPlatten verwendet. Prüft außerdem die Test) Forced Error-Correction-Code (Test damit verbundenen Kontrollergeräte.
Datenträgers Display Information (Informationen anzeigen) Network Interface (Netzwerkschnittstelle) Registers (Registertest) Loopback (Prüfschleifentest) Shared RAM (Gemeinsamer RAMTest) Informationen anzeigen Prüft die Lese- und Schreibfähigkeit der Netzwerkkontrollerregister des Dell Latitude C/Port APR oder der C-DockErweiterungsstation. Dieser Test läuft nur bei gedocktem Computer.
Um den Hilfebildschirm einzusehen, auf dem alle Befehlszeilenparameter von ramtest aufgeführt sind, geben Sie den folgenden Befehl bei der MS-DOS-Eingabeaufforderung ein, und drücken Sie : ramtest? Tabelle 3. RAM-Testparameter Parameter Beschreibung -r Nummer Subtest x-mal wiederholen. Gültige Nummern sind 1 bis 9999. Der Wert 0 bewirkt, daß die Tests so lange laufen, bis Sie drücken. Voreinstellung ist 1. -m Nummer Stoppt den Test, wenn x Fehler aufgetreten sind.
Schreibvorgänge des RAM mehr als eine Speicheradresse gleichzeitig belegen. Der gesamte verfügbare RAM einschließlich sekundärer Cachespeicher wird geprüft.
werden, indem das Programm auf einem anderen System aufgerufen wird und ohne Probleme läuft.) Der Computer stoppt mitten in einer Berechnung oder komplexen mathematischen Operation. Subtests Die 11 Subtests der System-Set-Testgruppe testen die folgenden Computerfunktionen: CMOS-Verläßlichkeitstest Prüft den Zugriff auf den NVRAM (Nonvolatile RAM) und die Verläßlichkeit der abgelegten Daten durch Ausführen eines Datenmustertests und den Vergleich der Speicheradressen.
USB-Speicherstrukturtest Überwacht die Fähigkeit eines USB-Kontrollers, einen einfachen Satz speicherresidenter Befehle zu verarbeiten. Video-Testgruppe Die Subtests der Video-Testgruppe prüfen die korrekte Arbeit des Videokontrollers und der Videoschaltkreise, die im Computer installiert sind. Diese Subtests überprüfen den korrekten Betrieb der lesbaren Register in den Videoschaltkreisen und dem Videokontroller. Sie schreiben, lesen und überprüfen Datenmuster in den Cursor-Registern des Kontrollers.
Prüft die Fähigkeit der Videoschaltkreise, Daten im Textmodus auszugeben Textmodusfarben-Test Prüft die Fähigkeit der Videoschaltkreise, Farben im Textmodus auszugeben Textmodusseiten-Test Prüft die Fähigkeit der Videoschaltkreise, alle Videoseiten zu nutzen und seitenweise auf dem Schirm auszugeben Grafikmodus-Test Prüft die Fähigkeit der Videoschaltkreise, Daten und Farben im Grafikmodus auszugeben Farbpaletten-Test Prüft, ob das Video-Subsystem alle verfügbaren Farben anzeigen kann.
Die Tastatur arbeitet überhaupt nicht. In diesem Falle alle Subtests der Tastatur-Testgruppe starten.
Diskettenlaufwerke-Testgruppe Die Subtests der Diskettenlaufwerke-Testgruppe erlauben die Überprüfung von Diskettenlaufwerken aller Kapazitäten. HINWEIS: Vor dem Aufruf der Diskettenlaufwerke-Testgruppe ist ein CD-ROM-Laufwerk in den optionalen Laufwerkschacht zu installieren und das Diskettenlaufwerk mit dem parallelen Anschluß an der Rückseite des Computers zu verbinden. Wenn kein Diskettenlaufwerk mit dem parallelen Anschluß verbunden ist, versagen die Subtests dieser Testgruppe.
Schreibtest Prüft, ob das Laufwerk zum Schreiben von Daten die Schreib-/Leseköpfe genau über jeden Zylinder der Diskette positioniert, und ob auf alle Spuren der Diskette geschrieben werden kann Festplattenlaufwerke-Testgruppe (Nicht-SCSI) Mit den Subtests der Festplattenlaufwerke-Testgruppe (Nicht-SCSI) werden bis zu zwei Festplatten beliebiger Kapazität geprüft.
Schreibtest Positioniert die Schreib-/Leseköpfe über allen Zylindern und überprüft das korrekte Schreiben aller Spuren auf der Platte IDE-CD-ROM-Laufwerke-Testgruppe Die Subtests in der IDE-CD-ROM-Laufwerke-Testgruppe überprüfen die Funktionalität des IDE-CD-ROMLaufwerks (Integrated Drive Electronics). Vor dem Aufruf eines IDE-CD-ROM-Tests in das Laufwerk eine CD mit Daten- und Audiospuren (z.B. eine Multimedia-CD) einlegen. HINWEIS: Der Audioausgabetest erfordert eine CD mit Audiospuren.
Testgruppe ab; dieser Subtest ist getrennt auszuwählen. Entfernbare Datenträger ausstoßen Prüft die Fähigkeit des Laufwerks, die CD-Schublade auszustoßen. Serielle/Infrarot-Schnittstellen-Testgruppe Die Subtests der Seriellen/Infrarot-Schnittstellen-Testgruppe überprüfen die Schnittstelle des Computers mit externen Geräten (z.B. Maus oder Drucker). Die Subtests in dieser Testgruppe sind nicht als Diagnosetests für das externe Gerät vorgesehen.
Vergleicht den Baudratengenerator in jedem der seriellen Kommunikationschips mit der Systemuhr Serieller/Infrarot-Unterbrechungstest Prüft die Fähigkeit der seriellen Schnittstelle, IRQs (Unterbrechungsaufforderungen) an den Mikroprozessor zu senden Interner serieller/Infrarot-Übertragungstest Prüft verschiedene interne Funktionen der seriellen Schnittstelle über den internen Prüfschleifenmodus des seriellen Kommunikationschips Serieller externer Übertragungstest Bei angeschlossenem Prüfschleifengerät werde
Software oder System-Setup-Programm erkennen das Vorhandensein einer parallelen Schnittstelle nicht. Die Einstellung der System-Setup-Option Parallelbetrieb prüfen und den passenden Subtest in der Parallelen Schnittstellen-Testgruppe starten.
Beim Neustart von der SCSI-Festplatte tritt eine Störung auf. Von den Programmen oder dem Betriebssystem werden Suchfehler gemeldet. Eine ausgegebene Fehlermeldung besagt, daß kein Schreib-/Lesezugriff auf die SCSI-Festplatte möglich ist. Daten gehen verloren oder werden beschädigt; das Problem kann auch in zeitlichen Abständen auftreten. Nach dem Abspeichern durch ein Programm können Dateien nicht mehr aufgerufen werden.
testen die internen Funktionen des Kontrollers, einschließlich Lese- und Schreibzugriff auf dessen Register und die internen Sende- und Empfangsfähigkeiten (Prüfschleifentest). Dieser Test läuft nur bei gedocktem Computer. Warum sollte die Netzwerkschnittstelle-Testgruppe gestartet werden? Mit den Subtests der Netzwerkschnittstelle-Testgruppe können Probleme diagnostiziert werden, die beim Einsatz des Computers in einem Netzwerk auftreten könnten.
Die Subtests dieser Testgruppe prüfen die Funktionen des Audiokontrollers und die Aufzeichnungs- und Abspielfunktionen des Computers. Warum sollte die Audio-Testgruppe gestartet werden? Wenn über die internen Sound-Anschlüsse der zu erwartende Sound nicht zu hören ist, könnte es möglich sein, daß das Betriebssystem oder das Sound-Programm andere Ressourceneinstellungen als der Audiokontroller im Computer verwendet.
Prüft die Fähigkeit des Audiokontrollers, Probesound von den Signalen, die über das interne Mikrofon empfangen wurden, zu erzeugen Die letzten drei Audiotests sind interaktiv. Beim FM- und Analog-Soundabspieltest wird eine Reihe von Musiktönen über den (die) internen Lautsprecher des Computers abgespielt. Eine Meldung auf dem Bildschirm fragt an, ob diese Töne hörbar waren. Wenn sie hörbar waren, y eintippen; anderenfalls n eintippen.