Users Guide
Table Of Contents
- Produktüberblick
- Installation
- Normalbetrieb der Software
- Anzeigen des Systems im Explorer
- Anpassen der Fensteranzeige
- Hinzufügen eines Remote Console Switch (Dell oder Avocent)
- Zugriff auf den Remote Console Switch
- Starten des VNC- oder RDP-Viewers
- Ändern von Server- und Switch-Eigenschaften
- Ändern von Server- und Switch-Optionen
- Organisieren des Systems
- Anpassen des Explorer-Fensters
- Verwalten lokaler Datenbanken
- Verwenden des Viewers
- Zugriff auf Server über die RCS-Software
- Interaktion mit dem angezeigten Server
- Merkmale des Viewer-Fensters
- Anpassen des Viewers
- Anpassen der Viewer-Auflösung
- Anpassen der Videoqualität
- Minimieren der Farbverfälschungen von Remote-Videositzungen
- Verbessern der Farbanzeige des Bildschirmhintergrunds
- Einstellen der Maus-Skalierung
- Minimieren des Mausspureffekts
- Verbessern der Mausleistung
- Reduzieren des Mauszeigerflackerns
- Anzeigen von mehreren Servern über den Scan-Modus
- Scannen der Server
- Statusanzeige der Miniaturansichten
- Navigation in der Miniaturansichtenanzeige
- Senden von Tastenanschläge über Makros an den Server
- Sitzungsoptionen – Register „Allgemein“
- Bildschirmaufzeichnung
- Optionen zur Teilung einer Sitzung
- Virtual Media
- Anhang A: Aktualisieren der RCS-Software
- Anhang B: Tastatur und Maus
- Anhang C: TCP-Ports
- Anhang D: Technischer Kundendienst

112xxx | Verwenden des Viewersxxx
Virtual Media- und USB2-Beschränkungen
Die Virtual Media-Funktion des Remote Console Switches ermöglicht es Ihnen,
diese mit dem USB-Port einer angeschlossenen Einheit zu verbinden. Dank
dieser Funktion kann ein Benutzer, der mit dem Switch arbeitet oder die RCS
Software verwendet, von einem angeschlossenen Computer auf ein lokales USB-
Speichergerät zugreifen, wie z. B. ein USB CD-/DVD-ROM-, Disketten- oder
Flashlaufwerk.
Der USB2-SIP ist ein Verbundgerät für vier Funktionen: Tastatur, Maus, DVD-
Laufwerk und Massenspeichergerät. Das CD/DVD-Laufwerk und das
Massenspeichergerät sind auf dem Zielgerät vorhanden, ungeachtet dessen, ob
eine Virtual Media-Sitzung zugewiesen wird. Wenn ein Mediengerät nicht
zugeordnet ist, wird es ohne vorhandenes Speichermedium angezeigt. Wenn dem
Zielgerät ein Virtual Media-Gerät zugewiesen wird, wird auf dem Zielgerät
angezeigt, dass ein Speichermedium eingelegt wurde. Wenn das Virtual Media-
Gerät nicht zugewiesen wird, wird auf dem Zielgerät angezeigt, dass das
Speichermedium entfernt wurde. Daher wird die Verbindung des virtuellen
USB2-Geräts nicht vom Zielgerät getrennt.
Der USB2-SIP stellt die Tastatur und die Maus als ein USB2-Verbundgerät dar.
Folglich muss das BIOS USB 2.0-Verbund-Eingabegeräte (HID) unterstützen.
Wenn das BIOS des angeschlossenen Computers diesen Gerätetyp nicht
unterstützt, funktionieren die Tastatur und Maus möglicherweise erst dann,
wenn USB 2.0-Gerätetreiber für das Betriebssystem geladen wurden. In diesem
Fall wird möglicherweise eine BIOS-Aktualisierung vom Computerhersteller zur
Verfügung gestellt, die BIOS-Unterstützung für die an den USB 2.0-Port
angeschlossene Tastatur und Maus bietet.
Starten eines Computers mit Virtual Media
In vielen Fällen kann mit der Virtual Media-Funktion ein Computer von einem
Gerät gestartet werden, das an den USB-Port des Switch angeschlossen ist. Die
meisten Computer mit USB-Port können Virtual Media verwenden.
Beschränkungen bei einigen USB-Speichergeräten und im BIOS einiger
Computer verhindern jedoch möglicherweise, dass der Computer über ein an
dem Remote Console Switch angeschlossenes USB-Gerät gestartet werden kann.










