Dell™ Inspiron™ 1300/B120/B130 Benutzerhandbuch Modell PP21L w w w. d e l l . c o m | s u p p o r t . d e l l .
Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie den Computer besser einsetzen können. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder Datenverlust und zeigt, wie diese vermieden werden können. VORSICHT: Durch VORSICHT werden Sie auf Gefahrenquellen hingewiesen, die materielle Schäden, Verletzungen oder sogar den Tod von Personen zur Folge haben können.
Inhalt Informationsquellen 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wissenswertes über Ihren Computer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Verwenden von Tastatur und Touchpad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 Nummerischer Tastenblock Tastenkombinationen Systemfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . CD- oder DVD-Fach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Anzeigefunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Funkübertragung (einschließlich Wireless-Netzwerk) . Stromverwaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Lautsprecherfunktionen .
Kopieren von CDs und DVDs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . So kopieren Sie CDs oder DVDs . Verwenden leerer CDs und DVDs Nützliche Tipps . . . . . . . . . . 7 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 ExpressCard-Platzhalterkarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Installieren einer ExpressCard . . . . . . . .
Fehlermeldungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 67 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 Probleme mit der Tastatur Probleme mit der externen Tastatur Unerwartete Zeichen . . . . . . . . Probleme mit Absturz und Software . Der Computer startet nicht . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 . . . . . . . . 78 80 81 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Wiederherstellen Ihres Betriebssystems Verwenden der Microsoft Windows XP-Systemwiederherstellung Benutzung von Dell PC Restore von Symantec. . . . . . . . . . . Verwenden der Betriebssystem-CD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Hinzufügen und Austauschen von Teilen Vorbereitung Empfohlene Werkzeuge. . . . . . . . . Ausschalten des Computers . . . . .
Reinigen des Computers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Computer, Tastatur und Bildschirm . Touchpad . . . . . . . . . . . . . . CDs und DVDs . . . . . . . . . . . . Hinweise für Macrovision-Produkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 109 109 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 Technischer Support von Dell (nur USA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Informationsquellen ANMERKUNG: Einige Funktionen oder Datenträger sind möglicherweise optional und werden nicht mit Ihrem Computer geliefert. Einige Funktionen oder Datenträger sind möglicherweise in bestimmten Ländern nicht verfügbar. ANMERKUNG: Zusätzliche Informationen werden eventuell mit dem Computer geliefert.
Wonach suchen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte • Solutions (Lösungen) – Hinweise zum Beheben von Störungen, Veröffentlichungen von Technikern, Online-Schulungen, häufig gestellte Fragen (FAQs) • Community – Online-Diskussionen mit anderen Dell-Kunden • Upgrades (Aufrüstungen) – Informationen zu Aufrüstungen von Komponenten, wie z. B.
Wissenswertes über Ihren Computer Vorderansicht 2 1 3 4 10 9 5 6 8 7 1 Bildschirmfreigabevorrichtung 5 Touchpad 9 Tastatur 2 Bildschirmverriegelungen (2) 6 Touchpad-Tasten 10 Netzschalter 3 Bildschirm 7 Lautsprecher 4 Tastaturstatusanzeigen 8 Gerätestatusanzeigen Wissenswertes über Ihren Computer 11
B ILDSCHIRMFREIGABEVORRICHTUNG – Verschieben Sie die Bildschirmverriegelung, um den Bildschirm zu öffnen. B ILDSCHIRMVERRIEGELUNG – Hält den Bildschirm geschlossen. B ILDSCHIRM – Weitere Informationen über Ihren Bildschirm finden Sie unter „Verwenden des Bildschirms“. TA S T A T U R S T A T U S A N Z E I G E N Die grünen Anzeigen oberhalb der Tastatur weisen auf Folgendes hin: 9 Leuchtet, wenn der nummerische Tastenblock aktiviert ist. A Leuchtet, wenn die Großschreibung aktiviert ist.
GERÄTESTATUSANZEIGEN Leuchtet, wenn Sie den Computer einschalten, und blinkt, wenn sich der Computer im Energieverwaltungsmodus befindet. Leuchtet, wenn der Computer Daten liest oder schreibt. HINWEIS: Schalten Sie den Computer niemals aus, wenn die Anzeige Datenverlust führen kann. blinkt, da dies zu Leuchtet auf oder blinkt, um den Ladezustand des Akkus anzuzeigen. Leuchtet auf, wenn das Wireless-Netzwerk aktiviert ist. Zum Aktivieren oder Deaktivieren des Wireless-Netzwerks drücken Sie auf .
Linke Seitenansicht 1 2 3 4 5 6 7 8 1 Modemanschluss 4 USB-Anschlüsse (3) 7 ExpressCard-Steckplatz 2 Netzwerkschnittstelle 5 Mikrofonanschluss 8 Freigabetaste für ExpressCard-Steckplatz 3 Monitoranschluss 6 Kopfhöreranschluss M O D E M A N S C H L U S S (RJ-11) Um das interne Modem zu verwenden, verbinden Sie ein Telefonkabel mit dem Modemanschluss.
NETZWERKANSCHLUSS (RJ-45) Dient dem Anschluss an ein Netzwerk. Die grüne und gelbe Leuchtanzeige neben dem Anschluss zeigen kabelgebundene Netzwerkkommunikation an. Informationen zur Verwendung des Netzwerkadapters finden Sie in der Online-Dokumentation des Netzwerkadapters, die im Lieferumfang des Computers enthalten ist. MONITORANSCHLUSS Zum Anschließen eines externen VGA-kompatiblen Monitors. USB-ANSCHLÜSSE Anschluss für USB-Geräte wie Maus, Tastatur oder Drucker.
Rechte Seitenansicht 2 1 1 Schacht für optisches Laufwerk 2 Auswurftaste für optisches Laufwerk 3 3 Sicherheitskabeleinschub O PTISCHES L AUFWERK – Der Einbauschacht dient zur Aufnahme von DVD- oder anderen optischen Laufwerken. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „CD-/DVD-Laufwerk“. A USWURFTASTE FÜR A UFLAGEFACH DES OPTISCHEN L AUFWERKS – Drücken Sie diese Taste, um eine CD oder DVD aus dem optischen Laufwerk auszuwerfen.
Rückansicht 1 1 Netzadapteranschluss 2 2 Lüftungsschlitze N ETZADAPTERANSCHLUSS – Dient zum Anschliessen eines Netzadapters an den Computer. Der Netzadapter wandelt Wechselstrom in den vom Computer benötigten Gleichstrom um. Sie können den Netzadapter bei ein- oder ausgeschaltetem Computer anschließen. VORSICHT: Der Netzadapter funktioniert mit allen Steckdosen weltweit. Die Stecker oder Steckdosenleisten können jedoch unterschiedlich sein.
Unterseite 1 2 3 8 7 6 5 4 1 Speichermodul/Mini PCI-Abdeckung 4 Akku 7 Thermo-Modulabdeckung 2 Verschlussschraube für optisches Laufwerk 5 Akkufachsicherungsverriegelung 8 Lüfter 3 Festplattenabdeckung 6 Akkufachfreigabevorrichtung S PEICHERMODUL /M INI -PCI-A BDECKUNG – Deckt das Fach ab, das das/die Speichermodul(e) und die Mini-PCIKarte enthält. Weitere Informationen über den Speicheraustausch finden Sie unter „Speicher“.
Einrichten des Computers Verbinden mit dem Internet ANMERKUNG: Das Spektrum an Internetdienstanbietern (Internet Service Provider = ISP) und Internetdienstleistungen ist abhängig vom jeweiligen Land. Für die Verbindung mit dem Internet benötigen Sie ein Modem bzw. eine Netzwerkverbindung und einen Internetdienstanbieter (ISP).
4 Klicken Sie im nächsten Fenster auf die passende Option: • Klicken Sie auf Einen Internetdienstanbieter aus einer Liste auswählen, wenn Sie keinen Internetdienstanbieter haben und einen auswählen möchten. • Klicken Sie auf Meine Verbindung manuell einrichten, wenn Sie bereits Setup-Informationen von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten, aber keine CD zum Setup bekommen haben. • Klicken Sie auf CD eines Internetdienstanbieters verwenden, wenn Sie eine CD haben. 5 Klicken Sie auf Weiter.
Um Daten auf einen neuen Computer zu übertragen, müssen Sie den Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen ausführen. Für diesen Vorgang können Sie die optionale Betriebssystem-CD verwenden oder eine Assistent-Diskette mit dem Dienstprogramm Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen erstellen. Ausführen des Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen mithilfe der Betriebssystem-CD ANMERKUNG: Für diesen Vorgang benötigen Sie die Betriebssystem-CD.
Der Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen liest die gesammelten Dateien und Einstellungen und überträgt sie auf den neuen Computer. Nachdem alle Einstellungen und Dateien übernommen wurden, erscheint das Fenster Beendet. 3 Klicken Sie auf Fertig stellen und starten Sie den neuen Computer neu.
7 Wählen Sie in der Anzeige Was soll übertragen werden? die Elemente aus, die Sie übertragen möchten, und klicken Sie auf Weiter. Nachdem alle Daten kopiert wurden, erscheint das Fenster Fertig stellen des Sammlungsvorgangs. 8 Klicken Sie auf Fertig stellen. So übertragen Sie die Daten auf den Zielcomputer: 1 Klicken Sie auf dem neuen Computer im Fenster Wechseln Sie jetzt zum Quellcomputer auf Weiter.
Anschließen eines USB-Druckers ANMERKUNG: Sie können USB-Geräte bei eingeschaltetem Computer anschließen. 1 Schließen Sie die Installation des Betriebssystems ab, falls noch nicht geschehen. 2 Verbinden Sie das USB-Druckerkabel mit den USB-Anschlüssen des Computers und des Druckers. Die USB-Anschlüsse können nur in einer Richtung angeschlossen werden. 1 3 2 1 USB-Anschluss am Computer 2 USB-Druckerkabel 3 Anschluss am Drucker 3 Schalten Sie zuerst den Drucker und danach den Computer ein.
Überspannungsschutz Überspannungsschutzgeräte sowie Steckerleisten mit Überspannungsschutz schützen den Computer vor Schäden durch Spannungsspitzen, die während Gewittern oder als Folge von Stromausfällen auftreten können. Einige Hersteller von Überspannungsschutzgeräten gewähren darüber hinaus Garantien für bestimmte Schäden. Lesen Sie deshalb die Garantiebestimmungen aufmerksam durch, bevor Sie sich für einen Überspannungsschutz entscheiden.
Einrichten des Computers
Verwenden des Bildschirms Einstellen der Helligkeit Wenn der Dell-Computer mit Akkustrom betrieben wird, können Sie Energie sparen, indem Sie die Helligkeit mit und der Nach-oben oder Nach-unten Taste auf die niedrigste Stufe einstellen, bei der noch ein angenehmes Ablesen der Anzeige möglich ist. Der Brightness Meter (Helligkeitsregler) von Dell QuickSet zeigt die aktuelle Helligkeitseinstellung des Bildschirms an.
Einstellen der Bildschirmauflösung Damit ein Programm mit einer bestimmten Bildschirmauflösung dargestellt werden kann, muss diese sowohl von der Video-Karte als auch vom Bildschirm unterstützt werden und die erforderlichen Videotreiber müssen installiert sein. Bevor Sie Änderungen an den Standardbildschirmeinstellungen vornehmen, notieren Sie sich diese Standardeinstellungen, falls Sie diese wiederherstellen möchten.
Verwenden von Tastatur und Touchpad Nummerischer Tastenblock 1 1 Nummerischer Tastenblock Der nummerische Tastenblock funktioniert genauso wie der nummerische Tastenblock auf einer externen Tastatur. Jede Taste auf der Tastatur besitzt mehrere Funktionen. Die Zahlen und Symbole des nummerischen Tastenblocks sind in blauer Schrift rechts auf den entsprechenden Tasten angegeben.
Tastenkombinationen Systemfunktionen Öffnet das Fenster Task-Manager. CD- oder DVD-Fach Öffnet die Laufwerkschublade (wenn Dell QuickSet installiert ist). Weitere Informationen über QuickSet finden Sie unter „Dell™ QuickSet-Funktionen“. Anzeigefunktionen Schaltet zur nächsten Grafikanzeigeoption um. Folgende Optionen sind möglich: integrierter Bildschirm, externer Monitor, beide Bildschirme gleichzeitig.
Lautsprecherfunktionen Erhöht die Lautstärke der integrierten und (gegebenenfalls angeschlossenen) externen Lautsprecher. Reduziert die Lautstärke der integrierten und (gegebenenfalls angeschlossenen) externen Lautsprecher. Aktiviert und deaktiviert die integrierten und (gegebenenfalls angeschlossenen) externen Lautsprecher. Funktionen der Microsoft® Windows®-Taste Windows-Logo-Taste und Verkleinert alle geöffneten Fenster zu Symbolen.
Touchpad Das Touchpad erkennt die Druckstärke und Richtung, mit der Sie den Finger bewegen, und steuert so den Cursor auf dem Bildschirm. Verwenden Sie das Touchpad und die Touchpad-Tasten wie eine Maus. 1 1 Touchpad • Lassen Sie den Finger leicht über das Touchpad gleiten, um den Cursor zu bewegen. • Tippen Sie zum Auswählen eines Objekts einmal leicht auf die Oberfläche des Touchpad, oder drücken Sie mit dem Daumen die linke Touchpad-Taste.
Akkubetrieb Akkuleistung ANMERKUNG: Informationen zur Dell-Garantie für Ihren Computer finden Sie im Produktinformationshandbuch oder auf dem separaten Garantiedokument, das im Lieferumfang des Computers enthalten ist. Für eine optimale Leistung des Computers und zur Beibehaltung der BIOS-Einstellungen müssen Sie für ihr Notebook von Dell™ immer den Hauptakku verwenden. Bei Auslieferung ist standardmäßig bereits ein Akku im Akkufach installiert.
Prüfen des Akkuladezustands Die Akkuanzeige von Dell QuickSet, die Microsoft Windows-Energieanzeige und das dazugehörige Symbol sowie die Warnung „Akku niedrig“ dienen zur Information über den Akku-Ladezustand. Akkuanzeige von Dell QuickSet Ist Dell QuickSet installiert, drücken Sie , um die Akkuanzeige von QuickSet anzuzeigen. Im Fenster Battery Meter (Akkuanzeige) werden Status, Ladezustand und Ladedauer des Akkus im Computer angezeigt.
• Verwenden Sie den Assistent für die Energieverwaltung zum Auswählen der Optionen zur Optimierung des Stromverbrauchs Ihres Computers. Diese Optionen können außerdem so eingestellt werden, dass sie sich ändern, wenn Sie den Netzschalter betätigen, den Bildschirm schließen oder drücken. Weitere Informationen über Energieverwaltungsmodi finden Sie unter „Assistent für die Energieverwaltung“.
Der Computer wechselt in den Ruhemodus, wenn der Ladezustand des Akkus auf ein kritisches Niveau absinkt. So rufen Sie den Ruhemodus manuell auf: • Klicken Sie auf Start und dann auf Turn off computer (Computer ausschalten) und halten Sie anschließend gedrückt und klicken Sie auf Hibernate (Ruhemodus).
• Ruhemodus aktivieren oder deaktivieren. • Auswählen, wie der Computer reagieren soll, wenn Sie die Bildanzeige schließen: • • – Keine Aktion wählen. – Standby-Modus aktivieren. – Ruhemodus aktivieren. Auswählen, wie der Computer reagieren soll, wenn Sie den Netzschalter drücken: – Keine Aktion wählen. – Standby-Modus aktivieren. – Ruhemodus aktivieren. – Microsoft Windows herunterfahren und den Computer ausschalten.
Mithilfe des Energieverwaltungsassistenten können Sie die Helligkeitssteuerung des Bildschirms mit einem Energieschema verknüpfen. Sie müssen die Helligkeitssteuerung über das Energieschema von QuickSet aktivieren, um die Helligkeit einstellen zu können. Die Funktionen zur Einstellung der Bildschirmhelligkeit, für die Aktivität der internen Netzwerkkarte und für Wireless-Aktivität stehen über die Energieschemas der Systemsteuerung nicht zur Verfügung.
Registerkarte Energieschemas Im Listenfeld Power schemes (Energieschemas) werden die ausgewählten voreingestellten Energieschemas aufgelistet. Behalten Sie das Energieschema Portable/Notebook (tragbarer Computer/ Notebook) bei, um die Akkuleistung zu maximieren. Windows XP steuert die Prozessorleistung entsprechend dem ausgewählten Energieschema. Weitere Einstellungen der Leistungsstufe sind nicht erforderlich.
• Auswählen, wie der Computer reagieren soll, wenn Sie drücken: – Keine Aktion wählen. – Standby-Modus aktivieren. – Ruhemodus aktivieren. – Microsoft Windows herunterfahren und den Computer ausschalten. – Eingabeaufforderung für den Benutzer (Zur Vorgangsauswahl auffordern). Sie können diese Funktionen programmieren, indem Sie eine Option aus der entsprechenden DropDown-Liste auswählen und auf OK klicken.
2 Stellen Sie sicher, dass der Computer ausgeschaltet ist. 3 Schieben Sie die Akkufachsicherungsverrriegelung auf der Unterseite des Computers vom Akku weg. 4 Schieben Sie die Akkufachsicherungsverriegelung in gedrückter Position und nehmen Sie anschließend den Akku aus dem Akkufach heraus. 1 3 1 Batterie 2 2 Akkufachfreigabevorrichtung 3 Akkufachsicherungsverriegelung Um den Akku wieder einzusetzen, gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge wie beim Herausnehmen vor.
Akkubetrieb
Verwenden von CDs, DVDs und anderen Multimedia-Datenträgern Wiedergabe von CDs oder DVDs HINWEIS: Drücken Sie das Laufwerksfach für CDs oder DVDs beim Öffnen und Schließen nicht nach unten. Das Auflagefach sollte geschlossen sein, wenn Sie das Laufwerk nicht verwenden. HINWEIS: Bewegen Sie den Computer nicht, während Sie CDs oder DVDs abspielen, da sonst Schäden am CD/DVD-Laufwerk oder an Datenträgern entstehen könnten. 1 Drücken Sie auf die Auswurftaste auf der Laufwerkvorderseite.
Informationen zur Formatierung von CDs zur Speicherung von Daten, zur Erstellung von Musik-CDs oder zum Kopieren von CDs finden Sie in der CD-Software, die mit Ihrem Computer geliefert wurde. ANMERKUNG: Wenn Sie eigene CDs produzieren, müssen Sie sicherstellen, dass Sie alle gesetzlichen Urheberrechtsbestimmungen einhalten. Weitere Informationen zur Wiedergabe von CDs oder DVDs finden Sie in der Hilfe im ggf. vorhandenen Programmfenster des CD- oder DVD-Players.
Anpassen des Bildes Passen Sie die Anzeigeeigenschaften an, wenn eine Fehlermeldung darauf hinweist, dass die aktuelle Auflösung und Farbtiefe zu viel Arbeitsspeicher beanspruchen und die DVD nicht wiedergegeben werden kann. 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung. 2 Klicken Sie unter Wählen Sie eine Kategorie auf Darstellung und Designs. 3 Klicken Sie unter Wählen Sie eine Aufgabe... auf die Option Bildschirmauflösung ändern.
3 So kopieren Sie die CD oder DVD: • Wenn Sie nur ein CD- oder DVD-Laufwerk haben, stellen Sie sicher, dass die Einstellungen korrekt sind, und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Disc Copy (Datenträger kopieren). Der Computer liest die Ausgangs-CD oder -DVD und kopiert die Daten in einen temporären Ordner auf Ihre Festplatte. Legen Sie bei Aufforderung eine leere CD oder DVD in das Laufwerk ein und klicken Sie auf OK.
Datenträger-Typ Lesen Schreiben Wiederbeschreibbar DVD-R Ja Ja Nein DVD+RW Ja Ja Ja DVD-RW Ja Ja Ja DVD+R DL Ja Ja Nein DVD-R DL Gegebenenfalls Nein Nein DVD-RAM Gegebenenfalls Nein Nein Nützliche Tipps • Verwenden Sie den Microsoft® Windows® Explorer erst dann zum Ziehen und Ablegen von Dateien auf einer CD-R oder CD-RW, wenn Sie zuvor bereits Sonic DigitalMedia gestartet und ein DigitalMedia-Projekt geöffnet haben.
Verwenden von CDs, DVDs und anderen Multimedia-Datenträgern
Verwenden von ExpressCards ExpressCard-Typen Weitere Informationen über unterstützte ExpressCards finden Sie unter „Technische Daten“. ANMERKUNG: Eine ExpressCard ist kein startfähiges Gerät. ExpressCard-Platzhalterkarten Bei Auslieferung des Computers ist eine Platzhalterkarte aus Kunststoff im ExpressCard-Steckplatz installiert. Platzhalterkarten schützen unbenutzte Steckplätze vor Staub und anderen Fremdkörpern.
1 1 ExpressCard oder Platzhalterkarte 2 2 ExpressCard-Freigabevorrichtung Der Computer erkennt die ExpressCard und lädt automatisch die entsprechenden Gerätetreiber. Verwenden Sie die mit Ihrer ExpressCard gelieferte Diskette oder CD, wenn das Konfigurationsprogramm Sie auffordert, die Treiber des Herstellers zu laden.
Einrichten eines Heim- und Büronetzwerks Anschließen an einen Netzwerkadapter Bevor Sie den Computer an ein Netzwerk anschließen, muss im Computer ein Netzwerkadapter installiert und mit einem Netzwerkkabel verbunden werden. So schließen Sie ein Netzwerkkabel an: ANMERKUNG: Stecken Sie das Netzwerkkabel in die Buchse des Netzwerkadapters des Computers ein. Verbinden Sie das Netzwerkkabel nicht mit dem Modemanschluss des Computers. Stecken Sie keinesfalls ein Netzwerkkabel in eine Telefonsteckdose.
2 Klicken Sie auf der Begrüßungsseite des Netzwerkinstallations-Assistenten auf Weiter. 3 Klicken Sie auf Prüfliste zum Erstellen eines Netzwerks. ANMERKUNG: Die Auswahl der Verbindungsmethode „Dieser Computer verfügt über eine direkte Verbindung mit dem Internet“ aktiviert die integrierte Firewall, die im Service-Pack 1 (SP1) (oder höher) von Windows XP zur Verfügung steht. 4 Füllen Sie die Checkliste und die erforderlichen Vorlagen aus.
Beim Einschalten des Computers wird vom Netzwerksymbol im Infobereich eine Popup-Meldung angezeigt (in der unteren rechten Ecke des Windows-Desktops), sobald ein Netzwerk eines Bereichs erkannt wird, für den Ihr Computer nicht konfiguriert ist. 1 Klicken Sie entweder auf die Popup-Meldung oder das Netzwerksymbol, um Ihren Computer für eines der verfügbaren Wireless-Netzwerke zu konfigurieren.
Einrichten eines Heim- und Büronetzwerks
Dell™ QuickSet-Funktionen ANMERKUNG: Diese Funktion ist möglicherweise nicht auf Ihrem Computer verfügbar. Dell QuickSet wird mithilfe des Symbols in der Taskleiste aktiviert und arbeitet verschieden, je nachdem, ob Sie auf das Symbol klicken, doppelklicken oder rechtsklicken. Klicken Sie auf das QuickSet-Symbol Klicken Sie auf das -Symbol, um die folgenden Aufgaben auszuführen: • Vornehmen der Energieverwaltungseinstellungen mithilfe des Assistenten für die Energieverwaltung.
Dell™ QuickSet-Funktionen
Beheben von Störungen Dell Diagnostics VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Wann wird das Programm Dell Diagnostics eingesetzt? Wenn eine Störung am Computer auftritt, führen Sie die unter „Probleme mit Absturz und Software“ beschriebenen Tests durch und führen Sie Dell Diagnostics aus, bevor Sie Dell für technische Hilfe kontaktieren.
Der Computer führt die Überprüfung vor dem Systemstart durch, d. h. eine Reihe von Tests der Platine, Tastatur, Festplatte und dem Bildschirm. • Beantworten Sie alle Fragen, die während der Überprüfung angezeigt werden. • Wird bei einer Komponente eine Fehlfunktion festgestellt, unterbricht der Computer die Überprüfung und gibt einen Signalton aus. Um die Überprüfung zu unterbrechen und den Computer neu zu starten, drücken Sie . Um mit dem nächsten Test fortzufahren, drücken Sie auf .
Option Funktion Express Test (Schnelltest) Es wird ein Schnelltest der Geräte durchgeführt. Dieser Test dauert normalerweise etwa 10 bis 20 Minuten. Es ist keine Benutzeraktion erforderlich. Führen Sie den Schnelltest zuerst aus, um die Möglichkeit zum schnellen Auffinden des Problems zu erhöhen. Extended Test (Erweiterter Test) Es wird ein ausführlicher Test der Geräte durchgeführt. Dieser Test nimmt normalerweise mindestens eine Stunde in Anspruch.
5 Wenn die Tests abgeschlossen sind, schließen Sie den Testbildschirm und kehren Sie zum Hauptmenü zurück. Schließen Sie zum Beenden von „Dell Diagnostics“ und zum Neustart des Computers das Hauptmenü. Probleme mit dem Laufwerk VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
3 Ziehen Sie das Auflagefach vorsichtig bis zum Anschlag heraus. W ENN EIN UNGEWÖHNLICHES K RATZEN ODER K NIRSCHEN ZU HÖREN IST – • • Stellen Sie sicher, dass das Geräusch nicht von dem gerade ausgeführten Programm verursacht wird. Stellen Sie sicher, dass die Diskette oder CD ordnungsgemäß eingelegt ist. Probleme mit dem Festplattenlaufwerk D EN C OMPUTER VOR DEM E INSCHALTEN ABKÜHLEN LASSEN – Eine überhitzte Festplatte kann das Starten des Betriebssystems verhindern.
D AS D IAGNOSEHILFSPROGRAMM „M ODEM H ELPER “ AUSFÜHREN – Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie dann auf Alle Programme und klicken Sie anschließend auf Modem Helper. Folgen Sie nun den Anleitungen auf dem Bildschirm, um die Probleme mit dem Modem zu identifizieren und zu lösen. (Modem Helper ist nicht auf allen Computern vorhanden.) Ü BERPRÜFEN , OB DAS M ODEM D ATEN MIT W INDOWS AUSTAUSCHT – 1 2 3 4 5 6 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung.
D ATA ERROR (D ATENFEHLER ) – Die Daten auf der Festplatte können nicht gelesen werden. Weitere Informationen finden Sie unter „Probleme mit dem Laufwerk“. D ECREASING AVAILABLE MEMORY (S INKENDE S PEICHERMENGE VERFÜGBAR ) – Ein oder mehrere Speichermodul(e) sind unter Umständen beschädigt oder nicht ordnungsgemäß eingesetzt. Installieren Sie die Speichermodule neu und ersetzen Sie sie gegebenenfalls. Weitere Informationen finden Sie unter „Speicher“.
H ARD - DISK DRIVE FAILURE (F EHLER DES F ESTPLATTENLAUFWERKS ) – Das Festplattenlaufwerk reagiert nicht auf die Befehle des Computers. Fahren Sie den Computer herunter, bauen Sie das Festplattenlaufwerk aus (siehe „Festplattenlaufwerk“) und starten Sie den Computer anschließend von einer CD. Fahren Sie anschließend den Computer herunter, installieren Sie das Festplattenlaufwerk erneut, und starten Sie den Computer neu. Besteht das Problem weiterhin, installieren Sie ein anderes Laufwerk.
M EMORY DATA FAILURE AT ADDRESS , READ VALUE EXPECTING VALUE (S PEICHERDATENLEITUNGSFEHLER AN DER A DRESSE , I ST -W ERT , S OLL -W ERT ) – Ein Speichermodul ist möglicherweise fehlerhaft oder falsch eingesetzt. Setzen Sie die Speichermodule neu ein, und ersetzen Sie sie gegebenenfalls. Weitere Informationen finden Sie unter „Speicher“.
S ECTOR NOT FOUND (S EKTOR NICHT GEFUNDEN ) – Das Betriebssystem kann einen Sektor auf der Festplatte nicht finden. Entweder ist ein Sektor defekt, oder die Dateizuweisungstabelle auf der Festplatte ist beschädigt. Führen Sie das Fehlerprüfprogramm von Windows aus, um die Dateistruktur auf der Festplatte zu überprüfen. Anweisungen dazu finden Sie unter „Windows Hilfe- und Supportcenter“.
Probleme mit der externen Tastatur ANMERKUNG: Bei Anschluss einer externen Tastatur bleibt die integrierte Tastatur voll funktionsfähig. TASTATURKABEL PRÜFEN – Fahren Sie den Computer herunter. Trennen Sie das Tastaturkabel, prüfen Sie es auf Beschädigungen und schließen Sie es wieder an. Wenn Sie ein Verlängerungskabel für die Tastatur verwenden, entfernen Sie das Kabel und schließen Sie die Tastatur direkt an den Computer an.
Probleme mit Absturz und Software VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Der Computer startet nicht VERGEWISSERN S IE SICH , DASS DER N ETZADAPTER RICHTIG AM C OMPUTER UND AN DER S TECKDOSE ANGESCHLOSSEN IST . Der Computer reagiert nicht mehr HINWEIS: Wenn Sie das Betriebssystem nicht ordnungsgemäß herunterfahren, können Daten verloren gehen.
Andere Probleme mit der Software D IE D OKUMENTATION ZU DEM JEWEILIGEN P ROGRAMM LESEN ODER SICH MIT DEM H ERSTELLER DER S OFTWARE IN V ERBINDUNG SETZEN – • • • • • Stellen Sie sicher, dass das Programm mit dem auf Ihrem Computer installierten Betriebssystem kompatibel ist. Stellen Sie sicher, dass Ihr Computer die Mindest-Hardware-Anforderungen erfüllt, die für die Software erforderlich sind. Informationen dazu finden Sie in der Software-Dokumentation.
Probleme mit dem Netzwerk VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. N ETZWERKKABELSTECKER ÜBERPRÜFEN – Überprüfen Sie, dass das Netzwerkkabel fest in den Netzwerkanschluss auf der Rückseite des Computers und die Netzwerkbuchse eingesteckt ist.
A KKU -S TATUSANZEIGE PRÜFEN – Wenn die Statusanzeige orange blinkt oder leuchtet, ist der Ladestand niedrig oder der Akku erschöpft. Schließen Sie den Computer an eine Steckdose an. Wenn die Akkustatusanzeige grün und orange blinkt, ist der Akku zu heiß, um geladen zu werden. Fahren Sie den Computer herunter, trennen Sie ihn von der Steckdose und lassen Sie den Akku und den Computer auf Zimmertemperatur abkühlen. Wenn die Akkustatusanzeige schnell orange blinkt, ist der Akku möglicherweise defekt.
2 Klicken Sie auf Installierte Drucker und andere Hardware anzeigen. Wenn der Drucker aufgeführt ist, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Druckersymbol. 3 Klicken Sie auf Eigenschaften und anschließend auf die Registerkarte Anschlüsse. Vergewissern Sie sich, dass bei einem USB-Drucker unter Print to the following port(s) (Port für die Druckausgabe): auf USB gesetzt ist. D RUCKERTREIBER NEU INSTALLIEREN – Weitere Anweisungen finden Sie in der Druckerdokumentation.
S OUND -TREIBER (A UDIO -TREIBER ) NEU INSTALLIEREN – Weitere Informationen finden Sie unter „Neu Installieren von Treibern und Dienstprogrammen“. Externe Lautsprecher bleiben stumm S ICHERSTELLEN , DASS DER S UBWOOFER UND DIE L AUTSPRECHER EINGESCHALTET SIND – Beachten Sie die SetupÜbersicht, die im Lieferumfang der Lautsprecher enthalten ist. Wenn Ihre Lautsprecher Regler besitzen: Stellen Sie die Lautstärke-, Bass- oder Höhenregler so ein, dass Verzerrungen beseitigt werden.
D IE F UNKTION DES TOUCHPADS ÜBERPRÜFEN , UM SICHERZUSTELLEN , DASS DAS P ROBLEM DIE M AUS BETRIFFT – 1 2 3 4 Fahren Sie den Computer herunter. Trennen Sie die Maus vom Computer. Schalten Sie den Computer ein. Mithilfe des Touchpads auf dem Windows-Desktop können Sie den Cursor bewegen, Symbole auswählen und diese öffnen. Funktioniert das Touchpad einwandfrei, ist möglicherweise die Maus defekt.
2 Klicken Sie auf Darstellung und Designs. 3 Klicken Sie auf den Bereich, den Sie ändern möchten oder auf das Symbol Anzeige. 4 Probieren Sie verschiedene Einstellungen für Farbqualität und Bildschirmauflösung aus. S IEHE „F EHLERMELDUNGEN “ – Wenn eine Fehlermeldung erscheint, siehe „Fehlermeldungen“. Wenn die Anzeige nur teilweise lesbar ist E XTERNEN M ONITOR ANSCHLIESSEN – 1 Den Computer herunterfahren und einen externen Monitor an den Computer anschließen.
6 Durchsuchen Sie die Liste, um zu sehen, ob ein Gerät mit einem Ausrufezeichen (ein gelber Kreis mit einem [!]) auf dem Gerätesymbol markiert ist. Wenn neben einem Gerätenamen ein Ausrufezeichen steht, müssen Sie den entsprechenden Treiber möglicherweise erneut installieren oder einen neuen Treiber installieren. Weitere Informationen finden Sie unter „Neu Installieren von Treibern und Dienstprogrammen“. Neu Installieren von Treibern und Dienstprogrammen HINWEIS: Die Dell Support-Website unter support.
3 Wählen Sie gegebenenfalls im Listenfeld Language (Sprache) der Symbolleiste die Sprache, in der der Treiber bzw. das Hilfsprogramm installiert werden soll. Eine Begrüßungsseite wird angezeigt. 4 Klicken Sie auf Weiter. Die CD prüft die Hardware-Konfiguration, um vom Computer verwendete Treiber und Dienstprogramme zu ermitteln. 5 Nachdem die Überprüfung abgeschlossen wurde, können Sie nach weiteren Treibern oder Dienstprogrammen suchen.
Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten Wenn ein Gerät während des Betriebssystem-Setups nicht erkannt wird oder zwar erkannt, aber nicht korrekt konfiguriert wird, können Sie die Inkompatibilität mit dem „Ratgeber bei Hardware-Konflikten“ beheben. So starten Sie den Ratgeber bei Hardware-Konflikten: 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Hilfe und Support.
ANMERKUNG: Die in diesem Dokument beschriebenen Vorgänge gelten für die Windows-Standardansicht. Wenn Sie auf Ihrem Dell™-Computer die klassische Windows-Ansicht verwenden, treffen die Beschreibungen möglicherweise nicht zu. Erstellen einer Wiederherstellungsreferenz 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Hilfe und Support. 2 Klicken Sie auf die Task für Systemwiederherstellung. 3 Befolgen Sie die Anleitungen auf dem Bildschirm.
2 Klicken Sie auf Letzte Wiederherstellung rückgängig machen und auf Weiter. Aktivieren der Systemwiederherstellung Wenn Sie Windows XP bei weniger als 200 MB freiem Festplattenspeicherplatz installieren, ist die Systemwiederherstellung automatisch deaktiviert. So überprüfen Sie, ob die Systemwiederherstellung aktiviert ist: 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung. 2 Klicken Sie auf Leistung und Wartung. 3 Klicken Sie auf System.
Der Computer wird neu gestartet. Weil der Computer auf seinen ursprünglichen Betriebszustand wiederhergestellt worden ist, sind die Bildschirme, die erscheinen, wie also die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung, dieselben wie die, die erschienen, als der Computer zum ersten Mal eingeschaltet wurde. 7 Klicken Sie auf Weiter. Das Fenster Systemwiederherstellung wird angezeigt. Anschließend startet der Computer neu. 8 Klicken Sie nach dem Neustart auf OK.
Rollback nicht gelöst werden kann, verwenden Sie die Systemwiederherstellung, um Ihr Betriebssystem in den Zustand vor der Installation des neuen Gerätetreibers zurückzuversetzen. Weitere Informationen finden Sie unter „Verwenden der Microsoft Windows XP-Systemwiederherstellung“.
Hinzufügen und Austauschen von Teilen Vorbereitung Dieses Kapitel enthält Anweisungen für das Entfernen und Installieren von Komponenten von bzw. auf Ihrem Computer. Wenn nicht anders angegeben, wird bei jedem Verfahren vorausgesetzt, dass folgende Bedingungen zutreffen: • Sie haben die unter „Ausschalten des Computers“ und „Vor Arbeiten im Innern des Computers“ beschriebenen Schritte ausgeführt. • Sie haben die Sicherheitsinformationen in Ihrem Dell™ Produktinformationshandbuch gelesen.
Vor Arbeiten im Innern des Computers Die folgenden Sicherheitshinweise schützen den Computer vor möglichen Schäden und dienen der persönlichen Sicherheit des Benutzers. VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. VORSICHT: Gehen Sie mit Komponenten und Karten vorsichtig um. Komponenten und Kontakte auf einer Karte dürfen nicht angefasst werden.
1 3 1 Akku 2 2 Akkufachfreigabevorrichtung 3 Akkufachsicherungsverriegelung 6 Drücken Sie den Netzschalter, um die Systemplatine zu erden. 7 Nehmen Sie alle installierten ExpressCards aus den ExpressCard-Steckplätzen. Weitere Informationen über Energieverwaltungsmodi finden Sie unter „Entfernen einer ExpressCard oder einer Platzhalterkarte“. 8 Schließen Sie den Bildschirm und drehen Sie den Computer auf einer ebenen Arbeitsfläche um.
1 1 Selbstsichernde Schrauben (2) HINWEIS: Wenn sich die Festplatte nicht im Computer befindet, sollte sie in einer antistatischen Schutzhülle aufbewahrt werden. Weitere Informationen finden Sie unter „Schutz vor elektrostatischer Entladung“ im Produktinformationshandbuch. 3 Heben Sie die Abdeckung vom Computer und legen Sie sie zur Seite.
5 Nehmen Sie das neue Laufwerk aus seiner Verpackung. Heben Sie die Originalverpackung für den Fall auf, dass das Laufwerk gelagert oder eingeschickt werden muss. HINWEIS: Schieben Sie die Festplatte mit kräftigem und gleichmäßigem Druck an ihren Platz. Wird zu viel Kraft angewendet, kann der Anschluss beschädigt werden. 6 Setzen Sie das neue Festplattenlaufwerk in den Schacht und stecken Sie es auf den Anschluss, indem Sie es bis zum Einrasten in Richtung der Schraubenöffnungen schieben.
1 Doppelklicken Sie bei eingeschaltetem Computer in der Symbolleiste auf das Symbol Hardware sicher entfernen, klicken Sie auf das Gerät, welches Sie entfernen möchten, und klicken Sie daraufhin auf Stopp. 2 Schließen Sie den Bildschirm und drehen Sie den Computer um. 3 Lösen Sie mit einem kleinen Kreuzschlitzschraubendreher die Gerätesicherheitsschraube an der Computerunterseite.
Speicher Der Systemspeicher lässt sich durch die Installation von Speichermodulen auf der Systemplatine vergrößern. Weitere Informationen über die von Ihrem Computer unterstützten Speichertypen finden Sie unter „Technische Daten“. Installieren Sie nur Speichermodule, die für Ihren Computer geeignet sind. ANMERKUNG: Von Dell erworbene Speichermodule sind in die Garantie eingeschlossen.
HINWEIS: Drücken Sie die Klammern, die das Speichermodul sichern, nicht mit einem Werkzeug auseinander, um eine Beschädigung des Speichermodulanschlusses zu vermeiden. 4 Wenn Sie ein Speichermodul entfernen, entfernen Sie zunächst die bereits vorhandenen Module: a Drücken Sie die Sicherungsklammern auf beiden Seiten des Speichermodulanschlusses vorsichtig mit den Fingerspitzen auseinander, bis das Modul herausspringt. b Entfernen Sie das Modul vom Anschluss.
1 2 1 Einkerbung am Speicherschlitz 2 Lasche am Speicherschlitz 6 Bringen Sie die Abdeckung des Speichermoduls/Minis PCI wieder an und drehen Sie die Schrauben wieder fest. HINWEIS: Wenn die Abdeckung schwer zu schließen ist, entfernen Sie das Modul und installieren es neu. Durch gewaltsames Schließen der Abdeckung kann der Computer beschädigt werden. 7 Setzen Sie den Akku wieder in das Akkufach ein, oder schließen Sie das Netzteil an den Computer und an die Steckdose an.
Wireless Mini-PCI-Karte Wenn Sie eine Mini-PCI-Karte zusammen mit Ihrem Computer bestellt haben, ist die Karte bereits installiert. VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Um Schäden an der Systemplatine zu vermeiden, müssen Sie den Hauptakku entfernen, bevor Sie Arbeiten im Innern des Computers durchführen. 1 Befolgen Sie die Anweisungen unter „Vorbereitung“.
1 1 Antennenkabel b Lösen Sie die Mini-PCI-Karte, indem Sie die Metallsicherheitslaschen so weit auseinander drücken, bis die Karte ein wenig hervorkommt. c Heben Sie die Mini-PCI-Karte aus dem Steckplatz. HINWEIS: Diese Schnittstellenanschlüsse sind passgeformt, um korrektes Einstecken zu gewährleisten. Wenn Sie beim Einstecken auf Widerstand stoßen, prüfen Sie die Anschlüsse und richten Sie die Karte neu aus.
1 2 Mini-PCI-Karte 1 2 Metallsicherheitslaschen (2) 4 Installieren einer neuen Mini-PCI-Karte: HINWEIS: Achten Sie darauf, dass sich das Antennenkabel beim Einrasten der Karte nicht unter derselben Karte befindet, um Beschädigungen an der Mini-PCI-Karte zu vermeiden. a 94 Richten Sie die Mini-PCI-Karte in einem Winkel von 45 Grad mit dem Sockel aus, und drücken Sie die Karte bis zum Klicken hinein.
1 2 Mini-PCI-Karte 1 b 2 Metallsicherheitslaschen (2) Schließen Sie die Antennenkabel an die Mini-PCI-Karte an. Achten Sie darauf, dass das Kabel auf dem primären Anschluss auf der Mini-PCI-Karte einrastet.
1 1 Antennenkabel 5 Bringen Sie die Abdeckung des Speichermoduls/Minis PCI wieder an und drehen Sie die Schrauben wieder fest. HINWEIS: Wenn die Abdeckung schwer zu schließen ist, entfernen Sie das Modul und installieren es neu. Durch gewaltsames Schließen der Abdeckung kann der Computer beschädigt werden. 6 Setzen Sie den Akku wieder in das Akkufach ein, oder schließen Sie das Netzteil an den Computer und an die Steckdose an. 7 Schalten Sie den Computer ein.
3 Drehen Sie den Computer um, und öffnen Sie den Bildschirm um 180 Grad, sodass er flach auf Ihrer Arbeitsfläche liegt. HINWEIS: Um die Abdeckung nicht zu beschädigen, heben Sie niemals die Scharnierabdeckung an beiden Seiten gleichzeitig an. 4 Führen Sie einen Stift in die Vertiefung, um die Scharnierabdeckung auf der rechten Seite anzuheben. 1 2 1 Scharnierabdeckung 2 Vertiefung 5 Lösen Sie die Scharnierabdeckung, indem Sie sie von rechts nach links bewegen und entfernen Sie sie.
2 Entfernen Sie die Scharnierabdeckung. Weitere Informationen über Energieverwaltungsmodi finden Sie unter „Scharnierabdeckung“. 3 Entfernen Sie die beiden Schrauben am oberen Ende der Tastatur. HINWEIS: Die Tasten der Tastatur sind äußerst empfindlich und fallen leicht heraus; außerdem kann das wieder Einsetzen der Tasten sehr zeitaufwändig sein. Entfernen Sie die Tastatur vorsichtig und gehen Sie sorgsam mit ihr um.
Anhang Technische Daten Prozessor Prozessortyp Intel® Pentium® M oder Intel Celeron® M Level 2-Cache 2 MB (Pentium) 1 MB (Celeron) Frequenz externer Bus (Frontside-Bus) 400 MHz oder 533 MHz Systeminformationen System-Chipsatz Intel 910GML oder 915GM Datenbusbreite 64 Bit DRAM-Busbreite Dualer Kanal (2) 64-Bit-Busse Adressbusbreite (Prozessor) 32 Bits Flash-EPROM 512 KB Grafikbus intern PCI-Bus 32 Bits ExpressCard ExpressCard-Controller ICH6M ExpressCard-Anschluss ein ExpressCard-Steck
Speicher (fortgesetzt) Speichermodulkapazitäten jeweils 256 MB, 512 MB und 1 GB Speichertyp 1.8-V SODIMM DDR-2 Speicher (Mindestwert) 256 MB Speicher (Höchstwert) 2 GB Ports und Anschlüsse Audio Mikrofonanschluss, Buchse für Stereokopfhörer/-lautsprecher Mini-PCI-Anschluss ein Mini-PCI-Kartensteckplatz des Typs IIIA Modemanschluss RJ-11-Port Netzwerkadapteranschluss RJ-45-Port USB-Anschluss drei 4-polige USB-2.
Audio Audiotyp HDA-Bus Audio-Controller STAC9200 Stereoumwandler 18- oder 24-Bit (Analog-auf-Digital und Digital-auf-Analog) Schnittstellen: Intern HDA-Bus Extern Mikrofonbuchse, Anschluss für Stereokopfhörer/-Lautsprecher Lautsprecher zwei 4-Ohm-Lautsprecher Interner Verstärker 1 W-Kanal bei 4 Ohm Lautstärkeregler Tastaturverknüpfungen, Programm-Menüs Anzeige Typ (Aktivmatrix-TFT) 14,1-Zoll oder 15,4-Zoll WXGA Abmessungen: 39,12 cm (15,4 Zoll) Höhe 207 mm (8,2 Zoll) Breite 331,2 mm (13
Anzeige (fortgesetzt) Bildpunktgröße: 15,4 Zoll (39,12 cm) 0,2588 mm 14,1 Zoll (35,81 cm) 0,237 mm Regler Die Helligkeit kann über Tastenkombinationen geregelt werden.
Akku (fortgesetzt) Ladezeit (ca.): Bei ausgeschaltetem Computer Betriebszeit 3 Stunden Die Akkubetriebsdauer hängt von den Betriebsbedingungen ab und kann bei verbrauchsintensiven Bedingungen wesentlich kürzer sein. Siehe „Probleme mit der Stromversorgung“ auf Seite 70. Weitere Informationen über die Akkubetriebsdauer finden Sie unter „Akkubetrieb“ auf Seite 33. Lebensdauer (ca.
Abmessungen und Gewicht Höhe 35,8 mm (1,41 Zoll) Breite 355,6 mm (14 Zoll) Tiefe 265,5 mm (10,5 Zoll) Gewicht (bei Akku mit sechs Zellen): Konfigurierbar bis unter 2,86 bis 3.13 kg (6,3 bis 6,9 lb) - je nach Konfiguration Umgebungsbedingungen Temperaturbereich: Während des Betriebs 0 °C bis 35 °C Lagerung –40° bis 65 °C Relative Luftfeuchtigkeit (max.
Verwenden des System-Setup-Programms Übersicht ANMERKUNG: Die meisten Setup-Optionen des System-Setup-Programms werden vom Betriebssystem möglicherweise automatisch konfiguriert und überschreiben so die Optionen, die Sie über das System-Setup-Programm festgelegt haben. (Eine Ausnahme stellt hier die Option External Hot Key (Externe Tastenkombination) dar, die nur über das System-Setup-Programm aktiviert oder deaktiviert werden kann.
Ändern der Startreihenfolge Die Startsequenz oder Startreihenfolge teilt dem Computer mit, wo nach der Software zum Starten des Betriebssystems zu suchen ist. Sie können die Startreihenfolge steuern und Geräte aktivieren und deaktivieren, indem Sie die entsprechenden Einstellungen auf der Seite Startreihenfolge des System-Setup-Programms vornehmen. ANMERKUNG: Hinweise zum vorübergehenden Ändern der Startreihenfolge finden Sie auf „Ausführen eines einmaligen Starts“.
Unterwegs mit Ihrem Computer Kennzeichnen des Computers • Befestigen Sie ein Namensschild oder eine Visitenkarte am Computer. • Notieren Sie sich die Service-Tag-Nummer, und bewahren Sie diese an einem sicheren Ort auf, und zwar getrennt vom Computer oder der Tragetasche. Falls der Computer verloren geht oder gestohlen wird, geben Sie die Service-Tag-Nummer an, wenn Sie den Verlust bei der Polizei und bei Dell melden. • Erstellen Sie auf dem Microsoft® Windows®-Desktop eine Datei namens Eigentum_von.
• Ändern Sie gegebenenfalls die Energieverwaltungsoptionen, um die Betriebsdauer des Akkus zu erhöhen. Weitere Informationen über Energieverwaltungsmodi finden Sie in „Konfigurieren der Stromverwaltungseinstellungen“. • Wenn Sie Auslandsreisen unternehmen, tragen Sie immer einen Nachweis Ihres Eigentumsrechts – oder (wenn es sich um Firmeneigentum handelt) Ihres Nutzungsrechts am Computer bei sich – um Verzögerungen bei der Zollabfertigung zu vermeiden.
Reinigen des Computers VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Arbeiten ausführen, befolgen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Computer, Tastatur und Bildschirm VORSICHT: Trennen Sie den Computer vor dem Reinigen vom Stromnetz und nehmen Sie alle Akkus heraus. Reinigen Sie den Computer mit einem weichen, leicht befeuchteten Tuch. Verwenden Sie keine flüssigen Reinigungsmittel oder Sprühreiniger, die eventuell entflammbare Stoffe enthalten.
Hinweise für Macrovision-Produkte Dieses Produkt verfügt über eine Technologie zum Schutz des Urheberrechts, das durch US-amerikanische Patente und andere Rechte zum Schutz geistigen Eigentums geschützt ist. Die Verwendung dieser Schutztechnologie muss von Macrovision genehmigt werden und ist ausschließlich für den Heimeinsatz und andere eingeschränkte Nutzungsbereiche vorgesehen, falls nicht anders von Macrovision genehmigt. Zurückentwicklung oder Deassemblierung ist nicht gestattet.
Kontaktaufnahme mit Dell Dell kann elektronisch über die folgenden Websites erreicht werden: • www.dell.com • support.dell.com (Technischer Support) • premiersupport.dell.com (Technischer Support für Kunden aus dem Bildungsbereich, der Regierung, dem Gesundheitswesen und von mittleren und großen Unternehmen, einschl. Premier-, Platin- und Gold-Kunden) Die Web-Adressen für Ihr Land finden Sie im entsprechenden Abschnitt in der Tabelle unten.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Australien (Sydney) E-Mail (Australien): au_tech_support@dell.com Internationale Vorwahl: 0011 E-mail Kundenbetreuung (Australien und Neuseeland): apcustserv@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern, und gebührenfreie Nummern Brunei Technischer Support für Kunden (Penang, Malaysia) 604 633 4966 Nationale Vorwahl: 673 Kundenbetreuung (Penang, Malaysia) 604 633 4888 Vertrieb (allgemein) (Penang, Malaysia) 604 633 4955 Caymaninseln Support (allgemein) Chile (Santiago) Vertrieb, Kunden-Support und technischer Support Nationale Vorwa
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern, und gebührenfreie Nummern Dänemark (Kopenhagen) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern, und gebührenfreie Nummern Frankreich (Paris) (Montpellier) Website: support.euro.dell.com Nationale Vorwahl: 33 Technischer Support (nur für XPS Notebooks) 0825 387 129 Ortsvorwahl: (1) (4) Technischer Support für alle anderen Dell-Computer 0825 387 270 Kundenbetreuung 0825 823 833 E-Mail: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern, und gebührenfreie Nummern Großbritannien (Bracknell) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Indien Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern, und gebührenfreie Nummern E-Mail: india_support_desktop@dell.com india_support_notebook@dell.com india_support_Server@dell.com Technischer Support 1600338045 und 1600448046 Irland (Cherrywood) Vertrieb (Firmengroßkunden) 1600 33 8044 Vertrieb (Privatkunden und Kleinbetriebe) 1600 33 8046 Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Italien (Mailand) Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern, und gebührenfreie Nummern Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Japan (Kawasaki) Website: support.jp.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern, und gebührenfreie Nummern Kanada (North York, Ontario) Online-Bestellstatus: www.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern, und gebührenfreie Nummern Macao Technischer Support Nationale Vorwahl: 853 Kundendienst (Xiamen, China) 34 160 910 Vertrieb (allgemein) (Xiamen, China) 29 693 115 Malaysia (Penang) Website: support.ap.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Nicaragua Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Support (allgemein) Ortsvorwahlen, Rufnummern, und gebührenfreie Nummern 001-800-220-1006 Niederlande (Amsterdam) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern, und gebührenfreie Nummern Polen (Warschau) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 011 E-Mail: pl_support_tech@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Schweiz (Genf) Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern, und gebührenfreie Nummern Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: Tech_support_central_Europe@dell.com E-Mail für französischsprachige Privatkunden/KleinNationale Vorwahl: 41 betriebe sowie Großkunden: Ortsvorwahl: 22 support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Spanien (Madrid) Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern, und gebührenfreie Nummern Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Thailand Website: support.ap.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Nationale Vorwahl Ortsvorwahl Abteilungsbezeichnung oder Servicebereich, Website und E-Mail-Adresse Ortsvorwahlen, Rufnummern, und gebührenfreie Nummern USA (Austin, Texas) Automatischer Auftragsauskunftsservice gebührenfrei: 1-800-433-9014 Internationale Vorwahl: 011 AutoTech (Notebooks und Desktop-Computer) gebührenfrei: 1-800-247-9362 Technischer Support (Dell-TV, Drucker und Projektoren) für Beziehungskunden gebührenfrei 1-877-459-7298 Verbraucher (Privatku
Anhang
Glossar Die Begriffe in diesem Glossar dienen lediglich der Information. Die hier beschriebenen Funktionen sind nicht zwangsläufig Bestandteil Ihres Computers. A AC – Wechselstrom – Form der Elektrizität, mit der Ihr Computer betrieben wird, wenn Sie das Netzkabel des Netzadapters an eine Steckdose anschließen.
C C – Celsius – Temperaturmessskala, bei der 0° der Gefrierpunkt und 100° der Siedepunkt von Wasser ist. Cache – Ein spezieller schneller Speichermechanismus, bei dem es sich entweder um einen reservierten Bereich des Arbeitsspeichers oder um ein unabhängiges schnelles Speichergerät handeln kann. Der Cache-Speicher erhöht die Geschwindigkeit vieler Prozessoroperationen. L1-Cache – Primärer im Prozessor integrierter Speicher.
Disk-Striping – Verfahren zur Verteilung von Daten auf mehrere Festplattenlaufwerke. Striping kann Vorgänge beschleunigen, bei denen Daten aus dem Festplattenspeicher gelesen werden. Computer, die diese Technik einsetzen, ermöglichen es dem Anwender in der Regel, die Größe einer Dateneinheit oder die Stripe-Größe auszuwählen. DMA – direkter Speicherzugriff (Direct Memory Access) – Kanal, der es bei bestimmten Datenübertragungstypen zwischen RAM und einem Gerät ermöglicht, den Prozessor zu umgehen.
Erweiterungskarte – Eine Platine, die in den Erweiterungssteckplatz auf der Systemplatine des Computers eingesteckt wird und mit der die Fähigkeiten des Computers erweitert werden. Dazu gehören beispielsweise Grafik-, Modem- und Soundkarten. Erweiterungssteckplatz – Ein Steckplatz auf der Systemplatine mancher Computer, in den Erweiterungskarten installiert und mit dem Systembus verbunden werden. ESD – elektrostatische Entladung (Electrostatic Discharge) – Eine rasche Entladung statischer Elektrizität.
Hilfedatei – Eine Datei, die Beschreibungen oder Anleitungen zu einem Produkt enthält. Einige Hilfedateien sind bestimmten Programmen zugeordnet, beispielsweise die Hilfe unter Microsoft Windows. Andere Hilfedateien dienen als eigenständige Referenzquelle. Der Name einer Hilfedatei weist in der Regel die Erweiterung hlp oder chm auf. Hibernate Mode (Ruhemodus) – Ein Energieverwaltungsmodus, der alle Daten in einem reservierten Speicherbereich auf der Festplatte speichert und den Computer dann ausschaltet.
Allgemeinen auf ein Gebäude oder wenige, benachbarte Gebäude beschränkt. Ein LAN kann mit einem anderen (auch weit entfernten) LAN über Telefonleitungen oder Funk verbunden werden. Das resultierende Netzwerk wird als WAN (Wide Area Network, Weitbereichsnetzwerk) bezeichnet. LCD – Flüssigkristallanzeige (Liquid Crystal Display) – Anzeigeverfahren, das in Notebooks und Flachbildschirmen zum Einsatz kommt.
N Netzwerkadapter – Chip, mit dem Ihr Computer in einem Netzwerk arbeiten kann. Ein Netzwerkadapter kann auf der Systemplatine eines Computers installiert sein oder in Form einer PC Card vorliegen. Ein Netzwerkadapter wird auch als Netzwerkschnittstellen-Controller (NIC, Network Interface Controller) bezeichnet. NIC – Siehe Netzwerkadapter. Notification Area (Infobereich) – Der Bereich in der Windows-Taskleiste, der Symbole enthält, über die Sie direkt auf Programme und Computerfunktionen, z. B.
auch als CPU (Central Processing Unit, Zentrale Verarbeitungseinheit) bezeichnet. PS/2 – Personal System/2 – Anschluss für PS/2-kompatible Tastatur, Maus oder nummerischen Tastenblock. PXE – Vorstartausführungsumgebung (Pre-boot Execution Environment) – Ein WfM-(Wired for Management-)Standard, der das Fernkonfigurieren und Fernstarten von Computern in einem Netzwerk ermöglicht, die über kein eigenes Betriebssystem verfügen.
Setup-Programm – Programm, das zum Installieren und Konfigurieren von Hard- und Software verwendet wird. Zum Lieferumfang der meisten Windows-SoftwarePakete gehört das Programm setup.exe oder install.exe. Das Setup-Programm ist nicht identisch mit dem SystemSetup-Programm.
T TAPI – Programmierschnittstelle für Telefonanwendungen (Telephony Application Programming Interface) – Diese Schnittstelle ermöglicht Windows-Programmen die Kommunikation mit einer großen Bandbreite von Telefoniegeräten, einschließlich Sprach-, Daten-, Fax- und Videogeräten. Texteditor – Programm zum Erstellen und Bearbeiten von Dateien, die nur Text enthalten, z. B. Windows Editor. In Texteditoren wird in der Regel kein Zeilenumbruch durchgeführt. Außerdem stehen keine Formatierungsfunktionen (z. B.
Virus – Bösartiges Programm, das die Arbeit auf dem Computer stören oder verlangsamen oder Daten auf Ihrem Computer vernichten soll. Virusprogramme werden über infizierte Disketten, aus dem Internet herunter-geladene Software oder durch E-Mail-Anhänge von einem Computer auf andere übertragen. Beim Starten eines infizierten Programms wird auch der darin enthaltene Virus aktiv. X Ein häufig auftretender Virustyp ist der Bootvirus, der sich in den Startsektoren einer Diskette befindet.
Glossar
Stichwortverzeichnis A Akku Aufladen, 40 Beschreibung, 18 Energieanzeige, 34 Entfernen, 40 lagern, 41 Leistung, 33 Prüfen des Ladezustands, 34 Warnung „Akku niedrig“, 34 Warnung bei niedrigem Ladezustand, 39 Akkufreigabevorrichtung, 18 Anzeige Anpassen der Symbolgröße, 55 Anpassen der Symbolleistengröße, 55 Anzeige.
Stichwortverzeichnis Diskettenlaufwerk an einen USB-Anschluss anschließen, 15 Dokumentation EnduserLizenzvereinbarung, 9 Ergonomie, 9 Garantie, 9 Online, 10 Produktinformationshandbuch, 9 Sicherheit, 9 Zulassung, 9 Drivers and Utilities CD, 76 Drucker Anschließen, 23 einrichten, 23 Kabel, 23 Probleme, 71 USB, 24 DVD-Laufwerk Probleme, 60 DVDs, 45 Wiedergabe, 43 ExpressCards Entfernen, 50 erweitert, 49 Installieren, 49 Kartenbus-Technologie, 49 Platzhalterkarten, 49-50 Steckplätze, 49 Typen, 49 F Feh
Lüfter Beschreibung, 17-18 O Spyware, 62, 69 stark verlangsamte Computerverarbeitungsleistung, 62, 69 Strom, 70 Tastatur, 66 Ton und Lautsprecher, 72 Video und Monitor, 74 Zustand des Stromversorgungslichts, 70 Optisches Laufwerk Beschreibung, 16 M Meldungen Fehler, 62 Microsoft Windows-Etikett, 9 Mini-PCI-Karte Installieren, 92 Modemanschluss Beschreibung, 14 Modulschacht Geräte austauschen, 87 Monitor Probleme, 74 Monitoranschluss Beschreibung, 15 N Netzwerk Einrichten, 51 NetzwerkinstallationsAssist
Stichwortverzeichnis Software Probleme, 68-69 Systemsteuerung Energieoptionen, 38 Speicher Entfernen, 90 Installieren, 89 Systemwiederherstellung, 78 Spyware, 62, 69 Standby-Modus Info, 35, 39 Kennwortoptionen, 39 Starten von Dell Diagnostics von der Drivers and Utilities CD, 58 Startreihenfolge, 106 Strom Eigenschaften von Energieoptionen, 38 Leitungsfilter, 24 Probleme, 70 Ruhemodus, 35 Schutzgeräte, 24 Standby-Modus, 35 Überspannungsschutz, 24 USV, 24 Stromversorgungslicht Zustand, 70 Support-W
ProgrammkompatibilitätsAssistent, 68 Ratgeber bei HardwareKonflikten, 78 Ruhemodus, 35 Standby-Modus, 35 Systemwiederherstellung, 78 Wireless Aktivität ein- und ausschalten, 55 Z Zollpassierschein, 108 Zulassungsinformationen, 9 Stichwortverzeichnis 145
Stichwortverzeichnis 146 Stichwortverzeichnis