Anleitungen zu Dell™ Inspiron™ Klicken Sie auf die Links auf der linken Seite, um Informationen zu den Leistungsmerkmalen und zum Betrieb des Computers aufzurufen. Informationen über weitere, mitgelieferte Dokumentationen finden Sie unter Need Additional Help (Zusätzliche Hilfe). WARNUNG: Beachten Sie die Sicherheitshinweise im Benutzerhandbuch, um den Computer vor möglichen Schäden zu schützen und zu Ihrer eigenen Sicherheit.
Zusätzliche Hilfe Sicherheitshinweise Dokumentationsaktualisierungen Verwenden von Microsoft® Windows® Verwenden von Geräten Verwenden der Drivers and Utilities-CD von Dell™ Lösen von Problemen Installieren von Komponenten Sicherheitshinweise WARNUNG: Sicherheitshinweise zur Verwendung des Computers und zur Vermeidung elektrostatischer Entladungen finden Sie unter den Sicherheitsanweisungen im Benutzerhandbuch.
durchführen oder auf die Benutzerhandbücher zugreifen möchten. Weitere Informationen finden Sie unter support.dell.com. Lösen von Problemen Dell-Benutzerhandbuch Hilfe bei der Lösung von Problemen mit dem Computer finden Sie im Benutzerhandbuch. Microsoft Windows-Handbuch Weitere Informationen zum Beheben von Problemen finden Sie in der Dokumentation zu Windows, die mit Ihrem Computer geliefert wurde. Support von Dell Auf der Dell-Support-Website unter support.dell.
Anhang Hinweis für Macrovision-Produkte Ergonomische Haltung beim Arbeiten mit dem Computer Informationen zu Garantie und Rückgaberecht Betriebsbestimmungen Hinweis für Macrovision-Produkte Dieses Produkt ist durch eine spezielle Copyright-Technik geschützt, die durch Verfahrensansprüche bestimmter, in den USA angemeldeter Patente und anderer Rechte auf geistiges Eigentum im Besitz der Macrovision Corporation und anderer Besitzer geschützt ist.
1 Bildschirm auf oder unter Augenhöhe 3 Arme in Höhe der Schreibtischplatte 2 Füße ruhen flach auf dem Boden 4 Handgelenke entspannt und flach Informationen zu Garantie und Rückgaberecht Die Hardwareprodukte der Dell Computer Corporation ("Dell") werden aus Teilen und Komponenten hergestellt, die gemäß den üblichen Industrienormen als neu oder neuwertig zu bezeichnen sind. Informationen zur Dell™-Garantie für Ihren Computer finden Sie im Benutzerhandbuch.
l Klasse A ist für gewerbliche und industrielle Umgebungen vorgesehen. l Klasse B ist für Wohnbereiche vorgesehen. Geräte der Datenverarbeitung (ITE, Information Technology Equipment), dazu zählen u. a. Erweiterungskarten, Drucker, Ein- und Ausgabegeräte, Monitore, die in das System integriert oder an den Computer angeschlossen sind, sollten der EMI-Klassifizierung des Computersystems entsprechen.
ENERGY STAR®-Übereinstimmung Bestimmte Konfigurationen von Dell-Computern entsprechen den Anforderungen, die von EPA (Environmental Protection Agency [amerikanische Umweltschutzbehörde]) für Energie sparende Computer festgesetzt wurden. Wenn auf der Vorderseite des Computers das ENERGY STAR®-Zeichen angebracht ist, erfüllt die Originalkonfiguration diese Anforderungen, und alle ENERGY STAR®-Stromsparfunktionen des Computers sind aktiviert.
Wiedergabe von CDs und Filmen Wiedergabe von CDs oder DVDs Regeln der Lautstärke Anpassen des Bildes Wiedergabe von CDs oder DVDs VORSICHT: Drücken Sie die CD- oder DVD-Schublade beim Öffnen und Schließen nicht nach unten. Die Laufwerkschublade sollte geschlossen sein, wenn Sie das Laufwerk nicht verwenden. HINWEIS: Sie können Filme wiedergeben, wenn der Computer mit einem DVD-Laufwerk ausgestattet ist. VORSICHT: Bewegen Sie den Computer nicht, während CDs oder DVDs wiedergegeben werden. 1.
Die DVD-Wiedergabesoftware verfügt über folgende Schaltflächen: Stopp Erneuter Start des laufenden Kapitels Wiedergabe Schneller Vorlauf Pause Schneller Rücklauf Nächstes Einzelbild im Pausenmodus Zum nächsten Titel oder Kapitel Ununterbrochene Wiedergabe eines Titels oder Kapitels Zum nächsten Titel oder Kapitel Auswerfen Weitere Informationen zur Wiedergabe von CDs und DVDs erhalten Sie, indem Sie im Fenster der CD- oder DVD-Wiedergabesoftware auf Help (Hilfe) klicken (falls diese Option vorhanden ist).
l Drücken Sie , um die Lautstärke zu verringern. l Drücken Sie , um die Lautsprecher zu deaktivieren. Weitere Informationen über QuickSet finden Sie, wenn Sie mit der rechten Maustaste in der Taskleiste auf das Symbol und dann auf Help (Hilfe) klicken. Anpassen des Bildes Passen Sie die Anzeigeeigenschaften an, wenn eine Fehlermeldung darauf hinweist, dass die aktuelle Auflösung und Farbtiefe zu viel Arbeitsspeicher beanspruchen und die DVD nicht wiedergegeben werden kann. 1.
Reinigen des Computers Computer und Tastatur Bildschirm Touch-Pad Diskettenlaufwerk Optische Medien Computer und Tastatur 1. Den Computer herunterfahren und ausschalten, alle angeschlossenen Geräte vom Computer und von der Steckdose trennen. 2. Alle installierten Akkus entfernen und den Netzadapter abziehen. 3. Mit Hilfe eines Staubsaugers mit Bürstenaufsatz vorsichtig den Staub aus den Öffnungen und Vertiefungen des Computers sowie zwischen den Tasten der Tastatur entfernen.
VORSICHT: Reinigen Sie die Disc keinesfalls in kreisförmigen Bewegungen, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird. 2. Die Unterseite der Disc (die unbeschriftete Seite) vorsichtig mit einem weichen, trockenen und fusselfreien Tuch in gerader Linie von der Mitte zum Rand hin reinigen. Sie können auch handelsübliche Produkte zum Reinigen von Discs erwerben, die Schutz gegen Staub, Fingerabdrücke und Kratzer bieten. Reinigungsprodukte für CDs eignen sich in der Regel auch für DVDs.
Einrichten des Desktops Klassische Microsoft® Windows®-Ansicht Auswählen eines Hintergrundbildes Auswählen eines Bildschirmschoners Auswählen eines Desktop-Motivs Erstellen und Anordnen von Verknüpfungen Desktopbereinigungs-Assistent Klassische Microsoft® Windows®-Ansicht Sie können das Erscheinungsbild des Windows-Desktops, des Menüs Start und der Systemsteuerung ändern, damit diese Komponenten der vorherigen Version des Betriebssystems Windows ähneln.
l 5. Stretch (Strecken), um eine Kopie des Bildes auf die Größe des Bildschirms auszudehnen. Auf OK klicken, um die Änderungen zu übernehmen und das Dialogfeld Display Properties (Eigenschaften von Anzeige) zu schließen. Auswählen eines Bildschirmschoners 1. Auf die Schaltfläche Start und dann auf Control Panel (Systemsteuerung) klicken und anschließend auf Appearance and Themes (Darstellung und Designs). 2. Unter Pick a task...
Standardmäßig verschiebt der Desktopbereinigungs-Assistent sieben Tage nach dem ersten Starten des Computers Programmverknüpfungen, die selten verwendet werden, in einen dafür vorgesehenen Ordner. Danach wird der Desktop alle 60 Tage bereinigt. Das Erscheinungsbild des Menüs Start ändert sich, wenn Programmverknüpfungen verschoben werden. So deaktivieren Sie den Desktopbereinigungs-Assistenten: HINWEIS: Sie können den Desktopbereinigungs-Assistenten jederzeit ausführen.
Verwenden des Bildschirms Einstellen der Helligkeit Umschalten der Bildschirmanzeige Einstellen der Bildschirmauflösung Einstellen der Helligkeit Wenn der Dell™-Computer mit Akkustrom betrieben wird, können Sie Energie sparen, indem Sie die Helligkeit mit Hilfe der entsprechenden Tastenkombinationen für den Bildschirm auf die niedrigste Stufe einstellen, bei der noch ein angenehmes Ablesen der Anzeige möglich ist. (Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch).
unterstützt werden, und die nötigen Grafiktreiber müssen installiert sein. (Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch). Bevor Sie Änderungen an den Standardbildschirmeinstellungen vornehmen, notieren Sie sich diese Standardeinstellungen, falls Sie diese wiederherstellen möchten. Wenn eine Auflösung oder Farbpalette gewählt wird, die höher als die vom Bildschirm unterstützte Auflösung ist, werden die Einstellungen automatisch an die nächstmögliche Einstellung angepasst.
Arbeiten mit Dateien Aktualisieren des Virenschutzprogramms Umbenennen von Dateien Anlegen von Sicherungskopien Löschen von Dateien Suchen von Dateien Wiederherstellen von Dateien aus dem Papierkorb Kopieren von Dateien Leeren des Papierkorbs Verschieben von Dateien Aktualisieren des Virenschutzprogramms Virenschutzprogramme sollten, wie in der Softwaredokumentation beschrieben, regelmäßig aktualisiert und die Aktualisierungen unverzüglich geladen werden.
Verwenden des Windows-Explorers: 1. Mit der rechten Maustaste auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Explorer klicken, um Windows Explorer zu öffnen. 2. Die zu kopierende Datei suchen und anschließend auf die Datei klicken, um sie auszuwählen (zu markieren). 3. Auf das Menü Edit (Bearbeiten) und dann auf Copy (Kopieren) klicken. 4. Den Ordner öffnen, in den die Datei kopiert werden soll. 5. Auf das Menü Bearbeiten und dann auf Paste (Einfügen) klicken.
Wenn eine Datei gelöscht wird, wird sie in den Papierkorb verschoben, bis Sie den Papierkorb leeren. So stellen Sie eine Datei wieder her: 1. Auf das Symbol Recycle Bin (Papierkorb) doppelklicken. Das Fenster Papierkorb wird geöffnet, und eine Liste mit sämtlichen gelöschten Dateien, deren ursprünglichen Positionen sowie dem jeweiligen Löschdatum wird angezeigt. 2. Die Datei durch Anklicken auswählen, die Sie wiederherstellen möchten.
Glossar A B C D E F G H I K L M N O P R S T U V W X Z Die Begriffe in diesem Glossar dienen lediglich der Information. Die hier beschriebenen Funktionen müssen nicht unbedingt Bestandteil Ihres Computers sein. A AC – Wechselstrom – Die Elektrizität, die den Computer mit Strom versorgt, wenn Sie das Netzkabel an eine Steckdose anschließen.
Bluetooth – Ein Funktechnologiestandard für Netzwerkgeräte mit einer Reichweite von nur 9 m, der es den aktivierten Geräten ermöglicht, sich automatisch gegenseitig zu erkennen. BTU – British thermal unit (Englische Einheit für die Wärmeenergie) – Eine Maßeinheit für die Wärme. Bus – Eine Kommunikationsleitung zwischen den Komponenten im Computer. Bustaktrate – Die Taktrate in MHz, die angibt, wie schnell ein Bus Daten übertragen kann.
Cursor – Die Schreibmarke auf einem integrierten oder externen Bildschirm, die die aktuelle Position der nächsten Tastatur-, Touch-Pad- oder Mausaktion anzeigt. Dabei handelt es sich in der Regel um eine blinkende Linie, einen Unterstrich oder einen kleinen Pfeil. D DDR SDRAM – Double-Data-Rate SDRAM (SDRAM mit doppelter Taktrate) – Eine spezielle Art von SDRAM, die die Geschwindigkeit des Datenburstzyklus verdoppelt und die Systemleistung verbessert.
E E/A – Eingabe/Ausgabe – Ein Vorgang oder ein Gerät, bei dem bzw. über das Daten in den Computer eingegeben und von diesem abgerufen werden. Tastaturen und Drucker sind E/A-Geräte. E/A-Adresse – Eine Adresse im RAM, die einem bestimmten Gerät zugewiesen ist (beispielsweise einem seriellen Anschluss, parallelen Anschluss oder einem Erweiterungssteckplatz) und es dem Mikroprozessor ermöglicht, mit dem Gerät zu kommunizieren.
Festplattenlaufwerk – Ein Laufwerk, das Daten von einer Festplatte liest und darauf schreibt. Die Begriffe Festplattenlaufwerk und Festplatte werden oft synonym verwendet. Formatieren – Der Vorgang, mit dem ein Laufwerk oder eine Diskette auf die Datenspeicherung vorbereitet wird. Wenn ein Laufwerk oder eine Diskette formatiert wird, gehen die darauf gespeicherten Daten verloren. FSB – Front Side Bus (Frontside-Bus) – Der Datenpfad und die physikalische Schnittstelle zwischen Mikroprozessor und RAM.
HTML – Hypertext Markup Language – Eine Gruppe von Codes, die in eine Internet-Webseite eingefügt wird, damit diese in einem Internet-Browser angezeigt werden kann. HTTP – Hypertext Transfer Protocol – Ein Protokoll zum Austausch von Dateien zwischen Computern, die mit dem Internet verbunden sind. Hz – Hertz – Eine Frequenz, die einem Zyklus pro Sekunde entspricht. Computer und elektronische Geräte werden in der Regel in Kilohertz (kHz), Megahertz (MHz), Gigahertz (GHz) oder Terahertz (THz) gemessen.
L LAN – Local Area Network (Lokales Netzwerk) – Ein Computernetzwerk für einen kleinen Bereich. Ein LAN ist im Allgemeinen auf ein Gebäude oder wenige, benachbarte Gebäude beschränkt. Ein LAN kann mit einem anderen (auch weit entfernten) LAN über Telefonleitungen und Funkwellen verbunden werden. Das führt zur Bildung eines WANs (Wide Area Network [Weitbereichsnetzwerk]). LCD – Liquid Crystal Display (Flüssigkristallanzeige) – Die Technologie für Bildschirme von tragbaren Computern und Flachbildschirmen.
N Netzwerkadapter – Ein Chip mit Netzwerkfähigkeiten. Ein Netzwerkadapter kann auf der Systemplatine eines Computers installiert sein oder in Form einer P C-Karte vorliegen. Ein Netzwerkadapter wird auch als Netzwerkschnittstellen-Controller (NSC) bezeichnet. ns – Nanosekunde – Eine Zeiteinheit, die einer Milliardstelsekunde entspricht. NSC – Siehe Netzwerkadapter.
POST – Power-On Self-Test (Selbsttest beim Einschalten) – Ein vom BIOS automatisch geladenes Diagnoseprogramm, das grundlegende Tests der Hauptkomponenten eines Computers durchführt, beispielsweise Speicher, Festplatten und Grafik. Wenn während der POST-Routine keine Probleme ermittelt werden, wird der Startvorgang fortgesetzt. Programm – Jede Software zur Datenverarbeitung. Dazu gehören Tabellenkalkulations- und Textverarbeitungsprogramme sowie Datenbanken und Spiele.
ScanDisk – Ein Microsoft-Dienstprogramm, das Dateien, Ordner und das Festplattenlaufwerk auf Fehler untersucht. ScanDisk wird häufig ausgeführt, wenn Sie den Computer neu starten, nachdem er sich aufgehängt hat. Schreibgeschützt – Schreibgeschützte Daten und/oder Dateien können Sie anzeigen, jedoch nicht bearbeiten oder löschen.
Striping – Eine Technik, mit deren Hilfe Daten über mehrere Laufwerke verteilt werden. Striping kann Vorgänge beschleunigen, bei denen Daten aus dem Festplattenspeicher gelesen werden. Computer, die diese Technik einsetzen, ermöglichen es dem Anwender in der Regel, die Größe einer Dateneinheit oder die Stripe-Größe auszuwählen. SVGA – Super Video Graphics Array – Ein Videostandard für Grafikkarten und Controller. SVGA arbeitet mit einer Auflösung von 800 x 600 oder 1024 x 768.
USB – Universal Serial Bus (Universeller serieller Bus) – eine Hardwareschnittstelle für langsame Peripheriegeräte, z. B. USB-kompatible Tastatur, Maus, Joystick, Scanner, Lautsprecher, Drucker, Breitbandgeräte (DSL- und Kabelmodem), Bildausgabegeräte oder Speichergeräte. Die Geräte werden entweder direkt in einen 4-poligen Sockel in den Computer oder in einen Multiport-Hub eingesteckt, der direkt an den Computer angeschlossen ist.
Z ZIF – Zero Insertion Force (Einbau ohne Kraftaufwand) – Ein Sockeltyp oder Anschluss, mit dem ein Computerchip ohne Kraftaufwand installiert oder entfernt werden kann. Zip – Ein gängiges Datenkomprimierungsformat. Dateien im Zip-Format werden als Zip-Dateien bezeichnet und weisen die Dateinamenerweiterung zip auf. Eine besondere Art der Zip-Datei ist eine selbstextrahierende Datei, die die Dateinamenerweiterung exe aufweist. Sie können diese Datei dekomprimieren, indem Sie darauf doppelklicken.
Wenn der Computer nicht mehr reagiert Wenn der Computer nicht mehr reagiert Wenn ein Programm nicht mehr reagiert Wenn der Computer nicht mehr reagiert Wenn der Computer nicht auf Tastatur-, Maus-, Touch-Pad- oder Trackstick-Befehle reagiert: 1. Den Netzschalter für mindestens 8 bis 10 Sekunden gedrückt halten, bis der Computer sich ausschaltet. 2. Wenn der Computer heruntergefahren ist, den Netzschalter drücken, um den Computer neu zu starten.
Verwenden von PC-Karten P C-Kartentypen P C-Platzhalterkarten Erweiterte PC-Karten Installieren einer PC-Karte Entfernen einer PC-Karte oder Platzhalterkarte PC-Kartentypen Weitere Informationen über unterstützte PC-Karten finden Sie unter "Technische Daten" im Benutzerhandbuch. HINWEIS: Der Computer kann nicht von einer PC-Karte gestartet werden. Der PC-Kartensteckplatz verfügt über einen Anschluss, der eine Karte des Typs I oder II unterstützt.
Üben Sie keine Gewalt aus, wenn beim Einschieben der Karte zu viel Widerstand zu verspüren ist. Prüfen Sie die Ausrichtung der Karte, und versuchen Sie es erneut. Der Computer erkennt die meisten PC-Karten und lädt automatisch die entsprechenden Gerätetreiber. Verwenden Sie die mit Ihrer PC-Karte gelieferte Diskette oder CD, wenn das Konfigurationsprogramm Sie auffordert, die Treiber des Herstellers zu laden.
Energieverwaltung Tipps zur Energieverwaltung Energieverwaltungsassistent Energieverwaltungsmodi Eigenschaften von Energieoptionen Tipps zur Energieverwaltung HINWEIS: Weitere Informationen zum Sparen von Akkustrom finden Sie unter "Verwenden eines Akkus" im Benutzerhandbuch des Computers. l Die Lebensdauer eines Akkus hängt weitgehend davon ab, wie oft er aufgeladen wird. Daher sollten Sie Ihren Computer, soweit dies möglich ist, immer mit Netzstrom betreiben.
l ¡ Das Betriebssystem Microsoft® Windows® herunterfahren und den Computer ausschalten. ¡ Eingabeaufforderung für den Benutzer (Ask me what to do [Benutzereingabe für Vorgang]). Auswählen, wie der Computer reagieren soll, wenn Sie drücken: ¡ Keine Aktion wählen. ¡ Stand-by-Modus aktivieren. ¡ Ruhezustand aktivieren. ¡ Windows herunterfahren und den Computer ausschalten. ¡ Eingabeaufforderung für den Benutzer (Ask me what to do [Benutzereingabe für Vorgang]).
Stand-by-Modus Im Stand-by-Modus kann Strom gespart werden, indem der Bildschirm und das Festplattenlaufwerk nach einer festgelegen Zeitspanne der Inaktivität (Zeitintervall) ausgeschaltet werden. Beim Verlassen des Stand-by-Modus wird der gleiche Betriebszustand wie vor dem Aktivieren des Stand-by-Modus wiederhergestellt. VORSICHT: Wenn die Versorgung mit Netz- oder Akkustrom während des Stand-by-Modus unterbrochen wird, kann es zu Datenverlust kommen.
Registerkarte "Power Schemes" (Energieschemas) Im Listenfeld Power schemes (Energieschemas) werden die ausgewählten voreingestellten Energieschemas aufgelistet. Behalten Sie das Energieschema Portable/Laptop (Tragbarer Computer/Laptop) bei, um die Akkuleistung zu maximieren. Windows XP steuert die Prozessorleistung entsprechend dem ausgewählten Energieschema. Weitere Einstellungen der Leistungsstufe sind nicht erforderlich.
Arbeiten mit Programmen Ausführen eines Programms Hinzufügen von Software Deinstallieren von Software Ausführen eines Programms 1. Auf die Schaltfläche Start klicken. 2. Wenn das Programm nicht im Menü Start aufgeführt wird, auf All Programs (Alle Programme) und anschließend auf eine Kategorie zeigen. 3. Auf das Programm klicken, das ausgeführt werden soll.
3. Auf Remove (Entfernen) bzw. Change/Remove (Ändern/Entfernen) klicken. 4. Die Anweisungen auf dem Bildschirm befolgen, um die Deinstallation abzuschließen. Einige Programme können nicht über dieses Fenster deinstalliert werden. Anweisungen zur Deinstallation von Programmen, die nicht aufgeführt werden, finden Sie in der Dokumentation zu diesen Programmen.
Funktionen von Dell™ QuickSet Klicken auf das QuickSet-Symbol Doppelklicken auf das QuickSet-Symbol Klicken mit der rechten Maustaste auf das QuickSet-Symbol Dell™ QuickSet wird über das Symbol in der Taskleiste geöffnet. Die ausgeführten Funktionen hängen davon ab, ob Sie es durch Klicken, Doppelklicken oder Klicken mit der rechten Maustaste geöffnet haben.
Reisen mit dem Computer Kennzeichnen des Computers Verpacken des Computers Reisetipps Kennzeichnen des Computers l Befestigen Sie ein Namensschild oder eine Visitenkarte am Computer. Sie können auch mit nicht löslicher Tinte eine eindeutige Identifikation (beispielsweise die Nummer Ihres Führerscheins) auf den Computer schreiben oder stempeln. l Notieren Sie sich die Service-Kennnummer, und bewahren Sie diese an einem sicheren Ort auf, und zwar getrennt vom Computer oder der Tragetasche.
l Ändern Sie gegebenenfalls die Optionen zur Energieverwaltung, um die Betriebsdauer des Akkus zu erhöhen. l Führen Sie bei internationalen Reisen die Besitzurkunde oder eine Benutzungsberechtigung mit, falls der Computer von einer Firma gestellt wurde, um bei der Zollabfertigung nicht auf unerwartete Probleme zu stoßen. Es ist ratsam, Informationen über die Zollbestimmungen der Zielländer einzuholen und eventuell einen internationalen Zollpassierschein (auch als Kaufzertifikat bekannt) zu beantragen.
Ein- und Ausschalten des Computers Einschalten des Computers Ausschalten des Computers Abmelden Einschalten des Computers Den Netzschalter ( ) drücken, um den Computer einzuschalten. Ausschalten des Computers VORSICHT: Um Datenverlust zu vermeiden, drücken Sie zum Ausschalten nicht den Netzschalter, sondern fahren Sie das Betriebssystem Microsoft® Windows® ordnungsgemäß herunter. HINWEIS: Anstatt den Computer herunterzufahren, können Sie ihn auch in den Stand-by-Modus oder in den Ruhezustand versetzen.
Wenn Sie die schnelle Benutzerumschaltung verwenden, werden die Programme des ursprünglichen Benutzers im Hintergrund weiter ausgeführt; das kann zu einer Verlangsamung der Verarbeitungsgeschwindigkeit führen. Außerdem können möglicherweise Multimedia-Programme (z. B. Spiele und DVD-Software) nicht ausgeführt werden, wenn Sie die schnelle Benutzerumschaltung verwenden.
Verwenden von Microsoft® Windows® XP Hilfe- und Supportcenter Papierkorb Microsoft Windows-Desktop Benutzerkonten und schnelle Benutzerumschaltung Schaltfläche "Start" Systemsteuerung Taskleiste Arbeitsplatz Infobereich Hilfe- und Supportcenter Das Hilfe- und Supportcenter liefert Hilfe zum Betriebssystem XP sowie weitere Supportinformationen und Lernprogramme.
HINWEIS: Sie können den Desktop an Ihre Bedürfnisse anpassen, indem Sie Verknüpfungen erstellen und anordnen. Auf Ihrem Desktop können möglicherweise weitere Verknüpfungen angezeigt werden. Das hängt von Ihrem Computer und dessen Softwaremerkmalen ab. 1 Schaltfläche Start 2 Taskleiste 3 Infobereich 4 Papierkorb Desktopbereinigungs-Assistent Der Desktopbereinigungs-Assistent verschiebt standardmäßig nicht häufig verwendete Programme in einen dafür vorgesehenen Ordner.
l Unter All Programs (Alle Programme) werden alle auf dem Computer installierten Programme aufgelistet. l My Documents (Eigene Dateien), My Pictures (Eigene Bilder) und My Music (Eigene Musik) ermöglichen schnellen Zugriff auf diese Ordner, in denen Sie häufig verwendete Dateien speichern können. l l My Computer (Arbeitsplatz) zeigt den Inhalt der Computerlaufwerke an. Control Panel (Systemsteuerung) ermöglicht das Anpassen der Computereinstellungen.
Der Infobereich enthält Verknüpfungen, über die Sie direkt auf Programme und Computerfunktionen, z. B. die Uhr oder den Druckstatus, zugreifen können. Das Betriebssystem Microsoft® Windows® XP blendet selten verwendete Verknüpfungen im Infobereich aus. Auf das Symbol Symbole anzuzeigen. klicken, um ausgeblendete So vermeiden Sie, dass unter Windows XP Symbole im Infobereich ausgeblendet werden: 1.
abmelden muss. 1. Auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Abmelden klicken. 2. Im Fenster Windows-Abmeldung auf Switch User (Benutzer wechseln) klicken. Wenn Sie die schnelle Benutzerumschaltung verwenden, werden die Programme des ursprünglichen Benutzers im Hintergrund weiter ausgeführt; das kann zu einer Verlangsamung der Verarbeitungsgeschwindigkeit führen. Außerdem können möglicherweise Multimedia-Programme (z. B.