Users Guide
• Der virtuelle Datenträger befindet sich im Status Verbunden, damit die virtuellen Laufwerke in der Startsequenz
angezeigt werden.
• Die iDRAC7-Berechtigungen Benutzer konfigurieren und Auf virtuellen Datenträger zugreifen sind für den
Benutzer aktiviert.
• Die Remote-Dateifreigabe ist aktiviert.
• Die Netzwerkfreigabe enthält Treiber und eine startfähige Imagedatei für das Betriebssystem in einem
branchenüblichen Standardformat, wie z. B. .img oder .iso.
ANMERKUNG: Folgen Sie während der Erstellung der Imagedatei den standardmäßigen,
netzwerkbasierten Installationsvorgängen, und markieren Sie das Bereitstellungsimage als
schreibgeschütztes Images. So stellen Sie sicher, dass jedes Zielsystem gestartet werden kann und
gemäß dem gleichen Bereitstellungsverfahren ausgeführt wird.
So stellen Sie ein Betriebssystem über eine Remote-Dateifreigabe bereit:
1. Mounten die das ISO- oder IMG-Imagedatei über NFS oder CIFS auf das Managed System.
2. Gehen Sie zu Übersicht → Einrichtung → Erstes Startgerät.
3. Legen Sie die Startreihenfolge in der Drop-Down-Liste Erstes Startgerät auf Remote-Dateifreigabe fest.
4. Wählen Sie die Option Einmalstart aus, um das Managed System für den Neustart über die Imagedatei nur für die
nächste Instanz zu aktivieren.
5. Klicken Sie auf Anwenden.
6. Starten Sie das Managed System neu, und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Bereitstellung
abzuschließen.
Verwandte Links
Virtuellen Datenträger konfigurieren
Erstes Startlaufwerk einstellen
Verwalten der Remote-Dateifreigabe (Remote File Share)
Verwalten der Remote-Dateifreigabe (Remote File Share)
Mit der Remote-Dateifreigabe (Remote File Share; RFS)-Funktion können Sie eine ISO- oder IMG-Imagedatei
festzulegen, die sich auf einer Netzwerkfreigabe befindet, und sie dem Betriebssystem des verwalteten Servers als
virtuelles Laufwerk zur Verfügung zu stellen, indem sie mithilfe von NFS oder CIFS als CD oder DVD geladen wird. Dies
ist eine lizenzierte Funktion.
ANMERKUNG: Die IPv4-Adresse wird sowohl für CIFS als auch für NFS unterstützt. Die IPv6-Adresse wird nur für
CIFS unterstützt.
Die Remote-Dateifreigabe unterstützt nur die Image-Dateiformate .img und .iso. Eine .img-Datei wird als virtueller
Floppy-Datenträger umgeleitet, und eine .iso-Datei wird als virtuelles CDROM-Laufwerk umgeleitet.
Sie müssen über Virtuelle Datenträger-Berechtigungen verfügen, um RFS-Mounting durchführen zu können.
ANMERKUNG: Wenn ESXi auf dem Managed System ausgeführt wird und Sie ein Floppy-Image (.img) über die
Remote-Dateifreigabe mounten, ist das verbundene Floppy-Image auf dem ESXi-Betriebssystem nicht verfügbar.
Der Verbindungsstatus für RFS ist im iDRAC7-Protokoll verfügbar. Nach einer Verbindung eines per RFS geladenen
Laufwerks wird diese Verbindung selbst dann nicht getrennt, wenn Sie sich vom iDRAC7 abmelden. Die RFS-Verbindung
wird beendet, wenn der iDRAC7 zurückgesetzt wird oder die Verbindung zum Netzwerk abbricht. Die Webschnittstelle
und Befehlszeilenoptionen zum Schließen einer RFS-Verbindung sind für CMC und iDRAC7 ebenfalls verfügbar. Die RFS-
Verbindung des CMC hebt immer ein bestehendes RFS-Mounting des iDRAC7 auf.
ANMERKUNG: Zwischen der iDRAC7 vFlash-Funktion und RFS besteht kein Zusammenhang.
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