Users Guide

Beispiel:
Volumes eines Servers dem Schutz durch den Core unterstellen:
>Start-Protect -repository "Repository 1" -agentname 10.10.9.120 -agentusername administrator
-agentpassword 12345 -agentport 5002 -volumes "c:" "d:"
Start-ProtectCluster
Mit dem Befehl Start-ProtectCluster kann ein Administrator einen Server unter Schutz durch einen Kern stellen.
Syntax
Der Befehl weist folgende Syntax auf:
Start-ProtectCluster -core [host name] -user [user name] -password [password] -repository
[repository name] -clustername [name | IP address] -clusterusername [user name for cluster] -
clusterpassword [password for cluster] -clusterport [port] -clustervolumes [volume names] -
clusternodes [cluster nodes names and volumes]
Befehlsoptionen
Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der verfügbaren Optionen für den Befehl Start-ProtectCluster:
Tabelle 285. Befehlsoptionen für Start-ProtectCluster
Option Beschreibung
-?
Zeigt diese Hilfemeldung an.
-core
Optional. IP-Adresse der Remote-Core-Hostmaschine (mit einer optionalen Portnummer). Die Verbindung wird
standardmäßig zum Core hergestellt, der auf der lokalen Maschine installiert ist.
-user
Optional. Benutzername für die Remote-Core-Hostmaschine. Wenn Sie einen Benutzernamen angeben, müssen
Sie auch ein Kennwort angeben. Wird kein Konto angegeben, werden die Anmeldeinformationen des
angemeldeten Benutzers verwendet.
-password
Optional. Kennwort für die Remote-Core-Hostmaschine. Wenn Sie ein Kennwort angeben, müssen Sie auch einen
Benutzernamen angeben. Wird kein Konto angegeben, werden die Anmeldeinformationen des angemeldeten
Benutzers verwendet.
-repository
Name eines Repositorys auf dem Core, in dem die Daten der geschützten Maschine gespeichert werden. Der
Name muss in doppelten Anführungszeichen stehen.
-clustername
Der Name des zu schützenden Clusters.
-
clusterusern
ame
Benutzername für den zu schützenden Cluster.
-
clusterpassw
ord
Kennwort für den zu schützenden Cluster.
-clusterport
Portnummer für den zu schützenden Cluster.
Grundlegendes zum Rapid Recovery PowerShell-Modul 443