Users Guide
Beispiele:
Einrichten eines virtuellen Standby-Exports auf einen ESXi virtuellen Computer mit dem Namen, der RAM-Größe und Festplattengröße
des geschützten Quell-Servers:
>cmdutil /virtualstandby -exporttype esxi -core 10.10.10.10 -user administrator -password
23WE@#$sdd -protectedserver 10.10.5.22 -vmname Win2008-Smith -hostname 10.10.10.23 -hostport
443 -hostusername root -hostpassword 12QWsdxc@# -usesourceram -diskprovisioning thick
Einrichten eines virtuellen Standby-Exports in eine VMWare Workstation Computerdatei auf dem lokalen Laufwerk:
>cmdutil /virtualstandby -exporttype vm -core 10.10.10.10 -user administrator -password 23WE@#
$sdd -protectedserver 10.10.5.22 -vmname Win2008-Smith -targetpath c:\virtualmachines -ram
4096
Einrichten eines virtuellen Standby-Exports für Hyper-V Computerdateien und Speichern derselben auf einem Remote-Computer:
>cmdutil /virtualstandby -exporttype hyperv -core 10.10.10.10 -user adminstrator -password
23WE@#$sdd -protectedserver 10.10.5.22 -vmname Win20008-Smith -vmlocation \\WIN7-Bobby
\virtualmachines -hostname 10.10.10.23 -hostport 443 -hostusername root -hostpassword
12QWsdxc@# -ram 4096
Lokalisierung
Bei Ausführung auf derselben Computer, auf dem der Rapid Recovery Kern installiert ist, verwendet das Rapid Recovery
Befehlszeilenverwaltungsprogramm die Anzeigesprache der für den Rapid Recovery Kern festgelegten Sprache. In diesem Release werden
die Sprachen Englisch, Chinesisch (vereinfacht), Französisch, Koreanisch, Deutsch, Japanisch, Portugiesisch (Brasilien) und Spanisch
unterstützt.
Wenn das Rapid Recovery Befehlszeilenverwaltungsprogramm auf einer anderen Computer installiert ist, wird nur Englisch als Sprache
unterstützt.
Grundlegende Informationen zum Rapid Recovery Befehlszeilenverwaltungsprogramm
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