Users Guide

Befehlsoptionen
Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der verfügbaren Optionen für den Befehl virtualstandby:
Tabelle 213. Befehlsoptionen für VirtualStandby
Option Beschreibung
-?
Zeigt diese Hilfemeldung an.
-exporttype
Diese Option exportiert Daten von einem geschützten Computer auf einen der folgenden angegebenen virtuellen
Server:
esxi (ESXi)
vm (VMware Workstation)
hyperv (Hyper-V)
vb (VirtualBox)
-core
Optional. IP-Adresse der Remote-Core-Hostmaschine (mit einer optionalen Portnummer). Die Verbindung wird
standardmäßig zum Core hergestellt, der auf der lokalen Maschine installiert ist.
-user
Optional. Der Benutzername für den Remote-Kern-Hostcomputer. Wenn Sie einen Benutzernamen angeben,
müssen Sie auch ein Kennwort angeben. Wird kein Konto angegeben, werden die Anmeldeinformationen des
angemeldeten Benutzers verwendet.
-password
Optional. Das Kennwort für den Remote-Kern-Hostcomputer. Wenn Sie ein Kennwort angeben, müssen Sie auch
einen Benutzernamen angeben. Wird kein Konto angegeben, werden die Anmeldeinformationen des
angemeldeten Benutzers verwendet.
-
protectedser
ver
Verwenden Sie diese Option zur Angabe des geschützten Computers, dessen Wiederherstellungspunkte Sie
exportieren möchten.
-volumes
Optional. Verwenden Sie diese Option zum Auflisten der Namen der Volumes, die Sie exportieren möchten. Wenn
Sie keine Volumes angeben, werden alle Volumes im Wiederherstellungspunkt exportiert. Setzen Werte in
doppelte Anführungszeichen und trennen Sie mit jeweils einem Leerzeichen; z. B.: "c:" "d:". Verwenden Sie in
Volume-Namen keine nachstehenden Schrägstriche.
-ram
Verwenden Sie diese Option, um eine bestimmte Menge RAM auf dem virtuellen Server zu reservieren.
-
usesourceram
Optional. Verwenden Sie diese Option, um dieselbe Menge RAM auf den virtuellen Server zuzuweisen, den der
Quellcomputer enthält.
-vmname
Der Windows-Name des virtuellen Computers.
-gen2
Optional. Diese Option legt die zweite Generation des VM Servers fest. Wenn Sie keine Generation angeben,
verwendet der Befehl die erste Generation. Die folgenden Betriebssysteme unterstützen die zweite Generation:
Windows
Windows Server 2012 R2
Windows 8.1
Ubuntu Linux
CentOs
RHEL
Oracle Linux 7
-hostname
Nur für ESXi und Hyper-V virtuelle Exporte. Der Hostname des virtuellen Servers.
Grundlegende Informationen zum Rapid Recovery Befehlszeilenverwaltungsprogramm 361