Users Guide

Tabelle 183. ForceChecksum-Befehlsoptionen (fortgesetzt)
Option Beschreibung
-time
Wiederherstellungspunkt anhand des Erstellungszeitpunkts auswählen. Sie müssen die exakte Zeit im Format
"mm/tt/jjjj hh:mm tt" angeben (z. B. "2/24/2012 09:00 AM"). Sie müssen die Datums-/Uhrzeitwerte in der auf
dem PC verwendeten Zeitzone angeben.
Beispiel:
Prüfsummenprüfung für die Wiederherstellungspunkte mit den Nummern 5 und 7 durchführen:
>cmdutil /forcechecksum -core 10.10.10.10 -user administrator -password 23WE@#$sdd -
protectedserver 10.10.5.22 -rpn 5 7
ForceLogTruncation
Mit diesem Befehl können Sie bei Bedarf einmalig eine Protokollkürzung durchführen. Die Protokolle für die angegebene SQL Server-
Agentenmaschine werden sofort gekürzt.
Syntax
Der Befehl weist folgende Syntax auf:
/[forcelogtruncation | flt] -core [host name] -user [user name] -password [password] -
protectedserver [name | IP address]
Befehlsoptionen
Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der verfügbaren Optionen für den Befehl forcelogtruncation:
Tabelle 184. ForceLogTruncation-Befehlsoptionen
Option Beschreibung
-?
Zeigt diese Hilfemeldung an.
-core
Optional. IP-Adresse der Remote-Core-Hostmaschine (mit einer optionalen Portnummer). Die Verbindung wird
standardmäßig zum Core hergestellt, der auf der lokalen Maschine installiert ist.
-user
Optional. Benutzername für die Remote-Core-Hostmaschine. Wenn Sie einen Benutzernamen angeben, müssen
Sie auch ein Kennwort angeben. Wird kein Konto angegeben, werden die Anmeldeinformationen des
angemeldeten Benutzers verwendet.
-password
Optional. Kennwort für die Remote-Core-Hostmaschine. Wenn Sie ein Kennwort angeben, müssen Sie auch einen
Benutzernamen angeben. Wird kein Konto angegeben, werden die Anmeldeinformationen des angemeldeten
Benutzers verwendet.
-
protectedser
ver
Die geschützte Maschine, für die die Protokollkürzung durchgeführt werden soll.
Grundlegende Informationen zum Rapid Recovery Befehlszeilenverwaltungsprogramm 325