Users Guide

VHDX
VHD
ANMERKUNG: Der Hyper-V-Export unterstützt VHDX-Datenträgerformate, wenn auf der Zielmaschine Windows 8
(Windows Server 2012) oder höher ausgeführt wird. Wenn VHDX für die jeweilige Umgebung nicht unterstützt wird, ist die
Option deaktiviert.
Bei einem Export nach Hyper-V der 2. Generation wird nur das VHDX-Datenträgerformat unterstützt.
16. Klicken Sie auf eine der folgenden Optionen, um die Generation von Hyper-V anzugeben, die für den Export verwendet werden soll:
Generation 1
Generation 2
ANMERKUNG: Nur die 2. Generation unterstützt die Option „Sicherer Start“.
17. Geben Sie den gewünschten Netzwerkadapter für die exportierte VM an.
18. Wählen Sie auf der Seite Volumes das/die zu exportierende/n Volume/s aus, z. B. C: \.
ANMERKUNG: Wenn die ausgewählten Volumes größer sind als die maximal zulässige Größe, die von der Anwendung
unterstützt wird, oder den verfügbaren Speicherplatz überschreiten, wird eine Fehlermeldung angezeigt.
Beim VHDX-Datenträgerformat dürfen die ausgewählten Volumes nicht größer als 64 TB sein.
Beim VHD-Datenträgerformat dürfen die ausgewählten Volumes nicht größer als 2040 GB sein.
19. Klicken Sie auf der Seite Volumes auf Fertigstellen, um den Assistenten zu beenden und den Export zu starten.
ANMERKUNG: Sie können Status und Fortschritt des Exports über das Anzeigen der Seiten Virtual Standby oder Ereignisse
anzeigen.
Durchführen eines kontinuierlichen Hyper-V-Exports (Virtual Standby)
Führen Sie die Schritte in diesem Verfahren aus, um einen kontinuierlichen Export an eine virtuelle Hyper-V-Maschine (VM) mit Rapid
Recovery durchzuführen.
1. Führen Sie in der Rapid Recovery Core Console eine der folgenden Maßnahmen aus:
Klicken Sie in der Core Console in der Schaltflächenleiste auf Wiederherstellen Drop-Down-Menü und wählen Sie dann VM-
Export.
a. Wählen Sie im Assistenten zum Exportieren von virtuellen Maschinen Dauerhaft (virtueller Standby).
b. Klicken Sie auf Weiter.
Klicken Sie in der Core Console in der Symbolleiste auf (Virtual Standby).
Klicken Sie auf der Registerkarte Virtual Standby auf Hinzufügen, um den Assistenten zum Exportieren von virtuellen
Maschinen zu starten.
2. Wählen Sie auf der Seite Maschinen des Assistenten zum Exportieren von virtuellen Maschinen die geschützte Maschine, die Sie
exportieren möchten.
3. Klicken Sie auf Weiter.
4. Wählen Sie auf der Seite Wiederherstellungspunkte den Wiederherstellungspunkt aus, den Sie für den Export verwenden möchten.
5. Klicken Sie auf Weiter.
6. Wählen Sie auf der Seite Ziel im Drop-Down-Menü „Export auf eine virtuelle Maschine“ Hyper-V und führen Sie dann einen der
folgenden Schritte aus:
Klicken Sie auf Lokale Maschine verwenden, um den Export in eine lokale Maschine durchzuführen, der die Hyper-V-Rolle
zugewiesen ist.
Klicken Sie auf Remote-Host, um anzugeben, dass sich der Hyper-V-Server auf einer Remote-Maschine befindet, und geben Sie
dann die in der folgenden Tabelle beschriebenen Parameter für den Remote-Host ein.
Tabelle 124. Remote-Hostinformationen
Textfeld Beschreibung
Hostname Geben Sie eine IP-Adresse oder einen Hostnamen für den Hyper-V-Server ein. Dabei handelt es sich um die
IP-Adresse oder den Hostnamen des Remote-Hyper-V-Servers.
Port Geben Sie eine Portnummer für die Maschine ein. Dabei handelt es sich um den Port, über den der Core mit
der Maschine kommuniziert.
Schutz von Arbeitsstationen und Servern 211