Users Guide
● Windows Server 2012 R2 (UEFI)
ANMERKUNG: Der Hyper-V-Export in eine VM der zweiten Generation kann fehlschlagen, wenn auf dem Hyper-V-Host nicht
genügend RAM für die Durchführung des Exports zugewiesen wurde.
Führen Sie die nachstehend aufgeführten Schritte für den jeweiligen Exporttyp aus.
Durchführen eines einmaligen Hyper-V-Exports
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um einen einmaligen Hyper-V-Export durchzuführen.
1. Klicken Sie in der Rapid Recovery Core Console in der Schaltflächenleiste auf das Drop-Down-Menü Wiederherstellung und dann auf
VM-Export.
2. Wählen Sie im Assistenten zum Exportieren von virtuellen Maschinen Einmaliger Export.
3. Klicken Sie auf Weiter.
4. Wählen Sie auf der Seite Maschinen die geschützte Maschine aus, die Sie exportieren möchten.
5. Klicken Sie auf Weiter.
6. Wählen Sie auf der Seite Wiederherstellungspunkte den Wiederherstellungspunkt aus, den Sie für den Export verwenden möchten.
7. Klicken Sie auf Weiter.
8. Wählen Sie auf der Seite Ziel im Drop-Down-Menü „Export auf eine virtuelle Maschine“ Hyper-V.
9. Klicken Sie auf Lokale Maschine verwenden, um den Export in eine lokale Maschine durchzuführen, der die Hyper-V-Rolle
zugewiesen ist.
10. Klicken Sie auf Remote-Host, um anzugeben, dass sich der Hyper-V-Server auf einer Remote-Maschine befindet, und geben Sie
dann die in der folgenden Tabelle beschriebenen Informationen für den Remote-Host ein.
Tabelle 123. Remote-Hostinformationen
Textfeld Beschreibung
Hostname Geben Sie eine IP-Adresse oder einen Hostnamen für den Hyper-V-Server ein. Dabei handelt es sich um die
IP-Adresse oder den Hostnamen des Remote-Hyper-V-Servers.
Port Geben Sie eine Portnummer für die Maschine ein. Dabei handelt es sich um den Port, über den der Core mit
der Maschine kommuniziert.
Benutzername Geben Sie den Benutzernamen für den Benutzer mit Administratorberechtigungen für die Workstation mit
dem Hyper-V-Server ein. Diese Angabe dient zur Festlegung der Anmeldeinformationen für die virtuelle
Maschine.
Kennwort Geben Sie das Kennwort für das Benutzerkonto mit den Administratorberechtigungen auf der Workstation mit
Hyper-V-Server an. Diese Angabe dient zur Festlegung der Anmeldeinformationen für die virtuelle Maschine.
11. Klicken Sie auf Weiter.
12. Geben Sie auf der Seite Optionen für virtuelle Maschinen im Textfeld Speicherort für virtuelle Maschine den Pfad für die
virtuelle Maschine ein, z. B. D:\export. Er wird verwendet, um den Speicherort der virtuellen Maschine anzugeben.
ANMERKUNG:
Sie müssen den Speicherort der virtuellen Maschine für lokale sowie für Remote-Hyper-V-Server angeben. Der
Pfad muss ein gültiger lokaler Pfad für den Hyper-V-Server sein. Nicht vorhandene Verzeichnisse werden automatisch erstellt. Sie
sollten nicht versuchen, sie manuell zu erstellen. Ein Export in freigegebene Ordner, (z. B. \\data\share) ist nicht zulässig.
13. Geben Sie im Textfeld Name der virtuellen Maschine den Namen der virtuellen Maschine ein.
Der Name, den Sie eingeben, wird in der Liste der virtuellen Maschinen in der Hyper-V-Manager-Konsole angezeigt.
14. Geben Sie den Arbeitsspeicher an. Sie haben folgende Auswahlmöglichkeiten:
● Verwenden Sie die gleiche RAM-Größe wie die Quellmaschine. Wählen Sie diese Option aus, um anzugeben, dass die RAM-
Nutzung bei virtuellen und Quellmaschinen identisch ist.
● Eine spezielle RAM-Größe verwenden. Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie die Größe des RAM-Speichers in MB angeben
möchten.
Die minimale Größe beträgt 1024 MB, die von der Anwendung maximal nutzbare Größe beträgt 65536 MB. Die maximal nutzbare
Größe wird durch die Größe des verfügbaren Arbeitsspeichers in der Hostmaschine beschränkt.
15. Klicken Sie zum Angeben der Datenträgerformats neben „Datenträgerformat“ auf eine der folgenden Optionen:
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Schutz von Arbeitsstationen und Servern










