Deployment Guide

3. Öffnen Sie auf dem System eine Befehlszeilenschnittstelle.
4. Führen Sie den Befehl ping <IP address of client> aus.
5. Verfahren Sie je nach Ergebnis wie folgt:
Wenn der Client auf das Ping nicht antwortet, dann überprüfen Sie die Konnektivität des Servers und die Netzwerkeinstellungen.
Wenn der Client antwortet, überprüfen Sie, ob die Firewall-Einstellungen das Ausführen der Rapid Recovery-Komponenten
zulassen.
Überprüfen der Firewall-Einstellungen
Wenn der Client ordnungsgemäß mit dem Netzwerk verbunden ist, jedoch durch die Kern-Konsole (Core Console) nicht erkannt wird,
dann überprüfen Sie die Firewall, um sicherzugehen, dass eingehende und ausgehende Kommunikationen erlaubt sind.
So überprüfen Sie die Firewall-Einstellungen auf dem Rapid Recovery-Kern und allen Clients, die er sichert:
1. Klicken Sie in der Appliance auf Start > Control Panel (Systemsteuerung).
2. Klicken Sie unter Control Panel (Systemsteuerung) auf System and Security (System und Sicherheit), und klicken Sie unter
Windows Firewall auf Check firewall status (Firewall-Status überprüfen).
3. Klicken Sie auf Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen).
4. Klicken Sie auf dem Bildschirm Windows Firewall with Advanced Security (Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit) auf
Inbound Rules (Eingehende Regeln).
5. Vergewissern Sie sich, dass der Rapid Recovery-Kern und die Ports die Option Yes (Ja) in der Spalte Enabled (Aktiviert) anzeigen.
6. Wenn die Regel nicht aktiviert ist, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Rapid Recovery-Kern und wählen Sie Enable Rule
(Regel aktivieren).
7. Klicken Sie auf Outbound Rules (Ausgehende Regeln) und überprüfen Sie den Rapid Recovery-Kern in gleicher Weise.
Überprüfen der Namensauflösung (falls vorhanden)
Wenn die Maschine, die Sie sichern wollen DNS verwendet, dann überprüfen Sie, ob Forward- und Reverse Lookups korrekt sind.
So stellen Sie sicher, dass die Reverse Lookups korrekt sind:
1. Gehen Sie im System auf C:\Windows\system32\drivers\etc Hosts.
2. Geben Sie die IP-Adressen aller Clients ein, die auf DL4000 sichern.
Teaming von Netzwerkkarten
Standardmäßig sind die Netzwerkkarten (NICs) auf der DL4000 Appliance nicht verbunden, was sich auf die Leistung des Systems
auswirkt. Es wird empfohlen, dass Sie die NICs als einzelne Schnittstelle teamen (oder: zusammenlegen). Für das Teaming der NICs ist
folgendes erforderlich:
Neuinstallation der Broadcom Advanced Control Suite (Software-Suite für die erweiterte Broadcom-Konfiguration).
Erstellung des NIC-Teams
Konfigurieren eines virtuellen Hyper-V-Switches
Neuinstallation der Broadcom Advanced Configuration Suite (Software-Suite
für die erweiterte Broadcom-Konfiguration)
So installieren Sie die Broadcom Advanced Configuration Suite (BACS) erneut:
1. Identifizieren Sie die NICs in Ihrem System. So identifizieren Sie die NICs:
a. Greifen Sie auf den Dell Open Manage Server Administrator (OMSA) zu.
b. Auf der Hauptseite klicken Sie auf SystemMain System Chassis (Hauptsystemgehäuse)Slots (Steckplätze).
2. Deinstallieren Sie die früheren Versionen von Broadcom-Treibern und Verwaltungsanwendungen.
3. Laden Sie die entsprechenden Broadcom-Treiber und BACS auf Ihr Gerät herunter.
Die folgenden Treiber sind verfügbar unter https://www.dell.com/support.
QLogic-Treiber
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Vorbereitung zum Schutz Ihrer Server