Deployment Guide
● Domain-Benutzerkennwort
4. Klicken Sie auf Weiter.
ANMERKUNG: Das Ändern des Host-Namens oder der Domain erfordert einen Neustart der Maschine. Nach dem Neustart der
Maschine wird automatisch der AppAssure-Systemkonfigurationsassistent gestartet. Wenn das System einer Domain
beigetreten ist, müssen Sie sich nach dem Neustart als Domainnutzer mit Administratorberechtigungen am System anmelden.
Es wird die Seite SNMP-Einstellungen konfigurieren angezeigt.
Konfigurieren der SNMP-Einstellungen
Simple Network Management Protocol (SNMP) ist ein häufig verwendetes Netzwerkverwaltungsprotokoll, das SNMP-kompatible
Verwaltungsfunktionen ermöglicht, wie z.B. die Geräteermittlung, Überwachung und Ereignisgenerierung. SNMP bietet die
Netzwerkverwaltung des TCP/IP-Protokolls.
So konfigurieren Sie SNMP-Warnungen für das Gerät:
1. Wählen Sie auf der Seite SNMP-Einstellungen konfigurieren Auf diesem Gerät SNMP konfigurieren [auf der Seite SNMP-
Einstellungen konfigurieren] aus.
ANMERKUNG: Heben Sie die Auswahl von Auf diesem Gerät SNMP konfigurieren auf, wenn Sie auf dem Gerät keine
SNMP-Details und Warnungen einrichten wollen und fahren Sie mit Schritt 6 fort.
2. Geben Sie in Communities einen oder mehrere SNMP-Community-Namen ein.
Verwenden Sie Kommas zum Trennen mehrerer Community-Namen.
3. Geben Sie in SNMP-Pakete von diesen Hosts akzeptieren die Namen von Hosts ein, mit denen das Gerät kommunizieren kann.
Trennen Sie die Host-Namen mit Kommas oder lassen Sie dieses Feld unausgefüllt, um eine Kommunikation mit allen Hosts zu
erlauben.
4. Geben Sie zum Konfigurieren von SNMP-Warnungen den Community-Namen und die Trap-Ziele für die SNMP -Warnungen ein
und klicken Sie auf Hinzufügen.
Wiederholen Sie diesen Schritt, um weitere SNMP-Adressen hinzuzufügen.
5. Wählen Sie zum Entfernen einer konfigurierten SNMP-Adresse in Konfigurierte SNMP-Adressen die entsprechende SNMP-
Adresse aus und klicken Sie auf Entfernen.
6. Klicken Sie auf Weiter.
Die Seite Erstellen von Windows- und RASR-virtuellen Festplatten wird angezeigt.
Erstellen von Windows- und virtuellen RASR-Festplatten
Das System DL4000 unterstützt Folgendes:
● Zwei Betriebssystemlaufwerke, zwölf Datenlaufwerke und vier interne Festplatten.
● Eine Option zum Erstellen von Logical Unit Numbers (LUNs) für die Bare-Metal-Wiederherstellung (BMR) mit den zu speichernden
Informationen.
● Eine Option zum Erstellen von separatem Speicherplatz für die Windows-Backup-RASR-Datei.
Zum Erstellen von virtuellen Festplatten:
1. Wählen Sie die folgenden virtuellen Festplatten aus:
a. Virtuelle Festplatte des Windows-Backups
VORSICHT:
Wenn Sie diese Option im AppAssure Appliance Configuration Wizard (AppAssure-Appliance-
Konfigurationsassistent) übersprungen haben, werden Sie nicht in der Lage sein, ein Windows Server-Backup zu
erstellen oder eine Backup-Richtlinie zu konfigurieren.
Die virtuelle Festplatte des Windows-Backups stellt den Zielspeicherort für die Erstellung eines Windows Server-Backups bereit.
Eine Laufwerkskapazität von 75 GB wird standardmäßig für das erstellte virtuelle Windows-Backup-Laufwerk zugewiesen, wobei
die Größe des virtuellen Windows Backup-Laufwerks nicht erhöht werden kann. Im Laufe der Zeit überschreiten die gesicherten
Daten möglicherweise 75GB. Ist dies der Fall, dann können keine Backups mehr durchgeführt, auf der Seite Backup keine Backup-
Richtlinien mehr konfiguriert werden, und es wird der Fehler „Fehlender Speicherplatz“ angezeigt. In diesem Fall kann das
Windows-Backup auf eine Netzwerkfreigabe oder auf ein anderes Laufwerksvolume des DL-Systems umkonfiguriert werden.
Weitere Informationen finden Sie unter „Konfigurieren einer geplanten freigegebenen Netzwerklaufwerk-Backup-Richtlinie“ in
Anfänglicher Software-Setup
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