Dell PowerVault DL4000 Backup To Disk-Gerät Benutzerhandbuch – Für Kapazitäts-Lizenzen
Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert wichtige Informationen, mit denen Sie den Computer besser einsetzen können. VORSICHT: Ein VORSICHTSHINWEIS macht darauf aufmerksam, dass bei Nichtbefolgung von Anweisungen eine Beschädigung der Hardware oder ein Verlust von Daten droht, und zeigt auf, wie derartige Probleme vermieden werden können.
Inhaltsverzeichnis 1 Einführung in AppAssure 5...................................................................................................... 13 Informationen über AppAssure 5............................................................................................................................13 AppAssure 5-Kerntechnologien............................................................................................................................. 13 Live Recovery.................................
Verwendung des Lizenzportal Assistenten............................................................................................................ 29 Hinzufügen eines Kerns zum Lizenzportal.............................................................................................................. 31 Hinzufügen eines Agenten durch Verwenden des Lizenzportals...........................................................................31 Konfigurieren persönlicher Einstellungen................................
Verwalten von AppAssure 5-Kerneinstellungen ................................................................................................... 54 Ändern des Anzeigenamens des Kerns .......................................................................................................... 54 Anpassen der Zeit für eine nächtliche Aufgabe ............................................................................................. 54 Ändern der Einstellungen für die Übertragungswarteschlange ..................
Einen Quellkern aus der Replikation entfernen................................................................................................81 Wiederherstellen von replizierten Daten ........................................................................................................ 81 Ablaufplan für Failover und Failback ..................................................................................................................... 82 Einrichten einer Umgebung für ein Failover ...................
4 Verwalten des DL4000 Backup to Disk-Geräts...................................................................103 Überwachung des Status des DL4000 Backup To Disk-Geräts............................................................................103 Anzeigen des Status des DL4000 Backup To Disk-Gerätecontrollers........................................................... 103 Anzeigen des Gehäusestatus.............................................................................................................
Schützen von mehreren Maschinen ............................................................................................................. 137 Überwachen des Schutzes von mehreren Maschinen .................................................................................138 Verwalten von Snapshots und Wiederherstellungspunkten ............................................................................... 139 Anzeigen von Wiederherstellungspunkten .........................................................
Vorgang des Änderns der Einstellungen für Cluster-Knoten ...............................................................................170 Ablaufplan für Konfigurieren von Cluster-Einstellungen ..................................................................................... 171 Ändern der Cluster-Einstellungen ................................................................................................................. 171 Konfigurieren von Benachrichtigungen für Cluster-Ereignisse ................
9 Hostnamen manuell ändern.................................................................................................. 191 AppAssure Kerndienst stoppen............................................................................................................................191 AppAssure Server-Zertifikate löschen ................................................................................................................ 191 Kernserver und Registrierungsschlüssel löschen...........................
Softwareaktualisierungen finden......................................................................................................................... 207 Kontaktaufnahme mit Dell.....................................................................................................................................207 Feedback zur Dokumentation...............................................................................................................................
Einführung in AppAssure 5 1 Dieses Kapitel beschreibt die Funktionen, die Funktionalität sowie die Architektur von AppAssure 5. Informationen über AppAssure 5 AppAssure 5 setzt neue Standards beim einheitlichen Datenschutz, indem es Sicherung, Replikation und Wiederherstellung in einer Lösung kombiniert, die als schnellste und zuverlässigste Sicherungslösung zum Schutz virtueller Maschinen (VM) sowie physischer Maschinen und Cloud-Umgebungen konzipiert wurde.
Wiederherstellungsfenster reduzieren, um die immer strengeren Leistungsverträge hinsichtlich RTO und RPO erfüllen zu können. Recovery Assure AppAssure Recovery Assure ermöglicht es Ihnen, automatisierte Wiederherstellungstests und Verifikationen von Sicherungen durchführen. Es unterstützt, ist aber nicht beschränkt auf, Dateisysteme, Microsoft Exchange 2007, 2010 und 2013 sowie verschiedene Versionen von Microsoft SQL Server 2005, 2008 und 2008 R2 und 2012.
Abbildung 1. AppAssure True Scale-Architektur Der AppAssure Volume-Manager und der skalierbare Objektspeicher bilden die Basis der AppAssure 5 TrueScaleArchitektur. In den einzelnen skalierbaren Objektspeichern werden Blockebenen-Snapshots der virtuellen und physischen Server gespeichert. Der Volume-Manager verwaltet die zahlreichen Objektspeicher durch Bereitstellung eines gemeinsamen Repositorys oder durch bedarfsorientierte Speicherung der notwendigen Elemente.
durchgeführt. AppAssure 5 kann auch Vorgänge zum Abschneiden des Protokolls der geschützten Microsoft Exchangeund SQL-Server durchführen. Das folgende Diagramm zeigt eine einfache AppAssure 5-Bereitstellung an. In diesem Diagramm sind AppAssureAgenten auf Maschinen wie Dateiserver, E-Mail-Server, Datenbankserver, oder virtuelle Maschinen installiert, und sie sind mit einem einzigen AppAssure-Kern verbunden und geschützt, der auch aus dem zentralen Repository besteht.
Blockebene verhindert das wiederholte Kopieren der gleichen Daten von der geschützten Maschine auf den Kern. Der Smart Agent ist anwendungsbezogen und wechselt in den Ruhezustand, wenn er nicht verwendet wird – mit nahezu null (0) Prozent CPU-Auslastung und weniger als 20 MB Speicheraufwand. Im aktiven Zustand nutzt der Smart Agent bis zu 2 bis 4 Prozent der CPU-Auslastung und weniger als 150 MB Speicher, worin bereits die Übertragung der Snapshots auf den Kern enthalten ist.
Datenbankseiten auf dem Datenträger ablegen müssen, um die Datenbank in einen konsistenten Transaktionsstatus zu versetzen. Es muss unbedingt beachtet werden, dass VSS zur Stilllegung von System- und Anwendungsdaten auf dem Datenträger, nicht zum Erstellen des Snapshots, verwendet wird. Die erfassten Daten werden schnell auf den AppAssure 5-Kern übertragen und dort gespeichert.
• Ohne Markenaufdruck Repository Das Repository verwendet einen Deduplizierungs-Volume-Manager (DVM, Deduplication Volume Manager), um einen Volume-Manager zu implementieren, der Unterstützung für mehrere Volumes bietet. Jedes dieser Volumes kann auf einer anderen Speichertechnologie wie Speicherbereichsnetzwerk (SAN, Storage Area Network), direkt angeschlossener Speicherung (DAS, Direct Attached Storage), netzgebundener Speicherung (NAS, Network Attached Storage) oder Cloud-Speicherung beruhen.
Abbildung 4. Diagramm der Deduplizierung AppAssure 5 führt zielbasierte Inline-Datendeduplizierungen durch. Das bedeutet einfach, dass die Snapshot-Daten vor ihrer Deduplizierung auf den Kern übertragen werden. Bei der Inline-Datendeduplizierung werden – vereinfacht ausgedrückt – die Daten dedupliziert, bevor sie an den Datenträger übergeben werden.
verschlüsselt wurden, werden nicht gegeneinander dedupliziert. Dank dieser Konzeptentscheidung wird sichergestellt, dass mithilfe der Deduplizierung keine Daten zwischen unterschiedlichen Verschlüsselungsdomains weitergegeben werden können. Dies ist von Vorteil für Anbieter verwalteter Dienste, da replizierte Sicherungen für mehrere Instanzen (Kunden) auf einem Kern gespeichert werden können, ohne dass eine der Instanzen die Daten einer der anderen Instanzen anzeigen oder darauf zugreifen kann.
Wiederherstellungspunkte am Zielstandort repliziert. Nachdem der Zielkern das Seeding-Archiv konsumiert, werden die neu replizierten inkrementellen Wiederherstellungspunkte automatisch synchronisiert. Recovery-as-a-Service (RaaS) Anbieter von verwalteten Diensten (MSPs) können AppAssure 5 vollständig als Plattform für die Bereitstellung von Wiederherstellung als Service (RaaS, Recovery-as-a-Service) nutzen.
der Aufbewahrungszeitspanne erreicht, läuft ihre Lebensdauer ab und die Sicherungen werden aus dem Aufbewahrungspool entfernt. Normalerweise wird dieser Prozess ineffizient und schlägt schließlich fehl, da die Datenmenge und die Aufbewahrungsfrist schnell zu wachsen beginnen.
Konsole bereitstellen und so eine vereinheitliche Ansicht für die zentrale Verwaltung erhalten. Die Konsole AppAssure 5-Central Management Console ermöglicht die Organisation der verwalteten Kerne in hierarchischen Organisationseinheiten. Diese Organisationseinheiten können Geschäftseinheiten, -standorte oder -kunden für MSPs mit rollenbasiertem Zugriff darstellen. Außerdem kann die zentrale Konsole Berichte auf verwalteten Kernen ausführen.
Verwalten von AppAssure 5-Lizenzen 2 In diesem Kapitel wird der Zugriff auf und die Verwaltung von Produktlizenzen über das AppAssure 5-Lizenzportal beschrieben. Informationen über das AppAssure 5-Lizenzportal Das AppAssure 5-Lizenzportal gewährt Ihnen Zugang zum Herunterladen von Software und zum Verwalten Ihrer AppAssure 5-Lizenzabonnements.
• Registrieren Sie sich auf dem Lizenzportal und erstellen Sie ein Konto. • Während des Registrierungsvorgangs erstellt das Lizenzportal automatisch eine Standard-Stammgruppe für Ihr Konto und weist ihm einen Namen zu. • Wenn Sie sich beim Portal anmelden, repräsentiert Sie das Lizenzportal sie als ein Konto für diese Sitzung. • Eine Navigationsstruktur mit Ihren Gruppen wird rechts auf der Startseite des Lizenzportals angezeigt.
Registrieren Ihres Geräts mit einem vorhandenen Lizenzportalkonto Wenn Sie Ihr Gerät registrieren möchten und wenn Sie ein Konto auf dem Lizenzportal haben: 1. Gehen Sie in Ihrem Webbrowser auf folgende Adresse: https://appliance.licenseportal.com/. Die Seite Willkommen auf dem Dell AppAssure-Lizenzportal wird angezeigt. 2. Geben Sie die E-Mail-Adresse, die Sie für die Erstellung eines Kontos im Lizenzportal verwendet haben, in das Feld Email Address (E-Mail-Adresse) ein. 3.
11. Klicken Sie auf Fertigstellen. Registrieren für ein Lizenzportalkonto Wenn Sie noch kein Konto beim AppAssure 5-Lizenzportal besitzen, müssen Sie sich für ein Konto angemelden, um auf das AppAssure 5-Lizenzportal zugreifen zu können. Ein anfängliches Benutzerkonto, das im Lizenzportal erstellt wird, wird als Standardbenutzer mit Administratorrechten erstellt. Dieses Konto ist auch mit der Stammgruppe verbunden, welches bedeutet, dass es Untergruppen haben kann, aber keine übergeordneten Gruppen.
Feld Beschreibung PLZ Geben Sie eine Postleitzahl für das Benutzerkonto ein. 3. Wenn Sie Werbeangebote und Aktualisierungen erhalten möchten, wählen Sie das Kontrollkästchen Keep me informed of specials offers (Ich möchte über Sonderangebote informiert werden). 4. Klicken Sie auf Registrieren. Die Meldung „Registration Complete“ (Registrierung abgeschlossen) wird angezeigt, die Sie anweist, Ihre E-Mail für Anweisungen über die Aktivierung Ihres Kontos zu überprüfen.
3. Um eine neue Gruppe hinzuzufügen, klicken Sie auf Add Group (Gruppe hinzufügen), um Ihrer Organisation eine Untergruppe hinzuzufügen. „Organisation“ bezieht sich auf die Firma, die Sie beim Registrieren Ihres Kontos eingegeben haben. „Untergruppen“ bezieht sich auf Partner, andere Firmen und andere Abteilungen in Firmen. 4. Geben Sie auf der Seite Untergruppe hinzufügen einen Gruppennamen und eine Beschreibung für die Untergruppe ein.
15. Klicken Sie im Fenster Downloads auf Next (Weiter). Die Seite Resources and Support (Ressourcen und Support) wird angezeigt. Auf dieser Seite bekommen Sie Kontaktinformationen für Dell AppAssure Support (oder den Gruppen-Besitzer oder den Administrator). Darüber hinaus finden Sie Informationen zum Erhalten von Unterstützung bei der Verwendung von AppAssure 5. 16.
– 32-Bit CentOS 6.3, 6.4-Installationsprogramm – 64-Bit CentOS 6,3, 6.4-Installationsprogramm – 32-Bit Ubuntu 12.04 LTS, 13.04-Installationsprogramm – 64-Bit Ubuntu 12.04 LTS, 13.
Konfigurieren der Einstellungen für E-Mail-Benachrichtigungen Auf der Seite Account Profile (Kontoprofil) können Sie die Einstellungen für E-Mail-Benachrichtigungen für ein Benutzerkonto ändern, z. B. können Sie angeben. wann Sie Per E-Mail benachrichtigt werden möchten wenn ein bestimmtes Ereignis vorkommt. So konfigurieren Sie persönliche Sicherheitseinstellungen 1.
Je nachdem, welche Zeichen Sie für ein Kennwort auswählen, wird die Sicherheit des Kennworts wie folgt angezeigt: 6. – Very Weak (Sehr unsicher) – Weak (Unsicher) – Normal – Strong (Sicher) – Very Strong (Sehr sicher) Klicken Sie auf Kennwort ändern. Einladen von Benutzern und Festlegen von Benutzersicherheitsrechten Über das Lizenzportal können Sie Benutzer in eine Gruppe oder Untergruppe einladen und Benutzersicherheitsrechte für diese Benutzer festlegen.
4. Feld Beschreibung User Rights (Benutzerrechte) Zur Festlegung der Berechtigungsebene, um den Zugriff auf die Inhalte des Lizenzportals zu steuern. Wählen Sie die geeigneten Rechte aus, die dem Benutzer zugewiesen werden sollen. Sie können zwischen folgenden Optionen wählen: – Admin – Sie erhalten vollen Zugriff auf die Portalinhalte, einschließlich der Möglichkeit zum Erstellen, Bearbeiten und Löschen von Benutzern, Gruppen, Kernen und Agenten.
Aufheben von Benutzerrechten So heben Sie Benutzerrechte auf: 1. Wählen Sie von der License Portal Home (Lizenzportal-Startseite) eine Gruppe im linken Navigationsbereich aus. 2. Erweitern Sie den Bereich Users (Benutzer). 3. Klicken Sie neben dem Benutzer, dessen Rechte Sie ändern möchten, auf Actions (Maßnahmen) und klicken sie anschließend auf Revoke all privileges (alle Rechte aufheben). Eine Bestätigungsmeldung wird angezeigt, in der Sie bestätigen, dass Sie Gruppenberechtigungen aufheben möchten.
Verwalten von Gruppen Auf der Seite Lizenzportal-Startseite können Sie die Gruppen und Untergruppen anzeigen und verwalten. Sie können Untergruppen hinzufügen und alle Untergruppen für die aktuellen Gruppen anzeigen, sowie Gruppen bearbeiten und löschen. ANMERKUNG: Nur Benutzer mit Administratorrechten können Gruppen und Untergruppen verwalten. Hinzufügen einer Gruppe oder Untergruppe ANMERKUNG: Nur Benutzer mit Administratorrechten können Gruppen und Untergruppen hinzufügen.
3. Geben Sie die Gruppeninformationen wie unten beschrieben ein: Feld Beschreibung Gruppenname Geben Sie einen Namen für die Gruppe ein. Der Gruppenname identifiziert die Gruppe. ANMERKUNG: Dies ist ein erforderliches Textfeld. Besitzer Wählen Sie einen Benutzer aus der Drop-Down-Liste aus. Der ausgewählte Benutzer repräsentiert den Administrator für die Gruppe, der die Benutzerregistrierung und den Zugriff kontrolliert. ANMERKUNG: Nur ein Benutzer kann einen anderen Benutzer auswählen.
Feld Beschreibung – Custom Contacts (Benutzerdefinierte Kontakte) – Sie können hier Benutzerdefinierte Kontaktinformationen eintragen. ANMERKUNG: Sie können auf Reset Branding (Marke zurücksetzen) klicken, um die Einstellungen auf die AppAssure-Standardeinstellungen zurückzusetzen. 5. Klicken Sie auf Speichern. Hinzufügen von Unternehmens- und Abrechnungsinformationen für eine Gruppe So fügen Sie Unternehmens- und Abrechnungsinformationen für eine Gruppe hinzu: 1.
5. Textfeld Beschreibung Postleitzahl des Unternehmens (falls USA) Zur Angabe der Postadresse für die physische Adresse des Unternehmens. Geben Sie die Postleitzahl für die physische Adresse des Unternehmens ein. Wenn die Abrechnungsinformationen mit den Unternehmensinformationen identisch sind, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Billing information is the same as company information (Abrechnungsinformationen und Unternehmensinformationen sind identisch).
Abonnement Die Lizenz ist für eine beschränkte Zeit gültig (zum Beispiel für 30 Tage). Enterprise Eine fortlaufende Lizenz repräsentiert die Anzahl verfügbarer Lizenzen, die beim Hinzufügen neuer Agenten verwendet werden können. ANMERKUNG: Ein Konto kann entweder nur mit einer Abonnement- oder eine Unternehmenslizenz verknüpft werden. Die Standardeinstellung ist eine Abonnementlizenz und wird vom Benutzer bei der Kontoerstellung festgelegt.
Sie können auch die Gültigkeitszeit für eine Testversionslizenz verlängern, indem Sie unter Prolongation Date (Verlängerungsdatum) ein neues Datum auswählen, an dem die Testversionslizenz abläuft und dann auf Save (Speichern) klicken. ANMERKUNG: Die Probezeit kann für die ganze Gruppenebene verlängert werden, wenn in der Gruppe noch keine Agentenmaschinen verlängert wurden. ANMERKUNG: Wenn eine Lizenz abläuft, läuft die Agentenlizenz auch ab, und der Agent hört auf, Snapshots zu erstellen.
Verwalten Registrierter Maschinen Die Ansicht der registrierten Maschinen ist eine Strukturansicht, in der die installierten AppAssure 5-Kerne und Agenten angezeigt werden. Über diese Ansicht können Sie Lizenzen für jede Maschine einzeln anzeigen und verwalten sowie einen Kern oder Agenten hinzufügen. So verwalten Sie registrierte Maschinen: 1.
Informationen über Lizenzportal-Berichte Über das AppAssure 5-Lizenzportal können Sie Berichte über Lizenzportal-Aktivitäten generieren. Von der Startseite im AppAssure 5-Lizenzportal können Sie auf Berichte für alle Gruppen zugreifen. Sie können die Berichte in folgende Formate exportieren: • XLS • XLSX • PDF • RTFMHT • TXT • CSV • Image Viele der Berichte unterstützen die Anzeige von Detailinformationen.
Bericht über hinzugefügte Benutzer Dieser Bericht zeigt die Liste der Benutzer an, die während eines angegebenen Zeitraums hinzugefügt wurden. Sie können sie zum Anzeigen der Gruppe und aller Untergruppen nutzen. Benutzerbericht löschen Zeigt die Liste der Benutzer an, die während eines angegebenen Zeitraums gelöscht wurden.
Bericht über die Liste der Kerne Dieser Bericht zeigt die Liste der Kerne in einer ausgewählten Gruppe einschließlich aller Untergruppen an. Er enthält die folgenden Detailinformationsanzeigen: • Gruppenname • Gruppenpfad, der zur Seite Group (Gruppe) leitet. Bericht über hinzugefügte Maschinen Dieser Bericht zeigt die Liste der Maschinen an, die während eines Zeitraums hinzugefügt wurden. Der Bericht umfasst die Gruppe und alle Untergruppen.
• Maschinenname • Gruppe • Gruppenpfad Bericht über Testversionslizenzen Dieser Bericht zeigt eine Liste der Testversionslizenzen für eine Gruppe und ihre Untergruppen an. Diese Liste enthält die folgenden Detailinformationsanzeigen: • Maschinenname • Gruppe • Gruppenpfad Detailinformationsanzeigen Nachfolgend werden die verfügbaren Detailinformationen beschrieben.
Blocked machines (Gesperrte Maschinen) Zeigt die Anzahl von Computern für eine ausgewählte Gruppe und deren untergeordneten Gruppen an, einschließlich der von AppAssure blockierten Computer. Sie können folgende Detailinformationen anzeigen: • Maschinenname • Gruppe • Gruppenpfad • Aktueller Status • Name des Unternehmens • Sperrungsdatum • Tage gesperrt • Aktueller gesicherter Speicherplatz Maschinenname Zeigt die Maschinendetails und Kerndetails der Maschine an.
3. Um die Häufigkeit Ihres Berichtsabonnements zu ändern, führen Sie eine der folgenden Maßnahmen aus: – Klicken Sie in der Spalte Actions (Maßnahmen) auf die Drop-Down-Liste von Actions (Maßnahmen), um die verfügbaren Berichtsabonnements einzusehen, und klicken Sie dann auf Edit Subscription (Abonnement bearbeiten).
Verwendung des AppAssure 5-Kerns 3 Zugreifen auf die AppAssure 5-Core Console Stellen Sie sicher, dass Sie vertrauenswürdige Seiten, wie im Thema Aktualisieren von vertrauenswürdigen Seiten in Internet Explorer behandelt, aktualisieren und den Browser, wie in Thema Konfigurieren des Browsers zum RemoteZugriff auf die AppAssure 5 Core-Konsole behandelt, aktualisieren.
So ändern Sie Browser-Einstellungen für Internet Explorer und Chrome: 1. Wählen Sie von dem Bildschirm Internetoptionen die Registerkarte Sicherheit. 2. Klicken Sie auf Vertrauenswürdige Seiten und klicken Sie dann auf Seiten. 3. Deaktivieren Sie die Option Serverüberprüfung erforderlich (https:) für alle Websites in der Zone und fügen sie dann http:// auf Vertrauenswürdige Sites hinzu. 4.
ANMERKUNG: Wenn Sie DL4000 Backup To Disk Appliance verwenden, wird empfohlen, dass Sie die Registerkarte Gerät zum Konfigurieren des Kerns verwenden. Weitere Informationen über die Kern-Konfiguration nach der anfänglichen Installation finden Sie im DL4000 Dell Deployment Guide (Bereitstellungshandbuch) unter dell.com/support/manuals. Lizenzenverwaltung Mit AppAssure 5 können Sie AppAssure 5 -Lizenzen direkt von der AppAssure 5-Core-Konsole aus verwalten.
Verwalten von AppAssure 5-Kerneinstellungen Mit den AppAssure 5-Kerneinstellungen werden verschiedene Einstellungen für Konfiguration und Leistung definiert. Die meisten Einstellungen werden für die optimale Nutzung konfiguriert.
So ändern Sie die Einstellungen für die Übertragungswarteschlange: 1. 2. Wechseln Sie zur AppAssure 5-Core-Konsole, wählen Sie die Registerkarte Konfiguration und dann Einstellungen aus. Klicken Sie im Bereich Transfer Queue (Übertragungswarteschlange) auf Change (Ändern). Das Dialogfeld Übertragungswarteschlange wird angezeigt. 3. Geben Sie im Textfeld Maximum Concurrent Transfers (Maximale Anzahl gleichzeitiger Übertragungen) einen Wert ein, um die Anzahl gleichzeitiger Übertragungen zu aktualisieren.
Ändern von AppAssure 5-Moduleinstellungen So ändern Sie die AppAssure 5-Moduleinstellungen: 1. Wechseln Sie zur AppAssure 5-Core-Konsole, wählen Sie die Registerkarte Konfiguration und dann Einstellungen aus. 2. Klicken Sie im Bereich Replay-Modulkonfiguration auf Ändern. Das Dialogfeld Replay-Modulkonfiguration wird angezeigt. 3. Geben Sie im Dialogfeld Replay Engine Configuration (Replay-Modulkonfiguration) die IP-Adresse an. Wählen Sie eine der folgenden Optionen: – 4.
Ändern der Datenbankverbindungseinstellungen So ändern Sie die Datenbankverbindungseinstellungen: 1. Wechseln Sie zur AppAssure 5 Core Console, klicken Sie auf die Registerkarte Configuration (Konfiguration) und dann Settings (Einstellungen). 2. Führen Sie im Bereich Database Connection Settings (Datenbankverbindungseinstellungen) einen der folgenden Schritte aus: – Klicken Sie auf Apply Default (Standard übernehmen). – Klicken Sie auf Change (Ändern).
ANMERKUNG: AppAssure 5-Repositories werden auf primären Speichergeräten gespeichert. Archivspeichergeräte wie die Datendomäne werden wegen Leistungsbeschränkungen nicht unterstützt. Auf ähnliche Weise dürfen Repositories nicht auf NAS-Dateispeichern gespeichert werden, die zur Cloud abgestuft werden, da diese Geräte zu Leistungsbeschränkungen neigen, wenn sie als primärer Speicher verwendet werden.
4. Textfeld Beschreibung Repository-Name Geben Sie den Anzeigenamen des Repositorys ein. Dieses Textfeld enthält standardmäßig das Wort Repository sowie eine Indexnummer, die sequenziell dem neuen Repository eine Nummer hinzufügt, beginnend mit 1. Sie können den Namen bei Bedarf ändern und Sie können bis zu 150 Zeichen eingeben. Gleichzeitige Vorgänge Definieren Sie die Anzahl an gleichzeitigen Anforderungen, die Sie möchten, dass das Repository unterstützt. Der Standardwert lautet 64.
Textfeld Beschreibung bei der Angabe des Pfades nur alphanumerische Zeichen, den Bindestrich und den Punkt (nur zur Trennung von Hostnamen und Domänen). Bei den Buchstaben a bis z wird Groß-/Kleinschreibung nicht beachtet. Geben Sie keine Leerstellen ein. Keine anderen Symbole oder Satzzeichen sind zulässig. 6. Benutzername Geben Sie einen Benutzernamen für den Zugriff auf den NetzwerkfreigabeSpeicherort an. Kennwort Geben Sie ein Kennwort für den Zugriff auf den Netzwerkfreigabe-Speicherort an.
Textfeld Beschreibung Bei Auswahl von Sync steuert Windows das Ablegen im Cache-Speicher sowie die synchrone Eingabe/Ausgabe. 7. Bytes pro Sektor Geben Sie die Anzahl an Bytes an, die jeder Sektor enthalten soll. Der Standardwert ist 512. Durchschnittswert Byte pro Datensatz Geben Sie die durchschnittliche Anzahl an Bytes pro Datensatz an. Der Standardwert ist 8192. Klicken Sie auf Speichern.
3. Klicken Sie neben Actions (Maßnahmen) auf Settings (Einstellungen). Das Dialogfeld Repository-Einstellungen wird angezeigt. 4. Bearbeiten Sie beschriebenen die Repository-Informationen wie unten angezeigt Feld Beschreibung Repository-Name Stellt den Anzeigenamen des Repositorys dar. Dieses Textfeld enthält standardmäßig das Wort Repository sowie eine Indexnummer, die der Nummer des Repositorys entspricht. ANMERKUNG: Sie können den Repository-Namen nicht bearbeiten.
Hinzufügen eines Speicherorts zu einem vorhandenen Repository Durch das Hinzufügen eines Speicherortes können Sie definieren, wo das Repository oder das Volume gespeichert werden soll. So fügen Sie einen Speicherort zu einem vorhandenen Repository hinzu: 1. Klicken Sie auf > neben der Status-Spalte des Repositorys, dem Sie einen Speicherort hinzufügen möchten. 2. Klicken Sie auf Add Storage Location (Speicherort hinzufügen). Das Dialogfeld Speicherort hinzufügen wird angezeigt. 3.
Textfeld Beschreibung zum Ablegen im Cache-Speicher) die optimale Leistung bei unterschiedlichen Konfigurationen. Setzen Sie den Wert auf eine der folgenden Optionen: – Ein – Aus – Sync Wenn Sie die Standardeinstellung On (Ein) ausgewählt haben, steuert Windows das Ablegen im Cache-Speicher. ANMERKUNG: Die Festlegung der Schreib-Richtlinie zum Ablegen im CacheSpeicher auf On (Ein) kann zu schnellerer Leistung führen; die empfohlene Einstellung ist jedoch Off (Aus).
Löschen eines Repositorys So löschen Sie ein Repository 1. Klicken Sie auf der Registerkarte Konfiguration auf Repositorys, und wählen Sie dann > neben dem Repository aus, das Sie löschen möchten. 2. Klicken Sie im Fenster Maßnahmen auf Löschen. 3. Klicken Sie im Dialogfeld Repository löschen auf Löschen. VORSICHT: Wenn ein Repository gelöscht wird, werden die Daten im Repository verworfen und können nicht wiederhergestellt werden.
3. Klicken Sie im Abschnitt Actions (Maßnahmen) auf Check (Überprüfen) und klicken Sie dann auf Yes (Ja), um zu bestätigen, dass Sie die Überprüfung ausführen möchten. AppAssure stellt das Repository wieder her. Verwalten der Sicherheit Der AppAssure 5-Kern kann Agenten-Snapshot-Daten im Repository verschlüsseln.
Bearbeiten eines Verschlüsselungsschlüssels So bearbeiten Sie einen Verschlüsselungsschlüssel: 1. Klicken Sie in der AppAssure 5 Core Console auf die Registerkarte Configuration (Konfiguration). 2. Klicken Sie auf der Option Manage (Verwalten) auf Security (Sicherheit). Der Bildschirm Encryption Keys (Verschlüsselungsschlüssel) wird angezeigt. 3. Klicken Sie auf das Symbol der rechten spitzen Klammer > neben dem Namen des Verschlüsselungsschlüssels, den Sie bearbeiten möchten.
3. Klicken Sie auf das Symbol der rechten spitzen Klammer > neben dem Namen des Verschlüsselungsschlüssels, den Sie exportieren möchten. Klicken Sie dann auf Exportieren. Das Dialogfeld Schlüssel exportieren wird angezeigt. 4. Klicken Sie im Dialogfeld Export Key (Schlüssel exportieren) auf Download Key (Schlüssel herunterladen), um die Verschlüsselungsschlüssel an einem sicheren Speicherort abzulegen und zu speichern. 5. Klicken Sie auf OK.
• Punkt zu Punkt. Ein einzelner Agent von einem einzelnen Quellkern wird auf einen einzelnen Zielkern repliziert. Abbildung 8. Einfaches Replikationsarchitektur-Diagramm • Multi-Punkt-zu-Punkt. Repliziert mehrere Quellkerne auf einen einzelnen Zielkern. Abbildung 9.
Speicherplatz auf dem Datenträger, über mehrere Geräte erstrecken. Während des Seeding-Vorgangs werden die inkrementellen Wiederherstellungspunkte am Zielstandort repliziert. Nachdem der Zielkern das Seeding-Archiv konsumiert, werden die neu replizierten inkrementellen Wiederherstellungspunkte automatisch synchronisiert.
ANMERKUNG: Der Zielkern kann kein Rollup und kein Ad-hoc-Löschen von Wiederherstellungspunkten durchführen. Diese Maßnahmen können nur vom Quellkern durchgeführt werden.
Im Falle eines Verbindungsausfalls während der Datenübertragung wird die Replikation vom letzten Wiederherstellungspunkt der Übertragung wieder aufgenommen, wenn die Verbindungsfunktionalität wiederhergestellt ist. Ablaufplan zur Durchführung von Replikationen Um Daten mit AppAssure 5 zu replizieren, müssen Sie die Quell- und Zielkerne für die Replikation konfigurieren.
Textfeld Beschreibung Host-Name Geben Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse der Kern-Maschine ein, auf die Sie replizieren. Schnittstelle Geben Sie die Portnummer ein, über die der AppAssure 5-Kern mit der Maschine kommuniziert. Die Standardportnummer ist 8006. Benutzername Geben Sie den Benutzernamen für den Zugriff auf die Maschine ein, z. B. Administrator. Kennwort Geben Sie das Kennwort für den Zugriff auf die Maschine ein. 4. Klicken Sie auf Weiter. 5.
Textfeld Beschreibung ANMERKUNG: Dies ist erforderlich, wenn sich das Seed-Laufwerk in einer Netzwerkfreigabe befindet. Maximale Größe Recycle action (Maßnahme wiederverwenden) Wählen Sie eine der folgenden Optionen: – Das gesamte Ziel – Ein Anteil des verfügbaren Laufwerkspeicherplatzes. Dann, um einen Anteil des Laufwerks festzulegen, geben Sie die gewünschte Menge an Speicherplatz im Textfeld ein und wählen Sie die Maßeinheit aus.
5. Textfeld Beschreibung Kennwort Geben Sie das Kennwort für das freigegebene Laufwerk oder den Ordner ein. Das Kennwort ist nur für einen Netzwerkpfad erforderlich. Klicken Sie auf Check File (Datei prüfen). Nachdem der Kern die Datei geprüft hat, bestückt er automatisch den Date Range (Datumsbereich) mit den Daten der ältesten und neuesten Wiederherstellungspunkte, die im Seed-Laufwerk enthalten sind.
Konfigurieren der Replikation für einen von einem Drittanbieter verwalteten Zielkern ANMERKUNG: Diese Konfiguration betrifft gehostete und Cloud-Replikation. Wenn Sie AppAssure 5 für MultiPunkt-zu-Punkt Replikation konfigurieren, müssen Sie diese Aufgaben auf allen Quellkernen ausführen. So konfigurieren Sie die Replikation für einen von einem Drittanbieter verwalteten Kern: 1. Wechseln Sie auf dem Quellkern zum AppAssure 5-Kern und anschließend zur Registerkarte Replication (Replikation). 2.
Textfeld Beschreibung – Das gesamte Ziel – Ein Anteil des verfügbaren Laufwerkspeicherplatzes. So legen Sie nun einen Anteil des Laufwerks fest: a. Geben Sie die gewünschte Menge an Speicherplatz im Textfeld ein. b. Wählen Sie die Maßeinheit aus. Recycle action (Maßnahme wiederverwenden) Falls der Pfad bereits ein Seed-Laufwerk enthält, wählen Sie eine der folgenden Optionen aus: – Do not reuse (Nicht wiederverwenden) – Vorhandene Daten am Speicherort werden nicht überschrieben oder gelöscht.
1. Überprüfen Sie den Core Name (Kernnamen), die Email Address (E-Mail-Adresse) des Kunden und die Customer ID (Kunden-ID). Bearbeiten Sie gegebenenfalls diese Informationen. 2. Wählen Sie die Maschinen aus, für die die Zustimmung gilt, und wählen Sie dann das entsprechende Repository für jede Maschine aus, indem Sie die Drop-Down Liste verwenden. 3. Geben Sie optional die Anmerkungen ein, die Sie im Kästchen Comment (Anmerkungen) anzeigen möchten. 4. Klicken Sie auf Send Response (Antwort senden).
3. Abschnitt Beschreibung Verfügbare Maßnahmen Outgoing Replication (Ausgehende Replikation) Alle Zielkerne sind aufgelistet, auf Auf einem Quellkern im Drop-Downdie der Quellkern repliziert.
Option Beschreibung Cache lifetime Geben Sie den Zeitraum zwischen zwei Zielkern-Statusabfragen durch den Quellkern an. (Cache-Lebensdauer) Volume image session timeout (Zeitüberschreitung für Volume-AbbildSitzung) Geben Sie die Dauer an, während der der Quellkern versucht, ein Volume-Abbild auf den Zielkern zu übertragen. Max. concurrent Geben Sie die Anzahl an Agenten an, die gleichzeitig auf den Zielkern replizieren dürfen. replication jobs (Max. Anzahl gleichzeitiger Replikationsaufgaben ) Max.
3. Klicken Sie im Drop-Down-Menü des Agenten, den Sie aus der Replikation entfernen möchten, auf Löschen, und wählen Sie dann eine der folgenden Optionen aus. Option Beschreibung Relationship Only (Nur Beziehung) Der Agent wird aus der Replikation entfernt, die replizierten Wiederherstellungspunkte werden aber beibehalten. Mit Wiederherstellungsp unkt Der Agent wird aus der Replikation entfernt und alle von dieser Maschine empfangenen replizierten Wiederherstellungspunkte werden gelöscht.
• Wiederherstellungspunkte laden. • Rollback auf Wiederherstellungspunkten durchführen. • Export einer virtuellen Maschine (VM) durchführen. • Bare-Metal-Wiederherstellung (BMR) durchführen. • Failback durchführen (falls Sie eine Failover/Failback-Replikationsumgebung eingerichtet haben).
So führen Sie ein Failover auf dem Zielkern durch: 1. Navigieren Sie zur AppAssure 5 Core Console auf dem Zielkern und klicken Sie auf die Registerkarte Replication (Replikation). 2. Wählen Sie unter Incoming Replication (Eingehende Replikation) den Quellcode aus, und erweitern Sie dann die Details unter dem individuellen Agenten. 3. Klicken Sie im Menü Actions (Maßnahmen) für diesen Kern auf Failover. Der in dieser Tabelle angezeigte Status für diese Maschine ändert sich in Failover. 4.
10. Gehen Sie zur Core Console auf dem Zielkern zurück und klicken Sie auf die Registerkarte Replication (Replikation). 11. Wählen Sie unter Incoming Replication (Eingehende Replikation) den Failover-Agenten aus und vergrößern Sie die Detail-Ansicht. 12. Klicken Sie im Menü Actions (Maßnahmen) auf Failback. 13. Klicken Sie im Dialogfeld Failback Warnings (Failback-Warnungen) auf Start Failback (Failback starten). 14.
– Replikation – Zurücksetzen • Festlegen des Benachrichtigungstyps (Fehler, Warnung und Zur Information). • Festlegen des Absenders und des Sendeorts der Benachrichtigung. Mögliche Optionen sind: – E-Mail-Adresse – Windows-Ereignisprotokolle – Syslog-Server • Festlegen einer Zeitgrenze für die Wiederholung. • Festlegen der Aufbewahrungsdauer für alle Ereignisse. Konfigurieren von Benachrichtigungsgruppen So konfigurieren Sie Benachrichtigungsgruppen: 1.
6. – Lizenzierung – Log Truncation (Abschneiden des Protokolls) – Archivieren – Kern-Service – Exportieren – Protection (Schutz) – Replikation – Repository – Rollback – Rollup Im Bereich Notification Options (Benachrichtigungsoptionen) geben Sie an, wie der Benachrichtigungsprozess erfolgen soll. Die Benachrichtigungsoptionen sind: 7. Textfeld Beschreibung Per E-Mail benachrichtigen Geben Sie die Empfänger der Benachrichtigung per E-Mail an.
So konfigurieren Sie einen E-Mail-Server und eine E-Mail-Benachrichtigungsvorlage: 1. Wählen Sie in AppAssure 5-Core die Registerkarte Konfiguration aus. 2. Klicken Sie unter Verwalten auf die Option Ereignisse. 3. Klicken Sie im Fensterbereich E-Mail-SMTP-Einstellungen auf Ändern. Das Dialogfeld „Konfiguration der E-Mail-Benachrichtigung“ wird angezeigt. 4.
4. Wählen Sie Enable Repetition Reduction (Wiederholungsreduzierung aktivieren) aus. 5. Geben Sie im Textfeld Store events for X minutes (Ereignisse X Minuten speichern) die Anzahl an Minuten ein, die die Ereignisse für die Wiederholungsreduzierung gespeichert werden sollen. 6. Klicken Sie auf OK. Konfigurieren der Ereignisaufbewahrung So konfigurieren Sie die Ereignisaufbewahrung: 1. Klicken Sie in der AppAssure 5 Core Console auf die Registerkarte Configuration (Konfiguration). 2.
Anzeigen von Systeminformationen So zeigen Sie Systeminformationen an: 1. Wechseln Sie zum AppAssure 5-Kern, und wählen Sie dann die Registerkarte Tools (Extras) aus. 2. Klicken Sie unter Tools (Extras) auf die Option System Info (Systeminformationen). Herunterladen von Installationsprogrammen In AppAssure 5 können Sie Installationsprogramme vom AppAssure 5-Kern herunterladen.
Informationen zu Local Mount Utility (Programm für lokale Bereitstellung) Das Local Mount Utility (LMU) ist eine Anwendung zum Herunterladen, mit der Sie einen Wiederherstellungspunkt auf einem remoten AppAssure 5-Kern von jeder Maschine aus bereitstellen können. Das leichte Programm umfasst die Treiber aavdisk und aavstor, wird aber nicht als Dienst ausgeführt. Wenn Sie das Programm installieren, wird es standardmäßig im Verzeichnis C:\Program Files\AppRecovery\Local Mount Utility installiert und es wird e
c) Klicken Sie auf Next (Weiter), um zur Seite Progress (Fortschritt) zu gelangen und die Anwendung herunterzuladen. Die Anwendung wird in den Zielordner heruntergeladen, wobei der Fortschritt in der Fortschrittsanzeige angezeigt wird. Wenn der Download abgeschlossen ist, geht der Assistent automatisch zur Seite Completed (Abgeschlossen) über. 12. Klicken Sie auf Finish (Fertigstellen), um den Assistenten zu schließen.
Entfernen der Bereitstellung eines Wiederherstellungspunktes mithilfe von Local Mount Utility Vor dem Bereitstellen eines Wiederherstellungspunktes muss LMU eine Verbindung mit dem Kern herstellen, auf dem der Wiederherstellungspunkt gespeichert ist. Wie in Hinzufügen eines Kerns zu Local Mount Utility beschrieben, kann eine unbegrenzte Anzahl an Kernen zu LMU hinzugefügt werden. Die Anwendung kann jedoch nur mit einem Kern gleichzeitig eine Verbindung herstellen.
Untersuchen eines bereitgestellten Wiederherstellungspunktes mithilfe des Local Mount Utility ANMERKUNG: Das Verfahren ist nicht erforderlich, wenn Sie einen Wiederherstellungspunkt direkt nach seiner Bereitstellung untersuchen, da sich der Ordner, in dem sich der Wiederherstellungspunkt befindet, nach Abschluss des Bereitstellungsvorgangs automatisch öffnet. So untersuchen Sie einen Wiederherstellungspunkt mithilfe vom Local Mount Utility: 1.
Browse Recovery Points (Wiederherstellu ngspunkte durchsuchen) Öffnet den LMU-Hauptbildschirm. Active Mounts (Aktive Bereitstellungen) Öffnet den Bildschirm der aktiven Bereitstellungen. Optionen Öffnet den Bildschirm der Optionen, in dem Sie das Default Mount Point Directory (Standardverzeichnis für einen Bereitstellungspunkt), die Default Core Credentials (Standardanmeldeinformationen eines Kerns) und die Language (Sprache) für die LMUBenutzeroberfläche ändern können.
Zugriff auf Agenten-Optionen Für dem Zugriff auf Agenten-Optionen klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den AppAssure 5-Kern oder Agenten und klicken Sie dann auf Refresh recovery points (Wiederherstellungspunkte aktualisieren). Die Liste der Wiederherstellungspunkte für den ausgewählten Agenten wird aktualisiert. Verwalten von Aufbewahrungsrichtlinien Auf dem Kern sammeln sich die regelmäßig von allen geschützten Servern erstellten Sicherungs-Snapshots an.
Textfeld Beschreibung ANMERKUNG: Wenn der Ausgabespeicherort eine Netzwerkfreigabe ist, geben Sie einen Benutzernamen und ein Kennwort für die Verbindung mit der Freigabe ein. 4. Benutzername Geben Sie zur Festlegung von Anmeldeinformationen für die Netzwerkfreigabe einen Benutzernamen ein. Kennwort Geben Sie zur Festlegung von Anmeldeinformationen für die Netzwerkfreigabe ein Kennwort für den Netzwerkpfad ein. Maximale Größe Geben Sie an, wie viel Speicherplatz für das Archiv verwendet werden soll.
Verwalten der SQL-Anfügbarkeit Mit der Konfiguration der SQL-Anfügbarkeit kann der AppAssure 5-Kern unter Verwendung einer lokalen Instanz des Microsoft SQL-Servers Anfügungen an die SQL-Datenbank und die Protokolldateien in einem Snapshot eines SQLServers vornehmen. Durch den Test der Anfügbarkeit kann der Kern die Konsistenz der SQL-Datenbanken prüfen und sicherstellen, dass alle Datendateien (MDF- und LDF-Dateien) im Sicherungs-Snapshot verfügbar sind.
6. Textfeld Beschreibung Benutzername Geben Sie einen Benutzernamen für die Anmeldeberechtigung beim SQL-Server ein. Kennwort Geben Sie ein Kennwort für die SQL-Anfügbarkeit ein. Es wird zur Steuerung der Anmeldeaktivität verwendet. Klicken Sie auf Test Connection (Verbindung testen). ANMERKUNG: Wenn Sie die Anmeldeinformationen falsch eingegeben haben, wird eine Meldung angezeigt, die Sie darauf hinweist, dass das Testen der Anmeldeinformationen fehlgeschlagen ist.
Konfigurieren von Bereitstellungsfähigkeit und Abschneiden des Protokolls von ExchangeDatenbanken Sie können Exchange-Datenbank-Servereinstellungen anzeigen, aktivieren oder deaktivieren, einschließlich automatischer Überprüfung der Bereitstellungsfähigkeit, nächtliche Prüfsummen-Überprüfung, oder nächtliches Abschneiden des Protokolls. So konfigurieren Sie Bereitstellungsfähigkeit und Abschneiden des Protokolls bei Exchange-Datenbanken: 1.
Erzwingen von Prüfsummen-Überprüfungen So erzwingen Sie eine Überprüfung der Prüfsumme 1. Wählen Sie im linken Navigationsbereich der AppAssure Core Console die Maschine aus, für die Sie die Prüfsummen-Überprüfung erzwingen möchten, und klicken Sie dann auf die Registerkarte Recovery Points (Wiederherstellungspunkte). 2. Klicken Sie auf > neben einem Wiederherstellungspunkt in der Liste, um die Ansicht zu erweitern. 3. Klicken Sie auf Force Checksum Check (Prüfsummen-Überprüfung erzwingen).
Statusfarbe Beschreibung • Anfügbarkeitsprüfungen wurden noch nicht durchgeführt. Gelb Zeigt an, dass die SQL-Datenbank offline und eine Überprüfung nicht möglich war. Rot Zeigt an, dass die Anfügbarkeitsprüfung fehlgeschlagen ist. Grün Zeigt an, dass die Anfügbarkeitsprüfung erfolgreich war. Die folgende Tabelle listet die Statusanzeigen auf, die bei Exchange-Datenbanken angezeigt werden. Tabelle 3.
Verwalten des DL4000 Backup to Disk-Geräts 4 Die AppAssure 5 Core Console enthält eine Registerkarte Appliance (Gerät), die Sie dazu verwenden können Speicherplatz zur Verfügung zu stellen, den Funktionszustand des Geräts zu überwachen, und auf Verwaltungstools zuzugreifen.
die Anwendung OpenManage Server Administrator finden Sie unter Überwachung des Status des DL4000 Backup To Disk-Geräts. Anzeigen des Gehäusestatus Sie können die Details über das Gehäuse des DL4000 Backup zum Disk-Gerät durch Auswählen der Registerkarte Appliance (Geräte) und Klicken auf Enclosures (Gehäuse) anzeigen.
• Gesamtkapazität aller virtuellen Laufwerke Durch klicken auf das Symbol > neben Status können Sie folgende Detailinformationen des physischen Laufwerks anzeigen. Der Abschnitt Physical Disks (Physisches Laufwerk) listet den Windows Volume-Name und die Streifenelementgröße auf. Der Abschnitt Physical Disks (Physisches Laufwerk) listet auch jedes physisches Laufwerk, dessen Status, Namen, Zustand, Kapazität in Gigabyte (GB) und den Bustyp auf.
VORSICHT: Bevor Sie in diesem Vorgang mit Schritt 2 weiterfahren, klicken Sie zum Öffnen des Fensters „Speicherbereitstellung“ auf Bereitstellung in der Spalte „Maßnahme“ neben dem Speicher, den Sie bereitstellen möchten. Stellen Sie im Abschnitt Bereitstellungstask-Maßnahme sicher, dass das Kontrollkästchen neben Tun Sie dies nur für einen Bereitstellungstask, wenn mehr als ein Task auf einmal bereitgestellt wird markiert ist, außer, wenn Sie auf dem ersten Gehäuse eine Reserve haben möchten.
Die Laufwerksbereitstellung beginnt, und im Bereich Status des Bildschirms Tasks wird der Status der AppAssureRepository-Erstellung angezeigt. Die Statusbeschreibung zeigt Bereitgestellt an. 6. Um die Details anzuzeigen nachdem die Laufwerksbereitstellung fertiggestellt wird, klicken Sie auf > neben der Statusanzeige. Die Seite Tasks wird erweitert und zeigt Status, Repository und virtuelle Festplattendetails (falls zugeteilt) an.
ANMERKUNG: Als Teil des AppAssure Core Software Erweiterungsprozesses informiert Sie das Dienstprogramm zur Wiederherstellung und Erweiterung über die aktuell installierten Versionen von AppAssure und fordert Sie dazu auf, zu bestätigen, dass Sie die Kern-Software auf die Version, die mit dem Dienstprogramm gebündelt ist, erweitern möchten. AppAssure Core-Software-Herabstufungen werden nicht unterstützt. 7. Starten Sie das System neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden. 8.
Informationen über den Schutz von Arbeitsstationen und Servern 5 Informationen über den Schutz von Arbeitsstationen und Servern Um Ihre Daten mit AppAssure 5 zu schützen, müssen Sie die Arbeitsstationen und Server, die Sie schützen möchten, zur AppAssure 5 Core Console hinzufügen; zum Beispiel Ihren Exchange Server, SQL Server, oder Ihren Linux Server. ANMERKUNG: In diesem Kapitel bezieht sich das Wort Maschine im Allgemeinen auch auf die AppAssureAgentensoftware, die auf dieser Maschine installiert ist.
Textfeld Beschreibung Host-Name Geben Sie einen Hostnamen für die Maschine ein. Schnittstelle Geben Sie eine Schnittstellennummer für die Maschine ein. Der Kern verwendet die Schnittstelle, um mit dieser Maschine zu kommunizieren. Repository Wählen Sie ein Repository für die Wiederherstellungspunkte aus. Zeigt das Repository auf dem AppAssure 5-Kern an, in dem die Daten für diese Maschine gespeichert werden sollen.
So konfigurieren Sie Benachrichtigungsgruppen für Systemereignisse: 1. Klicken Sie in der Core Console auf die Registerkarte Machines (Maschinen). 2. Führen Sie auf der Registerkarte Machines (Maschinen) einen der folgenden Schritte aus: – Klicken Sie auf den Hyperlink für die Maschine, die Sie ändern möchten. – Oder wählen Sie im Navigationsbereich die Maschine aus, die Sie ändern möchten. Die Registerkarte Zusammenfassung wird angezeigt. 3.
Textfeld Beschreibung – Rollup Sie können Ihre Auswahl auch nach Typ vornehmen: – Info – Warnung – Fehler ANMERKUNG: Wenn Sie sich für die Auswahl nach Typ entscheiden, werden standardmäßig die entsprechenden Ereignisse automatisch aktiviert.
Der Bildschirm Benutzerdefinierte Benachrichtigungsgruppen wird angezeigt. 5. Klicken Sie auf das Symbol Edit (Bearbeiten) unter der Spalte Action (Maßnahme). Das Dialogfeld Benachrichtigungsgruppe bearbeiten wird angezeigt. 6. Bearbeiten Sie die in der folgenden Tabelle beschriebenen Benachrichtigungsoptionen. Textfeld Beschreibung Name Stellt den Namen der Benachrichtigungsgruppe dar. ANMERKUNG: Sie können den Namen der Benachrichtigungsgruppe nicht bearbeiten.
Textfeld Beschreibung Notification Options (Benachrichtigungso ptionen) Wählen Sie das Verfahren aus, wie Benachrichtigungen behandelt werden, die Sie aus den folgenden Optionen auswählen können: – Notify by Email (Per E-Mail benachrichtigen) – Geben Sie in den Textfeldern „To“ (An), „CC“ (Cc) und „BCC“ (Bcc) die E-Mail-Adressen an, an die die Ereignisse gesendet werden sollen. ANMERKUNG: Um E-Mails zu erhalten, muss SMTP vorher konfiguriert sein. 7.
Textfeld Beschreibung Keep all Recovery Points for n [retention time period] (Alle Wiederherstellungsp unkte beibehalten für n [Aufbewahrungsdaue r]) Gibt die Aufbewahrungsdauer für die Wiederherstellungspunkte an. ...and then keep one recovery point per hour for n [retention time period] (...und dann einen Wiederherstellungsp unkt pro Stunde beibehalten für n [Aufbewahrungsdaue r]) ...and then keep one Recovery Point per day for n [retention time period] (...
Textfeld Beschreibung ...and then keep one Recovery Point per month for n [retention time period] (...und dann einen Wiederherstellungsp unkt pro Monat beibehalten für n [Aufbewahrungsdaue r]) Gibt eine genauere Aufbewahrungsstufe an. Diese Option wird zusammen mit der primären Einstellung als Baustein zur weiteren Definition dafür verwendet, wie lange Wiederherstellungspunkte beibehalten werden sollen. Geben Sie eine Zahl für die Aufbewahrungsdauer an, und wählen Sie dann eine Zeitdauer aus.
So zeigen Sie Lizenzinformationen an: 1. Klicken Sie in der Core Console auf die Registerkarte Replication (Replikation). 2. Führen Sie auf der Registerkarte Machines (Maschinen) einen der folgenden Schritte aus: 3. – Klicken Sie auf den Hyperlink für die Maschine, die Sie anzeigen möchten. – Oder wählen Sie im Navigationsbereich die Maschine aus, die Sie anzeigen möchten. Klicken Sie auf die Registerkarte Configuration (Konfiguration), und klicken Sie dann auf Licensing (Lizenzierung).
Option Beschreibung Täglich Wenn die Daten täglich geschützt werden sollen, wählen Sie die Option Daily (Täglich) und dann im Drop-Down-Menü Protection Time (Schutzzeit) eine Zeit aus, zu der der Schutz der Daten gestartet werden soll. No Protection (Kein Schutz) Um den Schutz für dieses Volume zu entfernen, wählen Sie die Option No Protection (Kein Schutz) aus.
So ändern Sie Übertragungseinstellungen: 1. 2. 3. Führen Sie in der Core Console eine der folgenden Maßnahmen aus: – Klicken Sie auf die Registerkarte Machines (Maschinen), und klicken Sie dann auf den Hyperlink für die Maschine, deren Einstellungen Sie ändern möchten. – Klicken Sie im Navigationsbereich auf die Maschine, die Sie ändern möchten.
Textfeld Beschreibung Maximum Transfer Gibt die Anzahl der Befehle an, die gleichzeitig gesendet werden können.Sie können diese Queue Depth Option auf eine höhere Zahl einstellen, wenn Ihr System eine höhere Nummer von (Maximale Tiefe der gleichzeitigen Eingabe / Ausgabe-Operationen besitzt. Übertragungswartesc hlange) Ausstehende Lesevorgänge pro Stream Gibt an, wie viele Leseoperationen in der Warteschlange am hinteren Ende gespeichert werden.
Textfeld Beschreibung für NetzwerkSchreibvorgänge) 6. Klicken Sie auf OK. Neustarten eines Service So starten Sie einen Service neu: 1. Klicken Sie in der Core Console auf die Registerkarte Replication (Replikation). 2. Führen Sie auf der Registerkarte Machines (Maschinen) einen der folgenden Schritte aus: – Klicken Sie auf den Hyperlink für die Maschine, die Sie neu starten möchten. – Oder wählen Sie im im Bereich Navigation die Maschine aus, die Sie neu starten möchten. 3.
So schützen Sie eine Maschine: 1. Wenn Sie das nach der Installation der Agentensoftware nicht getan haben, starten Sie die Maschine, auf der die AppAssure 5-Agentensoftware installiert ist, neu. 2. Führen Sie in der Core Console auf der Kernmaschine eine der folgenden Maßnahmen aus: – Klicken Sie von der Registerkarte Home (Begrüßung) unter Protected machines (Geschützte Maschinen) auf Protect Machine (Maschine schützen).
Feld Beschreibung Initially Pause Protection (Schutz anfänglich anhalten) Nachdem Sie eine zu schützende Maschine hinzugefügt haben, beginnt AppAssure 5 automatisch mit der Erstellung eines Basis-Snapshots mit Daten. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um den Schutz anfänglich anzuhalten. Anschließend müssen Sie einen manuellen Snapshot erzwingen, wenn Sie bereit sind, den Schutz Ihrer Daten zu starten.
– Schnittstelle - Bestimmen Sie die Schnittstellennummer auf welcher AppAssure 5 Core mit dem Agenten oder der Maschine kommuniziert. Der Standardwert ist 8006. – Benutzername - Legt den Benutzernamen, der zur Verbindung dieser Maschine verwendet wird, fest; z. B. administrator. – Kennwort - Legt das Kennwort, das zur Verbindung dieser Maschine verwendet wird, fest. – Anzeigename - Legt den Namen für die Maschine, der auf der AppAssure 5 Core-Konsole angezeigt wird, fest.
Textfeld Beschreibung – Wochenenden – Wenn Daten auch an den Wochenenden geschützt werden sollen, wählen Sie Protect interval during weekends (Schutzintervall an Wochenenden), und wählen Sie dann ein Intervall im Drop-Down-Menü aus. Täglich Wenn die Daten täglich geschützt werden sollen, wählen Sie die Option Daily protection (Täglicher Schutz) und dann im Drop-Down-Menü Time (Zeit) eine Zeit aus, zu der der Schutz der Daten gestartet werden soll.
So ändern Sie SQL-Server-Einstellungen: 1. Nachdem Sie die SQL-Server-Maschine für den Schutz hinzugefügt haben, wählen Sie die Maschine im Fensterbereich Navigation der Core-Konsole aus. Die Registerkarte Zusammenfassung) wird für die Maschine angezeigt. 2. Klicken Sie auf der Registerkarte Zusammenfassung) auf den Link „SQL-Server-Einstellungen“. Das Dialogfeld SQL-Server-Einstellungen wird angezeigt. 3. Im Dialogfeld SQL Server Settings (SQL Server-Einstellungen) können Sie ggf.
Textfeld Beschreibung Neustart nach Installation) 4. Klicken Sie auf Verify (Überprüfen), um die Anmeldeinformationen zu validieren, die Sie eingegeben haben. Das Dialogfeld Deploy Agent (Agenten bereitstellen) zeigt die Meldung an, dass die Validierung durchgeführt wird. 5. Klicken Sie zum Abbrechen des Überprüfungsvorgangs auf Abort (Abbrechen). Sobald der Überprüfungsvorgang abgeschlossen wurde, wird die Meldung angezeigt, dass die Überprüfung abgeschlossen ist. 6.
Textfeld Beschreibung Verschlüsselungsschl Geben Sie an, ob Verschlüsselung auf die Daten von jedem Volume auf dieser Maschine üssel angewendet wird, die in dem Repository gespeichert wird. ANMERKUNG: Die Verschlüsselungseinstellungen für ein Repository sind auf der Registerkarte Configuration (Konfiguration) in der AppAssure 5 Core Console definiert. Remote-Kern Geben Sie den Zielkern an, auf den Sie den Agenten replizieren möchten.
Option Beschreibung Relationship Only (Nur Beziehung) Der Quellkern wird aus der Replikation entfernt, die replizierten Wiederherstellungspunkte werden aber beibehalten. With Recovery Points Der Quellkern wird aus der Replikation entfernt und alle von dieser Maschine (Mit empfangenen replizierten Wiederherstellungspunkte werden gelöscht.
– 1 – 2 – 3 – 4 ANMERKUNG: Die Standardpriorität ist 5. Wenn ein Agent die Priorität 1 erhält und ein anderer Agent die Priorität „Highest“ (Höchster Wert), dann wird der Agent mit der Priorität „Highest“ vor dem Agenten mit der Priorität 1 repliziert. 3. Klicken Sie auf OK. Abbrechen von Vorgängen auf einer Maschine Sie können aktuell ausgeführte Vorgänge für eine Maschine abbrechen. Dabei können Sie angeben, ob Sie nur einen aktuellen Snapshot oder alle aktuellen Vorgänge (d. h.
• Total size (Gesamtgröße) • Used Space (Belegte Speicherkapazität) • Free Space (Freier Speicherplatz) Wenn SQL Server auf der Maschine installiert ist, werden auch detaillierte Informationen über den Server angezeigt.
• Maschinen auf einem virtuellen vCenter/ESXi-Host • Maschinen auf einem Active Directory-Domain • Maschinen auf jedem anderen Host Die Massenbereitstellungsfunktion ermittlet automatisch die Maschinen auf einem Host und ermöglicht es Ihnen, die Maschinen, die Sie bereitstellen möchten, auszuwählen. Als Alternative können Sie die Host- und Maschineninformationen manuell eingeben.
5. Wählen Sie im Dialogfeld Add Machines from Active Directory (Maschinen vom Active Directory hinzufügen) die Maschinen aus, zu denen Sie den AppAssure 5-Agent bereitstellen möchten, und klicken Sie dann auf Add (Hinzufügen). Die Maschinen, die Sie hinzugefügt haben, erscheinen im Fenster Deploy Agent on Machines (Agenten auf Maschinen bereitstellen). 6.
7. Überprüfen Sie, dass AppAssure 5 sich erfolgreich mit jeder Maschine verbinden kann. Wählen Sie jede Maschine aus dem Fenster Deploy Agent on Machines (Agent auf Maschinen bereitstellen) aus und klicken Sie dann auf Verify (Überprüfen). 8. Das Fenster Deploy Agent on Machines (Agent auf Maschinen bereitstellen) zeigt ein Symbol neben jeder Maschine an, das die Einsatzbereitschaft der Maschine wie folgt repräsentiert: 9.
5. Im Fenster Agent auf Maschinen bereitstellen können Sie die Maschinen, die Sie angegeben haben, anzeigen. Wenn Sie ein Repository, einen Verschlüsselungsschlüssel oder andere Einstellungen einer Maschine auswählen möchten, aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben der Maschine und klicken Sie auf Einstellungen bearbeiten. Weitere Informationen zu Einzelheiten jeder Einstellung finden Sie unter Bereitstellen auf Maschinen auf einem Active Directory-Domain. 6.
(Maschinen manuell hinzufügen) die IP-Adresse oder den Namen der Maschine, den Benutzernamen, das Kennwort; getrennt durch einen doppelten Doppelpunkt und die Schnittstelle wie folgt an: hostname::username::password::port For example: 10.255.255.255::administrator::&11@yYz90z::8006 abchost-00-1::administrator::99!zU$o83r::168 3. Im Fenster Agent auf Maschinen bereitstellen können Sie die Maschinen, die Sie angegeben haben, sehen.
– 2. Phase Führen Sie einen der folgenden Vorgänge aus: – Klicken Sie auf Open in New window (In einem neuen Fenster öffnen), um ein neues Fenster zur Ansicht des Bereitstellungsfortschritts zu öffnen. – Oder klicken Sie auf Close (Schließen), und die Bereitstellungsaufgabe wird im Hintergrund weiter ausgeführt. Schützen von mehreren Maschinen Nach der Massenbereitstellung der AppAssure 5-Agentensoftware auf den Maschinen müssen Sie diese nun so schützen, dass sie die Daten schützen können.
Textfeld Beschreibung Protection Schedule (Schutzzeitplan) Geben Sie den Zeitplan an, nach dem der Schutz der Maschinen durchgeführt wird. Der Standardzeitplan beträgt alle 60 Minuten zur Hauptzeit und alle 60 Minuten am Wochenende. Klicken Sie zum Bearbeiten des Zeitplans zur Anpassung an Ihr Unternehmen auf Edit (Bearbeiten). ANMERKUNG: Für weitere Informationen, sieheÄndern von Schutzzeitplänen .
Textfeld Beschreibung So zeigen Sie Beim Hinzufügen jeder geschützten Maschine wird eine Benachrichtigung protokolliert, Benachrichtigungsinf die genau festhält, ob der Vorgang erfolgreich war oder ob Fehler berichtet wurden. Die ormationen an Warnstufe wird zusammen mit dem Übertragungsdatum und der Meldung angezeigt. Wenn Sie alle Warnmeldungen von der Seite löschen möchten, klicken Sie auf Dismiss All (Alle schließen).
Anzeigen eines bestimmten Wiederherstellungspunkts So zeigen Sie einen bestimmten Wiederherstellungspunkt an 1. Wählen Sie im linken Navigationsbereich der AppAssure Core Console die Maschine aus, für die Sie Wiederherstellungspunkte anzeigen möchten, und klicken Sie dann auf die Registerkarte Recovery Points (Wiederherstellungspunkte). 2. Klicken Sie auf > neben einem Wiederherstellungspunkt in der Liste, um die Ansicht zu erweitern.
So stellen Sie einen Wiederherstellungspunkt für eine Windows-Maschine bereit: 1. Führen Sie in der AppAssure 5 Core Console eine der folgenden Maßnahmen aus: – Wählen Sie die Registerkarte Machines (Maschinen) aus. a) Wählen Sie im Drop-Down-Menü neben der Maschine oder dem Cluster mit dem Wiederherstellungspunkt, den Sie bereitstellen möchten, von der Registerkarte Actions (Maßnahmen) Mount (Bereitstellen) aus.
So entfernen Sie die Bereitstellung ausgewählter Wiederherstellungspunkte 1. Wählen Sie in der AppAssure 5 Core Console die Registerkarte Tools (Extras) aus. 2. Klicken Sie unter Tools (Extras) auf die Option System Info (Systeminformationen). 3. Suchen und wählen Sie die bereitgestellte Anzeige für den Wiederherstellungspunkt, dessen Bereitstellung Sie entfernen möchten, und klicken Sie dann auf Dismount (Bereitstellung entfernen).
ANMERKUNG: Um den Wiederherstellungspunkt zu identifizieren, können Sie in dem Befehl auch eine Zeilennummer anstatt der ID-Nummer des Wiederherstellungspunkts festlegen. Verwenden Sie in diesem Fall die Zeilennummer des Agenten/der Maschine (von der Im Ausgabe), gefolgt von der Zeilennummer des Wiederherstellungspunkts und des Buchstabens des Volumes, gefolgt vom Pfad, wie, m .
Daten für den Abschluss einer Wiederherstellung enthalten. Diese Wiederherstellungspunkte werden als Teil der verwaisten Wiederherstellungspunkt-Kette angesehen. Wenn diese Situation eintritt, besteht die beste Lösung aus der Löschung der Kette und der Erstellung eines neuen Basisabbilds. Weitere Informationen über das Erzwingen eines Basisabbilds finden Sie unter Erzwingen eines Snapshots.
Anhalten und Fortsetzen des Schutzes Wenn Sie den Schutz anhalten, unterbrechen Sie vorübergehend alle Übertragungen der Daten von der aktuellen Maschine. So halten Sie den Schutz an und setzen Sie ihn fort: 1. Klicken Sie in der AppAssure 5 Core Console auf die Registerkarte Machine (Maschinen). 2. Wählen Sie die Maschine aus, für die Sie den Schutz anhalten möchten. Die Registerkarte Zusammenfassung wird für diese Maschine angezeigt. 3.
Abbildung 10. Exportieren von Daten auf eine virtuelle Maschine Sie können einen virtuellen Standby durch das fortlaufende Exportieren geschützter Daten von Ihrer WindowsMaschine auf eine virtuelle Maschine (VMware, ESXi, und Hyper-V) erstellen. Wenn Sie auf eine virtuelle Maschine exportieren, werden alle Sicherungsdaten von einem Wiederherstellungspunkt, als auch die Parameter, die für den Schutzzeitplan für Ihre Maschine definiert wurden, exportiert.
So exportieren Sie Windows-Sicherungsinformationen in eine virtuelle Maschine: 1. Klicken Sie in der AppAssure 5 Core Console auf die Registerkarte Machine (Maschinen). 2. Wählen Sie in der Liste der geschützten Maschinen die Maschine oder den Cluster mit dem Wiederherstellungspunkt aus, die Sie exportieren möchten. 3. Klicken Sie im Drop-Down-Menü Actions (Maßnahmen) für diese Maschine auf Export (Exportieren), und wählen Sie dann die Art des Exports aus, den Sie durchführen möchten.
Daraufhin wird das Dialogfeld Virtual Standby Recovery Point to VMware vCenter Server/ESXi (Virtueller StandbyWiederherstellungspunkt auf VMware vCenter Server/ESXi) angezeigt. 3. Geben Sie die Parameter zum Zugriff auf die virtuelle Maschine wie nachfolgend beschrieben ein. Textfeld Beschreibung Host-Name Geben Sie einen Hostnamen für die Maschine ein. Schnittstelle Geben Sie die Schnittstelle für die Host-Maschine ein. Die Standardschnittstellennummer ist 443.
Ausführen eines einmaligen VMware Workstation-Exports So führen Sie einen einmaligen VMware Workstation-Export aus: 1. Klicken Sie im Dialogfeld Select Export Type (Exporttyp auswählen) auf One-time export (Einmaliger Export). 2. Klicken Sie auf Weiter. Das Dialogfeld VM-Export – Wiederherstellungspunkt auswählen wird angezeigt. 3. Wählen Sie einen Wiederherstellungspunkt zum Exportieren aus und klicken Sie dann auf Next (Weiter).
Textfeld 4. Beschreibung – Klicken Sie auf Use the same amount of RAM as the source machine (Die gleiche RAM-Größe wie die Quellmaschine verwenden), um anzugeben, dass die RAMKonfiguration die gleiche wie auf der Quellmaschine sein soll. – klicken Sie Use a specific amount of RAM (Eine bestimmte RAM-Größe verwenden) um anzugeben, wie viel RAM verwendet werden soll. Zum Beispiel: 4096 MB. Die kleinste zulässige Größe ist 512 MB.
Textfeld Beschreibung Virtual Machine (Virtuelle Maschine) Geben Sie den Namen für die zu erstellende virtuelle Maschine ein, z. B. VM-0A1B2C3D4. ANMERKUNG: Der Standardname entspricht dem Namen der Quellmaschine. Speicher Geben Sie den Speicher der virtuellen Maschine an. – Klicken Sie auf Use the same amount of RAM as the source machine (Die gleiche RAM-Größe wie die Quellmaschine verwenden), um anzugeben, dass die RAMKonfiguration die gleiche wie auf der Quellmaschine sein soll.
Textfeld Beschreibung Benutzername Geben Sie den Benutzernamen für den Benutzer mit Administratorberechtigungen für die Workstation mit dem Hyper-V-Server ein. Das Kennwort wird zur Angabe der Anmeldeinformationen für die virtuelle Maschine verwendet. Kennwort Geben Sie das Kennwort für das Benutzerkonto mit den Administratorberechtigungen auf der Workstation mit Hyper-V-Server an. Das Kennwort wird zur Angabe der Anmeldeinformationen für die virtuelle Maschine verwendet.
Textfeld Beschreibung Benutzername Geben Sie den Benutzernamen für den Benutzer mit Administratorberechtigungen für die Workstation mit dem Hyper-V-Server ein. Das Kennwort wird zur Angabe der Anmeldeinformationen für die virtuelle Maschine verwendet. Kennwort Geben Sie das Kennwort für das Benutzerkonto mit den Administratorberechtigungen auf der Workstation mit Hyper-V-Server an. Das Kennwort wird zur Angabe der Anmeldeinformationen für die virtuelle Maschine verwendet.
* Oder wählen Sie im linken Navigationsbereich der AppAssure 5 Core Console die Maschine aus, für die Sie ein Rollback durchführen möchten. Daraufhin wird die Registerkarte Summary (Zusammenfassung) für diese Maschine gestartet. d) Klicken Sie auf die Registerkarte Recovery Points (Wiederherstellungspunkte), und wählen Sie dann einen Wiederherstellungspunkt aus der Liste aus. e) Erweitern Sie die Details für diesen Wiederherstellungspunkt und klicken Sie dann auf Rollback. 2.
lm 3. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen Ihres AppAssure-Kernservers an. 4. Geben Sie die Anmeldeinformationen für den Kernserver, das heißt, den Benutzernamen und das Kennwort, ein. Eine Liste, welche die von diesem AppAssure Server geschützten Maschinen anzeigt, wird angezeigt. Sie listet die gefundenen Maschinen mit deren Zeilenobjektnummer, Host/IP-Adresse und einer ID-Nummer für die Maschine auf. (Beispiel: 293cc667-44b4-48ab-91d8-44bc74252a4f). 5.
VORSICHT: Heben Sie die Bereitstellung für ein geschütztes Linux-Volume nicht manuell auf. Falls Sie ein geschütztes Linux-Volume manuell aufheben müssen, müssen Sie vor der Aufhebung der Bereitstellung des Volumes den folgenden Befehl ausführen: bsctl -d [path to volume]. In diesem Befehl bezieht sich [path to volume] nicht auf den Bereitstellungspunkt des Volumes, sondern er bezieht sich auf den Beschreiber der Datei oder des Volumes; das in einer ähnlichen Form wie dieses Beispiel sein muss: /dev/sda1.
Voraussetzungen für eine Bare-Metal-Wiederherstellung für eine Windows-Maschine So führen Sie eine BMR (Bare-Metal-Wiederherstellung) für eine Windows-Maschine durch: 1. Erstellen Sie eine Start-CD. Siehe Erstellen eines startfähigen CD/ISO-Abbildes. 2. Brennen Sie das Abbild auf einen Datenträger. 3. Starten Sie den Zielserver von der Start-CD aus. Siehe Laden einer Start-CD. 4. Stellen Sie eine Verbindung zum Wiederherstellungsdatenträger her. 5. Weisen Sie die Volumes zu.
ANMERKUNG: Die Dateierweiterung muss .iso sein. Wenn Sie den Pfad angeben, verwenden Sie nur alphanumerische Zeichen, den Bindestrich und den Punkt (nur zur Trennung von Hostnamen und Domänen). Für die Buchstaben a bis z wird Groß-/Kleinschreibung nicht beachtet. Verwenden Sie keine Leerstellen. Keine anderen Symbole oder Satzzeichen sind erlaubt. Erstellen von Verbindungen So erstellen Sie Verbindungen: 1. 2.
Anzeigen des Fortschritts der ISO-Abbilderstellung Zum Anzeigen des Erstellungsfortschritts des ISO-Abbilds, wählen Sie die Registerkarte Events (Ereignisse), und dann können Sie unter Tasks (Aufgaben) den Erstellungsfortschritts des ISO-Abbilds überwachen. ANMERKUNG: Sie können den Erstellungsfortschritt des ISO-Abbilds auch im Dialogfeld Monitor Active Task (Aktive Aufgaben überwachen) ansehen.
So fügen Sie Treiber auf Ihren Zielserver ein: 1. Laden Sie die Treiber von der Webseite des Server-Herstellers herunter und entpacken Sie sie. 2. Komprimieren Sie den Ordner, in dem sich die Treiber befinden, mithilfe eines Dateikomprimierungsprogramms (z. B. WinZip) und kopieren Sie ihn auf den Zielserver. 3. Klicken Sie in der Universal Recovery Console, auf Driver Injection (Treibereinfügung). 4.
So ordnen Sie Volumes zu: 1. Um Volumes automatisch zuzuordnen, gehen Sie wie folgt vor: a) Wählen Sie im Dialogfeld RollbackURC die Registerkarte Automatically Map Volumes (Volumes automatisch zuordnen) aus. b) Überprüfen Sie im Bereich Disk Mapping (Laufwerk zuordnen) unter Source Volume (Quellvolume), dass das Quellvolume ausgewählt wurde und das die entsprechenden Volumes darunter aufgelistet und ausgewählt sind.
Beheben von Problemen beim Systemstart Beachten Sie, dass Sie, wenn Sie auf unterschiedliche Hardware wiederhergestellt haben, Speichercontroller, RAID, AHCI, Chipset und andere Treiber wieder einfügen müssen, falls sie nicht schon auf der Start-CD vorhanden sind. Diese Treiber ermöglichen es dem Betriebssystem, alle Geräte auf Ihrem Zielsystem erfolgreich auszuführen. Weitere Informationen finden Sie unter Einfügen von Treibern in Ihren Zielserver. So beheben Sie Probleme beim Start: 1.
5. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen Ihres AppAssure-Kernservers an. 6. Geben Sie die Anmeldeinformationen für den Kernserver, das heißt, den Benutzernamen und das Kennwort, ein. Eine Liste wird angezeigt, welche die von diesem AppAssure-Server geschützten Maschinen anzeigt. Sie listet die gefundenen Maschinen mit deren Zeilenobjektnummer, Host/IP-Adresse und einer ID-Nummer für die Maschine auf. (Beispiel: 293cc667-44b4-48ab-91d8-44bc74252a4f). 7.
Installieren des Bildschirm-Dienstprogramms Bevor Sie anfangen, die AppAssure-Befehle zu nutzen, können Sie das Bildschirm-Dienstprogramm installieren. Das Bildschirm-Dienstprogramm ermöglicht es Ihnen, durch den Bildschirm zu scrollen, um größere Datenmengen, wie zum Beispiel eine Liste der Wiederherstellungspunkte anzuzeigen. So installieren Sie das Bildschirm-Dienstprogramm: 1. Starten Sie die the Linux Maschine mithilfe der Live CD-Datei. Ein Terminalfenster wird geöffnet. 2.
– Klicken Sie in der AppAssure 5-Core Console auf der Registerkarte „Machines“ (Maschinen) auf den Hyperlink für die Maschine, deren Ereignisse Sie anzeigen möchten. – 2. Wählen Sie im linken Navigationsbereich der AppAssure 5 Core Console die Maschine aus, für die Sie Ereignisse anzeigen möchten. Klicken Sie auf die Registerkarte Events (Ereignisse). Es wird ein Protokoll aller Ereignisse für aktuelle Aufgaben und Benachrichtigungen angezeigt.
6 Schützen von Server-Clustern Informationen zum Schutz von Server-Clustern in AppAssure 5 In AppAssure 5 ist der Schutz von Server-Clustern mit den AppAssure-Agenten verbunden, die auf individuellen ClusterKnoten installiert sind (d. h. auf individuellen Maschinen im Cluster), und dem AppAssure 5-Kern, der diese Agenten so schützt, als ob es sich um eine einzige Maschine handeln würde. Sie können einen AppAssure 5-Kern ohne Weiteres für den Schutz und die Verwaltung eines Clusters konfigurieren.
• Freigegebene Laufwerke, die als Laufwerksbuchstaben verbunden werden (zum Beispiel: D:) • Einfache dynamische Volumes auf einem einzelnen physischen Laufwerk (keine gestriped, gespiegelte, oder übergreifende Volumes) • Freigegebene Laufwerke, die als Bereitstellungspunkte verbunden werden Schützen eines Clusters In diesem Thema wird beschrieben, wie Sie einen Cluster hinzufügen und in AppAssure 5 schützen können.
b) Wählen Sie im Dialogfeld Volumes das/die zu schützende(n) Volume(s) aus und klicken Sie auf Edit (Bearbeiten). c) Wählen Sie im Dialogfeld Protection Schedule (Schutzzeitplan) eine der folgenden in der Tabelle beschriebenen Zeitplanoptionen für den Schutz Ihrer Daten aus.
4. Textfeld Beschreibung Host Eine Drop-Down-Liste mit den Knoten, die im Cluster zum Schutz zur Verfügung stehen. Schnittstelle Die Portnummer, über die der AppAssure 5-Kern mit dem Agenten auf dem Knoten kommuniziert. Benutzername Der Benutzername, den der Domainadministrator verwendet, um sich mit diesem Knoten zu verbinden, z. B. example_name\administrator oder administrator@example_domain.com. Kennwort Das Kennwort, das für die Verbindung mit dieser Maschine verwendet wird.
Um Cluster-Knoteneinstellungen zu ändern, müssen folgende Tasks ausgeführt werden: 1. Führen Sie einen der folgenden Vorgänge aus: – Navigieren Sie zu dem Cluster, der den Knoten enthält, den Sie bearbeiten möchten, klicken Sie auf die Registerkarte Machines (Maschinen) und wählen Sie dann die/den zu bearbeitende/n Maschine oder Knoten aus. – Oder wählen Sie im Bereich Navigation unter der Überschrift Cluster die Maschine oder den Knoten, die/den Sie bearbeiten wollen aus. 2.
Textfeld Beschreibung Host-Name Diese Einstellung stellt den Hostnamen für den Cluster dar. Sie ist hier nur zu Informationszwecken aufgeführt und kann nicht bearbeitet werden. Repository Geben Sie das Kern-Repository an, das mit dem Cluster verknüpft ist. ANMERKUNG: Wenn für diesen Cluster bereits Snapshots erstellt wurden, ist diese Einstellung nur zu Informationszwecken aufgeführt und kann nicht bearbeitet werden.
Textfeld Beschreibung Beschreibung Geben Sie eine Beschreibung für die Benachrichtigungsgruppe ein. Enable Events (Ereignisse aktivieren) Wählen Sie die Ereignisse für die Benachrichtigung aus, z. B. Cluster. Sie können Ihre Auswahl auch nach Typ vornehmen: – Fehler – Warnung – Info ANMERKUNG: Wenn Sie sich für die Auswahl nach Typ entscheiden, werden standardmäßig die entsprechenden Ereignisse automatisch aktiviert.
Textfeld Beschreibung Use Core default Mit dieser Option werden die Einstellungen angewendet, die durch den verknüpften Kern retention policy verwendet werden. Klicken Sie auf Apply (Anwenden). (StandardAufbewahrungsrichtli nie für Kern verwenden) Use Custom retention Mit dieser Option können Sie benutzerdefinierte Einstellungen konfigurieren.
So ändern Sie Cluster-Übertragungseinstellungen 1. Führen Sie einen der folgenden Vorgänge aus: – Klicken Sie in der Core-Konsole auf die Registerkarte Machinen. Wählen Sie anschließend den Cluster aus, den Sie bearbeiten möchten. – Wählen Sie im linken Navigationsbereich den Cluster aus, den Sie bearbeiten möchten. 2. Klicken Sie auf die Registerkarte Configuration (Konfiguration) und dann auf Transfer Settings (Übertragungseinstellungen). 3.
So zeigen Sie Cluster-Ereignisse und Benachrichtigungen an: 1. 2. Führen Sie einen der folgenden Vorgänge aus: – Klicken Sie in der Core-Konsole auf die Registerkarte Machinen. Wählen Sie anschließend den Cluster aus, den Sie anzeigen möchten. – Wählen Sie im linken Navigationsbereich unter Clusters den Cluster aus, den Sie anzeigen möchten. Klicken Sie auf die Registerkarte Events (Ereignisse).
– Wählen Sie im linken Navigationsbereich, unter Clusters den Cluster aus, für den Sie Wiederherstellungspunkte anzeigen möchten. 2. Klicken Sie auf die Registerkarte Recovery Points (Wiederherstellungspunkte). 3. Um ausführliche Informationen zu einem bestimmten Wiederherstellungspunkt anzuzeigen, klicken Sie auf das Symbol der rechten spitzen Klammer > neben einem Wiederherstellungspunkt in der Liste, um die Ansicht zu erweitern.
– Wählen Sie im linken Navigationsbereich, unter Cluster den Cluster aus, für den Sie Wiederherstellungspunkte anzeigen möchten. 2. Klicken Sie in der Registerkarte Summary (Zusammenfassung) auf das Drop-Down-Menü Actions (Maßnahmen), und dann auf Pause Snapshot (Snapshot anhalten). 3. Wählen Sie im Dialogfeld Schutz anhalten eine der nachstehend beschriebenen Optionen aus: Textfeld Beschreibung Pause until resumed (Anhalten bis Wiederaufnahme).
Durchführen eines Rollbacks für SCC- (Exchange, SQL) Cluster So führen ein Rollbacks für SCC (Exchange, SQL)-Cluster aus: 1. Schalten Sie alle Knoten außer einem aus. 2. Führen Sie mithilfe des Standardverfahrens von AppAssure ein Rollback für die Maschine durch, wie in Durchführen eines Rollbacks und Durchführen eines Rollbacks für eine Linux-Maschine unter Verwendung der Befehlszeile beschrieben. 3. Wenn das Rollback abgeschlossen ist, stellen Sie alle Datenbanken aus den Cluster-Volumes bereit. 4.
Entfernen von Cluster-Knoten aus dem Schutz Führen Sie die hier beschriebenen Schritte aus, um Cluster-Knoten aus dem Schutz zu entfernen. Wenn Sie nur einen Knoten aus dem Cluster entfernen möchten, siehe Konvertieren eines geschützten Cluster-Knotens in einen Agenten. Um einen Cluster-Knoten aus dem Schutz zu entfernen. 1. Führen Sie einen der folgenden Vorgänge aus: – Klicken Sie in der Core-Konsole auf die Registerkarte Machinen.
Anzeigen eines Cluster- oder Knotenberichts Sie können Konformitäts- und Fehlerberichte über AppAssure 5-Vorgänge für Ihren Cluster und für individuelle Knoten erstellen und anzeigen. Diese Berichte enthalten AppAssure 5-Aktivitätsinformationen zum Cluster, Knoten und den freigegebenen Volumes. Weitere Informationen über AppAssure 5-Berichte finden Sie unter Informationen über Berichte.
Berichterstellung 7 Informationen über Berichte Mit AppAssure 5 können Sie Informationen über Übereinstimmung, Fehler und zusammenfassende Informationen für mehrere Kerne und Agentenmaschinen erstellen und ansehen. Sie können den Bericht online ansehen, Berichte drucken oder exportieren und sie in einem von mehreren unterstützen Formaten speichern.
Fehlgeschlagene Jobs erscheinen in rotem Text. Informationen im Kern-Übereinstimmungsbericht, die nicht mit einem Agenten assoziiert sind, verbleiben leer.
• Name • Datenpfad • Metadatenpfad • Allocated Space (Zugewiesener Speicherplatz) • Used Space (Belegte Speicherkapazität) • Free Space (Freier Speicherplatz) • Compression/Dedupe Bezugsverhältnis Agenten-Zusammenfassung Der Anteil Agents (Agenten) des Core Summary Report (Kern-Zusammenfassungsbericht) enthält Datenwerte für alle Agenten, die vom ausgewählten Kern geschützt werden.
8. Verwenden Sie die Drop-Down-Liste Target Cores (Zielkerne), um den Kern auszuwählen, für den sie Daten wie den Core Compliance Report (Übereinstimmungsbericht) oder den Core Errors Report, (Kernfehlerbericht) anzeigen möchten. 9. Klicken Sie auf Generate Report (Bericht erstellen). Nach dem Erzeugen des Berichts können Sie ihn durch Verwendung der Symbolleiste drucken oder exportieren. Weitere Informationen über die Symbolleiste finden Sie unter Informationen über die Symbolleiste „Berichte“.
Durchführen einer vollständigen Wiederherstellung des DL 4000 Backup zum Disk-Gerät 8 Die Datenlaufwerke auf dem DL4000 Backup to Disk-Gerät befinden sich in den Steckplätzen 2-9 und im RAID 6-Format, d. h. dass sie bis zu zwei Laufwerksausfälle ohne Datenverlust verkraften können. Das Betriebssystem befindet sich auf Laufwerken 0 and 1, die als ein virtuelles RAID 1-Laufwerk formatiert sind.
10. Wechseln Sie zum Feld Select boot device (Startgerät auswählen) und wählen Sie das virtuelle Laufwerk aus, welches das Betriebssystem enthält. Die Kapazität der Festplatte ist ungefähr 278 GB. 11. Wählen Sie Apply (Übernehmen) und drücken Sie die . 12. Beenden Sie das PERC BIOS Configuration (BIOS-Konfigurationsdienstprogramm) und drücken Sie zum Neustart des Systems auf .
Ausführung des Dienstprogramms zur Wiederherstellung und Aktualisierung So führen Sie das Dienstprogramm zur Wiederherstellung und Aktualisierung aus: 1. Laden Sie Recovery and Update Utility (Dienstprogramm zur Wiederherstellung und Aktualisierung) von dell.com/ support herunter. 2. Kopieren Sie das Dienstprogramm auf den Desktop des DL 4000 Backup to Disk-Systems und extrahieren Sie die Dateien. 3. Doppelklicken Sie auf Launch-RUU (RUU starten). 4.
Hostnamen manuell ändern 9 Es wird empfohlen, dass Sie bei der anfänglichen Konfiguration des DL 4000 Backup zum Disk-Gerät einen Hostnamen auswählen. Wenn Sie ihn zu einem späteren Zeitpunkt unter Verwendung von Windows System Properties ändern, müssen Sie die folgenden Schritte manuell ausführen, um sicherzugehen, dass der neue Hostname in Kraft tritt und das Gerät richtig funktioniert: 1. AppAssure Kerndienst stoppen 2. AppAssure Server-Zertifikate löschen 3.
Starten von AppAssure-Kern mit dem neuen Hostnamen So starten Sie den AppAssure-Kern mithilfe des neuen Hostnamens, den Sie manuell erstellt haben: 1. Starten von AppAssure-Kerndiensten. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol AppAssure 5 Core auf dem Desktop, und klicken Sie dann auf Properties (Eigenschaften). 3. Ersetzen Sie im Browser den alten Servernamen mit dem Neuen . Zum Beispiel, https://
Anhang A – Scripting 10 Über PowerShell Scripting Windows PowerShell ist eine mit Microsoft .NET Framework verbundene Umgebung zur Verwaltungsautomatisierung. AppAssure 5 enthält umfassende Client-SDKs (Software Development Kits) für PowerShell Scripting, mit denen Administratoren Verwaltung und Management von AppAssure 5-Ressourcen automatisieren können, indem Befehle über Skripte ausgeführt werden.
ANMERKUNG: Die Konfigurationsdatei powershell_ise.exe.config muss den gleichen Inhalt wie die Datei powershell.exe.config haben. VORSICHT: Wenn das Pre- oder Post-PowerShell-Skript fehlschlägt, schlägt auch die Aufgabe fehl. Eingabe Parameter In den Beispielskripten werden alle verfügbaren Eingabe-Parameter verwendet. Die Parameter werden in den unten stehenden Tabellen beschrieben. ANMERKUNG: Skriptdateien müssen den gleichen Namen wie die Beispielskriptdateien tragen.
Methode Beschreibung zu übertragen. Abhängig vom Test sind entweder höhere oder niedrigere Werte optimal. public Priority Priority { get; set; } Abrufen oder Einstellen der Priorität von Übertragungsanfragen. public int MaxRetries { get; set; } Abrufen oder Einstellen der maximalen Anzahl der erneuten Versuche einer fehlgeschlagenen Übertragung, bevor sie als fehlgeschlagen angezeigt wird.
BackgroundJobRequest (namespace Replay.Core.Contracts.BackgroundJobs) Methode Beschreibung public Guid AgentId { get; set; } Abrufen oder Einstellen der Agent-ID. public bool IsNightlyJob { get; set; } Abrufen oder Einstellen des Wertes, der angibt, ob die Hintergrundaufgabe eine nächtliche Aufgabe ist. public virtual bool InvolvesAgentId(Guid agentId) Bestimmt den Wert, der angibt, ob der konkrete Agent an der Aufgabe beteiligt ist. ChecksumCheckJobRequest (namespace Replay.Core.Contracts.Exchange.
TakeSnapshotResponse (namespace Replay.Agent.Contracts.Transfer) Methode Beschreibung public Guid SnapshotSetId { get; set; } Abrufen oder Einstellen des GUID, den VSS diesem Snapshot zugewiesen hat. public VolumeSnapshotInfoDictionary VolumeSnapshots { get; set; } Abrufen oder Einstellen der SnapshotInformationssammlung für jedes Volume, das im Snapshot enthalten ist. TransferJobRequest (namespace Replay.Core.Contracts.Transfer) Erbt seine Werte aus dem Parameter BackgroundJobRequest.
Methode Beschreibung public AgentTransferConfiguration TransferConfiguration { get; set; } Abrufen oder Einstellen der Übertragungskonfiguration. public AgentProtectionStorageConfiguration StorageConfiguration { get; set; } Abrufen oder Einstellen der Speicherkonfiguration. public string Key { get; set; } Erzeugt einen pseudozufälligen (aber kryptografisch nicht sicheren) Schlüssel, der als einmaliges Kennwort zur Authentifizierung von Übertragungsanfragen verwendet werden kann.
Methode Beschreibung public bool IsLogTruncation { get; set; } Abrufen oder Einstellen des Wertes, der angibt, ob die Aufgabe ein Abschneiden des Protokolls ist. public uint LatestEpochSeenByCore { get; set; } Abrufen oder Einstellen des letzten Epoch-Wertes. VirtualMachineLocation (namespace Replay.Common.Contracts.Virtualization) Methode Beschreibung public string Description { get; set;} Abrufen oder Einstellen einer lesbaren Beschreibung dieses Speicherortes.
Methode Beschreibung den gleichen Wert hat. (Überschreibt Object.Equals(Object).) public override int GetHashCode() Bringt den Hashcode für dieses VolumeNameCollection zurück. (Überschreibt Object.GetHashCode().) VolumeSnapshotInfo (namesapce Replay.Common.Contracts.Transfer) Methode Beschreibung public Uri BlockHashesUri { get; set;} Abrufen oder Einstellen des URI, auf dem die MD5-Hashes von Volume-Blöcken gelesen werden können.
Posttransferscript.ps1 Das PostTransferScript wird auf der Agentenseite nach Übertragung eines Snapshots ausgeführt. # receiving parameter from transfer job param([object] $TransferPostscriptParameter) # building path to Agent's Common.Contracts.dll and loading this assembly $regLM = [Microsoft.Win32.Registry]::LocalMachine $regLM = $regLM.OpenSubKey('SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall \AppRecovery Agent 5') $regVal = $regLM.GetValue('InstallLocation') $regVal = $regVal + 'Common.Contracts.
} else { } echo 'ExportJobRequestObject parameter is null' echo 'Location:' $ExportJobRequestObject.Location echo 'Priority:' $ExportJobRequestObject.StorageConfiguration Postexportscript.ps1 Das PostExportScript wird auf der Kernseite nach einer Exportaufgabe ausgeführt. ANMERKUNG: Es gibt keine Eingabe-Parameter für das PostExportScript, wenn es einmal zur Ausführung auf dem exportierten Agenten nach dem ersten Starten verwendet wurde.
# Nightlyjob has four child jobs: NightlyAttachability Job, Rollup Job, Checksum Check Job and Log Truncation Job. All of them are triggering the script, and $JobClassMethod (contain job name that calls the script) helps to handle those child jobs separately switch ($JobClassMethod) { # working with NightlyAttachability Job NightlyAttachabilityJob { $NightlyAttachabilityJobRequestObject = $NightlyAttachabilityJobRequest -as [Replay.Core.Contracts.Sql.
if($ChecksumCheckJobRequestObject -eq $null) { echo 'ChecksumCheckJobRequestObject parameter is null'; } else { echo 'RecoveryPointId:' $ChecksumCheckJobRequestObject.RecoveryPointId; echo 'AgentId:' $ChecksumCheckJobRequestObject.AgentId; echo 'IsNightlyJob:' $ChecksumCheckJobRequestObject.IsNightlyJob; } break; } # working with Log Truncation Job TransferJob { $TransferJobRequestObject = $TransferJobRequest -as [Replay.Core.Contracts.Transfer.
switch ($JobClassMethod) { # working with NightlyAttachability Job NightlyAttachabilityJob { $NightlyAttachabilityJobRequestObject = $NightlyAttachabilityJobRequest -as [Replay.Core.Contracts.Sql.NightlyAttachabilityJobRequest]; echo 'Nightly Attachability job results:'; if($NightlyAttachabilityJobRequestObject -eq $null) { echo 'NightlyAttachabilityJobRequestObject parameter is null'; } else { echo 'AgentId:' $NightlyAttachabilityJobRequestObject.
echo 'IsNightlyJob:' $ChecksumCheckJobRequestObject.IsNightlyJob; } break; } # working with Log Truncation Job TransferJob { $TransferJobRequestObject = $TransferJobRequest -as [Replay.Core.Contracts.Transfer.TransferJobRequest]; echo 'Transfer job results:'; if($TransferJobRequestObject -eq $null) { echo 'TransferJobRequestObject parameter is null'; } else { echo 'TransferConfiguration:' $TransferJobRequestObject.TransferConfiguration; echo 'StorageConfiguration:' $TransferJobRequestObject.
Wie Sie Hilfe bekommen 11 Dokumentation finden Direkte Links für AppAssure- und DL4000-Gerätedokumentation sind von der AppAssure 5 Core Console erhältlich. Um auf die Links für Dokumentation zuzugreifen, wählen Sie die Registerkarte Appliance (Gerät) aus, und klicken Sie dann auf Overall Status. (Allgemeinzustand). Sie finden die Links für die Dokumentation im Abschnitt Documentation (Dokumentation).