Deployment Guide

5 Klicken Sie auf die Option Remote host (Remote-Host) um anzugeben, dass sich der Hyper-V-Server auf einer Remote-Maschine
befindet. Wenn Sie die Option Remote host auswählen, geben Sie die Parameter für den Remote-Host wie nachfolgend beschrieben
ein.
Textfeld Beschreibung
Host-Name Geben Sie eine IP-Adresse oder einen Hostnamen für den Hyper-V-Server ein. Er steht für eine IP-Adresse
oder einen Hostnamen des Remote-Hyper-V-Servers.
Schnittstelle Geben Sie eine Portnummer für die Maschine ein. Sie steht für den Port, über den der Kern mit dieser
Maschine kommuniziert.
Benutzername Geben Sie den Benutzernamen für den Benutzer mit Administratorberechtigungen für die Workstation mit
dem Hyper-V-Server ein. Das Kennwort wird zur Angabe der Anmeldeinformationen für die virtuelle Maschine
verwendet.
Kennwort Geben Sie das Kennwort für das Benutzerkonto mit den Administratorberechtigungen auf der Workstation
mit Hyper-V-Server an. Das Kennwort wird zur Angabe der Anmeldeinformationen für die virtuelle Maschine
verwendet.
6 Geben Sie auf der Seite Virtual Machines Options (Optionen der virtuellen Maschine) im Textfeld VM Machine Location
(Speicherort der VM-Maschine) den Pfad oder Speicherort für die virtuelle Maschine ein, zum Beispiel D:\export. Der VM-
Speicherort muss über ausreichend Speicherplatz verfügen, um die VM-Metadaten und die virtuellen Laufwerke zu beherbergen, die
für die virtuelle Maschine erforderlich sind.
7 Geben Sie den Namen für die virtuelle Maschine in das Textfeld Virtual Machine Name (Name der virtuellen Maschine) ein.
Der Name, den Sie eingeben, erscheint in der Liste der virtuellen Maschinen in der Hyper-V-Manager-Konsole.
8 Klicken Sie auf eine der folgenden Optionen:
Use the same amount of RAM as the source machine (Gleiche RAM-Größe verwenden wie Quellmaschine), um anzugeben,
dass die RAM-Nutzung bei virtuellen und Quellmaschinen identisch ist.
Use a specific amount of RAM (Bestimmte RAM-Größe verwenden), um anzugeben, über wie viel Speicherplatz die virtuelle
Maschine nach dem Export verfügen soll; z. B. 4096 MB (empfohlen).
9 Klicken Sie auf eine der folgenden Optionen, um die Generation anzugeben:
Generation 1 (empfohlen)
Generation 2
10 Um das Laufwerkformat anzugeben, klicken Sie neben Disk Format (Laufwerkformat) auf eine der folgenden Optionen:
VHDX (Standardeinstellung)
VHD
ANMERKUNG
: Hyper-V-Export unterstützt VHDX-Laufwerkformate, wenn die Zielmaschine mit Windows 8 (Windows
Server 2012) oder höher ausgeführt wird. Wenn VHDX für Ihre Umgebung nicht unterstützt wird, ist die Option deaktiviert.
Wählen Sie auf der Seite „Network Adapters“ (Netzwerkadapter) den virtuellen Adapter aus, der mit einem Schalter
verbunden werden soll.
11 Wählen Sie auf der Seite Volumes (Datenträger) den bzw. die Datenträger aus, die exportiert werden sollen. Schließen Sie das Boot-
Laufwerk der geschützten Maschine ein, damit die virtuelle Maschine ein erfolgreiches Backup der geschützten Maschine darstellen
kann. Beispiel: C: \.
Die von Ihnen ausgewählten Volumes dürfen bei VHD nicht größer als 2040 GB sein. Wenn die ausgewählten Volumes größer sind als
2040 GB und das VHD-Format ausgewählt wurde, wird eine Fehlermeldung angezeigt.
12 Klicken Sie auf der Seite Summary (Zusammenfassung) auf Finish (Fertig stellen), um den Assistenten zu beenden und den Export
zu starten.
ANMERKUNG
: Sie können den Status und Fortschritt des Exports über das Anzeigen der Registerkarten Virtual Standby
(Virtueller Standby) oder Events (Ereignisse) anzeigen.
Verwalten von Wiederherstellungspunkten
Auf dem Kern sammeln sich die regelmäßig von allen geschützten Servern erstellten Sicherungs-Snapshots an. Die
Aufbewahrungsrichtlinien werden zur Aufbewahrung von Sicherungs-Snapshots für längere Zeiträume sowie zur Unterstützung bei der
Allgemeine Anwendungsfälle
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