Deployment Guide
Textfeld Beschreibung
Schnittstelle Geben Sie eine Portnummer für die Maschine ein. Sie steht für den Port, über den der Kern mit dieser
Maschine kommuniziert.
Benutzername Geben Sie den Benutzernamen für den Benutzer mit Administratorberechtigungen für die Workstation mit
dem Hyper-V-Server ein. Das Kennwort wird zur Angabe der Anmeldeinformationen für die virtuelle Maschine
verwendet.
Kennwort Geben Sie das Kennwort für das Benutzerkonto mit den Administratorberechtigungen auf der Workstation
mit Hyper-V-Server an. Das Kennwort wird zur Angabe der Anmeldeinformationen für die virtuelle Maschine
verwendet.
3 Klicken Sie auf Weiter.
4 Geben Sie auf der Seite Virtual Machines Options (Optionen der virtuellen Maschine) im Textfeld VM Machine Location
(Speicherort der VM-Maschine) den Pfad oder Speicherort für die virtuelle Maschine ein, zum Beispiel D:\export. Der VM-
Speicherort muss über ausreichend Speicherplatz verfügen, um die VM-Metadaten und die virtuellen Laufwerke zu beherbergen, die
für die virtuelle Maschine erforderlich sind.
5 Geben Sie den Namen für die virtuelle Maschine in das Textfeld Virtual Machine Name (Name der virtuellen Maschine) ein.
Der Name, den Sie eingeben, erscheint in der Liste der virtuellen Maschinen in der Hyper-V-Manager-Konsole.
6 Klicken Sie auf eine der folgenden Optionen:
• Use the same amount of RAM as the source machine (Gleiche RAM-Größe verwenden wie Quellmaschine), um anzugeben,
dass die RAM-Nutzung bei virtuellen und Quellmaschinen identisch ist.
• Use a specific amount of RAM (Bestimmte RAM-Größe verwenden), um anzugeben, über wie viel Speicherplatz die virtuelle
Maschine nach dem Export verfügen soll; z. B. 4096 MB (empfohlen).
7 Um das Laufwerkformat anzugeben, klicken Sie neben Disk Format (Laufwerkformat) auf eine der folgenden Optionen:
• VHDX
• VHD
ANMERKUNG
: Hyper-V-Export unterstützt VHDX-Laufwerkformate, wenn die Zielmaschine mit Windows 8 (Windows
Server 2012) oder höher ausgeführt wird. Wenn der VHDX für Ihre Umgebung nicht unterstützt wird, ist die Option
deaktiviert.
8 Wählen Sie auf der Seite Volumes (Datenträger) den bzw. die Datenträger aus, die exportiert werden sollen. Schließen Sie das Boot-
Laufwerk der geschützten Maschine ein, damit die virtuelle Maschine ein erfolgreiches Backup der geschützten Maschine darstellen
kann. Beispiel: C: \.
Die von Ihnen ausgewählten Volumes dürfen bei VHD nicht größer als 2040 GB sein. Wenn die ausgewählten Volumes größer sind als
2040 GB und das VHD-Format ausgewählt wurde, wird eine Fehlermeldung angezeigt.
9 Klicken Sie auf der Seite Summary (Zusammenfassung) auf Finish (Fertig stellen), um den Assistenten zu beenden und den Export
zu starten.
Ausführen eines dauerhaften Hyper-V-Exports (virtueller
Standby)
ANMERKUNG
: Nur die DL1300-Konfiguration mit 3 TB und 2 VMs bzw. 4 TB und 2 VMs unterstützen den einmaligen Export und
den kontinuierlichen Export auf virtuellen Standby-VMs.
So führen Sie einen dauerhaften Hyper-V-Export (virtueller Standby) aus:
1 Klicken Sie in der Core Console auf der Registerkarte Virtual Standby (Virtueller Standby) auf Add (Hinzufügen), um den Export
Wizard
(Assistenten zum Exportieren) zu starten. Auf der Seite Protected Machines (Geschützte Maschinen) des Export Wizard
(Assistenten zum Exportieren).
2 Wählen Sie die zu exportierende Maschine aus, und klicken Sie dann auf Next (Weiter).
3 Klicken Sie auf der Registerkarte Summary (Zusammenfassung) auf Export (Exportieren) > Virtual Standby(Virtueller Standby).
4 Klicken Sie über das Dialogfeld „Hyper-V“ auf die Option Use local machine (Lokale Maschine verwenden), um den Hyper-V-Export
auf eine lokale Maschine durchzuführen, der die Hyper-V-Rolle zugewiesen wurde.
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Allgemeine Anwendungsfälle










