Users Guide
Table Of Contents
- Dell DL1000 Appliance Benutzerhandbuch
- Vorstellung Ihres Dell DL1000
- Verwendung von DL1000
- Zugriff auf die DL1000-Kern-Konsole
- Lizenzverwaltung
- Verwalten von Kerneinstellungen
- Ändern des Anzeigenamens des Kerns
- Ändern der Zeit für eine nächtliche Aufgabe
- Ändern der Einstellungen für die Übertragungswarteschlange
- Anpassen der Client-Zeitüberschreitungseinstellungen
- Konfigurieren von Deduplizierungs-Cache-Einstellungen
- Ändern von Moduleinstellungen
- Ändern von Bereitstellungseinstellungen
- Ändern der Datenbankverbindungseinstellungen
- Verwalten von Ereignissen
- Verwalten von Repositories
- Verwalten von Sicherheit
- Verwalten von Cloud-Konten
- Überwachen der DL1000
- Aktualisieren des DL1000
- Reparieren des DL1000
- Schutz von Arbeitsstationen und Servern
- Wiederherstellen von Daten
- Verwalten der Wiederherstellung
- Verwalten von Snapshots und Wiederherstellungspunkten
- Anzeigen von Wiederherstellungspunkten
- Anzeigen eines bestimmten Wiederherstellungspunkts
- Bereitstellen eines Wiederherstellungspunkts für eine Windows-Maschine
- Entfernen der Bereitstellung ausgewählter Wiederherstellungspunkte
- Entfernen der Bereitstellung aller Wiederherstellungspunkte
- Bereitstellen eines Wiederherstellungspunktes für eine Linux-Maschine
- Entfernen von Wiederherstellungspunkten
- Löschen einer verwaisten Wiederherstellungspunkt-Kette
- Erzwingen eines Snapshots
- Wiederherstellen von Daten
- Über das Exportieren geschützter Daten von Windows-Maschinen auf virtuelle Maschinen
- Verwalten von Exporten
- Exportieren von Sicherungsinformationen von Ihrer Windows-Maschine auf eine virtuelle Maschine
- Exportieren von Windows-Daten über die Option „ESXi Export“ (ESXi-Export)
- Exportieren von Windows-Daten über die Option „VMware Workstation Export“ (VMware Workstation-Export)
- Exportieren von Windows-Daten mit Hyper-V-Export
- Exportieren von Windows-Daten mit Oracle VirtualBox-Export
- Wiederherstellen von Volumes aus einem Wiederherstellungspunkt
- Wiederherstellen von Volumes für eine Linux-Maschine unter Verwendung der Befehlszeile
- Starten der Bare-Metal-Wiederherstellung für Windows-Maschinen
- Starten einer Bare-Metal-Wiederherstellung für eine Linux-Maschine
- Replizieren von Wiederherstellungspunkten
- Berichterstellung
- Informationen über Berichte
- Informationen über die Symbolleiste „Reports“ (Berichte)
- Informationen über Übereinstimmungsberichte
- Informationen über Fehlerberichte
- Informationen über den Kern-Zusammenfassungsbericht
- Erstellen eines Berichts für einen Kern oder Agenten
- Informationen über Berichte zu Kernen von zentralen Verwaltungskonsolen
- Erstellen eines Berichts von der Central Management Console
- Wie Sie Hilfe bekommen

So führen Sie eine Bare-Metal-Wiederherstellung für eine Linux-Maschine aus:
1. Verwenden Sie die Live CD-Datei, die Sie von AppAssure erhalten haben, starten Sie die Linux
Maschine und öffnen Sie ein Terminalfenster.
2. Erstellen Sie bei Bedarf eine neue Datenträgerpartition. Zum Beispiel können Sie den Befehl fdisk
als root ausführen. Machen Sie dann diese Partition durch a (einen) Befehl startfähig.
3. Führen Sie das Dienstprogramm AppAssure aamount als root durch, wie zum Beispiel:
sudo aamount
4. Geben Sie den folgenden Befehl bei der AppAssure-Bereitstellungsaufforderung ein, um die
geschützten Maschinen aufzulisten.
lm
5. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen Ihres
AppAssure-Kernservers an.
6. Geben Sie die Anmeldeinformationen für den Kernserver, das heißt, den Benutzernamen und das
Kennwort, ein.
Eine Liste wird angezeigt, welche die von diesem AppAssure-Server geschützten Maschinen anzeigt.
Sie listet die gefundenen Maschinen mit deren Zeilenobjektnummer, Host/IP-Adresse und einer ID-
Nummer für die Maschine auf. (Beispiel: 293cc667-44b4-48ab-91d8-44bc74252a4f).
7. Um die derzeit bereitgestellten Wiederherstellungspunkte für die Maschine, die Sie wiederherstellen
möchten aufzulisten, geben Sie den folgenden Befehl ein:
lr <machine_line_item_number>
ANMERKUNG: MIt diesem Befehl können Sie auch die ID-Nummer anstatt der
Zeilenobjektnummer der Maschine eingeben.
Eine Liste, die die grundlegenden und inkrementellen Wiederherstellungspunkte für diese Maschine
anzeigt, wird angezeigt. Diese Liste schließt die Zeilenobjektnummer, den Datum/Zeitstempel, den
Speicherort des Volumes, die Größe des Wiederherstellungspunkts und eine ID-Nummer für das
Volume ein, das am Ende eine Sequenznummer einschließt (zum Beispiel:
”293cc667-44b4-48ab-91d8-44bc74252a4f:2”), welche den Wiederherstellungspunkt
identifiziert.
8. Um den Basisabbild-Wiederherstellungspunkt für den Rollback-Vorgang auszuwählen, geben Sie den
folgenden Befehl ein:
r <volume_base_image_recovery_point_ID_number> <path>
VORSICHT: Sie müssen sicherstellen, dass das Systemvolume nicht bereitgestellt ist.
Dieser Befehl setzt das Volume-Abbild, das von der ID-Nummer des Kerns auf einen angegebenen
Pfad festgelegt wurde, zurück. Der Pfad für das Rollback ist der Pfad für den Beschreiber der
Gerätedatei und nicht das Verzeichnis, in dem es bereitgestellt ist.
ANMERKUNG: Um den Wiederherstellungspunkt zu identifizieren, können Sie in dem Befehl
auch eine Zeilennummer anstatt der ID-Nummer festlegen. Verwenden Sie die Zeilennummer
des Agenten/der Maschine (von der Im-Ausgabe), gefolgt von der Zeilennummer des
Wiederherstellungspunkts und des Buchstabens des Volumes, gefolgt vom Pfad, z. B. r
<machine_line_item_number> <base_image_recovery_point_line_number> <volume_letter>
<path>. In diesem Befehl ist <path> der Beschreiber der Datei für das tatsächliche Volume.
9. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, fortzufahren, klicken Sie auf y for Yes (Ja).
Nachdem der Rollback-Vorgang fortfährt, wird eine Reihe von Meldungen angezeigt, die Sie über
den Status informieren.
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