Dell™ Dimension™ E521 Benutzerhandbuch Service-Kennnummer CD/DVD-Auswurftaste CD/DVD-Aktivitätsanzeige FlexBay für optionales Diskettenlaufwerk oder Medienkartenlesegerät Mikrofonanschluss Kopfhöreranschluss Diagnoseanzeigen Festplattenlaufwerkanzeige Netzschalter/Aktivitätsanzeige USB-2.0-Anschlüsse (2) Modell DCSM w w w. d e l l . c o m | s u p p o r t . d e l l .
Anmerkungen, Hinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, die die Arbeit mit dem Computer erleichtern. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt auf, wie derartige Probleme vermieden werden können. VORSICHT: Hiermit werden Sie auf eine potentiell gefährliche Situation hingewiesen, die zu Sachschäden, Verletzungen oder zum Tod führen könnte.
Inhalt Informationsquellen . 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Einrichten und Verwenden des Computers . Vorderseite des Computers Rückseite des Computers 9 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Anschlussfeld auf der Rückseite . Einrichten eines Druckers . Druckerkabel .
Energieverwaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Standby-Modus . . . . . . . . . . . Ruhezustand . . . . . . . . . . . . Eigenschaften von Energieoptionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Aktivieren von Cool ’n’ Quiet™-Technologie RAID-Konfigurationen Fehlerbehebung 33 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 . . . . . . 34 34 35 36 . . . . . . . . . . . .
Probleme mit der Stromversorgung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Druckerprobleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Scannerprobleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 Probleme mit der Klangwiedergabe und den Lautsprechern . . . . . . . . . . 54 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 55 . . . . . . . . . . . . . . . . 55 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Komponenten der Systemplatine Speicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 . . . . . . . . . . . . . 77 78 78 80 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 Richtlinien für die Speicherinstallation . . . . . . Speicheradressierung bei 4-GB-Konfigurationen Installation von Speichermodulen . . . . . . . . Entfernen von Speicher . . . . . . . . . . . . . . Karten. 80 86 . .
5 Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Technische Daten System-Setup . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 Übersicht . . . . . . . . . . Aufrufen des System-Setups System-Setup-Optionen. . . Boot Sequence . . . . . . . Löschen verlorener Kennwörter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 126 127 132 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Inhalt
Informationsquellen ANMERKUNG: Einige Funktionen bzw. Medien sind möglicherweise optional und nicht im Lieferumfang des Computers enthalten. Einige Funktionen oder Medien stehen in bestimmten Ländern möglicherweise nicht zur Verfügung. ANMERKUNG: Weitere Informationen sind möglicherweise im Lieferumfang des Computers enthalten.
Wonach suchen Sie? Hier finden Sie es • Service-Kennnummer und Express-Servicecode • Microsoft Windows-Lizenzetikett Service-Kennnummer und Microsoft® Windows®-Lizenz Diese Etiketten sind außen am Computer angebracht. •Die Service-Kennnummer benötigen Sie auf der Website support.dell.com oder beim technischen Support, um den Computer zu identifizieren. •Wenn Sie beim technischen Support anrufen, geben Sie den Express-Servicecode ein, damit Ihr Anruf korrekt weitergeleitet werden kann.
Wonach suchen Sie? Hier finden Sie es • Desktop System Software (DSS) – Wenn Sie das Betriebssystem neu auf dem Computer installieren, sollten Sie auch das DSS-Dienstprogramm neu installieren. DSS enthält wichtige Updates für das Betriebssystem und unterstützt Dell™ 3,5-Zoll USB-Diskettenlaufwerke, optische Laufwerke und USB-Geräte. DSS wird für den korrekten Betrieb des Dell-Computers benötigt.
Informationsquellen
Einrichten und Verwenden des Computers Vorderseite des Computers 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 1 Sperrklinke der Abdeckung Verwenden Sie diese Sperrklinke, um die Abdeckung zu entfernen. Siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 73. 2 Position der ServiceKennnummer Die Kennnummer dient der Identifikation des Computers, wenn Sie die Dell-Support-Website aufrufen oder sich telefonisch mit dem technischen Kundendienst von Dell in Verbindung setzen.
4 CD/DVD-Aktivitätsanzeige Die Laufwerksanzeige leuchtet, wenn der Computer Daten vom CD- oder DVD-Laufwerk liest. 5 FlexBay-Laufwerk Kann ein optionales Diskettenlaufwerk oder Medienkartenlesegerät enthalten. Informationen zur Verwendung des Medienkartenlesegeräts finden Sie unter „Verwenden eines Medienkartenlesegeräts (optional)“ auf Seite 25.
Rückseite des Computers 1 2 3 4 Spannungswahlschalter Weitere Informationen finden Sie bei den Sicherheitshinweisen im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). 2 Netzstromanschluss Schließen Sie hier das Netzstromkabel an. 3 Anschlussfeld auf der Rückseite Verbinden Sie USB-Geräte, Audiogeräte und sonstige Geräte mit dem entsprechenden Anschluss. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Anschlussfeld auf der Rückseite“ auf Seite 16.
Anschlussfeld auf der Rückseite 1 2 3 4 5 6 7 11 10 9 8 1 Verbindungsintegritätsanzeige • Grün – Es besteht eine gültige Verbindung zwischen einem 10-Mb/s-Netzwerk und dem Computer. • Orange – Es besteht eine gültige Verbindung zwischen einem 100-Mb/s-Netzwerk und dem Computer. • Aus – Der Computer ermittelt keine physische Verbindung zum Netzwerk.
5 Line-in-Anschluss Am blauen Line-in-Anschluss können Sie ein Aufnahme-/Wiedergabegerät anschließen, beispielsweise einen Kassettenrecorder, einen CD-Player oder einen Videorecorder. Bei Computern mit einer Soundkarte muss der Anschluss auf der Karte verwendet werden. 6 Line-out-Anschluss Am Line-out-Anschluss (bei Computern mit integrierter Soundkarte) können Sie Kopfhörer sowie die meisten der im Handel erhältlichen Lautsprecher mit eingebautem Verstärker anschließen.
Druckerkabel Der Drucker wird über ein USB-Kabel mit dem Computer verbunden. Möglicherweise ist das Druckerkabel nicht im Lieferumfang des Druckers enthalten. Achten Sie beim Kauf eines einzelnen Kabels darauf, dass es für den Drucker geeignet ist. Wenn Sie beim Erwerb des Computers auch ein Druckerkabel gekauft haben, befindet es sich möglicherweise in der Verpackung des Computers. Anschließen eines Druckers ANMERKUNG: USB-Geräte können bei eingeschaltetem Computer angeschlossen werden.
Herstellen einer Verbindung mit dem Internet ANMERKUNG: Die Internetdienstanbieter und deren Angebote sind je nach Land verschieden. Um eine Verbindung mit dem Internet herzustellen, benötigen Sie eine Modem- oder Netzwerkverbindung sowie einen Internetdienstanbieter (ISP). Der Internetdienstanbieter stellt eine oder mehrere der folgenden Optionen für Internetverbindungen bereit: • DFÜ-Verbindungen für den Internetzugang über eine Telefonleitung.
5 Klicken Sie auf Weiter. Wenn Sie Verbindung manuell einrichten gewählt haben, fahren Sie mit Schritt 6 fort. Andernfalls befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um das Setup abzuschließen. ANMERKUNG: Wenn Sie nicht wissen, welchen Verbindungstyp Sie wählen sollen, wenden Sie sich an den Internetdienstanbieter. 6 Wählen Sie unter Wie soll die Verbindung mit dem Internet hergestellt werden? die entsprechende Option, und klicken Sie dann auf Weiter.
CD-Wiedergabesoftware verfügt im Allgemeinen über folgende Schaltflächen: Wiedergabe Rücklauf im aktuellen Titel Pause Vorlauf im aktuellen Titel Stopp Vorherigen Titel aufrufen Auswurftaste Nächsten Titel aufrufen Eine DVD-Wiedergabesoftware umfasst üblicherweise folgende Schaltflächen: Stopp Aktuelles Kapitel erneut starten Wiedergabe Schnellvorlauf Pause Schnellrücklauf Im Pausenmodus Bild für Bild anzeigen Nächsten Titel oder nächstes Kapitel aufrufen Aktuellen Titel bzw.
Regeln der Lautstärke ANMERKUNG: Wenn die Lautsprecher deaktiviert sind, erfolgt keine Klangwiedergabe von der CD oder DVD. 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, wählen Sie Alle Programme→ Zubehör→ Unterhaltungsmedien und anschließend Lautstärkeregelung. 2 Klicken Sie im Fenster Lautstärkeregelung auf den Schieberegler in der Spalte Lautstärkeregelung und bewegen Sie ihn, um die Lautstärke anzupassen.
Anleitung zum Kopieren einer CD oder DVD ANMERKUNG: Mit einem CD-RW/DVD-Combolaufwerk lassen sich keine DVD-Medien beschreiben. Wenn Sie über ein CD-RW/DVD-Combolaufwerk verfügen und Schwierigkeiten beim Brennen haben, suchen Sie auf der Support-Website von Sonic unter www.sonic.com nach verfügbaren Software-Patches. Die in Dell™ Computern installierten DVD-Brenner können DVD-Medien der Typen DVD+/-R, DVD+/-RW und DVD+R DL (= Dual-Layer) beschreiben und lesen.
Laufwerke zum Beschreiben von CDs Medientyp Lesen Beschreiben Erneut beschreiben CD-R Ja Ja Nein CD-RW Ja Ja Ja Laufwerke zum Beschreiben von DVDs Medientyp Lesen Beschreiben Erneut beschreiben CD-R Ja Ja Nein CD-RW Ja Ja Ja DVD+R Ja Ja Nein DVD-R Ja Ja Nein DVD+RW Ja Ja Ja DVD-RW Ja Ja Ja DVD+R DL Ja Ja Nein Nützliche Tipps 24 • Ziehen Sie Dateien erst dann mit dem Explorer von Microsoft® Windows® per Drag-and-Drop auf eine CD-R oder CD-RW, wenn Sie Sonic Digi
Verwenden eines Medienkartenlesegeräts (optional) Verwenden Sie das Medienkartenlesegerät, um Daten direkt auf den Computer zu übertragen.
So verwenden Sie das Medienkartenlesegerät: 1 Überprüfen Sie das Medium oder die Karte, um ein falsches Einsetzen zu vermeiden. 2 Schieben Sie das Medium oder die Karte vollständig in den entsprechenden Steckplatz. Üben Sie niemals übermäßigen Kraftaufwand beim Einlegen des Mediums oder der Karte aus. Überprüfen Sie die Ausrichtung der Karte und versuchen Sie es erneut.
1 2* 3* 4 * Eventuell nicht bei allen Computern vorhanden 1 Optionaler DVI-Adapter 4 VGA-Anschluss (blau) 2 DVI-Anschluss (weiß) 3 TV-OUT-Anschluss Anschließen eines Bildschirms mit VGA-Anschluss und eines Bildschirms mit DVI-Anschluss 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 71 beschrieben. 2 Verbinden Sie den VGA-Anschluss des Bildschirms mit dem VGA-Anschluss (blau) auf der Rückseite des Computers.
Anschließen eines Fernsehgeräts ANMERKUNG: Um ein Fernsehgerät am Computer anschließen zu können, müssen Sie ein S-Video-Kabel erwerben. Dieses Kabel erhalten Sie im Elektronikfachhandel. Es ist nicht im Lieferumfang des Computers enthalten. 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 71 beschrieben. 2 Verbinden Sie ein Ende des S-Video-Kabels mit dem optionalen TV-OUT-Anschluss auf der Rückseite des Computers.
1 2 3 1 Netzwerkanschluss 4 Netzwerkkabel 4 2 Netzwerkgerät 3 Netzwerkadapteranschluss am Computer Netzwerkinstallations-Assistent Das Betriebssystem Microsoft® Windows® XP bietet einen Netzwerkinstallations-Assistenten, der Sie durch die Freigabe von Dateien, Druckern oder einer Internetverbindung für Computer in einem Heimnetzwerk oder einem kleinen Firmennetzwerk führt.
Energieverwaltung Durch die Energieverwaltungsfunktion von Microsoft® Windows® XP kann der Stromverbrauch reduziert werden, wenn der Computer eingeschaltet, aber gerade nicht in Benutzung ist. Es kann entweder nur der Stromverbrauch von Bildschirm und Festplattenlaufwerk verringert werden, oder es wird durch die Verwendung von Standby-Modus bzw. Ruhezustand der Stromverbrauch des gesamten Computers reduziert.
Ruhezustand Um Strom zu sparen, werden im Ruhezustand sämtliche Systemdaten in einen reservierten Bereich auf dem Festplattenlaufwerk kopiert. Anschließend wird die Stromzufuhr zum Computer vollständig abgeschaltet. Wenn der Ruhezustand des Computers beendet wird, wird der Desktop in dem Zustand wiederhergestellt, in dem er sich befand, bevor der Ruhezustand aufgerufen wurde. So aktivieren den Ruhezustand: 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung.
Im Listenfeld Energieschemas werden folgende Schemas angezeigt: • Dauerbetrieb (Standard) – Wenn Sie den Computer ohne Energiesparoptionen nutzen möchten. • Desktop – Wenn Sie den Computer als Heim- oder Bürocomputer verwenden und nur minimale Energiesparoptionen benötigen. • Präsentation – Wenn Sie möchten, dass der Computer ohne Unterbrechung in Betrieb ist (ohne Energieeinsparung). • Minimale Energieverwaltung – Wenn Sie möchten, dass der Computer mit minimaler Energieeinsparung betrieben wird.
Registerkarte „Ruhezustand“ Mit der Registerkarte Hibernate (Ruhezustand) kann der der Ruhezustand aktiviert werden. Falls Sie möchten, dass die Einstellungen für den Ruhezustand verwendet werden, die auf der Registerkarte Energieschemas festgelegt wurden, aktivieren Sie auf der Registerkarte Ruhezustand das Kontrollkästchen Ruhezustand aktivieren. Weitere Informationen zu den Energieverwaltungsoptionen finden Sie unter: 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Hilfe und Support.
RAID-1-Konfiguration RAID 1 verwendet ein redundantes Speicherverfahren, um die Datenintegrität zu verbessern. Dies wird als Spiegelung (engl. Mirroring) bezeichnet. Beim Schreiben von Daten auf das primäre Laufwerk werden die Daten außerdem auf das andere Laufwerk in der Konfiguration dupliziert (gespiegelt). Bei einer RAID-1-Konfiguration wird die Datenredundanz mit hohen Datenzugriffszeiten erkauft.
Aktivieren von RAID im Computer 1 Rufen Sie das System-Setup auf (siehe „Aufrufen des System-Setups“ auf Seite 126). 2 Markieren Sie mit den vertikalen Pfeiltasten die Option Drives (Laufwerke), und drücken Sie dann die . 3 Markieren Sie mit den vertikalen Pfeiltasten die Option SATA Operation (SATA-Betrieb), und drücken Sie dann die . 4 Markieren Sie mit den horizontalen Pfeiltasten die Option RAID On, und drücken Sie dann die .
6 Wählen Sie mit den vertikalen Pfeiltasten eine Festplatte für das RAID-Array aus, und verschieben Sie dann das ausgewählte Laufwerk mit der Pfeil-nach-rechts-Taste vom Feld Free Disks (Freie Laufwerke) in das Feld Array Disks (Array-Laufwerke). Wiederholen Sie den Vorgang für jede Festplatte, die Sie in das RAID-Array einbeziehen wollen. ANMERKUNG: Der Computer unterstützt maximal zwei Laufwerke pro RAID-1-Array. 7 Nachdem Sie dem Array Festplatten zugewiesen haben, drücken Sie .
4 Klicken Sie auf Weiter. 5 Wählen Sie die Festplatte aus, die Sie wiederherstellen wollen, indem Sie das entsprechende Kontrollkästchen aktivieren. 6 Klicken Sie auf Weiter. 7 Klicken Sie auf Finish (Fertig stellen). Das MediaShield RAID-Verwaltungsfenster wird geöffnet und zeigt den Status des Wiederaufbauvorgangs an. ANMERKUNG: Sie können den Computer verwenden, während das Array wiederaufgebaut wird.
Einrichten und Verwenden des Computers
Fehlerbehebung Tipps zur Fehlerbehebung Beachten Sie diese Tipps bei der Fehlerbeseitigung auf dem Computer: • Wenn vor dem Auftreten des Problems ein Teil hinzugefügt oder entfernt wurde, sollten Sie die Verfahrensweise der Installation erneut durchgehen und sicherstellen, dass das Teil korrekt installiert ist. • Wenn ein Peripheriegerät nicht funktioniert, stellen Sie sicher, dass das Gerät ordnungsgemäß angeschlossen ist.
Laufwerkprobleme VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). S I C H E R S T E L L E N , D A S S M I C R O S O F T ® W I N D O W S ® D A S L A U F W E R K E R K E N N T . Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Arbeitsplatz.
Probleme mit dem CD- und DVD-Laufwerk ANMERKUNG: Vibrationen von schnellen CD- oder DVD-Laufwerken sind normal und können Geräusche verursachen, die nicht auf einen Fehler im Laufwerk oder bei der CD oder DVD hinweisen. ANMERKUNG: Da es weltweit unterschiedliche Regionalcodes und Formate gibt, lassen sich in einem bestimmten DVD-Laufwerk nicht alle DVDs wiedergeben. LAUTSTÄRKEREGLER UNTER WINDOWS EINSTELLEN. • Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol rechts unten auf dem Bildschirm.
Probleme mit E-Mail, Modem und Internet VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). ANMERKUNG: Schließen Sie das Modem nur einer analogen Telefonbuchse an. Das Modem funktioniert nicht, wenn es an ein digitales Telefonnetz angeschlossen wird. SICHERHEITSEINSTELLUNGEN VON MICROSOFT OUTLOOK® EXPRESS ÜBERPRÜFEN.
ÜBERPRÜFEN, OB DAS MODEM DATEN MIT WINDOWS AUSTAUSCHT. 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung. 2 Klicken Sie auf Drucker und andere Hardware. 3 Klicken Sie auf Telefon- und Modemoptionen. 4 Klicken Sie auf die Registerkarte Modems. 5 Klicken Sie auf den COM-Anschluss des Modems.
Laufwerksbuchstabe: \ \ I S N O T A C C E S S I B L E . T H E D E V I C E I S N O T R E A D Y . Das Laufwerk kann nicht vom Datenträger lesen. Legen Sie einen Datenträger in das Laufwerk ein, und versuchen Sie es erneut. I N S E R T B O O T A B L E M E D I A . Legen Sie eine startfähige Diskette oder CD ein. N O N - S YS T E M D I S K E R R O R . Nehmen Sie die Diskette aus dem Laufwerk, und starten Sie den Computer neu. N O T E N O U G H M E M O R Y O R R E S O U R C E S .
Abstürze und Softwareprobleme VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). Computer kann nicht gestartet werden D I A G N O S E A N Z E I G E N Ü B E R P R Ü F E N . Siehe „Diagnoseanzeigen“ auf Seite 57. SICHERSTELLEN, DASS DAS NETZSTROMKABEL KORREKT AM COMPUTER UND AN DER STECKDOSE ANGESCHLOSSEN IST.
Ein Programm ist für eine frühere Version von Microsoft® Windows® ausgelegt P R O G R A M M K O M P A T I B I L I T Ä T S -A S S I S T E N T E N A U F R U F E N . Mit dem Programmkompatibilitäts-Assistenten lässt sich die Umgebung so für das Programm anpassen, dass sie anderen Betriebssystemumgebungen als Windows XP ähnlicher wird. 1 Klicken Sie auf Start, wählen Sie Alle Programme→ Zubehör und klicken Sie dann auf Programmkompatibilitätsassistent. 2 Klicken Sie auf der Begrüßungsseite auf Weiter.
Probleme mit dem Medienkartenlesegerät KEIN LAUFWERKBUCHSTABE ZUGEWIESEN. Wenn Microsoft Windows XP das Medienkartenlesegerät erkennt, wird dem Gerät automatisch ein Laufwerkbuchstabe als nächstes logisches Laufwerk nach allen anderen physischen Laufwerken auf dem System zugewiesen. Wenn das nächste logische Laufwerk nach den physischen Laufwerken einem Netzlaufwerk zugeordnet ist, weist Windows XP dem Medienkartenlesegerät nicht automatisch einen Laufwerkbuchstaben zu.
Speicherprobleme VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). WE N N E I N E ME L D U N G Ü B E R U N G E N Ü G E N D E N S P E I C H E R A N G E Z E I G T W I R D . • Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien und beenden Sie gegebenenfalls nicht verwendete aktive Programme; stellen Sie fest, ob sich das Problem so beheben lässt.
Probleme mit der Maus VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). M A U S R E I N I G E N . Informationen zum Reinigen der Maus finden Sie unter „Maus“ auf Seite 136. MAUSKABEL ÜBERPRÜFEN. 1 Entfernen Sie gegebenenfalls das Mausverlängerungskabel und verbinden Sie die Maus direkt mit dem Computer.
Netzwerkprobleme VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). N E T Z W E R K K A B E L S T E C K E R Ü B E R P R Ü F E N . Stellen Sie sicher, dass das Netzwerkkabel richtig mit dem Netzwerkanschluss an der Rückseite des Computers und mit der Netzwerkbuchse bzw. dem Netzwerkgerät verbunden ist.
S T R O M V E R S O R G U N G S A N Z E I G E L E U C H T E T N I C H T . Der Computer ist ausgeschaltet oder erhält keinen Strom. • Verbinden Sie das Netzstromkabel erneut mit dem Anschluss auf der Rückseite des Computers und mit der Steckdose. • Wenn der Computer an einer Steckerleiste angeschlossen ist, vergewissern Sie sich, dass die Steckerleiste mit einer Steckdose verbunden und eingeschaltet ist.
Druckerprobleme VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). ANMERKUNG: Wenden Sie sich an den Hersteller des Druckers, wenn Sie Unterstützung zum Drucker benötigen. H A N D B U C H Z U M D R U C K E R L E S E N . Informationen zur Einrichtung und Fehlerbehebung finden Sie in der Dokumentation zum Drucker. SICHERSTELLEN, DASS DER DRUCKER EINGESCHALTET IST.
Scannerprobleme VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). ANMERKUNG: Wenden Sie sich an den Hersteller des Scanners, wenn Sie Unterstützung zum Scanner benötigen. H A N D B U C H Z U M S C A N N E R L E S E N . Informationen zur Einrichtung und zur Fehlerbehebung finden Sie in der Dokumentation zum Scanner. S C A N N E R E N T R I E G E L N .
Probleme mit der Klangwiedergabe und den Lautsprechern VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). Die Lautsprecher geben keinen Klang wieder ANMERKUNG: Der Lautstärkeregler von bestimmten MP3-Wiedergabeprogrammen setzt die unter Windows eingestellte Lautstärke außer Kraft.
Kopfhörer geben keinen Klang wieder A N S C H L U S S D E S K O P F H Ö R E R K A B E L S Ü B E R P R Ü F E N . Vergewissern Sie sich, dass das Kopfhörerkabel ordnungsgemäß am entsprechenden Anschluss eingesteckt ist (siehe „Vorderseite des Computers“ auf Seite 13). L A U T S T Ä R K E R E G L E R U N T E R W I N D O W S E I N S T E L L E N . Klicken oder doppelklicken Sie auf das Lautsprechersymbol rechts unten auf dem Bildschirm.
S T E C K D O S E Ü B E R P R Ü F E N . Stellen Sie sicher, dass an der Steckdose Spannung anliegt, indem Sie probeweise ein anderes Gerät anschließen, beispielsweise eine Lampe. D I A G N O S E A N Z E I G E N Ü B E R P R Ü F E N . Siehe „Diagnoseanzeigen“ auf Seite 57. Wenn die Anzeige schlecht lesbar ist B I L D S C H I R M E I N S T E L L U N G E N Ü B E R P R Ü F E N .
Hilfsmittel zur Fehlerbehebung Diagnoseanzeigen VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). Um die Fehlerbeseitigung zu vereinfachen, befinden sich auf der Vorderseite des Computers vier Anzeigen mit der Kennzeichnung 1, 2, 3 und 4 (siehe „Vorderseite des Computers“ auf Seite 13). Wenn der Computer ohne Probleme startet, blinken die Anzeigen.
Anzeigemuster 58 Problembeschreibung Lösungsvorschlag Möglicher Fehler bei der Grafikkarte. • Wenn der Computer mit einer Grafikkarte ausgestattet ist, entfernen Sie die Karte, installieren Sie sie neu (siehe „PCI ExpressKarten“ auf Seite 86), und starten Sie den Computer neu. • Wenn das Problem weiterhin besteht, installieren Sie eine Grafikkarte, von der Sie wissen, dass sie funktioniert, und starten Sie den Computer neu.
Anzeigemuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Speichermodule werden erkannt; es ist jedoch ein Fehler bei der Speicherkonfiguration oder ein Kompatibilitätsfehler aufgetreten. • Vergewissern Sie sich, dass keine besonderen Anforderungen hinsichtlich der Anordnung der Speichermodule/Speichersockel bestehen (siehe „Richtlinien für die Speicherinstallation“ auf Seite 77).
Dell Diagnostics VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). Wenn Probleme mit dem Computer auftreten, führen Sie die unter „Fehlerbehebung“ auf Seite 39 aufgeführten Maßnahmen durch, und führen Sie Dell Diagnostics aus, bevor Sie von Dell technische Unterstützung anfordern. HINWEIS: Dell Diagnostics funktioniert nur auf Computern von Dell™.
2 Tritt während eines Tests ein Problem auf, werden in einer Meldung der Fehlercode und eine Beschreibung des Problems angezeigt. Notieren Sie sich den Fehlercode und die Problembeschreibung und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an Dell (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 140). ANMERKUNG: Die Service-Kennnummer des Computers finden Sie im oberen Bereich der einzelnen Testanzeigen.
Treiber Funktionsbeschreibung Ein Treiber ist ein Programm, das ein Gerät steuert, beispielsweise einen Drucker, eine Maus oder eine Tastatur. Alle Geräte benötigen ein Treiberprogramm. Ein Treiber funktioniert als Übersetzer zwischen dem Gerät und allen Programmen, die das Gerät nutzen. Zu jedem Gerät gibt es einen eigenen Satz spezieller Befehle, die nur vom entsprechenden Treiber erkannt werden. Auf dem Computer wurden von Dell bereits alle erforderlichen Treiber vorinstalliert.
Neuinstallieren von Treibern HINWEIS: Auf der Support-Website von Dell unter support.dell.com erhalten Sie die für Dell™ Computer zugelassenen Treiber. Wenn Treiber installiert werden, die von anderen Herstellern stammen, funktioniert der Computer möglicherweise nicht ordnungsgemäß.
Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten Wenn ein Gerät während der Einrichtung des Betriebssystems nicht erkannt oder zwar erkannt, aber inkorrekt konfiguriert wird, können Sie die Inkompatibilität mithilfe des Hardware-Ratgebers beheben. So beheben Sie Inkompatibilitäten mit dem Hardware-Ratgeber: 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Hilfe und Support.
Verwenden der Systemwiederherstellung von Microsoft Windows XP Das Betriebssystem Microsoft Windows XP bietet die Möglichkeit der Systemwiederherstellung, damit Sie den Computer nach Änderungen an der Hardware und Software oder sonstiger Systemeinstellungen wieder in einen früheren Betriebszustand zurückversetzen können (ohne dabei die Arbeitsdateien zu beeinträchtigen), wenn die vorgenommenen Änderungen nicht den gewünschten Erfolg zeigten oder zu Fehlfunktionen führten.
4 Wählen Sie einen Wiederherstellungspunkt aus und klicken Sie auf Weiter. Wenn für das Kalenderdatum nur ein einziger Wiederherstellungspunkt existiert, wird dieser automatisch ausgewählt. Klicken Sie bei zwei oder mehr Wiederherstellungspunkten auf den gewünschten Wiederherstellungspunkt. 5 Klicken Sie auf Weiter. Nachdem die Systemwiederherstellung alle Daten zusammengestellt hat, wird das Fenster Wiederherstellung abgeschlossen angezeigt und der Computer startet automatisch neu.
Verwenden von Dell PC Restore HINWEIS: Dell PC Restore löscht dauerhaft alle Daten auf dem Festplattenlaufwerk und entfernt alle Anwendungen oder Treiber, die Sie nach Erhalt des Computers installiert haben. Sie sollten Ihre Daten nach Möglichkeit sichern, bevor Sie PC Restore einsetzen. Verwenden Sie PC Restore nur, wenn das Problem mit Ihrem Betriebssystem nicht mit der Systemwiederherstellung von Windows XP behoben werden konnte.
Entfernen von Dell PC Restore HINWEIS: Wenn Dell PC Restore dauerhaft von der Festplatte entfernt wird, ist es auf dem Computer nicht mehr verfügbar. Dies bedeutet, dass Sie Dell PC Restore nicht mehr zur Wiederherstellung des Betriebssystems einsetzen können. Dell PC Restore ermöglicht Ihnen, das Festplattenlaufwerk in den Betriebszustand zurückzuversetzen, in dem es sich bei Kauf des Computers befand.
Verwenden der Betriebssystem-CD Vorbereitungen Wenn Sie das Betriebssystem Windows XP neu installieren möchten, um ein Problem mit einem neu installierten Treiber zu beheben, verwenden Sie zuerst die Rücksetzfunktion für Gerätetreiber von Windows XP (siehe „Verwenden der Rücksetzfunktion für Gerätetreiber von Windows XP“ auf Seite 63).
Hilfsmittel zur Fehlerbehebung
Entfernen und Installieren von Komponenten Vorbereitungen In diesem Kapitel ist das Entfernen und Installieren von Komponenten im Computer beschrieben. Sofern nichts anders angegeben, wird von folgenden Bedingungen ausgegangen: • Sie haben die Schritte in den Abschnitten Ausschalten des Computers und Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers durchgeführt. • Sie haben die Sicherheitshinweise im Dell™ Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) gelesen.
Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers Die folgenden Sicherheitshinweise schützen den Computer vor möglichen Schäden und dienen der persönlichen Sicherheit des Benutzers. VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). VORSICHT: Gehen Sie mit Komponenten und Erweiterungskarten vorsichtig um. Berühren Sie nicht die Komponenten oder Kontakte auf einer Karte.
Entfernen der Computerabdeckung VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Netzstromsteckdose. 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 71 beschrieben. HINWEIS: Achten Sie darauf, dass genügend Platz für die entfernte Abdeckung vorhanden ist.
Innenansicht des Computers VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch).
Komponenten der Systemplatine 2 1 3 4 22 5 6 21 7 20 8 19 9 18 17 16 15 14 13 12 10 11 1 Lüfteranschluss (FAN_CPU1) 2 Prozessorsockel (CPU) 3 Speichermodulsockel (DIMM_1, DIMM_2, DIMM_3, DIMM_4) 4 Stromversorungsanschluss (PW_12V_A1) 5 Serial-ATA-Laufwerkanschlüsse (SATA2, SATA3) 6 Serial-ATA-Laufwerkanschlüsse (SATA0, SATA1) Entfernen und Installieren von Komponenten 75
7 Anschluss für vorderes Bedienfeld (FRONTPANEL) 8 Stromversorgungsanschluss (POWER1) 9 Anschlüsse für Line-in, Line-out, Mikrofon, Side-Surround, Center und LFE (AUDIO_6_STACK) 10 USB-Anschlüsse (2) (USB2_BACK1) 11 Netzwerkanschluss und USB-Anschlüsse (2) (NIC_USB1) 12 Echtzeituhr-Reset-Jumper (RTCRST) 13 Bildschirmanschluss (VIDEO1) 14 Batteriesockel (BT1) 15 Interner USB-Anschluss (USB1) 16 PCI Express x16-Steckplatz (SLOT1) 17 Standby-Stromversorgungsanzeige (AUX_PWR_LED) 18 PCI Expr
Richtlinien für die Speicherinstallation • Die DIMM-Sockel müssen in nummerischer Reihenfolge belegt werden, beginnend mit den Sockeln DIMM_1 und DIMM_2, danach die Sockel DIMM_3 und DIMM_4. Wenn nur ein einzelnes DIMM-Modul vorhanden ist, muss es im Sockel DIMM_1 installiert werden. • Um eine bestmögliche Leistung zu erzielen, sollten Speichermodule paarweise mit identischer Speicherkapazität, Geschwindigkeit und Technologie installiert werden.
Speicheradressierung bei 4-GB-Konfigurationen Der Computer unterstützt bei Verwendung von vier DIMMs mit 1 GB max. 4 GB Speicher. Derzeitige Betriebssysteme wie Microsoft® Windows® XP nutzen maximal 4 GB Adressraum. Der dem Betriebssystem zur Verfügung stehende Speicher ist jedoch kleiner als 4 GB. Bestimmte Komponenten im Computer erfordern Adressraum im Bereich von 4 GB. Der für diese Komponenten reservierte Adressplatz kann nicht vom Computerspeicher genutzt werden.
3 Richten Sie die Aussparung auf der Modulunterseite mit dem Quersteg im Sockel aus. 3 2 1 4 1 Kerben (2) 4 Quersteg 2 Speichermodul 3 Aussparung HINWEIS: Um Schäden am Speichermodul zu vermeiden, setzen Sie das Modul gerade ein und drücken es gleichmäßig an beiden Seiten in den Sockel. 4 Schieben Sie das Modul in den Sockel ein, bis es einrastet. Wenn das Modul richtig eingesetzt wurde, rasten die Sicherungsklammern in den Kerben an beiden Modulenden ein.
Entfernen von Speicher VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). HINWEIS: Um Beschädigungen von Komponenten durch elektrostatische Entladungen zu vermeiden, muss die statische Elektrizität aus dem Körper abgeleitet werden, bevor Sie elektronische Komponenten im Computer berühren. Berühren Sie dazu eine nicht lackierte Metallfläche am Computergehäuse.
Installation einer PCI-Karte 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 71 beschrieben. 1 2 1 Sperrklinke 2 Kartenhalterung 2 Drücken Sie leicht von innen auf die Sperrklinke an der Kartenhalterung, um die Halterung zu öffnen. Da die Halterung selbstsichernd ist, bleibt sie in der geöffneten Position. 3 Wenn Sie eine neue Karte installieren, entfernen Sie das Abdeckblech, um die Öffnung des Kartensteckplatzes freizulegen. Fahren Sie anschließend mit Schritt 5 fort.
6 Setzen Sie die Karte im Anschluss ein und drücken Sie sie fest nach unten. Stellen Sie sicher, dass die Karte fest im Steckplatz sitzt. 3 4 2 5 6 1 1 Führungsleiste 2 Vollständig eingesetzte Karte 3 Nicht vollständig eingesetzte Karte 4 Führung 5 Halterung im Steckplatz 6 Halterung außerhalb der Steckplatzöffnung 7 Stellen Sie vor dem Schließen der Kartenhalterung Folgendes sicher: 82 • Die Oberseite aller Karten und Abdeckbleche verläuft bündig mit der Führungsleiste.
1 2 3 4 1 Führung 4 Kartenhalterung 2 Führungsleiste 3 Sperrklinke 8 Schließen Sie die Kartenhalterung, indem Sie sie einrasten lassen, um die Karten zu sichern. HINWEIS: Führen Sie die Kartenkabel nicht über oder hinter den Karten entlang. In diesem Fall könnte es passieren, dass sich die Computerabdeckung nicht mehr richtig schließen lässt oder das System beschädigt wird. 9 Schließen Sie die erforderlichen Kabel an der Karte an.
2 3 4 1 1 E/A-Anschluss für vorderes Bedienfeld 4 Soundkartenanschluss 2 Jumper 3 Soundkartenkabel Wenn Sie eine Soundkarte installieren, entfernen Sie den Jumper am Rand der vorderen E/A-Platine. Verbinden Sie dann ein Ende des Kabels mit der Soundkarte und das andere Ende des Kabels mit dem Anschluss an der vorderen E/A-Platine, von dem der Jumper entfernt wurde. HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer.
12 Wenn Sie einen zusätzlichen Netzwerkadapter installiert haben und den integrierten Netzwerkadapter deaktivieren möchten: a Rufen Sie das System-Setup auf (siehe „System-Setup“ auf Seite 126), wählen Sie bei Onboard Devices die Option Integrated NIC, und ändern Sie die Einstellung auf Off. b Verbinden Sie das Netzwerkkabel mit den Anschlüssen des zusätzlichen Netzwerkadapters. Verbinden Sie das Netzwerkkabel nicht mit dem integrierten Anschluss auf der Rückseite.
PCI Express-Karten Der Computer unterstützt eine PCI Express x16-Karte und eine PCI Express x1-Karte. • Führen Sie beim Installieren oder Ersetzen einer PCI Express-Karte die im folgenden Abschnitt beschriebenen Schritte aus. • Wenn Sie eine Karte entfernen, diese jedoch nicht durch eine andere ersetzen, lesen Sie den Abschnitt „Entfernen einer PCI Express-Karte“ auf Seite 91. • Wenn Sie eine PCI-Karte installieren oder ersetzen, lesen Sie den Abschnitt „Installation einer PCIKarte“ auf Seite 81.
4 Wenn der Computer über einen Kartenhalterungsmechanismus verfügt, sichern Sie wie folgt die x16-Karte von oben: a Schwenken Sie den Mechanismus nach oben und drücken Sie dabei leicht auf die Seiten, um den Mechanismus aus den zwei sichernden Klinkenaussparungen zu drücken. b Legen Sie den Kartenhalterungsmechanismus beiseite. 5 Wenn Sie eine neue Karte installieren, entfernen Sie das Abdeckblech, um die Öffnung des Kartensteckplatzes freizulegen. Fahren Sie dann mit Schritt 7 fort.
9 Setzen Sie die Karte in den Anschluss und drücken Sie sie fest nach unten. Stellen Sie sicher, dass die Karte fest im Steckplatz sitzt. 3 4 2 5 6 1 1 Führungsleiste 2 Vollständig eingesetzte Karte 3 Nicht vollständig eingesetzte Karte 4 Führung 5 Halterung im Steckplatz 6 Halterung außerhalb der Steckplatzöffnung 10 Wenn eine bereits im Computer installierte Karte ausgetauscht und der Halterungsmechanismus entfernt wurde, installieren Sie den Halterungsmechanismus neu.
1 2 3 1 Kartenhalterung 2 Kartenhalterungsmechanismus 3 Haltezungen (2) HINWEIS: Führen Sie die Kartenkabel nicht über oder hinter den Karten entlang. In diesem Fall könnte es passieren, dass sich die Computerabdeckung nicht mehr richtig schließen lässt oder das System beschädigt wird. HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer.
1 2 3 4 1 Führung 4 Kartenhalterung 2 Führungsleiste 3 Sperrklinke 12 Schließen Sie die Kartenhalterung, indem Sie sie einrasten lassen, um die Karten zu sichern. 13 Schließen Sie die erforderlichen Kabel an der Karte an. Die Kabelverbindungen sind in der Dokumentation zur Karte beschrieben. 14 Setzen Sie die Computerabdeckung wieder auf, verbinden Sie den Computer und die zugehörigen Geräte mit dem Netzstrom und schalten Sie sie ein.
16 Wenn Sie einen zusätzlichen Netzwerkadapter installiert haben und den integrierten Netzwerkadapter deaktivieren möchten: a Rufen Sie das System-Setup auf (siehe „System-Setup“ auf Seite 126), wählen Sie bei Onboard Devices die Option Integrated NIC, und ändern Sie die Einstellung auf Off. b Verbinden Sie das Netzwerkkabel mit den Anschlüssen des zusätzlichen Netzwerkadapters. Verbinden Sie das Netzwerkkabel nicht mit dem integrierten Anschluss auf der Rückseite.
8 Setzen Sie die Computerabdeckung wieder auf, verbinden Sie den Computer und die zugehörigen Geräte mit dem Netzstrom und schalten Sie sie ein. 9 Entfernen Sie den Treiber der Karte aus dem Betriebssystem. 10 Wenn Sie eine Soundkarte entfernt haben: a Rufen Sie das System-Setup auf (siehe „System-Setup“ auf Seite 126), wählen Sie bei Onboard Devices die Option Integrated Audio, und ändern Sie die Einstellung auf On.
1 2 3 4 1 Einschubplattenhebel 4 Seitliche Scharniere 2 Einschubplatte 3 Laufwerkblende 3 Ziehen Sie die Einschubplatte am Hebel nach rechts, bis sie in der geöffneten Position einrastet. ANMERKUNG: Diese Einschubplatte sichert die Laufwerkblende und die Laufwerke. 4 Durch Schieben von Innen und Kippen der Laufwerkblende nach links kann diese aus den seitliche Scharnieren gelöst werden. 5 Legen Sie die Laufwerkblende beiseite.
Entfernen des Laufwerkblendeneinsatzes 2 1 3 1 Laufwerkblende 2 Halteklammer des Laufwerkblendeneinsatzes 3 Laufwerkblendeneinsatz 1 Ziehen Sie die Halteklammer des Laufwerkblendeneinsatzes vom Einsatz weg, um diesen aus der Laufwerkblende zu lösen. 2 Schwenken Sie den Laufwerkblendeneinsatz ohne die Halteklammer freizugeben von der Laufwerkblende weg. 3 Legen Sie den Laufwerkblendeneinsatz an einem geschützten Ort ab.
Installieren des Laufwerkblendeneinsatzes 2 1 3 4 1 Mittlere Klammer der Laufwerkblende 4 Laufwerkblendeneinsatz 2 Laufwerkblende 3 Halteklammer des Laufwerkblendeneinsatzes 1 Schieben Sie die Halteklammer auf der linken Seite des Laufwerkblendeneinsatzes unter die mittlere Klammer der Laufwerkblende. 2 Drehen Sie den Laufwerkblendeneinsatz in Position und lassen Sie die Klammer des Laufwerkblendeneinsatzes über der entsprechenden Klammer an der Laufwerkblende einrasten.
Anbringen der Laufwerkblende 1 Richten Sie die Laufwerkblendenklammern mit den seitlichen Scharnieren aus. 1 2 3 4 5 1 Einschubplattenhebel 2 Einschubplatte 4 Haltelaschen der Laufwerkblende (3) 5 Seitliche Scharniere 3 Laufwerkblende 2 Drehen Sie die Laufwerkblende zum Computer, bis sie an der Frontplatte einrastet.
Laufwerke Der Computer unterstützt eine Kombination der folgenden Geräte: • Bis zu zwei Serial-ATA-Festplattenlaufwerke • Ein optionales Diskettenlaufwerk oder ein optionales Medienkartenlesegerät • Bis zu zwei CD- oder DVD-Laufwerke 1 2 3 1 CD/DVD-Laufwerk 2 FlexBay für optionales Diskettenlaufwerk oder Medienkartenlesegerät 3 Festplattenlaufwerk Entfernen und Installieren von Komponenten 97
Empfohlene Kabelverbindungen für Laufwerke • Verbinden Sie Serial-ATA-Festplattenlaufwerke mit den Anschlüssen „SATA0“ oder „SATA1“ auf der Systemplatine. • Verbinden Sie Serial-ATA CD/DVD-Laufwerke mit den Anschlüssen „SATA2“ oder „SATA3“ auf der Systemplatine. Anschließen der Laufwerkkabel Bei der Installation eines Laufwerks schließen Sie zwei Kabel auf der Rückseite des Laufwerks an – ein Stromversorgungskabel und ein Datenkabel.
Anschließen und Trennen von Laufwerkkabeln Verwenden Sie beim Abnehmen eines Serial-ATA-Datenkabels die Auszugslasche. Serial-ATA-Schnittstellenanschlüsse sind kodiert, um ein falsches Anschließen zu vermeiden. Bei dieser Kodierung kann es sich um eine Kerbe oder einen fehlenden Kontaktstift auf der einen Seite und eine Nut oder ein ausgefülltes Stiftloch auf der anderen Seite handeln.
1 2 1 Stromversorgungskabel 2 Serial-ATA-Datenkabel 3 Drücken Sie die blauen Klammern auf den Seiten des Laufwerks nach innen, und schieben Sie das Laufwerk nach oben aus dem Computer heraus.
4 Wenn durch das Entfernen dieses Laufwerks die Laufwerkkonfiguration geändert wird, stellen Sie sicher, dass die entsprechenden Änderungen im System-Setup eingegeben werden. Rufen Sie beim Neustart des Computers das System-Setup auf (siehe „System-Setup“ auf Seite 126), und stellen Sie im Bereich „Drives“ bei der Option Drive 0 through 3 für das Laufwerk die korrekte Konfiguration ein. 5 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 118).
1 2 3 1 Festplattenlaufwerkhalterung 2 Festplattenlaufwerk 3 Führungen im Laufwerkschacht 5 Schieben Sie das Laufwerk vorsichtig in Position, bis es einrastet oder sicher installiert ist. Achten Sie darauf, dass die Festplatte nicht frei in den Laufwerkschacht fällt. 6 Verbinden Sie das Stromversorgungs- und das Datenkabel mit dem Laufwerk.
7 Überprüfen Sie alle Kabel, um sicherzustellen, dass sie korrekt und sicher angeschlossen sind. 8 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 118). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 9 Verbinden Sie den Computer und die zugehörigen Geräte mit dem Netzstrom, und schalten Sie sie ein.
1 2 3 4 1 Haltezungen (2) 4 Primäres Festplattenlaufwerk im oberen Schacht 2 Sekundäres Festplattenlaufwerk im unteren Schacht 3 Festplattenlaufwerkschacht 7 Verbinden Sie das Stromversorgungs- und das Datenkabel mit dem Laufwerk (siehe „Anschließen der Laufwerkkabel“ auf Seite 98). 8 Verbinden Sie das andere Ende des Datenkabels mit dem SATA-Anschluss auf der Systemplatine mit der Kennzeichung SATA0 oder SATA1 (siehe „Komponenten der Systemplatine“ auf Seite 75).
Diskettenlaufwerk VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Netzstromsteckdose. ANMERKUNG: Wenn Sie ein Diskettenlaufwerk hinzufügen, lesen Sie „Installation eines Diskettenlaufwerks“ auf Seite 107.
4 Schieben Sie die Sperrklinke des Laufwerks in Richtung Computerunterseite und halten Sie sie in dieser Position; ziehen Sie dann das Diskettenlaufwerk zur Vorderseite aus dem Computer heraus. 1 2 3 1 Laufwerksperrklinke 2 Einschubplatte 3 Diskettenlaufwerk 5 Wenn Sie das Laufwerk nicht ersetzen, installieren Sie den Laufwerkblendeneinsatz wieder (siehe „Installieren des Laufwerkblendeneinsatzes“ auf Seite 95).
Installation eines Diskettenlaufwerks ANMERKUNG: Falls das neue Diskettenlaufwerk oder das Austauschlaufwerk nicht mit Ansatzschrauben versehen ist, sehen Sie im Laufwerkblendeneinsatz nach, ob dort Schrauben vorhanden sind, oder verwenden Sie gegebenenfalls die Schrauben vom alten Laufwerk. 1 2 1 Laufwerk 2 Schrauben (4) 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 71 beschrieben. 2 Entfernen Sie die Laufwerkblende (siehe „Entfernen der Laufwerkblende“ auf Seite 92).
1 2 1 Stromversorgungskabel 2 Datenkabel 6 Wenn Sie ein neues Diskettenlaufwerk installieren, also kein Laufwerk ersetzen, entfernen Sie den entsprechenden Laufwerkblendeneinsatz (siehe „Entfernen des Laufwerkblendeneinsatzes“ auf Seite 94). 7 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Luftstrom zwischen dem Lüfter und den Belüftungsöffnungen nicht behindert wird. 8 Setzen Sie die Laufwerkblende wieder ein (siehe „Anbringen der Laufwerkblende“ auf Seite 96).
Medienkartenlesegerät VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Netzstromsteckdose. Entfernen eines Medienkartenlesegeräts 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 71 beschrieben.
3 Trennen Sie das FlexBay-USB-Kabel von der Rückseite des Medienkartenlesegeräts und vom internen USB-Anschluss auf der Systemplatine (siehe „Komponenten der Systemplatine“ auf Seite 75), und nehmen Sie das Kabel aus der Führungsklammer. 1 2 3 1 Laufwerksperrklinke 2 Einschubplatte 3 Medienkartenlesegerät 4 Schieben Sie die Sperrklinke des Laufwerks in Richtung Computerunterseite und halten Sie sie in dieser Position; ziehen Sie dann das Medienkartenlesegerät zur Computervorderseite heraus.
Installation eines Medienkartenlesegeräts ANMERKUNG: Falls das neue Diskettenlaufwerk oder Medienkartenlesegerät nicht mit Ansatzschrauben ausgestattet ist, verwenden Sie die Schrauben im Laufwerkblendeneinsatz. Alternativ dazu können Sie auch die Schrauben des zu ersetzenden Kartenlesegeräts erneut verwenden. 1 2 1 Medienkartenlesegerät 2 Schrauben (4) 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 71 beschrieben.
6 Schließen Sie das FlexBay-USB-Kabel auf der Rückseite des Medienkartenlesegeräts und am internen USB-Anschluss auf der Systemplatine an (siehe „Komponenten der Systemplatine“ auf Seite 75). 2 3 1 1 Medienkartenlesegerät 2 USB-Kabel 3 USB-Anschluss 7 Ziehen Sie das FlexBay-USB-Kabel durch die Kabelführungsklammer. 8 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 118).
CD/DVD-Laufwerk VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Netzstromsteckdose. Entfernen eines CD/DVD-Laufwerks 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 71 beschrieben.
4 Schieben Sie die Sperrklinke des Laufwerks in Richtung Computerunterseite und halten Sie sie in dieser Position; ziehen Sie dann das CD/DVD-Laufwerk zur Computervorderseite heraus. 5 Wenn Sie das Laufwerk nicht ersetzen, installieren Sie den Laufwerkblendeneinsatz (siehe „Installieren des Laufwerkblendeneinsatzes“ auf Seite 95). 6 Setzen Sie die Laufwerkblende ein (siehe „Anbringen der Laufwerkblende“ auf Seite 96).
Installation eines CD/DVD-Laufwerks ANMERKUNG: Falls das neue CD/DVD-Laufwerk oder das Austauschlaufwerk nicht mit Ansatzschrauben versehen ist, sehen Sie im Laufwerkblendeneinsatz nach, ob dort Schrauben vorhanden sind, oder verwenden Sie gegebenenfalls die Schrauben vom alten Gerät. 1 2 1 CD/DVD-Laufwerk 2 Schrauben (3) 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 71 beschrieben.
1 2 1 Stromversorgungskabel 2 Datenkabel 5 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Luftstrom zwischen dem Lüfter und den Belüftungsöffnungen nicht behindert wird. 6 Setzen Sie die Laufwerkblende wieder ein (siehe „Anbringen der Laufwerkblende“ auf Seite 96). 7 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 118).
Batterie Ersetzen der Batterie VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). HINWEIS: Um Beschädigungen von Komponenten durch elektrostatische Entladungen zu vermeiden, muss die statische Elektrizität aus dem Körper abgeleitet werden, bevor Sie elektronische Komponenten im Computer berühren. Berühren Sie dazu eine nicht lackierte Metallfläche am Computergehäuse.
2 1 1 Batteriefreigabehebel 2 Batterie (positive Seite) 7 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 118). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 8 Verbinden Sie den Computer und die zugehörigen Geräte mit dem Netzstrom, und schalten Sie sie ein.
1 2 3 1 Computerabdeckung 2 Computerrückseite 3 Scharnierlaschen am Boden 5 Stellen Sie sicher, dass die Abdeckung korrekt positioniert ist, bevor den Computer aufrecht stellen. HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 6 Verbinden Sie den Computer und die zugehörigen Geräte mit dem Netzstrom und schalten Sie sie ein.
Entfernen und Installieren von Komponenten
Anhang Technische Daten Prozessor Prozessortyp AMD Athlon 64 X2 Dual-Core-Prozessor AMD Athlon 64-Prozessor AMD Sempron-Prozessor L2-Cache-Speicher Bis zu 1 MB pro Kern Bis zu 256 KB bei Sempron-Prozessoren Speicher Typ DDR2-SDRAM mit 533 MHz, 667 MHz oder 800 MHz (sofern verfügbar) Speichersockel Vier Speicherkapazität 256 MB, 512 MB oder 1 GB ohne ECC Speicher (Mindestwert) 256 MB Speicher (Höchstwert) 4 GB ANMERKUNG: Hinweise zum Feststellen der für das Betriebssystem verfügbaren Speicherka
Grafik Typ Integrierte Nvidia-Grafik (DirectX 9.0 Shader Model 3.0-Grafikverarbeitungseinheit) oder optionale PCI Express x16-Grafikkarte Audio Typ Sigmatel 9227 CODEC (7.1-Kanal-Audio) Erweiterungsbus Bustyp PCI 2.3 PCI Express 1.0A SATA 1.0 und 2.0 USB 2.
Laufwerke Extern zugänglich: Schächte Ein 3,5-Zoll-Laufwerkschacht (FlexBay) Zwei 5,25-Zoll-Laufwerkschächte Verfügbare Geräte Serial-ATA-Laufwerke (4), Diskettenlaufwerk, USB-Speichergeräte, CD/DVD-Laufwerk und Medienkartenlesegerät Intern zugänglich: Zwei Schächte für 1-Zoll-hohe serielle ATA-Festplattenlaufwerke Anschlüsse Externe Anschlüsse: Grafik 15-poliger Anschluss Netzwerkadapter RJ-45-Anschluss USB Zwei vorderseitige und vier rückseitige USB 2.
Bedienelemente und Anzeigen Vorderseite des Computers: Netzschalter Taste Stromversorgungsanzeige Grüne LED – blinkt grün im Ruhezustand, leuchtet stetig grün bei Normalbetrieb Gelbe LED – die gelb blinkende Anzeige weist auf ein Problem mit der internen Stromversorgung hin. Wenn das System nicht gestartet werden kann und die gelbe LED stetig leuchtet, deutet dies auf ein Problem mit der Systemplatine hin (siehe „Probleme mit der Stromversorgung“ auf Seite 50).
Abmessungen und Gewicht Höhe 41,4 cm Breite 18,8 cm Tiefe 45,7 cm Gewicht 12,7 kg Umgebungsbedingungen Temperatur: Betrieb 10 °C bis 35 °C Lagerung -40 °C bis 65 °C Relative Luftfeuchtigkeit 20% bis 80% (nicht kondensierend) Maximale Erschütterung: Betrieb 5 bis 350 Hz bei 0,0002 G2/Hz Lagerung 5 bis 500 Hz bei 0,001 bis 0,01 G2/Hz Maximale Stoßeinwirkung: Betrieb 40 G +/- 5% mit Impulsdauer von 2 ms +/- 10% (äquivalent zu 51 cm/s) Lagerung 105 G +/- 5% mit Impulsdauer von 2 ms +/- 10%
System-Setup Übersicht Die Einstellungen des System-Setups werden für folgende Funktionen genutzt: • Zum Ändern der Systemkonfigurationsdaten, nachdem Sie Hardwarekomponenten im Computer hinzugefügt, geändert oder entfernt haben • Zum Einstellen benutzerdefinierter Optionen, wie das Festlegen oder Ändern des Benutzerkennwortes • Abfragen der aktuellen Speichergröße oder des installierten Festplattenlaufwerktyps Vor der Verwendung des System-Setups sollten Sie sich die Einstellungen auf den System-Setu
System-Setup-Optionen ANMERKUNG: Je nach Computer und installierten Geräten werden die Elemente in diesem Abschnitt evtl. nicht angezeigt oder zumindest nicht genau so wie aufgeführt. System System Info Enthält die Felder System (Systemname), BIOS Version (BIOS-Version), Service Tag, Express Service Code (Service-Kennnummer, Express-Servicecode) und Asset Tag (Systemkennnummer).
Drives (Laufwerke) Diskette Drive (Standardeinstellung Internal) Drives 0 through 3 (Standardeinstellung On) Aktiviert und deaktiviert die Diskettenlaufwerke und legt die Leseberechtigung für das interne Diskettenlaufwerk fest.
Onboard Devices (Integrierte Geräte) (Fortsetzung) Rear Dual USB0 (Standardeinstellung On) Rear Dual USB1 (Standardeinstellung On) Front USB (Standardeinstellung On) Aktiviert oder deaktiviert die entsprechende USB-Schnittstellengruppe auf der Rückseite des Computers. Aktiviert oder deaktiviert die entsprechende USB-Schnittstellengruppe auf der Rückseite des Computers. Aktiviert oder deaktiviert die entsprechende USB-Schnittstellengruppe auf der Vorderseite des Computers.
Security (Sicherheit) Unlock Setup Wenn ein Administratorkennwort verwendet wird, kann der Benutzer damit auf die System-Setup-Einstellungen zugreifen und diese ändern. Geben Sie das Administratorkennwort bei der Eingabeaufforderung ein, um das System-Setup zu entsperren. Wenn das korrekte Kennwort hier nicht eingegeben wird, kann der Benutzer die System-Setup-Felder zwar anzeigen, aber nicht ändern.
Power Management (Energieverwaltung) (Fortsetzung) Auto Power Time Legt den Zeitpunkt fest, zu dem der Computer automatisch eingeschaltet wird. Die Zeit wird im 12-Stunden-Standardformat notiert (Stunden:Minuten). Sie können die Startzeit durch Drücken der horizontalen Pfeiltasten ändern, um die Zahlenwerte zu erhöhen bzw. zu verringern, oder durch Eingeben der Zahlenwerte im Datums- und Uhrzeitfeld.
POST Behavior (Verhalten beim Einschaltselbsttest) (Fortsetzung) POST Hotkeys (Standardeinstellung Setup & Boot Menu) Keyboard Errors (Standardeinstellung Report) Legt fest, ob auf dem Anmeldebildschirm eine Meldung angezeigt wird, die die zum Aufrufen des Setups oder der Schnellstart-Funktion benötigte Tastenfolge enthält. • Setup & Boot Menu – Beide Meldungen werden angezeigt (F2=Setup und F12=Boot Menu). • Setup – Nur die Setup-Meldung wird angezeigt (F2=Setup).
Ändern der Startreihenfolge für den aktuellen Startvorgang Sie können diese Funktion beispielsweise verwenden, um den Computer von einem USB-Gerät neu zu starten, z. B. einem Diskettenlaufwerk, Speicherschlüssel oder CD-RW-Laufwerk. ANMERKUNG: Wenn Sie von einem USB-Diskettenlaufwerk starten, müssen Sie die Option Diskette Interface im System-Setup zunächst auf Disabled setzen (siehe „System-Setup“ auf Seite 126). 1 Wenn Sie von einem USB-Gerät starten, verbinden Sie das USB-Gerät mit einem USB-Anschluss.
Löschen verlorener Kennwörter VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 71 beschrieben. 2 Machen Sie den 2-poligen Kennwort-Jumper (PSWD) auf der Systemplatine ausfindig. Entfernen Sie die Steckbrücke von den Kontaktstiften 1 und 2, um das Kennwort zu löschen.
8 Öffnen Sie die Computerabdeckung (siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 73). 9 Machen Sie den 2-poligen Kennwort-Jumper (PSWD) auf der Systemplatine ausfindig (siehe „Komponenten der Systemplatine“ auf Seite 75) und setzen Sie die Steckbrücke auf die Kontaktstifte 1 und 2, um die Kennwortfunktion zu reaktivieren. 10 Schließen Sie die Computerabdeckung (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 118).
Reinigen des Computers VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. Computer, Tastatur und Bildschirm VORSICHT: Trennen Sie den Computer vor dem Reinigen von der Netzstromsteckdose. Reinigen Sie den Computer mit einem weichen Tuch, das mit Wasser befeuchtet wurde. Verwenden Sie keine flüssigen Reinigungsmittel oder Sprühreiniger, die eventuell entflammbare Stoffe enthalten.
Diskettenlaufwerk HINWEIS: Versuchen Sie nicht, die Laufwerkköpfe mit einem Wattestäbchen zu reinigen. Das verändert die Justierung der Köpfe, und das Laufwerk ist damit nicht mehr verwendbar. Reinigen Sie das Diskettenlaufwerk mit einem handelsüblichen Reinigungskit. Diese Kits enthalten vorbehandelte Disketten, mit denen Schmutz entfernt wird, der sich während des Betriebs angesammelt hat. CDs und DVDs HINWEIS: Reinigen Sie die Linse im CD-/DVD-Laufwerk nur mit Druckluft.
Technischer Support von Dell (nur USA) Wenn persönlicher technischer Support durch unsere Techniker geleistet werden soll, ist die Mitarbeit des Kunden bei der Fehlerbeseitigung erforderlich. Der technische Support umfasst die Wiederherstellung der bei der Auslieferung von Dell eingestellten ursprünglichen Standardkonfiguration des Betriebssystems, der Softwareprogramme und von Hardwaretreibern sowie die Funktionsprüfung des Computers und sämtlicher Hardware, die von Dell installiert wurde.
FCC-Hinweis (nur USA) FCC-Klasse B Das Gerät erzeugt und verwendet Hochfrequenzenergie und kann diese abstrahlen. Wird das Gerät nicht entsprechend der Bedienungsanleitung des Herstellers installiert und verwendet, kann es den Radio- und Fernsehempfang stören. Dieses Gerät wurde getestet und entspricht den in Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen für digitale Geräte der Klasse B festgelegten Grenzwerten. Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen.
Kontaktaufnahme mit Dell Sie können sich über das Internet oder per Telefon an Dell wenden: • Im Internet erhalten Sie Unterstützung unter der Adresse support.dell.com. • Um weltweit Unterstützung im Internet zu erhalten, verwenden Sie das Menü Choose A Country/Region (Land/Region wählen) in der Nähe des unteren Seitenrands, oder rufen Sie die entsprechenden Web-Adressen aus der folgenden Tabelle auf.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Argentinien (Buenos Aires) Online-Support Internationale Vorwahl: 00 E-Mail für Desktopund tragbare Computer Landesvorwahl: 54 Ortsvorwahl: 11 E-Mail für Server und EMC®Speicherprodukte www.dell.com.ar la-techsupport@dell.com la_enterprise@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Belgien (Brüssel) Online-Support Internationale Vorwahl: 00 Allgemeiner Support 02 481 92 88 Landesvorwahl: 32 Fax für allgemeinen Support 02 481 92 95 Ortsvorwahl: 2 Kundendienst 02 713 15 65 Verkauf für Firmenkunden 02 481 91 00 Fax 02 481 92 99 Vermittlung 02 481 91 00 Bermudas Online-Support Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse support.euro.dell.com www.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Chile (Santiago) Online-Support Landesvorwahl: 56 Ortsvorwahl: 2 Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse www.dell.com/cl la-techsupport@dell.com Verkauf und Kundenbetreuung gebührenfrei: 1230-020-3397 oder 800-20-1385 China (Xiamen) Online-Support support.dell.com.cn support.dell.com.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Costa Rica Online-Support Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse www.dell.com/cr la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Ecuador Online-Support Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse www.dell.com/ec la-techsupport@dell.com El Salvador Technischer Support, Kundenbetreuung, Verkauf (Anruf von Quito) gebührenfrei: 999-119-877-655-3355 Technischer Support, Kundenbetreuung, Verkauf (Anruf von Guayaquil) gebührenfrei: 1800-999-119-877-3355 Online-Support www.dell.com/sv la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Frankreich (Fortsetzung) Firmenkunden Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse Technischer Support 0825 004 719 Kundendienst 0825 338 339 Zentrale 01 55 94 71 00 Verkauf 01 55 94 71 00 Fax Grenada 01 55 94 71 01 Online-Support www.dell.com/gd la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse Großbritannien (Fortsetzung) Zentralregierung 01344 373 193 Kommunalbehörden und Bildungswesen 01344 373 199 Medizinische Einrichtungen 01344 373 194 Technischer Support Großkunden/Vorzugskunden/PCA (über 1000 Mitarbeiter) 0870 908 0500 Andere Produkte von Dell 0870 353 0800 Allgemein Fax für Privatkunden und Kleinbetriebe Guatemal
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Indien Online-Support Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse support.ap.dell.com Support für portable und Desktop-Computer E-Mail-Support für Desktop-Computer india_support_desktop@dell.com E-Mail-Support für tragbare Computer india_support_notebook@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Irland (Cherrywood) Online-Support Internationale Vorwahl: 00 Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse support.euro.dell.com dell_direct_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse Italien (Mailand) Online-Support Internationale Vorwahl: 00 Privatkunden und Kleinbetriebe Landesvorwahl: 39 Technischer Support 02 577 826 90 Ortsvorwahl: 02 Kundendienst 02 696 821 14 Fax 02 696 821 13 Zentrale 02 696 821 12 support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Japan (Fortsetzung) Faxbox-Service 044-556-3490 Automatisches Auftragsauskunftssystem (rund um die Uhr) 044-556-3801 Kundendienst 044-556-4240 Verkauf an Unternehmen – bis zu 400 Mitarbeiter 044-556-1465 Verkauf für Vorzugskunden – über 400 Mitarbeiter 044-556-3433 Verkauf an Kunden der öffentlichen Hand – Behörden, Bildungseinrichtungen und medizinische Einrichtungen) 044-556-5963 Globales Segment Japan 044-556-3469 P
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Kanada (Fortsetzung) Drucker, Projektoren, Fernsehgeräte, Handheld-Geräte, Digitale Jukeboxen und Wireless-Geräte Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse 1-877-335-5767 Verkauf Verkauf für Privatkunden und Heimbüros gebührenfrei: 1-800-999-3355 Kleinfirmen gebührenfrei: 1-800-387-5752 Mittlere/große Unternehmen, Behörden gebührenfrei: 1-800-387-5755 Ersatzteile und erweiter
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Malaysia (Penang) Online-Support Internationale Vorwahl: 00 Technischer Support – Dell Precision, OptiPlex und Latitude gebührenfrei: 1 800 880 193 Technischer Support – Dimension, Inspiron, elektronische Geräte und Zubehör gebührenfrei: 1 800 881 306 Technischer Support – PowerApp, PowerEdge, PowerConnect und PowerVault gebührenfrei: 1800 881 386 Landesvorwahl: 60 Ortsvorwahl: 4 Kundendienst Mexiko support.ap.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Niederlande (Amsterdam) Online-Support Internationale Vorwahl: 00 Technischer Support 020 674 45 00 Landesvorwahl: 31 Technischer Support per Fax 020 674 47 66 Ortsvorwahl: 20 Kundenbetreuung für Privatkunden/Kleinbetriebe 020 674 42 00 Niederländische Antillen Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Österreich (Wien) Online-Support Internationale Vorwahl: 900 Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse support.euro.dell.com tech_support_central_europe@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Portugal Online-Support Internationale Vorwahl: 00 Technischer Support Landesvorwahl: 351 Kundendienst Verkauf Fax Puerto Rico Online-Support Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse support.euro.dell.com 707200149 800 300 413 800 300 410 oder 800 300 411 oder 800 300 412 oder 21 422 07 10 21 424 01 12 www.dell.com/pr la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Singapur (Singapur) ANMERKUNG: Die Rufnummern in diesem Abschnitt sind nur für Anrufe innerhalb Singapurs oder Malaysias bestimmt.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Spanien (Fortsetzung) Firmenkunden St. Kitts und Nevis Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse Technischer Support 902 100 130 Kundendienst 902 115 236 Zentrale 91 722 92 00 Fax 91 722 95 83 Online-Support www.dell.com/kn la-techsupport@dell.com Technischer Support, Kundenbetreuung, Verkauf St. Lucia Online-Support gebührenfrei: 1-866-540-3355 www.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Taiwan Online-Support Internationale Vorwahl: 002 Landesvorwahl: 886 Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse support.ap.dell.com support.dell.com.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Turks- und Caicosinseln Online-Support Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse www.dell.com/tc la-techsupport@dell.com Technischer Support, Kundenbetreuung, Verkauf Uruguay Online-Support gebührenfrei: 1-877-441-4735 www.dell.com/uy la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Servicetyp Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse USA (Fortsetzung) Bundesstaatliche und kommunale Behörden gebührenfrei: 1-800-981-3355 Bundesbehörden gebührenfrei: 1-800-727-1100 Medizinische Einrichtungen gebührenfrei: 1-800-274-1550 K-12-Bildungswesen gebührenfrei: 1-888-977-3355 Hochschulwesen gebührenfrei: 1-800-274-7799 Erwerbsprogramm für Mitarbeiter (EPP) gebührenfrei: 1
Anhang
Glossar Die Begriffe in diesem Glossar dienen nur zur Information. Die hier beschriebenen Funktionen müssen nicht unbedingt Bestandteil des Computers sein. A AC – Alternating Current. Die Form von Elektrizität (Wechselstrom), die den Computer mit Strom versorgt, wenn Sie das Netzstromkabel mit einer Steckdose verbinden. ALS – Ambient Light Sensor. Ein Funktionsmerkmal zur Steuerung der Display-Helligkeit. ASF – Alert Standards Format.
BTU – British thermal unit. Eine Maßeinheit für die Wärmeabgabe. Bus – Kommunikationsleitung zwischen den Komponenten im Computer. Bustaktrate – Die Taktrate in MHz, die angibt, wie schnell ein Bus Daten übertragen kann. Byte – Grundlegende Speichereinheit, die vom Computer verwendet wird. Ein Byte entspricht acht Bit. C C – Celsius. Temperaturskala, bei der der Gefrierpunkt von Wasser als 0 °C und der Siedepunkt von Wasser als 100 °C definiert ist.
DIMM – Dual in-line Memory Module. Eine Platine mit Speicherbausteinen, die mit einem Speichermodul auf der Systemplatine verbunden wird. DIN-Anschluss – Ein runder 6-poliger Anschluss nach DIN (Deutsches Institut für Normung). Wird in der Regel zum Anschließen von PS/2-Tastaturen oder -Mausgeräten verwendet. Disk-Striping – Ein Verfahren, mit dem Daten über mehrere Laufwerke verteilt geschrieben werden. Striping kann Vorgänge beschleunigen, bei denen Daten aus dem Festplattenspeicher gelesen werden.
ECC – Error Checking and Correction. Ein Speichertyp mit spezieller Ausstattung zum Testen der Richtigkeit der übertragenen Daten. ECP – Extended Capabilities Port. Ein Modus für parallele Anschlüsse, der die bidirektionale Kommunikation verbessert. Wie EPP verwendet ECP das DMA-Verfahren für die Datenübertragung und verbessert in vielen Fällen die Übertragungsleistung. EIDE – Enhanced Integrated Device Electronics. Eine verbesserte Version der IDE-Schnittstelle für Festplatten und CD-Laufwerke.
Formatieren – Der Vorgang, mit dem ein Laufwerk oder eine Diskette auf die Datenspeicherung vorbereitet wird. Wenn ein Laufwerk oder eine Diskette formatiert wird, gehen die darauf gespeicherten Daten verloren. FSB – Frontside-Bus. Der Datenpfad und die physikalische Schnittstelle zwischen Prozessor und RAM. FTP – File Transfer Protocol. Ein Standard-Internetprotokoll zum Austausch von Dateien zwischen Computern, die mit dem Internet verbunden sind. G G – Erdbeschleunigungskonstante.
I IC – Integrated Circuit. Eine Halbleiterscheibe, auch Chip oder integrierte Schaltung genannt, die mit Tausenden oder Millionen winziger elektronischer Komponenten bestückt ist und in Computern, Audiound Videogeräten zum Einsatz kommt. IDE – Integrated Device Electronics. Eine Schnittstelle für Massenspeichergeräte, bei der der Controller bereits in die Festplatte oder das CD-Laufwerk integriert ist. IEEE 1394 – Institute of Electrical and Electronics Engineers, Inc.
Local Bus – Ein Datenbus mit hohem Datendurchsatz für die Kommunikation zwischen Geräten und Prozessor. LPT – Line Print Terminal. Die Bezeichnung für einen parallelen Anschluss zu einem Drucker oder einem anderen parallelen Gerät. M Mb – Megabit. Eine Maßeinheit für die Kapazität von Speicherbausteinen, die 1024 Kb entspricht. MB – Megabyte. Eine Maßeinheit für die Datenspeicherung, die 1 048 576 Byte entspricht. 1 MB entspricht 1024 KB.
O Optisches Laufwerk – Ein Laufwerk, das über optische Verfahren Daten auf CDs, DVDs oder DVD+RWs ausliest oder schreibt. Zu optischen Laufwerken gehören CD-, DVD-, CD-RW- und CD-RW-/DVD-Kombinationslaufwerke. Ordner – Ein Begriff, der den Ort auf einer Diskette oder auf einem Laufwerk beschreibt, an dem Dateien organisiert und gruppiert sind. Die Dateien eines Ordners können unterschiedlich angezeigt und sortiert werden, beispielsweise alphabetisch, nach Datum oder nach Größe.
R RAID – Redundant Array of Independent Disks. Eine Methode, um Datenredundanz herzustellen. Zu den gängigen Implementierungen gehören RAID 0, RAID 1, RAID 5, RAID 10 und RAID 50. RAM – Random-Access Memory (Direktzugriffsspeicher). Der primäre temporäre Speicherbereich für Programmbefehle und Daten. Alle im RAM abgelegten Daten gehen beim Herunterfahren des Computers verloren. Readme-Datei – Eine Textdatei, die mit einem Softwareoder Hardwarepaket geliefert wird.
Schreibschutz – Schreibgeschützte Dateien oder Medien können nicht geändert werden. Mit dem Schreibschutz können Sie Ihre Daten vor Veränderungen oder Beschädigungen schützen. Eine 3,5-Zoll-Diskette kann durch Verschieben des Schreibschutzschalters in die geöffnete Position mit einem Schreibschutz versehen werden. SCSI – Small Computer System Interface. Eine schnelle Schnittstelle zum Verbinden von Geräten mit einem Computer, etwa Festplatten, CD-Laufwerke, Drucker und Scanner.
Strike Zone™ – Verstärkter Bereich am Boden des Computers, der zur Dämpfung dient, wenn der Computer einem Stoß ausgesetzt oder fallen gelassen wird (im einoder ausgeschalteten Zustand). Dies dient dem Schutz des Festplattenlaufwerks. SVGA – Super Video Graphics Array. Ein Anzeigestandard für Grafikkarten und -controller. SVGA arbeitet mit einer Auflösung von 800 x 600 oder 1024 x 768.
Überspannungsschalter – Schützen vor Spannungsspitzen, die bei einem Gewitter auftreten und über die Steckdose in den Computer geleitet werden können. Überspannungsschalter bieten keinen Schutz vor Blitzschlägen oder Spannungsabfällen, die auftreten, wenn die Spannung mehr als 20 Prozent unter die normale Stromspannung abfällt. Netzwerkverbindungen werden von Überspannungsschaltern nicht geschützt. Trennen Sie daher bei einem Gewitter stets das Netzwerkkabel vom Netzwerkanschluss.
Virus – Ein Programm, dessen Funktion darin besteht, Probleme zu verursachen oder die auf dem Festplattenlaufwerk gespeicherten Daten zu zerstören. Virusprogramme werden über infizierte Disketten, aus dem Internet heruntergeladene Software oder durch E-MailAnhänge von einem Computer auf einen anderen übertragen. Beim Starten eines infizierten Programms wird auch der darin enthaltene Virus aktiv. Ein häufig auftretender Virustyp ist der Bootvirus, der sich in den Startsektoren einer Diskette befindet.
Glossar
Index A Abdeckung Aufsetzen, 118 Entfernen, 73 Anschlüsse Kopfhörer, 14 Mikrofon, 14 USB, 14 Anzeigen Computerrückseite, 57 Diagnose, 14, 57 Festplattenaktivität, 14 Assistenten Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen, 33 NetzwerkinstallationsAssistent, 29 ProgrammkompatibilitätsAssistent, 46 Audio.
Index Drucker Anschließen, 17 Einrichten, 17 Kabel, 18 Probleme, 52 USB, 18 Fehlermeldungen Diagnoseanzeigen, 57 Fehlerbeseitigung, 43 DVD-Laufwerk Probleme, 41 Festplatte überprüfen, 41 Fernsehgerät Mit Computer verbinden, 26, 28 E Festplattenlaufwerk Aktivitätsanzeige, 14 Einsetzen, 101 Entfernen, 99 Probleme, 41 Zweites installieren, 103 Eigenschaften von Energieoptionen, 31 FlexBay-Laufwerk Medienkartenlesegerät, 14 DVDs, 22 Wiedergabe, 20 Einstellungen System-Setup, 126 E-Mail Probleme,
Kopieren von CDs Allgemeine Informationen, 22 Anleitung, 23 Nützliche Tipps, 24 Kopieren von DVDs Allgemeine Informationen, 22 Anleitung, 23 Nützliche Tipps, 24 L Laufwerkblende, 14, 92 Aufsetzen, 96 Entfernen, 92 Laufwerkblendeneinsatz Entfernen, 94 Installieren, 95 Laufwerke, 97 CD/DVD-Laufwerk entfernen, 113 CD/DVD-Laufwerk installieren, 115 Diskettenlaufwerk entfernen, 105 Diskettenlaufwerk installieren, 107 Festplatte entfernen, 99 Festplatte installieren, 101 Festplattenlaufwerk, 99 Probleme, 40 Seri
Index Probleme (Fortsetzung) Programm reagiert nicht mehr, 45 Programmabsturz, 45 Programme und WindowsKompatibilität, 46 Scanner, 53 Software, 45-46 Sound und Lautsprecher, 54 Speicher, 48 Status der Stromversorgungsanzeige, 50 Stromversorgung, 50 Tastatur, 44 Technischer Support, Bedingungen, 138 Tipps zur Fehlerbehebung, 39 Produktinformationshandbuch, 9 ProgrammkompatibilitätsAssistent, 46 R RAID-Array, erstellen, 36 Ruhezustand, 31, 33 S SATA.
U Übertragen von Daten auf einen Zielcomputer, 33 USB Anschlüsse, 14 Starten von Geräten, 133 W Wiedergabe von CDs und DVDs, 20 Windows XP Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen, 33 Hardware-Ratgeber, 64 Hilfe- und Supportcenter, 11 NetzwerkinstallationsAssistent, 29 Neu installieren, 65 ProgrammkompatibilitätsAssistent, 46 Scanner, 53 Systemwiederherstellung, 64-65 Zurücksetzen von Gerätetreibern, 63 Index 181
Index 182 Index