Dell™ Dimension™ E520 Benutzerhandbuch Sperrklinke der Abdeckung Service-Kennnummer CD/DVD-Auswurftaste CD/DVD-Aktivitätsanzeige FlexBay für optionales Diskettenlaufwerk oder Medienkartenlesegerät Mikrofonanschluss Kopfhöreranschluss Diagnoseanzeigen Festplattenlaufwerkanzeige Netzschalter/ Aktivitätanzeige USB 2.0-Anschlüsse (2) Netzstromanschluss Soundanschlüsse (integriert) (6) Optionaler VGABildschirmanschluss (integriert) USB 2.
Anmerkungen, Hinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, die die Arbeit mit dem Computer erleichtern. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt auf, wie derartige Probleme vermieden werden können. VORSICHT: Hiermit werden Sie auf eine potentiell gefährliche Situation hingewiesen, die zu Sachschäden, Verletzungen oder zum Tod führen könnte.
Inhalt Informationsquellen 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Einrichten und Verwenden des Computers . Einrichten eines Druckers . . . . . . . . . . . . 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Druckerkabel . . . . . . . . Anschließen eines Druckers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . . . . .
Wissenswertes zu RAID-Konfigurationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dell™ DataSafe (optional) . 2 . . . . . . . . . . 31 . . . . . . . . . . 32 32 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 Beheben von Problemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 . . . . . . . . . . . . . . . . 34 35 . . . . . . . . . . . . . .
Probleme mit der Stromversorgung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 Druckerprobleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 Scannerprobleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 Probleme mit der Klangwiedergabe und den Lautsprechern . . . . . . . . . . 47 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 48 . . . . . . . . . . . . . . . . 48 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Rückseite des Computers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 Entfernen der Computerabdeckung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 Innenansicht des Computers Komponenten der Systemplatine Speicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 . . . . . . . . . . . . .
CD/DVD-Laufwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Batterie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Auswechseln der Batterie Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Inhalt
Informationsquellen ANMERKUNG: Einige Funktionen bzw. Medien sind möglicherweise optional und nicht im Lieferumfang des Computers enthalten. Einige Funktionen oder Medien stehen in bestimmten Ländern möglicherweise nicht zur Verfügung. ANMERKUNG: Weitere Informationen sind möglicherweise im Lieferumfang des Computers enthalten.
Wonach suchen Sie? Hier finden Sie es • Service-Kennnummer und Express-Servicecode • Microsoft Windows-Lizenzetikett Service-Kennnummer und Microsoft® Windows®-Lizenz Diese Etiketten sind außen am Computer angebracht. •Die Service-Kennnummer benötigen Sie auf der Website support.dell.com oder beim technischen Support, um den Computer zu identifizieren. •Wenn Sie beim technischen Support anrufen, geben Sie den Express-Servicecode ein, damit Ihr Anruf korrekt weitergeleitet werden kann.
Wonach suchen Sie? Hier finden Sie es • Desktop System Software (DSS) – Wenn Sie das Betriebssystem neu auf dem Computer installieren, sollten Sie auch das DSS-Dienstprogramm neu installieren. DSS enthält wichtige Updates des Betriebssystems und unterstützt Dell™ 3,5-Zoll USB-Diskettenlaufwerke, Intel®-Prozessoren, optische Laufwerke und USB-Geräte. DSS wird für den korrekten Betrieb des Dell-Computers benötigt.
Informationsquellen
Einrichten und Verwenden des Computers Einrichten eines Druckers HINWEIS: Schließen Sie das Betriebssystem-Setup ab, bevor Sie einen Drucker an den Computer anschließen. Informationen zum Setup sowie Anweisungen zu den folgenden Vorgängen können Sie der Dokumentation zum Drucker entnehmen: • Abrufen und Installieren von Treiber-Updates • Anschließen des Druckers am Computer • Einlegen von Papier und der Tonerkassette bzw.
1 2 3 1 USB-Anschluss am Computer 2 USB-Druckerkabel 3 USB-Anschluss am Drucker 3 Schalten Sie den Drucker und danach den Computer ein. Wenn das Fenster Hardware-Assistent angezeigt wird, klicken Sie auf Abbrechen. 4 Installieren Sie gegebenenfalls den Druckertreiber. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Dokumentation zum Drucker. Herstellen einer Verbindung mit dem Internet ANMERKUNG: Die Internetdienstanbieter (ISPs) und deren Angebote sind länderspezifisch verschieden.
Wenn Sie eine DFÜ-Verbindung nutzen, schließen Sie ein Telefonkabel an den Modemanschluss des Computers sowie an die Telefonbuchse an, bevor Sie die Internetverbindung einrichten. Wenn Sie eine DSL- oder Kabelmodemverbindung nutzen, wenden Sie sich an Ihren ISP, um Anweisungen für das Einrichten zu erhalten.
Wiedergabe von CDs und DVDs HINWEIS: Üben Sie beim Öffnen oder Schließen der CD- oder DVD-Laufwerkschublade keinen Druck nach unten aus. Die Laufwerkschublade sollte geschlossen sein, wenn Sie das Laufwerk nicht verwenden. HINWEIS: Bewegen Sie den Computer nicht, während CDs oder DVDs wiedergegeben werden. 1 Betätigen Sie die Auswurftaste an der Vorderseite des Laufwerks. 2 Legen Sie die Disc mit der beschrifteten Seite nach oben in die Mitte der Schublade.
Eine DVD-Wiedergabesoftware umfasst üblicherweise folgende Schaltflächen: Stopp Aktuelles Kapitel erneut starten Wiedergabe Schnellvorlauf Pause Schnellrücklauf Im Pausenmodus Bild für Bild anzeigen Nächsten Titel oder nächstes Kapitel aufrufen Aktuellen Titel bzw.
5 Klicken Sie auf das Listenfeld unter Color quality (Farbqualität) und wählen Sie die Option Medium (16 bit) [Mittlere (16 Bit)]. 6 Klicken Sie auf OK . Kopieren von CDs und DVDs ANMERKUNG: Beachten Sie beim Brennen von CDs oder DVDs die Urheberrechtsgesetze. Dieser Abschnitt gilt nur für Computer mit einem Laufwerk vom Typ CD-RW, DVD+/-RW oder CDRW/DVD (Combo). ANMERKUNG: Die von Dell angebotenen Arten von CD- oder DVD-Laufwerken können von Land zu Land unterschiedlich sein.
Verwenden von unbeschriebenen CDs und DVDs CD-RW-Laufwerke können nur auf CDs (einschließlich schneller CD-RWs) schreiben. DVD-Brenner beschreiben sowohl CDs als auch DVDs. Verwenden Sie leere CD-Rs, um Musik zu brennen oder Daten langfristig zu speichern. Nach dem Erstellen einer CD-R-Disc kann nicht wieder auf dieselbe Disc geschrieben werden (weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation von Sonic). Verwenden Sie unbeschriebene CD-RWs, um Daten auf CDs zu brennen bzw.
Nützliche Tipps • Mit dem Microsoft® Windows®-Explorer können Sie Dateien direkt nach dem Start von Sonic DigitalMedia per Drag-and-Drop auf eine CD-R oder CD-RW übertragen und ein neues DigitalMedia-Projekt erstellen. • Verwenden Sie CD-Rs, wenn Sie Musik-CDs für die Wiedergabe in normalen Stereoanlagen erstellen möchten. In den meisten Stereoanlagen können CD-RW-Discs nicht wiedergegeben werden. • Mit Sonic DigitalMedia lassen sich Sie keine Audio-DVDs erstellen.
1 2 3 4 1 xD-Picture Card und SmartMedia (SMC) 4 SecureDigital-Karte (SD)/MultiMediaCard (MMC) 2 CompactFlash Typ I und II (CF I/II) sowie MicroDriveKarte 3 Memory Stick (MS/MS Pro) So verwenden Sie das Medienkartenlesegerät: 1 Überprüfen Sie das Medium oder die Karte, um ein falsches Einlegen zu vermeiden. 2 Schieben Sie das Medium oder die Karte vollständig in den entsprechenden Steckplatz. Üben Sie niemals übermäßigen Kraftaufwand beim Einlegen des Mediums oder der Karte aus.
Anschließen von zwei Bildschirmen VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). HINWEIS: Falls Sie zwei Bildschirme mit VGA-Anschluss anschließen möchten, müssen Sie den optionalen DVIAdapter verwenden. Falls Sie zwei Flachbildschirme anschließen möchten, muss mindestens einer der beiden einen VGA-Anschluss aufweisen.
1 2* 3* 4 * Eventuell nicht bei allen Computern vorhanden 1 Optionaler DVI-Adapter 4 VGA-Anschluss (blau) 2 DVI-Anschluss (weiß) 3 TV-OUT-Anschluss Anschließen eines Bildschirms mit VGA-Anschluss und eines Bildschirms mit DVI-Anschluss 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 65 beschrieben. 2 Verbinden Sie den VGA-Anschluss des Bildschirms mit dem VGA-Anschluss (blau) auf der Rückseite des Computers.
Ändern der Anzeigeeinstellungen 1 Schalten Sie nach dem Anschließen der Bildschirme oder des Fernsehgeräts den Computer ein. Der Microsoft® Windows®-Desktop wird auf dem ersten Bildschirm angezeigt. 2 Aktivieren Sie in den Anzeigeeinstellungen den Klonmodus oder den erweiterten Desktop-Modus. • Im Klonmodus wird auf beiden Bildschirme das gleiche Bild angezeigt.
1 2 3 1 Netzwerkanschluss 4 Netzwerkkabel 4 2 Netzwerkgerät 3 Netzwerkadapteranschluss am Computer Netzwerkinstallations-Assistent Das Betriebssystem Microsoft® Windows® XP bietet einen Netzwerkinstallations-Assistenten, der Sie durch die Freigabe von Dateien, Druckern oder einer Internetverbindung für Computer in einem Heimnetzwerk oder einem kleinen Firmennetzwerk führt.
Energieverwaltung Durch die Energieverwaltungsfunktion von Microsoft® Windows® XP kann der Stromverbrauch verringert werden, wenn der Computer eingeschaltet ist, jedoch gerade nicht benutzt wird. Es kann entweder nur der Stromverbrauch von Bildschirm und Festplattenlaufwerk verringert werden, oder es wird durch die Verwendung von Standby-Modus bzw. Ruhezustand der Stromverbrauch des gesamten Computers reduziert.
3 Klicken Sie unter oder ein Systemsteuerungssymbol auf Energieoptionen. 4 Legen Sie auf den Registerkarten Energieschemas, Erweitert und Ruhezustand die Einstellungen für den Ruhezustand fest. Um den Ruhezustand zu beenden, betätigen Sie den Netzschalter. Es kann einige Sekunden dauern, bis der Computer den Ruhezustand beendet hat.
• Minimale Energieverwaltung — Wenn Sie möchten, dass der Computer mit minimalen Energieeinsparung betrieben wird. • Minimale Batteriebelastung — Wenn es sich um einen tragbaren Computer handelt und der Computer über einen längeren Zeitraum im Akkubetrieb läuft.
Hyperthreading Hyperthreading ist eine Intel®-Technologie, die die allgemeine Leistung des Computers verbessern kann, indem sie einen physischen Prozessor wie zwei logische Prozessoren funktionieren lässt, die bestimmte Aufgaben gleichzeitig ausführen können. Es wird empfohlen, das Betriebssystem Microsoft® Windows® XP Service Pack 1 (SP1) oder höher zu verwenden, da Windows XP für die Hyperthreading-Technologie optimiert ist.
Überprüfen der RAID-Funktion Der Computer zeigt Informationen über die RAID-Konfiguration beim Startvorgang an, bevor das Betriebssystem geladen wird. Wenn RAID nicht konfiguriert ist, wird die Meldung none defined unter RAID Volumes angezeigt, gefolgt von einer Liste der im System installierten physischen Laufwerke. Wenn ein RAID-Datenträger erkannt wird, können Sie im Feld Status den derzeitigen Zustand der RAID-Konfiguration überprüfen.
RAID-Fehlerbehebung Die Fehlerbehebung bei RAID-Festplattenlaufwerken lässt sich auf zwei Weise durchführen. Eine Möglichkeit ist die Verwendung des Dienstprogramms Intel RAID Option ROM. Diese Variante wird ausgeführt, bevor Sie das Betriebssystem auf dem Festplattenlaufwerk installieren. Die zweite Möglichkeit ist die Verwendung von Intel Matrix Storage Manager oder Intel Matrix Storage Console.
Wiederherstellung nach dem Ausfall einer Festplatte mit Intel Matrix Storage Manager ANMERKUNG: Der folgende Vorgang lässt sich nur durchführen, nachdem die ausgefallene Festplatte ersetzt wurde (siehe „Festplattenlaufwerk“ auf Seite 95) 1 Klicken Sie auf Start und wählen Sie Programme→ Intel(R) Matrix Storage Manager→ Intel Matrix Storage Console, um das Intel-Speicherdienstprogramm aufzurufen. 2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Restore RAID 1 data protection (RAID-1-Datensicherheit wiederherstellen).
Beheben von Problemen Tipps zur Fehlerbehebung Beachten Sie diese Tipps bei der Fehlerbeseitigung auf dem Computer: • Wenn vor dem Auftreten des Problems ein Teil hinzugefügt oder entfernt wurde, sollten Sie die Verfahrensweise der Installation erneut durchgehen und sicherstellen, dass das Teil korrekt installiert ist. • Wenn ein Peripheriegerät nicht funktioniert, stellen Sie sicher, dass das Gerät ordnungsgemäß angeschlossen ist.
Laufwerkprobleme VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). S I C H E R S T E L L E N , D A S S M I C R O S O F T ® W I N D O W S ® D A S L A U F W E R K E R K E N N T . Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Arbeitsplatz.
L A U T S P R E C H E R U N D S U B W O O F E R Ü B E R P R Ü F E N . Siehe „Probleme mit der Klangwiedergabe und den Lautsprechern“ auf Seite 47. Probleme beim Beschreiben eines CD/DVD-RW-Laufwerks A N D E R E P R O G R A M M E S C H L I E S S E N . Das CD/DVD-RW-Laufwerk muss beim Schreiben einen ständigen Datenfluss erhalten. Sobald der Datenfluss unterbrochen wird, tritt ein Fehler auf. Schließen Sie erst alle Programme, bevor Sie die CD/DVD-RW beschreiben.
V E R B I N D U N G Z U R TE L E F O N L E I T U N G Ü B E R P R Ü F E N . TE L E F O N B U C H S E Ü B E R P R Ü F E N . MODEM DIREKT AN DER WANDTELEFONBUCHSE ANSCHLIEßEN. A N D E R E S TE L E F O N K A B E L V E R W E N D E N . • Überprüfen Sie, ob das Telefonkabel an die Eingangsbuchse des Modems angeschlossen ist. (Die Buchse ist entweder mit einem grünen Aufkleber oder einem Anschlusssymbol versehen.) • Bei richtigem Anschluss sollte der Telefonstecker mit einem hörbaren Klicken in das Modem einrasten.
Fehlermeldungen Wenn eine Meldung hier nicht aufgeführt ist, lesen Sie in der Dokumentation zu dem Betriebssystem oder Programm nach, das beim Auftreten der Störung ausgeführt wurde. A F I L E N A M E C A N N O T C O N T A I N A N Y O F T H E F O L L O W I N G C H A R A C T E R S : \ / : * ? “ < > |. Verwenden Sie diese Zeichen nicht in Dateinamen. A R E Q U I R E D . D L L F I L E W A S N O T F O U N D . Im Programm, das geöffnet werden soll, fehlt eine wichtige Datei.
Tastaturprobleme VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). TA S T A T U R K A B E L Ü B E R P R Ü F E N . • Stellen Sie sicher, dass das Tastaturkabel fest mit dem Computer verbunden ist.
Programm reagiert nicht mehr PROGRAMM BEENDEN. 1 Drücken Sie gleichzeitig die Tasten . 2 Klicken Sie auf Anwendungen. 3 Wählen Sie das Programm aus, das nicht mehr reagiert. 4 Klicken Sie auf Task beenden. Wiederholter Programmabsturz ANMERKUNG: Anweisungen für die Installation von Software finden Sie im Allgemeinen in der jeweiligen Dokumentation oder auf einer mitgelieferten Diskette oder CD. S O F T W A R E D O K U M E N T A T I O N L E S E N .
Sonstige Softwareprobleme SOFTWAREDOKUMENTATION LESEN ODER INFORMATIONEN ZUR PROBLEMBEHANDLUNG VOM SOFTWAREHERSTELLER EINHOLEN. • Stellen Sie sicher, dass das Programm mit dem auf dem Computer installierten Betriebssystem kompatibel ist. • Vergewissern Sie sich, dass der Computer die Mindesthardwareanforderungen erfüllt, um die Software ausführen zu können. Weitere Informationen finden Sie in der Softwaredokumentation.
Probleme mit dem Medienkartenlesegerät KEIN LAUFWERKBUCHSTABE ZUGEWIESEN. Wenn Microsoft Windows XP das Medienkartenlesegerät erkennt, wird dem Gerät automatisch ein Laufwerkbuchstabe als nächstes logisches Laufwerk nach allen anderen physischen Laufwerken auf dem System zugewiesen. Wenn das nächste logische Laufwerk nach den physischen Laufwerken einem Netzlaufwerk zugeordnet ist, weist Windows XP dem Medienkartenlesegerät nicht automatisch einen Laufwerkbuchstaben zu.
Speicherprobleme VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). WE N N E I N E ME L D U N G Ü B E R U N G E N Ü G E N D E N S P E I C H E R A N G E Z E I G T W I R D . • Alle geöffneten Dateien speichern und schließen und alle geöffneten Anwendungsprogramme schließen, in denen Sie nicht arbeiten, um das Problem zu lösen.
COMPUTER NEU STARTEN. 1 Mit der Tastenkombination lässt sich das Menü Start anzeigen. 2 Geben Sie den Buchstaben r ein, wählen Sie mit den Pfeiltasten der Tastatur die Option Herunterfahren oder Ausschalten und drücken Sie anschließend die . 3 Wenn der Computer vollständig heruntergefahren und ausgeschaltet ist, schließen Sie das Mauskabel wie im Setup-Diagramm beschrieben wieder an. 4 Starten Sie den Computer. M A U S T E S T E N .
N E T Z W E R K E I N S T E L L U N G E N Ü B E R P R Ü F E N . Setzen Sie sich mit dem Netzwerkadministrator oder der Person in Verbindung, die das Netzwerk eingerichtet hat, um zu überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen richtig sind und das Netzwerk funktioniert. H A R D W A R E -R A T G E B E R A U S F Ü H R E N . Siehe „Beheben von Software- und HardwareInkompatibilitäten“ auf Seite 59.
S T R O M V E R S O R G U N G S A N Z E I G E L E U C H T E T S T E T I G G E L B . Eine Komponente ist möglicherweise defekt oder falsch installiert. • Stellen Sie sicher, dass der 12-Volt-Stromversorgungsanschluss (12V) korrekt an der Systemplatine angeschlossen ist (siehe „Komponenten der Systemplatine“ auf Seite 74). • Entfernen Sie die Speichermodule und installieren Sie sie anschließend neu (siehe „Installation von Speichermodulen“ auf Seite 76).
S T E C K D O S E Ü B E R P R Ü F E N . Stellen Sie sicher, dass an der Steckdose Spannung anliegt, indem Sie probeweise ein anderes Gerät anschließen, beispielsweise eine Lampe. ÜBERPRÜFEN, OB DER DRUCKER VON WINDOWS ERKANNT WIRD. 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, wählen Sie Systemsteuerung, und klicken Sie dann auf Drucker und andere Hardware. 2 Klicken Sie auf Installierte Drucker bzw. Faxdrucker anzeigen.
ÜBERPRÜFEN, OB DER SCANNER VON MICROSOFT WINDOWS ERKANNT WIRD . 1 Klicken Sie auf Start, wählen Sie Systemsteuerung, und klicken Sie dann auf Drucker und andere Hardware. 2 Klicken Sie auf Scanner und Kameras. Wenn der Scanner aufgeführt ist, wurde der Scanner von Windows erkannt. S C A N N E R T R E I B E R N E U I N S T A L L I E R E N . Anweisungen finden Sie in der Dokumentation des Scanners.
M Ö G L I C H E S T Ö R U N G E N B E S E I T I G E N . Schalten Sie Lüfter, Leuchtstoff- oder Halogenlampen in der näheren Umgebung aus, um festzustellen, ob diese Störungen verursachen. S O U N D T R E I B E R N E U I N S T A L L I E R E N . Siehe „Manuelle Neuinstallation von Treibern“ auf Seite 58. H A R D W A R E -R A T G E B E R A U S F Ü H R E N . Siehe „Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten“ auf Seite 59.
B E T R I E B S A N Z E I G E D E S B I L D S C H I R M S Ü B E R P R Ü F E N . Wenn die Betriebsanzeige nicht leuchtet, drücken Sie fest auf die Taste, um sicherzustellen, dass der Bildschirm eingeschaltet ist. Wenn die Betriebsanzeige leuchtet oder blinkt, wird der Bildschirm mit Strom versorgt. Wenn die Stromanzeige blinkt, drücken Sie eine Taste auf der Tastatur oder bewegen die Maus. S T E C K D O S E Ü B E R P R Ü F E N .
Beheben von Problemen
Hilfsmittel zur Fehlerbehebung Diagnoseanzeigen VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). Um die Fehlerbeseitigung zu erleichtern, befinden sich an der Vorderseite des Computers vier Anzeigen mit der Kennzeichnung „1“, „2“, „3“ und „4“ (siehe „Vorderseite des Computers“ auf Seite 67). Wenn der Computer ohne Probleme startet, blinken die Anzeigen.
Anzeigemuster (Fortsetzung) 52 Problembeschreibung Lösungsvorschlag Speichermodule werden erkannt; es ist jedoch ein Speicherfehler aufgetreten. • Wenn zwei oder mehr Speichermodule installiert sind, entfernen Sie die Module, installieren ein Modul neu (siehe „Installation von Speichermodulen“ auf Seite 76), und starten Sie dann den Computer neu. Wenn sich der Computer problemlos starten lässt, installieren Sie ein zusätzliches Modul neu.
Anzeigemuster (Fortsetzung) Problembeschreibung Lösungsvorschlag Es wurden keine Speichermodule • Wenn zwei oder mehr Speichermodule erkannt. installiert sind, entfernen Sie die Module, installieren ein Modul neu (siehe „Installation von Speichermodulen“ auf Seite 76), und starten Sie dann den Computer neu. Wenn sich der Computer problemlos starten lässt, installieren Sie ein zusätzliches Modul neu.
Anzeigemuster (Fortsetzung) Problembeschreibung Möglicher Fehler bei einer Erweiterungskarte. Ein anderes Problem ist aufgetreten. Lösungsvorschlag 1 Überprüfen Sie, ob ein Konflikt besteht, indem Sie eine Karte entfernen (nicht die Grafikkarte) und den Computer neu starten. Siehe „Karten“ auf Seite 79. 2 Wenn das Problem weiterhin besteht, installieren Sie die entfernte Karte wieder, entfernen Sie eine andere Karte und starten Sie den Computer neu. 3 Wiederholen Sie diesen Vorgang bei jeder Karte.
Dell Diagnostics VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). Wenn Probleme mit dem Computer auftreten, führen Sie die unter „Beheben von Problemen“ auf Seite 33 aufgeführten Maßnahmen durch, und führen Sie Dell Diagnostics aus, bevor Sie von Dell technische Unterstützung anfordern. HINWEIS: Dell Diagnostics funktioniert nur auf Computern von Dell™.
2 Tritt während eines Tests ein Problem auf, werden in einer Meldung der Fehlercode und eine Beschreibung des Problems angezeigt. Den Fehlercode und die Problembeschreibung notieren und den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an Dell (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 134). ANMERKUNG: Die Service-Kennnummer des Computers finden Sie im oberen Bereich der einzelnen Testanzeigen.
Treiber Funktionsbeschreibung Ein Treiber ist ein Programm, das ein Gerät steuert, beispielsweise einen Drucker, eine Maus oder eine Tastatur. Alle Geräte benötigen ein Treiberprogramm. Ein Treiber funktioniert als „Übersetzer “ zwischen dem Gerät und allen anderen Programmen, die das Gerät nutzen. Zu jedem Gerät gibt es einen eigenen Satz spezieller Befehle, die nur vom entsprechenden Treiber erkannt werden. Auf dem Computer wurden von Dell bereits alle erforderlichen Treiber vorinstalliert.
Verwenden der Rücksetzfunktion für Gerätetreiber von WindowsXP Wenn ein Problem mit dem Computer auftritt, nachdem Sie einen Treiber installiert oder aktualisiert haben, verwenden Sie die Rücksetzfunktion für Gerätetreiber von Windows XP, um den Treiber durch die zuvor installierte Version zu ersetzen. 1 Klicken Sie auf Start und anschließend auf Systemsteuerung. 2 Klicken Sie unter Wählen Sie eine Kategorie auf Leistung und Wartung. 3 Klicken Sie auf System.
Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten Wenn ein Gerät während der Einrichtung des Betriebssystems nicht erkannt oder zwar erkannt, aber inkorrekt konfiguriert wird, können Sie die Inkompatibilität mithilfe des Hardware-Ratgebers beheben. So beheben Sie Inkompatibilitäten mit dem Hardware-Ratgeber: 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Hilfe und Support.
Erstellen eines Wiederherstellungspunktes 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Hilfe und Support. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte Systemwiederherstellung. 3 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Zurücksetzen der letzten Systemwiederherstellung HINWEIS: Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien und beenden Sie alle geöffneten Programme, bevor Sie die letzte Systemwiederherstellung rückgängig machen. Ändern, öffnen oder löschen Sie keine Dateien oder Programme, bis die Systemwiederherstellung vollständig abgeschlossen ist. 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Alle Programme→ Zubehör→ Systemprogramme und klicken Sie dann auf Systemwiederherstellung.
HINWEIS: Falls Sie mit PC Restore nicht fortfahren möchten, klicken Sie im folgenden Schritt auf Reboot (Neu starten). 3 Klicken Sie auf dem folgenden Bildschirm auf Restore (Wiederherstellen). 4 Klicken Sie auf dem nächsten Bildschirm auf Confirm (Bestätigen). Der Wiederherstellungsvorgang dauert ca. 6 bis 10 Minuten. 5 Klicken Sie bei entsprechender Aufforderung auf Finish (Fertig stellen), um den Computer neu zu starten. ANMERKUNG: Fahren Sie den Computer nicht manuell herunter.
5 Klicken Sie zur Bestätigung auf Yes (Ja). Die PC Restore-Partition wird gelöscht, und der gewonnene Festplattenspeicherplatz wird dem freien Festplattenspeicher zugewiesen. 6 Klicken Sie in Windows Explorer mit der rechten Maustaste auf Lokaler Datenträger (C) und wählen Sie im Kontextmenü die Option Eigenschaften. Vergewissern Sie sich, dass der unter Freier Speicher angegebene Wert um den zusätzlichen Festplattenspeicherplatz erhöht wurde.
Neuinstallieren von Windows XP Die Neuinstallation kann ein bis zwei Stunden dauern. Nach der Neuinstallation des Betriebssystems müssen Sie die Gerätetreiber, das Virenschutzprogramm sowie weitere Software ebenfalls neu installieren. HINWEIS: Die Betriebssystem-CD bietet Optionen zur Neuinstallation von Windows XP. Durch diese Optionen können Dateien überschrieben werden. Das kann zu Problemen bei auf der Festplatte installierten Programmen führen.
Entfernen und Installieren von Komponenten Vorbereitungen In diesem Kapitel ist das Entfernen und Installieren von Komponenten im Computer beschrieben. Sofern nichts anderes angegeben ist, wird davon ausgegangen, dass folgende Bedingungen gegeben sind: • Sie haben die Schritte in den Abschnitten „Ausschalten des Computers“ auf Seite 65 und „Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers“ auf Seite 66 durchgeführt.
Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers Die folgenden Sicherheitshinweise schützen den Computer vor möglichen Schäden und dienen der persönlichen Sicherheit des Benutzers. VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). VORSICHT: Gehen Sie mit Komponenten und Erweiterungskarten vorsichtig um. Berühren Sie nicht die Komponenten oder Kontakte auf einer Karte.
Vorderseite des Computers 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 1 Sperrklinke des Systemgehäuses Verwenden Sie diese Sperrklinke, um die Abdeckung zu entfernen. Siehe „Entfernen der Computerabdeckung“ auf Seite 71. 2 Position der ServiceKennnummer Die Kennnummer dient der Identifikation des Computers, wenn Sie die Dell-Support-Website aufrufen oder sich telefonisch mit dem technischen Kundendienst von Dell in Verbindung setzen.
6 Mikrofonanschluss Verwenden Sie den Mikrofonanschluss, um ein PC-Mikrofon für Stimm- oder Musikeingabe an ein Sound- oder Telefonieprogramm anzuschließen. Bei Computern mit einer Soundkarte befindet sich der Mikrofonanschluss auf der Karte. 7 Kopfhöreranschluss Am Kopfhöreranschluss können Kopfhörer sowie die meisten im Handel erhältlichen Lautsprecher angeschlossen werden. 8 Diagnoseanzeigen (4) Die Diagnosecodes der Anzeigen erleichtern die Fehlersuche bei Computerproblemen.
Rückseite des Computers 1 2 3 4 1 Spannungswahlschalter (nicht bei allen Computern vorhanden) Weitere Informationen finden Sie bei den Sicherheitshinweisen im Produktinformationshandbuch . 2 Netzstromanschluss Schließen Sie hier das Netzstromkabel an. 3 Rückseitige Anschlüsse Verbinden Sie USB-Geräte, Audiogeräte und sonstige Geräte mit dem entsprechenden Anschluss. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Anschlüsse auf der Rückseite“ auf Seite 70.
Anschlüsse auf der Rückseite 1 2 3 4 5 6 7 11 10 9 8 1 Verbindungsintegritätsa nzeige • Grün — Es besteht eine gültige Verbindung zwischen einem 10-Mb/s-Netzwerk und dem Computer. • Orange — Es besteht eine gültige Verbindung zwischen einem 100-Mb/s-Netzwerk und dem Computer. • Aus — Der Computer ermittelt keine physische Verbindung zum Netzwerk.
6 Line-out-Anschluss Am Line-out-Anschluss (bei Computern mit integrierter Soundkarte) können Sie Kopfhörer sowie die meisten der im Handel erhältlichen Lautsprecher mit eingebautem Verstärker anschließen. Bei Computern mit einer Soundkarte muss der Anschluss auf der Karte verwendet werden. 7 Mikrofon Verwenden Sie den rosa markierten Anschluss, um ein PC-Mikrofon für Stimmoder Musikeingabe an ein Sound- oder Telefonieprogramm anzuschließen.
1 2 3 4 1 Sperrklinke der Abdeckung 4 Bodenscharniere 2 Computerabdeckung 3 Computerrückseite 4 Machen Sie die drei Bodenscharniere an der Unterkante des Computers ausfindig. 5 Fassen Sie die Computerabdeckung an den Seiten an und schwenken Sie die Abdeckung nach oben, indem Sie die Bodenscharniere als Hebelpunkte nutzen. 6 Lösen Sie die Abdeckung aus den Scharnieren und legen Sie sie an einem geschützten Ort ab.
Innenansicht des Computers VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch).
Komponenten der Systemplatine Anschluss des Prozessorlüfters (CPUFAN) Prozessoranschluss (CPU) Anschluss für Lufttemperatursens or (THRM) Netzteilanschluss (12V) Speichermodulan schlüsse (2, 4) Diskettenlaufwerka nschluss (FLOPPY) Speichermodula nschlüsse (1, 3) Batteriesockel (BATTERY) PCI-Anschluss (SLOT3) SATA-Anschluss (SATA1) PCI-Anschlüsse (SLOT4) SATA-Anschluss (SATA0) Anschluss für vorderes Bedienfeld (FRONT PANEL) SATA-Anschluss (SATA4) PCI Express x16Anschluss (SLOT1) PCI Express x1Ansch
Speicher Der Systemspeicher lässt sich durch die Installation von Speichermodulen auf der Systemplatine vergrößern. Der Computer unterstützt Speichermodule des Typs DDR2. Informationen zu den vom Computer unterstützten Speichertypen finden Sie unter „Speicher“ auf Seite 117. DDR2-Speicher – Übersicht DDR2-Speichermodule müssen paarweise mit identischer Speicherkapazität, Geschwindigkeit und Technologie installiert werden.
1 2 1 Kanal A: Identisches Speichermodulpaar in den Sockeln DIMM_1 und DIMM_2 (weiße Sicherungsklammern) 2 Kanal B: Identisches Speichermodulpaar in den Sockeln DIMM_3 und DIMM_4 (schwarze Sicherungsklammern) HINWEIS: Wenn Sie während eines Speicher-Upgrades Originalspeichermodule aus dem Computer entfernen, bewahren Sie diese getrennt von vorhandenen neuen Modulen auf, selbst wenn Sie diese von Dell bezogen haben.
1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 65 beschrieben. 2 Legen Sie den Computer auf die Seite, sodass sich die Systemplatine im Innern des Computers unten befindet. 3 Drücken Sie die Sicherungsklammern an beiden Enden des Speichermodulsockels nach außen. 1 2 3 1 Dem Prozessor am nächsten liegender Speichersockel 2 Sicherungsklammern (2) 3 Sockel 4 Richten Sie die Aussparung auf der Modulunterseite mit dem Quersteg im Sockel aus.
5 Drücken Sie das Modul in den Sockel, bis es einrastet. Wenn das Modul richtig eingesetzt wurde, rasten die Sicherungsklammern in den Kerben an beiden Modulenden ein. 6 Setzen Sie die Computerabdeckung wieder auf. HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 7 Verbinden Sie den Computer und die zugehörigen Geräte mit dem Netzstrom und schalten Sie sie ein.
Karten VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). HINWEIS: Um Beschädigungen von Komponenten durch elektrostatische Entladungen zu vermeiden, muss die statische Elektrizität aus dem Körper abgeleitet werden, bevor Sie elektronische Komponenten im Computer berühren. Berühren Sie dazu eine nicht lackierte Metallfläche am Computergehäuse.
Installieren einer PCI-Karte 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 65 beschrieben. 1 2 1 Freigabeklammer 2 Kartenhalterung 2 Drücken Sie leicht von innen auf die Sperrklinke an der Kartenhalterung, um die Halterung zu öffnen. Da die Halterung selbstsichernd ist, bleibt sie in der geöffneten Position. 3 Wenn Sie eine neue Karte installieren, entfernen Sie das Abdeckblech, um die Öffnung des Kartensteckplatzes freizulegen. Fahren Sie anschließend mit Schritt 5 fort.
6 Setzen Sie die Karte im Anschluss ein und drücken Sie sie fest nach unten. Stellen Sie sicher, dass die Karte fest im Steckplatz sitzt. 3 4 2 5 6 1 1 Führungsleiste 2 Vollständig eingesetzte Karte 3 Nicht vollständig eingesetzte Karte 4 Führung 5 Halterung im Steckplatz 6 Halterung steckt außerhalb der Steckplatzöffnung 7 Stellen Sie vor dem Schließen der Kartenhalterung Folgendes sicher: • Die Oberseite aller Karten und Abdeckbleche verläuft bündig mit der Führungsleiste.
1 2 3 4 1 Führung 4 Kartenhalterung 2 Führungsleiste 3 Freigabeklammer 8 Schließen Sie die Kartenhalterung, indem Sie sie einrasten lassen, um die Karten zu sichern. HINWEIS: Führen Sie die Kartenkabel nicht über oder hinter den Karten entlang. In diesem Fall könnte es passieren, dass sich die Computerabdeckung nicht mehr richtig schließen lässt oder dass das System beschädigt wird. 9 Schließen Sie die entsprechenden Kabel an der Karte an.
12 Wenn Sie einen zusätzlichen Netzwerkadapter installiert haben und das integrierte Gerät deaktivieren möchten: a Rufen Sie das System-Setup-Programm auf (siehe „System-Setup-Programm“ auf Seite 121), wählen Sie Integrated NIC, und setzen Sie die Einstellung auf Off. b Verbinden Sie das Netzwerkkabel mit den Anschlüssen des zusätzlichen Netzwerkadapters. Verbinden Sie das Netzwerkkabel nicht mit dem integrierten Anschluss auf der Rückseite.
PCI Express-Karten Der Computer unterstützt eine PCI Express x16-Karte und eine PCI Express x1-Karte. Führen Sie beim Installieren oder Austauschen einer PCI Express-Karte die im folgenden Abschnitt beschriebenen Schritte aus. Wenn Sie eine Karte entfernen, diese jedoch nicht durch eine andere ersetzen, beachten Sie die Informationen unter „Entfernen einer PCI Express-Karte“ auf Seite 88.
4 Wenn Sie eine neue Karte installieren, entfernen Sie das Abdeckblech, um die Öffnung des Kartensteckplatzes freizulegen. Fahren Sie anschließend mit Schritt 5 fort. 5 Wenn Sie eine Karte austauschen, die bereits im Computer installiert ist, die Karte ausbauen. Falls erforderlich, alle Kabelverbindungen zur Karte lösen. Wenn die Karte einen Halterungsmechanismus enthält, entfernen Sie dessen Oberseite, indem Sie die Klinke drücken und die Oberseite nach oben ziehen.
3 4 2 5 6 1 1 Führungsleiste 2 Vollständig eingesetzte Karte 3 Nicht vollständig eingesetzte Karte 4 Führung 5 Halterung im Steckplatz 6 Halterung steckt außerhalb der Steckplatzöffnung 9 Wenn Sie eine bereits im Computer installierte Karte ersetzt und den Halterungsmechanismus entfernt haben, müssen Sie diesen eventuell neu installieren.
1 2 3 1 Kartenhalterung 2 Kartenhalterungsmechanismus 3 Sperrklinken (2) HINWEIS: Führen Sie die Kartenkabel nicht über oder hinter den Karten entlang. In diesem Fall könnte es passieren, dass sich die Computerabdeckung nicht mehr richtig schließen lässt oder dass das System beschädigt wird. HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer.
Entfernen einer PCI Express-Karte 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 65 beschrieben. 2 Drücken Sie leicht von innen auf die Sperrklinke an der Kartenhalterung, um die Halterung zu öffnen. Da die Tür selbsthaltend ist, bleibt Sie in der geöffneten Position (eine Darstellung der Kartenhalterung finden Sie unter „Installieren einer PCI-Karte“ auf Seite 80).
Laufwerkblende VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Steckdose. Entfernen der Laufwerkblende 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 65 beschrieben.
3 Durch Schieben von Innen und Kippen der Laufwerkblende nach links kann diese aus den seitliche Scharnieren gelöst werden. 4 Legen Sie die Laufwerkblende an einem geschützten Ort ab. Entfernen des Laufwerkblendeneinsatzes 2 1 3 1 Laufwerkblende 2 Klammer des Laufwerkblendeneinsatzes 3 Laufwerkblendeneinsatz 1 Drücken Sie die Halteklammer des Laufwerkblendeneinsatzes zur Mitte des Einsatzes hin, um diesen aus der Blende zu lösen.
Einsetzen des Laufwerkblendeneinsatzes 2 1 3 4 1 Mittlere Klammer der Laufwerkblende 4 Laufwerkblendeneinsatz 2 Laufwerkblende 3 Halteklammer des Laufwerkblendeneinsatzes 1 Schieben Sie die Halteklammer auf der linken Seite des Laufwerkblendeneinsatzes unter die mittlere Klammer der Laufwerkblende. 2 Drehen Sie den Laufwerkblendeneinsatz in Position und lassen Sie die Klammer des Laufwerkblendeneinsatzes über der entsprechenden Klammer an der Laufwerkblende einrasten.
Anbringen der Laufwerkblende 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 65 beschrieben. 1 2 3 1 Einschubplattenhebel 2 Einschubplatte 3 Laufwerkblende 2 Richten Sie die Laufwerkblendenklammern an den seitlichen Scharnieren aus. 3 Drehen Sie die Laufwerkblende zum Computer, bis sie an der Frontblende einrastet.
Laufwerke Der Computer unterstützt eine Kombination der folgenden Geräte: • Bis zu zwei Serial-ATA-Festplattenlaufwerke • Ein optionales Diskettenlaufwerk oder ein optionales Medienkartenlesegerät • Bis zu zwei CD- oder DVD-Laufwerke 1 2 3 1 CD/DVD-Laufwerk 2 FlexBay für optionales Diskettenlaufwerk oder Medienkartenlesegerät 3 Festplattenlaufwerk Verbinden Sie Serial-ATA-CD/DVD-Laufwerke mit den Anschlüssen „SATA3“ oder „SATA4“ auf der Systemplatine.
Anschließen der Laufwerkkabel Bei der Installation eines Laufwerks schließen Sie zwei Kabel auf der Rückseite des Laufwerks an — ein Stromversorgungskabel und ein Datenkabel. Stomversorgung 1 2 1 Stromversorgungskabel 2 Stromversorgungsanschluss Laufwerkschnittstellenanschlüsse Schnittstellenanschlüsse sind üblicherweise kodiert, um ein falsches Anschließen zu vermeiden.
Anschließen und Trennen von Laufwerkkabeln Verwenden Sie beim Abnehmen eines Serial-ATA-Datenkabels die Auszugslasche. Serial-ATA-Schnittstellenanschlüsse sind kodiert, um ein falsches Anschließen zu vermeiden. Bei dieser Kodierung kann es sich um eine Kerbe oder einen fehlenden Kontaktstift auf der einen Seite und eine Nut oder ein ausgefülltes Stiftloch auf der anderen Seite handeln.
1 2 1 Serial-ATA-Datenkabel 2 Stromversorgungskabel 3 Drücken Sie die blauen Klammern auf den Seiten des Laufwerks nach innen, und schieben Sie das Laufwerk nach oben aus dem Computer heraus.
Installieren eines Festplattenlaufwerks 1 Entnehmen Sie das neue Festplattenlaufwerk der Verpackung und bereiten Sie es für die Installation vor. 2 Überprüfen Sie anhand der Dokumentation, ob das Laufwerk für den Computer konfiguriert ist. ANMERKUNG: Wenn an der neuen Festplatte keine Festplattenlaufwerkhalterung angebracht ist, die Halterung von der alten Festplatte abziehen. Schieben Sie die Führung auf die neue Festplatte.
1 2 1 Serial-ATA-Datenkabel 2 Stromversorgungskabel 5 Überprüfen Sie alle Anschlüsse, um sicherzustellen, dass sie korrekt und sicher verkabelt sind. 6 Setzen Sie die Computerabdeckung wieder auf (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 114). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst am Netzwerkanschluss bzw. Netzwerkgerät und dann am Computer ein. 7 Schließen Sie den Computer und die zugehörigen Geräte an die Stromversorgung an und schalten Sie sie ein.
Hinzufügen eines zweiten Festplattenlaufwerks VORSICHT: Bevor Sie mit den Vorgehensweisen in diesem Abschnitt beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Steckdose. HINWEIS: Legen Sie das Laufwerk nicht auf eine harte Fläche, da es sonst beschädigt werden kann.
6 Schließen Sie das Stromversorgungs- und das Datenkabel am Laufwerk an. 7 Stellen Sie sicher, dass das Datenkabel korrekt mit der Systemplatine verbunden ist (siehe „Komponenten der Systemplatine“ auf Seite 74). 8 Überprüfen Sie alle Anschlüsse, um sicherzustellen, dass sie korrekt und sicher verkabelt sind. 9 Setzen Sie die Computerabdeckung wieder auf (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 114).
1 2 1 Stromversorgungskabel 2 Datenkabel 3 Trennen Sie das Stromversorgungs- und das Datenkabel von der Rückseite des Diskettenlaufwerks. ANMERKUNG: Wenn eine PCI Express x16-Karte installiert ist, verdeckt diese Karte eventuell die Anschlüsse des Diskettenlaufwerks. Entfernen Sie diese Karte, bevor Sie die Diskettenlaufwerkkabel anschließen.
1 2 3 1 102 Laufwerksperrklinke 2 Einschubplatte Entfernen und Installieren von Komponenten 3 Diskettenlaufwerk
Installieren eines Diskettenlaufwerks ANMERKUNG: Falls das neue Diskettenlaufwerk oder das Austauschlaufwerk nicht mit Ansatzschrauben versehen ist, sehen Sie im Laufwerkblendeneinsatz nach, ob dort Schrauben vorhanden sind, oder verwenden Sie gegebenenfalls die Schrauben vom alten Laufwerk. 1 2 1 Laufwerk 2 Schrauben (4) 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 65 beschrieben. 2 Entfernen Sie die Laufwerkblende (siehe „Entfernen der Laufwerkblende“ auf Seite 89).
1 2 1 Stromversorgungskabel 2 Datenkabel 6 Wenn Sie ein neues Diskettenlaufwerk installieren, also kein Laufwerk ersetzen, entfernen Sie den entsprechenden Laufwerkblendeneinsatz (siehe „Entfernen des Laufwerkblendeneinsatzes“ auf Seite 90). 7 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Luftstrom zwischen dem Lüfter und den Belüftungsöffnungen nicht behindert wird. 8 Setzen Sie die Laufwerkblende wieder ein (siehe „Anbringen der Laufwerkblende“ auf Seite 92).
Medienkartenlesegerät Weitere Informationen zur Verwendung des Medienkartenlesegeräts finden Sie unter „Verwenden eines Medienkartenlesegeräts (optional)“ auf Seite 20. Entfernen eines Medienkartenlesegeräts VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
3 Trennen Sie das FlexBay-USB-Kabel von der Rückseite des Medienkartenlesegeräts und vom Anschluss für das Medienkartengerät auf der Systemplatine (siehe „Komponenten der Systemplatine“ auf Seite 74). Ziehen Sie das Kabel durch die Führunngsklammer.
Installation eines Medienkartenlesegeräts VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch. HINWEIS: Um Beschädigungen von Komponenten durch elektrostatische Entladungen zu vermeiden, muss die statische Elektrizität aus dem Körper abgeleitet werden, bevor Sie elektronische Komponenten im Computer berühren. Berühren Sie dazu eine nicht lackierte Metallfläche am Computergehäuse.
5 Verbinden Sie das FlexBay-USB-Kabel mit der Rückseite des Medienkartenlesegeräts und mit dem Anschluss für das Medienkartengerät auf der Systemplatine (siehe „Komponenten der Systemplatine“ auf Seite 74). 2 1 1 Medienkartenlesegerät 2 FlexBay-USB-Kabel 6 Ziehen Sie das FlexBay-USB-Kabel durch die Kabelführungsklammer. 7 Setzen Sie die Computerabdeckung wieder auf (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 114).
CD/DVD-Laufwerk VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie vor dem Entfernen der Abdeckung den Computer immer von der Steckdose. Entfernen eines CD/DVD-Laufwerks 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 65 beschrieben.
4 Schieben Sie die Sperrklinke des Laufwerks in Richtung Computerunterseite und halten Sie sie in dieser Position; ziehen Sie dann das CD/DVD-Laufwerk zur Computervorderseite heraus.
Installation eines CD/DVD-Laufwerks 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 65 beschrieben. 2 Wenn Sie ein neues CD/DVD-Laufwerk installieren, also kein Laufwerk ersetzen, entfernen Sie den entsprechenden Laufwerkblendeneinsatz (siehe „Entfernen des Laufwerkblendeneinsatzes“ auf Seite 90). 3 Schieben Sie das Laufwerk vorsichtig in Position, bis es einrastet oder fühlbar fest installiert ist.
1 2 1 Stromversorgungskabel 2 Datenkabel 5 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Luftstrom zwischen dem Lüfter und den Belüftungsöffnungen nicht behindert wird. 6 Setzen Sie die Computerabdeckung wieder auf (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 114). 7 Setzen Sie die Laufwerkblende wieder ein (siehe „Anbringen der Laufwerkblende“ auf Seite 92).
Batterie Auswechseln der Batterie VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). HINWEIS: Um Beschädigungen von Komponenten durch elektrostatische Entladungen zu vermeiden, muss die statische Elektrizität aus dem Körper abgeleitet werden, bevor Sie elektronische Komponenten im Computer berühren.
2 1 1 Batteriefreigabehebel 2 Batterie (positive Seite) 6 Setzen Sie die Computerabdeckung wieder auf (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 114). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 7 Verbinden Sie den Computer und die zugehörigen Geräte mit dem Netzstrom und schalten Sie sie ein.
1 2 3 1 Computerabdeckung 2 Computerrückseite 3 Bodenscharniere 5 Stellen Sie sicher, dass die Abdeckung korrekt positioniert ist, bevor den Computer aufrecht stellen. HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkgerät und dann mit dem Computer. 6 Verbinden Sie den Computer und die zugehörigen Geräte mit dem Netzstrom und schalten Sie sie ein.
Entfernen und Installieren von Komponenten
Anhang Technische Daten Prozessor Prozessortyp Intel® Pentium® 4 mit Hyperthreading-Technologie ANMERKUNG: Nicht alle Pentium 4-Prozessoren unterstützen die Hyperthreading-Technologie.
Grafik Typ Optionaler integrierter Intel 965 Graphics Media Accelerator (GMA965) PCI Express Audio Typ Sigmatel 9227 Erweiterungsbus Bustyp PCI 2.3 PCI-Express x1 und x16 Bustaktrate PCI: 33 MHz PCI Express: x1-Steckplatz, bidirektionale Geschwindigkeit – 500 MB/s x16-Steckplatz, bidirektionale Geschwindigkeit – 8 GB/s PCI Anschlüsse Zwei Anschlussformat 120-polig Anschluss-Datenbreite (max.) 32 Bits PCI Express Anschluss Ein x1 Anschlussformat 36-polig Anschluss-Datenbreite (max.
Anschlüsse Externe Anschlüsse: Grafik 15-poliger Anschluss Netzwerkadapter RJ-45-Anschluss USB Zwei vorderseitige und sechs rückseitige USB 2.0-kompatible Anschlüsse Audio Sechs Anschlüsse für 7.1-Unterstützung Systemplatinenanschlüsse: Serial-ATA-Anschluss Vier 7-polige Anschlüsse FlexBay-Laufwerk Ein 10-poliger USB-Header für optionales Medienkartenlesegerät (3,5-Zoll-Modulschachtgerät) Diskettenlaufwerk Ein 33-poliger Anschluss Lüfter Ein 5-poliger Anschluss PCI 2.
Stromversorgung Gleichstrom-Netzteil: Leistung 305 W Maximale Wärmeabgabe 560,5 BTU/h Spannung (Wichtige Informationen zur Spannungseinstellung finden Sie bei den Sicherheitshinweisen im Product Information Guide [Produktinformationshandbuch]).
System-Setup-Programm Übersicht Die Einstellungen des System-Setup-Programms werden für folgende Funktionen genutzt: • Zum Ändern der Systemkonfigurationsdaten, nachdem Sie Hardwarekomponenten im Computer hinzugefügt, geändert oder entfernt haben • Zum Einstellen benutzerdefinierter Optionen, wie das Festlegen oder Ändern des Benutzerkennwortes • Abfragen der aktuellen Speichergröße oder des installierten Festplattenlaufwerktyps Vor der Verwendung des System-Setup-Programms sollten Sie die Einstellung
Optionen des System-Setup-Programms ANMERKUNG: Je nach Computer und installierten Geräten werden die Elemente in diesem Abschnitt evtl. nicht angezeigt oder zumindest nicht genau so wie aufgeführt. System System Info 122 Anhang Zeigt folgende Informationen an: System (Systemname), BIOS Version (BIOS-Version), BIOS Date (BIOS-Datum), Service Tag, Express Service Code (Service-Kennnummer, Express-Servicecode) und Asset Tag (Systemkennnummer).
Processor Info Zeigt folgende Informationen zu dem im System installierten Prozessor an: Processor Type (Prozessortyp), Processor Clock Speed (Prozessortaktfrequenz), Processor Bus Speed (Prozessorbustaktrate), Processor Cache (ProzessorCache-Größe) , Processor ID (Prozessor-ID), Hyperthreading Capable (Geeignet für Hyperthreading) sowie 64-bit Technology (64-Bit-Technologie).
Onboard Devices (Integrierte Geräte) Aktiviert bzw. deaktiviert den integrierten NIC-Controller. Die Einstellungen (Standardeinstellung On) sind On, Off oder On w/PXE. Wenn die Einstellung On w/PXE (Ein mit PXE) aktiviert ist (nur für zukünftige Startvorgänge verfügbar), erscheint eine Aufforderung zum Drücken von . Durch diese Tastenkombination wird ein Menü angezeigt, auf dem Sie ein Verfahren zum Starten von einem Netzwerkserver wählen können.
HDD Acoustic Mode • Bypass — Die derzeitige Einstellung für den Akustikmodus wird nicht geprüft oder geändert. • Quiet — Das Festplattenlaufwerk wird so leise wie möglich betrieben. • Suggested — Das Festplattenlaufwerk wird wie vom Hersteller empfohlen betrieben. • Performance — Das Festplattenlaufwerk wird mit maximaler Geschwindigkeit betrieben. ANMERKUNG: Bei einem Wechsel des Leistungsmodus bewegen sich die Laufwerkköpfe schneller, wodurch das Festplattenlaufwerk lauter arbeitet.
Legt fest, dass der Computer automatisch eingeschaltet wird. (Standardeinstellung Off) • Off — Deaktiviert das automatische Einschalten • Everyday — Der Computer wird jeden Tag zu der unter Auto Power Time festgelegten Zeit eingeschaltet. • Weekdays — Der Computer wird von Montag bis Freitag zu der unter Auto Power Time festgelegten Zeit eingeschaltet. ANMERKUNG: Diese Funktion ist nicht wirksam, wenn der Computer über eine Steckerleiste oder einen Überspannungsschutzschalter ausgeschaltet wird.
Numlock Key (Standardeinstellung On) POST Hotkeys (Standardeinstellung Setup & Boot Menu) Keyboard Errors (Standardeinstellung Report) Bestimmt die Funktionalität der numerischen Tasten auf der rechten Seite der Tastatur. • Off — Die rechten Tasten auf der Zehnertastatur funktionieren als Pfeiltasten. • On — Die rechten Tasten auf der Zehnertastatur funktionieren als Zahlen.
Ändern der Startreihenfolge für den aktuellen Startvorgang Sie können diese Funktion beispielsweise verwenden, um den Computer von einem USB-Gerät neu zu starten, z. B. einem Diskettenlaufwerk, Speicherschlüssel oder CD-RW-Laufwerk. ANMERKUNG: Wenn Sie von einem USB-Diskettenlaufwerk starten, müssen Sie das Diskettenlaufwerk im System-Setup-Programm zuerst auf OFF (Aus) setzen (siehe „System-Setup-Programm“ auf Seite 121).
Löschen verlorener Kennwörter VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). 1 Gehen Sie vor wie im Abschnitt „Vorbereitungen“ auf Seite 65 beschrieben.
Löschen der CMOS-Einstellungen VORSICHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). 1 Gehen Sie vor wie unter „Vorbereitungen“ auf Seite 65 beschrieben.
Maus Wenn sich der Mauszeiger auf dem Bildschirm nur ruckartig oder ungewöhnlich bewegt, müssen Sie die Maus reinigen. So reinigen Sie eine Maus (nicht optisch): 1 Den Haltering auf der Unterseite der Maus gegen den Uhrzeigersinn drehen und die Mauskugel herausnehmen. 2 Wischen Sie die Kugel mit einem sauberen, fusselfreien Tuch ab. 3 Blasen Sie vorsichtig in die Öffnung auf der Mausunterseite, um Staub und Fusseln zu entfernen.
Bedingungen des technischen Supports von Dell (nur USA) Wenn persönlicher technischer Support durch unsere Techniker geleistet werden soll, ist die Mitarbeit des Kunden bei der Fehlerbeseitigung erforderlich. Der technische Support umfasst die Wiederherstellung der bei der Auslieferung von Dell eingestellten ursprünglichen Standardkonfiguration des Betriebssystems, der Softwareprogramme und von Hardwaretreibern sowie die Funktionsprüfung des Computers und sämtlicher Hardware, die von Dell installiert wurde.
FCC-Hinweis (nur USA) FCC-Klasse B Das Gerät erzeugt und verwendet Hochfrequenzenergie und kann diese abstrahlen. Wird das Gerät nicht entsprechend der Bedienungsanleitung des Herstellers installiert und verwendet, kann es den Radio- und Fernsehempfang stören. Dieses Gerät wurde getestet und entspricht den in Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen für digitale Geräte der Klasse B festgelegten Grenzwerten. Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen.
Kontaktaufnahme mit Dell Um Dell per Internet zu erreichen, können Sie folgende Websites nutzen: • www.dell.com • support.dell.com (Support) Die Adressen der Websites Ihres Landes finden Sie im entsprechenden Abschnitt der folgenden Tabelle. ANMERKUNG: Die gebührenfreien Nummern gelten in den entsprechend aufgeführten Ländern.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Argentinien (Buenos Aires) Website: www.dell.com.ar Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: la-techsupport@dell.com Nationale Vorwahl: 54 E-Mail-Support für Desktopcomputer und tragbare Computer: la-techsupport@dell.com Ortsvorwahl: 11 Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern E-Mail für Server und EMC®-Speicherprodukte: la_enterprise@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Belgien (Brüssel) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl China (Xiamen) Nationale Vorwahl: 86 Ortsvorwahl: 592 Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Website des Technischen Supports: support.dell.com.cn E-Mail des Technischen Supports: cn_support@dell.com E-Mail der Kundenbetreuung: customer_cn@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Dänemark (Kopenhagen) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Ecuador Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Website: www.dell.com/ec E-Mail: la-techsupport@dell.com Allgemeiner Support (innerhalb Quito) Allgemeiner Support (Anrufe von Guayaquil) El Salvador gebührenfrei: 999-119-877-6553355 gebührenfrei: 1800-999-119877-3355 Website: www.dell.com/ec E-Mail: la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Frankreich (Paris, Montpellier) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Großbritannien (Bracknell) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: dell_direct_support@dell.com Nationale Vorwahl: 44 Website für Kundenbetreuung: support.euro.dell.com/uk/en/ECare/form/home.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Hongkong Website: support.ap.dell.com Internationale Vorwahl: 001 E-Mail des Technischen Supports: HK_support@Dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Irland (Cherrywood) Kundenbetreuung Firmenkunden (Fortsetzung) Technischer Support Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern 1850 200 982 Technischer Support nur für XPS-Computer 1850 200 722 Technischer Support für alle anderen Dell-Computer 1850 543 543 Allgemein Fax/Vertrieb per Fax 01 204 0103 Zentrale 01 204 4444 Kundenbetreuung in Großbritannien (nur inner
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Japan (Kawasaki) Website: support.jp.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Kanada (North York, Ontario) Online-Bestellstatus: www.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Lateinamerika Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Technischer Support für Kunden (Austin, Texas, USA) 512 728-4093 Kundendienst (Austin, Texas, USA) 512 728-3619 Fax (Technischer Support und Kundendienst) (Austin, Texas, USA) 512 728-3883 Vertrieb (Austin, Texas, USA) 512 728-4397 Vertrieb per Fax (Austin, Texas, USA) 512 728-4600 oder 512 728-3772 Luxemburg
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Mexiko E-Mail: la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Norwegen (Lysaker) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Portugal Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 Technischer Support Nationale Vorwahl: 351 Kundenbetreuung Vertrieb 707200149 800 300 413 800 300 410 oder 800 300 411 oder 800 300 412 oder 21 422 07 10 Fax Puerto Rico E-Mail: la-techsupport@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Schweiz (Genf) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: Tech_support_central_Europe@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Spanien (Madrid) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Thailand Website: support.ap.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl USA (Austin, Texas) (Fortsetzung) Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Verbraucher (Privatkunden/Kleinbetriebe) Support für alle anderen Dell Produkte gebührenfrei: 1-800-624-9896 Kundendienst gebührenfrei: 1-800-624-9897 Mitarbeiterprogramm (EPP) Kunden gebührenfrei: 1-800-695-8133 Website der Finanzierungsdienste: www.dellfinancialservices.
Anhang
Glossar Die Begriffe in diesem Glossar dienen nur zur Information. Die hier beschriebenen Funktionen müssen nicht unbedingt Bestandteil des Computers sein. A AC — Alternating Current, Wechselstrom. Die Form von Elektrizität, die den Computer mit Strom versorgt, wenn Sie das Netzstromkabel mit einer Steckdose verbinden.
C C — Celsius. Temperaturskala, bei der der Gefrierpunkt von Wasser als 0 °C und der Siedepunkt von Wasser als 100 °C definiert ist. Cache — Ein spezieller sehr schneller Speichermechanismus, bei dem es sich entweder um einen reservierten Bereich des Arbeitsspeichers oder um ein unabhängiges schnelles Speichergerät handeln kann. Der Cache-Speicher erhöht die Geschwindigkeit vieler Prozessoroperationen. L1-Cache — Im Prozessor enthaltener primärer Cache.
DMTF — Distributed Management Task Force (Arbeitsgemeinschaft für verteilte Verwaltungen). Ein Zusammenschluss von Hardware- und Softwareunternehmen zur Entwicklung von Verwaltungsstandards für verteilte Desktop-, Netzwerk-, Unternehmens- und Internet-Umgebungen. E Domäne — Eine Gruppe von Computern, Programmen und Geräten in einem Netzwerk, die als eine Einheit unter Anwendung einheitlicher Richtlinien und Verfahren verwaltet und von einer bestimmten Benutzergruppe genutzt wird.
Erweiterungskarte — Eine Leiterplatte, die in einen Erweiterungssteckplatz auf der Systemplatine des Computers eingesteckt wird und den Funktionsumfang des Computers erweitert. Dazu gehören beispielsweise Grafik-, Modem- und Soundkarten. Erweiterungssteckplatz — Ein Steckplatz auf der Systemplatine (bei manchen Computern), in dem Erweiterungskarten installiert und auf diese Weise mit dem Systembus verbunden werden. ESE — Elektrostatische Entladung. Eine schnelle Entladung von statischer Elektrizität.
Grafikmodus — Eine Betriebsart, die vorgibt, wie Text und Grafik auf einem Bildschirm dargestellt werden. Grafikgestützte Software (z. B. das Betriebssystem Windows) wird im Grafikmodus dargestellt, der durch x horizontale mal y vertikale Bildpunkte und z Farben definiert ist. Zeichengestützte Software (z. B. ein Texteditor) wird dagegen in einem Grafikmodus dargestellt, der durch x Spalten mal y Zeilen von Zeichen definiert ist.
ISP — Internet Service Provider (Internetdienstanbieter). Ein Unternehmen, das Zugriff auf seinen Host-Server ermöglicht. Damit können Sie eine direkte Verbindung zum Internet herstellen, E-Mails senden und empfangen sowie Websites aufrufen. Der Internetdienstanbieter stellt üblicherweise gegen eine Grundgebühr ein Softwarepaket, einen Benutzernamen und Einwahlnummern bereit. M K MB — Megabyte. Eine Maßeinheit für die Datenspeicherung, die 1 048 576 Byte entspricht. 1 MB entspricht 1024 KB.
MP — Megapixel. Ein Maß für die Bildauflösung von Digitalkameras. ms — Millisekunde. Eine Zeiteinheit, die einer Tausendstelsekunde entspricht. Zugriffszeiten von Speichergeräten werden in der Regel in Millisekunden gemessen. P Paralleler Anschluss — Ein E/A-Anschluss, über den ein paralleler Drucker an den Computer angeschlossen werden kann. Wird auch als LPT-Anschluss bezeichnet.
Plug-and-Play — Die Fähigkeit des Computers zur automatischen Konfiguration von Geräten. Plug-and-Play ermöglicht die automatische Installation, Konfiguration sowie Kompatibilität mit vorhandenen Hardwarekomponenten, wenn das BIOS, Betriebssystem und alle Geräte Plug-and-Play-kompatibel sind. POST — Power-On Self-Test (Einschaltselbsttest).
ScanDisk — Ein Microsoft-Dienstprogramm, das Dateien, Ordner und das Festplattenlaufwerk auf Fehler untersucht. ScanDisk wird häufig ausgeführt, wenn Sie den Computer neu starten, nachdem er sich aufgehängt hat. Schreibgeschützt — Schreibgeschützte Daten und/oder Dateien lassen sich anzeigen, jedoch nicht bearbeiten oder löschen. Eine Datei kann diesen Status haben, wenn sie: • Die Datei befindet sich auf einer physisch schreibgeschützten Diskette, CD oder DVD.
Startfähige Diskette — Eine Diskette, mit der Sie den Computer starten können. Sie sollten stets über eine startfähige CD oder Diskette verfügen, für den Fall, dass die Festplatte beschädigt oder der Computer mit Viren infiziert wird. T Startreihenfolge — Gibt die Reihenfolge der Geräte an, in der der Computer zu starten versucht. TAPI — Telephony Application Programming Interface (Programmierschnittstelle für Telefonieanwendungen).
UMA — Unified Memory Allocation. Systemspeicher, der dynamisch dem Grafiksystem zugewiesen wird. V U/min — Umdrehungen pro Minute. Die Anzahl der Umdrehungen, die pro Minute erfolgen. Die Festplattengeschwindigkeit wird häufig in RPM gemessen. V — Volt. Die Einheit der elektrischen Spannung. Eine Spannung von einem Volt liegt vor, wenn ein elektrischer Strom von einem Ampere durch einen Widerstand von einem Ohm fließt. USB — Universal Serial Bus.
W Z W — Watt. Die Maßeinheit für elektrische Leistung. Ein Watt entspricht einer Stromstärke von einem Ampere bei einer Spannung von einem Volt. ZIF — Zero Insertion Force (Einbau ohne Kraftaufwand). Ein Sockel- oder Steckplatztyp, bei dem ein Computerbaustein ohne Kraftaufwand installiert oder entfernt werden kann. Wh — Wattstunde. Eine Maßeinheit, die üblicherweise für die Angabe der Akkukapazität verwendet wird. Ein Akku mit 66 Wattstunden kann beispielsweise eine Stunde lang 66 Watt bzw.
Index A Abdeckung Aufsetzen, 114 Entfernen, 71 Anschlüsse Kopfhörer, 68 Mikrofon, 68 USB, 68 Anzeigen Computerrückseite, 51 Diagnose, 51, 68 Festplattenaktivität, 68 Assistenten Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen, 29 NetzwerkinstallationsAssistent, 25 ProgrammkompatibilitätsAssistent, 39 Audio.
Index Drucker Anschließen, 13 Einrichten, 13 Kabel, 13 Probleme, 45 USB, 13 Fehlermeldungen Diagnoseanzeigen, 51 Fehlerbeseitigung, 37 DVD-Laufwerk Probleme, 34 Festplatte überprüfen, 35 Fernsehgerät Mit Computer verbinden, 22-23 E Festplattenlaufwerk Aktivitätsanzeige, 68 Einsetzen, 97 Entfernen, 95 Probleme, 35 Zweites installieren, 99 Eigenschaften von Energieoptionen, 27 FlexBay-Laufwerk Medienkartenlesegerät, 67 DVDs, 18 Wiedergabe, 16 Einstellungen System-Setup, 121 E-Mail Probleme, 35
Kopieren von DVDs Allgemeine Informationen, 18 Anleitung, 18 Nützliche Tipps, 20 L Laufwerkblende, 68, 89 Aufsetzen, 92 Entfernen, 89 Laufwerkblendeneinsatz Einsetzen, 91 Entfernen, 90 Laufwerke, 93 CD/DVD-Laufwerk entfernen, 109 CD/DVD-Laufwerk installieren, 111 Diskettenlaufwerk entfernen, 100 Diskettenlaufwerk installieren, 103 Festplatte entfernen, 95 Festplatte installieren, 97 Festplattenlaufwerk, 95 Probleme, 34 Serial-ATA, 95 Zweites Festplattenlaufwerk, 99 Lautsprecher Lautstärke, 47 Probleme, 47
Index Probleme (Fortsetzung) Status der Stromversorgungsanzeige, 44 Stromversorgung, 44 Tastatur, 38 Technischer Support, Bedingungen, 132 Tipps zur Fehlerbehebung, 33 Speicher 4-GB-Konfigurationen, 76 DDR2 – Übersicht, 75 Einsetzen, 76 Entfernen, 78 Installationsrichtlinien, 75 Probleme, 42 Unterstützter Typ, 75 Produktinformationshandbuch, 9 Sperrklinke Abdeckung, 67 ProgrammkompatibilitätsAssistent, 39 Standby-Modus, 26 T Startreihenfolge Ändern, 128 Info, 126 Optionseinstellungen, 127 Tast
U Übertragen von Daten auf einen Zielcomputer, 29 USB Anschlüsse, 68 Starten von Geräten, 128 W Wiedergabe von CDs und DVDs, 16 Windows XP Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen, 29 Hardware-Ratgeber, 59 Hilfe- und Supportcenter, 11 Hyperthreading, 29 NetzwerkinstallationsAssistent, 25 Neu installieren, 59 ProgrammkompatibilitätsAssistent, 39 Scanner, 47 Systemwiederherstellung, 59 Zurücksetzen von Gerätetreibern, 58 Index 171
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