Dell™ Dimension™ C521 Benutzerhandbuch Service-Kennnummer FlexBay für optionales Diskettenlaufwerk oder Medienkartenlesegerät CD/DVD-Aktivitätsanzeige CD/DVD-Auswurftaste Kopfhöreranschluss USB 2.0-Anschlüsse (2) Mikrofonanschluss Diagnoseanzeigen Festplattenanzeige Netzschalter Sperrklinke des Computergehäuses Netzstromanschluss Audioanschlüsse USB 2.0-Anschlüsse (4) Netzwerkadapter Kartensteckplätze für PCI (1) PCI Express x1 (1) PCI Express x16 (1) Modell DCNE w w w. d e l l .
Anmerkungen, Hinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, die die Arbeit mit dem Computer erleichtern. HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt auf, wie derartige Probleme vermieden werden können. VORSICHT: Hiermit werden Sie auf eine potentiell gefährliche Situation hingewiesen, die zu Sachschäden, Verletzungen oder zum Tod führen könnte.
Inhalt Informationsquellen 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Einrichten und Verwenden des Computers . . . . . . . . . . . . 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Vorderseite des Computers Rückseite des Computers 9 E/A-Anschlussfeld auf der Rückseite Einrichten eines Druckers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2 Fehlerbehebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tipps zur Fehlerbehebung Batterieprobleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Laufwerkprobleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Fehlermeldungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3 Erweiterte Fehlerbehebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Betriebanzeige und Diagnoseanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 54 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 Betriebsanzeige . . Diagnoseanzeigen Dell Diagnostics . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Karten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Laufwerke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 88 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 90 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 93 . . . . . . . . .
Reinigen des Computers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Computer, Tastatur und Bildschirm . Maus . . . . . . . . . . . . . . . . Diskettenlaufwerk. . . . . . . . . . CDs und DVDs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Garantiebedingungen für Hardware von Dell (nur USA) . . . . . . . . . . . 118 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Inhalt
Informationsquellen ANMERKUNG: Einige Funktionen bzw. Medien sind möglicherweise optional und nicht im Lieferumfang des Computers enthalten. Einige Funktionen oder Medien stehen in bestimmten Ländern möglicherweise nicht zur Verfügung. ANMERKUNG: Weitere Informationen sind möglicherweise im Lieferumfang des Computers enthalten.
Wonach suchen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte: • • • • • • Dell™ Produktinformationshandbuch Garantieinformationen Allgemeine Bedingungen (nur USA) Sicherheitshinweise Betriebsbestimmungen Hinweise zur Ergonomie Endbenutzer-Lizenzvertrag • Einrichtung des Computers Setup-Übersicht • Service-Kennnummer und Express-Servicecode • Microsoft Windows-Lizenzetikett Service-Kennnummer und Microsoft® Windows®-Lizenz Diese Etiketten sind am Computer angebracht (siehe „Vorderseite des Computers“ auf Seite 13
Wonach suchen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte: • Lösungen – Hinweise und Tipps zur Problembehandlung, Artikel von Technikern, OnlineKurse und häufig gestellte Fragen • Kundenforum – Online-Diskussion mit anderen Dell-Kunden • Upgrades – Informationen über Upgrades von Komponenten wie Speicher, Festplatten und Betriebssysteme • Kundenbetreuung – Kontaktinformationen, Serviceanfrage und Bestellstatus, Garantie und Informationen zu Reparaturen • Service und Support – Status der Serviceanfrage, Supportverla
Wonach suchen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte: • Informationen zum erneuten Installieren des Betriebssystems Betriebssystem-CD ANMERKUNG: Die Operating System-CD ist möglicherweise optional und nicht im Lieferumfang aller Computer enthalten. Das Betriebssystem ist bereits auf dem Computer installiert. Um das Betriebssystem neu zu installieren, verwenden Sie die Operating System-CD (siehe „Wiederherstellen des Betriebssystems“ auf Seite 61).
Einrichten und Verwenden des Computers Vorderseite des Computers 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 1 Sperrklinke der Computerabdeckung Verwenden Sie diese Sperrklinke, um die Abdeckung zu entfernen (siehe „Vorderseite des Computers“ auf Seite 13). 2 Service-Kennnummer Dient zur Identifikation des Computers, wenn Sie die Dell SupportWebsite aufrufen oder sich telefonisch mit dem Support in Verbindung setzen.
3 FlexBay-Laufwerk Kann ein optionales Diskettenlaufwerk oder Medienkartenlesegerät enthalten. Informationen zur Verwendung des Medienkartenlesegeräts finden Sie unter „Verwenden eines Medienkartenlesegeräts (optional)“ auf Seite 26. 4 CD/DVD-Aktivitätsanzeige Die Laufwerksanzeige leuchtet, wenn der Computer Daten vom CDoder DVD-Laufwerk liest. 5 CD/DVD-Auswurftaste Drücken Sie diese Taste, um einen Datenträger aus dem CD- oder DVD-Laufwerk zu entfernen.
Rückseite des Computers 1 2 3 4 1 Spannungswahlschalter Weitere Informationen finden Sie bei den Sicherheitshinweisen im Produktinformationshandbuch. 2 Netzstromkabelanschluss Schließen Sie hier das Netzstromkabel an. 3 E/A-Anschlüsse auf der Rückseite Verbinden Sie serielle, USB- und sonstige Geräte mit den entsprechenden Anschlüssen (siehe „E/A-Anschlussfeld auf der Rückseite“ auf Seite 16).
E/A-Anschlussfeld auf der Rückseite 1 2 3 5 4 6 7 11 10 9 8 1 Verbindungsintegritätsanzeige • Grün – Es besteht eine gültige Verbindung zwischen einem 10-Mb/s-Netzwerk und dem Computer. • Orange – Es besteht eine gültige Verbindung zwischen einem 100-Mb/sNetzwerk und dem Computer. • Aus – Der Computer ermittelt keine physische Verbindung zum Netzwerk. 2 Netzwerkanschluss HINWEIS: Schließen Sie kein Telefonkabel am Netzwerkanschluss an.
5 Line-in-Anschluss Am (blauen) Line-in-Anschluss können Sie ein Aufnahme-/Wiedergabegerät anschließen, beispielsweise einen Kassettenrecorder, einen CD-Player oder einen Videorecorder. Bei Computern mit einer Soundkarte muss der Anschluss auf der Karte verwendet werden. 6 Line-out/Kopfhöreranschluss Verwenden Sie den (grünen) Line-out-Anschluss, um Kopfhörer und handelsübliche Lautsprecher mit eingebautem Verstärker anzuschließen.
Einrichten eines Druckers HINWEIS: Schließen Sie das Betriebssystem-Setup ab, bevor Sie einen Drucker an den Computer anschließen. Informationen zum Setup sowie Anweisungen zu den folgenden Vorgängen können Sie der Dokumentation zum Drucker entnehmen: • Abrufen und Installieren von aktualisierten Treibern • Anschließen des Druckers an den Computer • Einlegen von Papier und Einsetzen der Tonerkassette bzw.
Anschließen eines USB-Druckers ANMERKUNG: USB-Geräte können bei eingeschaltetem Computer angeschlossen werden. 1 Schließen Sie das Betriebssystem-Setup ab, falls noch nicht erfolgt. 2 Verbinden Sie das USB-Druckerkabel mit dem USB-Anschluss am Computers und am Drucker. Die USB-Stecker lassen sich nur bei korrekter Ausrichtung mit den Anschlüssen verbinden. 1 2 1 USB-Anschluss am Computer 2 3 USB-Druckerkabel 3 USB-Anschluss am Drucker 3 Den Drucker und danach den Computer einschalten.
Herstellen einer Verbindung mit dem Internet ANMERKUNG: Die Internetdienstanbieter (ISPs) und deren Angebote sind länderspezifisch verschieden. Um eine Verbindung mit dem Internet herzustellen, benötigen Sie eine Modem- oder Netzwerkverbindung sowie einen Internetdienstanbieter (ISP) wie AOL oder MSN. Der ISP stellt eine oder mehrere der folgenden Optionen für Internetverbindungen bereit: • DFÜ-Verbindungen für den Internetzugang über eine Telefonleitung.
5 Klicken Sie auf Weiter. Wenn Sie Verbindung manuell einrichten gewählt haben, fahren Sie mit Schritt 6 fort. Andernfalls befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um das Setup abzuschließen. ANMERKUNG: Wenn Sie nicht wissen, welchen Verbindungstyp Sie wählen sollen, wenden Sie sich an Ihren ISP. 6 Klicken Sie unter Wie soll die Verbindung mit dem Internet hergestellt werden? auf die geeignete Option und dann auf Weiter. 7 Führen Sie das Setup mit den vom ISP bereitgestellten Informationen durch.
4 Drücken Sie die Auswurftaste, oder drücken Sie die Laufwerkschublade vorsichtig nach innen. Weitere Informationen zum Formatieren von CDs für das Speichern von Daten, zum Erstellen von Musik-CDs oder zum Kopieren von CDs, finden Sie in der CD-Software, die im Lieferumfang des Computers enthalten ist. ANMERKUNG: Beachten Sie beim Erstellen von CDs die Urheberrechtsgesetze.
Aktuellen Titel bzw. aktuelles Kapitel fortlaufend wiedergeben Vorherigen Titel oder vorheriges Kapitel aufrufen Auswurftaste Weitere Informationen zur Wiedergabe von CDs und DVDs erhalten Sie, indem Sie im Fenster der CD- oder DVD-Wiedergabesoftware auf Hilfe klicken (sofern diese Option vorhanden ist). Regeln der Lautstärke ANMERKUNG: Wenn die Lautsprecher deaktiviert sind, erfolgt keine Klangwiedergabe von der CD oder DVD.
Kopieren von CDs und DVDs ANMERKUNG: Beachten Sie beim Brennen von CDs oder DVDs die Urheberrechtsgesetze. Dieser Abschnitt gilt nur für Computer mit einem Laufwerk vom Typ CD-RW, DVD+/-RW oder CD-RW/DVD (Combo). ANMERKUNG: Die von Dell angebotenen Arten von CD- oder DVD-Laufwerken können von Land zu Land unterschiedlich sein. Im folgenden Abschnitt ist beschrieben, wie Sie mit Roxio Creator Plus – Dell Edition eine genaue Kopie einer CD oder DVD anfertigen können.
Verwenden von unbeschriebenen CDs und DVDs Mit CD-RW-Laufwerken lassen sich nur CD-Aufnahmemedien beschreiben (einschließlich Hochgeschwindigkeits-CD-RW), während sich mit Laufwerken zum Beschreiben von DVDs sowohl CDals auch DVD-Aufnahmemedien beschreiben lassen. Verwenden Sie leere CD-Rs, um Musik zu brennen oder Daten langfristig zu speichern.
Nützliche Tipps • Verwenden Sie den Microsoft® Windows®-Explorer, um Dateien direkt nach dem Start von Roxio Creator Plus per „Drag-and-Drop“ auf eine CD-R oder CD-RW zu ziehen und ein neues CreatorProjekt zu erstellen. • Verwenden Sie CD-Rs, wenn Sie Musik-CDs für die Wiedergabe in normalen Stereoanlagen erstellen möchten. CD-RWs lassen sich in vielen Stereoanlagen und Autoradios eventuell nicht wiedergeben. • Mit Roxio Creator Plus lassen sich keine Audio-DVDs erstellen.
1 2 3 4 1 xD-Picture Card und SmartMedia (SMC) 3 Memory Stick (MS/MS Pro) 2 CompactFlash Typ I und II (CF I/II) und MicroDrive-Karte 4 SecureDigital-Karte (SD)/ MultiMediaCard (MMC) So verwenden Sie das Medienkartenlesegerät: 1 Überprüfen Sie das Medium oder die Karte, um ein falsches Einsetzen zu vermeiden. 2 Schieben Sie das Medium oder die Karte vollständig in den entsprechenden Steckplatz. Üben Sie niemals übermäßigen Kraftaufwand beim Einlegen des Mediums oder der Karte aus.
Einrichten eines Heim- und Firmennetzwerks Verbindung mit einem Netzwerkadapter HINWEIS: Verbinden Sie das Netzwerkkabel mit dem Netzwerkanschluss des Computers. Stecken Sie das Netzwerkkabel nicht in den Modemanschluss des Computers. HINWEIS: Schließen Sie das Netzwerkkabel nicht an eine Telefonbuchse an. 1 Verbinden Sie das Netzwerkkabel mit dem Netzwerkadapteranschluss auf der Rückseite des Computers.
Netzwerkinstallations-Assistent Das Betriebssystem Microsoft® Windows® XP bietet einen Netzwerkinstallations-Assistenten, der Sie durch die Freigabe von Dateien, Druckern oder einer Internetverbindung für Computer in einem Heimnetzwerk oder einem kleinen Firmennetzwerk führt. 1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, wählen Sie Alle Programme→ Zubehör→ Kommunikation und anschließend Netzwerkinstallations-Assistent. 2 Klicken Sie auf der Begrüßungsseite auf Weiter.
3 Klicken Sie unter Pick a category (Wählen Sie eine Kategorie) auf Performance and Maintenance (Leistung und Wartung). 4 Klicken Sie unter oder ein Systemsteuerungssymbol auf Energieoptionen. 5 Ändern Sie auf der Registerkarte Energieschemas die Einstellungen in den Dropdown-Feldern nach Ihren Wünschen, und klicken Sie dann auf OK. Um den Standby-Modus augenblicklich zu aktivieren, d. h.
Eigenschaften von Energieoptionen Im Fenster Eigenschaften von Energieoptionen können Sie die Einstellungen für Standby-Modus, Ruhezustand sowie weitere Energieeinstellungen definieren. So rufen Sie das Fenster Eigenschaften von Energieoptionen auf: 1 Klicken Sie auf Start und anschließend auf Systemsteuerung. 2 Klicken Sie unter Pick a category (Wählen Sie eine Kategorie) auf Performance and Maintenance (Leistung und Wartung). 3 Klicken Sie unter oder ein Systemsteuerungssymbol auf Energieoptionen.
Um die Standardeinstellungen für ein Energieschema zu ändern, klicken Sie auf die Listenfelder in den Feldern Monitor ausschalten, Festplatten ausschalten, Standby-Modus und Ruhezustand, und wählen Sie ein Zeitintervall aus der angezeigten Liste. Durch Ändern des Zeitintervalls für ein Energieschema ändern Sie dauerhaft die Standardeinstellungen für dieses Schema, es sei denn, Sie klicken auf die Schaltfläche Save as (Speichern unter) und geben einen neuen Namen für das geänderte Energieschema ein.
Aktivieren der Cool ’n’ Quiet™-Technologie Die Cool ’n’ Quiet-Technologie regelt je nach vorliegender Aufgabe automatisch die Prozessorleistung des Computers und passt die Betriebsfrequenz und die Spannung dynamisch an. Wenn für eine Anwendung keine volle Leistung erforderlich ist, kann deutlich Energie gespart werden. Die Systemreaktion ist flexibel; die maximale Prozessorleistung wird bei Bedarf abgegeben, und Energie wird automatisch dann gespart, wenn die Aufgabenstellung dies ermöglicht.
Einrichten und Verwenden des Computers
Fehlerbehebung Tipps zur Fehlerbehebung Beachten Sie diese Tipps bei der Fehlerbeseitigung auf dem Computer: • Wenn vor dem Auftreten des Problems ein Teil hinzugefügt oder entfernt wurde, sollten Sie die Verfahrensweise der Installation erneut durchgehen und sicherstellen, dass das Teil korrekt installiert ist. • Wenn ein Peripheriegerät nicht funktioniert, stellen Sie sicher, dass das Gerät ordnungsgemäß angeschlossen ist.
Laufwerkprobleme VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). S I C H E R S T E L L E N , D A S S M I C R O S O F T ® W I N D O W S ® D A S L A U F W E R K E R K E N N T . Klicken Sie auf Start und wählen Sie auf Arbeitsplatz. Wenn das Disketten-, CD- oder DVD-Laufwerk nicht aufgeführt wird, suchen Sie mit dem Virenschutzprogramm nach Viren und beseitigen diese.
Probleme beim Beschreiben eines CD/DVD-RW-Laufwerks A N D E R E P R O G R A M M E S C H L I E S S E N . Das CD/DVD-RW-Laufwerk muss beim Schreiben einen ständigen Datenfluss erhalten. Sobald der Datenfluss unterbrochen wird, tritt ein Fehler auf. Schließen Sie erst alle Programme, bevor Sie die CD/DVD-RW beschreiben. V O R D E M B E S C H R E I B E N E I N E R C D / D V D - R W S T A N D B Y -M O D U S V O N W I N D O W S D E A K T I V I E R E N .
Probleme mit E-Mail, Modem und Internet VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). ANMERKUNG: Schließen Sie das Modem nur an eine analoge Telefonbuchse an. Das Modem funktioniert nicht, wenn es an ein digitales Telefonnetz angeschlossen ist. SICHERHEITSEINSTELLUNGEN VON MICROSOFT OUTLOOK® EXPRESS ÜBERPRÜFEN.
ÜBERPRÜFEN, OB DAS MODEM DATEN MIT WINDOWS AUSTAUSCHT. 1 Klicken Sie auf Start und klicken Sie danach auf Systemsteuerung. 2 Klicken Sie auf Drucker und andere Hardware. 3 Klicken Sie auf Telefon- und Modemoptionen. 4 Klicken Sie auf die Registerkarte Modems. 5 Klicken Sie auf den COM-Anschluss des Modems.
N O N - S YS T E M D I S K E R R O R . Nehmen Sie die Diskette aus dem Laufwerk, und starten Sie den Computer neu. N O T E N O U G H M E M O R Y O R R E S O U R C E S . C L O S E S O M E P R O G R A M S A N D T R Y A G A I N . Schließen Sie alle Fenster, und öffnen Sie das gewünschte Programm. In einigen Fällen müssen Sie den Computer möglicherweise neu starten, um die Computerressourcen wiederherzustellen. Führen Sie in diesem Fall das Programm aus, das Sie zuerst verwenden möchten.
Abstürze und Softwareprobleme VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). Computer kann nicht gestartet werden D I A G N O S E A N Z E I G E N Ü B E R P R Ü F E N . Siehe „Betriebanzeige und Diagnoseanzeigen“ auf Seite 53. SICHERSTELLEN, DASS DAS NETZSTROMKABEL ORDNUNGSGEMÄSS AM COMPUTER UND AN DER STECKDOSE EINGESTECKT IST.
Ein Programm wurde für ein früheres Windows-Betriebssystem entwickelt P R O G R A M M K O M P A T I B I L I T Ä T S -A S S I S T E N T E N A U F R U F E N . Mit dem Programmkompatibilitäts-Assistenten lässt sich die Umgebung so für das Programm anpassen, dass sie anderen Betriebssystemumgebungen als Windows XP ähnlicher wird. 1 Klicken Sie auf Start, wählen Sie Alle Programme→ Zubehör und klicken Sie dann auf Programmkompatibilitäts-Assistent. 2 Klicken Sie auf der Begrüßungsseite auf Weiter.
Probleme mit dem Medienkartenlesegerät KEIN LAUFWERKBUCHSTABE ZUGEWIESEN. Wenn Microsoft Windows XP das Medienkartenlesegerät erkennt, wird dem Gerät automatisch ein Laufwerkbuchstabe als nächstes logisches Laufwerk nach allen anderen physischen Laufwerken auf dem System zugewiesen. Wenn das nächste logische Laufwerk nach den physischen Laufwerken einem Netzlaufwerk zugeordnet ist, weist Windows XP dem Medienkartenlesegerät nicht automatisch einen Laufwerkbuchstaben zu.
Speicherprobleme VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). WE N N E I N E ME L D U N G Ü B E R U N G E N Ü G E N D E N S P E I C H E R A N G E Z E I G T W I R D . • Alle geöffneten Dateien speichern und schließen und alle geöffneten Anwendungsprogramme schließen, in denen Sie nicht arbeiten, um das Problem zu lösen.
Probleme mit der Maus VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). M A U S R E I N I G E N . Anweisungen zum Reinigen der Maus finden Sie unter „Maus“ auf Seite 116. MAUSKABEL ÜBERPRÜFEN. 1 Entfernen Sie gegebenenfalls das Mausverlängerungskabel und verbinden Sie die Maus direkt mit dem Computer.
Netzwerkprobleme VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). N E T Z W E R K K A B E L S T E C K E R Ü B E R P R Ü F E N . Stellen Sie sicher, dass das Netzwerkkabel richtig mit dem Netzwerkanschluss an der Rückseite des Computers und mit der Netzwerkbuchse bzw. dem Netzwerkgerät verbunden ist.
S T R O M V E R S O R G U N G S A N Z E I G E L E U C H T E T N I C H T . Der Computer ist ausgeschaltet oder erhält keinen Strom. • Verbinden Sie das Netzstromkabel erneut mit dem Anschluss auf der Rückseite des Computers und mit der Steckdose. • Wenn der Computer an eine Steckerleiste angeschlossen ist, vergewissern Sie sich, dass die Steckerleiste an eine Steckdose angeschlossen und eingeschaltet ist.
Druckerprobleme VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). ANMERKUNG: Wenden Sie sich an den Hersteller des Druckers, wenn Sie Unterstützung zum Drucker benötigen. H A N D B U C H Z U M D R U C K E R L E S E N . Informationen zur Einrichtung und Fehlerbehebung finden Sie in der Dokumentation zum Drucker. SICHERSTELLEN, DASS DER DRUCKER EINGESCHALTET IST.
Scannerprobleme VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). ANMERKUNG: Wenden Sie sich an den Hersteller des Scanners, wenn Sie Unterstützung zum Scanner benötigen. H A N D B U C H Z U M S C A N N E R L E S E N . Informationen zur Einrichtung und zur Fehlerbehebung finden Sie in der Dokumentation zum Scanner. S C A N N E R E N T R I E G E L N .
Probleme mit der Klangwiedergabe und den Lautsprechern VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). Die Lautsprecher geben keinen Klang wieder ANMERKUNG: Der Lautstärkeregler bei bestimmten MP3-Wiedergabeprogrammen setzt die unter Windows eingestellte Lautstärke außer Kraft.
Kopfhörer geben keinen Klang wieder A N S C H L U S S D E S K O P F H Ö R E R K A B E L S Ü B E R P R Ü F E N . Vergewissern Sie sich, dass das Kopfhörerkabel ordnungsgemäß im entsprechenden Anschluss eingesteckt ist (siehe „Vorderseite des Computers“ auf Seite 13). L A U T S T Ä R K E R E G L E R U N T E R W I N D O W S E I N S T E L L E N . Klicken oder doppelklicken Sie auf das Lautsprechersymbol rechts unten auf dem Bildschirm.
S T E C K D O S E Ü B E R P R Ü F E N . Stellen Sie sicher, dass an der Steckdose Spannung anliegt, indem Sie probeweise ein anderes Gerät anschließen, beispielsweise eine Lampe. D I A G N O S E A N Z E I G E N Ü B E R P R Ü F E N . Siehe „Betriebanzeige und Diagnoseanzeigen“ auf Seite 53. Bildschirmdarstellung ist schlecht lesbar B I L D S C H I R M E I N S T E L L U N G E N Ü B E R P R Ü F E N .
Erweiterte Fehlerbehebung Betriebanzeige und Diagnoseanzeigen VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). Auf der Vorderseite des Computers befinden sich eine Betriebsanzeige und vier Anzeigen mit den Ziffern 1, 2, 3 und 4, die die Fehlerbehebung erleichtern (siehe „Vorderseite des Computers“ auf Seite 13). Wenn der Computer ohne Probleme startet, blinken die Diagnoseanzeigen.
Diagnoseanzeigen Anzeigemuster 54 Problembeschreibung Lösungsvorschlag Der Computer befindet sich in einem normalen Zustand, oder es ist möglicherweise vor dem POST ein Fehler aufgetreten. Siehe „Betriebsanzeige“ auf Seite 53. Der Computer befindet in der Wiederherstellung. Keine Aktion erforderlich. Möglicher Prozessorfehler wurde erkannt. Wenden Sie sich an Dell (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 120). Speichermodule werden erkannt; es ist jedoch ein Speicherfehler aufgetreten.
Anzeigemuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Es wurden keine Speichermodule erkannt. • Wenn zwei oder mehr Speichermodule installiert sind, entfernen Sie die Module, installieren ein Modul neu (siehe „Speicher“ auf Seite 71), und starten Sie dann den Computer neu. Wenn sich der Computer problemlos starten lässt, installieren Sie ein zusätzliches Modul neu. Fahren Sie fort, bis Sie ein fehlerhaftes Modul festgestellt oder alle Module ohne Fehler neu installiert haben.
Anzeigemuster Problembeschreibung Lösungsvorschlag Systemressourcenkonfiguration wird durchgeführt. Keine Aktion erforderlich. Systemplatinenfehler erkannt. Wenden Sie sich an Dell (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 120). Im regulären Betrieb leuchten vor dem Systemstart zunächst alle Diagnoseanzeigen auf und erlöschen anschließend wieder. ANMERKUNG: Falls alle Diagnoseanzeigen leuchten und das System nicht startet, besteht möglicherweise ein Problem mit dem Netzteil oder dem Prozessor.
Hauptmenü von Dell Diagnostics 1 Wenn das Main Menu (Hauptmenü) von Dell Diagnostics angezeigt wird, klicken Sie auf die Schaltfläche für die gewünschte Option. Option Funktion Express Test (Schnelltest) Es wird ein Schnelltest der Geräte durchgeführt. Dieser Test dauert normalerweise etwa 10 bis 20 Minuten. Es ist keine Benutzeraktion erforderlich. Führen Sie zuerst den Schnelltest durch, um die Ursache des Problems möglicherweise schnell zu erkennen.
Registerkarte Funktion Configuration (Konfiguration) Die Hardware-Konfiguration der ausgewählten Geräte wird angezeigt. Dell Diagnostics stellt über das System-Setup-Programm, den Speicher und verschiedene interne Tests Konfigurationsinformationen für alle Geräte zusammen. Diese werden in der Geräteliste auf der linken Seite angezeigt. In der Geräteliste werden möglicherweise nicht alle Namen von Geräten angezeigt, die im Computer installiert oder daran angeschlossen sind.
Identifizieren der Treiber Wenn Probleme mit einem Gerät auftreten, überprüfen Sie, ob das Problem vom Treiber verursacht wird, und aktualisieren Sie gegebenenfalls den Treiber. Windows XP 1 Klicken Sie auf Start und wählen Sie Systemsteuerung. 2 Klicken Sie unter Wählen Sie eine Kategorie auf Leistung und Wartung. 3 Klicken Sie auf System. 4 Klicken Sie im Fenster Systemeigenschaften auf die Registerkarte Hardware. 5 Klicken Sie auf Geräte-Manager.
Manuelles Neuinstallieren von Treibern 1 Nachdem die erforderlichen Treiberdateien auf die Festplatte kopiert wurden, klicken Sie auf Start und dann mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz. 2 Klicken Sie auf Eigenschaften. 3 Wählen Sie die Registerkarte Hardware, und klicken Sie dann auf Geräte-Manager. 4 Doppelklicken Sie auf den Gerätetyp, für den der Treiber installiert werden soll. 5 Doppelklicken Sie auf den Namen des Gerätes, für das der Treiber installiert werden soll.
Wiederherstellen des Betriebssystems Das Betriebssystem kann auf folgende Weise wiederhergestellt werden: • Die Funktion System Restore (Systemwiederherstellung) von Microsoft Windows XP setzt den Computer in einen früheren Betriebszustand zurück, ohne die Arbeitsdateien zu beeinträchtigen. • Dell PC Restore by Symantec setzt das Festplattenlaufwerk in den Betriebszustand zurück, in dem es sich bei Kauf des Computers befand.
3 Klicken Sie auf das Kalenderdatum, für das der Computer wiederhergestellt werden soll. Im Bildschirm Einen Wiederherstellungspunkt wählen können Sie in einem Kalender Wiederherstellungspunkte anzeigen und auswählen. Alle Kalenderdaten, für die Wiederherstellungspunkte vorhanden sind, werden fett formatiert dargestellt. 4 Wählen Sie einen Wiederherstellungspunkt aus, und klicken Sie dann auf Weiter.
Verwenden von Dell™ PC Restore by Symantec ANMERKUNG: Dell PC Restore ist nicht in allen Ländern erhältlich. Verwenden Sie Dell PC Restore by Symantec nur als letzte Option, um das Betriebssystem wiederherzustellen. PC Restore setzt das Festplattenlaufwerk in den Betriebszustand zurück, in dem es sich bei Kauf des Computers befand. Alle Programme oder Dateien, die Sie seit der Lieferung des Computers hinzugefügt haben, einschließlich Ihrer Arbeitsdateien, werden dauerhaft vom Festplattenlaufwerk gelöscht.
Entfernen von Dell PC Restore HINWEIS: Wenn Dell PC Restore dauerhaft von der Festplatte entfernt wird, ist es auf dem Computer nicht mehr verfügbar. Dies bedeutet, dass Sie Dell PC Restore nicht mehr zur Wiederherstellung des Betriebssystems einsetzen können. Dell PC Restore ermöglicht Ihnen, das Festplattenlaufwerk in den Betriebszustand zurückzuversetzen, in dem es sich bei Kauf des Computers befand.
Entfernen und Installieren von Komponenten Vorbereitungen In diesem Kapitel ist das Entfernen und Installieren von Komponenten im Computer beschrieben. Sofern nichts anders angegeben, wird von folgenden Bedingungen ausgegangen: • Sie haben die Schritte unter „Ausschalten des Computers“ und „Vor dem Arbeiten im Inneren des Computers“ auf Seite 66 durchgeführt. • Sie haben die Sicherheitshinweise im Dell™ Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) gelesen.
Vor dem Arbeiten im Inneren des Computers Die folgenden Sicherheitshinweise schützen den Computer vor möglichen Schäden und dienen der persönlichen Sicherheit des Benutzers. VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). VORSICHT: Gehen Sie mit Komponenten und Erweiterungskarten vorsichtig um. Berühren Sie nicht die Komponenten oder Kontakte auf einer Karte.
Entfernen der Computerabdeckung VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung immer von der Netzstromsteckdose. 1 Gehen Sie vor wie in „Vorbereitungen“ auf Seite 65 beschrieben.
4 Schieben Sie die Sperrklinke der Abdeckung nach hinten und heben Sie die Abdeckung an. 5 Entfernen Sie die Abdeckung und legen Sie sie auf einer schonenden Unterlage ab.
Innenansicht des Computers VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). VORSICHT: Um elektrische Schläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor dem Entfernen der Abdeckung stets vom Netzstrom. HINWEIS: Gehen Sie beim Öffnen der Computerabdeckung vorsichtig vor, um nicht versehentlich Kabelverbindungen der Systemplatine zu trennen.
Komponenten der Systemplatine 1 2 3 4 15 5 6 14 13 7 12 70 11 10 9 8 1 Lüfteranschluss (FAN_CPU1) 2 Prozessorsockel (CPU) 3 Stromversorungsanschluss (PW_12V_A1) 4 Speichermodulsockel (DIMM_1, DIMM_2, DIMM_3, DIMM_4) 5 Stromversorgungsanschluss (POWER1) 6 SATA-Laufwerkanschlüsse (SATA0, SATA1) 7 Anschluss für vorderes Bedienfeld (FRONTPANEL) 8 CMOS-Reset (RTCRST) 9 Batteriesockel (BT1) 10 Internes USB (USB1) 11 PCI Express x16-Steckplatz (SLOT1) 12 PCI Express x1-Steckplat
Speicher Wenn auf der Systemplatine Ihres Computers nur ein Speichermodul installiert ist, können Sie den Arbeitsspeicher Ihres Computers erweitern, indem Sie ein zusätzliches Speichermodul installieren. Der Computer unterstützt Speichermodule des Typs DDR2. Informationen zu den vom Computer unterstützten Speichertypen finden Sie unter „Technische Daten“ auf Seite 103. Informationen zu DDR2-Speicher Die Minimalkonfiguration für den Computer besteht aus einem DDR2-Speichermodul.
Achten Sie darauf, dass Sie beim Einsetzen von Speichermodulen der Reihe nach vorgehen und dabei mit DIMM1 beginnen, dem Sockel, der dem Rand der Systemplatine am nächsten ist. 2 1 1 Kanal A: Identisches Speichermodulpaar in den Sockeln DIMM_1 und DIMM_2 (weiße Sicherungsklammern) 2 Kanal B: Identisches Speichermodulpaar in den Sockeln DIMM_3 und DIMM_4 (schwarze Sicherungsklammern) ANMERKUNG: Von Dell erworbener Speicher ist in der Garantie eingeschlossen.
Installation von Speichermodulen VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). HINWEIS: Um Beschädigungen von Komponenten durch elektrostatische Entladungen zu vermeiden, muss die statische Elektrizität aus dem Körper abgeleitet werden, bevor Sie elektronische Komponenten im Computer berühren. Berühren Sie dazu eine nicht lackierte Metallfläche am Computergehäuse.
3 Richten Sie die Aussparung auf der Modulunterseite am Quersteg im Sockel aus. 3 2 1 4 1 Kerben (2) 4 Quersteg 2 Speichermodul 3 Aussparung HINWEIS: Um Schäden am Speichermodul zu vermeiden, setzen Sie das Modul gerade ein und drücken es gleichmäßig an beiden Seiten in den Sockel. 4 Schieben Sie das Modul in den Anschluss, bis es einrastet. Wenn das Modul richtig eingesetzt wurde, rasten die Sicherungsklammern in den Kerben an beiden Modulenden ein.
7 Wenn die Meldung erscheint, dass sich die Speichergröße geändert hat, drücken Sie die Taste , um fortzufahren. 8 Melden Sie sich am Computer an. 9 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol Arbeitsplatz und danach auf Eigenschaften. 10 Klicken Sie auf die Registerkarte Allgemein. 11 Um sicherzustellen, dass das Speichermodul korrekt installiert wurde, überprüfen Sie die angezeigte Speichergröße (RAM).
Karten VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). HINWEIS: Um Beschädigungen von Komponenten durch elektrostatische Entladungen zu vermeiden, muss die statische Elektrizität aus dem Körper abgeleitet werden, bevor Sie elektronische Komponenten im Computer berühren. Berühren Sie dazu eine nicht lackierte Metallfläche am Computergehäuse.
Installation einer Erweiterungskarte 1 Gehen Sie vor wie in „Vorbereitungen“ auf Seite 65 beschrieben. 2 Drücken Sie leicht von innen auf die Sperrklinke an der Kartenhalterung, um diese zu öffnen. Da die Halterung selbstsichernd ist, bleibt sie in der geöffneten Position. 3 Wenn Sie eine neue Karte installieren, entfernen Sie das Abdeckblech, um die Öffnung des Kartensteckplatzes freizulegen. Fahren Sie dann mit Schritt 5 fort.
6 Setzen Sie die Karte in den Anschluss und drücken Sie sie fest nach unten. Stellen Sie sicher, dass die Karte fest im Steckplatz sitzt. 6 1 5 2 4 3 1 Halterung im Steckplatz 2 Halterung außerhalb der Steckplatzöffnung 3 Führungsleiste 4 Führung 5 Vollständig eingesetzte Karte 6 Nicht vollständig eingesetzte Karte 7 Stellen Sie vor dem Schließen der Kartenhalterung Folgendes sicher: 78 • Die Oberseite aller Karten und Abdeckbleche verläuft bündig mit der Führungsleiste.
5 4 1 2 3 1 Sperrklinke 2 Kartenhalterung 4 Führung 5 Führungsleiste 3 Abdeckblech 8 Schließen Sie die Kartenhalterung, indem Sie sie einrasten lassen. HINWEIS: Führen Sie die Kartenkabel nicht über den Karten entlang. In diesem Fall könnte es passieren, dass sich die Computerabdeckung nicht mehr richtig schließen lässt oder das System beschädigt wird. 9 Schließen Sie die erforderlichen Kabel an der Karte an. Die Kabelverbindungen sind in der Dokumentation zur Karte beschrieben.
12 Wenn Sie einen zusätzlichen Netzwerkadapter installiert haben und den integrierten Netzwerkadapter deaktivieren möchten: a Rufen Sie das System-Setup auf, wählen Sie Integrated NIC in der Gruppe Onboard Devices, und ändern Sie die Einstellung in Off (siehe „System-Setup-Optionen“ auf Seite 109). b Verbinden Sie das Netzwerkkabel mit den Anschlüssen der Netzwerkadapterkarte. Verbinden Sie das Netzwerkkabel nicht mit dem integrierten Netzwerkanschluss auf der Rückseite des Computers.
6 Wenn die Karte dauerhaft entfernt werden soll, installieren Sie ein Abdeckblech in der Öffnung des leeren Steckplatzes. ANMERKUNG: Das Anbringen eines Abdeckblechs über leeren Steckplatzöffnungen ist erforderlich, um die Funkentstörbestimmungen einzuhalten. Außerdem wird durch ein solches Blech das Eindringen von Staub und Schmutz in den Computer verhindert.
Laufwerke Der Computer unterstützt eine Kombination der folgenden Geräte: • Ein Serial-ATA-Festplattenlaufwerk • Ein optionales Diskettenlaufwerk oder Medienkartenlesegerät • Ein CD- oder DVD-Laufwerk 1 2 3 1 DVD-Laufwerk 2 Optionales Diskettenlaufwerk oder Medienkartenlesegerät 3 Festplattenlaufwerk Allgemeine Richtlinien zur Installation Verbinden Sie eine SATA-Festplatte mit dem Anschluss „SATA0“. Verbinden Sie ein SATA-CDoder DVD-Laufwerk mit dem Anschluss „SATA1“ auf der Systemplatine.
Laufwerkschnittstellenanschlüsse Serial-ATA-Anschluss 1 2 1 Schnittstellenkabel 2 Schnittstellenanschluss 2 Stromversorgungsanschluss Stromversorgungsstecker 1 2 1 Stromversorgungskabel Entfernen und Installieren von Komponenten 83
Anschließen und Trennen von Laufwerkkabeln Um ein Serial-ATA-Datenkabels zu trennen, fassen Sie das Kabel an der farbigen Auszugslasche an und ziehen Sie, bis sich die Verbindung löst. Um ein Serial-ATA-Datenkabel anzuschließen, halten Sie das Kabel an den Enden jeweils am schwarzen Stecker. Festplattenlaufwerk VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch).
4 Drücken Sie die zwei Kunststoffklammern auf den Seiten des Laufwerks jeweils nach innen, und schieben Sie das Laufwerk in Richtung der Rückseite des Computers. HINWEIS: Ziehen Sie das Laufwerk nicht an den Laufwerkkabeln aus dem Computer. Dadurch könnten die Kabel und die Stecker beschädigt werden. 5 Heben Sie das Laufwerk aus dem Computer und trennen Sie das Stromversorgungsund das Datenkabel von der Festplatte.
3 Wenn an der Ersatzfestplatte kein Kunststoffträger angebracht ist, ziehen Sie den Träger von der alten Festplatte ab. 1 2 3 1 Festplattenlaufwerk 2 Haltezungen (2) 3 Kunststoffträger 4 Befestigen Sie den Träger am neuen Laufwerk, indem Sie die zwei Haltezungen mit den Montagelöchern an der Festplatte ausrichten und dann das Laufwerk nach unten schwenken und im Träger einrasten lassen.
5 Verbinden Sie das Stromversorgungs- und das Datenkabel mit dem Laufwerk. 6 Lokalisieren sie die richtige Einbauführung für das Laufwerk (Nummer 1) und richten Sie die Freigabelaschen mit den entsprechenden Führungen aus. 1 2 1 Festplattenlaufwerk 2 Einbauprüfziffer 7 Schieben Sie das Laufwerk in den Schacht, bis es in der Einbauposition einrastet. 8 Bauen Sie gegebenenfalls entfernte Laufwerke und Lesegeräte ein.
13 Rufen Sie das System-Setup auf (siehe „Aufrufen des System-Setups“ auf Seite 108) und aktualisieren Sie die Option Primary Drive entsprechend (0 oder 2). 14 Beenden Sie das System-Setup und starten Sie den Computer neu. 15 Bevor Sie mit dem nächsten Schritt fortfahren, führen Sie eine Partitionierung und logische Formatierung des Laufwerks durch. Informationen hierzu finden Sie in der Dokumentation des Betriebssystems.
3 Ziehen Sie Laufwerksperrklinke nach oben, und schieben Sie das Diskettenlaufwerk in Richtung der Rückseite des Computers. Heben Sie dann das Laufwerk aus dem Computer heraus. 1 1 Laufwerksperrklinke 2 2 Diskettenlaufwerk 4 Trennen Sie das Stromversorgungs- und das Datenkabel von der Rückseite des Diskettenlaufwerks. 5 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 100).
Installation eines Diskettenlaufwerks VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). HINWEIS: Um Beschädigungen von Komponenten durch elektrostatische Entladungen zu vermeiden, muss die statische Elektrizität aus dem Körper abgeleitet werden, bevor Sie elektronische Komponenten im Computer berühren. Berühren Sie dazu eine nicht lackierte Metallfläche am Computergehäuse.
6 Verbinden Sie das Stromversorgungs- und das Datenkabel mit dem Diskettenlaufwerk. 7 Lokalisieren sie die richtige Einbauführung für das Laufwerk (Nummer 2) und richten Sie die Ansatzschrauben mit den entsprechenden Führungen aus. 1 2 1 Diskettenlaufwerk 2 Einbauprüfziffer 8 Schieben Sie das Laufwerk in den Schacht, bis es in der Einbauposition einrastet. 9 Verbinden Sie das Datenkabel mit dem Anschluss „FLOPPY“ auf der Systemplatine (siehe „Komponenten der Systemplatine“ auf Seite 70).
Medienkartenlesegerät Informationen zur Verwendung des Medienkartenlesegeräts finden Sie unter „Verwenden eines Medienkartenlesegeräts (optional)“ auf Seite 26. Entfernen eines Medienkartenlesegeräts VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch).
1 1 2 Medienkartenlesegerät 2 Laufwerksperrklinke 5 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 100). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst am Netzwerkanschluss bzw. Netzwerkgerät und dann am Computer ein. 6 Verbinden Sie den Computer und die zugehörigen Geräte mit dem Netzstrom, und schalten Sie sie ein.
4 Wenn Sie ein vorhandenes Medienkartenlesegerät ersetzen: a Entfernen Sie das vorhandene Medienkartenlesegerät. b Entfernen Sie die vier Ansatzschrauben vom vorhandenen Medienkartenlesegerät. 5 Setzen Sie vier Ansatzschrauben auf den Seiten des Medienkartenlesegeräts ein und ziehen Sie sie fest. 6 Lokalisieren sie die richtige Einbauführung für das Medienkartenlesegerät (Nummer 2) und richten Sie die Ansatzschrauben mit den entsprechenden Führungen aus.
7 Schieben Sie das Medienkartenlesegerät in den Schacht, bis es in der Einbauposition einrastet. 8 Schließen Sie das Stromversorgungs- und das Datenkabel auf der Rückseite des Medienkartenlesegeräts an. 9 Verbinden Sie das Datenkabel mit dem USB-Anschluss auf der Systemplatine (siehe „Komponenten der Systemplatine“ auf Seite 70). 10 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 100).
1 1 Laufwerksperrklinke 2 2 CD/DVD-Laufwerk 3 Trennen Sie das Stromversorgungs- und das Datenkabel von der Rückseite des Laufwerks. 4 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 100). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst am Netzwerkanschluss bzw. Netzwerkgerät und dann am Computer ein. 5 Verbinden Sie den Computer und die zugehörigen Geräte mit dem Netzstrom, und schalten Sie sie ein.
5 Setzen Sie die drei Ansatzschrauben auf den Seiten des neuen Laufwerks ein und ziehen Sie sie fest. 6 Verbinden Sie das Stromversorgungs- und das Datenkabel mit dem Laufwerk. 7 Richten Sie die Ansatzschrauben mit den entsprechenden Führungen aus, und schieben Sie das Laufwerk in den Schacht, bis es einrastet. 8 Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen und verlegen Sie die Kabel so, dass der Luftstrom zwischen dem Lüfter und den Belüftungsöffnungen nicht behindert wird.
Batterie Ersetzen der Batterie VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). HINWEIS: Um Beschädigungen von Komponenten durch elektrostatische Entladungen zu vermeiden, muss die statische Elektrizität aus dem Körper abgeleitet werden, bevor Sie elektronische Komponenten im Computer berühren. Berühren Sie dazu eine nicht lackierte Metallfläche am Computergehäuse.
5 Setzen Sie die neue Batterie mit der Seite „+“ nach oben im Sockel ein und lassen Sie sie einrasten. 1 2 1 Batterie 2 Batteriesockel 6 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 100). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, stecken Sie das Kabel erst am Netzwerkanschluss bzw. Netzwerkgerät und dann am Computer ein. 7 Verbinden Sie den Computer und die zugehörigen Geräte mit dem Netzstrom, und schalten Sie sie ein.
Aufsetzen der Computerabdeckung VORSICHT: Bevor Sie mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgängen beginnen, lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch). 1 Stellen Sie sicher, dass alle Kabel angeschlossen sind und diese nicht das Schließen der Abdeckung behindern. Ziehen Sie die Stromversorgungskabel vorsichtig nach vorne, damit sie nicht unter den Laufwerken eingeklemmt werden.
3 So setzen Sie die Abdeckung auf: a Richten Sie das untere Ende der Abdeckung mit den Scharnierhaltern entlang der Unterkante des Computers aus. b Verwenden Sie die Scharnierhalter als Ansatzpunkte, und schwenken Sie dann die Abdeckung nach unten und schließen Sie sie. c Drücken Sie die Abdeckung nach unten, bis sie einrastet. d Stellen Sie sicher, dass die Abdeckung ordnungsgemäß geschlossen ist, bevor Sie den Computer bewegen.
Entfernen und Installieren von Komponenten
Anhang Technische Daten Mikroprozessor Mikroprozessortyp AMD Athlon™ 64 X2 Dual-Core-Prozessor AMD Athlon 64 AMD™ Sempron Interner L2-Cache Bis zu 1 MB pro Kern Bis zu 256 KB beim Sempron Speicher Typ DDR2-SDRAM mit 533 MHz, 667 MHz oder 800 MHz (sofern verfügbar) Speichersockel 4 Unterstützte Speichermodule 256 MB, 512 MB oder 1 GB ohne ECC Speicher (Mindestwert) 256 MB Speicher (Höchstwert) 4 GB Informationen zum Computer Chipsatz nVidia GeForce 6150LE DMA-Kanäle Acht Interrupt-Ebenen 2
Audio Typ Sigma Tel 9227 CODEC (7.1-Kanal-Audio) Controller Laufwerke Zwei SATA-Controller für zwei Geräte Erweiterungsbus Bustyp PCI 2.3 PCI Express 1.0A SATA 1.0A und 2.0 USB 2.
Laufwerke Extern zugänglich Ein 3,5-Zoll-Laufwerk Ein 5,25-Zoll-Laufwerkschacht Verfügbare Geräte SATA-Festplatte, CD-Laufwerk, DVD-Laufwerk, DVD +/- RWLaufwerk und CD-RW/DVD-Kombinationslaufwerk Intern zugänglich Ein Schacht für ein Festplattenlaufwerk mit 1 Zoll Bauhöhe Anschlüsse Externe Anschlüsse: Bildschirm 15-poliger VGA-Anschluss Netzwerkadapter RJ-45-Anschluss USB Zwei vorderseitige und vier rückseitige USB-2.
Bedienelemente und Anzeigen Netzschalter Taste Stromversorgungsanzeige Grüne Anzeige – Grün blinkend zeigt einen Ruhezustand an; stetiges Grün zeigt den eingeschalteten Zustand an. Gelbe LED – Gelb blinkend weist auf ein Problem mit einem installierten Gerät hin; stetiges Gelb weist auf ein internes Problem mit der Stromversorgung hin (siehe „Probleme mit der Stromversorgung“ auf Seite 46).
Umgebungsbedingungen Temperatur: Betrieb 10 °C bis 35 °C Lagerung -40 °C bis 65 °C Relative Luftfeuchtigkeit 20% bis 80% (nicht kondensierend) Maximale Erschütterung: Betrieb 0,25 G bei 3 bis 200 Hz und 0,5 Oktave/Min. Lagerung 0,5 G bei 3 bis 200 Hz und 1 Oktave/Min.
Aufrufen des System-Setups 1 Schalten Sie den Computer ein oder führen Sie einen Neustart durch. 2 Wenn das DELL™-Logo angezeigt wird, auf die Aufforderung zum Drücken von F2 warten. 3 Sobald diese Aufforderung angezeigt wird, drücken Sie umgehend . ANMERKUNG: Die Aufforderung zum Drücken von F2 bedeutet, dass die Tastatur initialisiert wurde. Diese Aufforderung erscheint eventuell nur kurz. Achten Sie also gezielt auf die Einblendung und drücken Sie dann .
System-Setup-Optionen ANMERKUNG: Je nach Computer und installierten Geräten werden die Elemente in diesem Abschnitt evtl. nicht angezeigt oder zumindest nicht genau so wie aufgeführt. System System Info Enthält den Computernamen, die BIOS-Version, die Service-Kennnummer, den Express-Servicecode (falls zutrreffend) und die Systemkennnummer. Diese Felder können nicht geändert werden. Processor Info Enthält den CPU-Typ, die Prozessortaktrate, die Bustaktrate, die Größe des L2-Caches und die Prozessor-ID.
Onboard Devices (Integrierte Geräte) (Standardeinstellung On) Aktiviert bzw. deaktiviert den integrierten NIC-Controller. Die Einstellungen sind Off, On, On w/ PXE oder On w/RPL. Wenn die Einstellung On w/ PXE oder On w/RPL aktiviert ist, versucht der Computer bei nicht verfügbarer Startroutine vom Netzwerkserver vom nächsten Gerät in der Startreihenfolge zu starten. Integrated Audio Aktiviert bzw. deaktiviert den integrierten Audiocontroller.
Security (Sicherheit) Unlock Setup Wenn ein Administratorkennwort verwendet wird, kann der Benutzer damit auf die System-Setup-Einstellungen zugreifen und diese ändern. Geben Sie das Administratorkennwort bei der Eingabeaufforderung ein, um das System-Setup zu entsperren. Wenn das korrekte Kennwort hier nicht eingegeben wird, kann der Benutzer die System-Setup-Felder zwar anzeigen, aber nicht ändern.
Power Management (Energieverwaltung) (Fortsetzung) Low Power Mode (Standardeinstellung On) Wenn die Option Low Power Mode ausgewählt ist, führen Remote-Wakeup-Ereignisse in den Zuständen Hibernate oder Off nicht mehr zum Einschalten des Systems. Diese Option aktiviert oder deaktiviert die Cool ’n’ Quiet-Technologie für alle (Standardeinstellung Off) unterstützten Prozessoren Cool and Quiet Suspend Mode (Standardeinstellung S3) Legt den Suspendiermodus des Computers fest.
Boot Menu (Startmenü) Mit dieser Funktion können Sie die Startreihenfolge für das System ändern. Optionseinstellungen • Bootable Hard Drive (Startfähiges Festplattenlaufwerk) – Der Computer versucht, von der primären Festplatte zu starten. Wenn auf dem Laufwerk kein Betriebssystem installiert ist, erzeugt der Computer eine Fehlermeldung. • Onboard Floppy Drive (Integriertes Diskettenlaufwerk) – Der Computer versucht, vom Diskettenlaufwerk zu starten.
5 Wählen Sie mit den Pfeiltasten das betreffenden Gerät aus (nur für den aktuellen Startvorgang). ANMERKUNG: Um von einem USB-Gerät zu starten, muss das Gerät startfähig sein. Um sicherzustellen, dass das Gerät startfähig ist, lesen Sie die Informationen in der Dokumentation des Gerätes. Ändern der Startreihenfolge für künftige Startvorgänge 1 Rufen Sie das System-Setup auf, und wählen Sie Boot Sequence (Startreihenfolge) in der Gruppe System (siehe „System-Setup-Optionen“ auf Seite 109).
Löschen von Kennworteinstellungen 1 Gehen Sie vor wie in „Vorbereitungen“ auf Seite 65 beschrieben. 2 Suchen Sie den 2-poligen Kennwort-Jumper (PSWD) auf der Systemplatine (siehe „JumperPositionen“ auf Seite 114), und setzen Sie die Steckbrücke auf die Kontaktstifte 1 und 2, um das Kennwort zu löschen. ANMERKUNG: Bei Auslieferung des Computers befindet sich die Steckbrücke auf dem Kontaktstift 1. 3 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 100).
3 Bringen Sie die Computerabdeckung wieder an (siehe „Aufsetzen der Computerabdeckung“ auf Seite 100). HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkport oder -gerät und dann mit dem Computer. 4 Verbinden Sie den Computer und die zugehörigen Geräte mit dem Netzstrom, und schalten Sie sie ein.
4 Blasen Sie vorsichtig in den Kugelkäfig, um Staub und Fusseln zu entfernen; hierfür können Sie auch eine Druckluftdose verwenden. 5 Wenn sich an den Rollen im Kugelgehäuse Schmutz angesammelt hat, säubern Sie die Rollen mit Hilfe eines Wattestäbchens, das leicht mit Reinigungsalkohol angefeuchtet wurde. 6 Wenn die Justierung der Rollen verändert wurde, richten Sie diese wieder ordnungsgemäß aus. Stellen Sie sicher, dass keine Faserrückstände der Wattestäbchen an den Rollen zurückbleiben.
Garantiebedingungen für Hardware von Dell (nur USA) Wenn persönlicher Support durch unsere Techniker geleistet werden soll, ist die Mitarbeit des Kunden bei der Fehlerbeseitigung erforderlich. Der technische Support umfasst die Wiederherstellung der bei der Auslieferung von Dell eingestellten ursprünglichen Standardkonfiguration des Betriebssystems, der Softwareprogramme und von Hardwaretreibern sowie die Funktionsprüfung des Computers und sämtlicher Hardware, die von Dell installiert wurde.
FCC-Hinweis (nur USA) FCC-Klasse B Das Gerät erzeugt und verwendet Hochfrequenzenergie und kann diese abstrahlen. Wird das Gerät nicht entsprechend der Bedienungsanleitung des Herstellers installiert und verwendet, kann es den Radiound Fernsehempfang stören. Dieses Gerät wurde getestet und entspricht den in Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen für digitale Geräte der Klasse B festgelegten Grenzwerten. Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen.
Kontaktaufnahme mit Dell Um Dell per Internet zu erreichen, können Sie folgende Websites nutzen: • www.dell.com • support.dell.com (Support) Die Adressen der Websites Ihres Landes finden Sie im entsprechenden Abschnitt der folgenden Tabelle. ANMERKUNG: Die gebührenfreien Nummern gelten in den entsprechend aufgeführten Ländern.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Australien (Sydney) Website: support.ap.dell.com Internationale Vorwahl: 0011 E-Mail: support.ap.dell.com/contactus Nationale Vorwahl: 61 Support (allgemein) 13DELL-133355 Bahamas Support (allgemein) gebührenfrei: 1-866-278-6818 Barbados Support (allgemein) 1-800-534-3066 Belgien (Brüssel) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl China (Xiamen) Nationale Vorwahl: 86 Ortsvorwahl: 592 Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Website des Technischen Supports: support.dell.com.cn E-Mail des Technischen Supports: cn_support@dell.com E-Mail der Kundenbetreuung: customer_cn@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Dänemark (Kopenhagen) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Frankreich (Paris, Montpellier) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Großbritannien (Bracknell) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 Nationale Vorwahl: 44 Website für Kundenbetreuung: support.euro.dell.com/uk/en/ECare/Form/Home.asp Ortsvorwahl: 1344 E-Mail: dell_direct_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Hongkong Website: support.ap.dell.com Internationale Vorwahl: 001 E-Mail des Technischen Supports: HK_support@Dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Irland (Cherrywood) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: dell_direct_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Japan (Kawasaki) Website: support.jp.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Kanada (North York, Ontario) Online-Bestellstatus: www.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Lateinamerika Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Technischer Support für Kunden (Austin, Texas, USA) 512 728-4093 Kundendienst (Austin, Texas, USA) 512 728-3619 Fax (Technischer Support und Kundendienst) (Austin, Texas, USA) 512 728-3883 Vertrieb (Austin, Texas, USA) 512 728-4397 Vertrieb per Fax (Austin, Texas, USA) 512 728-4600 oder 512 728-3772 Luxemburg
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Mexiko Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Technischer Support für Kunden Internationale Vorwahl: 00 Nationale Vorwahl: 52 Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern 001-877-384-8979 oder 001-877-269-3383 Vertrieb 50-81-8800 oder 01-800-888-3355 Kundendienst 001-877-384-8979 oder 001-877-269-3383 Zentrale 50-81-8800 oder 01-800-888-3355 Montserrat Support (allgemein) gebührenfrei: 1-866-278-6822 Neu
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Norwegen (Lysaker) Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Portugal Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Website: support.euro.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Singapur (Singapur) Website: support.ap.dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Südafrika (Johannesburg) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: E-Mail: dell_za_support@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Tschechische Republik (Prag) Website: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: czech_dell@dell.
Land (Stadt) Internationale Vorwahl Landesvorwahl Ortsvorwahl USA (Austin, Texas) (Fortsetzung) Abteilung oder Dienst, Website und E-Mail-Adresse Vorwahlnummern, Ortsanschlussnummern und gebührenfreie Nummern Öffentliche Einrichtungen (Behörden, Bildungs- und Gesundheitswesen) Kundendienst und Support gebührenfrei: 1-800-456-3355 Mitarbeiterprogramm (EPP) Kunden gebührenfrei: 1-800-695-8133 Dell-Vertrieb gebührenfrei: 1-800-289-3355 oder gebührenfrei: 1-800-8793355 Dell Outlet-Verkauf (von Dell ern
Anhang
Glossar Die Begriffe in diesem Glossar dienen nur zur Information. Die hier beschriebenen Funktionen müssen nicht unbedingt Bestandteil Ihres Computers sein. A AC – Alternating Current. Die Form von Elektrizität (Wechselstrom), die den Computer mit Strom versorgt, wenn Sie das Netzstromkabel mit einer Steckdose verbinden. ACPI – Advanced Configuration and Power Interface.
Bus – Kommunikationsleitung zwischen den Komponenten im Computer. Bustaktrate – Die Taktrate in MHz, die angibt, wie schnell ein Bus Daten übertragen kann. Byte – Grundlegende Speichereinheit, die vom Computer verwendet wird. Ein Byte entspricht acht Bit. CD-RW-Laufwerk – Ein Laufwerk, das CDs lesen und auf CD-RWs (wiederbeschreibbare CDs) und CD-Rs (beschreibbare CDs) Daten schreiben kann. Im Gegensatz zu CD-RWs, können CD-R-Discs nur einmal beschrieben werden.
Disk-Striping – Ein Verfahren, mit dem Daten über mehrere Laufwerke verteilt geschrieben werden. Striping kann Vorgänge beschleunigen, bei denen Daten aus dem Festplattenspeicher gelesen werden. Bei Computern mit diesem Verfahren kann der Benutzer in der Regel die Größe einer Dateneinheit oder die Stripe-Breite auswählen. DMA – Direct Memory Access. Ein Kanal für bestimmte Datenübertragungen zwischen dem RAM und einem Gerät, wobei der Prozessor umgangen wird.
ENERGY STAR® – Anforderungen der Environmental Protection Agency (US-Umweltschutzbehörde) zur Verringerung des Energieverbrauchs. EPP Enhanced Parallel Port. Ein Modus für parallele Anschlüsse, der bidirektionale Datenübertragung ermöglicht. Erweiterte PC-Karte – Eine PC-Karte, die im installierten Zustand über den Rand des PC-Kartensteckplatzes des Computers hinausragt.
G G – Erdbeschleunigungskonstante. Eine Maßeinheit für Gewicht und Kraft. GB – Gigabyte. Eine Maßeinheit für die Datenspeicherung, die 1024 MB (1 073 741 824 Byte) entspricht. Im Zusammenhang mit Festplattenkapazitäten wird der Begriff oft in der (abgerundeten) Bedeutung von 1 000 000 000 Byte verwendet. Gerät – Die Hardware, z. B. Diskettenlaufwerk, Drucker oder Tastatur, die im Computer installiert oder daran angeschlossen ist. Gerätetreiber – Siehe Treiber. GHz – Gigahertz.
IEEE 1394 – Institute of Electrical and Electronics Engineers, Inc. Ein hochleistungsfähiger serieller Bus, der zum Anschluss von IEEE 1394-kompatiblen Geräten, beispielsweise digitalen Kameras oder DVD-Playern, an den Computer dient. Infobereich Der Bereich in der Windows-Taskleiste, der Symbole enthält, über die Sie direkt auf Programme und Computerfunktionen, z. B. die Uhr, die Lautstärkeregelung und den Druckstatus, zugreifen können. Wird auch Systembereich genannt.
M Mb – Megabit. Eine Maßeinheit für die Kapazität von Speicherbausteinen, die 1024 Kb entspricht. MB – Megabyte. Eine Maßeinheit für die Datenspeicherung, die 1 048 576 Byte entspricht. 1 MB entspricht 1024 KB. Im Zusammenhang mit Festplattenkapazitäten wird der Begriff oft in der (abgerundeten) Bedeutung von 1 000 000 Byte verwendet. Mb/s – Megabit pro Sekunde. Eine Million Bit pro Sekunde. Diese Maßeinheit wird in der Regel für die Übertragungsgeschwindigkeit von Netzwerken und Modems verwendet.
P Paralleler Anschluss – Ein E/A-Anschluss, über den ein paralleler Drucker an den Computer angeschlossen werden kann. Wird auch als LPT-Anschluss bezeichnet. Partition – Ein physischer Speicherbereich auf einer Festplatte, der mindestens einem als logisches Laufwerk bezeichneten logischen Speicherbereich zugeordnet ist. Jede Partition kann mehrere logische Laufwerke enthalten. PCI – Peripheral Component Interconnect.
R RAID – Redundant Array of Independent Disks (Redundantes Array unabhängiger Festplatten). Eine Methode, um Datenredundanz herzustellen. Zu den gängigen Implementierungen gehören RAID 0, RAID 1, RAID 5, RAID 10 und RAID 50. RAM – Random-Access Memory (Direktzugriffsspeicher). Der primäre temporäre Speicherbereich für Programmbefehle und Daten. Alle im RAM abgelegten Daten gehen beim Herunterfahren des Computers verloren.
Schreibschutz – Schreibgeschützte Dateien oder Medien können nicht geändert werden. Mit dem Schreibschutz können Sie Ihre Daten vor Veränderungen oder Beschädigungen schützen. Eine 3,5-Zoll-Diskette kann durch Verschieben des Schreibschutzschalters in die geöffnete Position mit einem Schreibschutz versehen werden. SCSI – Small Computer System Interface. Eine schnelle Schnittstelle zum Verbinden von Geräten mit einem Computer, etwa Festplatten, CD-Laufwerke, Drucker und Scanner.
Startreihenfolge – Gibt die Reihenfolge der Geräte an, in der der Computer zu starten versucht. Strike Zone™ – Verstärkter Bereich am Boden des Computers, der zur Dämpfung dient, wenn der Computer einem Stoß ausgesetzt oder fallen gelassen wird (im einoder ausgeschalteten Zustand). Dies dient dem Schutz des Festplattenlaufwerks. SVGA – Super Video Graphics Array. Ein Anzeigestandard für Grafikkarten und -controller. SVGA arbeitet mit einer Auflösung von 800 x 600 oder 1024 x 768.
U U/min – Umdrehungen pro Minute. Die Anzahl der Umdrehungen, die pro Minute erfolgen. Die Festplattengeschwindigkeit wird häufig in RPM gemessen. Überspannungsschalter – Schützen vor Spannungsspitzen, die bei einem Gewitter auftreten und über die Steckdose in den Computer geleitet werden können. Überspannungsschalter bieten keinen Schutz vor Blitzschlägen oder Spannungsabfällen, die auftreten, wenn die Spannung mehr als 20 Prozent unter die normale Stromspannung abfällt.
Virus – Ein Programm, dessen Funktion darin besteht, Probleme zu verursachen oder die auf dem Festplattenlaufwerk gespeicherten Daten zu zerstören. Virusprogramme werden über infizierte Disketten, aus dem Internet heruntergeladene Software oder durch E-Mail-Anhänge von einem Computer auf einen anderen übertragen. Beim Starten eines infizierten Programms wird auch der darin enthaltene Virus aktiv. Ein häufig auftretender Virustyp ist der Bootvirus, der sich in den Startsektoren einer Diskette befindet.
Glossar
Index A Abdeckung Aufsetzen, 100 Entfernen, 67 Anschlüsse Grafik, 17 Kopfhörer, 14 Stromversorgung, 15 USB, 14 VGA, 17 Anzeigen Diagnose, 14, 53 Festplattenaktivität, 14 Vorderseite Computer, 53 Assistenten NetzwerkinstallationsAssistent, 29 ProgrammkompatibilitätsAssistent, 42 Audio.
Index E G K Eigenschaften von Energieoptionen, 31 Garantieinformationen, 10 Karten Installieren von PCI-Karten, 77 PCI, 76 PCI entfernen, 80 PCI Express, 76 PCI-Express-Steckplätze, 15 PCI-Steckplätze, 15 Steckplätze, 15, 76 Unterstützte Typen, 76 Einstellungen System-Setup, 107 Grafik Anschluss, 17 E-Mail Probleme, 38 H EndbenutzerLizenzvertrag, 10 Hardware Dell Diagnostics, 56 Etiketten Microsoft Windows, 10 Service-Kennnummer, 10, 13 Hardware-Ratgeber, 60 Hilfedatei Hilfe- und Support
Lautsprecher Lautstärke, 50 Probleme, 50 Lautstärke Regeln, 50 M Maus Probleme, 45 Medienkartenlesegerät Einsetzen, 92-93 Entfernen, 92 Probleme, 43 Verwenden, 26 Meldungen Fehler, 39 Modem Probleme, 38 N Netzwerk Einrichten, 28 NetzwerkinstallationsAssistent, 29 Probleme, 46 NetzwerkinstallationsAssistent, 29 Neu installieren Windows XP, 61 P PCI-Karten Einsetzen, 77 Entfernen, 80 Probleme Allgemein, 41 Auf vorherigen Stand zurücksetzen, 61 Batterie, 35 Bildschirmdarstellung schlecht lesbar, 52 Bluescre
Index Software Probleme, 41-42 Stromversorgungsanzeige Status, 46 Sound Lautstärke, 50 Probleme, 50 Support Bedingungen, 118 Kontaktaufnahme mit Dell, 120 Speicher DDR2 – Übersicht, 71 Einsetzen, 73 Entfernen, 75 Installationsrichtlinien, 71 Probleme, 44 Unterstützter Typ, 71 Sperrklinke Abdeckung, 13 Standby-Modus, 29 Startreihenfolge Ändern, 113-114 Info, 113 Optionseinstellungen, 113 Stromversorgung Anschluss, 15 Optionen, 31 Optionen, Erweitert, 32 Optionen, Ruhezustand, 32 Optionen, Schemas,