Deployment Guide

Voraussetzung
Domain-Administrator-Konto der Organisationseinheit (OU), das über die Berechtigung zum
Hinzufügen von Computern zur Domain verfügt sowie über die uneingeschränkte Kontrolle
über die Objekte innerhalb der Organisationseinheit, einschließlich der Computerobjekte
Vor dem Hinzufügen des FluidFS-Clusters zur Domain muss der Administrator der OU ein
Computerobjekt für den FluidFS-Cluster erstellen.
Der Computerobjektname des FluidFS-Clusters und der NetBIOS-Name müssen
übereinstimmen.
Die Computerobjektberechtigungen des FluidFS-Clusters müssen so konfiguriert sein, dass
dessen Hinzufügung zu einer Domain durch das OU-Admin-Konto möglich ist.
(Nur LDAP/NIS) Standortinformationen und Anmeldeinformationen zur Konfiguration des LDAP-
oder NIS-Verzeichnisdienstes für den FluidFS-Cluster
(Optional) Anmeldeinformationen zum Hinzufügen von DNS-Datensätzen für den FluidFS-Cluster
SAN und internes Netzwerk für Fibre Channel-Geräte
Die folgenden Voraussetzungen gelten für Fibre Channel-Geräte mit 1GbE und 10 GbE.
Fibre Channel-SAN-Fabric
Stellen Sie sicher, dass das Fibre Channel-SAN-Fabric bereit für die Bereitstellung ist.
Voraussetzung
Die Fibre Channel-Switches sind über das Rack erreichbar.
Mindestens ein Switch muss verfügbar sein, um den FluidFS-Cluster mit dem Storage Center zu
verbinden. Ein FS8600-Gerät kann nicht direkt mit einem Storage Center verbunden werden.
Um eine hohe Verfügbarkeit zu erzielen, stellen Sie zwei Switches bereit (einen für jede Storage
Center-Fehlerdomäne).
Die Fibre Channel-Switch-Infrastruktur stellt vier Ports für jedes FS8600-Gerät bereit (alle vier
Ports müssen angeschlossen sein).
Internes Netzwerk für Cluster aus mehreren Geräten
Die folgenden Voraussetzungen gelten für FluidFS-Cluster mit mehreren FS8600-Geräten. Bei einem
FluidFS-Cluster mit nur einem Gerät sind die internen Netzwerkports direkt miteinander verbunden,
sodass keine Switch-Voraussetzungen zu berücksichtigen sind.
Voraussetzung
Die 1GbE- bzw. 10GbE-Switches sind über das Rack erreichbar. Obwohl es sich bewährt hat, den
internen und den Client-Datenverkehr zu isolieren und in getrennten physischen Netzwerken
auszuführen, ist es durchaus möglich, denselben Switch zu verwenden und getrennte logische
Netzwerke unter Konfiguration von VLANs einzusetzen.
Die Switch-Infrastruktur verfügt über genügend verfügbare Ports.
Fibre Channel mit 1GbE-Gerät: Acht RJ45-Verbindungen für jedes Gerät
Fibre Channel mit 10GbE-Gerät: Vier LC-Glasfaser- oder SFP+(Twinax)-Verbindungen für
jedes Gerät
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