User manual

Abb. 6.4: Scans nach der Ausrichtung Abb. 6.5: Fusionsergebnis (mit „Schließe Löcher“)
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Z Es werden Ihnen verschiedene Modi zum Ausrichten angeboten. Starten Sie zunächst mit dem
Ausrichtungs-Modus „Frei“, mit dem Sie beliebig positionierte Scans paarweise ausrichten können.
Damit der Automatik-Modus zwei Scans erfolgreich ausrichten kann, müssen die beiden Scans einen
eindeutigen Überlappungsbereich haben, der nicht zu klein sein darf.
Mit
starten Sie die Ausrichtung. Klicken Sie in der 3D-Ansicht zunächst auf das auszurichtende Ob-
jekt A. Danach klicken Sie auf das Objekt B, an dem Objekt A ausgerichtet werden soll. In Abb. 6.3 wird
der blaue an dem grünen Scan ausgerichtet:
Richten Sie weitere Scans an den bereits ausgerichteten Scans aus. Wählen Sie dabei immer Paare,
die möglichst viel Überlappungen (gemeinsame Flächen) haben. Im Beispiel wäre als nächstes der gelbe
Scan an dem blauen auszurichten: Klick auf den gelben, dann auf den blauen Scan, usw.
Z Nachdem alle Scans ausgerichtet sind, empfiehlt sich ein Durchlauf der „Globalen Feinregistrierung“.
Wählen Sie dazu statt „Frei“ den entsprechenden Modus, und klicken Sie „Scans ausrichten“.
Z Alle Bewegungen lassen sich per „Rückgängig“
einzeln rückgängig machen.
Z Sie können Ihre Einzelscans jederzeit Speichern. Sie werden in der aktuellen Position und Rotation
im Raum gespeichert werden, so dass Sie später nicht erneut ausrichten müssen. Benutzen Sie hierfür
die Speicherknöpfe unterhalb der „Scanliste“.
Abb. 6.3: Automatisches Ausrichten mit zwei Mausklicks