User manual

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Z Wenn Sie den Haken „Auto. Textur aufnehmen“ setzen, wird zu jedem Scan auch eine Textur
aufgenommen. Falls diese zu hell oder zu dunkel ist, können Sie die zugehörigen Einstellungen im Menü
„Texturierung“ korrigieren (siehe nächste Seite). Ob die Textur auch in der 3D-Ansicht gezeigt wird,
können Sie mit dem zugehörigen Knopf oben unter „Sichtbarkeit“ wählen.
Z Mit der Maus können Sie die 3D-Ansicht drehen (rechte Maustaste), verschieben (linke Maustaste) und
zoomen (Mausrad).
Z Mit dem Knopf „Live“ unter „Anzeige“ können Sie zum Live-Bild zurückschalten.
Z Damit mehrere Scans des selben Objekts später gut kombiniert werden können, müssen sie sich hinrei-
chend überlappen. Rundherum benötigt man i.d.R. 6-8 Scans, zusätzlich ggf. einige Ansichten von (schräg)
oben und unten. Texturen können später beim Ausrichten helfen.
Z Mit den Glättungsfiltern unter „Ergebnis-Filterung“ können Sie den aktuellen 3D-Scan glätten.
Wir empfehlen aber, dies nicht zu tun (Filter auf 0 stellen). Falls Ihre Scans verrauscht oder wellig sind,
sollten Sie besser die Scanbedingungen (Helligkeitseinstellungen, Raumbedingungen) optimieren. Weitere
Glättungsmöglichkeiten gibt es im Shapefusion-Menü.
Z Der Filter „Qualitätsüberprüfung“ entfernt Scandaten, die vermutlich ungenau sind. Dies geschieht
ggfs. am Rand des Scans oder an Übergängen zwischen hellen und dunklen Teilflächen. Sie können den
Filterwert ändern und den Effekt sofort am Scan sehen. Empfohlen ist 0,5.
Z Speichern Sie jeden gelungenen Scan als OBJ-Datei („Speichern“) und/oder fügen Sie ihn zur Scanliste
hinzu (Knopf „Zur Liste“). Nach jedem Klick auf „Zur Liste“ können Sie den Scan sofort an den bisherigen
Scans ausrichten (Shapefusion-Menü, siehe nächstes Kapitel). Alternativ können Sie zunächst weitere Scans
im Menü „Strukturiertes Licht“ erstellen, in der Liste sammeln, und erst später alle Scans ausrichten.
Z Wenn die Einstellungen optimiert sind und Sie viele Scans in Folge machen, können Sie den Arbeits-
ablauf mit den Funktionen „Auto. zur Liste hinzufügen“ und/oder „Am vorherigen Scan ausrichten“
beschleunigen. Dies wird nur für erfahrene Nutzer empfohlen.
Abb. 5.3: Anzeige des Scanresultats in 3D