User manual
Abb. 4.10: Eintragen der Größe des Kalibriermusters
Abb. 4.11: Ideales Live-Kamerabild zur Kalibrierung
Abb. 4.9: Typischer Aufbau zur Kalibrierung
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Scanner bewegen und kippen oder das Stativ
verstellen, aber Sie sollten oberhalb der roten
Schiene nichts mehr verändern.
4. Unter „Skalierung [mm]“ muss die korrekte
Skalenlänge eingegeben werden. Diese können
Sie am Rand des ausgewählten Kalibriermusters
ablesen. (Siehe Abb. 4.10)
5. Überprüfen Sie das Kamerabild:
In den Bereichen, in denen die Wellen
sichtbar sind, dürfen die roten
Intensitätskurven nicht die blauen
Grenzen erreichen. Falls das zu
scannende Objekt deutlich dunkler ist
als die weißen Glaskalibrierflächen,
werden die Sinuskurven nun übersteuert
sein. Korrigieren Sie dies vorübergehend,
indem Sie den Regler„Projektor-
Hellligkeit“ reduzieren. Das Kamerabild
sollte zur Kalibrierung ungefähr wie in
Abb. 4.11 gezeigt aussehen.
6. Klicken Sie auf „Kalibrieren“, um den gesamten
Scanner zu kalibrieren. In diesem Schritt misst
die Software zunächst die Position, Ausrichtung,
Brennweite und Verzerrungseigenschaften der
Kamera. Dann wird eine Mustersequenz projiziert,
um die gleichen optischen Eigenschaften des
Projektors zu messen. Falls die Texturierung
nicht ausgeschaltet ist, wird zum Schluss ein
Weißabgleich durchgeführt. Nach erfolgreicher
Kalibrierung wird zur Kontrolle ein Schachbrett-
muster projiziert, dessen Ecken genau in die
Kalibriermarker fallen sollten.
Der Scanner ist nun kalibriert. Dies bezieht sich auf die Lage von Kamera und Projektor zueinander,
sowie Fokussierung und Helligkeitseinstellungen. Sie können den Scanner als ganzes bewegen, kippen
und drehen, und Sie können die DAVID-Software beenden und neu starten, ohne dass die Kalibrierung
ungültig wird. Sie können auch den Wert „Projektor-Helligkeit“ ändern, um die Helligkeit (rote
Sinuslinien) an das jeweils zu scannende Objekt anzupassen. Wenn Sie jedoch Kamera und Projektor
zueinander verdrehen/verschieben oder die Fokussierung verstellen, z.B. um deutlich größere oder
kleinere Objekte zu scannen, muss der gesamte Kalibriervorgang wiederholt werden.










