B E D I E N U N G S A N L E I T U N G MotorradAlarmanlage Best.-Nr.: 19 96 48 Impressum Diese Bedienungsanleitung ist eine Publikation der Conrad Electronic GmbH, Klaus-Conrad-Straße 1, D-92240 Hirschau. Alle Rechte einschließlich Übersetzung vorbehalten. Reproduktionen jeder Art, z. B. Fotokopie, Mikroverfilmung, oder die Erfassung in EDV-Anlagen, bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Herausgebers. Nachdruck, auch auszugsweise, verboten. 100 % Recyclingpapier. Chlorfrei gebleicht.
Wichtig! Unbedingt lesen! Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung entstehen, erlischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden, die daraus resultieren, übernehmen wir keine Haftung. Weitergabe des Gerätes alle Begleitpapiere mitzuliefern und auch seinen Namen und seine Anschrift anzugeben. Geräte, die aus Bausätzen selbst zusammengestellt werden, sind sicherheitstechnisch wie ein industrielles Produkt zu betrachten. Betriebsbedingungen Inhaltsverzeichnis Seite Betriebsbedingungen . . .
• Das Gerät darf nicht in Verbindung mit leicht entflammbaren und brennbaren Flüssigkeiten verwendet werden! Bestimmungsgemäße Verwendung • Baugruppen und Bauteile gehören nicht in Kinderhände! Der bestimmungsgemäße Einsatz des Gerätes ist das Auswerten von Rüttelbewegungen bei Zweiradfahrzeugen und dient zur akustischen Meldung bei Diebstahlversuchen.
• Bei Einsatz von Bauelementen oder Baugruppen muß stets auf die strikte Einhaltung der in der zugehörigen Beschreibung genannten Kenndaten für elektrische Größen hingewiesen werden.
Der Artikel entspricht der EG-Richtlinie 89/336/EWG/Elektromagnetische Verträglichkeit. Eine jede Änderung der Schaltung bzw. Verwendung anderer, als angegebener Bauteile, läßt diese Zulassung erlöschen! Die Alarmanlage wurde gegen äußere Störfelder geprüft. Bitte beachten Sie, daß u.U. in das Fahrzeug eingebaute Funktelefone, datenverarbeitende Geräte u.ä. eventuell zu Störungen führen können.
Da ein möglicher Dieb erst einmal die Zuleitung zur Hupe durchkneifen wird, empfiehlt sich der versteckte Einbau einer zweiten Hupe, die nur als Alarmgeber dient. Deren Krach hat dann doppelte Wirkung: Wenn es nach dem Abkneifen des normalen Horns trotzdem hupt, wird der Dieb erst recht entnervt aufgeben… Aber es muß nicht unbedingt so lautstark zugehen.
schachtel unterzubringen (ohne Relais). Hinzu kommen natürlich noch der Schlüsselschalter zum Scharfschalten und bei Bedarf eine zusätzliche Hupe bzw. ein anderer geeigneter Signalgeber. Aus den erwähnten Kleinheits-Gründen haben wir für R1…R3 Mini-Widerstände im 3,2 mm langen Gehäuse vorgesehen (1/10 Watt Belastbarkeit), damit sie noch unter dem Neigungsschalter Platz finden.
Achtung! Bevor Sie mit dem Nachbau beginnen, lesen Sie diese Bauanleitung erst einmal bis zum Ende in Ruhe durch, bevor Sie den Bausatz oder das Gerät in Betrieb nehmen (besonders den Abschnitt über die Fehlermöglichkeiten und deren Beseitigung!) und natürlich die Sicherheitshinweise.
wasser dürfen auf keinen Fall verwendet werden, da sie säurehaltig sind. Diese Mittel können die Leiterplatte und ElektronikBauteile zerstören, außerdem leiten sie den Strom und verursachen dadurch Kriechströme und Kurzschlüsse. Ist bis hierher alles in Ordnung und läuft die Sache trotzdem noch nicht, dann ist wahrscheinlich ein Bauelement defekt.
aufgeheizt wird. Sobald das Lötzinn zu fließen beginnt, nehmen Sie es von der Lötstelle fort. Dann warten Sie noch einen Augenblick, bis das zurückgebliebene Lot gut verlaufen ist und nehmen dann den Lötkolben von der Lötstelle ab. 6. Achten Sie darauf, daß das soeben gelötete Bauteil, nachdem Sie den Kolben abgenommen haben, ca. 5 Sek. nicht bewegt wird. Zurück bleibt dann eine silbrig glänzende, einwandfreie Lötstelle. 7.
Bei diesem Bausatz werden alle 1/10 Watt Widerstände liegend und alle 1/4 Watt Typen stehend eingebaut. R1 = 10 k R2 = 2,2 k R3 = 10 k R4 = 1 M 8 R5 = 560 k R6 = 10 k braun, braun, rot, rot, braun, braun, braun, grün, braun, schwarz, orange schwarz, schwarz, rot, rot rot, schwarz, schwarz, orange schwarz, schwarz, grau, grün blau, gelb schwarz, orange 1/10 Watt rot 1/10 Watt braun 1/10 Watt rot 1/4 Watt 1/4 Watt 1/4 Watt A K (Metallfilm) 1.
1.4 IC-Fassung Stecken Sie nun die IC-Fassung für den integrierten Schaltkreis in die entsprechende Position auf der Bestückungsseite der Platine. Achten Sie dabei auf kurze Lötzeit, damit der Transistor nicht durch Überhitzung zerstört wird. T1 = BC 557, 558 oder 559 A, B oder C Achtung! B Einkerbung oder sonstige Kennzeichen der Fassung beachten. Dies ist die Markierung (Anschluß 1) für das IC, welches später einzusetzen ist. E C ca.
RL 1 = Rel. 12 V 1 x Um IC 1 ist ein besonders empfindliches CMOS-IC, das bereits durch statische Aufladung zerstört werden kann. MOS-Bauelemente sollten deshalb nur am Gehäuse angefaßt werden, ohne dabei die Anschlüsse zu berühren. Integrierte Schaltungen dürfen grundsätzlich nicht bei anliegender Betriebsspannung gewechselt oder in die Fassung gesteckt werden! 1.8 Quecksilber-Schalter Setzen Sie nun den Neigungsschalter in die Schaltung ein. Beachten Sie den Bestückungsaufdruck.
Schaltplan 26 Bestückungsplan 27
2. Baustufe II: sofort die Betriebsspannung ab und prüfen die komplette Platine noch einmal nach folgender Checkliste. Anschluß/Inbetriebnahme 2.1 Nachdem die Platine bestückt und auf eventuelle Fehler (schlechte Lötstellen, Zinnbrücken) untersucht wurde, kann die Einheit in Betrieb genommen werden. Checkliste zur Fehlersuche Haken Sie jeden Prüfungsschritt ab! 2.2 Beachten Sie, daß dieser Bausatz nur mit gesiebter Gleichspannung aus einem Netzgerät oder mit einer Batterie/Akku versorgt werden darf.
q Ist der integrierte Schaltkreis polungsrichtig in der Fassung? Kerbe oder Punkt von IC 1 muß zu C 1 zeigen. q Sind alle IC-Beinchen wirklich in der Fassung? Es passiert sehr leicht, daß sich eines beim Einstecken umbiegt oder an der Fassung vorbei mogelt.
Garantie Auf dieses Gerät gewähren wir 1 Jahr Garantie. Die Garantie umfaßt die kostenlose Behebung der Mängel, die nachweisbar auf die Verwendung nicht einwandfreien Materials oder Fabrikationsfehler zurückzuführen sind. • bei der Konstruktion nicht vorgesehene, unsachgemäße Auslagerung von Bauteilen, Freiverdrahtung von Bauteilen wie Schalter, Potis, Buchsen usw.
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