B E D I E N U N G S A N L E I T U N G TemperaturDifferenz-Schaltung Best.-Nr.: 19 43 60 Impressum Diese Bedienungsanleitung ist eine Publikation der Conrad Electronic GmbH, Klaus-Conrad-Straße 1, D-92240 Hirschau. Alle Rechte einschließlich Übersetzung vorbehalten. Reproduktionen jeder Art, z. B. Fotokopie, Mikroverfilmung, oder die Erfassung in EDV-Anlagen, bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Herausgebers. Nachdruck, auch auszugsweise, verboten. 100 % Recyclingpapier. Chlorfrei gebleicht.
Wichtig! Unbedingt lesen! Bei Schäden die durch Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung entstehen, erlischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden, die daraus resultieren, übernehmen wir keine Haftung. Weitergabe des Gerätes alle Begleitpapiere mitzuliefern und auch seinen Namen und Anschrift anzugeben. Geräte, die aus Bausätzen selbst zusammengestellt werden, sind sicherheitstechnisch wie ein industrielles Produkt zu betrachten.
• Falls das Gerät einmal repariert werden muß, dürfen nur Original-Ersatzteile verwendet werden! Die Verwendung abweichender Ersatzteile kann zu ernsthaften Sach- und Personenschäden führen! • Eine Reparatur des Gerätes darf nur vom Fachmann durchgeführt werden! Bestimmungsgemäße Verwendung Die bestimmungsgemäße Verwendung des Gerätes ist das Schalten (z. B. Umwälzpumpe) bei Auftreten einer TemperaturDifferenz.
ständlichen Gründen zusätzlich berechnen. Bereits aufgebaute Bausätze sind vom Umtausch ausgeschlossen. Bei Installationen und beim Umgang mit Netzspannung sind unbedingt die VDE-Vorschriften zu beachten. • Geräte, die an einer Spannung ≥ 35 V betrieben werden, dürfen nur vom Fachmann angeschlossen werden. • In jedem Fall ist zu prüfen, ob der Bausatz für den jeweiligen Anwendungsfall und Einsatzort geeignet ist bzw. eingesetzt werden kann.
gengesetztem Kennlinien-Verlauf; sie bezeichnet man dementsprechend als NTCs (Heißleiter), die u.a. zur Temperaturstabilisierung von Arbeitspunkten dienen. Der veränderliche Sensorwiderstand liegt jeweils in Reihe mit zwei Festwiderständen; im linken Zweig mit dem Fühler F1 sind das R1+P1, während es sich im rechten Zweig mit F2 um die Widerstände R2+R3 handelt (vgl. Schaltplan).
Führen Sie die Lötungen und Verdrahtungen absolut sauber und gewissenhaft aus, verwenden Sie kein säurehaltiges Lötzinn, Lötfett o. ä. Vergewissern Sie sich, daß keine kalte Lötstelle vorhanden ist. Denn eine unsaubere Lötung oder schlechte Lötstelle, ein Wackelkontakt oder schlechter Aufbau bedeuten eine aufwendige und zeitraubende Fehlersuche und unter Umständen eine Zerstörung von Bauelementen, was oft eine Kettenreaktion nach sich zieht und der komplette Bausatz zerstört wird.
Sollten Sie diese Möglichkeit nicht haben, so schicken Sie den Bausatz bei Nichtfunktion gut verpackt und mit einer genauen Fehlerbeschreibung sowie der zugehörigen Bauanleitung an unsere Service-Abteilung ein (nur eine exakte Fehlerangabe ermöglicht eine einwandfreie Reparatur!). Eine genaue Fehlerbeschreibung ist wichtig, da der Fehler ja auch bei Ihrem Netzgerät oder Ihrer Außenbeschaltung sein kann.
R5= 2,7 k rot, violett, rot
unbedingt darauf, daß die Dioden richtig gepolt (Lage des Kathodenstriches) eingebaut werden. C5 = 22 µF C6 = 100 µF - Damit die Bauteile beim Umdrehen der Platine nicht herausfallen können, biegen Sie die Anschlußdrähte der Dioden ca. 45° auseinander, und verlöten diese bei kurzer Lötzeit mit den Leiterbahnen. Dann werden die überstehenden Drähte abgeschnitten. - D1 = 1 N 4148 Silizium-Universaldiode D2 = 1 N 4001 o.ä. Silizium-Leistungsdiode A Elko Elko + 1.
1.5 Transistor In diesem Arbeitsgang wird der Transistor dem Bestückungsaufdruck entsprechend eingesetzt und auf der Leiterbahnseite verlötet. Beachten Sie dabei die Lage: Die Gehäuse-Umrisse des Transistors müssen mit denen des Bestückungsaufdruckes übereinstimmen. Orientieren Sie sich hierbei an der abgeflachten Seite des Transistorgehäuses. Die Anschlußbeine dürfen sich auf keinen Fall kreuzen, außerdem sollte das Bauteil mit ca. 5 mm Abstand zur Platine eingelötet werden.
Rv + 270 Ω 4,5 V LED wird in Sperrichtung angeschlossen und leuchtet demzufolge nicht. (Kathode an "+") REL = Rel. 12 V 1 x U Rv LED + - 270 Ω 4,5 V LED LED mit Vorwiderstand in Durchla§richtung angeschlossen, sie leuchtet (Kathode an "-") 1.8 Anschlußklemmen Nun stecken Sie die Schraubklemmen in die entsprechenden Positionen auf der Platine und verlöten die Anschlußstifte sauber auf der Leiterbahnseite.
Bestückungsplan 2. Baustufe II: Stückprüfung/Anschluß/Inbetriebnahme 2.1 Stückprüfung durch denjenigen, der das Gerät fertiggestellt hat! Nach Fertigstellung des Gerätes muß als erstes eine Stückprüfung durchgeführt werden. Sinn dieser Stückprüfung ist es, Gefahren durch Materialschäden und durch unsachgemäßen Zusammenbau zu erkennen. Sichtprüfung Bei der Sichtprüfung darf das Gerät nicht mit seiner Stromversorgung verbunden sein.
führen zur Beschädigung von Bauteilen bzw. zur Nichtfunktion der Baugruppe. Checkliste zur Fehlersuche Haken Sie jeden Prüfungsschritt ab! Lebensgefahr! q Ist die Betriebsspannung richtig gepolt? Verwenden Sie ein Netzgerät als Spannungsquelle, so muß dies unbedingt den VDE-Vorschriften entsprechen! q Liegt die Betriebsspannung bei eingeschaltetem Gerät noch im Bereich von 10 - 15 Volt? q Betriebsspannung wieder ausschalten.
q Sind alle IC-Beinchen wirklich in der Fassung? Es passiert sehr leicht, daß sich eines beim Einstecken umbiegt oder an der Fassung vorbei mogelt.
Falls das Gerät repariert werden muß, dürfen nur OriginalErsatzteile verwendet werden! Die Verwendung abweichender Ersatzteile kann zu ernsthaften Sach- und Personenschäden führen! • wenn zum Löten säurehaltiges Lötzinn, Lötfett oder säurehaltiges Flußmittel u. ä. verwendet wurde, Eine Reparatur des Gerätes darf nur vom Fachmann durchgeführt werden! Das gleiche gilt auch • wenn der Bausatz unsachgemäß gelötet und aufgebaut wurde.