BEDIENUNGSANLEITUNG Temperatur-Schalter mit Fühlerüberwachung Best.-Nr.
Wichtig! Unbedingt lesen! Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung entstehen, erlischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden, die daraus resultieren, übernehmen wir keine Haftung. Inhaltsverzeichnis Seite Bestimmungsgemäße Verwendung ....................................................... 4 Sicherheitshinweis ................................................................................. 4 Produktbeschreibung ...................................................................
• An der Baugruppe angeschlossene Verbraucher dürfen eine Anschlussleistung von max. 500Watt nicht überschreiten! • Die Betriebslage des Gerätes ist beliebig. • Bei der Installation des Gerätes ist auf ausreichenden Kabelquerschnitt der Anschlussleitungen zu achten! • Ziehen Sie beim Herausziehen des Netzkabels ausschließlich am Stecker und niemals am Kabel. Stellen Sie niemals schwere Gegenstände auf das Netzkabel und biegen Sie es nicht in einem zu engen Radius oder um scharfe Ecken.
• Falls das Gerät einmal repariert werden muss, dürfen nur Original-Ersatzteile verwendet werden! Die Verwendung abweichender Ersatzteile kann zu ernsthaften Sach- und Personenschäden führen! • Eine Reparatur des Gerätes darf nur vom Fachmann durchgeführt werden! • Das Gerät ist nach Gebrauch stets von der Versorgungsspannung zu trennen! • Dringt irgendeine Flüssigkeit in das Gerät ein, so könnte es dadurch beschädigt werden.
Einhaltung der in der zugehörigen Beschreibung genannten Kenndaten für elektrische Größen hingewiesen werden.
Produktbeschreibung Viele Temperatur-Schalter weisen einen Nachteil auf. Wird die Fühlerleitung durch einen Defekt unterbrochen oder kurzgeschlossen, bleibt die Heizung eingeschaltet, was zur Überhitzung und zu erheblichen Schäden führen kann. Dieser Temperatur-Schalter mit integrierter Fühlerüberwachung (Kurzschluss/Unterbrechung) schaltet ein Relais, welches bei Unterschreiten der eingestellten Temperatur ein Heizgebläse, Frostwächter oder ähnliche Geräte einschaltet.
und deren Beseitigung!) und natürlich die Sicherheitshinweise. Sie wissen dann, worauf es ankommt und was Sie beachten müssen und vermeiden dadurch von vornherein Fehler, die manchmal nur mit viel Aufwand wieder zu beheben sind! Führen Sie die Lötungen und Verdrahtungen absolut sauber und gewissenhaft aus, verwenden Sie kein säurehaltiges Lötzinn, Lötfett o. ä. Vergewissern Sie sich, dass keine kalte Lötstelle vorhanden ist.
Lötstelle zu suchen. Diese unangenehmen Begleiter des Bastlerlebens treten dann auf, wenn entweder die Lötstelle nicht richtig erwärmt wurde, so dass das Zinn mit den Leitungen keinen richtigen Kontakt hat, oder wenn man beim Abkühlen die Verbindung gerade im Moment des Erstarrens bewegt hat. Derartige Fehler erkennt man meistens am matten Aussehen der Oberfläche der Lötstelle. Einzige Abhilfe ist, die Lötstelle nochmals nachzulöten.
überstehenden Anschlussdrähte werden direkt über der Lötstelle abgeschnitten. Da es sich bei diesem Bausatz teilweise um sehr kleine, bzw. eng beieinaderliegende Lötpunkte handelt (Lötbrückengefahr), darf hier nur mit einem Lötkolben mit kleiner Lötspitze gelötet werden. Führen Sie die Lötvorgänge und den Aufbau sorgfältig aus. Lötanleitung Wenn Sie im Löten noch nicht so geübt sind, lesen Sie bitte zuerst diese Lötanleitung, bevor Sie zum Lötkolben greifen. Denn Löten will gelernt sein. 1.
9. Beim Einlöten von Halbleitern, LEDs und lCs ist besonders darauf zu achten, dass eine Lötzeit von ca. 5 Sek. nicht überschritten wird, da sonst das Bauteil zerstört wird. Ebenso ist bei diesen Bauteilen auf richtige Polung zu achten. 10. Nach dem Bestücken kontrollieren Sie grundsätzlich jede Schaltung noch einmal darauf hin, ob alle Bauteile richtig eingesetzt und gepolt sind. Prüfen Sie auch, ob nicht versehentlich Anschlüsse oder Leiterbahnen mit Zinn überbrückt wurden.
R2 = 10 k braun, schwarz, orange R3 = 1 k = braun, schwarz, rot R4 = (Trimmpoti 10 k) R5 = (Trimmpoti 10 k) R6 = 2k4 = rot, gelb, schwarz, braun (Metallfilm) oder rot. gelb, rot R7 = 1 k = braun, schwarz, rot R 8 = 22k rot, rot, orange 1.2 Dioden Nun werden die Anschlussdrähte der Dioden entsprechend dem Rastermaß rechtwinklig abgebogen und in die vorgesehenen Bohrungen (It. Bestückungsdruck) gesteckt.
C1 = 470 µF C2 = 10 µF C3 = 0,1 µF = 100 nF = 104 C4 = 0,1 µF = 100 nF = 104 C5 = 470 µF C6 = 0,1 uF = 100 nF = 104 1.4 Transistor In diesem Arbeitsgang wird der Transistor dem Bestückungsaufdruck entsprechend eingesetzt und auf der Leiterbahnseite verlötet. Beachten Sie dabei die Lage: Die Gehäuse-Umrisse des Transistors müssen mit denen des Bestückungsaufdruckes übereinstimmen. Orientieren Sie sich hierbei an der abgeflachten Seite des Transistorgehäuses.
Stirnseite der Fassung. Dies ist die Markierung (Anschluss 1) für das IC, welches später einzusetzen ist. Die Fassung muss so eingesetzt werden, dass diese Markierung mit der Markierung am Bestückungsaufdruck übereinstimmt! Um zu verhindern, dass beim Umdrehen der Platine (zum Löten) die Fassung wieder herausfällt, werden zwei schräg gegenüberliegende Pins der Fassung umgebogen und danach alle Anchlussbeinchen erlötet. 1 x Fassung 8-polig 1.
1.8 Leuchtdioden (LEDs) Jetzt löten Sie die LEDs (lt. Abb.) polungsrichtig in die Schaltung ein. Das kürzere Anschlussbeinehen kennzeichnet die Kathode. Betrachtet man eine Leuchtdiode gegen das Licht, so erkennt man die Kathode an der größeren Elektrode im Inneren der LED. Am Bestückungsaufdruck wird die Lage der Kathode durch einen dicken Strich im Gehäuseumriss der Leuchtdiode dargestellt. Löten Sie zunächst nur ein Anschlussbeinehen der Dioden fest damit diese noch exakt ausgerichtet werden können.
1.10 Gleichrichter Bestücken Sie die Platine mit dem Brückengleichrichter und verlöten die Anschlusstifte auf der Leiterbahnseite. D1 = Brückengleichrichter B40 C 800 o. ä. + 1.11 Relais ~ - ~ Gleichrichter, DIL Bestücken Sie die Platine mit dem 12 V Relais und verlöten die Anschlussstifte auf der Leiterbahnseite. 1.12 Netztransformator Nun wird die Platine mit dem Netztrafo bestückt und seine Anschlussbeinchen auf der Lötseite der Platine verlötet. 1.
1.15 Abschließende Kontrolle Kontrollieren Sie nochmal vor Inbetriebnahme der Schaltung, ob alle Bauteile richtig eingesetzt und gepolt sind. Sehen Sie auf der Lötseite (Leiterbahnseite) nach, ob durch Lötzinnreste Leiterbahnen überbrückt wurden, da dies zu Kurzschlüssen und zur Zerstörung von Bauteilen führen kann. Ferner ist zu kontrollieren, ob abgeschnittene Drahtenden auf oder unter der Platine liegen, da dies ebenfalls zu Kurzschlüssen führen kann. 2. Baustufe Anschluss/lnbetriebnahme 2.
Sensor X3 GND VCC ~230V X1 1 1 2 4 8 2 1 1 9 9V/1,1VA 10 GND ATtiny13 C5 470,0/25V C6 0,1 GND 5 6 7 2 3 1 D3 P6KE6V8 R6 2,4k VCC (MOSI/AIN0/OC0A/PCINT0)PB0 (MISO/AIN1/OC0B/INT0/PCINT1)PB1 (SCK/T0/ADC1/PCINT2)PB2 VCC (CLKI/ADC3/PCINT3)PB3 (ADC2/PCINT4)PB4 GND (dW/RESET/ADC0/PCINT5)PB5 IC2 5 1 TR1 C1 470,0/25V VREL 22k R8 2 SENSOR LED_SENSOR_BREAK LED_SENSOR_SHORT REL HYST_SETUP SENSOR TEMP_SETUP D1 2 C3 0,1 1 IN OUT GND IC1 LM78L05 GND 2 3 HYST_SETUP (0..
gar keine!) Fall dürfen an der Schaltung Messungen durchgeführt Werden, wenn sich diese direkt am Netz befindet (Lebensgefahr!). Darüber hinaus sollte die Schaltung, obwohl sie einfach im Nachbau ist, bei Nichtfunktion nur von einem Fachmann geprüft werden, da dieser mit den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen hinreichend vertraut ist. 2.
Ist die Betriebsspannung des Hilfsnetzteils an den richtigen Anschlusspunkten angeschlossen? ,,+“, an die Pluskennzeichnung von D1 und ,,_“. an die Minuskennzeichnung von D1. Liegt die Betriebsspannung des Hilfsnetzteils bei eingeschaltetem Gerät noch im Bereich von 12... 15 Volt? Betriebsspannung wieder ausschalten. Sind die Widerstände wertmäßig richtig eingelötet? Überprüfen Sie die Werte noch einmal nach 1.1 der Bauanleitung.
ckungsaufdrucks und dem Schaltplan in der Anleitung, bevor Sie eine Leiterbahnverbindung (vermeintliche Lötbrücke) unterbrechen! Um Leiterbahnverbindungen oder -unterbrechungen leichter feststellen zu können, halten Sie die gelötete Printplatte gegen das Licht und suchen von der Lötseite her nach diesen unangenehmen Begleiterscheinungen.
Zustand ausgeführt werden. Die Inbetriebnahme darf nur erfolgen, wenn die Schaltung absolut berührungssicher in ein Gehäuse eingebaut ist. Störung Ist anzunehmen, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, so ist das Gerät außer Betrieb zu setzen und gegen unbeabsichtigten Betrieb zu sichern.
Da wir keinen Einfluss auf den richtigen und sachgemäßen Aufbau haben, können wir aus verständlichen Gründen bei Bausätzen nur die Gewähr der Vollständigkeit und einwandfreien Beschaffenheit der Bauteile übernehmen. Garantiert wird eine den Kennwerten entsprechende Funktion der Bauelemente im uneingebautem Zustand und die Einhaltung der technischen Daten der Schaltung bei entsprechend der Lötvorschrift, fachgerechter Verarbeitung und vorgeschriebener Inbetriebnahme und Betriebsweise.
Hinweis zum Umweltschutz Dieses Produkt darf am Ende seiner Lebensdauer nicht über den normalen Haushaltsabfall entsorgt werden, sondern muss an einem Sammelpunkt für das Recycling von elektrischen und elektronischen Geräten abgegeben werden. Das Symbol auf dem Produkt, der Gebrauchsanleitung oder der Verpackung weist darauf hin. Die Wertstoffe sind gemäß ihrer Kennzeichnung wieder verwertbar.
Impressum Diese Bedienungsanleitung ist eine Publikation der Conrad Electronic GmbH, Klaus-Conrad-Straße 1, D-92240 Hirschau. Alle Rechte einschließlich Übersetzung vorbehalten. Reproduktionen jeder Art, z. B. Fotokopie, Mikroverfilmung, oder die Erfassung in EDV-Anlagen, bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Herausgebers. Nachdruck, auch auszugsweise, verboten, Diese Bedienungsanleitung entspricht dem technischen Stand bei Drucklegung, Änderung in Technik und Ausstattung vorbehalten.